SOURCE: J. A. Knudtzon, Die El-Amarna-Tafeln mit Einleitung und Erläuterungen, 1. Teil: Die Texte (VAB 2/1), Leipzig 1915; archive.org OCR (djvu.txt, item dieelamarnatafel01knud). URL: https://archive.org/download/dieelamarnatafel01knud/dieelamarnatafel01knud_djvu.txt Retrieved 2026-09-14 ` KN? `. bt 25142 Ka IRRE ar KR AE EE — egen Ge Dau SE -ot N Re: zi H Kai LS CH? 4... Ke? iis, SE E KE ` — "ach `... SS GC NER "$w w Uram a in A asa > - Abee 3 A tas e M EE EE eh wii <Ç bes + A Tiere unge here: 2 a Nieret ee ee EE . paat pistes ie 5 Tue SSC SA Sch KEE SM .. ir ep e Käch KN he CN — ` Ki WA" CA ` er St Ne Kaas u nr SE EA a D * Nee De Aaa beet spiare atea m dee ` - `... + HA ea irte DT wb. RR ke Ch < EE ENEE a” RE s Artet nn yipta er pipa Die ae DUN EE en SE wre r "> GB OA a 2. 7. t. Stee IPA AA TA: u APATA OTT RT PR Ge eer e e ..... . P š P -r . . T = $ e air Deag gës 2 D e ` “u. í a eg u... or. e e og Ié - . stja 4 e AE D d er rd or ée ar e gg KEE E f H > dat ur , e. 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Bei meiner langjährigen Beschäftigung mit den El-Amarna- Tafeln habe ich mir als Hauptaufgabe gestellt, einen möglichst genauen und vollkommenen Text dieser wichtigen Urkunden -zu schaffen. — In Keilschrift den Text zu geben, war im Rahmen der VAB und aus anderem Grunde (vgl. Einleitung S. 14) nicht möglich. Die Erläuterungen, die ich deswegen zu meiner - Umschrift geben mußte, finden sich am Schluß auf S. g8off. Daß meine Arbeit noch ihre Mängel hat, sei hier aus- drücklich zugegeben. Zunächst ist es die Übersetzung, die gewiß an vielen Stellen hätte besser ausfallen sollen; es liegt - jedoch auf der Hand, daß die Drucklegung der Weiterarbeit Grenzen steckt. Geirrt habe ich, wie ich jetzt entschieden glaube, an einem nicht unwichtigen Punkte im Eingang der Briefe; hierüber siehe S. 989 f. 3 Zu einigen Mängeln der Umschrift verweise ich auf S. 979f. und zu einigen speziellen Nachbesserungen auf S. 997 f. - Undeutliche oder fragliche Zeichen der Originale sind als . ` „Autogr(aphie)‘“ mit 1—184 fortlaufend in den Anmerkungen gezählt; sie finden sich zusammengestellt auf S. 1001 ff. Bet Hinweisungen wie I, 17 usw. bezeichnet die erste Zahl die Nummer der Tafel (im Kopfe der linken Seiten meines Buches stets wiederholt), die zweite die Zeile des Originals. = Namen- und Wörterverzeichnisse sollen in einem beson- deren Hefte erscheinen zusammen mit sachlichen Anmerkungen, = welche Herr Dr. Otto Weber bearbeitet. Diesem lagen ein- = gehende Untersuchungen meinerseits zu den Briefen 1—68 IV Vorwort. und kurze Notizen zu einigen anderen Briefen vor. Wo die- selben benutzt sind, findet sich ein entsprechender Vermerk. Dafür, daß man mir verschiedene Abweichungen von den Regeln der VAB eingeräumt hat, spreche ich hiermit der Redaktion wie dem Verlage meinen besten Dank aus. Zuletzt möchte ich allen Museen und Privatleuten gegen- über, die mir ihre Schätze zur Verfügung gestellt haben, den Dank, den ich in den „Beiträgen zur Assyriologie“ Bd. 4 S. ror ausgesprochen habe, hier wiederholen, und zwar um so mehr, als ich seit der Zeit abermals die Museen in London und besonders Berlin zur näheren Prüfung mancher Tafeln besucht habe. Kristiania, im Juni 1907. J. A. Knudtzon. Leefer Inhaltsübersicht. Seite x 1—59 $ 979ff. : Liste der Originale, geordnet nach ihren Besitzern 991 ff. š und Verbesserungen . . . . Gina. GOPS, Zeichen und Sigel . . . 999 Undeutliche oder fragliche Zeichen in den Originalen 1001 ff. Umschrift und Übersetzung der Tafeln. . . . . 60-977 und zwar Briefe: Abdi-ASirte (bezw. ASratu) an den König. Nr. 60. 61. _ Abdi-Ašta(r)ti an den König. Nr. 63. 64; auch Nr. 66? _ Abdibiba von Jerusalem an den König. 6 oder 7 Briefe: Nr. 285—290; š vielleicht auch Nr. 291. Abdimilki von Šashimi an den König. Nr. 203. Abdi-na _ _ _ an den König. Nr. 229. Para von Hazur an den König. Nr. 228. Jimilki von Tyrus an den König. o Briefe: Nr. 146—155. ... an den König. Nr. 249. 250. z an den König. Nr. 292; etwa auch Nr. 293— 295. _ Addu-nirari an den König von Ägypten. Nr. sr. e Ae (= Abdi-A.?) an den König. Nr. 65. König an den Fürsten von Ammia(?). Nr. 99. Bee, Hof) an den Fürsten von Amurra. Nr. 162; wohl auch 163. > (bezw. Hof) an Etakkama? Nr. 190. — Jan den König. Nr. 217. zi von Katna an Amenophis III. Nr. 52—55. "Alasia-König an den König von Ägypten. 7 Briefe: Nr. 33 — 39. Alasia-rabis an den rabis von Ägypten. Nr. 40. majaše an den König. Nr. 202. ophis II an KadaSman-Harbe. Nr. ı. 5. „an Tarhundaraba, meistens in der Arzawa-Sprache. Nr. 31. von Bërút an den König. Nr. 141—143. Aralka]itu _ von Kumidi an den König. Nr. 198. - Artamanja von Ziriba$ani an den König. Nr. 201. E v ai w VI El- Amarna-Tafeln. Arzawa-Brief Nr. 2 (vgl. Amenophis III an Tarbundaraba). Nr. 32. Arzawija von Rubiza an den König. Nr. ıgı. 192. ASur-uballit an Amenophis IV. Nr. 15. 16, Aziri an Dûdu. Nr. 158. 164. „„ an Hài. Nr. 166. 167 (?). „„ an den König. 7 Briefe: Nr. 156. 157. 159—161. 165. 168. Aziri-Sohn an einen hohen ägypt. Beamten (Häi?). Nr. 169. Aziri-Sohn(?) an den König. Nr. 171. Babylonische (vgl. S. 20) Prinzessin an ihren Herrn. Nr. 12. Baduza»[z] an den König. Nr. 239. Bajadi an einen Großen. Nr. 238. „ „ an den König. Nr. 237. Baiawa an den König. Nr. 215. 216. Balumiir (etwa = Ba’lumibir) an den König. Nr. 260. Ba“aluia und Battiillu an den König. Nr. 170. a EEE an den König. Nr. 273. 274. Ba‘lu-mihir an den König. Nr. 257—259. Bieri von HaSabu an den König. Nr. 174. _- Biridija von Megiddo an den König. s Briefe: Nr. 242 — 246. Biridija oder JaSdata an den König. Nr. 247. Burraburia5 an Amenophis HI). Nr. 6. » „ an Amenophis IV. 5 Briefe: Nr. 7—11. Cölesyrische (vgl. S. 57 oben) verstümmelte Briefe an den König. Nr. ur 179—181. 188; etwa auch Nr. 172 (ein Verzeichnis?), 173 u. 199. Dagantakala an den König. Nr. 317. 318. Dašru an den König. Nr. 261. 262. „Diener“ an den König. Nr. 200. Dijate an den König. Nr. 193. Ebi od. [?]ábi an einen Großen. Nr. 333. En[gjült]a an den König. Nr. 223. Etakkama an den König. Nr. 189. Gubbu-Fürst an den König. Nr. 205. Gubla (Stadt) siehe unter Ilirabih. Gubla-Mann an den König. Nr. 94. > „ an einen hohen ägypt. Beamten oder den König. Nr. 101. Hatti@)-Kàonig (vgl. Subbiluliuma) an den König von Ägypten. Nr. 42. Hazur-König (vgl. Abdi-tir$i) an den König. Nr. 227. Hibija an einen Großen. Nr. 178. Hiziri an den König. Nr. 336. 337. „Jabniilu von Laki$ an den König. Nr. 328. Ia[#]tiri an den König. Nr. 296. Iahzibada an den König. Nr. 275. 276. Iama an den König. Nr. 230. Jamiuta von GuddaSuna an den König. Nr. 177. Iapah-Addi an Ianhamu. Nr. 98. „ lapabi von Gazri an den König. Nr. 297—299; wahrscheinlich auch 300. Inhaltsübersicht. VII — Iapfal#-Addi] an Šumu-badi. Nr. 97. Ja[šd]ata an is König. Nr. 248; siehe auch Biridija. Zidäja von Hazi an den König. Nr. 175. ab En die Stadt Gubla an den König. Nr. 139. 140. at: (Stadt) an an den König. "Nr. too. Kad -Harbe an Amenophis III. Nr. 2—4. DK ba; ‚an den König. Nr. 252— 254. von Hazi an den König. Nr. 185. 186. 3 Ikili an den König. 5 Briefe: Nr. 267—271. _ _ an den König. Nr. 45. inensische(?) unvollständige Briefe. Nr. 251 an einen hohen Ka: mg en: Nr. 263 wohl an den König. ee an Ianbamu. Nr. 256. EE an den König. Nr. 255. : an den König. Nr. 194—197. Nasa Fürst an den König Nr. 206. Ro e(?; vgl. S. 58) verstümmelte Briefe an den König. Re 214. 218. 219. 231; etwa auch Nr. 208. 236. 240. | er(?) König an den König von Ägypten. Nr. 43. + an die Könige Kanaans. Nr. 30. (so m. E.) verstümmelte Briefe: a) Nr. 46 und 47, beide an den König, mit dem Brief von [M]istu _ _ _ (Nr. 45) eng ver- wandt; b) Nr. 56 und 57, sich eng an die Briefe Akizzis (Nr. 52—55) ës von() [Z]znu an den König. Nr. 220. [anschließend. Jberst“ an Rib-Addi. Nr. 96. >r (?) verstümmelter Brief an den König. Nr. 67. Pu-2 "me Jursa an den König. Nr. 314. 315. o s an den König und an Šabšibašiba. Nr. 316. anü-Fürst an den König. Nr. 204. KatjibutiSupa an den König). Nr. 58. ib-Addi an Amanappa. 6 Briefe: Nr. 73. 77. 82. 86. 87. 93. — an einen hohen ägypt. Beamten. Nr.69. 113 (vielleicht an d. König). a » an einen Großen. Nr. 95. E „an Haia (?). Nr. 71. 5 > an [ 7anša]m[u]. Nr. 102. > „ an den König. 53 Briefe: Nr. 68. 70. 72. 74—76. 78—81. 83—85. = 88—92. 105—112. 114—138. Rusmania von Saruna an den König. Nr. 241. ıma-Adda an den König. Nr. 49. imu-Adda von Šambuna an den König. Nr. 225. atija an den König. Nr. 187. ti-Ba'lu an den König. Nr.330. 331; wohl auch 332. Siptur[i _] an den König. Nr. 226. Subandu an den König. 6 Briefe: Nr. 301—306. CA i Pe S BE. VIII El-Amarna-Tafeln. Subbiluliuma an Hüri[a]. Nr. At. Sum-ada[a] an den König. Nr. 224. Sum _ _ _ an den König. Nr. 272. Sutarna von Mušihuna an den König. Nr. 182—184. Suwardata an den König. 7 Briefe: Nr. 278—284. Südpalästinensische verstümmelte Briefe an den König (so wenigstens die meisten). Nr. 277 (von lahzibada?), Nr. 307—313 (einige von diesen etwa von Subandu) und Nr. 327 (von Widia?). Tagi an den König. Nr. 264. 265; auch 266? „Tochter von _ _“ an ihre Herrin B[ż _ _] (vgl. S. 21 oben). Nr. se Tunips Einwohner an den König. Nr. 59. Tu$ratta an Amenophis III. 7 Briefe: Nr. 17—21. 23. 24. , » > an Amenophis IV. Nr. 27—29. , » an Teie, Witwe Amenophis’ III. Nr. 26. Widia von Askalon an den König. 7 Briefe: Nr. 320— 326. Wiktazu an den König. Nr. 221. 222. Zatatna von Akko an den König. Nr. 233. 234. Z[¿ Tan den König. Nr. 338. Zilk]ar, ein nordsyr. „Königssohn“, an den König von Ägypten. Nr. 44. [Z]imrid[@] an einen hohen (ägypt.) Beamten. Nr. 145. Zimriddi von Sidon an den König. Nr. 144. Zimridi von Laki$ an den König. Nr. 329. ZiSami[»z2] an Amenophis IV?. Nr.210. ZiSamimi an den König. Nr. 209. Zitatna an den König. Nr. 235. Zitrijara an den König. Nr. 211—213. ZuraSar von Al&#]tirumna an den König. Nr. 319. Zurata von Akko an den König. Nr. 232. — — dih von Zuhra[ _?] an den König. Nr. 334. [- - - von Zëss ] an den König. Nr. 335. [- - h]epa, eine Frau, die wohl aus dem nördlichen bezw. nordöstlichen Syrien stammt (vgl. S. 2o unten), an ihre Herrin. Nr. 48. - - - - an den König. Nr. 339. Geschenke von Amenophis IV (kaum III) an [Burra]buraria8. Nr. 14. Geschenke aus Babylon, wohl von Burraburias. Nr. 13. Geschenke von TuSratta an Amenophis III. Nr. 22. Geschenke von TuSratta an Amenophis IV). Nr. 25. Tafeln mythologischen Inhalts: a) Adapa und d Südwind. Nr. 356; b) EreSkigal u. N@rigal. Nr. 357. Tafeln unsicheren Inhalts. Nr. 340. 341. 358. Schreibübungen (vgl. S. 24). Nr. 345, vermutlich auch Nr. 346; ferner etwa auch Nr. 342 — 344. 347. Zeichenlisten verschiedener Art (auch diese sind zum Teil wohl Schüler- arbeiten; vgl. S. 24). Nr. 348— 354. Tonzylinder mit dem Namen (Sama$niki) eines Tafelschreibers. Nr. 355- eng Einleitung. ı. Fundorte der Tafeln. Den "ës dieses Teils der Vorderasiatischen Bibliothek bilden Keilschrift-Tafeln bezw. Stücke von solchen, ` die mit Ausnahme von einer, die in Tell el-Hast im süd- _ lichen Palästina gefunden ist, sämtlich Ägypten als Fundort haben. Sie gehören aber doch alle in diese Sammlung, so- wohl wegen ihres Inhalts, wovon weiter unten die Rede sein soll, als auch wegen der Sprache, der Schrift und des Schreib- materials. Auf allen mit Ausnahme von drei (vgl. S. 16 Anm. und S. 20 oben) ist die Sprache die babylonisch-assyrische, ‚und die zwei Sprachen, die jene drei Tafeln enthalten, sind re vorderasiatische. Außerdem finden sich hie und da auf den Tafeln, auf denen die babylonisch-assyrische Sprache Ë en ıtzt ist, Glossen (gewöhnlich durch einen oder zwei schräge Ke eg in vorderasiatischen Sprachen, z. B. in der Ke näischen. Die Schrift ist die babylonisch -assyrische Keilschrift und das Schreibmaterial das der alten babyloni- m en Kultur, d. h. Ton. Die Tafeln sind m. E. sämtlich nicht i ant, sondern nur in der Luft bezw. Sonne getrocknet. ` Der Ort in Ägypten, wo die Tafeln gefunden wurden, liegt gefäh 300 Kilometer südlich von Kairo, den Nil entlang gerechnet, am östlichen Ufer des Flusses (unweit desselben) auf der großen Ebene, die sich hier fast halbkreisförmig aus- dehn „Diese Ebene und sämmtliche in und bei ihr liegenden De merkenswerthen topographischen Punkte werden auf den Beduinenstamm Beni “Amrän oder el "Amärna bezogen, so der Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. ; I 12 © p. U w i À. TL sS sets w Go So (G G. ss ko kb 2 "EI- Amarna-Tafeln. bekannte Tell (Till) im Norden, die umrahmenden Bergketten, der in die Berge zu den Ma“äzä führende > und andere Lo- kalitäten“!. Deshalb wird diese Gegend, mit Vernachlässigung des Kehllauts, unter Europäern allgemein El-Amarna oder auch Tell el-Amarna genannt. Nach der Einleitung zur Ausgabe derjenigen unter den Tafeln, die sich jetzt in London be- finden, soll GAS) Ai „the modern Arabic name given to the village“, in dessen Nähe die Tafeln gefunden sind, sein. Diese Ausabe wird aber wohl auf einem Versehen beruhen; denn, von der Schreibweise des zweiten Bestandteils des Namens ab- gesehen, wird von anderer Seite entschieden bestritten, daß ein Name Tell el-Amarna bei den Leuten der Gegend vorkommt. So hat Maspero 1888 oder 1889 WInckLEr mitgeteilt?, daß die kürzere Form des Namens. ‚die einzige an Ort und Stelle gebräuchliche“ ist, und Furspegs Perrie sagt in seinem Werk Tell el Amarna (1894) S. 2b, daß „no such name as Tell el Amarna is used by the natives“. Dieser längere Name mag daraus entstanden sein, daß das vorhin genannte Dorf Et-Tell (Till) unweit des Fundorts der Tafeln liegt, und scheint nach dem Gesagten, um einen Ausdruck des eben genannten Eng- länders (ebenda) zu gebrauchen, „a European concoction“ zu sein. Als ich im Frühling des Jahres 1898 den Fundort be- suchte, wurde auf die Frage nach dem Namen des däläd von einem Eingeborenen zuerst „Et-Tell(Till)“, und als nochmals gefragt wurde, „Tell el-Amarna“ geantwortet; eine solche. zweite Antwort hat aber kaum viel Wert. l ~ Auf der genannten Ebene findet sich ein ausgedehntes Trümmerfeld, etwa vom erwähnten Et-Tell im Norden bis zum Dorfe Hagg el-Qandil, auch Schech-Qandil® genannt, im Süden, und im Gebirge, das die Ebene gegen Osten begrenzt, liegen zahlreiche Grottengräber. Diese ebenso wie die Trümmer auf der Ebene rühren aus der Zeit des Königs Amenophis IV 1): VoLzers in ZA 8 (1893) S. 208. j 2) WA I Vorwort Anm. (siehe S. 14 unten). ` 3) Dies ist in Mitteilungen, die dem Berliner Museum zugingen, als ein großer Teil der Tafeln demselben angeboten wurde, als Fundort angegeben; siehe Erman in ÀZ 27 (1889) S. 62. | Fundorte der Täfeln. 3 her. Er wollte die ägyptische Religion ändern, indem „die sichtbare Sonnenscheibe („Aten“) als allein schöpferisches und erhaltendes Wesen über alle Mischgötter des Nilthals‘‘t erhoben werden sollte, und geriet hierdurch natürlich in Streit mit der mächtigen Priesterschaft des Gottes Amon zu Theben. Schließlich trat ein vollständiger Bruch ein, wozu wesentlich beigetragen haben soll?, daß „der König befahl, die Bilder und Namen aller nicht rein solaren Gottheiten zu vernichten“. E) verließ Theben, vielleicht schon in seinem 4. Regierungsjahr, e und zog nordwärts, um eine neue Residenz zu gründen. Ein Bier Gebiet, das die obengenannte Ebene und das gegen- überli , noch größere, Flachland auf dem westlichen Nil- Eé umfaßt, "wurde bezw. war schon etwas vorher durch Stelen p und dem neuen Gotte angewiesen worden. Dieses Gebiet erhielt den Namen č k(w)t-îtn (oder lèh (w)t-n-ìtn), der etwa Ihut-(en-)Aton oder Ehut-(en-)Aton? ausgesprochen werden darf (meistens wird wohl auch jetzt wie früher Hut- en gesprochen) und mit „Horizont der Sonnenscheibe ne)“ übersetzt wird. Auf dem östlichen Ufer wurde die Ee it mit Palast und Tempeln angelegt, und von dieser rühren ` genannten Trümmer, welche auch die Tontafeln geborgen -n, her. Hier änderte nun der König seinen eigenen Namen Im n-htp, der ja den des Amon enthielt, in Iz (w)-n-îtn, € g etwa Ih-en-Aton oder Eh-en-Aton* ausgesprochen werden f (meistens wird wohl wie früher Hu-en-Aten gesprochen). in Ausfluß seines Hasses gegen Amon, von dem ägyptische Denkmäler häufig Zeugnis ablegen, nämlich die Auskratzung de sap la dieses Gottes, zeigt sich auch auf unseren Tafeln, "3 3 CO Cart NæsunR in seiner Geschichte Ägyptens in HeLmoLts schichte Bd. 3 (1899—1901) S. 630. E Nach Ep. Mever: Geschichte des alten Aegyptens (1887) S. 262. N) SremporrF: Die Blütezeit des Pharaonenreichs (1900) S.142 schreibt: x taton“, FLINDERS Perrıe: 7ell el Amarna S.6b: Akhutaten. K 9 vgl. ` "ees a.a.O. S.r42b und 152b; Fımpers Perre schreibt Akhenaten, Breasteno (ÄZ 40 S. 106 ff.) Ikhenaton. Die gewöhnliche Deut ig des Namens als „Glanz (Abglanz) der Sonnenscheibe (Sonne)“ "unsicher in bezug auf das erste Wort, siehe Schärer in ÄZ 34 (1896) S. 166f. STEINDoRFF deutet ihn als „Geist des Sonnengestirns“. ı* A El-Amarna-Tafeln. auf welchen derselbe Name an einigen der Stellen, wo er vorkommt, nachträglich weggedrückt ist; vgl. hierüber die zwei kleinen Aufsätze von mir in ÀZ 35 (1897) S. 107f. und (aus- führlicher) in BA 4 S. 107—109. 2. Geschichte der Tafeln. Der erste Fund dieser Tafeln muß in den Herbsttagen oder gegen den Schluß des Jahres 1887 gemacht worden sein; denn Bupce berichtet in PSBA 10 (1887/8) S. 540, daß es „towards the end of the summer of 1887“ bekannt wurde, daß eine Sammlung von Tontafeln mit Keilschrift in Ägypten entdeckt worden sei, wovon er selbst „about the middle of December“ eine ansehnliche Zahl zu sehen und zu prüfen Gelegenheit hatte, und in seiner History of Egypt (1902) sagt er (Bd. 4 S. 185), daß die Tafeln „about the end of the year 1887“ gefunden wurden. Die Entdeckung verdanken wir höchst wahrscheinlich einem Bauernweib, „who was digging out dust from among the ruins to lay upon her land for ‚top-dressing,‘ and who handed over her interest in the find to one of her friends for the sum of two shillings (10 piastres)“!. Dies führte natürlich dazu, daß Leute der Gegend an der Stelle zu graben anfingen, und auf diese Weise wird es geschehen sein, daß die Entdeckung Fellahen zugeschrieben worden ist, welche entweder nach Altertümern suchten? oder nach Mergel (zur Düngung ihrer Acker) gruben?. Fimpers Perrie bietet 1) Nach Bunce: History of Egypt (1902) Bd. 4 S. 185. Der Ver- fasser bemerkt daselbst S. 186, daß er die Tatsachen, die er über das erste Schicksal der Tafeln mitteilt, im Dezember 1887 erhielt „from a gentleman in Egypt who was, I believe, the first European who saw the Tell el--Amarna Tablets, and who had personal knowledge of the men who bought them from their finder“. In BB S.IX heißt es, daß das Bauernweib nach Altertümern suchte, = °) So in der Mitteilung Ermans in den Sitzungsber. der Kgl, Preuß. Akad. der Wiss, zu Berlin für 1888 S. 583. 3) So KAULEN: Assyrien und Babylonien 5 (1899) S. 105; CARL Næ- Su Die Amarna-Zeit (Der alte Orient X. Jahrg. Heft 2, 2. Aufl. 1903) S. 3. Geschichte der Tafeln. 5 übrigens die Version!, daß „the natives, while plundering about the ruins and carrying off Akhenaten’s bricks for their modern houses“, auf den Ort der Tafgln gestoßen seien. Es ist sehr schade, daß solche leicht zerbrechliche Schätze von Eingeborenen ausgegraben und zuerst behandelt worden sind. Einige der größeren Tafeln waren? schon bei ihrer Auffindung entzwei, was jedoch nicht eine Folge von Gewaltsamkeit bei der Ausgrabung gewesen zu sein braucht (vgl. unten S. ot), obgleich kaum mit gebührender Vorsicht gegraben wurde. Viel schlimmer ist es aber, daß Stücke von zufällig zerbro- chenen Tafeln von den Ausgrabern zerstört, und andere Tafeln von ihnen geflissentlich zerbrochen worden sein sollen 3, ~ „either for the purpose of easy carriage on the persons of those who helped to dig them up and were concerned in the secret removal of antiquities from one place to another, or 8 that the number of men who were to have a share in the profit derived from the sale of the tablets might be increased‘. Einige wenige Tafeln sind* zerquetscht worden „by a man who fell out of the train, or fell on the platform“, und ge- misse Eingeborene, die abgesandt worden waren, um ver- schiedene Tafelstücke zu den Altertumshändlern in Kairo zu bringen, sollen? dieselben verloren oder zerstört haben. End- lich haben die Tafeln infolge des Herumschleppens (vgl. unten) sehr gelitten. Man versuchte? zu erreichen, daß sie in den _ Händen nur eines Besitzers blieben. Wie wäre aber das möglich gewesen? Die strenge Durchführung des Gesetzes _ betreffend das Finden von Altertümern nötigte ja dazu, den Fund zu verheimlichen, wenn man ihn nicht freiwillig abgeben wollte, und welch einzelner Fellah hätte eine solche Menge Stücken verbergen können? Außerdem stahl einer vom 2. Weil das Gesetz durchgeführt werden sollte, wagte ferner kaum einer, der etwas mit der Auffindung zu tun eich hatte, dies Beamten gegenüber zuzugestehen. So e ev rs i A . *) In seinem Buche Syria and Egypt from the Tell el Amarna Letters 98) S. r und 2 bezw. in History of Egypt Bd. 2 3 (1899) S. 259. 2) Nach Bupce in PSBA Io (1887/8) S. 540. 2) Siehe Bunce: History of Egypt Bd. 4 S. 186. Vgl. S.4 Anm. I. *) Nach privater Mitteilung Buposs. 6 El- Amarna -Tafeln. wat der Fund den Heimlichkeiten der Eingeborenen über- -lassen. Viele oder wohl die allermeisten der Tafeln sind von ihrem Fundort vermutlich zuerst weiter gegen Süden, z. B. nach Ahmím und Luqsor, gewandert; denn nach Savce* sind während des Winters 1887/8 „about 200“ der Tafeln von -eingeborenen Händlern in Kairo und Ahmim feilgeboten worden, und Fımpers Perre sagt2, nachdem er erzählt hat, daß die Tafeln Händlern gezeigt, und von diesen einige an OPPERT in Paris (vgl. unten S. 8), andere an Gr£saur, den damaligen Direktor des ägyptischen Museums, in Kairo gesandt worden seien: „At last, when they were supposed to be almost worthless, a quantity were carried in sacks to Lugsor to hawk about among the dealers there, and these were largely ground to pieces on the way“. Da Savyce am 3. Februar 1888 von -Kairo geschrieben hat, daß die vorhin erwähnte Anzahl von Keilschrifttafeln („about 200“) in dieser Stadt feilgeboten worden sei, so werden die Tafeln, die in Ahmim gewesen sein sollen, vor der eben genannten Zeit nach Kairo gekommen sein. Ja, vermutlich sind die allermeisten oder, wenn man von denjenigen, die etwa verloren gegangen oder vernichtet worden waren, absieht, vielleicht sogar alle gefundenen Tafeln schon vor der Jahreswende nach Kairo bezw. in dessen Um- gebung gelangt (vgl. das Folgende). Was aber die Gesamt- zahl betrifft, so waren nach privater Mitteilung Bupces „actually“ 310 Tafeln gefunden; einige von diesen waren aber „smashed, by the men who took them from the woman who first saw them, into several pieces, so that apparently 350 or 360 were found“. Eigentlich hätte die ganze Sammlung an Bupce in Kairo geschickt werden sollen; seinen Leuten wurde aber unterwegs aufgelauert, und so wurde nur eine verhältnis- mäßig geringe Zahl für das British Museum in London er- worben (nach Bupce 81; jetzt besitzt das Museum jedoch 32 Stück), während die anderen nach dem, was ich habe er- mitteln können, in die Hände der folgenden drei Händler gingen: Ali Abd el-Haj, Farag Ismain, beide in Gize, und 1) PSBA 10 (1887/8) S. 488. 2) An den S. s. Anm. r genannten Stellen. °`) The Academy 33 (Jan. — June 1888) S. r23c. Wë Age ea > Geschichte der Tafeln. 7 Tano, ein Grieche in Kairo. Es wurde mir. weiter mit- ‚ daß der erstgenannte einem Beamten des Museums Balég: (später zu Gize, jetzt zu Kairo) viele Tafeln gezeigt, ihm aber den Bescheid erhalten, daß sie falsch seien, und an THEoDoR Grar aus Wien verkauft habe. Dieser die Tafeln, die er erworben hatte, dem Museum zu was gegen Ende des Jahres 1887 geschah. Nach Mitgeteilten wird es etwas später gewesen sein, eben genannte Farag dem Museum zu Bulaq einige und Tafelstücke, die er besaß, abgeben mußte. Es 7 ganze Tafeln und 14 Bruchstücke gewesen sein; sie i swurden sämtlich im Januar 1888 unter Nr. 28179 einge- ‚tragen. Für diese Erwerbung bezahlte man Farag unter der ` - Bedingung, daß er den Fundort angäbe. An der von ihm be- zeichneten Stelle wurden dann Ausgrabungen vorgenommen, welche jedoch nur „quelques débris“ ergaben. Während dieser [ ` Zeit erwarb aber das Museum, im Februar, ebenfalls durch Kant (von wem, weiß ich nicht) eine kleine Sammlung, die - aus 15 Tafeln bestanden haben soll und unter Nr. 28185 ein- getragen wurde. Durch das genannte Angebot Grars erhielt man in Berlin nach der Mitteilung Ermans, die oben S.4 - Anm. 2 erwähnt worden ist, „nach Zusammenfügung der Frag- mente rund 160 Tafeln, darunter einige von einer bis dahin _unerhörten Größe“. Später sind mehr dazu gekommen, wovon weiter unten zu reden sein wird. Ungefähr um die Zeit, als die genannten Museen ihre erste Sammlung erwarben, kamen auch verschiedene Privatleute in Ägypten in den Besitz von k -Tafeln bezw. Tafelstücken, welche vermutlich vom dritten der oben genannten Händler, dem Griechen Tano, herrühren. e) Bey in Kairo, der jetzt 4 Tafeln besitzt (vgl. unten S. 33), soll diese zu -jener Zeit erhalten haben. Danmos "Pascha in Alexandria, der nach dem erwähnten Briefe Sayces ı 3. Febr. 1888 damals eine große Anzahl? gekauft hatte, 1 ç > jo A P SU pin E 5 Die folgenden Mitteilungen über das, was das Museum zu Bulaq (Gize, Kairo) erworben hat, sind mir in entgegenkommender Weise von der Direktion zugestellt worden. = Nei hierfür auch Sayces Aufsatz in PSBA ro (1887/8) S. 488, ` wonach „Danninos Pasha“ mehr als 160 erlangt haben soll. Dies wider- 8 El- Amarna-Tafeln. soll nach privater Mitteilung Bupces nur ungefähr 20 Bruch- stücke besessen haben, welche etwa 6 oder 8 vollständige Tafeln ausgemacht haben würden. Die übrigen Privatleute in Ägypten, die zur genannten Zeit im Besitz von Tafeln oder Tafelstücken gewesen sind, waren nach Bupses Mit- teilungen in PSBA 10 (1887/8) S. 541f. der Direktor der fran- zösischen archäologischen Schule zu Kairo, URBAIN BOURIANT, der 14 Stück besessen haben wird (vgl. unten), ein Freund von Buper in Kairo, der 6 oder 8 der kleineren Tafeln, und „a private person in Egypt“, der eine kleine Samm- lung von 58 Stück, von welchen ungefähr 45 „mere frag- ments and of little importance“ wären, besäße. Was die Tafeln Bovrıants betrifft, so hat er außer den 13 Stück, die Sayce im eben genannten Band von PSBA S. 491 ff. ver- öffentlichte, wenigstens noch eine Tafel gehabt; denn etwa am Anfang des Jahres 1888 hat er nach privater Mitteilung Opperrs ihm eine kleine Tafel nach Paris zugesandt mit der Bemerkung, daß „die ganze Sammlung“ vom Museum des Louvre erstanden werden könnte. Wenn das, was ich oben ‘über das Schicksal der Tafeln mitgeteilt habe, dem wirklichen Sachverhalt entspricht, so kann mit dieser Sammlung nicht der ganze Fund, sondern nur die kleine Sammlung BoURIANTS gemeint gewesen sein. Aus dem Ankauf in Paris wurde nichts, da die eingesandte Tafel trotz der abweichenden Meinung Orrerts für eine Fälschung gehalten worden sein soll; diese Tafel verblieb aber in Orrerts Besitze. Von den übrigen Tafeln Bourıants sind 12 nach dem Museum zu Berlin ge- kommen und I in den Besitz GoLEnıscherrs übergegangen. Auch die anderen genannten Privatleute in Ägypten mit Aus- nahme von Rosrovırz Bey werden nach dem, was wir über die jetzige Zerstreuung der Tafeln wissen, die ihrigen verkauft oder verschenkt haben, und zwar sind vielleicht auch von diesen die meisten in das Museum zu Berlin gewandert, welches jetzt ungefähr 200 Tafeln besitzt (vgl. unten S. 12). streitet aber der unmittelbar vorher gemachten Angabe, daß die Zahl der feilgebotenen Tafeln „about 200“ sei, wovon „160 by the Museum of Vienna“ („Vienna“ Versehen für „Berlin‘) erworben worden seien. Geschichte der Tafeln. o Aus derselben Quelle stammen vielleicht auch noch: die 2 an- deren Tafeln, die GoLeniscHerr besitzt, diejenige, die einst j im Besitze Masperos war, und das kleine Bruchstück, das sich einst im Besitz des amerikanischen Predigers CHauncery Muncu J x zu Lugsor i in Ägypten befand (vgl. unten S. r3). Im Jahre 1903 bat Cuasswar, der Nachfolger Bouriants an der genannten ` Schule, 2 aus einer mir unbekannten Quelle erworben. Zuletzt ` möchte ich mitteilen, daß ich gegen Ende meines Aufenthaltes ale Ate während dessen ich die dortigen Tafeln kopierte, die Ku erhielt, daß mehrere El-Amarna-Tafeln irgendwo 1 Wawa worden seien; etwas Näheres hierüber habe ich r nicht ermitteln können. "Nach Mitteilungen, die dem Berliner Museum beim An- der erwähnten großen Anzahl von Tafeln zugingen (vgl. di Anm. 3), sollen sie sich in einem irdenen Gefäß befunden ‚ das beim Ausgraben in Stücke ging. Daß Tafeln, š w Zen einige sehr groß sind, in einem irdenen Gefäß au Ihrt gewesen sein sollen, findet Erman! unglaubhaft; k: er vermutet vielmehr, daß sie in hölzernen Kasten verwahrt Diese Annahme, die viel mehr für sich hat, ist in- ı von Nıesuur am Anfang seiner früher erwähnten t Die Amarna-Zeit zur Gewißheit erhoben worden. Nach diesem großartigen Funde sind von Ende No- eg r I89I bis Ende März 1892 unter der Leitung des E gl nde Fıinvers PETRE auf dem Trümmerfeld syste- > Ausgrabungen vorgenommen worden, durch welche > von vielen Gebäuden bezw. Häusern der Stadt frei- , und eine Menge von Altertümern zutage gefördert In einem der Gebäude, das östlich vom Königspalast, üdlich vom großen und nahe der nordöstlichen Ecke des E: on Tempels lag (von Perre als Nr. 19 bezeichnet?), den Stücke von tönernen Keilschrifttafeln und ein kleiner inder mit Keilschrift gefunden. Hiervon wurde nur ein < (Nr. 354) in einem (dem südöstlichen) der Zimmer, Leet r (es Ga a Aë (1889) S. 62. AS 2) Vgl. sein Werk 7ell el Amarna (1894) PI. XXXV und XLII, zum _ Folgenden auch S. 23f. und 34. 10 ElI- Amarna-Tafeln. die das Gebäude enthielt (PETRIE bezeichnet sie als „store rooms“), gefunden, das übrige dagegen in zwei Schuttgruben („rubbish pits“), welche sich im sandigen Boden unter dem ‚Gebäude, teilweise unter Wänden zwischem dem eben ge- nannten und benachbarten Zimmern, befanden. Dazu wurde weiter gegen Osten, jenseits des teilweise zerstörten Hauses ‘Nr. 21, noch ein Tafelstück gefunden. Der Ort, wo jenes Gebäude gestanden hat, war in einem früheren Jahre von Fellahen Savcz als Fundort der früher entdeckten Tafeln gezeigt worden, und Perre glaubt „from the appearance of the chambers“, daß sie sich im südwestlichen Zimmer, welches an das vorhin genannte anstieß, befunden haben. Nach den . Ausgrabungen, die er rings um das Gebäude veranstaltete, ist es sicher, „that no other deposit of tablets exists for about 200 feet around“, und die gestempelten Ziegel, die er an der Stelle gefunden hat, sollen die Aufschrift tragen: „the: place of the records of the palace of the king“). Dieses Gebäude ist also das königliche Archiv gewesen. Da unmittelbar südlich davon einige Kalksteinstücke gefunden wurden, welche mit Tinte beschrieben waren und die Grenzen eines Grundstücks, das einem königlichen Schreiber „Ra-apiy‘‘ (Perrıes Wieder- gabe des Namens) gehörte, angaben, so liegt es sehr nahe, mit PETRIE zu vermuten, daß dem ägyptischen Schreiber des Archivs hier ein Grundstück zuerkannt worden war. Schon ‚ehe das Archiv erbaut wurde, ist übrigens aller Wahrschein- lichkeit nach Schreiberarbeit am selbigen Ort betrieben worden; denn die zwei genannten Schuttgruben, in die verschiedene Keilschriftsachen geworfen waren, befanden sich ziemlich tief unter dem Gebäude und waren ausgefüllt worden, ehe dessen Wände gebaut wurden, haben also ihren Inhalt vor dem Bau bekommen. Endlich ist auch bemerkenswert, daß eins dieser zuletzt gefundenen Tafelstücke höchst wahrscheinlich zu einer mehrfach verstümmelten Tafel, deren andere Teile | gefunden waren, gehört (siehe Nr. 14); ist dies richtig - und daran zweifle ich nicht —, so muß diese Tafel t) Siehe sein Buch Syria and Egypt /rom the Tell el Amarna (1898) S. r. er Geschichte der Tafeln. II n alter Zeit entzweigegangen sein, weil jenes Stück, auch r geg ‚an der genannten östlicheren Stelle gefundene ist, unter der Oberfläche gefunden wurde. — Der hier er- ite Fund ist nach dem Ashmolean Museum zu Oxford ` "Gef ammen mit den Tontafeln, und zwar vor den eben ni n Ausgrabungen, wurden gefunden: I. I steinerner (der Stein ähnelt dem dunkelroten Marmor Rosso antico) Deckel einer Vase oder eines Kruges mit G Sieten Figuren eines Löwen und eines Stieres im Er ‚ deren Stil mesopotamische Arbeit zu verraten = scheint; er befindet sich in Londont. °. einige Gegenstände mit Hieroglyphen, und zwar: 4 Ba 5 viereckige Alabastertäfelchen (von einem derselben = jedoch nur der untere Teil), welche die zwei Namen Amenophis’ III in dunkelblauer Emaille enthalten und Si sich in Berlin befinden?. ee I oben abgerundetes hellblaues Emailleplättchen, das den Thronnamen und die Titel Amenophis’ III nebst Ben dem Namen seiner Gemahlin Teie in dunkelblauer 3 Emaille enthält und ursprünglich in eine verlorene j ` Alabastertafel eingelegt gewesen sein soll; es befindet [ E, sich in Londont. -~ c) 1 Tonsiegel, das auf der Vorder- und der Rückseite (auf dieser jedoch nicht vollständig erhalten) je einen k Abdruck vom Thronnamen Amenophis’ IV enthält und ` sich in Berlin befindet . den Alabastertäfelchen ist Erman* geneigt, die Eti- n der Holzkasten, in denen nach seiner Vermutung (vgl. S.9) die Keilschrifttafeln verwahrt waren, zu sehen, und sagt? von ihnen, daß sie „offenbar als Verschluß- H dèr popen gedient hatten“. BB S. X (siehe S. 14 unten). res über dieselben in WA II zweite Hälfte gegen den des Inhaltsverzeichnisses und hinten Tafel III. RI Vgl. die in der vorhergehenden Anm. erwähnten Stellen und Bam a ÀZ 27 (1889) S. 62. 5) Die Amarna- Zeit ? S. 4. 12 EI- Amarna-Tafeln. Während meiner Beschäftigung mit den Tafeln haben die Sammlungen in den Museen zu Berlin und zu Kairo eine kleine Änderung erfahren, indem diese Museen im Jahre 1898 miteinander je 6 Tafelstücke austauschten, wodurch beide voll- ständigere Texte erhielten `. Von den Tafeln befinden sich also jetzt: ` die allermeisten in der Vorderasiatischen Abteilung der Königlichen Museen zu Berlin (B), darunter sehr viele Bruchstücke. Es hat keinen Zweck, die Gesamtsumme all dieser Tafeln und Tafelstücke anzugeben, teils weil es sich herausgestellt hat oder doch wahrscheinlich ist, daß viele der Bruchstücke zu verstümmelten Tafeln bezw. anderen Bruchstücken desselben Museums gehören (dies ist an allen betreffenden Stellen angegeben), teils weil an- dere (meistens sehr kleine) Bruchstücke, wenn sie über- haupt Schriftzüge aufweisen, so wenig (zum Teil wegen Beschädigung und immer nur auf einer Seite) enthalten, daß es unmöglich ist, etwas Zusammenhängendes heraus- zubekommen, und außerdem auch diese entweder sicher oder vermutlich zu Tafeln des Berliner Museums gehören (jedenfalls rührt kaum ein einziges dieser Stücke von Tafeln her, die sich nicht in diesem Buch finden, und deshalb ist auch keins von ihnen hier aufgenommen). Von den Nummern dieses Buches, das alle El-Amarna-Tafeln umfassen will, gehören 194 vollständig und § entweder fast ganz (Nr. 14) oder zum Teil (Nr. 118. 143. 155. 357) Berlin an (vgl. die drei nächstfolgenden Sammlungen). Zu diesen 199 Nummern kommen dann, von ganz kleinen, gewiß von Berliner Tafeln herrührenden, Bröckchen ohne Schriftzüge abgesehen, ungefähr 20 kleine Bruchstücke hinzu (fast alle mit einigen Keilschriftzeichen oder Resten davon). Von denselben sind im Inventar die meisten unter Nr. 2195 zusammengefaßt, eins ist Nr. 2197, € (die übrigen mit Nr. 2197 ebenso wie sämtliche, die untei Nr. 2196 zusammengefaßt sind, gehören sicher ode wahrscheinlich zu Nr. 24. 25. 27. 29; vgl. meinen Text 1) Näheres hierüber BA A S. ro2f. E —— Geschichte der Tafeln. I3 = und die anderen sind ohne Nummer, darunter 4 äußerst ? Bin: kleine mit Schrift, welche ohne Zweifel zu Nr. 7 gehören (vgl. Anm. zu 7, 68—71). 82 Stück im British Museum zu London (L), darunter nur 5 wenige Bruchstücke; von diesen gehören zwei m. E. sicher - EZ Nr. 118. 155) und eins vielleicht (siehe Nr. 357) mit ` Bruchstücken des Berliner Museums zusammen. | im ägyptischen Museum zu Kairo (C)!, darunter et ein Drittel kleinere oder größere Bruchstücke; von diesen gehört eins vielleicht zu ein und derselben ii Tafel wie eins in Berlin (siehe Nr. 143), und ein anderes E gehört zu einer Londoner Tafel (siehe Nr. 5). 22 Stück im Ashmolean Museum zu Oxford (O), darunter nur zwei uge nämlich ein kleiner, der Länge nach 4 chbohrter Zylinder (Nr. 355) und eine unbeschrie- | bene Tafel. Von den Bruchstücken gehört eins ohne zu einer großen, verstümmelten Tafel in Berlin | 3 Nr. 14; vgl. BA 4 S. 416 Z. 29—32), und zwei an- | WS 351. 352) sind vielleicht nur Teile einer und de ` Tafel. | Tafel im assyrischen Museum des Louvre zu Paris, früher ' Besitz des Herrn Maspero. l, und zwar diejenige, die nicht in Ägypten gefunden EN Kaiserlich Ottomanischen Museum zu Konstan- el. KN dn im Besitz des Herrn Rosrovrrz Bey zu Kairo, | n eine ein wenig verstümmelt. Zä hn im Besitz des Herrn GoLenischerr zu St. Peters- t g, davon keine vollkommen erhalten. Tafe l im Besitz des Herrn OPPERT zu Paris. uchstück, das einst im Besitz des amerikanischen Pre- = z RA < P Vë E Ki: St ne j ; Sch A ze dän war (vgl. oben S. 9), jetzt, soviel ich weiß, u? Am K eine Tontafel-Sammlung des Britischen Museums be- > mußte für diejenige des Museums zu Kairo eine andere Be- E g gewählt werden, und zwar habe ich mich nach dem Rat ` Assyriologen für C statt Q entschieden, obwohl letzteres E. geeigneter wäre. 14 El- Amarna-Tafeln. irgendwo in den Vereinigten Staaten Amerikas. (da mir nichts Näheres darüber bekannt ist, bezeichne ich es nach dem früheren Besitzer); es gehört zu einer Londoner Tafel (siehe Nr. 26). 2 Tafeln im Besitze des Herrn CHASSINAT. Die zwei letztgenannten Tafeln und das Bruchstück Murc#s habe ich selber nicht gesehen und mich deshalb für diese mit Veröffentlichungen ihres Textes begnügen müssen. In allen anderen Fällen beruht mein Text auf -eigener Besichtigung der Originale, und zwar oft zu wiederholten Malen; denn ich habe es mir angelegen sein lassen, den Text so richtig und so vollständig wie möglich wiederzugeben. In dieser Beziehung habe ich nun auch sehr viel erreicht, und zwar so viel, daß eine neue Ausgabe des Keilschrifttextes sämtlicher Tafeln nicht nur berechtigt, sondern gewiß auch wünschenswert wäre. Wegen Schwäche meines rechten Armes konnte ich aber un- möglich an ein solches Werk gehen. Deshalb habe ich zu meiner Transkription des Textes viel mehr Anmerkungen geben müssen, als nötig gewesen wäre, wenn der Keilschrift- text, den ich besitze, veröffentlicht wäre. Wer den Keil- schrifttext nachsehen will, muß sich also mit früheren Ver- öffentlichungen desselben begnügen. Er findet sich für die meisten Tafeln des Museums zu Berlin (der Text mehrerer Tafeln oder Tafelstücke aus diesem Museum ist früher überhaupt nicht veröffentlicht worden), für die des Museums zu Kairo, die des Herrn GoLzxischerr und die im Louvre in Autographie von Ase (dazu von einigen wenigen je eine Seite in Lichtdruck) in Heft 1—3 der Mitteilungen aus den orientalischen Sammlungen der König- lichen Museen zu Berlin (1889—1890) unter dem Titel Der Thontafelfund von el Amarna, welche Textausgabe ich, da WINCKLER der eigentliche Herausgeber ist, mi WA bezeichne; die des Museums zu London in Typendruck und, über die Hälfte derselben betrifft, auch in Li in The Tell el-Amarna Tablets in the British (London 1892) von Bezotn und Bunce, welche Text ausgabe ich mit BB bezeichne; ih Geschichte der Tafeln. IS = die des Museums zu Oxford mit Ausnahme zweier kleinen i Stücke, die unnumeriert sind, in Autographie von Saxce in Fımpers Perrıes Werk Tel el Amarna (London 1894) bag — XXXIII (vgl. S. 34—37), welche Textausgabe 3 go wé mit S bezeichne; Séi ‚des Museums zu Konstantinopel in Autographie von Schr in Recueil 15 (Paris 1893) S. 137 (es folgen Tran- Pat ription und Übersetzung), in Autographie und Licht- druck in Hırerecars Werk OBI (Philadelphia 1893 und ans“. 147 und PL XXIV Nr. 66—67; Y > des Herrn Rosrovrrz Bey in Autographie von ScHEIL- K in Mémoires publiés par les membres de la Mission arche- A ologigue française au Caire Bd. 6 (Paris 1892) S. 298—309 ` (auf die Autographie jeder Tafel folgt noch Transkription, meistens auch Übersetzung und Bemerkungen); die des Herrn Orrerr meines Wissens nirgends (eine WE hat aber OPPERT gegeben in den ` anadi rendus des séances de l’Académie des inscriptions ed belles-lettres des Jahres 1888 S. 253); s Bruchstück Murc#s in Autographie von Aser in ZA 7 rien S. 118 und von Scaeı in den eben angeführten Miemoires S. 310 (an beiden Stellen folgen Transkription, fi {Übersetzung und Bemerkungen); die des Herrn Cuassmar in Autographie (von Screw) und © Lichtdruck in Bulletin de UInstitut français d'archéologie du Caire Bd. 2 (Kairo 1902) S. (än. (neben ée äm ebenfalls Transkription, Übersetzung und S ungen; vgl. dazu noch Perser in OLZ für 1903 p. 379-381). 3. Inhalt der Tafeln. d e allermeisten dieser Tafeln sind Briefe, und an die schließen sich die 5 Verzeichnisse Nr. 13. 14. 22. 25. 120 n Inhalt nach eng an; die vier erstgenannten zählen näm- Gesch enke an oder von dem ägyptischen König auf, und en enthält an seinem Schluß briefliche Mitteilungen. > Verzeichnisse sind demnach alle einfach zu den Briefen 16 El- Amarna -Tafeln. zu rechnen. Immer befindet sich entweder der Absender oder der Empfänger der Briefe, vereinzelt sogar beide, in Vorderasien. Der letztgenannte Fall (sowohl Absender als Empfänger in Vorderasien) liegt vor bei dem Brief eines Königs an die Könige von Kanaan (Nr. 30), bei dem Briefe eines Obersten oder dgl. an Rib-Addi von Gubla (Nr. 96), wahrscheinlich bei dem Brief des Iapah-Addi an Ianhamu (Nr. 98; siehe hierfür Z. 22f.) und vielleicht auch bei dem kleineren Brief in der Arzawa-Sprache (Nr. 32; vgl. die Anm. unten, S. 17 f. und S. 19 Anm.); ob aber bei einigen oder nur einem der unten S. 2ıf. unter 5—7 angeführten, bleibt fraglich (vgl. S. 22), und er liegt gewiß bei keinem der drei Briefe von Frauen vor, in denen weder angegeben ist, woher sie sind, noch wohin sie bestimmt sind (vgl. unten S. 20f.). In den Fällen (also fast sämtlichen), in welchen nur ent- weder der Absender oder der Empfänger in Vorderasien ist, befindet sich der andere in Ägypten; meistens ist es der König selbst. Aus Ägypten rühren jedoch nur ganz wenige Schreiben her, und diese gehen alle von dem König selbst aus; das gilt auch für die Fälle, in denen nur in seinem Namen ge- redet wird (vgl. nachher unter 2). Diese von Ägypten, d.h. von seinem König, ausgehenden Schreiben sind gerichtet: I. 4 an selbständige Könige, die deshalb „Brüder“ des Ägypterkönigs sind, und zwar 3 an solche von Babylonien (Nr. 1. 5. 14) und ı an einen König des nicht näher be- | kannten Landes Arzawa (Nr. 31). Dieser letzte Brief ist größtenteils in einer fremden Sprache, welche ich Arzawa- ` Sprache nenne, abgefaßt!. 2. wenigstens 3 an vorderasiatische Untertanen des Ägypter- königs, nämlich Nr. 99. 162, 163. Im ersten dieser Briefe redet der König wahrscheinlich an einer Stelle (Z. 5) in +) Dieselbe Sprache findet sich auch auf einer anderen unserer. Tafeln, die kleiner ist und vom Lande Arzawa sein dürfte (Nr. 32). Vgl. über beide mein Buch Die zwei Arzawa-Briefe die ältesten Urkunden b indogermanischer Sprache (Leipzig 1902), abgekürzt Ars Be Inhalt der Tafeln. 17 der ersten Person; an den anderen Stellen wird aber von ihm in der dritten Person gesprochen (Z. 9. 11. 17. 19. 22). Die letztgenannte Ausdrucksweise ist durchgehend im E; ären Brief, in welchem jedoch von dem Anfang etwas Er "ce ist, so daß man nicht mit Sicherheit sagen E diesen awai Briefen gesellt sich das kleine Bruchstück Nr. 163, das nach seiner Schrift (vgl. bald = nachher) aus Ägypten stammen kann und in dem wenigen, das vom Inhalt bewahrt ist, so sehr an Nr. 162 erinnert, dat wir anzunehmen haben, das Bruchstück rühre von ` einem ähnlichen Briefe her. Vielleicht haben wir es noch in einigen Fällen mit Briefen yaaa zu tun. Es könnten nämlich mit mehr oder weniger Wahrscheinlichkeit noch in Betracht kommen! Nr. 32. 19 e 236. 340. 341. Bei den zwei letztgenannten Nummern es indes überhaupt fraglich (es ist zu wenig vom Text n), ob hier wirklich Briefe vorliegen. In den übrigen ei Fällen ist dies entweder sicher oder höchst wahrscheinlich r Fall; in diesen gestattet aber der Inhalt, teils weil er un- rständlich ist (bei Nr. 32), teils weil zu wenig davon erhalten + Nr. 190 und 236), weder eine sichere Entscheidung , woher die Briefe stammen, noch darüber, an wen sie richtet sind. Was die zwei Nummern 340 und 341 betrifft, haben wir es bei der letzteren, nach der Schrift zu ur- len, wohl sicher mit einer Tafel aus Ägypten zu tun. Mit snahme von Nr. ı weisen nämlich alle Tafeln, die sicher | Re sten stammen (außer den oben genannten noch einige, n s Erklärung von Zeichen oder dgl. enthalten; vgl. n S. Ba eine charakteristische Gestalt mancher Zeichen auf, € di esse „ägyptische“ Schriftart liegt entschieden auf Nr. 341 — Dasselbe muß auch von Nr. 32, dem kleinen Brief in age: Ë A” > I 91 Die Möglichkeit, die ich BA 4 S.333f. angedeutet habe, daß T. 43 von Ägypten herrühren könnte, ist gewiß ausgeschlossen; vgl. x Knudtzon, El- Amarna-Tafeln. 2 18 El-Amarna-Tafeln. der Arzawa-Sprache, gesagt werden!. Während aber der Ton jener Tafel m. E. ägyptisch sein kann, scheint der Ton dieser ein anderer zu sein als der der ägyptischen Tafeln, und deshalb habe ich angenommen!, daß sie nicht aus Ägypten stammt, eine Annahme, die durch ihre „ägyptische“ Schrift nicht ausgeschlossen wird; denn einerseits fehlen auf dieser Tafel einige Zeichen, deren Gestalt auf den ägyptischen be- sonders charakteristisch ist, und andererseits finden Zeichen mit „ägyptischer“ Gestalt sich auch auf Tafeln, die sicher (Nr. 41) oder höchst wahrscheinlich (Nr. 42. 43) nicht aus Ägypten stammen. Aber aus dem bloßen Aussehen des Tones kann man doch keinen sicheren Schluß ziehen, und so- mit muß zugegeben werden, daß Nr. 32 aus Ägypten stammen kann, was bei Nr. 341, wie gesagt, m. E. sicher ist (die Schrift scheint mir hier eine deutlichere Sprache zu sprechen). Wie die letztgenannte Nr., so können nach ihrem Ton m. E. auch. die Nummern 190. 236 und 340 aus Ägypten herrühren; aus ihrer Schrift kann man aber ebenso wenig wie aus ihrem Inhalt sicher folgern, woher sie stammen. Das ganz kleine Bruchstück Nr. 236 enthält indes vielleicht keins der Zeichen, die auf den ägyptischen Tafeln eine besonders charakteristische Gestalt haben, und gegen ägyptische Herkunft scheint mir etwas vom Inhalt (Z. 3) zu sprechen (nach dieser Stelle ver- mute ich ferner, daß der Brief an den König von Ägypten gerichtet war). Etwas unsicherer steht die Sache bei Nr. 190 und 340, die eine gemischte Schrift aufweisen: einige Zeichen (z.B. ù auf beiden und wohl »arkadtu auf Nr. 340) haben „ägyptische“ Gestalt, andere, und zwar sogar auch solche, die besonders für den Nachweis von „ägyptischer‘“ Schriftart wichtig sind, dagegen nicht (z. B. markatu auf Nr. roo). Trotzdem bin ich vor der Hand am meisten geneigt, beide für ägyptisch zu halten; denn, auch wenn man von Nr. ı ab- ` sieht, weisen die Beyptischen Tafeln keinen ganz festen Schrifttypus auf, indem z. B. di, i und mes auf je zwei ver- schiedene Weisen geschrieben vorkommen. Zieht man dann auch Nr. ı mit in Betracht, so ist es doch gewiß möglich, daß 1) Vgl. Arz.-Br. S. 30f. Inhalt der Tafeln. 19 auf ägyptischen Tafeln bezüglich der Schrift noch andere Un- regelmäßigkeiten als diejenigen, welche jetzt zu belegen sind, vorgekommen sein können. In bezug auf jene zwei Nummern (190 und 340) ist vielleicht auch zu beachten, daß Ai auf beiden in der einen der zwei Gestalten, welche dieses Zeichen in der „ägyptischen“ Schrift hat, auftritt, und daß mu auf Nr. 190 (Z. 6) sechs schräge Keile hat, was auch auf der Rückseite (auf der Vorderseite hat es nur vier) der ägyptischen Tafel Nr. 351 der Fall ist und, soviel ich weiß, sonst auf den El-Amarna-Tafeln nicht vorkommt. — Liegen also noch mehr Briefe aus Ägypten als die oben unter ı und 2 angeführten vor, so dürfte nach dem Dargelegten am ehesten Nr. 190 in Daß solche Schreiben aus Ägypten nach dem Ausland im ersteren Lande gefunden sind, erklärt sich, wenn in allen Fällen derselbe Grund vorliegt, wohl am einfachsten durch die An- nahme, daß wir es mit Abschriften zu tun haben; denn da die Schreiben an so verschiedene Personen gerichtet sind, wird es weniger wahrscheinlich sein, für alle diese Fälle an- zunehmen, daß sie entweder vom Ausland nach Ägypten ickgekehrt oder gar nicht abgesandt wären (diese zwei gen habe ich neben jener in dem S. 16 Anm. ge- Buch S. ı2 ausgesprochen). Indes ist es in den llen, in welchen wir es mit Schreiben an Untertanen des \gypterkönigs zu tun haben, sehr gut möglich, daß diese nach gypten zurückgekommen sind, was besonders für Nr. 162 in stracht kommen würde. € Die allermeisten Schreiben sind also nach Ägypten ge- ichtet, und diese rühren her: 1. 35 oder (?) 361 von selbständigen Königen, „Brüdern“ des E Ben: und zwar IO von Babylonien (Nr. 2—4 - 6-11. 13), 2 von Assyrien (Nr. 15. 16), 13 von Mitani E dë 17— 29), ı von Arzawa (?)! (Nr. 32), 7 von Alasia r. 33—39), 2 von Haft)ti (Nr. 41. 42) und ı wohl von EK mn So, wenn der kleinere Brief in der Arzawa-Sprache (Nr. 32) von dem König des Landes Arzawa nach Ägypten gerichtet sein sollte, was ziemlich fraglich ist (vgl. S. 16 und 17f.). 2* 20 El- Amarna -Tafeln. einem unbekannten (weil die Tafel verstümmelt ist) Reiche im nördlichen Syrien (Nr. 43; früher war ich geneigt anzu- nehmen, daß auch dieser Brief vom Hatti-König sei; vgl. BA 4 S. 333f.). Einer der Briefe vom Mitani -König (Nr. 24) ist, von der Einleitung abgesehen, in einer fremden Sprache, also gewiß der im Reich Mitani gebräuchlichen, abgefaßt. ; I von dem rabisu (ich übersetze dieses Wort mit „Vor- steher“) von Alasia, das an den radısu von seinen „Bruder“, gerichtet ist (Nr. 40). | I von einem nordsyrischen Fürsten, der vom Ägypter- könig abhängig, ihm aber nicht untertan ist (Nr. 44). die Hauptmasse von syrischen (einschließlich palästinen- sischen) Untertanen, „Dienern‘“‘ des Ägypterkönigs. . 5 von Frauen, und zwar 2 (Nr. 273 und 274) von einer namhaft gemachten Frau im südlichen Palästina an den „König, meinen Herrn“, r (Nr. 12) von einer „„Königstochter“ ` an ihren „Herrn“ (wohl den König), ı (Nr. 48) von [- - - hjepa, der „Dienerin“, an NN (ein Name hat wahr- scheinlich dagestanden, ist aber jetzt weggebrochen), ihre „Herrin“, und ı (Nr. so) von einer „Tochter von _ _ _“, der „Dienerin“, an NN (Name fast ganz weggebröckelt), ihre „Herrin“. In allen den drei letztgenannten Fällen fehlt indes Angabe sowohl über das Land, aus welchem | die Briefe stammen, als auch über dasjenige, nach welchem sie bestimmt sind. Aus Ägypten stammt aber nach ihrer Schrift jedenfalls keiner derselben, und in bezug auf die Herkunft von Nr. 12 und 48 ist ferner folgendes zu be- achten. Der erstere stammt nach seiner Schrift wohl am ehesten aus Babylonien, was auch nach dem Ton möglich und nach dem wahrscheinlichen Inhalt von Z.7 das Nächst- liegende ist. Die Schrift des letzteren erinnert an die der Tafeln aus Mitani; sein Ton weicht aber von dem dieser Tafeln ab, weshalb ich vermute, daß er nicht aus Mitani, sondern aus einer benachbarten Gegend, und zwar wohl aus dem nördlichen bezw. nordöstlichen Syrien, stammt. Wenn mit dem, was hier über die Herkunft dieser Briefe gesagt ist, ungefähr das Richtige getroffen ist, so i "AE Wu). r Inhalt der Tafeln. ER: der „Herr“ und die „Herrin“, an die sie gerichtet sind, ' kaum anderswo als in Ägypten zu suchen. Die „Herrin“, ap die Nr. so gerichtet ist, wird nach Z.6, wo von einem = siebenmaligen Niederfallen vor ihr die Rede ist, einem = Königshause angehören, und dieses ist doch ohne Zweifel E CS das ägyptische. Diese Schreiben nach Ägypten sind an folgende Per- Men daselbst gerichtet: + die allermeisten an den König selbst. 2. I (Nr. 26) an die verwitwete Königin Amenophis’ III; es x stammt vom Mitani-König. Sch 2 (Nr. 48. 50) an Frauen (bezw. eine Frau), die als „meine Herrin“ angeredet sind (ist) und somit der königlichen ` Familie oder dem Hof angehören werden (wird); vgl. oben unter 5. EA I (Nr. 40) an den radisu; vgl. S. 20 unter 2. - 5. mehrere an verschiedene namhaft gemachte Männer, und A, 1,00 te | ges 2 a) 6 an Amanappa (Nr. 73. 77. 82. 86. 87. 93, alle von = Rib-Addi); b) ı—2 oder 3 an lanhamu (Nr. 256, von Mut- Baal: KR, etwa auch Nr. 102, von Rib-Addi; über Nr. 98, die "= von lapah-Addi an lanhamu ist, vgl. oben S. 16); €) 2 an Düdu (Nr. 158. 164, beide von Aziru); = d) 1 oder etwa 2 oder 3 an Hài (Nr. 166, von Aziru; etwa auch Nr. 167, von demselben, und Nr. 169, von Re. einem Sohn Azirus); = Æ) ı an Haia, der dann = dem eben genannten Hài sein ës: könnte, oder Haiapazi _ _ (Nr. 71, von Rib-Addi); f) I an Pahanate (Nr. 62, von Abdi-AöSirte); git an Sumuhadi (Nr. 97, von Iaplah-Addi?]); bt. genauer die eine Seite einer Tafel (Nr. 316, von Pu-Ba‘al), an Sahsihasiha (die andere Seite ist an den König gerichtet); i) ı an [_ ilp-Au-rz _ _ (Nr. 210, von Zisami[mi?]), wenn nicht jener verstümmelte Name eher der Amenophis’ IV sein sollte. 22 El- Amarna-Tafeln. 6.4 oder 5 an einen „Großen“ (Nr. 95, von Rib-Addi; Nr. 178, von Hibija; Nr. 238, von Bajadi; Nr. 333, von Ebi oder _ _ ebi; Nr. 58, von [_ t]ihutišupa, wird wohl eher an den König sein). 7. einige an Männer, über welche nichts Näheres angegeben werden kann, weil die Briefe unvollständig sind; siehe Nr. 69 (von Rib-Addi), Nr. ror (von einem Mann in Gubla; kann wohl auch an den König sein; vgl. Anm. S. 23), Nr. 113 (von Rib-Addi; kaum an den König, was ich einst angenommen habe; vgl. BA 4 S. 309), Nr. 145 (von Zimrida), Nr. 251 (von ? ?) und etwa Nr. 208 (von ??; wird doch wohl eher an den König sein). Über Nr. 102. 167 und 169 siehe vorher unter 5 (b und d). Vielleicht könnten noch die kleinere Tafel in der Arzawa-Sprache (Nr. 32; vgl. über diese oben S. 16. Lt 19 Anm.) und die zwei kleinen Bruchstücke Nr. 190 und 236 (vgl. über diese oben S. ı7f.) hinzugefügt werden, kaum aber Nr. 263. 312. 313, welche alle an den König gerichtet sein werden. In den hier unter 5—7 genannten Briefen wird jedoch meistens nicht direkt angegeben, daß der Empfänger sich in Ägypten aufgehalten hat. Dies geschieht nur in Nr. 101 (Z. 14—18), Nr. 158 (Z. 20f. 27—29; vgl. auch 164, 35f.), Nr. 169 (vgl. Z. 13 mit Z. 22f. 27f. 32f.) und vermutlich auch in Nr. 178 (Z. 25f.) In den übrigen mit Ausnahme der unter ` 5b genannten Nr. 98 sowie der unter 7 genannten Nrn. 32 und ` 190, die kaum hierher gehören, spricht aber fast immer der Inhalt (in Nr. 208 und 210, wenn diese hierher gehören, ist er zu verstümmelt) mehr oder weniger sicher für Aufent- halt in Ägypten; ich möchte besonders darauf aufmerk- sam machen, daß selbst derjenige unter den Genannten, ` dessen Name am entschiedensten nicht ägyptisch ist (Sumu- | hadi), sich wenigstens zur Zeit des Briefes doch gewiß in Agypten aufgehalten hat (s. Z. 7f.). Aber selbst wenn die ` Empfänger sich nicht in allen Fällen dort aufgehalten haben sollten, ist zu beachten, daß sie entweder Ägypter sind (wenig- stens Amanappa und Pahanate sind wohl sicher ägyptische Namen) oder doch im Dienste des Ägypterkönigs stehen. Inhalt der Tafeln. 23 ‘Die Briefe, von denen hier die Rede gewesen ist, rühren -auch von Untertanen des Ägypterkönigs (in Syrien) her. Zu den Briefen, die sowohl von als an ägyptische Untertanen sind, "kommt außerdem noch Nr. 96, von welcher oben S. 16 die "Rede war, hinzu. In dieser Klasse der Briefe ist sehr oft (bisweilen jedoch wohl nur, weil die Briefe nicht vollständig = vorliegen) nichts über das gegenseitige Verhältnis zwischen "Empfänger und Absender gesagt. Wo es geschieht, ist es "nur in einem Fall (in Nr. 166) ein Verhältnis der Gleich- ‘stellung, durch das Wort „Bruder“ (Z. ı und 2) ausgedrückt, -in allen anderen dagegen eines ungleicher Stellung. In einem der letzteren Fälle ist der Absender der Übergeordnete, in ‘den übrigen der Empfänger. In jenem Fall (in Nr. 96) be- -zeichnet der Absender sich als „Vater“ des Empfängers und ihn als seinen „Sohn“. In diesen wird das Verhältnis auf ver- -schiedene Weisen ausgedrückt. Meistens durch die Worte „Herr“ und „Diener“; siehe Nr. 62. 87. ıo1ıt. 145. 169. 178. 238. 256. Die nämlichen Ausdrücke finden sich auch noch in Nr. 158 und 164; im letzteren Brief tritt aber neben (nach) „Herr“ an einer Stelle (Z. r) „Vater“ auf, und im ersteren sind „Vater“ und „Sohn“ die gebräuchlicheren Ausdrücke, ` neben welchen bisweilen „Herr“ (Z. ı vor, Z. 14 nach „Vater“) und „Diener“ (Z. 2, nach Sohn") auftreten. In Nr. 73 und 82 werden nur , Vater“ und „Sohn“ gebraucht (denn „treuer Diener“ 73, 42 bezeichnet wohl das Verhältnis zum König). = Von einigen Tafeln ist so wenig erhalten, daß ihr Inhalt sich nicht sicher bestimmen läßt. Dies gilt von einigen schon früher genannten Bruchstücken, und zwar (vgl. oben S. r7f.) von Nr. 340 und 341, kaum aber (vgl. ebenda) von Nr. 236, ferner von den früher nicht genannten Bruchstücken Nr. 172 und Nr. 342—344. Das ganz kleine Stück Nr. 172 dürfte jedoch von einem Brief oder einem Verzeichnis herrühren, und die drei letztgenannten gehören vielleicht derselben Gattung an wie die zehn dann folgenden Nummern (345 — 354), von SS SPP A Weg, Are wi w d In diesem Brief, der unvollständig ist, findet sich jetzt nur _ „Diener“, dies aber bloß in der Verbindung „dein treuer Diener“, was _ vielleicht dafür geltend gemacht werden könnte, daß der Brief an den -König gerichtet sei. 24 El- Amarna-Tafeln. welchen sogleich die Rede sein wird. Wenigstens dürfte das mit Nr. 343 und 344, welche nach Schrift und Ton zusammen- genommen m. E. aus Ägypten stammen, der Fall sein; denn erstere Nr. scheint ebenso wie mehrere der eben genannten (diese stammen ebenfalls aus Ägypten) durch senkrechte Striche (jetzt ist ein solcher auf ihrer Mitte zu sehen) in Ko- lumnen geteilt gewesen zu sein, letztere ist auf einer Seite (wo jetzt nichts Geschriebenes sich findet) durch wagerechte Striche in Abschnitte geteilt, womit die eine Seite von Nr. 345 wohl verglichen werden kann, und beide sind in den oben S. 10 genannten „rubbish pits“ bezw. in einer derselben ge- funden. Was dann endlich Nr. 342 betrifft, so scheint ihr Ton ägyptisch zu sein, ihre Schrift aber eigentlich nicht; sie hat aber auf jeder Seite einen senkrechten Strich am Seiten- rand und auf der einen Seite wagerechte Striche (Linien). Nr. 345— 354, die ebenfalls nach Schrift und Ton ge- wiß alle aus Ägypten stammen, bilden, wie gesagt, eine eigene Gruppe, zu welcher vielleicht auch die eben ge- nannten Nummern 342—344 gehören. Sie enthalten entweder Erklärung von Zeichen (Nr. 351 — 354, die mit den so- ` genannten Syllabaren zu vergleichen sind; vielleicht auch einige der übrigen; etwa Nr. 342?) oder Übungen, sei es bloß im ` Schreiben von Zeichen bezw. Wörtern oder auch Sätzen (eine solche Schreibübung liegt jedenfalls in Nr. 345 vor, ver- ` mutlich auch in Nr. 346, etwa auch in Nr. 347 und den vorhin genannten Nummern 343 und 344; auch in Nr. 342?), sei es daneben auch in Anordnung (vgl. Nr. 348 und etwa auch Nr. 349) oder Gruppierung (vgl. Nr. 350) von Zeichen. ` Demnach sind jedenfalls einige dieser Gruppe von Tafeln, vielleicht alle, Schülerarbeiten, und diejenigen, die das etwa nicht sind, werden dann in Ägypten hergestellte Hilfsmittel zum Studium der babylonisch-assyrischen Schrift dort sein. ` Der schon S. 9 und 13 genannte Tonzylinder (Nr. 355), der | nach Schrift und Ton ebenfalls aus Ägypten stammt, enthält ver- d mutlich den Namen (Samas-niki) eines bezw. des damaligen Tafelschreibers in Ägypten. Ob er, wie FLINDERS PETRIE ` und Sayce annehmen (TeX el Amarna S. 24a und 36a), auch ` einen ägyptischen Namen enthält, muß dahingestellt bleiben. q AER Inhalt der Tafeln. 25 S a > Du Ei Es sind nun, von der kleinen unbeschriebenen Tafel natürlich abgesehen, nur Stücke von 3 oder 4 (vor der Hand nehme ich ersteres an; vgl. oben S. ı2f.) größeren Tafeln übrig (Nr. 356—358), auf welchen uns etwas von der babyloni- | “qp Mythologie überliefert worden ist. Diese scheinen ı ihrem Ton ebensowohl aus Ägypten als aus Babylonien nmen zu können (vgl. BA 4 S. 128); da aber ihre Schrift 7 | ersteres spricht, während sie der babylonischen unserer “Zeit ähnlich ist, werden sie aus Babylonien stammen. In 9 ten sind sie studiert worden oder haben zu Leseübungen gedient; denn auf 2 bezw. 3 derselben ist nach ägyptischer Weise bei Zeichen, mit denen Wörter schließen, ein großer farbiger Punkt angebracht. , Diese Punkte sind meistens rot; bisweilen = t aber über die rote Farbe bezw. Tinte noch schwarze ge- strichen. Am Schluß der Zeilen sind diese Punkte hinter dem letzten Zeichen, sonst aber oberhalb der betreffenden Zeichen ` angebracht, und zwar oft so, daß sie in den unteren Teil der vorhergehenden Zeile hinaufragen, weshalb sie in WA oft- mals einen falschen Platz bekommen haben. Diese Setzung von Punkten ist nicht immer richtig durchgeführt, oder es finden sich Inkonsequenzen. Nicht selten fehlt ein Punkt, wo em solcher stehen sollte, wie umgekehrt einer bei einem Zeichen in der Mitte eines Wortes auftreten kann. Ferner kommt unter Verhältnissen, die einander gleich sind, oft Seen vor (bald Punkt, bald nicht); so z. B. bei Wörtern ı Status constructus, bei Kardinalzahlen, bei den Verneinungs- ikeln ai und Zê (bei der ersteren nie Punkt, bei der letz- eren Schwankung), bei Präpositionen (meistens kein Punkt) und bei ša (Punkt wahrscheinlich nur einmal). Zuletzt möchte ich nur noch bemerken, daß bei è „und“ sich niemals ein I findet. Für alle Einzelheiten ist natürlich meine Um- schrift der Texte nachzusehen. 4. Zeit der Taíeln. Aus dem, was bereits mitgeteilt ist, geht hervor, daß die Tafeln aus einer Zeit stammen, zu welcher Teile von Vorder- ien dem Ägypterkönig untertan waren. Schon dies in 26 El- Amarna-Tafeln. Verbindung mit dem Umstand, daß die Tafeln im | Palast Amenophis’ IV gefunden sind, zeigt ziemlich deutlich, welcher Zeit der ägyptischen Geschichte sie angehören. Es kommt aber noch hinzu, daß in manchen der Briefe ein ägyptischer König als Empfänger oder Absender derselben namhaft ge- macht ist, und wir haben es dann immer ' mit einem der zwei Könige Amenophis II und IV zu tun; denn die Namen, um die es sich handelt, einerseits Nibmuaria, Nimutria, Nimmuria, Mimmuria oder dgl., andererseits Naphururia, Niphufrriria, Naphuria oder delt, entsprechen den ägyptischen Namen nb-mzct-rc, den Amenophis III, und »fr-kAprw-re (we-n-r£), den Amenophis IV bei seinem Regierungsantritt annahm (solche Namen werden Thronnamen oder Vornamen genannt). Diese zwei Könige sind nach der üblichen Ansicht von dem Anfang der 18. Dynastie deren achter und neunter oder, falls Thutmosis II nicht mitzurechnen ist, siebenter und achter | König. Für Amenophis III ist sein 36. Regierungsjahr bezeugt, und er soll in diesem gestorben sein?; für seinen Sohn und Nachfolger, Amenophis IV, ist das 17. Regierungsjahr bezeugt, und er wird entweder in diesem oder in dem folgenden Jahre gestorben sein®. Hat nun nicht, wie FLINDERS PETRIE, History of Egypt Bd. 2 (3. Ausg. 1899) annimmt*, der letztere ') Wu-u-ri-iila], wie der Ägypterkönig in einem Brief genannt wird (41, 2), ist wohl eine Abkürzung oder ein Schreibfehler für Nap- turila]. më. 2) So FıLinpers Perm ` History or Egypt Bd. 2° S. 25 und Ep. Meyer: Aegyptische Chronologie (1904) S. 68. T 23 °) Letzteres wird von Fuspgps Dr in seinem Werk Zeil Amarna (1894) S. 39b ohne weiteres angenommen und in ZJZs/ory of Egypt Bd. 2° S. 231 für wahrscheinlich gehalten (anders jedoch daselbs S. 25 und 207). Ë ‘) In Tell el Amarna hat er dagegen angenommen (S. 38), daß € Königin Teie nach dem Tode Amenophis’ III während des erst oder der zwei ersten Jahre nach der Thronbesteigung ihres Sohne Amenophis IV die Regierung geführt hat. Der Beweis, den PETRIE f seine oben angeführte Ansicht führt (a. a. O. S. 186f. 207f.), beruht tei weise auf einer, wie ich sicher glaube, irrigen Auffassung vom B Nr. 20 und ist auch sonst schwach, weshalb er vor der Hand kau angenommen werden kann. Bu. ee, Zeit der Tafeln. 27 ‚eine Zeit zusammen mit dem ersteren regiert, so haben diese ‚beiden Könige zusammen ungefähr 53 Jahre regiert (PETRE nimmt a. a O. 49 Jahre an). Von diesen fällt m. E. höchst "wahrscheinlich ungefähr ein Drittel oder etwas mehr vor und der Rest nach dem Jahre 1400 v. Chr. Dies steht allerdings im Widerstreit mit LæsLems Meinung!, wonach Thutmosis III, der Urgroßvater Amenophis’ III, bis 1386 und der Letzt- genannte bis 1318 regiert hat, stimmt aber gut mit ägyptolo- gischen Berechnungen anderer Gelehrten von der späteren Es Nach Ep. Meyers Gesch. des Alterthums Bd. ı (1884) S. 45 (vgl. auch Gesch. des alten Aegyptens (1887) S. 13) hat Thut- = spätestens 1480— 1430 regiert. MAHLER, der ver- ‚sucht hat, auf astronomischem Wege die Regierung des eben Königs ebenso wie die Ramses’ II zu bestimmen, E in ÀZ 27 (1889) S. 97ff. für erstere zu dem Ergebnis ge- langt, daß sie vom 20. März 1503 bis zum 14. Februar 1449 ‚reiche, welchen Ansatz er unter der von Eısexto#r? und Lens- MANN? angenommenen Voraussetzung, daß die einschlägigen aus der Zeit des Königs sich auf das gewöhnliche ptische Rechnungsjahr, das Wandeljahr, und nicht auf das > (Sirius-)Jahr beziehen, ändern würde in: vom 4. Mai 24 bis zum 18. März 1450. Zu einem ähnlichen Ergebnis auch Eısentour*. Nach Lenumann führt dagegen jene ssetzung dazu, daß Thutmosis III „vom 8. Mai 1515 bis zum 21. . März 1461“ geherrscht habe (Zwei Hauptpr. S. 158), ind demgemäß setzt er die Regierungen Amenophis’ IMI ind IV 1427—1392 und 1392—1376 (daselbst S. 160; nach j. 56f. fiele die letztere frühestens 1401 — 1385). MAHLER ält Leumann gegenüber an seinen eigenen Ermittelungen stř, ebenso wie dieser jenem gegenüber®. Mamers An- E Aegyptische Chronologie (Christiania 1863) S. 116 und 139; Ke- erches sur la chronol. égypt. (Christiania 1873) S. 136; Sphinx 6 (1902/3) Spa 115.. ol Actes du dixième Congrès international des orientalistes 1894 °C tio kon IV S.86; PSBA ı7 (1895) S. 281. ZE: Zë Zwei Haußtprobleme der altorient. Chronol. und ihre Lösung (1898) L . 154. +) PSBA 17 (1895) S. 281. 5) OLZ 3 (1900) Sp. 203ff. = ° ÄZ 39 (1901) S. 74f. 28 El-Amarna-Tafeln. satz für Thutmosis II, d. h. der erstgenannte, an welchem er selbst festhält). ist sowohl von FımpErs PETRIE (siehe History of Egypt Bd. 2 S.29—31 und 97) als auch von Nenn (siehe Hermorrs Weltgesch. Bd. 3, 1899— 1901, S. 618) an- genommen worden, und die Regierungen Amenophis’ II und IV werden vom ersteren (a. a. O. S. 174 und 205) 1414— 1379 und 1383—1365 (vgl. S.27 oben), vom letzteren (a. a. O. S.625 und 643) 1419—1383 und 1383 —1366/5 angesetzt. Dem Ergebnis Leumanns hat sich Stemporrr, Die Blütezeit des Pharaonenreichs (1900) angeschlossen (siehe S. 60b. 67a und 167f.; nur läßt er Amenophis IV bis 1374 regiert haben). Dagegen setzt Ep. Meyer in seinem Ende 1904 erschienenen Buche Aegyptische Chronologie Thutmosis III 1501 — 1447 und Amenophis III ungefähr 1415—1380, was bis auf einige wenige Jahre mit den vorhin genannten, auf Manrers Be- rechnungen beruhenden Ansätzen übereinstimmt, und MEYER sagt von den Zahlen, die er für „die Glanzzeit des Neuen Reichs“ bietet, daß sie „mit einem Spielraum von höchstens einem Jahrzehnt als zutreffend betrachtet werden dürfen“ (S. 67f.). Maspero endlich gibt in seiner Histoire anc. des peuples de l'Orient class. (Bd. 2 1897) keine Ansätze für die einzelnen ägyptischen Könige, setzt aber (daselbst S. 337 unten) die ganze 18. Dynastie, woraus er jedoch deren drei bezw. (bei Josephus) vier letzte Könige bei Manetho aus- scheidet, „de 1600 à 1350, avec une erreur possible de cin- quante ans plus ou moins“ (nach dem eben erwähnten Buch von Ep. Meyer haben die betreffenden Könige von 1580/75 bis ungefähr 1342 regiert), während Lierre die nämliche Dynasti 3 einschließlich jener drei Könige, denen er nach Africanus zu- sammen 25 Jahre zuerteilt, von 1490 bis 1231 regiert haben läßt. Obwohl Listem meint, daß seine Chronologie zul angenommen werden wird, muß ich doch bei dem oben ge- nannten Ergebnis, zu dem ich wesentlich auf Grund von assyriologischen Berechnungen und Erwägungen t bin, stehen bleiben. Diese Berechnungen und Erwägungen ha e ich somit vorzuführen. 1) Vgl. OLZ für 1905 Sp. 12. > E 3 er Zeit der Tafeln. 29 Unter unseren Briefen gibt es zwei, Nr. ı5 und 16, von einem Assyrerkönig Asur-uballit, und von diesen ist der letz- tere ausdrücklich an Amenophis IV gerichtet. Dieser Ašur- | uballit, dessen Vater nach dem eben genannten Brief Asur- nadin heißt, und nicht der König ASur-uballit, der ein Sohn des Königs Erba-Adad ist, wird mit dem A3ur-uballit, dem Vater Bel-niraris, identisch sein, wofür ich auf zweierlei möchte. Da der eine Asur-uballit ohne Zweifel nicht unmittelbar auf den anderen gefolgt ist, sondern zwischen ` diesen zwei Königen wenigstens einer (nach meiner Ver- mutung zwei) anzunehmen ist!, so würde, wenn der Vater - Bel-niraris mit dem Asur-uballit unserer Briefe nicht iden- tisch wäre, nach Berechnungen (vgl. unten) über die Zeit, zu _ welcher jener Ašur-uballit geherrscht hat, die Zeit Ame- ` nophis’ IV weiter zurück liegen als nach allen vorhin genannten en Berechnungen, mit etwaiger Ausnahme von _ derjenigen Leumanss. Dann zeigt vielleicht auch die „Chronik P“ 3 I, daß dem Ašur-uballit unserer Briefe ein anderer König en Namens vorhergegangen ist (vgl. hierüber S. 37 Anm.). | kb GE demnach sicher, daß der Vater B£l-niraris, nach 3 n jetzigen Kenntnissen Ašur-uballit II, der Asur-uballit rer Briefe ist. E In dem genannten Brief Nr. 16 heißt es nun vom hani- galbatensischen (mitanischen) König, daß er an den Vater des Empfängers des Briefes nach Ägypten gesandt (bezw. ge- sc en) hat (Z. 22—24), vom Vater des Absenders, dem | gäe, -ahë, dagegen bloß, daß er nach daten ge- er geschrieben) hat (Z. ot). Dies kann wohl dafür gelt gemacht werden, daß ASur-nadin-ah& ebenso wie ei Sohn, nach dem vorhin Gesagten also Ašur-uballit II, mit Amenophis IV zu tun gehabt hat, wonach dieser Ägypter- önig früher als Asur-uballit H auf den Thron gekommen š k ⁄ = / Nach MDOG Nr. 25 (November 1904) S. 41 ist Erba-Adad adestens der vierte Vorgänger“ des ASur-uballit, des Vaters Bêl- nirariıs. Ich möchte vor der Hand folgende Königsreihe aufstellen: ASur-bel-niseSu, Erba-Adad, dessen Sohn Asur-uballit, Puzur- Ašur II, ASur-nadin-ahe, dessen Sohn ASur-uballit, Bêl-nirari. El- Amarna-Tafeln. 30 sein sollte. WiINcKLEr meint jedoch", daß ASur-nadin-ah@ mit Amenophis III verhandelt hat, und deshalb weiter, daß jener Brief bald nach dem Regierungsantritt Amenophis’ TV ge- schrieben sein muß. Nun, jene Folgerung kann gar nicht als sicher gelten; es hat aber für unsere Frage nicht viel zu sagen, ob Amenophis IV etwas früher als Asur-uballit H den Thron bestiegen hat oder nicht; denn ist jenes nicht der Fall gewesen, so ist er doch vermutlich kurz nach ihm König. geworden (so WInckLer), da der genannte Brief nicht lange nach dem Regierungsantritt des Absenders geschrieben zu sein scheint. Lisem nimmt allerdings an, daß der Brief dem Schluß der Regierung A3ur-uballits II angehöre, und daß diese eine sehr lange gewesen sei; aber selbst wenn er in beidem recht hätte, ließe seine Meinung über die Zeit des Königs Amenophis IV sich von assyriologischem Standpunkt aus doch nicht rechtfertigen, was ich im folgenden nachzuweisen versuchen werde. x Asur-uballit II, der Vater Bel-niraris, ist der Urgroßvater ` des Großvaters von Tukulti-Ninib I, und nach einer Tontafel ` aus der Zeit Sanheribs? hat dieser König ein Siegel, das von Tukulti-Ninib I in Babylonien erbeutet, später aber dorthin zurückgekommen war, nach Verlauf von 600 Jahren bei einer ` Eroberung Babylons wieder von da weggenommen. Dieses Siegel ist ohne Zweifel erst nach, kaum aber lange Zeit nach ` dem Tode Tukulti-Ninibs I nach Babylonien zurückgekommen, ` und wenn — was wohl das Nächstliegende ist — die 600 Jahre von dieser Zeit zu rechnen sind, so müßte, da Sanherib Babylon sowohl im Jahre 702 als im Jahre 689 erobert hat, Tukulti-NinibI ` etwas vor 1302 oder 1289 gestorben sein. Wie lange aber er und seine Vorgänger bis Asur-uballit II regiert haben, ` wissen wir nicht, so daß wir für die Länge dieser Regierungen nur auf eine Schätzung, die mehr oder weniger unsicher sein 1) Siehe seine AOF r. Reihe S. 120 (und 397). ` ?) Die beschriebenen Seiten (Vorderseite, unterer Rand und Rück- ` seite) der Tafel sind letzthin in Kes Records of the Reign of bie Ninib I (1904) in klarem Lichtdruck (S. 61) und schöner Autog f (S. 163 und 165) wiedergegeben worden (der Typendruck S. r06 u Io8 hat keinen Zweck). -== Zeit der Tafeln. 31 kann, angewiesen sind. Für eine solche Schätzung ist eine Reihe von fünf anderen (späteren) Assyrerkönigen heranzu- ziehen, in welcher ebenfalls immer der Sohn auf den Vater gefolgt, und die Regierungszeit der Könige bekannt ist; ich e die Reihe der Könige Tukulti-Ninib II, Asur-nasir-aplu III, id II, Šamši-Adad IV (?) und Adad-nirari IV, welche eg ungefähr 108 Jahre, von 891 (oder 890) bis 783, | haben (jede Regierung durchschnittlich also ungefähr 21! Jahr). Nimmt man nun denselben Zeitraum für die fünf Vorgänger Tukulti-Ninibs I an, so müßte der erste dieser, -uballit II, 108 + x (Regierungsjahre Tukulti-Ninibs I; vgl. S. 39 oben) Jahre vor 1302 oder 1289, also, da Tukalti- I über Babylonien 7 Jahre regiert hat, spätestens um 1405 den Thron bestiegen haben. Nun ist es aber auch wohl möglich, daß jene 600 Jahre von der Eroberung Babyloniens durch Tukulti-Ninib I, welche etwa 10 Jahre vor der Rückkehr des genannten Siegels dorthin erfolgt ist, zu rechnen sind, und außerdem sind die 600 Jahre doch wohl nur eine runde Zahl, die man vielleicht sogar in einem Falle, wo etwa 550 Je! Wirklichkeit näher käme, unbekümmert gebraucht hätte. m der Tat meine ich auch, daß Tukulti-Ninib I bedeutend päter, als oben angenommen, zu setzen ist, und zwar auf 3ru isis Erwägungen. — Nachdem Tukulti-Ninib I 7 Jahre über Babylonien ge- errscht hatte, machten die Babylonier 7adad- Mu-Ses zum ‚ worauf Tukulti-Ninib I, der dorthin ziehen wollte, von eigenen Leuten getötet wurde. Diesen 7adad-Mu-Ses e ich mit Hoer. und Wisckzer! für identisch halten 3⁄4 3) Vgl. AOF r. Reihe S. r38f. Diese Identifikation wird um so ahrscheinlicher, als es jetzt sicher geworden ist, daß der von Tukulti- nib I besiegte Babylonierkönig Bitilašu (Zbi-żil-a-šu) heißt und somit Zë der babylonischen Königsliste ist; denn daß Tukulti-Ninib I d sein Nachfolger auf dem babylonischen Thron (vgl. oben) zwischen n Bitil(ašu) und dem Bêl-nadin-šum jener Liste regiert haben sollten, tfte wenig wahrscheinlich sein. Ist es aber dennoch der Fall ge- en, so wird der Tod Tukulti-Ninibs I x (Regierungsjahre seines hfolgers auf dem babylonischen Thron) + 9 Jahre weiter zurück gen als nach den Berechnungen, die oben im folgenden gemacht 32 El-Amarna-Tafeln. mit dem 32. König der dritten (kassitischen) Dynastie der babylonischen Königsliste, dessen Name [7]adad - Mu{-S]els] geschrieben ist!, und der 58 (kaum 68) Jahre vor Zamama- %um-iddina den Thron bestiegen hat. Der letztgenannte König hat aber mit dem Assyrerkönig Ašur-dan (das Zeichen a» nach dan ist m. E. phonetisches Komplement) gekriegt, und dieser wird derselbe sein wie der Urgroßvater von Tukulti- apil-êšara (Tiglatpileser) I, dessen Name teils z #ua-Sur-da-a-an, teils aššur-dan geschrieben wird. Dieser ASur-da(a)n (D hat nun einen von dem sogenannten Patesi Šamši-Adad, dem Sohn Isme-Dagans, erbauten Tempel niedergerissen, nicht aber wieder aufgebaut, und so blieb es 60 Jahre hindurch, bis sein Urenkel Tukulti-apil-&Sara I gleich am Anfang seiner Regierung an die Herstellung des Tempels ging. Da A3ur-da(a)n I dazu nicht kam, so liegt es wohl am nächsten anzunehmen, daß er erst gegen den Schluß seiner Regierung den Tempel nieder- reißen ließ, wofür Lemmann (Zwei Hauptpr. S. 43f.) mit Stärke eingetreten ist; nötig ist aber diese Annahme kaum?. Der Regierungsantritt Tukulti-apil-@Saras I ist nach der An- gabe der Felseninschriften bei Bavian über die 4183 Jahre, die zwischen einem Ereignis zur Zeit dieses Königs und der zweiten (schließlichen) Eroberung Babylons durch Sanherib (im Jahr 689) verflossen sein sollen, ungefähr um das Jahr 1120 (vielleicht 1118; vgl. Lemmann a. a. O. S. 41) zu setzen. JENSEN hält es nach jener Zeitangabe* für wohl möglich (GGA für 1900 S. 843), daß Tukulti-apil-@$ara I erst 1107 zur Regierung gekommen sein könnte, aber doch für wahrscheinlicher (da- selbst S. 859), daß es vor dieser Zeit geschehen sei, vielleicht (daselbst S. 865) bereits um 1120. Da sein Urgroßvater Ašur- da(a)n I sehr alt geworden ist, so wird er wohl auch ') Da ich, wenigstens zur Zeit, annehmen möchte, daß auch Babylonierkönig Iadad-Mu-Ses'r, von dem wir einen Brief an die Assyrerkönige ASur-narara und Nabü-daa[n] haben (II R4 Nr. 5), e derselbe König ist, so lese ich einstweilen den Namen Adad-!um 2) Vgl. auch Jensen in GGA für 1900 S. 844f. °) Den Versuch Lenmanss, in Zwei Hauptpr. nachzuweisen, diese Zahl ein Fehler für 318 sei, finde ich nicht überzeugend. +) Auch er hält an derselben fest. WE Zeit der Tafeln. 33 regiert haben. Nimmt man für ihn eine Regierungszeit von 30—40 Jahren an!, so wird er, wenn die genannten 60 Jahre von der letzten Zeit seiner Regierung zu rechnen sind (vgl. oben), und Tukulti-apil-&ara I um 1120—1110 den Thron bestiegen hat, rund um 1210 zur Regierung gekommen sein. Um diese Zeit oder aber ein wenig nachher wird dann auch der genannte Zamama-Sum-iddina, der nach der Königsliste nur ı Jahr herrschte, König gewesen sein, falls der Krieg zwischen ihm und A3ur-da(a)n I in dessen erste Regierungs- zeit gefallen ist. Dies halten Wmekter (AOF 1. Reihe S. 267) und Lenumann (a. a. O. S. 42) für ziemlich sicher, und es ist auch anzunehmen, wenn Asur-da(a)ns Vater Ninib-apil-&Sara (geschrieben Ê. Kür) ungefähr 25 Jahre regiert hat?. Wir wissen aber nichts über die Regierungsdauer des letzteren, und Jensen scheint sogar geneigt zu sein (a.a. O. S. 846), den ge- nannten Krieg in die Mitte der Regierung Asur-da(a)ns I zu setzen. Er meint aber trotzdem (daselbst S. 865), und zwar „mit guten Gründen“, daß Zamama-$um-iddina „um ca. 1210 an der rung gewesen“ sei. Ist aber das Regierungsjahr y: na-š n-iddinas rund um diese Zeit zu setzen, so wird 58 "e früher fallen sollte, um ungefähr 1268 zu sein. Da es aber nach dem Erörterten sehr wohl nöglich ist, daß Zamama-Sum-iddina erst etwas später König war, so wird die Möglichkeit zuzugeben sein, daß Tukulti- inib I erst etwas später gestorben ist. Bis 1250 darf man aber wegen der genannten Angabe aus der Zeit Sanheribs och kaum gehen. Auf jeden Fall wird dieses Jahr wohl als lie äußerste Grenze zu betrachten sein. 1) Vgl. Lens a. a. O. S. 45 und HommeL: Gesch. S. 509; JENSEN enkt a. a. O. S. 846 sogar an eine 50-jährige Regierungszeit. ` a Denn die zwei Könige vor Zamama-Sum-iddina haben zusammen ?8 (kaum 38) Jahre regiert, und ihr Vorgänger, der oben erwähnte d- Mu- Š]e[š], ist wahrscheinlich (vgl. Wer: AOF r. Reihe AED zusammen mit B&l-kudur-usur gefallen, welcher König nach der synchronistischen Geschichte“ wohl der unmittelbare Vorgänger vom "eg Ninib-apil-&Sara gewesen ist (dies kann auch in dem > gelten, wenn letzterer Sohn eines Erba-Adad ist, worüber siehe N Nr. 26 S. 60). f; i Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 3 34 El-Amarna-Tafeln. Für die Bestimmung der Zeit Asur-uballits H kommt dann weiter in Betracht, daß die Regierungsjahre, mit denen die zweite Kolumne der babylonischen Königsliste in ihrer jetzigen Gestalt beginnt (die Zahl ist etwas verstümmelt, aber wenig- stens 32 gewesen), m. E. dem Kurigalzu zën zugehören, welche Ansicht ich demnach hier begründen muß. Der König, dem jene Regierungsjahre zukommen, hat 32 (oder mehr) + 26 +- 17 + 11 (oder mehr) +6+ 13 +8 + 11h + 11a + 6, also wenigstens 122 Jahre vor dem Regierungsantritt des oben genannten radad-Mu[-S]e[$], welcher nach der dort aus- gesprochenen Meinung ungefähr gleichzeitig mit dem Tod Tukulti-Ninibs I fällt, den Thron . bestiegen, und Ašur- uballit II, der vor, und zwar wohl mehrere Jahre vor Kuri- galzu sihru König geworden ist, hat nach der oben S. 31 gemachten Berechnung etwa 108 + x Jahre vor dem Tod Tukulti-Ninibs I den Thron bestiegen. Folglich kann ich nicht wohl annehmen, daß Kurigalzu sën einer der früheren Könige der Königsliste gewesen ist, und das kann ich selbst. dann nicht tun, wenn die eben genannten 108 Jahre um eine Zahl bis etwa 20 zu erhöhen sind (vgl. S. 39 oben); denn eine in Nippur gefundene Tafel trägt nach Hırrrecur! das 23. Jahr aus ` der Regierung des Kurigalzu s##z#. Da man andererseits nicht ` bloß nach der „synchronistischen Geschichte“, sondern m. E. auch nach der „Chronik P“ annehmen muß, daß kein König mit 32 Regierungsjahren oder mehr der Vorgänger des Pe genannten Königs gewesen sein kann?, so kann er auch nicht 1) Assyriaca ı. Teil (1894) S. 96 Anm. Ir. 4 2) Indem ich zur Begründung des hier Gesagten etwas auf das Verhältnis zwischen den betreffenden Parallelberichten eingehe, be- zeichne ich der Kürze halber die „synchron. Gesch.“ mit A und die „Chronik P“ mit B. Daß der Kurigalzu, über den in B vom erhaltenen Schluß der 2. (der ganze erste Teil derselben ist weggebrochen) bis zu Z. 22 der 3. Kol. berichtet wird, Kurigalzu sz#ru (A Kol. 1, 16. 18) ist, sicher daraus hervor, daß der Bericht in B über den Krieg zwischen Kuri- galzu und seinem Zeitgenossen auf dem assyrischen Thron (Kol. 3, 20—22; Adad-nirari wird natürlich ein Versehen für Bêl-nirari sein) in A (Kol. r, ı8ff.) sehr ähnlich ist, und daß der dann folgende schnitt in B wie in A von Nazimuruta$ handelt. Was dann den vorh gehenden Bericht über den doppelten Thronwechsel in Babylonien bí eeng aaa Zeit der Tafeln. 35 der folgende König der Liste (weiter hinunter kann er nicht gerückt werden) gewesen sein. Ist er aber derjenige, dem trifft, so ist es wegen der merkwürdigen Übereinstimmung zwischen und A in allem mit Ausnahme davon, daß die zwei Vorgänger des ‚ den ASur-uballit einsetzte, verschiedene Namen tragen, un- ngt die nächstliegende Annahme, daß der von ASur-uballit einge- e König auch nach B, wo sein Name weggebrochen ist, Kurigalzu iru gewesen ist, wie in A. Die genannte Abweichung ist aber doch sehr wesentlicher Art, und deshalb kann man auch berechtigt sein zu vermuten, daß es sich in A und B um zwei verschiedene, aber wohl Ähnliche Ereignisse handele. Auch in diesem Fall wäre indes wegen der genannten großen Übereinstimmung zwischen den Berichten wohl ‚ daß der von ASur-uballit eingesetzte König in B denselben Namen wie in A gehabt habe. Wie dem aber auch sei, so können wir annehmen, daß zwei Söhne von ASur-uballits Tochter - und Kar(a)indaš (B Kol. r, 5 ist /kar-in-da-d$ ganz sicher, und der [_r]a-in-da-d$, von dem A Kol. r, 14 die Rede ist, hat in sehr naher Beziehung zu dem König, dessen Ermordung Ašur- uballit rächen wollte, gestanden, ist somit gewiß sein Vater gewesen) in Babylon Könige gewesen, dort getötet sein und ein Eingreifen des Assyrerkönigs daselbst hervorgerufen haben sollten. Dagegen läßt es ch wohl denken, daß all dieses nur in dem einen der vermuteten stattgefunden habe, und daß es in einem Bericht über den an- leren nur aus dem Grunde hineingekommen sei, weil beide Fälle an- dere Berührungspunkte hätten und somit leicht verwechselt oder ver- engt werden könnten (vgl. unten). Indes scheint doch wohl die nnahme viel einfacher zu sein, daß der König, dessen Ermordung srächt werden sollte (in A heißt er Karahardas, in B Kadašmanbarbe), lem einen Bericht aus Versehen einen Namen erhalten habe, den n Bruder von ihm trüge. Daß sein Nachfolger verschiedene Namen at (in A Nazibugaš, in B Šuzigaš), macht weniger Schwierigkeit; denn m Name eines Königs, der von Empörern eingesetzt wurde, ist viel- ch t nicht so genau beachtet worden, und außerdem endigt er ja in iden Berichten auf gas. Sollte also einer der Namen Kadašmanbarbe und KarabardaS durch ' Verwechselung hineingekommen sein, so ist es schon aus dem ıng > weil B in einem anderen Fall (in Kol. 3, 20; vgl. früher) eine vec} y von Namen bezw. ein bloßes Versehen aufweist, das hrsche , auch im vorliegenden Fall das Versehen in B zu dr n; ‚hierzu kommt aber, daß man recht wohl erklären kann, wie ame KadaSmanharbe, kaum aber wie der andere durch Ver- wechselung hineingekommen sein sollte. Während nämlich sonst nichts n einem König Karaharda$ bekannt ist, kennen wir von einer Inschrift einem massiven Tonkegel (siehe hierüber ZA für 1887 S. 308f.) einen 3* e D E La 36 El- Amarna -Tafeln. die 32 oder mehr Jahre zugehören, so hat er nach meiner Meinung über jenen radad-Mu|-Š]e[š] wenigstens 122 Jahre vor KadaSmanharbe, „König ohnegleichen“, nebst seinem Sohn Kurigalzu, „mächtigem König, König von Babylon“, und einige unserer Briefe sind teils an (Nr. r und s) teils von (Nr. 2—4) einem König von Babylonien, dessen Name (geschrieben Äadasman mit folgendem En.Lil oder An.En.Lil) Kadašmanbarbe gelesen werden kann, und der sehr gut der Vater des Kurigalzu, der in zwei anderen der Briefe erwähnt wird (9, 19; rr Rs. rot), gewesen sein kann, weshalb ich diese zwei für identisch mit jenen zwei halte (ich bezeichne sie als KadaSmanharbe I und Kurigalzu II). Das hier Angeführte dient etwa zur Bestätigung der an und für sich nächstliegenden Annahme (vgl. vorhin), daß der von A$ur-uballit eingesetzte König auch in B Kurigalzu geheißen hat, und macht etwa auch eine andere Annahme, die ebenfalls wohl am nächsten liegt, daß nämlich derselbe König in B als Sohn des KadaSmanbarbe bezeichnet worden sei, wahrscheinlich. Falls nun beides richtig ist, brauchen wir nicht die oben ausgesprochene Vermutung von den zwei Söhnen der Muballitat-Serua, die verwechselt worden wären; denn daß der König, der ihr Sohn war, in B versehentlich Kadašmanbarbe ge- nannt worden sei, kann ja dann einfach auf einer Verwechselung von Kurigalzu sz#=u (EK. DD mit Kurigalzu II, dem Sohn von Kadasman- harbe I, beruhen. Nun ist aber noch zu beachten, daß die Taten, die in B dem ` KadaSmanbarbe zugeschrieben werden (Kol. 1, 6—9), doch besser auf KadaSmanharbe I als auf jenen Sohn der Muballitat- Serua zu passen j scheinen; denn sie setzen einen tatkräftigen Herrscher voraus, und vom ` ersteren wissen wir (vgl. unsere Briefe und den vorhin genannten Titel „König ohnegleichen“), daß er das gewesen ist, nicht aber vom letz- ` teren, dem ja auch sein assyrisches Blut eine Hinderung gewesen sein dürfte, eine hohe Machtstellung zu erreichen. Demgemäß möchte ich denn auch annehmen, daß der Kada$manharbe, von dem B Kol. r handelt, wirklich KadaSmanharbe I ist, und dafür kann vielleicht auch geltend gemacht werden, daß jener KadaSmanharbe Sohn eines É ist; denn wenn man aus unseren Briefen r, 72f. mit ro, 8f. verglei so ist es nicht unwahrscheinlich, daß der an letzterer Stelle e ate Karaïndaš der Vater des Kadašmanharbe I ist; Karaïndaš ist aber ohne Zweifel derselbe Name wie Karinda$ (vgl. außer dem früher Ange auch Kara-dunia$ neben Kar-dunia$). Jedenfalls möchte ich zur Ze daran festhalten, daß in B Kol. von Kadafmanharbe I die Rede ist Dieser König ist, um das hier beiläufig zu erwähnen, wohl derselbe wis der kad-a$-ma-an-An.En.Lil, „König von Babylon“, der in Nr. 68 ve Hırprechts OBI genannt ist (Z. 14—16) und danach einen Sohn [Bui nabu-]ri-za-as (Z. s; diese Ergänzung habe ich schon in einem Vort am Anfang des Jahres 1896 als die wahrscheinlichste hingestellt) g —— Zeit der Tafeln. 37 = dem Tode Tukulti-Ninibs den Thron bestiegen. Sollte nun der letztgenannte König erst um 1250 gestorben sein, so hat, der vermutlich zum Thronfolger bestimmt war, aber, wenn diese von Z. 14 richtig ist, m. E. nicht König geworden ist (in der ist er nicht als solcher bezeichnet), vielleicht weil er nebst _ seinem Vater von Empörern getötet worden ist. Kadaßmanharbe I und sein Sohn Kurigalzu II sind nun Zeitgenossen Amenophis’ III ge- ; der ASur-uballit unserer Briefe hat dagegen, wenigstens nach ae, wir jetzt wissen, nichts mit diesem Ägypterkönig, sondern mit seinem Nachfolger Amenophis IV zu tun gehabt (vgl. oben S. 29 f.). Folglich ist es unmöglich anzunehmen, daß Kadašmanbarbe I ein Enkel des eben genannten Assyrerkönigs gewesen sei. Vielleicht ist aber der ` in B genannte Ašur-uballit der andere Assyrerkönig dieses Namens, der uns jetzt bekannt ist, der Sohn des Erba-Adad (vgl. oben S. 29). Er Pr jedenfalls ungefähr um diese Zeit regiert haben; denn sein Vater soll nach den neuen Funden in Assur nach einem König Ašur-bél- x nišēšu gelebt haben; ein König dieses Namens ist aber Zeitgenosse - eines Königs Karaïndaš gewesen (A Anfang), und wenn der letztere _ Ašur-bêl-nišēšu mit dem ersteren identisch ist, was wir vor der Hand wohl anzunehmen haben, so wird der eben genannte Karainda$ wohl der Vater des Kadašmanbarbe I sein. Kada$manharbe I kann aber _ auch nicht Enkel von ASur-uballit, dem Sohne Erba- Adads, gewesen _ sein, wenn das eben über Ašur-bêl-nišēšu und den Karainda$, mit dem A in seiner jetzigen Gestalt anhebt, Gesagte richtig ist. Auch kann S gewiß nicht angenommen werden, daß zur Zeit des Kadašmanharbe I kën Fig von Assyrien in die Verhältnisse in Babylonien eingegriffen y ; denn ein solches Eingreifen würde ja nach der Zeit, zu welcher ner KaraindaS gelebt hat, gefallen und also in A doch wohl erwähnt esen sein, was nicht der Fall ist. Habe ich nun mit meiner Mei- d über die Zeit des Ašur-uballit, des Sohnes Erba-Adads, recht, ‚so werden die Beziehungen zu Babylonien, die er nach dem Erörterten bt haben sollte, von seinem (also jüngeren) Namensgenossen auf n übertragen worden sein, was ja leicht erklärbar ist, wenn in beiden Fällen ein Kar(ajindaš und ein Empörerkönig, dessen Name auf gat 3 eine Rolle gespielt haben. Sollte aber Ašur-uballit, der Sohn 'ba-Adads, zu einer anderen Zeit gelebt haben, so müßte angenommen en, daß auch der Name ASur-uballit aus Versehen in B hinein- men sei. Unstatthaft wäre eine solche Annahme kaum, da die `i eben genannten Berührungspunkte zwischen beiden Berichten wohl :nügten, um die Möglichkeit einer Vermengung von zwei Fällen er- klären zu können. Die Erklärung wird aber leichter, wenn zu beiden Z > en ein ASur-uballit gelebt hat, und deshalb möchte ich vor der and bei dieser Annahme stehen bleiben. Damit würde dann auch wiesen sein, was ich oben S. 29 angenommen habe, daß der Ašur- d a rS. 3 8 El- Amarna -Tafeln. würde Kurigalzu sihru spätestens um 1372 zur Regierung ge- kommen sein. Demnach muß ich für die Thronbesteigung Asur-uballits II als allerspäteste Zeit ein Jahr zwischen 1380 und 1375 annehmen. Aus dem, was früher (S. 29f.) über das Zeitverhältnis zwischen. der Thronbesteigung des näm- lichen Königs und der Amenophis’ IV gesagt ist, folgt dann weiter, daß ich die letztere nicht nach dem Jahre 1375 setzen kann. Für beide Könige muß ich eine frühere Ansetzung für wahrscheinlicher halten, und zwar kommen wir, wenn Tukulti- Ninib I in dem Jahre gestorben ist, das sich aus den Be- rechnungen auf S. 33 als sein vermutliches Todesjahr ergeben hatte (1268), bis etwa 1395 hinauf. Da aber die ägyptologi- schen Berechnungen meistens dahin gehen, daß Amenophis IV nicht so früh König geworden ist, so möchte ich seine Regierungszeit ungefähr 1385—1368 setzen. Aus meiner Ansicht von der Zeit des Kurigalzu söhr# im Verhältnis zum Todesjahr Tukulti-Ninibs I muß übrigens, wenn Aßur-uballit II nur 108 Jahre vor Tukulti-Ninib I den uballit, der Sohn des Erba-Adad, nicht der Vater B&l-niraris, sondern ein früherer König gewesen sei, d. h. nach unseren jetzigen Kenntnissen: ASur-uballit I. Nach dem Ausgeführten stelle ich also für den betreffenden Ab- schnitt der Geschichte Babyloniens zur Zeit folgende Königsreihe auf: Kar(a)inda$, Zeitgenosse von Ašur-bêl-nišēšu, etwa auch von Erba- Adad, der auf den eben genannten König gefolgt sein dürfte. KadaSmanbarbe I, Sohn des vorigen, Zeitgenosse von Amenophis III, von Empörern zur Zeit des ASur-uballit I getötet. Suzigaß, von den Empörern eingesetzt. | Kurigalzu II, Sohn von KadaSmanharbe I, Zeitgenosse von Ame- ` nophis III. | BurnaburiaS II, Sohn des vorigen, Zeitgenosse Puzur-Aßurs IL ` ` Amenophis’ III in dessen letzter Zeit (siehe hierfür Nr. 6) und Amenophis’ IV. | KaraindaS (etwa nicht König?), Schwiegersohn von Ašur- uballit IL KarahardaS, Sohn des vorigen und Muballitat-Serua, von Empörern ` i getötet. Nazibuga$, von den Empörern eingesetzt und von Ašur- uballit H getötet. 7 Kurigalzu III (s24ru), Sohn von Burnaburia$ II, von ASur-uballit H eingesetzt. 1 | ? Zeit der Tafeln. 39 Thron bestiegen hat, gefolgert werden, daß der letztere wenigstens gegen 20 Jahre regiert hat. Dies ist aber kaum ` wahrscheinlich, da er ja ermordet wurde und über Babylonien = nur 7 Jahre geherrscht hat. Folglich möchte ich annehmen, daß ASur-uballit II etwas mehr als 108 Jahre vor Tukulti- ` Ninib I den Thron bestiegen hat. Daß alle die Briefe, die keine Angabe darüber enthalten, an welchen bezw. von welchem Ägypterkönig sie sind, eben aus der Regierungszeit Amenophis’ III und IV stammen, ist natür- ` lich nicht ohne weiteres gegeben, aber doch die nächstliegende Annahme. Jedenfalls ist kaum anzunehmen, daß irgend ein Brief aus der folgenden Zeit stammen sollte; denn die = Wirren, die nicht lange nach dem Tode Amenophis’ IV in K: eingetreten zu sein scheinen, machen es wenig - wahrscheinlich, daß zu dieser Zeit ein Briefwechsel mit Asien ` stattgefunden haben sollte. Was die vorhergehende Zeit - betrifft, so ist zu beachten, einerseits daß der Vater und Vor- Sänger Amenophis’ III, Thutmosis IV, wiederholt Botschaften und also vielleicht auch Briefe an Artatama, den Groß- = water von Tušratta, König von Mitani, gesandt hat (siehe 29, 16—18), andererseits daß seit der Zeit (also wohl nicht früher) eines babylonischen Königs Karainda® Boten von i; Ägypten nach Babylonien gekommen zu sein scheinen (siehe - 10, 8f.). Mit welchem ägyptischen König der eben genannte - babylonische gleichzeitig war, wissen wir nicht. Welche An- sicht man aber darüber haben mag, so hat er gewiß vor den - zwei babylonischen Königen Kadasmanharbe I und Kurigalzu I (vgl. über diese oben S. 36—38 Anm.), mit denen Amenophis III in Verbindung gestanden hat, regiert (vgl. daselbst), und viel- lei geht der Anfang seiner Regierung bis in die Ame- nophis’ II, des Großvaters Amenophis’ III, zurück. Nach dem Mitgeteilten ist es also wohl möglich, daß unseren Briefen auch einige vorkommen, die aus der Zeit vor Amenophis III stammen. Für diese Frage ist indes noch folgendes zu beachten. Die Hauptmasse der Briefe, d. h. die von Untertanen des Ägypterkönigs in Syrien (ein- 40 El- Amarna- Tafeln. hältnisse in den genannten Ländern (Lockerung des Verhält- nisses zu Ägypten und im Norden z. B. Eindringen der Hatier *) voraus. Nun sind aber zwei dieser Briefe (zwei von Akizzi, Nr. 53 und 55) an Amenophis III, Nammuria genannt, ge- richtet; in einem von Rib-Addi (Nr. 116), der m. E. jünger ist als jene zwei, wird die Thronbesteigung des Empfängers, also wohl die Amenophis’ IV?, erwähnt (Z. 65f.), und einer, der etwa vom nördlichen Palästina herrührt (Nr. 210), ist vielleicht an Amenophis IV gerichtet (vgl. oben S. 21 unter 5i). Demnach wäre es gewiß als eine Ausnahme zu betrachten, wenn irgend ein Brief aus der Zeit vor Amenophis III vor- liegen sollte, und ich hätte mich kaum so lange mit dieser Frage aufgehalten, wenn nicht die übliche Meinung von dem oder den ägyptischen Königsnamen /ma-na-ah-bi-ia (51,4) oder bezw. und I/ma-na-ah-bi-ir-ia (59, 8) dazu nötigte, wenigstens den ersteren dieser Briefe in die genannte Zeit zu setzen. In keinem der beiden Briefe ist der König von Ägypten, an den sie gerichtet sind, namhaft gemacht, und auf den angeführten Namen folgt im ersteren „König von Ägypten, dein Groß- vater“, im letzteren die Glosse (aus der Mitani-Sprache) am- ma-ti-wu-uš, die „dein Großvater“ oder „dein Vorfahr“ be- ` 1) Hatier nenne ich ebenso wie in meinem Buch Ars.-Br. (vgl. dort ` S. 18 Anm. 4) das Volk, das die Babylonier und Assyrer Zat und dgl. nennen, eher als Hethiter (Hettiter, Hittiter). 2) Allerdings heißt es in demselben Brief, daß der Vater des Empfängers nicht ausgezogen sei und die (asiatischen) Länder nicht besichtigt habe (Z. 61f.), und das scheint nach ägyptischen Denkmälern, ` welche uns erzählen (vgl. Maspero: Histoire ancienne des peuples de l'Orient classique Bd. 2 S. 296. 298. 299), daß Amenophis III in Syrien aufgetreten sei, nicht auf diesen König passen zu können. Es paßt aber noch weniger auf dessen Vater, Großvater oder Urgroßvater ` (Thutmosis IV, Amenophis II, Thutmosis III), und was das überlieferte Auftreten Amenophis’ III in Syrien betrifft, so ist es wohl fraglich; denn STEINDORFF sagt in Die Blütezeit des Pharaonenreichs (1900) S. 64b: ` „Syriens Boden hat der König, wie es scheint, niemals betreten“, und NıesuRr in Hermorts Weltgeschichte Bd. 3 (1899—1901) S. 626: „Tritt der König aber auch einmal, ohne nähre Angaben, in der Haltung eines Asiatenbesiegers auf, so wollte er lediglich diesen Ruhmestitel seiner Vorfahren nicht einschlafen lassen“; vgl. auch Ep. Mever: Gesch. des alten Aeg. S.247 und Fıimpers PETRIE: History of Egypt Bd, at S. 179- Zeit der Tafeln. 4I deutet (vgl. nachher). Von ägyptischen Königen können ihren Namen nach gemeint sein: Thutmosis III, dessen Thronname mn-hpr-(k3-)re ist, und Thutmosis IV, dessen Thronname mn-hprw-rt ist. Es wird demnach in /ma-na-ah-bi-ia ein ‚Versehen des Schreibers (z nicht ausgedrückt) vorliegen. Von vornherein liegt es nun am nächsten, in beiden Briefen an den großen Eroberer in Syrien, Thutmosis II, zu denken, und dies geschieht meistens!. Aber auch Cd? IV hat _ Feldzüge nach dem nördlichen Syrien unternommen, und ob- wohl wir nichts Näheres darüber wissen, so kann er doch auch von ägyptologischer Seite gewiß in Betracht kommen (vgl. Anm. 1). Ja, vielleicht haben wir es in den beiden Fällen nicht mit einem und demselben König zu tun?. Aus dem Brief, in dem Manahbiria steht, ist es jedenfalls schwer zu entscheiden, wer damit gemeint ist, teils weil der Sinn von Z. 7 dahin- gestellt bleiben muß, teils weil wir nicht sicher wissen, wie die angeführte Glosse zu übersetzen ist. Auf der großen Tafel mit der Mitani-Sprache (Nr. 24) ist allerdings ammati bezw. ammat Kol. 3, 52, jedenfalls dem Sinne nach, ohne Zweifel soviel als „Großvater“; in jenem Brief (Nr. 59) steht aber kurz nachher (Z. 11) am-ma-ti als Glosse zu „seine Alten“, wonach ammatiwus wohl allgemein „dein Vorfahr“ bedeuten kënnte 3. In dem anderen Brief (Nr. 51), in welchem Manah- ġita steht, ist „Großvater“ durch „Vater des Vaters“ in - babylonisch-assyrischer Sprache ausgedrückt, und diesen Aus- druck hat man doch wohl eigentlich aufzufassen, was ohnehin auch durch 29, 16 bestätigt wird, wo derselbe Ausdruck un- | f i 1 i ; x 1) Vgl. z.B. W S. XVII und KAT S. 163 Anm. 1, S. 192— 194; vw. Bıssıng: Die statistische Tafel von Karnak (1897) S. XV; Nıesunr in Hermorrs Weltgeschichte Bd. 3 (1899— 1901) S. 620 und 624; Bunce: History of Egypt (1902) Bd. 4 S. 206. Dagegen wird in BB (vgl. S. XVII mit S. LXX und 152) zwischen Thutmosis III und IV geschwankt, und auch nach W. Max MüLLER: Asien und Europa S. 268 Anm. können beide in Betracht kommen. =°) Fımpers Perre hält Manahbiia für Thutmosis III und Manah- ib ia für Thutmosis IV; siehe Syria and Egypt from the Tell el Amarna Letters (1898) S. 49f. und 153. x 3) Vgl. hierzu Messerschmiwr: Mitanni- Studien (Heft 4 der MVAG für 1899) S. riof. 42 El-Amarna -Tafeln. bedingt (vgl. Z. 19) so verstanden werden muß (vgl. für das Wort noch 19, 45; 42, 9; 317, 15). Nun ist aber wohl Thut- mosis IV Großvater Amenophis’ IV, dagegen Thutmosis III nicht Großvater Amenophis’ II, sondern von dessen Vater, dem eben genannten Thutmosis IV. Sollte also Thutmosis III mit Manahbiia gemeint sein, so müßte der Empfänger des Briefes nach der wörtlichen Übersetzung (Vater des Vaters“), von der abzuweichen kein Grund vorliegt, Thutmosis IV sein. Dies ist aber m. E. ganz ausgeschlossen, da der Inhalt des Briefes auf eine viel spätere Zeit hindeutet, und zwar paßt er sehr gut zur Regierungszeit Amenophis’ IV. Demgemäß halte ich Manahbiia für Thutmosis IV. Was dann Manahbiria betrifft, so ist zu beachten, daß auf den Namen etwas folgt, das „Großvater“ bezeichnen kann, daß beide Briefe aus Ge- genden des nördlichen Syriens, welche einander vielleicht nahe gelegen haben, stammen, und zuletzt daß der Brief, in dem Manahbiria steht, ohne Zweifel an den König (Amenophis IV) gerichtet ist, in dessen Zeit, wie eben gesagt, der andere sehr gut hineinpaßt. Demnach liegt es wohl unbedingt am nächsten, Manahbiria für = Manahbiia, m. E. also für Thutmosis IV zu halten. Um die Frage sicher entscheiden zu können, müßte man sicher sein, wie die oben erwähnte Z. 7 des Briefes Nr. 59 zu verstehen sei, und die Geschichte Tunips näher kennen. s. Eroberungen der Ägypter in Vorderasien und Eindringen fremder Völker in dieselben. Die Eroberungen der Ägypter in Vorderasien, welche die Voraussetzung für den großen Briefwechsel, von dem ein Teil auf unseren Tafeln vorliegt, bilden, haben ihren Anfang gleich nach der Vertreibung der Hyksos durch den König Amosis genommen und werden eine unmittelbare Folge davon sein. Denn dieser hat — wohl um sich gegen nachherige Angriffe zu sichern — die Hyksos über die Grenzen Ägyptens bis nach Syrien hinein verfolgt und dort, im südlichen Palästina, eine Stadt erobert. Einige bildliche Darstellungen ohne Text aus der Zeit seines Sohnes und Nachfolgers Amenophis I i "We ect As dg Eroberungen der Ägypter in Vorderasien usw. 43 en daß dieser König ‚den Boden Asiens mehrmals an Kr eines Heers betreten“ hat!. Sein Nachfolger, Thut- mosis I, ist nach dem Lande Nahrina, dem Lande an beiden ten des Euphrats da, wo dieser Fluß in der Hauptsache Bierden gegen Süden fließt, vorgedrungen und ohne | bis zum Flusse selbst gelangt; denn seine heimgekehrten - berichten von einem „verkehrten Wasser, auf dem ch Norden fährt, wenn man stromauf fährt‘‘2. Nach aler Thutmosis’ HI hat er ferner an einem Fluß > Stele errichten lassen, und dieser Fluß ist dann wohl, e auch ziemlich allgemein angenommen wird, der Euphrat esen. Auch Thutmosis II soll nach Srtemporrr? bis zu Fluß gekommen sein. Es ist aber eigentlich erst osis III (54 Regierungsjahre), der durch seine vielen chen Züge nach Syrien die ägyptische Herrschaft dort hat. Auf dem Zuge in seinem 33. Regierungs- ihre hat er bei der eben genannten Stele Thutmosis’ I eine ndere errichtet, und nach der Selbstbiographie des Feld- uptmanns Amenemhab ist er bei Karkemi$ am Euphrat gewesen, wonach es nahe liegt, mit Maspero* anzunehmen, Be Stelen in der Nähe dieser Stadt errichtet worden Bar auf dem Zuge des 35. Regierungsjahres hat er im > Nahrina zu kämpfen gehabt. Sein Sohn und Nach- , Amenophis IL, hat am Anfang seiner etwa 26-jährigen* erung, von deren übrigem Teil wir nichts wissen, einen g nach Syrien (und dann nach Nubien) unternommen, auf š eich em er bis nach Nii in Nahrina gekommen ist. Auf Së KE 12 = So Nıesuur in HermoLıs Weltgeschichte Bd. 3 S. 617. Wi Nach Stemporrr: Die Blütezeit des Pharaonenreichs S. 28a. "el A a O. S. 35a. es des peuples de T Orient classique Bd. 2 S.265. Er nimmt ce noch S. 263), daß Thutmosis III zum erstenmal in seinem ngsjahre nach KarkemiS gekommen sei, sowohl in diesem als o tee 33. Regierungsjahre den Euphrat überschritten habe d ir Fi Herz des Mitani-Reichs eingedrungen sei. Wi In seinem 26. Jahre ist nach Fsppps Perrie: History of Egypt U La: S. 154 ein Weinkrug datiert. — Di Dieser Ort hat m. E. nicht am Euphrat, sondern westlicher, etwa in r Gegend von Aleppo (vgl. Kafr Naja etwas westlich davon), gelegen. 44 El-Amarna-Tafeln. diesem hat er die ägyptische Macht aufrecht erhalten, und demnach ist das Reich unter ihm, wenigstens im großen und ganzen), wohl ungeschmälert geblieben. Dasselbe mag auch unter seinem Sohn und Nachfolger, Thutmosis IV, der wohl nur kürzere Zeit (etwa 9— Io Jahre)? regiert, während dieser aber Züge nach Nahrina unternommen hat, der Fall gewesen sein?, kaum aber länger, worüber gleich. In dieser Zeit der höchsten Ausdehnung des ägyptischen Reichs in Asien hat es nach dem Mitgeteilten gewiß bis an den Euphrat in der Gegend von Karkemi$ gereicht; ob es sich aber, wie wohl ziemlich allgemein angenommen wird, an der Küste bis zum Amanus-Gebirge hinauf erstreckt hat, dürfte fraglicher sein. In den fernsten Gegenden Syriens ist es den Ägyptern gewiß schwer gefallen, die Herrschaft zu behaupten, was die vielen Züge wohl beweisen, und dort wird sie gleich nach der Zeit des letztgenannten Königs (Thutmosis IV), wenn nicht schon etwas früher, zu Ende gewesen sein; denn unter diesem König* oder vielleicht schon am Schluß der Regierung des vorhergehenden werden die Hatier angefangen haben, vom Norden her in die nördlichsten Gegenden Syriens einzudringen und sie zu erobern. Daß dies ungefähr um die genannte Zeit geschehen ist, geht wohl daraus hervor, daß die Hatier im Bericht über den oben genannten Zug Amenophis’ II bis Nii nicht erwähnt, unter Amenophis III, dem Nachfolger Thut- mosis’ IV, dagegen soweit nach Süden wie bis zur Stadt Qatna, die etwa in der Gegend von Höms zu suchen ist, vor- gedrungen sind (siehe Nr. 55). | Dieses Vordringen der Hatier hat gewiß einen großen Einfluß auch auf die Verhältnisse in den übrigen ägyptischen 1) FLinDERS PETRIE vermutet in Syria and Egypt from the Tell el | Amarna Letters (1898) S. ı8f. bezw. History of Egypt Bd. 2 % S. 265, daß er in Syrien Land verloren hat, meint aber doch, daß Thutmosis das ganze Syrien besessen habe (ebenda). 2) Das letzte inschriftlich bezeugte Jahr ist das 8.; siehe Fusp Perri: History of Egypt Bd. 2° S. 168. 3) So STEMDORFF: Die Blütezeit des Pharaonenreichs S. 63a; auch hier Anm. ı Schluß. "Nach W. Max MüLLER: Asien und Europa S. 321 am wahrsch lichsten. Eroberungen der Ägypter in Vorderasien usw. 45 1 Besitzungen, wenigstens in den benachbarten, gehabt. Viel- leicht hat es sogar den Anlaß dazu gegeben, daß andere - Völker bezw. Stämme eines anderen Volks in ägyptisches i mg eindrangen. In diesem Fall wären die Hatier der _ tiefste Grund zu den Wirren, von denen die Briefe aus Syrien 1, gewesen. Wie dem aber auch sein mag, so sind falls zur Zeit dieser Briefe solche Stämme oder Völker ie ägyptischen Besitzungen, sowohl die südlichen als die nördlichen, eingedrungen, und sie scheinen sich dort mehr ode weniger fest angesiedelt zu haben. Sie werden von den euen Dienern des Ägypterkönigs als eine Gefahr für die tische Herrschaft dargestellt, was sie auch gewesen sein ` und vielleicht haben viele der Einwohner des Landes h ihnen als willkommenen Bundesgenossen gegen die ägyp- chen Oberherren angeschlossen. Auf jeden Fall wird ihr ingen sehr viel dazu beigetragen haben, die Zustände zu 1, die zur Zeit unserer Briefe in den ägyptischen Be- gen vom Norden bis zum Süden herrschen, nämlich einander streitende Parteien und Lockerung des Ab- hängigkeitsverhälmisc zu Ägypten. Diese Eindringlinge sind nun die Leute, die durch das Ideogramm (Sa.) Gaz bezeichnet Br ' A Y HN A d die Habiru‘, welche mit jenen identifiziert worden sind (gl. unten), und vermutlich auch einige Sutû. Die Sut& hausen zur Zeit unserer Briefe wahrscheinlich ntlich auf der syrischen Steppe als Nomaden (vgl. 16, . 40 und wohl auch 169, 25. 29). In einigen der Briefe ist fab Sr von Sutü-Leuten in ägyptischen Besitzungen, nördlichen wie südlichen, die Rede (meistens in Verbindung mit etwas Bösem), und zwar sind sie an zwei dieser Stellen neben (Sa.) Ga -Leuten genannt; siehe 195, 27—29 und 318, 11—13. An ler ersteren Stelle, wo sie im Dienst Namiawazas auftreten, s ann es sich aber um gemietete Truppen (als solche haben ech Serdan-Leute gedient) handeln und hierfür 1 geltend gemacht werden, daß Sutü-Leute bei einer Ge- nheit nach Gubla hingeschickt worden sind (siehe 1) Den Auslaut z hat der Name, wo er als Subjekt steht (286, 56; 3, 38); nur wo er in abhängigem Verhältnis steht (286, 19; 287, 31; 2 88, 44 (); 289, 24; 290, 13. 24), endigt er auf z. 46 El-Amarna-Tafeln. 122, 33f. und 123,.13f.). Ob aber etwas derartiges im anderen jener zwei Fälle, der uns nach dem südwestlichen Palästina versetzt, angenommen werden kann, bleibt fraglich. Dasselbe gilt auch von einem Falle, in welchem sie bei Gezer aufgetreten sein werden (siehe 297, 16; das erste Zeichen des hier stehen- den Landes- bezw. Volksnamens ist nicht ganz sicher, aber vermutlich su oder zu gewesen)!. Demnach möchte ich ver- muten, daß einige Sutü jedenfalls in den südlichen Teil der ägyptischen Besitzungen eingedrungen waren und gemeinsame Sache mit den Habiru und den (Sa. Gaz-Leuten gemacht hatten, will aber die Möglichkeit nicht bestreiten, daß sie nur Söldner waren. , Von den Hadiru und den (Sa.) Gaz-Leuten ist oben als sicher angenommen, dafš auch sie eingedrungene Fremdlinge sind; wir wissen aber gar nicht, wo sie hergekommen sind. Nun ist ja auch angenommen worden, daß wir es in jenen beiden Fällen bloß mit appellativischen Bezeichnungen zu tun haben. Dies darf aber als ausgeschlossen gelten; denn auf amelütu ha-bi-ri folgt an einer (289, 24) und auf amêl(ūt)u Sa. Gaz wahrscheinlich an zwei Stellen (vgl. unten S. 49) ein Xi, welches eine Örtlichkeit andeutet, und in allen diesen Fällen Ki für ein Versehen des Schreibers zu halten, geht kaum an. Also sind auch die Habdiru und die (Sa.) Gaz-Leute ohne Zweifel Völker bezw. Stämme eines Volks. Da sie nun in Gegensatz zu der eigentlichen Landesbevölkerung, und die (Sa.) Gaz-Leute an zwei Stellen (195, 27—29 und 318, II—13;_ vgl. oben) mit Aar Leuten parallel gestellt werden, so ist‘ | weiter gewiß anzunehmen, daß sie eingedrungene Fremdlinge ` sind. Hierfür kann vielleicht auch geltend gemacht werden, daß „Habiräer“ in Babylonien auftreten (vgl. unten); indes ` können diese von Palästina herübergekommen sein. Das ` vorhin Angeführte dürfte aber einen hinreichenden Beweis für jene Annahme enthalten. š Die Habdiru werden an sieben bis acht Stellen erwähnt (siehe S. 45 Anm. 1). An allen diesen steht amölütu oder (so +) In unseren Briefen werden die Sutü nur an den oben genannten Stellen erwähnt. ç Eroberungen der Ägypter in Vorderasien usw. 47 > 19) bloß am£lu vor ha-bi-ri, und an einer folgt, wie ge- | ‚ darauf ein Xz. Die appellativische Bedeutung, an die man gescht hat, ist „Verbündete“ oder dgl.!; wir haben es Bee dem Gesagten gewiß mit einem eingewanderten | . Stamm) zu tun. Daraus, daß der IV R 34 Nr. 2 eege Habiräer (ka-dir-a-a)? den kassitischen (bezw. ischen) Namen ?kar-di-Si-Jak® („Herr Marduk“) führt, hat 1 n Harévy gefolgert*, daß die Habiru unserer Briefe „d’origine `a os séenne“ sind, eine Ansicht, die nach ScheiL? und HiL- PRECHT® durch eine Inschrift?” (auf einem Grenzstein) aus der EH äi Königs Marduk-ahë-erba bekräftigt? oder „fast zur rewißheit“® erhoben wird. Ersterer macht geltend, daß dort n Habiräer (ka-bir-a-a) genannt wird (Kol. 1, 21 f.), dessen À Na ne vielleicht kassitisch ist, was nichts beweist, und etzterer weist darauf hin, daß dieser Habiräer neben einem ı namens Äassä (Kol. 1, 18), und die Habiru in einem nserer Briefe neben Äasi-Leuten erwähnt sind (287, 31. 33); es beweist aber für unsere Frage nichts, und diese Kaši- e werden nichts mit den Kassiten zu tun haben’, sondern Rn Kuš herrühren. Was dann schließlich den erst- on Habiräer betrifft, so braucht sein Name, obgleich Be Bäztiech ist, doch nicht zu beweisen, daß er selbst C 3) So z.B. Savcz (PSBA für 1887/8 $. 496 und für 1888/9 S. 347; of the Past New Series 2 S.64), W. Max MüLLER (Asien und Eu- a S. 396) und früher auch Wisckzer (vgl. Gesch. Israels Teil ı S. 17 r AOF 3. Reihe S. gıf.). D So kann auch ķabiru aufgefaßt werden (vgl. DeLITZsCH: Assyr. Bes, 37); dies ist aber nicht nötig, um die Gleichheit von d en. °) Eher — was meistens geschieht — An zu lesen? !kar-bi-Si-bak- -Dir-a-a, der auf einem anderen Bruchstück einer assyrischen Tafel ihnt wird (vgl. JRAS für 1904 S. 415f. 750), ist wahrscheinlich de: e Person. 4) Journal asiatique für 1891 2. Hälfte S. 547. 5) Recueil 16 (1894) S. 32. ©) Assyriaca x. Teil (1894) S. 33. = ‚Siehe Hırprecht: OBI Nr. 149. © 5) Iku-dur-ra hält Schein für entweder kassitisch oder elamitisch; 3 T etwas verstümmelte Name seines Vaters, falls #a-b;r-a-a sich auf n beziehen sollte, scheint (gegen Sce) nicht kassitisch zu sein. Zi D Auch Peıser hält sie übrigens für Kassiten; siehe MVAG für 7 S. 312 Anm. 48 EI-Amarna-Tafeln. ein Kassite war) Da nun sonst nichts über kassitische Banden in Palästina zur Zeit unserer Briefe bekannt ist, so empfiehlt es sich nicht, die Habiru für Kassiten zu halten. Dagegen läßt sich kaum etwas einwenden gegen die Ansicht, die zuerst von ConpEr und ZIMMERN ausgesprochen bezw. in Erwägung gezogen worden ist”, daß die Habiru mit den Hebräern (os) gleichzusetzen sind. Geschichtlich ist nichts dagegen einzuwenden (vgl. nachher), aber auch nicht sprachlich; denn % vertritt oft > (auf unseren Tafeln z. B. in mätuki-na- ah-hi oder mäi ki-na-ah-na = s und in der Glosse ka-pa- ru = 93), und der Vokalwechsel hat nichts zu sagen (im Hebräischen ist & oft in 7 übergegangen, und in manchen der Fälle, in welchen jetzt ein Sewä auftritt, das nach den all- gemeinen Regeln gwiescens sein soll, mag dieses entweder nicht völlig guiescens oder wenigstens an die Stelle eines ur- sprünglichen vollen Vokals getreten sein). Daß endlich Hebräer in Babylonien zur Zeit der kassitischen Dynastie oder nachher aufgetreten sein mögen, kann nicht auffallen, da „Abram der Hebräer“ (r. Mos 14, 13) nach 1. Mos. 11 aus Ur gekommen ist. Ich möchte also, was auch WinckLer jetzt tut®, #abir(u) für = (e")"as halten. ‚„Hebräer“ kann aber sehr wohl, wie WiInckLER und andere meinen, mehr umfaßt haben als im Alten Testament. Die Annahme* aber, daß die Einwande- rung der Habiru beträchtlich älter sei als die der Israeliten nach ihrem Aufenthalt in der Wüste, kommt mir ziemlich bedenklich vor; denn nach 1. Kg. 6, ı würde, wenn der Aufent- halt in der Wüste 40 Jahre gedauert hat, die letztere Ein- wanderung schon mehrere Jahre vor der Zeit fallen, zu welcher meiner Ansicht nach (vgl. unten S. 52f.) die erstere stattge- funden haben mag, und allzu viel sind die 480, die nach jener Stelle zwischen dem Auszug aus Ägypten und dem Anfang des Tempelbaues im 4. Jahre Salomos verflossen sein sollen, 1) Vgl. KAT? S. 197 unten. 3) Vgl. ZDPV 13 (1890) S. 137 Anm. s. 3) Siehe z. B. seine Gesch. Israels Teil ı S. 16—20 oder KAT S. 197f. *) Vgl. Graser: Das Alter der minäischen Inschriften und der Ur- sprung des Namens der Ebräer (MV AG für 1897 S. 248—257) S. 8f.; a Leumann in ZDMG so (1896) S. 327. Eroberungen der Ägypter in Vorderasien usw. 49 doch wohl nicht zu reduzieren. Mit einer mäßigen Reduktion Bes um 20—30 Jahre) ist die Möglichkeit gegeben, daß die ten zwei Einwanderungen ein und dieselbe gewesen ‚können, was wohl zu erwägen ist. M Im Unterschied von den Sutü und den Habiru werden (Sa.) Gaz-Leute überaus häufig erwähnt, und es wäre demnach höchst interessant, wenn es sich feststellen ließe, wie sie "wirklich benannt wurden; denn daß sie auf ideographische Weise bezeichnet worden sind, geht schon daraus, daß Gas mit Sa.Gaz wechselt, sicher hervor (vgl. dazu noch besonders ‚die unten unter 3 angeführte Schreibung), und es wird natürlich icht dadurch widerlegt, daß Gaz ein einziges Mal (vgl. unten inter 2) durch ga-az ausgedrückt worden ist. Jener Wechsel ist aber gewiß nicht, wie angenommen worden ist, daraus zu ären, daß Aa Gaz eine Umstellung für Gaz Aa sei (eine lerartige Umstellung findet sich in unseren Briefen in dem ht seltenen Ga Kai neben dem richtigen Äal.Ga und viel- eicht auch sonst), wonach man Gas (so W) statt Gaz zu schreiben hätte; denn eine Stelle bietet ja Sa.Gaz.Za (vgl. ı unter 1), was wohl auch die Richtigkeit der Schreibung beweist. Der Wechsel von Gaz und Sa.Gaz wird daraus 1 erklären sein, daß beides denselben oder ungefähr den- r. elt n Begriff ausdrücken könnte. Vor dem Hauptteil des de ogramms, dem Gaz, Sa.Gas oder dgl., steht am häufigsten imölütu oder bloß ameölu (im letzteren Fall folgt auf Gaz ad dgl. meistens Mes, was jedoch auch vorkommt, wo / vorhergeht), seltener sáó£ë und noch seltener sowohl s eine als das andere (säde amêlu Sa.Gaz.Mes 185, 13) f keins von beiden (Gaz. Meš 117, 94). Nach diesen ver- iedenen Schreibungen fasse ich amd/u oder amilütu, nicht er SäbE als Determinativ auf. Das ganze Ideogramm wird folgende verschiedenen Weisen geschrieben: I. [amêlu] dë de Za Me 67, 17; 2. amilütuSa.Ga.Alz |] 318, II; lu Sa.Gaz. Mestum 299, 26; A. amélu|S]a.Gaz. Ki 298, 27; . amtlütu Sa. Goals KR 215, 15; 5. Sa.Gaz mit folgendem š (vor Sa.Gaz jedoch zéie. 68, 18 und 87,21) oder mit örhergehendem Determinativ (amélu oder am£lütu) oder (am äufigsten) mit beidem; 6. Gaz allein ( jedoch nach zéie: ER nudtzos, El-Amarna-Tafeln. H F 1 50 El-Amarna-Tafeln. 74, 14. 21; wohl auch 131, 16) oder mit folgendem Mes (117, 94; nach säi? wohl 75, 10) oder mit vorhergehendem Deter- minativ (am£lu oder am£lütu) oder mit beidem (sehr häufig amtlütu Gaz.Mes). In bezug auf die Deutung dieser mannig- fachen ideographischen Schreibung ist nun zu beachten, daß amêlu Sa.Gag = habbatu(m) (wahrscheinlich „Räuber“) ist, und Gaz „töten“, „schlagen“ und ähnliche Begriffe (beachte etwa hipü „zerbrechen“ oder dgl.) ausdrückt. Demnach hätten wir, wenn nicht an einer oder zwei Stellen am Schluß ein KZ auf- getreten wäre, unbedingt annehmen müssen, daß ein Appellativ vorläge; Ki deutet aber ebenso wie bei amäituha-bi-ri auf einen Volksnamen hin. Da jedoch Ai so äußerst selten auftritt, müssen wir wohl annehmen, daß ein appellativer Sinn diesem Volksnamen sehr stark anhaftete. Da der Name nun an einer Stelle (207, 21) durch Aa- _ _ gedeutet (dem Aa geht ein schräger Keil voran) worden ist und nach einer anderen (299, 26; siehe oben unter 3) im Nominativ (Plural) auf zum geendigt hat, so kann man sich stark versucht fühlen, ihn mit dem vorhin genannten Wort kabdatu wiederzugeben, ja hierfür sich vielleicht sogar auf den Text, den ich 131, 16 biete, berufen wollen. Für diese Stelle vgl. aber die Anm. dazu; man muß auch nicht meinen, die Richtigkeit jener Ansicht damit begründen oder beweisen zu können, daß in Nr. 318 auf den Namen (Z. 11; siehe oben unter 2) folgt (Z. 12): am£lüti ha-ba-ti, denn dies ist nicht als eine Deutung Vorhergehenden gekennzeichnet (durch einen oder zwei sc Keile). Allerdings wäre ein solches Kennzeichen kaum ab- solut nötig (es fehlt zuweilen vor Glossen); es findet si aber in dem vorhin genannten Fall (in Nr. 207), und di ist noch in zwei anderen Hinsichten für die vorliegende Fr von Bedeutung. Erstens steht dort nicht amölätu vor ha-_ _ und zweitens sprechen die Spuren, die nach diesem Ae sehen sind, ganz entschieden gegen da ebenso wie auc gegen ab, bat, pat, bi, bi und dit; aber auch dx, das ich ei annahm (vgl. BA4 S. ııı Z. 33), halte ich nach einer teren Besichtigung des Originals für sehr fraglich. W 4 1) Unmittelbar nach ¿Za habe ich gesehen: SS CH Eroberungen der Ägypter in Vorderasien usw. er das Wort ka(b)batu bezw. ha(b)batu— ha(b)bötu „Räuber“ oder dgl. bedeutet, was allgemein angenommen und auch "wahrscheinlich ist, so kann man außerdem gegen eine solche Lesung mit Winckzer! geltend machen, daß Namiawaza in einem Zusammenhang, wo er von seinen Truppen redet, auch sagt: „nebst meinen amilütuSa.Gaz.Mes“ (195, 27). Also davon gewiß keine Rede sein, daß das Ideogramm in r genannten Weise zu lesen ist. WINcKLER will nun Habiru bezw., wie er schreibt, Hadiri lesen?. Dagegen spricht aber ‚m. E. nicht bloß das, was hinter dem genannten &a in Nr. 207 zu sehen ist, sondern auch, daß eine Stelle (vgl. oben unter 3) als phonetisches Komplement bietet, obgleich es kaum ötig ist anzunehmen, daß das # davon zum Stamm des Namens gehöre; es wäre aber bedenklich, einen Plural Aabi- neben kadiru anzunehmen. Ausgeschlossen wäre jedoch ine solche Möglichkeit vielleicht nicht, und vielleicht ent- halten auch die Spuren nach dem ka in Nr. 207 keinen Beweis g gen die Meinung, daß Hadiru die richtige Benennung der E .)Gaz-Leute sei. Ja vielleicht. Aber wie wäre es dann zu erklären, daß diese richtige Benennung nicht bloß so äußerst selten, sondern nur in den Briefen des Abdihiba von Jerusalem vorkäme? Das bliebe mir ein großes Rätsel. = Wenn ich aber auch unter keinen Umständen annehmen kann, daß Hadiru die Benennung der (Sa.) Gaz-Leute gewesen ei, so bin ich natürlich (vgl. oben S. 45. 46) mit WINCKLER d; in einverstanden, daß sie „sachlich identisch sind“ KAT 3. Aufl. S. 196). Aber, davon abgesehen, daß dies viel- sicht auch auf die .Sz#& auszudehnen ist (siehe oben S. 46), aus iner solchen sachlichen Identität in Verbindung damit, daß owohl der Hadiru-Name als der Name der (Sa.) Gaz-Leute n Volksname ist, ergibt sich ganz und gar nicht, wie JIncKLer meint (KAT 3. Aufl. S. 197), als die einzig mögliche zc 1) Gesch. Israels Teil ı S. 19 oder AOF 3. Reihe S. 93. 9 Siehe besonders AOF 3. Reihe S. 92 unten. 3 Nach WmckLer: AOF 3. Reihe S.94 Anm. r beweist diese reibung „wol nichts“. Dagegen meint er KAT š S. 197, daß das ort in einer solchen Schreibung „zweifellos appellative Form hat“, jedoch eine unüberlegte Folgerung ist. 4* 52 El- Amarna -Tafeln. Folgerung, daß diese und jene Leute wirklich identisch sind. Zusammen hängen sie ohne Zweifel, und zwar gewiß inniger zusammen als mit den Sutû; denn — worauf WINCKLER auf- merksam gemacht hat! — Labaja, der nebst seinen Söhnen nach Abdihiba das Land des Königs den Habiru in die Hände gespielt hat, verantwortet sich (254, 31 — 35) gegenüber einer Anfrage des Königs betreffend Dumuia damit, daß er nicht weiß, daß Dumuia mit den Sa.Gaz-Leuten gegangen ist. Die Habiru und die (Sa.) Gaz-Leute können nun auch sehr gut Stammesgenossen gewesen sein, welche von der Landesbe- völkerung verschiedene Namen erhalten haben, etwa weil sie zu verschiedenen Zeiten oder in verschiedene Gegenden ein- gedrungen sind, oder aus beiden Gründen. Beachtenswert ist es jedenfalls, daß die Briefe, in denen die Habiru auftreten, erstens ohne Zweifel jünger sind als mehrere derjenigen Briefe, in welchen von (Sa.)Gaz-Leuten die Rede ist, und zweitens alle aus Jerusalem stammen. Aus ersterem darf man aber wohl folgern, daß die Habiru zur Zeit jener Briefe noch nicht lange im Lande waren, und aus letzterem wohl, daß sie bis dahin, wenigstens hauptsächlich, bloß in der Gegend von Jeru- salem das Land gefährdet hatten (vielleicht findet sich auch ein Zeugnis von ihrem Auftreten in der Nähe von Lakis; vgl. 288, 43f.). Damit, daß die Habiru bloß bei Jerusalem und, wenn auch anderswo, in südlicheren Gegenden aufgetreten sein werden, stimmt es wohl auch sehr gut, daß Labaja, wie eben gesagt, nicht von Habiru, sondern von Sa.Gaz- Leuten spricht (er tut es übrigens überhaupt nur in dem genannten Brief); denn die Gegenden, wo er, wenigstens hauptsächli aufgetreten ist, liegen nördlich bis nordwestlich von J In bezug auf die wahrscheinliche Zeit der Briefe A hibas sei schließlich folgendes bemerkt. In einem der Briefe wardatas heißt es (280, 30—35): „Labaja, der unsere Stä genommen hatte, ist tot; siehe aber, ein anderer Labaja is Abdihiba, und er nimmt (jetzt) unsere Städte“, und Abdihi beklagt sich in seinen Briefen über die Söhne Labajas ( 289, 22 ist jedoch auch Labaja selbst genannt; was aber h ') KAT š S. 196. Eroberungen der Ägypter in Vorderasien usw. 53 von ihm ausgesagt wird, kann einer früheren Zeit angehören als der Brief). Also sind Abdihiba und die Söhne Labajas für Zeitgenossen zu halten. Nun hat Labaja zur Zeit Zuratas gelebt (siehe 245, 24ff.); dieser ist aber wahrscheinlich der- selbe wie Sarätum, der Vater des Sutatna (der wiederum = atas sein wird), der eine babylonische Karawane, die zur Amenophis' [V ausgesandt war, geplündert hat (siehe 8, 19ff. ). Ist jene Gleichsetzung richtig1, so muß nach dem en Mitgeteilten folglich Sutatna- Zstatúa ; der Sohn von Sarätum-Zurata, für einen Zeitgenossen von Abdihiba gehalten werden, wonach die Briefe von diesem höchst wahrscheinlich der Zeit des eben genannten Ägypterkönigs, die ich ungefähr 1385 — 1368 setzen möchte (vgl. oben S. 38), : ia RÉI A ba 6. Anordnung der Tafeln. = Daß mit den Schreiben von und an die selbständigen K önige Vorderasiens angefangen wird, bedarf keiner Begrün- dung; es sei nur daran erinnert, daß es fast nur diese sind, welche die Namen der šEyptischén Könige, die Empfänger oder Absender sind, enthalten. Auch die Aufeinanderfolge der einzelnen Gruppen dieser Briefe (nach und von Babylonien, Assyrien, von Mitani usw.) ergibt sich fast von selbst. gs könnte man vom chronologischen und geschicht- Gesichtspunkt sagen wollen, daß die Briefe von Mitani von Assyrien hätten vorangehen sollen; es bleibt aber, man die Anordnung im ganzen ins Auge faßt, doch ewi das Natürlichste, in der Hauptsache die Rücksicht auf lie gegenseitige Lage der betreffenden Länder oder Orte K ` D In bezug hierauf sei folgendes bemerkt. Die betreffenden Namen, denen übrigens statt Z auch A geschrieben werden kann, sind kaum smitisch. Von den zwei eben genannten Lauten enthält vermutlich der erstere ein d + irgend einen s-Laut, der letztere irgend einen /-Laut t irgend einen s-Laut, wonach sowohl sie als auch $ gewiß zur Wieder- abe eines fremden Lautes mit ähnlichem Klang (etwa Z oder Z) haben lienen können. Ferner kann fremdes o im Babylonisch-Assyrischen sowohl durch z als durch z wiedergegeben werden; vgl. DELITZSCH: 4 syr. Gramm. $ 31. 34 El- Amarna -Tafeln. die bestimmende sein zu lassen (vgl. auch unten), und was die Königs-Briefe besonders betrifft, so kann es gar nicht zweifel- haft sein, daß sie auf die genannte Weise in Gruppen zu- sammengestellt werden müssen; diese Gruppen lassen sich aber nicht chronologisch nebeneinanderstellen. Nach meiner Auffassung von der Lage der Länder Arzawa und Alasia dürfte dann die dargebotene Reihenfolge der Königs-Briefe die natürlichste sein (fast ganz dieselbe findet sich in W). Inner- halb der Gruppen habe ich versucht, die Briefe nach der Zeit- folge zu ordnen. Ob ich in allen Fällen das Richtige getroffen habe, muß dahingestellt bleiben. Für den einzigen Brief (Nr. 44), der von einem Fürsten oder König herrührt, welcher im Abhängigkeitsverhältnis zum Ägypterkönig steht, ohne ein Untertan von ihm zu sein, ist naturgemäß der passendste Platz zwischen jenen Briefen und denen, die von untertanen Fürsten herrühren. Es kommt außerdem noch hinzu, daß der betreffende Vasallenfürst, wie schon S. 20 erwähnt, gewiß in Nord-Syrien wohnhaft war, und daß sein Brief Berührungspunkte hat mit den drei, die am ° passendsten den Schluß der Briefe von selbständigen Königen bilden (die zwei ersten von ihnen sind jedenfalls von einem Hatierkönig). | Für die dann folgende große Masse von Briefen, die von. oder ganz vereinzelt an syrische Untertanen des Ägypterkönigs sind, ist damit in bezug auf ihre Reihenfolge gewissermaßen die Anweisung gegeben, daß man im Norden anzufangen und dann allmählich nach dem Süden fortzuschreiten hat. Da es nun auch wahrscheinlich ist, daß sowohl die ältesten als die größte Anzahl der älteren Briefe dieser Klasse aus den nördlichen Gegenden stammen, so wird es richtig sein, je Prinzip zu befolgen, welches auch für Winckzer das leiten gewesen zu sein scheint. Es aber in allen Einzelheiten durch- zuführen, wäre einerseits kaum ganz richtig und hat and seits, get es manchmal sehr schwer oder gar nicht mögli ist, mit Sicherheit zu sagen, woher die Briefe sind, großen Schwierigkeiten. Sowohl dieses als jenes tritt wenn es sich darum handelt, die Briefe aus Phönizien bis Sidon oder Tyrus hinunter und die aus dem Binnenland Anordnung der Tafeln. 55 hinter, dem Lande östlich vom Libanon, im Verhältnis zuein- ander anzuordnen. Im letzteren Land lassen sich nämlich, mut etwaiger Ausnahme der Stadt Kumidi (Kumedi), die ein- . ‚zelnen Orte, aus denen die Briefe stammen, nicht sicher be- stimmen, und selbst wenn man die genaue Lage der Orte kennen würde, wäre es doch kaum richtig, die Briefe aus den Ka Gegenden im Verhältnis zueinander nach der geo- ‚graphischen Breite ihrer Herkunftsorte anzuordnen; denn die _ Briefe aus jenem Küstenstrich bis einschließlich Tyrus stehen ` örtlich wie inhaltlich einander näher als den Briefen aus dem _ Lande östlich vom Libanon, was auch berücksichtigt werden muß. Aus demselben Grunde wäre auch eine chronologische Anordnung — die Möglichkeit einer solchen vorausgesetzt — der einzelnen Gruppen all jener Briefe kaum zweckmäßig, wenn dadurch Briefe aus dem Küstenstrich und dem Binnen- land untereinandergeworfen werden würden. Eine chrono- logische Anordnung dieser Gruppen ließe sich indes schon aus dem Grunde gewiß nicht durchführen, weil wenigstens eine derselben, nämlich die Briefe Rib-Addis, einen so langen Zeitraum umspannt, daß man für sie als Gesamtheit gewiß keinen chronologisch richtigen Platz unter den anderen Gruppen finden würde. Nun zerfallen zwar die Briefe Rib-Addis in zwei «Teile bezw. Untergruppen, nämlich die Briefe, worin Abdi- Aširta (Nr. 68—95; Nr. 94 jedoch kaum von Rib-Addi selbst) und die, worin dessen Söhne bezw. Aziru (Nr. 101 oder 102—138) als seine Gegner auftreten, und da ferner diese zwei Teile wohl durch einen kürzeren oder längeren Zeitraum voneinander getrennt sind, so rechtfertigt es sich, sie vonein- nder zu trennen, wenngleich es im allgemeinen als das einzig Richtige angesehen werden muß, unsere Briefe in Gruppen r den Orten oder den Personen, von denen sie herrühren, zusammenzustellen (vgl. S. 54 oben). Aber selbst wenn man jene zwei Teile voneinander trennt — und das tue ich auch —, so würde man kaum eine genaue Zeitfolge all jener Gruppen rreichen können (vgl. nachher), und die genannte Gruppierung k man doch nicht in einzelnen Fällen zugunsten einer Anordnung der einzelnen Briefe nach ihrer vermeintlichen, sehr fragwürdigen Zeitfolge aufgeben. Nach dem, was 56 El- Amarna-Tafeln. vorhin gesagt worden ist, habe ich also sämtliche Briefe aus (und nach!) dem genannten Küstenstrich nebeneinander ge- stellt (siehe Nr. 68—155; vielleicht stammen auch noch einige der Briefe Nr. 6o—67 und 156—171 bezw. 172 aus Phönizien; siehe besonders Nr. 62. 67. 160) und die Briefe vom Lande östlich vom Libanon (m. E. Nr. 173 oder 174 bis einschließlich Nr. 198 oder noch weiter) erst auf die Briefe Azirus, die meiner Ansicht nach, wenigstens hauptsächlich, aus dem Binnen- land des nördlichsten Phöniziens stammen, und die mit den- selben zu verbindenden (zusammen Nr. 156—172) folgen lassen. Bei der Anordnung der Briefe aus jenem Küstenstrich unter- einander ist aber das oben genannte Hauptprinzip nicht ganz durchgeführt; denn einige Briefe, die von oder nach (s. u. Anm. ı) Orten sind, welche entweder sicher (Nr. 100 ist von Irgata) oder wahrscheinlich (so bei Nr. 97f. und nach meiner Ergänzung von 99, 2 vermutlich auch bei diesem Brief) nördlich von Gubla gelegen haben, sind dennoch zwischen Briefen aus ` dieser Stadt (Nr. 68—95 und 101—140?) eingefügt, und zwar ist dies aus chronologischen Rücksichten geschehen. Damit ` soll jedoch nicht gesagt sein, daß jene vier Briefe gerade aus der so angedeuteten Zeit stammen; da aber die Briefe Rib- Addis, welche die Hauptmasse der Briefe aus Gubla aus- machen, in die genannten zwei Teile zerfallen, und jene vier m.E. der Schlußzeit des ersteren (vgl. Nr. 97) und der früheren Zeit des letzteren Teils (vgl. Nr. 98 und 100) angehören, so ` habe ich es angemessen gefunden, sie dazwischen einzu- . schieben. Innerhalb der Reihe von Briefen, mit denen wir uns hier beschäftigt haben, bin ich auch in einem anderen Fall aus Rücksicht auf die Chšonologie von dem für die Anordnung ` angenommenen Hauptprinzip abgewichen, indem die Briefe ` von und an Aa (Nr. 156—168) viel später kommen als dies 1) Dies findet bei Nr. 96, die indes gewiß auch daher ist, und voor leicht auch bei Nr. 99 statt; der Ort, wohin der letztere Brief bestimmt war, hat jedenfalls vermutlich entweder in Phönizien oder in seiner Nachbarschaft gelegen. > 2) Nr. 136 ist jedoch, obwohl von Rib-Addi, nach Schrift und Ton gewiß nicht eben von Gubla, sondern von Berut, wo Rib-Addi sich da- mals aufgehalten haben wird. ) i | An | ordnung der Tafeln. 57 seines Vaters Abdi- Aširta (Nr. 60ff.) Bei den Briefen, die m. E. aus dem Lande östlich vom Libanon stammen, habe ich, von Nr. 173, deren Herkunft sehr unsicher ist, abgesehen, nach meinem Dafürhalten mit den aus dem nördlichen Teil stammen- den angefangen (s. Nr. 174—176, welche wegen ganz gleichen - Inhalts zusammengehören) und mit denen aus dem südlichen ` geendigt (siehe Nr. 194—198). Ferner sei betreffs der nämlichen ` Briefe folgendes bemerkt. Namiawaza, von dem Nr. 194—197 herrühren, ist Sohn eines Sutarna (194, 9), der mit dem Ab- sender der Briefe Nr. 182— 184, dem Sutarna von Musihuna, ` identisch sein wird, da dessen Briefe nach Schrift, Ton und zum Teil sogar Form Nr. 174—176 ähnlich sind. Aus diesem Grund habe ich die Briefe Sutarnas von Musihuna von denen seines vermutlichen Sohnes Namiawaza getrennt. — Was oben in bezug auf die Reihe Nr. 60—198 ausgeführt worden ist, i findet auch anderswo Anwendung, wofür ich nur ein Beispiel | anführen möchte. Die Briefe Nr. 255 und 256 stammen viel- leicht (vgl. nachher) aus einer nördlicheren Gegend als die = Labajas (Nr. 252—254), folgen aber doch auf diese, weil der Absender jener vermutlich der Sohn Labajas ist (siehe 255, 15), und somit die Briefe des letzteren vermutlich älter sind als die des ersteren. — In manchen Fällen, besonders natürlich in solchen, in welchen es — oft nur wegen Ver- stümmelung des Textes — unmöglich oder schwer ist zu sagen, woher oder von wem die Briefe sind, ist bei der Bestimmung ihres Platzes auch verschiedenes andere als das, was oben genannt worden ist (beachte hiervon besonders Schrift und - Ton der Tafeln), berücksichtigt worden, z. B. daß Namen, Aus- drücke, seltene Wörter oder dgl., welche die Briefe enthalten mögen, sich in anderen wiederfinden. Ein Beispiel dafür, daß derartiges außerhalb der soeben hervorgehobenen Fälle in Betracht gezogen worden ist, bietet der Brief eines Obersten oder dgl. an Rib-Addi (Nr. 96), der seinen Platz erhalten hat, teils weil er einen Ausdruck mit Nr. 97 gemein hat (vgl. 96, 4—6 mit 97, 3), teils weil er m. E. ungefähr aus derjenigen Zeit stammt, der ich vorhin Nr. 98 und 100 zugewiesen habe. "In einigen der Fälle, in denen es sehr schwer ist zu sagen, _ woher die Briefe sind, habe ich zu verschiedenen Zeiten sehr "engen 58 El-Amarna-Tafeln. verschiedene Ansichten gehabt, habe hin und her geschwankt und bin zum Teil immer noch unsicher. Hier möchte ich zwei Beispiele anführen. In bezug auf Nr. 209 — 223 (von diesen sind m. E. wenigstens Nr. 209— 213. 215f. 220 aus ver- schiedenen Gründen kaum voneinander zu trennen) war ich bis vor kurzem zu dem Ergebnis (für die besonders genannten kam es mir höchst wahrscheinlich vor) gelangt, daß sie aus dem südlichsten Palästina stammen, glaube aber jetzt, daß sie aus dem nördlichen Galiläa oder aus Basan stammen. Ursprüng- lich wollte ich wenigstens die besonders genannten unter ihnen sogar den nördlichsten Gegenden der damaligen ägyptischen Besitzungen zuweisen, und zwar hauptsächlich weil # auf Nr. 209 an den vier der sieben Stellen, an welchen es dort vorkommt, einen schrägen Keil zwischen seinen Bestandteilen ši und Žu hat, und ein solcher Keil sich auch im zweiten Be- standteil des nämlichen Zeichens auf Nr. 41—44 (ebenso wie auf ägyptischen Tafeln) findet; aber erstens hat jenes & doch seine besondere Gestalt, und zweitens findet es sich ja nicht überall auf der Tafel. Zu meiner jetzigen Ansicht bin ich ge- kommen wegen Erwägungen, denen manch einer vielleicht sehr wenig oder sogar keinen Wert beimessen würde. Hier ist aber nicht der Ort, diese Einzelheiten vorzuführen. Dann vermute ich von den vorhin erwähnten Briefen Nr. 255 und 256 jetzt, daß sie aus einem Ort in oder bei dem Jordantal südlich vom See Genezareth stammen!, und habe auch früher eine ähnliche Ansicht gehabt (ich dachte dann bestimmter an das Ostjordanland); zu anderen Zeiten bin ich aber geneigt gewesen anzunehmen, daß sie aus dem südlichsten Palästina oder aus Edom stammen, was WIcNKLER 2 und Homme? wenigstens von Nr. 256 angenommen haben. — Innerhalb der verschiedenen Gruppen von Briefen, z. B. bei denen Akizzis, denen Rib-Addis, denen Abimilkis, denen Azirus usw., habe ich ebenso wie bei den Königs-Briefen versucht, eine chronologische Reihenfolge 1) Vgl. FLinpers PETRIE: Syria and Egypt from the Tell el Amarna ` Letters (1898) S. 67 und ı6of. 2) W S. XXXIII; Gesch. Isr. Teil r S. 45f. 3) Die Altisrachtische Überlieferung in inschriftlicher Beleuchtung (1897) S. 263f. j Rok `. ee SN Anordnung der Tafeln. 59 zu geben. Dies ist aber eine schwierige Aufgabe, und ich möchte ausdrücklich darauf aufmerksam machen, daß ich bei der langen Reihe der Rib-Addi-Briefe von der Reihenfolge, die ich BA 4 S. 301—317 geboten habe, in manchen Stücken ab- gewichen bin, weil ich glaube, etwas Richtigeres gefunden zu haben; vielleicht bringt die Zukunft wieder ein anderes Er- ` gebnis. An die Briefe habe ich einige Tafelstücke unsicheren ` Inhalts, Nr. 340 und 341 und vielleicht noch einige (vgl. hier- Ober oben S. 23f.), angeschlossen, dann die ägyptischen Schüler- arbeiten oder dgl. (vgl. oben S. 24) folgen lassen und an den Schluß die mythologischen Tafeln (Nr. 356—358) gestellt. 10 15 60 El-Amarna-Tafeln. I: k: L 29784, BB ı, W L. [a-n]a ıka-® _ -as-ma-an-harbe® šàr mätuka-ra-ilu du-n[i-z]#£-a|[š] ahi-ia ki-bi-ma um-ma !ni-ib-mu-a-ri-a Sarru rabü $är mätumi-is-ri-iki ahu-ka-ma a-na mah-ri-ia $ul-mu a-na mah-ri-ka lu-ü $ul-mu a-na biti-ka a-na aššati-ka a-na märe-ka a-na amelüturabüti‘-ka sise-ka isunarkabäti-ka a-na libbibi mätäti@-ka da-an-ni-i$ lu-ü šul-mu a-na ia-a-3i Sul-mu a-na biti-ia a-na aššati-ia a-na märe-ia a-na amelüturabüti°-ia sis&-ia isunarkabäti-ia sàbë ma-ad $ul-mu ü libbibi mätäti@-ia danni$ $ul-mu a-nu-um-ma aS-te-me a-wa-tü ša ta-aö-pu-ra muhhi-$e a-na ia-$i um-ma-a-mi a-nu-um-ma tu-ba-a märti-ia a-na aššu®-ut-ti-ka ü a-ha-ti-ia ša id-di-na-ku a-bi-ia aS-ra-nu it-ti-ka ü ma-am-ma ü-ul i-mu-ur-$i i-na-an-na $um-ma ba-a[l]*-t[a]-[a]t $um-ma mi-ta-at ša ta-aS-pu-ra-an-ni i-na libbibi tuppi-ka an-nu-tum a-wa-ti-ka ü im-ma-ti ta-a$-pu-ra amêlu ka-mi-rum ša i-te a-ha-at-ka ša i-dab-bu-ub it-ti-$e ü ü-dis® ma-an-di-Se ù li-id-bu-ub it-ti-$e amelütu ša ta-Sa-ap-pa-ra ri-i-ka amelub ` ša ıza-ka-ra ren amêlu rê’ù imérëi [s]a mlällu ____ ša-m]u-ú i-ia-nu ıen libbibi-šu-n[u ze [____ s]a* Ai!-ri-ib a-na a-bi-ka ù doe. ] ap-pu-na-ma amélütu mår Sipri š[a]"” z-[su-% z]#-ti-ka ù [%-]ka-bi ši-i a) Zwischen ka und ma sieht man ungefähr Autogr. Nr. ı. Ist Z. ı3 das undeutliche Zeichen nach da, wie wohl anzune ist ge Anm. f), al, so kann kaum, wie BezoLp vermutet, dasselbe hier a gefolgt sein, und dem ma ist gewiß nicht jJ vorhergegangen; denn erstens ist hier gar kein Platz für den schrägen Keil dieses Zeichens, und zweitens befindet sich bei dem Ai der Tafel der senkrechte K vor dem wagerechten. Was sich hier über dem wagerechten vor ma befindet, ist vielleicht kein Schriftzug, so daß of möglich sein dürfte. ` Was zwischen diesem und dem Zo steht, scheint aber weder da noch Za sein zu können. Sollte alles zwischen ka und ma ein Zeichen sein?? Vgl. 2,2 nebst Anm. und 3,3. b) Zn.Lil. c) Gal.Gal.Mes. d) Kür. Kür. e) Dam. f) Es scheint nur ein senkrechter Keil vorhanden zu sein. ` Da aber Ai (an) ausgeschlossen ist, wird es wohl ai sein. g) Zwischen % und ma sieht man Autogr. Nr. 2, d.h. d und etwas. Dieses kann nich , d I I 5 ` K E s — —Amenophis III an Kadaman-Harbe, Nr. r. 61 I: Amenophis III an Kada5man-Harbe, Nr. I. Zu Kadasman-harbe, König von Karadunli]a[3], meinem Bruder, bat also gesprochen Nibmuaria, der große König, König von Ägypten, dein Bruder: Vor mir ist Wohlbefinden. Vor dir sei Wohlbefinden! Deinem Hause, deinen Frauen, s deinen Kindern, deinen Großen, deinen Pferden, [befinden d ` deinen Wagen, inmitten deiner Länder sei in hohem Grade Wohl- Mir ist Wohlbefinden, meinem Hause, meinen Frauen, meinen -meinen Großen, meinen Pferden, meinen Wagen, [Kindern, den Kriegern in Menge ist Wohlbefinden, und inmitten meiner à Länder ist in hohem Grade Wohlbefinden. w Siehe, ich habe vernommen die Angelegenheit, worüber du mir $ geschrieben hast also: „Siehe, du begehrst meine Tochter zur Ehe für dich, während meine Schwester, die mein Vater dir gab, dort bei dir ist, ~ und niemand sie jetzt gesehen hat, ob sie leb[e|nd oder tot ist“. Dies sind deine Worte, die du mir auf deiner Tafel is geschrieben hast. Wann hast du aber einen kamiru, [redete, i der deine Schwester kannte, geschickt, welcher, wenn er mit ei die Bekanntschaft mit ihr erneuert hätte? Laß doch ihn mit = ihr reden! Dies sind die Leute, die du schickst: Rika, ein ____ ` = des Zakara, ist einer; ein Eselhirt dal Llamj]d|e ____ 9 ist der andere. ' Nicht ist unter ihnen einer, her ` 27 der nahe stand ‚deinem Vater, und djer ______ ] noch dazu i die Boten, d[ż]e [2]ez dir w[aren]. Sie [möge] aber selbst reden! Da oder ¿+ sein, wohl aber diš, da die wagerechten Striche in der Mitte des senkrechten Keils ja gut Fortsetzung der wagerechten Keile Ges vorhergehenden ¿z sein können. h) Nach amêlu sieht man Autogr. Nr. 3, wonach weder za an Ee Re Gage denken). |< „anders anfängt, noch Zur un auf jenes Ideogramm gefolgt ‚sein wird. i) Mehrzahl durch Zur ausgedrückt. k) Wahrschein- š als zo (BB und W). D Oder dż; nicht ka (BB und W). m) Zo möglich, nicht zz (BB und W). d 62 El- Amarna-Tafeln. I: EECH Hbbibi-d; ___ - -] - aši Dee alp-pu[-na-ma _ _ _|-ma ù ti-na-din x __ al-n]a* kätitli-sw a]-na la-k[i- Jana um-mi-Se A, ù i-nu-ma ta-aš-pu-ra um-ma-a-mi ta-ak-ta-bi-mi a-na amelütumär $[ipjri-ia ü aššati-ka pu-hu-rum iz-za-aP-zu i-na pa-ni-ka um-ma-a a-mur be-el-ti-ku-nu Sa iz-za-az i-na pa-ni-ku-nu ù amelütumär Sipri-ia ú-uł i-te-Si 3 $i-i a-ha-ti-ia Sa ki°-ka-$a a-nu-um-ma at-ta-ma ta-aS-pu-ra um-ma-a ú-ul i-du-$i amelütumär $ipri-ia ù ma-an-nu [/]”®-mi-di-$i-ma ta-ka-ab-bi am-mi-nli] la ta-$ap-pa-ra ameluka-mi-rum ša i-gab-ba-ku a-wa-at ki-ti $u-ul-ma-ni ša a-ha-ti-ka ša an-ni-ka-a 35 ü ta-ka-ab ša ir-ru-ub a-na na-ma-ra biti®-Se ü te-im-Se it-ti šarri ü i-nu-ma ta-aS-pu-ra um-ma-a-mi mi-en-di märat ıen mu-uS-ki-nu ü Sum-ma ren mätuga-ga-ia $um-ma märat mätuha-ni-kal-bat-i ` A, ù mi-en-di ša mâtuúf-ga-ri-it[łķ8 ša i-mu-rum 40 amêlūtu mârē šipri-ia ù ma-an-nu i-ķa-ab-šu-nu ša kih-ka-ša alaalë ú-ul ip-4z-z] bi-še ü mi-im-ma ú-ul i-ka-ab-Su[-»” #| an-nu-tum a-wa-ti-ka ù šum-ma mi-ta-alt a-ha-atļ-ka ù ma-mi-nu ü-ka-ta-mu! ___ - 4 [ù] nu-še-zi-iz Santi. ] \* ilua-ma-nu-um a-|za ____-- ] [a-] ha-at aššatiti ra|--% _____ | [a-n]a be-el-ti bitieti ___.__- ] [z]! gal-la-ti ša i 50 muhhi ka-li aššāti a) Nach dem, was man vor Ad (Šu) sieht, ist ne (BB mit Frage- ist. zeichen) gewiß ausgeschlossen, während a-»a (W) vielleicht mögli b) Wahrscheinlicher als za. c) Das Zeichen zwischen ša ER Ce hier drei wagerechte Keile und ist somit sicher A, Dieses wird dem- nach auch Z. 41. 56. or anzunehmen sein, obwohl das Zeichen zwischen Zo und ka wenigstens an den zwei letztgenannten Stellen (an der ersten ` ist es nicht sicher zu entscheiden) nur zwei wagerechte hat. Dasselbe jet indes auch mit A an anderen Stellen der Tafel (z. B. Z. 2. 3. 66) der Fall. Jenes ¿Z wird aber gewiß nicht zZ# zu lesen sein, weil sonst überall auf der Tafel phonetisch geschrieben wird; s. Z. 12. 16. 36. 53. 55. 58f. d) Autogr. Nr. 4, also gewiß nicht z, wie ZIMMERN ZA (1894) S. 106 meint. e) Wahrscheinlich so, wenn auch an diesen 1⁄2 9 E zwei Stellen nur zwei, Z. 4 und 7 dagegen drei senkrechte Keile in der ` | j d E - —Amenophis III an Kadašman - Harbe, Nr. r. 63 aan... O (ANNE . se a S 2252 njoch d[azu ___]_, und sie wird geben sl ds [seine] Hand, damit er [es] nehm[e] zu ihrer Mutter. Und wenn du geschrieben hast also: „Du sprachst zu meinen Boten, als deine Frauen versammelt da standen vor dir, also: ‚Siehe eure Herrin an, die da steht i vor euch!“. Meine Boten erkannten sie aber nicht. [Siehe, du I E: das auch wirklich meine Schwester, welche so wie jene den bast also geschrieben: „Meine Boten erkannten sie nicht“, = und du sagst: „Wer salle sie überhaupt erkennen?" Warum = schickst du nicht einen kamiru, der dir Worte der Wahrheit hr melden könnte 3 (und) einen Gruß von deiner Schwester, der eben so (d. h. wahr) ist, Fund befiehlst ihm, daß er hineintrete, am zu sehen ihr Haus und ihr Verhältnis zum König? Und wenn du geschrieben hast - also: „Wahrlich ist es die Tochter irgend eines Bettlers oder aber irgend eines Gagäers oder die Tochter eines Hani- 2 galbatäers = oder wahrlich eine vom Lande Ugarit, die gesehen haben io meine Boten! Wer sagt ihnen doch: ‚Die, welche so wie jene ist, d|ies]e (ist es)‘. Nicht öffn]eze] und nichts sagte sie ihn|e»‘‘ — ja] dies sind [sie ihren Mund, deine Worte —, so (antworte ich:) wenn deine [Schwest]er wirk- wer sollte dann etwas verhehlen _____, [lich tot wäre, i [ode]r wir sollten eine ande[re] aufstellen? r V Amon dw ` _ _ _ _ ] r eine S]ehwester der grloßen] Gattin ______ A itte des Zeichens vorhanden sind. f) Über etwas anderes ge- rieben. g) Statt % vielleicht Aal ia. das ich einst vorzog. Anm. c. i) Was vom Folgenden zu sehen ist, schließt gz k) Vor diesem schrägen Keil ist die Oberfläche der Tafel beschädigt; da aber die Zeile sich ganz unten auf der Vorderseite be- findet a drei folgenden Zeilen stehen auf dem unteren Rand), und die ke Ecke hier etwas abgerundet ist, so dürfte nichts vorhergegangen 1) Vor gal scheint unten in der Zeile ein kleiner senkrechter . die untere Spitze eines solchen erhalten zu sein. 64 El-Amarna-Tafeln. I: ša $arräni ša mäin mi-is-rli-i _-- -- - - ] i-na mätumil-is-r]i-i ù i-nu-ma t[a]-aš-pu-ra um-ma°a märäti-[a šļa i-na aššus-ut-ti it-ti Sarräni ša bild] - - ù Sum-ma [z-da-su] amelütumär Sipri-ia aš-ra-nu ù i-dab-bu-bu ss it-ti-i-[2@° ù ú-šļe-bi-lu-ni-en-ni Su-ul-ma-na ša kid-ka[_ _ an-nļu-tum a-wa-te°-ka mi-en-ti šarrāni ša li-mil-t-2a nļa-ru-ti ra-bu-ti märäti-ka i-ra-aš-šu-ú mi-im-ma it-ti-$u-nu ü ü-Se-bi-lu-ni-ku ü mini it-ti-Se a-ha-at-ka ša it-ti-ia ù so ta-ka-ša-ad mi-im-ma ü ú-še-bi-la-ak-ku damka ki-i ta-na-an-din märäti-ka a-na ra-šif Z26-ta ša li-mi-ti-ka ù i-nu-ma ta-aS-pu-ra a-wa-te meš ša a-bi-ia e-zi-ib la ta-gab-bi a-wa-te-Su ap-pu-na-ma $u-ku-un at-hu-ut-ti täbtiti i-na be-ri-nu és ša ta-aS-pu-ra an-nu-tum a-wa-ti-ka a-nu-um-ma at-ha-nu a-na-ku ü at-ta ki-la-li-nu ü az-zi-el muhhi am&lütumär šipri-Ka ki-i i-ka-ab-bu-ü pa-ni-ka um-ma-a mi-im-ma ü-ul i-na-an-di-nu-na-$i ša i-la-ku i-na mätu mi-is-ri-i [s]a® el-la-ku-nim mu-hi-ia ù i-la-ak ren libbibi-$i-na 1 [mu-hi-ia] el-te-ki kaspëh huräs® šamnē Ku.Me.Zun ka-li mi- - - - mlält Sa(!)-ni-ti ü i-ka-ab-bi la(!) ki-ti [ma damki! a-na ša-[a z-š]a#-par-šu Ien-nu-tum it-ta-at-la-ku am£lütumär šipri a-na [a-dz-2]a ù bi-Su-nu za-ru-ti i-dab-bu-bu $a-nu-ti it-tal-ku [ü] za-ru-ti i-dab-bu-bu-ni-ik-ku 7 ü ak-bi a-na-ku Sum-ma [a-na-an]-di-na-aS-Su-nu-ti mi-im-ma $um-ma ü-ul a-na-an-din-Su-nu [2]a-[7=-2]2 [i]*-bu-bu ka-na-ma ` ü as-ku-un-Su-nu-ti ú-ul ad-d;|# mi-ma mJ]a[-#]|ešu-nu ap-pu- nama a) Dam. b) Auf ša folgt Autogr. Nr. 5. Das erste Zeichen, l das also nicht maż ist, hielt ich ursprünglich für $e; dieses wird aber ` mehr schräg geschrieben. c) Nach jz ist unten in der Zeile der KR eines wagerechten Keils zu sehen. d) Siehe S. 62 Anm. c. e) Der senkrechte Keil ist etwas von den vier schrägen entfernt, und im Zwischenraum scheinen drei (der oberste ziemlich deutlich) parallele wagerechte vorhanden zu sein. Sie mögen aber ungültig sein; denn #4 hat sonst auf der Tafel vier wagerechte Keile. ) Der schräge Keil ist über einen wagerechten geschrieben. Zwischen % und ¿Za sieht man amog. Nr. 6, also wohl dib. g) Gewiß nicht % (W mit Fragezeichen), und für Z ist der Raum zu knapp. h) Mehrzahl durch Zun aus- gedrückt. i) damki mit zwei schrägen Keilen in der Gestalt vr davor am Schluß der folgenden Zeile. k) Bloßes z wahrschein- icher als z-dab (BB und W); vgl. Z. 87. 3 Wale, —Amenophis III an KadaSman-Harbe, Nr. Ir. 65 der Könige von Ägypt[en _______ ] in Äg[yplten. Und wenn du also geschrieben hast: „Meline] Töchter, [di]e in Ehe stehen mit Königen, die wenn nun meine Boten dort [sind], so sprechen sie mit halen, and sie über|senden mir ein Geschenk, Be so und so |ist‘‘ — dijes sind deine Worte —, (so antworte ich:) wahrlich, dié Könige ] Umgeb[ung] sind große ......... ; (wenn nun) deine Töchter irgend etwas bei ihnen erhalten, dann übersenden sie dir. Was hat aber sie, deine Schwester, die bei mir ist? Und doch, wenn sie irgend etwas erreicht, dann übersende ich dir etwas Es een da du deine Töchter gibst, um Gutes zu erhalten ı deiner Umgebung. Und wenn du geschrieben hast, (daß) ich die Worte nes Vaters habe liegen lassen, so führst du nicht seine (wirklichen) Worte an. noch (hast du geschrieben): „Setze gute Bruderschaft zwischen uns!“ sind deine Worte, die du geschrieben hast. Siehe, Brüder sind ı und du, wir beide, und ich bin aufgebracht geworden auf sine Boten, weil sie also vor dir sprechen: „Nichts bt er uns, die nach Ägypten hinkommen.“ Betreffend) die, welche zu mir kommen, so (wisse:) es kommt : einer unter ihnen zu bei und er empfängt Silber, Gold, Öl, Xleider, alles mög- i liche Vortreffliche if nach) dem anderen L[a]nd, spricht aber nicht Wahrheit Leg welchefr] ihn Lechlächt Zum erstenmal kommen zu [deliuem Vlater|, und mit ihrem Mund reden sie Gehässiges. | keitenmal kommen sie, ulnd] Gehässiges reden sie dir. ` aan ich: „Sei es, daß [ich] ihnen etwas [ge]be, KS daß ich ihnen nicht gebe, [Ge)Aläss]e[gels Ire den sie in gleicher Weise“. > habe ich für sie festgesetzt, daß ich nicht mehr [etwas als sie geöle]. er andtzon, El-Amarna-Tafeln. 5 TA a RTE AE" 80 85 ` am&lumäre Sipri-ka ša bi-Su-ni za-a-ru ša ta-Sap-par 90 9 En 66 El-Amarna-Tafeln. I: ù i-nu-ma ta-a$-pu-ra um-ma-a ta-aķ[-ġa*-]m[a] a-na amelütumär $ipri-ia um-ma-a i-ia-nu sàbë a-na be-l[i-žu-nu] ù ú-ul ba-na-at zu-ha-ar-ti id-di-nu-ni an-nu-tum a-wa-tu-ka i-ia-nu la ki-ti i-dab-bu-bu-ka amelumärö šipri-ka ka-an-na-ma šum-ma i-ba-aš-ši säbe hu- šum-ma la i-ba-aš-ši ut-tu-ni mi-nu-ni aš-ša-a-li-šu [r[æ-a]ż* šum-ma sàbë i-ba-aš-ši at-tu-ka šum-ma i-ba-aš-ši sisē at-tu-ka-ma e la te-še-me-ši-na an-ni-ka-a šum-ma pal-hu-ni-ik-ku ù i-(!)bu-bu za-ra-ti aš-šum a-zi-e® i-na kätiti-ka i-nu-ma t[a]ķ-ba-a um-ma-a it-ta-din isunarkabäti-ia i-na libbibi isunarkabäti amelütuha-za-nu-ti ú-ul ta-mu-ur-Su-nu a-hi-tü tu-te-bi-el-$u-nu a-na pa-ni ma-a-ti ša ki@-ka ú-ul ta°-mu-(!)šu-nu a-hi-tü lu-ú an-ni-ka ù isunarkabäti lu-ú an-ni-ka-a sisë [m]a*-tis-ia e-ri-šu gab-ba sise-ia" isunarkabäti i-nu-ma ta-aS-pu-ra a-na k[àt]itig ri-[k]a(!) a-na Sa-ka-an Samne! a-na [z]Jé[š] [ame]ituzu-ha-ar-ti at-ta ta-aS-pu-r[a-]ni* | ı(!) Ais[a]f! šamni sa-ah(!) | 2: B148 (WA 2, W 4) + B 2706 (WA 5). a-na Ini-mu-wa-ri-ia šàr mätumi-is-ri-i ahi[-ia ki-bi-ma] [ um-ma 1[k]a-[d]a-aš-[m]a-[an-hļ]a[r]be™ šàr mätu ka-raļ-ilu dt a) Kaum Platz für ża-bż (Z. 26). b) Am Schluß der Zeile steht nicht Z¿ (BB mit Fragezeichen); denn vor dem senkrechten Schluß- keil sind zwei parallele wagerechte Keile zu sehen, von denen der untere kürzer ist als der obere. c) Wohl wahrscheinlicher als z@. d) Siehe S. 62 Anm. c. e) ul ta über etwas anderes geschrieben f) Kaum 2 (Bezorp mit Fragezeichen). g) Über etwas anderes g schrieben. h) za mit schrägem Keil davor am Schluß der folger Zeile, jedoch ein klein wenig höher als a-na. i) Mehrzahl durch ausgedrückt. k) Dem zz, das BB am Schluß der folgenden Zeile (98 bietet, geht wahrscheinlich nur ein schräger Keil (nicht om oder dgl.) vor her; beides steht aber ein wenig höher als die Zeichen der genannten Zeil und etwas von ab entfernt, so daß ni zu Z.97 gehören wi D Auf ei sicheres Gar (Sá) in assyrischer Gestalt folgt Autogr. Nr. 7, C ai em aspa für z+ hielt; es wird aber, weil der untere so kurz ist, doch gewiß eher ġa gewesen sein. m) Zwischen um-m und Aë: sieht man Autogr. Nr.8. In bezug auf das Zeichen nach 4 ist zu bemerken, daß der wagerechte Keil, der den senkrechten ; schneiden scheint, entschieden den Eindruck macht, ein Schriftzug Lt 3 i Amenophis III an KadaSman-Harbe, Nr. Ir. 67 Und wenn du also geschrieben hast: „Du spra[chst] zu meinen Boten also: ‚Hat [eser] Herr keine Krieger (Leute)? und: ‚Nicht ist schön die Jungfrau, die er mir gab‘ ‘“ | — dies sind deine Worte —, (so antworte ich:) es verhält sich nicht so; Unwahres reden dir deine Boten in gleicher Weise. Ob auserfllelselne Krieger l (Leute) vorhanden sind ER nicht, das hat ert (selbst) mir mitgeteilt. Wozu sollte ich (auch) ihn fragen, K ob Krieger (Leute) vorhanden sind, welche dir gehören, oder k”. ob vorhanden sind ‚Pferde, welche dir gehören? Höre doch nicht auf sze, deine Boten, deren Mund gehässig ist! Was du schreibst, 3 ist eben so. Wenn sie dich fürchten, so (re)den sie Gehässiges, um deiner Hand zu entgehen. Wenn du gesprochen hast also: „Er (wohl = mein Bruder) hat meine Wagen geschafft F unter die Wagen der Regenten, ohne daß Ausländer sie gesehen haben; du hast sie in die Richtung des Landes so und so hingebracht, ohne daß Ausländer sie geseh(en) haben“, so (verhält es sich $ damit) fürwahr ebenso, und (mit) den Wagen (verhält es sich) fürwahr ebenso. Um Pferde meines Li aluder haben sie gebeten, /auter (eig. alle) meine meine) Wagen. Wenn du geschrieben hast [Pferde, Rika, daß Öl getan werde auf den [K]o[#/) der Jungfrau, (so wisse:) du hast mir (doch) geschickt (nur) ı Galle glänzenden Öls. 2: KadaSman-Harbe an Amenophis III, Nr. 1. Zu i Nimuwaria, König von Ägypten, [meinem] Bruder, [hat ge- E sprochen] Iso [K]a[d]aš[m]a[n-h]a[r]be, König von Kara[dunias]: in; die Parallelstellen 1, 1 und 3,3 sprechen aber ebenso entschieden k Sollte es dennoch nicht dies gewesen sein, so ist das folgende _ Zeichen, das ohne Zweifel on gewesen ist, vielleicht nur Determinativ zu dem dann folgenden (denn noch ein om anzunehmen gestattet der 3 au um kaum) ch [E.L]. j pe *) D. h. einer der Boten, falls nicht, was ja ebenso gut möglich ist, „haben sie“ zu übersetzen ist. En 10 68 El-Amarna-Tafeln. 2: a-na ia-$i ü ma-tli-ia] da-an-ni-i$ [Su-ul-mu] a-na ka-a-$a a-na aš[šāti-kļa a-na märe-ka a-[na amilurabüti-ka] sise-ka ilsunarkabäti-ka] ü ma-ti-ka ga-a[b-]bi-ša da-an-ni-iS lu 2 šu-[ul-mu] aš-šum ahi-ia a[-na ia-ši] iš-pu-ra umma - - e am-mi-ni la ta-ah-ha-az DEE Ele märätuü-a i-ba-aS-Sa-a TZ 2 2 ee O Dr zi-ir šar[ri] šu-nu Be ee a]s-Su-nu-ti BEI ild-di-in-$i-na-[2]z EEE ee ald-di-na ee Dre m]es Der ganze untere Teil der Tafel ist weggebrochen und also von der Rückseite nur der untere Teil erhalten. ne S silse damkz Bee ne a ó 20 sub _|___ _ ka-ra-ga-bļa-aš [z]rá£sš WES 20 Fila 2 a-na Su-ul-m[a-ni-ka ul-te-bi-la-Jak-ku I [s|u-zz° abnuukn[& a-na Su-ul-ma-an a-\hla-ti-ia [a]š-[šu]m! assat-ka A7 ul-te-ġil 3: C 4743, WA ı, W 2. [a-na ıni-ib-m]u-’-wa-ri-ia šàr mätu mi-is-r[i-i ahi-i]a [ki -]bi -ma [aš ahu-ka-ma [um-ma 1 ka-d]as-asS-ma-an-iluharbet šàr mätuka-ra-iludu-nli-]i [a-na ia-$i lu $]u-ul-mu a-na ka-a-$a biti-ka aššāti-ka a) Nicht vollständig erhalten, aber nach dem, was zu sehen wahrscheinlich. b) Es folgt der Kopf eines wagerechten Kei c) Wohl das Wahrscheinlichste, d) Was hier steht, wird wohl sein; denn vorn hat es zwei parallele senkrechte Keile und endigt eben- falls mit zwei solchen, von welchen jedoch der zweite oben zerstört i ebenso wie alles Folgende der Zeile weggebrochen ist. e) Was hier steht, hat nicht wie ar einen, sondern det parallele wagerechte Keile in der Mitte; Ze wird es aber doch wohl nicht sein; vgl. vorhergeher Kada$man-Harbe an Amenophis III, Nr. r. 69 Mir und [meinem] Lande ist in hohem Grade [Wohlbefinden]. Dir, [deilnen Fr[auen], deinen Kindern, [deinen Großen], 5 deinen Pferden, [deinen Wagen] und deinem ganzen Lande sei in hohem Grade Wohl[befinden]! Was anbetrifft, daß mein Bruder afn mich] geschrieben hat eg warum heiratest du nicht n e meine Töchter sind da en .....- und Könilgs]-Geschlecht sind sie. ] 3 Te — wm ` em — m — — — ` om l ` em — nn - 5 "20 Holz- ii. haragab]as aus Gold, "hundert (und) 20 Sek ___-_----- zum Geschenk für dich habe ich] dir [übersandt.] "E aus Lasur-Steiln zu» Geschenk für] meine [Sch]wel[sze]r, wer]! s[ie] deine Frau [zsz, kabe ich übersandt.] 3: KadaSman-Harbe an Amenophis III, Nr. 2. NibmJu’waria, König von Ägypten, [meine]m [Bruder], gesprochen also Kadjaöman-Harbe, König von Karadunias, dein Bruder: r ist fürwahr Wolhlbefinden. Dir, deinem Hause, deinen Frauen Anm f) Die Spuren, die vor aššatu zu sehen sind, rühren vielleicht nicht von Schriftzügen her; vgl. z.B. 6,22. In dem Falle wäre unmittel- r nach Zo, wo eine Spur eines schrägen Keils vorhanden zu sein hen ul-te-bil oder dgl. zu ergänzen. g) Zu sehen ist: ein schräger Keil mit folgendem senkrechten, welcher in seinem oberen und viel- eicht auch in seinem unteren Teil von einem wagerechten Strich ge- azt ist. Im % steht überall auf der Tafel, wo dieses Zeichen voll- ig erhalten ist, der sc e Keil anders als hier und ist der rechte nicht so dick wie derjenige, der hier folgt (aš). h) En Zéi 70 El-Amarna-Tafeln. 3: s [ù a-na gab-p]a mäti-ka isunarkabäti-ka sise-ka [amelura]büti-ka da-an-ni-i$ lu Su-ul-mu aš-šum ameltusu-ha-ar-ti märti a-ni-ia ša a-na a-hu-za-ti ta-aS-pu-ra ame<u ir-ta-bi ša zi-ka-ri ši-i $Su-up-ra-am-ma li-il-ku-ü i-na pa-na mär $i-ip-ri a-bu-ü-a i-Sa-ap-pa-ra-[(!)kJu[-u]lm-ma 1 üm& ma-’a-du-ti ul ta-ka-al-la-5u ha-m[u-u]t(!)-[t]ü® tu-ka-ša-da-aš-šu ü $u-ul-ma-na ba-na-a a-na a-bi-ia tu-Se-ib(!)-bi-la-am (!) i-na-an-na a-na-ku mär Si-ip-ri ki a$-pu-ra-ak-ku Satta 6kam ta-ak-ta-la-Su ù Saa Sat 6[k]am 15 30 manà huräsa ša ki kaspi ip-$u a-na Su-ul-ma-ni-ia tu-ul-te-bi-la huräsu ša-a-šu a-na pa-an !ka-si-i mär Si-ip-ri-ka us-si-id-du-ma . i-ta-ma-ar i-si-in-na ra-ba-a ki ta-a$-ku-nu mâr [S]i-ip-ri-ka ul ta-aS-pu-ra um-ma-a al-ka-am-m[a a-#z#-44 šļi-ti aa ü Su-ul-ma-ni ša-a i-si-[iln-ni u[l Zz-še-b;-la] an-nu-ú 30 manü huräsu ša tu|-ul-te-bi-la] [$u]-ul-ma-ni Saa e-im-mu? 7 ____-_-_-_- i [a-mur S]a e-te-pu-uS i-na /z-][2-2; Biti-ia] [- - rJa-bi-ta e-te-pu-u[š a-na-ku ù] o [°màr]ë Si-ip-ri-ka i-ta-alm]-[ru ] [z z-n]a te-ru-ba-at biti a-ša-ka-a[n 4] - - - al-ka-am-ma it-ti-ia [a-ku-ul š] ši-i-ti 29 [la e-pu-uš šļa at-ta te-pu(!)-šu% an [25 amélūta ù| 25(!) amêlāti naphar® so a-m|z-/u-ta] EURAS goiat - ul-te-bi-la[-až-žu] L - - - šļa 10 isunarkabäti isëf [z zro simitta ša sjist a-na $u-ul-ma-ni-ka ul -te -bi -la -ak -ku a) Oder etwa Lk: für Za ist aber der Raum ohne Zweifel zu knapp. b) Über etwas anderes geschrieben. Unmittelbar darauf (so auch W, anders WA) folgt ein senkrechter Keil. Dahinter ist aber kein sch Keil deutlich zu erkennen (so WA), vielleicht aber undeutli Spuren davon. c) Davor könnte ein schmales Zeichen gestan haben. d) Hier ist kaum noch etwas gefolgt. e) Sechs p wagerechte Keile, wovon die vier mittleren kürzer und kleiner Kadašman-Harbe an Amenophis III, Nr. 2. 71 s [und] deinem [ganz]en Lande, deinen Wagen, deinen Pferden, deinen [Gro]ßen sei in hohem Grade Wohlbefinden! Was anbetrifft die Jungfrau, meine eigene Tochter, welche heiraten zu wollen du geschrieben hast, so ist das Weib herangewachsen; eines Mannes (fähig) ist sie. i Schicke hin, daß man (sie) hole! _ Vordem schickte mein Vater d[iļr einen Boten, und o nicht hieltest du ihn viele Tage zurück; eilends ließest du ihn (hier) anlangen, und ein schönes Geschenk Mbersandtest du meinem Vater. — ze Jetzt, wenn ich dir einen Boten geschickt habe, hast du ihn 6 Jahre zurückgehalten, und für die 6 Jahre s hast du 30 Minen Gold, welches wie Silber ist, zum Geschenk ; für mich übersandt. _ jenes Gold hat man vor den Augen Kasis, deines Boten, geprüft, und er hat zugesehen. | Als du ein grofšes Fest veranstaltetest, schicktest du nicht deinen Boten mit dem Bescheid: „Komme doch! [7# und o und ein Festgeschenk [üdersandtest du] n[icht]. [trink |“, Diese 30 Minen Gold, die du [übersandt hast], sind ein Geschenk, das (nur) rr -___---- gleichkommt. | [Szeke, wa]s ich getan habe: mal? zen meines Hauses] h ich] eine [g]roße _ _ _ _ gemacht, x» £ i [B]oten haben zugeseh[en, ] [und iln der Vorhalle des Hauses stellt[e] ich auf i Bescheid:| „Komme doch! Mit mir o und) trink!“ ZE Tür 10 Wagen aus Holz d ro Gespanne von Pflerden zum Geschenk für dich ich dir übersandt. A A als die zwei anderen, + Kil (Hab). Í) Es kann ein wenig gefolgt sein; vgl. aber 9,37 und 19,84, wonach in Z. 33 ergänzt worden ist. ~ Ber Abee: Em 10 Au 2 5 a 72 | El-Amarna-Tafeln. 4: 4: B 1657, WA 3, W 3. Oberster Teil der Tafel weggebrochen; es fehlen aber kaum sehr viele Zeilen; vgl. den Schluß. [ ann ilt-ti-ia mir Z: t ma Sr Ze tika & ET _ _ _ meš rabüti ša i-ša-ap-pa-ru-ni a-n[a _ _ _ _ = ] [a-nu-um-m]a at-ta ahi-ia ki-i la na-d|a-»2-im-ma ] [al-na märti-ka a-na a-ha-zi ki-i táš*-pu-ra[-an-ni ] um-ma-a ul-tum pa-na märat šarri ša mätu mi-is[-ri-i ] a-na ma-am-ma ul in-na-ad-di-in am-mi-ni A[a-an-na ta-ka-ab-bi] $arru at-ta ki-i libbi-ka te-ip[-pu-zs ] $um-ma ta-at-ta-di-in ma-an-nu mi-na-a il-ka-ab-bi] ki-i an-ni-ta a-ma-ta ik-bu-ni a-na-ku al-na ahi-ia] a-ka-an-na al-ta-ap-ra um-ma-a märätu rabät[u ] amelätu ba-na-tum i-ba-aS-$a-a I amélta ba-ni-ta ki-i š[a #bbi-#]a ma-an-nu i-ka-ab-bi um-ma-a ul märat Sarri Si-i [ši-i $u-bi-la at-ta ki-i la Su-bu-li-im-ma ul tu-Se-bi-la at-ta ul ah-hu-ta-a ü ta-bu-ta tu-bi-’i-i-ma ki-i a-na a-ha-mi-i$ ki-ri-bi-ni a-na a-hu-za-ti ta-aS-pu-ra ü a-na-ku aë-Sum an-ni-ti-im-ma a-na ah-hu-ti ù ta-bu-ti aš-šum a-na a-ha-mi-iš ki-ri-bi-ni a-na a-hu-za-ti [a]$P-pu-ra-ak-ku ahi-ia I am<a am-mi-ni la ü-$e-bi -la mi-in-di at-ta amêlta ° ul tu-Se-bi-la a-na-ku ki-i ka-Sa-ma-a amelta lu-uk-la-ak-ku-um-ma a-a ] | märätul-a i-ba-ad-Sa-a ul a-ka-al-la-a|k-2u ] | mi-in-di-e-ma a-na a-hu-za-ti ki-i aš-ġļu-ra-ak-ku ù] a-[n]a@ ú-ma-mi ki-i aš-pu-ra-ak-ku a[z-#a ta-ak-ta-bi] | [22-15 amelu®\rabüti-ka ki-i hla-mu-ut-ta _ _ _ _ ] | a) Zeichen dp. Vgl. BA 4 S. 322 f. b) aš scheint über etwas anderes geschrieben zu sein. c) Vor den zwei schrägen Keilen des vermeintlichen 7% (vgl. WA) ist etwas gestrichen (weg ckt), und zum Gestrichenen kann auch.der senkrechte Keil nach jenen sc en gehören, so daß Aaf möglich ist. Ja, dieses ist mir, vom Zusamm 2 ei E sogar wahrscheinlicher als Z. Aaf wird an mehreren tellen der Tafel (Z. 5. 13. 22. 33. 43) deutlich mit einem senkrechten Keil vorn geschrieben; dieser scheint aber an anderen so vom un schrägen zerdrückt zu sein, daß er nicht oder fast nicht zu entdecke ist; so besonders Z.21. d)a-»a wohl das Wahrscheinlichste. ei Gal scheint ein senkrechter Keil unmittelbar vorherzugehen. à KadaSman-Harbe an Amenophis III, Nr. 3. 73 4: Kadašman-Harbe an Amenophis III, Nr. 3. E - - miļt mir N, _ Ben... ee ee E e - Le e große, welche si mir schicken zu______ ]. ` [Siehle, wenn du, mein Bruder, demgemäß, daß (du) nicht | gestalttest ] b deiner Tochter zu heiraten, [mir |] geschrieben hast also: „Von alters her ist eine Königstochter von Ägyplten] an niemand gegeben“, (so antworte ich:) warum [sprichst | du) dal Bist du doch König; nach deinem Herzen (Willen) kannst du = Wenn du gibst, wer wird dann etwas [sagen]? [halndeln]. 10 Als man mir diese (deine) Worte meldete, so schrieb ich an folgendermaßen: „Erwachsene Töchter [und] [meinen Bruder] = schöne Weiber gibt es. Irgend ein schönes Weib, wie es 4 [dei]me[s Herzens ist], übersende es! = Wer wird also sprechen: „Das ist keine Königstochter“. = Du hast aber (dem Grundsatze) nicht zu übersenden gemäß z nicht übersandt. 15 Suchtest du denn nicht Bruderschaft und gute Freundschaft, _ als du zu dem Zweck, daß wir uns gegenseitig näher träten, E um einer Heirat willen schriebst? - Ich habe doch in eben dieser Absicht, um Bruderschaft und | gute Freundschaft zu erlangen, in der Absicht, daß wir uns gegenseitig näher träten, um einer | Heirat willen an dich geschrieben. = Warum hat mein Bruder kein einziges Weib übersandt? o Wahrlich, du hast kein Weib übersandt. Soll denn (auch) ich wie du ein Weib dir vorenthalten? MNlein,] meine Töchter sind da. Nicht werde ich dir eine] vorenthalten. 3 3 Wahrlich: wenn ich um einer Heirat willen [zz dich] geschrieben Ka habe, oder] ~ wenn ich um Getieres willen an dich geschrieben habe, [%asz] du gesprochen) 25 [mit] deinen Großen, wie elüends _____--- ] 74 El-Amarna-Tafeln. 4: Die folgende Zeile, wovon ein schräger Keil unter dem Anfang des ka von Z.25 vielleicht zu sehen ist, dürfte die letzte der Vorderseite gewesen sein. Auf dem unteren Rand wäre Raum für ungefähr 4 Zeilen. des amelura]büti-ka iķ-bu-ni - - - - - - - - =- i-na-an-na ša märti-ia ša ü-Se[-dalJla-ak-ku |] at-ta zi-ra-ša ul ta-sa-ad -e - - - ] 3 ša ú-ma-mi mi-nu-um-ma e-ri-iS-ka š[z-2z-Za] ü aš-šum huräsi ša aS-pu-ra-ak-ku huräsa mál ¿[a-šz-g] ma-’a-da la-am mâr Si-ip-ri-ka a-na mu-uh-hi-ia* _ _ _ i-na-an-na ha-mu-ut-ta i-na libbi ebüri an-ni-i lu-ú i-na du’üzi lu-ú i-na abi 4 $u-bi-la-am-ma du-ul-la ša sa-ab-ta-ku lu-pu-[u ]š $um-ma i-na ebüri an-ni-i i-na du’üzi ü a[b|i huräsa ša a$-pu-ra-ak-ku tu-ul-te-bi-la-a[m-zza] \ märtiti a-na-di-na-ak-ku ü at-ta i-na tu-bi huräsa [22-2 ša Jb]bi"- ` ü Sum-ma i-na du’üzi ü ab|i] [ka šu-bi-la 4 huräsa la tu-ul-te-bi-la-am-ma du-ul-la ša sa-ab-ta-ku Hal e-te- ü i-na tu-bi a-na mi-ni-i tu-Se-bi-la-am [pu-us ul-tum du-ul-la ša sa-ab-ta-ku e-te-ip-Su huräsa a-na mi-ni-i lu-uh-3i-ih lu-ú 3 lim bilti ša huräsi $u-bi-la ul a-ma-ah-ha-alr |] so U-ta-ar-ra-ak-ku ü märtiti a-na a-hu-za-ti ul a-na-dli-in] Nach einem unbeschriebenen Raum von 3 Zeilen ist unter dem Schluß des za und dem Anfang des % von Z. so wahrscheinlich ein Rest eines wagerechten Striches zu sehen, so daß noch etwas (wohl über Geschenke, die der Absender schickt) gefolgt sein mag. 5: L 29787 (BB 4) + C 4744 (WA 17), W 5. [um-ma 1ni-ib-mu-a-ri]-i[a šarru rabü] [$är mätu mi-is-ri-i a-na 1]kal-da-a$-ma-an-harbe] [Sarri rabi šàr mätuka-ra-iludu- ni-ia-[a8 ahi-ia] [ki-bi-ma a-na mah-ri-i]a šul(!) alna mah-ri-ka] 5 [lu-ú Sul-mu a-na bitäti-k]a aššati[-ka] [märe-ka amelüturabüti-k]a säbe-kla] [sise-k]a isu[narkabäti-]ka ü i-n[a libbibi] | a) Nach ¿aw ist unten in der Zeile ein schräger Keil zu sehen. | b) Statt Zb ist nicht z# (W mit Fragezeichen) und kaum u, wohl aber ` ta und $a möglich. | À `... k. ZEN k. h. | Kadašman- Harbe an Amenophis III, Nr. 3, 75 i Ist jene Vermutung richtig, so ist auf der Rückseite die Zeile vor _ _ _ ati: 'k-bu-ni, von welcher ebenfalls vielleicht ein schräger Keil (über dem Schluß des eben genannten ¿a) zu sehen ist, ihre Anfangszeile. ` lé deinen Gro]ßen sprachen ____--__-_.. _ Jetzt (aber) von meiner Tochter, die ich [dir] über[senden werde, ] wirst (od. sollst) du ihre Abstammung HN, 5 Vom Getier ülbersende] alles, worum ich dich gebeten habe! - Und betreffs des Goldes, wovon ich dir geschrieben habe, so x sollst du Gold, alles was es g]zöz,] vieles, bevor dein Bote zu mir Z[omumt,] jetzt eilends, während dieser Ernte, sei es im Tammuz, sei es im Ab, [habe, ausführe. übersenden, dafš ich das Werk, das ich in Angriff usaba. ` Wenn du während dieser Ernte, im Tammuz oder Ab, das Gold, wovon ich dir geschrieben habe, übersendest, [dann] - werde ich dir meine Tochter geben, und so übersende du in ..... Gold, [wie es] deines [Herzens [ist]! Wenn du aber im Tammuz oder Ab das Gold nicht übersendest, und ich somit das Werk, das ich in Angriff geommen habe, nicht ausführen kann, wozu solltest du dann in ..... (etwas) übersenden? Sobald ich das Werk, das ich in Angriff genommen, ausgeführt wozu sollte ich dann Gold bedürfen? [habe, Fürwahr: Übersende dann 3tausend Talente Gold! Ich würde es nicht annehmen, (sondern) dir zurückschicken, und meine Tochter würde ich nicht zur Heirat geben. É. 5: Amenophis III an Kadašman-Harbe, Nr. 2. [Also hat Nibmuar]ifa, der große König, ] [König von Ägypten, zu] Kaldasman-harbe,] [dem großen König, König von Karadu]nia[$, meinem Bruder, ] — [gesprochen: Vor mir ist Wohlbef(inden). V[or dir] > [sei Wohlbefinden! De bnpen [Häusern, deinen] Frauen, — [deinen Kindern, deilnen Großen, dein[en] Kriegern, [deine]n [Pferden], deinen W[agen] und in[mitten] EM EEE 76 El-Amarna-Tafeln. 5: [mätäti-ka lu-ü Su]l-mu [a-na ia-a-$i šļul-mu a-na bitäti*-ia aššat[i-ia] 10 [mär&-ia amellüturabüti®-ia säbe-ia ma-[a-ad] [sisë-Jia isunarkabäti-ia ù i-na libbibli] [mâtāti-iļa danni$ danniš lu-ü Sul-mu _ _ _ _ ad-me um-ma-a da(!)-[t]e-pu-us(!) bitäti* e[$s#2]° a-nu-um-ma mi-im-ma ü-Se-bi-la-ak-ku 15 ti-ir-zi-ti ša bîti-[k]a ü a-nu-um-ma ü-Se-e$-Sar mi-im-ma _ -a-[/la® a-na pa-ni am&lumär Sipri-ka ša i-li-ki märta-ka ü šum-ma amêlu mår Sipri-ka iz-za-har ü ü-Se-bi-la[-2]x a-nu-um-ma uS-te-bi-la-ak-ku $u-ul-ma-na ša biti es[s]® a-na ka-ti ršu-ut-ti 2 I ira ša işuušî Sinf bi-ri huräsa uhhuz® 3 ira ša işuušî huräsa uhhuz® I isui-ru-[#]5-Sa ša isuusi huräsa uhhuz® I isukussä rabilta š]a işuušî huräsa uhhuz® i 5 isukussä ša iş[ļuu]ļšî huräsa uhhuz® a 4 isukussä ša isuz[š£] huräsa uhhuz® an-nu-ut-ti gab-bu h[urä]su* šukultu-šü 7 manü 9 Sikle! huräsi ` $ukultu-$u ša kaspi I: [mjanü 8 sikle! | ù lk šiklëi kaspi 10 giötabba! ša isuušt - I__ ša isuuši huräsa uhhuz® 3 [- gistjabba ša isuust huräsa uhhuz® [- - - 2% ku [#]» _ _ li] ku _ 32 _ _ _ du ze Aup]pr"bi al huräsi” - - - man ü IO šiklëi ü 7 šiķl[ē] huräsi ‚. Auf dem folgenden unbeschriebenen Teil der Rückseite befindet sich links gegen unten der Abdruck eines Skarabäus, und zwar: ein Horus (Falke) mit der Doppelkrone und dahinter eine geflügelte Schlange a) Mehrzahl durch Zun ausgedrückt. b) Gal.Gal. c) Un- mittelbar auf diät: folgen zwei kleine parallele wagerechte Keile, und etwas nach dem unteren derselben ist wahrscheinlich eine Spur i schrägen Keils zu sehen. Jedenfalls scheint das Zeichen nicht ¿a | gewesen zu sein. Vgl. Z. 19. d) Oder [a]a. e) Nach dem, was zu sehen ist, wird es wohl BZ (Br. 4645) oder, was jedoch kaum so wahrscheinlich ist, sêru (BR. 4529) gewesen sein. f) Ka mit : ; Amenophis II an Kada$man-Harbe, Nr. 2. 77 ` [deiner Länder sei Wohlbe]finden! [Mir ist] Wohlbefinden. Meinen Häusern, [meinen] Frauen, io [meinen Kindern,] meinen Großen, meinen Kriegern in Melnge,] - meinen [Pferden], meinen Wagen und inmitten Er - [meliner Länder ist fürwahr in hohem, hohem Grade Wohl- [Jetzt] habe ich folgendes vernommen: du hast dir n[eue] Siehe, alles, was ich dir übersandt habe, [Häuser gemacht. ee... für dein Haus, und siehe, ich werde senden alles, was [we]rzvod/ ist in den Augen - deines Boten, der deine Tochter mitnehmen soll. Ja, wenn dein Bote wiederkehrt, dann übersende ich (es) [dż]. ` Siehe, ich habe dir übersandt als Geschenk _ für das z¿[#]e Haus durch Sutti: I Bett aus uSü-Holz, mit Elfenbein (und) Gold überzogen, - 3 Bett(en) aus usü-Holz, mit Gold überzogen, I Sän|flte aus usü-Holz, mit Gold überzogen, I groß[en] Sessel [ajus usü-Holz, mit Gold überzogen, - 5 Sessel aus [u]3ü-Hol[z], mit Gold überzogen, A Sessel aus z#[š&-]Holz, mit Gold überzogen, _ — von all diesem G[ol]d ist das Gewicht 7 Minen 9 Sekel Gold; das Gewicht des Silbers ist r [M]ine 8 Sekel und Ya Sekel Silber —, ro Fußschemel aus usü-Holz, — - Z _ _ _ aus uSü-Holz, mit Gold überzogen, [- Fußsļchemel aus usü-Holz, mit Gold überzogen, = wm — — — — — — — — - — wm — - E elinler T|afle! aus Gold — _ _ _ Mine und Io Sekel und 7 Sekel Gold. Buto) mit einem Kreis (der Sonne) zwischen ihren Flügeln un- bar hinter der Krone. vgl. BA 4 S. 328 Z. 24 f. und S.329 Z.12. g)Gar.Ra. h) Aller- dings et sich am Anfang des vermutlichen Azag ein senkrechter ; der wird aber wohl 8 etwas Gestrichenem herrühren. i) Zu. Zu. E as in Z. 27 darauf folgt (vgl. BB), scheint gestrichen zu sein. k) Sal: - wohl wahrscheinlicher als Kz, das Peiser in OLZ ı (1898) Sp. 136 liest. Das Vorhergehende ist ohne Zweifel Z gewesen. D Gi8$.Ner.Du. ` m) Oder [z]m oder [2]a? n) Hier kann noch ein wenig (1—2 Zeichen) gefolgt sein. 78 El-Amarna-Tafeln. 6: 6: B 149, WA 4, W 6. UE TT a. s in ahi-ia ki -bli-ma] um-ma bur-ra-bu-ri-ia-a8 šàr mältuka-ra-du-ni-ia-a$] ahu-ka-ma a-na ia-i šu -ul -m[u] s a-na ka-ša biti-ka aššati-ka märö|-ka] mäti-ka amelurabüti-ka sise[-k Ja isunarkabäti-ka lu &u-ul-m[u] ki ša pa-na at-ta ù a-bu-ül-a] it-ti a-ha-mi-i$ ta-ba-tu[-nu Z| 10 i-na-an-na a-na-ku ü ka-ša it|-ti a-ha-mi-is] i-na bi-ru-un-ni a-ma-tu-*|z2-ma] $a-ni-tu-um-ma la kar®[-dat] ša ha-aS-ha-ta i-na mäti-ia $u-u|p-ra-am-ma] H -il -ku -ni -ik -ku 15 ù ša a-na-ku ha-aš-ha-ku i-na mäti-ka [lju-uš-pu-ra-am-ma li-il-ku|-r2-2%-2] 17.: 5 5puee C U Di. ei [2]-gi-ib-ba-ak-A u _ _ - - - ] Su-up-ra-am-ma l[i-2/-Au-ni-ik-ku] 2 ü a-na Su-ul-ma-nil-ka _ _ _ _] ur u| l-te-\b| i-la-ak-ku] 7: B ISO. WA 7, W IQ; [a-na na-ap-hu-|ru-ri-ia šarri rabí [ki -= -bíļJ-ma um-ma [šarru rabů šàļr mâtuka-ra-iludu-ni-ia-aš šàr mätu mi-is-[ri bur-ra-bu-ri-ia[ a) Unmittelbar auf ZZ scheint ein kleiner senkrechter Keil zu folgen ‘Nun ist auch im z» der folgenden Zeile (12) vorn zwischen den beiden ` wagerechten Anfangskeilen ein senkrechter vorhanden. Bei um Z.j3 b) za (W) ist ausge: en, während ¿az nach der Gestalt, die dieses Zeichen ro rz und rr Rs. 8 hat, das Wahrscheinlichste sein dürfte. c) Da unterhalb dieses Striches, der sich gegen den Schluß der Vorderseite befindet, ein kleiner un- läßt das sich nicht entscheiden. 110: -il a-h[u-ka-ma] a Burraburiaš an Amenophis III. 79 meinem Bruder, eg ge[sprochen] also Burraburias, König von [Karadunias,] ` dein Bruder: Mir ist Wohlbefind[en.] s Dir, deinem Hause, deinen Frauen, [deinen] Kindern, P deinem. Lande, deinen Großen, [deine]n Pferden, ` deinen Wagen sei Wohlbefinden! ? KS wie früher du und [mein] Vater ` mit einander gute Freunde warelt, so] o jetzt -ich und du m[it einander] ` zwischen uns soll ein anderes Verhältnis* gar nicht eint[reten!] | Was du in meinem Lande begehrst, schr[eibe doch, dat man (es) dir bringe! Und was ich in deinem Lande begehre, j el ich schreiben, daß man (es) [mir] bringe. E, a em TB | fe] wird [d];[r] anvertrauen ----. Schreibe doch, da[ß man es dir bringe]! Und zum Geschenk [für dich] habe [ich _ _ _ / NEE mi [dir übersa]n[dt.] 7: Burraburiaö5 an Amenophis IV, Nr. I. Naphujruria, dem großen König, König von Ägyplten,] ha also gesprochen Burraburial[$], [der große König, Könilg von Karadunias, dein Bruder: iebener Raum vorhanden ist, wird auch der untere Rand un- A rieben esen sein. d) Da unterhalb dieses Striches in der $ der Tafel ein kleiner unbeschriebener Raum erhalten ist, wird = der Brief hier. zu Ende sein. ER Statt „ein anderes Verhältnis“ eher „ein unfreundliches Wort“ bezw. „irgend etwas unfreundschaftliches“ (W)? So El-Amarna-Tafeln. 7: [ana iļa-ši ü biti-ia ang sisi-ia ü islunarkabäti-ia] s [a-na r]a-ab-bu-ti-ia ü ma-ti-ia da-an-ni[-$ $u-ul-mu] a-na a-hi-ia ü biti-$u ang sisi-Su ü isfunarkabati-Su] a-na ra-ab-bu-ti-šu ù ma-ti-$u da-an-ni-i$ l[u $u-ul-mu] ul-tu ümimi ša mär Si-ip-ri ša a-hi-ia ik[-sa-da-an-ni] ši-i-ri ul ta-ba-an-ni-ma mâr Si-ip-ri-Su a-a-il-%-2] 10 [i-na pjla-ni-ia a-ka-la ul i-ku-ul ü 3i-ka-ra [#7 Gel [an-nu-ü mâr Si-ip-ri-ka ta-$a-’a-al-ma i-gla-ab-bi-ka] [ki-i šļi-i-ri la ta-ba-an-ni-ma a-na na-d@ _ _ _ Í] [z] m[i-ilm-ma-am la us[-2-da-an-ni] [ù] ki-i Si-i-ri la ta-ba-an-ni-ma a-hu-ü-a reet _ ___ 15 a-na-ku I[i]-ib-ba-ti ša a-hi-ia am-[la-as-sa-2u]? um-ma-a ki-i ma-ar-sa-ku a-hu-ü-a ul iß[-me-e] am-mi-ni ri-e-ši la wl ] mär ši-ip-ri-šu am-mi-ni la iš-pu-ra-am-ma la i-mu|-za°] mär ši-ip-ri ša a-hi-ia an-ni-ta ik-ta-ba-a 2 ulm-ma]-a ul ga-ag-ga-ru ki-ir-bu-um-ma a-hu-ka i-$e-im-me-ma sšu-ul-ma i-Sa-ap-pa-ra-ak-ku ` ma-tum ru-ga-at a-na a-hi-ka ma-an-nu i-ga-ab-ba-aS-Su-um-ma ` $u-ul-ma ha-mu-ut-ta i-Sa-ap-pa-ra-ak-ku ki-i ma-ar-sa-ta-a a-hu-ka i-Se-im -me -e -mā 2 ü mär Si-ip-ri-Su ul i-Sa-ap-pa-ra-ak-ku a-na-ku a-ka-an-na ak-ta-ba-a$-u um-ma-a a-na a-hi-ia ` Sarri rabi ma-tum ru-uk-tu-ü i-ba-aS-$i ü ki-ru-ub-tum i-ba-aš-ši ` šu-ú a-ka-an-na ik-ta-ba-a um-ma-a mär $i-ip-ri-ka Sa-a-al ` ki-i ma-tum ru-ga-tu-ma aš-šu-mi-ka a-hu-ka la i$-mu-ü-ma ` 3 a-na $u-ul-mi-ka la iš -pu -ra ` i-na-an-na ki-i mär ši-ip-ri-iąa a-ša-lu-ma ik-ba-a ` a) Auf den Winkelhaken, der nach e zu sehen ist, scheint oben in der Zeile ein wagerechter Keil zu folgen. b) Vgl. Z.32. €) Es kann ein wenig, nicht aber so viel als oui oder am-ma, gefolgt sein. Burraburia$ an Amenophis IV, Nr. Ir. 81 [M]ir und meinem Haus, meinem Pferd und [meinen] W[agen,] s meinen Großen und meinem Lande ist in hohem Grade Wohl- befinden.] Meinem Bruder und seinem Haus, seinem Pferd und [seiner] | Wlagen,] seinen Großen und seinem Lande se[i] in hohem Grade [Wohl- | befinden!] - Seit dem Tage, da der Bote meines Bruders [de mir] ani[angte,] ist mein Körper mir nicht wohl gewesen, so daß sein Bote E: niemaļ|žs] e [v]or mir Speise gegessen oder Rauschtrank [getrunken hat.] - [Sieh]e, wenn du deinen Boten fragst, so wird er [dir] sa[gen Kë können, ] - [daß] mein [K]örper mir nicht wohl war, und zu ______ hatte [auch] nichts [mich gesund] gemacht. - Und] als mein Körper mir nicht wohl war, und mein Bruder _, dann Zeß ich meinen Zorn über meinen Bruder [gegen dich los] - in folgenden Worten: „Daß ich krank bin, sollte mein Bruder nicht gehlört haben?] - Warum hat er doch mein Haupt nicht erho[ben?] Warum hat er seinen Boten nicht geschickt und nicht zuge- se[hen]?“ Der Bote meines Bruders hat (nun) dieses ‚gesprochen: „Nicht ist der Weg (Erdboden) kurz (nahe), so daß dein Bruder (es) vernehmen und dir einen Gruß schicken konnte. Die Strecke ist weit (fern) zu deinem Bruder hin. Wer kann | ihn unterrichten, daß er dir eilends einen Gruß schicke? du krank bist, sollte dein Bruder hören H seinen Boten dir nicht schicken?“ Ich sprach darauf zu ihm also: „Ist es hin zu meinem Bruder, dem großen König, eine weite (ferne) Strecke, oder ist es eine l kurze (nahe)?“ ] sprach darauf also: „Frage deinen Boten, ob die Strecke nicht weit (fern) ist! Betreffend dich hat dein RK - Bruder nichts vernommen und (darum) ‚nicht hingeschickt, um dich zu grüßen.“ Wie ich nun meinen Boten fragte, und er sagte, Knudtzon, EI-Amarna-Tafeln., 6 35 47 55 82 El-Amarna-Tafeln. 7: ki-i gi-ir-ru ru-ga-a-tum li-ib-ba-at a-hi-ia ul am-la-as®-s[ab-k]a ü ki-i ik-bu-ni i-na ma-ti $a a-hi-ia ga-ab-bu i-ba-aš-ši ü a-hu-ü-a mi-im-ma-ma ul ha-8i-i[h] ü i-na ma-ti-ia ga-ab-bu-um-ma i-ba-aS-$i ü a-na-ku mi-im-ma-ma ul ha -aš -ha -[ku] a-ma-ta ba-ni-ta ša um pa-na i-na ga-at Sar-ra-ni ma-ah-ra-nu-ma 3u-ul-ma a-na a-ha-mi-iS ni-ša-ap-pa-[za]° $i--ma a-ma-tum i-na bi-ri-ni lu ka-a-a-na-a[t] [$u-Jul-mi a-na m[u]-u[h]-bi-k[a] _- EE > E OSO "eg A = _- — - - ` em DEENEN Z. 41, wovon zwei aufeinander folgende Köpfe von wagerechten Keilen unter dem Schluß des mi der vorhergehenden Zeile zu sehen sind, dürfte die letzte Zeile der Vorderseite gewesen sein. Auf dem unteren Rand werden, wenn er beschrieben war, 2—3 Zeilen gestanden haben, und oben am Anfang der Rückseite ist Raum für 3 Zeilen. Me: 2. -__..._. Sa najada u ENEE en ee rey $u-lum-ka i-gfa-ad-3]) ` atta i-na-an{na? _ _ ]- -rì id-du-ú-ši az ma-ar ši-ip-ri-ia ta -ak -ta [-la] mär ši-ip-ri-ka ti-e-ma al-ta-ka-an-ma al-ta-ap|-ra-as-s% mär 3i-ip-ri-ia ha-mu-ut-ta ti-e-ma šu-ku-un-ma li-ifl-li-ik ù ki-i ik-bu-ni-im-ma gi-ir-ru da-an-n[a-tum] ` mu-ú ba-at-ku ù ûmumu im-[mu] šu-ul-ma-na ma-a-da ba-na-a ul ü-se-bi-la-ak[-ku] ` Aman abnuuknaä ba-na-a ki-i šu-ul-ma-an ga-ti a-na a-hi-ia ul-te-bi-la ü 5 şi-mi-it-ta ša Sisii ana a-hiia ul-te-bi-la ki-i ûmumu it-ti-bu mâr ši-ip-ri-iąa ar-ku-ú ša il-la-ka šu-ul-ma-na ba-na-a ma-a-da a-na a-hi-ia ü-Se-ib-bi-la ü mi-nu-ü ša a-hu-ü-a ha-aš-hu a-hu-ü-a 'li-i$-pu-ra-am-ma ul-tu bi-ti-u-nu li-il-ķu-ni-iš-šu du-ul-la sa-ab-ta-ku-ma a-na a-hi-ia aS-pu-ra a-hu-ü-a huräsa ba-na-a ma-’a-da _li-e-bi-la-am-ma a-na du-ul-li-ia lu -uš -ku -un a) Ziemlich sicher (W: kan). b) Was erhalten ist, paßt zu sa; ni (W) ist es gewiß nicht. Dann sieht man oben in der Zeile einen wagerechten Keil und unmittelbar dahinter einen breiten Kopf eir senkrechten; žu möglich, kaum ma. c) Nach a scheint der K — Barraburiaš an Amenophis IV, Nr. 1. 83 ug der Weg weit (fern) ist, so Zeg ich den Zorn über meinen Bruder nicht los gelgen alic[h]. Und, wie man gesagt hat, (daß) im Lande meines Bruders alles vorhanden ist, und mein Bruder nichts bedarf, 35 so ist auch in meinem Lande alles vorhanden, und ich bedarf nichts- | ‚ Ein gutes Verhältnis, das von alters her ist, haben wir von den E I Königen übernommen, und wir schicklen] einander Gruß. j Dieses Verhältnis soll zwischen uns bestehe[n.] w Mein Gruß are j A EE L die gegeben glad. _ _ _ _ _: > Mein] Guß ______ , und deinen Gruß sp|richt] er. — Du, jetzt] haben _ _ _ sie niedergelegt zur Seite [von dir.) ‚Meinen Boten hast du zurückgehalten. ` Deinem Boten habe ich Bescheid gegeben und [iA] abgeschi[ckt]. Meinem Boten gib du eilends Bescheid und laß ihn [(zurück)- ! kommen]! 1 Und weil man gesagt hat, der Weg sei beschwerlich, das Wasser dahin und das Wetter hei[ß], s so habe ich d[ir] nicht viele schöne Geschenke übersandt. (Nur) 4 Minen schönen Lasur-Stein als ein Handgeschenk habe ich meinem Bruder übersandt, und 5 Gespanne von Pferden habe ich meinem Bruder übersandt. Wenn das Wetter gut wird, dann wird mein künftiger Bote, der abgehen wird, ‚viele schöne Geschenke meinem Bruder übersenden, und alles, was mein Bruder begehrt, möge mein Bruder 4 schreiben! | 4 ıs ihren Häusern sollen sie es ihm bringen. Ein Werk habe ich in Angriff genommen und darum an meinen % Bruder geschrieben. š Mein Bruder möge viel schönes Gold übersenden, daß E E & ich es für mein Werk verwenden könne. eines wagerechten Keils vorhanden zu sein. d) Zwischen diesem ago und dem folgenden 7z ist nicht Platz für so viel als Zz-z mâr Si-if (W); mâr Si-iß allein würde aber dem Raum genau entsprechen. 6* 70 75 Em 84 El-Amarna-Tafeln. 7: LA ü huräsa ša a-hu-ü-a ú -še -ib -bi -la a-hu-ú-a a-na pa-an ga-a-a-pa-ni ma-am-ma la ü-ma-Sa-ar [ina] $a® a-hi-ia li-mu-ra-ma a-hu-ü-a li-ik-nu-uk-ma li-Se-bi-la [bjuräsa® ma-ah-ra-a ša a-hu-ü-a ü-Se-bi-la ki ša a-hu-ü-a ul i-mu-ur ga-[a]®-a-pa-nu-um-ma ša a-hi-ia ik-nu-uk-ma ü-Se-bi-la® 40° m|[a]nà huräsa ša na-Su-ni a-na ü-tu-ni ki-i aš-k[u-nu] [ù $]a°-ar-ru-um-ma ul i -la Lal [z]8 ı1sa-al-mu mär Si-ip-ri-ia ša aš-pu-ra-a[k-ku] [$i]°-ni-su — gi-ir-ra-šu ha-ab-t[a- _] [i]l()-te-it ` :bi-ri-ia-ma-za ih-ta -ba[-at] [ü $]a-ni-ta gi-ir-ra-šu rpa-ma-hu[- _ ] [ša-kļi-in ma-ti-ka ša maat ki-is-ri ih-ta-b[a-at] [z] di-na ša-a-šu a-hu(!)-ü-a! _ _ [ki-i] mâr Si-ip-riia ang pa-an a-hiia it-[że-ġu] [a-ka-ļan-na 1şa-al-mu a-na pa-an a-hi-ia li-it-z[e®-22] [Aa-d]i-e-šu li-te-ir-ru-ni-i[š-šu] [ü] hi-bi-il-ta-šu li-ša-al-li-m[u-šz] ` 8: B152, WA 8, W II. [a-nja na-ap-hu-’-ru-ri[-ia] šàr mätumi-is-ri-i ahi-ia k[i-bí-ma um-ma bur-ra-bu-ri-ia-aš šàr mâtuka-ra[-du-ni-ia-aš] ahu-ka-ma a-na ia-a-ši šu-ul-mu a-na ka-ša mäti-ka biti-ka aššāti-ka märe-k[a] amêlurabūti-ka sisë-ka isunarkabati-ka da-an-ni-iš lu šu-ul-mu a) Zwei ganz kleine, unnumerierte Bruchstücke des Berliner Museums fügen sich am Anfang von Z. 68—71 an; Z. 71 kann die Zahl statt 40 vielleicht auch so sein. Fünf andere, meistens noch kleinere ` Stücke (eins davon jedoch ohne Schriftzüge), die mit jenen zusammen liegen, gehören auch zu dieser Tafel; sie lassen sich aber kaum i wo ` anfügen. b) Hier ist m. E. nichts gefolgt. c) Oder, was jedoch ußerdem kann wohl auf 29,49 ` und 162, 20 verwiesen werden. d) Vor dem männlichen Personen- ` determinativ sind zwei Köpfe von parallelen senkrechten Keilen zu ` sehen. e) Vor ai glaubte ich in der Mitte der Zeile einen kleinen ` mir weniger wahrscheinlich ist, a. wagerechten Strich zu erkennen, wonach % wahrscheinlich wird; davor ` ist aber kaum Raum für a-na. f) Vom folgenden Zeichen ist oben ` Burraburia$ an Amenophis IV, Nr. r. 85 Das Gold aber, das mein Bruder übersenden wird, wolle mein Bruder keinem ` Beamten überlassen! [Die Augen] meines Bruders mögen zusehen, und mein Bruder möge versiegeln und so übersenden! Weil mein Bruder das frühere Gold, das mein Bruder über- sandte, nicht selbst besah, k. sondern ein Beamter meines Bruders (es) versiegelte und über- i A | | deinen Großen, deinen Pferden, deinen Wagen, sei in hohem Grade Wohlbefinden! sandte, so kam, als ich die 40 Minen Gold, die sie brachten, in den Ofen legte, Vlollwichtiges nicht hervor. [Un]d (was anbetrifft) Salmu, meinen Boten, den ich [dir] ge- schickt habe, so [hat man zwJeimal seine Karawane geplünd[ert.] q Eine hat Biriamaza geplündert, [und] seine andere Karawane hat Pamahu _ , [der Statthlalter eines dir gehörigen Landes, das ein botmäßiges Land ist, geplünldert.] [Und] diese Rechtssache s[chlichte du,] mein Bruder! [Wen]n mein Bote vor meinen Bruder kinaufltritz,] [da]»n möge (auch) Salmu vor meinen Bruder hinauft[reten]! E ........ möge man [ihm] zurückgeben, _ [un]d seinen Schaden möge man [2%] ersetzen! 8: Burraburiaö an Amenophis IV, Nr. 2. | [Zu Naphu’ruril[a], König von Ägypten, meinem Bruder, hat g[esprochen] also Burraburia$, König von Kara[duniaš,] dein Bruder: Mir ist Wohlbefinden. ‚Dir, deinem Lande, deinem Hause; deinen Frauen, del[inen] Kindern, in der Zeile der Kopf eines wagerechten Keils und darunter vielleicht noch ein kleiner Kopf eines zweiten wagerechten zu sehen; also nicht li (W). g) Nach zł sind zwei schräge Keile, der eine über dem anderen, zu sehen. 86 El- Amarna-Tafeln. `. a-na-ku ü ahi-ia it-ti a-ha-mi-iš - ta-bu-ta ni-id-da-bu-ub 10 ü an-ni-ta ni -ik -ta -bi um-ma-a ki-i ab-bu-ni it-ti a-ha-mi-iš ni-i-nu lu ta-ba-nu i-na-an-na damgarül-a ša it-ti ahu-ta-a-bu te-bu-ü 15 i-na mätuki-na-ah-hi a-na $i-ma-a-ti it-ta-ak-lu-ü ul-tu ahu-ta-a-bu a-na mu-uh-hi ahi-ia i-ti-ku i-na alu kihi-in-na-tu-ni ša mätuki-na-ah-bi -ı$u-um-ad-da mâr ıba*-lum-me-e 'ı$u-ta-at-na mâr 13a-ra-a-tum ša aluak-ka 2 amelüti-u-nu ki i$-pu-ru améludamgarë-ia id-du-ku ù kaspa-[3]u-nu it-tab-lu [7a2]-[z]a® a-na pa-|n:-2]la ki*-i [all-ta-ap-ra-a[k-k]u Si-ta-[a/-su-ma] li -k -ba ak [-kul 25 [mätuk]i-na-ah-hi mät-ka ni Salr)ran[i°-sa ardäni-ka| i-na mäti-ka hu-um-mu-sa-ku su-ni-ik-[$z#-»u-ma] kaspa ša it-ba-lu šu-ul-l[i-im-šu] ù amélüti ša ardāni-ia i-[du-z2-k]u v du-uk-$u-nu-ti-ma da(!)-mi-[$]u-nu te-e-ir | 3 ü Sum-ma ame&lüti an-nu-ti ul ta-ad-du-uk | i-tu-ur-ru-ma lu-ü girra at-tu-ü-a | ù lu amelütumär& Si-ip-ri-ka i-du-ku-ü-ma i-na bi-ri-ni mär ši-ip-ri ip-pa-ar-ra-as ` ü Sum(!)-[mJaf i-na -ak -ki -ru -ka 35 I améla at-tu-ú-a 1šu-um-ad-da šêpē-šu ki-i ú -na -ak -ki -su i-tu-šu ik -ta -la -šu ü amêla ša-na-a !Su-ta-at-na ak-ka-a-a-ú ina ri-ši ki-i ul -zi -zu -šu 40 a-na pa-ni-šu iz-za-az amélüti ša-šu-nu [[i-i]}-[k]u-ni-ik-ku-um-ma a-mu-ur-ma a) Wahrscheinlich so, wenngleich auch ma etwa möglich wäre. b) Vor diesem vermutlichen z oder sz scheint oben in der Zeile ein wagerechter oder etwa schräger Keil vorhanden zu sein. c) Das Zeichen ist nicht ganz erhalten, dürfte aber eher % als dr sein. das folgende ¿ könnte ein wenig gefolgt sein. d) Nicht ganz er- I Burraburiaš an Amenophis IV, Nr. 2. 87 ` Ich und mein Bruder haben miteinander über gute Freundschaft geredet, Ao und dieses haben wir gesprochen: i „Wie unsere Väter miteinander (es waren), = So wollen (auch) wir gute Freunde sein.“ Jetzt waren meine Geschäftsleute, die mit Ahutäbu hinaufzogen, as in Kinahhi zum Zweck von Geschäften zurückgeblieben. Nachdem Ahutäbu zu meinem Bruder weitergezogen war, so haben in der Stadt Hinnatuni von Kinahhi Sumadda, Sohn von Balummê, (und) Ditata, Sohn von Sarätum, von Akko, 2 nachdem sie ihre Leute hingeschickt hatten, meine Geschäftsleute getötet und [ijhr Geld weggenommen. Nachdem ich [Az]sz, um zo dic) zu treten, dk geschickt habe, so erfra| ge ihn und] laß ihn zu [dir] sprechen! Kinahhi ist dein Land und [seine] König[e deine Diener.) In deinem Lande bin ich vergewaltigt worden. Bändige [sze, und] das Geld, das sie weggenommen haben, erstaltte es]! = Und die Leute, welche meine Diener get[ötet halben, Tote sie, und räche ihr Blut! Wenn du aber diese Leute nicht tötest, so werden sie ein anderes Mal, sei es meine Karawane, sei es deine Boten, töten, und dann i werden) zwischen uns Bote(n) aufhören (zu gehen), und wenn (das geschieht), so werden sie von dir abfallen. Nachdem Sumadda von ı meiner Leute seine Füße abgehauen hat, bat er ihn bei sich zurückgehalten, und nachdem Sutatna von Akko einen anderen Mann ' auf das Haupt gestellt hat, 0 steht er vor seinem Antlitz (W: ist er als Diener bei ihm). Jene x ó|Ze] man dir [drilugen, und siehe du nach! [Leute , aber nach dem, was zu sehen ist, wahrscheinlich. e) Nach wahrscheinlichen $arru ist ein Me zu sehen und vielleicht noch E: en von einem bis zwei schrägen Strichen. f) Ziemlich sicher so = und nicht šv, das man nach WA annehmen würde. 45 10 15 88 El-Amarna-Tafeln. 8: [ù* za]-tu 3a-al-ma lu ti-i-di [Pa-na $u-u]l-[m]a-ni r maná abnuuknä us-te-bi-la-ak-ku [mâr 3i-ip]-ri-ia ha-mu-ut-ta ku[-zš-š¿d-š]z#° [Sa-all-ma ša ahi-ia lu i-d[i-ma] [mâr] ši-ip-ri-ia la ta-ka-al[-la-Su] [h]a-mu-ut-ta li-it-ta-a[l-la-ak] Auf dem oberen Rand der Vorderseite und auf dem linken Rand sind vielleicht Spuren von schwarzer Tinte; vgl. ÄZ 27 (1889) S. 63 Z. 7—6 von unten. 9: L 29785, BB2, W 7. a-na ni-ip-hu-ur-ri-ri-ia šàr mätumji-is-ri-i] ki -bi -m|[a | um-ma bur-ra-bu-ri-ia-aš šàr màátuka-ra-d[u-n|i-ia-aš ahu-ka-ma a-na ia-a-ši šu-ul-mu a-na ka-a-ša biti-ka aššati-ka màrë-ka mäti-ka | amelur[a]büti-ka sise-ka isunarkabäti-ka da-an|-ni-i]$ lu Su-ul-mu ul-tu ab-bu-ü-a-a ü ab-bu-ka it-ti a-ha-mil-i$] ta-bu-ta id-bu-bu $u-ul-ma-na ba-na-a a-na a-ha-mi-i$ ul-te-bi-i-lu ü me-ri-el-ta ba-ni-ta a-na a-ha-mi-i$ ul ik-I[u-Jü i-na-an-na a-hu-ü-a-a 2 ma[n]ä huräsa a-na $u-ul-ma-ni-ia ul-te- i-na-an-na-ma huräsu ma-a-ad ma-la ša ab-bi-ka Su-bi-la [bi-i-la ü Sum-ma mi-i-is mi-Si-el ša ab-bi-ka $u-bi-i-la am-mi-ni 2 manà huräsa tu-$e-bi-e-la i-na-an-na du-ul-li i-na bit ili ma-a-ad ü dannis sa-ab-ta-ku-ü-ma ip-pu-uS huräsa ma-a-da Su-bi-la ü at-ta mi-im-ma ša ha-a$-ha-a-ta i-na mäti-ia $u-up-ra-am-ma li-el-ku-ni-ik-ku i-na ku-ri-gal-zu a-bi-ia ki-na-ha-a-a-i ga-ab-bi-$u-nu a-na mu-uh-hi-5u el-ta-ap-ru-ni um-ma-a a-na ka-an-ni mäti d _ da-am-ma i ni-ba-al-ki-ta-am-ma a) Die Zeile fängt mit einem Winkelhaken an; a#u unwahrschein- ` lich. Statt è eher ¿zz ergänzen? b) Am Anfang dieser Zeile noch i-na-an-na ergänzen zu wollen (W), verbietet der Raum. Auch für & ist ` hier ebenso wie am Anfang der drei folgenden Zeilen (vgl. W) gar kein Platz. c) Am Schluß der Zeile ist ein senkrechter und vor diesem oben in der Zeile ein kleiner wagerechter Keil zu sehen. Zwischen diesem Zeichen, das nicht dd oder da gewesen sein kann, und Au ist BurraburiaöS an Amenophis IV, Nr. 2. 89 Ulnd melu Wohlergehen mögest du wissen! - [Zum Gesjchenk habe ich dir r Mine Lasur-Stein übersandt. ` Meinen [Bote]n laß eilends (hier) an[/angen]! e [Das Wohler]gehen meines Bruders möge ich erfahr[en]! Meinen [Bo]ten halte nicht zurück! j [E]ilends möge er kom[men]! 9: Burraburiaš an Amenophis IV, Nr. 3. i Zu Niphururia, König von Älgypten], bat gesprochen - also Burraburia, König von Karadunias, _ dein Bruder: Mir ist Wohlbefinden. [Lande, s Dir, deinem Hause, deinen Frauen, deinen Kindern, ee deinen Großen, deinen Pferden, deinen Wagen sei in hohem Grade Wohlbefinden! - Seit mein Vater und dein Vater miteinander über gute Freundschaft redeten, übersandten sie einander schöne Geschenke, [einander nicht und etwas Schönes, worum gebeten wurde, verweigerten er Jetzt hat mein Bruder (nur) 2 Minen Gold zum Geschenk für mich übersandt. Jetzt aber: ist Gold in Menge vorhanden, so übersende so viel wie das deines Vaters! Wenn aber wenig vorhanden ist, so übersende die Hälfte von dem deines Vaters! Warum hast du (nur) 2 Minen Gold übersandt? [(es) stark Jetzt, (da) mein Werk im Gotteshause vielfach ist, und Kar in Angriff genommen habe und ausführe, übersende viel Gold! Auch du, was immer du in meinem Lande bedarfst, schreibe doch, daß man (es) dir bringe! Zur Zeit Kurigalzus, meines Vaters, schickten die Kinahäer alle- jan ihn folgenden Bescheid: „Zur Grenze des Landes [samt = = - - - wollen wir hinüberziehen, etwas knapper Raum für zJ-3Jz-za (W). d) Am Anfang der Zeile ist in ihrem oberen Teil ein wagerechter Keil erhalten; zz (BezoLp und W) ist sehr unwahrscheinlich; vgl. dieses Zeichen Z. 28—3o. 32. 35 auf dem Lichtdruck in BB. 35 En ` fraglich. b) Da „und“ auf keiner der übrigen Tafeln aus ‚man diese Zeile mit 19, 84 vergleicht; auch 7, 58 kann wohl heran dr og 90 El-Amarna-Tafeln. o: a-ka i ni-3a-ki-in a-bu-ü-a-a an-ni-ta el-ta-ap-ra-u-nu-ti um -ma -a mu-uš-še-ir it-ti-ia a-na na-aš-ku-ú-ni šum-ma it-ti šarri ša mi-is-ri-i a-hi-ia ta-at-ta-(lak-ra-ma it-ti ša-ni-im-ma ta-at-ta-aš-ka-na a-na-ku ul al-la-ka-am-ma ul a-ha-ba-at-ku-nu-ši-i ki-i it-ti-ia na-ad-ku-nu a-bu-ü-a-a aš-šum a-bi-ka ul i$-mi-Su-nu-ti i-na-an-na aš-šur-ra-a-a-ú da-gi-il pa-ni-ia a-na-ku ul a$-pu-ra-ak-ku ki-i ti-mi-Su-nu a-na mäti-ka am-mi-ni el-li-ku-ü-ni $um-ma ta-ra-ah-ma-an-ni Si-ma-a-ti mi-im-ma la ip-pu-ü-$u ri-ku-ti Su-nu ku-uš-ši-da-šu-nu-ti Unbeschriebener Raum von beinahe 5 Zeilen. a-na Su-ul-ma-ni-ka 3 maná abnuuknä banä ub 5 simitta ša sise ša 5 isunarkabat is ul -te -bi -la -ak -ku 10: L 29786, BB 3, W 8. | [a-na »a-ap-hu]-ra-r[i-2]a° šàr màtum[i-is-ri-i ki-bí-ma] [ulm-ma bur-ra-bu-ri-ia-aš šàr mátuka-ra-ilud[u]-n[i-ia-aš] a-na ia-a-ši šu-ul-m[u] a-na ka-a-ša a-na bi-ti-ka a-na aš-ša-ti-ka a-nla kal _ | a-na ra-ab-bu-ti-ka a-na sa-bi-ka 1 a-na isunarkabäti@-ka a-na si-si-ka ü a-na ma-ti-ka da-an-ni-i$ lu $Su-ul-mu iš-tu ka-ra-in-da-aS iS-tu màrë 3i-ip-ri | $a ab-bi-ka a-na mu-uh-hi ab-bi-ia it-ta-al-la-ku-ni ai Bei jeder Besichtigung des Originals habe ich gefunden, daß die Spuren, die vor ka unten in der Zeile zu sehen sind, schlecht zu # ` BezorLn zweifelnd; W) passen; vgl. % Z.7. 23. 25—27. 29. 30. d E aber è di. eine bessere Ergänzung als zz-#z- wasa ist = Aë Babylon durch den Winkelhaken ausgedrückt wird (überall durch è), wollte ich statt z 5 einst 75 lesen; dies wird aber gewiß ausgeschlossen, went en werden. c) Zwischen dem sichtbaren æ und dem vorhergehe len ri ist der Raum nicht so breit wie das z im ¿za aller übrigen Stellen ` — Burraburia$ an Amenophis IV, Nr. 3. 91 [und ld dir wollen wir in Verbindung treten!“ Mein Vater schickte ihnen diesen Bescheid: 5 „Laß es fahren, mit mir in Verbindung zu treten! Wenn ihr gegen den König von Ägypten, meinen Bruder, feindlich auftreten und mit einem anderen in Verbindung treten werdet, so gehe ich nicht (mit). Sollte ich nicht (vielmehr) euch aus- plündern? Denn er ist mit mir in Verbindung getreten.“ Mein Vater hörte wegen deines Vaters nicht auf sie. Jetzt (kommt nun dies:) Assyrer, Untertanen von mir, habe ich dir nicht geschickt, wie sie selbst berichtet haben. Warum sind sie in dein Land gekommen? Wenn du mich lieb hast, so sollen sie irgend welche Geschäfte nicht machen. Mit leeren Händen laß sie (hier) anlangen! Zum Geschenk für dich habe ich 3 Minen schönen Lasur-Stein _ und 5 Gespanne von Pferden für s Wagen aus Holz - dir übersandt. Gd danas Se OaquUs8 TE TT 10: Burraburia an Amenophis IV, Nr. 4. - [Zu Naphujraria, König von Ä[gypten, hat gesprochen] also Burraburia, König von Karadun]ias:] Mir ist Wohlbefinden. Dir, deinem Hause, deinen Frauen, [deine]n [Kindern,] deinen Großen, deinen Kriegern, deinen Wagen, deine» Pferde» und deinem Lande sei in hohem Grade Wohlbefinden! Seit (der Zeit von) Karaindaš, seit Boten deines Vaters* zu meinem Vater* kamen, Bar Tafel. Vor jenem a scheint aber unten in der Zeile ein wagerechter eil ziemlich sicher zu sein, so daß man wohl zwischen za und e zu a: hat. Letzteres würde besser zum Raum passen, kommt aber sonst im Namen nicht vor. d) Mehrzahl! durch Zun ausgedrückt. *) An beiden Stellen wollte ich einst, wie es z. B. WINCKLER tut, i wäi übersetzen; in der vorhergehenden Nr. ist aber ab-bi-ka ı12f.) ebenso wie ab-bu-ú-a-a (Z. 7) sicher Singular. 10 15 35 92 S El-Amarna-Tafeln. 10: a-di i-na-an-na ta-bu-tu šu-nu i-na-an-na a-na-ku ü ka-ša ta-bu-tu ni-nu märe ši-ip-ri-ka a-di 3-šu it-ta-al-ku-ni ù šu-ul-ma-na ba-na-a mi-im-ma ul tu-še-bi-lam ù a-na-ku-ma šu-ul-ma-na ba-na-a mi-im-ma ul ú-še-bi-la-ku a-na ia-a-ši-ma mi-im-ma ul aķ-ra ù a-na ka-ša-ma mi-im-ma ul a-ķar-ku mâr ši-ip-ri-ka ša ta-aš-pu-ra 20 manü huräsu ša na-ša-a ul ma-li ü a-na ú-tu-ni ki-i iš-ku-nu s mann huräsu ul i-la-a Ze i-la-a i-na sa-la-mi pa-an di-ki-ni [š]a*-kļ[i]-in Bay #]z=ma-a e’-e-du-[sz]? Be rer ni-n]u ta-bu-tu it-ti a[-%a-mi-iš] Pa p E oh ip-pla _ -] Z. 24 ist wahrscheinlich die letzte Zeile der Vorderseite gewesen und dann im ganzen wohl 3 volle Zeilen weggebrochen, wovon die letzte wohl eher die Anfangszeile der Rückseite als die letzte auf dem unteren Rand gewesen ist. EE e E e Sei S e ša ri-mi a-na mätlu]emli-is-ri _ _] _ - [_ _ ’]i@-i-mu-u-nu-ti mâr Si-ip-ri-ka ki-i il-°2[a-s]e li -il -ka -a u sinnisätufli-ü-tu i-tu-ka i-ba-aš-šu-ú ü-ma-ma lu ša ta-ba-li lu ša näri a-In]a [š]#8-i ba-al-ti li-ma-as-Si-lu-ma ma-as-ku ki-i ša ba-al-ti-ma lu e-pu-uš mâr Si-ip-ri-ka li-il-ka-a ü Sum-ma la-bi-ru-tu ip-Su-tu i-ba-aš-šu-ú ki-i 13j-in-di-Su-ga-ab mâr 3i-ip-ri-ia ik-ta-al-d[a(!)]-ku isunarkabätlu] ki-i ka-al-li-e ha-mu-ut-ta li-i$-$a-am-ma a-na mu-[u]h-hi-ia li-ik-Su-da ü els®-s]u-ti ar-ku-ti li-pu-u-ma a Sbi = iya. SS a nn WEE CHEN a) Wahrscheinlicher als dd. b) du ist vielleicht das letzte Zeichen der Zeile gewesen, wenn ich auch kurz dahinter durch die Lupe einen kleinen Kopf eines senkrechten Keils zu erkennen meinte. c) Nach dem nicht unwahrscheinlichen maż vielleicht eine Spur eines schräger Keils. d) Vor ¿ sieht man Autogr. Nr.9, wonach gewiß nicht A mit Fragezeichen und W), sondern wahrscheinlich ° dem z vorher- gegangen ist. Davor kann aber, falls alles, was zu sehen ist, wirklich -~ Burraburiaš an Amenophis IV, Nr. 4. 93 o bis jetzt sind sie gute Freunde gewesen. Jetzt sind wir, ich und du, gute Freunde. Deine Boten sind (aber) 3mal gekommen, und irgend ein schönes Geschenk hast du nicht übersandt, und auch ich habe irgend ein schönes 5 Geschenk dir nicht übersandt. L. Mir ist nichts Wertvolles (zuteil geworden), | und auch dir ist nichts Wertvolles (zuteil geworden). (Was anbetrifft) deinen Boten, den du geschickt hast, sọ waren die 20 Minen Gold, die er brachte, nicht voll; denn als man (es) in den Ofen legte, kamen nicht 5 Minen hervor. [Altes], zə[a]s hervorkam, wurde in...... unserer Prüfung vor- eu... wann. [gelegt. eines Wildochsen nach Älgypten . LEE sie. Dein Bote, weil er [sole] drach|ze,] möge (sie) bringen! Und Wildkühe sind bei dir. Getier, sei es des Landes, sei es des Flusses, möge man der (Gestalt) von lebendigem gleich machen; das Fell möge gemäß dem von lebendigem gemacht werden! Dein Bote | möge (es) bringen! Wenn aber fertige alte vorhanden sind, wenn Sindisugab, mein Bote, bei dir anlangt, dann mögez Wagen nach Bedarf (sie) eilends aufnehmen und | anlangen! Und »[e]ae für die Zukunft möge man machen, und gültig ist, nicht zz gestanden haben. e) Nach z/ sieht man Autogr. Nr. 10o. Also ist gewiß nicht Zæ (BB und W), vielleicht aber Zu sfolst. Da weder vor noch nach dem senkrechten Keil am Schluß irgendwelche Spur eines anderen senkrechten zu sehen ist, dürfte hier % etwas unwahrscheinlich sein; eher dann wohl A oder Su, f) Zwischen d und % steht Autogr. Nr. r: (vgl. den Lichtdruck in BB), und zwar scheint der schräge Keil am Anfang nicht gestrichen zu sein. In diesem alle wäre $al-$-e$ zu lesen, aber dagegen einzuwenden, daß die schrägen eile des vermutlichen ¿# viel dünner sind als im ef Z. 44 und (?) 40. g) Statt a-na š¿ auch a-ti-me möglich. h) Oder niš. 4 Em 10 15 94 ElI-Amarna-Tafeln. ro: ki-i mâr Si-ip-ri-ia ü mâr Si-ip-ri-ka il-la-ka it-ti a-ha-mi-is li-il-ku-ni a-na $u-ul-ma-ni-ka 2 maná abnuuknä ul-te-bi-la-ku ü aš-šu m[à]rti-ka mimmama i*-ja-[a-»]» ki-i e$-mu-ü ı abnu[T]ik ša ti-im-b[u-Je-ti tša abnuukne I lim 40° ù 8 mi-nu-3i-na a-na Su-ul-ma-ni-3a ul-te-bi-la-a8-3i(!) ù ki-i mâr Si-ip-ri-ka it-ti 13i-in-di-Su-ga-ab ER RE NN e-pu-us-ma ü-se-sud-[s]u _ Rest der Rückseite (etwa 4 Zeilen) weggebrochen. 11: B rsi (WA 6, W 9) + B 1878 (WA 218 und 225, W 12). a-na Ina-ap-hu-ru-ri-a šàr mátumi-is-ri-i ahli-ia ki-bí-ma] um-[ma Ibur]-na-bu-ri-ia-aš šàr mâtuka-ra-du-ni-iļa-aš ahu- ka-mal al-na ia-$i $]u-ul-mu a-na ka-a-ša aššati-ka bîti-kļa märe-kal [a°-na sisē-kļa isunarkabäti-ka da-an-ni-i$ lu š[u-ul-mu] E ZE a]‘-bi-ka ku-ub-ba-tum ıhu-’-a mär š[i-ip-ri-ia] [____ ta-ar-g]u-ma-an-na al-ta-ap-/ra |] SR al-t]a-ap-ra um-ma-a märat šarri ša _ Re il-k]u-ü-ni Sa-ni-ta-am-ma li-i[l-ķu-ú-ni] L _ - _ !ha-a-ma-as-]3i mâr 3i-ip-ri-i-ka ù 18 ____ Ié /mi-hu-ni ta-ar-gu-ma-an-n]a ta-al-ta-a[p-ra |] A a 2 2 a]-bi-ia ku-ub-ba-a-tum alx-na-a-tum] BR" A a-|ma-tum an-na-a-tum šah _ _ _ | SS S L a]-mi-il-ta ša-a-ši a Let F e i-nļa mu-ta-ni mi-ta[-at _ _ _ _ 2]8i SE al-ta-ap-|ra um-ma-a a-mi-il-ta ša-[a-ši __ / a) z wahrscheinlicher als 7%r (BB und W), wenn auch dieses m lich wäre. Davor steht Sal ma; ganz so sieht aber das ie i aššatu, das in BB und W hier angenommen ist, weder auf Nr.8 (Z. s. 13) noch auf Nr. 6 (Z. 5)» 9 (Z. 5) und rr (Vs. 3. Rs. 8) aus. b) un- mittelbar vorherge Gestrichenem her. c) 40 wahrscheinlicher als 50. Unter dem ersten schrägen Keil sind Spuren von zwei anderen gestrichenen. d) Oder tu statt Se-su? e) Am Anfang der Zeile scheint der Kopf eines senkrechten Keils vorhanden zu sein. D Vor Ai sind zwei kleine senkrechte Keile, der eine über dem anderen, zu sehen. ) Dahinter sind zwei kurze parallele wagerechte Keile zu sehen. Ë ende Winkelhaken rührt wahrscheinlich von etwas s Be Burraburia5 an Amenophis IV, Nr. 4. 95 wenn mein Bote und dein Bote (von dir) abgehen, _ miteinander mögen sie (sie) bringen! Š Zum Geschenk für dich habe ich dir 2 Minen Lasur-Stein über- ; sandt, u Ewas deine Tochter betrifft, weil ich vernommen habe, (daß ke ihr) alles Gäile be ich 1 (steinernes) Halsband von Siegelringen aus Lasur- _ 1048 ist ihre Zahl — [Stein ı Geschenk für sie ihr übersandt. Jnd wenn dein Bote zusammen mit Sindisugab ‚| werde ich ____ machen und [ik]n kaben lassen _ _. ut: Burraburias (hier: Burna-) an Amenophis IV, Nr. s. zu Naphururia, König von Ägypten, [meinem] Brude[r, hat | gesprochen] RG Bur]naburiaš, König von Karaduni[a$, dein Bruder:] A ist Wolhlbefinden. Dir, deinen Frauen, deine[m] Hause, [deinen Kindern, ] [deijaen [Pferden], deinen Wagen sei in hohem Grade W[ohl- i befinden]! [Es kam won] deinem [V]ater ein Geschrei. Hu’a, [meinen] š Bo[ten,] [and _ _ _ ,] den [Dolm]etscher, schick[te] ich, [und mit ihnen schlickte [2cA] folgenden Bescheid: „Die Königs- tochter, die [mein Bruder) [sich erbeten hat,| haben sie [nicht gebrajcht. Eine andere | sollen [sie bringen“.] cl hast du [Hâmaš]ši, deinen Boten, und ____ d Mihuni,) den | Dolmetscher, geschickt ] EE meinem [V later d[¿eses] Geschrei E- E diese (sind die) |W]orte, die _ _ _ _ EE jenes Weib_____ "EE ‘__ ajn der Seuche ist [sie] gestorben _ _ _ _ sze LL get habe] folgenden Bescheid [geschic)kt: „Je[nes] E Wek a A Ze? I sind zwei Köpfe von parallelen wagerechten Keilen zu sehen; jedoch kaum Anfang von /a; etwa von ¿š oder al? 96 ElI-Amarna-Tafeln. II: [!ha-a-ma-a&-$i mâr i-]ip-ri-i-ka ü !mi-hu*-ni t[a-ar-gu-ma- an-n]a Sn ü-ka-li-mu-$u-nu-ti a-na ka-ka-[a]@ ill]-A[2] _ _ ____ #-t]ja-du-ú ü ša a-na mu-ub-bi-i-[k]a li(!)-2]7-Z-ku m]a-an-nu i-li-ka-ak-ku- uš(!)- -ši it-ti 1ha-a-a 2 5 işunarkabtu i-na 5 isunarkabti i-li-ķu-ni- -ik-ku-uš-ši i-na-an- na-a-ma a lu-še-bi-la-ak-ku-uš(!)-ši šarrāni ša li-mi-ti-ia E Ee ulm-ma-a märat $arri rabi i-na 5 isunar[kabti a-Jna mätu mi-is-ri-i na-[š]u-ú-ši a-na a-bi-ka ü-S[e-bi-i]-Iu -¿-ka 3 lim sàb[ë it-t]i-i-šu Ee e ge u-ul-I{i _ _ ] a-bu-ú-a-a e EE pļa-ar Ee, Ki eh EE EE Ju-up-ra-am-ma — — m — — — — — — — — — — — — — — — — — — — Der ganze untere Teil der Tafel ist weggebrochen, und also fehlt von der Rückseite der erste Teil. re En meS-$u-nu Tee a aš-šu rn a a il-pu-tum EE a ak i AIEA Jil-pu-tum Tr Dy E s mlesba-al-tu-[?______ ] W-il-ku-ni [šu-bi-i-šu $um-ma la-bi-ru-tum ga-am-ru-tum il-da-as-s]» _ Aa _ _ br $um-ma la-bi-ru-tum ia-a-nu eš-šu-ú-ti li-il[-pļu-tu-ú-ma | rsa-al-ma damgara šu-bi-i-la šum-ma :sa-al-mu da[m]garu it- mär ši-ip-ri-i-ka ša aka Ii-il-ka-a [ta-at-la-ka 10 ise ša Si-in-ni li-il-pu-tum ü li-is-ru-ü-pu 3 ša-am-mi ša si-e-ri ša a-na a-ha-mi-iS ma-aš-lu ša Si-in-ni ` li-il-pu-tum ù li-is-ru-pu-ü-ma li-il-ķu-ni | ıha-a-a ra-ba-a-ka ša ta-aS-pu-ra isunarkabtu ü sàbë it-ti-i-Su | mi-i-su i [isunar)kabtu ü säbe ma-’a-da šu-up-ra-am-ma (ee A märat Sarrli i-li-kja-ak-ku a) Nach dem Erhaltenen wahrscheinlich. b) Dieses letzte Zeichen der Zeile mag getilgt sein; denn vor demselben sind nur Spuren von Burraburia& an Amenophis IV, Nr. 5. 97 ` Li ich Hamassi,] deinem [Bo]ten, und Mihuni, dem D[olmetscher,] ui _ ] zeigte, zum Ko[0]/ des ____ Le und freulten sich. Diejenige aber, welche zu dli]r klommen] soll, [w]er wird sie dir bringen? Mit Haa [aber, x sind 5 Wagen. Mit 5 Wagen sollte man sie dir bringen? pa; [wenn Weg, _ , dann will ich sie dir schicken. Die Könige meiner Umgebung [sollen nicht sagen also: „Eine Tochter des großen Königs hat man mit 5 Wag[en n]ach Ägypten gebracht“. effet, asa ege, deinem Vater übe[rsan]dte, | 3tausend Mann [mi]t ihm ee mölge ich _ _ _! Mein Vater Be E el AN schickte er -._ 22... sjchicke und Ze --._.2_._.. mi... en... 2.2... 2... 22 ihn EE möge) man anfertigen Br, mög]en sie neh[men _ _ _ _ möge] man anfertigen en... lebendige _______ ] mögen sie bringen! Wenn vollständige alte vor]kanden silnd, dann lasset _ _ _ _ _ f machen! Wenn alte nicht vorhanden sind, dann möge man neue anfertigen! "Sende Salmu, den Geschäftsmann! Wenn Salmu, der Geschäfts- mann, fortgezogen ist, dann möge dein Bote, der kommen wird, (sie) mitbringen! Stele aus (Elfen)bein möge man anfertigen und färben! Pflanzen des Feldes, die einander gleichen, aus (Elfen)bein möge man anfertigen und färben, und man möge (sie) bringen! Haa, deinem Großen, den du geschickt hast, sind Wagen h und Leute in geringer Zahl. algen SH Leute in Menge schicke du! Dann [wird] Haa dir die Königstochter [brin]gen. | C serdrückten Zeichen zu sehen, und auch die kürzeren wagerechten = Keile jenes #¿ scheinen zerdrückt zu sein. Knudtzon, EI-Amarna-Tafeln. 7 98 El-Amarna-Tafeln II: 15 [ra-b]a-a Sa-na-am-ma la ta-Sa-ap-pa-ra märat Sarri ša ni is _ _ e - di-Sa® [š Zu-]ü i-tu-ü-a-a la uh-ha-ar Su-up-ra-am-ma ha-mu-ut-t[a ] [ù Zack ma i-na libbi Sa-at-ti an-ni-ti isunarkabta ü säbe ta-ša- $ ap-pa-[ra ] [- kli® ki-i ka-al-li-e li-sa-am-ma ti-e-ma li-ik-b[a-a2-2«] [2a-na a]-bu-ka a-na ku-ri-gal-zu huräsa ma-’a-da ü-Se-bi- Be, "CG hh o __ _ ša ku-ri-gal-zu mi-nu-ü i-ta-ti-ir-ma(l) i-na êkalli _ _ _ [še mi-iln-da-di aš-šum Sarräni ša li-mi-ti $e-mi-e um-ma-a bura[su °__] _ _ $arräni ah-hu-tum ta-bu-tum sa-li-mu ü a-ma-tum [da-»2-tum] [Sum-ma kla-bi-it abnäti ka-bi-it kaspu ka -bi -it [kuräsz] ro [#]»-ur-ba-ni-e ša [abnjuuknë ban& a-na $u-ul-ma-ni-ka ull- te-bi-la-ak-ku] æ a-na be-el-ti biti-ka 20 ti-im-bu-e-ti ša abnuukn@ ban& [ul- te-bi-la-as-$7] ki-i mimmama ja-tu-ma la i-pu-Sa-an-ni ša a-na-ku šu-z[/Z _ _ _] ü Si-i ri-e-ši la iš-šu-ú ki-i du-lu-uh-ti ____ ] huräsa ma-’a-da at-tu-ka-a-ma li-il-ku-ni? _____ li-il-ķu-ni a-na ku-ta-al ša at -ti [an-ni-ti-im-ma] so du-ul-li ha-mu-ut-ta lu-uk-Su-ud ü dr. ] la i-ka-ab-bi um-ma-a Su-ul-ma-na ma-’[a-da da-na-a] mär Si-ip-ri-ka il-te-ki 3u-ü acht o ain ` VD er CN ki-i lu-$e-bi-la-ak-/ku_______ Su-b]i-la-am-ma EM BA $u-ul-mJa-na ma-a-da a-na Ja ______ ad 12: B 1605, WA 188, W 13. a-na 1I(!)bi-lí-ia ki-bí-ma um-ma a) Hier kann ein wenig gefolgt sein. b) Nach dem, was zu sehen ist, wohl das Wahrscheinlichste. c) Hier ist vielleicht nichts ` BIP: d) Nach zz ist ein schräger Keil zu sehen. e) Unterhalb er Zeichen ¿a zl-te-ki befindet sich, teilweise auf der abgerundeten Oberkante der Vorderseite, ein etwas verwischter Vermerk mit roter Tinte in hieratischer Schrift (Autogr. Nr. 12). Nach ÀZ 27 (1889) S. 63 Z. 4 v.u. könnte das erste Wort (es ist jedenfalls keine Spur von J ` Burraburiaß an Amenophis IV, Nr. s. 99 e Ki: Los 3 I ss Einen anderen [Gros]sen schicke du nicht! Die Königstochter, ` "SC | Ba “Ww ich nicht bei mir zurückbleiben lassen. Schicke | eilend's 1] [Denn welnn du während dieses Jahres Wagen und Leute f schickst, ; dann soll _ _ _ nach Bedarf ausziehen und [dir] Bescheid sagen. (Früher) übersandte dein IN ter dem Kurigalzu viel Gold _ _ 7 das des Kurigalzu, was ist darüber hinausgegangen? Im = Palast ___ k CES , damit die Könige der Umgebung folgendes ver- nehmen: ,,Gol[d der dal [Zwischen] Königen (ist) Bruderschaft, gute Freundschaft, ? Bundesgenossenschaft und [schönes] Verhältnis, - [wenn s|chwer sind die Steine, schwer das Silber, schwer [das Gold“. Ri. aus schönem Lasur-Stein habe ich zum Ge- | schenk für dich [dir übersandt|. An die Herrin deines Hauses [habe ich] Gar) 20 Siegelringe 3 aus schönem Lasur-Stein [übersandt|], weil sie mir nichts getan hat, das ich zz ve[rgelten habe). Erhob sie doch nicht mein Haupt, als Betrübtheilt mir war.| Viel Gold von deiner Seite möge man bringen ______ ! Man möge (es) bringen zum Schlusse [dieses] Jahres, ‘daß ich mein Werk eilends durchführen kann, und _____ möge nicht also sprechen: „Vielle schöne] Geschenke hat dein Bote mitgebracht; er [kat sie] (aber) [nicht] ker über i geschafft“.] IANT will ich dilr] übersenden|_ _ _ _ _ _ _ über]sende! o viele [Geschelnke u_______. zu | Z W š 12: Eine Prinzessin in Babylon an ihren Herrn. Zu meinem Herrn hat also gesprochen f Vorhergehendem zu sehen) zzó# „Jahr“ sein. Diese Annahme kommt mir aber sehr fraglich vor; siehe meine Kopie. y* 100 El-Amarna-Tafeln. 12: märat šarri -ma a-na ka-ša isunarkabtitli]-ka s [al-mfi]-Iu-t]i [> Aëzkkb lu-ú [$]u-ufl -mJu ilāni ša 1bļ[uļr-ra-ġu7”-ļ[iļa-aš it-ti-ka li-li-ku šal-mi-iš a-li-ik 1 ü i-na ša-la-me ”i(!)-ir-ma bîta-ka a-mur hh pa] 13 a-ka-an-n[a] ali _ _ _] um-ma-a ul-tum gli- _ ] 15 mâr $ip-ri-ia si-ir-pa ü-Se-bi-la a-na aläni°-ka ü bititid-ka lu-ú (ul -mu it-ti(!) li()-bi-ka an [a] ta-[d]a-[2]z[-z]2 _ ° ü ia-a-ši it-kuf l[a te-te-en-da-ni ardu-ka !ki-din-addi i -ša -ak -ni 2 a-na di®-na-an be-li-ia(!) lu-ul-lik 13: B 1717, WA 216. EE A gļi-nu [alb[nju[s]afm]tu zi-niz-[zz] EE e e be-ra buräelu |] Ban le inätum® abnu Ud.Dil danú’ ] Ne SE inätum® abnumus -$i[r-rum] I | i | a) Nach a-mi-lu-ti, das nach dem, was erhalten ist, ziemlich sicher ist, sieht man ein z, dessen unterster Teil zerstört ist; jedoch ist der wagerechte Keil nicht ganz sicher. b) Zwischen dem sehr wahr- scheinlichen ra (nicht ganz vollständig erhalten) und dem vermutlichen ia (kaum e) sieht man Autogr. Nr. 13. Dies ist nicht ša (W mit Frage- zeichen), das auf dieser, ebenso wie auf den babylonischen Tafeln Nr.2- und 4 keinen senkrechten Keil in seiner Mitte hat. Zunächst sieht es wie ku(vgl. besonders Z. 2r)-z# aus; da aber der Schlußkeil etwas ' links gerichtet ist, so vermute ich eher, daß es eine altertümliche Eine Prinzessin in Babylon an ihren Herrn. eg die Königstochter: Dir, deinem Wagen, s den Leuten [nd deilnem [Hause] sei [|Wolhl[bef]inden! Die Götter Burradurias’s mögen mit dir gehen! Wohlbehalten gehe du! i Und in Frieden wandele du und siehe dein Haus! folgendermaßen: „Seit _ _ _ meines Boten hade ich gefärbten Stoff übersandt“. Deinen Städten und deinem Hause sei (Wohl)befinden! Mit deinem Herzen 20 wirst (od. sollst) du n|ic)kt rleldleln __, und mir wirst (od. sollst) du ..... nlic)ht errichten. Dein Diener Ze? Kidin- Addi geworden. 23 Zur Person meines Herrn möge ich kommen! Ve ur LE WG u a Sei 13: Geschenke aus Babylon, und zwar vermutlich von BurraburiaS. (aus) sämtu-Stein, [dels[sen] .... ee KEE bera (aus) Gold. s Gemmen (aus) schönem Ud.Dil-Stein. Gemmen (aus) muS3ilrru]-Stein. stalt von dur ist, obwohl dieses Zeichen kurz vorher die jüngere Ge- | lt hat. ©) Er. Hal. d) Gewiß so; das Zeichen g tet sich * etwas eigentümlich. e) Vielleicht ist nichts auf y% gefolgt. — W wird irrig angenommen, daß diese Zeile nicht unmittelbar auf M St folgt. f) ma, das W statt ën liest, ist überall auf der Tafel viel geschrieben. y e e chen hat nicht vier (WA), sondern 4 nur zwei wagerechte Keile® i Meš; vgl. erste Anm. zu 20,83. DEn fast vollständiges Ar zu hehe 5 pen — — — — — — — — — — 102 Í El-Amarna-Tafeln. 13: DEE tju s[żiļk-ka-tu abnu[Xa ġaļn[á*] Ee zi- _ ü be[-ra ] Z[zrásu] El SN zi-niz-zu söhrüti® abnuuknü abnum[uS-$ir-rum] [7232 RONA rja-am ba°-nu ù å [huräsu] EE tu Tik.Tur abnuuknü ü abnumus-Slir-rum] L 21 Sk r]a-am ba°-nu ü h[uräsu] abnuuknü abnumuš-šir-rum ù hur[äsu]® ka-ak-ku-su abnuuknü ü abnum[us-Sir-rum] ae r]a-am ba°-nu ü hufräsu] LEE du-du-ur-ru abnuuknü(!) ù abnu[lmus-Sir-rum] BRENNT. r]a-am ba°-nu ü h[uräsu] du-du-ur-ru abnuuknü band ù @ [huräsu] -di-e-tu abnuuknü abnu[a3-sir-rulm bann a ra-alm ba°-nu ü huräsu i-na libbibi[-šw abnu] Ka banü | Z u abnuju[k|nú banü ih-zu ü be-ra huräsu EE hurälsi ra-bi-tu EE ,, % Aue Bert si-ih-hi-e[r-t Ju BEE E LE tam-lu-ü EE E tam-lu-ü e E ni huräsu en D E ra-bi-tu SERERE EA A e na-pļa-duf ši-in-nu ša I na(!)-pa(!)-du isuusü(!) EE e ere huräsu le nun kib ih-zu [4]u[râsu] Ber Da a SSSINS ù pla -- tli ek IS EE e, a e a pan Vielleicht Spuren noch einer Zeile. Der untere Teil der Tafel ist | ebenso wie der linke weggebrochen, und also fehlt auch am Anfang der ` l | a) Am Schluß dieser Zeile (5) ist der obere Teil eines schrägen ` Keils vorhanden, der von einem Aar herrühren mag. b) Zwischen au ` und Me$ sieht man Autogr. Nr. 14, ein mißratenes Zur? c) Wo sicher vorliegt (Rs. 17), sieht es anders aus als das, was an diesen Stellen steht. d) An diesen beiden Stellen (Z. 8. 16) sieht man y ù unten in der Zeile einen kleinen Kopf eines wagerechten Keils, ı 3 den Anfang von Azag gebildet haben wird; denn Z. rr. 13 und fast labs Geschenke aus Babylon. 103 EE —--—--—-—-— Šikkatu (aus) schönem |Basali|-Stein. NEE, und be[ra |] (aus) Glaid p ._;_ dessen kleine .... (aus) Lasur-Stein (und) : m[uSSirru]-Stein sind. Bern (aus) schönem __ und [Gold.] EEN (aus) Lasur-Stein und mušširru-Stein. o ERN (aus) schönem ____ und Glold.] f feste Aen, e A (aus) Lasur-Stein, mušširru-Stein und Glold.] O IS , dessen kakku/ (aus) Lasur-Stein und muš- i širru-Stein sind. A... (aus) schönem ____ und Gold. oo r (aus) Lasur-Stein und mušširru-Stein. "së __ (aus) schönem ____ und Gold. nm 22... (aus) schönem Lasur-Stein und [Gold.] ee, (aus) Lasur-Stein (und) schönem als š- š¿rr]z- Stein. SES (aus) schönem ____ und Gold, in [dessen] Mitte | schöner Basalt|-Stein] ist. ` Br. (aus) schönem Lasur-Stein, Zinfassung und bera (aus) Gold. EEN aus Golld, eine große. nn e š eine klei[n]e. irn -- - - besetzt. ne... . besetzt. Se ... (aus) Gold. nn nun f eine große. o Ta a na]padu (aus Elfen)bein von ı napadu F (aus) ušůû- Holz. O S, G (aus) Gold. 2.10, IS ist so viel erhalten, daß dieses Zeichen als sicher gelten darf. Daß nun G und nicht Ud gefolgt ist, dürfte nach Z. 2. rr. 18. 19 ziemlich wahrscheinlich sein. e) Nach Azag ist der wagerechte Anfangskeil des Gz erhalten. f) Zwischen du und š ist jedoch kein Zwischenraum. 104 El-Amarna-Tafeln. 13: Rückseite ein Stück. Die erste Zeile der Rückseite, von welcher etwas SS ist, befindet sich gegenüber von Vs. 33—34. Del tel EN nlam-m[u _ _ ] E EEN RE EN) a-tu s[u - -] L se 2a n 2 2 bii-Sa-ak-ku an __ nja kaspu 55 ETE E s pla a-mas-ra[ zu-up]-ri Ku ht ee S pu Zur.Meš kan-z|z _ ļak-ku a E upunki LT t]i-in-di ù a[mä]r[a® zļu-up-ri kaspu RR N A a huräsu en u i-n]a Tik*°.Zi-5a huräsu EE Bagus Gar Su-luh-ha käti i]-na Tik®.Zi-$i-na kaspu BET See, Gar Su-luh-ha šļêpi kaspu | AS NR s]a-li-ha-tu kaspu T sf ipta te i]»-na-tu kaspu nl a E a kaspu ss s o i ET d siparru E alk-ku siparru TE POUE E A ee bi-bu i-na Ne.Gar-šu-nu siparru BANNER nja-ar-ma-ak-tu . siparru RENTEN Z]a-al-lum siparru 23 A ta|l-lum siparru Neier Sun erü ee, gald-bu siparru a E $a-li-in-nu siparru ER RESET E -M an-gu-ri-in-nu siparru EE Gar $u-luh®-ha käti i-na Tik.Zi-$i-na siplarru] RA Gar $u-luh°-ha [S]epi [| siparru] ER SY si abnuuknü [z]-ki _____ Be a ES abnu[____ ` Zen hluräsu Le — šļa-lum abnudusü ih-zu huräsu a L a 7 ša-lum abnuuknü ih-zu hurásu S a) Was hier steht, ist dem ma Rs. 17 ähnlicher als dem Zeichen nach am Vs. 8. Io. 13. 15. I8. b) Nach z ist ein Winkelhaken und dahinter in der Mitte oy Zeile der Kopf eines wagerechten Keils zu sehen; etwa Reste eines Sz, das nach Rs. 4 so, wie geschehen, 5 Leg. wäre? c) Dieses Zeichen ist am wahrscheinlichsten, An Tik denkt man beim ersten Anblick gar nicht, da keine w BS 3. Keile da zu sein scheinen; bei näherem Zusehen kann man aber zwei solche entdecken. Wegen der vorhergehenden Zeile ist demnach Tik wahr- scheinlich; vgl. auch Rs. 24, wonach ergänzt ist. e) Ze wird in RE ET GO Deia, ee A ES aus Babylon. 105 nn — — — — — — — — — — — — — — — — A PSS SSE (aus) Silber. NE. eines [Nagelis. De ER EE [Silber. re. A WER eines [N ]agels, "se. NEE _ per - Gold. a e e , in] deren .... Gold ist. O s:._._ Dinge zur Besprengung der Hand, ijn deren .... Silber ist. er, ,_ Ding zur Besprengung des Fußes, (aus) Silber. s S]prengkannen (aus) Silber. EE e wm E À (aus) Silber. . 7. - (aus) Silber. C T __.- (aus) Bronze. oa (aus) Bronze. Ee .___ ‚as deren 7... Bronze ist. OOTU e __ ein WJaschdecken (aus) Bronze. ee ein ZJallu (aus) Bronze. K. A ein Za]/lu (aus) Bronze. [_-_--, in deren _ ` Kupfer ist. Bin... alles (aus) Bronze. O A S šalinnu (aus) Bronze. O EE ONTE d angurinnu (aus) Bronze. EE Dinge zur Besprengung der Hand, in deren..... Brolnze] ist. an = Ding zur Besprengung des [Fjußes, [(aus) Bronze. ] Zn... - Geet: Lane Sn EA wg rer. e - (aus) _ _ _ - -Stein|, Zinfassung (aus) | Gold. ESA - - - - - (aus) duSü-Stein, Zinfassung (aus) Gold. E A (aus) Lasur-Stein, Zinfassung (aus) Gold. ` Hinblick auf 22 Kol. 2,51 und 25 Kol. 2,53 richtig sein. f) Da auf j diesen Strich ein kleiner unbeschriebener Raum folgt. wird der linke Rand, der weggebrochen ist, ebenfalls unbeschrieben gewesen sein. 106 El-Amarna-Tafeln. 14: 14: B 1651 (WA 28, W 294) + B 2711 (WA 209) + Oz (S VID.. Kol. I. [an-nu-te ü-nu-temes ša ına-ap-hu-ru-|ri-a Sarru rabü(!) [šàr mätumi-is-ri-i a-na ahi-Su !bur-»a-|bu-ra-ri-ia-as [$arri rabi šàr mätuka-ra-iludu-ni-ia-as u]l-te-bi-il Wegen ek LE at šu -— zm — — — — — — — — -— — — — — [en - — — — — — — — — Wel, ʻ- =,- - - huräsu ša mârē Sarri RE o abnu ah-li pab-ak-ki |- - - - 'Auräsu Tik.Tur tam-]|lu-u m are huräsu Tik.Tur tam-lu-u L. er ilk-ki huräsu ma-[s]z°-ia Ce ai O abnäti@ su-mu-hu ü-iz-za SCENE (tie ik-ki huräsu abnäti@ su-mu-hu air "in ele Warksis "EE E ša huräsi Ne Diet l du huräsu tam-lu-u Bi. he tar a e Su-nu N y. S bhluräeu tam-lu-u Wahrscheinlich 9—10 Zeilen weggebrochen. Rhett — tä]ba ma-lu-ü(!) nalalm-Aal Latest, huräsu ta]m-lu-u ku-z‘-pu L. L90918 hurà]su tam-lu-u Iële-daë-Ale Tree huräsu] tam-lu-u RN INT huräsu tam-lu-u 28 na-hu-u LEE EA E $a ert a) In dieser Nr. ist z&44usu überall, wo es nicht phonetisch gi i usgedrtuheil schrieben ist (so nur Kol. 2, 16. 17. 22. 23. 60) durch Gar.Ra a vgl. indes auch S. 118 Anm. i. b) Über etwas anderes c) Kaum az (BA 4 S. 330), das breiter ist. d) Mehrzahl durch Zun ausgedrückt. e) Zwischen dieser Zeile und der vorhergehenden ist ein kleiner Zwischenraum von weniger als einer Zeile. f) Vor Pu Geschenke von Amenophis IV an Burrabu(ra)riaß. 14: Geschenke von Amenophis IV (kaum III) an Burrabu(ra)ria8. Kol. I. 107 x [Dies sind die Gegenstände, die Naphuru]ria, der große König, [König von Ägypten, an seinen Bruder Burxa]burarias, [den un König, König von Karadunias, üblersandte Ee ii ihm ei, .: (aus) Gold, für die Söhne des Königs. nn. ee, [ah Tu [- Ste#n]. | fans) Gold, ...... , besetzt. ee Ai (aus) Gold, ...... , besetzt. SE ijkki (aus) Gold, mal[s]zia Ee _ mit Steinen übdersäet, uizza. Bes, — ikki (aus) Gold, miż Steinen übersäet. leede, 2 - ajus Gold. Dar... - aus Gold. Bern. - (aus) Gold, besetzt. nid ihre E EE d e (aus) Gold, besetzt. Wahrscheinlich 9—ıo Zeilen weggebrochen. e EEN (aus) Gold, beketzt, kúpu. RE AE (aus) Gold, besetzt, [2] a2[a52]:. OR (aus) Gold,] besetzt. ek. _ , die von gu]tem [Ó] voll sind, nams[a]. Be)... (aus) Gold, besetzt mi? 2 nahü (od.: bes. kasta) : ee aus Kupfer. ist ein senkrechter Schlußkeil und ein wenig davor ein anderer senk- E rechter Keil, der ungefähr in demselben Abstand vom Schluß des ku ‚zu sehen. Zwischen Zu und fu wird demnach wohl entweder # _ oder ¿zx gestanden haben. g) Oder a, das jedoch nach dem, man sieht, nicht wahrscheinlich ist. was 108 El-Amarna-Tafeln. 14: kätiti huräsu tam-lu-u Su-zu-ta ee huräs]u tam-lu-u i-na libbibi-Su-nu kaspu ü huräsu "E huräsu ü ı ku-kul-bul zi-ih-ru [- - - - »a-ah-]bu-ü ša huräsi ELEND [r])-du ® _ _ DET na-da-ni rabi na-aš-ši RL TERN $a huräsi FRE ša hulräsi ù I zi-ih-ru rar š]a huräsi ra-ah-ta - - - - ú š[at huräsi š]a ra-ma-ki [-- - ša huräsi® [z ša kalspi(!) huräsu su-mu-hu da-[3]i® [- - saklaspi hurälsi? _ _ _ ]šu-nu tam-lu-u h[a-r]a[-g]a-p[a]-as® BEER Leu. - : als E te DEE hur]äsu L. 2 Walkaspi Bar U L 2 Š Fri-e [- - - šļja mätukit-nla-aahi - - - - - - - ] BE ge re ss 2 lamassu® _ [_ -šu-nu hurásu] tam-lu-u ša 2] _ - - 15 bit(!) Samni s[a kurâs|i tam-lu-u I ki-i$ kas[pi _ _] - all huräsu tam-lu-u I hu-bu-uln-n]u __ _ _ ša hJuräsi la(!)-ma-alz-2]a [ša z]-na g[a-ad]-la kaspu ša iz-za-az ep I hu-bu-u[n-nu š]a huräsi I mu-bal-[li-i]t-[d]u zi-ih-[ru] ša huräsi I du-[r]a-4[u z-»]a [g]a-ad'-la(!) d[u-u]š-šu ra-bi-is 8 rabüti® _ _ _ du ša huräsi [h]a-ra-ga-ba(!)-a$ [ù] 1 z[i-ih-ru] el - - - ra ša huräsi ù I zi-ih-ru [3] na[-ah-bJu-u ša huräsi ü I zi-ih-ru - - - ša kaspi huräsi gab-ga-bu na-am[-$]a šum-šu [z Za-m]a-zu® ša huräsi erü mi-ih-hu-uz i-na libbibi-$u zil-mi-ü [z] ku-ku-bu zi-ih-r[u šļa ra-[mJa-k[i ab huräsi [sum-šu 7 [z t]a-lu zi-ih-ru ša huräsi | a) Hier ist vielleicht nichts gefolgt. b) Z. 47—53 vervollstän f (vor dem b) durch das kleine Bruchstück WA 209 (jetzt B2711); vgl. BA 4 S. 416f. c) Dieses Wort, das etwas undeutlich ist, m ki 99 sein als das ihm in der Zeile Vorhergehende. Z ies ort, das sehr undeutlich ist, scheint kleiner geschrieben zu sein das ihm in der Zeile Vorhergehende. e) Das Zeichen vor Kal i: i I i l Geschenke von Amenophis IV an Burrabufra)ria$. 109 EE für die Hand, (aus) Gold, besetzt, Suzuta. ER (aus) Gold. besetzt, in deren Innerem Silber und a. (aus) Gold und I kleiner Aal f] [Gold sind. [- - - - »ah]bü aus Gold. Bi. ..... groß, na33i. Ber. - aus Gold. Be in aus Golld und I kleiner. p S L au|s Gold, rahta. FR _ aju[s Gold, zulm Waschen. [ädersäet, da[š]i. LL - - auls Gold [und aus Silber, das Gold (mit Seren)! [- - aus Sjilber (und) Gol[d,] deren _ _ _ besetzt sind (od. Se E aus [Gold _ _] _ list), h[ar]a[g]apas. ES REITEN [- - - - - aus Golld. ass) Silber (und) Golla - bi. L sql Kinlahki _ - - - - = - ] s 2 Schutzgött(er)[, deren _ _ aus Gold ist], besetzt, des Haxu[se]s _ ` _ - 15 Öl-Behälter aa: Gold, besetzt. 1 Büchschen aus Silb[er _ _] - - (aus) Gold, besetzt. I hubu[nnju __ _ _ _ au[s Glold; [Zer iln der Mlitlte befindliche Schutz|go]i|t], welcher steht, ist o I hubulnnu alus Gold. [(aus) Silber. i ' I kleine Riech| #a]s[c#]e aus Gold, I Steiln]bo[lck il» der [Mitte ihres duš gelagert. ` ` "EE aus Gold, [h]aragabaš, uln]d I klleiner.] ns - aus Gold und ı kleiner. Lal na[bb]ü aus Gold und I kleiner. [sein Name. ——— aus Silber (und) Gold, ein Sühnegefäß, nam[$]a = Ë Schut|zgott aus Gold, Kupfer zs# das in seinem Inneren Zzz- gefaßte, zimiu ist sein Name. [z] kleine[r] Napf z[uļm Was[c]hen, a[u]s Gold. z] kleiner [t]alu aus Gold. nicht Is A und W), sondern höchstwahrscheinlich Ar. D Der F Ko? eil, den WA im Inneren dieses Zeichens bietet, ist sehr frag- auch Kol. 2, 9? g) Mehrzahl durch Zun ausgedrückt, h) Ziemi ch sicher so und let ie r (WA und W). i) Nicht ganz deutlich, aber sehr Secher nicht na-še (WA und W). 75 En 10 15 110 El-Amarna-Tafeln. 14: [r bit mi-ki-ti ša huräsi tam-lu-u [da®-[]a-u-[h]i šu[m-š]u [24] un-ga-du ra-bu-ti ša huräsi [2] un-ga-du da-at-bi-ku Sa huräsi [zo®] šimir kätiti ša huräsi tam-lu-u bu-a-ti Sum-Su I9 in-sa-pa-ti ša huräsi ša ü-ba(!)-ni | 3 mi-še-nu ša šêpi ša huräsi EC, IO šimir kätiti ra-ap-pa-$u-du ša abnäti® Su-uk-ku-ku ma-ah-[4d]a 3 da-pal $imiri $a(!) šêpi(!) ša huräsi abnäti® Su-uk-ku-ku [zo] na-ag-la-bu ša huräsi [ro na-Jag-la-bu ša siparri kätiti-$u-nu kaspu huräsu Kol. 2. 13 sa-ah-ha-ru Sa huräsi zi-il-la-ah-da Sum-S[u]? 9 lil!)-e(!)-hu ša ti-ik-ki ša huräsi abnu An.Gug.Mi(!) 7 ga-nu-u ša mi-ki-da ma-lu-ú ša huräsi ü 3 ga-nu-u da-at(!)-bi-ku ša huräsi I bit(!) zi-ip-pa-ra-ti ša huräsi I ga-nu-u ša bit mi-ki-ti ki-ba-ni ša huräsi maS-Si® _ _ 5f kup-pu-ü ša huräsi r&Su8-Su-nu lu(!)-ri-mi-du mu-bal-li-it-du zi-ih-ru ša huräsi na-ku-ü ša abnuukn&t i-na ga-ab-uS-la! du-us-Su na-al-bat-du zu-up-ri ša huräsi salmu rabü ša huräsu uhhuzu ša šarri šu-ba-al šêpē-šu kaspu uhhuzu lamassu huräsu uhhuzu ša aššati šarri lamassu huràsu uhhuzu ša märtiti šarri isunarkabäti ša isušu-uš-šu-ki huräsu uhhuzu isunarkabäti ša isušu-uš-šu-ki huräsu uh-hu-zu ren isupisannu® ša isuErin e-ri-ni huräsu uh-hu-zu ka-du gab ü-nu- 6 isupisannät® ru-ku-bu zi-hi-ru-ti ša i-Sa-ad-ta(!)-du iršu huräsu uhhuzu šêpē-šu lamassë° = Er ra HH ra ra Er = + Er ra a) Nicht ganz sicher, aber wahrscheinlich. b) Nach dem Raum ` wahrscheinlich eine größere Zahl als r, wozu šųum-šu nicht nötigt; Nie Kol. 2, r. 50; Kol. 3,35. 37. 71. c) Mehrzahl durch Zun a q d) Es scheint kein » gefolgt zu sein. e) Was folgt, scheint kleiner $eschrieben zu sein als das Vorhergehende. D Wahrscheinlicher als ó. ` d ‚Sag.Du; vgl. Kol. 3, 68 f. h) Auf adnu folgt ein etwas zerstörtes ` eichen, das eigentlich mehr den Eindruck eines A als eines Za macht. ` Das folgende Zeichen ist aber G2 (Mat), über etwas anderes geschrieben, ` 4 H j Geschenke von Amenophis IV an Burrabu(ra)riaš. III Ir Behlälter für mikitu, aus Gold, besetzt; [d]a[d]au[h]i ist [24] große Ringe aus Gold. [sein Name. [2] Ringe, die ..::..... sind, aus Gold. [zo] Hand-Ring(e) aus Gold, besetzt; buati ist sein Name. 5 19 Gehänge aus Gold für den Finger 3 Spangen für den Fuß, aus Gold. [ist ihr Name. IO weite Hand-Ringe aus Steinen, die hervorragen; u) 3 Paar Fuß-Ringe aus Gold (und) Steinen, die hervorragen. [zo] Ritzmesser aus Gold. [Gold sind. o [zo Riltzmesser aus Bronze, deren Handhaben (aus) Silber e gi Kol. 2. 13 kleine (Gefäße) aus Gold; zillahda ist sein Name. 9 Hals-Bänder aus Gold (und) An.Gug.Mi-Stein. 7 ganü, die von mikitu voll sind, aus Gold, agent, de ........ sind, aus Gold. s 1 Haus (etwa = Käfig) für zipparatu, aus Gold. [Gold, _ _ Fi ganü für einen ...... mikitu-Behälter, aus El, | 5 Kästchen aus Gold, (auf) deren Haupt Trauben sind. 1 kleine Riechflasche aus Gold ' und ein nakü aus Lasur-Stein in der Mitte ihres dus. 0 4 Nagel-Pfriemen aus Gold. ı großes Bild, das mit Gold überzogen ist, für den König; und sein Fußschemel ist mit Silber überzogen. - I Schutzgott, mit Gold überzogen, für die Gattin des Königs. I Schutzgott, mit Gold überzogen, für die Tochter des Königs. ‚2 Wagen aus Suzzuku- Holz, mit Gold überzogen. 2 Wagen aus šuššuku-Holz, mit Gold überzogen. I pisannu (eine Art Behälter) aus Zedern-Holz, mit Gold | überzogen, nebst allen seinen Geräten; und 6 kleine pisannu-Behälter eines Gefährtes, welche ge- b. zogen werden. i Bettgestell, mit Gold überzogen, dessen Füße Schutzgötter sind. A _ab-uš-la m. E. eine Verschreibung für ab-/a, veranlaßt durch das olgende dat Vgl. Kol. r, 62. Ço Das Zeichen nach 7 Jr scheint Ir mit einem wagerechten Keil anzufangen; in der folgenden Zeile ngt aber das Zeichen nach ó fr wahrscheinlich mit zwei parallelen gere GC auer H Es wird an beiden Stellen dasselbe Zeichen egen; also wo 35 112 El-Amarna-Tafeln. 14: I iršu huräsu uhhuzu I 3a.ri-e-$i huräsu uhhuzu 5 isupa-ra-ak-ku huräsu uhhuzu I isupa-ra-ak-ku huräsu ù 3a-ah-pu uh-hu-zu 2 isukussü $a huräsu uh-hu-zu I NSS EEN (e O I Ra kha mitnkins q hun EE ENEE aban ilušamšib bu-a-[Z]ë° Sum-Su DN EE 2 S $u-nu ša huräsi bu-a-[Z]@° šum-šu EAE S E huļrâşu uhhuzu d [. EE — 2 Rb du-ul-lu g[a]*-at(!)-nu [napbarufn]a-ap[-ha-ar gab-bi hurási] ı im 2 me m[and _-_- - - ] sikl&® huräsi I karpatuna-ma-a[ln-du ra-bļu*-[ú ša kaspi] 3 na-an-zi-du [ra-ġu-ú] ša k[aspi] I ma-ab-ru-u [ra-du-% šļa kaspi - - - - - - - - I karpatura-bu-ú š[a kaspi #ļz-na-šu o, ----- - ] IO rabüti! ša kas[pi* _ ] _ ma if _ Je SJfa__ I ti-ga-ru ra-b[i-dz šļa kaspi I ku-ku-bu ša ı l[i _ šļa kaspi [k]a-du na-ak-ta-mi-šu 3 na-ma-an-du-u z[z-z#-+|#-ti ša kaspi bu-u-me-er! šum-šu-nu I ha-ra-ga-ba-aš š[a kas]pi I na-ah-bu-u ša kaspi I ma-aš-ha-lum ša kaspi I ta-lu ša kaspi ša [k]i-nu-ni zi-ih-ru I nu-ri-im-du ša kaspi I pa-ku-du ü màrtu-šu i-na zu-z[z]-ši ša kaspi I ti-ga-ru a-ri-ik-du šah k[i-]nu-ni ša kaspi ti-ni-da šum-šu a) Wahrscheinlich nur eine Zeile weggebrochen. b) An.Ud scheint ganz sicher zu sein. Vgl. Kol. 3, 70f. c) An der ersten dieser zwei Stellen ist die Oberfläche etwas verletzt; was man aber nach bu-@ sieht, ist ein de. Jedoch ist nach dem Kopfe des wagerechten Keils - vielleicht eine Spar eines senkrechten zu sehen. An der zweiten Stelle (Z. 28), wo die Oberfläche, jedenfalls anscheinend, ziemlich unverletzt ist, scheint zunächst entschieden Ae auf du-a zu folgen. Oberhalb dieses be ist aber eine kleine, kaum zufällige, Vertiefung in wagerechter Rich- tung, und unterhalb desselben ist möglicherweise eine Spur eines schrägen Keils zu sehen. Wenn nun auch %, bei welchem Zeichen auf dieser Tafel der senkrechte Keil den wagerechten nicht schneidet, sonst breiter geschrieben wird, möchte ich doch das annehmen (vgl. Geschenke von EEE ER IV an Burrabu(ra)ria$. 113 tgestell, mit Gold überzogen; ı (Gestell) für das Haupt, nmern, mit Gold überzogen. [mit Gold überzogen. — "weg mit Gold und Sahpu überzogen. ; 2 Sessel, die mit Gold überzogen sind. ---____ mit Gold überzogen, aus Kinahhi. ine Sonnen-Stein; bualz]z ist sein Name. nn ‚deren _ _ aus Gold sind (od. ist); bualz]z O h mit SN überzogen. [ist sein Name. “< — — — — — — — — —- — = — — — — Sjum[me des gesamten Goldes:] tausend 2 hundert Mlinen - - _ _ - - ] Sekel Gold. Be: nama[ndz]-Gefäß [aus Silber.] 3 [große] nanzidu aus Silber), [großer| mabrü [ajus Silber _- - -- -- -. | großes (Gefäß) a[us Silber,] dessen [O]iren alus-__--- - - L ass aus Silbler 1 - - - š : ER =; k I gros[ser] Topf [au]s Silber: 1 Napf für ı _ |_ , auļs Silber, [n]ebst seinem Deckel. 3 Alleine namandü aus Silber; bümer ist ihr. Name. I haragabas$ alus Silb]er. I nahbü aus Silber. I maShalu aus Silber. 1 kleiner talu aus Silber für ein Kohlenbecken. 1 Feige aus Silber. | I pagütu und ihr weibliches Junges in ihrem Schal £], aus Silber. I langer Topf eines Kohlenbeckens, aus Silber; tinida ist š sein Name. A 74). In Z.28 schließt sich das Zeichen auch sehr eng an das ort ende a, das ziemlich klein ist, an; beides steht auf dem rechten x ' d) Der unbeschriebene Raum hier hat ungefähr eine Höhe von ı!J Zeilen, sodaß statt einer vielleicht zwei Zeilen anzunehmen T e) Kaum g; für Za ist der Raum wohl etwas knapp. f) Vor m vermutlichen za scheint unten in der Zeile eine Spur eines wage- n Keils vorhanden zu sein. Für meine TERENE vgl. Z. 71 dieser ne und auch Kol. 3,45. g, Zu.Zu 35—49 in ihrer > vervollständigt durch das kleine Stück O 7; vgl. de S.416 Z.29— 32. ehrzahl durch Zu» ausgedrückt. Ki Nur Azag erhalten. 1) Was hier ‚steht, scheint nachher eingetragen zu sein und ist samt den zwei vorhergehenden Zeichen (w-me) über etwas anderes geschrieben. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 8 3373 114 El-Amarna-Tafeln. 14: so 23 ku-ku-bu ša kaspi Samna t|äba] ma-lu-ü na-am-Sa Sum-Su 6 hu-bu-un-ni-du ša kaspi [ü] ı hu-bu-un-nu rabü ša kaspi-ma I ha-nu-ü-nu Sa-hu-ü ša kla]s[pli tam-lu-u I na-al-bat-du ša kaspi Sa b[ít] Samni wa(!)-at(!)-ha šum-šu II sa-ah-ha-ru ša kaspi zi[-lja-ah-da ss 29 na-al-bat-du ša kaspi ka-a[#*-s|u-nu isuurkarinu ü isuušQ ša še-ir-da i-ki-is-zi-ru i-na libbibi-šu-nu I um-ni-nu ša kaspi za-ki-i 3 mi-še-nu ša še-e-ni ša kaspi [z ku-k]u-bu ša kaspi ap-pa-šu ša hurási 6o [z bit z]i-ip-pa-ra-du kaspu huräsu uh-hu-zu [- na-al-bat-d]u ša amelugallabi ša [kalspi _ -- - - a-du ša kaspi ù [hujrási 3 i[rš|u [kaspu za-ku-ú] ı ša ri-[e-$ji kaspu za-ku-ú I isup[a-]ra[-ak-ku _ _ _ -] ulhhjuzu ss ı na[-z;]at"-ši [_ - - _ kas|pu s[u-]m[u-Jhu I na-[m]aP-5i [- - - - - šļa h[urá|si ës I L ST RR AA Kju A°-šu-nu ša huräsi EN EEE I m|u°-bal-L-it-dju zi-ih-ru [ša kaspi] mp na-[ku-ú ¿-]#a Aibbidl-su ša - _ - - napharufna-Sa[lp-ha-a]r g[a|b-bi kaspi 2 me 9| 3 manQ] ü 3 Sikl[e]? _ _ na-ap-ha[-ar gļab-[b]i [kalspi ü hulräsi] Ilim 5i mfe _ _] m[a]nü [ü] 46* šiķlē! Un Siklu 15 20 na-m[a-ar pa-]ni ša siparri I2 na-m|a-a|r p[a|-ni ra-ab-bu-du ša siparri na-ap-ha[-z#] 32” na-ma-ar p[a-]ni go" na-mla-ar ša sipļaļ|rri] 90 nla-ma-ar -| - siparru a) Oder etwa ol b) Zu sehen ist in beiden Zeilen (65 und éi je ein senkrechter Schlußkeil und in Z. 66 außerdem vorn wahr- scheinlich zwei Köpfe von parallelen wagerechten. c) Im Inneren des höchstwahrscheinlichen Ka steht sicher nur ein Winkelhaken Gi: vgl. Kol. 3, 3. d) Oder z5. e) Wahrscheinlich so und nicht za D Autogr. Nr. 15, welches Zeichen man zunächst mit Br. 7005 ff. zu- sammenstellen würde, wohl so zu lesen. g) Nach za sind nur zw Köpfe von parallelen wagerechten Keilen sicher zu sehen. h) Zul. Zu. i) Nach dieser Zahl, die eher 5 oder ó als 4 sein dürfte, habe ich ein unversehrtes me, das WA bietet, gesehen; nach den wenigen Spuren, Geschenke von Amenophis IV an Burrabu(ra)ria$. 115 ër aus Silber, welche von gluten Öl voll sind; namša E ist sein Name. 6 hubunnu-Gefäße aus Silber u[nd] ı großer hubunnu aus I Ziefer hanünu aus Slill[be]r, besetzt. [Silber. I Pfriemen aus Silber für einen Ölbehlälter]; watha ist sein d (wohl des Ölbehälters) Name. I kleine (Gefäße) aus Silber, zi[l]ahda. Pfriemen aus Silber, deren Handhabe(n) (aus) urkarinu- und uSü-Holz sind, me Serdu m sich ......... umninu aus reinem Silber. Spangen für Schuhe, aus Silber. Aaler aus Silber, seine Schnause aus Gold. ı [z Haus (etwa = Käfig) für z]ipparatu, (aus) Silber, mit Gold É Pfriem)en für den Ritzer, aus [Sil]ber. [überzogen. EE aus Silber und [G]old. [(aus) reinem Silber. 3 Belttgelsite]l[l(e aus) reinem Silber]; ı (Gestell) für das Haufplt, } _ 1 Kam[mer, mit reinem Silber) ülber]zogen. I na[mjaši [_ _ - - Sillb[e]r, (mit Steinen) ü[ber{säler. Pessi `. `" ajus G[ol]d. Bee) für `... SE aus Gold. Er kleine Rliechflasch]e [aus Silber] und ein na[#Z da ihrem I[nnereln aus _ _ _ _, Sulmm]e des ge[sa]mten Silbers: 2hundert ol z Minen] u[nd] 3 Sekel ___. Summ|e] des [g]esamten [Sil]bers und Gofldes:] Itausend 5 h[undje[rt _ _] M[i]nen u[nd] 46 Sekel As Sekel. 20 EE Spiegel] aus Bronze. 12 große Gelsilchts-Spie[ge]l aus Bronze. Summ pg 32 Geslilchts-Spiegel. En aus Bro)n|ze.] KZ Piegel _] _ (aus) Bronze. be zu sehen sind, ist aber mz wohl möglich. Dann scheint oben in der Zeile der Kopf eines senkrechten Keils vorhanden zu sein; es muß r auf jenes vermutliche me dem Raum gemäß mehr als bloß Einer olgt sein. k) Vier Zehner ziemlich sicher. N[Z]».Zu. m) Von — Zehnern ist außer dem letzten wahrscheinlich auch eine Spur des Besten zu sehen. n) Oder 80; nur zwei schräge Keile erhalten. SS 8 En Em 10 1 Eë 116 El-Amarna-Tafeln. 14: 6 kul-Au-bu ù| 2 ale uln-ka-ti [ša siparr]i na-aš-š|a Sulm-u-n[u] 5 mla _ _ - - la sliplarri 3° ab[nu _ _] _ ša siparri Ą[u-niļ-ma šum-š[u |] 5 mla___ du ar-ra-ga[-d]u š[a sipar|ri" on til-ga-ra-d]u [rab]á4-[£]š ar-ga-d[u šļa [siparr]i ša ki-[zzJ-ni 2* #[z¿-ça-r|a-du ša-ka-t[i šļa s[iplarri 3 š[¿ _ _] zi-hi-ru-ti ša ra-ma-ki ša siparri 2 [- - Ob ša ki-nu-ni ša siparri ku-ul-[d]#* š[um-š]u° 2[o - - - - ] ša siparri ša - %-e-a Kol. 3. K TE ] 6 tli-ga-ra-du ~- _ - šļa siparri _ _ (p a a Z nu KuA4 sisë° 16° na-ag|-la-bu ša siļparr[i ķa-ļat-šuf-nu ša kaspi 578 na-ag-l[a-bu] ša sipar[ri] At na-al-bat-[d]u ša amélugall[abi] ša siparri 5 na-all|-bat-du ša siparri [ķa-aļt-šuf-nu ša isuuši na-ap[-ha-J]ar [ú]-nu-temeš ša [silparri gab-bu 3 me h[¿ z] ü-n[u]-du šukultu-šü ša siparri 8 me iš[z-š¿ m]a-ni-e 20 Silklje* I kitû lu[-pa-ru-d! šļa 2 subätumJamhus[sü] lu-bu-ul-du sa[rrz] 20 kam I[u-pa-ru-d]i! lu-bu-ul-du š[a šlarri | 20" kim lu[-pa-ru-dli! lu-bu-ul-du š[a sarrz] zi-ih-A[#-#r-zu] I u RE 25 njahlapt|u° a-di lu-bu-ull-du _ _ _ _] 3 kim I[u-pa-ru-]di®? it-rum ša 6 kitü l[u-ġa-ru-di] a) Wahrscheinlich; Kol. 3,4 WA und W: z7. b) Das meiste eines Bar zu sehen. c) Es kann zz gefolgt sein. d) Im Inneren des Ka ist kein au, sondern nur ein z zu entdecken; vgl. Anm. zu Kol. 2,67. e) Mehrzahl durch Zun ausgedrückt. f) An diesen beiden Stellen ist vor dem obersten wagerechten Keil des Zeichens ein sc r Keil vorhanden und an der zweiten Stelle unmittelbar dahinter wohl auch eine Spur von noch einem solchen; dieser ist aber jedenfalls estrichen. g) Wahrscheinlich fünf Zehner. h) Nach me ist ein Winkelhaken zu sehen; ein Zehner? i) Nach dem wagerechten Keil des me ist der Kopf eines wagerechten Keils zu sehen. k) Z[u.Zw. 1) Statt >. entweder bloß pa-ru (vgl. Z. 19. 26. 31. 33) oder Ja-ru a-di (vgl. „15. 18. 22. 23) zu ergänzen, wäre für den Raum einerseits etwas zu wenig, andererseits etwas zu viel; Z. ıı aber etwa fa-ru-u (Z. 33)? V Anm. p. m) In dem Zeichen vor Ad. Ld[m] (= lamkuššů) fängt | oberste der vier wagerechten Keile ebenso weit links an wie der Geschenke von Amenophis IV an Burrabufra)ria®. 117 d N Nläpfe und] zhunder|t Ringe [aus Bronzg]e; nass[a] ist Eu 7 2.2. ajus Blrolnze. [ih[r Na]me. i: ; - - - - aus Bronze; 4[#ni]|ma ist s[ein] Name. $ si O — dok [Bron]ze. b pue [grlosisie Tlöpf]e [aus Bronz]e für ein Koki[en]becken. pee T[öpf]e [au]s Bronze. - - - zum Waschen, aus Bronze. KR - - - für ein Kohlenbecken, aus Bronze; kul[d]z ist sein Be K j aus Bronze fär 2 _.: [Name. Kol. 3. 6 Twf en mj Bronze . _. no Sa vk Pferde. ó Ritzm[esser aus Brjonz[e,] deren [Hand]habe(n) aus Silber 57 Ritzme[sser] aus Bronlze.] [sind. 41 Pfriemleln für den Ri zer), aus Bronze. 5 Pfriilemen aus Bronze, deren [Handh]abe(n) aus usü-Holz _ Sum[m]e der [Gelgenstände aus [Brjonze insgesamt: [sind. - 3hundert alad z] Gegen[s]tände; das Gewicht der Bronze ist: o Shundert (und) ¿z S[oß (d. h. 60) M]inen 20 Sekel. - 1 (Stück) kitü zu Kl[eidern], [fjür 2 Prachtkl[eid(er)], Anzug für den Kölnig). 20 (Stück) kitü zu K[leider|n, Anzug für den Konte, Zei (Stück) kitü zu Kileidern], kleiner Anzug fülr den König.) Be a az il EE 3# Ülberwür]|f(e), welche ...... sind, Anz[ug - - - _]. *. aR kitü zu Kileidekn, ädergroß, als wären es 6 (Stück) n kitü zu Älieidern]. ) ‚ während er bei dem w der Tafel etwas weiter rechts (wie > zwei ' mittleren) anfängt. Was hier steht, dürfte das Determinativ er, das gewöhnlich ¿z geschrieben wird, sein. Das ¿z unserer `afel wird regelrecht mit einem senkrechten Keil vorn geschrieben. W p vielleicht möglich. o) Das Zeichen nach 25 fängt in der- Se lben Weise an wie das zwischen 2 und KE Z. ıı dieser Kolumne g ‚Anm. m), und nach dem, was vom Zeichen vor a-di zu sehen ist, Du gewesen sein (vgl. Z. ı8 und 22 dieser Kolumne). Zwischen diesem dż und dem vorhergehenden Ju wird hier und in folgenden Zeile dasselbe zu ergänzen sein, und wenn man den Raum, n lu- Z. 19—21. 26. 2g(hier ein wenig schmäler als an den übrigen lien). 31. 33 einnimmt, kann weder in Z. 16 noch in Z. 17, wo der _ Raum ein wenig größer ist als in Z. 16, Pa-ru a statt, wie oben ge- j schehen, bloß fa-ru ergänzt werden. Vgl. Anm. 1. 25 3 ° 35 II8 El-Amarna-Tafeln. 14: ı kitQ lu[-pa-ru-]di® it-rum ša 2 kim l[u-pa-ru-di] 15 bna[hljaptu a-di it-rum® I me kitü I[u-pa-|ru rabü täk(!)-ti-mu I me 50 kitü [lu-]pa-ru-di I me kitü lu[-p]a-ru-di si-ih-hi-ru-ti a@-da-ha 2 me 50 [n]ahlaptu a-di 2 me so [k]itü lìb-ni a-di I me [ü°] ı tu-un-zu [5° tJu-un-zu rabü ša irši ša Sam [78 kitQ lju-pa-ru ša pa-ni zumri" ¿higi täk(!)-mu-uz-zi-e [31 Jru-ma!-at ša ku-zi-ti ta-bar”-ra la-a-/[z]m [hulräs ! gab-bi abnäti"ti su-mu-hu [78 klitü lu-pa-ru-di ša pa-ni zumri® gigi täk(!)-mu-zi-e a-me-e 6° kitü lu-(!)ru-di ša ta-bar-riP . [sa-bi 61), mi-iš-lu ul-lu-u ša kitü [lju-pa-ru a-na mu-ra-ki-šu-nu ša ta-bar-ri q pa-ka na-ap-ha-ar Kim lu-pa-ru-u* ı lim 92 ü 6), mi-iš-lu (Dlu-u I aban karpati hu-ud-du ša šamna täba ma-li a-zi-da I9 aban karpati šamna täba ma-lu-ú ku(!)-ú-pu šum-šu 20 karpat abni a-ku-nu ša šamna täba ma-lu-ú 9 ku-ku-bu ša abni šamna tàba ma-lu-ú na-am-ša šum-šu I aban ki-iš-še-e ša šamna tàba ma-li a) Siehe S. 117 Anm. p. b) Nach der Zahl ist ein Zeichen wie das nach 2 Z. 11 (vgl. S. 116 Anm. m) fast vollständig erhalten. Der Raum zwischen demselben und dem folgenden Vd paßt zu Tik; I äer 22 und ı5 dieser Kol. c) Es folgt ein kleiner unbeschriebener Raum (etwa so breit wie d: dann ist aber die Oberfläche weggebröckelt, so daß noch Schriftzeichen gefolgt sein können, obwohl in den zwei vorher- gehenden Zeilen zwischen rum und Zo kein Zwischenraum vorhanden ist. d) Eher dies als za (W). e) Nach dem, was zu sehen ist, mög- lich. f) Drei Köpfe von parallelen senkrechten Keilen sind oben in der Zeile zu sehen. g) Der Raum gestattet nur eine schmale Ziffer (z, 2 oder 70) zu ergänzen; ıo wird aber von der Summe Z. 33 aus- eschlossen sein. h) Su so zu lesen? ) Da z#kuvzu sonst auf der afel, wo es nicht phonetisch geschrieben ist (vgl. S. 106 Anm. a) durch Gar. Ra ausgedrückt ist, wird Gar, das hier steht, wohl etwas anderes bezeichnen; z%2u? k) Wenn dem > statt einer Zahl (3 entspricht dem Raum) etwa dur oder du vorhergegangen sein sollte, so hat die ` Zeile wohl damit angefangen. Höchstens wäre davor für eine 7, die schmäler als sonst auf der Tafel geschrieben wäre, Platz. D Zwischen ` ru und af von Z. 27 steht ein ma (nicht da, wie in W angenommen); ` unter dem senkrechten Schlußkeil des ca und dem unteren wagerechten ` des ma finden sich aber Schriftzüge, die nicht von etwas Gestrichenem herzurühren scheinen. Vielleicht ist etwas nachträglich einge welches dann wohl nach Zuräs Z.28 hineingehört. Nach H R 40 Nr. 2 Kuu £ WEEK Geschenke von Amenophis IV an Burrabu(ra)riaš. 119 1 (Stück) kitü zu Klleidelrn, ädergroß, als wären es 2 (Stück) kitü zu Klleidern]. | ke Übfer]würf(e), welche ...... sind, Übergröße. | 1 hundert große (Stück) Kfleidjer-kitü, Hüllen. , 1 hundert so (Stück) kitü zu [Klleidern. i hundert kleine (Stück) kitü zu Klfe]idern, adaha. hundert so Überwürf(e), welche ...... sind. - Zhundert 50 (Stück) [k]itü zum Hindreiten, welche ...... sind. _Ihundert u[n]d ı Decken. 5] große [Decken für das Bettgestell des Königs. | och) Klleider-[kitü], für die Vorderseite des Leibes, über- po OPE NE 022 2 E e eines Frauengewandes, von tabarru-Wolle...... ; das Gold des ganzen ist mit Steinen übdersäet. [z 654) k]itú zu Kleidern, für die Vorderseite des Leibes, # überzogen mit ........: ‚ ame des Kriegers. (Stück) kitü zu Kl(ei)dern, aus tabarru-Wolle. Dik — halb — ullü, zu deren muraku (Länge?) aus tabarru-Wolle Kleider-kitü ....... En der (Stück) Kleider-kitü: Itausend 92 und 61, — halb — (ul)lü. {s steinernes Gefäß, (nämlich) ein huddu, das von gutem Öl voll ist, azida. 9 steinerne Gefäß(e), welche von gutem Öl voll sind; kúpu ist sein Name. 9 Gefäße aus Stein, (nämlich) akunu, die von gutem Öl voll sind. 9 Napfe aus Stein, welche von gutem Öl voll sind; namša ist sein Name. ! steinerne Gurke, die von gutem Öl voll ist. E An und Nr. 3 Vs.23, wo vor &-ru-Ja-t (vgl. ri ohne Zweifel [7a = zu ergänzen ist, wollte ich einst mit "Zweifel in Z. 27 [ü-)r- m) Auch pa vielleicht möglich. n) Mehrzahl durch er oi Nur die vier letzten Einer (Za) erhalten, ó aber aer als 5 p) Es steht 4 da; das wird aber nach Z. 27 32 dieser Kol. gë wohl ein Schreibfehler für zz sein. q) Hier E Riß; es dürfte aber nichts da gestanden haben. r) Ob- die Schreibung lu-pa-ru-u sonst auf der Tafel nicht vorkommt, ich doch eher so lesen als die Zahl 11000 (Jim ist sicher) an- Sollte aber etwa Zm ein Fehler für me sein? Vgl. S. 120 45 50 55 120 EI-Amarna-Tafeln. 14: 6° abnuú-nu-du ra-ab-bu-du Samna täba ma-lu-ü [20° albnuku-ku-bu ša Samna täba ma-lu-ú ma-zi-ik-da šum-ši(!) [20° abn|juna-aš-pa-ku ša Samna täba ma-lu-ú ku-u-pa Sum-Su [z3 abnulku-ku-bu $amna täba ma-li ku-u-pa bu(l)-wa-na-ah šum-ša (!) (roi abn]uku-ku-bu Samna täba ma-lu-ü ku-i-ih-ku šum-šu [z zer ab]nuir-ri-du Samna täba ma-li aš-ša šum-šu [rapkarun]a-ap-ha-ar ú-nu-temeš ša abni ša Samna tá[ba ma-Ju-ı] [28] lim ü 7 ü-nu-tum [2 ulm-ni-nu ša abni ri-kļuř-du - - - - - - ] [z ab]nuku-ku-bu ií na-aš-ša šum-šu [ü] 1 si-ih-zzm* Kli šļa-šu-ma [z abn|upa-ri-e ša abni [ü!] 1 si[-ih-zz28] ki ša-šu-ma [2 abnļu ga-al-du ša a[bn]i _ _ šum-šu l [z 2 ]si-ih-he-ru-tum [7-2 šļa-šu-nu-ma 35 ha-ra-[g|]a-pa-aš ša [2 - "Ftum ša abni °zaó[& _ - ļha-ia P šum-šu [abni” [à 2 si-i]h-he-ru-t[um ša] abni z-nu-tum bu-ü-#%-ha ü 2 z*-3š[z]m P 2 S z gla-an-tu-ri-Su-nu za(!)-a[d]°-na-ku-u šum-šu RE => ku-i-ih-ku šum-šu Sos eu eN $]a abni Do e e nja — Jet Sum Su ü I si-ih-(z"| A: sa-su-ma] 2I lamassu ša abni na-an’-pla-alk-rum ¥ _ _ a) Oder 5; kaum 4. b) Der Raum für die Zahl hat dieselbe Breite wie in Z. 39; in Z. 36 ist er ein klein wenig breiter. c) Für die Ergänzung der Zahl möchte ich bemerken, daß der Schlußkeil des folgenden adnu nur ein bischen mehr links steht als der von abnu Z. 40; vgl vorhergehende Anm. d) Für die Ergänzung dieser beiden Zahlen (Z. 42. 43) sei bemerkt, daß der senkrechte Anfangskeil des folgenden ku sich in beiden Zeilen gerade unter dem senkrechten Schlußkeil des abnu von Z. At befindet. e) Der Schlußkeil des wahrscheinlichen abnu befindet sich etwas mehr rechts als der von abnu Z.40. Zum Singular nach 7 me vgl. diese Kol. Z. 19? f) Hier wird wohl dasselbe Zeichen gestanden haben wie Kol. 2,71 vor na-ap-ka-ar; vgl. auch Kol. 2, 33. g) Raum für mehr; wegen der Kürze der Zeile aber nicht gleich am Anfang begonnen sein. Das folgende Zm wohl ein Schreibfehler für me sein; vgl. S. 119 Anm. r. h) Nach dem, was zu sehen ist, wahrscheinlich. i) Hier ist etwas zerdrückt. k) Unmittelbar nach z% sieht man einen wagerechten Keil, der von einem kleinen senkrechten gekreuzt wird. Da aber dieser von jenem etwas zerdrückt zu sein scheint, mag er gestrichen sein. Sonst könnte man ja auch an Aak=rü denken. Übrigens scheint auch in Z. 58 dieser Kol. etwas rechts oberhalb des wagerechten Keils, der auf KS folgt, eine Spur eines kleinen senkrechten vorhanden zu sein; N „Geschenke von Amenophis IV an Burrabu(ra)ria%. 121 = pen steinerne Geräte, welche von gutem Öl voll sind. 9 stjeinerne Näpfe, die von gutem Öl voll sind; mazikda ist sein Name. i > steinjerne Gießkannen, die von gutem Öl voll sind; küpa KS ist ihr Name, Lé steinerner] Napf, welcher von gutem Öl voll ist; küpa 3 buwanah ist sein Rég leo steiner]n[e] Näpfe, welche von gutem Öl voll sind; kuihku š ist sein Name. hundert stei|nerne irridu, welche von gutem Öl voll sind; = ašša ist sein Name. [Sjumme der Geräte aus Stein, die von gut[em] Öl [voll sind:] [2]tausend und 7 Geräte. its ulmninu aus Stein, leele ______ ]. - [Z stein]erner Napf, našša ist sein Name, [und] I kleiner | [z] parë aus Stein u[nd] ı kl[einer] wie er. [wlile [e]r. o [2] galdu aus S[tejin, _ _ ist sein Name, fand 2] kleine wlile [s]ie. 35 haralg]apas aus Stein. Le ]gros[sz] - _ aus Stein, _ _ -haia ist sein Name, - [and 2 kllein[e aus] Stein; Geräte, die ..... sind, und 2...... Be ihre (glanturu; zald]nakü ist sein Name. e kuihku ist sein Name. Beee- au]s Stein. en. ig A Jaln ist sein Name, und I kleine[r] zo[ze er.) EI | Schutzgött(er) aus Stein, na»plalkrum _ _. Fiber ru möglich sein. 1) Anfang erhalten. m) ša abni nach, aber etwas höher als šv am Schluß der folgenden Zeile (52). n) Vor tum ‚in der Zeile wahrscheinlich eine Spur eines schrägen Keils. oi vier lelen wagerechten Keile, mit welchen das Zeichen e abni , sind wie die eines Ga/. Dann ist der obere Teil >s senkrechten zu sehen. p) Hier scheint ein kleines Zeichen, 1 welchem unten ein schräger Keil zu sehen ist, zerdrückt zu sein. Zeichen macht einen etwas anderen Eindruck als das vor- ende (%4), so daß ich geneigt gewesen bin, es eher für ru zu r) Oder Tur, das EC ege wahrscheinlich ist. s) Von agerechten Keilen unmittelbar vor dem senkrechten sind nicht reg obere und untere erhalten (vgl. BA 4 S. 106 Z. gf.), sondern neinlich auch Spuren jedenfalls von einem der kleinen mittleren; J t) Wohl wahrscheinlicher als ġa, das ich einst ver- ` u) Vgl. Anm. k. v) Oder ag? w) Hier mag nichts sein. 60 65 70 75 122 El-Amarna-Tafeln. 14: am&lubji-iz-zu-u ša abni ki-ir-ri-du i-na [kältiti-$u(!) ku-ku-bu ša abni $u-i-ib-da Sum-Su gi-ra-du ša abni 2 Gal ra-bu-ü ša abnuhi-na na-ah-bu-u ša abni z* ma-aS-ha-lum ša abni ga-an-tu-ru ar-ku ša abni a-ga-nu ša abni 38 i$-ki-il-la-du ša abni bit Samni ša abni wa-at-ha-a Sum-Su ku-ku-bu Sa abni na-am-5a šum-šu ša ri-e-3i Sag.Du ša abni ša ri-e-3i Sag.Du ša abnutu-Se-e I sa-ah-ha-ru ša abni pisi” zi-la-ah-da Sum-Su 9 bit Samni ša abni pisi” wa-at-ha-a šum-šu na-ap-ha-ar ü-nu-teme$ ri-ku-du ša abni I me šu-ši ü 3 I me I7 abnuma-še-el-du ša amélugallabi 8 isuum-ni-nu ša işuušî šln° bi-ri du-ul-Iu-d[i@] 2 isuum-ni-nu ša isuuši Sin bi-ri du-ul-Iu-[d]i@ za-a® kat Ñ Lä bd H = Q O HH m= Kol. 4. - - f hu ša isuuší Sin bi-ri du-ul-I[u-d]i@ 68 kap-bi ú-ma-mi ša Sin bi-ri (!) p[a-Jaš-lu 9 $a-am-mu ša Sin bi-ri pa-aš-lu _ zÖ-Si-ma IO Jammux-ub® su-mu-hu ša Sin bi-ri pa-aš-lu 29 ki-iš-šu-u ša bit(!) Samni(!) [a] Sfiln bi-ri pa-aš-lu 44 bit šamni su-mu-hu _' nu-ri-im-[żum sļu*-lu-pu ku-ru-ma-nu ša Sin bi-ri pa-aš-lu a) Oder 2; kaum 3. b) Ud so oder $amsi (vgl. Kol, 2,27) zu lesen? c) Hier und in allen folgenden Zeilen, wo An geschrieben ist, steht Ka mit Ud darinnen da; vgl. 5, 20. d) Wenn man diese drei Stellen unter einander vergleicht, dürfte d: sicher sein. e) Die Zeichen za-a, die in ihrem unteren Teil etwas undeutlich, aber doch ziemlich sicher sind, mögen etwas kleiner geschrieben sein als das Vor- hergehende der Zeile. D Kaum za oder Zo vor hu. De Zahl fängt so weit rechts an wie die dritte senkrechte Reihe von Keilen in der Zahl 9 der folgenden Zeile; es scheint aber nichts vorher- gegangen zu sein. h) Zwischen der Zahl zo und sw-mu-u steht utogr. Nr. 16 (was punktiert ist, sind Spuren von wegg ckten Zeichen). Ob das erste dieser Zeichen, das Ú(Sam) ist, so aufzufassen ist, wie ich es ges habe, bleibt fraglich; ebenso, ob das dann folgende wirklich dasselbe Zeichen sein soll; denn obwohl d auf dieser Taf Br K ¿ ; Geschenke von Amenophis IV an Burrabu(ra)riaš. I23 I Napf aus Stein; Suibda ist sein Name. 3 Krüge aus Stein; 2 große aus hina-Stein (od.: aus Stein, hina). 3 nahbü aus Stein. z maShalu aus Stein. _I langer ganturu aus Stein. ‚2 Becken aus Stein. 38 iSkillatu aus Stein. 1 Ölbehälter aus Stein; wathä ist sein Name. 3 Näpfe aus Stein; namša ist sein Name. 2 für das Haupt, aus Stein. I für das Haupt, aus tu3ü-Stein. ‚1 kleines (Gefäß) aus weißem Stein; zilahda ist sein Name. 9 Ölbehälter aus weißem Stein; wathä ist sein Name. Summe der leeren Geräte aus Stein: tr bundert ein Soß (d. h. 60) und 3. _ ıhundert 17 Wetzstein(e) des Ritzers. ‚8 umninu aus uSü-Holz, mit Elfenbein ausgelegf?|. 2 umninu aus uSü-Holz, mit Elfenbein | ausgele[g1, zà. Kol. 4. l -^ - aus uSü-Holz, mit Elfenbein ausgelllelg]r. | 6 Tier-7atzen aus Elfenbein, ........ 9 Pflanzen aus Elfenbein, ....... ae GE o , welche äüdersäet sind, aus Elfenbein, ........ ‚29 Ölbehälter- Gurken aus Elfenbein, ........ 44 Ölbehälter, üdersäet mit Feig|e(n), Dlattel(n) (und) kurumanu, aus Elfenbein, ........ ° I bizzü-Mann aus Stein, in dessen Hand ein Ärug ist. mit vier, bald (und so wohl am häufigsten) mit drei senkrechten Keilen 3 hrieben wird, so ist es vielleicht etwas bedenklich, zwei Ú neben 3 der anzunehmen, die nicht gleich geschrieben sind. i) Autogr. "Nr. ı7. Das Zeichen endigt wahrscheinlich (so auch WA) mit einem senkrechten Keil; denn was man daneben an seinem Schluß sieht, ist schwach und wird, wenn es überhaupt Schriftzüge sind, von etwas - Gestrichenem herrühren. Das Zeichen möchte ich für Determinativ zu dem folgenden oder den drei folgenden Wörtern und für eine babylonische Gestalt entweder von dem Zeichen, das V R 26 ef 15—18 auf G$ und AL š S.87 Kol. 3,47 (vgl. auch Z. 40) auf Gë Lë folgt, _ oder — was mir jedoch weniger wahrscheinlich ist — vom Zeichen für weg (Br. 6870ff.) halten; außerdem mag noch auf Anm. zu 107, 42 _ bezw. auf BA 4 S. 28r Anm. * verwiesen werden. k) Vor Ze, das - sicher ist, habe ich nie ein unversehrtes zz (so WA) gesehen. 124 El-Amarna-Tafeln. 14: 3 me 75 bit Samni Sin bi-ri pa-aS-lu [_ _ za]-a* 19 isuga-su ša Sin bi-ri pa-a-lu 10 IQ du-ti-ni-du ša Sin bi-ri pa-as-lu 13 um-ni-na-du ša Sin bi-ri pa-aš-lu P ub-da 3° ša ri-e-$i ša Sin bi-ri pa-aS-lu 3% ku-ku-bu ša Sin bi-ri pa-aS-lu P ku-ü-pa Sum-Su 3 alpu ša bit Samni ša šin bi-ri pa-a$-lu ıs 3 du-$a-hu(!) ša bit Samni ša Sin bi-ri pa-aS-lu r m[u-ball-li-it-du sihirtumtum ša Sin bi-ri pa-aS-lu ü _ _ _ i-na libbibi-$u ü ı(!) alpu i-na muhhibi-$u I- - - - sa-alr-ha-ru ša Sin bi-ri pa-a$-lu E08 šļa Sin bi-ri pa-a$-lu BE ge is|vusi ma-ha-an gab-bi abnäti® pi‘ i-na libbibi-Su-nu a 2 klu-ü-plu) Wahrscheinlich 8 Zeilen weggebrochen. KI De an. Sum-S)u “Ea EEN g Wee Se -an Sum-Su Etwa 23 Zeilen weggebrochen. ee a EE, ele [t]i-ib-nu a[- - - Sa Sin bi-ri pa-aS-]la-at [- - - ša Sin bi-rli pa-as-la-at | EEE du-ra-hu 15: Chassinat I". a-na Bär mätumji-is-ri] d ki-bi [-ma] | vd um-ma 1ilua-Sur-uballlit Sär mätu z#a-]šur-ma a-na ka-Sa biti-ka a-nla! aššāti-kļa A a) a vielleicht etwas kleiner geschrieben als das Vorhergehende ` der Zeile. b) In diesen beiden Zeilen (11. 13) ist das, was hier folgt, ` kleiner geschrieben als das Vorhergehende. c) Vor den zwei er- haltenen senkrechten Keilen scheint eine Spur eines dritten zu K d) Vor dem einen erhaltenen senkrechten Keil vielleicht oben in der Zeile eine Spur eines anderen, und nach dem Raum dürfte 3 we scheinlicher sein als 2. e) Mehrzahl durch Zun ausgedrückt. f KC: Geschenke von Amenophis IV an Burrabu(ra)riaš. 125 ` 3hundert 75 Ölbehälter (aus) Elfenbein, ....... 19 pasu aus Elfenbein, ........ | o 19 Brustschmucke aus Elfenbein, ........ 13 umninu aus Elfenbein, ....... , ubda. $ für das Haupt, aus Elfenbein, ....... E H "eet aus Elfenbein, ....... ; küpa ist sein Name. 3 Ölbehälter-Rind(er) aus Elfenbein, ea. ES | Ölbehälter - -dušahu aus Elfenbein, ee: ; 1 ınld _ _ -] in ihrem Inneren und I Rind oben kaf ihr. E Eines (Gefäß) aus Elfenbein,........ Bez aluj Elfenbein, ..... n. -- - -_. usü-[Hole, mahan. men... — des ganzen Steine. rin a in ihrem Inneren. an nn kläplu.) E Wahrscheinlich 8 Zeilen weggebrochen. Se A e ist selin [Name.] Beeren... -.- an ist sein Name. E | Etwa 23 Zeilen weggebrochen. ffe E 15: Aur-uballit an Amenophis IV, Nr. r. Zu dem König von Älgypten] hat gesproch[en] also Asur-uballlit, König von Asljsyrien: Dir, deinem Hause, [delinez [Frauen], "es untere schräge Keil kaum ganz sicher ist, %. g) Vielleicht einer eher zwei Zeilen anzunehmen, da der Zwischenraum Schluß etwas größer als eine Zeile ist. h) Vgl. S. 15. in nach Scheır sicher sein. Nach dem Lichtdruck sr das der Fall zu sein; ein solcher täuscht aber oft. Ist nun a-na htig, so ist wohl assatz (ScHeiL) bezw. assäti gefolgt, da für dr? oder a Platz sein wird. 126 El-Amarna-Tafeln. 15: 5 a-na isunarkabäti-ka ü säb&-ka lu-ü Sul -mu mär 3i-ip-ri-ia al-tap-ra-ak-ku a-na a-ma-ri-ka ü mät-ka a-na a-ma-ri D nn sx i f , er et C a-di-an-ni ša -abu*ú-ia al, - (ra ER wir? ) |» la i$-pu-ru Le x ûmama a-na-ku al-tap-ra-ak-ku I isunarkabta damikta®ta 2 sisē LJ, fa] r abnuú-hi-na ša abnuukne banee [a-n]a Sul-ma-ni-ka 15 [ü-]se-bi-la-ku [mâr &i-jip-ri ša a$-pu-ra-ku-ni [a-|na a-ma-ri Auch 183 juk°-ka-as‘-zu CAD AJ," [/°-mu-ur ü li-it-tal-ka Sb 2 [tlif-im-ka ü [t]íf-im ma-ti-ka li-mur ù li-it-ta-al-ka 16: C 4746, WA 9, W 15. a-na 1n[a-a]p-hu-f[r]i-i-8 _ [_ sarri rabi] šàr mätumi-is-sa-ri a[h]i-ia kli-bi-ma] um-ma 1 ilua-šur-uballit šàr mät[u] ilu[ąa®-šu]r šarru rabü ahu-ka-ma I a) Ab.Ba. b) Scaer hält es für etwas unsicher, daß es dieses Ideogramm ist, welches hier steht. Nach dem Lichtdruck scheint es mir nichts anderes sein zu können. Das folgende Zeichen (Za) wird so, wie oben geschehen, und nicht mit Sce (und Perser) als = z/# aufzufassen sein. c) uk, das Scaer als sicher gibt, ist auch nach dem, was der Lichtdruck bietet, obwohl es etwas unklar ist, ziemlich wahrscheinlich, wonach die Vermutung Peısers, daß hier ab steht, zu verwerfen sein wird. d) ScHEIL Tiest hier ak mit Fragezeichen. Was auf dem Lichtdruck zu sehen ist, scheint mir, obwohl es etwas unklar ist, entschieden dagegen zu sprechen, während az bezw. as, das ` auch PEIsER vermutet, danach sehr gut möglich ist. Das fo - Zeichen soll nach Schi sicher zz sein; dies steht aber auf den El- Amarna-Tafeln oft, wo man nm erwartet, und so umsc PEISER. e) Den erhaltenen Schluß des Zeichens vor mu will Prıser statt zu Z (so auch Sce) eher zu Za ergänzen. Wenn auch, nach dem Licht- druck zu urteilen, diese Möglichkeit mir weniger wahrscheinlich vor- kommt, will ich sie natürlich nicht bestreiten; auf jeden Fall kann aber WU spa apy en a ER Ai. -~~~ Ašur-uballit an Amenophis IV, Nr. r. I27 s deinen Wagen und deinen Kriegern sei Wohlbefinden! Meinen Boten habe ich dir geschickt, um dich zu sehen und dein Land zu sehen. Was bisher mein Vater* 10 nicht geschickt hat, habe ich dir jetzt geschickt: I vortrefflichen Wagen, 2 Pferde Ta E aus schönem Lasur -Stein habe [ich zulm Geschenk für dich ıs dir [ü]bersandt. Der Bote, den ich dir geschickt habe, [ulm zu sehen, 2 __. ege A [möge] er sehen und dann gehen! 2 Deinen [Wilen und den Willen deines Landes möge er sehen (erfahren) und dann gehen! 16: ASur-uballit an Amenophis IV, Nr. 2. Zu Naphuri- _ [_ , dem großen König, König von Ägypten, meinem Br[ud]er, Hat gesprochen] also Asur-uballit, König von Assyrien, der große König, dein Bruder: Za-mur nicht, wie Perser will, mit „sieh Du“ übersetzt werden. f) Das letzte Zeichen dieser Zeile scheint nach dem Lichtdruck ziemlich sicher ¿m zu sein, was auch Perser lesen will; an beiden Stellen der Zeile wird aber dem ¿ms ein und dasselbe Zeichen vorhergegangen sein (so auch Peıser), und dieses ist nach dem, was an den Stellen zu sehen ist, ohne Zweifel # (ë) ` vom Sce liest am Anfang der Zeile [zz]zm und an ihrem Schluß gam-rat. ) Nach z sind zwei schräge Keile, der eine über dem anderen, zu sehen und dahinter Reste von zwei ähn- lichen solchen oder vielleicht nur von einem größeren. h) Nach zu ist ein senkrechter Keil zu sehen. *) Die drei ersten Worte dieser Zeile werden wohl mit ScHeiL und PEIsER so, wie oben geschehen, aufzufassen sein, wenn es auch möglich wäre, sie in folgender Weise zu übersetzen: „Bis jetzt (ist es so ge- gewesen), daß“. Das letze Wort der Zeile fasse ich aber singularisch, während die genannten Herren es pluralisch („meine Väter‘) auffassen. . Für meine Fassung möchte ich auf das singularische ab-bu-ü-a-a 9,7 - und etwa auch auf AD.Ba-e 46,9. 23 hinweisen. 128 El-Amarna-Tafeln. 16: 5 a-na k[a]-a-[š]a a-na biti-ka ü mäti-ka lu $[u]l-[mJu [mJäre Si-i[p-rli-ka ki-i a-mu-ru ha-da-a[-k]u da-ni-i$ märe $i-ip-ri-ka a-na Zz%]*-ni-e i-na mah-ri-ia lu aš-[b]u isunarkabta b[a]-ni-ta ša Sarru-ti ša s[a-ma-d]i-ia . wù 2 sisē pi-zu-ti š[a s]a-/mJa-di-ia-ma 2 ` I isunarkabta la sa-mu-ut-ta ü I kunuk? ukn& ban&e a-na Sul-ma-ni-ka ü-Se-bi-la-ak-ku Sisa Sarri rabtil) Su-bu-ul-tu ka-an-na-a huräsu i-na mäti-ka e-pi-ru šu-ú 9 35 i-is-si-bu-u$ am-mi-ni-i i-na inä-ka $ i()-sa-ah-hu-ur &kallala eššéfa ü-ka-al i-ip-pu-us huräsa ma-la uh-hu-zi-5a ü hi-Se-eh-ti-$a 3u-bi-la 2 un-du ! ilua-Sur-na-din-ah& a-bi 2 a-na mätumi-is-ri iš-pu-ru 20 bilat huràsi ul-te-bi-lu-ni-šu [uln-du ` šarru ha-ni-gal-ba-tu-ú [ajna muhhi a-bi-ka a-na mätu mi-i[s-ri] [iš]-pu-ru 20 bilat hurläsi] 2 [u]l-te-bi-la -aš -š[u] 26 [a-»u-ma] a-na Sarri ha-nil-gal-bJa-t[i-i] > == uf ü a-na muhhi-iad [- - hjuräsi tu-Se-ib-bi-fja ] Jee a-laki “ü ta-ri-im-m]a | 30 a-[n]a i-di ša märe &i-ip-ri-ia= \ ul i -ma -aş -şi šu[m]-[m]a ta-bu-ut-ta pa-nu-ka da-am-ki-iš hur[á]sa ma-da šu-bi-la ù bitu-ka šu-ú q? šu-up-ra-am-ma ša ha-aš-ha-ta li-il-ku-ú a) Das Zeichen scheint mit zwei wagerechten Keilen Un). gl wonach GE wahrscheinlicher ist als muz. b) 7ak.Dib(= gier ` Anm. zu 22 Kol. r, s. c) Meiner Meinung nach ziemlich sicher ASur-uballit an Amenophis IV, Nr. 2. 129 — 0 5 Dir, deinem Hause und deinem Lande sei Wohlbefinden! Nachdem ich deine Bolt]en gesehen habe, bin ich in hohem Grade froh. Deine Boten sitzen fürwahr (od ` mögen sitzen) zu ........ vor mir. Einen schönen Königswagen meines An[spann]ens 19 und 2 weiße Pferde mein[es An]spannens, ı nicht bespannten Wagen und ı Siegel aus schönem Lasur habe ich dir zum Geschenk für dich übersandt. Des großen Königs ........ ist dieser Art: Gold ist in deinem Lande (wie) Staub; Be ......... Warum Zei es in deinen Augen BE... ? Einen neuen Palast fange ich an, will fertig machen. Gold, so viel, wie es seine Bekleidung erfordert, und sein Bedarf ist, übersende du! Zur Zeit, als A3ur-nadin-ahe, mein Vater, æ% nach Ägypten hinschickte, dann übersandten sie ihm 20 Talente Gold. Zur Zeit, als der hanigalbatäische König zu deinem Vater nach Ägypten [hin]schickte, dann übersandte 23 er ihm 20 Talente Gold]. 26 [Siche,) dem hanilgalb]at[äischen] König [din ick - _ _, und an mich hast du [nur ein wenig Gold übersan[dt.] [Dann] wird [aber des Gehens und Zurückkehrens 3 durch meine Boten š nicht genug werden. j Weln]n gute Freundschaft aufrichtig deine Absicht ist, so übersende viel Gold! Und da es dein Haus ist, so schicke hin, und was du begehrst, möge man nehmen! vor dem obersten der vier parallelen wagerechten Keile, die dem senk- rechten Schlußkeil vorhergehen, wahrscheinlich eine Spur eines senk- rechten vorhanden ist. d) Hier kann ein wenig gefolgt sein. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 9 d ` j 4 50 55 130 El-Amarna-Tafeln. 16: ma-ta-tum ru-ka-tum ni-i-nu mârē 3i-ip-ri-ni ka-am-ma-a li-it-tal-la-ku ša màrë ši-ip-ri-ka ü-uh-hi-ru-ni-ik-ku amêlūtu su-tum-ú ra-du(!)-[$]u-nu mi-tum a-di áš*-pu-ru-ma amêlūtu su-ti-i ra-di-e il-ku-ü-ni _ [-»]a®-la-$u-nu màrë Si-ip-ri-ia lu la ü -uh -ha-ru-ni [m]ârē ši-ip-ri i-na si-ti am-mi-ni-i ul-ta(!)-na-za-zu-ma i-na si-ti i-ma-at°-tum $[ulm-ma i-na si-ti i-zu-uz-zu a-na Sarri ni-me-lu i-[b]a-aš-ši ü li-zi-iz-ma i-na sli]-t[i-m]a li-mu-ut a-na Sarri-ma Tu ni-me-lu ü ia-a-nu-[2%-m]a-a am-mi-ni-|i] [i-na sji-ti [i]-ma-at-t[u @] mlärle Si-i/p-rji ša ni-ill _ _] vw [mälre &-ip-ri ] ü-kla)r-[rald-du-ü [i-nļa sli-ti] uš -ma -at um? 17: L 29792, BB o; W 16. a-na Ini-ib-mu-a-ri-ia š[àr mätumi-is-ri-i| ahi-ia ki-bli -ma] um-ma !tu-i$-e-rat-ta Sär mät[umi°]-it-ta-a[n-n]i ahu-ka-ma a-na ia-ši Sul-mu a-na ka-a-ša lu-ú Sul-mu a-na am£ltugi-Ju-he-pa a-ha-ti-ia lu-ú Sul-mu a-na biti-ka a-na aSSäti-ka a-na màrë-ka a-na amelurabüti-ka a) Vgl. BA 4 S. 322f. und 416. Die Lesung dp bleibt, wie a. a. O. S. 323 angenommen, wohl die, welche dem Zusammenhang am besten entspricht, und sie dürfte nach dem, was ebenda gleich darauf mitgeteilt worden ist, darin eine Bestätigung finden, daß die Tafel aus einem nördlichen Land (Assyrien) stammt. b) Zwischen Jo und einem senkrechten Keil, der vom ersten Zeichen dieser Zeile zu sehen ist und seinen Schluß gebildet haben mag (so WA), ist für zæ (so W) oder ša — —Ašur-uballit an Amenophis IV, Nr. 2. I3I 35 Ferne Länder sind wir. (Darum) sollen (= müssen) unsere Boten in dieser Weise ziehen. Die, welche deine Boten dir aufgehalten haben, sind die Sutü, ihre Verfolger. Tot (war ich), bis ick (Leute) hinschickte, und 4 sie den verfolgenden Sutü nahmen Eisen ...... Meine Boten sollen sie fürwahr nicht aufhalten. ` Warum sollen Boten im Auslande bleiben und s im Auslande sterben? Wfelnn sie im Auslande einen Teil ihrer Zeit zugebracht haben, (und) der König (davon) einen Gewinn hat, = dann soll(en) sie (eig. er) bleiben im Auslande und - (dort) sterben; der König hat ja f[ürjwahr einen Gewinn. so Hat er aber keinen, warum sollen dann [im Aus]/ande sterben - [B]ofte]n, die wir s[cAicken]? ` — - - - werden die [B]oten Gëerzgpéittecng (und) [ilm Aus|lande] töten. 17: Tušratta an Amenophis III, Nr. Ir. Zu Nibmuaria, Kfönig von Ägypten, ] meinem Bruder, hat gespro[chen] also Tušeratta, König von [M]ittanni, dein Bruder: Mir ist Wohlbefinden. s Dir sei Wohlbefinden! Giluhepa, - meiner Schwester, sei Wohlbefinden! Deinem Hause, ` deinen Frauen, deinen Kindern, deinen Großen, sehr knapper Raum. Trotzdem wollte ich einst [a]l[-t]a-/ ergänzen _ und dies mit „ich habe zur Rechenschaft gezogen“ übersetzen; der Raum wird aber wohl gegen eine solche Ergänzung sprechen. Statt Take eher Zam? c) Das Zeichen ist vorn unten ein wenig zerstört; E e eine Spur eines unteren wagerechten Striches da zu sein, ao Hier kann ein wenig gefolgt sein, etwa ma oder d e) Kaum 2 f š ; of 132 El-Amarna-Tafeln. 17:' a-na säb& hu-ra-ti-ka a-na sise-ka a-na isunarkabäti-ka ù a-na libbibi mäti-ka 10 ta-an-ni-iS lu-u $ul-mu iš-tu i-na isukussi ša a-bi-ia ú-ši-bu ü si-ih-ri-ku ü !tü®-hi a-ma-ta la pa-ni-ta a-na mätiti-ia i-te-pu-uS-ma ü be-el-$u id-du-uk ü aš-šum an-ni-tim 15 ia-ši it-ti ša i-ra-’a-ma-an-ni-ni ta-bu-ü-ta la ü-ma-aS-Sa-ra-an-ni ü a-na-ku ap-pu-na-ma aš-šum a-ma-a-ti an-na-tim la pa-na-a-tim ša i-na mätiti-ia in-ni-ip-Su ul im-te-ki ü amelütuta-i-ka-ni-Su ša Tar-ta-aS-[3]u-ma-ra 2o ahi-ia ka-du mi-im-mu-3u-nu ad-du-uk-Su-nu-ti ki-i at-ta it-ti a-bi-ia ta-ba-a-ta ü aš-šum an-ni-tim al-ta-par-ma ak-ta-ba-ak-ku ki-me-e ahi-ia i-Se-im-me-$u-nu-ma ü i-ha-ad-du a-bu-ia i-ra-’a-am-ka 23 ü at-ta ap-pu-na-ma a-bu-ia ta-ra-’a-am-Su ü a-bu-ia ki-i? ra-a-mi a-ha-a-ti a-na ka-a-ša [ilt-ta-na-ak-ku [ü° mJa-an@-nu-um-ma ša-n[u °-#] [e#-k]i°-i ka-a-[šļa it-tii a-bi-ia 30 [a-n]af-ti-ma ap-pu-na-ma ša ahi-ia m|a]- -8 id-du-ü _ _ -bi mätuha-at-t[i ] 32 gab-pa-am-ma ki-i am&lunakrütu® a-na mätiti-[ia] it-ta-al-ka tesub? be-li a-na ka-ti-ia id-din-Su-ma ü ad-du-uk-$u 35 iš-tu libbibi-$u-nu ša i-na mätiti-u ša i-du-r[u ija-nu a-nu-um-ma I isunarkabtu 2 sisë I am&luzu-ha-ru I am£ltuzu-ha-ar-tum a) Ob das Zeichen so zu lesen ist, muß dahingestellt bleiben; BezoLp und WiınckLer lesen fir. b) Etwas zerstört, aber ziemlich sicher. c) Nach dem, was zu sehen ist, wahrscheinlich. d) Der Anfang des Zeichens ist etwas verstümmelt; an dürfte aber sicher sein. Davor ist ein senkrechter Keil zu sehen, so daß ma möglich ist. ei be ist kaum, wie WINCKLER annimmt, das erste Zeichen der Zeile gewesen; denn es fängt ungefähr so weit rechts an wie z Z. 27, und erst Z. 30 ist die letzte der Vorderseite (vgl. Anm. zu r, 46). f) Vor dem senk- ` Tušratta an Amenophis III, Nr. ı. 133 l deinen auserlesenen Kriegern, deinen Pferden, | deinen Wagen und inmitten deines Landes w sei in hohem Grade Wohlbefinden! 1 — Als ich mich auf den Thron meines Vaters setzte, = da war ich noch klein, und Tuhi hatte etwas ` nicht Schönes an meinem Land verübt und seinen Herrn getötet. Und deswegen 15 gestattete er mir nicht, mit dem, der mich lieb hatte, gute Freundschaft (zu unterhalten). Ich aber war noch mehr wegen dieser nicht schönen Dinge, _ die in meinem Lande verübt waren, nicht »achlässig, und die Mörder Artaššumaras, x meines Bruders, nebst allem, was ihnen gehörte, tötete ich. $ Wel du mit meinem Vater gute Freundschaft unterhalten hast, eben deswegen habe ich hingeschickt und zu dir gesprochen, E damit mein Bruder von jenen Dingen (Leuten?) erfahre — und sich freue. Mein Vater hatte dich lieb, $ und du hattest meinen Vater noch mehr lieb. Und mein Vater hat - seiner Liebe gemäß dir meine Schwester gegeben. U[nd welcher andelre] ‘ (stand) [so wjie du mit meinem Vater? [ch Zege noch mehr, was mein Bruder LK gelegt hat, __ das Hatti-Land, das ganze. Als die Feinde nach [me]infem] Land kamen, gab Tešub, mein Herr, sie (eig. ihn) in meine Hand, und ich schlug sie (eig. ihn). s Aus ihrer Mitte war keiner, der in sein Land zurückkehrte. Siehe, ich habe ı Wagen, 2 Pferde, ' 1 Jüngling, I Jungfrau i -rechten Keil, "der dem # vorhergeht, sind oben in der Zeile zwei | Ep schen, und zwar ist za wohl wahrscheinlicher als z£ (Z. 48); u 8) Vor zd sieht man Autogr. Nr. ı8, wonach die Zeile gewiß 8 == Gë ki u. B) Bet en eg hat, w end ma nicht unwahrscheinlich e Ob aber olgende Zeichen Za gewesen ist, dürfte ziemlich fraglich sein, da von Sen senkrechten Schlußkeil keine Spur zu sehen ist. h) Kur(Paß).Mes. i) An. Ze. 134 El- Amarna-Tafeln. 17: ša hu-ub-ti ša mätuha-at-ti ul-te-bi-la-ak-ku a-na šul-ma-ni ša ahi-ia 5 isunarkabätu 4 5 si-mi-it-tum sisë ul-te-bi-la-ak-ku ü a-na šul-ma-ni ša amêltu gi-Ju-he-pa a-ha-ti-ia I nu-tum tu-ti-na-tum huräsu I nu-tum an-sa-ba-tum huräsu r: ma-45*-hu huräsu ü I abnuta-ba-tum ša šamna täba ma-lu-ü 45 ul -te -bi -la -aš -ši a-nu-um-ma !gi-li-ia amélusukal-li ü !tum-ni-ip-ib-ri al-ta-par-Su-nu ahi-ia ha-mu-ut-ta li-me-eS-Ser-Su-nu-ma te-e-ma ha-mu-ut-ta li-te-ru-ni-im-ma ki-me-e Sul-ma-an-Su 50 ša ahi-ia e-Se-im-me-ma ü a-ha-ad-du ahi-ia ta-bu-ü-ta it-ti-ia li-bi-’i-i ù ahi-ia märe Sipriri-3u li-i$-pu-ra-am-ma ki-me-e Sul-ma-an-Su ša ahi-ia ` i-li-ik-ku-ni-im-ma ù e-še-im-me 18: B 1880 (vgl. WA 217) + B 1879 (WA 230 = WA 226; W S. 415)®. Li See Sa -] ki-bi°-ma a lei Bi ahu-k]a-ma x [a-na ia-ši šul-mu a-na ka-asa ________ lu]-ü šul-mu Zeen pu nn i SRE Sa ra|büti-ka B y Voie Uy Ik SDS IS ` "ës e Ñ SI. S < "` om Ge ` rie 1 SSES "eier ei TZ Tee lu-ú Su]l-mu Be, e ni e l L So e WV a ss Sa J. a t a k s ` wi ii EE Meš sa 2 a a a `. . . — ... Zr a Eeer, PR ` Im nächstfolgenden sind auf dem linken Stück noch einige wenige | Spuren von 4—5 Zeilen zu sehen. Auf der FR Rückseite ist nur folgendes vom Schluß des Briefes erhalten. a) Vgl. BA 4 S. 322 f. b) Diese zwei Stücke rühren höchst- wahrscheinlich von einem und demselben Brief her. c) Zeichen Ad ` | "7" Tušratta an Amenophis III, Nr. ı. 135 ` aus der Beute vom Hatti-Land dir übersandt. Zum Geschenk für meinen Bruder habe ich 5 Wagen, ° 5 Gespanne von Pferden dër übersandt. _ Und zum Geschenk für Giluhepa, meine Schwester, habe ich ı....... Brustschmucke (aus) Gold, E Ben... Gehänge (aus) Gold, ı maShu (aus) Gold und 1 steinerne Büchse, die von gutem Öl voll ist, ‚4 ihr übersandt. = Siehe, ich habe Gilia, meinen Botschafter, k und Tunip-iwri geschickt. Mein Bruder möge eilends sie entsenden, und sie eilends Bescheid 3 zurückbringen, damit ich den Gruß so meines Bruders vernehme und mich freue. E Mein Bruder möge gute Freundschaft mit mir nachstreben, = und mein Bruder möge seine Boten schicken, ` damit sie den Gruß meines Bruders ` mitbringen und ich (ihn) vernehme. 18: Tušratta an Amenophis III, Nr. 2. Bern E wiet 2 ] hat gesprochen | "SÉ Tu$ratta, König von Mittanni, delin [Bruder]: - [Mir ist Wohlbefinden. Dir__----- sjei Wohlbefinden! nn - -.--.-----..- deinen [Gro|ßen, Br... sei Wohlbefinden! =“ — — — — — — — mm À— — Y U — — —Ç — — — — —À— rm — À— — u — — — u = (Ba 4640 ff.). d) Wahrscheinlich, wenn auch nicht N Au sicher. = ©) Hier ist ein senkrechter Keil zu sehen. f) Der erhaltene Anfang des Zeichens ist wie der eines Z. 10 15 136 El-Amarna-Tafeln. 18: ü [Klalbllagui 2-2 2 ` - 2 Ar ù [klabla-su kunuk*' të? _ __-- e 55 eg abnuhi-li-pa tamat - --__-_-- e - - - ST rn r nlul-tulm] 45-kiru-us- Hu _- _- _ - - - - - - EEE ] [a-nu-um-mla ıpu-u-hi? [______-- a-na $jul-ma-ni [ša aki-i]a al-t[a]-par-fu Z ahi-ia ha-mu-ut-t|a li-me-eš-šer-šu [šul-ma-ļan-šu [ša-ahi-ia lu -jub -la 19: L 29791, BB 8, W 17. [a-na] 1#ź°-im-mu-ri-ia šarri rabi šàr mätumi-is-ri-i ahli-ia] [h]a-ta-ni-ia ša i-ra-’a-am-an-ni ù ša a-ra-alm-mu-zs] ki-bí-ma um-ma Itu-uš-rat-ta `šarru rabů e-mi-il-ka] ša i-ra-°a-a-mu-ú-ka šàr mätu mi-i-it-ta-an-ni 'ahu-ka-ma a-na ia-ši šul-mu a-na ka-a-ša lu-ú šul-mu a-na bîti-ka a-na a-ha-ti-ia ü a-na ri-e-he-ti aššāti-ka a-na màrë-ka a-na isunarkabäti-ka a-na sisö-ka a-na ummäni‘-ka a-na mäti-ka ü a-na mimmumu-ka dan-ne$ dan-ne$ lu-ü Sul-mu a-di ab&°-ka-ma Su-nu it-ti abë°-ia dan-ne3 ir-ta-ta-’a-a-mu at-ta ap-pu-na-ma tutettir-ma it-ti a-bi-ia ma-a-ti-i$ da-an-ni-i$ ta-ar-ta-ta-’a-a-am i-na-an-na at-ta ki-i it-ti-ia a-ha-mis ni-ir-ta-na-’a-a-mu a-na 10-šu el a-bi-ia tu-us-te-im-’i-id iläni li-me-eS-$e-ru-$u-nu-ti-ma ša ni-ir-ta-’a-a-mu an-ni-2[@®] tešubh be-e-li ü ilua-ma-nu-um! a-na da-ra-a-ti ki-i ša i-na-aln-na] lu-ú li -ni -ib -bi Lal AM ü Ima-nie mâr šiprara-šu ahi-ia ki-i iš-pu-[r]u um-ma lu-ú ahi-ia-ma märta-ka a-na aššuk-ut-ti-ia bi-lam-me a) Tak. Düb(bezw. Um; vgl. Anm. zu 22 Kol. ı,5). Dann ist ein senkrechter Keil zu sehen, wonach wkn (vgl. z.B. 16,11) oder Aulälu (vgl. z.B. 25 Kol. 2,6. 8. 10) möglich ist. b) Unmittelbar nach Z scheint ein Druck da zu AE s dürfte somit hier etwas gestrichen sein. c) Zeichen Gar(Sá); eher = mim(mu) ? d) Zab.Gal, das hier steht, etwa so zu lesen; vgl. Anm. zu 20, 6. e) Ab. Ba. Met. D Dir. g) ka oder ¿š wahrscheinlicher als Za (BB und W). h) An./m, nicht zerdrückt; vgl. 20, 61. i) Der Gottesname nebst dem Determinativ mehr oder weniger zerdrückt; vgl. BA 4 S. 107. k) Dam. E E j Ee II, Nr. 2. 137 í D SSS Su und in seiner [M]itte ein Siegel aus Jace __-_------ ] Ben, E eher LS le ae éi - E, S i ln ageet Zei ] d , ich habe Pühi [mz _ _ _ _ _ zum Gekchenk (od. Gruß) y meilnen [Bruder] geschickt. Und mein Bruder| möge ihr | [eilend|s entsenden! er [meines Bruders möge) er bringen! š | [meinem] Bruder, meinem Schwiegersohn, der mich liebt, und den ich lie[be,] h it also gesprochen Tu$ratta, der große König, [dein] Schwieger- š vater, der dich liebt, König von Mittanni, dein Bruder: Mir ist Wohlbefinden. Dir sei Wohlbefinden! Deinem Hause, _ meiner Schwester und deinen übrigen Frauen, deinen Kindern, deinen Wagen, deinen Pferden, deinem Heere, em Lande und allem, was dir gehört, sei in hohem, hohem Grade Wohlbefinden! Zur Zeit deiner Väter haben sie mit meinen Vätern in hohem Grade Freundschaft unterhalten. Du hast (sie) dazu noch gesteigert, und mit meinem Vater t du in sehr hohem Grade Freundschaft unterhalten. , da du mit mir, wir (also) gegenseitig Freundschaft unter- halten, du (sie) romal größer gemacht als (mit) meinem Vater. Götter mögen die (Dinge) so leiten, daß wir gerade [so] Freundschaft unterhalten. TeSub, mein Herr, und Amon mögen es für ewig so, wie es jetzt ist, verkündigen (proklamieren) ! Und als mein Bruder Mane, seinen Boten, schickte, da (sagte) mein Bruder fürwahr so: „Bringe mir deine Tochter zur Frau, ES Er 138 El-Amarna-Tafeln. 19: a-na belitit mätumi-is-ri-i-im-me ul ul-te-im-ri-is libba-Su an ša ahi-ia ù i-na pa-na-tim-ma a-a-an-ni-ma-[a-2]”* ak-ta-bi ü ša aha i-ri-su uk-te-el-li-im-33 a-na Ima-ni-e ü i-ta-mar-3i ki-i i-mur-ši ù ut-te-°i-iz[-zļi dan-nes ù i-na ša-la-a-mi i-na mäti ša ahi-ia lu-[#] lu-ú-[ġļaæ-ši ištar? ù ilua-ma-nu-um° ki-i libbi-šu ša ahi-ia H-me-eš-še-el-ši 2 Igi-li-ia mär šipri-ia a-ma-te-šu ša ahi-ia a-na ia-ši it-ta-[Sar]® ki-i eš-mu-ú ù ta-a-bu dan-neš ù ah-da-du ki-i ma-du-ti da-an-neš um-ma lu-ú a-na-ku-ma an-nu-ú šu-ú šu-ur-ru-um-ma ša i-na be-ri-ni ša it-ti a-ha-miš ša ni-ir-ta-na-°a-a-mu a-nu-um-ma i-na am-mu-ti a-ma-a-ti a-na da-ra-tim-ma lu ni-ir- ta-’a-am 3 a-na ahi-ia ki-i a$-pu-ru ù ak-ta-bi um-ma lu-ü a-na-ku-ma ki-ma ma-a-du-ti ta-an-ni-is lu ni-ir-ta-na-’a-am ü i-na be-ri-ni lu-ú ta-a-pa-nı ù a-na ahi-ia ak-ta-bi um-ma-a ahi-ia el a-bi-ia 10-3u lu-ü ü-te-it-te-ra-an-ni ü a-na ahi-ia huräs& ma-a-at-ta e-te-ri-i$ um-ma-a el a-bi-ia 35 lu-ü-Se-im-’[i-ild-an-ni-ma ahi-ia lu-ú ü-Se-bil-an-ni ü a-bu-ia huräse ma-a-at-ta du-ul-te-bi-la-aš-šu nam-ha-ra huràsë rabüti ù kira° hurâsē rabüti tul-te-bíl-aš-šu Libit hurásë ki-ma ša erē(!) ma-zu-ú du-ul-te-b[ílf-aš-šz] a) Zwischen -ni-ma und ak sieht man Autogr. Nr. 19, wonach A (W mit Fragezeichen) ausgeschlossen ist. Zu meiner uk vers Z. 46. 50; 29,22. 149. I55. 156. b) Zeichen Br. 3051, c) Hier f edenfalls ma-»u-um zum Teil zerdrückt; vgl. S. 136 Anm. i. Autogr. r. 20. e) Gi$.Sar, das hier steht, etwa so bezw. kirä (vgl. W und Meissner: Suppl. zu den assyr. Wörterbüchern S. soa), kêru (vgl. ZIMMERN ` ZA 5 S. 158 Anm. r) oder Arzu (vgl. Meissner a.a.O. S. sıa) zu lesen. f) Nach diesem Zeichen, von dem nur der Anfang erhalten ist, habe ich nie etwas gesehen. Nach BB sollen am Schluß der Zeile einst Reste von ni zu sehen gewesen sein; vgl. indes den Lichtdruck. m WEE EEN Tušratta an Amenophis III, Nr. 3. 139 zur Herrin von Ägypten!“ Nicht bereitete ich dem Herzen meines o Bruders Schmerz, sondern sprach in freundlicher Stimmung: ` S „Ich werde wirk|lich willfahren“. | Und die, worum mein Bruder bat, zeigte ich dem Mane, und er sah sie an. Als er sie gesehen hatte, da wurde er ' in hohem Grade ........ ! So möge er sie fürw|ahr| wohlbehalten nack dem Land meines | Bruders [Zomi men lassen! i star und Amon mögen sie dem Herzen meines Bruders ent- š sprechend sein lassen! Gilia, mein Bote, hat mir die Worte meines Bruders überbr[acht). _ Als ich (sie) vernahm, dann waren sie (mir) sehr gut, und ich freute mich in sehr pen Grade. So (sagte) ich fürwahr: „Es ist dies unver- brüchlich, | daß (wir) unter uns, daß (wir) mit einander, daß wir Freund- I schaft unterhalten“. Siehe, auf jene Worte hin wollen wir auf ewig Freundschaft i unterhalten. » Als ich zu meinem Bruder hinschickte und sprach, dann (sagte) ich fürwahr so: | „in sehr hohem Grade wollen wir Freundschaft unterhalten, i | und unter uns wollen wir gute Freunde sein“, und zu meinem Bruder sprach | ich (weiter) also: „Mein Bruder möge mir ein 10-fach reichlicheres Maß als meinem Vater zu- teil werden lassen!“ Und von meinem Bruder erbat ich mir viel Gold mit den h; Worten: „Viel mehr als meinem Vater ` möge er mir zuteil werden lassen, und möge mein Bruder ; mir übersenden“! = Und meinem Vater übersandtest du doch viel Gold: große Opferschalen aus Gold und große Krüge aus Gold über- sandtest du ihm; eine Platte Gold, als ob es legiertes Kupfer wäre, übersandtest du [zm]. 140 El-Amarna-Tafeln. 19: un-tu Igi-li-ia a-na ahi-ia aš-pu-ru ù huräsle ] 40 e-te-ri-$ um-ma lu-ü a-na-ku-ma ahi-ia el a-bi-ia [ro-šz] lu-ú ü-te-it-te-ra-an-ni ü huräse ma-a-alt-ta] ša $i-ip-ra la ip-šu li-Se-e-bi-l[a-an-ni] 43 ahi-ia el a-bi-ia ma-a-ti-iS li-$e-bi-la-an-n[i] ü a-ka-an-na a-na ahi-ia ak-ta-bi um-ma-a ka-ra-as-kla] 46 ša a-ba a-bi-ia e-ip-pu-u$ um-ma lu-ú a-na-ku-ma ki-me-e ki-i-ni a-aS-ni ú-nu-ú-ta e-ip-pu-uš-ma-a-ku ü a-ka-an-na ap-pu-na ak-ta-bi hurásë ša ahi-ia ú-še-bi-lu a-na te-ir-ha-tim-ma | li-še-e-bi A i-na-an-na ahi-ia huràsë ul-te-bil a-kab-bi-i um-ma-a so mi-i-is-ma-a-ku ù la la mi-i-is ma-a-ad ü a-na 3i-ip-ri ip-Se-it ü $um-ma ap-pu-na a-na Si-ip-ri-im-ma ip-Se-it ü as-Sum an-ni-ti ah-da-du dan-ne$-ma ü mi-nu-um-me-e ša ahi-ia ú-še-bi-lu ü am-mi-ti dan-nes ha-da-a-ku a-nu-um-ma i-na-an-na a-na ahi-ia al-ta-par ü ahi-ia s el ša a-bi-ia ri-’i-mu-ü-ta li-Se-im-’i-id-an-ni a-nu-um-ma huräs@ a-na ahi-ia e-te-ri-iS ü huräs® $a a-na ahi-ia e-ri-Su a-na 2-šu a-na e-ri-$i i-il-la-ak I-tum a-na ša ka-ra-aš-ki ù i-na ša-nu-ut-ti-šu a-na te-ir-ha-ti ü ahi-ia huräs& ma-’a-ti-i$ dan-neš ša a-na ši-ip-ri la ip-šu so ahi-ia li-še-bíl-an-ni ù ahi-ia el ša a-bi-ia huräsa li-še-bi-la ù i-na libbibi mäti ša ahi-ia hurâsē ki-i e-be-ri ma-a-ta-at EAEE, F ENS Tufratta an Amenophis III, Nr. 3. LAT Zur Zeit, als ich Gilia zu meinem Bruder schickte und Gold i mir erbat, (sagte) ich fürwahr so: „Mein Bruder möge mir ein [z0-fach] reichlicheres Maß als meinem Vater zuteil werden lassen, und vilel] Gold, das zu zählen nicht möglich ist, möge er [mir] übersenden“! ; (Ja,) mein Bruder möge mfir] viel mehr als meinem Vater über- ¿ senden! "Und dann sprach ich zu meinem Bruder also: „Den karašk meines Großvaters werde ich machen“. (Weiter sagte) ich fürwahr so: „Wie ein treuer ..... werde ich wirklich das Gerät machen“, em dann sprach ich noch weiter: „Das Gold, das mein Bruder übersendet, möge er als Brautpreis übersenden“! Jetzt, (wenn) mein Bruder Gold übersandt hat, spreche ich also: „Laß es wenig sein oder nicht! Ist es nicht wenig, so ist es k viel, oder es ist zu zählen. Aber auch wenn es zu zählen ist, = darüber werde ich mich in hohem Grade freuen, und was immer ‚mein Bruder übersandt hat, so bin ich darüber in hohem Grade froh“. jetzt habe ich an meinen Bruder geschrieben, und mein Bruder mir viel mehr iu meinem Vater Freundschaft zuteil werden lassen! Siehe, habe mir von meinem Bruder Gold erbeten, und das Gold, worum ich meinen Bruder , ist zum 2-fachen Zweck Gegenstand des Bittens: ıstens das des karask und zweitens als Brautpreis. (möge) mein Bruder Gold in sehr großer Menge, welches nicht zu zählen ist, (das) möge mein Bruder mir übersenden, und mein Bruder möge ‚mehr Gold übersenden als das, was mein Vater erhielt. Ist doch inmitten des Landes meines Bruders das Gold wie | Staub in Menge da. 142 El-Amarna-Tafeln. 19: ilani li-me-e$-Se-ru-Su-ma ki-i-me-e ki-i ša i-na-an-na i-na mäti ša ahi-ia huräse ma-’a-ta-at ü 10-šu el ki-i ša i-na-an-na huräs& li-Se-im-’i-id ü huräse ša e-ri-$u i-na libbi ahi-ia 6 lu-ú la-a im-mar-ra-as ü at-du-ia libbibi ahi-ia lu-ú la-a ü-Sa-am-ra-as ù ahi-ia huräse ša a-na Si-ip-ri la ip-Su ma-a-ti-iS da-an-ni-i$ li-še-e -bi -la -an -ni ü mi-nu-um-me-e ša ahi-ia ha-aš-hu a-na bîti-šu li-iš-pur-ma li-il-gi ù a-na-ku 10-/a-a]-an* ša ahi-ia i-ri-šu lu-ut-ti-in 70 mätu an-ni-tum ša ahi-ia mät-zu ù bîtu an-ni-tum ša ahi-ia bit-zu a-nu-um-ma mâr $ipri-ia a-na ahi-ia al-ta-par !gi-li-ia ü ahi-ia lu-u la-a i-gal-la-a-su — ha-m|ut-]ta li-mi$-Ser-Su-ma li-il-li-ik ki-me-e ša ahi-ia Sul-m[a-a|n-Su e-Se-im-me ma-a-ti-i$ dan-nes lu-he-id-te a-na da-a-ra-tim-ma ša alhi-ia Sul-ma-an-$u lu-ul-te-im-me 75 ù a-ma-a-tum an-na-a-tum ša ni-il-ta-nap-pa-ru te$ub® be-e-li ü ilua-ma-nu-um® li-miS-Ser-u-nu-ti-ma ù i-na pa-ti-i šu-nu li-ik-Su-du ù ki-i ša i-na-an-na a-di-šu-nu-ma lu-ü ma-aš-lu ki-i-me-e i-na-an-na ni-ir-ta-na-’a-am ü ki-i ša i-na-an-na a-na da-a-ra-ti-im-ma lu-ú ni-ir-ta-na-’a-am s a-nu-um-ma a-na Sul-ma-a-ni-Su ša ahi-ia 1 rabü (rabitu) huräsu tam-lu-ü abnuukn& banê ša-ķar-ši I ma-ni-in-nu kab-bu-ut-tum 20 abnuuknú banü ` | 19 hurásë ša kabla@-$u abnuuknü banü huräsu uhhuz° r ma-ni-in-nu kab- ` bu-tum 42 abnuhulälu banfû] 40 huräsu ša zu-uh-zi ištarf ša kabla-$u abnuhulälu bann huräsu. uhhuz® ` 8) Zwischen a-na-ku und ša ist Autogr. Nr. 21 zusehen. b) An. fm. nicht zerdrückt; vgl. 20, 6r. c) Der Gottesname etwas zerdrückt. d) Das Zeichen hat kaum, wie in BB an dieser Stelle angenomm Sogn senkrechten Keil in seiner Mitte. e) Gar. Ra. f) Zeic R. 3051. OG AT: Tušratta an Amenophis III, Nr. 3. 143 Die Götter mögen es so leiten, daß, so wie jetzt im Lande meines Bruders Gold in Menge da ist, er in IO-fach größerer Menge, als wie es jetzt der Fall ist, Gold gewinnen möge! Und das Gold, worum ich gebeten habe, möge im Herzen meines Bruders e doch nicht zum Schmerz werden, und meinem Herz möge mein Bruder nicht Schmerz bereiten! So möge mein Bruder Gold, das nicht zu 3 zàhlen ist, in sehr großer Menge mir übersenden! Und was immer mein Bruder begehrt, so möge er nach seinem | Hause hinschicken und nehmen, und ich will das ro-fache von dem, worum mein z Bruder bittet, geben. 2. Dieses Land ist das Land meines Bruders, und dieses Haus ist das Haus meines Bruders. Gene SR u ERAN, d ul E, Q. A, w. a Í £ SE Ben ET TT, 0008, = a 5 2 E E e S Siehe, ich habe meinen Boten an meinen Bruder geschickt, Ë nämlich Gilia. So möge mein Bruder | ihn denn nicht zurückhalten! Eilends möge er ihn entsenden und er kommen, damit ich den Gruß meines Bruders vernehme. In sehr hohem Grade will ich mich freuen. = Auf ewig möge ich den Gruß meines Bruders vernehmen! 4s Und diese Worte, die wir schicken, mögen Tesub, mein Herr, und Amon leiten, und am Ziel mögen sie anlangen, und dem jetzigen Verhältnis entsprechend möge ihr Fortlauf sein: wie wir jetzt Freundschaft unterhalten, ja, so wie jetzt mögen wir auf ewig Freundschaft unterhalten! ` a Siehe, zum Geschenk für meinen Bruder: ı großes (Gefäß) (aus) A Gold, besetzt mit schönem Lasur-Stein, dessen Handgriff I schwerer Rosenkranz ist, (bestehend aus) & 20 schönen Lasur-Stein(en und) 19 Gold-Stücken, in dessen Mitte schöner Lasur-Stein, in Gold gefaßt, ist, 1 schweren Rosenkranz, (bestehend aus) 42 schönen hulälu-Stein(en) (und) 40 Gold(-Stücken) von ...... der IStar, in dessen Mitte schöner hulälu-Stein, in Gold gefaßt, ist, réi e EE 85 10 15 144 El-Amarna-Tafeln. 19: IO si-mi-it-tum sise 10 isunarkabät is@ ka-du mimmumu-$u-nu ü 30 marhätu® a-na ul-ma-a-ni ša ahida ulkte-bfi]l 20: B 191, WA 22, W 18. [a-na ıni-im-]mu-ü-a-ri-ia šàr mätu[mi-is-ri-i] ahi-ia ha-ta-ni-ia [ša a-ra-)’a-a-mu ša i-ra-’a-alm-an-ni | ki -bi? -ma [um-ma :dJu-uš-rat-ta Bär mätumi-i-tja-an-ni | e-mu-ü-ka [°ša i-r]a-’a-a-mu-ü-ka ahu-ka[-ma a-nļa ia-$i šul-mu a-na ka-a-Sa [lu-ú $]ul-mu a-na biti-ka a-na aëëa kal a-na [m]äre-ka a-na ; amélutu rabülti)-ka [a-na isunlarkabäti-ka a-na sisē-ka a-na ummändti®-ka [a-n]a mäti-ka ü mi-im-mu-ka da-an-ni-i$ da-an-ni-i$ lu-ú Sul-mu ima-ni-e amél Sipri-Su ša ahi-ia it-ta-[l]a-ka a-[n]a at-te-ru-ti a-na aššati-šu ša ahi-ia a-na be-el-ti mätumi-is-ri-i a-na li-gi-e ü tuppapa ša il-ka-a al-ta-ta-as-zi-ma [ü a]-ma-t[i-]&u el-te-me ù [tja-a-pa da-aln-n]i-i$®-ma a-ma-a-ti[-$]ju ša ahi-ia ki-i ša ahi- ia-ma a-mu-ru ü ah-ta-du i-na ûmimi š[a-aļ-ši ma-’a-ta da-an-ni-i8 ` (mama ü mu-sa ša-a-ši [pa-]na-a e-te-pu[-u3] ü ša ahi-ia a-ma-a-ti5u gab|-pa zb Tma-ni-e il-ka-a e-ip-pu-uS i-na 3a-at-ti aln-ni-t]i i-na-an-na ša ahi-ia aššat-zu ša mätumi-is-ri-i be-la-az°-zu a-nla-an-din]|-ma ü a-na ahi-ia ü-ub-pa-lu [--- Jjaá -- i-na (mimi &[a-a-$i] mätuha-ni-gal-bat ù mätu mi-ig-ri-i ù aš-šum an-ni-ti Ima-[n|i-e ___ æ ü-pa-a-an ahi-ia 1gi-li-ia ü Ima-ni-e ha-mu-ut-ta [ú-ma-aš-šļer-šu-nu-ti ü la ak-ti-lu(l)- Su-nu a) Sal. Uš. Mes wird wohl hier dasselbe wie 38,4 und 39,6 bezeichnen, und an diesen beiden Stellen muß es etwas wie „Weib“ bezw. „Kebsweib“ bedeuten. Zu meiner Lesung vgl. Anm. zur ersteren. b) Gestalt des Zeichens wie 18, r. c) Vor ša ist kein Platz für z (W). d) Zab. Gal.Mes, das hier steht, wird nach dem Schluß der vorhergehenden Zeile kaum s@buyabüti (W) zu lesen sein. Außerdem erwartet man nach Parallelstellen ein Wort für Krieger hier, und das wird wohl in Zab.Gal 10 Gespann(e) Pferde, 10 Wagen aus Holz nebst allem, was ihnen zugehört, und 30 Weiber habe ich zum Geschenk für meinen Bruder übersandt. w: i 1 | — Tušratta an Amenophis III, Nr. 3. 145 y k 20: Tušratta an Amenophis III, Nr. 4. | [Zu Nim]muaria, König von [Ägypten], meinem Bruder, meinem Schwiegersohn, | [den ich liebe, (und) der [mich] liebt, hat gesprochen ; Djusratta, König von Mit[anni, dein Schwiegervater, x r dich lijebt, dein Bruder: [M]ir ist Wohlbefinden. Dir sei Wohlbefinden! Deinem Hause, [deinen] Frauen, deinen Bi; Kindern, deinen Großen, _ deine[n W]agen, deinen Pferden, deinen Truppen, een Lande und allem, was dir gehört, sei in hohem, hohem Grade Wohlbefinden! uq der Bote meines Bruders, ist adermals gekommen, um | die Frau Been, die Herrin von Ägypten, zu holen, und die Tafel, ) die er mitbrachte, habe ich gelesen und seine Worte vernommen. — Und gut in hohem Grade waren die Worte meines Bruders, ; als ob ich meinen Bruder selbst sähe. Und ich freute mich an jenem Tag in sehr hohem Grade; jenen Tag und Nacht machte ich zu einem fröhlichen. Und alle Worte meines Bruders, welche Mane mitbrachte, werde ich ausführen. Jetzt in diesem Jahr werde ich die Frau 4 meines Bruders, die Herrin von Ägypten, geben, und man wird (sie) meinem | Bruder bringen. sind denn] an jenem Tage Hanigalbat und Ägypten [_ _ _ _ geworden]. Ka deswegen [kai] Mane den Finger meines Bruders _ _ _ _ . Gilia und Mane werde ilch] eilends [entsen]den und nicht zurückhalten. zusammen stecken; denn Ga? ist nach 19,7 gewiß kein Fehler. e Über etwas anderes geschrieben. Knudtzon, El- Amarna-Tafeln. IO 146 El- Amarna-Tafeln. 20: 2 [a-k]a*-an-na ahi-ia a-na tu-z|/-#-]m-ma a-na mu-uš-šu-z|¿] ù tu-ul-la ul e-pu-uš a-na-[2u® a-na| 10-Su a-na aššati-šu ša ahil-ia] ù i-na-an-na tu-ul-la e-ip[-pu-uš] i-na arhi 6kan Igi-li-ia amêl šipri-ia ù :ma-ni-e amêl [šipri-šu] [s]a ahi-ia ú-ma-aš-ša-ar-šu-nu ša ahi-ia aššat-zu a-n[a-an-din] » [ù]° a-na ahi-ia ú-ub-ba-lu iltuištar be-el-ti be-lla|m° _ _ _ [z át-i|a ù ilua-ma-a-nuf il-šu# ša ahi-ia ki-i [libbi ša ahi-ia] [li ] -me -iš -ši SI -ši] [aššata-š]u a-na ahi-ia ú-ub-ba-lu ü ahi-ia ki-[i 2-20-mar-si] [z »a-|ma-ar-su ir-ta-bi da-an-nit-is ü i-še[-"Zz-š¿-ma] 3 [šz-z] ki-i libbibi ša ahi-ia ip-še-it KEE [Su/-ma-|na ša a-na-an-di-nu ahi-ia wo.) [ki-i-me]-e el 3a pa-na-a-nu D Geer [a-nu-um-m]a \ha-a-ra-ma-as-$|i šļa ahi-ia-a-ma a-na [ia-sz iš-pu-ru] [al-ta-par-|su ù tuppapa a-na ķa-ti-šu at-ta-din eem ahi-ia] 35 [72/®-ta-a]s-si-ma ù a-ma-ti-šu li-iš-me a _____ ] [1ha-a-ra-ļma-aš-ši a-na ahi-ia al-ta-par als-sum _ _ _ _ _ ] [- - - ahli-ia sàbë-šu ú-ul ü-ba-an|-»2 _ _ _ _ _ ] ee z-na EE EE 2 a-na ahi-ia TER TEE am-mai io n Ma a) a-ka nach dem, was zu sehen ist, sehr wahrscheinlich. b) Un- mittelbar nach dem vorhergehenden a-»a ist sicher ein wagerechter Keil, vielleicht zwei parallele zu sehen. c) Vor ana sind zwei parallele senkrechte Keile zu sehen. d) Autogr. Nr. 22, das heißt wohl An.Ugun (u + dar), Br. 8862. e) Ziemlich sicher; unmöglich eZ (WA und W) f) Gottesname mit Determinativ zerdrückt. g) Su, über etwas anderes (fa?) geschrieben, ist mir das Wahrscheinlichste. h) Unmittelbar auf dieses zz scheint ein 2$, das etwas verletzt ist, zu folgen. Was aber dann folgt, ist ohne Zweifel kein ma, sondern żs, über etwas anderes geschrieben. Da nun der Schluß jenes 2* etwas zerdrückt ist, so vermute ich, daß dieses Zeichen getilgt worden ist. .i) Nach din sind zwei parallele wagerechte Keile und dann oben in der Zeile vielleicht eine Spur eines schrägen zu sehen. k) Für JA ist nicht Platz. D Nach me ist der Anfang eines Winkelhakens zu sehen. m) Diese Zeile, wovon unter dem vermutlichen am-ma der vorher- an (40) Spuren vielleicht vorhanden sind, dürfte dem unteren and ziemlich nahe gewesen sein. Ich möchte vermuten, sie sei die Toërattz an Amenophis III, Nr. 4. 147 ‚ Dfajan (kommt es), o mein Bruder, dazu, um des Welrke)s willen hinzuschicken; denn das Werk habe ich (noch) nicht ausgeführt; dé war ja in| 10-facher Weise für die Frau [meines] Bruders (¿z Anspruch genommen). Jetzt aber werde ich das Werk aus|führen können]. _ Im 6. Monat werde ich Gilia, meinen Boten, und Mane, den Boten ` meines Bruders, entsenden. Die Frau meines Bruders werde ef ich geben, ; [unjd man wird (sie) meinem Bruder bringen. Ištar, die Herrin Er der Herri\nnen] [meines [Landes], und Amon, der Gott meines Bruders, [möge(n) 3 sie] dem [Herzen meines Bruders] _ entsprechend sein lassen! [Sedne [Frau] wird man meinem Bruder bringen, und wen[n] b mein Bruder [sze szekz,] [dann] wird seine [Zr]keiterung in hohem Grade groß werden, E und er wird Anden, daf] sie] dem Herzen meines Bruders gemäß geworden ist, und _ _ _ - - Geschenk, das ich geben werde, mein Bruder [möge seken,] Js es über das frühere [kinausgeht.] ESCH [ich ade] Häramassi, den mein Bruder an [mich schickte], [geschickt] und eine Tafel in seine Hand gegeben. Den Ble- scheid wolle mein Bruder) und seine Worte wolle er hören ¿[zd ____-_- !] [Hàra|mašši habe ich zu meinen Bruder geschickt, ei... _ - ] E mein [B]ru[de]r Aar seine Leute nicht ge - - - - - - - - ander E E a a a e <ü] — — — — — =... —- —- — — — emm — — — < ` em — — — — — ` zë etzt Zeile der Vorderseite gewesen. Ist das richtig, so wird die erste Zeile der Rückseite, von welcher etwas zu sehen ist (un-d«), ihre An- fangszeile gewesen sein. Der untere Rand dürfte unbeschrieben ge- _ wesen sein; denn das ist außer auf denjenigen Mitani-Tafeln, die in Kolumnen geteilt sind (Nr. 22. 24. 25 = WA. 26. 27. 25), auch auf Nr. 19 "und 27 der Fall, auf welchen, wie auf der vorliegenden, der Schluß der E en durch einen senkrechten Strich begrenzt ist; vgl. auch Nr. 28 und 29. 10* EK OE 148 El-Amarna-Tafeln. 2o: @ Lu u wu us uln-du (6 yy AE N aM: bh a-na :bma-n[i-e amé šipri-šu| Fe apii y Cb D ] - Meš gab-ba-ši-n[a _ _ _] a Bt d ER ma]-a-at-ta i-na pa-ni-Ja____ “asi L mails. Dä abi-ia d-8e-bi-lu ER en tjum-ia gab-pa up-te-eh-he-ir ahil-ia _ _] E E SA a-na pa-ni gab-bi-Su-nu-ma a-ni-na neše-[š]a7 _ _ _ Vater e glab-bi-$u-nu-ma ka-an-gu-tum ša-šu-nu ü huräsa la ip-ša] Tt EEN e mJa-lu-ú-me ù ib-te-gu-ü ma-’a-ta ta-an-n[i-iš-zza] [um-ma lu]-ü šu-nu-ma-a-me an-nu-tum-me-e gab-pa-šu-nu-ma- a-me hulr]äsa la ip-$[a@-ma-a-me] [à] ik-ta-bu-ü i-na mätumi-is-ri-im-ma-a-me huräsu el e-bi-ri ma-al-/a-az] [ü]e ahi-ia ap-pu-na i-ra-’a-a-am-ka da-an-ni-i$-me a-wi-lu-tum- m| a-a-me) [šz-]ú ša i-ra-’a-a-mu ü a-na-ášf-šu an-na-a-ti ú-ul i-na-aln-dir] 5 [»a-a]n®-ni-ma-a-me ha-še-eh-ma-a-me el e-bi-ri i-na mätumi- is-ri-i ma-a-adt [è] ma-an-nu an-na-a-ti a-na ma-an-ni i-na-an-din-me ša ma-la | an-ni-i ma-s[z-#] [- Zla-na ü ba-a-ba la i-šu-ú um-ma lu-ú a-na-ku-ma ki-i-ma- a-me a-dab-[bu-ġu] [a-n]a pa-ni-ku-nu-me ul a-dab-bu-ub i-ra-’a-a-ma-an-ni ma-’a-ta ` dan-nes[-ma]l [ah]i-ia šàr mâtumi -iş -ri -im -[ma] eo ù ahi-ia i-na libbi-šu i-şa-ab-[b]a-ta-an-ni ki-i libbibi im-ra-su mi-im-ma ù la lu-ú pa-aš-ra im-ma-ti-ma t|[eš]ubi be-li lu-ú la ú-ma-aš- 7 ša-ra-an-ni-ma a) Nach diesem senkrechten Keil ist wahrscheinlich unten in der Zeile der Kopf eines wagerechten vorhanden. b) Dieser senkrechte Keil schneidet zwei wagerechte, die sehr schwach sind und deshalb wahrscheinlich gestrichen sind. c) Ob das Zeichen ¿s hier so (neš) zu lesen ist, muß dahingestellt bleiben. Das folgende Zeichen ist aber schwerlich gy gewesen. d) Nach dem erhaltenen Anfang kann 2 Zeichen nicht Zu (W), wohl aber ša gewesen sein. ei Vor aki zwei parallele senkrechte Keile zu sehen. f) Autogr. Nr. 23, das dë (bezw. td$, dáš), über etwas anderes geschrieben, ist; vgl. BA 4 S. 322 f. e Tušratta an Amenophis III, Nr. 4. 149 EE er er "E EE EE EE EE e e 5 44 an Manle, den Boten] Be — Q Ken allesamt _ 4% EE vbel vor alekalele Antlitz _ _ _ o = e die mein Bruder übersandt hat date "7 _-_.__. alle meine _ _ _ _ versammelte ich. Mein Se Dendes _ - j] = - - - - - - vor dem Antlitz ihrer aller, und wir fra|glien _ _ _ À $ - - - - - sie alle; versiegelt waren sie; aber Gold [war es] i dëch t SC, sie waren von _ _ _ _] voll, und sie weinten in sehr hohem Grade, und] (sagten)] sie [für|wahr: „Dieses alles is[t ja] nicht Gold“, und) sie sprachen (weiter): „In Ägypten ist ja das Gold in Ae, größerer [Menge] als Staub da, nki. dazu liebt noch ‚mein Bruder‘ (= der König von Ägypten) dich in hohem Grade! Jet denn bloß ein (gewöhnlicher) 2 Mensch beten den er liebt, da er demselben dieses (solches) nicht 2 gilbt]? 5 [Wa]s immer begehrt wird, ist in größerer Menge als Staub K- in Ägypten da. Wer ef [adelr dieses (solches) einem jeglichen, der all dieses Z erreilcht hat,] «.... und Tür (ader) nicht hat“? So (sagte) ich fürwahr: „So wie ich (sonst) re[de], sollte ich vor euch nicht reden? Es liebt mich in sehr hohem Grade Leg [Brude]r, der König von Ägypten“. d mein Bruder wird mich in seinem Herzen festhalten, (auch) S wenn mein Herz irgendwie Schmerz empfunden hat, ind nicht mögen sie (die Herzen) irgendwann (von einander) ge- löst werden! Tešub, mein Herr, möge mich nicht so leiten, p Vor = x ni wahrscheinlich ein wagerechter Strich, den ein senkrechter S h) Hier kann ein wenig gefolgt sein. i) Aa Z m. . Daß ` Leg Zeichen hier und in etwas geringerem Grade auch Z.74 — teilweise zerstört sind, ist vermutlich daraus zu erklären, daß auch - dieser Gottesname ebenso wie der des Amon Z. 26 und 74 nachträglich - getilgt worden ist. 6 Em 70 75 150 El-Amarna-Tafeln. 20: it-ti ahi-ia lu-ú la ut-ta-az-za-am ka-a-am-ma a-na ahi-ia ak-ta-b[i] ki-i-me-e ahi-ia i-du*-ü ima-ni-e amêl šipri-šu ša ahi-ila œ sä]d[e-s]” ša ahi-ia ša it-ti Ima-ni-e il-li-ka uk-te-ib-b[i]-2[@ a-na-2]u | g]a|d-d]%-Su-nu ü uk-te-ib-bi-ir- Su-nu da-an-ni-i$ a-nu-um-ma Ima-ni-e i-il-la-käm-ma ü ahi-ia [i]1P-t[a]-na-’a-al(!)-$u ki-i-me-e uk-Itje-ib-bi-iz-zu ma-’a-ta ta- an-ni-iS a-na ahi-ia-ma i-dab-bu-ub-ma ü ahi-ia il-te-nim-me-e-Su-nu-ti ki-i-me-e e-te-pu-us-zu-nu ki-i lu-ú ha-ših !ma-ni-e ul i-ma-a-[alt a-di šu-ú-ma šu-ú ü la-a i-ma-ar-ra-as ü ahi-ia huräsa ma-’a-ta ša šipra la ip-ša li-še-e-bi-la ü ak-ka-at a-bi-ia ahi-ia li-i-te-ir-an-ni ki-i-me-e ahi-ia ra-’a-mu-ti ú-gal-lam ki-i-me-e ahi-ia a-na pa-ni mäti-ia ki-i-me-e a-na pa-ni amelütue ü-pa-ru-ti-ia ahi-ia ma-’a-ta ü-bar-ra-ha-an-ni tešubê ü illula-m[a-n]u® li-id- din-ma a-na da-ra-tim-ma ša ahi-ia ša libbibi-$u lu-pu-uš ü ahi-ia at-du-ia ša libbibi-ia li-pu-us ki-i-me-e a-mi-lu-ü-tum ilušamaš i-ra-’a-am-Su ù ki-i [i-nla(!)-an-na ni-i-nu ilänuü [%-m]i$-Se-ru-un-na-a-3i-ma a-na da-a-ra-tim-ma ` Laag libbibli-ni i ni-ir-ta-’a-a-am ` | [ù a-nu-um-mja a-na šul-ma-ni ša ahi-ia Ir kàk *řsikkuri ` a AS N ü i-ši-iz-zu abnuhi-li-ba huräsu uhhuzi a) z-du nach einem kleinen hier eingefügten Stück, das auch za ak ` der vorhergehenden Zeile vervollständigt. ) Ziemlich sicher. c) Am ` Schluß des amölu scheinen zwei schräge Keile da gewesen zu sein, die ` vom ersten Teil des Mes de erger? sind. Auch das folgende d scheint über etwas anderes geschrieben zu sein. d) An. Ze, etwas zerstört; ` vgl. Anm. zu Z. 61. e) Gottesname mit Determinativ zerdrückt; vgl. Zap f) Unmittelbar vor šu ist ein schräger Keil von etwasZerdrücktem ` zu sehen. ) Kein Platz für mehr. h) Auf Gż*. Ku, das ich als kakku ` deute, folgt Sag, und dann kommt ein Zeichen, das wie ein etwas lang gezogenes abnu ohne den senkrechten Schlußkeil aussieht. Dahinter ist etwas weggedrückt. Nach 29, 182, wo auf CG. Ku Sag ein deutliches abnu folgt, könnte man vermuten, daß an unserer Stelle aus Versehen abnu nicht vollendet worden sei. Aber erstens ist, wie gesagt, das ` Tušratta an Amenophis III, Nr. 4. 151 daß ich meinem Bruder gegenüber nörgele! In dieser Weise | habe ich zu meinem Bruder gesprochen, wie mein Bruder weiß. ` Mane, den Boten melin]e[s] Bruders, [un]d [die Zeluz[e] meines Bruders, die mit Mane e kamen, habe ich [a/l/[esam]? geehrt und sie ausgezeichnet in hohem Grade. Siehe, Mane kommt, und dann wird mein Bruder "ihn fragen können, ob ich ihn nicht in sehr hohem Grade geehrt habe. i Meinem Bruder wird er erzählen, und mein Bruder wird betreffs i ihrer erfahren, daß ich ihnen getan habe, wie es Mane fürwahr begehrte. Nicht š soll er sterben, o solange er derselbe bleibt, und nicht möge er krank werden! a a wg in N Und mein Bruder möge viel Gold, welches es nicht möglich F ist zu zählen, übersenden, und die Kamelin meines Vaters möge mein Bruder mir zurückbringen! Daß i mein Bruder Freundschaft bezeige, - daß mein Bruder vor meinem Lande, daß vor meinen Untertanen ' mein Bruder mich sehr verkerrliche, das möge(n) Tesub und i Amon geben! ; Auf ewig will ich dann, was der Wunsch meines Bruders ist, š tun, und mein Bruder möge, was mein Wunsch ist, tun! Wie die Menschen die Sonne lieben, so wollen [jletzt auch wir — die Götter _ [mögen] uns so leiten! — auf ewig Jee unserem [Herze]n uns lieben! ad siehle, zum Geschenk für meinen Bruder: I Verschluß- d Gerät, be -. von _ _ -| und dessen Boden (von) hilipa- ` Stein, in Gold gefaßt, ist, Zeichen hier etwas länger als der entsprechende Teil von aġnu, und es folgt 22 Kol. 4, 23 auf Sag KH dieselbe Zeichenform wie die wohl nichts anderes als (Zir) sein kann. Sag. Kul ES, wie a a O. bemerkt, kiatu statt sikkuru zu lesen sein. ; Ra; Z. 83 dagegen bloß Gar. 10 15 152 El-Amarna-Tafeln. 20: i-na ka*-ti-Su i-sa-ab -pa -tum KE inätum® abnuhulälu banü huräsu uhhuz ša a-na ka*-ti ee a-si i-il[-]a-ku ang ahi-ia ul-te-biz]l c 21: B 190, WA 21, W 19. a-na Ini-im-mu-ri-ia šarri rabî šàr mätumi-is-ri-i ahi-ia ha-ta-ni-ia ša a-ra-am-mu-uš ü ša i-ra-’a-a-ma-an-ni ki-bí-ma um-ma Idu-uš-rat-ta šarru rabü šàr mätumi-ta-an-ni ahu-ka e-mu-ka ü ša i-ra-’a-a-mu-ka-ma a-na ia-ši šul-mu a-na ahi-ia ü a-na ha-ta-ni-ia lu-ú šul-mu a-na bitäti-ka a-na aššati-ka a-na märö-ka a-na am&lüti-ka a-na isunarkabäti-ka a-na sise-ka a-na mäti-ka ü a-na mimmumu-ka dan-neš lu-ú $ul-mu ša ahi-ia Sa a-ra-am-mu-uS aššat-zu märtiti at-ta-an-na-ad-Su iluSamaS ü Star? a-na pa-ni-3a lli-i]l-lik ki-i libbibi ša ahi-[i]a li-me-z[|š-sšz-/]#-[z#]š° ü ahi-ia i-na ümimi s[a-a-sz] li-ih-du ilušamaš ü iš[tar] ahi-ia ka-ra-ba ra|-da-a] hi-du-ü-ta ba*'-ni-i-e|id |] li-[i]d-din-ü-nes®-Su ` Welch ü ahi-ia lu-ú bal-d|u-ma] a-na da -a -ra -a -tim| mal a) Was an diesen beiden Stellen steht, sieht wie zs aus; es wird aber, obwohl ¿Za Z. 34 regelrecht geschrieben ist, doch gewiß dieses Zeichen sein. Auch 22 Kol. 4,17 sieht ¿a wie ¿s aus. ür den Zu- sammenhang in Z. 83 vgl. die in der folgenden Anm. angeführten Stellen. ` b) As Jet kommt in demselben oder ähnlichem Zusamm noch 22 Kol. 2,9; 25 Kol. 2,ı8f. und 27,111 vor. Da nun an der letzten ` Stelle /um darauf folgt, liegt die gegebene Lesart ziemlich nahe, sie auch nicht als sicher gelten darf, An allen Stellen scheint es um einen Schmuckgegenstand für die Hand zu handeln; sie schließen Wort einen be- aber die Annahme Deritzschs (HWB S. 49b), daß das 1 — f Tußratta an Amenophis III, Nr. 4. 153 ee in seiner Hand faßt, CH Gemmen (aus) schönem hulälu-Stein, in Gold gefaßt, welche zu der Hand Weg A komme», habe ich an meinen Bruder übersandt. L. 21: Tušratta an Amenophis III, Nr. 5. Bas Nimmuria, dem großen König, _ König von Ägypten, meinem Bruder, k meinem Schwiegersohn, den ich liebe, 4 und der mich liebt, hat gesprochen 5 also Dusratta, der große König, Konte von Mitanni, dein Bruder, dein Schwiegervater und der dich liebt: ` Mir ist Wohlbefinden. Meinem Bruder und meinem Schwieger- - sei Wohlbefinden! Deinen Häusern, deinen Frauen, [sohn i deinen Kindern, deinen Leuten, deinen Wagen, deinen Pferden, deinem Lande _ und allem, was dir gehört, sei in hohem Grade Wohlbefinden! Meinem Bruder, ° den ich liebe, - werde ich als seine Frau meine Tochter geben. Šamaš und Ištar möge(n) vor ihr gehen, dem Herzen meines Bruders entsp[rechend] mögen sie s[iJe [sein Und mein Bruder möge sich an d|em] Tage [lassen]! freuen! Samas und Rltar] Geen meinem Bruder grjoßen] Segen, m e] Freude ; oa Leck, Und mein Bruder möge lebe[nd] sein dir Ewigkeit! stimmten Edelstein ‚bezeichnet, aus. c) Auf dem rechten Seiten- r sind vielleicht einige Spuren von schwarzer Tinte. Was zu sehen ist, macht aber nach Serme nicht den Eindruck von hieratischen Zeichen, und außerdem ist die vermeintliche Tinte etwas ES d Zeichen 3051. e) Das Schlußzeichen, das nicht vollständig erhalten ist, wird kaum etwas anderes als z* sein können. f) Das Zeichen, das ein wenig zerstört ist (hauptsächlich unten), bleibt wohl am wahr- scheinlichsten ¿z (W). g) Auf z scheint ein schräger Keil zu folgen. h) Sehr wahrscheinlich dieses Zeichen. 154 El-Amarna-Tafeln. 21: Ima-ni-e amélumàr Sipri-Su š[a ahi-ia] 3 ü Iha-ni-e tar-gu-ma-an-[na-Su] Sa ahi-ia ki-i i-li ` ur-te-2|d-di-ma] kisäti® ma-’a-ta at-ta-ta-ad-din-[šu-nu-ma] ub(!)-te-en-ni-3u-nu dan-ne$ ki-i te-im-Su-nu ba-nu-ü aš-šum ka-li-Su-nu 30 a-mi-lu-Uü-ta ša ka-an-na ip-šu im-ma-ti-ma ú-ul a-mur iläni-ia ü ilänu ša ahi-ia li-is-zu-ru-$u-nu a-nu-um-ma — Ina-ah-ra-ma-aš-[š]i ša ta-am-ra a-na e-be-ši a-na ahi-ia 35 al-ta-par-šu ù ren ma-ni-in-nu ša abnuuknê banê abnuuknéb banê ù ša huräsi a-na šul-ma-ni ša ahi-ia ul-te-bil ü a-na I me-at li-im 3anätiti 40 a-na ti-ik-ki $a ahi-ia lu-ú na -ti 22: B 395, WA 26, W 296°. Kol. I. [4]? sise ba-nu-tum ša i-la-as-zu-mu-ú-[ma] I isunarkabtum du-li-e-mi-šu mar-ši-šu ù si-ih-bi-šu gab-pa hurâsu 3 me 20 šiķil huräsi ša i-na libbi-šu na-du-ú I isujl-dah-hu ša(!) bi-ša-iš huräsu uhhuz pa-ra-ti-ti-na-šu s abnuhulälu bann 1 kunuk® abnuhuläli ban& i-na libbibi-Su Suk- ku-uk a) Zwischen Gar und Me$ höchst wahrscheinlich Ba. Das Zeichen ist in der Mitte etwas zerstört; ich glaubte aber doch, Spuren eines mittleren wagerechten Striches zu erkennen; Damal, Dagal (WA) scheint ganz ausgeschlossen zu sein. b) Nach diesem Za.Gin ist etwas weg- edrückt: zuerst ein G?» (Kür) und dann wahrscheinlich ein &, über essen Schluß wiederum ein Gin (= banê) geschrieben ist. c) In dieser Nr. ist überall, wo nichts angemerkt wird, ebenso wie in Nr. 2 were wo es nicht phonetisch geschrieben ist (so nur Kol. 2, 8), d bloßes Gar und rêšu bezw. rês: durch bloßes Sag ausgedrückt. d) Vor Z/meru ist wahrscheinlich unten in der Zeile der Kopf eines senkrechten ` Keils und darüber eine Spur eines anderen senkrechten zu sehen. Für ` Tušratta an Amenophis III, Nr. s. 155 ` Mane, den Boten meines Bruders, > und Hane, den Dolmetscher meines Bruders, habe ich auf göttliche Weise verelhrt, und] j Gaben in Menge habe ich dësen) gegeben [und] habe sie in hohem Grade froh gemacht, - weil ihre Botschaft froh war. Was sie alle anbetrifft, 30 so habe ich Menschen, die so waren, niemals gesehen. Meine Götter 3 und die Götter meines Bruders mögen sie schützen! 4 Biche, ich habe Nahramassi — d was zu tun du begehrt hast — an meinen Bruder 5 geschickt, und I Rosenkranz aus schönem Lasur-Stein, schönem Lasur-Stein _ und aus Gold habe ich zum Geschenk _ für meinen Bruder übersandt. Und für ı hundert tausend Jahre 0 Bier er auf dem Halse meines Bruders 22: Geschenke TuSrattas an Amenophis III, als er ihm seine Tochter Tatuhepa zur Frau gab. Ki Kol. I. 2 l schöne Pferde, die feurig sind. k 1 Wagen, dessen dulemu, dessen maršu und dessen sihpu insgesamt i (aus) Gold sind; 3 hundert 20 Sekel Gold sind es, die darauf = verwendet sind. 2 I Peitsche aus bišaiš, mit Gold überzogen, an deren š para(t)titin en one hulälu-Stein, worin I Siegel aus schönem hulälu- Stein hervorragt, ist; Be itere Zahl als 4, auf der Tafel wie za geschrieben, ist aber kaum Platz. e) Was hier und Z. 52 dieser Kol. auf 7a% (abnu) folgt, hat _ ebenso wie das Zeichen, das an drei Stellen der Tafel (Kol. 2,20. 43; j Zoe 3,16) vor einem Lal steht, und wie das vor $a salmäni Kol. 3,5 nicht die Gestalt eines assyrischen Sit (WA Kol. r, s; Kol. 2,20. 43), sondern 4 die eines assyrischen Um, indem oben ein kleiner wagerechter Keil, 1 ° 15 2: > I56 El-Amarna-Tafeln. 22: -5 Ska huräsi i-na libbibi-šu na-di 2 ša bu-ur-hi huräsu uhhuzu 6 šikil huräsi 4 Sikil kaspi i-na libbi-$u-nu na-di 2 3a maSku®1j-ha-ta-a-ti hurasu kaspu uhhuzu® kabla-$u-nu uknü 3a-ki-in 10 Sikil huräsi 20 šiķil kaspi i-na libbibi-šu-nu na-di 2 ma-ni-i-in-nu ša sise abnu hulälu huräsu uhhuz 88 ina minütiti 44 Sikil hurläsli ša i-na libbi-šu-nu [n]a-du-ü ı Su maSkukl[a]-tab Imeru.Nad° [x]-h[a-a]-ti-$u-nu gi-la-mu [pJu-uk-ta-a-ti-su-nu hulräsu® _)-a]-ab-na-a-ni a-al ü kir-rla-a-a]z-[zu-nu Ze abnuparüti [z] ü-hla-Za-a-t-su-n]u gu-uS-tap-pa-a-an-ni-Su-nu pa-sle _ _ _ su-n]u gi-la-a-mu ü gļu-mu-ú-rļa-[š]u-nu huräsu ša dama Su-lu-ü 2 na-at-tu|1(!)]-la-a-[t]|um ša maški° ša ki-i a-r[a|-aš-ša-a-an-ni bur-ru-mu I Šu ku-ú-ha-az-zu ša siparri I maškuap-pa-tum i-ši-iz-zu ù mjla]‘-ra-as-zu huräsu uhhuzu ta-a-aš-li huräsu ša ta-m[a] šu-ú-lu-ú den WA nur Kol. 1,52 und Kol, 3, 16 bietet, an allen angeführten Stellen mit Ausnahme der vorliegenden (Kol. ı, 5), wo er nur wahrscheinlich ist, ganz sicher zu erkennen ist (Šit kommt auf der Tafel Kol. 1,13 und und 2,9 vor). Dasselbe Zeichen wird auch Kol. 3,35 und 4,6 vorliegen, an welchen Stellen jener oberste wagerechte Keil ebenfalls wahrschein- lich in Spuren vorhanden ist (WA an beiden St). An diesen zwei Stellen passt nun auch eben der Lautwert um. Dub (tuppu) wird aber auf den Mitani-Tafeln ganz wie wm geschrieben; siehe hierfür Nr. 20 (tuppu Zo 34; um Z. 57. 66) und 27 (tuppu Z. ı3; um Z.29. 71. 89), auf welchen Tafeln das Zeichen so geschrieben wird wie auf der vorliegen- den, oder die Tafel in der Mitani-Sprache, wo es etwas anders aus- sieht, indem die zwei ersten der drei senkrechten Keile dort nicht bis ` zum obersten wagerechten hinauf reichen (dz z. B. Kol. 4, 125; um z.B. Kol. 4, rr f.). ak + Düb(Um) wird kunukku sein; vgl. 16,11 und 25 Kol. 1, 38f.; Kol. 2,6. 8. 10. 29f. a) So wird Sw wohl aufzufassen sein, wenn meine Ergänzung nach ü-h\a] Z. 18 richtig ist. Denn dort hat vor diesen Zeichen schwerlich ` su (bezw. zu) oder z (70) su (zu) gestanden; für jenes ist der Raum zu ` breit und für dieses zu knapp; das Wahrscheinlichste ist wohl è. Nach ` ö-A|a] ist meine Ergänzung, wenn sie auch dem Raum entspricht, aller- “Geschenke Tufrattas an Amenophis III etc. 157 5 Sekel Gold sind darauf verwendet. i 2 aus burhu, mit Gold überzogen; 6Sekel Gold, | 4: Sekel Silber sind darauf verwendet. 1 z aus uhatätu (etwas Ledernem), mit Gold (und) Silber 3 | überzogen, 10 in deren Mitte ein Lasur angebracht ist; IO Sekel Gold, 20 Sekel Silber sind darauf verwendet. š 2 Rosenkränze für Pferde, (aus) hulälu-Stein, in Gold gefaßt, 88 an der Zahl; 44 Sekel Gold sind es, die darauf verwendet sind. n 1 Paar k|[a]tab (ein lederner Gegenstand) für den ..... -Esel, i deren [#]h[â]tu ...... sind (od. ist), i deren puktätu (aus) Go[d sind, -jtabnäni ...., ` und deren) kirr[å]żtu [au]s Marmor sind (od. ist), und [deren uhlazäatza), deren guStappanni, a ee J C sns o hul. sind, w0 und deren elo am ûr]a (aus) Gold, das Blut durchschimmern läßt, f sind (od. ist). | 2 nattullàtu aus Leder, welche wie araššanni bunt gewoben sind. i 1 Paar Bügel aus Bronze. - I appatu (ein lederner Gegenstand), dessen Boden und dessen k: mlalr šu mit Gold überzogen sind — ....... ¿s£ das Gold, welches 1 Blut durchschimmern läßt —, alt-t{um] Kol. 4, 38, obwohl auch diese Ergänzungen un- ‚sich , zu verweisen. b) Gar.Ra. c) Zwischen Joër und em wahrscheinlichen Ae ist Autogr. Nr. 24 zu sehen, wonach Nab U wahrscheinlicher ist als MuZ. Allerdings sind von dem, was auf Nab SR nur der Anfang des wagerechten und der Kopf des senkrechten am Schluß > sicher. Aber, was ich unmittelbar vor diesem San gesehen habe, schien mir ein Schriftzug zu sein, und Ye nen ist zu beachten, daß Mul im Ideogramm für mz ‚ppatu (Sú -+ Mul) Kol. 3,25 einen viel schmäleren Raum einnimmt. rotz alledem wäre an unserer Stelle Ee doch gewiß möglich. d) Azag fast vollständig zu sehen. e) Su und hicht Zu (WA und W) steht da. f) Wahr- scheinlich sind drei parallele wagerechte Keile vorhanden. d Ska pp Vielleicht wäre aber noch auf [ü]- [a-aj# Kol. 1,15 i 30 35 40 158 El-Amarna-Tafeln. 22: mu-uh-ha-tu gab-ba salam hurälsi sa Aa-ab]-la-as-si pa-a-ab a-saam pa-an-Sa [r]a-[2a]-a[»-]ni[-z-m]a ta-ar-ta-ra-ah ša hur[ási mJu-uh-[hu-u]s ü bit() s[z]o-[22]ee-hi [tjar-ta-ra-a[h-]ma() ša huräsi mu-uh-hu-us ı šu-ši šļiķļli i-na libbi-šu ® na-di 30° Gi.Meš šar-mu ba -nu -ú [z] patru@ ša lišân-zu _ hla-]bfall-kli]-i-in-nu [g Ju-mu-ü-ri-Su huräsu u|s-sa]-ru [Slaklar‘ ` Jeu [isulustt ša Zur. Meë huräsu uhhuz [r&]s-[z]u abn[u] Aln].Gug.Me _ -tu-šu huräsu uhhuz uz-zu-glen ]6 ak hurälsi i-na Jlibbi na-di [z] Kádh a-bi-sa-a-'mu-u[-uls-hetf _ _ hjurfälsu ufhhjuz 4! Sikil huräsi ša i-na libbi-Su na-du-ü I mittu ša par al huräsu uhhuz 15 Sikil huräsi [i-n]a libbi na-di I za-a-al-li-e-w[i”] siparrfu šaķļar”-šu huräsu uhhuz 3 šikil huräsi i-na libbi-Su na-di Ir ad-du ša bi-ša-iš huräsu uhhuz 2 Ska huräsi i-na libbi na-di I til-pla-al-nu ša za-mi-ri a-na 4°-[$ju huräsu uhhuz 6 Sikil huräsi i-na libbi-Su na-di 2 sa-ti-in-nu bi-ir-mu a) Oder da (gdb). Das vorhergehende Zeichen ist aber sehr wahr- scheinlich oder ziemlich sicher šum gewesen. b) Es ist schwerlich nu gefolgt. c) Zwei Zehner sind zu erkennen und davor wahrschein- lich eine Spur eines dritten. d) Autogr. Nr.25, das sich noch Kol. 2,16; 3,7 und höchst wahrscheinlich auch 1,48, wo es mit nur drei senkrechten Keilen geschrieben sein dürfte, findet, wird nach 25 Kol. 2, 16. 19, wo es in der eben genannten Gestalt auftritt, g7r (dd) sein. e) Hier hat nach Kol. 3,7 wohl kein Zeichen gestanden. f) Für diese Lesung des Zeichens A7 (Kin) an allen Stellen, wo es in demselben oder ähn- ` lichem Zusammenhang auftritt (außer hier auch Kol. 1,39. 63; Kol. 2,16, ` 21. 44. 49. 59; Kol. 3,8. 16; 25 Kol. 3,52) spricht doch wohl ein Ver- ` paa von Kol. 2,21 mit 25 Kol. 2,56. 58 und von 25 Kol. 3,52 mit 25 ` ol. 2,43. 45. 47. 49. 51 ($a-kar findet sich außerdem noch auch 19,81). ` Früher wollte ich Ķz an diesen Stellen Zara lesen und dies für = Fäng ` = Sıbirru halten; die letztgenannte Gleichsetzung dürfte aber bedenk- ` lich sein. g) Nach gu ist der Kopf eines wagerechten Keils zu sehen. ` h) Autogr. Nr. 26, das sich hier, Kol. 2, 54; Kol. 3,45 und vielleicht auch i 58 findet (vgl. außerdem noch 29, r84), sieht wie ein doppeltes gad, kad (Br. 2700 it) aus und mag etwa ád (Br. 1364 bezw. 1365 f.) sein; vgl. | | "TEE E DT S. L E E Geschenke “Tušrattas an Amenophis III etc. 159 _ (und) auf dessen ganzer Oberfläche ein Bild aus Gol[d] ist, aus 4 dessen |Miltte eine Tür hinausführt, deren Vorderseite ............ und mit Perlen aus Gold ülberst[rejut ist, una das Haus des ...... ist mit Perlen aus Gold o überstreut,;, ı Soß (d. h. 60) Sekel ist darauf verwendet. Be. , RER (und) schön sind. a [z] Dolch, dessen Klinge (aus) Stahl ist, dessen gumüru (aus) ciseliertem Gold, [dess]en [Ha]ndgfrif]f H P 3 d l (aus) ušů-Holz von ...... , mit Gold überzogen, dessen Knauf (aus) An.Gug.Me-Stein, dessen _ _ _ mit Gold überzogen (und) ciselie[rt] ist; 6 Sekel eo Gol dl sind dar[auf] verwendet. [z] ee abisamuähe [(axs) _ _ _ ,] mit [GJo[l]d überzogen ; l4 Sekel Gold sind es, die darauf verwendet sind. ah | I mittu (eine Götterwaffe) aus Eisen, mit Gold überzogen; E: 15 Sekel Gold sind darauf verwendet. = ‚1 zallew[i] (aus) Bronz[e], de[s]sen [Handg]r[i]f[f] mit Gold E überzogen ist; 3 Sekel Gold sind darauf verwendet. | addu aus bišaiš, mit Gold überzogen; 2 Sekel Gold sind bk darauf verwendet. 1 Bogfe]n LE , Alma mit Gold überzogen; 5 Sekel Gold sind darauf verwendet. buntgewobener Stoff. Ammaup et M£chmeau Nr. 156. Gestin (Br. 5004 ff.) ist es kaum. i) mu schließt sich nicht so eng an das vorhergehende æ wie dieses und die wei vorhergehenden Zeichen sa und dz an das je vorhergehende an. aber kein eigentlicher Zwischenraum vor; es sind nur die Schluß- Kele a etwas breit gedrückt, was indes z. B. auch mit denen des za und z Z.39 der Fall ist. Vgl. auch Kol. 3,45. k) Ziemlich sicher; edenfalls nicht zem, auch schwerlich as oder uk. Í) Vier Einer sieht n, und es ist schwerlich etwas vorhergegangen. m) Für folgendes Kol. 3, 56) ist kein Platz. n) Was zu sehen ist, spricht für 47; ur ne siehe Anm. f (zu Z. 33). oi Kaum 5 (W mit Frage: 160 El-Amarna-Tafeln. 22: s ı Su Si-ri-in-na-a-tum kaspu [s]o* šiķlu i-na $ukulti-$ina ı Su bi(l)-ti-in-ka-ak Sa d4ömetub he-me-|t]ja zu-ub-bu-[r|u I maSkua-ri(!)-tum ú-ru-uk-ma-a-a[n-]nu kaspu [z]o Siklu i-na šukulti-šü ı maškupa-a-gu-mu abnuGír°. Ka-šu abnuhulälu bann tam-lu-ú-[š]u abnuuknü banü ta-a-a[S-l]i tam-lu-ú afbnuukne] banê so kabla-$u abnuhi-li-ba uhhuz ü kabla-su [a adnu be Mäe abnuuknü banû uhhuz 2 abnuhulälu band kab-bu-tulm Zzzás]|z uhhuz ša i-na mar-Si-Su šu[k-k|u-ku I kunuk® abnuukne banê huräsu uhhuz I abnuhulälu bann kab-bu-tum Sa i-na arki-Su Suk-ku-ku IO Sikil huräsi i-na libbi-$u na-di aa I la(!)-ha-nu ša sisë ša a-mu-[#°-]ti ša našrē huräsu tam-lu-ú ù tam-[lju-ü-$u abnuuknü banü 3 me Siklu i-na šukulti-šu I ša suf-ub-bi šu-ú-li-i hurässu kas-du kiti(l)-šu 3 šiklu i-na šukulti-šü co [z] kab-bu-ut-tum huräsu Io šiķlu i-na sšukulti-šü - - ha-lu huräsu 20 šiklu ina šuķulti-šù [--- ša] abni rês-zu abnu Muš [à _ - -] _ _ - _— Ššakarh-šu huräsu uhhuz a-na 2-[šļu [Zam-lu-ú] [adnuukne bamé _ zļi-in-šu abauSi.Tir_-_- - 6 _ — _ huràsu i-du-uz-za-ri-m[a] hluräsu `. | [- $ikil huräsi] i-na libbi-šu na[-di| a) Oder vielleicht nur 40; ich meine aber fünf schräge Keile er- kannt zu haben. b) Über das Zeichen, das sich hier und Kol. 2, 38 vor e-ta findet, vgl. BA 4 S. 414. c) Vgl. erste Anm. zu Kol. r, 32. d) Vgl. Anm. zu Kol. r, 5. e) Anfang des Zeichens erhalten; kaum un; dagegen neben ¿ z.B. auch ga möglich. f) So hier; Kol. 2,43 dagegen zz. g) Der obere der zwei Keile vor dem senkrechten ist ein wenig nach rechts unten geneigt. Vgl. übrigens auch Kol. 4, 17. Vor ka ist etwas gestrichen. h) Siehe S. 158 Anm. f. š x -Geschenke Tušrattas an Amenophis III etc. 161 3 s 1 Paar Sirinnätu (aus) Silber, [5]o Sekel in ihrem Gewicht. | ı Paar bitinkak, die Butter (-Glanz) ausstrahlen. x ER ledernes Schild (miż) urukma[n]nu (aus) Silber, [7]o Sekel in seinem Gewicht. = I pägumu (ein lederner Gegenstand), dessen ...... (aus) bi schönem hulälu-Stein, ‚ [de]ssen Besatz schöner Lasur-Stein ist — ....... ist der | Besatz von schönem [Lasur-]St[ein] — (und) i in dessen Mitte ein hiliba-Stein gefaßt ist, und in der E- Mitte dd: hi]l[z]d[a-Steines] ist ein schöner Lasur-Stein gefaßt; 2 schöne, schwere hulälu- a Stein(e), [in Goal gefaßt, sind es, die an seinem maršu her[vorjragen; I Siegel aus K schönem Lasur-Stein, ‚in Gold gefaßt, (und) ı schöner, schwerer hulälu-Stein sind 2 es, die an seiner Hinterseite hervorragen; 4 D Sekel Gold sind darauf verwendet. RK lahanu für Pferde, aus Adler- a muztu (aus) Gold, besetzt, und sein Be[sjatz ist schöner : Lasur-Stein; hundert Sekel in seinem Gewicht. 1 (Ding) zum Wegschaffen von Fliegen, (aus) Gold, nebst 4 seinem kitü, Sekel in seinem Gewicht. E halu (aus) Gold, 20 Sekel in seinem Gewicht. - _ - aus] Stein, dessen Haupt (aus) Mus-Stein ist, [nd _ _ -] - _ _ dessen [H]andgriff mit Gold überzogen ist, 2-[fa]ch KE É [besetzt] G schönem Lasur-Stein], dessen _ _ _ (aus) $i.Tir-Stein Zb ke E mit. Ge unld| mit Glold _ _;] [- Sekel Gold] sind darauf verwendet. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. II 162 El- Amarna-Tafeln. 22: Kol. 2. I Silmir ķâtļi ša plarzi]lli %[urâsu uhhuz] me-e-su-uk-ki-i-$[u] tam-lu-[ü] abnuukn@ banê 6 Ski huräsi i-na libbi-$u na-di I $imir kan ša parzilli huräsu uhhuz me-e-su-uk-ki-i-Su ‚abnuuknü ` bann 5 Ski huräsi i-na libbisu na-di = 10 15 I šimir šépi huràsu tam-lu-ú 5 šiķil huräsi i-na libbi-šu na-di I ma-ni-i-in-ni šar-mu 35 abnuuknü banû 35 abnuhi-li-ba ® ° * kabla abnuhulälu banü huräsu ša ta-ma šu-ú-lu-ú uh-hu-uz ı Su ša kän #mátum ° abnuhulälu banů 6 i-na minütiti buräeu uhhuz 6 šiķil huräsi i-na libbi-$u-nu na-di ı Su ka-rat-na-an-nu huräsu 2 Siklu i-na sšukulti-šunu ı pa-az-ka-a-ru huräsu ša ki-i ku°-ha-az-zi zu-up-pu-ru 14 Siklu i-na Sukulti-Sü ı Su a-ra-ap-3a-a-an-na 6 i-du-u-uz-za-ar-[r]a hulrälsu ša ta-ma šu-ú-lu-ú 12 Siklu i-na šuķulti-šunu I patru@ ša lišàn-šu° parzillu(!) Zakar? Su tam-lu-ú abnuu[kne bané] huräsu uhhuz rês8-zu abnu An.Gug.Me »»|a]-/z]2-Su huräsu uhhuz ma-at-ru-ü-Su birmu® ša t[a]-kíl-ti a-na 2-u huräsu uhhuz 14 Sikil huräsi i-na 'libbi-$u-nu na-di I sal-lu-lla|m rittäi-3u abnuhi-li-ba ü abnuuknü band uhhuzu Sakarf-Su salam a-mi-il-tum abnu parütu tam-lu-ü abnuukne ban& 6 šiķil huräi i-na libbi-$u na-di a) Hier sind Spuren von zerdrückten Zeichen. b) St. Meš; vgl. Anm. zu 20, 83. c) Über etwas anderes (wahrscheinlich Aal ge- schrieben. d) Siehe erste Anm. zu Kol. ı, 32. e) Ziemlich sicher, ` da von diesem Zeichen alles außer dem obersten wagerechten Keil zu sehen ist. D Siehe S. 158 Anm. f. g) Sag. Du. h) Das Ideo- ` amm, das hier sowie Z. 33 und 35 steht (Autogr. Nr. 27 bezw. Nr. 28), ndet sich noch Kol. 3,27 (wahrscheinlich auch 28) und 4,14. In etwas anderer Gestalt kommt es (vgl. Anm. zur letztgenannten Stelle) auch auf dem anderen Verzeichnis von Gegenständen aus Mitanni vor; siehe 25 Kol. 4,45—47. 50. Es wird Dar + A (Br. 3484 f.) sein. Vgl. übrigens noch 36,7 und 283 (WA ıor), 12. i) Um(=Dúb). Lal. "Geschenke Tufrattas an Amenophis III etc. 163 Kol. 2. 1 [Han]d-Rilng] aus E[is|en, miż G|old überzogen], [dessen mesu(k)kü besetzt sind mit schönem Lasur-Stein; 6 Sekel Gold sind darauf verwendet. r Hand-Ring aus Eisen, mit Gold überzogen, dessen m&su(k)kü (aus) schönem Lasur-Stein sind; 5 Sekel Gold sind darauf | | d / 3 š verwendet. Ir Fuß-Ring (aus) Gold, besetzt; 5 Sekel Gold sind darauf | verwendet. NR, Se Rosenkranz: 35 schöne Lasur-Stein(e), 35 hiliba-Stein(e), in der Mitte ein schöner hulälu-Stein, in Gold, das Blut durchschimmern läßt, gefaßt. i I Paar für die Hand, Gemmen (aus) schönem hulälu-Stein, d 6 an der Zahl, in Gold gefaßt; 6 Sekel Gold sind darauf verwendet. 1 Paar karatnannu (aus) Gold, 2 Sekel in ihrem Gewicht. | 1 Binde (aus) Gold, die wie ein Bügel schwirrt; 14 Sekel in ihrem Gewicht. 1 Paar arapšanna, 6 iduzzar[r]a ; (aus) Glolld, das Blut durchschimmern läßt; 12 Sekel in ihrem Gewicht. 7 Dolch, dessen Klinge (aus) Eisen ist, dessen Handgriff besetzt š ist mit [schönem] La[sur]-Stein, in Gold gefaßt, dessen Knauf (aus) An.Gug.Me-Stein, dessen er nn en in Gold gefaßt, sen Gehenk (aus) buntgewobenem Stoff von violettem (bezw. K blauem) Purpur ist, zmal ‚mit Gold überzogen; 14 Sekel Gold sind darauf verwendet. 20 Fssiluifalm, dessen Finger in hiliba-Stein und schönem T Lasur-Stein gefaßt sind, A (und) dessen Handgriff ein Weibes-Bild (aus) Marmor, besetzt mit schönem Lasur-Stein, ist; 6 Sekel Gold sind darauf verwendet. II* 164 El-Amarna-Tafeln. 22: ı Su šênu ša tah-ši-a ü tar-ta-ra-ah-m[a® ] ša huràsi mu-uh-h[u-]zu bu-ú-tin(!)-ni-šu-nu abnuhi-li-[ba] 25 ka-rat-na-an-na-al-a abnuuknü banü ti-ša-ak-k[u-zz]" 13 Sikil huräsi i-na libbi-$u-nu na-di ı Su subätuka-pal-lu &fa 2-2] ı Su maskubat-/{a-t|um tar-ta-ra-ah ša huräsi ma-lu-[ü] 6 šikil huräsi i-na libbi-Su-nu na-[di] ı Su Sënn ša ta-kíl-ti k|i-i2-]zi-Su-nu 30 ü ta-a-[dz-š|u-nu hurl[äsu] b[u- |ü-tin-ni-i-Su-nu abnuhi-li-ba kabla tam-lu-u er: ° abnuukne ` ban 4 Sikil huräsi i-na libbi-Su-nu na-di ı(!) [Sju subätuka-pa-Iu ša i[-li] Sënn ša un burrumi@ ša i-[d|u-uz-za-r[i]-su-n[u°] ı Su subätuka-pa-lu ša i-li a I Su Sënn ša kitî burrumi@ r Su subätuka-plall-[1]ju š[a] i-li I subätu ša ta-kíl-ti r Šu subätuTik.Hlajr.Rli ša] air r subätuTik.Er ša Tuk-ur-iš(!) ı Šu subätuTulm ` elt ša ķêmetu8he-me-ta maflû] I subät kitî a-aš-ši-a-an-ni Ir Su subätuTfijk.[Halr ša kiti 40 I subätu Tik.Er kiti r subátuBar.Dul ša kit[?]® ı subätuha-zu-ra ı Su subätu Tik.Har.Ri [1 Š]u sulbatju 2126 Ek I subätuBar. Dul ù I subätukubu ša t[a-k]il-t[i] a) Keinenfalls Zu (W); aber auch ma (so Kol. t, 29) scheint hier | etwas fraglich. b) Vgl. 25 Kol. 2,50; Kol. 3,44. 46f. c) Hier scheint anuykn und vielleicht auch noch danä gestrichen zu sein. d) Siehe S.162 Anm. h. e) Ziemlich sicher. Es ist kaum noch etwas gefolgt. f) Von diesem Zeichen ist alles mit Ausnahme des untersten ` wagerechten Keils zu sehen. Eher gur oder A4), kár (Br.951)? g)Siehe ` Anm. zu Kol. r, 46. h) Oder Bar?? Geschenke TuSrattas an Amenophis III etc. 165 I Paar Schuhe) aus Hammelhaut und mit Perlen aus Gold äderstreut, deren Knöpfe (aus) hili[ba]-Stein sind, 25 (und) die am karatnann(u) schönen Lasur-Stein ........ š 13 Sekel Gold sind darauf verwendet; I Paar kapallu (ein Kleid od. Tuch) az [s ¿Zz] i K g 4 ı Paar batz[at]u (ein lederner Gegenstand), die von Perlen aus Gold voll sind; 6 Sekel Gold sind darauf Senwelüdet, ] k Käl 3 E x I Paar Schuh(e) aus violetten (bezw. blauem) Purpur, deren E kliz]zi o und [deren tà[d;] (aus) Gold, deren ` Alslëpte E (aus) hiliba-Stein sind, in der Mitte ein Besatz von schönem i Lasur-Stein; 4 Sekel Gold sind darauf verwendet; I Paar kapalu (ein 3 Kleid od. Tuch) aus ilu. i I (Paar) Schuh(e) aus buntgewobenem kitü, deren i[d]uzzar[i] _ I Paar kapalu (ein Kleid od. Tuch) aus ilu sind. ı Paar Schuh(e) aus buntgewobenem kitü; ı Paar kaplalllu (ein Kleid od. Tuch) alz]s ilu. I Kleid (od. Tuch) aus violettem (bezw. blauem) Purpur; ae ..... -Kleid(er) (od. -Tücher) [für] (das Spazieren in) er Staldt. I EN; -Kleid (od. -Tuch), das nach der Art von ...... ist; er. 8 -Kleid(er) (od. -Tücher), die von Butter(- Glanz) voll [sind.] Y Kleid (od. Tuch) aus kitü, aššianni; I Paar ....... - à Kleid(er) (od. -Tücher) aus kitü; Be... -Kleid (od. -Tuch) aus kitü; I...... -Kleid (od. i -Tuch) aus kitü. -ı hazura (ein Kleid od. Tuchi:: 1. Fass... ..-... $ -Kleid(er) à (od. -Tücher); ı Paar ...... -Kleid(er) (od. -Tücher); I ...... -Kleid (od. -Tuch) und ı Kopfbinde aus violettem i (bezw. blauem) Purpur. 166 El-Amarna-Tafeln. 22: r [Sja® zu-ub-bi gu-uš-šu-ti rittäd-u]l — 4a2wm-lu-ú] abnuukne ban& gu-ub-gu-bi abnuhji-li-ba Sakar°-[$u hurjasu [uhhuz] 4 a-na 3-šu tam-lu-ú abnuukn& bané i-3i-iz-zu ab[nuu]k[n]ü [banů] ku ä8-sa-as@-ta-ra-an-ni ku-ha-az-zu [2 urfas]a® 25 Sikil huräsi i-na libbi-šu n[a-di] I mu-me-¿[z-|rif-tum 3a n[aļm£-a-zi(!) [ù Zar-za-rla|-ah] ša huräsi mu-[uh-Jhu-us Sakar°-su isuusü _ _ _ 6 Ski huräsi i-na libbi-Su n[a-d i I Galr]® šu-luh-ha kaspu Ime 40 šiķlu i-na Sukulti-Sü I abnu An.Gi gi-la-mu 7oi šiklu i-na šukulti-šü I Gi kaspu gi-la-mu 771) ina šukulti-šü 2 Kad!.Mes ša pa-at-ti ab-zu ki-za-al-li-šu-nu s huräsu uhhuzu [ù] ren i-na libbibi-šu a-na 2-[šu] huräsu pla-a-jaz-na-a-an-ni 10 Sikil huräsi i-na libbi-$u-nu na-di r [S]u-gur-ru siparru a-na 2-šu huräsu uhhuz 6 Sak huräsi i-na libbi-$u na-di I ma-ak-ka-zu siparru Sakar°-$u a-na 2-šu huräsu uhhuz co 3 šiķil huräsi i-na libbi-Su na-di IO ga-sume[$] rabütum ša abnäti I la-ha-an-nu ba abni” I hu-li-am ša abnuparüti tam-lu-ü a[bnuukn|ë ban& ša pa-az-zu huräsu uhhuzu 3 Sikil huräsi i-na libbi-šu na-di 65 I h[u-lji-am ša abnuiš-me-ku huràsu uhhuz ` 4 [Sikil] huräsi i-na libbi-šu na-di a) Vgl. Kol. 1,58. b) Um(= Di). Lal. c) Siehe S.158 Anm. f. d) Zu sehen ist Autogr. Nr. 29. Der senkrechte Keil ist aber vom wagerechten sehr gedrückt, so daß er vermutlich gestrichen ist. Vel. ` BA 4 S. 416 Z. ro und Anm. *. e) Nach Spuren ziemlich wahrsch | lich. f) Ziemlich sicher so (rż) und nicht ża (WA und W). g) Eher ` so (nam) als zz. h) Sehr wahrscheinlich nicht Aa (WA und W). ` i) Ein senkrechter und ein breiter schräger Keil nebst Spuren i weggedrückten schràgen Keils. k) Auf die sieben Einer folgt | Deeg, wh — a s e. & L ~ I Í — Geschenke Tušrattas an Amenophis III etc. 167 I (Ding) [zu|m Fangen von Fliegen, d[e]sse[n] Finger besetzt sind mit schönem, gewölbtem Lasur-Stein (und) hiliba-Stein, | dessen) Handgriff [mit Go]ld [überzogen] ° (und) 3-fach mit schönem Lasur-Stein besetzt ist, (und) dessen Boden [schöner LJalsu]r-Ste[in] ist; o ist ein Bügel (aus) | fC 25 Sekel Gold sind darauf ver|wendet.] a r mumef|r|ritu aus nlalmazu und mit Perlen] aus Gold üderstreut, dessen Handgriff (aus) usü-Holz ____; »6 Sekel Gold sind darauf verwendet. 1 Ding [zur] Besprengung, (aus) Silber, ír hundert 40 Sekel in seinem Gewicht. ren j 70 Sekel in seinem Gewicht. rs... (aus) Silber, 771 in seinem Gewicht. ent. Du wei Gett PR... £ sind, deren kizallu mit Gold überzogen sind, uln]d in dem einem ist 2[m]a[!] ni... ; 10Sekel Gold sind darauf verwendet. = 1I [S]2eer (aus) Bronze, 2mal mit Gold überzogen; 6 Sekel Gold sind darauf verwendet. I Beil (aus) Bronze, dessen Handgriff 2mal mit Gold über- zogen ist; w% 3 Sekel Gold sind darauf ` verwendet. 10 große gasu aus Steinen. E: lahannu aus Stein; ı Becken aus Marmor, 1 besetzt mit schönem [Lasulr-St[ein], dessen Seite mit Gold bk überzogen ist; A Sekel Gold ` ` sind darauf verwendet. 6: I Blec)ken aus iSme(k)ku-Stein, mit Gold überzogen, K qSeke ` Gold sind darauf verwendet. = höchstwahrscheinlich Ba[r]. D Vgl. erste Anm. zu Kol. r,36. m) Über etwas anderes geschrieben. ` = 10 15 I68 El-Amarna „Tafeln. 22: |- - - - abnu]mar-hal-lu I ku-u-ni-i-nu abnumar-hal-lu uideat abnu]hulälu® ı(!) kab-bu-ut-tum ša abni Le isuusa ka-ab-la-$u ki-il-du-[sz] [kuräsu uhhuz iš-tu e-h-44]$ ù iš-tu šap-[liš] [kaspu uhhus ______ ] ü Ka.Gul hurälsu zAhue] EE, Spuren . EE b Kol. 3 godds = lunpay - wie - - Pe Zu[r]° Kl ker im ne ki-il-du-$Su-nu hurälsu whhus iu eis ù iļš-[tļu — šap-li-iš kaspu uhhuzu@ [z] š[u]-šļi šļiķil huräsi 40 Sikil kaspi i-na libbi- $u-nu na-di I iṣu D[%]ġ°. Düb ša salmani ü ša ° a-bu-ú-bi ša isuuši huräsu uhhuz 30 Sikil huräsi i-na libbi-šu na-di I patruf ša lišân-zu ha-bal-ki-nu gu-mu-ú-ra-šu huräsu us-su-ru šaķar8-šu ša He.Tur.Meš. tam-lu-ú abnuuknê banê rês-zu abnuhi-li-ba 5 šiķil huräsi i-na libbi na-di I Aätu® ša tâbtii ša püre® ù ša nêšē! abnuhi-li-ba I pa-aš-ru kaspu uhhuz I šu-ši šiķil kaspi i-na libbi-$u na-di I isuSug.Tur kaspu uhhuz 40 šiķil kaspi i-na libbi-šu na-di r blulr-[z]i-tum huräsu 10 Siklu i-na šuķulti-šà rom bur-zi[-tJum Laien K|A ban]ü I bur-zi-tum kaspu IO Siklu i-na šukķulti-šà I Sug.Tur kaspi sihru IO Siklu i-na šukķulti-šù a) Unmittelbar hinter dem Schluß des Ideogramms für #ulálu ist etwas gestrichen, das nach den Spuren wohl Ae (ban) gewesen ist. b) Da diese Zeile in gleicher Höhe mit der vorletzten Zeile von Kol.ı ` steht, und da die Schrift der drei vorhergehenden Zeilen (69— 71) ziem- ` lich gedrängt ist, so dürfte außer Trennungsstrichen zuerst wohl eine Zeile gefolgt sein. c) Wahrscheinlich erste Zeile dieser Kolumne. d) Gar. Ra. e) Nicht za (WA und W). D Siehe erste Anm. zu ` Kol. r, 32. g) Siehe S. 158 Anm. f. h) Su so zu lesen? D Mun so zu lesen? k) Zur. Mes so zu lesen? Vgl. Kol. 1,34. D Ur. Mak. Mes. m) Über etwas anderes, wovon vorn und hinten je ein senkrechter Keil deutlich zu sehen ist, geschrieben. wm Geschenke Tu$rattas an Amenophis III etc. 169 -- - - _ (aus) marhallu[-Stein]; ı küninu (aus) marhallu- SR Stein, --- - - (aus) hulälu[-Stein, 1 schwerer aus Stein. j - - - — - (aus) zsä-[Ho]/z], in dessen Mitte Leclél al kildu mit Gold überzogen ist, der von oben und von untlen] mit Silber überzogen ist, dessen _ _ _ (aus) _ _] und Ka.Gul, We mit Gold überzogen], ist, 1 ei iin luru ua ihre kildu 7 Golja überzogen ist, die von oben un|d [v]on unten fE Siter überzogen sind; [z S]oß (d.h. 60) Sekel Gold, 40 Sekel Silber sind darauf verwendet. T Rahmen" für Bilder und für abûbu, aus ušů-Holz, mit Gold überzogen; 30 Sekel Gold sind darauf z verwendet. Dolch ch, dessen Klinge (aus) Stahl, dessen gumüra | us) ciseliertem Gold, dessen Handgriff aus........ , besetzt mit schönem Lasur-Stein, dessen Knauf (aus) hiliba- Stein ist; 5 Sekel Gold sind darauf verwendet. | Hand zu Salz für Wildkälber und für Löwen, (aus) hiliba-Stein. te, mit Silber überzogen; ı Soß (d.h. 60) Sekel Silber ist darauf verwendet. ., mit Silber überzogen; 40 Sekel Silber sind darauf verwendet. -zitu Ka Gold, 10 Sekel in ihrem Gewicht; ro burzitu D (aus) [schönem Balsallt; rzitu (aus) Silber, IO Sekel in ihrem Gewicht; e e, (aus) Silber, ro Sekel in seinem Gewicht. 170 El-Amarna-Tafeln. 22: I Mar.Gar rittä®-3u abnuAn.Gug.Me Sakar’-$u huräsu uhhuz rês-zu me-su-ug-gu abnuAn.Gug.Me 2 Ski hurä[si] i-na libbi na-di I Mar.Gar huräsu 5 Siklu i-na šukulti-sü I Mar Gar kals]pu [5° 3ilklu [i]-na šuķulti-šù r Mar.Gar isuušü r: Mar Gar Ka.Gul r Mar.Gar isuurkarinu 2 I a-ü-a-ta-a-mu-lu-u-uS-he ša Ka.Gul(!) J ša än kaspu I šu-ši 6 Siklu i-na šukulti-šü I isual-ta-bi-bu lá kat(!)-mu isuusü sa[l|mu huräsu kaspu uhhuz 2 Sikil huräsi 4o Sikil kaspi ša i-na libbi-Su na-du-ü IO subätü n[alm@-rum 10 Su subätuTik.Har.Ri 10$u subätuTik.Er 2 10 subätu Bar. Dul(!).Mes ro Su m[a]škuešuhuppatum ro Šu subätuta-ah-pa-tum 10 Su [$]e[n]u? bat-ta-t[u]m I ša bur-ki birmu£ I 3u-zu®-ulb šļa kiti ša birma® kub-bu-ü r subätusu-zu-ub ša blirmlag "rr" ! ku-ub-bu-ú I abnuta-a-pa-te ša mlu]-ulr]-ri I abnut[a-]a-pa-tum 3 ša zil-2]-[k]il ı abnuta-a-pa-tum ša ia-rlz]-ut-ti I abnuta-a-pa-tum ša rikkuAz I abnuta-a-pa-tum ša ka-na-a-at-ki I abnuta-a-pa-[7|e* ša zu-’a-a-ti y abnuta-a-pa-tum ša rikkuBuül I abnuta-a-pa-tulm] Sa plilr!-Sa-an-ti ı abnuta-a-pa-te w|u-#]-hi”-i-iz-zi 3 I abnuta-a-pa-tum zu”-um° -mu-hu ro karpatuki-ra-tum ‘ša šamna tâba ma-lu-ú a) Um(= Dúb). Lal. b) Siehe S. 158 Anm. f. c) Von der Zahl sind oben drei Köpfe von parallelen senkrechten Keilen zu sehen. d) Wahrscheinlich so und nicht x Ae? e) Su wahrscheinlicher als Zu; vgl. außerdem 25 Kol. 2, 41. ) Was vor Bu (Sir) zu sehen ist, deutet wohl am ehesten auf Z hin, und davor kann nach dem, was zu sehen ist, sehr gut Sw gestanden haben; vgl. Kol. 2,23. 29. 33. g) Siehe Anm. zu Kol. 2, 18. h) Oder su; vgl. aber folgende Zeile. ) Hier sind Spuren von zwei bis drei Zeichen, die ohne Zweifel ; strichen sind. k) Ze, über etwas anderes geschrieben, ist wohl f Wahrscheinlichste. D Autogr. Nr.30, das nach 25 Kol. A 3 zweifels- ohne dir bezw. fir zu lesen ist, dürfte etwa = das assyrische Ze (Zab) + APPS al E —Geschenke Tušrattas an Amenophis III etc. 171 SE , dessen Finger (aus) An.Gug.Me-Stein, dessen Handgriff mit Gold überzogen und) dessen Haupt ein m&su(k)ku (aus) An.Gug.Me-Stein | ist; 2 Sekel Gol[d] sind darauf verwendet. = f A sr (aus) Gold, 5 Sekel in seinem Gewicht; I....... D: (aus) Sillb]er, [5 Selkel in seinem Gewicht. en... (aus) uSü-Holz; I1....... (aus) Ka.Gul; ı is: .. aus urkarinu-Holz; o ı auatamulushe aus Ka.Gul. DP | (Ding) für Feuer, (aus) Silber, t So (und) 6 (d. h. 66) Sekel in seinem Gewicht. #7 nicht bedeckter altabibu (aus) ust-Holz, das Bild mit = Gold (und) Silber überzogen; Sr (Sekel Gold, 40 Sekel Silber sind es, die darauf verwendet sind. 10 glänzende Kleider (od. Tücher); 10 Paar ........ -Kleid(er) E (od Tücher); 10 Paar...... -Kleid(er) (od. -Tücher); PORRO -Kleider (od. -Tücher); ro Paar šuhuppatu (etwas d Ledernes). 10 Paar tahpatu; IO Paar battatu-S[c/h[ulh(e). I für das Knie (aus) buntgewobenem Stoff; r Suzul[b ajus kitü, der miż buntgewobenem Stoff ge..... t ist. šuzub, der it buntgewobenem Stoff ge..... t ist 1 steinerne Büchse mit Myrrhe; I steinerne Büchse nit zi[Zk]il; ı steinerne Büchse mit iaruttu; I steinerne Büchse mit....-Gewürz; I steinerne Büchse mit kanatku; ı steinerne Büchse mit zu’atu; 1 steinerne Büchse mit..... -Gewürz; I steinerne Büchse mit birSantu; ` I steinerne Büchse w[x]Aizzi; I steinerne Büchse, die übersäet ist. o Krüge, die von gutem Öl voll sind. Ti m) Zwischen Ze und z-z-z2 sieht man Autogr. Nr. 31. E Wahrscheinlich so und nicht sv (WA und W). o) Vgl. Anm. zu TS O š; 5. = 40 45 50 55 172 El-Amarna-Tafeln. 22: I Su sa-ri-am silpla[r)ru r gur-zli-i]b sliplarrfu Ze [almeli(!) I Su sa-riam ša mlasikli Jı gur-zli-i]b[ sliparru ša amelu(l)za-ar-gu-/2 Ir nu-tum za-r]i-falm dal maski ša sise Alula-Jana ša silparlri m[u-uļb-hu-zu 2 gur-si-ib ša siparri Sla sļisē I maškua-ri-tum u-ru-uk-ma-a-aln-nz-Su — kaspu uhhuz 10 Sikil kaspi ša i-na libbi-š[u (!)] na-du-ú o maškua-ri-tum ša ú-ru-uk-ma-an-ni-šu-nu siparru ı me-at ` Kada. Mei a-bi-sa-a®-mu-ü[-ul hurälsu]*® e al -at -ti -a -aln |] Jud) Ilim Gi.Meš šar-mu 2 bam Gi.Meš jilar-mu] 3 liim Gi.Meš [Sar-mu] IO gi-ia-ka-a-tum ša ha-dlal-ki-ni] 10 gi-ia-ka-a-tum Sal sijparr[i]® 20 Gi.Me$ hu-ut*-ti gli-e] ` mum 20 Gi.Me$ pu-uk-Ze] sfa siparri]® 20 Gi.Me$ [šu -ku -ú [siġarru] 20 Gi.Meš ša išâti 20 Gi.Meš wa-an-kut-ż[a] dëpazal IO mitte ee ša [siparri] IO za ap -al -li -e -wi -na ša s[iparri] lo [»]dälz]u® ` ka-za-tum ša alpe ša si[parri] | [ù z Káļd* a-na! 2-šu kaspu uhhuz 2 Sikil(!) kasp|i] ša i-na libbibi-šu-z[|z] na-du-ú a) Vgl. erste Anm. zu Kol. r,36. b) Zwischen diesem a und ` dem fo en mu ist ein ganz kleiner Zwischenraum, so daß etwa ein neues Wort mit mu anzufangen wäre. Zu beachten ist aber, daß sonst ` in der Zeile die Zwischenräume größer sind; so nach az, af und be- sonders nach Mes. Vgl. Kol. ı, 36. c) Nach dem, was zu sehen ist, ` wohl das Wahrscheinlichste. Nach der unmittelbaren Nähe des Rasen striches zu urteilen, wird z/k#us (vgl. Kol. 1,36) nicht gefolgt "Well d) Am Schluß von Z. 50—52 ist ein kleines Stück von Reısser und "ZEECHNEN d Le Lach in 4 i 2 3 1 I i Geschenke Tusrattas an Amenophis III etc. 173 EPs Panzer (aus) Br[olnze (und) r gurs[i]b (aus) B[ro]nz[e d fü|r einen [M]enschen; K Paar Panzer aus Lled]e[r (und)]ı gurs[ilb (aus) Bronze a es. ae: "e Een Paln)zjer aufs] Leder i ue %2 ....... aus Br[onze äüldelrszreut; gursib aus Bronze ffür P]ferde. ledernes Schild, [des]sfefn urukma[nn«] mit Silber über- zogen ist; o Š > Silber sind es, die darauf verwendet sind. Schild(er), deren urukmanni (aus) Bronze sind. wundert ...... abisamus, mit Gol[d] attia[»»z] send ...... "UN Ter sind; 2ztausend ...... , die ran sind.| | un .. 3 (dies. „sr sind.) 10 giakätu aus _Sitahl.] D giakàtu aus[ Bjronz|e.] 2 Ü ee eines Ölkruges, VM e. Be. eines pukz[z], [a]z[$ Bronze.) 20 SEE j EENT ; [(aus) Bronze.) 20 ET De fleegt AEN de nen (aus) B|ronze.] 10 mittu (Götterwaffen) aus [Bronze.] o zallewina aus B[ronze.] o ..e Klaue(n) von Rindern, aus Br[onze,] nd z...].., 2mal mit Silber überzogen, 2 Sekel Silbe[r E sind es,] lie darauf verwendet sind. ei Wisckter liest ġu statt hu-ut. f) Schluß eines e `r dergl. zu sehen. _ g) Wohl wahrscheinlicher als zz. Vgl. außer- n Kol. r, 39. h) [S]x. Sz sehr wahrscheinlich. i) Vor 2-šu sieht n Autogr. Nr. 32. Vgl. Kol. 2, s4 f. 174 - El-Amarna-Tafeln. 22: ro [u]: @gulr rsch: 2 SG a a — —— — BE a Kol. 4 L... R ša be-du-ú _ _ _ Be Mes si-ih-he-ru-ü-tum ur...) seen -lu gl -e [ -#] --- Ja [aļmêli — e-rat-ti-i-in-ni-šu huräsu SÉ [- - z]ö[-2]a-ü-Pli-e-ti 8 Siklu i-na šukķulti-šù I itkurtum ša e-lam-ma-ki I su-um®-bi-ru abnuja-48-pu I Su te-la-a-an-nu ša abnuparüti 5 kalb& huräsu 5 šiķlu i-na Sukulti-$unu 5 kalb& kaspu 5 šiklu i-na Sukulti-unu 6 ša -a -ar -ra ša abnuparûti I eliš šapliš te -mu -ú 3 şubâtuLibit.Za.Meš ra-ab-bu-ú-tum I subätu arkud ` ša iršë I subätu Pú().Da ša zu-nu-šu burrumu® ša iri r subätuLibit.Za rêši ı subätuLibit.Za šêpi I hu-li-am siparru ša ißäti ı Su Dáb.Kíl ša isi I na-ar-ma-ak-tum ka’-du na-jalk-ta-mi-su ša siparri I du-ü-du siparru I ša mee $u-ü-li-i siparru IO karpätum siparru IO ga-an-nu siparru | a) Es scheint eine Spur eines Schriftzuges unter dem von Z. 60 vorhanden zu sein. s wird schwerlich noch eine Zeile, ver- ` mutlich aber Trennungsstriche gefolgt sein. b) Hier SS SCH ei nenes Wort an. c) Vgl. Anm. zu Kol. r, s. d) Gid(Bu). Da; re Pü(Tul).Da der folgenden Zeile (14) etwa nich so zu lesen E ergleicht man diese Zeile mit 25 Kol. 4,50, so leuchtet ein, daß, A es an beiden Stellen vor Zo ¿z£ mit demselben Begriff zu tun ` haben. Vgl. darüber Anm. zu Kol. 2,18, wo die anderen Stellen, an n s s | wa AN ı u... EB, ë ° ° == — — fülr einen [M]enschen, dessen erattinni mit Gold - Ls. 8801] E ? 8 Sekel in seinem Gewicht. geg aus elammaku; I sumbiru (aus) Jaspis. : Paar telannu aus Marmor; ; Hunde (aus) Gold, $ Sekel in ihrem Gewicht. ‚ Hunde (aus) Silber, 5 Sekel in ihrem Gewicht. 6 Sarra aus Marmor. r (Kleid od. Tuch) oben (und) unten gesponnen. 3 ee -Kleider (od. -Tücher). I langes Tuch (od. Kleid) für Bettgestelle. . es Tuch (od. Kleid), dessen zunu (sunu) bunt gewoben ist, für das Bettgestell. . -Tuch (od. -Kleid) für den Kopf; ı...... -Tuch E: (od. -Kleid) für den Fuß. Becken (aus) Bronze für Feuer; Ir Paar...... aus Holz. I Waschödecken nebst seinem Deckel, aus Bronze. essel (aus) Bronze; I: zum Heraufholen von Wasser, (aus) E" Bronze. o Gefäße (aus) Bronze; Io gannu (aus) Bronze. velchen dieses Ideo vorkommt, angegeben sind. D Das Zeichen sieht wie zs (z. B. Kol. 4,13) und nicht wie ¿a (Kol. 1,58; Kol. 4,28. 39) ist aber doch gewiß letzteres; vgl. Anm. zu 20,82 f. 20 2 3 5 e I76 El-Amarna-Tafeln. 22: I klilnä[n]u® siparru IO wu-ut-ru siparru IO šu-kur*-rum siparru IO za-ab-lu siparru Io Glar $]a-luh’-ha siparru IO ša išâti siparru 2 sikkuru® siparru 30 za-ag-gi siparru Io. A siparru Io Su an-ku-ri-in-nu siparru [| + 22] siparru IO ap-pa-na-a-an-nu siparru [z $J: siparru 5 ša sa-la-hi siparru I na[m]-si°-tum siparru I pu-ul-lu-uš-tum siparru - - siparru ka-du [#]a'-lu-up-pa-a-ag-gu siparru - Pbi-ir-du-u-uš-he siparru I Gar na-ag-gu siparru ei PHORS siparru I ga-an-nu ša dikäri siparru _ — u-lu-uš-he siparru I ka-[/Ja®-ag-gu siparru Io [- Me]s si[parru] 6 g[u-u]n-gu-bu siparru uhhuzu (ebe Io [sli-mli]-it-tum - si2-ih[-pu® ša isunarkabti 4 isu , i Tur e-lam-ma-ku KL isu urkarinu 5 itkurätum s me gu-un-te me-m[e]-e-tum rabätumtum 5 li-im gu-un-te me-e-me*-tum sihrätum Zog z]-Si-[tJjum Io Gar Gid.Da nark[a]bti 10 [Ga]r bu-bu-[tulm narkabti ı[o si-m]i-ift]-t[u]m _ _ narkabti #[A-A |a-[a]|#-#[2n] #[z]-rib narkabti ka-du _ _ -[šlu-[zz: ] ı[z n]i-i'-ru [ša] narkabti x .` a) Ki.[N]e. Das zweite Zeichen ist in seiner Mitte zerstört, nach ` dem, was zu sehen ist, aber wahrscheinlich Ne gewesen. Auch das. erste Zeichen ist nicht vollständig klar, aber doch ziemlich sicher ZZ. b) Sehr wahrscheinlich. c) Oder Z¿zóóatu; denn was auf Sag folgt, ist ein ziemlich vollständiges Äz/(Zir); vgl. 20, 8o. d) Autogr. Nr. 33. e) Wohl ziemlich sicher, obgleich s Kol. 1,2 und 3,41, an welchen Stellen es deutlich ist (etwas verletzt liegt es wahrscheinlich Kol. 3, 57 und 4,33 vor), ein wenig anders aussieht. Das vorhergehende en ist sehr wahrscheinlich aam gewesen. f) Wohl das Wahrscheinlic g) Wahrscheinlich. h) Oder [r]a?? Vgl. Kol. 1,2. Zwischen Zm Geschenke Tüßrattas an Amenophis III etc. 177 <[ojhlenb[ec|ken (aus) Bronze; ro wutru (aus) Bronze. (aus) Bronze; Io zablu (aus) Bronze. 10 > Dilnge zur Bes|prengung, (aus) Bronze; 10 für Feuer, (aus) Pr Bronze. (aus) Bronze; 30 zaggu (aus) Bronze. (aus) Bronze; ro Paar ankurinnu (aus) Bronze. 2 =. .-] (aus) Bronze; 10 appanannu (aus) Bronze. (aus) Bronze; 5 zum Besprengen (aus) Bronze. deet (od. Walslchgefäß) (aus) Bronze; r: pullustu (aus) Bronze. n a (aus) Bronze nebst [%]ļuluppaggu (aus) Bronze. _ birdušhe (aus) Bronze; I.... naggu (aus) Bronze. -= -lina (aus) Bronze; I gannu eines Topfes, (aus) Bronze. EK ulushe (aus) Bronze; r kalllaggu (aus) Bronze. DH K- e (aus) Bronze; 6 g[u]ngubu, mit Bronze überzogen, dëck ro [Glespann(e); - sib[p]u er Nee was Hölzernes) (aus) elammaku; I ....... (aus) urkarino- Holz. Spieße; 5 hundert gunte große meme£tu. isend gunte kleine me&metu einler [z]3itu. °. L... eines Wagens; ro .... bubu[t]u eines Wagens. re - - - eines Wagens, u[44]att[u] im [Inneren Br: & eines Wagens; bs st (irie Se re ı[z Toche [eines] Wagens. Pot. Ep Ka vielleicht kein Zeichen gestanden. i) Was er desen beiden ellen steht, ist nicht Sug (Kol. 3, 12. 15); denn an ersten steht utlich und an der zweiten dE en Casi, í) in der Mitte 2l(Hab). Auch ist Gar 25 Kol. 4,63 an beiden Stellen Ad deutlich. ne über etwas anderes geschrieben. D Das Zeichen ist oben Y kann aber kaum etwas anderes als ¿£ gewesen sein. E Bt en. El-Amarna-Tafeln. 12 45 10 15 ‚a-na !ni-im-mu-ri-ia Bär mätumi-is-ri-i .ahi-ia ha-ta-ni-ia Sa a-ra-’a-a-mu “mimmumu-ka dan-nes dan-ne$ dan-nes lu-ú Sul-mu 178 El-Amarna-Tafeln. 22: Io si-mi-it-tum ën _ _ _] - ar-m[a|j-a[#|me[š] narkabti Io si-mi-it-tum BAR. ` e ] - Mes kis-[k]a-n[u]-u 4 me-at Glar - _ _ Mels an-nu-ti kišati Sal. US Men gab-pa-Su-nu-ma ‚mi-im-ma šum-šú 1du-u$(!)-rat-ta 3är mi-i-ta-a-an-ni ` a-na Ini-im-mu-ri-ia šàr mi-is-ri-i ahi-šu ` ha-ta-ni-i-$u it-ta-din un-[żum] lamleltut[a]-a-tum-[hje-pa ` märat-zu a-na mätumi-is-ri-i Ian 1nli-ilm-mu-ri-ia ` a-na aššu-ut-ti id-di-z[u-%]-ši i-na ûmimi šu it-ta-din-šu-nu 23: L 29793, BB "o W 20. ü ša i-ra-’a-a-ma-an-ni ki-bi-ma i um-ma !du-u$-rat-ta Bär mi-i-ta-an-ni | ša i-ra-’a-a-mu-ka e-mu-ka-ma a-na ia-ši Sul-mu a-na ka-a-Sa lu-ú Sul-mu a-na biti-ka a-na am£ltuta-a-tum-he-pa märti-ia a-na® aššati-ka ša ta-ra-’a-a-mu lu-ü $ul-mu a-na aS$äti-ka a-na mär&-ka a-na ame£lüturabülti)-ka a-na isunarkabäti-ka a-na sisē-ka a-na säb&-ka a-na mäti-ka ü a-na um-ma ištar° ša aluni-i-na-a bélit mätäti@ gab-bi-i-Si-na-ma a-na mätumi-is-ri-i i-na mäti $a a-ra-’a-a-mu lu-ul-lik-ku-me lu-uz-za-he-ir-me a-nu-um-ma i-na-an-na ul-te-e-bil-ma it -tal -ka a) Sal. Uš. Mes ist kaum Zirkäti (W mit Fragezeichen An den drei andern Stellen, an welchen es noch auf den El-Amarr Tafeln vorkommt (19, 85; 38,4; 39,6), habe ich es vermutungsweise marläti wiedergegeben, und sollte das richtig sein, so kann es zu- sammen mit vorhergehendem Gar. Ba.Mes (= HI „Geschenke“ vielleicht soviel als Zrkaäti „Mitgiftsachen“ sein. b) Trotz dieses a-na wird assati-ka ebenso wie das vorhergehende märti-ia Apposition ` — Geschenke Tußrattas an Amenophis III etc. 179 Be-Gespenetg _--- ----- --- eines Wagens. Be - -- ---- -- - - - kiškanů. ee A e 2-3, 2 Alle diese Heiratsgeschenke (Mitgiftsgeschenke) ‚ae Art hat Dušratta, König von Mitanni, Nimmuri König von Ägypten, seinem Bruder, seinem Schwiegersohn, gegeben zur Zelit, als] er Tatuhepa, SI seine Tochter, an Ägypten dem N[iJmmuria zur Frau hingab. In jener Zeit gab er sie. | 23: Tušratta an Amenophis III, Nr. 6. g u Nimmuria, König von Ägypten, > einem Bruder, meinem Schwiegersohn, den ich liebe, Fak mich liebt, hat gesprochen 5 Dušratta, König von Mitanni, r dich liebt, dein Schwiegervater : š "Mi ist Wohlbefinden. Dir sei Wohlbefinden! - Deinem Hause, Tatuhepa, meiner Tochter, - deiner Frau, die du liebst, sei Wohlbefinden! Deinen Frauen, deinen Kindern, deinen Großen, deinen Wagen, deinen Pferden, deinen Kriegern, deinem Lande und [Wohlbefinden! allem, was dir gehört, sei in hohem, hohem, hohem Ge EI (sagt) Btar von Nineve, die Herrin der Länder alles: mt: „Nach Ägypten*, ` Lande, das ich liebe, will ich gehen; will (es) wiederholen“. Siehe, jetzt ‚ich (sie) übersandt, und sie ist gegangen. ` ëm u tatubera und kein neues Glied (= „und deiner Frau“) sein; denn solche Präposition, die uns überflüssig erscheint, kommt auch Esel siehe 20,9 (a-na be-el-t), 21,8 (ù a-na ha-ta-ni-ia) und BS gs : = paksa 15 (ina mát). c) Zeichen Br. 3051. Ga Vielleicht könnte man Z. tat auch so übersetzen: allesamt, zu $ ypten: „Nach dem Lande, das ich ......... 12* 180 i El-Amarna-Tafeln. 23: a-nu-um-ma i-na tir-si a-bi-ia-ma _ ġêl*-tum i-na mäti ša-a-ši it-tal-ka » ü ki-i-me-e i-na pa-na-a-nu-um-|m]a it-ta-Sab-ma uk-te-ib-bi-du-3[i] 22 [ü] i-na-an-na ahi-ia a-na Io-šu 2 e eli ša pa-na-a-ti li-gi-ib-bi-is-si ahi-ia li-gi-ib-bi-iz-zu i-na ha-di-e li-miš-šer-šu-ma li-du-u-ra iStar® bêlit ša-me-e ahi-ia ù ia-ši li-is-sur-an-na-3i I me li-im šanāti ü he-du-ta ra-bi-ta beltum annitum* a-na ki-la-a-al-li-ni li-id-din-an-na-$i-ma ü ki-i ta-a-bi i ni-pu-uS iStar® a-na ia-$i-ma-a i-li(!) ü a-na ahi-ia la-a il@-Su Auf dem übrigen Raum der Rückseite befinden sich drei Zeilen hieratischer Zeichen, die mit schwarzer Tinte geschrieben, jetzt aber nicht vollständig erhalten sind; vgl. die hieroglyphische Wiedergabe derselben BB S. XLII, wo jedoch in der ersten Zeile die Einer der [rnptlt 36 ibd 4 pr[r-t°] i-w-t-w m pls x [b-]h-n! rs-j pr-ke(wt) _ _ mj-t-t[ n t-3] x [š-c-t _ _ _] inn-n wpp-w[t -____ ] 24: B422, WA 27. Dieser große Brief ist, abgesehen von dem einleitenden Gruß, den die ersten sieben Zeilen enthalten, in der Mitani-Sprache abgefaßt. Da die Deutung dieser Sprache noch nicht so weit fortgeschritten ist, daß eine vollständige Übersetzung gegeben werden kann, so empfiehlt es sich kaum, einen Brief, der so viel Raum beansprucht, hier aufzunehmen. Es wird einstweilen genügen, für den Text auf die Transkription, die ich BA 4 S. 134—153 gegeben habe, und für die Übersetzung und die Deutung der Sprache auf Messerschmiors Mitanni- Studien (Heft 4 der a) Was hier steht, wird sicher Be (BB) sein, da au auf der Tafel (Z. 16. 18. 20) anders aussieht. Davor hat aber das Ideogramm für Ištar (Z. 13. 26. 31) gewiß nicht gestanden, und zwar teils wegen dessen, was noch zu sehen ist (vgl. den Lichtdruck in BB), teils weil der Raum dazu ziemlich knapp wäre. Die Lesung des Be bleibt fraglich, solange das TuSratta an Amenophis III, Nr. 6. - 181 Siche, (schon) zur Zeit meines Vaters BR... die Herrin nach jenem Land gegangen, o und wie man, als sie sich vormals ` (dort) aufhielt, die ehrte, sol möge mein Bruder jetzt 10 mal ` mehr als in den früheren Tagen sie ehren! Mein Bruder möge sie ehren, in Freude sie entsenden, und sie zurückkehren! L 3 Ištar, die Herrin des Himmels, möge meinen Bruder und mich beschützen! ıhundert tausend Jahre und große Freude möge diese Herrin uns beiden geben! ) So wollen wir in Übereinstimmung mit dem Guten handeln! tar ist für mich mein Gott; 3 für meinen Bruder aber ist sie nicht sein Gott. => j unrichtig (so Erman bestimmt) als 5 statt ó angegeben sind, in der zweiten Zeile in die kleine Lücke hinter 7 nach ERMAN - das Zeichen für „Haus“ (7) und das für 4° bezw. # (A 8) aufzunehmen sind. Die Zeilen lauten so: _ Dah]r 36, Monat 4 des Winlters®], als man (der Hof) war in der - südlichen [Blurg Pr-Ac wi („Haus d. fauchzens‘“‘) __; Kopie [des] 3 [Briefes von _ _ _|, welchen brachte der Bot[e _ _ _ _ ` L Kr b: KS 24: Tušratta an Amenophis III, Nr. 7. MVAG für 1899) zu verweisen. Nur möchte ich einige Verbesserungen ‚oder bloß Bemerkungen zur genannten Transkription hier geben. Zu- erst jedoch einige Worte über Punkte, in welchen Messerschmipr in den eben genannten Studien (im folgenden durch MSt bezeichnet) meine Transkription nicht billigt. WE" Es ist Messerschmipr nicht recht (MSt S. 2), daß ich du, Ae und Ad chreibe, wo die Zeichen, die man gewöhnlich so umschreibt, Zw, Se d fi ausdrücken. Nun, das Zeichen de könnte ich wohl an solchen - Vorhergehende sich nicht bestimmen läßt. b) Zeichen Br. 3051. š Z so zu lesen? d) Das Zeichen ist in seiner Mitte etwas zerstört, doch ziemlich sicher. ei Nach der oben angeführten Stelle in BI 3 soll hier nicht ooch „Tag x“ gestanden haben. Vgl. den ähnlichen ieratischen Vermerk auf Nr. 27. f) {in BB statt =» wohl Versehen. 182 El-Amarna-Tafeln. 24: Stellen mit ze wiedergeben, weil wir kein besonderes Zeichen für pe haben. Es ist aber zu beachten, daß das Zeichen ze auch den Wert pe vertritt und in solchen Fällen von einigen, z. B. DeLrrzscm, auch mit pe wiedergegeben wird. Da es nun meiner Meinung nach die Aufgabe einer Transkription ist, den Leser, so gut wie möglich, gleich ersehen zu lassen, was auf dem Original dasteht, so kann ich unmöglich die- selben Zeichen bald mit dw, be und Ai, bald mit Zz, fe und ac wieder- geben. Ist Kol. 3, 69 at-ta-i-ip-Pe-ni-e-tan „durch den Zusammenhang gefordert“ (MSt S.71), so schreibe ich doch nicht so, sondern ...... ip- TEN Vgl. zum Vorhergehenden auch, was ich BA 4 S. 279 f. aus- gesprochen habe. Demgemäß kann ich auch nicht das Zeichen zs, das „im allgemeinen neš zu transkribieren‘“ ist, an Stellen, wo es etwa genauer zzš ausdrückt (MSt S.2 Z. 21 f.), auf diese Weise wiedergeben. Was MSt S.2 Z.10—9 von unten über das Zeichen gesagt wird, habe ich nicht bestritten und bestreite es gar nicht. Zuletzt noch ein wenig über Ergänzungen, die ich als unsicher bezeichnet habe. Daß ich Kol. 4,128 zwischen ma-a-d$-ri und ai ein in ergänzt habe, ist ohne Zweifel falsch. Auch ich habe von zz „keine Spur zu sehen“ (MSt S. 95) vermocht (vgl. über die Regeln, die ich bei der Setzung von Klammern befolge, BA 4 S. 280 Z. 3ff.). Meine Ergänzung ist wohl durch die Größe des Raums veranlaßt worden; sie hätte nach den Parallelstellen natürlich g-an oder a-a-an (für bloßes am ist der Raum zu groß) lauten sollen. Um noch nur ein Beispiel anzuführen, so ist Kol. 1,48 meine Ergänzung zr-ka-a als unsicher bezeichnet. Wozu dient es dann, sie als „ganz unsicher“ hervorzuheben (MSt S. 30 f.), wenn man nicht etwas Besseres dafür bringt? Was die jetzt folgenden Änderungen des Textes, den ich früher gegeben habe, oder bloß Bemerkungen dazu betrifft, so beruhen sie teils auf einer erneuten Prüfung vieler Stellen, welche im Jahre 1901 stattfand und teilweise durch verschiedene Bedenken MEssERSCHMIDTS veranlaßt war, teils, wo das Original keinen Aufschluß gibt, auf neuen Vermutungen meinerseits oder aber auf Meinungen, die MEssERSCHMIDT (im folgenden dafür bloß M) nach seinem Studium der Mitani-Sprache entweder für sicher hält oder bloß als Vermutungen ausgesprochen hat. Kol. ı, 9. Nach še-e-ni-ip-pi-ú sieht man den linken oberen Teil eines Zeichens, der unmöglich von z&£ (vgl. MSt S. 30; beachte hier „müßte“, obwohl M sonst Schreibfehler annimmt) her- rühren kann, aber sehr gut, ja ich glaube am besten, zu Ze paßt. Zwischen diesem Zeichen und dem vermutlichen, nicht ganz sicheren, az ist aber kaum Platz für »a, wie ich ergänzt habe. Ich möchte demnach eher a vorschlagen, wenn man auch für meine frühere Lesung eine Stütze in Kol. 2,84 finden könnte, wo das, was nach [/]) zu sehen ist, wohl am meisten für d spricht, vom Folgenden aber sowohl ša als auch ma nicht als sicher gelten kann. SR AN Dee) d elt KEE t EA-"en > > 57 Tušratta an Amenophis III, Nr. 7. I83 | Nach ma wird am, über etwas anderes geschrieben, wohl das Wahrscheinlichste bleiben. Die Spuren eines schrägen Keils, die ich etwas vor ¿zd zu sehen glaubte (s. Anm. ff), sind ganz unsicher; dagegen ist unmittelbar vor ¿d unten in der Zeile wahrscheinlich ein Rest eines solchen Keils vorhanden, was die Ergänzung Ad bestätigt. Vor eist ein fast vollständiges a und davor zwei parallele senkrechte Striche zu sehen. Also wird statt /[a- _ zo ohne Zweifel [a]/-/a-z]-f£ zu lesen sein. Vom Vorhergehenden hätte wohl nicht nur zz, sondern auch gz als unsicher an- gegeben sein sollen; denn sicher ist nur ein ‚Sa? zu sehen. Das erste Zeichen ist wohl sicher zó und das zweite wahr- scheinlich zz; jedenfalls eher dies als zz. Am Anfang ist wohl [améttu gr-Iu-ke-fa-a]-an zu ergänzen und vor &-iß-Pi-ü-un-na, wie schon BA4 S.4ı5f. bemerkt, [a] zu lesen. Nach dem angenommenen z ist Zog sicher. Nach dem, was vor /a zu sehen ist, bleibt meine Ergänzung die wahrscheinlichste. Die Spuren eines z oder #, von denen ich in Anm. *** ge- sprochen habe, befinden sich dicht vor z£ und sind vom vorhergehenden Wort durch einen kleinen Zwischenraum getrennt, was wohl auch aus meiner Transkription zu er- sehen, von M aber nicht beachtet ist (vgl. MSt S. r10). Sie sind aber gewiß ohne Bedeutung, wonach das letzte Wort der Zeile zz-e#-3£ bleibt. z£ ist vollständig erhalten. Nach dem senkrechten Keil am Anfang scheint eine Spur eines schrägen zu sehen zu sein; statt [Se-e-ni-] eher [Se-el-li-] (vgl. Z.66) ergänzen zu wollen, ist durch den Raum wohl ausgeschlossen; aber auch jenes bleibt ganz unsicher. Am Anfang des letzten Worts mit M (MSt S. 32) wohl [ta-]a zu ergänzen. Nach Sa-us ist statt A£ natürlich ¿aš zu lesen. bli-s]a-w[$-/la-ö$; denn neben su ist auch zz möglich; ai ist aber sicher. Dem sicheren Ae geht ziemlich sicher nicht Ai, sondern nur ein. Winkelhaken (z) vorher. Was davor steht, sieht aber nicht ganz wie das z der Tafel aus, weshalb ich es mit dem genannten Winkelhaken zusammen für zag halten und den Stadtnamen also zag-de-ni lesen möchte. Das folgende Ideo- gramm für Stadt wird, wenn kein Schreibfehler vorliegt (der betreffende Name hat an allen übrigen Stellen das Ideo- gramm für Gott vor sich), wohl nicht Determinativ sein. 184 Kol. r, 95. > > 105. » » IIO. III. > > > » IIS. Kol. 2, 8. A; > > > > » >» ek » >» » >» > > » >» > > > > IO. II. 12, 13. 15. 17. 19. 21. 27. 29. 21. 56. El-Amarna-Tafeln. 24: Das erste Zeichen ist ganz sicher am. e-ni-i-fi am Schluß ist, wie in meiner Transkription ange- geben, wahrscheinlich vom Vorhergehenden zu trennen. Was auf -Au-/]u-% folgt, ist sehr wahrscheinlich An. Am Schluß lies eher mit M (MSt S. 47) #[me]. Ursprüng- lich war auch ich der Ansicht, daß nicht ve auf Ai gefolgt sei, weil der Raum etwas knapp ist; ja ich hielt es sogar für möglich, daß #¿ das letzte Zeichen gewesen sei. Das Zeichen vor ku ist doch wohl sicher [z]#, obwohl dieses Zeichen an anderen Stellen der Tafel in seinem zweiten Teil ein wenig anders aussieht. Davor wird mit M (MSt S.48) na zu ergänzen sein. Auf še-e-ni-ip-pi- ist (vgl. MSt S.48f.) nach dem, was zu sehen ist, höchstwahrscheinlich de und erst dann x gefolgt. Was dann zu sehen ist, deutet entschieden auf e hin, und das letzte Zeichen scheint j¿ oder a gewesen zu sein. M (a.a. O.) hat also mit seiner Lesung gewiß recht, nicht aber .darin, daß e und a am Schluß „ganz deutlich“ seien. Vor dem -»u-uh-ka am Schluß hätte [z]a-a-[a]# am richtigsten wohl als unsicher angegeben sein sollen. u-u-lu-u-ke- ist richtig. Am Schluß ist $[a-a-a]r, das M für sicher ausgibt (MSt S. 49), meiner Meinung nach nicht möglich, wohl aber Sea, das ich ursprünglich geschrieben hatte, nachher aber zu $[a-n]a änderte, weil ag mir dem, was ich sah, mehr zu ent- sprechen schien. Jetzt möchte ich aber š[a-a]n schreiben, weil an mir möglich erschien. Auf Se-e-ni-iP-Pi-ü- kann wegen des knappen Raums m. E. nicht een, wohl aber bloß e gefolgt sein; vgl. MSt S. so oben. Vor []a-a-an-ni-if-fi war mir bei der letzten Besichtigung ba eigentlich wahrscheinlicher als oa, wofür man sich jedoch auf Kol. 2,54 und Kol. 3,58 berufen kann. Vor -an-n[a-m]a- wohl [S]u-[ü] zu ergänzen; jedenfalls ist z wahrscheinlich. M will du-pe-[na-a mes], 53. Nach M (MSt S. 51) ist hinter Ye-e-ni-ip-pi noch -uš zu ergänzen. Was zwischen a und []a zu sehen ist, spricht für z. Ebenso spricht das, was hier und Z. 31 nach dem letzten ad zu sehen ist, für du, schließt aber z£ (M) ganz aus. Weil der Raum etwas zwischen Ze und [¿]a fordert, habe ich nach Parallelstellen ai als sicher aufgenommen. Siehe zu Z. 27 dieser Kol. Auf ża-li-i- ist kaum a oder ex (vgl. MSt S. 53) gefolgt. z i | | TuSratta an Amenophis III, Nr. 7. 185 Schluß Za-as-i-i-i| -bi]; vgl. MSt S. 54. Vielleicht sind am Schluß der Zeile sogar Spuren schräger Keile (vom ver- muteten Ac) zu sehen. Nach aa. eher ut[-ta-a-»])--[in] ergänzen? Vgl. Kol. 1,74. Am Anfang der Zeile, wo wahrscheinlich zwei Köpfe von parallelen wagerechten Keilen teilweise zu sehen sind, wird mit M (MSt S.55) wohl e- zu ergänzen sein; für ¿a ist wohl kaum Platz. Am Schluß der Zeile kann nicht r-su-us-te-e-pi (MSt S. 55) ergänzt werden; denn erstens ist dafür kaum Platz, und zweitens ist das Schluß-Zeichen etwas wie d ge- wesen. Nach [2] mag Za-an zu ergänzen sein (vgl. Kol. 1, 101). Da- hinter ist aber kaum Platz für en-na-Su-uS (bezw. e-e-en-na- Ju-uS), das M vermutet hat. Da der Kopf eines wagerechten Keils, der unmittelbar nach Za zu sehen ist, nicht etwas Zufälliges zu sein scheint, da der Winkelhaken vor ša nicht von einem au herrührt, und da endlich zwischen diesem Winkelhaken und dem genannten ta, wie schon in der Anmerkung zur Stelle gesagt, kaum bloß an und auch kaum an-nu gestanden haben kann, so möchte ich jetzt ża-[me]š-ša-a-aš-še-n[a] vermuten. Nach Z[a-]a-du-ka-a- ist z£ doch das Wahrscheinlichste; zz und af, was ich einst für möglich hielt, sind ausgeschlossen. Am Anfang etwa m[u-/]a-ni-iP-fi-; denn was vor ad zu sehen ist, macht ¿Za sehr wahrscheinlich, und »[z] war mir etwas wahrscheinlicher als ¿[¿]. Vor że habe ich im unteren Teil der Zeile zwei parallele senkrechte Keile gesehen. Ist das richtig, so kann nicht šQ (vgl. MSt S. 55) ergänzt werden. Nach $a-a-at-ti- ist kaum Platz für Joan (Kol. 3, 108). Zwischen de-en und dem wahrscheinlichen z ist kaum Platz für du, das M statt meines nu ergänzen möchte. Nach Ru- hätten z-mö-i-in und Za wohl richtiger als un- sicher angegeben sein sollen. Auf $e-e-ni-if-pi-ü- ist nicht uš (M) gefolgt. Vgl. oben zu Kol. Ir, 9. . Vgl. oben zu Kol. 1,9. „ Was auf de-en-du- folgt, schien mir eher pa als der erste Teil eines zz zu sein. Dann ist o oder za _ gefolgt. Zwischen d[z]?-be und en-na-a-an möchte ich eher b[e-]r[i]- (beide Zeichen also unsicher; jedoch zz wahrscheinlich) lesen. Am Anfang etwa [u]p-sw-a-a-ni. Am Schluß möchte ich eher m[i _ _ $]e lesen (vgl. Anm.***); das vermeintliche oi ist aber kaum mit dem vorhergehenden zam zu verbinden, da ein kleiner Zwischenraum da zu sein scheint. 186 Kol. 2, 98. » 106. » 107. » » » Kol. 3, » » » » » » » » » » » » 109. » » » » » » » » » » » > > I2. 13. 20. 30. 35: El-Amarna-Tafeln. 24: Nach fi-ru-u-Sa- ist ab wahrscheinlich. Zwischen fa-a- und -ma-a-an ist li wahrscheinlicher als Za. 225422: Pla-]as-s[u-Si] ![ma]-zz-e[n-]n[a-]z-azn š[e-e]-x=z-i[p- pli-[x]$. Was $e-e betrifft, so kann ich das, was ich in Anm. * bemerkt habe, nicht mehr aufrecht halten; auch ist die Er- gänzung 28-54 wohl als sicher anzusehen. E Wa ü-a-n[a _ Je Am Schluß a[-nla _ _ -. Davor uš wahrscheinlich. Was die zwei Zeichen vor sir betrifft, so ist das erste doch wahrscheinlicher mat als še; das zweite, das in seiner Mitte verletzt ist, scheint jedoch daselbst nur einen schrägen Keil zu enthalten und kommt somit (es fängt ja mit einem wage- rechten an und schließt mit zwei schrägen) am meisten einem kul, zir nahe. Aber dieses Zeichen sieht sonst auf der Tafel anders aus, indem der erste schräge Keil ebenso weit oder noch weiter links anfängt als der wagerechte; siehe z. B. Kol. 3,49. 51. Dann bleibt wohl nur mu übrig. Was man vor ö-ü-e-it (alles sicher) sieht, ist wahrscheinlich ohne Bedeutung. Im vorletzten Wort, an dessen Richtigkeit M zweifelt (MSt S. 123a), sind die vier letzten Zeichen ganz sicher; ferner scheint ma sicher zu sein; a-[r]” ist jedenfalls sehr wahr- scheinlich und z wahrscheinlicher als [x]. Das mittlere Wort möchte ich Z£-z-ba-rin[e]$-La-la-an lesen. ¿ nach Za ist sicher. M hat 3 vermutet. Das erste Wort, über das, wenn ich nicht irre, M mündlich Bedenken ausgesprochen hatte, ist sicher. 36. 38. ¿z nach wi-ha-a-ri- ist sicher. 42. 43. 46. 53. 54. 66. 70. Das letzte Zeichen ist wohl nicht ganz sicher, aber wahr- scheinlich a; vgl. MSt S. 132a. a nach dem zweiten a-la- hätte Ausrufezeichen hinter sich haben sollen; denn es fehlt in WA. Mis Zweifel an der Richtigkeit des letzten Wortes (MSt S. 130a) gilt wahrschein- lich nur den zwei letzten Zeichen zz-z; von diesen ist aber ersteres, wie in der Transkription richtig angegeben, voll- ständig und letzteres fast vollständig erhalten. mi, das M für verdächtig hält, ist ziemlich sicher; nur der schräge Anfangskeil ist etwas zerstört. Vom Schluß des vermutlichen dir ist so viel zu sehen, daß statt -[di]r eher -[d]ir zu schreiben ist. Das erste Zeichen ist ganz sicher z. Zwischen Ai und en steht, wie in der Transkription richtig angegeben, z und nicht za, das M gern haben möchte. t[i$-S]a-ar-na-ma-an; vgl. MSt S. 71. BURN TTT N a a ni NE a ap u a ed LLL u lee ët. A a E ET TEE E Te Wi MYS Vu e e e ev y IS v Ss ç sg % y Yy V III. 115. 118. 119. 120. 121. 123. — Tušratta an Amenophis III, Nr. 7. 187 Zu hätte als unsicher angegeben sein sollen, wenn es auch nach dem wenigen, das zu sehen ist, möglich und nach Kol. 3,44 wahrscheinlich ist. Statt der vier ersten Zeichen eher sieben Punkte; vgl. MSt S. 72. Statt der fünf ersten Zeichen eher neun Punkte; vgl. MSt >. 72. . (im letzten Wort) kann wohl als sicher gelten. Das letzte "Zeichen kann außer Ze auch Zi gewesen sein. Be... ; g£ ist wahrscheinlich; zwischen demselben und dem folgenden € hat wohl nichts gestanden. Am Schluß der Zeile ist nach M statt der zwei Punkte ein (sicheres?) af aufzunehmen. Vor dem ersten z# oder genauer [z]ë kann kaum ¿-¿a-ru ergänzt werden (M); denn zwischen demselben und dem vorhergehenden z, das ich als sicher gegeben habe, und das nach dem, was zu sehen ist, jedenfalls sehr wahrscheinlich ist (auch bei der letzten Besichtigung hielt ich es für ziem- lich sicher), ist für so viel m. E. gar nicht Platz. Statt -un-nu- hätten aber vier Punkte stehen sollen. Da zwischen z¿ und ¿Za nichts zu sehen ist, kann natürlich ebensogut e als z da gestanden haben; z findet sich Kol. 1,91 und 3,94, e Kol. 3, 13, e-e Kol. 3,15 und 4, 39. Das Zeichen nach $e-e-[ni-2]-Pi-ü- ist eher a als za (vgl. Anm. ttt); von e (MSt S. 74) kann m. E. nicht die Rede sein. Ganz dieselbe Form, die ich lese, findet sich Kol. 3, 94. Zwischen dem vermutlichen Ida (eher so als dal und [2 ]z ist kaum Platz für za (vgl. MSt S. 75) statt au: dies bleibt aber unsicher. Statt e-ni wohl eher drei bis vier Punkte. Schluß [e]-e-se-ni-[e-rla.. Die beiden letzten Zeichen sind nach Spuren wahrscheinlich. In der Mitte kann ich nichts anderes als /[{a]-a-n[u-]u-$a lesen, obwohl es nach M keinen Sinn gibt. Was das einzige fragliche Zeichen (ma) betrifft, so kann ich nicht zugeben, daß es „einen unverhältnismäßig großen Raum einnimmt“ (MSt S. 78 oben). Am Anfang hätte du nicht als sicher angegeben sein sollen. Statt dub eher zwei Punkte. Das Schlußzeichen hätte nicht als sicher angegeben sein sollen. aš am Schluß scheint sicher zu sein. e nach Zar ist sicher. Am Schluß eher bi ] statt bli ..]. Mit ¿ó fängt wahrscheinlich ein neues Wort an, was auch M im Jahre 1901 für „wohl ganz sicher“ hielt. 10 188 El-Amarna-Tafeln. 24: Kol.4, 5. Das Zeichen nach gu-lu-u kann kaum za (vgl. Anm. $) ge- wesen sein. > > 8. u-u nach g¿ ist sicher. > > Io. Nach &-su- ist H sicher; das folgende Zeichen, das vor dem senkrechten Schlußkeil etwas verletzt ist, ist jedoch, wie ich angenommen habe, wahrscheinlich zz und nicht Zu. > > 2ı. Am Schluß folgt za unmittelbar auf Z. > > 40. 120. (?) nach ¿e bedeutet nur, daß die Lesung des ganz sicheren Zeichens unsicher ist. » » 45. Was ich in Anm. ** gesagt habe, muß ich gegen M (MSt S.88) noch aufrecht erhalten; es gestattet aber, ein unsicheres Pi in den Text aufzunehmen, was sich auch wegen Kol. 4, 24 (vgl. noch Kol. 3, 102) empfiehlt. > > 49. Vor dem drittletzten Zeichen (e) hätte der Genauigkeit wegen eigentlich (!) stehen sollen. _ > > 53. u-u, das nach WA unsicher zu sein scheint; ist auf dem Original deutlich. > > 56. GA ist nach dem, was zu sehen ist, wahrscheinlich. > > 62. Nach dem Frauendeterminativ steht zz-e-zz- usw. und nichts anderes. » » 67. Die Ergänzung am Anfang bleibt wohl richtig. > > 68. Vor dem ziemlich sicheren fx ist ,Sa[Z] wohl sehr wahr- scheinlich, aber kaum ganz sicher. 25: B 340 (WA 25, W 295) + einige Bruchstücke®, I Kol. I. Etwa 4 oder, wenn zwischen jeder einzelnen Zeile Trennungsstriche vorhanden waren, wohl nur 3 Zeilen ganz weggebröckelt. Du.» udn uW ss RE Baer ablnuuknü ban 33 -- ` PER p e O o E ablnuuknü ba[nü] ao _ Í`] Leer, ER abnu]uknü ban däm. _ _ ] ee ne no ni I — Zeie E CS ern EE -t]i ü ti-ri-i[n-na-ti-šu-nu] EN ... ti-ri-i]n-na-ti-$u-nu abnuuknü banü alt-] r[i-šu-nu] [kuräsu ] tam-lu-ü ai In dieser Nr. ist überall, wo nichts angemerkt wird, ebenso ` wie in Nr. 22 z##hbus(u), wo es nicht phonetisch geschrieben ist (so ` — Tufrätta an Amenophis III, Nr. 7. 189 Nach M (MSt S.93) ist am Anfang wahrscheinlich $e-e-ni- und nach a$-/ wohl -z-fz bezw. -z-i-fi zu ergänzen. Am Anfang etwa an-ti- zu ergänzen; vgl. MSt S. 93. Dem ersten a geht ein senkrechter Keil unmittelbar vor- her, also nicht za (MSt S. 93). uš ist sicher. Am Schluß drei Punkte statt in. a ist fraglich, und dann ist wahrscheinlich nicht ¿š gefolgt. Statt [it] eher zwei Punkte. Statt [Se-e-ni] eher fünf Punkte. Zwischen ma-a[»] und Ae wird wohl nichts gestanden haben. Statt Lk eher Lok: siehe MSt S. 93. Vor -e-en ist nur ein a zusehen. Ist dies, wie ich angenom- men habe, der Schluß eines e, so ist etwa An Me vorher- gegangen. Bi-ri-i-ma-in, an dessen Richtigkeit M zweifelt (MSt S. 129b oben), steht jedenfalls ganz deutlich auf dem Original. Unmittelbar vor dem vermutlichen ża» ist ein senkrechter und davor ein schräger Keil zu sehen; [&#]» oder [+]? . Nach Lo mag mit M (MSt S.95) -an zu ergänzen sein. ma-a-dS-ri|-a-an-ni; vgl. oben S. 182 Z. riy ff. ` Nach Ae etwa [-ša]. e Geschenke TuSrattas, wohl an Amenophis IV, = als dieser Tušrattas Tochter Tatuhepa heiratete. Kol. I. K aus] schönem Lasur-[Stelin 33 _ _ K aus] sch[önem] Lasur-[St]ein o _ _ .] E EE 7. aus) schönem Lasur[-Stein] _____-_--. en ee ”—— und deren Untelrteile] ei , deren [Unterlteile (aus) schönem = : Lasur-Stein, (und) [deren] a[t]r[u] 37. 59. 61; vgl. auch Kol. 2,8; Kol. 3,19. 21) durch bloßes Gar kt; ferner ist res bezw. r£s durch bloßes Sag ausgedrückt. 190 El- Amarna-Tafeln. 25: er asna aaa s ti-ri-in-|na-ti-šu-nu at(!)-ri-šu-nu 13 [kurâsu ] tam-lu-ú. ı Šu [in-sa-pa-tum hurâşu ti-ri-in-na-ti]-Su-nu abnuuknü banü ü gu-ug-gu-bi-Su-nu abnuhulälu bann I Su in-sa-pa[-t]u[m hu]räfsu ti-ri-in-na-t]i-Su-nu abnuhulälu ban | gu-ug-gu-bi-Su-nu abnuuknü banü I Su in-sa-pa-tum huräsu tli-ri-in-]na-ti-$u-nu abnuhulälu bann 4-ta-a-an (U gu-ug-gu-bi-u-nu abnu hulälu bann 2 I Su in-sa-pa-tum huräsu tli-ri-Jin-na-ti-$u-nu abnuuknü banü*® ša -sa(!) -tum (!) gu-ug-gu-bi-Su-nu abnuhulälu banü I Su du-ti-na-tum tam-lu-ü tam-lu-ü-$u-nu abnuuknü banü r&s-zu-nu abnuhi-li -pa ı Su du-ti-na-tum tam-lu-ü tam-lu-4-$u-nu abnuuknü banü r&s-zu-nu abnuhulälu banû ı Su du-ti-na-tum tam-lu-ü tam-lu-ü-$u-nu abnuuknü banü r&s-zu-nu abnuhulälu ` bann o I Su du-ti-na-tum tam-lu-[ü] tam-lu-G-$u-nu abnuuknü ban ` res-zu-nu abnuhulälu banü ` ` j I Su du-ti-na-tum tam-lu-[ú] tam-lu-ú-šu-nu abnuuknů banü ` rês-zu-nu abnuhi -li -pa I Su du-ti-na-tum huräsu ša da-ma šu-lu-ú ša be-ir-’a-a-zi r&s-zu-nu abnuhi-[l]i-[p]a ı Su du-ti-na-tum abnuhulälu banüı r&s-zu-nu abnuhulälu ban ` ı Su du-ti-na-tum abnuhfulällu® band r&s-zu-nu abnuhi -li -pa ` x 3 [1 Sju du-ti-na-tum albnu =ñ] banü re&s-zu-nu abnuhi-li-pa j | a) Nach dbanä sind bis zum Schluß der Zeile Spuren von weg- gedrückten Zeichen zu sehen; $a-sa-/tum ist über einen Teil derselben ' geschrieben. b) Unmittelbar nach anu und unmittelbar vor banû ist oben in der Zeile je der Kopf eines senkrechten Keils zu sehen. ` _ Geschenke Tußrattas, wohl an Amenophis IV. 191 Ben... , deren [Untertleile (und) deren atru ' = Gold sind, ] besetzt. Lasur-Stein, und deren ER (aus) schönem hulälu- Stein sind. _ hulälu-Stein, (und) deren Spitzen (aus) schönem Lasur- | Stein sind. hulàlu-Stein, CDR ! N deren Spitzen aus schönem hulälu-Stein sind. Paar Gehänge (aus) Gold, deren U[nte]rteile (aus) schönem E: Lasur-Stein, LU uo... ; (und) deren Spitzen (aus) schönem hulälu-Stein sind. k Paar Brustschmucke, besetzt, deren Besatz schöner Lasur- = Stein, (und) deren Haupt (aus) hilipa-Stein ist. Bier. Brustschmucke, besetzt, deren Besatz schöner Lasur- Stein, (und) deren Haupt (aus) schönem hulälu-Stein ist. Paar Brustschmucke, besetzt, deren Besatz schöner Lasur- Stein, (und) deren Haupt (aus) schönem hulälu-Stein ist. I Paar Brustschmucke, beset[zt], deren Besatz schöner Lasur- Stein, (und) deren Haupt (aus) schönem hulälu-Stein ist. I Paar Brustschmucke, beset[zt], deren Besatz schöner Lasur- Stein, (und) deren Haupt (aus) hilipa-Stein ist. Paar Brustschmucke (aus) Gold, das Blut durchschimmern läßt, vom ber’azu, deren Haupt (aus) hilipa-Stein ist. i Paar Brustschmucke (aus) schönem hulälu-Stein, deren = Haupt (aus) schönem hulälu- -Stein ist. Paar Bruüstschmucke (aus) schönem hulälu-Stein, deren 3 EE (aus) hilipa- -Stein ist. Ehe (aus) hilipa- Stein ist. 192 El-Amarna-Tafeln. 25: [r Su du-ti-na-tum huräsu [ub-b]u-gu-tum r&s-zu-nu abnu uknü banü [1 Su] du-ti-na-tum huräsu ub-bu-gu-tum r&s-zu-nu abnuhulälu banü I mi-ih-zu 6 abnuuknü bann 7* abnuhi-li-pa 14 bi-ik-rum huräsu 72 ma-ni-in-ni abnuuknü banü 40 ma-ni-i-in-nu huräsu 35 [1° mji-ih-zu 9 abnuuknü bann Io abnuhi-li-pa 20 bi-ik-ri huräsu [68°] ma-ni-in-nu abnuuknü bann 38 ma-ni-in-nu huräsu [z :-ih-zju huräsu I abnuhi-li-pa 4 abnuuknü banü 4 hi-in-du huräsu [1 ma-ni-in]-nu ša kunukki@ ukné ban& 13 i-na mi-nu-ti huräsu uhhuz [1 ma-ni-iln-nu ša kunukki@ 13° [kJu[nJukku? uknü band huräsu uhhuz 2 kunukku@ hulälu banü huräsu uhhuz 40 [I ma-ni-iln-nu kab-bu-tum 28° abnuuknü banü 28 abnuhi-li-pa kabla abnuhulälu banü huräsu uhhuz [1 ma-ni-iln-nu Sar-mu 258 abnuuknü banü 25 huräsu kabla abnuuknü banü huräsu uhhuz [1 ma-ni-iln-nu Sar-mu 26 abnuuknü band 26 abnuhi-li-pa kabla ` abnuuknü banû huräsu uhhuz [1] ma-ni-in-nu $ar-mu 37® abnuuknü banü 39 huräsu ša du-ud- du-ri kabla abnuhulälu banü huräsu uhhuz [1] ma-ni-in-nu Sar-mu 38 abnuuknü bann 38 huräsu ša du-ud- du-ri kabla abnuhulälu band huräsu uhhuz a) Ziemlich sicher. b) Nur Platz für die Ziffer , wovon auch der oberste Teil vorhanden zu sein scheint. c) Von der Zahl ist der Schluß, zwei senkrechte Keile, der eine über den anderen, zu sehen. Die oben gegebene Ergänzung, die dem Raum entspricht (das tut übrigens auch 78 und 24), ist nur nach Vergleich von Z. 33f. erraten. d) Tak. Düb (bezw. Um; vgl. Anm. zu 22 Kol. r, 5). e) Wahrscheinlich. f) [7]]a2. D[ú]b bleibt wohl das Wahrscheinlichste. g) Von den Einern ` sind nur drei Köpfe von parallelen senkrechten Keilen oben in der Zeile zu sehen, so daß bis o möglich wären. h) Oder 38? N Z.) ri din An u SA, Dni hen Geschenke Tu$rattas, wohl an Amenophis IV. 193 Paa]r Brustschmucke (aus) Gold, ge...... e, deren Haupt (aus) schönem Lasur-Stein ist. ‚fi Paar] Brustschmucke (aus) Gold, ge...... e, deren Haupt (aus) schönem hulälu-Stein ist. E? A. Geschmeide (bestehend aus): 6 schönen Lasur-Stein(en), 7 hilipa-Stein(en), 14 bikru Gold, 72 Rosenkränzen (aus) schönem Lasur-Stein, Rosenkränzen (aus) Gold. i [1 Gleschmeide (bestehend aus): 9 schönen Lasur-Stein(en), S 10 hilipa-Stein(en), 20 bikru Gold, Rosenkränzen (aus) schönem Lasur-Stein, 38 Rosen- kränzen (aus) Gold. L Gerchachldle (bestehend aus): Gold, I hilipa-Stein, A schönen Lasur- E 4 hindu (aus) Gold. Í “+ 5 Zahl, in Gold gefaßt. eg von Siegel(n): 13 Siegel(n) (aus) schönem Lasur, in Gold gefaßt, 2 Siegel(n) aus schönem hulälu, in Gold gefaßt. i er [Rosenk]ranz: 28 schöne Lasur-Stein(e), 28 hilipa- _ Stein(e), in der Mitte ein schöner hulälu-Stein, in Gold KA gefaßt. Di en, [Rosenk]ranz: 25 schöne Lasur-Stein(e), 25 Gold- (stücke), in der Mitte ein schöner Lasur-Stein, in Gold T : gefafšt. er: [Rosenklranz: 26 schöne Lasur-Stein(e), 26 hilipa- Bee). in der Mitte ein schöner Lasur-Stein, in Gold E. gefaßt. I] E Rosenkranz: 37 schöne Lasur-Stein(e), 39 Gold- (stücke). VOM ....... .,in der Mitte ein schöner hulälu- E Stein, in Gold gefaßt. Be. ..... Rosenkranz: 38 schöne Lasur-Stein(e), 38 Gold- Er (Stücke) vom ........ , in der Mitte ein schöner hulälu- £ Stein, in Gold gefaßt. F Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 13 194 El-Amarna-Tafeln. 25: 4 [1] ma-ni-in-nu Sar-mu 26 albnu]uknü bantı 28 abnuhi-li-pa kabla 50 55 abnuuknü banü huräsu uhhuz [1] ma-ni-in-nu Sar-mu 38 ab[nu uknü ban]ü* 38 huräsu Sa am: m]uri® kabla abnuhulälu bann huräsu uhhuz [1] ma-ni-in-nu Sar-mu 43 abnu[uknü band* la" abnuphi-li-pa [kabla abn]uSag.Kal huräsu uhhuz [1] ma-ni-in-nu šar-mu 32 abnu[uknü banü* 32 abnuhi-lji-p[a kablja albn]uhulälu bann huräsu uhhuz [1] ma-ni-in-nu šar-mu 30 abnuuknü bann 284 albn]uhi[-li-pa kabla abnu]ulkn]ü [banü] huräsu uhhuz I ma-ni-in-nu šar-mu 34 abnuuknü banû 35° [abnu Sag. Ka]? kalbla] albnjuhulälu bann huräsu uhhuz I ma-ni-in-nu šar-mu 17 abnuuknü bann 16 abnuSag.Kal 35° huräsu kabla abnuSag.Kal huräsu uhhuz I ma-ni-in-nu Sar-mu 23 abnuuknü banü 25 abnumar-ha-lim 48 huräsu ša du-ud-du-ri kabla abnuuknü banü huräsu uhhuz I ma-ni-in-nu Sar-mu 34 abnuKa 33 huräsu kabla abnuuknü bann huräsu uhhuz [1] ma-ni-in-nu kab-bu-tum 15% abnuuknü bann 25 abnuhulälu bann [z]7 abnuhi-li-pa [kabl]a® abnuuknü bann huräsu uhhuz [1 ma-ni-Jin-nu kab-bu-tum I+: [ab]nu uknü bantı 16(!) abnuhulälu ; banp k 30 huräsu ` [sa du-ud-du-ri kabla abnuz|Z[z& banú] huräsu uhhuz a) Die Ergänzung uknů band entspricht, wenn man z.B. Z. 45 ver- gleicht, in Z.46 genau dem Raum, und das ist auch in Z. 47f. der Fall, wenn ich das dort Folgende richtig ergänzt habe. b) Was zwischen Zo und kabla zu sehen ist, deutet auf Gah (Da) oder Mu hin. Nach Z. 6rf. habe ich ersteres im Sinne von kmr (vgl. Br. 4480) vermutet, c) Unmittelbar vor ais sind oben in der Zeile zwei Köpfe von parallelen senkrechten Keilen zu sehen. Unter dem letzten derselben scheint ein neuer Ansatz und vor dem ersten oben eine Spur eines schrägen Keils vorhanden zu sein. d) Wahrscheinlich, e) Bis 38 möglich. f) 36 vielleicht möglich. g) Auch 73 möglich. h) Zwei senkrechte Keile, der eine über dem anderen, zu sehen. i) Auch 74 und 76 möglich, kaum mehr. k) Zwischen ġan und 30 scheint zo und etwa noch mehr weggedrückt zu sein. T Bed LENTE -Geschenke Tušrattas, wohl an Amenophis IV. 195 d Rosenkranz: 26 schöne Lasur-Stlein(e)], 28 hilipa- ‘ Stein(e), in der Mitte ein schöner Lasur-Stein, in Gold ER gefaßt. i fl: . Rosenkranz: 38 |schölne [Lasur-St[ein(e)], 38 Gold- ; (stücke) 2 RT , in der Mitte ein schöner hulälu- Se Stein, in Gold gefaßt. O - ISSN Rosenkranz: 43 [schöne Lasur-]Stein(e), [z] hilipa- = Stein(e), [in der Mitt]e ein Sag.Kal-[Stei]n, in Gold gefaßt. K [i]. Beck. Rosenkranz: 32 [schöne Lasur-]Stein(e), [32 hillip[a- = Stein(e), in der Mit]t[e] ein schöner hulälu-Slteiln, in Za Gold gefaßt. SO er Rosenkranz: 30 schöne Lasur-Stein(e), 28 hillipa]- = Siteiln(e), [in der Mitte ein schöner] L[asu]r-[Stein], in , KE: Gold gefaßt. = 01...... Rosenkranz: 34 schöne Lasur-Stein(e), 35 [Sag.Kall|- a Stein(e)], in der [Mitte] ein schöner hulälu-SItelin, in K. Gold gefaßt. j KR Bi. Rosenkranz: 17 schöne Lasur-Stein(e), 16 Sag.Kal- Stein(e), 35 Gold(stücke), in der Mitte ein Sag.Kal- Stein, in Gold gefaßt. un... Rosenkranz: 23 schöne Lasur-Stein(e), 25 marhalu- Stein(e), 48 Gold(stücke) vom ......... , in der Mitte ein schöner Lasur- 1 Stein, in Gold gefaßt. f 4 e Rosenkranz: 34 Basalt-Stein(e), 33 Gold(stücke), in der Mitte ein schöner Lasur-Stein, in Gold gefaßt. | 1] schwerer Rosenkranz: 15 schöne Lasur-Stein(e), 25 schöne E -hulàlu-Stein(e), [z]7 hilipa-Stein(e), [in der Mit]te ein schöner Lasur-Stein, in Gold gefaßt. [ t] schwerer [Rosen|kranz: 15 schöne Lasur-[St]ein(e), 16 schöne ës - hulälu-Stein(e), 30 Gold(stücke) Bi... ‚in der Mitte ein schöner L]a[s]a[r-Stein,] in Gold gefaßt. 13* Bear ers 196 El-Amarna-Tafeln. 25: [Z ma-ni-in-nu kab-bu-tum 23| abnuhulälu bann 22% huräsu ša du-ud-du-ri Lift, EE E ] huräsu uhhuz Beat sa e abnuhuljälu banú 26 huräsu k[a®-m]a-ru kabla abnuhulälu banü huräsu uhhuz e Ee er 24° hjur]äsu k[a-m]a-ru kabla abnu uknü banû huräsu uhhuz ZE en EE alb[nluuknü bann 24 abnuhulälu bann EBEN Sr} kunukk]u uknü banp huräsu uhhuz [2 S A se TN A 2ļo% abnuSag.Kal 16 abnu sämtu Re a E RIS kunukku hulällu Dann huräsu uhhuz € EE burļàş]u [ubbuz Leen bs ti-im-bu- u-|ü® ab[njuu| nû dan] ro ti-im-bu-u-ü abnuhi-li-pa EE DEE ag [- - iļ-ir-ti Zë A ka-du na-aļk-ta-mi-[š]ļu-nu huräsu rêšu /[#]-u[7- im-t|i abnuuknü bann ` ` Le a i-na| ku-u-ha-az-zi huräsi šu-uk-ku-ku | Kol. 2. | [2 Su d]š-ki-ru-u-u[š]-h[u] ķļa-d]u na-ak-ta-mi-šu-nu - -- ----- Met sa-bi-ti © "SNE | - ú-du-bu I šu-ši abnuuknü banü I šu-ši 3 abnuhulälu bann 8 abnuukn[û - _ _ _ _ ] ! a) Wohl eher als 22; vielleicht auch 25 und 26 möglich. b) Außer ka wäre OG vielleicht möglich. Was man vom folgenden Zeichen sieht, ` ist ein fast vollständiges oo, In der folgenden Zeile (62) sind die beiden Zeichen etwas mehr verletzt. c) Vor einem Za (wohl = 4) ist ein Winkelhaken sicher vorhanden, vielleicht auch eine Spur eines zweiten. d) Obere Hälfte von zwei Winkelhaken zu sehen. ei Unter Z.66 sind Reste eines Trennungsstriches vorhanden. f) Nach der Höhe des Raumes zu urteilen, sind auf diese Zeile (67) keine Trennungs- ` striche gefolgt. g) Nach den Spuren wahrscheinlich. a: Geschenke Tušrattas, wohl an Amenophis IV. I97 | a schwerer Rosenkranz: 23] schöne hulälu-Stein(e), 23 Gold- (stücke) vom ........ o [in der Mitte ein _ _ _ _ _ -Stein,] in Gold gefaßt. j Bëbee, schöne [hul]âlu[-Stein(e)], 26....... Gold- (stücke), in der Mitte ein schöner hulälu-Stein, in | Gold gefaßt. EE BERN AA Gold(stücke), in der Mitte F... ein schöner Lasur-Stein, in Gold gefaßt. EE schöne Lasur-Stein(e), 24 schöne KI hulälu-Stein(e), a L Siegel! (aus) schönem Lasur, in a Gold gefaßt. o E Oo a ig 2ļo Sag.Kal-Stein(e), 16 samtu- KE | Stein(e), Ee -.- -.-- Siegel (aus)] sc[hón]em [#zZá/]z, in L Gold gefaßt. En nun nos in Go/[l]d [gefaßt.] Lt el GER Siegelrin\ge (aus) [schönem LJalsur-Stleiln; 4 ro Sliegellringe (aus) hilipa-Stein. ER nebst) i[hr]en [De]ckeln (aus) Gold, (deren) Knauf (eig. Haupt) eine 7]r]a[xd]e (aus) schönem Lasur-Stein ist, [an deren _ - - _ _ - -Stein(e) auf] einem Bügel aus Gold SC hervorragen. DEST. Es Kol. 2. d Ë Km a]skirufsjhfu) nlebslt ihren Decken - - - ----- L... El P u. Li udubu, ı Soß (d.h. 60) schöne Lasur-Stein(e), I Sot (und) 3 schöne hulälu-Stein(e), 8 Las[ur]-Stein(e) - - - - - í K ! = i £ 3 $ if A 198 El- Amarna-Tafeln. 2 8: [2]5* du-ú-ul-ti huräsu 10 lu-u-ri-me-ti abnusämtu 5 nu-ür-[mJa-a abnuS[ag.Kal ] 5 [z6]? he-ri-iz-zi ju-u$-ru 1 me 22 abnuuknü banü [7]6° abnuhulälu Ime 80 du-ull-zz] [ab]nuhulälu band ra-ak-ku@ huräsu uhhuz 3 kunukku® hulälu bann huräsu [uhhuz] _ 'azkar abnuhuläli ban& 13 i-na mi-nu-ti i-na huräsi [š]a da-ma su[-lju-ú [##-bu]-uz 14 kunukku® hulälu ban huräsu uhhuz [- - zjUz-za-ti huräsi rabätum ša da-ma šu-lu-ú II i-na mi-nu-ti 10 [ša ae abnuukn]® ban& Saknunu 12 bi-ik-ru kunukku® hulälu banü ege z]o-g[u] 1f azkar abnuhlul]äli [banê bukäen uhhuz ` 2 azkar abnuuknê banê huräsu uhhuz [3 abnuukne bane kalb-b[u-u-tji 38 abnuhuläli banê [k]a[b- blu[-u]®-[t]i 4 bi-in-t[e-n]a huräsu‘ I Su [a]-kar-hu rabů abnuuknû bantı abnuhulälu banû abnuKa band abnumulsgarr]u* kabla abnuuknü band huräsu uhhuz ul-lu-ri-$u-nu abnuhi-li-ba là uhhu[z'] i 3 Su a-kar-hu sihrütum abnuuknú banú abnuhulälu banû ™ : abnuKa bann abnumušgarru" kabla-šu-nu abnuhulälu banú huräsu uhhuz A | I ul-lu-ru abnuhi-li-pa ` là uhhuz® ` 4 bi-ik-ru huràsu a) Fünf Einer erhalten. b) Vor Ae sind zwei senkrechte Keile, der eine über dem anderen, zu erkennen. 76 entspricht dem Raum. c) Vor den Einern, wahrscheinlich sechs, ist eine Spur eines Winkel- hakens zu sehen. d) In der Mitte verletzt, aber doch wohl ziem- lich sicher. e) Tak. Dúb (bezw. Um). f) Wird richtig sein, falls das vorhergehende Zeichen eu ist, und darauf deutet das Erhaltene entschieden hin. g) Vor einem fast ganz erhaltenen senkrechten Keil sind unten in der Zeile die unteren Spitzen von zwei anderen zu sehen. h) Unmittelbar vor dem höchstwahrscheinlichen # ist die obere Spitze eines Winkelhakens zu sehen. Was vom Vorher- gehenden zu sehen ist, deutet entschieden auf ¿ab-bu hin. i) Nach em Ideogramm ist die Oberfläche der Tafel weggebröckelt; sein Schluß (Gi) stößt aber an den senkrechten Grensstrich der Kolumne an, so e Ze A WEE I E nn u nn ut Geschenke Tu$rattas, wohl an Amenophis IV. 199 Lk Würm(er) (aus) Gold, 10 Trauden (aus) sämtu-Stein, 5 Feilglen (aus) S[ag.Kall]- Stein. Lei LEE sind, ıhundert 22 schöne Lasur- Stein(e); [7]6 hulälu- -Stein(e); I hundert 80 Wülrm(er)) e schönem, dünnem hulälu-Stein, in Gold gefaßt; 3 Siegel (aus) schönem hulälu, in Gold [gefaßt.] ? M Neumondsichel aus schönen hulälu-Stein(en), 13 an der [ A Zahl, in Gold, dak Blut dur[chsc)kimmern läßt, ‚Igefalkr; 14 Siegel (aus) schönem hulälu, in Gold gefaßt. oe 7... aus Gold, das Blut durchschimmern läßt, AN II an der Zahl, [die in] schönen [Lasu]r[-Stein(en)] angebracht sind; 12 bikru Siegel (aus) schönem hulälu. NEE _ ; I Neumondsichel aus [schönem] h[ul]alu- Stein, in [Go]ld gefaßt; 2 Neumondsichel aus schönem Lasur-Stein, in Gold gefaßt; [3 aus schönem, sc]hw[ere|m [ZLasur-Stein]; 3 aus schönem, E" lkitiwkirem hulâlu-Stein; 4 hint[en]a (aus) Gold. i d Paar große [alkarhu: schöner Lasur-Stein, schöner hulälu- | Stein, schöner Basalt-Stein, mulSgarr]u- Stein, pe der Mitte ein schöner Lasur-Stein, in Gold gefaßt; ihre i ulluru (aus) hiliba-Stein, nicht gefaß/t.] 3 Paar kleine akarhu: schöner Lasur-Stein, schöner hulälu- $, Stein, schöner Basalt-Stein, mušgarru-Stein, in ihrer Mitte ein schöner hulälu-Stein, wi in Gold gefaßt; ı ulluru (aus) hilipa-Stein, gefaßt; 4 bikru Gold. dai Wan zunächst anzunehmen hat, daß nichts gefolgt ist; vgl. indes š Schluß. k) Vo yg was auf Za. Tu folgt, ist noch unten so zu schen, daf es Muš oder etwa A% gewesen sein wird, und SE kann nach Z. 16 und 19 dieser Kolumne kaum fraglich Am Schluß der Zeile ist die obere rechte Spitze eines senkrechten zu sehen. D Da Gar etwas vom Rande entfernt ist, wird Ra sein, wie in Zeile r7 und 20. m) Zwischen banä und anu Ka | mehrere Zeichen weggedrückt. n) Auf Za.Tu folgt Mus, Dem- "nach wird das dann folgende Zeichen ohne Zweifel Gir (4a) sein; vgl. S. 158 Anm.d. o) Gar. Ra. 25 200 El-Amarna-Tafeln. 25: 27 inatum* abnuhulälu banû huräsu uhhuz ša kän 13 Znatum* abnumusgarru® huräsu uhhuz ša kän 2 me 19 ti-im-bu-’u-ü abnuuknü bann lå uhhuz® ša Kach 3 $u@-gur abnuhuläli banê 2 šu-gur abnuuknê ban& 2 Su-gur abnubi-li-[pa] I šu-gur abnuiš-me-ik-ki 2 šu-gur tam-lu-ú 2 šu-gur Zla]rz[z2%°] 5 šu-gur hurási . ub-bu-gu-t[um] 14 šimir huräsi ša käti ub-bu-gu-tum 2f šimir huräsi ša šêpi ub-bu-g[u-tum] 3 me oo šiklu i-na šukulti[-sunu] 2 Simir huräsi ša käti te-iş(!)-pu-du-du ša me-zu-gimeš me-zu- uk-ġ[u-šu-nu] 30 Siklu i-na šuķulti[-šunu] IO šimir ka ša parzilli ra-ak-ka-tum huräsu ubhuzu 30 šikil huräsi i-na libbi-[š]u-[n]u n[a-di] I ku-u-ha-az-zu sihru ša gu-un-nu-ki huräsu 1 kunukku® uknü band huräsu u[hhuz] r albnJu An.Gug.Me huräsu uhhuz ı kunukku® $i.Tir huräsu uhhuz 2 abnuukn& ban& kab-bu-ta-ti huräsu uhhuz 2 abnuhuläli banê kab-bu-ta-ti huräsu 4 hi-i[n]-te-na! huräsu ulhhuzu] I ki-ri-iz-zu abnuhulälu bann r&s-zu abnuuknü banü huräsu uhhuz | I kil-r]i-iz-zu abnuhulälu bann r&s-zu abnuhi-li-pa huräsu uhhuz 31k Ski huräsi i-na libbibi-$u-nu n[a-di] tam-lu-ú abnuukn& ban& a) Siehe Anm. zu 20, 83. b) Siehe S. 199 Anm. n. c) Gar.Ra. ` d) Was in Z. 21—23 dem gur vorhergeht, wird überall dasselbe Zeichen sein. Nun ist fum Z. 22 an dritter Stelle ganz klar und ziemlich sicher an erster Stelle daselbst ebenso wie in Z. 2ı an zweiter und dritter. An den drei übrigen Stellen sieht man vorn oben einen kleinen wage- rechten Keil; dieser wird aber von etwas Gestrichenem herrühren; vgl. hiermit, daß das erste gxr in Z.2ı über etwas anderes geschrieben zu ` sein scheint. e) Was nach dem letzten ear dieser Zeile (22) zu sehen ` ist, deutet entschieden auf A» hin. f) 2 dürfte wahrscheinlicher sein als Z. g) Tak. Düb (Um). h) Zwischen 7 und A» sieht man Autogr. Nr. 34, das, obwohl adnu sonst auf der Tafel nie einen solchen breiten 9 d - < P: j É Geschenke TuSrattas, wohl an Amenophis IV. 201 27 Gemmen (aus) schönem hulälu-Stein, in Gold gefaßt, für die Hand. 3 Gemmen (aus) muSgarru-Stein, in Gold gefaßt, für die Hand. K E 19 Siegelringe (aus) schönem Lasur-Stein, nicht ge- | faßt, für die Hand. 3 Sugur aus schönem hulälu-Stein, 2 šugur aus schönem Lasur-Stein, 2 Sugur aus hilipa-Stein, | A šugur aus išme(k)ku-Stein, 2 šugur, besetzt (mit Steinen), 2 Sugur aus Z| sen], i e $ugur aus Gold, NEE e. 14 REN e Gold-Ringe für die Hand; 2 ge...... [e] 4 Gold-Ringe für den Fuß; 3 bundert oo Sekel in [ihrem] Gewicht. 2 Gold-Ringe für die Hand, umfaft von m&su(k)ku, [deren] | me&su(k)k[u] ` Reeg ist mit schönem Lasur-Stein; 30 Sekel in [ihrem] Gewicht. SN E EC 10 dünne Hand-Ringe aus Eisen, mit Gold überzogen; 30 Sekel Gold sind darauf v[erwendet.] / I kleiner Bügel eines Siegels, aus Gold; r Siegel (aus) schönem | Lasur, in Gold gefaßt; I (aus) An.Gug.Me-Stleiln, in Gold gefaßt; I Siegel (aus) a Ši.Tir, in Gold gefaßt; 2 aus schönem, schwerem - Lasur-Stein, in Gold gefaßt; 2 aus schönem, schwerem hulälu- Stein, (in) Gold (gefaßt); 4 hiln]tena, in Gold gefaßt. DG. 2 kirizzu (aus) schönem hulälu-Stein, dessen Haupt (aus) J schönem Lasur-Stein, in Gold gefaßt, ist; ı ki[r]izzu - (aus) schönem hulälu-Stein, dessen Haupt Geet hilipa-Stein, in Gold gefaßt, ist; 31a Sekel Gold sind darauf velr- wendet.] Br Eben Riom einnimmt, doch kaum etwas anderes gewesen sein wird. Viel- leicht war zuerst etwas Falsches L einng i) -na über etwas anderes geschrieben. k) Bar über etwas anderes geschrieben. 3 = 40 45 50 202 i El-Amarna-Tafeln. 25: I ha-ru-uš-hu abnuhulälu banû r&s-zu abnuhi-li-pa huràsu uhhuz I ha-ru-uš-hu a[bnu _] huräsu uhhuz I ha-ru-uš-hu® Ka.Gul huràsu uhhuz 3 šikil huräsi i-na libbibi-šu-nu nal-di] I 2[i-2]u-[uln-na-tum huräsu I pa-ra-ak-ka-ta-nu huräsu I uz- za-a|b]-na-an-nu [hu]rä[su] [ó" _ _]-ja]-an-nu huräsu Ir hu-zu-nu huräsu 3 ki-iz-zi ju-u[S]-ru [kuräsu] ı [h]a-r[u]-u[$-hju huräsu 7 nu-ür-ma sihrütum huräsu 6 mi-ih-[z u ' | [kuräsu) 11 [@]s-ul-ti huräsu 13 Siklu i-na šuk[ullti-[šunu] $[u-kult-tum an-ni-tum ša šu-ur°-gļu _ _ _] IO Su maSkusu-hu-up-bat-tum ü gu-um@-bi a-na ša huräsu [- --aj - klat-t]i-in-na-Su-nu abnuhi-li-pa ı me šikil huräsi i-na lib[bibi- Su-nu] n[a-di] I bi-i$-a-tum ri-it-ta-Su abnuAn,Gug.Me | 3a-]kar[-su ] [s]allJmu abnuparütu EE I bi-i$-Sa-tum ri-it-ta-Su afbnjuparütu ša-ķar-šu “amu _ _ b]ura[su 44u] 2 abnuuknü bann i-na libbibi-$u rue I bi-i$-Sa-tum ri-it-ta-Su abnua-pa-aS-muf-ü Sa-kar-Su aļn-nu-] | un-t{um _] ren abnuuknü banü i-na libbi bi-Su A d I bi-i$-$a-tum ri-it-ta-$u abnumar-hal-lu Sa-kar-Su [»2-ijm-ru burá[su sis) abnu uknü ü abnuparútu t[i-š]a-ak-gu[-zz] | I bi-i$-()tum ri-it-(!)$u huräsu uhhuz 3a-kar-$u a-bu-ü-bu _ $ hura[su 2402] ai Der senkrechte Keil, der nach wx zu sehen ist (vgl. WA und W), rührt ohne Zweifel von etwas Gestrichenem her, von welchen au vorn bei ën Spuren vorhanden sind. Auch in Z. 34 ist das erste An über etwas anderes geschrieben. b) Oder vielleicht nur 5. c) Der Pen Keil, der gegen den Schluß dieses Zeichens unten zu sehen ist vgl. ` überall nach an-ni-/um Spuren zu sehen sind. d) Eher dúb zu lesen? A), rührt ohne Zweifel nur von dem Gestrichenen her, wovon ` $ — s Ë uu o Geschenke Tu$rattas, wohl an Amenophis IV. 203 I harushu (aus) schönem hulälu-Stein, dessen Haupt (aus) hilipa-Stein, in Gold gefaßt, ist; I harushu (aus) BS. - - -Sitein], in ege gefaßt; r: harushu (aus) Ka Gul, in Gold gefaßt; T 3 Sekel Gold sind darauf ver[wendet.] a z[li2]unnatu (aus) Gold; ı parakkatanu (aus) Gold; ë I uzza[b]nannu (aus) [G]ol[d]; [ó Leannn (aus) Gold; I huzunu (aus) Gold; 3 kizzi, | Be: sind, |(aus) Gold]; 1 [blaru[sh]u (aus) Gold; 7 kleine Feigen (aus) Gold; 6 Ge- E schmeide |(aus) Gold]; - u [Wlürm(er) (aus) Gold; 13 Sekel in [ihrem] Gewicht. Di Dieser S|ch]atz ist Ce EE 1 Paar šuhuppatu (etwas Ledernes) und gumbi zu dem, das Gold . s o =, klatltinna (aus) hilipa-Stein sind; 100 Sekel Gold sind darauf v[erwendet.] 1 bissatu, deren Finger (aus) An.Gug.Me-Stein, [(und) deren Handgriff Bild (aus) Marmor jet, = H biššatu, deren Finger (aus) Marmor, deren Handgriff "e aus _ _ -S[żein, in Gold gefaft,] ist, on ) in welcher 2 schöne Lasur-Stein(e) ___--. I biššatu, deren Finger (aus) apa5mü-Stein, deren Hand- Er pH dr GEIER b: ist, (und) in welcher ı schöner Lasur-Stein NE 4 satu, deren Finger (aus) marhallu-Stein sind, deren ememr [ein Pa\rder, mit Gold überzogen], ist, r bistu, deren Finger mit Gold überzogen, (und) deren Hand- griff ein abübu, zz Gold üderzogen], ist. d nach Zu scheint in der Mitte der Zeile ein kleiner wagerechter Ne vorhanden zu sein. f) a-fa-aS-mu über etwas anderes eben. g) Hier hat wohl kein Zeichen gestanden. ze > ER 65 204 El-Amarna-Tafeln. 25: 30 $ikil huräsi i-na libbibi-$u-nu (hha hu _ I Gafr šlu[-lju[h-h]a [bur]asu ı me 23 Siklu i-na Sukulti-Sü I Gar šu-luh-ha kasp[u(!) $]o® Siklu i-na Sukulti-Sü I ša me-e $Al[i° hjuräsu 30 šiķlu i-na šukulti-šü Ir Sa ú-hu-li hulräsu 14 3iklu Sukultu-3[ü] I ša ü-hu-li kaspu 20 3iklu i-na šukulti-š[ü] I na-ma-ru ša kaspi 40 Siklu i-na šukulti-šü Sa-kar-Su salam ameltumtum Sa Ka.G|[#Z] I $iklu 3 du-mu-un-sal huräsi i-na libbibi-šú uh-hu-[zu] I na-ma-ru ša kaspi 40 Siklu i-na šukulti-šü ša-kar-šu salam amêltumtum ša isuz|š¿] I šiklu 3 du-mu-un-sal-li huräsi i-na libbibi-šú uh-hu-[zu] I ku-ni-nu ša abni libbu-šu ü i-$i-iz-zu huràsu uhhuzu 20 šikil huräsi i-na libbibi-[šu] uh-hu-zu I abnuuknü banü i-na libbibi-šu Sakiniln] I ku-ni-nu huräsu 20 šiķlu i-na šukulti-šü I ga-su ša abni 3 pu-u[š _] I libbu huräsu tam-lu-ü abnuukn& ban& 303ik[lu i-na] šuku[lti-šü] 30 libbu huräsu tam-lu-ü 9me šiklu — "Jana: 3ukulti-unu] een Me[š]° Dee 5 C a E Me[š] IQ SS en Me[š] br ` Eer o Me[š] IO ee Eeler OE Me[š] a) Wahrscheinlich. b) Vor den zwei Winkelhaken, die erhalten sind, scheint oben in der Zeile eine Spur eines wagerechten Striches vorhanden zu sein. c) So möchte ich nach 22 Kol. 4, 18 lesen, sei es daß Au (der senkrechte Schlußkeil ist fast zerstört), das auf me folgt, nach V R 39 e—f 67 (šu = e-Iu-u) zu deuten, sei es daß dahinter etwas vom Schreiber versehentlich ausgelassen worden ist. d) Hier hat wohl kein Zeichen gestanden. e) Mes am Schluß von Z. 65—69 stammt von dem kleinen Stück B 2ıgı b, das wahrscheinlich hierher gehört. Wegen des Übermaßes von Gips, der an die Tafel angesc | Geschenke Tußrattas, wohl an Amenophis IV. 205 Sekel Gold [sind] in ihnen (allen (?) vorher genannten i aO „2... I K Se z|ur Bes]p[r]en[g]uln]g, (aus) Gold, 1 hundert 23 Sekel ` In seinem Gewicht; ı Ding zur Besprengung, (aus) Silbe[r, D 8]o Sekel in seinem Gewicht. = I zum Heraufhollen| von Wasser, (aus) Gold, 30 Sekel in = seinem Gewicht; ı für Lauge, (aus) Gold, 14 Sekel Es selin] Gewicht; H für Zauge, (aus) Silber, 20Sekel in seinem] Gewicht. A Spiegel aus Silber, 40 Sekel in seinem Gewicht, dessen Hand- griff ein Weibes-Bild aus Ka.@[z2] ist, (una) in welchem I Sekel 3 dumunsal Gold gefaßlt sind.] H 1 Spiegel aus Silber, 40 Sekel in seinem Gewicht, dessen Hand- griff ein Weibes-Bild aus z[s#]-Holz ist, (und) in welchem I Sekel 3 dumunsal Gold gefas|st sind.] - kuninu aus Stein, dessen Mitte (eig. Herz) und dessen Boden mit Gold überzogen sind, worin 20 Sekel Gold t sind, (und) in welchem ı schöner Lasur-Stein an- gebracht det. I kuninu (aus) Gold, 20 Sekel in seinem Gewicht; ı gasu PUT RE N Stein. A ‚Herz (aus) Gold, besetzt mit schönem Lasur-Stein, 30 Sek[el in seinem] Gewilcht.] 30 Herz(en) (aus) Gold, besetzt, ghundert Sekel iln ihrem Gewicht. | 20 gasu (aus) Silber EE 2 EE EE 2 Z 2 1 een en. wd WÉI De ee EE ee wi e — < NEE = UV Spa 2 er pr U Eo aA, be. läßt weder dieses Stück noch andere, die zu derselben gehören "äi , sich anpassen. NW I 1 206 El-Amarna-Tafeln. 25: 7 Jjogahsn kasp; Gy alla nam nl win: Aka Io gla]-su kaspë E a ` í a IO ga-su kaspë Ae as QS Se IQ; deva kp ie ed 2 EHE P [ ] Kol. 3. Wohl 10—11 Zeilen weggebrochen. Diesem Teil dürfte das kleine Stück B 2191 c angehört haben. Es bietet die äußersten Enden von einigen Zeilen und Zeilentrenner in dieser Reihenfolge: 2 Trennungs- i [_ _ _ kalspu 2 [fim 22.2 2 2 n ===. _ kaspu r nu-tum [pla-ab-bfe] - - ae E57 - - kaspu 3 me šikla `. Na ıs [2] Su an-gur-i-in-nu kaspu 1 Är Ag I Su mu(!)-a-lu ka-du na-ak-ta-da|m-mi-sumnn _ _ _ _ _ abnu [#lulzam _ _ -) Su-uk-gu-gu 10 šiķil huräsi 33 -_- - - - - - - - a]bnu pa[rütu] 25° Su mu(!)-$a-lu ka-du na-ak-t[a-am-mi-Su-nu Ka.Gul____ 42° Siklu 3 du-mu-un-sal-li huräsli i-na libbibi-Su-nJu z|[#-#u-zu] æ% 26° Su mu-a(!) ka-du na-ak[-ta-am-mi-su-nu each ____- 42° Siklu 3 du-mu-un-sal[-li huräsi i-na libbibi-šu-|nu [#z-#u-zu] [26° ale m[u]-s[a-u ka-du na-ak-ta-am-mi-Su-nn šļa ten i-na | lib[bibi-su-mua ] ` nen... - e e '. 1 er EE e Ae Ze 1 huräsu uhhuz 20. erg e, e N E SC E - CS Eegen A Se mätus__ _ a) Wahrscheinlich die letzte Zeile der Kolumne. b) Nach ża sieht man oben in der Zeile einen wagerechten und dann jedenfalls ‚einen schrägen Keil. c) An den ersten dieser zwei Stellen (Z. 18. 20) scheint die Zahl der Einer sicher fünf, an der zweiten dagegen "A 3 Geschenke Tušrattas, wohl an Amenophis IV. 207 Ee teg A n pw Wehr, uluya ik A WA ad A K EEGEN? NEE EE 2. e e Q een Siüber ZE A Kol. 3. he, 3 Zeilen, 2 Trennungsstriche, 2 Zeilen und zuletzt wiederum gstriche; es ist aber kein einziges Zeichen vollständig. - REN vm ET RER K = Cor r...... ee... K mušalu nebst [öAren] oe anderen _ _ - hlullälu- Ki Stlein(e) [und _ _ -Stein(e)] hervorragen; 10 Sekel Gold, 3[3 - - - - - - - - - M]arm|or.| 5 Paar mušalu nebst [öAren] Deck[eln, aus Ka.Gull ____, Era 42 Sekel 3 dumunsal Gold glefaßt sind.) , 26 Paar musa(l u) nebst [iren] Dec|kein, aus us]ü[-Holz] _ _ _ -, [in welc]hen 42 Sekel 3 dumunsal [Gold] [gefaßt sind.] 26 Paar m|[u]s[alu nebst ihren Deckeln,) unter wel/[cken] (mer Zur. 2... a Den Sen a] -- - ----- - - - - - - mit Gold überzogen, 30 - - - em =æ — — — — — — — — — K- i e YL aiu dele kandes A 3 ini. her sechs zu sein. d) An der zweiten dieser beiden Stellen (Z. 19. 21) ist die Zahl der Zehner sehr wahrscheinlich vier, und das ist auch an der ersten möglich. e) Ein Za bezw. 4 ziemlich sicher zu er- ennen, Davor passender Raum für 22 oder 30. $) Hier ist ohne ifel eine Zeile gewesen. g) Hierauf folgt ein wagerechter Keil. 35 208 El-Amarna-Tafeln. 25: 25 Su áš*-ki-[ru-ú-uš-ķku ka-du na-ak-ta-mi-sunu_______ ] 20 Sikil huräsi in ü - ee Wen I sss 25 Su áša-ki-ru-[#-z2-#u ka-du na-ak-ta-mi-sunu_______ k Spiren er ae e a T e e — - a — a r us sss b [nina libblilbi{-s]uf-nju aa EE L Su ds-ki-ru-ü-us-|hu ka-du (!)ak-ta-mļi-šu-nu --------- ] 2 S T okan N £je-šSu-nu ša karan gêni i o „Au nun i-na ku-Ala-a2-zi huräsi Suk-kju-ku 16 šikil huräsi [z-za HBbbibi- Su-nu na-dı) wë Lee hluräsu uhhuz 12 Sikil [kuräsi i-na hibbibi- Su-nu na-di) lZ ASS u kurásu] uhhuz 12 Sikil [#;uzrási i-na libbibi- Su-nu na-di] ER Z 2 burásju-ubbuz ı mu EE s 4° | Sikil Auräsi ` i-]na libbibi-[šu-zz# na-dı] Franka... ` _ ]h[urjás[u] uhhuz 18 [šikil] huräsi LS ale LielééclAi Zu aa na-di] [$]a ren i-na [Zbbibi-šu-nu ___--- ] SE 5 karan Ka. Gul sihrätum [Auräsu uhhuzu ù i-Sa-a]s'-zu-nu huräsu uhhuz 16 šiķil [Auräsz i-na hibbibi-Su-nu®] I karan rimi huräsu uhhuz 3-šu tam-lu-ü aldnuukne bane ù x ri-e-it-]ta-šu abnu[/-pa |] a) An der ersten dieser zwei Stellen (Z. 27. 29) ist das Zeichen zwischen A und 4 über etwas anderes geschrieben; es wird di (td!) oder, da der unterste der drei wagerechten Keile etwas schwach ist und somit vom Gestrichenen herrühren könnte (für wahrscheinlich halte ich dies nicht), vielleicht ao sein. Auch an der zweiten Stelle ` mag es über etwas anderes geschrieben sein (vielleicht sind in der ` Zeile Spuren von etwas Gestrichenem vorhanden); hier scheinen jedoch alle drei wagerechten Keile ebenso wie der senkrechte gültig zu sein. Aber unmittelbar an diesen senkrechten schließt sich der sc ! Anfangskeil des folgenden Ar an. Indes kann von ma schwerlich | Rede sein, da der senkrechte Keil nicht wie bei diesem Zeichen (ma) nach, sondern wie bei di und ża vor den wagerechten briechen ist. Zu beachten ist außerdem noch, daß in Z.29o die beiden Zeichen! rg 3 — | j - Geschenke Tušrattas, wohl an Amenophis IV. 209 25 Paar askir[usku nebst ihren Deckem ____.._ ] í í Ga ss 2 25 Paar askirulskx nebst ihren Deckeln Ense Ez Paar aškirušļhu nebst [ihren] (DJeckeln_____-- — | 2 Paar ___ , deren _ _ _ _ aus Horn vom Kleinvieh sind, | (und) [an deren ____- - - - -Stein(e)] af einem Bülgel aus Gold hervolrragen; 16 Sekel Gold [sind darauf verwendet.) er... , mit] Gold überzogen; ı2 Sekel [Gold sind E: darauf verwendet.] ? - - - - -, mit Gold] überzogen; 12 Sekel [Gold sind darauf verwendet.| a O , mit Golld überzogen; I___-__-__-_-_-__ - / Sekel Gold sind darauf [verwendet.] e Hörn(er) EE, Gu 2. L mit G[o]l[d] überzogen, [wora]u| f] 18 [Sekel] Gold [verwendet sind], Eee EEE a A A ; kleine Hörn(er) (aus) Ka Gul, [mit Gold überzogen, und) Edern... ci. mit Gold überzogen ist; 16 Sekel [Gold sind dorin ihsan: -Horn, mit Gold überzogen, 3-fach besetzt mit É Ze Lasur-\S|tein, und] dessen [Fingler (aus) [22lipa-]Stein sind. E c} zët sehr gedrängt geschrieben sind. — Demnach wird an beiden lien di (táš) vorliegen. b) Zwischen dieser Zeile (30) und der genden, in deren Mitte man Spuren von Zbbidi-Su-nu sieht, sind ohne eifel keine Trennungsstriche gewesen. c) Zu. Mes. d) Fünf er wahrscheinlicher als sechs. e) Auf die vier Einer, die zu sehen 1d, mag noch einer oder einige gefolgt sein. f) Vor zz ist oben der Zeile ein wagerechter Keil erhalten und davor vielleicht eine ar eines zweiten solchen zu sehen. g) Kaum Raum für mehr. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 14 45 50 5 = 210; von Bl#Amarna-Tafeln. 257 3000. } r! karan rimi huräsu ubhuz 2-$u tam-lu-ü abnu[u]k[n]ë [ba]nfe z ri-e-it-ta-]šu abnupl2-Z-pa. ] o 1 karnu ša alap Sadi huràsu uhhuz ù i-ša-az-z|u anu- _ _ En tie. Sa-alk-]g[u-un]® I karan rimi huräsu uhhuz 3-3u tam-lu-ú ù. ri[-e-it-ta-šu] abnu plarü]tu® ı karnu lu-lu-t[u]m huräsu uhhuz ri-e-it-ta-u isuust abnuuknü | i bann _ _ _ tis$a-Jak-g[u]-un® I karnu lu-lu-t[u]m huräsu uhhuz ri-e-it-ta-su Ka.Gul abnuuknü | PEASC O: abnu Gx[/° _ _ ti-$a-Jak-gu-un® go(!) Sikil huräsi i-na libbibi-$u-nu .na-di*® IO karan a-i-gal-lu-humeS huräsu uhhuzu ri-(!)it-ta-Su-nu Ka.Gul ša [zez i-nļa libbibi-$u-nu® deit Gu isuust 35 3ikil huräsi i-na libbibi-$u-nu [na-di] 14 karan rimi rabätum huräsu uhhuzu ri-e-it-ta-$u-nu Ka.Gul 42 šiķil huräsi i-na [libbibi-$u-nu na-di] ` I ša zubbi?, gu-uS-Su-ti huräsu uhhuz ri-it-ta-Su ù Sakart-su. a-na [2-5u tam-lu-ú | ` [ Seat? -ti-ti-n[a]-Su? abnuhi-li-pa i-na ku-ha-az-zi huräsi Su-uk- kul ku) ü ku-ha-az-za-su abnuhulälu bann abnuuknü bandı abnusämtu Suk-ku-ku 30 Sikil huräsi i-na libbi[bi-$u na-di] 2 Su [k]a-b[i-i]z-zu-ub-he huräsu 2 Su in(!)-sa-pfa-tulm huräsu ti-ri-in-na-a-ti-Su-nu abnuhi-I[i-pa] ° gu-ug-gu-bi-Su-nu abnu hulälu 2 Su du-ti-na-tum huräsu r&s-zu-nu abnuuknü 2 mi-ih-zu [aJöfru uknü] a) Die Ergänzungen am Schluß von Z. 44—49 stammen von ge, kleinen Stück B zıgı a, das wahrscheinlich “tegi Anm. zu Kol. 2,6 hierher gehört. b) Unmittelbar nach abnu ist ein An zu sehen am Schluß der zweiten Zeile des in voriger Anm. genannten Stüc ein Gal erhalten. c) Nach dem, was zu sehen ist, ziemlich wahr- scheinlich. d) Das Zeichen, das hier steht, sieht so aus, wie in W eboten, ist aber gewiß nicht Ban (W). Nach 22 Kol. 2,43 wird um = zumbu sein. e) Ex, über etwas anderes geschrieben; zur siehe Anm. zu 22 Kol. 1,33. f) Über etwas anderes geschrieben. t Geschenke Tušrattas, wohl an Amenophis IV, 211: r erem Horn, mit Gold überzogen, 2-fach besetzt mit Been Lajs[ulr- -Stein, [und] dessen [Finger] (aus) fr hlilipa]-Stein sind. ` “Try I passa: -Horn, mit Gold überzogen, und dessen iša# has EEE I Wilqochsen- -Horn, mit Gold überzogen, 3-fach besetzt, und 4 [dessen] Z#[zger| (aus) Ma[rm]or sind. yus ” aies "Tex (E E ... es Horn, mit Gold überzogen, dessen Finger (aus) üst- -Holz sind, (und) das [sch]önen Lasur-Stein Trond) Be SEE EE Mapania 8 i š .es Horn, mit Gold überzogen, dessen Finger (aus) Ka. Gul sind, (und) das Lasur-Stein (und) _ _ _ -Stein Seen DA el Gold sind darauf verwendet. O aigalluhu-Hörner, mit Gold überzogen, deren Finger (aus) É EK Ka.Gul sind, [u]nter welchen (Hörnern) die Finger Be aus usü-Holz sind; 35 Sekel Gold [sind] darauf [verwendet.] Pa 4 große Wildochsen- Hörner), mit Gold überzogen, deren er (aus) Ka.Gul sind; 42 Sekel Gold [sind dar]a[uf verwendet. ] za. 4 -a ( Ding) zum Fangen von Flieg(en), mit Gold überzogen, dessen Aa und. dessen Handgriff [2-fach besetzt sind ‚| 1 dessen [plara(t)titin hilipa-Stein(e) auf einem Bügel aus Gold hervorralgen,] ` nd an dessen Bügel schöner hulälu-Stein, schöner Lasur- e Stein (und) sämtu-Stein hervorragen; 30 Sekel Gold P [sind dakaut [verwendet.] ` Der zuhhe (aus) Gold; 2 Paar Gehänge (aus) Gold, E, deren Unterteile (aus) hillipa]-Stein, _ ) deren Spitzen (aus) hulälu-Stein sind; 2 Paar Brust- schmucke (aus) Gold, deren Haupt (aus) Lasur-Stein ist; ae ' - 2 Geschmeide (aus) (Lasur-|Sfzein] 14* 65 70 212- VE; El-Amarna-Tafeln. 25: ü abnuhi-lfi-]pfa š]a ša-an-sa-a-[t]i 9 ma-ni-in-na abnuuknü ša it-ti huräsi bu-un-[nu-gu] 12 Simir kän huräsu 8 Simir šêpi huräsu Su-kut-tum an-ni-tum ša 2 ameltupgusönikti® rabiti 3 m[e] 13 [32222 kurâsi”] 2 Su in-sa-pa-tum huräsu ti-ri-in-n[a-a]-ti-$u-nu abnuhi-li-pa gu- ug-gu-ub-$u-nu abnuhflu]läflu] 2 S[u du-zi-na-tum] huräsu r&s-zu-nu abnuhulälu 2 Su mi-ih-zu abnuuknü ü abnuhi- li-pa Sa-a(!)-tum ša-t[i 9 ma-ni-in-na] abnuuknü ša it-ti huräsi bu-un-nu-gu 12 Simir kän huräsu 8 Simir šêpi huräsu $u-k[ut-tum an-ni-tum] ša 2 ameltupusönikti* 2 me 8 Sikil huräsi ša i-na libbibļi-š#-nu na-du-ü) IO Simir kan huräsu IO šimir šêpi huräsu ša Io am&lusihrüti 74 šiklu i-na šuku[lti-šunu] 4° [m]e šimirë šêpi kaspu ša amêlātiti I me Šu du-ti-na-tum | kaspë rês-zuļ-nu _ _ - _] ša I me amêlāt mu-lu-ú-ki ı li-im 4 me 2o8 šiķil kaspi i-na libbibi-š[u-zz #a-di] 30(!) Su in-sa-pa-tum hurásu ti-ri-in-na-a-ti-šu-nu abnuuk[n]ü ša 30 ameltu_ ___ I [š]u-ši [$]ikil® huräsi ina libbi-Su-nu na-di 30 Simir kän hurälsu ša 3]o [am&lusih]rütif 40 ši[klu i-na Sukulti-$unu] [- - - $]a® salmäni ka-zi-rimeS huräsu kaspu IO ikil [hjurälsi ù kaspi i-n]a libbibi-u-nu na-d[i] [- - - 2] ša salmäni ša ka-zi-ri[meš hur]äs[u k]als]pu 36 Sikil kaspi i-na libbibi-$u-nu na(!)-d[i] [- Pal Meë huräsju 8 šiķl[u i]-na šukulti-šunu 26 Pal .Meš kaspu [z Jo: ši[|klu i-n]a šukulti-šunu a) Zme.Da, das an diesen beiden Stellen steht, liegt es am nächsten mit WINCKLER Zaritu zu lesen; für dieses Wort eine Bedeutung „Amme“ anzunehmen (W S. 48* b) ist aber doch wohl etwas bedenklich. b) Kaum Raum für mehr. c) Oder vielleicht nur 2. d) Wohl das Wahr- scheinlichste. e) Su oder Zu, über etwas anderes geschrieben, ziem- lich sicher. f) Vor der ziemlich sicheren Zahl go ist Meš sicher zu erkennen, und davor scheint oben in der Zeile ein kurzer wagerechter Keil, der etwas nach rechts unten geneigt ist, vorhanden zu sein. g) Vor salm, ist ein senkrechter Keil erhalten und davor oben in der eile wahrscheinlich eine Spur eines schrägen. h) Ein wenig nach & scheint entschieden oben in der Zeile der Kopf eines senkrechten Ke "Dë Geschenke TuSrattas, wohl an Amenophis IV. 213 d hilfi]p[a]-Stein [vjon ......... ; 9 Rosenkränze (von) Lasur-Stein(en), die mit Gold adwec[hsein]; 2 Hand-Ring(e) (aus) Gold; 8 Fuß-Ring(e) (aus) Gold. Dieser Schatz ist für die 2 große(n) Amme(n); 3hun[dert] RK 13 [Sekel] Gold.) P ES Gehänge (aus) Gold, deren Unterteille]) (aus) hilipa- = Stein, (und) deren Spizse(n) (aus) h[u]lâ[lu]-Stein sind; | 2 Palar Brustschmuke] Sé Gold, deren Haupt (aus) hulälu-Stein ist; 2 Paar Ge- schmeide (aus) Lasur-Stein und hilipa-Stein ........ [-; 9 Rosenkränze] on) Lasur-'Stein(en), die mit Gold adwechseln; 12 Hand- Ring(e) (aus) Gold; 8 Fuß-Ring(e) (aus) Gold. [Dieser] Schlatz] ist D ir die 2 Amme(n). 2hundert 8 Sekel Gold sind es, die [darauf E [verwendet sind.) 3 E Hand- -Ring(e) (aus) Gold (und) 10 Fuß-Ring(e) (aus) Gold Ki für ro Knaben, 74 Sekel in [ihrem] Gewilcht.] in ilnde]rt Fuß-Ringe (aus) Silber für Weiber (und) I feet Paar Brustschmucke (aus) Silber, der[en] Haupt __ _ - ist, fü EE, ...... -Weiber; Itausend 4hundert 40 Sekel Silber sind dakaut [verwendet.] O Paar Gehänge (aus) Gold, deren Unterteile (aus) Lasur- Stein sind, für 30 Mlädchen] ; 1 [S]oß (d. h. 60) [S]ekel Gold ist darauf verwendet; 30 Hand- Se (aus) Gold, für 3]o Knaben, 40 Se[kel in ihrem Gewicht. L - - vol» Bildern von kaziru, (aus) Gold (und) Silber; 10 Sekel Go[ld] dad Silber) sind darauf verwend[et.] i i ` 288 von Bildern von kaziru, [(aus) Gold (und) Slifibler; 36 Sekel Silber sind darauf verwendet. ( En... (aus) Gol]d, 8 Sekel in ihrem Gewicht; 26 ...... K (aus) Silber, [z]o Se[kel iln ihrem Gewicht; + K 2 vorhanden zu sein; er mag aber von etwas Gantian her- rührer i) zo wohl das Wahrscheinlichste. 214 ri 8Bl-Amarna-Tafeln, 28: bo Pal, Mes ee -] IO Pal.Meš. abnuuknü 16 Pal.Meš abnu | plalrfältu L Pa. Mes tg A Pal. Meš i abnuki-z[i-i]b ig: bagn Ral. (jab! Meš ša: karni BS op E A TE le E ORE hurâ[şu uhh|uzu Gett Ime šiķil huräsi i-na libbi-šu na-di TRITT 1 -L Is i-n[a libbi-$]u ` nisje na-di gi ie ei WARE £ - ša ta-ki-il-ti EE aS eet ü ka-zimeš-[|šz] Lee D Z hulräsu EE ` Außer Trennungsstrichen ist zuerst etwa noch eine Zeile (kaum | mehr) gefolgt. | Kol. 4. ala Sa abnudusi [ka]spu ubbuz _ 220 = = - huràsu kaspu uhhuz 15 šiķil huräsi 38 šikil kasp[i] [z-na libbibi-šu na-di |z subätusu-ub-tum Sa ta-kil-ti [z ¿su Dúb. Dúb ša salmä]ni Sa a-bu-ü-bemes huräsu kaspu uhhulz] s [- Sikil huräsi _ Sikil kaspi i-n]a libbibi-Su n[a-di] Dis kar)pat{ultalle® huräsu uhhuzu 15() šikil hurälsi -+ J Alan. Aa ee e $ Siki)? hlurlälsi - - - ] i S EE E E I? óf Ska [klas[pli - - else. Zei e - - i-na] Sukullti-Sü De an in = se AN fs na-d[i [Beten bir A e nju šakinin pa-nu-šu WAS a a i-na libbibi-šu-nu a) Nach dem, was zu sehen ist, wird die Zahl der Zehner ohne Zweifel drei und die der Einer drei bis fünf gewesen sein. b) Eir Zehner zu sehen. c) Oder 48. d) 7al. Mes. ei Über dem SÄI (Su) der folgenden Zeile dürfte eine Spur- eines wagerechter Striches, der von einem Trennungsstrich herrü d zu sehen sein. Ist das der Fall, so ist zwischen den rennungsstrichen, die hier gestandeh haben werden, und Z. 7 gewiß nur eine Zeile mit vorhergehenden Geschenke ‘Tu$rattas, wohl an ‘Amenophis IV. 215 '| sH séi . 4 2: „Stel; -IO ... - .. (aus) Lasur-Stein; o RN (aus) M[a]r[m]or; : ees: (aus) - ` ` ech LEE Zeie (aus) kizlilb - =} nr as et E aus Horn. t Malo 2a- - - - - v0)» abzabzatu, mit Gold e ya , 3 AT “s >. „.Ihundert Sekel Gold sind darauf verwendet; SÉ eg _ _ — — — z$ sind [djarafuf] ibadat: Me Re -.- = = - = aus violettem (bezw. blauem) Purpur. A 23 el m... oben --- und [des]s|en] kazu Be sd... `. - <. < Gold A on a ES Kol. 4. lat a aus dusü-Stein, - in [Sillber gefaßt; > ës GEET in Gold (und) Silber gefaßt; 15 Sekel Gold, E 38 Sekel Silbe[r] d darauf verwendet.) r šubtu (ein Kleid od. Tuch) aus Es violettem (bezw. blauem) Purpur. [7 Rahmen für Bilder (und) für abübu, mit Gold (und) = Silber überzog[en;] Sekel Gold, _ Sekel Silber sind] dar[a]uf verwendet. E WE _ - tallu-[Ge]fäs[sle, mit Gold überzogen, K o o 15 Sekel Gold - - - .] E ee et wu wu e Sekel Gold ` ` - |] O O 6 Sekel [Sllbler - _.-.. F... E Q. ml [seinem] Gewic[ht;] A, sind darauf] verweln]det. h ka ee e éi angebracht ist, dessen Vorder- seite _ on EE EG EE z darauf ë verwendet. sstrichen gewesen; FEN das dere am besten der Höhe nes. D Vor einem Za (= 4), das fast ganz zu sehen ist, ıten in der Zeile vielleicht eine Spur eines senkrechten Keils. 216 wir . El-Amarna-Tafeln. 25: bi 332 E k Saga) on Der š]a - - Bar.Mes* [re - een E - - e š]a n[e]se*® L + dla - - - ina lbbibi-Su-n]u Re. .. na-di i u huräsu uhhuz 2 šikil [huräsi] i-na libbibi-šu-nu n[a-di] LP 725 232 abnuukn]ü a-ma-ar-ti-šu [Ka Gah [z a]l-ta[d- Ad An ] E hulrälsu ulhh|uz _ Sikil huräsi i-na Hbb]ib|:- šu-nļu[| na-di] ee A "Ee Ee A O ` a E EE AE STE: Lee ajbnuufk]nů a-ma-ar-ti-5su ________ ee alb]nuuknü huräsu kaspu uhhuz 6(!) Ski huräsi 26° Sikil kaspi i-na libbib[i-šu-z]z# [na-di] [- - - - ilsuurkarinu huräsu kaspu uhhuz ız(!) šiķil huräsi 30 Sikil kaspi i-na libbibi-$u-nu na-di [salam-su-nu] Ka.Gul 3- — — — isuurklar]infu] kaspu ubbuz 16 šiķil kaspi i-na libbibi- ` šu-nu na-di | [salam-Su-nu] Ka Gul: - - Ze Aas]pi 294 [m]e 80 [šiķ]lu ina Sukulti-Sü x [- all-z{a-d]ö-bu [š|a ` - s[al]¿a[m-J]šu-nu Kļ[a].[Gu? _ _ ]-š[z- ` als _ - Ë=: een - — sja [luu[s]e i-s[ö-ie-zun]a ` 30 - - hurälsu] ulkkuz _ ] al-za|b-di-du _ _ |ù isue-lam-ku huräsu kas[p]u ubhuz [à] zadeëgd/ kurâsļi ı šu-ši [šiķil Zoll ei i-na libbibļi-šu na-di [z - - -] - Jale-zli #e-r]a-ka-bi [_ - _ - šiķil #as]A[#] i-na libbi- ` šu na-di [pos ana s]-iinni na-di --_-_-__ dem séinht a) Vor Mes am Schluß dieser beiden Zeilen (14f.) sieht man ` Autogr. Nr. 35. b) Hier wird kein Zeichen gestanden haben, wenn die vorhergehende Ergänzung richtig ist. c) Wahrscheinlich so. d) 5—ó vielleicht möglich. e) Nach dem, was zu sehen ist, möglich Í und wahrscheinlich. f) Aën, über etwas anderes geschrieben, wird ` das Wahrscheinlichste sein. š PPP I PPN 4 x | - | x b | | | EN EEE TUR vojn Löfwlen; = Sekel Gold sind da)r[auf] verwendet. O u... , in Gold gefaßt; 2 Sekel [Gold] sind SE i darauf v[erwendet.] nr (aus) Lol Stein, dessen Umfassung [(aus) 1 S Ka.Gu]l ist; [z a]/za[525];[2z ] een - - ‚in Gold glefa| ft; _ Sekel Gold sind dalrjau] f| verwendet;] ` mm — — — — — — — — — — — — — — — — — — À— mm zem u K TE e — Lasur-Sitjein, in Gold (und) Silber gefaßt; 6 Sekel RK Gold, 26 Sekel Silber [sind da]rauf [verwendet.] E--. (eus)] urkarinu-[Ho]lz, mit Gold (und) Silber über- F zogen, worauf r2 Sekel Gold, 30 Sekel Silber ver- š wendet sind, [deren Bild) (aus) Ka.Gul ist. S - - - (aus) urk[ar]in[u]-Holz, mit Silber überzogen, worauf 3 16 Sekel Silber verwendet sind, [deren Bild] » (aus) Ka.Gul ist. __aluls [Siöler, 3hun[de]rt 80 [Sek]el in seinem Gewicht. [ alltladlibu [ajus _ _ , deren [B;]/d (aus) Ela Gil (und) 3 diellelr _ ` (aus) _ _ ist, Br T LLA _.._- auls u|s]ö-[Hollz, [dere]n En Boden] ò [(aus) __, mit Gol| d] üblerzogen, ist, _] alta[bdidu aus _ _] E: uln]d elam(ma)ku-Holz, mit Gold (und) Silb[e]r über- zogen, 4 [xna] 3 SIR? Golld, í Soß (d.h. 60) [Sekel Sz]/{der sind darauf verwendet. l 7 — -], derlen _ _ _ beier [- _ -; - Sekel Silbeļr sind m: darauf verwendet; E en ns gelegit 4552443958 Ob X ] _ _ des Fußes 35 45 218 re El-Amarna-Tafeln. 25: = : Lo A Bel o 5-2 EE ti-a[u] [--- ahaln-n[a zz-z]ó-p[a Ze-paaan [_ - žuļ-hi-fi]š [_ ok ec Sir] [burási] [z šz=šë 3ikil kas]pi [i-na] libbibi-$u-nu K: na[-di] - - - -i 3 [ale h]urâsi 14 ina šar- _ [2 ¿na asp] ip-šu em 19-šu ` e As itam? "7 2]2°-z-ijn-na-an-ni ra ppp a pe t Sch - -a-ta-an-ni L - - - - Ala-Iz]u-[r]a 24 subäte [sa bji-iz-zu@-uh-hu nn. Hi 1° subätu [š]a! i-$u-ub-hu - — = REBEL N meš : Š - hussüs® a er 2 isn — als-zi-[plazurnu ` — huräsu zo ble-\kalt ` `] [z]z me bet-hat šal-ši ` ur-ra-a-še-na 4° sjubaruT7i[%. M[eš| dem ] burfrujmu* [7] s[uba]tu! [s]a* Tuk- | i ri-iš burrumu® I Pa [sa-al/-s[i u]ļr-ri burrumu* [z]o s[ubältu! -[]u-ši-in-nu burrumu¥ 40™ ş[ubâ]tu[_ ` Ur (Glas bu[rru]mu* [š]a amêlāti _ burrumu* “g ša subäte ša amélati 41™ s[ub]àtë Dal do sudältu. êliš šapliš te-mu-tum 30 s[ubält[uLJilbit.Z]a[.MJe[5]P rabütum 4° subätu arku” ša irši | ai Wohl eher s als 6 Einer; kaum mehr. b) Auch ¿ar viel- leicht E. ama c) zz (od. etwa g¿) wohl wahrscheinlicher als sg (WA und W). d) Ziemlich sicher. e) Wahrscheinlich so, wenn auch Raum für 2 wäre. f) Neben Zo nur Za möglich. g) Huš (Ruš). A wohl so oder sus$& zu lesen. h) In die Mitte von Z. 43—47 ` geht sehr wahrscheinlich (vgl. Anm, zu Kol. 3, 44) das kleine Stück 2197 Nr. 2. Seine zweite Zeile (von der ersten ist kaum eine = x zu sehen) bietet am Anfang einen Winkelhaken. Nun findet sich a auf der Tafel gleich vor der Mitte von Z. 44 dieser Kolumne die vordere ` obere Spitze eines wagerechten Keils, der, wenn das genannte Stück hierher gehört, mit jenem Winkelhaken ein de bilden würde. Nach dem folgenden Aa? sieht man Autogr, Nr. 36, woran sich das % der Tafel anschließen würde. i) Oder vielleicht ð. k) Was an diesen sieben Stellen steht bezw. gestanden hat (in Z.45 und 47 ist es je an der ersten Stelle in der Mitte und unten zerstört), sieht nicht so en wie in WA gegeben, sondern entweder wie Autogr. Nr. 37 (Z. 50 T D Geschenke Tusrättas, wohl an Amenophis IV. "219 Ooit, dlals wie Bis 8, l UT J gu Aë 3: tte eh, sei - = - - wie [ku]hu deg: [_ Se] [Gold,] - [Z Soß (d. h. 60) Sekel Silb]er sind darauf verw[endet.] Bee _ 2 de Glold, 14 fm [-, 2 is Szlöle[r] gemacht, E | ` Iọmal Be ët dessen _ mit Urin ` degt Bug ist, “ Be EL; 2 Kleider (od. Tücher) [eines b]izzuhhu. O ı Kleid (od. Tuch) dälyes isuhhu. .— . een. e Kedler, rot (bezw. prachtvoll). L E E wm a , deren! ` z]zzi[p]a? (aus) Gold ist. 10 blelkalt _ _ ]; [r]r kundert behat des dritten ihrer urrä. eine. , bunt gewoben; [z] Kleid (od. Tuch), [da]s nack _ a ag der Art gew, bunt gewoben ist. zt, des [dritten u]rru, bunt gewoben; [z]o [s]«sinnu- . Kleid(er) (od. -Tücher), bunt gewoben. awe z. +... -K[lei]d(er) (od. -Tücher), bunt gewoben, fl[ä]r 3 Weiber, _ , bunt gewoben, für Kleider der Weiber. 41 Kleider (od. Tücher), die....... ; lo Kleild(er) (od. Tücher), E i oben (und) unten gesponnen. E 30 die, -Kleider (od. Tücher); 4 lange Tochter) (od. E, i Kleider) für das Bettgestell. ` - wohl auch Z.46 an der ersten Stelle) bezw. Autogr. Nr. 38 CG ap an der zweiten Stelle) oder wie Autogr. Nr. 39 (so Z. 47 an der zweiten Stelle — und vielleicht auch Z. 45 an der zweiten Stelle, wo die Zahl der wage- = rechten Keile sich nicht sicher bestimmen läßt). Vgl. Anm. zu 22 Kol. 2,18 und 4, 14. D Ku ist nach dem, was man an diesen beiden Stellen sieht (auf dem Anm. h erwähnten Stück), möglich und wird durch Z.47ff. sehr wahrscheinlich gemacht. In Z.46 scheint davor - eine Spur eines schrägen Keils vorhanden zu sein. ` m) Wahrschein- lich vier Zehner. n) /t.Za möchte ich nach dem, was zu sehen ist, — für sicher halten. Davor etwa Zibit? o) Zwischen s[ud]äte und Eis ~ (An.Ta) sieht man Autogr. Nr. 40; eher Dul ù oder Dul. Dul? p) Die u. ungen sind nach den wenigen Spuren möglich und werden, obwohl auf das vermutliche Mes noch ein Zeichen gefolgt zu sein scheint (dieses eher Mes?); nach 22 Kol. 4,12 doch richtig sein. q) Bis ~ Ó vielleicht möglich. — r) Gid(Bu).Da; vgl. S. 174 Anm.d. . `; 50 55 220 El-Amarna-Tafeln. 25: 2* subätu P[ü. D]a zu-nu-$u-nu burrumu® Sal i[r ]ši 4 subätuLibit. Za šêpi 4 subätuLibit.Za rêši(!) _ I abnuta-pa-tum šaman mur-ri [1° a]bnuta-pa-tum šaman rikku Bül@ 2 abnuta-pa-tum šaman zi-kil I° abnuta-pa-tum šaman zu-’a-a-ti 2 abnuta-pa-tum šaman rikkuAz ı(!) abnuta-pa-tum šaman be-ir-Sa-an-ti I abnuta-pa-tum Salman zju-’a-a-ti I(!) šaman riķķu Az zo? karpatukļi]-rļa-tum ša |] šamna tâba malû I na-a[r-m]ļa[-a]k-tu[m] sipar[ru z kjar[patus] du-ü-du siparru [9 nam-halr rabūtum siparru [9 n]ļam-harmeš sihru(!) sip[arr]u 60 ------ s[i]p[a]rr[u - Jkarpaftu® _ _] .Meš [siparru] 9 1] slilpalır]u - - wie WE L nb ai -ru siplalerg 10 Gar šu-zu[ - - - - - siparru] [zo šļa Gan siparru IO Su an-ku-ri-i[n-nu siparru] [- 5]» Gi siparru r Gl[ir] š[a] ü-hu-li siparru 20 Gir.Mes [siparru] [- isu]. .*.T[u]r isuurkafrijne zoisu. ku isue-lam-ma-[27 mes] _ | Mes isue-lam-ma-ku 2 me 70 amêlātum 30 am&lütum mu-lu-ku _ a) Wahrscheinlich. b) Siehe S. 218 Anm. k. c) Linke Seite des Keils zu sehen. d) Autogr. Nr. 41, das hier steht, dürfte nach 22 Kol. 3,33 eine Gestalt des Zeichens B47 (Br. 323ff.) sein. e) Diesem senkrechten Keil, der etwas verletzt ist, geht allerdings ein anderer senkrechter unmittelbar vorher; letzterer ist aber ziemlich zerdrückt. Da ferner jener verletzte Keil sich direkt über bezw. unter den Einern strichen sein. f) Am Anfang der Zeile scheint ein sc vorhanden zu sein; dahinter auch Spuren von noch einem? in der Mitte von Z. 53f. und sr befindet, wird der vorh: ende Ei | folgende Anm. h) Vom vermuteten karpatu (vgl. Z. 55) ist das e und Be ec. EEN TTT 2 A a Geschenke Tußrattas, wohl an Amenophis IV. 221 12 .....e Tüch(er) (od. Kleider), deren zunu (sunu) bunt ge- x woben ist, f[ür] das Bletjtgestell; A... . . -Tüch(er) (od. -Kleider) für den Fuß; 4...... -Tüch(er) (od. -Kleider) für den Kopf. I steinerne Büchse Myrrhen-Öl; [1 s]teinerne Büchse Öl der nn paint DTE EN -Staude. f 2 steinerne Büchsen zikil-Öl; ı steinerne Büchse zu’atu-Öl. Í 2 steinerne Büchsen Öl der ....-Staude; I steinerne Büchse 2 ber$antu-Öl. | I steinerne Büchse [z] w’atu-Öfl]; ı (mit) Öl der . . . . -Staude. j 70 Krüge, die von gutem Öl voll sind. 1 Was[c]h[2]4 ¿]#¿[z] (aus) Bronz[e; z} Kessel (aus) Bronze. [9] ‚große [Opferschalle(n) (aus) Bronze; [9] kleine [O]0/er- schalen (aus) Br[onze.] 3 _ - - - — (aus) B[rJo[n]jz[e; - - ` -]Gefä[ß]e [(aus) Bronze.] O ie. L ae L aii ss) Briojnze; o... [- - - - - (aus) Bronze. ] [zo (Dinge) fülr Feuer (aus) Bronze; 10 Paar ank urilnnu ; (aus) Bronze.] — F Pisay ..... (aus) Bronze, 1 .... fülr] Lauge (aus) Bronze, k RE [(aus) Bronze.) — ...... (aus) urkafrilnu-Holz; 20 SE (aus) elamma[ku|- Holz. - _ _ - (aus) elammaku-Holz; 2hundert 70 Weiber (und) j 30 Männer... .. 2: wahrscheinlich auch die vorderste Spitze von jedenfalls einem der jolgenden sc en Keile zu sehen. Demnach wird auch in Z. 56 die ‚rgänzung [Z]ar| patu] richtig sein. i) Autogr. Nr. 42. k) An diesen den Stellen steht X3/(Hab), das an der ersten jedoch nicht vollständig halten ist, mit deutlichem Gar(.54) darinnen; vgl. 22 Kol. 4,34. D Vor sieht man Autogr. Nr. 43. 222: Vi: El-Amarna-Tafeln. 25: ` el t]e-esmeš . mu-lu-gimes® an-nu-ti gab-pa-su-nu lat [1 du-u]s-rat-ta _ - Bär mätu mi-i-i[t-t]a-an-n[i | E 4 ša ` ilt]-[Za-di-nu ee] . Von Z. 68 sind einige wenige Spuren vorhanden. Es mögen auch von einer folgenden Zeile Spuren in der Mitte zu sehen sein. Dann ist alles weggebröckelt. Die etwaigen Spuren von Z. 69 befinden sich 26: L 29794 (BB 11) + Murch®, W 22. a-nla ameltute-i-e] belt maátumi-i[s-ri-i ki-bi-ma] ulm-ma ıdu-uS]-rat-ta šàr [m]äftumi-ta-an-ni a-na ia-ši] $[ul-mu] a-na ka-a-5i lu-ú š[ul-mu a-na biti-ka a-na] märi-ka lu-ü Sul-mu a-na ameltuta-a-tum-he-pa [märti-ia] s kallätid-ka lu-ú šul-mu a-na mätäti-ka al-na såġē-ka] ü mimmumu-ka dan-ne$ dan-nes lu-ü [šul-mu] ` at-ti-i-ma ti-i-ta-a-an-ni ki-i-mee| amaku it-ti} ` Imi-im-mu-ri-ia mu-ti-i-ka ar|[-ta-na-’a-a-mu] ü Imi-im-mu-ri-ia ap-pu-na ` mu-ult kal 10 ki-i-me-e it-ti-ia ir-ta-na-’a-am |e% a-na-ku]) ` [a-nla _ !mi-im-mu-ri-ia mu-ti-i-ki 3a a-š[a-ap-pa-ru|. [ù] ša a-dab-bu-bu ü Imi-im-mu-r[i-ia ] [ap-pu-na mu-ti-i-ki a-ma-teme® a-na ia-sli Sal [il-ta-n]a-ap-pa-ru ü ša i-dab-bu-bu at-til-i) s [1gi-li]-ia ü Ima-ni-e i-te ü at-ti-i-ml[a] [ap-pu-nlaa el gab-bi-Su-nu-ma ti-i-te a-ma-temeš [ša it-t]i ha-mi-iš ni-id-bu-bu ma-am-ma [3a-nu-ulm-ma la i-te -šu -nu [ù a-nu-Jum-ma at-ti-i-ma a-na 1 gi-li-ia 2 f[ża-aķ-]ta-bi a-na be-li-i-ka ki-bi-i-8m[e] ı m|i-im-]mu-ri-ia mu-ti it-ti a-bi-i-k[a | a) Ziemlich sicher, wenn auch der Schluß etwas verletzt ist; sz wird anders geschrieben. b) Unmittelbar nach meš scheint eine Spur eines senkrechten Keils und vielleicht auch einige andere Spuren vorhanden zu sein; es dürfte aber alles von etwas Gestrichenem her- rühren, c) Vgl. S. ı3f. 15. Die von Aseı und ScHeıL es Auto- graphien stimmen leider nicht in allen Einzelheiten überein; vgl. die meisten der folgenden Anmerkungen. d Bit. Ge(Br. 6305 ff.).A. e) Der schräge Keil, der nach am noch erhalten ist, schließt sich nicht Geschenke Tušrattas, wohl an ‘Amenophis IV, 223 Diese [Gadlen der. -Mitgift alle ‘zusammen ` kat i [Du]ratta, f König von Mi[tt]ann[i,] s dat I, í dze er glab E 7 Zei S S ] 3 dr dE: il. — DS... > BB no BR T rL š in derselben Höhe wie die zwei Trennungsstriche zwischen Z.75 und 4 A der Bëffztëezenden (dritten) Kolumne. tedo: Tušratta an Teie, Witwe Amenophis’ II. Z[u Teie,]| Herrin von Ägy[pten, hat gesprochen] aliso Dusjratta, König von [Mitanni: Mir] ist W[ohlbefinden.] Dir sei Wof[hlbefinden! Deinem Hause,] deinem Sohn sei Wohlbefinden! Tatuhepa, [meiner Tochter,] Bier Schwiegertochter, sei Wohlbefinden! Deinen Ländern, | deinen Äriegern] und allem, was dir Rn: sei in hohem, hohem Grade [Wohl- k befinden !] | Du selbst weißt von- mir, © wie ich [selbst mit] Mimmuria, -deinem Gemahl, Fre[undschaft unterhielt, ] und wie auch ` Mimmuria, [dein] Gemahj], ] mit mir Freundschaft unterhielt. U[»d] was ich [seldsz] 3 [a]n Mimmuria, deinen Gemahl, s[chrieb, | [und] was ich redete, und auch die Worte, die Mimmuria, dein Gemahl, an mic[h] [sch]rieb, und die er redete, du selb[st,] [Gillia _ und Mane weiß (es). Du - selbst aber weißt [noch besser als alle sie die Worte, fe ir [milt einander geredet haben. Irgend ein weiß sie nicht. [Und si leche, du bast zu Gilia „Sage deinem Herrn: immuria, mein Gemahl, hat mit de[inem] Vater ‚unmittelbar daran an, sondern ist durch einen kleinen Zwischenraum da- von entfernt; also kaum mit WınckLer lz f) Nach der Autographie: ABELS, auf welcher das kleine Stück mit dieser Zeile anfängt (die Autographie Scmems bietet erst etwas vom Anfang der folgenden) soll hie: RS "schräg er Keil zu sehen sein. Ist das richtig, so ist meine Er- gänzun, g unrich g) Nach z ist ein senkrechter Keil zu sehen; also nicl ma 25 35 45 224 | El-Amarna-Tafeln. 26: ir[-t]a-na-’a-am-me ü ak-ka-a-ša* it-ta-sa-ar-2la ] ü it-ti a-bi-i-ka ra-’a-mu-ut-ta-3u la im-s[e ] ü [hJar-ra-na ša il-ta-na-ap-pa-ru la ip-r[u-us] ü i-n[a-]an-na at-ta it-ti 1mi-im-mu|-ri-ia] ahib-ka °[r]a-’a-mu-ut-ka la ta-ma-aš-ši des ina-ap-hur-ri-[i]a ru-ub-bi ü “ú-zu-ur-š[u ] ü har-[r]a-na ša hi-du-ti ta-al-ta-na-a[p-pa-a7] la ` ta -pa -ar -ra -as [-sz] it-ti I mi-im-mu-ri-ia mu-ti-i-ki ra-’a-mu-ut -Za] a-rja-alm-me? el ša pa-[»a-a]n°-nu i-na-an-na-(l)a-m[a] it-ti Ina-ap-hur-ri-ia| ]m[ä]ri-ka a-na 10-š[u] dan-neš dan-neš ar-ta[-na-’a-am ù a-ma-a-tem[eš] rmi-im-mu-ri-ia mu[-ti-i-ki at-ti-i-ma bite al šulf-ma-a-ni 3a ana [su-su- mu-ut-ki ik-bu-ú] mi-it-ha-ri-8 la tu-s[ee-di-la ù salmäni Sa huräsi] ša-ab-gu-ú-ti ub-bu[-ku-ú-ti ša a-na mu-ti-i-ki] eateries umma - -— - - ame -— e ENEE Dh Sa abnuukne banë a-s[a-#u - -- - -- - - - ._ D ] ü j-na-an-na ina-ap[-hur-ri-ia mär-ka salmäni] ša isi! ü-te-eh-hi-iz-ma [ù i-na mäti ša märi-ka] huräse e-be-ruk šu-ú J[am-]mi-i-ni i-na? [- -šz] ša märi”-ka im-has”-zu”-ma [la it-ti-na ù an-ni-°[z-»a] ap-pu-na ann sjar-a-su a-nla na-ta-a-ni i-te[-zz-zš] ra-a-’ad-mu-Zum” an-nu®-[“t] šu-ú (I) um-ma a-nla-2u-ma] a) ša schließt sich sehr eng an das Vorhergehende an; das ist aber mit dem Relativpronomen ša Z. rr. 24. 53. 65 nicht der Fall. Vgl. außerdem 44, 11. Meine een | hat übrigens schon BezoLp; siehe Oriental Diplomacy S.XIX und 14. Vgl. auch 6 S.455 unten. bi So ABEL und in seiner Transkription auch Sce, während er in seiner Autographie ein Zeichen wie ein assyrisches sa bietet. c) Nach ka bietet die Autographie Aseıs einen kleinen ren Keil (die von ScEL bietet hier nichts), und auf dem großen Stück (BB 11) scheint vor dem senkrechten Keil, der dem "o vorhergeht, oben in der Zeile die obere Spitze eines schrägen Keils vorhanden zu sein. Statt 7w eher zz (vgl. 19, 55)? d) ra-am-me nach der Autographie Aszıs mög- lich, während ma-as-$i (W) danach wenig wahrscheinlich ist. SCHEIL bietet weniger Spuren. e) Nach dem, was zu sehen ist, gewiß nicht a statt an; aber auch dies ist ziemlich fraglich. f) Nach Aser voll- ständig, nach ScHeim nur in seinem zweiten Teil erhalten. g) So ScEL und in seiner Transkription auch Aner. während er in seiner ` Autographie % bietet. h) So ABEL; SCHEIL 72a. i) So ScHEIL in seiner Autographie, während er -zum (?) transkribiert; ABEL Pa, das er mit Aatta transkribiert. k) So Aser; Sce ein assyrisches nm, am u ee s EE UU MEHN -Tufratta.an Teie, Witwe Amenophis’ II. 225 haft unterhalten und (sie) dir gegenüber bewahrt; seine Freundschaft mit deinem Vater verg|aß]| er nicht, und die Gesandtschaft(en), die er schickte, hat er nicht unter- E [brochen.] re denn du jetzt deine Freundschaft mit A, deinem Bruder, nicht! M|] ph mache (sie) groß und bewahre (sie) ih[m]! Gesandtschaflen) der Freude sollst du sjchicken,] nicht unterbrechen!’ “ | Esou, deinem Gemahl, pfflelgte ich Freundschaft mehr, als es fr[ühler der Fall war. Jetzt nun š Ër d ich mit Naphurria, deinem So[h]ne, in 10-fachem Grade, jürchaus, durchaus, Freundschaft unterhalten. Und die Worte mmurias, [deines] Gemjahls, weiß? du selbst; aber) e Geschenke, die [dein Gemahl zu übersenden befahl,) t du insgesamt nicht ädlersandt, und die Bilder aus Gold, je gegossen (und) ge..[....en, welche ich mir von deinem | Gemahl] rbat mit den Worten: „[Mein Bruder möge mir geben Bilder Ee aus Gold] nd aus schönem Lasur-Stein/“, del kabe sie nicht erhalten.| z L. hat Napfiniria, dein Sohn, Bilder] Holz (mit Gold) überzogen, [und doch ist im Lande deines Sohnes] wie Staub. [Wlarum hat man im së Sohnes ge..... , er aber nicht gegeben? Und dids] dch mir obendrein von ihm] ei Acten, da]ß er es gebe. N ES Freundschaft? Dann sage z|ch] so: Kë mit Zum(?) transkribiert. D Nach diesem z-za möchte ich t an-na ergänzen (so W), weil auf dag ein kleiner Zwischenraum refo gt zu sein scheint, was in ż-na-an-na Z.31 (auf demjenigen Teil er Tafel, den nm eschen habe, nur hier vollständig erhalten) nicht Ka ist. ach ABEL sicher, nach Scheiır fraglich. n) Nach er vollständig, nach ScHEIL nur teilweise erhalten. o) Die Köpfe I Pg Däi wagerechten Keilen, die nach » zu sehen sind, m. gege zu nahe, als daß sie den Anfang von Zum (W) haben können. p) `Nach dem, was ABEL bietet, wohl mög- sach dem, was ScHEIL bietet, ausgeschlossen. q) So Aszt und \ seiner Transkription auch SCHEIL, während er in seiner Auto- raphie zm bietet. r) So, wie auch WINCKLER liest, wird wohl auf dem d stehen, wenn auch sowohl Aser als Schen. ka bieten. s) So "änt, während Scarır. ein schraffiertes za bietet. t) Nach den Spuren, ‚die Aer, bietet, möglich; dagegen bietet Scmem ein schraffiertes Ze. k F x Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 15 3 t jag INIS d g 55 226 El-Amarna-Tafeln. 26: el a-bi-i-$u a-na 10-5u Ina-ap-hur-ri-ja mär-ka] ü-ut-ta-ra-an-ni-me* ü a-nu-um-ma i-na|-an-na-a-ma | ša a-bu-ú-šu-ú-ma i-na-an-ti-nu la| zzz-#-s=a] a-ma-a-temeš 3a at-ti-i-ma i-na bi-i-ki a-[na ia-ši] ta-ak-ta-bi ü a-na pa-ni ina-ap-|hur-ri-ia] am-mi-[2P-»z la-]a ta-at-ru-us šum-ma| at-ti-i] a-na pla-ni-$]u la ta-tar-ra-as ü smla-an-nu] Sara ite salmani Sa huräsi ub-bu[-ku-u-ti] [!na-a]p-hur-ri-ia li-it-ti-na la mi-im-m[a-a-e] [libbi]bi lu-ú la-a ú-ša-am-ra-aş-ma ewe [ell abisu — Io-šu li-i-it-te-ir-an|-ni-»e] [i-nla ra-a-’a-mu-ti ü ina gu-ub-bu[-z-z] [2°] at-du-ki amêlumârē Sipri-ki it-ti amêlumâ[rē šipri-šu] [š]a 1na-ap-hur-ri-ia it-ti dei _ A [a-n]a ameltuj-ü-ni aššati-ia li-i[l-li-ku] [a-n]a ma-al-ta-ri-iš-ma ü amelumär[# šipri-ša] [$]ja amêltui-ú-ni aššati-ia a-na| Aa-a-sı] [li]-il-li-ku a-na ma-al-ta[-ri-iš ] [a-]nu-um-ma a-na $ul-ma-ni-i-ka [#-se-di-Ja] [z] abnuta-pa-tum ša šamna ta-a-pa [ma-lu-ú] I nu-tum abnatum [kurâsu uhhuzu]® Auf dem noch übrigen Raum der Rückseite befinden sich Spuren von wahrscheinlich zwei Zeilen hieratischer Zeichen, die mit schw : Tinte geschrieben waren, jetzt aber nicht mehr zu erkennen sind, auf dem linken Rand sind Anfang und Schluß von einer solcher Zeichen (ebenfalls schwarz geschrieben) erhalten. Sie D vom oberen Rand der Tafel an (anders auf der lee e Nr.) ong wird die Fortsetzung jener Zeilen gebildet haben. Ihr Anfang (auf dem £? n t hmtt stn Die zwei letzten Wörter (in umgekehrter Reihenfolge) sind im könig- ` lichen Namensschild eingeschlossen. Unmittelbar nach dem Zeichen für stn meint übrigens Maspero (siehe die S. 15 genannten Mémoires 6 S. 312), als phonetische Komplemente dazu auch die Zeichen für Z und z ge- a) Nur auf Scnpms Autographie; in seiner Transkription h: es aber auch ABEL. b) Nach 2z bietet Aser den Anfang eines A ScHEIL in seiner a em nichts, in seiner Transkription abeı Jud), c) Nach Aser vollständig, nach Sce nur teilweise erhalt —Tušratta an Teie, Witwe Amenophis’ II. 227 „Ein 10-fach reichlicheres Maß als sein Vater will Naphurrila, j dein Sohn,] mir zu teil werden lassen. Siehe aber, jeltzt] [kat er] was sein Vater geben wollte, nicht [gegeden.“] Die Worte, ` die dju mit deinem Munde z[u wir] ‚gesprochen hast, war[um] hast du (sie) dem Nap[hurria] d ıich]t unterbreitet? Wenn [dz] (sie) ihm nicht unterbreitest, welcher] ‚andler)e sollte dann wissen (es zu tun)? Ge...|...e] Bilder = aus Gold möge [Na]phurria geben, nicht irgend welches [beliebige!] Meinem [Herzen] möge er nicht Schmerz bereiten und nicht _ _ _! Ein 10-fach reichliche[re]s Maß als sein Vater möge er mir zu ` teil werden lassen fim Freundschaft Odi ipiri Hu EEE | ]a deine Boten samt den) Bloten] [dels Naphurria mögen mit ee [2]« Iuni, meiner Frau, Kommen! | "eet š; und dlze] ` Bolten! deļr Tuni, meiner Frau, [sol]le» zu [dir] rommer u E a AEM a EE 1 [Sliehe, [ich habe] zum Geschenk für dich [#ersamdt] z] steinerne Büchse, die von gutem Öl [voll ist,] teen: Steine, [in Gold gefaßt.) Londoner Stück) ist in Autogr. Nr.44, und ihr Schluß (auf dem kleinen jtück) von ABEL ZA 7 (1892) S. 118 wiedergegeben. Der Schluß ent- lt nach Erman (ebenda S. 117): ... für die Gemahlin des Königs von Oberägypten. ehen zu haben. Ist Z? richtig und darauf, wie ebenfalls von ERMAN .a. O. vermutet, das Determinativ für „Mann“ gefolgt, so y es nahe, nit ihm daran zu denken, daß der Schluß des Namens Pzrizzí hier orliegt; vgl. den hieratischen Vermerk auf der folgenden Nr. ) Nach Zo bietet Aser unten in der Zeile einen kleinen schrägen Keil SCHEIL bietet nichts), wozu der schräge Strich gehören wird, welcher uf dem Londoner Stück etwas vor z-# unten in der Zeile zu sehen ist. Oder ša? f) Das vermutete Zeichen eher = 5? g) Vgl. 27, 112f. 15* 228 El-Amarna-Tafeln. 27: 27: B 233 (WA 23, W 23) + zwei Bruchstücke. [a-na ına-ap-hur-ri-ia Sar mätumi-is-jri-i ahi-ia ha-ta-ni-ia ša [a-ra-’a-a-mu]| [Sa i-ra-’a-a-ma-an-ni ki-bi-ma um-ma dlu-uš-rat-ta Sarru rabü šàr mätumi-[i-ta-an-ni] [e-mu-ka ü ša i-ra-’a-a-mu-ka ahu-ka]-ma a-na ia-ši Sul-mu a-na ka-a-$a l[u-ú šul-mu] [a-na ameltute-i-e ummi-ka a-na bilti-ka lu-ü Sull-mu a-nJa am£ltuta-a-du-he-pa mälrti-i]a- s [aššati-ka a-na ri-hu-ü-ti aššati-ka| a-na màre[-ka a-na amelu rabjüti-ka a-na isunarkabäti-ka [a-na sis]t-ka a[-na säb&-ka a-na mäti-ka ü] a-na [mimmumu-ka da|n-ne$ dan-ne3 lu-ü šul-mu [ma-]ni-e amelumär Sipri-Su ša ahi-ia [22-2 #-I-Ëu à Sujl-ma- a-na š[a ahi-ia] el-te-me-ma [a]h-da-du dan-nes ü-nu-ta ša ahi-ia [ú-še-e-b]i-lu(!) a-ta-mar-ma alh-dja-du dan-nes abi-ia a-ma-ta an-ni-ta ik-ta-bi kli-]i-me-e it-ti a-bi-ia ["]mi- im-mu-ri-ia 10 ta-ar-ta-na-’a-a-mu-U-mi ü a-ka-an-na i-na-an-na ri-ta-’a|- am-me ull-tum(!) ahi-ia | it-ti-ia ra-a-mu-ü-ta ha$(!)-hu ü a-na-ku it-ti ahi-ia ra-a-m[u- ü-ta] ul ha$-ha-ku ` eli a-bi-ka i-na-an-na-ma ilt-t]i-ka dan-neš a-na 10-$u* ar na-’a]-am ü a-bu-ka !mi-im-mu-ri-ia a-ma-ta an-ni-ta i-na tuppibi ilk-ta-bi-me] un-tum Tma-ni-e ` tir-ha-ta ub-lu ü a-ka-an-na ahi-ia ımi-im-mu-ü-ri-ia ik-ta] bli(!)-me an-nu-ú ü-nu-ta ` 15 ša i-na-an-na ü-Se-e-bi-lu la mi-im-ma-a-me ù ahi-ia la ut-ta za-am-me mi-im-ma ` la ü-$e-e-bil-me® an-nu-ú ü-nu-ta ša i-na-an-na Ü-Se-e-bil-ak ku-me ka-am-ma-me ` . a) Unmittelbar vor und ein er, Ban dem Zeichen ist je éir Spur von etwas Gestrichenem. r etwas anderes geschrie von dem auch weiterhin noch DA vorhanden sind. A See “Tamus an Amenophis IV, Nr. r. 229 ke E 4 27: Tu$ratta an Amenophis IV, Nr. ı. [Zu Naphurria, König von Ägyp]ten, meinem Bruder, meinem Schwiegersohn, den [ich liebe, | i [der mich liebt, hat also gesprochen D |ušratta, der große König, "rag König von Miltanni,) E- ‚Schwiegervater und der dich liebt, dein Bruder]: Mir š ist Wohlbefinden. Dir fä Wohlbefinden!] IT: , deiner Mutter,] deinem [Hau]se sei Wohlbelfinden!] ien Taduhepa, [meine]r Tocl[hter,] / [deiner Frau, deinen übrigen Frauen, dein]en Kindern, deinen E [Gro]ßen, deinen Wagen, inem ‚[Pferd]e, [dein]e[n Kriegern, deinem Lande opd [all]em, Sc dir gehört], sei in [holhem, hohem Grade Wohl- befinden! 5 Majne, der Bote meines Bruders, [žam, und] ich den [G]ruß [meines Bruders] vernahm, ` [ich] mich in hohem Grade. Das Gerät, das mein 2 n Bider [übersan]dt hat, sah ich und [freu]te mich in ` insi- hohem Grade. in Bruder hat dieses Wort gesprochen: , Wie du mit meinem : S- Vater Mimmuria Freundschaft unterhieltest, so erweise denn auch jetzt Freund- [schaft]!“ [Silntemal mein Bruder Lage Freundschaft begehrt, dann sollte ich mit meinem H: Bruder Freund schaft) nicht begehren? n durchaus 10-fach höherem Grade als mit deinem Vater werde x ich jetzt mlilt dir Frendschaft unterhalten. ein ayer Mimmuria hat auf seiner Tafel dieses Wort A [gesprochen]; zur Zeit, als Mane 4 Bee brachte, ja dann hat mein Bruder Mimmuria 2 gesprochen: „Dieses Gerät, da ich jetzt Übersandt habe, ist nichts; mein Bruder nörgele aber in keiner Hinsicht! t lasse er (es zurück)bringen! Dieses Gerät, das ich dir jetzt übersandt habe, habe ich in dieser Weise 25 30 230 EI-Amarna-Tafeln. 27: ul-te-e-bil-ak(!)-ku-me ü un-du aššatiti ša e-ri-Su ahi-ia i-na- an-din-ma-a-me i-li-ik-ku-U-nim-ma-me a-am-ma-ru-me*® ü 10-3u ma-la P an-ni-i ü-Se-bil-ak(!)-ku-me ü salmänu ša huräsi Sa-ab-gu-tum ub-bu-ku-ü-tum ten salmu a-na ia-ši ü Sa-ni-tum salmu a-na salam ameltuda-a-du-he-e-pa märti-ia a-$Sar a-bi-i-ka-ma Imi-im-mu-ü-ri-ia e-te-ri-iS- ü ik-ta-bi a-bu-ka-ma muš-šer a-na ša huräsi-ma Sa-bi-ik-ta ub-bu-uk-ta na-ta-a*-an-zu-nu-me ü ša abnuukn& banê a-na-an-din-ak-ku-me ü huräsa ap-pu-na $a-na-a ma-’a-ta ü-nu-ta ša pa-ta la i-šu-ú it-ti salmäni a-na-an-din-ak-ku-me ü huräsa ša salmäni ° am&lumär& Sipri-ia [g]ab-bi-i-$u-nu-ma ša i-na mätumi-is-ri-i aš-bu i-na inä-Su-nu i-ta-am-ru ü salmänu a-bu-k[a]-ma(!) [a]-na pa-ni am&lumär& Sipri-ia a-na Si-ib-ki ut-te-e-ir-Su-nu i-te-pu-us-zu-nu ig-ta-mar-Su-nu [u]z®-zi-ik-ki®-u-nu ù ki-i a-na ši-ib-ki du-ur-ru amelumäre šipri-[iļa i-n[a i]nä-$u-nu i-tam-ru ù ki-i gäm*°-ru-ma za-gu-ü i-na inä-Su-nu i-ta-am-ru ü huräsu ša-nu-ú ma-’a-du ša pa-ta la i-šu-ú ša a-na ia-Si ü-e-e[-i]b-bi-lu uk-te-li-im-ma ü ik-ta-bi a-na amêlumârē Sipri-ia a-nu-um-ma salmäni ù a-nu-um-ma huräls]a ma-a-ta ü ü-nu-ta ša-a pa-ta la i-Su-ü ša a-na ahi-ia ü-$e-bi-lu ü i-na inä-gu-nu am-ra-a-me ü am&lumär@ Sipri-ia i-na inä-$u-nu i i-ta-am-ru A ü i-na-an-na ahi-ia salmänu ub-bu-ku-ü-du ša a-bu-ka ü-Se- e-ib-bi-lu la du-Se-e-bi-la ` ù ša isë uh-hu-zu-du du-ul-te-e-bi-la ü-nu-ta ša a-bu-ka a-na ia-ši ü-Se-e-ib-bi-lu (la du-$e-e-bi-lam-ma ü du-ul-te-e-me-is? dan-ne5-ma | a) Über etwas anderes geschrieben. b) Hier ist jedoch kein Zwischenraum. c) Hier ist etwas weggedrückt. Ban a ist ein bn, ` e) Zeichen gan (kan) schräg geschrieben. f) so und nicht ma (WA und W). ee N BW: Toëratta an Amenophis IV, Nr. r. 231 - dir übersandt; wenn aber mein Bruder die Frau, um die ich 3 gebeten habe, gibt, man (sie) mitbringt und ich (sie) sehe, dann werde ich romal , mehr als dieses dir übersenden.“ - Und was anbetrifft die gegossenen (und) ge...... en Bilder aus Gold, so habe ich ein Bild für mich und ein | anderes Bild ‚für das Bild von Daduhepa, meiner Tochter, von deinem ‘ Vater Mimmuria mir erbeten, und es sprach dein Vater: „Schicke hin, daß ich ihnen ein ge- 1 gossenes (und) ge...... es (Bild) aus Gold gebe! Auch aus schönem Lasur-Stein werde ich dir geben, und dazu ; noch viel anderes Gold (und) Gerät, dal keine Grenze hat, werde ich dir samt den Bildern geben“. r Und das Gold für die Bilder haben meine Boten samt, welche in Ägypten sich aufhielten, mit ihren Augen 3 gesehen, und die Bilder ließ dein Vater vor meinen Boten zum Guß übergeben, ließ sie machen, sie vollenden (und) sie fein machen. Sowohl als sie zum Guß übergeben 4 wurden, sahen meine Boten mit ihren Augen an, als auch als sie vollendet und fein waren, sahen sie mit ihren Augen an. Und viel anderes Gold, das keine Grenze hat, welches er mir f übersenden wollte, zeigte er und sprach zu meinen Boten: „Siehe die Bilder und siehe 3 das viele Gold und das Gerät, das keine Grenze hat, welches ich meinem Bruder übersenden \ will, sehet (es) doch mit ihren Augen an!“ "Und meine Boten sahen (es) mit ihren Augen an. Und jetzt, mein Bruder! die ge...... en Bilder, die dein Vater übersenden wollte, hast du nicht übersandt; | ‚sondern hölzerne, die überzogen sind, hast du übersandt. (Auch) das Gerät, das dein Vater mir übersenden wollte, Í past du [nilcht übersandt. So hast du denn in: hohem Grade geschmälert. S E O A N £ Su pasa 35 50 232 ı El» Amärna-Tafeln. 27: ü a-ma-du: mi-im-ma ša i-du-ü ša a-na ahi-ia ah-du-ü ia-nu-ü i-na a-i-im-me-e (mimi Sa ahi-Jija $ful-]ma-an-zu el-te-me ù fimama ša-a-šu pa-ni-ta e-te-pu-us-zu ü [: baa ass smeh mär šipri-šu ša ahi-ia un-du a-na muhhi-ia | il-li-gu ü un-du ša ahi-ia a-ma-t lge au EN eš-mu-ú ü a-ka-an-na ak-ta-bi ki-i-me-e it-ti Imi-mu-ri-ia a-bi-ka ar-ta-na-’a-a-mu-me D i-na(!)-an-na Iro-šu it-ti Ina-ap- hur-ri-ia ar-ta-na-’a-am-me dan-neš ü a-ka-an-na a-na Pamma iabe šipri-ka ak-ta-bi `. ü i-na-an an-na ahi-ia salmänu ša huräsi ub- bu-ku-du la ú-še-e- bi-la ü ri-ih-ta ü-nu-ta ša 1a-bu-ka a-na 3u-bu-li i[k-b]u-ú mi-it-ha-ri-i$ ahi-ia la ü-Se-e-bi-lam-ma i-na-an-na giele salmänu ša huräsi ub-bu-ku-ü-du ša a-na a-bi-ka e-ri[-šs]u ` li-id-din(!)-am-ma lu-[ú bh. b j-gal-la-a[-Su-n]u mätäti® gab-bi-i-fu-rnu __ > _LL__ LI. 0 05 2.2 anla a-ta-a-ni ilk-du-22]) ù FE halbañ-na: Sum-m[a L U LU VIER Bi ] gab-bi-i[-šu-nu] sum-ma Mtma) - - -. 2.2 - ae e ee ta Weil Ai i ana E E ] salmanu nao ei in gn) — - Do EENS ù i-na mäti ša ahli-ia ķurâôsu ki-i e-be-ri ma-a-ta-at am-mi-i-ni® šļa ahil-ia z-na! _ _ -šu] im-has-sa-a-ma la [z7-2-na! ù Imi-im-mu-ri-ia a-bu-k|a-ma a-na dat Jl 1 para amèêlju mâr Së ša ahi-ia un-du a-na muhhi-ia] it-ta-al-kla - - - - - joi mi-im-ma la ül-se-e-d-Ja ___.__- ka: aah l a) Über etwas anderes geschrieben. b) Hier hat wohl kein Zeichen gestanden. c) Kür. Kür. d) Am Schluß der Zeile scheint — Tušratta an Amenophis IV, Nr. 1. 233 U|[n]d irgend welche mir bekannte Sache, in welcher ich mich 1 ZE ‚gegen meinen Bruder vergangen habe, gibt es nicht. Ki š: An welchem Tage immer ich den Gfrļuß -meines Bruders vernommen, habe ich jenen Tag zu einem Rz: fröhlichen gemacht. D g Ke Und mir. Zeit, als [H]âmašši, der Bote meines Bruders, zu mir d kam, und als er meines Bruders Hd ee und ich (sie) vernahm, ja dann sprach ich: | „Wie ich mit Mimuria, inem L Vater Freundschaft unterhalten habe, so werde ich jetzt ` mit Naphurria in durchaus 10-fachem Grade Freundschaft erhalten“. Ja so sprach ich zu Hâmašši, deinem Boten. aber hat mein Bruder die ge...... en Bilder aus Gold nicht übersandt, und auch das übrige Gerät, s dein Vater zu übersenden befohlen hatte, hat mein Bruder insgesamt nicht übersandt. möge mein Bruder die ge...... en Bilder aus Gold, um die ich deinen Vater gebeten habe, g and aš [nic]|ht mögle] er [sije zurückhalten! TT Ee ANE , die er E- ” chu geben dlefakl.] SP BISHER GER ] alle- KR: s[amt.] na a Wiki gh s w u d Nicht- Freundschafft Da S ls U a "E j leg A befa[hi N she Ea doch Leg) im Lande [meines] Bruder|s Gold wie Staub in Menge da. Warum] hat man |im _ _ meine]s Bruders u... , er aber nicht [gegeden? Hat doch Mimmuria, dein EN [Vater, es| m|ir versprochen.] r Zeit, als) Hàmašši, der [Bote meines Bruders, zu mir] ii kam, üdlersandte mein Bruder mir] ichs O | ed Ho J er Bise Teil eines: sonktachten Keila zu sehen: zu sein, — 9) Hier etwas weggedrückt. f) Zur Ergänzung vgl. 26, 42f. 234 El-Amarna-Tafeln. 27: U a-ka-an[-ma vi Bi al yz ka ahli-ila Wl ] TE E: ina gal-li[e-2m-ma — mmq-te-e-i|r-[š]u Lee a i-nla glall-Ii-e]-[im-[m]a ut-te-e-ir-$u Ee AE ul-te-e-bi-la ü ir-be*-e-it ma-aš-gu “an w abu ao ü__ -m|ajšb-ši-i-ma ahi-ia am&lumär šipri- šu li-is°-al W nr Eu ai a[r]-#[a-z]z ¿[-z]a-[a]#-d[i|e-nu-ma 1gi-li-ia ifl- la-ak |ù ki-i-me-[e] ®___ [ù] a-klaj-a[n-nja [7 _ _] - ü 1tu-lu-ub-df _ _ _ alkta- par-Su-nu m U o ET e N . . E li-šļa-a-nu Lële belle... mja aš-bi šal abuk 2 --- -- wii il vi I a ù a-ka-an-na ilk-t]a[-bi a-]b[u-ü]-[k]a [hjuräs& ša-a-[š]|u-nu[ Z an- nju-e[% z-nu-tu] pla - -] i-na[-aln-n[a a-na ahi-ia-m]a dik-Aaclële ul-te-e-bfi]l- m|e ù a-bu-ka rja! [-a-ma] 65 [ilt-ti-ia a-n[a 7la-[a-mu-ú-ut-ti ú-tle-[it-tli-ir ù a-Ala-an-na ta-a-mu-ļur-8ġe _ _] im(!)-ma-ti-i-m[e-e N S. Z a A SUSE Le LKE ich S T. 2-22 - ahi-i]a h li-/2u[lm _ _ i Ri BE "7 D 0 E sju ` BEEN [ù a-ma-a-t|um ša-a de a-bi-i-ka a-dab-bju-bu ù ša [a-b]z-ú[-#a i-dab-bu-bu it-ti-|ija mm. _ _ ma-am-ma ul E ______ ] ıgli-li-[ija [# 7ma-ni-e - - ik [ù] ma-am-ma Sa-nu-ü-um-ma ull] i-te _ — ü ulmmlu-s[z ša ahi-ia i-te gab-pla-|3]u k[i-i}-me-e a-bu-ü-ka it-ti-ia [7-dad-du-du ra-]mu-ü-ut[-ta _ _ _ = — — — — — ] a) Über etwas anderes (wahrscheinlich A geschrieben. b) Oder ` etwa ża. c) zs, über etwas anderes geschrieben, ist das Wahrschein- ` lichste. Von gestrichenen Zeichen sind auch im vorhergehenden Teil ` der Zeile mehrere Spuren vorhanden. d) Oder za. e) Wahrschein- licher als Ai, f) Beim Zusammenkleben der Tafel ist das Bruchstück, ` das die linke obere Ecke dieser Seite bildet, um fast eine Zeile nach oben verschoben worden. Das ist in WA nicht beachtet worden, und ` infolgedessen befindet sich das, was an den Anfang von Z. ert. gehört, I I Tu$ratta an Amenophis IV, Nr. r. 235 ba EA melin Bed udek mlölge ------- N EE beim gall[e Zeg er ilhn [zurückkehrlen. SE belim g[a]ll& ließ er ihn zurückkehren. Zn... übersandte er, und vier Felle ir. _ ep u U Res mein Bruder möge seinen Boten fragen! Be. --...- [werden dk nalchhe)r [gelden, und Gilia [wird] f: kommen], und wenn L - -, jla d[a]n[n werde ich] _ - - und Tulubölz _ _ _ chicken. in... - eine Zunge [au]s Golld - - - - - - `] die win — kci Und dann s[pr]a[ch] den Vater: „Jene Goldsachen [und 3 diese]s Glerát] silnd _ _]. Je[t]z[t] habe ich [meinem Bruder deļin[e]n B|ra]ut- ° pl|reis| übersandt“. [So hat dein Vater das freundliche Verhalten] ir [gelgenüber do /rleu[ndschaft| gles\z{eiglert, und de kat | er Geschlenkle geschickt.| A 22 re D, Ee Bad nicht übelrsandte EDGE RE mein [Bruder] ` — — — — — — — — — u u ep — — ez [Una die Wortle, die [ich] m|it deinem Vater redlete, und die [dein] Vlazlelr milt [m]ir [redete,] i [dže wa ed - - - - - - - -. Glillia [und Mane wei] f IS) u as | u[nd] irgend ein anderer, w[e]iß (sie) nich[t] - - _ -. Aber i die Multte]r [meines Bruders weiß ce [alle)s. Wie dein Vater mit mir [öder Freundschaft redete, das weiß ? die Mutter meines Bruders, und] 3 eg von Z. Got, g) Das wenige, das gegen den Schluß 12.6 63—66 als erhalten bezw. sichtbar angegeben ist, rührt von dem k leir en Stück B 2197 Nr. ı her, das, obwohl es ein wenig rötlicher als e Tafel ist, doch vielleicht hierher gehört. h) Z. 67—73 in der Mitte vervollständigt durch das Stück B 2193, das ohne Zweifel hierher ge- ; siehe schon W. 75 85 236 El-Amarna-Tafeln. 27: [ü i-n]a-an-na ahi-ia ilk-ta-b]i kli-i]-me-e it-ti a[-bi]-ia t[a-az- ta-na-’a-a-mu-me ù| ` a-kla]-[n]a it-t[i-ia] r[i-ta-’a-am-mje ü ahi-ia-ma il-mJar-an-ni ki[-i-me-e 28 a-bi-i-ka] alr]-a-n]a-"’a-a-mu-me _ _ _ ak]°-ta-bi ahi-ia umma-Su [s7-2°- N tJalı)-’a-[ad _ _ _ _] --_--_-____ tf [eki-ia-ma] i|-malr-an-ni ki-i-mee _____ [-n]a-an-n|a ] Z a-an-neš-ma] [ alkl-ta-du-ma| 1[m]a-[ni-e am&lumär šipri šļa ahil-ila ___ -an [_____ ù > E aa. mem _ e M O T SE ib aha ] a-bi-[i-]šu _ _ ni-[e]-[m]a-a it-ti-[a `- | gg 1 a-ma-temeš-[šu ša alhi-ia ù ahl-tla-[du ļtaļ-an -neš mal ü i-na-an-na [z]ma-|2z-e inla [ša]z# a[n]-n[|i-# ú-maš-šar-šu-ma Sum-ma amélumàrë liplr]i-ila @Ar-2a Za] een. | _.__.__\ 00 0 ee RER 3 vrun, 7 epetgecht, `. Lee wn cl un th gn keet d ü he-du-ü-du ta-aln-nle[s-ma _______________ _ _ 3 Šer° i-mar tešub! ù illu]a-[mJa-[a-nus ed ee A ] li-miš-šer-ma a-na-ku ù lelälé Ae ___ -n | a-nu-um-ma Ipli-Jri-iz-z[i] ®|x 7 pú-up-ri it-ti amelumäre Sipri-su sa-a ahi-ia] a-na ahi-ia a-na [ga]l-li-e|-zm-ma al-ta-par-Su-nu ù ana du- | ul-lu-hi ak-ta-pa-a-Su-nu) ` ü ahi-[i]a lu-[ü] la-a [2#-2a-Za-a-su-nu _______--_-- - ) Í li-te-ir-[ru]-ö-ni š[a] ele _______-- ]- -me-e-ma [u __ ü ša-a |ajhi-ia [amêlumârë Sipri-su. it-tļi* 1pi-ri-iz-zi*| ae Ala) - 1 | ee kat ul i]l-Ii-gu-ni? a-na š[a]ļ-a-[šļu-nu a-ta — — s kaa a) Die wenigen Spuren, die zu sehen sind, sprechen gegen a (W), während ¿ möglich ist. bi Über etwas anderes geschrieben. ` ¢) Vor ia scheint oben in der Zeile der Kopf eines senkrechten Keils vor- handen zu sein. d) Für JA statt %&-= ist der Raum ne e) isinnw. (vgl. Z. 100. 103) zu lesen? D An L/ le, nicht z A g) Ob der Gottesname getilgt gewesen ist, läßt sich nicht entscheiden, weil die Zeichen sehr verstümmelt sind. h) Nach zz scheint unten in K ~ iii = — Tukratta dii Amenophis IV, Nr. r. 3 237 | ie ich mit deinem Vater über Freu[ndschaft ve Mete, [das weig A | die Mutter meines Bruders.) U Inla TY hat mein Bruder gelsag]t: „Wie du mit meinem E Valter Freundschaft unterhieltest, so] ST o "a? [Freundschaf]t gegeln mich]!“ Mein Bruder ke[n|nt doch mich, wlie mit deinem Vater] en meer unterhalten habe. Ferner slage |ic]»: sch ` E y kha | „Mein Bruder [fr]ag{e] seine Mutter P ri in: Be Eras [mein Bruder) Kenn mich, wie _____. | in [hohem Grade] frleue ich mich alne, der Bote meine]s Bruders, __________ al ad $ Ben Edel Séi WEE liegen Zell, slspsnut-. ka Ha, eig ] i sein el: _ "TT FE Eoste më Bjrulde]rs, und ich fr[euje mich |» @ Gaz, hlohem Grade.) t nd S tst D di:lelsem Fahre [werde ich] Malme entsenden, š wenn mein Bruder) me|ine Bolt[en nicht] AI UL ds vm. GE ER e EN E ea q (Freude ffe Giraldei Zeng - +_._. 1 __22 = = = ie Feier a Amon... A UU SE, vi e, .. _.- ] Ele) so leiten, daß ich und [mein Bruder ________ ell e, Pirsch und Pupri habe ich zusammen mit den Boten 3 meines Bruders] b meinen Bruder zum [galė [kingeschickt und Beileid zu E bezeugen ihnen befohlen.| a miaka Bruder mögle ziel nicht [zurückhalten _______ _ ] Be Wake _ _ -.___ 22.2. ii E T die Boten] meines Bruders [zusammen m]it Pirizzi [¿]z 1 dck Arte _ ] nögen sie] an - - _! ! Und wenn] sie gekommen sind, Ka werde ich ilh|njeln ___, le in. At der Kopf eines wagerechten Keils in Spuren vorhanden zu an ‚Aber selbst wenn dies richtig ist, so braucht das Zeichen doch ı damit angefangen zu haben. D Nach dem erhaltenen Schluß ka nit wahrscheinlich. k) Nach x sieht man Autogr. Nr. 45. 238 El-Amarna-Tafeln. 27: % elt, ae a a ] ul-li-i iz-za-ah-ha-r[u] ü a-k[a]-an-n[a 7ma-ni-e amêlu dr Sipri ša ahli-ia ú-maš-šar-šub ü at-du-ia amélum|[à|r[ë] š[ipr]i-i[a #-mas-sar-su-nu-ma ù v]ma-ni-e a-ša- ap-par a-na he-du-ú-ti al-z]a _ [-z]r a -hi -i -a ü [u]n-{um amêluļmârē Sipri-su ša a-hi-i-a 100 ilt-t]i [7 22-v2-22-22 ù 7pú-up-ri a-n]a i-zi-i-ni ra-bi-i a-na ki-im-ri a-nla ahi-ia ú-maš-šer-šu-nu-mļa |[i-n]a-[aln-n|a Je lu-ú ik-Su-du ü Sum-ma a-ka-an-na al-za ahli-[ia i-ka-a]š-[š]a-t[uļm [è »»]z-i-na-a e-pu-us-zu-nu-ti ta " lilk- _] i-si -ni — — — — — — — — ü albi-jia huräsa ma-a-ta li-Se-e-bi-la iise z-s]i-ni ki-im-r[i] wl _ z] ma-a-t[a]-a-tii [z]-nu-u-ti ahi-Ja________ ] [i-n]a [ma-t]i ša ahli]-ia hjur]äsu kli-i ] e-be-ri ma-a[-ta-at ah]i-ia li-ib-bi [lu-ú la-a ú-š]á[m-J]r[a]-as hulräsa ma]-a-ta li-Se-e-bi-la[ Zz-z]- me-e ° ahi-ia [- - - »Ja-[a?]-It]a-a-ti [#-»o-2]2 ú-ka-ab-[p]a-ta-ni[ ahli-ia eli a-bi-i-3u TRIERER Sn: | li-i-it-tir-r[u-n]i 110 [a-nu-um-ma a-na Sul-ma-ni-k)a [i suJbätuTik.Har.Ri 1 subätu Tlilk.[E]r r subätuBa[r.Djul r abnu_ an] LA RE z] S[z] š[a 2a]-t[i] inatumstum abnuhulälu banů ch i-na miln]ütiti huräsu uhhu[zu:] [z abnuta-pa-tum 3]a [ša|mna Gba ma-[lu-z] r n[u]-tu[m] abnätum huräsu ulhhuzu* a]-na amêltute-i-e ummil[-k]a a) Wohl das Wahrscheinlichste. b) Unmittelbar auf fy folgen einige Spuren von etwas Zerdrücktem. c) Hier hat wohl kein Zeichen gestanden. d) Zwischen Za und dem folgenden zz sieht man Autogr. Nr. 46. e) Ein wenig vor a ist ein undeutliches æ zu sehen (vgl. RWA); es ist aber getilgt. Auch zwischen diesem a und dem ge- nannten ob? ist vielleicht eine in o von etwas Gestrichenem zu sehen. D Nach Spuren nicht unwahrscheinlich. g) A, Mes; vgl. Anm. zu 20, 83. h) Daneben wäre 7 möglich; dies ist aber des Raumes wegen nicht so wahrscheinlich. i) Auf das erhaltene Gar wird wohl, da es ` etwas vom Seitenrande entfernt ist, Ra oder Mes gefolgt sein. k) Das wenige, das unmittelbar nach 4uräsu zu sehen ist, paßt zum Anfang 'à À hd _Tufratta an Amenophis IV, Nr. ı. 239 5bils du _|___, und sie _] jenem |____] wiederkehr|en]. $ Und dan[n] werde ich Lange, den Boten] meines [Bruder]s, entsenden, und meine | _Bolt]e[n werde ich entsenden, und] Mane werde ich schicken | zur Freude nn e wb e wm meines Bruders. 1 U[n]d [zu] [Zez, air... , habe ich) die Boten meines q Bruders i zusa[mmen milt [Pirizzi und Pupri zuļr großen Feier ¿ehufs 4 der Trauer _z|u meinem Bruder entsandt. Feltz[ť] mögen sie _ _ _ anlangen! í Wenn [s]ie aber dann an melilnem Brude)r [anlJaln]gen, [w]as wird er ihnen [dann] i thun? r. . möge _ _ die Feier/ Und] mein B[ruder] möge viel Gold übersenden! [Be der] i Trauelr-Felier i [każ mjelin] Bruder viele [Geräte [zusammengebralcht ___ _ _ [Em [Land]e meines Brud[ers] ist G[o]ld wie Staub in Melnge dal Mein [Bru]der [möge] meinem [nicht Scjhmerz [bereilten! [V]iel G[old] möge er | übersenden, [w]ie mein Bruder früher mit viellen [Geräten mich ehrte. Mein Bruder [möge] : mehr als sein Vater ie U D21271 mögen sie zurückbringen! Siehe, zum Geschenk für dich (habe ich) [ı]........ -[Kl]eid | (od. -Tuch), ı...... -Kleid (od. -Tuch), ı...... -Kleid (od. -Tuch), 1 se|könen] _ _ -Stein, a ESR I Paļa|r] f[ür die] Han|d], Gemmen (aus) schönem hulälu-Stein, 5 an der Zahl, in Gold gefall: [z steinerne Büchse, dije von gutem IO vo[ll ist,] ı....... Steine, in Gold KN, (habe ich) fjür Teie, [dJeilne] ' Mutter; ante Gar. Für folgendes Ka oder Mes (vgl. vorhergehende Anm.) ist, ebenso wie in der folgenden Zeile, kein Raum. 10 15 240 El-Amarna-Tafeln. 27: [z abnuta-pa-tum ša Samna täba ma-lju-[ü] ı nu-[{tum] abnätum huräsu [uhhuzu® a-na] ameltuta-a-tum-he-e-pa [|märti-ia ajš[šlati[-k|a >u te bil Auf dem linken Rand befindet sich eine Zeile hieratischer Zeichen, die mit schwarzer Tinte geschrieben sind und vom unteren Rand der Tafel anfangen (anders auf der vorhergehenden Nr.). Die Zeile ist WA [rnptt P]2 ibd I prr-t [ssw _ _] i-w-t-w m nett réit m p?? b-h-n n he°-m-Bhwtt mj-t-t n t-3 š-c-t n-h|-r-]j@-n[-?] inn-n wpPp-w-t-j p-J-r>-t° wp® ____--__-_ 28: Rostovitz 1901, W 24. a-na Inap-hur-i-ri-ia $är mätumi-is-ri[-i |] ahi-ia ha-ta(!)-ni-ia ša i-ra-’[a-ma-an-ni] ü ša a-ra-mu-uS ki -bi -m[a ] um-ma !du-u$-rat-ta šàr mätumi-it-ta-a-an(!)-n]i ] e(!)-mu-ü-ka ša i-ra-’a-mu-ü-ka ahu-ka-ma a-na ia-ši $ul-mu a-na ka-a-ša lu-ü $ul-mu a-na bitäti-ka a-na améltute-i-e ummi-ka be&lit(!) mätumi-is-ri-i a-na ameltuta-a-tum-he-e-pa märti-ia aššati-ka a-na ri-hu-ü(!)-ti aššāti-ka a-na märe-ka a-na amelurabüti-ka a-na isunarkabäti-ka a-na(!) sise-ka a-na säbes-ka a-na mäti-ka ü a-na mimmumu-ka dan-nes dan-neš lu-ü [š]ul-mu ` Ipi-ri-iz-zi ü Ipú-up-ri amêlumârē šipriri-[iļa a-na ahi-ia a-na gal(!)-li-e al-ta-par-šu-nu ù a-nla] du-ul-lu-hi dan-neš dan-ne3 ak-ta-pa-a(!)-$u-nu ü $u-nu mi-i-zu(!)-U-ta-am-ma al-ta-par-šu-n[u ] ü a-ma-ta an-ni-ta i-na ma-ah-ri-i-im mia ] -` a-na ahi-ia ak-ta-bi Ima-ni-e amelumär šipri-šu ša [ahi-ia] a) Nur Raum für Gar. b) Ob hier ein Zehner gestanden hat, was Erman an der oben angeführten Stelle geneigt war anzunehmen, ist m. E. sehr fraglich, und jetzt hält auch er nach brieflicher Mi ; jene Annahme nicht mehr für nötig. c) So („jauchzen“) liest SETHE das Zeichen, während Erman an der oben angeführten Stelle die Lesung k „hoch“ annahm. Später hat er jedoch Serme beigestimmt. HR Das eichen ist nicht ganz vollständig erhalten, nach Erman aber sicher 7. e) Ob unter diesem Zeichen ein À gestanden hat (so Erman an der oben angeführten Stelle), scheint mir nach dem, was zu sehen ist, ziem- lich fraglich, und damit ist auch Serue einverstanden. Trotzdem wird Tufratta an Amenophis IV, Nr. Ir. 241 r steinerne Büchse, die von gutem Öl vollt eh, ı...... Steine, in Gold gefaßt, habe ich für Tatuhepa, Tochter, deine [F]r[a]u, übersandt. 4 ur Blatt 19.in Lichtdruck und Autographie, AZ S.6 E ir EE hen schen Bas ce Co ) NEE [Jahr ®]2, Monat ı des Winters, [Tag _ _], als man (der F in der südlichen Stadt in der Burg Hc°-m-i3hwt* war; {opie von dem nahlrlin|ischen] Brief, welchen brachte» der Bote Pirizzi** (und) der Blote Pupri .] 28: Tušratta an Amenophis IV, Nr. 2. ‚u Naphuriria, König von Ägypte[n,] neinem Bruder, meinem Schwiegersohn, der [mich] lie[bt,] ıd den ich liebe, hat gesprochen Iso Dušratta, König von Mittanni, lein Schwiegervater, der dich liebt, dein Bruder: ist Wohlbefinden. Dir sei Wohlbefinden! )einen Häusern, Teie, deiner Mutter, der Herrin von Ägypten, 'atuhepa, meiner Tochter, deiner Frau, leinen übrigen Frauen, deinen Kindern, deinen Großen, sinen Wagen, deinen Pferden, deinen Kriegern, einem Lande und allem, was dir gehört, sei in hohem, hohem Zb Grade [Wo]hlbefinden ! rizzi und Pupri, m[eiļne Boten, chickte ich an meinen Bruder zum gallê hin, und jeileid zu bezeugen befahl ich ihren sehr, sehr. ene schickte ich nun mit geringem Gefolge, and dieses Wort sprach ich bei dem früheren Male u meinem Bruder: „Mane, den Boten [mein]es [Bruders,] ber das Wort „Bote“ doch wohl hier gestanden haben. f) Vgl. S. rs. ) Zab. Meš ganz deutlich. — *) Dieser Name bedeutet „jauchzen im Horizont“ bezw. „der im Horizont jauchzende“. So wird der von Amenophis IV eingeführte zott benannt, nach welchem also die Burg ihren Namen haben wird. — *¥*) So wird der Name des Boten keilschriftlich wiedergegeben; siehe diese Nr. Z. 89. 93; 28, 12. = Knudtzon, EI-Amarna-Tafeln. 16 I 20 25 30 40 242 El- Amarna-Tafeln. 28: a-gal-la-a-Su(!)-U-me š a-tu amelumär Sipriri-ia-me ahi(!)-[ia] ú-maš-ša-ru-ú-ma-a-me i-il-la-gu-ü-nilm(!) ] ü i-na-an-na ahi-ia a-na ka-am-ra-ti-im-ma la ü-ma$-3ar(!)-Su-nu-ti a-na a-la-ki ü ik-ta-la-a()-Su-nu-ti dan-ne$ dan-ne$ amêlumârē Sonn mi-nu -ú ú-ul is-zu-ru-ü ip-par-ra-Su-ü-ma i-il-la-gu ahi-ia aš-šum amêlu mârē Sipriri am-mi-ni libbu-$u [zP-7]2-gal(!)-su® am-mi-ni ul-lu-ú a-na pa-ni ul-l[i-i] - _ -ru la in-ni-eš-šer ù ul-u-[ü ] [ša ul]-li-i Sul-ma-an-zu la-a i-$e-im-m[e |] [à ]ha-da-nu dan-nes dan-nes Qmimi-šá[m(!)-zza [ahi-]ia amelumär Sipri-ia ha-mut-ta li-me-eš-šerļ|-šu-ma] [ša ahli-ia $ul-ma-an-zu(!)[ lļu-u[š]ł-me-[ma _ _ _ _) am[&]lumälr]& š[iprir]i [3]a [alhli-ia __ _ _] RB g\-u-ti Sfa ___] [ma-ni-e Zu-mis(!)-$[e]r(!)-su ù amelu(!)märä(!) Silpriri-ia] la-na ahi-ija ki-i ba-ni(!)-i(I)-ti lu-uš-pur Ing |] [- se ba-ni-i-ta(!) ša ahi-ia lu-u[s-me-ma] a(!)-na(!) ahi-ia il(!)-li(!)-ik ü ahi-ia Sal libbibi-ifa ] gab-ba-$u-nu-ma li(!)-pu-uS ù libbibi lu la-a úi[-še-#m-rš-šs] e ü a-ma-temeS gab(!)-ba-$i-na(!)-ma(!) ša it-ti a-bi-kla] ad-bu-bu amiltute-i-e ummu-ka i-di-e-3i-na-a-ti | a) So nach dem Original zu trennen. b) Dem :%, das dem, was man sieht, ziemlich wahrscheinlich ist, scheint kein rechter Keil unmittelbar vorhergegangen zu sein, wonach ¿Za (statt ausgeschlossen sein sollte. c) Wahrscheinlich so und nicht Sce (und W) ¿z; denn der senkrechte Keil vorn oberhalb des unt wagerechten (außer diesem gibt es noch drei kürzere solche) von etwas Gestrichenem herrühren, da bei dem Zeichen sich ein auf dem Ton befindet. d) Ziemlich sicher so; nicht ¿Za ( e) Vielleicht Rest eines Trennungsstriches. Z. 32 ist wahrscheinlich letzte Zeile der Vorderseite, und der untere Rand, der weggebröck ist, dürfte, obwohl diese Mitani-Tafel nicht zu denen gehört, auf wel der Schluß der Zeilen durch einen senkrechten Strich begrenzt ist ( Tu$ratta an Amenophis IV, Nr. 2. 243 werde ich zurückhalten, bis mein Bruder meine Boten | əndet, und sie kommef[n]“. (9 > Jetzt aber aach der Trauerfeier entsendet mein Bruder sie nicht, daß sie kommen, sondern hält sie zurück shr, sehr. Was haben die Boten nicht beobachtet? Sie fliegen und kommen hin. Warum Je! wegen der Boten das Herz meines Bruders [Zrjäde? Warum sol der eine vor das Gesicht des anderen) o ....... worden zu sein, und der eine len Gruß [des an eren nicht vernehmen, so daß] wir täglic[h] sehr, sehr froh wären? M sin [Bruder] möge meinen Boten eilends entsenden, fund) den Gruß meines [Brju[de]rs möge ich vernehmen [nd ___ _!] - __._ die B[ot]en [meines] B[rud]er[s _ _ _ _] — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — Mane will) ich entsenden, und [meine] B[ot]en vill ich einer fröhlichen Stimmung gemäß [an meine]n [Bruder] | schicken, ulnd | ie fröhliche _ _ _ _ meines Bruders möge ich vfernehmen!] Zu meinem Bruder ist er hingegangen, und so möge mein L. Bruder alles, was ein es Herzens ist, ausführen, und meinem Herzen möge er i nicht [Schmerz bereiten!] i Inc die Worte allesamt, welche ich mit de[inem] Vater redet habe, die weiß Teie, deine Mutter. ` N nm. zu 20, 41), doch unbeschrieben gewesen sein. D Ziemlich sicher 50 und nicht zr (Sce). g) Nach Zur ist ein 3, dessen Schluß zerstört ist, zu sehen. h) Unmittelbar vor ża ist unten in der Zeile ein wage- rechter Keil, dagegen keine Spur eines senkrechten zu sehen, so daß ma (ScHEIL und W) ausgeschlossen ist. i) Nach d war, als ich das Original abschrieb, nichts zu sehen. Die Autographie Scngrsrs bietet ein mat, während er x-[$amris] umschreibt. 16* 244 El-Amarna-Tafeln. 28: ma-am-ma $a-nu-U-um-ma ú-ul i-di-e-$i-na-a-ti 45 ü a-Sar(!) ameltute-i-e ummi-ka ti-Sa-’a-al-$u-nu-ti-ma li-id-bu-pa-ak-ku ki-i-me-e a-bu-ka it-ti-ia ir-ta-na-’a-am ü a-ka-an-na ahi-ia i-na-an-na it-ti-ia li-ir-ta-’a-am ü San Sa-ni-i Sa ma*-am-ma ahi -ia lu la-a iše -im -me 29: B271 (WA 24, W 21) + viele Bruchstücke. [a-na !nap-hu-u-ri-ia šàr mätumi-is-ri-i ahi-iļa ha-ta-ni-ia ša al-ra-alm-mu-ü-uS ü ša i-ra[- ’a-ma-an-ni] [ki-bi-ma um-ma Tdu-us-rat-ta Sarru] rabú där mätumi-ta-n]i alb]u-ka-ma e-mi-ka ša i-ra-’a-mu-ka a-na ia-ši Sul-m[u a-na ka-a-Sa] [lu-ú $ul-mu a-na] ameltute-i-e I[u-ü šu|l-m[u a]-na ameltuta-a- du-he-e-pa märti-[i]a aššati-ka lu-ú š[ul-mu] [a-na assäti-ka ri-e-hle-t{i] lu-ú šul-mu a-na mârē-ka a-na amêlūturabūti-ka a-na isunarkabäti-ka a-na si[sē-ka] s [a-na sàbë-ka a-na máàti-|ka ù a-na mimmumu-ka dan-neš dan-neš dan-neš lu-ú š[ul-mu] Lët, upas Jir-ru-ti-ia(!) a-dji |!ni-im-mu-u-ri-ia-ma a-bu-ka a-na ia-Si il-ta-nap-pa-ra el zu-lu-ulm-|m[e-e] [ú-u? il-ta-nap-par| mi-im-ma Sa-tpla-ra] ša il-ta-nap-pa-ru ia-nu mi-nu-um-me-e a-ma-a-tum gab-pa-i-n[a]-a[-za ] [ša ıni-im-mu-u-ri-ila a-bi-ka š[a a-na Jia-$i il-ta-nap-ru ù ameltut[e-i]-e aššatat(!) ıni-im-mu-u-ri-ia [r]a-bi-tum ` [ra-’i-im-tum Jummu-ka gab-pa-$u-nu-ma i-te-$u-nu a-na ameltu te-i-e-ma [ulm[mi-]ka gab-pa-Su-nu-ma Si-t[a-a-a]l-Su-nu-ti I 10 - USE a-bu-ü-ka a-ma-a-temeS$ ša it-ti-ia it-ta-na-am-bu- == ARE d -ia 10-$u dan-nes-ma ša it-ti !ni-im-mu-u-ri a-bi-i-ka ša ni-ir-ta-na-’a-a-mu ` [ù mi-nu-um-me-e ša |!ni-im-mu-u-ri-ia a-bu-ka it-ti-ia it-t[a nab-bu-bu šu-ú ia-ši libbibi i-na mi-ni-im-m[a] ` [a-ma-ti ü-ul ul-te-jim-ri-is ü mi-nu-um-me-e a-ma-tum a-kab-bu-uü-ma ü am-mi-tum i-na (mimi ša-a-šu a) Über etwas anderes geschrieben. b) Nach ša ist wahrsch r lich der Kopf eines wagerechten Keils zu sehen. N Tu$ratta an Amenophis IV, Nr. 2. 245 3 d ein anderer weiß sie nicht, ; und bei Teie, deiner Mutter, wirst du sie erfragen können. Sie möge dir verkünden, daß dein Vater mit mir i Freundschaft unterhielt! So möge denn auch jetzt mein Bruder mit mir Freundschaft unterhalten! Auf etwas anderes von E irgend einem _ möge mein Bruder nicht hören! 29: TuSratta an Amenophis IV, Nr. 3. š Zu Naphuria, König von Ägypten, meinem [Bruder], meinem | Schwiegersohn, den ich [liejbe, und der [mich liebt, ] also gesprochen Dušratta|, der große [König], K[önig von Mitan]i, dein Bruder, dein Schwiegervater, der dich liebt: Mir ist Wohlbefinden. Dir] >i Wohlbefinden!] Teie sei Wohlbefinden! Taduhepa, meiner Tochter, deiner Frau, sei W[ohlbefinden!] I Deinen übri|gen [Frauen] sei Wohlbefinden! Deinen Kindern, deinen Großen, deinen Wagen, [deinen] Pfer[den], [deinen Kriegern,| deinem [Lande] und allem, was dir gehört, = Sei in hohem, hohem, hohem Grade Wohlbefinden! FL on _ _ _| meiner _ _ _ keit, bis Nimmuria, dein Vater, an mich = schrieb, [hat er] über mehr als Bundesgenossenschaft [richt geschrieben.| Irgend eine Sen|dung], die er gesandt 1 hatte, gab es nicht. Was immer alle die Worte i des Nimmurija, deines Vaters, die er [an] mich geschrieben hat, sind, so weiß Teie, die große Gattin Nimmurias, [die geliebte], deine Mutter, sie allesamt. Bei Teie, deiner EK Mutter, erfrage sie Weit E e EE dein Vater Worte, die er mit mir redete. u in. _.- unsere Freundschaft ist durchaus das 10-fache f von der mit Nimmuria, deinem Vater. A as immer aber] Nimmuria, dein Vater, mit mir redete, so ai hat er meinem Herzen mit irgend einem Worte nicht] Schmerz [bereitet], und was immer für Wort ich sprach, so hat er das am selbigen Tag 15 25 246 El-Amarna-Tafeln. 29: [e-te-pu-uš on a-na-ku Jat-du-Su libba-$u i-na mi-ni-im-ma a-ma-ti ü-ul ul-te-im-ri-is ü mi-nu-um-me-[e] |a-ma-tum sa :-kab-ba]-alm|-ma ü am-mi-tum i-na ûmimi Sa-a-3u-ma e-te-pu-ul[s] OC ICHAS U... a o ale a-bu-šu ša [íini-]im-mu-u-ri-ia a-na ra[r|-ta-ta-a-ma a-pa a-bi-ia iš-pu-ru ü märat-z[u ] ša [ab-pa a-bi-ia ¿-#a-a-#] a-bi-ia i-te-r[i]-is-zi 5-šu 6-šu ill-]|ta-par ü ú-ul id-di-na-a[š-š]i im-ma-ti-i-me-[e] 7-š[u] ař[-na a-pa a-bi-ia il-tja-par ü i-na e-mu-ú-ki-im-ma it|-ta-Jdin-3i un-du Ini-im-mu-u-ri-ia a-bu-ka a-na Išut- t[ar-na] a°-bi-ifa® ki-i iš-pu-rļu ü märat-[zju ša a-bi-ia a-ha-a-ti at-du-ia ki-i i-ri-šu 34-šu ü 4(!)-šu [ill-ta -par] u] ú-ul id-di-|na-aS-$i im-ma-ti-i-me-e 5-šu ü 6-šu il-ta-par ù i-na e-mu-ü-ki-im-ma id-dli-|n[a]-as[-$i] uln®-du] !ni-im-mu-u-ri-ia [a-]b[u-k]a a-na ia-ši ki-i iš-p[u-]ru ü märtiti ki-i i-ri-šu ü ú _ _ - _ ak-bi i-na ma-a-ah|[-zz-z amelu|mär šipriri-šu ak-ta-bi um- ma-a a-na-an-din-aS-Si-i-ma-a-ku mär šipri-ka i-na bi- nu-ut-t|i-żm-ma] [2-7 ]il-li-ka ù [Salmne [æ-na kļa-aķ-ķa-ti-ša it-tab(!)-I[u]. ù t[i-i]r-ha-ti-i-$a ki-i il(!)-ku-ú ù at-ta-di[n-aš-ši] [ù ti-Jir-ha-tum ša Ini-im-mu-u-r[i-ia a-bi-i]-ka ša [ú-še-bļi-lu pâtē la i-šu šamà ù irsita u[š(!)]-te-el-li la-a| 2£-2⁄4] [ü-u]l a-na-an-din-aš-ši ü rha-a-ma-a[š]-š[i nâgíļru® ša ahi-ila- mb a-na gal-I[i-e] a-[n]a "ni-im-mu-u-ri-ia al-ta-ap-ra-ašļ- šu-ma] [à z-]|na 3 arkif| al-na ha-mut-ti dan-neš-ma [x2-ze-e-[r|-[a-as-su] ù 4 3lijkle [sa®] huräs[& mļa-lu-ú ul-4[¿-22-2ma] ` [- siro Su-kut-du a M _ _ m)e a-hi-in-na-a-ta-a-an ša ü-Sel-d2-Zu]) ` d a) Hat Z hier gestanden, so ist nach a-»a-ku kaum Platz für Zo (W). ewesen. b) Z. 16—21 vorn vervollständigt durch das kleine Stück 2197 Nr. 4, welches höchstwahrscheinlich hierher gehört. Oberhalb von e-nu Z. íi6 sind noch zwei Trennungsstriche und von der vorher- gehenden Zeile vielleicht eine Spur zu sehen. Nach ¿ša Z. ı7 ist ein senkrechter Strich zu sehen. Leider ist es auch bei dieser Tafel aus demselben Grund wie bei Nr.25 (vgl. Anm. zu Kol. 2,65 dort) oft un- Í = "~ \ TuSratta an Amenophis IV, Nr. 3. 247 (ausgeführt, and ich] habe seinem Herzen mit irgend einem | Worte nicht Schmerz bereitet, und was immer für [Wort er sprac)k, so habe ich das am selbigen Tag ausgeführt. "erger ] - , der Vater Nimmurias, an Alr]tatama, meinen 3 Großvater, hinschickte und die Tochter [meines Großvaters, die Schwester| meines Vaters, sich erbat, = da schickte er 5mal, 6mal hin, und er gab sie niemals. Zum 7. Mall schickte er a[n meinen Großvater hin], und da gab er sie notgedrungen. Zur Zeit, als Nimmuria, dein ? Vater, an Sutt[arna], me nen! Vater, hinschickte und um die Tochter meines Vaters, meine Schwester, bat, da schilckte er] 3mal und 4mal hin, [er gaļb sie [nielmals. Zum 5. und 6. Mal schickte er ‚hin, und notgedrungen gab e er sie) und um meine Tochten bat, da sagte I u--- JL, Volr] seinem Boten sprach ich also: „Ich will sie wirklich geben“. [Als] deinBote.............- und Öl [für] ihren Kopf brachte, und als er den Braut- | preis für sie mitbrachte (hervornahm?), da gab ich sie. [Und der Brjautpreis Nimmurias, deines Vaters, den [er über- slandte, hatte keine Grenzen; zum Himmel und zur Erde 1 reichte er hinauf. Nicht [sagte ch [,,Nich]t werde ich sie geben“, und Häma33li, den Vog]? meines $: Bruders, schickte ich an Nimmuria zum gallê hin. [Und ¿jz 3 Monat(en) [lieg er| in großer Eile [ihn zurück]- = kelljen], und 4 Sekel[, die] von Gold voll waren, üdelr- sandte] er. wurde] hingeschickt ein Schatz ______-_---- als Er- widerung dessen, was er übers[andte]. SJ, möglich, mit völliger Sicherheit zu sagen, ob Stücke wirklich zu der- ben gehören. c) Über etwas anderes geschrieben. d) Deutlich Es sehen sind drei senkrechte Keile neben einander. Von den zwei ersten sind allerdings nur die Köpfe erhalten; die Zahl 3 ist aber durch Sr folgende 4 gesichert. e) Vor $a ist Autogr. Nr. 47 zu sehen. f) Autogr. Nr. 48, das hier steht, dürfte ein verschrieberies rá ai sein. Br sind Spuren zu sehen. h) Hier hat wohl kein Zeichen ge- en. 248 El-Amarna-Tafeln. 29: [im-]ma-t[i]-i-m[e-e märjtiti at-ta-d[i|n-ši ü ki-i [u]b-la-as-$i ù ini-im-mu-u-ri-ia a-bu-ka ki-i i-ta-mar-3i [i]h[-ta-du] Jam-m]i|-i-ni ü-u]l ih-du [ü] ih-ta-du d|an-ne]š dan-nes-ma ù ik-ta-bi ahi-ia um-ma-a i-na gu-ü-ul libbi-3[u] so [7 du-us-rat-ta ahi-ia iļt-ta-din-ši ü i-te-pu-usS [ülmumu am- mi-tum pa-In]i-i-tum it-ti mäti-Su-ma i-na muhhibi mär Sipri-ia me-e a-mi-lu-tum me-i-»|z-2 |ki-i i-mu-ru ù ü-kab-pa-az-zu ü ka-an-na !ni-im-mu-u-ri-ia [a-bu-ka Zz¿ _ _ _ ]me-eh-ru-ti ü ki-i [$]a-pa-[a*-r]a-ti uk-te- te-ib-bi-it ù i-na libbi bitätiti ša a-na ameltuta-du-he-pa [_ _ _ amelumäre šipļri?-ia gab-pa-Su-nu-ma ša aš-bu [z ]z°-zi- ih-he-ir ù i-na libbibi am@lumäre šipri-ia ša i-ru-bu [ren ša mi-im-ma ü-ul ild-[d]i-nu ia-nu ša 1gi-li-ia [%-]š[a-ļ]a*- an-[š]z Sal huräsi Sa r li-im Sikli i-na Sukulti-$ü it-ta-din s [à _ Sikle ša huräse ma]-lu-ü íini-im-mu-u-ri-ia a-na [ameltu]t[a- a|-d[u-]he-e-pa it-ta-din ù ameltuta-a-du-he-e-pa er SL s amtlumäre šipri-|ia it-ta-da-ad-[d] ü al-za mukhi amélumáà|rë šipri-ia rni-im-mu-u-ri-ia i-na ra-’a-a-mi E AS E uk-te-te-ib-bi-i[z-zļu-nu [ü Tni-im-mu-Ju- ri-ia Ini-*j-u amêlumâr šipri-šu il-ta-par-šu EE > `, ša at-du-ia ü it-[a-din-šu-mu a-nļa gal- li-e i-na ma-ah-ri-ia 7f šiklë ša buräse [was p el A . /-Sa-a-nu [š]a [hjuräflsi] š[a ı lim šikl i-na Sukullti-su ša rgi-li-ia ü /z]# ka-an-na ag [7 ni-im-mu-u-ri-ia a-bu-ü-ka el alber-[su \lt-ti-ia i-na ra]-a-’a- mi ü-te-te-it(!)-ti-ir l[a-æļ}mi amelumäre Sipri-ia la-na ša-a-šu as-pu-ru-ma a|-na muš(!)[-šļuļ-ri sa]fam ku]räsl: ü-ul ak)-pla]-a ul-la-a ü-Se-bi-la a-na gal-li-e Lag ma-ah-ri-ia |ü t[e]-e-ma il-t[ä]k-na(!)-a[s-Su] Z[z-z]#-[zme-¿ Za] t|a]-ak-ka-al i-na gal-li-e i-na $a-pa-a-ri-su ` a) Nach dem, was erhalten ist, entweder dies (a) oder za. b) Naci dem erhaltenen Schluß des Zeichens wahrscheinlich. c) Wohl wa scheinlicher als A. d) Entschieden wahrscheinlicher als din. €) Aul ni folgt deutlich Za, Diese beiden Zeichen zusammen könnten all dings zag sein, welches 147 (BB 29) 12. 54. 64 so geschrieben wird. Zeile 24 unserer Tafel scheint indes Zag sechs wagerechte Keile haben (vgl. WA); aber auch davon abgesehen möchte ich hier z-z 1 f) Oder etwa 8. g) Auch d möglich. h) Einem sicheren Me$ is wahrscheinlich z oder za vorhergegangen, und was davor zu sehen Szeen Ga Ebenen, 1 Em ` Tu$ratta an Amenophis IV, Nr. 3. 249 J _ [S]odald ich meine Tochter gegeben hatte, und als e sie gebracht "hatte, und Nimmuria, dein Vater, sie sah, freute [er sich]. [Wlalrum hätte er] sich nicht freuen sollen? U[nd] er freute sich s[e%r, sehr, und er sprach, o mein Bruder, also: „In der Freude seines Heneana ` [hat Dusratta, mein Bruder,| sie gegeben“, und er machte jenen Tag zu einem fröhlichen zusammen mit seinem Lande, und of meiner Boten Beeren, __ Tele UT, , als sie sahen, und er ehrte ihn. Und so hat Nimmuria, j [dein Vater, gemäß] den früheren _ _ _ und gemäß den [ B]zz¿[ flex geehrt. Und in die Gebäude, die zu Taduhepa [ineinführten,) ließ er alle meine [Bot]en, die (dort) wohnten, wiederkehren, und unter meinen Boten, die hineintraten, ' War nicht [ein einziger, der nicht irgend etwas gab, Gilias goldene [Zjunge, die ıtausend Sekel in ihrem Gewicht war, gab er, : [und _ Sekel, die von Gold voll! waren, gab Nimmuria an Taduhepa, und Taduhepa hat (sie) [vor die Füße] meiner [Boten] gele[g]t, und glegen] meine Boten hat Nimmuria in freundlichem Verhalten l ae 5 aR und| sie geehrt, [und Nimml]uria hat Niu, seinen Boten, geschickt i --------- mein _ _ _ -, und er glad ihnen zum gall@ vor mir 7 (od. 8) Sekel, die von Gold [vol waren, ____.---- ]Gilias goldene [Z]u»ge, die ı tausend Sekel in ihrem Gewi]cht war, und so mölge] es sein! EN 4 [NVimmuria, dein Vater,) ist [mir] gegenüber in freun]dlichem Verhalten weit [über] sleine Väter hinaus gegangen. Als ich noch nicht meine Boten 3 [an ihn geschickt und ülber Sen|dung eines Bildes aus G]ol d nicht gesprochen hatte, übersandte er jenen zum gall& ` [vor mir), und gab ihm den Bescheid: „[Nickt] sollst du zräde ` sein beim gall&“. Indem er ihn schickte, ‚deutet wt be Bip: Es liegt demnach nahe, A8 Sa A Maš in Z.82 zu vergleichen. i) Nach ‘dem, was zu sehen ist, wohl das Wahrschein- lichste. Das vorhergehende Zeichen scheint nur Zæ sein zu können. k) #z-z nach Spuren wahrscheinlich. Dann ist oben in der Zeile eine Spur eines senkrechten Keils zu schen - 45 55 250 El-Amarna-Tafeln. 29: l- - - - ujl ü-Se-e-bil-an-ni-ma s[a] mi-z[2z-2 |a m|i-nu-um- me-e šļa ü-Se-bi-lu pa-ta la i-šu ü a-ka-an-na [tni-im-mu-u]-ri-ia a-bu-ü-ka i-na mi-im|-m]a a-ma-[ti a-d ren pa-ti a-na Su-um-ru-si ü-ul um-te-eS-Ser [ù a-ma-tum] ša a-kab-bu-ü gab-pa-$[u-n]u-ma ma-am-m|a - -| - -am-ma $i-i-bu-ü-ta Gul a-kab-bi ameltute-i-e-ma [ummu-)kla] ši-[i- it ša a[-k]ab-bu-ü ü ameltute-i-e-[ma umma]-ka Si-ta-a-al-3i Sum-ma i-na a-ma-ti ša a-kab-bu-ü [a-di ren a-ma-tum l[a k]i-i-na-ti i-p[a-Jaš-ši š[um-ma a-ma-| tum ša la Ini-im-mu-u-ri-ia a-bi-i-ka Sum-ma [1 ni-ilm-mu-u-ri-ia a-bi-i-ka it-ti-[i]a a-[hJa(!)-t[a z-ze-z]#-ni-ip-bi-iš $um-ma !ni-im-m|[u-Ju-ri-ia a-bi-i-ka [ü-u]l ik-[b]i im-ma-ti-i-me-e huräs® Sal mätumi-is]-r[i-]i(!) i-na mätuha-ni-gal-bat ü-$[e-ilm-si ü Sa-ar-ru-um-ma - .Meš ü-ul ü-Se-ib-ba[l ļe-t[e-ļri-iš [2°] s[a]llmänu ša hurä]se ub-ku-ü-tum muš-šu-ru-tum a-Sar Ini-im-mu-u-ri-ia [a-bi]P-ka ü ik-ta-[bli ı[n]i-im-mu-[u-Jri-ia a-b[i-i-ka mļi-nu-ú salmänu ša huràsë [š]a la mi-im-ma-ma ° [ša ahli-ia i-ri-šu muš-šer ša hlurjälsi-m]a ü š[a abn]uu[k]n[é blan& e-ip-pu-uš-ma ú-še-e-bíl-ak-[2#]a ° [ü Ja-ka-an-na :n[ijim-mu-u-ri-ia [a-b]u-ka i-na a[-m]a-ti a-i-[i]m- ma a-ma-ti a-na la a-ma-ti la ut-te-e-ir [ù J[ib]bibi i-na a-ma-ti a-i-im-ma Gul ú-še-im-ri-iş [z ahi-iļa ı[ni-ilm-mu-u-ri-ia a-na ši-i-im-ti-i-šu ki-i ill]-li-ku ik-ta-bu-us ü [š]a ik-bu-ü [a-na-ku es-te-m)e-[e-ma] i-In]a ru-uk-ki ul-te-ib-$i-il ù a-na-ku i-na ümimi $a-a-Su ab-ta-ki [z-na ka-bal mu-Si at-tļa-ša-ab akâlē ü mē i-na ümimi Sa-a-Su ü-ul e[1|]-4Z[z-]#[22] ü am-ta-ra-as [piya a a a-]na-ku-ma ù lu-ú mi-i-it _° i-na mäti at-du-ia ü i-na [màlt afh]i-ia . .* .Mes-ma(!) [z ahi-ia ša a-ra-am-mu-ü-u]5 ù [a] i-ra-’a-ma-an-ni| £ lļu-ú pa-li-it it-ti Samt ù lan š]e ni-ra-’a-a-mu a) Hier scheinen Spuren von zwei senkrechten Keilen vorhanden zu sein. Vgl. 27, 19. b) Vor ¿a ist oben in der Zeile wahrscheinlich ` ein schräger Keil zu sehen. c) Entweder so oder, was weniger wahrscheinlich sein dürfte, g2$ (¿s); ku (W) ist ausgeschlossen. d) Nach ` dem ziemlich sicheren eZ ist oben in der Zeile ein schräger Strich zu ` sehen und kurz dahinter Spuren, die von zz oder Zë herzurühren scheinen. "Teërarta an Amenophis IV, Nr. 3. 251 - übersandte er mir [nic]ht _ _ _ - aal irgend |etwals. Wlas immer er übersandte, hatte es keine Grenze. So hat denn [Nimmujria, dein Vater, es nicht dazu kommen lassen, mit irgend einem Worlte auch nur ein ein]ziges Mal Schmerz zu bereiten. s [Die Worte aber], die ich spreche, allesamt `... _ irgend | einer, und ZL#gem spreche ich nicht. Teie, eine Mutter), kennt, was ich spreche. So frage denn Teie, deine [Mutter], ob unter den Worten, die ich spreche, [euch nu)r ein einziges unwahres Wort da ist, dé es Worlte i sind, die nicht von Nimmuria, deinem Vater, herrühren, ob [Ni]mmuria, dein Vater, [szez]# bei mir eine Schw[e]st[er] (zur Frau) [ver|schafft hat, ob Nimmuria, dein Vater, Jonge bt gesagt hat: „Wenn immer ich Gold von [Ägyplten in i . Hanigalbat anlangen lasse, ist es vollwichtig;; [minderwertiges übersende ich nicht“. Ich erbat mir [2] Billder i aus Golld, ge...... Bei... e, von Nimmuria, _ deinem [Vater], und es sprach Nimmuria, [dein] Valter: „Was | sind doch Bilder aus Gold ohne irgend etwas dazu, - [um die] mein [Brud]er gebeten hat? Schicke hin! Aus Gold und | aus Lasur-Stein werde ich verfertigen und dir übersenden“. [Und] so hat Nimmuria, dein [Valter, mit keinem Worte mein 3 Wort zu einem Nichtwort gemacht [und] hat meinem Herzen mit keinem Worte Schmerz bereitet. i [Und, meiln [Bruder,) als Nimmuria zu seinem Geschick ge- f gangen war, rief man es aus, und was man ausrief, [erfluhlr auch ich.) In der Ferne war er......... , und “ ich weinte an jenem Tage. Dy der Mitte der Nacht saß [ich]; Speisen und Wasser ge[no] £ | ich an jenem Tage nicht und hatte Schmerz. CC ich, und wenn doch gestorben wäre der _ _ in ? meinem Lande oder im Lande meines Bruders die ..... ; - [und wenn [mein Bruder, del [ich liebte], und der mich liebte, i lebtet Mit Himmel und Erde wärde, dann dauern, da] ß A | wir (uns) liebten. ei Hier wird nach dem erhaltenen Schluß des Zeichens dasselbe ge- ‚standen haben wie gegen den Schluß der Zeile vor Mes. f) Autogr. ‚Nr. 49. g) Hier hat kaum etwas gestanden; W: ma. 252 El-Amarna-Tafeln. 29: GE e E AEN am-mi-tulm] i-na libbibi-ni [š] lu-ú | nu-ü-ur-ri-ik [ù e-nu-ma ü-ta-nap-ru \na]p-[hu-u-ri-iJa-me® mär-Su [r]a-bu-ü ša Ini-im-mu-u-ri-ia ša ameltute-i-e aššati-šu [ra-bi-ti a-na ia-ši a-na-ku-mja š|a-r|u-ta i-ip-pu-uš[-š] ù ak-ta-bi um-ma-a la mi-i-it Ini-im-mu-u-ri-ia [#-na-an-na \nap-hu-u-ri-jia mär[-$]u ra-bu[-ü] ša ameltuft]e-i-e aššati-šu ra-bi-ti i-na ma-aS-ka-ni-Su-ma [z7-2a-sa-ab ù lu-ú| la ü-se°-[z]-nu-ü a-ma-t{um mi-jim-ma-ma iš-tu ma-aS-ka-ni-$i-na ki-i ša pa-na-a-nu es [2-na-an-na i-na libbibi-\ia a-kab-[b]i um-ma-a !nalp-]hu-u-ri-@ [ila-ma ahi-ia i-na libbibi-ni ša ni-ra-’a-a -mu [am-mi-tum i-na-an-na e]! !ni-im-mu-[u-Jri-ia a-bi-i-$u® [r Jo-šu id[-m]a-’i-id aš-šum ameltute-i-e ummu-Su ša aššatat ["ni-im-mu-u-ri-ia ra-b]i-ti ra-im-tum bal-ta-at ü i-ta-ar-[r]a-as a-ma-a-tum a-na pa-ni Inap-hu-u-ri-ia [märi-su ša xni-im-m]u-u-ri-ia mu-ti-šu mla]-a-ti-i$ dan-nes dan-neš ša ni-ir-ta-na-’a-a-mu un-du ahiia-m|a i-na ma-a-a[h-J]i-im-ma a-na [ia-ši] ki-i iš-pu-ru un-du 1gi-li-ia ki-i ü-me-eS-Se-ru-ma 10 [ù un-du ahi-ia-m)a ıma-ni-e [k]i-i i$-pu-[ru Jü salmänu ša isë ahi-ia ü-Se-bi-la ü huräse ` YV [ša !ni-im-mu-u-ri-ija-[m]a [e-p]u[-šu-n]u-[ma] 22-7 _ _ -jesu ki-i la huràsë ù ki-i la ub-[#z] ` Le E hurläse Lelëe zu ü a[m-Za-a/-ZIu ap-pu-na dan- neš-ma iš-tu pa-na-a-nu-ulm-mja ` Lee M]eš a[p|-pu-na !ni-im-mu-[u-ri-i]a ahi-ia ša a-na ia-ši id-di-na ahi-ia ` Le mja ù ar-ta-[’]u-ub [#z¿ Jki-[zZ]-g#]2:]-ma ma-a-ti-iš dan-neš a-na-ak-gi-e-ir | a) Nach den vorhandenen Spuren wahrscheinlich. b) Unmitt vor dem senkrechten Keil ist allerdings ein kurzer wagerechter Keil vorhanden; der "stecht aber etwas höher als der des vermutlichen und auch davon abgesehen wäre ou ausgeschlossen. c) Dies CG erhalten; auch el möglich. d) In die Mitte von Zeile 65 f. g ohne Zweifel eins der kleinen Stücke B 2195 hinein, und d oben ergänzt o or 3 Zeichen vor dem 4), e) Nach diesem šu scheint eine Spur eines senkrechten Keils vorhanden zu — Tušratta an Amenophis IV, Nr. 3. 253 [Dag aber auch wir einander lieben wollen,| das (ist) in unserem | Herzen, z[zz]d möchten wir es lange so bleiben lassen! [Als aber schrieb Na|ph[urija, der große Sohn Nimmurias von 1 Teie, seiner Gattin, [der großen, an mich: „Ich] werde die Kölnigshe\rrschaft aus- üben“, da sprach ich also: „Nicht ist Nimmuria tot. [Fe22t hat Naphur]ia, [seiln großer Sohn von Teie, seiner großen ? Gattin, [sick] an seine Stelle (gesetzt, und er wird fürwahr) keine Dinge von ihrer Stelle, K ui wie sie früher (standen), verrücken. [Jetzt] spreche ich [¿z] meinem [Herzen] also: ,Na[p|huria, mein š Bruder! in unserem Herzen (et es), daß wir (uns) eben", [Das wird jetzt (mal [größer werden [a/]s (zur Zeit) Nim- š murias, seines Vaters; denn Teie, seine Mutter, welche | die Gattin _ [Nimmurias, die gro]ße, die geliebte, war, lebt, uln]d sie wird i | die Worte dem Naphuria, [dem Sohn Nimm]urias, ihres Gemahls, unterbreiten, daß wir in hohem, hohem Grade Freundschaft unterhalten. [Zur Zeit aber,| als [mein Bruder] vordem an [mich] schrieb, E zur Zeit, als er Gilia entsandte, [und zur Zeit, alls [mein Bruder) Mane schickte, da über- ` sandte mein Bruder hölzerne Bilder, und die goldenen, [die Nimmurija [ange] fertigt hazlte, sind sie denn do ge... .].: wie Nicht-Gold und wie nicht ge...... es? EL nleues [Gold. Und ich [wurde] dazu noch š in höherem Grade (von Zorn) er füllt als früher sinn - dazu noch Nimmulrila, mein Bruder, was 3 er mir gab, [bat] mein Bruder F- EE , uln]d ich wurde [mach] Ge[bü]kr wütend, und war (od. bin) in sehr hohem Grade bös. = wonach es nahe läge, a-na vor 10-4 ergänzen zu wollen. Dafür ist aber der Raum entschieden zu knapp. f) Nach dem, was vom Anfang des Zeichens zu sehen ist, wahrscheinlich. Vgl. das Folgende. = g: Vor dem wagerechten Keil, womit das Zeichen schließt, sind wahr- scheinlich noch Spuren eines zweiten solchen zu sehen; eher [mel als [ef 75 85 254 El-Amarna-Tafeln. 29: BETTEN ERNE Me]š ü a-na-ku um-ma-a [a-Aab-bi-i]-ma-a [ni-i]m-mu-u-ri-ia a[h]i-ia ta-a-mu-ur-ti Be ü-Se-|bi-lu ša !nap-hu-u-ri-ia [ahli]-ia ša-z[2-#-#- ml e-li-i2-[s#] ú-ul Ü-ri-id[-t]i INTER [š]a [a-b]i-su-ma ša ú-š[e-|bi-lu ù ki-[i _ _] ` ip-pla-r]a-a|s-2]» li[bbi]b|i tJe-ilm-r]i-[i]s Lu EE pli-ma ü a-na pa-ni 1ma-ni-e| %622]-Ala ú-ul u]l®-te-im-ri-is [mi ] -im -m|a -a] -ma a Nahe YS ú- _ -diu-n]a ša ahi-ia id-d[i-|na ü-Se-e-el-li ü [¿°-za] Pe s ak-ta-bi a-na-ku a-|na amelüturabüti-ia u[m- mJa-a it-ti ahi-ia i-na gju-u]l La a beggelae aļbēĉ-ia ap-pu-n[|a-m]a it-ti abei Su [er-ta-na-a-a-muı __-_------ | ki-i-Sa-a-times ša ahi-ia ull]-te-e-bi-la-am-ma ER EEE BEE N NT ni-ih-du dan-neš ü mama pa- [n]a-a lu-ü ni-i-pu-us Paie e E EC E" ta-as-zi-ma [ü®] i-na kla]-ball] | mu-Si at-ta-Sa-am(!)-ma Be EN E šļa [ilt-t[a-als-z[i-m]a ü ma: ni-e ú-nu-temeš De ee on ma ù it-te-[z]2* ú-nu-te meš a-na pa-ni-ila] a E ENE ¿J-ub-ba-ra-a|m-]m[a] ù afb- t]a-[d]u i-na úmiz[mi] ra EE a Tea delrbh ruġē [ú]-pa- kla-tli 1m[|a-nļi-e-ma amelumär š[i]pr[i-šz] [ša ahi-ia ù Tma-ni-e ih|-ta-jdu ù li-iķ-pa-[aæ-aļk|-žu] PEE e I pi-ri-ig-zi ù 1pú-up-ļri a-n[ai dju-ul[-Iu-hi] a-na gal-li-e al-ta-par[-šu-zz] a) Ziemlich sicher, obwohl in seinem unteren Teil verletzt. b) Vor diesem «Z ist unten in der Zeile vielleicht eine Spur eines sc sioj Keils zu sehen. c) Nach Spuren nicht unwahrscheinlich. d) 42. A. Meš. An der ersten Stelle ist der Anfang von Ad zerstört. e) Nach ma ist ein Winkelhaken zu sehen. f) Oder as oder Ae, Ee etwas verletzte Zeichen ist ohne Zweifel Ud gewesen. h) Z hen dem hier stehenden Zeichen, das sehr wahrscheinlich # gewesen ist, ` Tušratta an Amenophis IV, Nr. 3. 255 Bu _ _ und soi ich denn etwa also [sprechen]: „[Ni]m- muria, mein Bruder, [kat] Geschenke Ber m über\sandt, wozu Naphuria, mein [Brjudefr], | andlere| nicht hinzugefügt hat“. EE, seines Vlatlkers, das er übersandte, und al[s Ben ......... wurde, da empfand meļin] He[rz]| d Schmerz. ENEE ‚ und vor Mane habe ich deinem Herzen nicht Schmerz bereitet auf [irg]end eine Weise. NEEN re ie - - e , das mein Bruder gab, ließ ze# hinaufbringen, und dal TE EE sprach ich zju meinen Großen alls]o: „Mit E meinem Bruder habe ich in der Fre[udle Besen 2 2:2:.____... ] Meine [Väter haben ja dazu noch mit seinen Vätern - [Freundschaft unterhalten `... _ _ _ — ] die Gaben, die mein Bruder übersandt hat, EE wollen] wir uns sehr freuen, und den Tag wollen wir zu einem fröhlichen machen. oo DEANE gling hinaus, ulnd] in der Mitte | der Nacht safš ich. Ee e A M , dek hinausging, und Mane die Geräte NEE 227 , und er Arial ele die Geräte vor mich heran. N 5 NN halte zcA zurück. U[n]d ich freute mich an | jenem] Tale sehr, und ich sprach also: „Den Fürsten ordne :i|ch] Mane, den Boten [meines Bruders, bei“. Und Mane freute [sich], und er möge es dir erzählen! | Ëer — Pirizzi und Pup)ri schickte ich, um Beileid zu [bezeugen], zum gall& hin und dem folgenden Mes sieht man Autogr. Nr. 50. i) Z. 91—93 vorn vervollständigt durch ein kleines unnumeriertes Stück des Berliner Museums, welches wahrscheinlich hierher gehört. 256 El-Amarna-Tafeln. 29: al Su Eet -par* al-Pta-als-sk| _ Je - blill-IZa-as-)\s[am] ù aë-äan __] -> el: Ee E llm zme-e-Aa®” EE Z. 93 scheint die letzte Zeile der Vorderseite zu sein. Der untere Rand, der Ke ist, wird unbeschrieben gewesen sein, da der Schluß der Zeilen durch einen senkrechten Strich begrenzt ist (vgl. Anm. zu 20,41). Die erste Zeile der Rückseite, von welcher Spuren zu sehen sind, ist etwa ihre vierte. I en ET Re wauu n. ` Spurei u _ iR tal E Baia SSES i se. Spuren _ _ Spuren _ a NND. wt a EE te-eS-sler ] sa [de wen ale ahli-ifa° ____ _ ] dan-neš _ _ SIE: be ur) ars Abee na a it-ti [° _ - ija ahi-[ia] [8505 el mt. d Lie) te ir-du-ti Sa der __-__ -- ea erte ú pnaler-brka - - _ _ _ J REN ee Aen giele Su aoa 3a [il-nfa t]e- des ıni-im-mu-u-rli-ia a-62-2a] RENE a bua ae - VE a märi-ia a-na i-te-ni- ip- pu-šu ü an-nu-tulm _ - _ _ _ _ Be apas A en an a-du-šu-ú° améltute-i-e ummu-ka a [L SAO. ige za-|ak-pa-a ü a-ni°[ _ Ji-na- an-na a-ma-a-tum ša ummi-ka ša a-na [t]gi-li[-ia Z2-aF-p|a BE De - - salmanu šļa hurâşē ube[-bu-ku-t]um muš-šu-ru-tum e-te-ri-iš ù 2|e-]e-ri-še-[#-z2a ša] uo [a-na Ini-im-mu-u-ri-ia a-bi-i-ha e-ri-su ü-ul a')-[dja-ag-gal® ` [ù ame]lulmläre Sipri-ia ahi-ia la ú-maš-šer-šu-nu[-m | ù la| Z-#-#u-ma] . RAR ae - ú-[u]l ut-te-ir-r|a°-aš-š|u | ü te-e-ma ul iš-ku-na-an-ni ù [sa|lmanu Aa #uráse] [ub-bu-ku-tum muS-Su-ru-tum Sa a-na I ni-im-mu-u-ri-ia el i-na-an-n[a® a-na kla-a-$a e-te-ri-i$-ma ú-ul ta-ad-di-na ` ü me-ri[-se-2-2a] a) Statt par vielleicht auch ze möglich, b) Siehe S.255 Anm.i. c) Was in Z. 100—ı03 vor dem ° steht, rührt von B 2196 Nr.4 her, ` welches Stück hierher gehören dürfte. d) Oder ka oder ag — Thratta an Amenophis IV, Nr. 3. 257 SE 2... ich....[...., ö]öler)s[an]dde déis, und ich schilckte ihn) Zen... - - taus\end 2 hunderft Zen nn nn nn non en\isand|te] in .-----.--- melin Bruder _____ dr in hohem Grade _ _ ni. --. 222.22. mit [meilnem ____ mlein] Bruder EEN O 4 DEE Bere - => — — — — — - u d - — — - - - - - - EE diy dur leik RK, Nimmurlias, deines Vaters, | T ul e A A el e mein Sohn, Se ıomal möge ______ Bar. ur. S S. Le e , der| deine 4 ` [Schwester] sich verschafft hatte, und diese ______ EE ele A alt we SC AE ihn Teie, deine Mutter, Ber. Ee l 4.2.22. sie| sprach, und Zch © ..... jetzt die Worte deiner Mutter, welche [sie] zu "2 | Gilifa spra]ca. 2 = -- --------=--- Bilder aus Gold, Se e, E CERN e, erbat ich mir; aber die Gegen|stände = meiner) Bon en, die] ich an Nimmuria, deinen Vater, richtete] sehe [ich nicht] ulnd] meine Boten hat mein Bruder nicht entsandt, und nicht [sind sie gekommen.| š ee nicht schickte er ihn zurück E: und gab mir nicht Bescheid, und die Bilder a[xs Gola, | 7. SE TE TEE en, um die ich Nimmuria balt, 33 habe ich jetzt [von dir mir erbeten; du hast (sie) aber _ nicht gegeben, u[n]d die Gegenst[ände meiner) Biltten,] m 129 vorn vervollständigt durch folgende zusammengeklebte ü ck ke: B 1600 (vgl. WA 210) -+ B 2196 Nr. 5 + B 1618 (vgl. WA 210) + sera B 2196 Nr. 6. D Spuren eines z zu sehen. š Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 17 258 El-Amarna-Tafeln. 29: [ša a-na ka-a-sa e-ri-Su ü-ul a-da-ag-gal ù _ _ _* u]l ta-aš-k[u-] n[a®-an-ni ü aļmêlum[â]rē Sipri-ia ul-tum 4 Sanätiti [Z]le-da- alg]-[gal-šu-nu] _ n a ad a a 2.2» De Ba ti a E T G ila ana ki Ze A ARINE UEST EE a kii HA N N e Ze a-na dfa-aln__ a g E EE kla-al i Zr E T EE améltute-i-e [u|mmu-k[a" _ - - - b]a-ma šu[m-m]a am-mi-tum _ _ -ú ma-° _ _ _ _ _ EE Scan ka-la? ___ d ha-mut-ta la [m|uš-šu-ri° _ _ _ REN et ee ¿]#°-mu-du a-an-nu-ü me? _ - - ki-ji ša pla-|na-a-nu iš-tu zi[--m]Ja-an a°|[-2z-z-#a] WD n E e _ šļa a-na ma-am-ma 2 _ - - - - Sa ù ša ni-ir-ta-na[-’a-a-m]u dis ša Ja-na-a-n]u EK E, i-na te-ir)-si abëi-ahl - - - - al iš-tu libbibi ___ _ _ (el =] Rp ahin basu an g i-n]a libbibi-šu-nu ir-P[ta-na-’a-a- mu ma-a-tji-i$ dan-nes ü ahi-ila] it-ma-am-ma lu la i-Se-2[2]8-me BURN" eo a RE ki-i Sa pa-na]-a-nu ú-pa-(Dan pa-ti® | ¿š-tu z]-[z-2za-a]n a-bi-i-ka [lju-ú la ú -še -eš [-Slelr] LE AE š ameltute-il-e ummi-ka Jah ti-še-iļm-me su|m-ma Jameltute-i-e [it- _ ]-an-ali]-ka it-ti-ia [a-n]a i de: N E 2 _ ibl-klab-]bi Za® za-alr-ta- na-’a-alm-ze] ù la ta-[ar-]ta-na-’a-am ù ki-i bli-z] Een D _ ha-mut-t]a(!) lu-"[ú la it-te-ir Ee `, Ju a-ma-a-tum ša a-na muhhibi(!) a) Vor ul befindet sich ein senkrechter Keil, dem noch ein senk rechter Strich vorherzugehen scheint, und zwischen beiden ist vielleic eine Spur eines schrägen Keils vorhanden. b) Siehe S, 257 Anm. € c) Vervollständigung (von 1—3 Zeichen vor dem ei durch B 2196 Nr. 3, In Z. 119 ist hinter ou nur folgendes zu sehen: der linke und ober Rand eines senkrechten Keils und unmittelbar nach seinem o Rand wahrscheinlich der oberste Teil eines zweiten kleinen rechten Keils. Vergleicht man aber Z. 123, so dürfte sowohl a als die 3 ~ Tušratta an Amenophis IV, Nr. 3. 259 e ich an dich richtete, sehe ich nicht, und Bescheid] hast du [mir nich]t gegeben, [un]d meine Boten sie[Ast dx seit 4 Jahren re una WESER PRO. Be eis e .- e KC - xl ern -.-.------ Teie, deilne MJutter, _ _ _ E "än ZE E EE eilends nicht [en]tsenden _ _ _. Fe — — — — — — — — — — — — — — -— E e À Te LL Z +o] wie früher, seit der Z[e]it [deines] Vaters] si: 2... dek zu irgend einem 2 _ _ Wee. , uln]d daß wir Freundschaft [unterhalt]en mehr, [als früher der Fall war.) a AE sur Zeilt unserer Väter -____-_-- aus der Mitte der _ _ _ _ _ [weiß mic]#t ein einziger Zei... ..-- iln ihrem Herzen li[ebten sie sich] sehr [vijel, und mein Bruder schwur: fürwahr, nicht soll d er erfa|h\ren o ATE wm - so wie frü\her ist der Grenz-Stein. |Seit = dlelr Zeck deines Vaters kaše ich fürwahr nicht ......... EEN auf Teile, deine Mutter, mölgest du hören! Wenn) Teie dich ....... ‚mit mir dn _ _] ` ni... . mein Bruder s]pricht: „[Wirst du] nicht] Freundschaft unterhalten“? Nicht unterhältst aber du Freundschaft, und nach dem Mu|nde] Ze Á E hat er fürwahr [eilen]ds nicht E gwrückgebracht, wd__-_---- die Worte, die gegen sende sehr wahrscheinlich sein. ‚ d) Hier befindet n, mit warzer Tinte geschrieben, etwas hieratisches (Autogr. Nr. 51), das unverständlich ist; vgl. ÄZ 27 (1889) Sou Z.3—5. Viel- icht ist es nur der Anfang eines längeren Vermerks. e) Oder 7”? Ab. Ba. A. Meš. g) Nach dem, was man sieht, ebenso gut und vielleicht eher zm als 2°. h) Nach dem, was zu sehen ist, ziemlich sicher, i) a-na nach Spuren nicht unwahrscheinlich. 17* 260 El-Amarna-Tafeln. 29: Du ER ch _ am-mu-tjum alt-t]a®[ i-n]a-an-na a-na muhhibil zZz-#a lu-ú® tle-pu-uS ü mi-nu-um-me-e ma 222.212 Sa i-na muhhibli®-za ]ša in-ni-ip-pu-Su [œ am-|m[|u-tuļm° i-na-an-na at-ta 10-Su RR pop 5 Bo N dJan-n[e]š z[7°-/u-|ü ša ul-li-i [z] a-ma-ti-šu lu-ú la ú-na-ak-kar 130 [% mi-nu-um-me-e a-ma-a-tum ša a-na-ku a-dab-bu-bu ù am- mu-tum ahi-ia /[u-% i-pu-u|š ù mi-nu-um-me-e a-ma-tum $a ahi-ia [z-dab-bu-bu ù am-mu-tum a-na-ku-ma lu-ú-pu-uš-ma ü] ul-lu-ú ša ul-lji-i] i-na mi-ni-im-ma a-ma-ti libba-$u Läd _ 2222222. S n Jni-ir-ta-na-’a-am ü lu-ú ni-ha-ad-du a-di ni-i-nu-U-ma [ù el mätatiti gab-ba-Si-na-ma mätätutum-n]i la-li-e-Si-na ú-la- al-la ü i-kab-bu-ü um-ma-a ki-i REIN _ mätuha-ni-gal-bat ù mätumi-is-r|i-i Sum-ma ka-an-na el mätäti@ti gab-ba-Si-na-ma ma-J[a-t]i-is 135 [dan-nes mätätutum-ni ____-_----- - _ ù ij-kab-bu-ü mätätu@tum gab-ba-$i-na-ma i-na muhhibi-Z|za °] Baren ee ap-pu|-na-ma lu-[ü _______ salmlänu za huräs& ub-ku-tum muS-Su-ru-tum iš-tu ma-ha-ar !ni-ilm-] m[u-u-ri-Jia-[m]a(!) [a-bi-ka e-te-ri-iš ù hur]äse ma-a-at-ta! ša Si-ip-ra[ la ip-]su dan-neš dan-neš e-te-ri-i$ i-na-an-na ahi-ia salmänu š [ša huràsë ub-bu-ku-tum mu]Jš-šu-ru-tum li-id*[-d]i-na ü huräs[e] ma-a-at-ta ša Si-ip-ra la[ ip]-$u dan-neš dan-ne$ ahi-[ija 4 [i-id-di-nam-ma ù şalmäãn|u ša huràsë a-bu-fka-ma a-na ia-ši ild-di-\n|a aļm-mi-i-ni-im-ma i-na libbi-k[a Za-]a mark ü la z|s-’a-al] sum-ma 10 [a-na-ku a-šar a-bi-ka ú-ļul e-te-ri|-i]š! ü a-bu-ka ap-pu[-na-m]a ` a-n[a] ia-ši ú-ul id-di-na ù i-na-an-na-[m]a a-šar ahi-i[a-2: |a e-t[e-r]i-iš a) Siehe S. 257 Anm. e. b) Dieses ö habe ich niemals gesehen; nach WA wird es aber wohl früher zu sehen gewesen sein. Ist das folgende Zeichen Ze gewesen, was der Fall sein wird, so muß es über etwas anderes geschrieben sein; denn ein wenig vor dem senkrechten Schlußkeil sind die unteren Spitzen von zwei parallelen senkrechten Keilen zu sehen. c) Hier habe ich nur zwei bis drei parallele wage- rechte Striche gesehen, während WA ein vollständiges Zum bietet; eg? Tu$ratta an Amenophis IV, Nr. 3. 261 nn 2. u. ol jene [mögest) du jetzt gegen [deinen 3 Bruder au|sführen, und was immer für [Worte früher zur Zeit deines Vaters] gegen [mich] ausgeführt oi sind, [die |mögest] jetzt du 10-fach [gegen SÉ ausführen ____-_-_-__. sjehr. Dler eine B möge [azc]# nicht das Wort des anderen ändern! | Und was immer für Worte ich rede, dile mlöge]) mein ; Bruder alusführ\en! Und was immer für Worte mein i Bruder , die will ich ausführen, und| mit irgend einem Wort [möge] der eine dem Herzen des andern {7 £ Schmerz bereiten! ______-___ _ wollen) wir R Freundschaft unterhalten, und wir wollen uns freuen, solange wir leben. [Und mehr als alle andere Länder] werden [un]sere |Länder] ihre n Sppigkeit strotzen lassen, und sie werden also 29 sagen: „Wie ee _ _ sind Hanigalbat und Ägypten“. Wenn auf L... diese Weise über alle Länder hinaus sehr el unsere Länder , so werden alle Länder über dëch) reden. 2 EE dazu nļoch fürwljahr _______ Bild]er aus ‚Gold, mn; e epi uJ e [habe ich] von Nimmuria, [de nem Vater, mir erbeten, und] viel [Golld, welches es nicht "möglich ist zu zählen, habe ich sehr, sehr mir erbeten. 3 Jetzt möge mein Bruder die Bilder [aus Gold, die ge...... en, ‚die ge. Jan. en, geben, und viel Gold, welches es nicht möglich ist zu zählen, möge mein ir š Bruder sehr, sehr [geben! Hat doch] dein Vater mir [Bilde]r aus Gold Fees Warum schmerzt es [»zc]22 in delinelm Herzen? [Zat] er (mein Bruder) denn nicht [gefragt], ob 0 [ich es von deinem Vater| mir [nlicht erbeten habe, und dein Vater mir es sogar nicht gegeben hat? Jetzt aber habe ich es von meinem Bruder mir erbeten. D < — — — — — — — — — — vorhergehende Anm. d) Kür. Kür. Mes. e) Nach den wenigen ` vorhandenen Spuren wohl am wahrscheinlichsten; nicht ën, f) Z. 136— d 142 vorn vervollständigt durch B 2192 + ein unnumeriertes Stück. 262 El-Amarna-Tafeln. 29: teo bi er tulm ù la-m|a] Z[z]-*2[a]-a ia-nu-um-ma-a ap-[pu-nja a-šar a-bi-ka-ma salmanu ša e-ri-šu it-ta-an-na ü i-na-an-na [a-šar ahi-ia Sa-nu-ti-ma e-|te-ri-i[s* |ü ahi-ia ša-nu-ti-mļa Ia e-ip[-pju-uš-ma-a la i-na-an-di-na-a libbibi-i ú-šám-ra-as EE 29 3638, m|u® _ __ Jo ša a-ma-a-ti gab-bi-im-m[a] am£ltute-i-e-[m]a ummu-ka Si-i-it ü ameltute-i-e-ma umma- E ka ša-[a-a]l-ši [Sum-ma salmanu ša hurļâşē |ü® buräsle ma-a-at-ta a-šar a-bi-[ka ü]-u[l e-te-]r[i]-i8 ü a-bu-ka a-na ia-ši ul id-di-na | ù albji-[i]a 145 [salmänu Sa huräse Jub-bu-ku-t{um® muļš-šu-ru-tum ü huräse [ma-a-at-ta] afhi-ija li-id-di-nam-ma ù ahi-ia libbibi lu la ü-S[ä]m-r[a-as] [i-na mät ahi-ia huräs]& ki-iP[ e-be-]ri ma-a-ta-at ù| a-n]a-k[u libbibi ahi-Jia lu-ú la ü-$e-im-ri-is Ssum-ma ka-ra-aS-ka la e-ip-pa-aš ü mi-na-a e-ip-pu-us-zu-nu(!) [u] ak-ta-bi um-ma-a] ahi-ila® ]tgi-li-ia-ma li-du-ur-ra-aš-šu ša ahil-ia Jlibba-šu-ú ú-šám-ra-as 1gi-li-ia-ma ú-ta-ar-ra-aš-šu | [a-na ahi-ia ak-ta-bi a-n]a-|ku” ulm-ma-a amêlu mârē šipri-[za °] ` ahi-ia a-na ha-mut-til ü-]ta-a-ar-ra-ak-ku-ma-a-ku [i]lm- ma-ti-i-me-e ahi-ia-ma mär& Sipri-ia | 150 [%-Za-hi-is-zu-nu a-n]a-k[u® aln-nu-tum an-ni-ka-a-[am] z-ta- hi-is-z[u]-nu (!) ulm-za/-l]u-ü a-na-ku-ma im-ma-ti-i-me-e amêlumârē Sipri-ia ú-maš-šer-ma a te-e-ma i-ša-ak-[ka-]nu-ni ü :ma|[-ni-e] ú-maš- ` šer-šu-ma ü Igi-li-ia a-na ahil-i]a ki-i pa-ni-ti ` [a-na-ku-ma ú-ta-ar|-r|a-aš-]šu im-ma-ti-me-e a[hji-ia amêlu ` märe šipri-i[a k]i-i ma-a[s]-s[z-2]2 i-na-ah-hi-is-[zļu-nu ü ` a-na-ku ki-i ah-[zju-zu® [---- inJa-an-na ap-pu-na a-ma-tum ša ahi-ia ša a-na kla- - 2] mi-[ilm[-m]a i-pa-aš-ši aš-šum mi-i-ni-i ša ahi-ia ` a) Siehe S. 261 Anm. f. b) Z. 143—150 vorn vervollständigt durch ein unnumeriertes Stück des Berliner Museums. c) Nach den, aller- dings überaus dürftigen, Spuren wohl eher so als ka, das außerdem auch das Folgende (2. 149 Schluß und 150 Anfang) gegen sich zu haben scheint. ) Wohl wahrscheinlicher als sx. E I — 4 N N — Tußratta an Amenophis IV, Nr. 3. 263 ae]: _ - Gibt es denn sogar keinen fels\dex] ... .? Die Bilder, um die ich deinen Vater bat, gab er. Jetzt aber > [ich von meinem Bruder) mir Binder] erbe[ten.] Wird denn mein Bruder andere nicht verfertigen, nicht geben (und) meinem Herzen Schmerz bereiten? S - der Worte, alles kennt Teie, deine š Mutter. Und Teie, deine Mutter, flüge sie, [ob ich Bilder aus Gold u[nd] viel [Gold] von dfeinem] Vater [mir nJic[ht erbet]jen habe, und dein Vater mir nicht E gegeben hat. So möge mein Bruder [Bil der aus Gold,] ge...... "8 es e, und [viel] Gold 8 _ möge mein Bruder geben, und mein Bruder möge meinem Herzen nicht Schmerz bereiten! Lande meines Bruders ist Gold wie [Sta]ub in Menge da, und [ic]jh habe [dem Herzen] meines [Bruders] fürwahr nicht Schmerz bereitet. Wenn ich den karask ir meine Väter) nicht mache, was soll ich ihnen dann machen? [Nicht habe ich also gesprochen:] „Gilia soll zu mjein]e[m] Bruder zurückkehren! Sollte ich dem Herzen [meines] Bruders Schmerz bereiten? Den Gilia werde ich zurück- A kehren lassen‘. [Zu meinem Bruder habe ich also [gesprochen]: „Mlein]e Boten, o mein Bruder, will ich wirklich eilends zu dir zurück- E kehren lassen“. So oft mein Bruder meine Boten [aufgehalten hat, so habe auch ilch diese ebenso aufgehalten. = Sollte ich (deinen Wunsch) er| füllen? Wann immer ich meine Boten entsandt habe, ib. sie mir Bescheid geben, und Mane habe ich (zusammen mit diesem Brief) entsandt, und Gilia werde [ich] einer fröhlichen Stimmung gemäß zu meinem e Bruder [zurückkehren [lassen]. Solange mein Bruder einer düs[#]e[re]z: Stimmung gemäß meine Boten aufhält, so [werde] ich, wie ich gedacht habe, ` (pen, Jeļtzt ist sogar ein Wort meines Bruders vorhanden, welches zu irgend einem ........ ist. Wozu von meinem Bruder er. 264 El-Amarna-Tafeln. 29: id-lu šu-ú ù i-na isukussi a-bi-Su 2|Z#/]a[-ulm-ma it-ta-$a-ab ü ša libbibi-šu ahi-ia lu i-pu-u[š] — w, eg — — deg, 155 |Z a-na ahi-ia |ak-ta-bi um-ma-a [ajhi-ia [amëéljum[à]rë šipri-ia ul ú-maš-šer-[š]u-n|u-]ti-ma-a-ku ü ma-a-ti-iš i-na-ah-hi- is-zu(!)-nu-ti-i-ma-a -[Zzg-ma] ee ü ahi-ia lu-ú a[k-g]a[l|* ak[-g]al-ma-a-ku 1ma-zi-pa-a- atP-]i am&lumär Sipri-ia a-ha a-bi-Su ša !gi-li-ia-ma a-na a[bi-ia] [al-ta-par-šu |ù a-na hi-d[u-]ti a-n|a abba al-ta-par-šu ù ahi-ia lu-ú la ut-ta-az-za-am ki-i-me-e !gi-li-ia ul aš- plur-s] [z a-na hi-du-ti oul aš- _° -šu ù ul-lu-ú amelumär šipri-ia ša a-na ahi-ia a$-pu-ru ahu-Su-ma ša !gi-li-ia mär ummi-Su-ma __ Ié a-na ahi-ila a-na gall-]li-e aš-pur-šu ki-i ahi-ia la ü-[w]a®- šer-[šļu ha-mut-ta la i-du-ur-ra ü ahi-ia a-na® [za-$z] 160 |_ _ _ _ me-Je-ri-Se-ti-ia ša e-ri-šu te-e-ma ü-ul i$-ku-na-an-ni ü as(!)-Sum an-ni-ti Tgi-li-ia ü-ul aš-pu[r-š]uf [ù ahi-ia] a-na ta-az-zi-i-im-ti ù a-na mi-im-ma-[m]a lu-ú la ü-ta-a8-[r]) [ù Tma-zi-pa-a-alt-li a-na ahi-ia ša aš-pu-ru a-ha a-bi-su Sa Igi-li-ia-ma ü salmänu ša huräs& ub-bu-ku-tum muš-š[u- rju-tu[m| lahi-ia H-id-di-na| ù huràsë ma-a-at-t[a] ša ši-ip-ra la ip-šu ša ka-r|a|j-aš-ki ša a-na ahi-ia e-ri-šu ahi-ia li-id-di-n[a-an-n]i [ü ahi-ia libbibji(!) lu-hú [l]a ú-ša-am-ra-as ü lu-ú la i-gal-la ü i-na mält ahli-ia hurä[s@] ki-i e-be-ri ma-a-ta -[alt 165 [ù a-na-ku libbib]i® [$]a ahi-ia [ lu-ü la Jü-s[a]-'alm-r]a-a[s] a) ak-gal dürfte nach dem, was zu sehen ist, sicher sein. Zwischen diesem ga/ und dem folgenden a% sind wahrscheinlich einige Reste von etwas Gestrichenem. b) Entschieden wahrscheinlicher als Za. c) Was man unmittelbar vor w sieht, spricht nicht gerade für ur. Außerdem nimmt a$-?ur sonst (z.B. in der folgenden Zeile) einen größeren Raum ein. d) Was zu sehen ist, spricht entschieden gegen maš (W) und für wa oder sz. e) Unmittelbar nach diesem Zeichen sind Spuren von zwei parallelen wagerechten Keilen, die gestrichen sind. f) Es ist kaum noch ma (W) gefolgt. g) Oder za (sa). h) Z. 164—172 vorn vervollständigt durch B 1619 + B 1620 (beide WA 210). i) Das rl "Tusratta an Amenophis IV, Nr. 3. 265 SA T ACNE TEEN ? Er ist Herr und hat sich auf den Thron seines Vaters als ein Glot]# gesetzt, und, was seines Herzens ist, möge mein Bruder tun! 15 [Und zu meinem Bruder) habe ich also gesprochen: ‚Mein Bruder hat meine Boten wir2lick nicht entsandt, und er hält sie werklilch] viel auf“. Bu) _ und, mein Bruder, ich bin fürwahr rädle, ja zrüldle bin ich wirklich. Mazipatli, meinen Boten, den Bruder ` des Vaters von Gilia, habe ich (mit diesem Brief) an [meinen] Br[uder] [geschickt], und zur Freude habe ich ihn an meinen Bruder geschickt. Und mein Bruder möge nicht darüber nörgeln, daß ich Gilia nicht geschilckt habe] [und zur Freude) ihn nicht [geschick]t habe! Jener mein Bote aber, den ich an meinen Bruder geschickt hatte, ist der Bruder Gilias, der Sohn seiner Mutter _ _, [und an meilnen [Bruder] hatte ich ihn zum gall& geschickt. Weil mein Bruder ihn nicht entsandte, er nicht eilends | zurückkehrte, und mein Bruder zl ze en [2e#reffs aller Gegen]stände meiner Bitten, die ich gestellt hatte, nicht Bescheid gab, deswegen habe ich Gilia nicht ge- schickt. [Und mein Bruder] möge das keine Veranlassung zur Nörgelei oder irgend etwas werden lassen! [Mazipaltli [aber], den ich an meinen Bruder geschickt habe, ist der Bruder des Vaters von Gilia, und Bilder aus Gold ge; .... Be, 0, e [möge mein Bruder geben,| und viel Gold, das zu zählen nicht möglich ist, für den karaS5k, worum ich meinen Bruder gebeten habe, möge mein Bruder [mi|r geben! [Und mein Bruder möge meinem Herz]en nicht Schmerz be- | reiten und nicht kargen! Denn im Lande meines Bruders 4 ist Gold wie Staub in Menge da. [Und ich will dem Herzeļn meines Bruders [wahrlich nicht] Schmerz bereiten. - kleine Stück B 2194, das ein wenig von Z. 166—168 ergänzt (siehe S. 266 = Anm. c), enthält in seiner ersten Zeile Reste von ša-am. 266 El-Amarna-Tafeln. 29: [ahi-ia Jel a-bi-Su ra®-’a-mu-ta| ü] alhu-ult-ta 10-3u li-te-it- te-ir-an-ni ü it-t[i® ahi-ija ni-ir-t[a-na-’a-Jam da[n°-ne]š dan-neš-[m]a [ù ameljütumär šipri-[ija ahi-ia® ha-[mut-t]a li-me-eš-šer-šu-nu- ti-ma ü Ima-ni-e ilt]-ti® am[êlūtuļmâr šipri-ia ahi-ia[ 1ji- iš-pur-šu-ma °| 1ļi-ifl-]i[i-ku-mļaĉ [#z-¿ pļu-[ú] Se-[r]-ia 2|2-*za-di-m]a ahi-ia li-id-di-na ü 1gi-li-ia a-na [ahli”-ia [lju-uš-pur-ma ü gi-Jir]-ra ra°[-p]a-a a-[na ahli-ia® - - - -S[z-i]l pl mi-nu-ulm-me-e a-ma-a-tum gab-pa-$i-na-a-ma ša ahi[-ija i-dab-bu-bu ü am-mu-tum lu-ü e-pu-[u]s@ al - a]z lu-ú-pu-u[š*-ma 2°] ip-šu ü i-na-an-na a-na ahi-ia ki-[i ]pa-ni-ti ü-ul aš-pur ka-a-am-ma ki-i-m][z-e] -- - Uahr-ia®| /u-“] i-ta-a(!)-an-ni ahi-ia lu-ú la ut-ta-az-[za- am ļù a-na ahi-ia Sa-pa-a-ra ra-Ala'-ma] [as-pur-ma Jıgi-li-ija® a-Sa-a]lp-par-ma ù Sa-pa-a-ra ra-pa-a a-na| ah|ji-ia a-Sa-ap [-par] [ahi-ia as-Sum var-t]e-eš-šu-pa ü ra-sa-li ik-ta-bi-$u-nu um-ma šu-ú-ma i-na mäti ša ahi-ka ih-ta-du-me ul-te-»[z-du-ma]| [a-na pa-ni beltli-su-nu ü(!) ul-te-]ri-bu alr|aäni-ia ri-e-hu-tum ša i-na mätumji-lis-ri-i ú-ši-bu ıma|-»z-e Je 175 [i-na-an-na-ma] a-nla] pa-ni-ia [i®-te-rju-ub ü up-ti-i(!)-ir-ru-ü- Su-nu a-na pla-ni-ija ü i-dab-b[u-bu-zza] Loo a-ha-mi-is| ù ak-ta-bi a-na pa-ni-Su-nu $u-um-gu-nu am- mi-i-ni [ _ _ -]a-ma-me [7ma-ni-e] [ahi-ia ša- ļa'[-aļl-šu ki-i-me-e e-te-pu-us-zu-nu i-na Ser-Ser-ri-ti u___-Sua _ _ _ šu-nuÍ ren a-na i-d[i |ıen a-na ali-ia ša ka-an-ni mätiti u[l-te-bí]] ü Santa _ ___ ù aši-šum an-ni-ti la a-du-uk-šu-nu ahi-ia[ _ _* šļu-nu ki 0 a) Siehe S.264 Anm. h. b) Vervollständigung Se 3—ı Zeichen vor dem b) durch B 2195. c) Vervollständigung (von 2—5 Zeichen vor dem ei durch B 2194. d) Vervollständigung (von 1—2 Zeichen vor dem å) durch B 2197 Nr. 5. e) Vor z ist ein Ju erhalten. f) Nach ra ist oben in der Zeile ein schräger und darunter ein wage- rechter Keil zu sehen. g) Für eine Ergänzung zz-Aa-a-at-H (Z. 156. 162) ist der Raum allzu knapp. h) Anfang erhalten. i) An den Anfang von Z. 177—182 gehört B 2197 Nr. 3, wonach vervollständigt ist (Z. 182 ist nach dem Schluß von za ein schräger Keil erhalten). k) Hier mag kein Zeichen gestanden haben. TuS$ratta an Amenophis IV, Nr. 3. 267 [Mein Bruder] möge 1o-fach reichlicher als sein Vater mir Freundschaft [un]d Bruderschaft zuteil werden lassen, und milt meilnem [Bruder] werden wir in ho[he]m hohem Grade Freundsi[chaft unterhallten. [Und mei]ne Boten möge mein Bruder eillend]s entsenden, und Mane möge mein Bruder mit meinen Boten schicken und sie kommen! [Wie] mein eigener M]an|d] gelsprochen hat], möge mein Bruder geben! So will ich Gilia an meinen [Br]u[d]er schicken, und eine große Karawane [wz// ich] für meinen Bruder [zurüszlen. Und Iwas] immer für Worte mein Bruder allesamt redet, die möge er ausführen! 170 [Desgleicheln will ich tuln. Da]mit ist (die Sache) fertig. Jetzt aber habe ich nicht einer fröhlichen Stimmung gemäß an meinen Bruder geschrieben. So ist es, wez|/] ___. So [möge] denn mein Bruder mir geben! Mein Bruder möge nicht nörgeln, wez/ ich an meinen Bruder eine leelre| Sendung [geschickt habe.| Gilia werde ich schicken und eine große Sendung an meinen [Brudler schilcken). [Mein Bruder] hat [betreffs Art|eššupa und Asali über sie also gesprochen: „Dieselben haben sich im Lande deines Bruders vergangen“. Sie wurden hinein|geführt] [vor] ihre [Herriln, und hlinein]geführt wurden meine übrigen Dilen]er, die in Ägypten wohnten. Mal[ze] 125 ist | jetzt] vor mich hereingetreten, und ich habe sie vo[r mijch geladen, und sie redeten [mit einander|, und ich sagte vor ihnen: „Warum Zei euer Name _ _ _ _?“ Liege, [o mein Bruder, fralge ihn darüber, daß ich sie in Fesseln De Obe Uq E e ett sie Lëeidel, den einen zur Seite des anderen, in meine Stadt an der Grenze des Landes habe [führ]en lassen, und eine andere ___ ___. Und deswegen habe ich sie nicht getötet, o mein Bruder, [weil] sie wie _ _ - sind. 268 El-Amarna-Tafeln. 29: 180 [22-2 ahi-jia ú*-ul ik-bi [ù a-nla-|%u] ahi-ia ú-ul as-’a-al i-na- an-na alhli-ia ni-e-be-el-/ _ _| [z ahi-ia Ji-is-s|g|u-un ü Alz-i-me-\e ahi-ia ha-$e-eh-Su[-nJu ù a-ka-an-na lu-u-pu-us-|22-»-Z2] [a-nu-um-ma a-n]a ®&[u]l-ma-ni ša [ahi-ia] 1ga(!)-su huräsu tam- lu-u Kür-ri$ bu-ur-hi-i8 zb isuKu®.Sag abnu ` ` a n]a abnuukn[ü __ M]eš r Su ša käte abnuKür r Sud ru-uh-tulm hujräsu uhhuzu® 3 subät& 3 Su subätu _ _ _ e _ sjubält[uT]ik.E[r _ _] Kád!.Meš 3 maSkubitu® Sur(!)- ru hulr]äsu uhhuzu® ç[oh Ge Meë siparri Sar-m[u ġaæ-nu-ú*] TE EE ti-a-an-nu tam-gu-ü-tum 3 isu[K ber [. Sag a-n]a Sul-ma-ni ša ahi-ia ull-te-bil] Mes. 6 a N Na0 huräs® ı Su ša kàtë abnu[Kjülr* z Su] an-sa-pa-a-tum ¿[zz _] 2 subät& a-na šul-ma|-ni ša ameltute-]i-e ummi-ka ull-te-bil] I Su ša käte albnuKür z Šu an-] sa-pa-[a-tju|[m adru_ ` SE EE 4 subät& [a-n]a [$]u[l-]ma-n[i šļa [ameltu ta-a-du-he-e-pa mälrti-ia-ma uļ|l-te-bi-la-am-ma] 30: L 29841, BB 58, W 14. a-na Sarräni ša mätuki-na-a-ah]|-%z] ardäni ahi-ia um-ma 3arru-mja]! a) Siehe S. 266 Anm. i. b) Der senkrechte Keil, der hier steht, kreuzt einen wagerechten Strich; dieser ist aber von jenem sehr ge- drückt und außerdem vor demselben, wo allerdings die Oberfläche ein wenig beschädigt ist, kaum zu erkennen. c) Ist isu Ku etwa urkari(n)nu oder kakku bezw. kak (vgl. Anm. zu 20,80) zu lesen, und enthält das folgende Sag ein Attribut (aSaridu oder dgl.) oder einen Genetiv dazu? Übrigens ist es zweifelhaft, ob in Z. 185 Sag überhaupt dagestanden hat. d) Etwa eher $z-? e) Gar. f) Autogr. Nr. 52; vgl. Anm. zu 22 Kol. ı, 36. g) Autogr. Nr. 53, das man hier sieht, wird wohl Ad, über etwas anderes geschrieben, sein. h) Nach einem senkrechten Keil sieht man Reste von zwei schrägen, dem einen nach dem anderen. Ist Gi im folgenden richtig, so ist Raum für noch einen dritten schrägen Keil. Ü Zu dieser, übrigens wohl sehr fraglichen, Ergänzung vgl. 22 Kol. r, 31. k) Unmittelbar nach dem vorhergehenden a5» scheint ein kleiner von links unten nach rechts gehender Strich vorhanden zu sein, welcher nach Z. ı83 wohl, wie oben angenommen, Rest eines Kr ist. Allerdings könnte man nach 22 Kol. 2,9 und 27, ııı (vgl. noch 20,83 und 25 Kol. 2, ı8f.) auch an eine Ergänzung Sy. Mes den en; es TuSratta an Amenophis IV, Nr. 3. 269 iso [Weil] mein [Bruder] nicht (etwas) gesagt hat, so habe a[zc#] ich meinen Bruder nicht gefragt. Jetzt, mein Bruder, "A E E [Und mein Bruder| möge bestimmen! Und wie] es mein Bruder über sie begehrt, so will ich [22zen] tun. _ [Siehe, zuļm Geschenk für [meinen Bruder:] ı gasu (aus) Gold, | besetzt wze ein...... , wie ein burhu, I Aerrliche Waffe | (aus) _ _ _ _ -Stein Be: (aus) Lasulr|-Stein, ___, ı Paar für die Hände eg... -Stein, ı Paar ruhtu (od. I 3uruhtu), in [G]old gefaßt, 3 Kleider (od. Tücher), 3 Paar __ _ _- | Kleid(er) (od. -Tücher) Ku Q... -Klleild (od. -Tuch), __......, 3 lederne Behälter*, die ..... (und) in G[o]ld gefaßt sind, do. .] . aus Bronze, welche ..... [. (und) schön sind,] ei seen. ‚3 [kerrliche | Wa|ffle(n) habe ich [zulm Geschenk für meinen Bruder | [übersandt.] ee. ___ (aus) Gold, ı Paar für die Hände (aus) EA -Stein, | zPaalr Gehänge (aus) ..... -Stlein,) EE 2 Kleider (od. Tücher) zum Gesche[nk für Telie, deine Mutter, habe ich [übersandt.] rn , I Paar für die Hände (aus) .....- Sitein, z Paar Gelhäng|e (aus) ..... -Stein,] ee 4 Kleider (od. Tücher) [zulm [G]e- [sIchen[k ok [Taduhepa], meine Tochter. habe ich [übersandt.] 30: Nordsyrischer(?) König an die Könige Kanaans. An die Könige von Kinahl»z], Diener meines Bruders, (sprach) also der König: liegt aber doch näher, nach einer verwandten Stelle der vorliegenden ' Tafel zu ergänzen. Nach derselben wird wohl ferner zwischen dem ge- = nannten Zur und dem vermuteten Z Aa im folgenden kein Zeichen gestanden haben. D Das Zeichen nach šarru fängt mit drei wage- rechten Keilen an, während Gaz (Z. 5) wahrscheinlich vier solche hat, welche ohnehin kürzer sind. Dann spricht auch 99,4 für Sarru-ma. *) So, wenn die von mir gebotene Deutung der zwei Zeichen, die auf 3 folgen, richtig ist. = 10 270 El-Amarna-Tafeln. 30: a-nu-um-ma !a-ki-ia amêlu mâr Sipri-ia a-na è muhhi šàr mätumi-is-ri-i ahi-ia 5 a-na du-ul-lu-hi a-na gal-li-e al-ta-par-Su ma-am-ma lu-ú la i-na-ah-hi-is-zu na-as-ri-iS i-na mätuıni-is-ri-i Su-ri-pa ü a-na kät 10 [amê]luthal-z[u]-uh-li ša mätumi-is-ri-i it-t[i] ha-mut-ta l[i(!)]-il-Ze-g]a° 12 ü kat?-zu mi-im-ma i-na muhhibi-$u lu-u la ib-pa-aš-ši Auf der unteren Hälfte der Rückseite befinden sich Spuren eines schwachen Abdrucks von irgend etwas, welcher im Verhältnis zur Schrift umgekehrt steht, und zwar ist sein oberer Teil nahe dem oberen Rand der Vorderseite der Tafel. Wir haben es ohne Zweifel nur mit einem einmaligen Abdruck zu tun (in BB braucht „impressions“, das Suz dasteht, .nach S.XI wohl nicht mehrere verschiedene Abdrücke des angenommenen Zylinder-Siegels zu bedeuten; WInckLER nimmt aber in 31: C 4741, WA 10. lulm-ma ıni-mu-ut°-ri-ia Sarru rabü Sär mätu mi-is-sa-ri [a]-na ıtar-hu-un-da-ra-ba? Sär mätuar-za-wa® ki-bi-ma kat"-ti-mi Djmkin Bit.Zun-mi Dam.Mes-mi Tur.Mes-mi Amêlu.MešGal. Galaš i Zab.Me$-mi ImeruKür.Ra.Zun-mi bi-ib*®-bi-id-mi Kür.Kür.Zun-mi-kän an-da hu-u-ma-an Dmkin du-uk-ka kat®-ta hu-u-ma-an Dmkin e-eS-tu Bit.Zun-ti Dam.Me$-ti Tur.Mes-ti Amêlu.MešGal. Galaš Zab.Me$-ti ImeruKür.Ra.Zun-ti bi-ib-bi-id-ti Kür.Zun-ti hu-u-ma-an Dmkin e-es-tu ka!-a-aS-ma-at-ta u-i-e-nu-un !ir-Sa-ap-pa Ame&luha-lu-ga-tal-la-an”-mi-in a-ú ma-ni Tur.Sal-ti a) Alles Folgende in dieser Zeile mit Ausnahme von ¿z ist über etwas anderes geschrieben. b) Nach dem, was vom Schluß des Zeichens zu sehen ist, kann es dies gewesen sein, was ohnehin durch 67, 15 gesichert ist. Nach dieser Stelle kann ferner das folgende kaum Bezeichnung der Mehrzahl sein. c) Zegu bleibt das Wahr- scheinlichste. d) Autogr. Nr. 54, das man hier sieht, ist gewiß nicht iz (BB und W), und ża wird weniger wahrscheinlich sein als ka. Dieses sieht auf der Tafel in der Mitani-Sprache ziemlich so wie hier aus. e) Will man nicht annehmen, daß dieses Zeichen hier ein Schreibfehler für wa (pi) ist, was man nach anderen Stellen vermuten kann, so wird ) 10 _Nordsyrischer(?) König an die Könige Kanaans. 271 Siehe, ich habe Akia, meinen Boten, an den König von Ägypten, meinen Bruder, um Beileid zu bezeugen, zum gall& hingeschickt. Niemand möge ihn aufhalten! Flugs lasset ihn in Ägypten hineinziehen, und in die Hand "EE s von Ägypten mölg]e man milt] Eile (zm) Arel ech) Und irgend etwas ....... möge auf ihn nicht kommen! WS SI „drei Siegelabdrücke“ an). Der Abdruck kann natürlich von einem Zylinder-Siegel herrühren; ob aber dieser ein babylonischer (so BB) gewesen ist, halte ich nach den undeutlichen Figuren, die zu sehen sind (ebenso wie die trennenden Linien sind sie erhaben), für sehr frag- lich. Dieselben scheinen mir viel eher auf etwas Ägyptisches hinzu- deuten, sind aber vielleicht ganz anderer Herkunft. 31: Amenophis III an Tarhundaraba. [Allso hat Nimutria, der große König, König von Ägypten, zu Tarhundaraba, König von Arzawa, gesprochen: Vor mir (ist) Wohlergehen; meinez Häuser, meine» Frauen, der Großen, meinez Kriegerx, meinez Pferdez, [meinez Kinder, 5 allem, was mein zst, meinen Länder», so viele deren sind, > (ist) volles Wohlergehen. Und nun du, vor dir sei volles Wohlergehen! Deine» Häuserx, deine Frauen, deinen Kindern, den Großen, deine» Kriegerxz, deinen Pferdez, allem, was dein tst, | 10 deinez Länder» sei volles Wohlergehen! u T — p. .. a aaa T T Zu dir habe ich gesandt Iršappa, meinen Boten, daß er sage: „Deine Tochter, es wohl eher so, wie oben geschehen, als ir (so WınckLer in AZ für 1889 S.47 Anm. ı) oder Zar zu lesen sein; vgl. den entsprechenden ägyptischen Namen des Königs: »5-m3*t-re. f) Gar nicht aë Ist das Zeichen nicht du gewesen, was wenig wahrscheinlich ist, wofür vgl. BA 4 S. 327 Anm.*, so kann es kaum etwas anderes als ba sein. Vgl. S.273 Anm. o. ) Zu dieser Aussprache des Zeichens siehe Arz.-Dr. d Zum Zeichen vgl. BA 4 S. 328. i) Vermutlich Zwischen- Fall keiner da. D Vor diesem Zo sind Spuren eines schrägen und darüber vielleicht auch eines wagerechten Keils; das rührt aber alles wahrscheinlich von etwas Gestrichenem her. m) Kaum Zwischenraum. Kleiner Zwischenraum; Z.o ist aber im entsprechenden 15 20 25 30 272 El-Amarna-Tafeln. 31: An.Ud-mi ku-in Daman-ni ü-wa-da-an-zi nu-uS-3i li-il-hu-wa-i Nian Sag.DuSi® ka-a-aS-ma-ta up-pa-ah-hu-un 1 ” su-ha-la-li-ia ? Azag.Gias Dmkan-ta a-ni-ia-at-ta-aö ° ma-mu ku-ed-da-aS ha-at-ra@-a|-2]6® ub-bi * wa-ra-at-mu ne-it-ta up-pa-ah-hi Egir-an-da na8-aš-ta Am&luha-lu-ga-tal-la-at-ti-in am-me-el-la Am£luha-lu-ga-tal-la-an Egirpa h hat-ra-a hu-u-da-a-ak na-i na-ad i ü-wa-an-du nu-ut-ta ü®-wa-an-zi ü-da-an-zi tuS-Sa-ta Tur.Sal-ti Ameluha-lu-ga-tal-a$ ° mi-iš Am&luha-lu-ga-tal-la-5a ` ku-iš ! tu-el ® ú-it na-aš ° ag-ga-aš nu-mu an-tu8-uh-šu-uš " ga-aš-ga-aš ° Kúr-ia-aš ™ ub-bi ™ iš-ta- zi-in-nu-uk hu-u-ma-an-da [ba°-aš-šuP-un nu-ha®-ad-du-Sa-a$-$a Kür-e 4 i-ga-it [u| p]-pla ` N nu-ut-ta q ka-a-aS-ma ™ bi-ib-bi-eS-Sar ™ up-pa-hu$-un ™ aS-Su- ki-iš-ša-ri-iš-ši q rirg-ša-ap-pa Ameluha-lu[-ga-tal _ _ ] ren 4 su-ha-la-li-ia 4 huràsi šukultu-šü 208 manü huräsi 3 kitüDi” 3 kitûUd.Du bta-d: |] 3 kitähu-uz-zi 8 kitüku-Si-it-ti-in ° I me kitüant-wa-al-ga-an ı me kitú[h]a-ap-A[a] _ a) Oder etwa -%. b) Kein Zwischenraum. c) An keiner dieser vier Stellen kann von einem eigentlichen Zwischenraum die Rede sein; überall ist aber das Zeichen af etwas länger gedrückt als in Z. 19, in Z. 25 zwischen den zwei ga und in Z.27 zwischen den zwei ša. Indes scheint, nach meiner Kopie zu urteilen, an der ersten jener vier Stellen (in Z. 17) am wenigsten Grund vorhanden zu sein, das unmittelbar Folgende (ma- mu) abzutrennen. d) Kaum Zwischenraum. e) Nach dem, was am Schluß dieser Zeile zu sehen ist, wofür vgl. Arz.-Br. S 36 Anm. ı D wird es doch das Geratenste sein, hier zé bezw. gé zu lesen. ) Kein merkbarer Zwischenraum; vgl. aber Z. 25. g) Über etwas anderes geschrieben. h) Kein eigentlicher Zwischenraum; im folgenden schließt sich aber ræ dem vorhergehenden Zeichen (at) ganz anders eng an als dieses dem davor stehenden (pa bezw. at), und außerdem sind diese zwei Zeichen 32, ro deutlich von einander getrennt. Vgl. S.274 Anm. f. i) Falls nicht »a-ad-u-wa-an-du zu lesen sein sollte, dürfte so, wie oben geschehen, und nicht na-ad-ú wa-an-du zu trennen sein, obgleich letzteres vom graphischen Standpunkt vielleicht wahrschein- licher ist, indem der Schlußkeil des d sehr breit gedrückt ist, und zwar breiter als der des vorhergehenden aq (von einem wirklichen Zwischenraum kann in keinem der beiden Fälle die Rede sein). Einen ziemlich breiten Schlußkeil hat aber, wenngleich nicht in demselben Grad wie hier, auch das erste dm Z.22, das gewiß mit dem Folgenden zu verbinden ist. Aus der Breite des Schlußkeils in unserem ¿ (Z. 21) ; Amenophis IH an Tarhundaraba. 273 die man meiner Sonne zur Frau überlassen wird (soll), ihr soll nun zuteil werden Öl für den Kopf. $ Zu dir habe ich ı Kanne aus Gold bringen lassen als Geschenk für dich.“ aniattaS für mich übersendest du durch einen haträ* Was (aber) mir gefällt, hat er von dir nicht gebracht. Nachher EECH deinen Boten (und) irgend einen anderen 0 Boten nach dem haträ lasse du doch .......! Diese mögen es überbringen! Nun wird (soll) man dir überbringen, übergeben die ....... Meine Boten und Boten, [für deine Tochter. s. ....... eg RANEE , diese wirst (sollst) du ...... °> Nun schicke du antuhSuS, gašgaš des Landes, so viel wie mir in Fülle! [ich degehrt habe, EC En OUE dem Land ... POTS. Nun habe ich dir auf ........ Gabļ|en| bringen lassen, welche Irsappa, mein Bolte], mit kat. m I Kanne aus Gold, deren Gewicht [welche .... |... sind,] 20 Minen Gold ist, 3...... EE AE, aus Gei 3 huzzi aus kitü, 8 Frauengewänder aus kith, ı hundert anwalgan aus kitü, 1 hundert hapó[a _] aus kitü, kann also kaum etwas in bezug auf die Worttrennung gefolgert werden, und der Schlußkeil des ad ist jedenfalls breiter als der des vorher- enden za. k) Vgl. vorhergehende Anm. D Kein wirklicher wischenraum; nur ist der senkrechte Schlußkeil von z# etwas breit gedrückt, ungefähr wie in ad Z.2ı (vgl. Anm. i). In 32, 14 folgt aber ein deutlicher Zwischenraum auf 3%. m) Wahrscheinlich Zwischen- raum. n) Gar kein Zwischenraum; ap das im Vergleich mit den anderen Zeichen ziemlich klein ist, scheint mir aber nachträglich ein- eschaltet zu sein. oi Was hier steht, ist dasselbe wie das, was .2 nach za zu sehen ist, nur daß dort der senkrechte Schlußkeil des Zeichens etwas hoch geraten ist; vgl. BA 4 S. 327 Anm. * und hier S. 271 Anm. f. p) Das Zeichen hat oberhalb des untersten wagerechten Keils nur zwei andere, kürzere wagerechte, während $z vorher in dieser Zeile vier und an den anderen Stellen, wo es noch auf dieser Tafel vorkommt, drei (so Z. 28) oder vier (so wahrscheinlich Z. 38, obwohl nur drei davon sicher sind) solche hat; es kann aber kaum etwas anderes als $ sein. q) Vermutlich Zwischenraum. r) Über die eigentümliche Gestalt dieses Zeichens vgl. BA 4 S.327 Z.10—ı3. s) Hier ist kaum noch etwas gefolgt. t) Hier ist ein kleiner Zwischenraum; es befindet sich aber in ihm ein gestrichener Kopf eines senkrechten Keils. Auch das folgende wa ist über etwas anderes geschrieben. *) Oder(?): Wem übergibst du aniattaS für mich? Einem haträ. Knüdtzon, El- Amarna-Tafeln. 18 beem. es at. awata Ga Eé Lé 1 274 El-Amarna-Tafeln. 31: 34 ı me kitümu-as-tal*-li?-ia*-aS-Sa b 35 an 4 abnuku-ku-bu rabü® Samni täbi 74 abnuku-|ku-bu szZ/zra] ša Samni täbi 3 isukussü isuz𣰠Sar-hat f pa-nal[-s2-»a] IO isukussü ša isuust iš-tu ang bil-ri _ _ ] K[úļr. Gar.Ra® ui uh-hu-uz I me isuusü aši-šu-li 32: B 342, WA 238. kra-ta-mu! kalem zem At ılab-ba-[ija” - -° me-mi-i5-ta #P-an-wa-an-na-aš 1i]$@-ha-nli-ilt-ta-ra-a-tar i-ia-ur-es-nit _ !lab-ba-ia-an ü-ul ha-z"-2m|¿] [s]a’-ia-at me-mi-iS-ta a"-nla|” ab-bi-ma-at-ta-an ü-ul ki-ilt@]-ta-at ' nu * [s]la-an ha-an-da*-an am-me-el Zoalslm-dalém -ia a) An allen diesen drei Stellen stehen die Zeichen einander ziem- lich gleich nahe. Sie schließen sich nicht ganz dicht an einander; es liegt aber andererseits kein deutlicher Zwischenraum zwischen ihnen vor. An der zweiten und dritten Stelle könnte wohl eher von einem solchen die Rede sein als an der ersten. b) Hier ist kaum noch etwas iw? c) Wahrscheinlich so, obwohl das Zeichen fünf wagerechte eile hat, während Gal (= rabü) sonst auf der Tafel (Z. r. 4. 8) nur vier solche hat. Daß die wagerechten Keile an der vorliegenden Stelle etwas kürzer sind als an jenen drei, erklärt sich einfach, wenn das Zeichen hier nachträglich eingeschaltet ist, was daraus hervorzugehen scheint, daß es knappen Raum hat. In dieser Beziehung ist besonders zu be- achten, das der Anfang des folgenden N: (= !amni) den senkrechten Keil des vermutlichen Ga/ berührt. d) Oder 6? e) ¿yz und das undeutliche Zeichen, das darauf folgt, befinden sich zwischen Z. 35 und 36 unmittelbar nach dem Za des Ideogramms für kuss in der letzteren Zeile. Sie werden wohl hier einzureihen sein. Das undeutliche kann außer Kal (= uš) auch U oder Æ gewesen sein. f) Kein Zwischenraum; es findet aber bei dem doppelten pa bezw. hat hier ganz dasselbe statt wie in dem gleichen Falle Z. 20; vgl. S. 272 Anm. h. NI tu folgt Ka mit Ud darinnen, woran sich Ad unmittelbar anschließt; A falsch. h) Nach ?a-na von Z. 36 und Ai von Z. 37 ist die Ober- fläche der Tafel über eine Strecke, auf der für etwa vier Zeichen von der Breite eines ¿u Platz wäre, zerstört. Dann sieht man auf gleicher Höhe mit Z. 36 zuerst zwei schräge Keile, die von ZG herrühren dürften, dann etwa Gar (vgl. für beides meine autographische Wiedergabe von dem, was zu sehen ist, Arz.-Br. S. 38 Anm. 36) und endlich Aa: alles dies kann aber zu Z. 37 gehören, wo am Schluß nicht geradeaus ge- schrieben werden konnte, weil der Schluß-von Z.29 im Wege stand. i) Eher zo (vgl. Z. 37) zu lesen? j) Über etwas anderes geschrieben. k) Es ist wahrscheinlich nichts vorhergegangen. 1) Ziemlich sicher. m) Nach dem, was zu sehen ist, recht wahrscheinlich. n) Hier Amenophis III an Tarhundaraba. 275 4 Ihundert muaStallias5a aus kitü, deer, s5 4 große steinerne Näpfe (mit) gutem Ol, 7 (6?) [#eine] steinerne mit gutem Öl, 3 Sessel aus z#š&-Holz, welche ....... sind | an [ihrer] Vorderseite, IO Sessel aus uš û-Holz, it Elfenbe[in und Lal]s[u]rf-Szein] ausgelegt und überzogen, ıhundert (Stück) usü-Holz .......... 32: Ein 2. Brief in der Arzawa-Sprache. Dieser Brief, von dem ich noch keine zusammenhängende Über- zu geben wage, dürfte, im Unterschied vom vorhergehenden, aus dem Lande Arzawa stammen; vgl. S.ı6 Anm. und S. ı7f. scheint nichts gefolgt zu sein. o) Was vor me zu sehen ist, habe ich Arz.-Br. S.38 Anm.4 autographisch wiedergegeben; sicher sind jedoch nur der senkrechte Keil und der schräge, der unmittelbar darauf folgt. p) Nach dem, was hier zu sehen ist (vgl. Arz.-Br. S. 38 Anm. 5), wird # und dit (vgl. Arz.-Br. S. 127) möglich sein. q) Wenn auch viel- leicht nicht ganz sicher, so doch sehr wahrscheinlich. r) Etwa über etwas anderes geschrieben, da in der Mitte des Winkelhakens ein kleiner wagerechter Strich vorhanden ist. s) Wohl wahrscheinlicher als zs, das ich früher vorzog. t) Da dieses Zeichen, das sicher ist, bis an den Seitenrand der Tafel reicht, kann man vermuten, daß der Schreiber gegen den Schluß der Zeile wegen beschränkten Raumes Worttrennung nicht angedeutet habe, so daß von z- an etwa nicht bloß ein Wort anzunehmen sei (vgl. Z.23). Indes ist an anderen Stellen dieser Tafel über den Seitenrand hinweg geschrieben worden; so besonders Z. 5 und 11. u) An allen diesen vier Stellen (Z. 4. 5. Is. 19) scheint unbedingt zunächst eine 2 da zu stehen; in Z. 5 ist aber doch wohl in der Mitte des zweiten senkrechten Keils der Ansatz eines neuen solchen zu erkennen. Etwas derartiges mag auch an den übrigen Stellen (besonders etwa in Z.4) der Fall sein. v) Das verstümmelte Zeichen am Anfang dieser Zeile kann gewiß nicht, wie ich früher vermutete (vgl. Arz.-Br. S.39 Anm. 11), auch Um bezw. Dúb (tuppu) esen sein. w) Nach »a, das sehr wahrscheinlich ist (es fehlt nur senkrechte Schlußkeil), ist ein ganz kleiner Zwischenraum, dem man nach der Größe der zwei anderen Zwischenräume in dieser Zeile eigentlich keine Bedeutung beimessen würde. Da aber alle die folgen- den Zeichen sich enger an einander anschließen, so wird mit a5 doch wohl ein neues Wort anfangen. x) Kleiner Zwischenraum. Z. 25 ist z noch ein wenig mehr vom folgenden Zeichen entfernt. y) Wohl das Wahrscheinlichste. z) Das Zeichen scheint mit zwei parallelen senkrechten Keilen zu schließen. Sonst paßt alles zu da, was es auch sein wird, da statt eines einfachen da kaum da-a dagestanden hat. r8* 10 15 18 Ab. Zun _ [2]x-e® 25 276 El-Amarna-Tafeln. 32: [$]a-an-hi-iS-tü-8i nu-wa*-ta ú-u|l] 2|»2]-ma bi-ih-hi bi-ih-hi-it-ta nu-m|u -| lab-ba-ia-an Egirpa hat-ra-a [i]s-2[#®] amel® as-Su@-mi-ia li-li-wa-[a]#°-hu-u-an-zi na-i bišf-un-na-mu me-mi-an ab-bi-az Egirpa ha-at-ra-a-i [klig-i-kän ab-bi [k]u”-iš ab-s[a)r-[as] aši-za k al-i na-an an-pla _ |] ha”-at-ta-an-na-a5 Lugalus” _ _. na-aš-ta An.Udus" aS-Su-ü-li pa-ah-ta-an-ta-r]|z]° nu-ut-ta Kat.ZunuS a!-ra-ah-za-an-da [as-s]»-ü-li har-kän-[dju z|2?|-ik-[mju® ab-Sar-as aš|-š]z-ú-li ha-at-ra-[a]-i nam-ma-za [T]agan” Egiran i-ila] ü-da-an-zi nu ne-e|3-r]a°-ni t d[z"-]ka ha-at-ri-es-ki a) Statt nu-wa las ich früher za; ersteres scheint aber ganz sicher zu sein. b) Wohl das Wahrscheinlichste. c) So gebe ich das Ideogramm wieder wegen am-me-el Z. 7, das ich für dasselbe Wort halte. Vielleicht haben wir es in beiden Fällen nur mit einem Determinativ zum folgenden Wort zu tun. d) Früher (vgl. Arz.-Br. S.39 Anm. 19) glaubte ich bloß drei wagerechte Keile zu erkennen; es sind aber doch ebenso wie Z. 18 höchstwahrscheinlich vier solche vorhanden. e) Oder vielleicht sa? (rak); für das oben angenommene Zeichen spricht aber das folgende (zu). f) Früher (vgl. Arz.-Br. S.39 Anm. 21) hielt ich dag-u für wahrscheinlicher als Aë (ac) bezw. kir (gir); das Um- ekehrte ist aber der Fall; ja das letztere Zeichen ist meiner jetzigen einung nach sicher. g) Ziemlich sicher, da jedenfalls drei wage- rechte Keile vorhanden zu sein scheinen. h) Wird sicher sein. Vor den zwei unteren wagerechten Keilen (vgl. Arz.-Br. S. 39 Anm. 23) ist wahrscheinlich noch ein kleiner senkrechter vorhanden. i) Von Aal, das ich früher neben aš für möglich hielt, kann doch gewiß keine Rede sein. k) Kleiner Zwischenraum, der etwas kleiner ist als der nächstfolgende (zwischen ¿ und za) und bedeutend kleiner als der dann folgende (zwischen den beiden a»), aber doch vermutlich Worttrennun anzeigt. D Siehe S.275 Anm. u. m) Statt des einfachen Za viel- leicht (wahrscheinlich ist es durchaus nicht) z ġa bezw. Iha. n) Hier ist kaum noch etwas gefolgt. o) Nach -an-ta ist unten in der Zeile ein wagerechter Keil erhalten und oberhalb seines Anfangs ein kleiner — Ein 2. Brief in der Arzawa-Sprache. 277 Ge, $ bezw. ein Rest eines schrägen zu sehen. Vergleicht man diese Reste des Zeichens mit Sr auf der Tafel (Z. r. 6. 25), so kann es nicht, wie ich in Arz.-Dr. (S.40) vermutet habe, dies gewesen sein. An ru, das ich jetzt vermute, habe ich auch ursprünglich gedacht (vgl. BA 4 S. 328 Mitte). Dieses Zeichen kommt indes sonst weder auf dieser noch auf der vorhergehenden Tafel vor. p) Oder etwa gz, was ich jedoch nach den wenigen (allerdings undeutlichen) Spuren vom Schluß des Zeichens für unwahrscheinlich halte. q) Sehr wahrscheinlich, wenn auch vielleicht nicht ganz sicher; vgl. S.274 Anm. 1. r) Statt Tager eher taž-an bezw. šum-an? s) ef-ra nach dem, was zu sehen ist, sehr wahrscheinlich. t) Hier wird wohl ein kleiner Zwischen- raum anzunehmen sein, wenn der schräge Keil, der unten in der Zeile nach zz zu sehen ist, sich am Anfang des folgenden Zeichens be- funden hat (und das scheint der Fall zu sein); denn in Z. 3, der einzigen Stelle dieser Tafel, wo zz sicher nicht den Schluß eines Wortes bildet, ist dieses Zeichen schmäler als hier. u) Außer dem in der vorigen Anm. erwähnten schrägen Keil ist unmittelbar nach ihm wahrscheinlich noch ein solcher und oberhalb dieser beiden vielleicht Spuren von zwei anderen schrägen Keilen nebeneinander zu erkennen. Diese vermeint- lichen vier Keile sind nun ein wenig vom folgenden ka getrennt, wes- halb ich 5 (fu) vermute, und zwar um so mehr, als vielleicht auch Spuren eines wagerechten Keils noch zu sehen sind. 278 El-Amarna-Tafeln. 33: 33: B 1654, WA 15, W 30. a-na šarri mätumi-is-ri ahi-ia um-ma $är mätua-la-3i-ia ahu-ka a-na ia-5i Sul-mu a-na mah-ri-ka lu-ü 3ul (!) 5 a-na biti-ka aššati-ka märi-ka sisi-ka isunarkabti-ka ü a-na libbibi mäti-ka [da]nniš lu Sul-mu [šá]-ni-tú ù i$-te-mi a-na-ku 10 [a-n]u(!)-ma a$-ba-ta elili [isukulssi bit* a-bi-ka® - - °-te bi-ri-mi [- cet Jam [à zs]-te-mi $u-ul-ma-na 15 [ša ahi-jia ù uS-ta-dalr-ra-ku a-na]-ku [$a-ap]-ra-ta 2 me ergi z-na-na] [sa _] -te-bi-ra-ku _ _ _ am 10 bilat [erë] [z m]âr Si-ip-[ri-za] » [ša i°-ta-Alan tuppaa] [al-na mu-hi[-#a' ki-ma] ar-hi-iš z|š-šz-zr-šz] 23 ùf Su-pu-rja-am-ma ù] [amélli-ia ša 8z[%-ġu 2622 Zal 25 [alhi-ia la-a ü-[2al-la-su] [u]š-ši-(!)šu ki-ma [ar-hi-is] ü Sattakan ü Satt|akan-ma] mär Si-ip-ri-ia-ma [a-na pa-ni-ka] li-li-ki ü at-tla-ma] a) Das Zeichen, das hier steht, ist unten in der Mitte ein wenig verletzt, aber ohne Zweifel dasselbe wie das dritte in Ze b) Anders geschrieben als sonst auf der Tafel; vgl. WA. c) Vor Ze sieht man einen kurzen wagerechten Strich, der in seiner ersten Hälfte von einem senkrechten Keil gekreuzt ist. d) Oder ¿Za oder 4%. e) Vor ¿a ist das meiste eines Zë zu sehen; nur der Anfang des oberen wagerechten König von Alasia an den König von Ägypten, Nr. r. 279 33: König von Alasia an den König von Ägypten, Nr. I. Zu dem König von Ägypten, meinem Bruder, (sprach) also der König von Alasia, dein Bruder: Mir ist Wohlbefinden. Vor dir sei Wohlbef(inden)! 5 Deinem Hause, deiner Frau, deinem Kinde, deinem Pferde, deinem Wagen uln]d inmitten deines Landes sei [in hohlem Grade Wohlbefinden! [Ferner so habe ich vernommen, 10 Ida du dich gesetzt hast auf [den Th]ron deines Vaterhauses [in Frieden. [Und ich habe vjernommen den Gruß ıs meiner Bruders], und [ick werde [dir] überbringen] [als Gesc)henke zhundert (Talente) Kupfer. [|Fetzt,] [was ich] dir [ülderdracht [habe,] _ _ _ - - - Io Talent(e) [Kupfer]. [Und meinen Bloteln,] 2 [der] niedergellegt hat die Tafel] vor [dick, recht] schnell e[ntsende du] 23 und schreilbe! Und] meinen [Ma|nn, der [miż del gesprochen hat, 35 möge mein Bruder nicht [zurückhalten]! [Elntsen(de) ihn recht [schnell]! Und Jahr für Jahlr] möge mein Bote [vor dich] kommen, und was dic[h betrifft, ] Keils ist zerstört. f) Unmittelbar nach dem ziemlich vollständigen Z ist ein Winkelhaken vorhanden (vgl. WA). Der ist aber vom senk- rechten Schlußkeil des è etwas zerdrückt und ohne Zweifel getilgt. Vgl. Anm. zu 35, 19 und 37, 7? g) Nach Ze sieht man einen wage- rechten Keil, an den ein verletzter senkrechter sich anschließt. 10 1 2 Em En 280 | El-Amarna-Tafeln. 33: 3 mär Si-ip-ri-ka ip-*pla-zz] Sattakan Sattakan-ma i(!) pa-ni-ila] li-li-ki-ma Es folgen Spuren von wahrscheinlich drei Zeilen hieratischer Zeichen, die mit schwarzer Tinte geschrieben waren, jetzt aber nicht mehr zu erkennen sind; vgl. AZ 27 (1889) S. 63 Z. of. von unten. 34: L 29789, BB6, W 27. um-ma 3är mätua-la-$i-ia a-na Bart mätumi-is-ri ahi-ia-ma li-ma-ad i-nu-ma Sal-ma-ku ü $a-lim mäti-ia ü iš-tu Sul-mu-ka ü Su-lum-ka $u-lum biti-ka märe-ka aššati sise isunarkabäti-ka® mätiki-ka dann lu-ú Sal-mu a-mur at (!) ahi-ia i-nu-ma ta-aS-tap-ra a-na ia-a-3i a-na mi-nim-mi la-a tu-wa-3i-ra amélumàr Si-ip-ri-ka a-na mah-ri-ia Sa-ni-tü ü la-a iš-mi i-nu-ma ti-na-ku ni-ka-am ù la-a ti-S[a]°-kläln mi-ma i-na libbibi-ka ü aš-šu-ú iS-ma-am ü a-nu-ma ut-ta-Sar amêlumâr 3i-ip-ri-ia a-na mah-ri-ka ü al-lu-ü ut-ta-Sar-ka i-na ka-ti amelumär ši-ip-(!)ia a-na ka-tü I me bilat er& Sa-ni-tü ü a-nu-ma ü-nu-timeS ju-ba-al mêlu mâr Si-ip-ri-ka ren isujr-Su isuußi huräsa šu-[z]2-a ü isunarkabtutum Su-hi-tu i-na huräsi ü 2 sisü ü 42 kite ü so Tik® kitē ü 2 ku-Si-ti kiti ù z4* isuušë ü 17 abnuha-ba-na-tu šamni tâbi [à] iš-tu kiti Sarri 48 km ù 4 Tik® kitü [à zs]-tu ü-nu-te ša i-ia-nu a) Nach vo sind nur zwei kurze, parallele wagerechte Keile zu sehen. b) ka steht vor Mes. c) z{ (BB) ist nach Z. at und 49, wo dieses Zeichen sich findet, ausgeschlossen, während Zo als sicher gelten kann. Nun paßt auch das, was vom folgenden Zeichen zu sehen König von Alasia an den König von Ägypten, Nr. r. 281 3 so möge dein Bote vu Zu|kunft] Jahr für Jahr vor mich kommen! 34: König von Alasia an den König von Ägypten, Nr. 2. Also (sprach) der König von Alasia ` zu dem König von Ägypten, meinem Bruder: Erfahre, daß ich mich wohl befinde, und mein Land sich wohl befindet. Und dann dein Wohlbefinden, s ja, dein Wohlbefinden, das Wohlbefinden deines Hauses, deiner der Frauen, der Pferde, deiner Wagen, [Kinder, deines Landes sei in hohem Grade vollkommen! Siehe, mein wenn du an mich geschrieben hast: [Bruder, „Warum hast du deinen Boten io nicht vor mich gesandt ?“, so (wisse) ferner, daß ich nicht vernommen habe, daß du ein Opferfest begingst. So lege denn nicht ` irgend welchen (Kummer darüber) in dein Herz nieder! Denn weil ` ich (es jetzt) gehört habe, siehe, so sende ich zs meinen Boten vor dich, ` und ich sende dir sogar durch meinen Botten) an dich I hundert Talent(e) Kupfer. Ferner so möge nun dein Bote (an) Geräten bringen w I Bettgestell aus usü-Holz, von Gold umschlossen, und einen Wagen, der mi? (von, in) Gold ....... ; und 2 Pferd(e) und 42 Stück kitü und Bike... -kitü und 2 Frauengewänd(er) aus kitü und - 14 Stück uSü-Holz und 17 steinerne ...... guten Öls 2 [ynd] vom Königs-kitü 4 (Stück) kitü und 4 (Stück) ...... - [und vlon ‚Geräten, die nicht sind [kitü ist, sehr gut zu ¿áz (Br. 3169ff.), nicht aber zu ds (BB mit Fragezeichen). d) z, über etwas anderes geschrieben, wird wohl das Wahrscheinlichste sein; nicht % (BB mit Fragezeichen). e) Das Zeichen, das an diesen zwei Stellen (Z. 23. 25) steht, ist der ersten Hälfte von Gun (biltu) Z. (8 so ziemlich gleich. f) Wahrscheinlicher als 24. g) Oder eine höhere Zahl der Einer. 282 El- Amarna-Tafeln. 34: ` - - - - ü maškuai-ma-ru - - - - 3a isuir-ši ü [25-7u ha-b]a-na-tu ša i-ia-nu BO Aa Mes ut-ta-šar [z-za. ka-ti amêlu mâr S]i-ip-ri-ia et AT AE, Se-m[u] (!) n AE EURE Ha D b. |- - @mölumär Si-ip-\ri-ia #a|-du] WE aļš-šu uš-ši-[z |] RANG. N ü mär ši-ip|-zz-#a°] bai t kia ia WO AH ki-ma ar-hi-iš |- - - mátua- la-ši-ia ameludam-ga-ri-ia® 4 |#° zo amjelütu dam-]ga-ru-ka ù [mJe-i-it _ _ ga-gi it-ti-$u-nu ù lu-[ú en-ni]f-pu-uš ki-it-tu i-na bi-[rz-]kus-ni ù amêlu mâr ši-ip-(!)ia a-na mah-ri-ka 45 ji-li-ku ù ameluimär ši-ip-ri-ka a-na mah-ri-ia ji-li-ku ša-ni-tú $amne ü kitē a-na mi-nim la-a tu-wa-ši-ru-ni a-na kuh[-/Z]# ù ša te-ri-šu at-ta ü a-[za-E]# id-di-nu so ù al-lu-ú ha-ba-na-at| sa! ]šamna tàba ma-la-at a-na ta-pa-ki a-na [Za-Ea]-di-ka uš-ši-ir-ti i-nu-ma tu-ša-ab a-na isukussi šarruru-[t|]ak-ka 35: L 29788, BB 5, W 25. [a-na šļarriri mätu mi-is-ri ahi-ia ki[-bí-ma] [um-ma] šàr mátua-la-ši-ia ahu-ka-ma [a-na] muhhi-ia šul-mu bitäti-ia aššati-ia mârē-ia [ameljurabüti!-ia sisë-ia isunarkabäti-ia ù i-na a) Su so zu lesen? b) Hier ist vielleicht nichts mehr gefolgt. c) Kaum Platz für zg statt æ, wenn nicht zz vom Schreiber irrig aus- gelassen sein sollte; vgl. Z. 17. 44. d) za mit schrägem Keil davor am Schluß der folgenden Zeile. e) Nach dem Erhaltenen sehr gut möglich. Dann ist ein schräger Keil zu sehen. f) Unmittelbar vor pu scheint eine Spur eines wagerechten Keils vorhanden zu sein. König von "Alasia an den König von Ägypten, Nr. 2. 283 - - - - eines Bettgestells und [vor ..]...., die nicht sind in , sende zch [durch] meinen [Bolten ET und _ - - meinen [Boten ne|dst| ne E e sen|de |] Bun. und [dein] Botle] in e - und _ _ EEE recht schnell [- - - Allasia mein Geschäftsmann wo [z|#d [2]o deiner [Geschläftsleute, und [gelszorden ist `... _ mit ihnen. Und es mögle gesc)keken, was recht ist, zwischen uns, und mein Bot(e) möge vor dich s kommen, und dein Bote möge vor mich kommen! Ferner: warum hast du mir nicht Öl und kitü gesandt zu ...... ? Das, worum du gebeten hast, hade doch z|cA] gegeben, s und ich habe sogar eine ...... ‚[ die] von gutem Öl voll ist, gesandt zum Ausgießen auf deinen [Kop|f, jetzt da du sitzest auf dem Throne deines Königtums. 35: König von Alasia an den König von Ägypten, Nr. 3. [Zu] dem König von Ägypten, meinem Bruder, hat gesprochen] [also] der König von Alasia, dein Bruder: [meinen eier? [Aluf mir ist Wohlbefinden; meinen Häusern, meiner Frau, meinen Großen, meinen Pferden, meinen Wagen und in- p Ein wenig verletzt, aber ziemlich sicher. Unmittelbar hierauf folgt 7z. In der Mitte etwas zerstört, aber doch kaum etwas anderes. Das folgende Zeichen scheint Z¿ oder Ze gewesen zu sein. i) Oder Za (vgl. Z. 24)? k) Kaum etwas anderes. 1) Gal.Gal. Mes. da ` 15 25 284 El-Amarna-Tafeln. 35: libbibi mätäti-ia dan-nes lu-ú Sul-mu ù a-na muhhi ahi-ia lu-ú Sul-mu a-na bitäti-ka assäti-ka mär&-ka amelurabüti*-ka sise-ka isunarkabäti-ka ù i-na libbibi mätätiP-ka dan-neš lu-ú Sul-mu a-hi a-nu-ma amêlu mâr Sipri-ia it-ti amêlu mär Sipri-ka a-na muhhi-ka al-ta-par i-na mätumi-is-ri e-nu-ma a-na muhhi-ka 5 me-at ert ul-te-bi-la-ak-ku a-na Su-ul-ma-ni Sa ahi-ia ul-te-bi-la-ak-ku acht ki-i s[i-|he-ir erû i-na libbibi-ka la-a i-Sa-ki-in Sum-ma i-na mäti-ia kann ilunergal® belili-ja gab-ba amelüta ša mäti-ia i-du-uk ü e-bi-i$ ert ia-nu ü ahi-ia i-na libbibi-ka la-a Sa-ki-in am&lumär Sipri-ka it-ti amelumär šipri-ia ar-hi-i$ uš-še-ir ü mi-nu-um-me eri ša te-ri-iš-šu ahi-ia ü a-na-ku ul-te-bi-la-ak-ku acht at-ta a-na ia-$i@ kaspa® ma-a-ad f dan-nes ul-te-bi-la-an-ni ahi-ia kasap® iläni i-din-an-ni a-na-ku ü a-na muhhi 3a ahi-ia mi-nu-um-me-e ` ša te-ri-iš-šu ahi-ia ü a-na-ku ul-te-bi-la-ak-ku Sa-ni-tü a-hi alpu ša te-ri-iš-šu amélumàr šipri-ia ü i-din-an-ni ahi-ia ü šamnë ša tàbu ahi-ia 2 karpatuku-ku-bu uš-še-ir-an-ni ahi-ia ü I amélütuša-i-li našrë uš-še-ra-an-ni ša-ni-tú ahi-ia amêlūtu ša mäti-ia it-ti-¿|a| i-dab-bu-bu isë-ia ša šàr mátumi-i[s-ri]| (kum ù ahi-ia Zëneg [ù® ¿-din-an-mi] a) Gal.Gal. b) Kür. Kür. Mes. c) Maš. Mas. d) Unmittelbar nach 3 ist ein Winkelhaken zu sehen, der nicht gestrichen zu sein scheint. Er bildet aber kaum etwas Selbständiges; denn derselbe Fall scheint auch anderswo auf den Alasia-Tafeln vorzuliegen; vgl. Anm. f und Anm. zu 37,7. e) Nach 37,18 eher sarpa, sarap zu lesen? D Zwischen ad und dan ist wahrscheinlich (daselbst ist gekratzt) ein Winkelhaken vorhanden; er ist aber kaum als a zu lesen; denn Z. 44 steht nichts zwischen »a-ad und dan-nes, und Z.39 scheint (auch dort ist gekratzt worden) sogar zwischen a» und dem folgenden wa ein Winkelhaken da gewesen zu sein; vgl. oben Anm. d und Anm. zu 37,7. g) Vor Me$ steht das Zeichen Sam, das sich 29, 142 und 148 in z-Sdm- ra-as findet. Ich möchte vermuten, daß es an der vorliegenden Stelle ein Schreibfehler für das Zeichen für zámau und mu (Br. 4678 ff.) ist. König von Alasia an den König von Ägypten, Nr. 3. 285 5 mitten meiner Länder ist fürwahr in hohem Grade Wohlbefinden. Und auf meinem Bruder sei Wohlbefinden! Deinen Häusern, deinen Frauen, deinen Kindern, deinen Großen, deinen Pferden, deinen Wagen und inmitten deiner Länder sei in hohem Grade Wohlbefinden! Mein Bruder, siehe, ich habe meinen Boten mit deinem Boten an dich nach Ägypten geschickt. o Wenn ich für dich 5hundert (Talente) Kupfer dir übersandt habe, so habe ich es dir zum Geschenk für meinen Bruder übersandt. Mein Bruder! daß das Kupfer wenig ist, kein (Kummer darüber) lege sich in dein Herz nieder! Denn in meinem Lande hat die Hand Nergals, meines Herrn, alle Menschen meines Landes getötet, und so ist keiner da, der Kupfer bereitet. 5 So, mein Bruder, liege kein (Kummer darüber) in deinem Herzen nieder! Deinen Boten mit meinem Boten sende schnell, und all das Kupfer, um das du gebeten hast, mein Bruder, werde dann ich dir übersenden. Mein Bruder bist du; mir wird (od. wolle) mein Bruder doch 0 Menge übersenden. Gib mir Götter-Silber! [Silber in großer So werde auch ich für meinen Bruder all das, worum du gebeten hast, mein Bruder, dir übersenden. Ferner, Bruder, den Ochsen, um den mein Bote gebeten hat*, gib du mir, mein Bruder! Und von Öl, das gut ist, mein Bruder! 5 sende mir, o mein Bruder, 2 Näpfe! Und I Adler-Besckwörer sende du mir! Ferner, mein Bruder, reden Leute meines Landes mit zl ze ‚ über meine Hölzer, die der König von Ägyplten] von mir nimmt. So, mein Bruder, [gib du mir) de|nn] den Wert (davon)! h) Nach Sám. Mes (vgl. vorhergehende Anm.) ist % erhalten, und auf dem Lichtdruck in BB ist dahinter noch etwas zu sehen, wonach o ziemlich sicher wird. *) /e- des Textes wird ein Schreibfehler, der durch die vorher- gehende Zeile veranlaßt sein kann, für e- sein. 30 35 45 55 286 El-Amarna-Tafeln. 35: Sa-ni-tü ki-ia-am* amêlu ša mätu[ab-la-Si-ia] i-na mätumi-is-ri mi-it ü ü-nu-t[u-Su] i-na mäti-ka ü märu-Su aššatu-šu it-ti-ia °_ ü ahi-ia ü-nu-tum amelüt a-la-Si-ia dës bis] ü i-na katiti am&lumär Sipri-ia i-din-u ahi-ia a-hi i-na libbibi-ka la-a 3a-ki-in ki-i amêlu mâr $ipri-ka 3 $anäti aš-bu i-na mäti-ia aš-šum kann ilunergal® i-ba-aS-$i i-na mäti-ia ü i-na biti-ia aššati-ia märuf i-ba-aš-ši ša-a mi-it i-na-an-®na ahi-ia am@lumär Sipri-ka it-ti amêlu mâr 3ipri-ia na-as-ri-i$ ar-hi-iš uš-še-ir ü Su-ul-ma-na ša ahi-ia ul-te-bi-la-ak-ku ša-ni-tú ahi-ia kaspa® ša e-ri-ša-ak-ku ú-še-bi-la ma-ad dan-neš ahi-ia ü ú-nu-tum ša e-ri-Sa-ak-ku ahi-ia uš-šar ü mi-nu-um-me-e a-ma-temeš gab-ba ahi-ia ip-pu-uš ü at-ta mi-nu-um-me-e a-ma-te meš ša ta-kab-bi a-na ia-ši ü a-na-ku ip-pu-uš it-ti šarri ha-at-te ü it-ti šarri ša-an-ha-ar it-ti-Su-nu la ta-ša-ki-in a-na-ku mi-nu-um-me-e šu-ul-ma-nu ša ú-še-bi-lu a-na ia-ši ü a-na-ku 2-šu a-na muhhi-ka ü-te-ir-ru [amêlu]mâr Sipri-ka il-lik it-ti-ia šu-mi-i[š:] |z#|]# am&lumär Silpr]i-ia il-lik it-ti-ka šu-mi-![e-ż¿š] a) Auf za folgt das Zeichen für dišu in assyrischer Gestalt. Es scheint nicht in am 7 zerlegt werden zu können; vgl. den Lichtdruck in BB. Vielleicht beruht aber der senkrechte Schlußkeil auf einem Versehen des Schreibers, wie ich einst annahm (vgl. BA 4 S. (e Anm. "A daß an zwei Stellen der Briefe Rib-Addis auch am Schluß von ai sic ein überflüßiger senkrechter Keil befände; hierüber siehe aber jetzt Anm. zu 118, 34. b) Nach mätu ist ein senkrechter Keil erhalten. c) Hier ist vielleicht nichts gefolgt. d) Was folgt, ist gewiß das Zeichen für rabisu gewesen: oberhalb des ersten der zwei unteren schrägen Keile, welche BB wiedergibt, ist noch ein solcher zu sehen und zwischen diesen beiden ein senkrechter Strich, was auch auf dem Lichtdruck zu erkennen ist. e) Maš. Maš. f) Tur wohl eher so als szhirtu (W) zu lesen; beachte die männliche Form »z-z# Z. 39. Vgl. König von Alasia an den König von Ägypten, Nr. 3. 287 ) Ferner (verhält es sich) so: ein Mann von [Alasia] ist in Ägypten gestorben, und [sein] Geräft] ist in deinem Lande, sein Kind (und) seine Frau aber bei mir _ So, mein Bruder, ringe denn das Gerät der Leute von Alasia [zusammen], und gib es in die Hand meines Boten, o mein Bruder! Mein Bruder, in deinem Herzen liege kein (Kummer darüber) nieder, daß dein Bote 3 Jahre in meinem Lande geblieben ist; denn die Hand Nergals ist in meinem Lande und in meinem Hause; (dei) meiner Frau war ein Sohn*, der jetzt tot ist, mein Bruder. Deinen Boten mit meinem Boten sende du flugs, schnell! Dann werde ich ein Geschenk für meinen Bruder dir übersenden. Ferner wird (od. wolle) mein Bruder das Silber, um das ich dich gebeten habe, doch übersefiden in großer Menge, o mein Bruder! Und das Gerät, um das ich dich gebeten habe, wird mein Bruder senden, und was immer für Worte es sind, so wird mein Bruder alle ausführen, und was immer für Worte du sprichst zu mir, so werde ich (sie) ausführen. Mit dem König von Hatte und dem König von Sanhar, mit ihnen trete du nicht in Verbindung! Ich (bin so): was immer für Geschenke (mein Bruder) an mich gesandt hat, ich habe es 2-fach an dich zurückerstattet. Dein Bote ist zu mir gekommen wze ...... d [nd] mein Bo|t]e ist za dir gekommen wie ....... übrigens die Anm. zur Übersetzung in W. g) Siehe S. 284 Anm. f. h) Siehe S. 284 Anm. e. i) Wahrscheinlich so; Za kaum möglich. k) Vor amêlu ist kein Platz für z, wohl aber für z. Es kann aber auch die Zeile, die sich ganz unten auf der Rückseite befindet, mit am£lu ogenen haben; vgl. die entsprechende Zeile der Vorderseite (Z. 29). 1) Nach »z sieht man Autogr. Nr. ss. *) Eher, wie ich einst wollte (vgl. auch Anm. in W), „meine Frau hatte einen Sohn“? e 10 15 288 El-Amarna-Tafeln. 36: 30: C 4750, WA 19 (W 31) + WA 20. Stück aus der Mitte einer Tafel, die verhältnismäßig groß gewesen sein wird. Nur von der einen Seite ist die Oberfläche erhalten. Daß diese Seite flach ist, beweist nicht, daß sie die Vorderseite war. U BSRE EE wa e Spuren _ _ dE a Tr EL EH EE E E aka , EE N E d -pu rn. |- - - as-hla-ulr zen ma-a z-Jpu-šu ü-Se-bi-[u a [ö-na-na a]-na ahi-ia ü-Se-bi-lu 48[o er] z¿°-hu 70 erü ina Ad [à delltu mimmama® ta-ah(!)-ba®-zi 30 [inai b]ilat ert ġurrumi* mat\-ta-hli |] [-za-n]a ahui-a ša tu-Se-bi-la ma-ar Si-ip-ri-ka ¿|z _.] [a-na-klu ša ú-še-bi[-lla-ku mi-i-is i-na-na a[s]#-hu-ur[ à] [ma-/la li-bi-ka [2o-ü-Se-(Nla-ku Eat ea [z šļa-a e-ri-su[-w|m sšu-bi-la it-ti li-bi-kla@ _ _ [i-na-n]a a-na ahi-ila]l erä ma-’a-da e-pu-us-mla _ _ — uud Í [szJezppe® ` lu-ú[-ma- Ja-da šu-up-ra?” _ erû _ _ - < ati Ki --]- er pusu. Še Ba QA | kd il S 2: Pie ša ki-na-hi() - - - aa" — pla-ni-ma a-ka-la M Q Tam TSA a) Nach dem, was zu sehen ist, wahrscheinlich. b) Hier ist vielleicht nichts gefolgt. c) Unmittelbar vor er ist unten in der Zeile ein kleiner schräger Keil vorhanden, welcher wohl von einem Zehner herrührt. d) Nach Zu ist ein senkrechter Keil zu sehen. Von diesem bis zum Schluß des vermutlichen er ist etwas größerer Abstand als von dem senkrechten Keil der folgenden Zahl 70 bis zum Schluß des darauf folgenden er2. e) Vor einem deutlichen zz ist ein senk- rechter Keil und davor der untere Teil eines schrägen zu sehen. Ich möchte aber vermuten, daß diese beiden ungültig (getilgt) sind (viel- leicht sind auch Spuren eines Druckes vor dem senkrechten vorhanden); denn Z.8 ist ar in gewöhnlicher Weise ($ + zz) geschrieben. f) Nach dem, was zu sehen ist, wahrscheinlich. Vor dem unteren senkrechten Keil im ersten Teil des Zeichens ist aber die Oberfläche der Tafel etwas verletzt, so daß es nicht mit Sicherheit entschieden werden kann, ob der wagerechte Keil, der auf 70 er folgt, und den ich als og ge- deutet habe, etwa eher den Anfang des vermutlichen Gum (biltu) ge- bildet hat. Nach den übrigen Stellen, wo dieses Zeichen auf den Tafeln aus Alasia vorkommt (beachte auch hier Z.7), ist eine solche Annahme jedoch höchstunwahrscheinlich. g) Nin bezw. Sal + ma wohl so zu lesen. h) ma (W) sieht sonst auf der Tafel etwas anders aus als das, was hier steht. i) Statt 30 zna (vgl. Z.6 Schluß) eher 30 + einige Einer? k) Autogr. Nr. 56, das hier steht, möchte ich für Dar, Tar halten (vgl. Anm. zu 22 Kol. 2, 18). Auf jeden Fall macht es den u re E TTC se e. Aë effi ss A. W A Kc EE Ku Sua en A König von Alasia an den König von Ägypten, Nr. 4. 289 36: König von Alasia an den König von Ägypten, Nr. 4. er. -._-..2..- -5- wenlig ¿st = ee 2.2.2.2... - 20. - bereitet hat?_ _ 5 L _ _ habe ich mich) gewendelt. _ (Talente) Kjupfer, alles zoa[s e man bereiltet hatte, übersan[dte] ich, [und] e habe ich an meinen Bruder [o (Talente) Kalëtlck: über- sandt. Übdrig sind 70 Tallente| Kupfer. [Und die Tallent(e), so viele deren.......... , sind 30 [T]alente A (ch mein Bruder, was du übersandt hast, das....... dein Bote. Was [ic] dir übersandt habe, ist wenig. Jetzt (aber) habe š ich mich gewendet, [und] wo [alles, wlas deines Herzens ist, [zoz]Z ich zu dir hinauf- 3 ENEE +- i [Una das,] worum ich gebeten habe, übersende du! Bei delinem] i Hernen -s | Tech habe ich für meinen Bruder viel Kupfer bereitet un[d _ _ -] [Slekiffe will ich [in Menge her\beischaffen. Schicke hin _ _ ! Water - _ - _ S Ber... - Kupfer hat man bereitet. Getreide _ - - - ee e dem [Bezirk von Kinai ___- - Eindruck, nur ein Zeichen zu sein und nicht etwa aš kw, was ohnehin auch deshalb wohl Le a "Serie wäre, weil u sonst auf der Tafel i "e Lie .) nur "ei wagerechte Keile hat; vgl. auch 283 (WA ıor), 12 Schluß. Nr. 57, das hier steht, doch wohl eher mat (Sat) als tar (kut), P obwohl. jenes Zeichen sonst auf den Alasia-Tafeln anders aussieht. ? m Wohl das Wahrscheinlichste; vielleicht aber p[a}-a[s] statt bloßes : n) ac za. oi Was vor Mes erhalten ist, sieht aus wie Re fat, rg für wärs mit vier senkrechten Keilen, während es den Alasia-Tafeln, wie gewöhnlich, nur drei solche hat. Age zwischen ra und erĉ zu sehen ist, spricht sowohl gegen ma (W), sonst nicht so breit ist, als am-ma, das breiter sein würde. F *) So nach dem, was dasteht; ich möchte aber eher mit WINCKLER = annehmen, daß der Schreiber vor Za ein Ai versehentlich ausgelassen = hat, wonach „übersenden“ zu übersetzen wäre. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 19 290 El-Amarna-Tafeln. 36: [-- maar _Si-ip-ri]-ia 2 Sa-na-ti taļ-aķ-ta-la-šu| Li E Sa — il-ka-a ü a-ma|-Zum s] BD. ati E p ai Aa a RE; Late dl el pu-nuki ee De Be 22 sss æ — — — ` wm — — — ` wm < — — — — — — — — — — — — — = — — — wm ` em eem Rest weggebrochen. 37: L 29790, BB 7, W 26. la-n]a Sach mlätlu[mi-is-ri ahi-Jila] [ki-]bi-ma um-ma [šàr mJätua-la-si-ila| [ahlu-ka-ma a-na ia-ši Su-ul-mu [a]-na ahi-ia lu-ü Su-ul-mu sa-na bîtii-šu a-na assätii-Su [a]-na märie-Su a-na siet isuna[rkab]ti-šu ü a-na libbibi mätii-Su dannišb lu-ú Su-ul-mu [su-u|l-ma-nu ša ahi-ia [se-m\i-ku® 5 biltu 5 si-mi-it-t{ulm s[is]í% 10 [S]u-ul-ma-nu ša ahi-ia [mâ]r Si-ip-ri ša ahi-ia ha-mu-ta al-ta-ap-ra ü e-ni-en-na ahi »|@]r® s[z-zp-|rlz-z]a* ha-mu-ta li-iš-t|e-šļi-ra-a|m-m]a 15 Su-ul-ma-na ša alhli-[z]a lu-u$-a-al ü ša has|-s])-h[a-2]% i-na tuppipi Su-ku-un-ma lu-Se-bi-[|/]a kaspa sa-ar-pa Su-bi-la ahuü-a mâr $i-ip-ri-ia æ% la-a i-ka-al-la li-iš-[pu]r hu u ET O EE E E SE CH a) Vor el ist oben in der Zeile ein schräger Keil zusehen. b) Aal (Dan), das mit einem kleinem schrägen Keil anzufangen scheint; vgl. ` Anmerkungen zu 35, 19. c) Das ku, das hier zu sehen ist, und vor welchem Spuren von zwei parallelen wagerechten Keilen vorhanden zu sein scheinen (vgl. BB), kann nicht, wie WımckLer annimmt, den Schluß ` eines Aer gebildet haben. Außerdem wäre davor kein Platz für w/-/a-, ` wie er ergänzt. d) Es scheint kein Pluralzeichen gefolgt zu sein. e) Ebenso gut möglich wie za (BB und W). Für beides ist aber nicht ` ei, LS il ae ar CL Aw. PPP König von Alasia an den König von Ägypten, Nr. 4. 291 ` — — — meinen Lëogcls hast du 2 Jahre [zurückgehalten] mer :...- Tafel,] d{ile er mitbrachte, und das Wort- _ _] s 3 z £ ee: . Ú. T A E = 37: König von Alasia an den König von Ägypten, 3 Nr. 5. j [Z]u dem Kföni]g von [Ägypten], m[e]i[neļm [Bruder], 3 [hat] also gesprochen [der König] von Alasifa], ` dein [Brud]er: Mir ist Wohlbefinden. = Meinem Bruder sei Wohlbefinden! Seinem Hause, seinen Frauen, seinem Kind, dem Pferde, seinem W[age]n ` uln]d inmitten seines Landes sei in hohem Grade Wohlbefinden! [Den Gr]uß meines Bruders habe ich [vernomme)n. 5 Talent(e), 5 Gespann Pferd(e) sind der Gruß (Geschenk) meines Bruders. Den Boten meines Bruders habe ich eilends (zurück)geschickt. So möge jetzt mein Bruder [meinen Pl ogldal eilends entsenden, so daß s ich den Gruß [mein]es B|rude]rs erfragen kann. Und was [d]u begehrst, setze das auf die Tafel, und ich will (es) übersenden. Lauteres Silber übersende du! _ Mein Bruder möge meinen Boten ' nicht zurückhalten, sondern abschi[cke]n! Platz, falls die folgende Ergänzung richtig ist. f) Es scheint ein Winkelhaken gefolgt zu sein, und dahinter kann noch ein wenig ge- standen haben. g) Es folgt Autogr. Nr. 58, und was das erste dieser Zeichen betrifft, so möchte ich a ücklich bemerken, daß der senk- - rechte Keil sicher zu sein scheint. Wie BA 4 S.322 vermutet, statt P eher ¿aš (Z 21)? h) Etwa nur Determinativ. i) Unter den drei - ‚ersten Zeichen von Z. zo ist ein dünner Strich, der Trennungsstrich ` Sen wird. I 19* { 292 El-Amarna-Tafeln. 37: 21 |1]pa-45°-tum-me-e 25 an 10 1 5 ° I ku-ni-e-a re-til-lu-na Ir. _]®-r[u-ulm-ma ruš-bar-ra ı[bJe-[ell-[s]a@°-a]»z-)z| al ahuü-a I[i]-[2zz-]š[i-r|a-[š]u-nu[-t|i EnA A T AS e a-ru _] 38: B153, WA 11, W 28. a-na šarriri mätumi-is-ri ahi-ia ki-bi-ma um-ma Sarriri mätua-la-3i-ia ahu-ka-ma a-na ia-Si Sul-mu ù a-na ka-ša lu-ü Sul-mu a-na biti-ka marhati°-ka märe-ka sise-ka isunarkabäti-ka ù i-na ma-a-du säbe-ka mätätif-ka amelüturabütie-ka dan-ne$ lu-u šul-mu am-mi-ni ahi-ia a-wa-ta an-ni-ta a-na ia-Si ta-kab-bi šu-ú ahi-ia ja-a i-te-Su a-ja-ma an-ni-ta la-a i-pu-us a-na-ku e-nu-ma, amélütu ša mätulu-uk-ki $a-at-ta $a-ta-ma i-na mäti-ia alla z]i-ih-ra i-li-gi ahibi at-ta ta-kab-bi a-na ia-(!)8i amélütu ša mäti-ka it-ti-Su-nu i-ba-as-8i ü a-na-ku ahi-ia la-a i-te-me ki-i it-ti-Su-nu i-ba-aš-ši Sum-ma i-ba-aš-ši amêlūtu ša mäti-ia ü at-ta a-na ia-ši Su-pur ü a-na-ku ki-i libbibi-ia e-pu-u$ at-ta-ma la-a ti-te-e amélüta ša mäti-ila] la-a e-pu-uS a-ma-ta an-ni-ta šum-ma a) Autogr. Nr.59. b) Vor z“ kaum gur (Bezor und W). c) Wahr- scheinlicher als za. Die zwei vorhergehenden Zeichen nicht ganz sicher, aber wahrscheinlich. d) Hier wahrscheinlich ein Strich, möchte ich Aaf Uz. Mes lesen; vgl. Br. 5042 und Deurzscn HWB S.616b. WINCEKLER liest es hier oitän, 39,6 aber bkiräti. Ersteres wird jedenfalls WW". VE SE RT l 1 yn FR RR König v von SEN an den König von Ägypten, Nr. s. 293 1 Paštummé, 38: König von Alasia an den König von Ägypten, Nr. 6. Zu dem König von Ägypten, meinem Bruder, hat gesprochen also der König von Alasia, dein Bruder: _ Mir ist Wohlbefinden, und dir sei Wohlbefinden! ` Deinem Hause, deinen Weibern, deinen Kindern, deinen Pferden, ; deinen Wagen und unter deinen vielen Kriegern, u - deinen Ländern, deinen Großen sei in hohem Grade Wohl- Warum spricht mein Bruder dieses Wort zu mir: „Jenes sollte mein Bruder ‚nicht wissen?“ Irgend welches derartiges habe icht nicht tun können, indem Leute vom Lande Lukki Jahr für Jahr in meinem Lande eine [k]leine Stad[t] Mein Bruder, du sprichst zu mir: „Leute deines Landes sind mit ihnen“. ‚Ich aber, mein Bruder, weiß nicht, daß (sie) mit ihnen sind. Wenn Leute meines Landes (mit ihnen) sind, so schreibe du an mich, und ich werde nach meinem Willen (Herzen) tun. Du kennst nicht die Leute mein[es] Landes. Nicht habe ich ein deratiges Ding getan. Wenn (aber) bäige sein; denn im letztgenannten Brief werden neben den Sal. EK Gr (Z. 6) auch die Dam. = assäti (Z. 7) gegrüßt. D Kür. Kür. g . Gal. ; 25 27 30 = 10 294 El-Amarna-Tafeln. 38: i-pu-Su amélütu Sa mäti-ia ü at-ta ki-i libbibi-ka e-pu-uS e-nu-ma ahi-ia ki-i am&lumär Sipriri-ia la-a ta-a$-pur tuppupu an-ni-tum ahu ša 3arri Ai°-jis-pur ša e-pu-u[$ ame]lumär Sipriri-ka i-kab-bu-ni Sa-ni-tü a-i-tum a-ba-e-ga a-na a-ba-e-ia i-na ba-na-ni e-pu-3u a-Im]a® an-ni-ta ü i-na-an-na ahi-ia la-a ta-Sa-ga-an i-na libbibi-ka 39: C 4748, WA 12, W 29. a-na $arri mätumi-is-ri [ah]i-ia ki -bi -ma um-ma $är mätua-la-3i-ia ahu-ka-ma a-na ia-5i Sul -mu ` ü a-na muhhi-ka lu-ú šul-mu a-na biti-ka marhäti°-ka märi-ka asSätid-ka isunarkabäti-ka ma-du sise-ka ü i-na mätumi-is-ri mäti-ka dann lu-ü $ul-mu ahi-ia am&lumär Sipriri-ia ha-mu-ut-ta na-as-ri-iS us-Se-ra-$u-nu ù iš-mi šu-lu-um-ka amêlu an-nu-ú damgari-ia ahi-ia fängt aber überall auf der Tafel mit nur einem solchen an. dagestanden hat, kaum möglich, da am Anfang der zwei unteren wage- rechten Keilen ein kleines Loch sich befindet. Es wird aber nach Z.9 ` und 20 gemis ma gewesen sein. Wenn letztere Stelle zu vergleichen ist, wird also ein A0 vom Schreiber versehentlich ausgelassen sein. c) Sal. Uš. Mes; vgl. Anm. zu 38,4. d) Was dem Mes vorhergeht, sieht ` so aus wie das zweite Zeichen in Z. 17 und ist somit nicht Sal + ma ` (vgl. W), sondern Dam. An diesen beiden Stellen scheint der letzte von den mittleren wagerechten Keilen nahe seinem Anfang von einem ` a) Am Anfang der Zeile sind zwei schräge Keile zu sehen; e AN 4 hier zu sehen ist, macht eine Entscheidung, ob ma oder ġa (so W) ` A en EEN 5 E, eege E König von Älasia an den König von Ägypten, Nr. 6. 295 Leute meines Landes (es doch) getan haben, so tue du ` nach deinem Willen (Herzen)! Nun, mein Bruder, da du meinen Boten nicht (zurück)geschickt hast, s[o//] ein Bruder vom König diese 25 schicken. Was dein Bote tun wirl[d,] [Tafel wird man mir sagen. 27 Ferner: wann haben deine Väter meinen Vätern in früherer Zeit ein derartiges Din(g) getan? Jetzt aber, mein Bruder, lege keinen (Kummer darüber) in dein Herz nieder! 39: König von Alasia an den König von Ägypten, Neg. i Zu dem König von Ägypten, meinem [Brud]er, hat gesprochen also der König von Alasia, dein Bruder: Mir ist Wohlbefinden, und auf dir sei Wohlbefinden! Deinem Hause, deinen Weibern, deinem Kind, ' deinen Frauen, deinen Wagen, deinen vielen Pferden ` und in Ägypten, deinem Lande, sei in hohem Grade Wohlbefinden! 10 Mein Bruder! meine Boten*, _ eilends, flugs = sende du sie ab, so daß ich vernehme dem Wohlbefinden. Diese* Leute* sind meine Geschäftsleute*, mein Bruder. senkrechten gekreuzt zu sem. was dagegen mit Dam Z. 14 nicht der Fall zu sein scheint. *) In allen diesen Fällen wie auch Z. ı7 (vgl. dazu noch 40, 16. 24) steht im Text nicht, wie hier übersetzt worden ist, der Plural, sondern der Si ar. Diese Zahl wird aber wohl kollektivisch aufzufassen sein (vgl. schon W), erstens, weil das Pronominalsuffix in Z. 12 und 16 im Plural auftritt (vgl, auch 40,25), und zweitens, weil 40, 16 in ähnlichem Zusammenhang der Plural an-nu-tum auf den Singular amêlu folgt. Vgl. Anm. zur Übersetzung von 40, 16. 24. 15 10 15 296 El-Amarna-Tafeln. 39: na-as-ri-i$ ha-mu-|ut-t]a us-Se-ra-Su-nu am£ludamgari-ia isuelippi-ia alme]l pa-ga-ri-ka ul ia-ga-ar-ri-ib it-ti-Su-nu Auf der oberen Hälfte der Rückseite befindet sich eine Zeile hieratischer Zeichen, die mit schwarzer Tinte geschrieben sind. Sie š-c-t n wr (sr) n B-r3-83 (= Gan) 49: C 4749, WA 13 + 14, W 32 + 33. [a-na * rjabisi ša mátumi[-is-ri a%2-2a] ki -bí [ mal um-m[a * rabisu šļa mätua-la[-$i-ia ahu-2a-|ma get. ale, šul-mu ü a-na _ _ _ lu-ú šul-mu ahi a-na Tële-al: 7šu-mļi-it-ti 9° erü 2 ši-in[-nz šļa [b]i-ri I isu ša ilşlu[elippi] aš-pu-ru-z[š-šz] ü s[a-2%4 mil-im-ma /a]°-a i-din-[#z]! [a-nja[ ia-šļi ù at-ta ši-in-wz|z# ] šs[u-p|]u-ra-am-ma ahi-ia i-nu-ma a-na šu-ul-ma-ni-ka 5 erü 3 bilat eri tälb]i I ši-in-nu ša bi-ri I isuurkarinu 18 i[s|u ša isuelippi ul-te-bil [$a]-ni-tü ahi-ia amêlu an-nu-tum [à Jilslwelippu an-nu-ü ša Sarri a) Kein Platz für am£lu. b) Dahinter sind drei ganz kurze wagerechte Keile unmittelbar nach einander erhalten. c) Wahr- scheinlicher als 5 (W). d) Unmittelbar vor dem unteren sc en Keil von zm ist ein wagerechter Strich und etwas davor wahrscheinlich eine Spur eines schrägen Keils zu sehen. e) Vor dem senkrechten Schlußkeil des Zeichens scheint in der Mitte ein schräger vorhanden zu sein. Es wird aber doch wohl nichts anderes als /a sein. D Nach din(!) glaubte ich undeutliche Spuren, die zu at passen können, zu sehen; vielleicht sind es aber nur zufällige Ritzchen. g) Nur der Kopf des Keils zu sehen. ; f König von Alasia an den König von Ägypten, Nr. 7. 297 1 Flugs, eile[nd]s sende du sie ab! 2% Gegen" ı meine Geschäftsleute** (und) mein Schiff soll der Mann, der für dich Anspruch erhebt, nicht — herantreten*. | jet WA Blatt rr im Lichtdruck, ÄZ 27 (1889) S. 63 von Erman in Hiero- = glyphen wiedergegeben und lautet so: Brief des Großen (Fürsten) von Alašia. 40: Vorsteher von Alasia an den Vorsteher von Ägypten. [Zu dem V]orsteher von Ägy[pten, meinem Bruder,| bat gesproch[en] = als[o der Vorsteher] v[o]|n Alalsia, dein Bruder: =... ist Wohlbefinden, et, SSA sei Wohlbefinden! ` Mein Bruder, od: Sam bt habe ich ` Q (Talente) Kupfer, 2 [E]le[fJanten - Zähne], I Holz eines [Schiffes] hingeschickt Zär ihn]; ` dal hat aber [mi]r nichts o gegeben. So schicke nun du Elfenbein (eig. Zahn), o mein Bruder! - Nun habe ich zum Geschenk für dich 5 (Talente) Kupfer, 3 Talent(e) gutes Kupfer tr Elefanten-Zahn, 1 urkarinu-Holz, r Hlollz eines Schiffes übersandt. i [Fe]rner, mein Bruder, diese Leute *** [and] dieses Schiff sind des Königs, *) Einst wollte ich z/Z Z. 20 durch „mit“ und za-ga-ar-ri-ib Z. 19 durch „wird (zu dir) herankommen“ übersetzen. Dagegen spricht aber wohl 2 der Parallelstelle 40, 26, das „gegen“ bedeuten wird. **) Siehe S. 295 Anm. *. ***) Das Wort steht ebenso wie die drei ersten in Z. 24 im Singular; Z.ı6 steht aber das attributive Pronomen im Plural und ebenfalls das Pronominalsuffix Z.25. Vgl. Anm. zur Übersetzung von 39, to. 14. 17. 20 21 25 = 298 . El-Amarna-Tafeln. go: [ġe-li-iļa ù at-ta elippa® [ša .šazzš] |de-li-ia| ha-mu-ut-ta [na-as-r ]i-i8$ šu-pu-raļ-am-ma] [ü alt-ta ahi-ia [mi]-n|u-um-me | [$]a te-ri-iš-šu ki(!)-ma [/Z-2Az-#a] ü a-na-ku i-ti-na-ak[-ku | almelju an-nu-ü ardu ša Sarri be-|li-zz] ü amél pla-]ga-ri-ka it-ti-|Su-|nu ul i-gi-ri-ib muhhi-Su-nu ü at-ta ahi-ia na-as-rli-i]S ha-mu-ut-ta Su-pu-ra-am-ma 41: C 4747, WA 18, W 35. Hier “i šu-ub-bi-[1]u-li-u-ma ša[r]ru° r[abú] [far mât oikilëlel aka a-na 1hu-u-ri-i Aas [šàr mát aludmi-Jist-ri-iki ahi-ia ki-bi-[m]a [ana ia-$i šuļl-mu a-na mah-ri-ka lu-ü — Sul-m[u] [a-na assäti-kla mälr]e-ka biti-ka säbe-ka isunarkabäti-k[a] [u Gab [l]i[bb]ibi mäti-ka dan-ne® lu-ü Sul -mu [amjelütumär Siprifi-a ša a-na a-bi-ka ad-pu-u-ru ü mi-ri-i$-ta ša a-u-ka erën [ina bi-rli-]ni a) Wahrscheinlich so, obwohl nicht, wie Z. 15 und 17, zu vorher- geht, und auch das Ideogramm selbst an den genannten Stellen ein wenig anders aussieht; z% (W mit Fragezeichen) weicht aber mehr ab. b) Da, worauf ich schon BA 4 S. 114 aufmerksam gemacht habe, hier ein kleiner unbeschriebener Raum vorhanden ist, muß folglich der senkrechte Keil vor w Determinativ sein. c) Das hier stehende Zeichen, dessen oberster Teil verletzt ist, habe ich ÄZ 35 (1897) S. 141 nicht ohne Bedenken für $arrz gehalten. Es ist aber ohne Zweifel dies; denn es hat doch nichts zu sagen (vgl. z.B. Arz.-Br. S.3ı oben), daß es keine senkrechten Keile hat, obgleich solche bei ağu überall auf der Tafel vorhanden sind, und auch bei dem einzigen amêlu, das sich hier findet (sehr verstümmelt am Anfang von Z.7), Spuren davon vielleicht zu sehen sind. Das Zeichen am Schluß von Z.9 und am Anfang von Z. rr scheint (unterhalb desselben ist an beiden Stellen die Ober- fläche etwas versehrt) keine solche gehabt zu haben. d) Vor dem angenommenen ¿a in Z.2 und »: in Z.3 wird, nach der Größe des Raumes zu urteilen, ein me mehr als bloß $ar mätu gestanden haben. In Z. 2 glaubte ich nun, wie schon BA 4 S. 330 unten bemerkt, unmittelbar vor dem genannten ¿Za einen senkrechten Keil und davor andere Spuren, die zu alu passen können, zu sehen. Da ferner auf der verwandten EI $ 5 EEE d E Vorsteher von Afasia an den Vorsteher von Ägypten. 299 [mein]e|s Herrn,| und du schicke das Schiff [des Königs, | [meines Herrn,) eilends, a [flulgs (zurück)! [Und] alles, worju[m] du, mein Bruder, gebeten hast, wie [es deines Herzens Ze, werde ich es dl geben. Diese* Ljeut]e* sind Diener* des Königs, [meines] Helen) und der Mann, der für dich Anspruch erhebt, (welcher) zu- sammen mit [ihn]en (ist)**, soll nicht gegen sie herantreten. Du aber, mein Bruder, sende (sie) flugs, eilends (zurück)! 41: Subbiluliuma an Hurila]. [Folgendermaße)n hat Subbilljuliuma, [der große] Köfnlig, [König vom [Hlatti[-Land], zu Huri[a], [König von Ägļypten, meinem Bruder, gesprochen: [Mir ist Wohllbefinden. Vor dir sei Wohlbefinden]! [Deinlen [Frauen], deinen Kindern, deinem Hause, deinen Kriegern, deinlen] Wagen [und iln[mliltten deines Landes sei in hohem Grade Wohl- befinden! Meine Boten, die ich an deinen Vater geschickt habe, und das, worum dein Vater gebeten hat, wollen wir [u|nte[r] uns Nr. 44 (Z. r. 8. ı9) und vielleicht auch auf der noch näher stehenden Nr. 42 (Z.10) mätw und alu nebeneinander vor Ortsnamen auftreten, so wird eine solche Verbindung auch hier sehr wahrscheinlich. Damit ge- `" winnt nun auch die unmittelbar folgende Ergänzung in Z.2 sehr an Wahrscheinlichkeit, da 4a-af zu dem, was zu sehen ist, gut paßt. e) Nach den Spuren wohl das Wahrscheinlichste. D Das Zeichen, das ziemlich unzerstört zu sein scheint, enthält nur einen sicheren wagerechten Keil, wird aber doch kaum etwas anderes als ¿r sein. d Siehe S. 297 Anm. ***, **) Statt z/-4-Su-nu auf diese Weise aufzufassen, könnte man, da der Schreiber kein sehr kundiger Mann gewesen zu sein scheint, vielleicht auch vermuten, daß es in der folgenden Zeile durch muhli-Su-nu auf- genommen wird, und sich dafür vielleicht sogar auf die arallelstelle ` 39, I8—2o berufen. Im Hinblick auf 39,17 das oben genannte muhki- šu-nu als „auf ihnen (d.h. den Schiffen)“ aufzufassen, würde aber gewiß viel bedenklicher sein. Vgl. auch Anm. zur Übersetzung von 39, 19. 20. 10 15 20 25 30 35 300 El-Amarna-Tafeln. 41: at-te-ru-ut-[7]@ lu-ü ni-ip-pu-[u |š-mi [ùe Slarru® la-a ak-fa-/a mi-nu-mece ša a-bu-ka id-bu-pla] Sarru° gab-pla-()mla lu-ú e-pu-us ù mi-ri-iš-ta - _ [šļla a-na a-bi-ka e-ri-šu a-bu-ka me-im-ma ú-ul [i]k-la gab-pa-am-ma lu-ú it-ti -na un-du a-bu-ka bal-[d]u@ Su-bi-la-a-te -e ša ú-še-bi-la ahi-ia am-me-ni ták°-la-aš-šu-nu-ti i-na-an-na ahi-ia a-na isukussi ša a-bi -ka [t]ef-e-te-li ù ki-me-e a-bu-ka ù a-na-ku šul-ma-na i-na bi-e-ri-ni ha-aš-ha-a-nu-ma ü i-na-an-na-ma at-ta ü a-na-ku i-na be-ri-ni ka-an-na lu-ú ta-a-pa-a-nu ù mi-ri-iš -ta a-nla® || ang a-bi-ka ak-bu-ü a-na ahi-ia-ma ek, SAEta i-na bi-e-ri-ni i ni-ip-pu-us [ni-im-m]a® ša a-na a-bi-ka e-ri-iš -ta [at-ta ahli-ia la-a ta-ga-al-la-a -šu ër 2 sla-al(!)-ma-a-ni ša huräsi zen jay 34 ren li-ši-ib ù 2 salmäni ša amêlāti [ša kasp|i-ma ù abnuuknä ra-bi-ta ù a-na |- - - gla-an-na-šu-nu ra-bu-ú ahi-ia Zare wu š; le AC EEN BIOS ul-tle-bi-la-|m]a ü MN RN EIS ü šum-ma ahi-ia [ka-šah a-na] [na-ta-ni ah]i-ia li-it-ti-2]a]-»|2]-Su-nu-t[i-ma] [z sum-mlaa ° ahi-ia a-na na-a-ta-ni-šu-nu|-Zz | |Za-a hla-Sah' ki-me-e isu narkabäti-ia a-na [za-sje® Iklitähu-uz-zi(!) i-gj@]m'-ma-ru-ma a-na ahi-ia ü-da-a-ar-Su-nu-ti ü mi-nu-um-me-e a) Nach dem, was zu sehen ist, sehr wahrscheinlich. b) Sehr wahrscheinlich dasselbe Zeichen wie das vorletzte in Z. r und das erste in Z. ıı. c) Was man hier sieht, ist dem vorletzten Zeichen in Z. ı ziemlich gleich; vgl. S. 298 Anm. c. d) Nach dem, was zu sehen ist, wahrscheinlich dasselbe Zeichen wie das nach am am Anfang der Zeile. e) z) W BA 4 S. 331 Z. 17 ff. f) Wahrscheinlich so; nicht Zu (W). as unmittelbar nach diesem za zu sehen ist, spricht entschieden agen ku (W). h) Vor ša ist ein 'senkrechter Keil zu sehen. i) Nicht Sai (W), da das Zeichen mit drei bis vier schrägen Keilen anfängt; vgl. 43, 29. k) Unten in der Zeile sind zwei schräge — 777 Gukbäkuffuena an Huri[a]. 301 aufs neue verwirklichen. Ulnld, o König, 29 nicht habe ich irgend was von dem, worüber dein Vater geredet i | ` hat, abge[schlage]n. O König! alles habe ich fürwahr ausgeführt, und [ales] das, w[orjum ich deinen Vater gebeten habe, hat] dein Vater in i keiner Weise verweigert, Alles hat er fürwahr gegeben. 8 Sendungen, die dein Vater während seiner Lebenszeit 15 übersandt hat, warum hast du, mein Bruder, solche verweigert? Jetzt bist [d]u, mein Bruder, auf den Thron deines Vaters hinaufgestiegen, und so wie dein Vater und ich Geschenke unter uns begehrten, ebenso wollen jetzt auch du und ich unter uns gute Freund sein, und madhdlm ich ein Verlangen deinem Vater gegenüber ausgesprochen habe, so [möge] es meinem Bruder [doch nicht] geringfügig sein! Unter uns wollen wir (es) verwirklichen. 4 L ku [Was im]mer die Bitte an deinen Vater (war), T [du,] mein [Brudler, schlage sie nicht ab! 25 [Szehe, 2 Blider aus Gold, eins [möge stehen], eins möge sitzen, und 2 Bilder von Weibern [aus Silber und einen großen Lasur-Stein und für x — - - - ihr großes [glannu [möge] mein Bruder [senden]. u -_ - - kabe © ick} übersandt, Ge e - , und wenn mein Bruder [wzillens ist zu] [geben] so möge mein [Bruder sie gebe[n]! "Wenn [aber mein Bruder sie zu geben [richt w]illens ist, dann werde ich, sobald meine Wagen zum 3 [Bringlen von kitü-huzzi fertig werden, sie an meinen Bruder zurückschicken, und was immer Keile und darüber vielleicht Spuren von zwei anderen zu sehen. Dies alles eher mit dem folgenden Gad (in „ägyptischer“ Gestalt; vgl. BA4 S.328 und 331 Z. ft) zusammen = zn? Vgl. aber 31, 32. D Dies, schräg geschrieben (vgl. 27, 27), wohl das Wahrscheinlichste. 302 El-Amarna-Tafeln. 41: ša ahi-ia ha-aS-ha-ta - [$Ju-u-up-ra-am -ma lu-Se-bil -ak -ku a-nu-um-ma a-na Sul-ma-ni-ka I bi-ib-ru 4 kaspu lu-lum 5 manü Sukultu-Sü I bi-ib-ru kapni ass... a pu-u-hi-u() 3 man šuķultu-šù 2 [g|a-ag-ga-ru kasppu Io man sšukultu-šunu . > 2 isuni-kip°-tum ra-a-bu-tim ul-te-bíl-ak-ku Auf dem folgenden Raum (ungefähr ?/; der Tafel) finden sich hie und da Spuren von schwarzer Tinte und außerdem die Hieroglyphe 42: B 1655, WA 16, W 34. Einige Zeilen, etwa 4—5, weggebrochen. 5 lu-ú Sul-m[u al.nla 1:4, Ga amelütur[a]bü(ti)-ka a-na släjb[&-ka sise-ka] isunarkabäti-ka ü i-n|a libbibi mäti-ka @ lu-ú Sul-mu] ahi-ia ki-a-am Semi. _— „ Deere a-ba a-bi-ni iš-tu man - ' . St sa 10 [s#m*®-|ma iš-tu mäti alufthi-/2 _ - - - J] [Suma] iS-tu mätimtim l U... g o RE ia NAD e O sa a-na Ba V ES 342 Sja” SE li-iš-al mani „EBEN 15 ù i-na-an-na tuppaba-ka TK Sum-ka e-li Sum-ia am-mi-ni() - - - ü ma-an-nu ša ba-a-na-a-ti. _— - =- - uš-ba[l]-kat#-ma par-zu ki-na-an|-na _ _] ahi-ia aS-Sum-ma zu-Jum-me-e _ _ = =- 2 ta-aš-pu-u-ra-a ü Sum-ma.... Su am-mi-nim du-ra-ab-bi ü a= ge EEN a) Zwischen kaspu lu und u ist Autogr. Nr. 60 zu sehen. Der ` letzte, schräge, Keil ist wohl Glossenzeichen. b) Autogr. Nr. 61. c) Autogr. Nr. 62. d) Für danniš ist wohl kaum Platz gewesen. ` e) Für a-nu statt šum wäre kaum Platz. f) Vor dem senkrechten Keil, womit das Zeichen nach mäfu schließt, ist nur ein kleiner senk- rechter Keil sicher vorhanden. Diesem scheint allerdings, wie es WA bietet, noch einer vorherzugehen; es ist aber dort gekratzt worden. Demnach ist alu sehr gut möglich, und nach dem, was in der ersten Subbiluliuma an Hurifa]. 303 du, mein Bruder, begehrst, (das) schreibe, und ich will (es) dir übersenden. — Siehe, ich habe zum Geschenk für dich ı bibru am (aus) Silber, ...... , dessen Gewicht 5 Minen ist, ı bibru K Siber, ........ , (genannt) pühilu, dessen Gewicht 3 Minen ist, 2 gaggaru (aus) Silber, deren Gewicht Io Minen ist, ..., 2 große nikiptu dir übersandt. für Gott (ntr), welche eingeschnitten ist und im Verhältnis zur Keil- schrift umgekehrt steht. f 42: Wohl ein 2. Brief eines Hatti-Königs an den König ‚von Ägypten. 3 Einige Zeilen, etwa 4—5, weggebrochen. "a sei Wohlbefinden! [Deinje[j» Frauen, deinen Kindern,) deinen Gjro]ßen, [deineln Krie[g]er[n, deinen Pferden, | ` deinen Wagen und in[mitten deines Landes sei Wohlbefinden!) Men Bruder, so etwas vernimm: unser Großvater aus dem Zjande Be aus, dem: His |-Land ._...- Eis es] aus dem Lande hinaufgezogen ist EE ENEE möge fragen ! u Und jetzt deine Tafel, die Sea S dein Name auf (bezw. über)* meinem Namen warum _ _ _? Und wer immer gutes BER verrückt, das Gebot auf diese Welise sa _ mein Bruder wegen Bundesgenossenschaft BIRTE o hast du geschrieben? Und wenn Eer warum machst du groß und ? Anm. zu At, zt bemerkt ist, möchte ich es für sicher halten. Was folgt, ist ohne Zweifel Ai, Ob aber dies ein selbständiges Zeichen bildet, darüber könnte man zweifeln, weil das Folgende sich so eng anschließt. Indes deutet das, was hier zu entdecken ist, auf die erste Hälfte eines Zu oder vielleicht Za. g) Vor ma sieht man Autogr. Nr.63, das ohne Zweifel nicht, wie ich BA 4 S. 332 vermutet habe, da-na-tim ist. *) Etwa = vor. 304 ‚El-Amarna-Tafeln. 42: In]a®-bu-ul-im ki-aam haaz____ KAP -Bar® nn U rru-miins 2). _ iS [- dur D šum-ka E 235 _ _ as-i-id u. o au a sa ann Jasa 1a. ° DS n a a sa £ Pa asna 1 amêlu túp-šar ° Ira a O Kee -ma (!) la-a ti-ie- _ DH 43: DISK Der oberste Teil der Tafel ist weggebrochen und dann ein Raum von 3 Zeilen ganz weggebröckelt. Een ku a-na mjlulhhi _ te t|ú an-ni-tü màr|-šz aba] gn ee ip-pļu-ša-aš-šu i-na __ BEE ame&lüti sa-ap-ru-tim Be TT an-ni-tü ša it-ti-šu U aa anam du-šu ü i-du-ku -šu ni idi a-na pa-ni iläni EE te-di-i ki-i a-bu -šu Be. ip-pu-us ki-i a-bu -šu NEE we it-ta-[1]a -ak Re a-na-as-sa-ar-Su-nu -ma N SR -pa-šu-nu ù mär-Su rabü "SR -tim ša a-bi -šu BEE Sit dam-ki-iš ki-i i[p]-pu-ša-aš-šu av. ett 12 la-a te-di -i EE at-ta la-a te-[2-dz] N on ma ma-am-ma la-a A: S 1 oriz ü šu-ú e EEN tay y t) s Spuren _ _ l ell E Spuren. _ _ EEN o EA Sporen EE a) Nicht šu (W); denn vor dem senkrechten Keil ist, wie in WA richtig angegeben, ein schräger erhalten und vor diesem der obere Teil eines wagerechten zu sehen. b) Jedenfalls nicht za (Z. 27). c) Was ich an diesen beiden Stellen (Z.23. 27) mit zar wiedergegeben habe, hat die „ägyptische“ Gestalt dieses Zeichens (sechs schräge Keile — Ein 2. Brief eines Hatti-Königs an den König von Ägypten. 305 [L]eichnam EE [Z]zšar, ren... ._.. Be und demi Names“ \_____. % [keralnkommt Be... Zi ib der Schreiber, E 2 o IA Ba nicht sollst el: _. 43: Wohl ein nordsyrischer König an den König 3 von Ägypten. Be. _— .- _ auf (über, zu) GE EN dieses [Worl? [sein großer] Sohn bësse, — - majcht ihn (od. ihm) in _ _ men... : verleumderische Leute T A a dieses, das mit ihm EE EA POE ihn und töteten ihn EEN waiß vor den Göttern. SR weißt du wie (daß?) sein Vater Wee 2 tut er wie sein Vater wi. kommt (geht) - --- - ich werde sie (od. ihnen) bewahren u E sie, und sein großer Sohn Be. > seines Vaters E e vortrefflich, wie er ihn (od. ihm) macht Base. nicht weißt du E Q... du we| ift] nicht GE L niemand e ENEE La und er EE =“ — = — — — — — — — — — - í — — — — — — — ze — — - + is; vgl. BA 4 S. 328). Daß auch der folgende senkrechte Keil zum Zeichen gehören sollte (so W), bezweifele ich sehr. d) Z. ro ist - wahrscheinlich die letzte Zeile der Vorderseite. Der untere Rand, dessen ‘ Oberfläche weggebröckelt ist, wird wohl wie auf den zwei vorher- š eme und der folgenden Tafel unbeschrieben gewesen und am An- ' fang der Rückseite wohl keine Zeile ganz weggebröckelt sein. Knudtzon, EI-Amarna-Tafeln. 20 306 El-Amarna-Tafeln. 43: en ans. -mlaza vie... 2 Vor 1:25 Zenn bamla Cl TE bal i-n|a EA el daa a oa an-nlu]-tilm = S Dr l? _ _ _ _ abnuuknü i-n[a 3 [-__ ` ab|nuuknü rabitu damiktu® Hi --] e e š ša ahi-ia ha-šah ` BE ` Ke a-na -ku RT ke šu c [a-nu-um-ma a-na Su-Jul-m|a-ni-ka _ _] nl Se Eh a a n SSS Spuren ee RR, Curi -hnl IB Er a Spuren Rest weggebrochen. 44: B 1656, WA 29, W 36. a-na be-li šàr mât [aljudmi-is-ri-[i] a-biia ki! bi o -ma s um-ma 1zi-2|-2]ar® mär šarri märu-ka -ma 5 a-na ma-har be-li a-bi-ia gab-ba lu-ü Sul-mu i-na mah-ri-i girri a-i-U-tim märe Sipriri-ka a-na mât aluha-at-ti it-tal-ku ü ki-i-me-e a-na muhhibi-ka 10 it-ta-as-ha-ru ù a-na-ku-ma a-na ak-ka-a-Sa f a-bi-ia [$]ul-ma-na aš-pur ü Su-bi-el-ta [a-n]a muhhibi-ka ul-te-bil a) Zu sehen ist ein o und davor die oberen Spitzen von zwei schrägen Keilen, die eine über der anderen. b) Etwa eher damki$ zu lesen; vgl. Z. 14. c) Unmittelbar über zi und dem Anfang des folgenden Zeichens ist ein Strich vorhanden und rechts davon ver- mutlich einige Spuren seiner Fortsetzung. d) Hier wird dasselbe gestanden haben wie Z. 8 und ro zwischen »4/ und ķa-at-ti, und das Wohl ein nordsyrischer König an den König von Ägypten. 307 nn Ee e .-.-.... eem Grein, L = i -- - -. großer, vortrefflicher Lasur-[Ste]in mölge _ _] Wees, — was mein Bruder verlangt = E ) ich Wee. (bam. [Siehe, zum Gelschlenk für dich __] e E a Rest weggebrochen. 44: Zilk]ar, ein Königssohn, an den König von Ägypten. Zu dem Herrn, dem König vom Ägypte[n]-Land, meinem Vater, hat gesprochen also Zil2lar, der Sohn des Königs, dein Sohn: 5 Vor dem Herrn, meinem Vater, sei in allem Wohlbefinden! Wann sind auf einem früheren Zug deine Boten nach dem Hatti-Land hingekommen? Als sie aber zu dir 10 zurückkehrten, da habe ich dir, meinem Vater, [Gleschenke geschickt und eine Sendung an dich übersandt. kann kaum etwas anderes als a/z sein; vgl. die erste Anm. zu 41,2f. el Das a, das am Schluß des Namens erhalten ist, schließt sich so eng an den vorhergehenden senkrechten Keil an, daß es kaum ein ‚selbständiges Zeichen gebildet hat. f) Hier ist ein Zwischenraum vorhanden ebenso wie vor of: sonst keiner in der Zeile. Vgl. 26, 22. 20* 308 1095 nos El-Amarna-Tafeln. 44: m EE ell- _ Er a ¿š-[še] Ee : Ee a-nu-um-ma märe Sipri-ka - - _ mát aluha-at-ti a-na muhhibi-ka 2 _ _ _ zu-nu-ti ü a-na-ku-ma es it-ti màrë 3ipri-ka at-tu-ia mär& Sipri-ia a-na muhhibi a-bi-ia aš-pur-šu-nu-ti ü Su-bi-el-ta 16 amelüti® a-na $ul-ma-ni-ka ul-te-bil-ak-ku ° ü a-nla]-ku [hjuräsa ha-a$-ha-ku ù a-bu-[ila huräsa šu-bi-la ü mi-nu-um-me-e be-li a-bi-ia ha-aš-ha-da Su-up-ra-ma ü[-$]e°-bal-ak-ku 45: B 1692, WA 177, W 2874. [a-na šarri ijlusamsisi [dö%-ia Ai-bi-ma] [um-ma Imli°-is-tüf[_ _ _ ardu-ka-ma] [ana šêpē-ļka zë ù 7-ta-a-an] lam-kut _ |] dil —< — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — [_ - z]#-ni-šu-nu màrës |- Z|énhan-na-am a-na-ku a) Unter dem Schluß von Z.ı7, an deren Ende ein senkrechter Keil erhalten ist, sind vielleicht Spuren eines Trennungsstriches. b) Vor Mes nicht märu, sondern amêlu (ohne senkrechte Keile). c) Das verletzte Zeichen zwischen d und ¿aZ ist ohne Zweifel nicht #a (WA und W) gewesen, während $e nach den unbedeutenden Spuren möglich ist. D Die zwei Stücke, die in WA unter derselben Nr. (177) neben einander stehen, sind nach Schrift und Ton (grau mit einem schwachen bräunlichen Schein) einander ganz gleich, so daß sie zusammengehören u Zilkler, ein Königssohn, an den König von Ägypten. 309 — - - - - siehe, deine Boten —-- Hatti-Land zu dir — - - sie, und ich habe mit deinen Boten meine eigenen Boten KL u meinem Vater geschickt, und eine Sendung von 16 Leuten hal ich zum Geschenk für dich dir übersandt. Ind ich bedarf [G]old. So, mein Vater, übersende Gold! Und was immer du, der Herr, mein Vater, peta t, schreibe (darüber), und ich werde (es) dir [üb]ersenden. | 45: [M]istu- _ _ an den König. [Zu dem König], der Sonne, [meinem Herrn, hat gesprochen] Lais Mlistul_ - _ dein Diener:] ít [zul deinen [Füssen ie ich) z|mal und small = — — — — — — — — — — — — — — — mm — — — — — — — — — — — — — — - - - - u... sie Söhne Br a ich re werden. Da sie sich nicht aneinander fügen, beruht meine Berechnung der Zahl von. Zeilen, die zwischen ihnen fehlen, selbstverständlich nur auf ungefährer Schätzung. e) Statt um-ma Imi doch wohl nicht eher alumi zu ergänzen? f) Kaum wa. Nach o im Hinblick auf den amen !Pa-dS-tum-me-e 37,21 etwa um-me-e zu ergänzen? ) Ist, wie ich sicher glaube, diese L richtig, so sind zwei Keile (ein wage- rechter mit folgendem senkrechten), die unmittelbar vor märu (Tur) _ zu sehen sind, gestrichen. h) Hier ist jedoch kein Zwischenraum E O Vgl. 46, 5? 310 El- Amarna-Tafeln. 45: [an-nlu-tum Su-nu amelütu o 2 =>, 15 am-mi-ni-im-ma a-na-aln-din Art ù ú-še-šar an-n[a* _- - = er ü i-ra-aš-ši Zo EES ad-din-$u-nu-ma ale ` E ] ü mär si-ip-ri-ifa' DEE ] 2 a-na pa-ni ilušamšiši [ġêli-ia BERPA i-na-an-na _ adden -<= SON a m ] [ša-]ni-tú e: mätu[Aa-ar-te ‚ik-ta-bi] am-mi-ni-mi die... „0 K Sasa ta-sa-bat-mi BR erer REO 25 i$-pur-ma 2-šu [mâr Si-ip-ri-Su] ü ki-ia-am ik[-2@-d2 HS ü a-na mätupi-ie-{fi 0’ ea ] Sum-ma-mi turses "oe a-nu-um-mla ardu) al-n]a ilu[š|am[šiši Ai Zo a-na-ku] 30 $a-ni-tü as-zu-ri-im|[ Zär mätu ha-at-te] it-ti-ia i-na-ki-ir-[»2 ee Ti.La.Me® ba-aata aa [êru LC ma li-ik-bi balate šîrunapiš[ti 22283 lu-ú i-te-mi Sum-ma-mi | IAU 35 [a-n]a mät aluú-g[a]-r[i-# TE ] ee _ _ 2.02 ae Etwa 2 Zeilen weggebrochen. Bern — vi — (oft ` éen e Eee E E EE ee e we wt det dee A Ve e E Leg Saht-te ii, uni s s ana NE L... m]es-i[a ee Er IR. e Län Gen A su SÉ =s Ge e e H Beer, a LG = A8 — 2 K ER, Le 5 ei Éj d = ON "` BEE 5: v í: & E = = Spéin 7. be = 2: È e ée a) Nur der Kopf eines wagerechten Keils zu sehen. b) Auch nach Zu ist ebenso wie davor ein kleiner Zwischenraum; das vorher- Pr TE — En. [Afjistu_ — an den König. 311 sind age E so[Z7] ich gelben a ` ©. werde ja senden: ©2205 nd ; E? ki Eau e e Ich habe ihnen (od. sie) gegeben _______ > l me[in| Rt .__... die Sonne, meinen Herrn, SE habe ich "EE ] Feļrner hat der König vom Lande [Hatte gesagt:] „Warum Be - _ und] on ; du Be nr. 2202.22 zm Er schickte zum 2. Mal [seinen Boten], L so sp[rach] er: nach EE 3 du Siehe, [ich din] der Son[ne, meinem Herrn, ein Diener). Ferner: wenn nur nicht [der König von Hatte] mit mir Feindschaft anfängt! [Die Sonne, mein Herr,] [möge] das (Leben) Leben von [meiner Seele würdigen!) Er möge sagen: „Das Leben der Seele ____“.] Fürwahh ich weiß, oe e [ln das Land der Stadt Ugar[Z Aineindringt,) — æ — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — . — — — — — — — — — — rm — æ — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — rm — NET e memle _ _ Ge E | ee EEN E = Diener Eeer — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — - — — — — — — — -— e mi schließt sich aber unmittelbar an šum-ma an, wie Z. 34. ©) Ti. La. Mes. 312 El-Amarna-Tafeln. 46: 46: B 1694, WA 179, W 288. Linkes, unteres Seitenstück einer Tafel; also Anfang weggebrochen. anos bisa... _ _ _ 2. 3 ü ilusam[siSi be-li _ _ _ 2 _] D passion o e Gerges panic oce reng s káant-macam-m[a _ _ - _ _ |] ša ilusamsiSi ble-li-za _ _ _ _] am-mi-nim pa-nli _ _ _ _ |] iš-tu muhhibi-ia _ _ _ _ _ ameluabi°r-e-ia _ _ __- 2 10 ü pa-nu-u-nu Bai _ _ _ _ _ a-na muhhibi amëlusagl är Siprire _ _ _] u ü-nu-te _ : K se A di EE Dt EE 15 kakkaldu! bett DEE Cl De EN A 18 a-na amelültie _ _ _ _ _ J ša ir-te-_ EE nu aha Dani A ae FL ü ilušamšiši be-[i _ _ _ _ J ilusam3iSi be-li 2lz-ma pa-na-nu] amelu abi°-e-ia A ü ilusamsiSi be-li[ z-za-an-na] 235 a-na-ku ameluarad ilušamšļiši de-Z-ia č] a-na ilusamsiSi be-I[i-za _ _ _ _] u ilusamsiSi[l dei ` kebi cl Rest der Rückseite weggebrochen. a) Nach dem vermutlichen am£lu ist der untere Teil eines 42 und dann der unterste und etwas vom obersten wagerechten Keil eines Ba zu sehen. b) Das Zeichen hat wie auf der Tafel in der Mitani-Sprache (Nr. 24) vor dem senkrechten Schlußkeil nur zwei kleine senkrechte. c) Ab. Ba. d) Nach $a scheint der Kopf eines wagerechten Keils vor- — warum das Geslijch[t = — > - — = ~ an den König. 313 46: _ _ _ _ an den König. š Linkes, unteres Seitenstück einer Tafel; also Anfang weggebrochen. 3 me VE _ _ - _ : ] und o Son[ne, der Herr, _ _ _ _ _] nicht wollest du _ _ _ _ _ GES, Welcher voje reagi EI er Sonne, [meines] Hlerrn, 2 "Ee NEEN DEN y Te 0.00 und ihr Gesicht, das _ _ _ _ gegen den Bloten _ _ J E A Herr; "giel Lita. Ben Ketten — E 7 NN E Le A ET Ee SE und o Sonne, der Hede, el O Sonne, der Herr, w[ze früher] Beer. 0; so bin auch [ z##z#], o Sonne, der Herr, ich ein Diener der Sonne, meines Herrn, und] der Sonne, [meinem] Heden _ _ _ _-] Und o Sonne, [der Herr, _ _ _ _ _ ] möge überbringlen _ _ _ _ _ - ] Rest der Rückseite weggebrochen. F handen zu sein. e) Nach dem erhaltenen obersten Teil des folgenden von Zeichens ist es kaum Ad gewesen. f) Nach Sag sind zwei Köpfe wagerechten Keilen zu sehen, etwa Anfang eines Du. Ei Nach am£lu ist unten in der Zeile die Spitze eines senkrechten Keils zu h) Nach Ai sind zwei parallele wagerechte Keile zu sehen. 10 15 18 20 25 314 El-Amarna-Tafeln. 47: 47: B 1693, WA 176, W 286. Etwa 5() Zeilen weggebrochen. u a ale Leen mältiki-ka Leg kļa amelu abez 29 [a-na amelu able-ka ardütata i-pu-Su (Lok i-n]a-an-na a-na-ku a-na 3arri ilusamsisi(!) [beli-i]a - lu-ú ardütu-ma [Sa-ni-t4]” am&lumär Sipriri-ia a-na muhhibi beli-ia |Zu-ú as-ta-plar ü beli-ia la iš-al-šu [ù a-na gjab-bi am&lumär Sipriri ša Sarräni® [Zu-ú ta-n]a-an-din tuppapa-ka ta-$Sap-par [ù amelulmär Sipriri-ka it-ti-Su-nu [/a-Sap-pa|r ù a-na ša ia-a-3i [ù a-na amelum]är Sipriri-ia tuppl[a(!)]p[a-k]a [a-a ta-ad?]-din ù amelumär Sipriri-ka [#2-t-Su-m]a® [l|a-a ta-4š-pur L #i-ma [2]i-it Sirulibbibi-ia [ša-ni-tú am]-mli]-n|z| ti-Se-im-me [a-na ša a-|wa-temes %a-a(!) ıha-an-ia I--_ Jjh-[šl]a-al-li-P [Sarra ilušamšíši |beli-ia be-li mi-na-a L -_ 7Aa-aln-ia Sul-ma-an-Su e Bee ü Sum-ma ee a-n]u-ma Lee belli-ia Lee, _ Zle Rest weggebrochen. 48: B 1690, WA 181, W 292. _ _ _ ble-li-ti-ia [um-ma amöltu_ _ hlje-pa amtuf-ki [a-na ameltu_ a) Ab. Ba. Mes. b) An diesen zwei Stellen so viel DEE wie es WINCKLER tut (Z. ro kr-a-ma, Z. 12 a-mur i-na-an-na), wird, wenn die Ergänzung am Anfang von Z.ıı richtig ist, entschieden zu viel. c) Zugal. E Ne. d) »a-an statt ad würde für den Raum vielleicht etwas zu breit werden, und außerdem ist /aspur Z.2o wohl zu beachten. - — — - an den König. ? 315 #2: wee e an den König. š Etwa 5(?) Zeilen weggebrochen. ren}... mlir e dein [L Land O N meine Väter sind deinen [Vät]er[n] dienstbar gewesen, ù [und jejtzt bin ich dem König, der Sonne, ` [meine]m [Herrn], fürwahr Diener. _ [Ferner habe ich] meinen Boten an meinen Herrn [fürwahr geschilckt; aber mein Herr hat ihn nicht gefragt, [während du säjmtlichen Boten der Könige i5 [fürwahr] deine Tafel gibst, (welche) du schreibst, F [und] deinen Boten mit ihnen e Je Mir aber 8 [und] meinem [B]oten [#as# du deilne Tafel _ [nicht gege]ben, [ulnd deinen Boten hast du o [mit ihm nicht geschickt -[L__ »alch der [Tr]eue meines Herzens. ) [Ferner: allan hörst du [auf die W]orte Hanias? — — — — — — — — [den König, die Sonne,| meinen Herrn. O Herr, was [ -— Halnias Geschenk O -- und wenn Ú. - silehe, mein [Herr —< — — — — — — — — e -æ — — — — — — — — — — Rest weggebrochen. [- - bhlepa an ihre Herrin _ _ _ _-. [Zu ____,] meiner [H]errin, [(sprach) also _ _ hļepa, deine Dienerin: e) Statt Tama mit WINCKLER din mär Sipriri-ia zu ergänzen würde ohne. Zweifel zu viel werden. Vor le ist nur ein verletzter senk- rechter Keil zu sehen. f) Zur gewöhnlichen Gestalt des Zeichens kommt hier ebenso wie 116 (WA 61), 47 noch ein senkrechter Keil am = Schluß hinzu; vgl. auch 120 (WA 85), 22. 18 25 316 El-Amarna-Tafeln. 48: [a-na šêpē be-li-t]i-ia am-kut [a-na muhhi be-li-ti-]ia lu-ú Sul-mu ER ta-at-ta-ad-ni Be a-n]u-um-ma a-na-ku KSC al-na be-li-ti-ia = eer E karpatu rik-ku ^ zu-ur*-wa Der unterste Teil der Tafel ist ebenso wie der linke weggebrochen, die Rückseite in ihrem jetzigen Umfang unbeschrieben. 49: C 4783, WA 204 + 180, W 222 + 289. a-na Bar ilusamsiSi beli-ia um-ma ı84-ma(!)-adda ardu-ka-ma a-na Sirus&pe Sarri ilusamsiSi beli-ia am-kut lu-ú šul-mu a-na m|[ujhhi Sarri(!) ilusamsisi beli-ia bit[@#z°-8]u a-na Amaltati-|u a-na aššāti-šu onal ` ee, säb]e® bli]-ta-ti REN Be ee illusamsiSi beli-ia RN en. — — e EC Spuren Etwa 8 Zeilen ganz weggebröckelt. Die erste Zeile der Rückseite, wovon etwas zu sehen ist, mag ihre dritte oder vierte gewesen sein. - - - bit [a]-bi-ia pa-na-n|u |] - - ü be-li-ia 2 märuzu-ha|-ra] almel| &kalli ša mätuka-i li-din-an-nif ü am&lumär &kalli asäsa id-na-an-ni an-na-ka ameluasüsü ia-nu a-n|u-]ma [e]-ra-ma(!)-sa sa-al-m|i-zš ] a) Wahrscheinlich dieses Zeichen, über etwas anderes geschrieben. Allerdings ist oberhalb des kürzeren wagerechten Keils (in der Mitte) des vermutlichen #7 ein anderer kleiner wagerechter ziemlich gut er- halten; er dürfte aber ebenso wie die drei bis vier anderen wagerechten, { d _ hjepa an ihre Herrin ____. 317 - [Zu den Füßen] meiner [Herri]n fiel ich nieder. _ [Auf] meiner [Herrin] sei Wohlbefinden! A ees du hast gegeben E silehe, ich | En aln meine Herrin E ein Gefäß Gewürz (zurwa) í JS b 49: Sama-Adda an den König. Zu dem König, der Sonne, meinem Herrn, ` (sprach) also Šama- Adda, dein Diener: ` [nieder. Zu den Füßen des Königs, der Sonne, meines Herrn, fiel cl _ Es sei Wohlbefinden auf dem König, der Sonne, meinem Herrn, 5 (und) s[eine|n Häus[erz]! Seinen Zälndern], seinen Frauen, - [seinen [Kindern, den] Feld|truppe)n, Zn nn... — der Sonne, meines Herrn, "Led: Wohlbefinden - - _ - - ] me — = — — — — — — — — — — — — — — ` zm ° _ _ — das Haus mjleilnes [V]aters frühe[r] en und es möge mein Herr 2 Jüngli[nge,] o Z[euz(e)] vom Palast des Landes Kaši, mir geben, _ und einen Arzt vom Palast gib du mir! Hier ist kein Arzt - von denen Spuren zu sehen sind, gestrichen sein. b) Zwischen Z.8 und dem folgenden Trennungsstrich ist ein Zwischenraum von einer - Zeile, so daß eine kurze Zeile hier gewesen sein kann. c) Unmittelbar nach fu ist oben in der Zeile die Spitze eines schrägen Keils zu sehen. Es kann also kaum Mes, wohl aber Zun gefolgt sein. d) Nach za sind zwei schräge Keile, der eine unter dem anderen, zu sehen. e) Dem Ae, wovon nur der obere Teil erhalten ist, geht ein schräger Keil vorher; etwa Schluß von Mes. D Dahinter sind Spuren von weggedrückten Zeichen. g) A. Zu. 318 El-Amarna-Tafeln. 49: 27 ü a-nu-[ma __.] ü. 1 meet 2 a-na šul-m|a-ni-ka] so: B 1594, WA 191, W 293. a-na ameltudlz _ _] ameltubelti-ia| #2-d2-ma] um-ma märat _ améltu amtu am-ti[-kz] s a-na 2 šépeëe[2b Zo a]meltu belti-ia [7]-su 7-ta[-a-an] [alm-kut al[-/#-2n] SE ‚Spurek SATA Wahrscheinlich 2 Zeilen weggebrochen. 11 [a-]zu-kla]-ti® _ _ ameltu b£lti-ia 51: B559, WA 30, W 37. [a-n]a ilušamšiši šarri be-li-ia šàr mätu mi-is-ri um-ma Iaddu-ni-ra-ri ardu-ka-ma a-na šêpē be-li-ia am-kut [a-m]u[r] e-nu-ma ıma-na-ah-bi-ia šàr mätumi-is-ri a-bi a-bli(!)]- s I[t]a[-ku a]-bli a]-b[i-]ia i-na mâtu nu-ha-aš-še [ka(!) a-na Sarruru-tü i-ip-p[u-š]|a-aš-šu ù šamnē a-na kakkadi-šu iš-ku-un-šu ü ki-a-alm ilk-[t]a-bi ša šà[r] m[ältfumi-is-r]i a-na Sarruru-tü ša(!) i-ip-pu-uļ[š-šu ù Samne a-na kakkadi-su] ša iš-ku-un-šu ma-am-ma [#-Z _ _ _ _ _ _ ] a 10 it-ta-din-su ka-d? o U J. _ 2. _ ] e Ee ] Der ganze untere Teil (mehr als die Hälfte) der Tafel ist weg- gebrochen und also von der Rückseite nur der untere Teil erhalten. a) Unter a-na šul von Z.29 scheint etwas weggedrückt zu sein. b) Nach Mes scheint oben in der Zeile der Kopf eines wagerechten Sama-Adda an den König. 319 27 Und siehe __ _ _] und ıhundert ___ zum Gesch[enk für dich.] 50: Eine Frau an ihre Herrin 2]: _ _]. . Zu Bi - _ ,] meiner Herrin, [kat gesprochen] also die Tochter von _ _, [deine] Dienerin: 5 Zu den 2 Füßen meiner Herrin fiel ich [7]mal (und) 7 mfal] [niedler. Solga]r SE IR s BIN AL Ge Wahrscheinlich 2 Zeilen weggebrochen. "ER ER S meiner Herrin. 51: Addu-nirari an den König von Ägypten. É [Z]u der Sonne, dem König, meinem Herrn, dem König von (sprach) also Addu -nirari, dein Diener: [Ägypten, Zu den Füßen meines Herrn fiel ich nieder. Sielh[e,] als Manahbi(r)ia, König von Ägypten, dein Großvate[r], [Tlafku], meinen [G]rol[s]sv[alte[r], in Nuhasse zum König machte und Öl auf seinen Kopf tat, da sprach er so: „Dezjenigez, welchen der Könilg] von zum König gemachlt, und auf dessen Kopf er Öl] IlÄgyptlen getan hat, Leo irgend einer [nicht stürzen.) m gegeben - - - - -:--- - 2 - en B3 d tre: E... `` my Keils vorhanden zu sein. c) Hier ist vielleicht nichts gefolgt. d) Zwischen Z.9 und ro sind sehr wahrscheinlich Reste eines Tren- nungsstriches vorhanden. Dazu stimmt auch, daß die Zeilen durch _ einen kleinen Zwischenraum von einander getrennt sind. 320 El-Amarna-Tafeln. 51: Br E E S I E Fi ıta-ku a-bli a-bi-ia ___-__---__-_ ] ü i-na-an-na beli a5 ___-'_-_-_--- ü Sär mätuha-at-te a-na m[uhhi be-li tuppapa-temes ü ri-k ___-_-_- ü a-na ša Sär mätumi-is-ri _-_ - - - _ - Em i-na-an-na be-li-ni a-na mulhhi _-____ ] a-na kátiti-[š]w Jang _--_---- - ] l[u-ú _ ] - a-na [š]a be-li-ni üb] be-li-ia i-na šanati° li-iz-zi- _ lu-ú la te-me-ik-e ki-i-me-e a-na ardudu-ut-ti a-na ša be-li-ia lu-ü ki-it-tum ta-mar-Su-[n]u ü Sum-ma be-li-ia a-na a-si-i-im la [i]-Im]a-an-kür® ü be-li-ija ren am&lumi-il-ga-Su 15 [k]a-du säbe-Su ù [kla-du isunarkabäti-Su li-i$-pur Ben. _ meš-šu(!) ša be-li-ila] t n a e be-li-ia E Er Es 10 ir 52: C 4759, WA 196 (W 290) + B 1596 (früher so). a-na Sär mätumi-is-riki um-ma !a-ki-iz-zi ardu-ka-ma if-na 7 a-na šêpi bje-l]i-ia addi®-ia am-kut s a-m[u|r bfe]-I[i-iJa tuppaba-te-Su bität® alukalt]-nakli] ü a-na kät be-Ili]-ia [a _ _ _] la-nu-ulm-ma [_ - - - Mels-ka! Nk E 73 "E Be: 2 ¿|d-du|-z|#-ku a) Nach dem, was zu sehen ist, ziemlich sicher. b) Nach dem Wenigen, das man sieht, ist a-»a, das übrigens nach WA vollständig zu sehen gewesen sein soll, ausgeschlossen, dagegen & wahrscheinlich, c) Mu.Kan.Mes. . d) Auf šu folgt nicht, wie in WA angegeben, kúr (mat), sondern etwas, das nach den Spuren höchstwahrscheinlich zz gewesen ist. Aber unter dem Schluß und teilweise auf dem wage- rechten Strich von diesem » befindet sich ein kúr (mat), welches ohne Zweifel zur folgenden Zeile gehört; es ist so hoch geraten, weil der ` Addu-nirari an den König von Ägypten. 321 -Taku, [mein] Groß[vater, _____-_-_-_-_- ] l s o Herr, Rast du 2 __-___- “und der König von Hatte [każ] gegen `... _. ] 0 Heir, Tafeln und `... und an den König von Ägypten _____-_-.. Und jetzt, unser Herr gegen ______ ZE und in seize Hand Zëckdealäi: _------- ] und f[ür|wa[hr _ ] _ an unsern Herrn. Und] mein Herr möge in Jahren _ _ _! - Fürwahr vergiß nicht, daß für die Diener ist fürwahr Treue gegen meinen Herrn ihlr] Zeil _ Und wenn mein Herr nicht willfahren wird, (selbst) auszuziehen, dann möge mein Herr einen seiner Räte ; [slamt seinen Kriegern und [s]amt seinen Wagen schicken! Zn... meines Herrn 52: Akizzi von Katna an Amenophis III, Nr. Ir. Zu dem König von Ägypten (sprach) also Akizzi, dein Diener: 7 mal fiel ich zum Fuß meines Hler]rn, meines Addu, nieder. 5 Ich habe gese[he]n die Tafeln ml[eilnes Herr[n]. Die Häuser von Katna [si»d| ja auch in die Hand meines Helen ___.-. [Szelke, - - - [deine - - — — — — — — — — — — -— Schluß von Zo Vs. 4 im Wege stand. e) Siehe vorhergehende Anm. D Über etwas anderes geschrieben. g) Zwischen An und ¿a steht nicht Mes ni (WA und W). Es ist wahrscheinlich ein Jo gewesen, das über etwas anderes geschrieben ist, indem unmittelbar auf A» der Kopf eines wagerechten (oder etwa senkrechten) Keils folgt. Vom ' vermutlichen Zu ist der untere schräge Keil zerstört. h) Bit (!) . Zun. D Es folgen Reste eines weggedrückten Zeichens. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 21 322 El-Amarna-Tafeln. 52: Ben. fla ana J Le EE il-na-an-din Py e 5 P N na-Jan-din-šu-nu PERE s Sa a-bu-du-ni Ee e Sarru [- - - - na-an-d|in-šu-nu ee dju- _ Am Schluß der Vorderseite haben wahrscheinlich noch 2, auf dem unteren Rand kaum?mehr als 2 Zeilen gestanden. Die erste Zeile der a e PSP 5 Spuren (|. E EE ee ee ss ne be-li-ia Br... na 3 |- - - - mätuha-alt-teki en XS ti i$-ri-ik-Su-nu EES" ia i-na 2-šu er... ú us-zu-n|22-ma] fer 2 i-na tuppi®-[i]a Rate: 1 2 | [a®-]na-käm® 3 šatta be-li-ia e-nu-ma a-nla bJeli-ia alz|-ta-nam _ ü harränunu SX [_ š]a [gz] amelütumär [šijp[ri ] _ la-a i-te a-n[a d]&l:-ija 4 N am-mu-li a-° _ ü la i-te [zna libbi harräninli-za] Z[7*-]lis-ku-nis al®-käm-mi _ _ ia e-zi-ba-an-ni N pu-ru _ -nu la aš-ti-na ila” a[-njai _ _ be-li-ia 4 [ü a-njak ša(!) ıbi-»jz!]-a-za [måâ]{i-k]a la-a i-bat-tär fa) Oder mis. b) Nicht Raum für z (W mit Fragezeichen). ` c) Eher zur folgenden Zahl gehörig (vgl. 55, 23)? d) Nach dem er- 1 haltenen Schluß des Zeichens möglich. e) Gefolgt ist nach dem, was ` man sieht, gewiß nicht za. f) Ein oberer wagerechter Keil zu sehen. TT mg ~ Akizzi von Katna an Amenophis III, Nr. r. 323 RE ere in melin]es Her[rn] E feet ` wlird geben wu. - wird] sie (od. ihnen) [ge]ben ie König IL - -- wird] sie (od. ihnen) [geb]en und die Karawane (| 3]a) [un]d die Boden |] sich ulm meinen [Hern] nicht gekümmert habez ii iu deilner| Stadt en nn... ` mein Herrr CSR Hal#te MARI s schenkte er ihnen Cu os 2 | 2 mal O a ziehen sie aus Bein -:-- auf meliner Tafel E Br... 3 Jahr(e) meine» Herrz, wenn ich) dul meinem [H]errn ......... habe, a (ammuli) _ _ _; ¿ch habe es aber nicht gewußt. E: [Inmitten [meiner] Karawane (Weg?) m|ögen] sie [2o\mmen: = Komm doch! Mein _ _ _ hat mich verlassen (puru) _ _ _ nicht habe ich den Gott ....... 'Ge[genübe]r _ _ _ meines Herrn aa ulnd ge]ge[nüb]er Bir[»Jaza, [deinem [.So]#[z], werde ich nicht abtrünnig. p SEN E Über etwas anderes geschrieben. er eher -an zu lesen. D Spuren vom Schluß des Zeichens. V k) Z a-na nach dem, _ was zu sehen ist, wahrscheinlich. Fo Oder tin (din). 21* 10 15 20 25 324 El-Amarna-Tafeln. 53: 53: L 29820, BB 37, W 130. a-na Inlam]-m[ur-i]la mälr] ilusamas be-li-ia u[m-m]a [ta]-kli-i]z-z[i] ameluardu-ka-ma 7-[šju [7-5 a-nja Silrlusep& be-li-ia am-kut be-[% e]-»[-\n[|a] a-m[als-s[2]r-ma pa-li-it ü la-a mit _ _ - - - a-na [š]a be-li-ia [ù z-z]a-aln]-na d[e-2]2 [ameluar|\du ša be-li-ia-ma i-na aš-ri 2/[áz] aļdd]i [a-mu]r i-[n]a-an-na [z°-za] aš-ri ili-2[a] a _ _ li-it-[2]a[2am] ša be-li-ia a-[ra-mļu-[šļu [ù i-n]a-an-na 1a-i-/jzb-gja-m[la Za-du] Sär mätuhal-at]-t{e a-»a muhhikl-ia /[¿-]is-zi ü Siruklalkkaldi°-za ü|-ba-ah-a-$u ü i-na-an-na 1|a-i-tzu-ga-m]a a|-n]a ia-ši i$-ta-par ù ik-ta-[b]i [a/-2dm-mi] ilt)-ti ia-ši a-na ša š[à]r mätuha-alt-te ak-ta]-bi a-na-[k]u ki-i a-[mu-2la [la a-na ša šļà[r] mätuha-[at-t]e a-na-ku a[-n]a s[arrz] be|-Z£za] s[ar mältfumji-is-ri [ar]du as-ta-par ù alk-bi ki-ia-[am] a-na [š]a šàr mätuha-at-te mu... | ü mätumtum a[n]-n[u-ú] - - - _ - ala® — : 1 BRUDER: ._. _... -. ü be-li-ia 2]2-2]-m|a ar-hi-is liļ-wa-aš-še-ir-šu ü h-il-i-klälm ania sa 1a-i-|žu-ga-ma ki-i-me-e be-i _-__-_-_-_- . pa-nu-ka i-pal-la-ah® ü mätu[zf-de ib-bal-klat [a-n]a al be-li-ia be-li a-m|ur 7a-i-tu-gla-ma il-li-kám] [a-n]a [s]a mätuhla-at-tel - - - - - - - amelunu-kur-tum ša be-li-ia [z-z]e aäld ze - - - - ü Bun 7 2... ud ab-bi-Su be-lí ill-Iji-kä[m] 1a-i-z{x-ga-m]a [ù mátuq-2b]e matätumstum [$]a be-li-[ila i-nļa - - - - - - Lëscktaa ] a) Vom Ass des Zeichens ist oben ein kurzer wagerechter Keil zu sehen. ) Das Zeichen, das in diesem Namen (Z. 8. 2ı. 28. 37. Go und wohl auch rr. 24) auf z folgt, ist nur Z. 37 und 60 unversehrt, an diesen beiden Steilen aber nicht vollständig gleich geschrieben (vgl. BB). Die wahrscheinlichste Deutung davon wird wohl fu sein. c) Nach ` den Spuren ist Sag sehr wahrscheinlich; dahinter sieht man oben in ` en al L u nn. — Akizzi von Katna an Amenophis III, Nr. 2. 325 53: Akizzi von Katna an Amenophis III, Nr. 2. Zu N[am|m[urija, dem Sohn der Sonne, meinem Herrn, (sprach) a[ls]o [Alklilzzli], dein Diener: 7mal, [7 mal] fiel ich [zju den Füßen meines Herrn nieder. © O Herr, iln|dle[m] ich (dies) eint)sein]de, ist lebend und nicht s--_- meinem Herrn, ad ad [jeltst, o Hler)r, bet 20 ist [der Dielner meines Herrn am Orte des La|ndels Alda]us. eg jetzt möge er aach) dem Orte dei gc Gottes _ _ _ i hin|kloimmen!) 3 Meinen Herrn [Z]lelöle ick. Jetzt albe]r ist Aiz[zg]am[a z] dem König von Halt]t[e gege]» mich ausgezogen, und [meinen] Koplf] sucht [er]. - Und jetzt hat [Aitugam]a an mich hingeschickt _ und gesalglt: „[Komm doch] mit mir - zu dem Kfönilg von Haftte/]“ Ich aber [sprajch: „Selbst wenn ich |sterben sais, [(gehe ich) nicht zu dem] 3 Kl[ölnfig] von Halttle. s Ich bin dfelm Klönig, meinem] Haar dem] Klönig von x Älgypten, ein [Die]ner“. _ Ich schickte hin ` dad daeic so] zu dem König von Hatte. o und mein Herr [möge] ihn re[cht schnell] entsenden, und er möge kommen du Ail/sgama! D o Rees, ` rm dein Antlitz [Herrn. fürchtet sich, und das Land [Ube empört slich |geg]en es O Herr, sielhe, Aitluglama ging hin] 5 [zace Hlatte - -- - - - - Feinde meines Herrn [d]ofr]ź - - - - - Be Band [Üble 2 2222.22 2... O Herr, es kam Aiz[zgam]a, [zz]d [das Land Uble, T Länder meines Herrn, in___-_-_ er) size. der Zeile einen wagerechten Keil, etwa Anfang von Du. d) Nicht 2 mat, das BB bietet. e) In der Mitte etwas zerstört, aber ziemlich + sicher. f) Nach Spuren möglich. g) Kür. Kür. 326 El-Amarna-Tafeln. 53: 3 ù il-te-gi šu bitum[tjum Alaspz _ - ` -] ü il-te-gi šu 2 me Ala-ak-ka-ru _ _ _] ù il-te-gi šu 3 [kla-alk-klalıfu - - - ] ü il-te-gi šu [z ka-Ja[k]-k[a]ru _ _ - iš-tu bitumtum dal rnam-ja-[z Jo OI 3 [bJe-li i-šak-ga-[nu] 1te-ú[-wļa-at-ti alul[a-pa-|n[a] ù r[a]r-za-ú-ia aluru-hi-iz-zi a-na pa-ni Ta-i-/u-ga-ma ù mâtu[út-]be matätum®tum ša be-li-ia 39 i-na iSäti® i-Sar-ri-ip šu 4 be-li ki-i-me-e a-na-ku a-na Sarri be-lí-i[a] a-ra-ah-am ü ki-ia-am Sär mätunu-ha-aS-Se šàr mätuni-i Bär mätuzi-in-za-ar ü $är mätutu@-na-na-at ü an-nu-ut-ti gab-pa Sarräni a-na ša be-lí-ią am&luardütu-m[a® | ` 45 ki-i-me-e i-li-ih-e šarru be-li-ia ü it-t[a-as-zi] [#°] umf-ma-a šarru be-li-ia la it-ta-[a]s-[z]i [ü®] be-li-ia sàbë bi-it-ta-te li-wa-aS-Se-ir [ü] li-i[l-li-kém] iš-tu mätumtum an-nu-[ú] [ki]-i-me-e be-I[i] Sarräni an-nu-ut-ti 7[æ-¿ļm-[żtuļm-šu so alme]lurabibi ša be-li-ia ü mi-nu-um-me-e kisäti-Su-nu li-ik-bi ü li-it-ti-nu-nim be-li šum-ma mätumtum an-nu-ü i$-tu libbibi be-li-ia i-Sak-ga-an ü sàbë bi-it-ta-te be-li-ia li-wa-aS-$e-ir ü li-il-li-käm ù am&@lütumär šipri-š[u] 55 ša be-li-ia ik-Su-du-nim be-li Sum-ma !ar-za-ü-ia aluru-hi-zi ü Ite-ü-wa-at-ti alula-pa-na i-na má[tu]ú-be aš-bu ü I[d]a-ša i-na mätuam[-2]l® aš-bu ü lu-ú i-te-Su-nu be-li-ia e-nu-ma mätui-be ša la be-li-ia ` so i-na Ümimi-$a-am-ma a-na !a-i-/u-ga-ma i-Sa-ap-pa-ru-nim ü ki-ia-am ik-bu-nim al-käm-mi ù li-g[z®-mi ] mätuü-be gab-pa-am-ma a) Nach Spuren möglich. b) ie, Kúr. c) Ne. Meš. U sehen ist Autogr. Nr. 64, was vom Ai der Tafel ganz abweicht. dem erhaltenen Anfang des Zeichens schwerlich $z (W). f) Ziemlich ne U aa d Akizzi von Katna an Amenophis III, Nr. 2. 327 s Und es nahm jener Haus, S[¿er _ _ _ -. ] - Und es nahm jener hundert ......_ _ -. Bund es Bahm jener 3 e -. -. = Und es nahm jener [z .].. iin aus dem Haus des ideile i 3 O Herr, es stellen sich Teu[wlatti von L[apa]n[a] _ und Arzauia von Ruhizzi zu Diensten des Aizugama, und das Land [U]be, _ ein Land (eig. Länder) meines Herrn, 39 verbrennt er mit Feuer. O Herr, wie ich den König, m[eine]n Herrn, liebe, so auch der König von Nuhašše, der König von Nii, der König von Zinzar - und der König von Tunanat; ja diese - Könige alle sind meinem Herrn dienstbar. mp Wenn der König, mein Herr, will, so zi[eht] er [aus]. Es ist alde]r gesagt, (daß) der König, mein Herr, nicht auszieht. So möge [den]n mein Herr Feldtruppen aussenden, fun]d [sie] möge[n] kolmmen]! Denn dieses Land ist, [o] Herr, [s]owie diese Könige ihn [Zleölend. sg Der Große meines Herrn möge verkünden, was _ immer auch ihre Gaben (sein sollen), und sie sollen geben. = © Herr, wenn (der Kummer um) dieses Land aus dem Herzen 2 meines Herrn geschafft werden soll, so möge mein Herr Feldtruppen = aussenden und sie kommen! Sind doch Boten ss meines Herrn angelangt. O Herr, wenn Arzauia von Ruhizi und Teuwatti von Lapana im Lande Ube Bleiben (eig. sitzen), ` und Daša im Lande Am|Zz] deidt (eig. sitzt), dann möge mein Herr i in bezug auf sie/wissen, daß das Land Ube nicht (mehr) meinem so Täglich schicken sie an Aizwgama hin - ` [Herrn gehört. ` und sprechen so: „Komm doch und nimim |]. Ube ganz!“ een eege sicher, g) Wahrscheinlicher als za (BB). h) Wohl das Wahr- - scheinlichste. 328 El-Amarna-Tafeln. 53: be-li ki-i-me-e aluti-ma-aS-gi i-na mâtu ú-be a-na sîrušêpē-ka W ka-ti-hi(!) ü ki-ia-am alukat-na 65 a-na sîrušêpē-ka SN ka-ti-hu li-eš ü be-Ii-ia a-na pa-ni amelumär 3ipri-ia baläta* i-ir-ri-š[u _ _ m]e-e la pal-ha-ak-ku a-na pa-ni säbe bi-it-t[a-te ša be-Jli-[i]a e-nu-ma säbe bi-it-ta-te 3a be-li-[ia |] ki-i-me-e uü-wa-aS-Sar-an-ni ù i-ir[-ru-ġu] qo i-na alukat-na 54: B 1868 (WA 232 und 229), B 1869 (WA 233 und teilweise 229) und B 1721®; vgl. W 140. [a-nla 3arri be-li-ia [ki-bi-ma] um-ma Ta-ki-iz-zzi ardu-kla-ma] a-na šêpē be-li-ia [am-kut]. Desch. om ra 5 ü as-[za-na-ap-par ___-_.- ] brs-an -na _ m D ] m... _ an Br Su 52 S ip Etwa 4 Zeilen weggebrochen. EEN, Lu u 5 DS S a A as Ba ¿LL ar Se alk-ku 5 e Ee E EE ia EE er nju Ee t]a-na-ap-par Brenn... - san da-an-na l uru t 22 hi c — A Ta-i-tu-ga-ma a|mël aluki-in-za So e a-]ši-ib "UE ] el. AR [a]s-nu-nim Tar-za-ü-ia amélu ša ajluru-hi-zi a) Nam. Til. La. b) Diese drei Stücke gehören höchstwahr- ` scheinlich zusammen. c) Unter dem Anfang des # von Z. 21 ist ` ie YN ~ Akizzi von Katna an Amenophis III, Nr. 2, 329 i O Herr, wie Timašgi im Lande Ube - zu deinen Füßen ist (katihi), so ist auch Katna s zu deinen Füßen (katihu leš), und mein Herr - wolle meinem Boten entgegen Leben _ _ _ _! Ich fürchte mich nicht, entgegen(sehend) den Fel[d]truppen Wenn mjein] Herr seine Feldtruppen [me[in]es Herrn. ` mir entsendet, so werden sie (ich?) einz|ieken] in Katna. 54: Akizzi von Katna an Amenophis III, Nr. 3. Lon dem König, meinem Herrn, [hat gesprochen] also Akizzi, dem) Diener Zu den Füßen meines Herrn [fiel ich nieder.] a 5 und ich Aade gleschickt `- _ _ _ _ ] tie... - -.- - ] RE e e il A et, ee 22... _ e S 3. s Š dir EES a en e um et eier mein [Herr] L Š j S z e d k Aer geschickt ee e S Aitugama, der M]ann von Kinza en... s|itzt E ] % [anlalngt - _ - - - ] [verleinigt haben déch Arzauia, der Mann von] Ruhizi, ein wagerechter Strich vorhanden. Vielleicht ist aber dieser ver- _ mutliche Trennungsstrich nicht unmittelbar auf die genannte Zeile gefolgt. 330 SÉ: El- Amarna-Tafeln. 54: [z] [zle-[#-wa-ar-t amêlu ša] alula-pa-na deck 1a-]i-tu-ga-ma am£li Ze aluki-in-za ü it-til Aën mätuha-at-te \ih-ha-zu-nilm] 3 'alm]-mlil-nim _ -_. _ [z]afr]-[za-ú-ia amêlu ša aluru-hi-z]i [z] Zäe-ú-wa-at-ti amêlu ša alulla-pa-na [ù] s[ar mâtuha-at-te _ _ _] ` Lach [a-ka-meš a-na ša Sarri be-I]ji-ia E ee it-tall-kla |] a E [ù] am&lumär Sipril-s# sa de-Z-ia ja-na mubbi-ia i[ft|-ta-kám [ù Z¿¿a-am ik-]ta-bi 4 i-na màtumi-it-t[a-an-ni a-Zal-/a-ak*® [ù] s[arranu) | ù 4 nJa-ak-ru* a-In]a [sa šàr] mätuhla-at-te Zo gad-b]u-ü* Laag pa-ni-ila [sa-ak-nu Je E N ee isunarkabäti-$u a [- - ok. _ amelum]är Sipri-Su ----:. akala- -T la e-l-ih-e E A la i-na-ah-hi-is Br nun ¿Ja ip-Se-it-Su-nu E e ee njim-me EH a]lx-ni ii...» alu ga|r-ga-mi-iS nn nn ša at-du-ia zur run ik-Su-tu-nim en. š[u-nju EE e Zi ei t]u-nim a E b ‘sind Dan gen daier Wacha A ege diese D re l ist kaum mehr als eine, vielleicht gar keine gefolgt. —— — i von Katna an Amenophis II, Nr. 3. 331 [und [T ]eluwazti, der Mann von] Lapana, ole Alitugama, dem Mann von Kinza, und mit [dem König von Hatte] halten sie (es). Wlarum _ _ _ _ _ Alrzauia, der Mann von Ruhizli, [un]d Tleuwatti, der Mann von Llapana, uln]d der König von Hatte _ JI. Losch elinander zu dem König,] meinem [Her|rn, wi. ist gekommen [Und] der Bote [meines Herrn] ist zu mir [gelkommen [und hat so ge]sprochen: „In Mitt[anni din ich hineinge\kommen, _ u[nd] 3 [oder g] Klönige slind feind d[e|m [König von] Hlatte, weiche aile Jack [zu Diensten standen.“ ]* E Se aa NR a seine Wagen en me -.- sein [B]ote in. 2 nicht will er rn ee? nicht hält er auf. - = — ee wenn...“ mein eigener ah S S mr Ze angelangt sind E slile (od. ihr bezw. ihre) ee ` wë < "ée ` e ` en ` ge mm — Ó— — — — — — — — š : E Zu diesen zwei Zeilen vgl. Anm. zur Übersetzung von 56, 41 f. 10 15 25 332 El-Amarna-Tafeln. 55: 55: L 29819, BB 36, W 138. a-na Inam-mur-ia mâr ilušamaš be-li-ia ki-bi-m[a] um-ma Ia-ki-iz-zi ardu-ka-ma 7 a-na Sirus&pe be-li-ia am-kut be-li i-na a$-ri an-ni-im a-na-ku šu-ú-tú ameluardu-ka a-na [š]a be-li-ia s22®ur-hu ub-ta-e iš-tu ša be-li-[ija la a-bat-tár-me e-nu-ma šu-tú-ma amélütuab-bu-temeš-ia a-na ša amelütuardu(ti)-ka-ma mätumtum an-nu-ú máàtatib-ka alukat-naki alu-ka a-na-ku a-na ša be-lí-ia be-li e-nu-ma şâbē-šu ü isunarkabati-šu ša be-li il-li-kám akäleh šikarëb alpë ..*.Zun dišpëb ü Samn&“ a-na pa-ni säbe-Su ü isunarkabäti ša be-li-ia ú-us-sa-ni ü a-nu-um-ma amêlūturabû-tummeš ša be-lí-ia ü [l]i-iš-al-šu-nu be-lí-ia be-li a-na pa-ni sàbë-ka ü a-na pa-ni isunarkabati-ka màtatumetum gab-pa i-pal-la-ká[m] šum-ma be-li-ia màtatum °tum an-nu-ú a-na ša mäti-Su i-sa-ab-bat-šu ü i-na Sat an-nli-Jilm] be-Ii-ia sàbë-šu ü isunarkabati-šu li-wa-aš-šar ù li-il-li-kám ki-i-me-e mátunu-ha-aš-še gab-pa-am-ma a-na ša be-li-ia šum-ma be-li sàbë [z ]s-z[#-21] aš-šum kan6 ûmimi i-zi-iz-mi i-na *[»]öu mar-|ta] ü lu-ú il-te-gi-šu-nu 1a-zi-ra ù Sum-ma i-na kansatti an-ni-im sàbe-š[u ü isunark]abäti-$[u] a) Es wird wohl das Zeichen A (Kud, Tar) sein, obwohl far Z. 6 und 28 anders aussieht; 330 (BB 65), 8 hat aber uł ungefähr dieselbe Gestalt. b) Mehrzahl durch Zun ausgedrückt. c) Das Zeichen vor Zun fängt nicht, wie in BB angegeben, mit zwei parallelen wage- rechten Keilen, sondern nur mit einem solchen an und ist somit nicht Tum. Es ist aber auch nicht zmeru „Esel“, wie WINcKLER annimmt; denn dieselbe Gestalt eines Zeichens liegt auch 161,21; 324, 14; 325, 16 vor, und auf diesen drei Tafeln kommt auch zm£eru vor (161, 23; 3 6; 325, 5), das regelrechte Gestalt hat. Das fragliche Zeichen kommt a 1 an den genannten Stellen auch noch 113, 15; 124, 50 und in etwas anderer | —Akizzi von Katna an Amenophis III, Nr. 4. 333 55: Akizzi von Katna an Amenophis III, Nr. 4. Zu Nammuria, dem Sohn der Sonne, meinem Herrn, hat ge- also Akizzi, dein Diener: [sprochen 7 (mal) fiel ich zu den Füßen meines Herrn nieder. ° Herr, an diesem Orte bin ich dein Diener. Zu meinem Herrn suche ich den Weg; von meinem Herrn weiche ich nicht ab. Seit meine Väter deinen Dienern gehören, ist dieses Land dein Land (eig. Länder), tna deine Stadt (und) ich meinem Herrn gehörig. O Herr, als die Krieger und die Wagen des Herrn kamen, wurden Speisen, Rauschgetränk, Rinder, E., Honig und Öl vor die Krieger und Wagen meines Herrn hinausgebracht. Und siehe, die Großen meines Herrn, sie [m]öge mein Herr doch fragen! O Herr, vor deine Krieger und vor deine Wagen werden die ganzen Länder sick zu Boden werfen, wenn mein Herr dieses Land (eig. Länder) zu seinem Lande nimmt. Es möge aber (noch) in die[s]e[m] mein Herr seine Krieger und seine Wagen entsenden, [Jahre und sie kommen, damit das ganze Land Nuhašše meinem Herrn gehöre, (was geschehen wird,) wenn, o Herr, E Krieger [a]uszi[eke]n. Denn* (schon) 6 Tage hat Azira im [L]ande ..... ‚gestanden, und er wird sie (alle Länder) fürwahr nehmen. > V enn aber in diesem Jahre die Krieger [und die Wag]en Gestalt wahrscheinlich 125,22 vor. d) Ni. Gi$. Mes. e) Kür. Kür, f) Nach sad Z.22 und z-za Z.23 sieht man Autogr. Nr.65. In Z.22 - wird unmittelbar nach dem nicht unwahrscheinlichen ar etwas gestrichen sein. Was den Schluß von Z. 23 betrifft, so habe ich BA 4 S. 113 ver- mutet, daß auf das wahrscheinliche mar ein Za gefolgt sei; der daselbst erwähnte untere wagerechte Keil (auf der beigegebenen Autographie der kleine schwarze ganz unten), den ich damals für wahrscheinlich hielt, ist jedoch sehr unsicher, *) Oder „seit“? Vgl. 224, 16 und 251,3. 3 4 Ed 0 45 50 5 6 Em © 334 El-Amarna-Tafeln. 55: ša be-li-ia la it-ta-zi ü la ik-®lze- _ _] [a-na pļa-ni ra-zi-ra i-pal-la®-kläm] L - - - rli i-bat-tär-ru _ _ rei EA — -1 Der allerunterste Teil der Tafel ist w a en im ganzen etwa 6 Zeilen, wovon 4 auf dem unteren Ran Die erste Zeile der Rückseite, gestanden haben mögen. wovon etwas zu sehen ist (hier Z. 36), wird wohl ihre zweite gewesen sein. amëélu|_ ch Ze dutadé - _ _ `] a-na ša be-li-ia e-nul-ma _ _ _ _ ] be-li i-te-$u be-li-ia _ - - - - amélütuab-bu-temeš-šu ša _ _ _ - ü i-na-an-na šàr mätuha-alt-te] i-na i-Sa-ti ° i-šar-ri-ip-[š|u-nu ` ilāni-šu ù ° amélütumu-temeš-šu ša allukat-n]a šàr mätuha-at-te ° il-te-gi-šu-nu be-li amelüt [aluk|at-na ameluardüti-ia ra-zi-r|a ]š[u?] il-te-gi-Su-nu ü° ip-pla]'-Su-nu iš-tu Lade dal [3]a be-li-ia ù i-na-aln-]na 2|š-2z-z#]ëm i[š-tļu mâtumtum ša be-li-ia Sirulilb]Jbam?la-al» [z-di-ba-]su be-li-ia li-wa-aš[-šar _ _ ] [a] amêlūt alukat-na be-li-ila è lju-u ip-tur8-3u-nu :|%-d]u-[m]a be-li-ia klas]p& ip-te-ri-$u-nu ki-i-me-e šu-ú-tú ù lu-ud®-din kaspe be-H ilušamaš il a-bi-ia am&lütuab-bu-temes-ka i-te-ip-pu-uš-šu-nu ü šu-mui iš-tu muhhihbi-šu i-šak-kán-šu-nu ü i-na-an-na ilušamaš il a-bi-ia Sär mätuha-at-te il-te-gi-Su-nu ü i-te-u-nu be-li-ia ip-Se-it-Su-nu ša iläni ki-i-me-e šu-ú-tú ù i-na-an-na ilušamaš il a-bi-ia a-na muhhibi-ia i-tu-ur Sirulibbam ba-am a) Nach Zë scheint oben in der Zeile der Kopf eines schr Keils vorhanden zu sein. b) Unter dem ersten wagerechten und dem senkrechten Keil des /a ist je eine Spur eines gestrichenen wage- — Akizzi von Katna an Amenophis IIT, Nr. 4. 335 es Herrn nicht ausziehen und nicht Aerfannahen,) Bieden sie sich [volr Azira zz Boden werfen. KE: Br geicheh _ - Väter ds ____- š d jetzt verbrennt sie er König von Hatte mit Feuer. ° Götter und die .......... von [Katn]a im mt (od. hat genommen) der König von Hatte. ) Herr, Leute von [K]latna, meine Diener, at [7lenelr] Azir[a], und er schafft sie (uns?) 3584 [Lan]de meines Herrn, d jetzt wļoknen s|] weg [vo|n dem Lande meines Herrn. Jas H[e]rz hat mein Herr .......... E mein Herr [Zösegeld für] die Leute von Katna ntsenden [#zd fülrwahr sie auslösen! Es hat glesa]g£ mein Herr: „Ihr Lösegeld, o (viel) wie es ist, will ich geben“. d Herr, der Sonnengott, der Gott meines Vaters, hat deinen dies) getan, daß ein Name [Vätern on ihm her ihnen geschaffen wurde. etzt aber hat der König von Hatte hnen den Sonnengott, den Gott meines Vaters, genommen. -s kennt sie aber mein Herr, die Taten der Götter, ge sie sind. So ist jetzt der Sonnengott, der Gott meines u mir zurückgekehrt. Das Herz [Vaters, rechten vorhanden. c) Hier ist etwas mit schwarzer Tinte geschrieben; siehe Autogr. Nr. 66. d) Wohl das Wahrscheinlichste. e) Vor Z nnd unter zp(!) befindet sich j je eine Spur eines gestrichenen senkrechten Ke: D Sehr w ich; nach BB sicher. g) Autogr. Nr. 67. h) Unmittelbar vor ud ist der Kopf eines EE wagerechten Keils vorhanden, was in BB za statt zd veranlaßt hat. i) Es folgen Spuren von etwas Gestrichenen, wahrscheinlich z* und Anfang von ¿z. 336 65 10 15 El-Amarna-Tafeln. 55: be-li-ia i-[d]i-[ġ]a*-šu ù li-id-din-Su Sak huräse ki-i ma-as-zi-im-ma a-na ilušamaš il a-bi-ia ki-i-me-e e-te-pu-3u-ni ü Su-mu _ be-li-ia aš-šum pa-na-nu-um-ma i$-tu muhhibi ilušamaš i-Sak-kän 56: B 1714, WA 173, W 136®. [a-na Sarri be-li-ia ki-bi-ma] [um-ma 1 _ _ ardu-ka-ma] [a-na sEpe be-li-jia [am-kut] [a-mur na-a)k-ru i-rliö]-an-ni® _ [ù as-pu]r a-na be-li-ia šàr mätu[mi-is-ri] [ù beis ik-t[a-]bi i-na m; _] [a-na muh]hi-ia la ta-aS-pur [ù be-]lí-ia la ilt]-ta-as-zi [z a-nla-ku ardu-ka ü be-li-ia [i$-tu] kätiti-$u lu-ú la tu-wa-aš-ša[r-an-ní] [ù a-na-k|u i$-tu ša be-li-ia la [i-bat-tar] [ù a-na š]a be-li-ia säbe-Su [ù a-na isjunarkabäti-Su t[a]-ak-la-ak-ku [- - - mji be[-Iji-ia i-ha-aS-sa - - - - _ L - - ù? a°-Ina libbibi be-li-ia® _ L - - - ü@ Ja-nu-um-ma Ita-aš-šu L EA f a-na muhhi-ia gi-r[u |] Br g uh-ir-Su Re Š -ni ša al-ta[-pa-ru] Es 1802 klariü-ja |] a) Gewiß nicht e, während Zo nach dem Erhaltenen wahrscheinlich ist, b) Von einem hieratischen Vermerk auf der Tafel (W S.XXVI) ist nirgends etwas zu sehen. Vgl. erste Anm. zu Nr. 174. ist vielleicht nichts gefolgt. scheinlich, Nach dem, was zu sehen ist, ke e) Kaum Platz für / statt a. f) Vor a-na ist der Schl | c) Hier AE Wewer (geg Leg A. — Akizzi von Katna an Amenophis III, Nr. 4. 337 EB mein Herr .....:. So möge er (so viel) Sekel Gold, wie genügend ist, ihm, dem Sonnengott, dem Gott meines Vaters, geben, damit ‚er mir (dies) tuz, daß ein Name ; meinem Herr» so wie früher von dem Sonnengott her geschaffen werde. 56: _ ¿ an den König. [Zu dem König, meinem Herrn, hat gesprochen] [also - __, dein Diener:] [Zu den Füßen] meines [Herrn fiel ich nieder.) Lëtze, der Felind hat mich gedrängt ,] [und ich habe geschrieben an meinen Herrn, den König von [and] mein [Her]r hat ges[projchen: „In _ _ [[Ägypten,] bast du [@]» mich nicht geschrieben“. ? [Aber] mein [He]rr ist nicht ausgezogen. [Und iļch bin dein Diener, u[n]d mein Herr möge [mick] nicht [aus] seiner Hand fortlasse[n!] [Und icjh [weiche] nicht von meinem Herrn, [und auf] meines Herrn Krieger [und auf] seine Wagen vertraue ich. L. `. D. SE EE [L - - ulnd [ijn das Herz meines Herm: _ ` EL - - - uln[d] siehe, Taššu =, ._ gegen mich Zug |] ee... .; hat ihn aufgehalten. E a , den ich gesclickt| habe ee. ..- meine Aland e eines a, za oder dgl. zu sehen. g) Zwischen v4 und dem vorher- en senkrechten Schlußkeil eines ren ist ein kleiner Zwischen- = raum vorhanden; da aber dies auch zwischen Zeichen, die sicher zu = verbinden sind, vorkommt (z. B. zwischen ardu und ka 2. 9), so braucht nicht ein neues Wort mit z# angefangen zu haben. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 22 338 25 31 35 45 El-Amarna-Tafeln. s6: [a-mur-ma Ta-tak|-ka-ma sab-t[u - | l- S aim ardu® - : 2 _ - — ameluardütu Sal de-Z-za] [S]a alue[r]®-ru-hi-zi _ - - - it-[t]ie 1a-z{a2-ka-ma _ - - | öm-tla-na - - - - - - EEN rei EE ša be-li-ia ir-[Z]#-[#ó _ - | ardu-ka i-kaš-šad-an-nļi _ - ] ù amélumàr Sipriri-Su ša b[e-lļí[-ia] a-na muhhi-ia it-tal-käm ü [kli-ia-am ik-ta-bi i-na mätumi-it-ta-an-ni [@%-z]a|/-Za-ak] ü $arränu 3 ü 4 na-jalk-[ru a-na]® ` [š]a šàr mätuha-at-te ša ga[ġf-bu-ú] ° [a-na] pa-ni-ia Sa-ak-nu® [ü b]e-lí-ia ik-ta-bil - - - - 7)k-Su-nu® „ — mäuimlulr-ri - - i L Ak a-[mlal-ze _ - - er. a-a _ _] E A šu-[nu ] E [š]a [arri] ó|e-Z-ia] Sa AS m|[uh]hi _ a) Nach diesem Zeichen sieht man oben in der Zeile eine Spur, die wahrscheinlich von einem wagerechten und nicht senkrechten herrührt, weshalb Mes (vgl. W) kaum gefolgt ist. und zz scheint nach dem, was zu sehen ist, ein zweites alu eschehen, zu zu haben. Sollten die zwei alu eher alānu, als wie oben lesen sein? ` aber ungültig zu sein. b) Zwischen alu c) Zwischen #, das wahrscheinlich ist, und dem folgen- den senkrechten Keil ist ein schräger Keil zu sehen; dieser scheint von a wohl nur von za (bezw. sa) die Rede sein. d) Nach dem, was zu sehen ist, kann außer e) Vgl. 54,41 f. | d Í 3 - - - - an den König. 339 [Siehe aber, Atakjkama kat genom[men _ _] [- - - wlir [sind] Diener [und] [unsere Kinder sind] Diener [meines Herrn.] [Die Leute deck Stadt Z{r]ruhizi [sind aber] mlilt Arflakkama _ _ _ ] dein Diener langt zu mir an _ _. Und der Bote [meines] Hfer|r[n] ist zu mir gekommen und hat so gesprochen: „In Mittanni dl?» ic |rlen|eingekommen,| [ulnd 3 oder 4 Könige sind feind dem König von Hatte, welche allle]* mir [zu] Diensten standen“ *. [Und] mein [Herr hat gesprochen [zz] ihren [Bote] 22 Lend Mlukri - ` --- Wlorlie _ - ` e gek EE, — ae] E CR [dels Klönigs, meines) Hlerrn] Í) Nach dem, was zu sehen ist, vielleicht wahrscheinlicher als Zë (WA "und W). g) Hier kann noch etwas gefolgt sein. h) Die drei Zeichen [r]i-$4-»u stehen in gleicher Höhe mit Z. 43, können aber doch ' gut zu Z.44 gehört haben. i) Vor mur, das in seinem untersten Teil _ zerstört ist, sieht man ein mar: dies kann aber Teil eines $arru sein; = denn davor ist oben in der Zeile ein kurzer wagerechter Keil zu sehen. = *) Ist, wie Anm. f erwähnt, das drittletzte Zeichen von Z. 41 z£ statt gab gewesen, so werden Z. At so zu übersetzen sein: dem König von Hate“ Was er gesprochen hat, liegt vor mir. 22* 10 340 El-Amarna-Tafeln. 57: 57: B 1738. Stück aus dem rechten Teil einer Tafel; es ist aber nur die eine Seite (ob Vor- oder Rückseite, läßt sich nicht entscheiden) erhalten. Oberhalb des Stücks scheinen mehr (wahrscheinlich ziemlich viel) Zeilen a EE del hu-rfa _ 2% _ k[áļm 1a-ki-iz-zi šàr klalt?[-naki] ER ae š]e-ta šàr bar-ga Dee E Xx ü it-ta-ta-JaR® Ke släde hul-r]a-te ša be-li-s[z] L t ` muh)hibi [7 p]u-hu-ru GE Sn 25 -ni u SR N ¿]šë-d[a-a]n-ni en. we Te ‚Spuren _ Spurend a-na muhbihi :[pju-#[z-zz] BPR EE 2 i]-d[ab-b]u-[u]b šarrānu ar _... 3 Z]o-ni-ip ki ı3u-mi-it-t{a ] Alles folgende CN mit Ausnahme des vorhin genannten Schlusses von den vier folgenden, überstehenden Zeilen der anderen Seite: — — — — — — — — — — — — — — — — — — — L: EE e, Slug 58: 1716, WA 214, W 118 und S. 415. [a-na šazz¿ ra]bi" beli-ia kil-bi-ma] [um-ma 7 Za-t]i'-hu-ti-u-pa alrdu-ka-ma] [a-na] šépë beli-ia am-ku Lat a) Wohl Rest eines Trennungsstriches. b) Vom Zeichen gum, ad ist nur der Kopf des senkrechten Keils zerstört. c) Autogr, r. 68. d) Da der Raum zwischen Z. 8 und der Zeile a-na muhlı usw. im Verhältnis zu der sonstigen Zeilenhöhe sehr eng ist, rühren diese Spuren vielleicht von einem uginn SC: Einschub her. e) Gegen: über Z. ı1—ı12 der andern Seite ) Gegenüber Z.8 der andern Seite. tee 341 57: - - - ----- e hen zu sein als unterhalb. Diese Seite enthält aber auch den 'hluf gem vier Zeilen der anderen, welche bis zum Seitenrand oder s darüber hinaus gereicht haben. a a ___ Akizzi, König von Katna, ei. un Zeta, König von Barga, Zn _._____ und gekommen ist ii. __. auslerllesene Krieger Leed ales Herrn ee — Ecken [P]uhuru = ee ëng gegen Puk[uru] E e ui rleldelt Könige EE Tanip Bei e wi u sus Sumitt[a ` Be e eg eem len Web, Zz]nip Be l... — mic Nee =Z. n dëi 58: [Kat]ihutišupa an den König(?). j A dem gros|sen [König], meinem Herrn, hat ge[sprochen] [also Kat]ihutisupa, [dein] Diiener]: [Zu] den Füßen meines Herrn fiel ich nifeder.] Ungefähr ‚gegenüber Z.6 der andern Seite. h) Zu sehen sind ein erechter und unmittelbar davor ein senkrechter Keil, wonach Ga/ | d) sieimlich wahrscheinlich ist; statt $arru kann aber ' amêlu vorher- gangen sein; doch vgl. Rs.5.° i) Hat, was wahrscheinlich ist, diese lle mit um-ma angefangen, so kann der darauf folgende Name mit n ersten Zeichen, von dem etwas erhalten ist (höchstwahrscheinlich o), haben. Es wird aber wohl eher ein schmales Zeichen n sein. Zu meiner obigen Vermutung vgl. 53, 64 f. 342 El- Amarna -Tafeln. 58: [šsá]-ni-tú li-ma-ad i-nu-m[a-2] s $är mätumi-ta-an a-zi kal-du isumarkabatı] ù ka-du sàbë Kal.Kib _ _ [n]i-iš-mi a-na mi-me-e _ _ _ [pla-la-ku ü pal-ku _ _ _ [iš]-tu ša-šu _ _ _ _ . „Spur Der ganze untere Teil (etwa die Hälfte) der Tafel ist weggebrochen und also von der S Rückseite nur der untere Teil erhalten: A Ee ] |- Sla-am-ru-r ü _ _ - [mâr] abdi-a-i-ilr-]ti [a-»]@ Aas? béH-ia] [à] a-nu-ma ni-pu®-u[$] an-z[z-za _] s [2a-Ak-$[i] a-na ma-Z|[a]z° šarri [beli-ia] [7ad-dli-ha za mi fu _ _] [- - - ġja-[d ù- - - - - - - a-na ša[zz¿ ġêli-ia] zem mm = =- em = = ma "EEN CET F pae L dean a-[na _ _] Linker Rand weggebröckelt. 59: L 29824, BB 41, W 41. a-na šàr mätidi mi-is-ri be-lí-ni um-ma märe aludu-ni-ipki amêluardi-ka-ma a-na muhhi-ka lu-ú šul-mu ü a-na šêpē be-li ni-am-kut s be-li um-ma aludu-ni-ip am@luardu-ka ik-ta-bi aludu-ni-ipki ma-an-nu i-na pa-na-nu-um ú-uš-sa-bu-šu la ú-uš-sa-bu-šu-ú ıma-na-ah-bi-ir-ia \ am-ma-ti-wu-uš (!) ilāni-šu ù is[u]jemu-ta-aš-šu *, na-ap-ri-il-la-an 10 ša šàr mätidi mi-is-ri be-li-ni i-na- alu du-ni-ipki aš-bu-nim ù li-i$-al-Su-nu be-li-ni la-be-ru-te-šu *. am-ma-ti a) Über etwas anderes geschrieben. b) Sieht wie ein etwas "` iaip an den König(?). 343 Ë... erfahre, das[s] der König von Mitan hinausgezogen ist salmt Wagen] i NEE e -Kriegen _ `. Wilr haben gehört, (daß) zu irgend was _ _ -. j Ich bin (noch) Herrscher; zu Boden haben sich aber geworfen _ NEES vor im ee |- Vertreibung, und _ _ - [der Sohn von] Abdi-asilr]ti [zu] dem Kölnig, meinem Herrn.) | siehe, wir haben die|se] gemacht. [Zs hat] sde genom]men v[o]r den König, [meinen Herrn, ] ae -_._. Zend. . - ____- zu dem Kölnig, meinem Herrn,] mei A — re Linker Rand weggebröckelt. D ie Einwohner von Tunip an den König von Ägypten. dem König vom Lande Ägypten, unserem Herrn, (sprachen) also die Söhne von Dunip, deinem Diener: Auf dir sei Wohlbefinden! Und zu den Füßen des Herrn fielen wir nieder. o Herr, also hat Dunip, dein Diener, en: Wer hat Dunip früher ge....... ? Hat es nicht ge....... Manahbiria (ammatiwus)? Die Götter und die hölzernlen] ...... (naprillan) E: Königs vom Lande Ägypten, unseres Herrn, wohnen in Es s frage nur unser Herr seine Alten (ammati) [Dunip. SH 1 F werletztes di aus; das vorhergehende Zeichen scheint aber sicher ma Ka zu sein. c) Nicht ganz sicher, aber wohl das Wahrscheinlichste. 344 El-Amarna-Tafeln. 59: ü i-nu-ma-mi ni-i-nu San la be-li-ni šàr mäti mi-is-riki ü i-na-an-na 20 Sanäti® a-na 3arri be-li-ni ni-i$-tap-ru u am&lütumär 3ipriri-ni a-na Sarri be-li-ni a$-bu-nim 15 ü i-na-an-na be-li-ni mâr a-[k]i-tešub ° a-na šarri be-lí-ni ni-ir-ri-iš-šu-nim ù li-id-din-šu be-lí-ni ù be-li mär a-ki-tešub° šàr mätidi mi-is-riki id-din ù a-na mi-nim šarruru be-Ii-ni 2 i-na harränini i-ta-ar-ra-aš-šü ü i-na-an-na !a-zi-ra améluarda-ka ãamêluamêl urki@-ka i-še-im-me-šu-nu ù i-na mätidi ha-at-atki nam-šar-ra-tum ik-šu-ud-šu-nu 2 ü i-nu-ma şâbē-šu ù isunarkabati-šu ah-ru-[n]im-mi 97 ü ni-i-nu Ia-zi-ra ki-i-ma aluni-iki i-ip-pu-uš-šu-nu šum-ma ni-i-nu-ma ga-a-la-nu 30 ù šàr mätidi mi-is-ri i-ga-al-mi aš-šum a-wa-temeS an-ni-tum ša i-ip-pu-$u-nu 1a-zi-ra i-nu-ma-mi Sirukätata a-na muhhibi be-li-ni li-wa-aS-Sar-ru ü i-nu-ma-mi !a-zi-ra alusu-mu-riki i-ru-bu 3 U i-te-pu-uS-$u-nu la-zi-ra ša libbibi-$u i-na bititi ša Sarriri be-li-ni ü aš-šum a-wa-te mes an-(!)tum be-li-ni i-ga-al-mi ü i-na-an-na aludu-ni-ipki 4 alu-ka i-ba-ak-ki ü ti-ma-temeS-3u i-la-ak `. ü sa-ba-ti-šu ša Sirukätitli]e-ni ia-nu-um a) Scheint sicher zu sein (gegen BB). b) Aën. Kan. Mes. c) An. Im. d) Ame£lu. Nu.Gis.Sar nach HWB S.243b und 326b so zu lesen? e) Das etwas zerstörte Zeichen kann sehr gut #, dagegen kaum an (BB) gewesen sein. Die Einwohner von Tunip an den König von Ägypten. 345 = auch (darüber), ob wir unserem Herrn, dem König vom Lande Agypten, nicht gehören. - Und jetzt haben wir (schon) 20 Jahre an den König, unseren E Herrn, hingeschickt, _ und unsere Boten wohnen beim König, unserem Herrn. 15 Und jetzt haben wir unseren Herrn um den Sohn von Aki-Tesub, (ja) den König, unseren Herrn, haben wir um ihn gebeten, = und es möge unser Herr ihn geben! Es hat ja, o Herr, der König vom Lande Ägypten den Sohn d von Aki-Tesub gegeben. Warum holt dann der König, unser Herr, ihn auf dem Wege zurück ? Denn jetzt wird Azira von deinem Diener (und) von deinem Gärtner hören, daß im Lande Hatat Bes... sie betroffen hat. Und nachdem seine Leute und seine Wagen zurückgeblieben sind, 7 dann wird Azira uns ` ebenso wie der Stadt Nii tun. Wenn wir uns zurückhalten, 3 und der König vom Lande Ägypten sich zurückhält in bezug auf solche Dinge, welche Azira an uns verüben wird, dann will er die Hand auf unseren Herrn loslassen. - Und »achdem Azira in Sumur eingezogen ist, æ dann wird Azira uns antun, = was seines Herzens ist, im Hause des Königs, unseres Herrn. Und in bezug auf solche Dinge hält unser Herr sich zurück. = Jetzt aber weint 40 Dunip, deine Stadt, und ihre Tränen rinnen, = und es gibt kein Anfassen unserer Hand (= keine Hilfe für uns). 346 El-Amarna-Tafeln. 59: ni-i-nu-ma a-na šarri be-li $är mätidi mi-is-ri a-na 20 Sanäti* ni-i$-tap-ru ü a-wa-at ša be-li-ni ren a-na mu-uh-hi-ni la i-ka$-sa-ad® 60: B 343, WA 97, W 38. [a-nla 13arri ilusamsi beli-ia um-ma !abdi-iltuaS-ra-tum ardu-ka ip-ri ša šépëe[-k]a a-na šépë° Sarri bêli-ia 5 7-šu ü 7-šu am-kut ` a-mur a-na-ku arad šarri ü kalbu ša bîti-šu ü mätua-mur-ri gab-ba-šu a-na šarri béli-ia a-na-sa-ar-šu 10 ak-bi aš-ta-ni a-na Ipa-ha-na-te amélurabisi-ia li-ka-mi sàbë bzlatim@tim a-na na-sa-ri màt[a|t° šarri a-nu-ma gab-bi [$jarrä[n]i® ša Sarri sàbë hur-ri 15 [tlu-[b]a-ü-nim mätäti® (!) a-na ha-ba-lim iš-tu |] [Aätli-ia ù šu- _ _ [š]e šarri béli-lia _ _] [a-n]ja-sa-ar-[šz à] 2 [1pa]-ha-nal[-t]e am£[lu]r[abisi-ia] 21 ji-iS-al-Su Sarru ilu[šama]š $um-ma la a-na-sa-ar alusu-mu-ri aluul-la-za i-nu-ma amelurabisi-ia 2 i-na Si-nam-ti šarri ilušamši ü a-na-ku esad? šeë° ša alusu-mur ü gab-bi mätäti® a-na šarri illušamši-ia a) Ju. Kan. Mes. b) Ob auf das sichere (gegen BB) ad noch etwas gefolgt ist (vgl. BB), halte ich für sehr fraglich; denn die ver- meintlichen Spuren, wonach au und zz möglich wären, können zufällige Ritze sein. c) Mehrzahl durch Zun ausgedrückt. d) Til. La. : "TEEN wn de at) iks, SS) tab TEE EE ER nam. ERR, KA , A St. Die Einwohner von Tunip an den König von Ägypten. 347 = Wir haben an den König, den Herrn, den König vom Lande _ schon 20 Jahre hingeschickt; [Ägypten, aber kein einziges Wort unseres Herrn gelangt zu uns. 60: Abdi-ASratu(bezw. ASirte) an den König, Nr. I. 10 15 25 [Zju dem König, der Sonne, meinem Herrn, (sprach) also Abdi-A$ratu, dein Diener, der Staub [deilner Füße: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, fiel ich 7mal und 7mal nieder. Siehe, ich bin ein Diener des Königs und ein Hund seines Hauses, und das ganze Amurri-Land bewache.ich für den König, meinen Herrn. Ich habe wiederholt gesagt zu Pahanate, meinem Vorsteher: „Hole Rettungs-Truppen, um zu schützen die Länder des Königs. Siehe, alle (Unter)könige des Königs suchen auserlesene Truppen, um die Länder zu reißen aus |] meiner [Han]d“. Und _ _ _ [dels Königs, m[eines] Herrn, _ _ [bJewache [ich] dëm, und] [Pa]hanalt]e, [meinen] Vorsteher], es frage ihn der König, die [Sonn]e, ob ich nicht bewache Sumur (und) Ullaza. Wenn mein Vorsteher aa, des Königs, der Sonne, ist, dann ernte ich das Getreide Sumurs, und alle Länder schütze ich für den König, = e Das Zeichen vor Z[z]z# ist, wenn man z.B. den Anfang von Z. ıı i vergleicht, ohne Zweifel nicht ein vorn verstümmeltes géi (WA), ` sondern mätu (so auch W). p) Se. Ki. Kud. x 348 El-Amarna-Tafeln. 6o: beli-ia a-na-sa-ar-šu 30 ù šarru béli[-ija(!) lu-ú ji-da-an-ni® ù ji-ip[-k]i-id-[n]i i-na kät rpa-ha-na-te amélurabisi-ia 61: OQ 4; S HL [a-na šaļrri ilusamsi beli-ia P [um-]ma tabdi-a-$i-ir-te ard[u-ka] [z] on zs[eple°-ka kallbu] [$ja bit 3arri beli-ia a-nla |] s [š aje bêli-ija nu-_ _ Der ganze untere Teil der Tafel ist weggebrochen, und also von der Rückseite nur etwas vom untersten Teil erhalten: Spuren = Ge A ge = a ama s s [atu BIZ EE E ada ' S] - — a[llusu-mu-r|i Š 4 sl galö-pa mätuamulrri® _ _] [a-na Sach ilusamsi bjelli-[jia _ _] - - Sam ilusamas béis _ _ EE ı a-wa-tü li-te[-ra] N a-na ardi-šu|-zza] Linker Rand Bes HERD die letzte Zeile der Rückseite dürfte aber der Schluß des Briefes sein. 62: B 1680, WA 158, W 126. [a-na !pJa-ha-nla]-te [bJe-I[i-ia ] [um-ma tabdli-a-i-ir-te alrdu-Za-ma] [a-na šêpļē be-Iji]-ia [am-ku-ut] [à ai kan a-wa-temes-klaf] /[e-Z/] 5 [ša Za-djab-bu-ub-Su-n[u żk-ġļu-nļ[íļm| ki-ia-alm [za-dab-bu-]ub be-li alz-Za _ _ _ [- mätumil-is-r[ik]i Ins te _ _ [- - - am£lJüt mätumli-i]s[-r]ilkli _ _ _ . [è za-n]u amêlūtu [i-na ]ljibbjibi alus[u]-m[u-]riki a) an-ni, das in WA fehlt, ist nicht ganz klar, aber doch ziemlich Abdi-Arafü(bezw. Aširte) an den König, Nr... 349 meine Sonne, meinen Herrn. 2 Es we ja fürwahr der König von mir, daß er mlilch übergeben hat in die Hand des Pahanate, meines Vorstehers. 61: Abdi-ASirte(bezw. ASratu) an den König, Nr. 2. [Zu dem Kölnig, der Sonne, meinem Herrn, [(sprach) allso Abdi-aßirte, [dein] Dien[er] [un]d der Lehm deiner Füße, der H[und] [de]s Hauses des Königs, meines Herrn: Zu |] 5 [den Füßen des Kölni|gs, mein]es Herrn] - - ` ` & = S A seh s. -. o [U Wa] šš]e S i Doo Sumir — a ss Ë das galnze Amufrri]-Land_ _ _ [für den Könlig, die Sonne, mleiln[en] H[e]rrn, _ _ - - der König, die Sonne, mein Herr, _ _ er und Bescheid gebe er + 6. seinem Diener [zurück]! 62: Abdi-Atirte an Pahanate. [Zu Plahan[alte, [meinem H]errn, [(sprach) also Abd]ji-atirte, dein] Dilener:) [Zu den Füs]sen meines Herr[n] [fiel ich nieder. ] [Und w]as sind [dJeiln]e Worte, o H[err,] 5 [welche du r]ede[s]t? Mlan [kat gesalgt: [,,S]o [redes]£ [du“). O Herr! du _ _ Í] [- - Aglypteln,] uln]d [d]# _ - ` [- - - Zeuz]e von Älg]yplteln - - _. [Und es waren keilne Leute [iln Ş[u]m[u]r, sicher. b) Hier kann noch ein wenig gefolgt sein, aber kaum soviel ' als Ao-dd-ma. _ c) Mehrzahl durch Zu» ausgedrückt. d) Nach einem = vollständigen Mar sind Reste von zwei schrägen Keilen zu sehen. = œe) Hier hat wohl kein Zeichen gestanden. f) Nach Spuren sehr wahrscheinlich. g) Nach Spuren nicht unwahrscheinlich. u m V EEN EH 10 15 350 El-Amarna-Tafeln. 62: [a-na na-şļa-ri(!)-šļi _ ] - -be-su ù [alusu-m]Ju-rilk]i ş[åb]ē aluš[e-e]h-[l|a[-li]ki [- - Jia-nu almelütu i-n]a libbibi-$i [a-n]a| na-]sa-ri-%i [ü in-n]i-ri-ir a-na-ku i$-tu aluir-[katk]i ù [z]-ba[ln-»i-m]a a-n|a-k]u alu s[u-]mu-ri ki ü dals-uë [bîtu]-ka i[š-t]u Sirukätiti säb& alusfe]-e[h-]la[-l]iki š[ļuļm-ma ú-ul a$-pa-ku a-na[-k|u [i-n]a alizir-Aaz]Pki S[ulm[-m]a i-na a-$ar bitu(!) ni-ih aS-[pa-kJu ù [/u-% z-]s[a]r-ra-pu-nim - - °-temeš [allus[u]-mu-riki ü êkalla-š[i ]sabe aluse-eh-la-liki D i(!)-nu-ma in-ni-ri-ir a-na-[k ju (!) 25 35 40 iš-tu aluir-katki ü ak-[S]u-ud-m[i a]-na-ku i-na alusu-mu-riki ü ia-nu amélütu ša aš-bu i-na êkalli-ši ü a-nu-um-ma amêlūtu ša aš-bu-nim i-na êkalli-ši Iša-bi-ilu ıbi-Si-ta-nu !ma-a-ia (!) 1ar-za-ja a-nu-um-ma 4 amelütu ša aš-bu-nim i-na êkalli-ši ù ik-bu-nim šu-nu a-na ia-ši še-iz(!)-zi-pa-an-na-ši-mi iš-tu kätiti säb& aluge-eh-la-liki ü ú-še-iz-ziļ-pa-šļu-nu ĉ iš-tu kätiti säbe aluse-eh-la-li(!) [4 nlapsält]i ü-wi-i-mi 25 ša i-tu-ku-nim [sàbë aluge-e]h-la-liki ü i-nu-ma bt - - - rall)-tefmes - - - - an(!)-nu-temes |- - - šļu-nu iš-tu alu su-mu-riki [- - - - dles-{u-m]a la-a at-ru-ud-[m]i(!) [mi-niļm [il-kla]-az-zi-bu-nim [amelütu) ha-za-nu[-t]emlelS a-na pa-ni-ka [à t]e-es-te-n]ilm-me a-na ša-šu-nu a) Das 4, das sich, wie WA richtig bietet, am Schluß dieser Zeile befindet, gehört ohne Zweifel zur folgenden (rr). Vor diesem % ist aber kein zz zu sehen; es wird (s. Z. ıı) Z da gestanden haben, und was davor zu sehen ist, deutet auf Z hin, womit Z. ro geendet hat. Der untere Teil dieses Z ist etwas vom ¿Za der folgenden Zeile verdrängt worden. b) Für su-mu-ri statt zr-kat ist der Raum zu knapp. Außer- dem sind etwa Spuren des oberen wagerechten Keils von zz zu sehen. = Abdi-Aširte an Pahanate. 351 10 [um] de zu schültzen _ - ...., uln]d - [Sumjur [katten] Krieger von Š[elh[lJa[1] ~-~- Es waren keine L[eute] dar[in]nen, [ulm es zu [schJützen, = u[nd] ich eilte aus Ir[kat herb]ei, ` uln)d delt Aen) Sfujmur, 15 uln]d [e] freit ist worden dein [Haus] a[u]s der Hand der Krieger von Sehlal. W[e]nn ich nicht gewohnt hätte [ijn [Ikat], w[en]n ich an einem Ort, wo das Haus ruhig wäre, ' gewohnt hätte, da[n|n würden (jetzt) [fürwahr verbrennen [mit Feuer Sumur uln]d seinen Palast die Krieger von Sehlal. Als ich aber herbeieilte aus Irkat, und ich anlangte in Sumur, da waren die Leute nicht da, die in seinem Palast gewohnt hatten; denn siehe, % die Leute, welche in seinem Palast wohnten, waren Sabi-ilu, Bišitanu, Mäia (und) Arzaja. Siehe, (nur) 4 Leute (waren es), die in seinem Palast wohnten, = und sie sagten zu mir: 3 „Rette uns aus der Hand der Krieger von Sehlal!“, und ich rettet[e ste = aus der Hand der Krieger von Sehlal. [4 Sleelen errettete ich; 25 waren es, welche [die Krieger von] | [Sejhlal getötet hatten, und als ...... Ei... diese E72... sie aus Sumur Ben... vertrieb ich nicht. [Wals Zügen w [die] Regenten dir vor? [Und d]u hörst auf sie. "E Dem Ze ist nach dem, was man sieht, gar nicht a-wa (WA und W) vorhergegangen, und es ist fraglich, ob die Zeile mit z-»a (WA und W) ‚angefangen hat. d) nu mit zwei schrägen Keilen davor unter 22-2. e) Autogr. Nr. 69, das hier steht, ist doch kaum da (WA und W), auch kaum u, bei welchem Zeichen der erste senkrechte Keil sonst auf der | Tafel sehr schmal ist. D Ziemlich sicher. g) Auf das vermutliche Ae folgen Spuren von drei bis vier schrägen Keilen. L ; F | 3 352 El-Amarna-Tafeln. 62: [% ı Tjur®-a-ma-a-ia i-nu-ma i-Sap-par [-- Gla.Hi _ ü i-ka-az-zi-ib [a-na pa-nli-ka ü te-es-te-nim-me 45 [a-na a-wa]-temes-su ı Tur*-a-ma(!)-a-ia [- - - z]z-ti-su Meš? aluse-eh-la-Äilkli® - - - -nim a-na sa(!)-pa-at(!) [alusu-mu]-rilkli ü ill]-te-g[2]? |- - a-na s]a-b|a]t ala/le]°-ma (!) so — am[êl]ūtu malr-sja-a an-ni-na(!)* _ klulrs-ku-un a-na alusu-m[u-ri ] ha-na na-sa-ri-3i 53 [ EE alusu-mJu-riki Ee be-li-ia BE. - seen ki Sarru-ma 63: L 29817, BB 34, W 40. la-n]a ı3arriri beli-ia ki -bi -ma um-ma !ab-di-aS-ta!-ti arad Išarriri' 5 a-na I šêpē Išarriri beli-ia 7 ü 7 ma-ak-ta-ti a-na šépëk 1šarļ[ri] b[élli-[ze! alm-ku-ut ü a-wa-ti ka-ba Sarriri [be]li” [a-n]a tia-$i ü i$-te-mu [a-]wa-ti ršarriri belli-ia] 10 [i$-tje-mu ù [1i-}is-te-mi 1š[arri ]b[elli-[i]a 12 [a-wa-Iti-ia [ż-nu-ma] a) An der einen Stelle (Z. 42) ist das Zeichen vorn verletzt, an der anderen (Z. 45) nicht ganz deutlich; an beiden spricht aber das, was zu sehen ist, gegen 2 und für Zur. b) Vor Mes ist vielleicht Zæ% vom Schreiber irrig ausgelassen worden; vgl. Z.11. 16. 20. zıf. Ich möchte jedenfalls eher dies annehmen als Me$ mit dem vorhergehenden (Kat) verbinden; vgl. außerdem die sonstige Schreibweise Aë (Z. 15. 30. 32). c) Z [kẹ mit zwei schrägen Keilen davor unter el-la. gi wohl möglich; jedenfalls nicht zz (WA und W) oder zz. e) Oder das Ideogramm für Stadt, was ich einst vorzog. WA und W: Zæ. f) Hier ist kaum noch etwas gefolgt. ) Ein kur (pap), dessen schräger Keil etwas verletzt ist, sieht man jedenfalls. h) Der kleine weg- gebrochene Raum vor a-na wird unbeschrieben gewesen sein, weil die —— Abdi-Alirte an Pabanate. 353 [Und] wenn der „[So]hn von“ Amäia schreibt 2 22. , dann Žägt er [volr dir, u[n]d du hörst 4 [auf] seine [Wor]że. Der „Sohn von‘ Amäia, Liebe, mit ihm [sind die (Krieger) von Sehlal en, , um zù erobern [Sumu]r, und er halt] ge%o[/] |- -, um zu erloöler|n die Stadt (Zrma??). so [Weil] die Leute es sch|we]r haben, so flehe ich Be Ss für Sum[ur, | um es zu schützen Ee AE Sum ur K RR mem Herr : Ee e SIT König. 63: Abdi-ASta(r)ti an den König, Nr. ı bezw. 3. [Z]u dem König, meinem Herrn, bat gesprochen ‚also Abdi-asta(r)ti, der Diener des Königs: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, bin ich 7(mal) und 7(mal) niedergefallen; zu den Füßen des | Königs, [meines] Herrn, fiel [ich] nieder. Und die Worte, (die) gesprochen hat der König, [der Helrr, [zju mir, habe ich wahrlich gehört; die [W]orte des Königs, [meines] Herrn, [habe ich] gehört. So [möge] der K[önig], [melin H[e|rr, hören meine [Worlte, [daß] TER NOTE ae d eile so kurz ist, i) Es wird hier ein ar vom Schreiber versehent- lich ausgelassen sein; denn daß eine Assimilation des z an das folgende € vorliegen sollte (vgl. KAT š S. 433), kommt mir weniger wahrscheinlich zor, und daß zo ein Fehler für za sein sollte, ist kaum anzunehmen, wenn man die ideographische Schreibweise 64, 3 beachtet. k) Vielleicht ist hier auf See noch ein Ai gefolgt; vgl. jedoch Z.5. 1) Spuren von ia vielleicht vorhanden unmittelbar nach Aen, Das folgende [a ]|m-ku-ut befindet sich unter šaz[zz] Seu: und es scheint ein schräger Keil davor gestanden zu haben. Nach ma-ak-ta-ti befindet sich übrigens alles in a. dieser Zeile auf der Rückseite. m) Hier ist m. E. za kaum gefolgt. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 23 354 El-Amarna-Tafeln. 63: [nukurtun]u dfa-n]a®-at m[uhhi-ia] GË 15 [> zl-ell]-m|a-a]d ‚78lalriir)y 64: L 29816, BB 33, W 39. a-na Išarriri beli-ia ki -bi -ma um-ma 1labdi-iltuaStarti® arad šarriri a-na I šépë Sarriri be£li-ia 5 ma-ak-ti-ti 7 %šépë Sarriri beli-ia ü 7 mi-la an-na ü ka-ba-tu-ma ü zu(l)-uh-ru-ma ü ji-el-ma-ad Sarriri bêli-ia ki-ma. da-na-at nukurtunu muhhi-ia mp ji-da-mi-ik i-na pa-ni Sarriri beli-ia ü ju-wa-3i-ra I amélurabà a-na na-sa-ri-ia 14 Sa-ni-tü a-wa-ti 15 Sa-pa-ar Sarriri beli-ia® a-na Iia-ši ü iS-te-mu gab-bi a-wa-ti Sarriri beli-ia iš-te-mu 2 a-nu-ma IO ameläti ` mi-ki-tuf ` ia-pa-ak-ti a) Nach dem za, das ich nach dem sehr wahrscheinlichen da ver- mute, sind vielleicht Spuren eines schràgen Keils vorhanden, wonach angenommen werden kann, daß der Schluß von Zo erst in Zu er- folgt sei. Weiter scheint mir nun auch das höchstwahrscheinliche oi . in Z.14 dort etwas schwer zu erklären; ja, es steht überdies etwas höher hinauf in der Zeile als das vorhergehende Zeichen (vermutlich: di), und vor ihm sind vielleicht sogar Spuren eines schrägen Keils zu sehen. Ich ziehe demnach dieses a nebst dem, was darauf gefolgt ist (Spuren eines schrägen Keils sind dahinter vielleicht zu er; zu Z, k- und halte nach 64, 9 meine Lesung der eben genannten Zeile für ziemlich sicher. b) Für % ist der Raum eigentlich ziemlich knapp; was zu _ Abdi- Ašta(r)ti an den König, Nr.ı bezw. 3. 355 [die Feindscha]ft mächtig ge]worden ist über mich.] [Es möge] (es) wissen [un]d er f ]a#|ze]z: der König]! 64: Abdi-AStarti an den König, Nr. 2 bezw. 4. Zu dem König, meinem Herrn, hat gesprochen also Abdi-Aštarti, der Diener des Königs: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, bin ich niedergefallen 7 (mal), Füße des Königs, meines Herrn, und 7(mal) zoch dazu, sowohl (mit) Bauch als (mit) Rücken. Und es erfahre der König, mein Herr, daß die Feindschaft mächtig geworden ist über mich. o So möge es gut - erscheinen dem König, meinem Herrn, i daß er entsendet - einen Großen, um mich zu schützen. ü Ferner: die Worte, ; die geschrieben hat der König, mein Herr, an mich, habe ich wahrlich gehört. Alle Worte des Königs, meines Herrn, habe ich wahrlich gehört. Siehe, 10 Weiber, die vergessenen, habe ich gebracht. sehen ist, deutet aber eben auf den Schluß von & hin. c) Was auf das Gottesdeterminativ folgt, ist nicht 7z (BB), sondern das Zeichen Br. 3046 ff. in babylonischer Gestalt. Zur Lesung vgl. 63,3 und Anm. dazu. d) Was in dieser Zeile auf 7 folgt, ist wohl versehentlich von der vorher- enden Zeile wiederholt worden. e) böli-ia mit schrägem Keil. davor am Schluß der folgenden Zeile. f) Obwohl dieses Za viel höher hinauf steht als oi, so kann doch mit ziemlicher Sicherheit davon gesagt werden, erstens daß es keine besondere Zeile bildet (so BB), zweitens daß es zu den genannten Zeichen 2-2 gehört; hinter diesem ki konnte nämlich nicht geradeaus geschrieben werden, da za von Z.5 im Wege stand; vgl. den Lichtdruck in BB. 23” 356 El-Amarna-Tafeln. 65: ee: B 1685, WA 175, W 270. [a-na Sam beli-ia] [ki bh -ma ulm-ma] 1®[a]a[-r]a-astarti® ar[du-]ka a-na I šêpē beli-ia 7 ü 7 mi-la 5 *, ma-ak-ta-ti ü ka-ba-tu-ma ü zu-uh-ru-ma a-na I šêpē Sarriri® béli-ia ü ki-ma a-wa-ti ša-pa-ra šarriri beli-ia a-na ia-ši iš-tu-mu gab-bi a-wa-ti šarrir[i4-ija ¿[š-Ze-m]#° ` ü alānif šarriri° it-ti (!) 10 ü i-na-sa-ru - ü šu-ši-ru [=-]na pa-ni sàbë bi-t[a-t]i [šarriļri beli-ia® _ _ Spuren Die Rückseite nur durch die überstehenden Zeilen der Vorderseite beschrieben. s 66: B 1702. [a-na Išarriręi ļ|êli-ia]i ne MEER E de -riblja - s [- - 7-IrJa-di-[en] [z š|a[zzz] rÍ: bêli-ija dasz zu a-na] mäti-ia _ [di _ es [ù] Ie-it)-t-[n]a ` Alz |] dao ka-ti-[š]# _ _ 10 [a-nla ma _ _ _ _ - Ze pt Der untere Rand und ein Raum von etwa drei Zeilen am Anfang der Rückseite sind weggebröckelt; dann scheint aber ein unbeschriebener Raum zu folgen. a) Nur der untere Teil erhalten. b) Autogr. Nr. 70, also das- ` selbe Zeichen wie 64,3 nach An (iltu). c) Der (wagerechte) Schluß- ` keil von šazz¿ ist an diesen zwei Stellen (nicht aber Za 8. r3) zu ` - RETU — Adra-Astarti (= Abdi-A.?) an den König. 357 65: Adra-AStarti (= Abdi-A.?) an den König. [Zu dem König, meinem Herrn, ] Eet . gesprochen allso Aldlr]a-astarti, dein Die[ner]: - Zu den Füßen meines Herrn bin ich 7(mal) und 7(mal) dazu 5 niedergefallen, sowohl (mit) Bauch als (mit) Rücken zu den Füßen des Königs, meines Herrn. [schrieben hat Und gemäß den Worten, (die) der König, mein Herr, eg an mich, habe ich gehört; alle Worte [me]ines Königs, had[e ich gehölrt, _ und die Städte des Königs, (die) in (meiner) Obhut (sind), o die schütze ich, und Zurechtmachen (von allem) für die Fe[l]dtruppen [des Könilgs, meines Herrn, Ier geschehen). — — — — — — L. ban ` $ 5s [- - es] mölge] rılelklten] R [der Klölnz)g, [mein Hler)r, [sein] Antlitz auf] mein Land _ _ _ _ a|xd] er [hat glegedleln _ _ _ E s[eilzer Hand _ _ — An o On oc<.RU sammengefallen mit dem wagerechten Keil des zz, welcher somit etwas es ewöhnlich geworden ist. d) Für 2⁄2 zwischen zz und za ist kein Bi vol. 22% s. $. zr. e) Was ich zu iš-te-mu ergänzt habe (vgl. hierfür 64, 19), befindet sich mit zwei schrägen Keilen in der - Gestalt eines gam davor unter Sarrir[i-z]a. D Zr. Hal. Mes. ) Hier kann noch ein wenig (etwa 2—3 Zeichen) gefolgt sein. h) Unter dem senkrechten Keil, der am Schluß von Z. r4 erhalten ist, befindet sich ein kleiner Strich, der Rest eines Schlußstriches sein mag. i) Diese _ Zeile scheint die erste zu sein. 10 15 20 358 El-Amarna-Tafeln. 67: 67: B 1591, WA 186, W 121. [a-na Zon? ÜUusamsisi be-L-ia ki-bi-ma um-ma) * |- - - - ardu-ka-ma a-n)a s[Epe be-L-ia] [7 ù 7 am-ku-ut Üusamsisi bļe-lí-iļa |] Kn SER BR illuša|mšišSi be-li-ifa |] L - - - 228 alu]lsu-mu-rikfi ] a-ši-ib i-nla ] Meš-šu ka-du isjuxarkadati-su] a|l-|mi —- — — —— — — — — ep — — — — — — — — — — —. — — — — ` mm [alu sju-mu-ri[ki ajllkli i[lušamšišļi be-lļ[íļ-ia [à ilusJamsiSi lu-ú 2[-di]-mi dumka gjad]-bu amf[eljüt® mátu;x|z- [ša a]$-bu-nim i-na alusu-mu-ri(!)ki alki ilušam[šiši be-I-ia] [¿s-zz] [it-t]a-zu-nim ù i-na mätidie-ja a$-bu-nim [2e-/|£ ü e-te-pu-us [mJa-mi-ta (ro ameli [š]a aluku-ub-liki ù it(!)-ti ale] š an _] [à] gab-bu amelütuhal-zu-uh-lu-ti ša mäti-ka [%4] it-ti-šu itibu-nim be-li i-na-an-na 3u-ü-tü Alz-ma] [amelulSa.Glalz.Za.Mes kalbu hal-ku ü is-ba-at [alusu-]m[u-rliki àlki ilušamšiši be-li-ia An. SEH nh ilum lum ilu šamšiši be-Ii-i[a] Ben EC ub)-|l\a-mi Der ganze untere Teil der Tafel ist weggebrochen, und also fehlt der Anfang der Bückseite, Ee up a en Spuren ER = BE EE ] 48. A A DAE Ge ] Mau. e e SC e ] AS Mën El ere a a a EE La EE TE a) Meine Ergänzung des Anfangs (Z. ı—3) vom Briefe beruht nur ` auf der unsicheren Ergänzung des senkrechten und der zwei darauf folgenden schrägen Keile in der ersten Zeile, wovon etwas erhalten ist, zu [a-n]a [ê] und darauf, daß diese Zeile nicht weit vom oberen ` | i - — — — an den König. 359 67: -- An den König. [Zu dem König, der Sonne, meinem Herrn, hat gesprochen also] L---, dein Diener: Zu den Flüßen meines Herrn] [fiel ich 7(mal) und 7(mal) nieder. Die Sonne, mleiln] Herr, O :_ die Sonne, meiln] Herr, en. - Sumur o SEO TT er wohnt iin |] u; seine _ _ _ samt [seinen] Wlagen] - [Sjumur, [die Stjadt der Sonne, meines Herrn. [So] möge fürwahr die Sonne das richtige Verhältnis [kennen š Zerne|m: sämtliche Leute vom Lande Å| gyten], [welche w]ohnten in Sumur, der Stadt der Son[ne, meines Herrn, ] sind [aus]gezogen und wohnen in meinem Lande, Je Her|r! Und er hat einen Schwur-Bund gemacht - [milt dem Mann v[o]n Kubla und mit dem Mlann] don _ _ ‚] BEE sämtliche .............. deines Landes, al "si stehen auf gutem Fuße mit ihm, o Herr! Jetzt ist er wize] die Sa.Gaz.Za-[Leut]e ein entflohener Hund, und er hat ge- [Sulmfur], die Stadt der Sonne, meines Herrn. [nommen nn. ._-... der Gott nn die Sonne, me[in] Herr. | er... drlachltle. T- á- — "eme — — — — — — — — — a — — Ó— a a - = — — — < — — — — — — — ` ` wm á- á- á- a u un > Rand gewesen sein dürfte. b) Was zwischen ġ und Mes zu sehen ist, deutet am ehesten auf g2éZu hin. c) Vermutlich so, da A sonst auf der Tafel anders aussieht. d) Hinter Za ist ein schräger mit Ee senkrechten Keil zu sehen. Früher wollte ich mät«2a-$fi] esen. 360 a) Kúr. Ki. Zun. —<— — — — — — — — — — — — — — — ` “°. — oi 10 15 16 El-Amarna-Tafeln. 67: 68: B r239, WA 8o, W 88. [tri-]ib-ha-ad-[da] [ik-]bi a-na beli-su [$är] mätäti® Sarri rabi [iltu]belit ša alugu-ub-la ti-id-di-en du®-na a-na Sarri be-li-ia a-na šêpē be£li-ia ilusamsi-ia 7-Su 7-ta-a-an am-kut lu-ú i-di Sarru beli-ia i-nu-ma Sal-ma-at alugub-la amat ki-it-ti ša Sarri ü dannat danni$ nu-kur-tum ša sàbë Sa.Gaz.Me$ [muJhhi-ia ù la-a a°-kull-]me Sarru beli-ia iš-tu [al]u su-mu-ur ki Lait a en-ni-pu-us ga[b-b]u a-na sàbë Ga Gaz Meë i-na amélurabis Zar n 2 ša i-šu-ú i-na alusu-mu-ur 25 ba-al-ta-at alugub-la a-nu-um-ma !pa-ha-am|-n]a-ta amélurabis šarri ša (ab alusu-mu-urki i°-[d]if-me(!) pu-uS-käm `, ma-na-aš ša muhhi alugub-la iS-tu mätuja-ri-im-mu-ta nu-bal-li-it Rest der Rückseite weggebrochen. b) Über etwas anderes geschrieben. c) Za-a a und etwa auch Z“ (jedenfalls wahrscheinlich in seinem Anfang) über etwas anderes halten. Es wir eschrieben. d) Vor a ist ein senkrechter Keil er- wohl eher ¿Za als ša zu ergänzen sein. Für letzteres ai SE EECH GARE AC, daia- SA SACSA O GE Ei a _ — — an den König. 361 Rest der Rückseite weggebrochen. 68: Rib-Addi an den König, Nr. ı. [R]ib-had[da] [sprjach zu seinem Herrn, [dem König] der Länder, dem großen König: Baʻalat von Gubla 5 gebe Macht dem König, meinem Herrn! Zu den Füßen meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich 7mal, 7 mal nieder. Es wisse fürwahr der König, mein Herr, ı daß sich wohl befunden hat Gubla, die treue Dienerin des Königs, (daß) aber sehr mächtig geworden ist die Feindschaft der Sa.Gaz-Krieger [glegen mich. So halte sich nicht zur[ück] ıs der König, mein Herr, von 16 Sumur, [daß] es sich [nicht g[an|]z anschließe den Sa.Gaz-Kriegern! Durch den Vorsteher des Königs, 2 der in Sumur war (od. ist), ist Gubla gerettet worden. Siehe, Paham[n]ata, der Vorsteher des Königs, der in Sumur ist, wjeliß 23 die Not (manas), die Gubla bedrückt. Von larimmuta her haben wir (uns) Lebensunterhalt verschafft. wäre außerdem der Raum wohl etwas knapp. e) Das Zeichen, das hier steht, ist in seinem Schluß etwas zerstört; es ist aber kaum Zo (WA und W), gar nicht zd, sondern wahrscheinlich z gewesen. f) Sehr wahrscheinlich. 362 30 El-Amarna-Tafeln. 68: dannat danni$ nu-[k]u[r-]tum [mu]bhi-nu ü ü-ul [z@*-]kul-me Sarru iš-t[u] [allanibt-šu 69: L 29856, BB 73, W 281. Me ] [z Ai -ma] lum-ma 1ri-ib-addi ] Ja-na šépë-#a am-ku-ut] 5 [u belit ša alugub-la ilat Sarri] 10 15 25 [be-li-ia li-din basta-ka] a-na Pla-ni Sarri be-li-ia vli-ia] ilusamSi-a --_ - - - - ü aS-ba°-alt] 2] _ _ - [a]-ka-bu il-ti-ku-mi gald-d2 a-wa-tz] i-na bi-ri-Su-nu muhhi[-zz [$]ä-ni-tü a-nu-ma i-na-an-na 4 i-na-mu-3u ur-ra m|[u-ša i-na nu-gur-timeS ša muhhi (!) S[a-ni]-tú at-ta ti-di-mi all]äni°-ia da-an-nu muhhi-ia [à dall i-li i-bi-is [- Wal 2-42]-slu]-#lz S]al-nz-]tü EN nu-tü [s]a allluma-ag-da-lim ü säbe aluKu-as-batki nu-gur-tum muhhi-ia ü a-nu-ma ia-nu-um am&lumlum ša ju-ri-zu-ni iš-tu ka-ti-Su-nu Sa-ni-tü i-na ka-(!)ad tab-bi-ha a-na mah-ri-ia ši-si-tum muhhi-ia ü gab-bi abullēf-ia ti-ils-ki ¿[z£] ` nu-hu$-us-tum Sa-a[l-z] a) Bloßes o (vgl. Z. 14) ist m. E. zu wenig für den Raum; ¿z ent- spricht ihm vielleicht besser als zg; dieses wird aber nach Stellen der Rib-Addi-Briefe wohl vorzuziehen sein. b) [ZJ]. Hal. Ki. A9 E E E an den König, Nr. ı. 363 Sehr mächtig ist die Fein[ds]c[hlaft geworden 3 [gelgen uns. So [möge] sich nicht [zurückhlalten der König vo[n] seinen [Stäldten! 69: Rib-Addi an einen hohen ägypt. Beamten. Mu- _ _ ] [kat gesprochen] [also Rib-Addi:] - [Zu deinen Füßen fiel ich nieder.] 5 [Ba‘alat von Gubla, die Göttin des Königs,] [meines Herrn, gebe dir Kraftfülle) volr dem König meinem Herrn, meinem Gott,] meiner Sonne _ _ _ - - - Zu sit’... ! .- 1 [ec] sage: „Genommen haben sie säm|tliche Worte] unter einander gegen [mzch|“. Ferner: siehe, jetzt ° erheben sie sich Tag (und) N]acht] mit Feindlichkeiten, welche gegen (mich sind). 1 Flernler: du weißt (od. wisse) doch, (daß) meine St[ä]ldte gegen mich mächtig sind, Land (daß) ich x»[z]cAl2] vermag zu tun - - - miit ihnen. Felrn]er: 20 [vo]u Magdalim, [un]d die Leute von Ku(?)asbat sind feind gegen mich, und siehe, es ist kein Mensch da, der mir hilft aus ihren Händen. Ferner: 23 als Abbiha vor mich (ka)m, (entstand) Aufruhr gegen mich, und alle meine Stadttore haben angenommen Slalël fer] (nuhustum). Frag[e doch] c) a$-ba über etwas anderes geschrieben. | d) Hier kann noch etwas gefolgt sein; Za-a? e) Els K]. Mes. f) Mes ist über etwas anderes geschrieben. g) Über etwas anderes geschrieben. 364 El-Amarna-Tafeln. 69: ıab-bi-ha améla-ka ki g|ab-bi] 3 a-wa-ti Sa-ni*-tü ku-ru-z|d-mz] a-na Sarri be-I[i-Zz =] p R a a a Rest der Rückseite weggebrochen; etwa 5 Zeilen, wenn am Anfang der Vorderseite eine richtige Anzahl von Zeilen ergänzt ist. kE S E ] [- - - - z-bz-¿]š dulmklalkla _ 70: Golenischeff, WA 67, W 112. [tri-ib-addi ik-bi] ® [a-na beli-su šàr mätäti] [Sarri rabî iltubelit ša alugub-la] [ti-di-en dunna a-na beli-ia] s [ilusamsi-ia a-n]a š[êpē] [beli-ia iļlušamši-iļa 7-šu] [7-ta-aln am-ku-ult ] - - - Zun alugub|-la - - tu-nu aluma-a|g-da-lim] 10 [óZ Ai-t]i-ka iš-tu [da-ri-]ti li-ma-ad - - uš-ši-ļiļr-ti L - - ¿ls ü la-a(!) - - - adb-na-ti 15 _ _ a-na märi(!)-Su [alu Ku-a]|s-bat ° tal-ku-ni [à u]š-ši-ra-ni [- amelüt] mátumi-is-[r Ji [ù _ amél|üt mätume-I[u-]ha 20 _- _ ma šarrani [ša na-a]d-na-ta isa [a-na sa-s]u-nu ù ti-n[a-s]at-H um [a-di a-zļi sàbë bi-ta-ti [ù j]i-di šarru bêli-ia a) Unmittelbar an den senkrechten Schlußkeil des Zo stößt unge- fähr in seiner Mitte ein ganz kurzer wagerechter Keil an, und unmittelbar auf diesen folgt #¿ (nicht, wie in BB und W angenommen, zz). Es liegt demnach sehr nahe anzunehmen, daß der Schreiber jenen wagerechten _ Rib-Addi an einen hohen ägypt. Beamten. 365 Abbiha, deinen Mann, nach der glanzen] 3 Sache! Ferner: dring[e] auf den König, [deinen] Helen, daß] feele e: 70: Rib-Addi an den König, Nr. 2. [Rib- Addi sprach] [zu seinem Herrn, dem König der Länder,] [dem großen König: Ba“alat von Gubla] [gebe Macht an meinen Herrn, s [meine Sonne! Zļu den Füßen [meines Herrn,] m[ei]n[er] Sonne, fiel ich [7 mal, 7mal]l ni[e]d[er. ] - - - - von Gubfla] K... Mal gdalim, 1 deine [/rex]e [Stadt] von [Ewigkelit her. Erfahre, daß ich gesandt habe Kë, e und nicht 15 _ Zu seinem Sohn. [Ku(?)-alsbat haben sie genommen. [So sende mir [- Leute von] Ägypten [und _ Leute von Mel[u]ha! 2 _ _ _ _- Könige, [denen] du Holz [gegedlen hast, daß. sie sc|hlützlelr, [bis auszielhen Feldtruppen. [Und es wilsse der König, mein Herr, Keil nachträglich eingeschaltet und beabsichtigt hat, ein x einzuschalten. b) Die Ergänzung der ersten fünf Zeilen ist in allen Einzelheiten viel- leicht nicht ganz richtig, wird es aber im großen und ganzen sein. c) Da hier ein deutlicher Zwischenraum ist, wird kaum, wie ich früher getan habe (vgl. BA 4 S. 412 Z. 4), de-ri-ku-ni zu lesen sein. d) Oder a. 366 El-Amarna-Tafeln. 70: 25 |i-nu-ma |mätua-mur-ri ur-ra [mu-ša ]tu-ba a-sa bi-ta-ti [z-»a ûļmē? ka-s[a-a]d [sàbë bi-]ta-ti mätua-m[ur-ri] [/Zz-# en-|ni-ip-sa-{at |] 30 [gab-bu a-n]a šarrirļi beli-ia] [- - - Slunl® - - ] Rest weggebrochen. 71: B 1632, WA 72, W 54. [a-na !]ha-ia® pa-zi® _ _ [um-]ma 1ri-ib-addi ĉ [a]-na šêpē-ka am-kul-ut] ilua-ma-na ilu ša 3arlr]i [be-li-k]a® 5 ti-di-nu ba$ta-ka i-na pa-ni Sarri be-li-ka a-mur at-ta am&lu im-ku i-di šarri ù i-na im-ti-ka iš-ta-par-ka šarruru wm i-na amélurabisi a-na mi-nim ka-la-ta ù la-a ti-iķ-bu a-na šarriri ù ju-wa-ši-ru-na sàbë bi-ta-ti ù 15 ti-íl-ti-ku-na alusu-mu-ra mi-nu tabdi-a-Si-ir-ta ardu 18 kalbu ü [j]i-íl-ku mât Sarri a-na Sa-a-Su 2 mi-nu ti-laf-at-$u ü dannat i-na am&luGaz danni® til-laf-at-šu ü us-3i-ru-na-ni 50 ta-pal a) Vor Kan(!) Mes ist ein senkrechter Keil zu sehen, welcher doch wohl den Schluß eines Ud gebildet hat. b) Es mag mehr oder weniger von den folgenden Zeichen zum Namen des Empfängers ge- hören. c) Am Anfang des folgenden Zeichens ist ein kleiner schräger : Keil, darunter ein Keilkopf, der ebenfalls wahrscheinlich von einem schrägen Keil herrührt, und dahinter ein Rest eines wagerechten oder - _Rib-Addi an den König, Nr. 2. 367 o [daf] Amurri ri Tag Hond) Nacht] nach dem Ausziehen von Feld(truppen) verlangt! [7% den "Tagen, da ankommen = [Fleld[truppen, sch]ließt Amurri -sich [fürwahr] 30 [ganz de|m König, meinem Herrn, [an] - Rest weggebrochen. | 71: Rib-Addi an Haiaf?). ` [Zu] Haia®, dem _ _ _._, [(sprach) allso Rib-Addi d: [Z]u deinen Füßen fiel ich nileder.] = Amon, der Gott des Könilg]s, alies [Herrn], a gebe dir Kraftfülle ` vor dem König, deinem Herrn! Siehe, du bist ein weiser Mann Sur Seite des Königs, und wegen deiner Zuverlässigkeit = hat dich geschickt der König als Vorsteher. Warum bast du dich zurückgehalten und nicht gesagt dem König, daß er sende Feldtruppen und is sie nehmen Sumura? Was ist Abdi-a$irta, der Knecht, 18 der Hund, daß er nimmt das Land des Königs an sich? 29 Was ist (= worauf beruht od. dgl.) seine Zrhebung ? Ja, durch den mächtigen Gaz-Mann ist mächtig geworden seine Zrhebung. So sendet mir so Paar etwa eines schrägen Keils zu sehen. d) Hier kann noch etwas gefolgt sein. e) Was hier erhalten ist, sieht nicht wie ¿z bezw. der Schluß eines Mn, sondern wie der Schluß eines ka aus. Daß übrigens statt des oben Ge see nicht etwa Sar[r) [ù äre Altor zu lesen sei, dürfte = nach 86,3f. (vgl. auch 77,4 Anfang) sicher sein. D %#-Ja und zil-la Í vielleicht doch eher Ideogramm eines Wortes von 2/£. g) Ga. Kal. 368 El-Amarna-Tafeln. 71: `. sisi ü 2 me sàbë šêpē 25 ü i-zi-za i-na alusj-ga-ta® i-na pa-ni-Su a-di a-zi säbe bi-ta-ti ú-ul ju-pa-hi-ra ka-li amelütuGaz.Me3 ù 3 ji-il-ka aluši-ga-t[a] ü aluam-bi o 77-25-baz]? _ Sag N ša jli-bar-za] [ù] mi-na i-p[u-sz-ra] [ù Jia-nu a-šar° 35 [ir-rju-bu a-In]a mu-hi°[-šu _ _ | 72; B: 1732; Stück von der rechten Hälfte einer Tafel. Die Seite, die ich als Vorderseite angenommen habe, ist flach. Mehrere Zeilen weggebrochen. Se iv e CSG er ep dan|nat® nu-kur-tum [muhhi alugub-la ù danna]t® muhhi-ia ee ki-ma aluir-Z[a-z]a EE ü aluar-[da-ta] BEE Reg ue HE a-na Sa-a-Su nu.’ ú alugub-la RR alulam-bi ü er - - - ka-du säbe bji-ta-ti] 10 [ù mi-na i-pu-Su-na] a-na-ku i-na [2-di-ni-ia _ _ Lnt-en EE, e šļa-ni-tú ee e (E DEET D Ea 227 Z. 14 ist wahrscheinlich die drittletzte Zeile der Vorderseite ge- wesen; auf dem unteren Rand ist etwa ı und am Anfang der i Rückseite wahrscheinlich 7 Zeilen weggebrockelt. ` erh S C TL T Mes _ _ Ba Ai ujš-ši-[ra] a) za mit schrägem Keil davor am Schluß der folgenden Zeile. b) So wird, obgleich die Parallelstelle 76, 22 sa-bat bietet, doch wohl am ehesten zu ergänzen sein, da die vorhergehende Zeile 72-2-ka, 76, 19 WT TEE HN Zu a i”. — Qe len A sas. ka sss aa a Y as asa a a a. ECH mg j j ] ⁄ | e ‚Rib-Addi an Haia 0): 369 Pferd(e) und 2hundert Fßkrieger, » so daß ich stehen bleiben kann in Sigata ihm gegenüber, bis daß ausziehen die Feldtruppen, damit er nicht zusammenbringe alle Gaz-Leute und ap nehme Sigat[a] [ulnd Ambi un[d packe] RER J. [Denn] was wird er t[un?] Es ist [ja] kein Ort, wo 35 [hineilnkommen kann zu [ihm _ _ _ .] 72: Rib-Addi an den König, Nr. 3. Bene - es wisse der König, [mein Herr, meine Sonne, daß mächtig] geworden ist die Feind- [gegen Gubla und mächti\g gegen mich [schaft E e - wie Irz[az]a A und Ardata Ben.» - zu sich Bann... .Gubla Bear Ambi und RN — — nebst Fleldjtruppen. [Und was soll] ich [tun] in [meiner Alleinheit? _ _ _] _ _ EEE Eemer ------- slen[de,] dagegen /a-ka hat. c) #¿ steht etwas höher als mu (Z.35) und ragt mit seinem oberen Teil bedeutend in Z. 34 unmittelbar nach $ar (die sechs schrägen Keile der ersten Hälfte dieses Zeichens sind wenig schräg; vgl. Anm. zu 76,21) hinauf; es gehört aber doch wohl sicher zu Z. 35, und demnach liegt es am nächsten anzunehmen, daß in Z. 34 nichts auf $ar gefolgt sei. Vgl. 76,21f. d) Erhalten ist Ga. _e) Vor mul sind zwei senkrechte Keile, der eine über dem andern, und davor zwei kurze parallele wagerechte Striche zu sehen. Schluß eines Aal? Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 24 379 El-Amarna-Tafeln. 72: [šarruru 30 ta-pal s]is[ë Aa-du*] isunarkabti 2 p 02 l a 2 EE aluam-b[i] s. I. Sei, säbe bi-ta-t[i] [ a ee alu su-mu-]ri ki Den... amelütjuGaz.Me$ Rest weggebrochen (Z. 32 befindet sich ungefähr gegenüber von Z. 1). 73: L 29798, BB 15, W 57. a-na Ia-ma-an-ap-pa a-bi-ia um-ma Iri-ib-ad-da märu-ka-ma a-na šépë a-bi-ia am-ku-ut iltubelit ša alugub-la ti-din 5 ba-aš-ta-k[a] i-na pa-ni Sarriri beli-ka a-na mi-nim ka-la-ta ü la-a tak-bu a-na Sarriri belili-ka ü tu-sa-na ka-du sàbë 10 bi-ta-ti ü ti-ma-ku-tu muhhi mätua-mur-ri Sum-ma ti-e$-mu-na a-zi-mi sàbë bi-ta-ti ù i-zi-bu aläni-Su-nu ü pa-at-ru at-ta ü-ul 15 ti-i-di mätua-mur-ri i-nu-ma a-Sar da-an-ni ti-la-ku-na ü an-nu-u8 i-na-an-na ` [ü]-ul i-ra-a-mu a-na !abdi-a-$i-ir-ta [m]i-na [j]i-pu-Su(!) a-na 3a[-$]u-nu 2 [z] tu-[k]ab-ú-na ur-ra 21 [ù] mu-ša-am a-zi säbe bi-ta-ti ü ni-ti-pu-uš a-na ša-a-še ü ka-li amêlūtuha-za-nu-te tu-ba-ú-na 25 i-bi-eš an-nu-tum a-na !abdi-a-i-ir-ta i-nu-ma ji-e$-ta-par a-na amelüt a) ka-du vermute ich nach Zo und 107,41. Letztere Stelle ist auch für die sonstige Ergänzung der Zeile zu vergleichen. b) Das Rib-Addi an den König, Nr. 3. 371 [lo König, 30 Paar Plferd[e nebst] Wagen =Ü“ — — — — — — — — en EEN kt Ambji] »|---:- Felld|truppen) E Sumu]ra Eeer? Gaz-[Leutle. Rest weggebrochen (Z.32 befindet sich ungefähr gegenüber von Z. 1). 73: Rib-Addi an Amanappa, Nr. ı. Zu Amanappa, meinem Vater, (sprach) also Rib-adda, dein Sohn: Zu den Füßen meines Vaters fiel ich nieder. Ba‘alat von Gubla gebe s dir] Kraftfülle vor dem König, deinem Herrn! Warum hast du dich zurückgehalten und nicht geredet zu dem König, deinem Herrn, so daß du auszögest nebst Feld- 10 truppen und herfielst (od. sie herfielen) über das Amurri-Land? Wenn es doch erführe, daß Feldtruppen auszögen! Haben sie ja ihre Städte verlassen | und sind abgezogen. Weißt du nicht ı vom Amurri-Land, daß es dorthin geht, wo ein Mächtiger ist? Siehe [djenn jetzt: sind sie nicht dem Abdi-aSirta zugetan? [W]as tut er ihnen (aber)? 2 [Und co erwarten sie Tag ? 21 [ulnd Nacht das Ausziehen von Feld- truppen und (sagen:) „Wir wollen uns den- selben anschließen“. Und alle | Regenten trachten danach, I 25 dies zu tun dem Abdi-aširta. ! Als er geschrieben hatte zu den Leuten 3 Zeichen , das in seinem ersten Teil verletzt ist, schent eher ža als. ġa _{BezoLp und W) bezw. ma (vgl. BB) gewesen zu sein. 24* "b S a re khaka ¿kaa 372 10 El-Amarna-Tafeln. 73: aluam-mi-ia du-ku-mi bela-ku-nu ü in-ni-ip-Su a-na amelütuGaz ki-na-na ti-ik-bu-na 30 am&lütuha-za-nu-tum ki-na-na ji-pu-$u a-na ia-ši-nu ü ti-ni-pu-3u ka-li mätäti a-na amelütuGaz ü ki-ba-mi a-wa-tü an-ni-ta a-na pa-ni 35 Sarriri belili-ka i-nu-ma a-bu ü be-lu at-ta-ma a-na ia-ši ü a-na ka-tü pa-ni-ia na-ad-na-ti ti-i-di pa-ar-sa-ia 4 i-nu-ma i-ba-ša-ta i-na [a]lu[ş]u-mu-ra i-nu-ma ar[a]d [kli-it-ti-ka a-na-ku 43 ü ki-bi a-na Sat be-li[-ka] ü [t]u-wa-sa (!) bzlatu®tu a[-na] 45 ia-Si ki-ma ar-hi-eš 74: L 29795, BB 12, W 55. Irj-ib-ad-da ik-bi a-na belilli-Su] $är mätäti® Sarri rabi šàr ta-am-ha-ar iltu[belit] ša alugub-la ti-di-in dunna°® a-na [3arri] beli-ia a-na šêpē belili-ia ilusamsi-ia 7-šu 7-a-an am-ku-ut lu-ü i-di Sarruru belu i-nu-ma Sal-ma-at alugub-la amat ki-it-ti ša Sarriri i$-tu mei ša ab-bu-ti-5u ü aln]|-nu-uS i-na-an-na i-te-zi-ib Sarruru Al ki-it-ti-$u iš-tu ka-ti-su li-d{a]-gal Sarru tuppi(!)[b]i meš. ša bit a-bi-$u i-nu-ma ü-ul arad ki-ti amelimelim ša iba-as-$i i-na alugub-la ú-ul ta-ka-al-mi a-na ardi-ka Sum-ma dannat° nu-kur-tum ša säb& Gaz muhhi(!) ù a) Z. La. b) Kür.Kür. c) Ga.Kal. d) Uà. Kan, Mak e) Über etwas anderes geschrieben. ' 1 A ” u —Rib-Addi an Amanappa, Nr. Ir. 373 von Ammia: „Tötet euern Herrn!“, und sie sich anschlossen den Gaz-Leuten, dann sagten 30 die Regenten: „In derselben Weise wird er (auch) uns tun“. Und so werden alle Länder sich anschließen den Gaz-Leuten. So sprich doch dieses Wort vor 3 dem König, deinem Herrn: „Weil du Vater und Herr bist für mich, so habe ich auf dich mein Antlitz gerichtet“. Du kennst meine Verhältnisse, 40 weil du gewesen bist in [SJumura, daß ich dein [t]reuer [DJien[e]r bin. 43 So sprich denn zum König, [deinem] Herrn, so daß Rettung(struppen) gesan(dt) w[e]rd(en) a[n] 45 mich recht schnell. 74: Rib-Addi an den König, Nr. 4. Rib-adda sprach zu [seinem] Herrn, dem König der Länder, dem großen König, dem König 1 des Kampfes: Baʻalat von Gubla gebe Macht dem [König], = meinem Herrn! Zu den Füßen meines Herrn, meiner Sonne, 5 fiel ich 7mal, 7mal nieder. Es möge wissen der König, = der Herr, daß sich wohl befunden hat Gubla, die treue = Dienerin des Königs seit den Tagen seiner Väter. Siehe aber, jetzt ' hat der König seine treue Stadt gelassen aus seiner Hand. Es möge der König bfels[ic]htigen die Tafeln des Hauses. seines Vaters, ob nicht ein treuer Diener ist der Mann, der in Gubla ist. Nicht halte du dich zurück deinem Diener gegenüber! Denn mächtig ist die Feindschaft der Gaz-Leute geworden gegen (mich), obwohl 374 El-Amarna-Tafeln. 74: 15 (ant mäti-2[a®* Th ga-am-ru märö-nu ameltumärätu (!) ka-d[u]-nu il-n]a na-da-nim i-na mätuja-ri-mu-ta i-na ba-l[a]-ta napisti-nu ekli-ia as-Sa-ta ša la m[u-]ta ma-ši-íl aš-šum ba-li i-ri-ši[-i]m gab aläni-ia ša i-na 2 Sadi® N ha-ar-ri ù i-na a-hi a-ia-ab* i-ba-aš-šu in-ni-ip-Su a-na säbe Gaz alugub (!) ka-du 2° aläni ir-ti-hu a-na ia-ši ü an-nu-u$ i-na-an-na il-ti-ki \ ıabdi-a-Si-irf-ta alusi-ga-ta a-na ša-a-šu 35 ü ik-bi a-na amélüt aluam-mi-ia du-ku-mi [ild-la-ku-nu ù i-ba-$a-tu-nu ki-ma ia-ti-nu ü pa-a$-ha-tu-nu ü ti-ni-ip-Su ki-ma [a-w]a-temeš-šu ù i-ba-a$-Su ki-ma amelütuGaz ü an-nu-uS i-na-an-na 3 iS-tap-pa-ar !abdi-a-Si-ir-ta a-na sàbë ina bit nin-ib8 pu-hu-ru-nim-mi ù 32 ni-ma-ku-z#h muhhi alugub-la šum-ma ia'-[nu] amélimlim ša ú-ši-zi-bu-[n]i iš-tu ka-ti z“[zzaurtë] ü nu-da-nam am£lütuha-za-nu-ta iš-tu 35 libbibi mätäti* ü ti-ni-pu-uš ka-li mätäti! a-na amelütuGla]z ü [2”-t[u] ti-in-ma a-na ka-li mätäti® ü pa-a$-hu märe ù ameltumärätu a (!) da-ri-ti ûmē” ü Sum-ma ap-pu-na-ma ju-sa-na Sarruru 4 ü ka-li mätätiX nu-kur-tum a-na ša-šu ü mi-na ji-pu-3u a-na ia-Si-nu ki-na-na ti-e5-ku-nu nam-ru a-na be-ri-$u-nu ü ki-na-na pa-al-ha-ti danni$ danni$ i-nu-ma [i]-nu-ma ia-nu amêlu ša ü-Se-zi-ba-an-ni a) Wohl wahrscheinlicher als z[z], was ich einst vorziehen wollte; gewiß nicht ġa. b) Nach den Parallelstellen 75, rr ff.; Sr, 38ff.; 85, ı2ff. wird % nicht mit dem Folgenden zu verbinden sein. c) Hur. Sag. d) a-ia-ab hier und a-za-da 105, 13 und 114,19 eher wie A. A8. Ba = tämtu aufzufassen? Vgl. auch 151,42? e) Was zwischen ¿a-du und alu steht, ist über etwas anderes geschrieben; von den beiden senkrechten Keilen (vgl. den Lichtdruck in BB) scheint aber keiner ungültig zu sein. f) Es steht zz da; es kommt aber öfters vor, daß ein mehr oder weniger deutliches zz auftritt, wo zz gefordert oder erwartet wird; vgl. 81, 16; 93, 23. g) Der Gottesname mag anders als Ninid gelautet haben. —— Rib-Addi an den König, Nr. 4. 375 1 die Götter dein|es] Landes Zeden. Dahin sind unsere Söhne (und unsere) Töchter neb[s]t uns selbst, indem sie gegeben worden sind in Iarimuta für die Ret|tulng unseres Lebens. Mein Feld ist einer Frau, welche ohne Galt]ten ist, gleich wegen Mangels an = Bestellung. Alle meine Städte, die im _% Gebirge (harri) und am Gestade des Meeres sind, haben sich den Gaz-Leuten angeschlossen. Gub(la) nebst 2 Städten ist mir übrig geblieben. Und siehe, jetzt hat x Abdi-aširta Šigata an sich genommen 23 und gesagt zu den Leuten von Ammia: „Tötet = euren Fjür]sten! So werdet ihr sein wie wir, [ulnd ihr werdet Ruhe haben“. Und sie schlossen sich an gemäß ~ seinen Worten, und sie sind wie Gaz-Leute. Und siehe, jetzt aa hat Abdi-aßirta geschrieben an die Krieger: x „Versammelt euch im Hause Ninibs® (in Bet-ninib?)! Und 32 wir wollen herfallen über Gubla“. Wenn nicht [da ist] ` ein Mann, der mich errettet aus der Hand de[r Feinde), so werden wir die Regenten ...... aus 3 den Ländern, und es werden alle Länder sich den © Gaz-Leuten anschließen. Dann wäre Recht beschieden — allen Ländern, und es hätten Ruhe die Söhne und die Töchter a(uf) ewige Zeit, und wenn auch der König (dann) auszöge, 4 so wären alle Länder ihm feind, = und was würde er uns (dann) tun können? Auf diese Weise haben sie ....... unter einander gesetzt, und auf diese Weise habe ich in hohem, hohem Grade Furcht, daß [d]aß kein Mann da ist, der mich errette d EE h) Statt z£ steht za (fx) da. Die Zerlegung davon in z£ ¿ma (letzteres kommt Z.31 vor) ist sehr bedenklich, wenn man den Abstand zwischen z.B. ba und aš Z.12. 21. 28 vergleicht. Vielleicht ist wa Schreibfehler für z£. i) Etwas zerstört, aber ziemlich sicher. - k) Kür. Kür.Ki. D Kür. Kür. Mes.Ki. m) Zwischen dem wahrscheinlichen Gaz und dem wahr- scheinlichen / sieht man Autogr. Nr.71, woran sich das zu eng anschließt, während es vom folgenden Zeichen durch einen kleinen Zwischenraum getrennt ist. Trotzdem kann man aber anders verbinden, als oben ge- schehen. Zum vermutlichen & vgl. Anm. zu 82, 40. n) Ud.Kan. Mes. 376 El-Amarna-Tafeln. 74: 45 |iš]-tu ka-ti-Su-nu ki-ma issuräti ša i-na libbibi hu-ha-ri ` ki-lu-bi $a-ak-na-at ki-Su-ma a-na-ku i-na alugu[b-IJa am-mi-ni ta-ka-al-mi a-na mäti-ka a-nu-ma ki-a-ma as-ta-pa-ar a-na êkalli 50 ü ü-ul ti-eš-mu-na a-wa-tu-ia a-nu-ma Ta-ma-an*-ap-pa it-ti-ka ša-al-šu šu-tú ji-di ü ia-ta-mar pu-uš-[Zz] ša muhhi-ia li-eš-mi šarruru a-wa-te ardi-šu ü ia-di-na ba-la-ta ardi-šu 55 ü ju-ba-li-it arda-šu ü a-na-sa-r[a àl kļi-it-ti-šu a-di 2|ZZ]¿b-nu ilāni-nu al-sa-z-nim-mi]® ù p-da-eali fc [mâta]-šu ü [šarruru li-im]-lik a-na . màt[i-šz] ü šu°-z|A-šz-z# máta-#|at-ma Ii-it-ri-[sa®] ep i-na pa-ni ša[rri bêļli-ia ju-wa-ši-ra 61 [amElla-su ù ji-zi-iz i-na-an-na ü ak-šu-z[d] a-na[-k|u a-na ma-har šarriri beli da-mi-ik it-ti-ka a-na ia-ši mi-na i-pu-šu-na a-na-ku i-na [i]-di-ni-ia a-nu-ma ki-a-ma ú-ba-ú ur-ra 65 mu-[$]a 75: C 4757, WA 79, W 79. [tr]i-i[b-Ja[d-d]a [22-03] [a]-na beli-[$]u š[àr mätäti] iltubelit ša allugub-la] ti-din dunna a[-na beli-ia] 5 a-na šêpē beli-ia ilu[šamši-ia] [7]-talm]® 7-a-an am-ku-ult |] i-di Sarru belili i-nu-|ma] Sal-ma-at alugub-la a[m]t[u-ža] esi-i3 da-ri-it ûmē¥ a) ma sowie der Schluß von a und ar etwas zerdrückt. b) Zwischen di und au sieht man Autogr. Nr. 72, was Nin gewesen sein kann, wenn es auch Z. 3r nicht so breit ist. Vgl. 109, 52? c) Zur SEN vgl. 134, 11? d) Kaum Platz für Sarru nach dem vermuteten gal. e) Ziemlich sicher so und nicht za (BB) oder ma (W). f) Vor ma ist ein senkrechter Keil erhalten. Statt obiger Vermutung eher [2átak]i? _ —Rib-Addi an den König, Nr. 4. 377 [ajus ihrer Hand. Wie Vögel, welche = im Vogelnetz (kilubi) _ liegen, so bin ich in — Gu|blja. Warum hältst du dich zurück deinem Land gegenüber? ' Siehe, so habe ich an den Hof geschrieben, so und nicht hast du (auf) mein Wort gehört. = Siehe, Amanappa ist bei dir. Frage ihn! Er weiß und hat gesehen die Not], ' die mich bedrückt. Es möge hören der König auf die Worte ` und seinem Diener Leben(smittel) geben [seines Dieners s und somit seinen Diener am Leben erhalten! So ` werde ich schütze[n] seine [t]reue [Stadt], bis unsere Z7[err;]z (und) unsere Götter au|szicken ulnd besichti[gen] sein [Lan]d. Un[d der König möge solrgen für [sein] Lan[d!] Ja, scha| ffe deinem [Land Ruhe!| Und es möge rech[t] 6 erscheinen dem Köfnig], meinem [Helrrn, (daß) er sende 1 seinen [Man]n, und er jetzt (hier) bleibe, und ich hinkomme vor den König, den Herrn. Ist (doch dies) bei dir gut mir gegenüber? Was soll ich tun in - meiner [Allleinheit? Siehe, danach trachte ich Tag | (und) Nac[hlt. 75: Rib-Addi an den König, Nr. 5. [R]i[b]-a[dd]a [sprach] [z]u Jee nem Herrn, dem K[önig der Länder]: Ba‘alat von [Gubla] gebe Macht [meinem Herrn]! | s Zu den Füßen meines Herrn, [meiner Sonne, ] fiel ich [7] ma[1], 7mal niedefr.] Es wisse der König, mein Herr, dasls] sich wohl befunden hat Gubla, [deine] Dijen]erlin] seit ewiger Zeit. ` ) Nach den Spuren kaum Ze (W). bi Viel wahrscheinlicher als Ze (W). r Vor zš sind nebeneinander zwei Winkelhaken erhalten und vor diesen der obere Teil eines dritten solchen zu sehen; eš-żš wird ein Schreib- fehler für e$-/u bezw. z#-# sein. k) Ud.Kan.Mes. 378 | El-Amarna-Tafeln. 75: 10 ša[-n]i-tú dannat* nunukurtu ša sälbelp Gaz.Meš- mu[hhi-jia ga-am-ru mär& amêltumârātu ° i is[ë] bitäti i-na [nJ]a[-d|a-ni [i-na] mätuja-ri-mu-ta i-na i-na ba-la-at napistiti-n[u] 15 ekli-ia aššata Sai la mu-Itja ma-Si-el aš-šum ba-li i-ri-$[i-ijm aš-ta-pa-ar ù [aš-]ta-ni a-na êkall[i] aš-šum mur(!)-zi(!)-i° muhhi-ia (!) - ša i-da-gal a-wa-It]e [3]a-a 20 [amé] alu zif]-du-na li-eš-mi | [šarru a-na a]-wa-temeS ar[dj|i[-šu] Auf dem unteren Rand sind wahrscheinlich einige wenige Spuren von Z.22 zu sehen und dann Platz für ı oder vielleicht 2 Zeilen gewesen. 24 [|_ _ _ bju-n[i] kal-%2 |] 25 [mâtät] š[ar|riri béli-ia ra-d[u-za] [šàr] aluir-ka-t[a] i-du-ku-na® [emél|üt šëmih ù ia-nu ša ak-bi mi-im-ma a-na rabdi-a-ši-ir-ta ü ti-í(1-22[a]i-[£]& 3 Imi-ja amêl al[uJa-ra-aš-zz! is-sa-bat aluar-[d]a-ta ü an-nu-uš [i]-na-an-na a[mêl]ūt aluam-mi-i” ti-du-ku bêla-[šļu ü p[a-Jal-ha-ti a-na-ku 35 li-el-[mJa-ad šarru be-li i-nu-ma is-[s]a-bat šàr ha-ti ka-li mätäti” ku-ti-ti $är mätumi-it-ta Sum(!)-ma a) Ga. Kal. b) Nach dem angenommenen Zab (was zu sehen ist, deutet darauf hin) ist ein senkrechter Keil zu sehen; für ein volles Mes ist aber der Raum zu knapp. Andererseits spricht aber das, was zwischen Zo und Gaz zu sehen ist, nicht für ‚Sa. c) In dem ersten Zeichen (Tur) des Ideogramms für märtu fehlen die zwei hintersten wagerechten Keile. Das Zeichen ist in seiner ersten Hälfte nicht so breit, wie Zog meistens auf der Tafel ist, und bietet in seiner zweiten Hälfte drei statt zwei parallele wagerechte Keile; Zo ist aber nach den Parallelstellen (vgl. Anm. zu 74,15) gesichert. e) Am wahrschein- lichsten so; z ist vielleicht über etwas anderes geschrieben, indem am Schluß des Zeichens ein senkrechter Keil vorhanden zu sein scheint (auch am Schluß von šum in dieser Zeile ist ein dünner senkrechter Bib- Addi an den König, Nr. 5. 379 1 Ferner: die Feindschaft der Gaz-Leute ist mächtig geworden gegen] mich. Dahin sind die Söhne, die Töchter - (und) die Holzgeräte der Häuser, indem sie gegeben worden sind [in] Iarimuta für für die Rettung unse[res] Lebens. 15 Mein Feld ist einer Frau, welche ohne Gatlt]en ist, gleich wegen Mangels an Bestellung. Ich habe wiederholt _ geschrieben an den Hof wegen des Drangsals, (das) mich be- ---- prüft die Worte [d]es [drückt, ) [Mannes von Sildon. Es möge hören [der König auf] die [W]orte [seines] Die[n]ers ! Slik - - - - afk - ] 25 [Länder] des Kölnilgs, meines Herrn. Ad[uza], [König von] Irķata, haben erkaufte [Zeuz]e getötet, u[n]d es ist niemand, der irgend etwas gesagt hat zu = Abdi-aširta, o2z6o#[7] du (es) erfahren hast. 3% Mija, der Mann von Arašzz, hat Ardata erobert, uln]d siehe, [j]etzt haben die Leute von Ammi getötet seinen Herrn. So habe ich denn Furcht. Es erfahre der König, mein Herr, daß der König von Hati erobert hat - alle Länder, welche Besitztum ~ des Königs von Mitta (etwa = Mittani) oder = Keil vorhanden, welcher gestrichen sein wird). f) Kurz vor du ist = oben in der Zeile der Kopf eines schrägen Keils zu sehen. Obige Er- ? dürfte wenigstens dem Raum besser entsprechen als bloßes qlus¿-, wie ich BA 4 š 117 ergänzt habe. g) Wahrscheinlicher als z. - h) Zwischen Mes (von am£lüt) und dem angenommenen z (wird nach dem, was zu sehen ist, das Wahrscheinlichste sein) ist Autogr. Nr. 73 zu sehen. Dies habe ich BA 4 S. 117 mit Zweifel als Gaz. Mes gedeutet; jetzt kommt mir aber die andere Möglichkeit, die ich daselbst an edeutet Eu daß es etwa das Zeichen Br. 4678ff. sei, wahrscheinlicher vor. D Oder etwa Aal was doch weniger wahrscheinlich ist. k) Früher (vgl. BA 4 S. 117) habe ich za statt #¿ vermutet. D Oder Ze: kaum sa. m) Das sehr verstümmelte Zeichen ist wahrscheinlicher bloß z als za. n) Mehrzahl durch Doppelsetzung des Ideogramms ausgedrückt. 380 El-Amarna-Tafeln. 75: $är mätuna-ah®-ma ® [x] 4 mât Sarräni® ra-bu _ _ tabdi-a-$i-ir-t{a ardu] kalbu ji-il-/ku _ _ ] uš-ši-ra şâ[bē 2z-za-#H] d[a]nnazŠ2 m[uhhi _ _ _ _] Gage eler _ Sege u ] — a do La A -] mio. EE EE [ü us-$]i-ra améla a-na alu_ _ 5 [- -š]a-ra a-na-ku a-w[a-te-šz] 76: B 324, WA 74, W 56. [']ri-ib-addi ik-bi a-n[a] šàr mätäti® Sarriri rabi šàr ta-am-ha-ra iltubélit ša alugub-la ti-di-en dunna 5 a-na šarriri be-li-ia a-na šépë beli-ia ilušamši-ia 7-šu 7-a-an am-ku-ut lu-üf i-di šarruru bélili i-nu-ma dannat nu-kur-tum ša-a !abdi-a-3i-ir-ta muhhi-ia a-nu-[m]a 28 ala ša ir-ti-hu 1 al-nla ia-ši [j|u-ba-ú la-ka [- - - ® šļa-ni-tú mi-nu Su-tü talbdi-]a-il-ir-]|ta kalbu ü ju-ba-ü (aka ka-li aläni Sarruru ilušamš [a-n]a ša-a-šu šàr mätumi-ta-na 15 ü Bär mätuka-aS-Se Su-tü i-nu-ma [jlu-ba-u la-ka mât Sarri a-na ša-a-šu [al-n[u-m]a i-na-an-na pu-hi-ir k[a]-li amelütuGaz muhhi alusi-ga-ta a) Über etwas anderes geschrieben. b) Hier ist etwas weg- gedrückt. Sollte demnach etwa auch nichts weiter gefolgt sein? c) Mehrzahl durch Doppelsetzung des Ideogramms ausgedrückt. d) Ga. Kal. e) Kür. Kür.Ki.Mes. D Sehr wahrscheinlich. g) Auf einen einigermaßen erhaltenen senkrechten Keil scheint noch einer oder zwei, ` von welchen der eine oberhalb des anderen gestanden hat, gefolgt zu — T a __--—Rib-Addi an den König, Nr. s. 381 des Königs von Nahma (etwa = Nahrima) waren. [Und] 4 das Land der ...... Könige hat Abdi-asirt[a, der Knecht,] der Hund, [an sich] genom[men.] Sende [Fedltrup[per]! ` Mächtig ist geworden glegen mich die Feindschaft]. - Ulnd sen]de einen Mann nach der Stadt _ _ ! I Ich werde [seine] Wor[te] ........ 76: Rib-Addi an den König, Nr. 6. Rib-Addi sprach dul dem König der Länder, dem großen König, dem König des Kampfes: Ba’alat von Gubla gebe Macht dem König, meinem Herrn! Zu den Füßen ` meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich 7 mal, 7mal nieder. = Es möge wissen der König, mein Herr, daß = mächtig geworden ist die Feindschaft von Abdi-aSirta gegen mich. Siehe, die 2 Städte, die mir übrig geblieben 10 sind, sucht er zu nehmen ai: Flerner: was ist er, Albdi-Jasilr]ta, der Hund, daß er sucht zu [neh]men alle Städte, o König (des K.?), o Sonne (der S.?), an sich? Der König von Mitana 15 u[n]d der König von Kašše ist er, indem er sucht zu nehmen das Land des Königs an sich. - [Sliefh]e, jetzt hat er zusammengebracht alle Gaz-Leute gegen Sigata sein. Auf jenen ersten können, wenn man den kurzen Abstand vom Kn. ger eichen beachtet, kaum zwei nebeneinander stehende senk- rechte gefolgt sein. Hat man aber die Wahl zwischen 2 und a, so wird es ersteres gewesen sein. Vgl. S. 382 Anm. a. h) Davor nach vor- handenen Spuren gewiß nicht a-na ša-a-šu. Die Zeile scheint mit einem Winkelhaken anzufangen. 382 El-Amarna-Tafeln. 76: [ü] aluam-bi ü la-ka(!)-ma 2 [š]u-tú 2° ala an-ni-[t]a ù? [a-ž]a-[b]i ia-nu a-Sar® ir-ru-bu - -tum a-na ša-a-šu sa-bat [- Slag N ša ji(!)-bar-za [ü ujš-ši-ra-ni 4 me 25 [am&lüta ma-sa-alr-t[a Z] [30 ta-pal slise een mja _) L _ kalli h u Te 3 _ _ _ na@-nu ka® mätäti‘ [- sch S[falnäti® tu-sa-na [sab]& bi-ta-ti a-na da-gal [mältäti! ü an-nu-uš i-na-an-na en-ni-ip-Sa-at 3 mätki šarri ù alusu-mu-ra àl ma-sa-ar-ti-ku-nu a-na améluGaz.Meš ù ka-la-ta uš-ši-ra sàbë bi-ta-ti ra-ba ü tu-da-bi-ir 40 a-ia-bi šarri iš-tu libbibi mäti-Su ù ti-ni-ip-šu ka-li mätätif a-na šarriri ša-ni-tú at-ta bêlu rabü ü-ul 45 ta-ka-al-mi eš-tu Sj-ip-ri an-nu-ú 77: B 1635 (WA 81) + B 1700, W III. [a]-na 1*[a-m]a[-an-ap-pa Zz-b£-ma] um-ma Iri-i[b-addi a-na šêpē-ka] a) Der zweite senkrechte Keil ist verletzt, so daß auch a möglich wäre. Vgl. S. 380 Anm. g. b) WA bietet nach dem 5 des Zeichens einen überflüssigen wagerechten Keil, den das Original nicht hat. c) Die Keile der zwei Reihen, woraus der erste Teil des Zeichens be- steht, sind ebenso wie 84,15. 44; 129,78; 131, 32 a dieser letzten Stelle bestehen die Reihen aus je vier statt, wie gewöhnlich, aus je drei Keilen) nicht schräg, sondern wagerecht; es wird aber doch wohl an keiner __Rib-Addi an den König, Nr. 6. 383 [un]d Ambi, und genommen hat 2 [e]r diese 2 Städte, und [ich sprlelcke: „Es ist kein Ort, wo hineinkommen kann =- a zu ihm. Er hat gepackt EH kden.ider seji A y“. [So sende mir 4hundert 25 [Besatzjung[s-Leute] dad [30 Paar P]ferde Wi aen - — al(le) Länder _ - - Jlalhre ausziehen Feld[truppe]n, um zu besichtigen die [Lälnder. Und siehe, jetzt haben sich angeschlossen 3 das Land des Königs und Sumura, eure Besatzungs-Stadt, den Gaz-Leuten, und du hast dich zurückgehalten. Sende Feldtruppen in großer Menge, daß sie wegtreiben 40 die Feinde des Königs aus seinem Lande, und sich anschließen alle Länder dem König! Ferner: du, großer Herr, mögest dich nicht 45 zurückhalten von dieser Meldung! 77: Rib-Addi an Amanappa, Nr. 2. [Zlu A[m]a[nappa kat gesprochen] E, also Rilb-Addi: Zu deinen Füßen] i: dieser Stellen das Zeichen 3er, ##r gemeint sein, da die entsprechenden _ Keile desselben regelmäßig anders gruppiert sind; vgl. außerdem noch Anm. zu 71, 34f. d) Das Zeichen ist ein wenig verletzt, aber ohne ` Zweifel nicht Se (WA und W), sondern za. e) JN etwa i vom Schreiber ausgelassen. f) Kür. Kür. Mes. g) Vor [rk gewiß nicht Platz für ana Sarri. h) [M]u. Kan . Mes. i) Vor dem erhaltenen 3 Ki. Mes passender Raum für K#r. k) Nach dem männlichen Personen- 384 El-Amarna-Tafeln. 77: am-ku-ut Jus 22 ¿Zat Sarl beli-ka [ü° dës ša alug]ud°-[2]a 5 ti-di-mi ba[šta-ka ]i-na pa-ni Sarri belil-ka ji-nu-ma ta-aS-pu-ra a[-na] ere ü a-na si-en-ni lit@[-z-]ie-di iltubelit ša alugub-l[a ]šum-ma [zļf-šu 10 erë ü š[i-ļen-ni [e]rî a-na ia-ši ù _ Kil-[/]z-še iS-ka-wa 18 ali tļi-maļ-hļa-aş ù na-ad-[na-t]i ši-[e|n-na-šu [i-n]a ba-la-ti[-ia®] a-na 15 [šàr ajlusur-[»2 aļż-ta [Zu-ú] ti-i-di __ -ia _ _ -ta a-[#%2 _ ]'-8i 18 _ _ a-na mil-ni Aa-Jla-ta L up 2 |ji-|na-mu-$Sa _ _ mätäti* [ü]-ul ta-ak[-d2 a-n]a beli-ka ù ju-wa-3i-ru-»[a-k]a i-na pa-ni säb& bil-ta]-ti ù tu-Sa-am-ri-ru amelütu Gaz 25 iS-tu amelütu[h]a-za-nu-ti $um-ma 3anäti aln-nli-ta ú-ul ju-sa-na säb& [bi-t]a-ti determinativ sind Spuren von zwei Zeichen zu sehen, und diese Spuren deuten am ehesten auf a-ma hin, während %a-a (vgl. 71,1) viel weniger wahrscheinlich ist. Die beiden undeutlichen Zeichen sind, wenn man beachtet, wie scharf das vorhergehende za und die Zeichen der folgenden Zeile im Vergleich mit jenen sind, vermutlich nach- träglich getilgt worden (früher habe ich das Gegenteil vermutet; vgl. BA 4 S. 108). a) Unmöglich Be (WA und W) statt Ar. Die nächstliegende Er- gänzung des Folgenden wäre (vgl. 71,4 und 86, 3) Hua-ma-na ilu ša Sarri, wonach in der folgenden Zeile (4) wohl z Ütubelit ïa ugub-la zu er- gänzen wäre. Ist aber meine Ergänzung von Z.5 richtig, was kaum bezweifelt werden kann, so ist in Z.4 zwischen A» (iltu) und alu gewiß nicht Platz für sowohl 2¿Z¿ als ša, sondern nur für eins von beiden. Daraus, daß die Verbalform %-di-mi (Z. s) Sing. ist, darf kaum etwas gefolgeet werden, da sie doch gewiß ungenau ist (vgl. die Parallelstellen). ür meine Ergänzung von Z. 3 kann aber auf ıo2, 5f. hingewiesen werden. b) Wahrscheinlich so; denn erhalten ist ein Ar, dessen Rib-Addi an Amanappa, Nr. 2. 385 fiel ich nieder. [Ba‘alar, die Göttin des Königs,] deines Herrn, ulnd die Göttin von Gäile, 5 geb(e) [dir] Krafltfülle] vor dem König, [deinem] Herrn! Da du geschrieben hast aach) Kupfer und nach PRENE, , (so antworte ich:) so wahr ejrkalden ist Batalat von Gubla, so deht nicht wm Kupfer oder ........ von [Kulpfer in meinem Besitz, unld ...]....... Eege e, wirst [die déet... io; 3 denn gegebe[n habe ilch sein ....... [fülr [meine] Rettung dem 15 [König von] Tyr[us. D [möge]st kennen lernen mein _ _ _ 18 _ _ _ walrjum hast du [dich zurülckgehalten? Er uk.) ¿u 2 [welichex _ _ _ der Länder. Hast du nicht deinem Herrn gesjagt], daß er dich sende an der Spitze von Fe[l|dtruppen, daß sie (od. du) die Gaz-Leute verjagen (-est) » von den [R egenten? Wenn in diekem Jahre nicht ausziehen [Fe]ldtruppen, E sc er Keil über einen wagerechten geschrieben zu sein scheint (vgl. WA), und dann unten in der Zeile der Kopf eines wagerechten. c) Dieses Zeichen ist mir das wahrscheinlichste. Das folgende scheint aber nicht Jo gewesen zu sein; ich weiß aber nichts Besseres vor- zuschlagen. d) Autogr. Nr. 74, was wahrscheinlich 77 ist; denn gegen - mi (W) spricht, r. daß man nach der Gestalt dieses Zeichens in Z. 5 und ı8 erwartet, etwas von den beiden letzten wagerechten Keilen zu sehen, und 2. daß an beiden genannten Stellen der erste obere wage- rechte Keil etwas anders aussieht als hier. e) Nicht ganz unversehrt, aber nach dem Erhaltenen wahrscheinlich. D Nach dem erhaltenen _ Anfang möglich; nicht da. g) Was zwischen Zo und dem schrägen Keil, in welchem ich den Anfang eines ai vermute, steht, ist m. E. kaum al (W), weil der obere der zwei wagerechten Keile, die auf ¿a folgen, viel kürzer ist als der untere, und ich mich nicht entsinnen kann, daß al an irgend einer Stelle der El-Amarna-Tafeln so anfängt; vielleicht ist auch auf Z. 30 hinzuweisen. h) Schluß von æ zu schen i) Dem HH geht ein senkrechter Keil vorher; also nicht za. k) Kur. Ki. Mes. Für vorhergehendes ¿a-Z¿ ist etwas knapper Raum. Knudtzon, El- Amarna-Tafeln. 25 386 El-Amarna-Tafeln. 77: ù in-ni[-ip-Sa-alt ka-li mätäti® al-na amelütuGalz 3 Sum-ma ka-Pall-mi Sarru behil)®. U aam Lund LO isuelip amelült ___ _ _ ] [amellätid-ka d. ] a-di mu[-#]ë° _ un 2 35 H EN 36 pal-ha-ti am&lüt huf-u[b-ši] ul ti-ma-ha-sa-na-|xz] 78: B 1282, WA 84, W 62. [tri-ib]-addi ik-bfi] [a-na belli-Su šàr mätäti® [šarri rabji iltubelit ša alulgub-la] - [ti-d]i-en dunnah a-na [sarrz beli-ia] s [ilus]amsi-ia a-na šêpē be£lli-ia] [lu]samsi-ia 7-$u 7-a-an am[-ku-ut] [lu-]ú i-di Sarruru belilii [ż-nu-ma] [dan]nat nu-kur-tum ša-a | [tabd]i-a-ši-ir-ta muhhi-i[a ù] 10 [íl-t]i-ki ka-li alläni*-ia] [a-nu-]ma 2 aluki ir-ti-hu [a-na] ia-ši ù šu-nu jju-ba-ü] [la-]ķa-a a-nu-ma ki-ma issurli ] ` [ša] i-na libbibi hu-ha-r[i!] 15 [ša]-ak-na-at ki-šu(!)-[ma] [a-na-]ku i-na libbibi alugub-I[a] [ù] ji-e$-me belili a-wla-te] [ardi-]su a-nu-ma i-na (!) a) Kür. Kur. Ki. Mes. b) Auf ka folgen zwei parallele wagerechte Keile, von welchen der obere etwas vor dem unteren anfängt. c) Hier ist oben in der Zeile ein wagerechter Keil mittlerer Länge und dahinter der Kopf eines senkrechten zu sehen. Die Länge des ersteren spricht nicht eigentlich für Zz, schließt es aber kaum aus. Dagegen ist ¿a und m. E. auch za ausgeschlossen. d) Vor Mes ist zu sehen Autogr. Nr. 75. e) Nach mu ist wahrscheinlich oben in der Zeile ein schräger ` Keil und darunter vielleicht noch einer zu sehen. D Unmittelbar vor dem ersten senkrechten Keil dieses An ist noch ein solcher zu N Rib-Addi an Amanappa, Nr. 2. 387 dann schließen alle : i Länder sich den [Ga]z[-Leuten] an. rm Wenn sich zurjückhält der König, meiln [Herr], ` ` so wird nicht da sein [_ _ _ and nicht] Schiff für die Leute von _ _ _ _ _] deine [Zeu]że welrden _ _ _ - -] bis naeh ----- mi: 35 el _ ga 36 Ich habe Furcht vor den Bau/er]r, daß sie m[icA] erschlagen. 78: Rib-Addi an den König, J Nr. 7. Rib-Addi spraf[ch]- [zu] seinem [Herr]n, dem König der Länder, [dem großen [König]: Ba“alat von [Gubla] [gelbe Macht [dem König, meinem Herrn, ] s meiner [S]onne! Zu den Füßen [meines] Her[rn], meiner Sonne, filel] ich 7mal, 7 mal [nieder]. j [Es mölge wissen der König, mein Herr, [daf] Kr [màcht]ig ist die Feindschaft E [Abdli-asirtas gegen mi[ch, und (daß)] 1 er alle [meine] Städt[e genojmmen hat. [Siejhe, 2 Städte sind milr] übrig geblieben, und diese sucht er zu [nelhmen. Siehe, wie ein Vogel, [welcher] im Vogelnet[z] ` 15 liegt, so bin [ic]h in Gubla. [So] höre mein Herr die Worlte] seines [Dieners]! Siehe, in - sehen; da aber dieser etwas schwächer ist, wird das Zeichen ebenso gut Au als z¿ sein können (vgl. 105, 22), und das folgende Zeichen ist = nach dem erhaltenen Anfang wahrscheinlich z gewesen. g) Kür. Kür.Zun, worauf noch Kz gefolgt sein mag. ) Ga. Kal. i) Da - ZG sich nahe dem Rand befindet, ist vielleicht nichts gefolgt. k) Zr. Kıl. Mes). D Obwohl dd sich nahe dem Rand befindet, kann X-Zu-di mit schrägem Keil davor wohl gefolgt sein. Diese Glosse fehlt indes wahrscheinlich oo, 40. 25* 388 El-Amarna-Tafeln. 78: [alu]be-ru-na i-ba-[S]a-t[i] 20 2 510585. 2 i Z. 20 ist wahrscheinlich die vorletzte Zeile der Vorderseite. Dann sind am Schluß derselben und auf dem unteren Rand etwa 4, am An- fang der Rückseite etwa 2 Zeilen ganz weggebröckelt. Wen Spuren - u wer. dee Wee e e" ME Wo a ae Se.Äs.Zun _ |- - - - mätulia-r|i-mu-ta] [- - - - imla-sla-Jafr] TE EHE van N Paya L gI 22 pp. s. 3 [i-Ina pla-nli -_-- _ - ] larela. gt 56 ai - Zuln _ lifa] ul3]-Si-r[a-a”-xz] [ki-ma Jar-hi-es ù| zš-šz-za] [amélüta |ma-[s]a-ar-ta Acal 4 _ _ Ma-tuln [i-na Za[-# |] ERBEN: BR: 97° m EE Auf der Rückseite sind wahrscheinlich noch 3 und auf dem oberen Rand 2—3 Zeilen gefolgt (Spuren hie und da); der linke Rand ist weg- gebröckelt. 79: B 1634, WA 75, W 6o. [t ri-ijb-addi ik-bi [a-na béli-]šu šàr mätäti® ša[rri rab]i [šàr ta-|am-ha-ra iltubélit [ša Jalugub-la ti-di-en 5 [dun|na a-na šarriri beli-ia [a-na] šêpē bêli-ia ilušamši-ia 7-šu 7-a-an am-ku-ut li-ma-ad i-nu-ma iš-tu ka-ša-ad Ia-ma-an-ap-pa a-na mu-hi-ia ı0 ka-li am&lütuGaz.Me$ na-ad-nu pa-ni-Su-nu a-na ia-3i a-na Ka N bi-i tabdi-a-Si-ir[-ta] ü ji-eS-me belili® a-wa-temes ardi-šu ù [uš-ši-rļa-ni — Rib-Addi an den König, Nr. 7. 389 Beruna war (bin?) ic[h] # ibig es 13 E ` - Se farinta] CA er tb J ` II sends mir [recht] schnell, und [sende] Besatzungs[-Leute] w[ie] ` ie ijn der Halnd | 1 79: Rib-Addi an den König, Nr. 8. - [Rilb-Addi sprach - [zu] seinem [Herrn], dem König der Länder, dem [groß]en d König des Kalmpfes: Ba’alat [Köfnig], ; von] Gubla gebe s [Mac]ht dem König, meinem Herrn! [Zu] den Füßen meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich 7 mal, 7mal nieder. Erfahre, daß seit der Ankunft Amanappas zu mir ‚alle Gaz-Leute gerichtet haben ihr Antlitz auf mich auf - Zurede von: Abdi-aßir[ta]. So höre denn mein Herr auf die Worte seines Dieners, und [send]e mir a) Zu sehen sind zwei schräge Keile, der eine hinter dem andern. Der Schluß des vermuteten ma wird dicht am Rand gestanden haben. - b) Kür.Kür.Ki. c) Hier kann noch ia gefolgt sein;. vgl. aber Z. 30. 390 ‘ El-Amarna-Tafeln. 79: ' ıs am@lüta ma-sa-ar-ta a-nla] na-sa-ar àl Sarri a-[di] [a-|sa säb& bi-ta-ti*[ Z] [Sum-m]a ia-nu säb& bi-bi(!)[-2e-zz] ü en-ni-i[p]-šu ka-[li] - mätjäti a-na amelüt{uG]az.Mes ši-me? ešj-tu sa-ba-at alubit-alr-Aa]° a-na ]bi-i tabdi-a-$i-ir-ta [z] ki-na-na tu-ba-ú-na [i-b]i-sa alugub-la ü 25 alube-ru-naki ü en-[ni-ip-šu] ka-li mätäti® a-na amélütuGaz, [Meš] 2 aläni? ša ir-ti-hu a-na [ia-ši] ü tu-ba-ü-na la-ka-Su[-nu] eš-tu ka-at Sarriri ju-wa-s[i-ra] 3 belili am&lüta ma-sa-ar-ta ' a-na 2 ala-ni-u a-di a-zi sälbe] bi-ta-ti ù mi-im-ma ji-da-na-ni a-na a-ka-li-Su-nu$ ia-nu mi-im-ma a-na ia-s[i]® 35 ki-ma issuri ša i-na libbibi [hlu-ha-ri N ki-lu-bi Sa-ak-na-at" kil-$u-ma(!) a-na-ku i(!)-na alulgub-laki ša-ni-tú [Sum-m]a la-a i-li-e 4 |sarrur|a la-ka-ia es-tu [ka-at] na-ak-ri-šu 2 [ at [ 8 [ [ü eln-ni-ip-Sa-at [ka-l]ji mâtātii [a-na tabdli-a-$i-ir-ta 45 [mi-nu šļu-tú kalbu ü jil-ti-]ku mätät® Sarriri a-na ša-a-]šu a) Hier ist vielleicht nichts gefolgt. b) Ein me ist jedenfalls ganz deutlich zu sehen, und es hat doch wohl nicht den Anfang eines mes gebildet. Es ist kaum etwas darauf gefolgt. c) Vgl. 83, 29 und 91,9. : d) Für a-& ist nach Z. 31 nicht Raum. Auch für Z ist er nach anderen Stellen etwas knapp; a-na würde ihm mehr entsprechen. e) Axe, Axe. Mes. ` D Er. Ki. Mes. g) Su-nu befindet sich unmittelbar Wes, -Rib-Addi an den König, Nr. 8. 391 15 Besatzungs-Leute, ulm] die Stadt des Königs zu schützen, bils] [auszilehen Feldtruppen! [Und] ` ` [wen|n keine Felldjtruppen da sind, [s]o schließen sich allle] ` z 2 Länder den Gaz-Leuten an. Höre: 21 seit der Eroberung Bit-alrAa]s [auf] Zurede von Abdi-aSirta [so] suchen sie in derselben Weise sich anzueignen Gubla und ` 25 Beruna, und es werden sich anschließen alle Länder den Gaz-Leuten. Die 2 Städte, die [mir] übrig geblieben sind, auch s[ie] suchen sie zu nehmen aus der Hand des Königs. Es sen[de] a mein Herr Besatzungs-Leute zu seinen 2 Städten, bis ausziehen Feld- truppen, und irgend. etwas gebe er mir zur Nahrung für sie! Ich habe nichts. 3 Wie ein Vogel, welcher im V[olgelnetz (kilubi) liegt, [slo bin ich in Gubla. Ferner: [wen]n nicht vermag 4 [der Könilg mich zu nehmen aus [der Hand] seines Feindes, [dann] schließen sich [allle Länder [dem Abdl]i-aširta an. 45 [Was ist ck, der Hund, daß [er nim]mt die Länder des Königs an [silch? nach Ai am Schluß von Z.34, und unterhalb des schrägen Keils von diesem Ai befindet sich ein zu šu-nu gehöriger schräger Keil, dessen SE in den unteren Teil des sehr undeutlichen z vom ¿za der nämlichen Zeile hineinragt. Was WA nach Z Z.33 bietet, ist der Schluß von zz Z. 9. h) aż mit jetzt fast ganz zerstörtem schrägen Keil davor unter za, em Stück nach z-»a am Schluß der folgenden Zeile (37). j) Kúr. Ki. Mes. 392 El-Amarna-Tafeln. 80: 80: B 1711. Wahrscheinlich 10 Zeilen weggebröckelt. > ee. me... Ka wt GE, menu - - - ma i-na tuļ|ppiċi] 15 [Sap-ra-ti a-n]a *ka-tla _ ] [- - - - Sju An eš-[ża-par] [- - - alrad ki-ti-[$ju _ _ ve E [7addi-a-si-ir-ta ü s[ap?-ra-t:] 2 [a-na ka-ta uš-ļši-ra 1 [me] [ameilüta a-na ia-ši Sla|-n]i-tu _ Falls Z. 21 die letzte Zeile der Vorderseite ist — und das scheint der Fall zu sein —, so werden are ag Rand und am Anfang der zusammen wohl 7 Zeilen weggebrochen sein, wovon wohl 2 auf dem unteren Rand. $ . . - main 30 [/Z-#]e-ni a-na pja-ni-ka] [at-/]a Sarruru ilusamas bé[li-zz] [z] at-ta tu-ba-l[i-z2] [arad kli-ti-ka ü s[ade] [2z-#]a-ti [-#a] Da ein unbeschriebener Raum folgt, so wird auch der linke Rand, der jetzt weggebrochen ist, unbeschrieben gewesen sein. 81: B 1318, WA 89, W 64. [tri-ib-addi ik-b]i a-na beli-[su] [šàr mätäti Sarri rabî š]àr ta-am-ha-[ra] [iltubelit ša alugub-la] ti-di-en dunna [a-na Sarrir]i [beli-ia a-na Sëpel b[élli-ia s [ilusamsi]-ia 7-$u 7-a-an alm-k]u-ut [lu-ú] i-di Sarruru belili i-nu-ma [dann]at nu-kur-tum ša abdi-a-$[i-Jir-ta [ù] il-ti-ki ka-li aläni*-ia [a-na] ša-a-šu alugub-la ü alube-ru-[na] 10 [ir-t]i-ha a-na ia-$i ü 2 allja j[u-ba-]ü [la-k]a-a ü ik-bi a-na amelüt| alu ġe-ru-na]* E ag Rib-Addi an den König, Nr. 9. 393 80: Rib-Addi an den König, Nr. 9. Wahrscheinlich ro Zeilen weggebröckelt. Berunee ee _ _ - - - - auf einer Taffel 15 [kabe ich geschrieben als dch _ _] K l ST sclhickte] [- - - sehn treuer [DJiener _ _ Bell. und zelkmen] [Addi-asilrta. Und [ich habe geschrieben » [an dich: „Selnde ı [hundert] [Leute zu mir!“ Fleirner: _ 30 [nimm] mich uofr dich!) [D]z bist König, Sonne, [mein] Hefrr,] [und] du schenksź Le[ben] [deinem żreļuen Diener und [deinen] [F]eldtr uppen]. 81: Rib-Addi an den König, Nr. to - [Rib-Addi sprach zu s[einem] Herrn, [dem König der Länder, dem großen König, dem Köjnig des [Ba‘alat von Gubla] gebe Macht [Kampfles]: [dem Könilg, [meinem Herrn! Zu den Füßen] meines Herrn, 5 meiner [Sonn]e, [f]iel ic[h] 7 mal, 7mal nieder. [Es möge] wissen der König, mein Herr, daß - [mächtilg ist die Feindschaft Abdi-aßirtas, - [un]d (daß) er genommen hat alle meine Städte [an] sich. Gubla und Beru[na] o sind mir [übri]g geblieben, und (diese) 2 Städte sucht er - [zu neh]men, und er hat gesagt zu Leuten von [Beruna]: 5 a) Unmittelbar vor ¿z ist etwas gestrichen. b) Ein ža ist zu sehen. ©) Er.Ki. Mes. d) Hat der Kopf des senkrechten Keils, der wahr- - scheinlich am Schluß dieser Zeile zu sehen ist, wirklich den Schluß ihres - letzten Zeichens gebildet, so ist obige Ergänzung, wenn man Z. 9 ver- - gleicht, etwas zu groß, weshalb ich einst eher «!wgub-/a ergänzen wollte. 394 El-Amarna-Tafeln. 8: ` [du-]ku-mi béla-ku-nu ü en-ni-[ip-šu] [a-na] amêlūtuGaz ki-ma aluam-mji-ia] ; [z] en-ni-ip-$u ar(!) a-na [ia-Si] j 15 [2-]zi-ifz] ameluBar®. Ka(!).Bar.Gír? N _ _ muhbi-ila] ù dla-]a[2-|ti-su ü amlelu]si-ire-da-nu ` la]-a i-di-[?]a _ [- a]-[»]a ma-har [1]abdi-a-$i-ir-ta i-na bi-šu a-bi-es [ip-]šu an-nu-ú a-na ia-ši a-nu-ma 2 [#z-a]8-ma aš-ba-ti ü ka-la-ti i-na [Zbbibi ali-ia la-a i-li-e a-sa ` D Cie [a-na am-ru ù| aS-ta-par a-na ekalli [ü la-a tu-]te-ru-na a-wa-tu [ [a-na ia-ši o°-ta|]f-an am-ma-ha-as-|»2°] al -- z-nJa napišti-ia pa[l-ha-ti] Eé D. aere E e úļ-ul tfa-__ _ ] L AEN Ba-llata Bi pig - - - - Sulm-ma 2 arha an[-za-a] ia-nu sàb]ë bi-ta-ti ü - _ _ amela-ka |ú-ul ji-ma-ku-ta [a®-za] muhhi-jia ü ji-il-ka-ni djalta! a-na] e]kalli ü mi-na a-na amêlūt A[u*-ub-si-ia] a-n]u-ma ki-ma issuri ša i-na li[bbibi] ul-ba-ri N ki-lu-bi $a-ak[-na-at] i-su-ma šu-nu i-na libbibi a[lugub-lja eklu-]su-nu aššata! ša la mu-ta [m]aļ-šļi-íl aS-Sulm bah i-ri-$i ga-am-ru märö-Su-nu ameltulm[älrftJum-[s” "ee bitäti-Su-nu 4 [i-na nJa-d[a]-n[i i-n]a [mltufia]-ri-mu-ta ` | [a-na] ba-la-at napisti-Su-nu a-nu-m[a] [a-na-k]|u” ak-bi a-na Sa-a-Su-nu ili-ia° u 29 30 — M ° e p pasaq: fm Fa Pen Fan fa Fees = oo — — a) Oder, was jedoch weniger wahrscheinlich ist, etwa Az, b) Autogr. Nr.76, das hier steht, findet sich auch 82, 38 am Anfang, Nur fängt der zweite wagerechte Keil dort ein wenig mehr rechts an. Etwas anders sieht GZ = patru 254 (WA 112), 43 und 333 (vgl. HILPRECHT: OBI Nr. 147), 13 aus; vgl. noch Anm. zu 120, 6. c) Was dasteht, hat ziemlich sicher nur zwei senkrechte Keile; vgl. aber Anm. zu 74, 24. d) Kaum Platz für As-ra statt Ara e) So 82, 39. P Unmittelbar vor an ist ein senkrechter Keil zu sehen. g) Unmittelbar nach aš sind zwei kleine, parallele wagerechte Keile erhalten, von denen der untere etwas weiter links anfängt als der obere. h) Nach 7a "` Rib-Addi an den König, Nr. ro. 395 „[Töltet euern Herrn!“ Und [sie] schlo[ssen] sich an [den] Gaz-Leuten wie Ammjia], Jaen es wurde ein Fre(vel) an [mir] verübt: 15 es stand ein Fremder mit gezogenem Dolch (_ _) gegen mich; ich [ab]er habe ihn gelzözlez, und der Sirdan- Mann hat [nicht ge....... à vor Abdi-aširta. Auf seine Zurede ist verübt worden diese [T]at gegen mich. Siehe, 2 [s]o sitze ich und halte mich zurück in [der Mitte] meiner [Stadt]. Nicht kann ich hinauskommen [aus der Tür, un]d ich habe an den Hof geschrieben, [und nicht hast du] Antwort geschickt [an mich. 9-falch bin ich verwundet, 2 [und so habe ich in bezug] auf mein Leben Furfcht.] | Ú. — ç — š. - , uu Sua Ú... A el É d RN hast du dilch zurückgehalten _ _ _ _ _ m Dry. wjenn in dilesen] 2 Monaten 3 [nicht da sind] Feld[truppeln, da sende] [deinen Mann,| damit sie nicht herfallen [über] mich, und er nehme mich Ze[dendig nach] [dem Hatt Und was haben [meine] Blauern] ? = Siehe, wie ein Vogel, welcher im æ [Voglelnetz (kilubi) lielgt], = [s]o sind sie inmitten von [Gubl]a. Ihr [Feld] ist einer Frau, welche ohne Gatten ist, gllebch [wegeln Mlalngfe]ls an Bestellung. Dahin sind [ihre Söhne, z]#(z¿) T[oc]ht[e]r (und) die [Holz]geräte ihrer Häuser, 4 [indem sie] geg[ebe|n w[or]den sind in [Ialrimuta [für] die Rettung ihres Lebens. Siehe, [ze#] habe gesagt zu ihnen: „Mein Gott ist ein senkrechter Keil zu sehen. i) Nach zz ist ein wagerechter em zu sehen; 73/(Be) möglich. k) Unmittelbar nach amêlut ist der pd eines wagerechten Keils zu sehen. -Für die Ergänzung vgl. 85, 12? utogr. Nr.77, das hier steht, ist nach den Parallelstellen 74, 17 und a 15 natürlich Dam, das auch 90,42 eine ähnliche Gestalt gehabt zu haben scheint. m) Was zu sehen ist, paßt zu Tur. Sal. arauf ist aber kaum Mes gefolgt, während šv nach den unbedeutenden Spuren nicht unwahrscheinlich ist; für folgendes zz ist aber kaum Platz. n) Diese Ergänzung entspricht jedenfalls dem Raum viel besser als A-a-ma (vgl. Z. 20). o) Der Anfang des Zeichens ist in seinem unteren Teil zerstört. EI-Amarna-Tafeln. 8r: - - säb& bi-ta-ti i-nu-ma ti-dju- _ ] [à] ia-nu ü an-nu-ü na-ad-nu Ala-mi-su-nu] 46 [a-na] ia-(!)nu šu[m]-ma 2 arhe la-a tu[-sa-na] [sab]& bi-ta-ti ü i-ti-la š [ta]bdi-a-ši-ir-ta ü il-ti-ki 2 alla] [pa-]na-nu alusu-mu-ra ü amelüti[-$2] [da]n-nu-tum [i]-ba-as-Su ü amellütu] so [ma-s]a-ar-t[u] it-ti-nu ml ab [e-pu]-Su-[n]a [a-na]-ku i-na i-dli-n]i-ia -- mla - - _ |da-ga-lu [ilt-ta-zi ee LD ma an od Bert, ege L Bit, WEE Zë ü ki-na-nla] BEE en S Zei 2 il-ti-ku FT ein z2]-ti-ia Linker Rand weggebrochen. 82: Rostovitz 1902”, W 59. a-na !a-mla-aln°-ap-pa a-bi-ia ki -bi -ma um-ma Iri-ib-addi märu-ka-ma a-na šépë a-bi-ia am-ku-ut 5 ak-ta-bi ü as-ta-ni a-na ka-tü ú-ul ti-li-u-na la-ka-ia iš-tu ka-at tabdi-a-3i-ir-ta ka-li amélütuGaz.Meš it-ti-Su 10 ü am£lütuha-za-nu-tu ú-ul ti-e$-mu-na mi-im-ma ü Sap-ru a-na Sa-a-Su ü ki-na-na dannu ù ta-aS-ta-na a-wa-tü a-na ia-3i 15 uS-Si-ra-mi am&la-ka it-ti-ia a-na êkalli ù la-a ka-Si-id a) Hier ist kaum noch etwas gefolgt. b) Vgl. S. 15. "` Rib-Addi an den König, Nr. 10. 397 .... Feldtruppen, nachdem _ _ _ _, [nd] es waren keine da“. Und siehe, sie haben gerichtet [zr] # [auf] u(n)s. Wenn in 2 Monaten nicht aus[ziehen] [A[»zZtz] Feld[truppeln, dann zieht ` Abdi-aSirta herauf und nimmt die 2 Städte]. _ [Frjüher waren Sumura und [seine] Leute eine |Felste, und [Besaltzunlg]s- Leute waren bei uns. Wlals ` k[an]n (aber) [ic]h allein [tu]n? ul. sehen; hlin]ausgezogen ebe _ und___ B a» und auf diese Welise] = ` - - - - - haben genommen O A aler mir. Linker Rand weggebrochen. 82: Rib-Addi an Amanappa, Nr. 3. Zu Amanappa, meinem Vater, hat gesprochen also Rib-Addi, dein Sohn: Zu den Füßen meines Vaters fiel ich nieder. 5 Ich habe wiederholt gesagt zu dir: „Kannst du mich nicht nehmen aus der Hand Abdi-aßirtas? Alle Gaz-Leute sind mit ihm, 10 und die Regenten haben auf nichts gehört, ‚vielmehr an ihn geschrieben, und auf diese Weise ist er mächtig geworden“. Und du hast mir wiederholt den Bescheid gegeben: 15 „Sende deinen Mann! Mit mir (soll er) zum Hof (kommen). Er ist aber nicht angekommen, $ c) Die Zeichen a-ma-an sind zerdrückt; vgl. BA 4 S. 108. 398 | El-Amarna-Tafeln. 82: i-ri-Su ü uš-ši-ir-ti-šu(!) ka-du säb& bzlati*ti a-na ka-tü a-di a-zi sàbë bi-ta-ti Ke 2 a-na na-sa-ar napisti-ka ù ak-bi a-na ka-tü la-a iP-]i-U us-Sa-ar © ü-ul ji-es-ma tabdi@-a-Si-ilr-ta] ü® ma(!)-an-nu il-ti-ka-nli |] 25 e[š(U-]tu ka-ti-šu ü ta-alk(!)-bi] a-na ia-ši ú-ul ta-pa-la-[2Z]! ü ta-aš-ta-ni a-wa-tú a-na ia-ši uš-ši-ir-mi isuelippa a-na mätuja-ri-mu-ta ü ú-sa(!)-ka 3 kaspë lu-bu-ši eš-tu ša-šu-nu(!) a-nu-ma amêlūtu ša na-ad-na-ta a-na ia-ši en-na-ab(!)-tu gab-bu ha-ba-li-iag muhhi-ka® šum(!)-ma(!) ta-[#]#i-ú-ul a-na iá-ši a-nu[-mļa 35 eš-ti-mi ú-ul i-nu-ma uš-ši-ir-ti amêli-ia a-na êkalli ù ik-bi a-na amêli ù iz-zi-iz patark siparri muhhi-ia(!) ù am-ma-ha-as-ni(!) 9-ta-an a-nu-ma dannu! i-na 4 ar-ni an-nu-ü U” i-na ar-ni $a-ni mi-nu il-ti-ka-ni Sum-ma 2 arha(!) ia-nu sàbë bi-ta-ti ü i-ti-zi-ib alaki ü pa-at-ra-ti ü : 45 bal-ta-at napišti-ia a-di(!) i-bi-šu i-bi-eš libbibi-ia ša-ni-tú ú-ul ti-i(!)-di(!) a) Tei La. b) Uber etwas anderes geschrieben. c) Hier kann ein schmales Zeichen gefolgt sein. d) Hier hat dieses Zeichen vor dem einen üblichen wagerechten Keil noch einen kurzen solchen. e) Nicht vollständig erhalten, aber nach dem, was zu sehen ist, sehr wahrscheinlich. f) Nach ¿Za ist unten in der Zeile vielleicht ein schräger Strich vorhanden. g) Vom z sind nur die drei wagerechten Keile des Anfangs erhalten. h) Am Anfang des ka ist ein schräger Keil zerdrückt. i) Oder Za, k) Das Zeichen (Gir) hat so ziemlich dieselbe Gestalt wie dasjenige, das in der vorhergehenden Nr. (81) Z. 15 rr Rib-Addi an Amanappa, Nr. 3. 399 der erbetene. Sonst hätte ich ihn gesandt nebst Rettungstruppen an dich, bis ausziehen die Feldtruppen, 2 um dein Leben zu schützen“. Und ich habe zu dir gesagt: „Nicht kann ich (ihn) senden, ohne daß Abdi-asilrta] es hört, und wer wird mic[h] nehmen 25 aluls seinen Händen?“ Und du hast [gesagt] zu mir: „Du sollst dich nicht fürc[hten]!“ Und du hast mir ein anderes Mal den Bescheid gegeben: „sende ein Schiff nach larimuta, und es werden für dich hinausgehen 3 Geldstücke (und) Kleider von ihnen“. Siehe, die Leute, die du mir gegeben hast, sind alle geflohen. Mein Verderben beruht auf dir, wenn du dilch] zurückhältst mir gegenüber. Siehe, 3 ich habe gehorcht. Ist es nicht der Fall, daß ich gesandt habe meinen Mann an den Hof, und er einem Manne gesagt hat, daß ein Bronze- Dolch gegen mich stand, und ich verwundet wurde 9-fach? Siehe, mächtig ist er durch 4 diese Missetat geworden, und bei einer zweiten Missetat, was wird mich dann retten? Wenn in 2 Monaten keine Feldtruppen da sind, dann werde ich die Stadt verlassen, und ich ziehe ab, und 45 gerettet ist mein Leben. Wahrlich, (dann) wäre getan eine Tat meines Herzens. Ferner: weißt nicht auf Bar.Ka.Bar folgt; vgl. dort. Allerdings scheint es an der vor- liegenden Stelle mit zwei wagerechten Keilen anzufangen; bei näherem ~ Zusehen hielt ich es aber für ziemlich sicher, daß der scheinbare obere = wagerechte nur von der Liniierung der Tafel herrühre. Zwischen dem Zeichen und dem folgenden Ua ist etwas gestrichen. D Ga(!). Kal. m) Autogr. Nr.78, das hier steht, wird doch wohl z (so auch ScHEIıL) und nicht 3% Jo sein; denn Za hat sonst auf der Tafel (Z. 7. 16. 18. 21. 26) einen längeren wagerechten Keil an seinem Anfang. Vgl. Anm. zu 74, 36. 400 El-Amarna-Tafeln. 82: at-ta mätua-mur(!)-ri ur-ra (!) mu-$a tu-ba(!)-ü-na® 50 säbe(!) bi-ta-ti ú-ul ta-ša-aš \(!) na-ak-sa’-pu ü ki-bi a-na Sarri ku-us-da(!) ki-ma ar-hi-es 83: L 29797, BB 14, W 61. [1rli-ib-[addi ilk-bi a[-na] [beli-$]u šàr mätäti® Sarri rabi [iltub]êlit ša alugub-la ti-di-en d[unnja a-na 3arriri beli-ia 5 a-na šépë beli-ia ilušamši-ia 7-šu 7-ta-an am-ku-ut a-na mi-ni la-a tu-te-ru[-n]a a-wa-tü a-na ia-a-ši ü i-di ip-$a ša i-pu-[Su] 1 ame&li-ia ut-ta-$i-ir a-na ma|-ha]r beli-ia ù la-ku 2 sisû-šu ü amélu $a-nu la-ki amélu-šu [z] tuppibi šarri la-a na-di-en [ij-na ka-at ameli-ia ši-m[i iļa-ši 15 a-n[a] mi (!) ka-la-ta ù t[u-ull[-k]u mät|[u]?-ka ü-ul ju-uk-ba i-na Omer am£lüturabisi la-ku amêlūtu Gaz Mes ka-li mätäti? ü-ul ka-a-ma ju-uk-bu i-na ûmē8 2 ù la-a ti-li-ú la-ka-ši(!) ša-ni-tú aš-ta-par a-na amêlūti ma-sa-ar-ti ü a-na sisë ü la-a tu-da-nu-na šu-te-ra a-wa-tú a-na ia-ši ü i-pu-ša a-na-ku 235 ki-ta it-ti rabdi-a-ši-ir-ta ki-ma ria-pa-addi ù Izi-im-ri-[d]a ü bal-ta-ti ša-ni-tú šum-ma a) In diesem Zeichen habe ich (ebenso wie ScHEIL) nur zwei wagerechte Keile gesehen; es ist aber doch kaum at, was auch SCHEIL nicht will; vgl. 73, 20. b) Viel wahrscheinlicher als æ (Schem); vgl. auch 93, 5. c) Kür. Kür. Ki. Mes. d) Sehr wahrscheinlich. ei Was — — RKib-Addi'an Amanappa, Nr. 3. 401 = du, (daß) das Amurri-Land Tag = (und) Nacht nach 0 Feldtruppen trachtet. Daß es doch nicht erbittert werde (naksapu)! So sage denn zum König: ` „Komm recht schnell an!“ 83: Rib-Addi an den König, Nr. II. i [Rlib- [Addi s|prach ul _ [selinem [Herrn], dem König der Länder, dem großen König: [Bla‘alat von Gubla gebe Macht dem König, meinem Herrn! 5 Zu den Füßen meines Herrn, meiner Sonne, _ fiel ich 7mal, 7mal nieder. _ Warum hast du nicht Antwort = an mich geschickt, so daß ich wüßte die Tat, die sie getan [haben]? o Meinen Mann sandte ich vor meinen Herrn, und genommen worden sind seine 2 Pferde, - [ulnd einem anderen Mann ist sein Mann genommen worden, [ar]d die Tafel des Königs ist nicht gegeben worden ` [ijn die Hand meines Mannes. Höre auf mich! Wa(r)um hast du dich zurückgehalten, so daß Joen kommen wilr]d dein Lan[d]? Laß doch nicht gesagt werden: „In den Tagen der Regenten haben die Gaz-Leute genommen alle Länder“. Laß nicht so etwas ` gesagt werden in (zukünftigen) Tagen: 0 „Und nicht vermochtest du es (wieder)zunehmen“. _ Ferner: ich habe geschrieben nach Besatzungs-Leuten und nach Pferden, und nicht werden sie gegeben. Schicke Antwort an mich! Oder ich mache æ einen Bund mit Abdi-afirta wie lapa-Addi und Zimrild]a. 1 f Dann. wäre wäre ich gerettet. Ferner: wenn š vor Kan. vor Kan. Md Š] steht, kann kaum etwas anderes als Ud gewesen sein; = vgl. den Lichtdruck in BB. Im Zeichen ist links oben leider gekratzt worden, D Kür. Kur. Zun. g) Ud. Kan. Mes. . K Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 26 402 . El-Amarna-Tafeln. 83: ap-pu-na-ma a-nu-ma pa-at-ra alus[u-|mu-ra ü alubit-ar-[h]a® 30 Leah dm i-na ka-at ria-an-ha-mi ü ia-ti-na še-imzun a-na a-ka-li ia-ši(!) a-na-sa-ra Al šarri a-na ša-a-šu ü ia-ak-bi šarru ü ju-wa-ši-ra 3 améli-ia amélütu-šu ti-ša-šu-na muhhi-ia ur-ra mu-ša at-ta-mi na-ad-[n|a°-ta mära-nu a-na šarri ü uš-ši-ra-šu Su-tüd 2° amêl alui-nam-ta al-la-mi i-na bit tia-an-h[a-|mi Sa-ni-tü ki-ba-mi 4 a-na !ia-(!)ha-mi al-lu-mi 1ri-ib-addi i-na ka-ti-ka ü mi-im-mu ša ni-ip-Su a-na ša-šu muhhi-kla]* ü-ul ji-ma-ku-ta sàbë ka-ra[-š]z8 muhhi-ia ü a$-pu-ru a-na ša-šu a šum-ma ki-a-ma la-a ti-ik-b[i] ù i-ti-zi-ib alla] ü pa-at-ra-ti Sa-ni-tü Sum-ma la-a tu-te-ru-na a-wa-tü a-na ia-ši ü i-ti-zi-ib ala ü so pa-at-ra-ti ka-du ame&lüti ša i-ra-a-mu-ni ü li-ma-ad al-li-mi amëéltuum-ma-ah-nu ü 1iš-ku-ru mu-ut-še amtu ša iltubelit 55 [ša] alllusu[b-l|a [üt] d[u]nnai Z. q t q W E, [a|-n|a] iltu2[Z/z ] 84: B 1633, WA 73, W 53. ° [a-na] šarri béli-ia ilusama$ mätäti! [ki] -bí -ma a) 4a schien mir bei meiner Besichtigung der Tafel im Sommer 1900 ziemlich sicher. Vgl. indes 91,9. b) Mir wahrscheinlicher als na (BB mit Fragezeichen; W); nicht jz. c) Das Zeichen, das vorn verletzt ist, kann sehr gut za, dagegen kaum az (BB und W) gewesen sein. d) Scheint ziemlich sicher zu sein. e) Sehr wahrscheinlich. ` Rib-Addi an den König, Nr. rr. 403 = auch nun abgefallen sind S[ulmura und Bit-ar[h]a,. 0 so hast du mich zuerkannt der Hand (= Gewalt) Ianhamus. So gebe denn er Getreide zur Nahrung für mich! Ich werde die Stadt des Königs für ihn schützen. Und es befehle der König und sende meinen Mann! Seine Leute (= Verwandte) sind erbittert gegen Tag (und) Nacht, (sagend): „Du hast gegebe[n] [mich unseren Sohn an den König, und er hat ihn (fort)gesandt“. 2 Leut(e) von Inamta sind sogar im Haus lIanhamus. Ferner: sage 4 zu Ia(n)hamu: „Sogar ist Rib-Addi in deinen Händen, und alles, was ihm angetan wird, ruht auf d'r", Laß nicht Leute des Verderb|e|#s herfallen ` über mich! Und ich habe an ihn geschrieben: 5 „Wenn du so nicht sagst, dann werde ich die Sta[dt] verlassen, und = ich ziehe ab“. Ferner: wenn du keine Antwort schickst an mich, dann werde ich die Stadt verlassen, und s ich ziehe ab nebst den Leuten, die mir zugetan sind. Und = erfahre: ist doch wirklich Ummahnu — und Iškuru ist ~ ihr Gatte — eine Dienerin der Ba*alat 55 [von] Gulb]la, ulnd] Macht d [zju Sai ]. P 84: Rib-Addi an den König, Nr. 12. = [Zu] dem König, meinem Herrn, der Sonne der Länder, © hat gesprochen D Das Zeichen, das in der Mitte zerstört ist, kann außer Zo auch wohl sag (ri$) gewesen sein. ) Oder etwa me. h) Nach den erhaltenen = Spuren möglich. i) KIA. Ga etwa eher mit einer Verbalform der a urzel dnn wiederzugeben? Vgl. 85,87. k) Vgl. 85, 87. D Kür. € Ki Hal. Zun. E 2 404 El-Amarna-Tafeln. 84: ` [ulm-ma ri-ib-ad-di ardu-ka* [glistab® Sepe-ka a-na šêpē ilušamši 5 beli-ia 8°-it-Su ü 7-ta-a-an am-ku-ut 34-ni-tü da-mi-ik-mi a-na pa-ni Sarri beli-ia i-bi-i$ tabdi-iltua-Si-ir-ti kalbi i-nu-ma en-ni-ip-Sa-at mätät“ Sarri beli-ia® 10 a-na ša-šu ü ka-al a-na mätiki-Zu ü a-nu-um-ma i-na-an-na en-ni-ip-Sa-at alusu-mu-ur tar-ba-as beli-ia ü bit| zz]f-si-[šju a-na ša[-š]u ü i-sa-lu-ul a-na bit 8u[7-$2]-ia | 15 ü i-bi-ti a-Sar® ni-zi[-zz-Z] [be]li-ia ü ka-al mi-i[a-mi] [šu-]tú amélu_i ü kalbu * [è dja-an šá-ni-tú i-nu-m|a ] IZ Zae-An- Jam amélüt[u] a-na pa-nļ|żi bZZ-¿]a! [/z-2na-|ad-mi alugub-la [- - - gla i()-di(!) Hei 22 [ú-ul íl-|ti-ku alugub-la - - z D ki-ib-tum - - H ü ma-ri-is-ma 25 [a]-z[@]° m[ältät? be-li-ia $ä-ni-tü lu-wa-si-ra-am šarru [beli-ija amêlurabişa-šu ša da-an ka-al/ JI: ü li-is-sur älki beli-ia ü ib-n2P- _ a-na-ku 3 ü ulr)-r[a-a]d beli-ia ilusamas mätäti@ ù lu-wa-Si-ra be-li-ia 20 a) Nach ka ist ein Zeichen, das ma gewesen zu sein scheint, getil (zerdrückt). b) [G]iš. Ner. Du. c) So steht hier; es wird aber ein Schreibfehler sein, da die folgende Zahl eine deutliche 7 ist. d) Xz. Ki. Zun. e) Das a des ¿a ist vom a am Schluß von Z. 33 fast ganz zerstört worden. f) Kurz vor j¿ ist der Kopf eines senkrechten Keils zu sehen; dieser befindet sich aber so nahe dem genannten % und so weit vom vorhergehenden Ac, daß man unmöglich annehmen kann, er rühre vom senkrechten eines GaZ her, das zwischen jenen zwei Zeichen gestanden haben sollte. Für meine Ergänzung vgl. folgende Anm. g) Der erhaltene Anfang des folgenden Zeichens ist wie der von ur, Zu oder gab. h) Vgl. Anm. zu 76,21. . - i) Autogr. Nr. 79 das hier steht, hielt ich einst für das Zeichen zar (Zul), wofür ich nac — Rib-Addi an den König, Nr. 12. 405 also Rib-addi, dein Diener, ` - der [S]chemel deiner Füße: Zu den Füßen der Sonne, a meines Herrn, fiel ich 8°mal und | 2mal nieder. Ferner: erscheint dem König, meinem Herrn, gut die Tat Abdi-Aßirtis, des Hundes, daß | | - sich angeschlossen haben die Länder des Königs, meines Herrn, o an ihn? Er hat sich ja seinem Land gegenüber zurückgehalten. Und siehe, jetzt | bat sich Sumur, ein ` Ruheplatz meines Herrn und sein ...... -Haus, jenem ange- - und er muß lagern in meinem ...... -Haus, [schlossen, 135 und ich habe ge..... den Ort des Schaltzes] meines [Her]rn. Er hat sich aber zurückgehalten. Was ist jenler], der _ _ _ und der Hund, [daß] er rliclhtet? Ferner: wenn |] Leute Leaech volr meinelm Herrn: 2 „[Erfalhre, (daß) Gubla e |“, so wisse mein Hfelr[r], [(daß) sie nicht genommen haben Gubla! K - -y und schwer geht es 2 [d]e[n] Ländern meines Herrn. Ferner: es möge der König, [meiln [Herr], senden ` Seinen Vorsteher, de[ssez] ...... richtet, und er möge schützen die Stadt meines Herrn! Each. . _.: 3% un[d] denke meinem Herrn, der Sonne der Länder. Und es möge senden mein Herr 94, 60 (vgl. auch Z. 63) eine Lesart zâru vermutete. Es wird aber wohl ein anderes Zeichen sein. k) Hier sind vielleicht noch ein bis zwei Zeichen gefolgt; denn in gleicher Höhe mit dem untersten Teil dieser Zeile sieht man auf der Rückseite dicht bei dem Schlußkeil - des zweiten ma von Z.24 eine Spur, die nicht zur letzteren Zeile zu gehören scheint (von Z. 17 aus betrachtet, bildet sie einen kleinen schrägen Keil). 1) Schluß eines a, za oder dgl. zu sehen. m) Vor Ai ist etwas getilgt (zerdrückt). n) Vor Z kaum Platz für ong ša-šu. ol ana nach den In ch Spuren nicht unwahrscheinlich. p) zz, ` über etwas anderes geschrieben, wird das Wahrscheinlichste sein. Das Folgende gewiß nicht zz. i : ! I 406 El-Amarna-Tafeln. 84: amêlūta ú? ti-il-ku mi-im-mimes An.Da.Mu-ia a-na ma-har beli-ia ü ü-ul il-ti-ka mi-im-ma meš 3 ša iläni-ka amelukalbu Su-tü [z] damik-mi i-nu-ma is-bat alugub-la [a-mu]r-mi alugub-la ki-ma aluhi-ku-up-ta-ah(!) [i]-ba-$a-at a-na Sarriri šá-ni-tú [al-mur rabdi-nin-ib amelu ša uš-šir-ti æ DO ıbu-hi-ja ameluLil _ Zub ü uš-ši-ra-šu a-na ardi-kl[a] 42 [šá-ni-tú| a-mur ameltuu[lm]-ma-a[h-nu] amat iltu[belit ša] [alugub-la] am&lumu-ut-3[i] ris-kür _ _ - - - Bar? wa ni ušĉ-ši-ļa _ _] 85: B 1626, WA 48, W 69. [a-na šarriri| beli-ia ilušamši ki-|bi-ma] [um-ma tri-ib]-addi ardu-ka-ma a-na šêļ[pē] [beli-ia] ilusamsi 7-šu 7-ta-an am[-ku-ut] [iltubelilt ša alugub-la ti-di-en s [dunn]a a-na Sarriri beli-ia [a-n]u-ma ki-a-ma-am i$-tap-ru a-na šarriri beli-ia [ù] la-a ji-e$-mu-na a-wa-te-ia a-nu-ma 3-ta-an i-zi-iz muhhi-ia $anäti® an-ni-ta ü 2 Satta am-ma-3a-hu 10 Se-imzun-ja ia-nu $e-imzun a-na a-ka-li a-na ia-$i-nu mi-na a-kaf-bu(!)-na a-na am&lüt hu-ub-Si-ia ga-am-ru mär&-Su-nu am<umäräti-$u-nu is& biti-$u-nu i-na na-da-ni i-na mätug rji-mu-ta 15 i-na pa-la-at [nap]isti-nu Sa-ni-tü ji-eš-mi Sarruru belili a-wa-te arad ki-ti-šu ù ju-wa-$i-ra Se-imzun i-na libbibi isuelipp& ü ju-ba-li-it ` arda-šu ü ala-šu ü ia-di-na a) Der Anfang des % ist über einen schrägen Keil geschrieben. ` Dahinter uZ vom Schreiber | ausgelassen? Vgl. aber 87, 18; 88, 10; 137,50. b) Oder An c) Vgl. Anm. zu 76,21. d) Wahrscheinlich, ~~~ Rib-Addi an den König, Nr. 12. 407 Leute, daß sie nehmen alles, was gehört Meinem ....... , vor meinen Herrn, = und er nicht nehme alles, was gehört 35 deinen Göttern, jener Hund. Wäre es [den]» gut, wenn er Gubla nähme? [Sielke, Gubla ist wie Hikuptah für den König. Ferner: siehe, Abdi-ninib, der Mann, den ich sandte [m]it Buhija, ist ein _ _ _ .. So sende ihn zu deinem Diener! [Ferner:] siehe, Ulm]ma[hnu] ist eine Dienerin der [Ba“alat von] [Gubla], ihr Gatte ist Iškur _ _ - Brei send[e _ - !] x 85: Rib-Addi an den König, Nr. 13. [Zu dem König,] meinem Herrn, der Sonne, hat ges[prochen] = [also Rib]-Addi, dein Diener: Zu den Folien) meines Herrn, der Sonne, Tell ich 7mal, 7mal nieder. Isaiah von Gubla gebe s [Mach]t dem König, meinem Herrn! [Sie]he, so habe ich geschrieben an den König, meinen Herrn, ul[n]d nicht hat er gehört auf meine Worte. = Siehe, 3mal hat er gegen mich gestanden in diesen Jahren, und 2 Jahre messe ich (schon) ag mein Getreide. Es ist kein Getreide da zur - Nahrung für uns. Was soll ich sagen ` meinen Bauern? Dahin sind ihre Söhne, ihre Töchter (und) die Holzgeräte ihrer Häus(er), indem sie gegeben worden sind in (la)rimuta aus für die Rettung unseres [Lebjens. Ferner: es höre der König, mein Herr, auf die Worte = seines treuen Dieners und sende Getreide in Schiffen und erhalte am Leben seinen Diener und seine Stadt! Und er gebe obwohl statt der üblichen zwei kleinen senkrechten Keile vielmehr drei zu sehen sind. e) Mu.Kan(!). Mes. D Nicht ganz klar; auch na möglich; aber Zo mir wahrscheinlicher. g) ja- vom Schreiber irrig ausgelassen. | 408 El-Amarna-Tafeln. 85: ` ` 2 4 me amelüta 30 ta-pall sJisë ki-ma na-da-ni a-na !zu-[r]a-|t]a ü ti-na-sa-ru ala a-na ka-tü Sa-ni-tü i-nu-ma ji-ik-bi Tia-an-ha-mu [na-a]d-na-ti-mi $e-imzun a-na 1ri-ib-addi 25 [œ ad*|-di-en a-na ša-a-šu L - - - zļu `Ë" hu(!)-ta-ri-ma - - - - Sle-z])m°zluln 40 amelüti mli-n]a [n]a-da-an 3z]-4# a]-na ia ch ü an-nu-ü i-na ria-pa-ad[di] 3 ald]-di kaspe-Su-nu al-lu-mi ıdlu-hle-ja it-ka Sa-al-su ü ji-ik-bi gab-ba i-na pa-ni-ka [$]a(!)-ni(!)-tü(!) li-[i]d-me-ik i-na pa-ni Sarriri beli-ia ü ju-da-nam 35 Se-imzun mu-[ü°-s]a mätuia-ri-mu-ta Sa-a ju-dal-nuf] pa-na-nu i-na alusu-mu-ra [jlu-da-nam [i]-na-na i-na alugub-la [ü] nu-ba-li-it a-di ti-8m[a-Ja-k]u [a-n]a alili-ka Sa-ni-tü li-i[bh-lu-ut] 4 [Sarrurju beli a-[dji almeljüti-ia ra|-z-zuz-zt] [7 adai-a-s]i-zri-[7]a ü amelütu Gas Mes] - - - lia-pa-addi i-na _ [- - - Zla ü tu-pa-Su(!) _ _ 44 [_ - - ila-nu amela i-na alu guġ-la] 45 [uS-]3i-ra amélüta ma-sa-ar-ta [a-na] [na-s]a®-ar mälti]-[2]a! ü-ul tu-sa-bat [@a/u]-ka ša-ni-tú Si-mi ia-a-$i [ki-]ba-mi a-na ria-an-ha-mi Dm [7]-4Z- ki kaspe _ -ši a-na amelüt(!) so [allu[g]ub-la i-na mät[ui]a-ri-mu-ta Sa-ni-tü šàr mätuta-[z]a” a-zi a) Nach dem wenigen Erhaltenen nicht zd; auch ist mir ag nicht wahrscheinlich. b) Was auf den schrägen Keil folgt, gehört kaum in die vorhergehende Zeile, da An am Schluß dieser ein wenig vom Rande entfernt ist. c) Unmittelbar vor einem verletzten zu» sind wahrscheinlich zwei Köpfe von senkrechten Keilen und ein Stück weiter vorn Spuren von drei schrägen zu sehen. di -% etwa vom Schreiber irrig ausgelassen. e) Es ist soviel erhalten, daß d als sicher gelten kann. Das folgende Zeichen muß sa oder a sein. D nu entspricht — — Rib-Addi an den König, Nr. 13. 409 o 4hundert Leute, 30 Paalr Plferde, _ wie gegeben worden ist dem Zulr]alt]a, - daß sie die Stadt für dich schützen! - Ferner: wenn Ianhamu gesagt hat: „Ich habe dem Rib-Addi Getreide [geg]e[b]en, 5 [und ich] gab ihm Ä | ee... Glezjreidje (für) 40 Leute“, - (so sage ich:) w[a]s hat 4z] gegeben [a]n mi(ch)? Siche doch, dei Iapa-Ad[di] 0 hazlze] ich das Geld dafür niedergelegt. Ist doch - Bluhelja bei dir. Frage ihn, ` uln]d er wird alles sagen vor dir. - [Flerner: es möge gut erscheinen dem König, meinem Herrn, daß gegeben werde 3 Getreide, Erzeulgn]is des Landes Iarimuta. ` Was früher geg[eben] wurde in Sumura, -_[wler[de] jetzt in Gubla gegeben! _ [S]o würden wir das Leben unterhalten können, bis du s[orgs]£ - [fü)r deine Stadt. Ferner: so wahr [lebt] ° [der Konte, mein Herr, so wahr sind meine Leute Frieunde] [von Addi-aslirit|a und den G[az]-Leuten. 22. Iapa-Addi in _ _ eege, u Lu - LL _ _ - es] ist kein Mann in [GuÖla]. s [S]ende Besatzungs-Leute, um zu - [schültzen deii La[nd], daß nicht erobert werde deine [Sżadt]. Ferner: höre auf mich! Sage dem Ianhamu, daß - [er] ne[h|me Geld _ _ _ - für die Leute von ) [G]ubla in [Iarimuta! Ferner: der König von (Mi)talz]@ war ausgezogen dem Raum. g) Das folgende Zeichen fängt nicht wie 5a, sondern wie ma und ša an: Am Schluß der Zeile sind zwei parallele senkrechte Keile ` und zwischen ihnen oben ein kurzer wagerechter zu sehen. h) Erhalten ist am Anfang des Zeichens der Kopf eines wagerechten und darüber en senkrechter Keil. i) z£ eigentlich wahrscheinlicher; vgl. aber z. B. 4 93, 23. k) Vor ar ist jedoch nur ein senkrechter Keil zu sehen. Was Salite aber sonst zu ergänzen sein? D Oder ¿a° m) Nicht ehr. n) Oder déi: dagegen kaum šu. ta-na etwa Fehler für mi-ta-na. 410 El-Amarna-Tafeln. 85: a-di alusu-mu-ra ü ju-ba-ú a-la-k[ám] a-di alugub-la ü ila-nu müu® a-na š[a|-te-šu ü ta-ra aa a-na máti-[š]u a-nu-ma ki-a-ma(!) e$-tap-ru al-n]a [ê]kalli a-na iP-ri-es-ti ° _ - - ni sa? (nien. _ ° [- - - z]-ba-$i-mi ù ¿f-ig8 [i-r]i-e$-ti ardi-ia ù i(!)-di en [i]p-ša dal i-pu-Su [a]-di ji[-ik-t]a-a$-du-na $arruru ù ji-[d]a-ga-lu Sarruru arad ki-ti-Su mi-ia-mi ıabdi-a-Si[-ir-|t{a] ardu kalbu ù 6 ü [z]-ka-bu šum-šu i-na [pa-n]i Sarri ilušamši i-nu-ma I ha-za-nu libbubu-$u it-ti libbibi-ia ü ü-da-bi-ra 1abdi-a-ši-ir-ta iS-tu mätua-mur-ri Sa-ni-tü iš-tu 70 ta-ri a-bi-ka eš-tu aluzi-du-na i$-tu úmëh $u-wa-at en-ni-ip-Sa-at U mätätu a-na am@lütuGaz.MeS ki-na-na ia-nu mi-am-ma a-na ia-$i 75 ji(!)-eS-mi Sarruru a-wa-te ardi-Su [ila-di-na amélüta a-na na-sa-ar [al]i-šu ú-ul ju-pa-hi-ra ka-li [am@ljütuGaz.Mes ü zsaddatu‘ žu] [ala] ù i-na úmëh so |an-ni]-ti uS-Si-ra säbe [bi-ta-ti] [z #-]da-bi-ra-šu i[š-tu] [mâtua-mur-]ri i-nu-ma amelu(!)rabis Sarl [zz-t]i=nu ü a-na [š]a-[šz] a) Durch den schrägen Keil, der auf A ES mü „Wasser“) fol geht ein wagerechter Strich ohne Keilkopf; also nicht ae (W ) er Strich wird von der Liniierung herrühren. b) Nicht ganz voll ständig erhalten, aber sicher; nicht Zur. c) Hier ist vielleicht nichts gefolgt; für zæ wäre der Raum etwas knapp. d) Jedenfalls nicht Jo. e) Vgl. Anm. g. D Das Zeichen, das in seinem oberen Teil etwas verletzt ist, möchte ich eher für z als Zur (WA) halten. Es folgt nicht, wie in WA angegeben, Mes. g) Nach dem ¿ vom angenommenen ¿g — Rib-Addi an den König, Nr. 13. 411 bis Sumura, und er suchte, bis Gubla zu gehen; es war aber kein Wasser zum Trinken für ihn, und so ist er zurückgekehrt 5 in [selin Land. Siehe, so habe ich geschrieben "all den [Hof ............ -~ - -, das dju [zurjückgebracht hasz _ _ _ feelt da, und ..... ° CH meines Lieners Jch werde aber kennen lernen o die [T]at, die sie getan haben, _ [b]is der König he[ran]kommt, ` uln]d der König anschaut - seinen treuen Diener. Was ist ` Abdi-asilr]t[a], der Knecht, der Hund, da ; dass] [ma]n seinen Namen nennt v[o]r dem König, der Sonne? Wenn I Regent _ mit mir einverstanden wäre, dann würde ich Abdi-aširta wegtreiben ` aus Amurri. Ferner: seit o zurückgekehrt ist dein Vater von - Sidon, seit jener - Zeit haben: sich angeschlossen die Länder den Gaz-Leuten. Auf diese Weise - habe ich nichts.- 5 Es höre der König auf die Worte seines Dieners! _ [EIr gebe Leute, um zu schützen seine [Stadjt, daß er nicht zusammenbringe alle Gaz-Leute und erobere [die Stadt]! Und in [dies]en Tagen sende du [Feldjtruppen, - [daß sie] ihn wegtreiben alus] - [Amurjri! Als der Vorsteher des Klönigs] [de uns war, dann [wurden wir] zu [ijh[m] sind nur zwei parallele senkrechte Keile erhalten, welche auch den _ unteren Teil eines sa gebildet haben können. Rechts oberhalb dieser Keile ist ein schräger und oberhalb desselben ein wagerechter Strich zu sehen. Früher hielt ich dies für Reste eines zz und dachte, es könnte zu Z.58 gehören. Nach meiner Besichtigung des Originals im : Wee, 1004 habe ich aber gefunden, daß die Spuren nicht von einem zz 2 ühren können und gewiß zum Schluß von Z.57 gehören. h) Ua. Kan. Mes. i) Di. Ad, das hier steht, etwa = Did = sbt? re e 412 ` El-Amarna-Tafeln. 85: 84 [nu-uš-pu-rļu [ü]-ul nu-u[š]-pu-ru a-n[a šz-J]##* ameltuum-m[a- ss [ù mu-Jut-$i riš-ku-ru amat iltubeflit ša] alugub-[la Al [ah-nu] [1i-ib-Iu-ut Sarruru a-di amat ilftubällit i-nla _ _ ] i [du-un-]*°na i-na ka-at amelurab[i° a-na] ütu2[¿] < _ 86: L 29805, BB 21, W 66 und oo [a-na] a-ma-a[n-ap-pa #:-di-ma] um-ma !ri-ib-alddi a-na šépë-ka]° am-ku-ut ilua-ma-n[a ilu ša šarri]f beli-ka ti-di-nu bašta-k[a a-na pa-ni] 5 Sarriri beli-ka ši-mi il-nu-ma nu-kur-tum] dannat ü ku-us-da Ala®-du] säbe bi-ta-ti ù [2-2-22]" mätua-mu-ri ur-ra m[u-Sa] [7a-s]a-5i a-na ka-tü [#' ] 10 [-2]2-ta-bu ma-ad da|nnis] [mi-ilm-mu ša ju-ul-ku dëzlk [ša-]šu-nu a-na mätumi-ta-nal. 2] [a-nu-m]a i-na-na la-a ta[-ša-š] [à] a-mi-ni tu-sa ! na _ _ 15 [a-nu]-ma tak-bi ria-an-ha[-mu] [u]š-ši-ir nukuš™ šeë" a-na k[a-tú] [lja-a ti-eš-mi ardu na°-a[4d-znu] [a-»]a ša-a-šu ù dar _ ] [- s]a N ma-aš-ka a-na 4 » [ša-a-|]šu la ra _ _ soa u la [- Alaspe iš-tu [mätu ja-ri-mu-ta]| ` a) Oder [z]a; dagegen kaum Lk: $a-na bessere rg ateeg als Šu-tú? b) Diese Ergänzung (wofür vgl. 83, 55) ist ein wenig zu klein, wenn die Zeile nicht etwas weiter rechts angefangen haben sollte als die vorhergehenden. c) Sehr wahrscheinlich, wenn auch nicht ganz sicher; vgl. 83, 56. d) Hier ist vielleicht nichts gefolgt.. e) Nach dem Raum wohl nur soviel zu ergänzen; vgl. 71,3 und 93,3. f) Vgl. 71,4. g) Nicht aż (vgl. 95, 34). h) Ergänzung nach or, 38 und 95, 33 wahrscheinlich. i) Nach 7% ist wahrscheinlich eine Spur eines schrägen Keils vorhanden. k) Für die Ergänzung der ganzen Zeile vgl. 113, ro f. D Hier größerer Zwischenraum als vor sa. Trotzdem mag na mit sa zu verbinden sein, da z.B. auch da Z.32 und 40 vom folgenden Zeichen durch einen ähnlichen Zwischenraum getrennt: ist. -Rib-Addi an den König, Nr. 13. 428 Se Laß uns nicht du jenjem geschickt werden! i Ummahnu [—_ und] ihr [Gat]te ist Iškuru — ist eine Dienerin der Ba‘allat 4 voln Gubl[a, und] j [so wahr Uebt der König, so wahr wird die Dienerin der i Dealer _. - Lach durch die Hand des Großlen an] Bla‘alalt š _ 86: Rib-Addi an Amanappa, Nr. 4. [Zu] Ama[nappa Aaf gesprochen] also Rib-A[ddi: Zu deinen Füßen] fiel ich nieder. Amon, [der Gott des Königs], deines Herrn, gebe dir] Kraftfülle [vor] s dem König, deinem Herrn! Höre, dap die Feindschaft] mächtig geworden ist. So komme denn an »Jedsz] ` Feldtruppen, daß sie [nehmen] das Amuri-Land. Tag (und) Nacht) Je es erlöittert auf dich, [rd] 10 [sie hablen gesagt, (dass) s[ehr] viel ist (alles, was genommen worden ist v[on] [ihjnen nach Mitana. [Und] [szerle, jetzt sollte es nicht erfdittert sein?] Warum geht [den]» aus _ _ _ ? 15 [Szelke, du hast gesagt: ,lanha[mu] hat gesandt Überfluß von Getreide an dch" Hast du [nilcht gehört, (daß) der Diener gegedlen hat] Lol ihn, und ge__ kat - - (maSka) an 2 [¿z]#? Nicht _ _ _ _ éier und nicht - _ _ - [- - Gleldstücke von [Jarimuta] . m) SE sichere Z% so, zu lesen oder etwä nur verfrühte Schreibung des Hi (von Zun) nach Se? Denn es ist Fo mit eg? omg ZE ; z. B. a I zu verbinden, da Ianhamu Subjekt sem wir n E E ) Es Sl nur drei erechte Keile zu sehen, und E" su (BB und W) ve überall auf der Tafel anders aus als das, was hier Í Br p) Nicht 2 (BB und W); zu sehen ist die erste Hälfte eines da. q) Hier kann noch etwas gefolgt sein. 414 El- Amarna-Tafeln.. 86: [z l]li-ma[-ad al-li-mi] [amöltuum)-ma-ahl-nu ù mu-ut-ši] 25 [zżš-žu]-ra almat iltu béêlit) [$a-a] alugub[-la _ _ ] [#z-b]i a-na ia® _ _ (ok ki-bi a-na Sans [%] [2]a®-da-na a-na iltud [277] 30 [ü-Jul ti-ka-li 7%|2-2m-ma] [š]a-ni-tú ki-ba-mi a-na [2Z/-#a] ü ju-da-na a-nla ardi-su] mu-ú-sa ša mätuja-alr-mu-ta]® ki-ma na-da-ni-šu [pa-na-nu]f 35 a-na alusu-mu-ra [à] ni-ub8-lu(!)-ut a-di 7lz-ma-la-ku] Sarruru a-na ali-šu [#] [a-\nu-ma 3 šanatih alm-ma-Sa-hu] Se-imzun-nu ia-nu ml[i-im-ma] 4 a-na na-da-ni a-na dlalätz]! ü a-na mi-ni ia-|di-na] Sarruru 30 ta-pal [sisē] ù ti-il-ka at|-Za-ma] IO ta-pal Sum-ma ¿z _ ] s ü li-ka gab[-ba ] ù iš-tu mätnilaezzaa-zal ju-da-na [š]e[-imzun] [a-nla a-ka-li[-nu |] [ù] uš-ši[-ir 22602 č] so [ń-]s[a] [e-na-Eu] 87: L 29804, BB 22, W 67. [a-na Ja-ma-an-ap-bi 2[Z]z1-]da] ki -bi -ma a) Nach za sieht man Autogr. Nr. So. b) Nur ein senkrechter Schlußkeil zu sehen; der vorhergehende Raum ist an beiden Stellen von gleicher Breite, wahrscheinlich zu knapp für z, woran man in Z.28 denken könnte, und gewiß zu breit für za (W in Z. 29). c) Nach $arri ist ein schräger Keil zu sehen. d) Nach An (zltu) ist oben in der Zeile ein schräger Keil zu schen, e) Nach 85,35 erwartet = Rib-Addi an Amanappa, Nr. 4. 415 = [Und elrfahlre: ist doch wirklich) [Um|mahlnu — und ihr Gatte ist) 25 [Iskulra — eine Dielnerin der Ba" alat] [von] Gub[la _ _ _ .] [Gesprochen] hat er u___.. [MVich]t kat er gesprochen zum König (davon), dag [sie] gegeben [worden is] an die Bla‘alat,] 3 [damijt sie nicht ....... irgend etwas]. = [Felrner: sage zu [deinem Herrn], [d]a gegeben werde a[n seinen Diener] Erzeugnis des Landes Ia[rmuta], wie es [früher] gegeben worden ist 3 an Sumura. [So] werden wir leben, bis dasz der König für seine Stadt. [Und] [sjiehe, 3 Jahre [messe] dech) (schon) unser Getreide. Es ist nicht[s] da, 4 um zu geben für Zrijrettung). Und warum hat der König 30 Paar [Pferde] gljegeden], d[u] aber (nur) 10 Paar genommen? Wenn dz _ _ |, 45 so nimm das galnze |! Und vom Lande /[arimuta] werde Gjeltr[eide] gegeben [zulr Nahrung [für uns]! [Odelr sende Schiffe, so daß] so-[ze# hinaus)kom| me]! 87: Rib-Addi an Amanappa, Nr. 5. [Zu] Amanappa, meinem] Hecke), hat gesprochen den Landesnamen /a-ri-mu-ta; auf za folgt aber hier ein schräger q dann der Rest eines senkrechten Keiles. f) Ergänzung nach 35, 36 wohl sicher. g) Autogr. Nr.31. h) Mu. Kan. Mes. i) Nach ana ist ein kurzer wagerechter Keil zu sehen. k) Nach ma ist der Kopf eines wagerechten Keils zu sehen. D Be möglich, dagegen caum Zn oder a (a-bi-ia) oder Ad. 416 El-Amarna-Tafeln. 87: um-ma ri-ib-addi ardu-ka-ma a-na šêpē b£li*-ia am-ku-ut 5 ilua-ma-na ù iltubelit $a alugub-la ti-di-nu baSta-ka a-na pa-ni šarri beli-ia šá-ni-tú a-na mi-nim-mi tu-uS-ti-te-ik-ni us-Si-ra-am-mi am&lumär Sipri-ka 10 it-ti-ia a-na ma-har šarri beli-ka ù lu-ü li-di-na-ku säbe ü isunarkabäti i-zi-ir-tü a-na ka-tü ü ti-zu-ru ala 15 ü aln-n]u-ü i-$i-me a-na a-wa-temeS-ka ü ú-ju-zz[2"] ü us-sa-am ri-ku-dam ù i-ši-me-e ú° ia-nu-um [şļâbē it-ti-šu ü te(!)-ni-pu[-z]s 2 alube-ru-na a-na ša-šu ü säbe Sa.Gaz.Meš ü isunarkabatu ša-ki-en i-na libbi@bi ü at i-nam-mu-Su-nim [ils-tu bi abulli alugub(!)ki 25 [a-mu]r ku-ru-ud-mi a-na Sarri beli-ia [22-27-hi® it-ti-ka sàbë ša damki® [#a-du isunarkabäti ü ú-ni-A[z- _] [ [ - - Mles it-ti-š2z ù ú*¥-|şa-am ü ú-zu-[#z #] aa |$am-ma] at-ta mi-[t|a-/|2 ù] 31 [a-za-#u] amät”at a) Über etwas anderes geschrieben. b) Zu sehen ist Autogr. Nr.82. Der scheinbare schräge und der scheinbare senkrechte Keil mögen keine Schriftzüge sein. Teuenfalle paßt Z (Z. 6. 8. 10. 14. 19. 26. 28) oder zz (Z. 6. ı8) oder mu (Z. 23), selbst wenn alles, was man zu sehen glaubt, sicher wäre, kaum dazu, während de und rum (aš) möglich sind. c) Der Anfang des d ist über einen schrägen Keil geschehen. ; vgl. 84,32; 88, 10; 137,50. d) Das Zeichen hat nicht den wagerechten Keil, den BB bietet. ei Wohl Schreibfehler für Za. f Dem Au scheint oben in der Zeile ein wagerechter Keil unmittelbar vorherzugehen (mehr ist nicht zu sehen). ann wäre na ausgeschlossen, und für Se Rib-Addi an Amanappa, Nr. 5. 417 also Rib-Addi, dein Diener: Zu den Füßen meines Herrn fiel ich nieder. 5 Amon und Bafalat von Gubla geben dir Kraftfülle vor dem König, meinem Herrn! Ferner: warum hast du mir vordringen lassen: „sende deinen Boten! ıo Mit mir (soll er) vor den König, deinen Herrn (kommen). So will er fürwahr . dir Krieger und Wagen geben als Hilfe für dich, [ulnd sie werden schützen die Stadt“. 15 Ja slilehe, ich hörte auf deine Worte, und er wurde abgesandt, kam aber mit leeren Händen hinaus. Und als man hörte, daß keine Krieger mit ihm waren, da schloß sich 20 Beruna ihm (Abdi-a$irta) an, und Sa.Gaz-Leute und Wagen sind daselbst gelegt, und nicht weichen sie [vjon der Öffnung des Stadttores von Gub(la). 25 [.Sze#|e, dringe auf den König, meinen Herrn, (daß) Aerankom|men mit dir vortreffliche Krieger [reöst| Wagen, und ch _ _ _ _ _ - - mit ihm, [und ich hin]auskomme und bewahrt werde. Aber] 3 [wenn] du gestolr)ben blist, dann] 31 sterbe |(auch) ich]. na-ak ist schwerlich Platz. g) Oder ein Zeichen, das mit Ai endigt. h) Es ist doch gewiß dieses Zeichen (WmckLer zweifelt), obwohl die zweite Hälfte nicht ganz so geschrieben ist wie das Zab der Tafel; vgl. hierfür auch 106, 42. i) Wahrscheinlicher als za, obwohl nur drei wagerechte Keile zu entdecken sind, und das zz Z. 22 ähnliche Gestalt hat (vgl. den Lichtdruck in BB); aber die wagerechten Keile sind dort etwas kürzer. k) Nicht Platz für ae (Z. ı7), falls 2 vorhergegangen ist. 1) Gewiß nicht zw; denn der schräge Anfangskeil, den BB bietet, ist sehr fraglich. m) Ba. Bad. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 27 418 El-Amarna-Tafeln. 88: 88: L 29800, BB 17, W 65. |iri-iļb-[aæ]d|di ilk-bli a-na ġéli-šu] [a-na| mah*-ri šàr mätä lu-ú sul-mu) [7J-it 7-ta-a-an a|-na šêpē beli-ia] ilušamši-ia am-ku-ut als-Zap-par] A 5 ü aš-ta-ni a-na Z|2-## runukurtu muhhi alular® -da-at muhhi aluir-kat° ü m[uhhi iu su-mu-ra] [z] mukhi? aluam-ila ù alusi-ga-tla [alläni® ki-it-ti šarr[i z Aa-al] [$arru] beli-ia Sä-ni-tü mi-nu-um-mi [3u-tü] 10 [1a]bdi-aS-ra-ti ardu kalbu úf i[p-pu-u]š [ki-m]a libbibi-šu i-na mätät® beli-ia [z] ka-al Sam beli-ia a-na ardi|-Su] [šá-ni-tļú aš-tap-par amêlumâr šipri-ia i-nu-ma [la-k]u alāniř-ia ù i-ti-lllai-a|[2z] 15 [a-na] si-ri-ia ù a-nu-um-ma li-n]la-an-na il-ki alube-ru-na [ü] i-te-la-am a-na si-ri-ia [a-|mur* ala ud!-lim [ga]ö-bi” abulli” [allugub-la ma(!)-ni(!) ûmē° ti-si ji-na-mu-u3 2 iš-tu abulli ü ü-ul ni-li-ú a-sa-am a-na am-rumes šá-ni-tú Sum-|ma] alllugub-la ú-ba-ú sa-ba-ta ú _ _ _ [à] li-is-me Sarru beli-ia a-[na a-wa-te arļdi-šu [Zu-ú| ha-mu-tü isunarkabätu ù| sdde bi-ta-tz] 2 [ki-ma]? ar-hi-is ü ti-[ṣsu-ru-na] [àlki šarri beli-jia ù| àlki ardi-su] [a-di] ka-š[a-a|d šarri béļli-ia] a) Vor >; sieht man Autogr. Nr.83. Nach der Gestalt des za (Z. ro. 48. 49) liegt dieses hier kaum vor, wie in BB und W angenommen. Zu meiner Deutung vgl. 92, 48; 135,14; 138, 92. 124; 140,25; 249, II; 273,4; 274,4. b) In der Mitte ein wenig zerstört. c) Zwischen dem Ideogramm für Stadt und ¿ steht Autogr. Nr. 84. Das erste dieser Zeichen findet sich wieder Z.37 nach z. d) Vor dem Ideogramm für Stadt sieht man Autogr. Nr.85. Das Zeichen unmittelbar vor dem eben genannten ist also ka oder muğ (in beiden Fällen ist an seinem Anfang etwas getilgt) Da bei mz am Zeit, der vorhergehenden Zeile Gi der schräge NA ien größer ist als hier, wollte ich einst ka annehmen und davor z/ lesen; das dürfte aber weniger wahrschein- lich sein. e) [_ Ek. Zun. f) Der Anfang des d ist über einen schrägen Keil geschrieben; vgl. 84,32; 87, 18; 137,50. g) Kür. Ki. Zun. | — Rib-Addi an den König, Nr. 14. 419 88: Rib-Addi an den König, Nr. 14. [Rilb-[Ald[di s]prafch zu seinem Herrn]: [V]or dem König der Länd[er sei Wohlbefinden!) [7](mal), z mal fiel ich du den Füßen meines] - Herrn, meiner Sonne, nieder. Ich habe wiederholt 5 [geschrieben] an dlich: „Feindschaft ist gegen] Ardat, gegen Irkat und gegen Sumura] [un]d gegen Amila und Sigat]a, treue Lite des Königs“. [Zs hat sich aber zurückgehalten] = [der König,] mein Herr. Ferner: was [ist er], ) [Albdi-aSrati, der Knecht, der Hund, daß er [tult [gemjäls]s seinem Herzen in den Ländern meines Herrn? [Ade)r der König, mein Herr, hat sich zurückgehalten [seinem] [Fernelr: ich schickte meinen Boten, als [Diener gegenüber. [er genommen hatte meine Städte und hinaufgezo[g]en w|a]r lee leen mich, (mit dem Bescheid:) und siehe, [jeltzt hat er Beruna genommen _ [un]d ist hinaufgezogen gegen mich. [Silehe die Stadt! Verschlossen ist das ganze Stadttor (od. die ganze Öffnung des Stadttores) von Gubla. Zu welcher Zeit du immer ausziehst, wird er weichen 2 vom Stadttor. Aber wir können nicht aus den Türen hinausgehen. Ferner: we[nn] er Gubla zu erobern sucht, _ _ _ _. [seines N - [U]n|d]| es möge hören der König, mein Herr, a[uf die Worte] _ [Es mögen eilends kommen Wagen un[d Feldtruppen,| 2 [recht] schnell, und sc[kätzen] [die Stadt des Königs,| meines |Herrn,| un|d die Stadt seines [bis] ank[o]m[m]t der König, [mein] Hefrr]. [Dieners], h) Zr. Ki. Zun. i) Za viel wahrscheinlicher als sz (BB und W); vgl. i em Z. 7. k) Dem Zeichen mur (kar) ist dem Raum gemäß _ eher a als ma vorhergegangen. 1) zd, über etwas anderes geschrieben, _ bleibt das Wahrscheinlichste. Meiner früheren Lesung gud (vgl. BA 4 S. 109) wird aber die jetzige (vgl. BA 4 S.304 Anm. *) vorzuziehen BE sein. m) Zwischen zd-Zim und abulli sieht man Autogr. Nr. 86. Das - letzte dieser Zeichen eher als = £ (Genet. von SC) zu deuten? Vgl. 87,24. n) Der folgende scheinbare Winkelhaken (vgl. BB) mag kein k- d sein. o) Ud. Kan. Mes. p) Obwohl der Raum für Saa = vielleicht etwas knapp ist, wird doch wohl eher das (vgl. Z.36) als ja- (vgl. 137,97) zu ergänzen sein. VW 27% 420 28 30 35 40 45 50 5 El-Amarna-Tafeln. 88: ] a-na-ku a-wa-at beli-[ia] -ull iz-zi-ib ü Sulm-ma la ji-i$-me] [š]arru beli-ia a-na a-wa-te alrdi-su] ü en-ni-ip-Sa alugub|-la a-na ša-šu ü gab-bi mätät*® San |] a-di mätumi-is-ri ti-ni-ip-Su a-na amélütuSa.Gaz.Meš 3ä-ni-tü a-wal[-ze] la ju-si-bi-la be-li a-na-as-sad’-m|a] ki-ma ar-hi-i$ a-na tuppibi ü na-rli]-z[2] ` aluki a-na 3a-u ü ir-rl2-i] aluki i$-tu ša-šu a-na a-Sa-bi-ia ü-bal-ti [šá-ni-ż|ú lu ha-mu-tü Sarru beli-ia sàbë isunarkabätu ü ti-zu-ru[-za]° alki Sarri beli-ia a-mur alugub-la la ki-[mJa aan? _ _ alugub-la àl ki-it-ti Sa belli-ia] iS-tu da-ri-ti Sä-ni-tü am&lumär Sip[ri] šàr aluak-ka ka-bi-it i$-tu amelumär ši-ip-r[i-za ] kli-i nla-ad-nu step Sap-li[-8]u [- daag 2 sisi [- - Els i$-tu šap-li-š[u] [ù a-na-k]u laf us-sa-am -[ma] [ü [ú 89: B 1627, WA 49, W 70. [1ri-ib-Jaddi ik-b[i a-na] [béli-šu šļàr mätäti šarri ra[bi| [ltubelit] ša alugub-la [ti-di-en] [dunna a]-na šarriri béli[-ia] [a-na šép]ë beli-ia ilušamļ[ši-iļa [7-šu 7|]-ta-an am-k[u]-ut - - ki-a-ma aš-ta-pa-ru a) Kür. Zun. b) Nach a-na steht jedenfalls ein kurzes aš (rum) mit folgendem šad (mat) da. Dies hielt ich einst für Z (zir). Soviel ich weiß, wird aber dieses Zeichen sonst auf den El-Amarna-Tafeln anders geschrieben (vgl. den Rib-Addi-Brief 89, ı8 und außerdem 20,80; 22 Kol. 4,23). An ein unvollendetes ardu (vgl. 123,37) ist kaum | Bee Rib-Addi an den König, Nr. 14. 421 28 [Und] ich werde das Wort melines] Herrn nicht unbeachtet lassen. Aber w[enn nicht hört] s der [K ]ënig, mein Herr, auf die Worte seines Dieners, so schließt sich Gubla ihm an, und die ganzen Länder des Königs ] bis nach Ägypten hin werden sich anschließen den Sa.Gaz-Leuten. Ferner: Nachri[cht] 35 bat mein Herr nicht übersandt. Ich ......... recht schnell zz einer Tafel, und es seAn|z] sich] die Stadt darnach, und es...... die Stadt, sodald ich sie nach meiner Wohnung gebracht habe. a [Fernelr: es mögen eilends kommen, o König, mein Herr, Krieger (und) Wagen, und sie schützen die Stadt des Königs, meines Herrn! Siehe, Gubla ist nicht w[iļe die [anderen] Städte. Gubla ist eine treue Stadt des Königs, [meines] Helrrn,] 4 von Ewigkeit her. Ferner: der Bot[e] des Königs von Akko ist mehr geachtet worden als [mein] Bote, [z)n|[dem] ein Pferd unter [ih]n gegeben wurde. wu 2 Pferde 5 _ _ - _ weg unter ihlm]. [Aber ic)k komme nicht hinaus. 89: Rib-Addi an den König, Nr. 15. [Rib-]Addi sprac[h zu] [seinem Herrn, dem König der Länder, dem groß[en] König: [Ba'alat] von Gubla [gebe] Macht dem König, [meinem] Herrn! s [Zu den Füß]en meines Herrn, [meiln[e]r So[n]ne, Delt ich [7 mal, 7]mal nieder. - - - so habe ich geschrieben zu denken; denn was vom folgenden Zeichen zu sehen ist, spricht sowohl en Su als gegen ka. c) Vielleicht ist nichts auf +z gefolgt. d Ær. Ki. Zun. Dann ist der Kopf eines wagerechten Keils zu sehen. = ©) Wahrscheinlicher als sw. In der Mitte etwas zerstört, aber = ziemlich sicher. e 422 El-Amarna-Tafeln. 89: - - ma? a-wa-tu-ia ú-ul b Wi D - - na’ ù Sa-ma ú-ul 10 [tu-u]š-mu-na a-mur i-bi-eS alllusur-ri ki-na°-na pal-ha-ti i-na-na la-a jli-|$sa®-a-lu Sarruru a-na ha-za-[n]i-3u a-na a-hi-ia ji? Sarru a-wa-te-iaf ú-ul di(!)-[n]a a-na-ti-Su-nu 15 $Sum-ma Sarruru ji-ša-i-lu ü na-[ald-na pa-ni-nu® a-na a-ra-di-ka a-na-ku-me ip-Sa-ti i-zir®-t[a] a-n[a] alusur-ri i-ba-Su i-na pa-ni-ia 2 al-lu-ú ha-za-na-Su-nu da-ku ka-du a-ha-ti-ia ü mär&-Se ameltumäräti a-ha-(!)ia uš-ši-ir-ti a-na alusur[-ri] iš-tu pa-ni rabdi-a|-ši-ir-ti _ ën Ba . 2. oe ald ` "Wee E ] Am Schluß der Vorderseite sind wenigstens 3 und auf dem unteren Rand wohl I Zeile weggebrochen. Die Zeile Sarrur“ ......... der Rückseite scheint ihre erste zu sein. 31 Sarruru Ié en-ni-ip-šu] ka-li mätätli. aa amelu Sa. Gas, Mes] $um-ma a-na a-hi-jia ] ji-Sa-i-lu Sarruru _ _ 3 Gurk i-na ba-li-i[t _ ] ia-aS-pu-ru a-na šarrir[i %!] la-a tu-uS-mu-na a-wla-]tu[-3]u ü ma-ti-ma šu-tú a-nu i-di(!)-$u ü Sum-ma a-na a-hi-ia 40 ti-ša-i-lu ü ta-ak-bu a) Wohl das Wahrscheinlichste; kaum gal (Z. 52) oder AG (W). b) Mir wahrscheinlicher als za (WA und W). c) Sehr wahrscheinlich; nicht Za (WA und W). d) za mit dem vorhergehenden Zeichen, das nicht mur (WA und W), sondern sehr wahrscheinlich jë gewesen ist, scheint got ver eingeschaltet zu sein, weil a j2 ša a einander näher stehen, als die Zeichen sonst auf der Tafel zu tun pflegen. e) -Sa-a-lu oder dgl. wird vom Schreiber irrig ausgelassen sein; vgl. Z. 33 f. eg 39 fo f) a-wa-te-ia mit schrägem Keil davor am Schluß der folgenden Dieser schräge Keil scheint allerdings Perser (OLZ für 1903 Sp. 470) U w. a u A Lé 7 "ENEE sf Rib-Addi an den König, Nr. rs. 423 = —— - (aber) meine Worte [sind] nicht k=- und gar nicht o gehört [worden]. Siehe die Tat von _ Tyrus! Deswegen habe ich Furcht. _ Jetzt erfrage der König nicht bei seinem Regenten! Bei meine» Bräder» er(frage) der König - Nicht wärden ihre Vergehen gutgeheißen sein, [meine Worte! 15 wenn der König erfragt hätze; = denn unsere Antlitze sind darauf gerichtet, dir zu dienen. Ich habe Tyrus Hilfe verschafft; sie sind (ader) mir entgegen. 2 Haben sie dock wirklich ihren Regenten getötet nebst meiner Schwester und ihren Kindern. Die Töchter meiner Schwes(ter) hatte ich gesandt nach Tyr[us] weg von Abdi-aldirta _____ ] - König|, und es schließen sich) alle Ländelr den Sa.Gaz-Leuten an.] Wenn bei [me]ilnez] Bräderx erfragt hätze der König _ _ Er hat geschrieben an den König; [ade]r ~ nicht sind [seline Wolr]te gehört worden, wann immer auch jener sick vergangen hat zu seiner Seite. Und wenn du bei meinen Bräderz w gefragt hättest, so würden sie gesagt haben: | „mit dem Original in der Hand“ „eher ein zufälliger Kratzer zu sein“. Das kann ich jedoch nicht zugeben. ) Über etwas anderes ge- _ schrieben. h) Wahrscheinlicher als zz (WA und W); vgl. auch 87, 13. D Unmittelbar vor Zu ist der Kopf eines senkrechten Keils zu sehen, so daß mårē nicht zu ergänzen ist. k) Das Zeichen hat assyrische - und nicht babylonische Gestalt. Letztere ist sonst auf den El- Amarna- Tafeln die herrschende; siehe z. B. 69 (BB 73), 22; 92 (WA 50), 11; E ie. 78), 68; 102 (BB 23), 20; 106 (WA 43), 8; 234 (WA 95), 27. Erstere e 3 t sich wahrscheinlich noch 238 (WA 219), 24. D Erhalten ist ein enkrechter Schlußkeil und vor dessen unterem Teil zwei wagerechte 424 El-Amarna-Tafeln. 89: alu an-nu-ü la-a ha-za-nu Sa-al* $arruru muhhi-3u úb-ul ni-li-ú i-bi-eš mi-im-mi ü pal-hu-ni $um-ma a-na ha-za-ni alu şur-ri 45 la-a ji-Sa-i-lu Sarruru i-nu-ma ma(!)-id mi-mu-3u ki-ma a-ia-ab a-na-ku i-d[i]-šu(!) a-mur bit alusur-ri ia-nu bititi ha-za-ni*® so [kli-ma Su-a-ta ki-ma bit [allu ü-ga-ri-ta i-ba-ši [ma-jid danni$ mi-mu [i-na] libbibi-šu ji-e$-me Sarru ru [a-wa-tle ardi (!) ju-wa-$i-ra 5 [7_ z]s@-da ü ji-zi-iz [z-na ilr-zi-ti ù [ji-di ja-na ha-za-nu-ti ü [#-z¿ jju-da-an mli-|m[u a-za] =- šu-nu ü m|z-#£ a-na] 6o [amélutur]abisi Sarriri í _ _ — _ ka-ti Sarriri _ _ mätäti 63 - - - i-di i-ra-am Sarruru® _ _ [7 abdi-a]-ši-irf-[tļa la-ka a-ia-ab-š[u-nu] 6 _ _ _ pa-ni-šu-nu ü pa-aš-hu [- - 4k-ilh]-su-nu šarruru ú-ul aš-pu-r|u] ar-na-nu a-na šarri 90: B 1661, WA 53, W 93. [a-nla šarri beli-ia i[lušamši-ia] [k]i -bí [-ma] um-ma Iri-ib-addi alrdu-ka-ma] a-na šépë beli-ia ilušamļ[ši-ia 7-šu 7-a-an] a) Das Zeichen hat in seiner Mitte nur einen senkrechten Keil und nicht, was WA bietet und auch ai Z. zo hat, zwei parallele solche. b) Über etwas anderes geschrieben. c) Dahinter ist etwas getilgt (zerdrückt), und zwar, wie es scheint, Ara. d) Nach dem erhaltenen Schluß des Zeichens kaum 7z, während z£ wahrscheinlich ist. Für Rib-Addi an den König, Nr. rs. 425 „Diese Stadt zs? nicht ein Regent. Frage, o König, über sze! Nicht können wir irgend etwas tun.“ Ja, sie haben Furcht. Wenn bei dem Regenten von Tyrus 45 nicht erfragt hätfe der König, dann wäre viel, was ihm gehörte. Wie ein Gegner bin ich zedlelr ihm. Siehe, das Haus von Tyrus ` ist nicht das Haus eines Regenten. so So ist jenes, wie das Haus von Ugarita ist. Sehr [vilel ist alles, was darliln ist. Es höre der König [auf die Wort]e des Dieners! Er sende ss L z]ëda, daß er stehe [im L]ande, und [er Zümmere sich) um die Regenten, daß [richt] gegeben [we]rde irgend etwals ax] e ! Uln]d doge für] e [die Volrsteher des Königs _ _ _ _ - Hände des Königs _ _ Länder 68 - -_ cb weiß, (daß) der König liebt _ _. [Addi-alsirft\a hat genommen [:]#[zez] Gegner 6 _ _ hr Antlitz, und sie haben Ruhe. - - - - sie der König. Nicht habe ich geschickt] unseren Frevel an den König. 90: Rib-Addi an den König, Nr. 16. / [Zju dem König, meinem Herrn, [meiner Sonne], ` [hat] gespro[chen] also Rib-Addi, dein Diener: Zu den Füßen meines Herrn, [meiner] Son[ne], fiel ich [7 mal,] Izi-im-ri wäre auch zu wenig Raum. e) Dahinter sind Reste von Schriftzügen zu sehen. Hier ist aber etwas sicher weggedrückt worden. = Ob alles ungültig ist, bleibt fraglich, da jedenfalls eine Spur sehr. = scharf ist. f) Oder si Vgl. Anm. zu 74, 24. 426 El-Amarna-Tafeln. oo: 5 am-ku-ut li-ma-ad [i-nu-ma] dannat nu-kur-tum muhlhi-ia /a-ku] ka-li aläni-ia allugub-la] i-na e-di-ni-$e ir-til-ha-at] a-na ia-ši i-na alusj-gla-ta] 10 i-ba-Sa-ti ü a-t[a-par] ` a[-nja [k]a-[t]ú mi-lik-mi a-na alli-2a] [ü-Ju[l] ji-íl-ki(!)-ši rabdi[-a-ši-ir-ta| [ù] l[a] ti-e$-me a-na ia-šļi Z] iš-tļu alube-ru-na iS-tja-par a-na ka-tļú 15 [u]š-ši-ra-mi amelüti ti-[il-2u-»a] [alla a-n|a] ka-tü a-wa-tu[-ia] Lull t{u]-us-mu-na [ù Za-2]e [ü-Ju[l] t[u]-ul-ku-na a-nu-ma [Za]-#|z] aläni-ia Sa-ni-tü a-nu[-m]a 2 |i-n]a mätumi-ta-na i-ba-aš-ši | | [ú |- m]a šu-tú ü pa-nu-šu else ali gu|b-la ù mi-na i-pu-šu-na [a-n]a-ku i-na i-di-ni-ia at-ta [ka-]la-ta a-na aläni-ka i-nu-ma 2 |ji-|i]1]-ti-ku-$u-nu amêlu Gaz. Meš [a-mur| ù a-na ka-ta na-ad-na-t[i] [pa-nu-iļa Sa-ni-tü ka-li amêlū[tu] |döl aläni |šal-mu a-na iabdi-a-[ši-ir-ta] - - - - a[mëélur|ab[is]|a-[šz] Eio mlir] e _ _ 31 |- allusu-mu-ra [š]z- _ - - - kja) m|ulhhilkk _ _ as |. ge Sie sein. . L. anfa-klu ale [i-dji-nfe-ia]® 3 [- as, -[pu-uš a-n]a dote [- - gļa-[am-]r[u märe-n]u [märtu-|nu lise biltälti] i-na na-|da-ni] [i-na mätulia-|r]i-mu-[t]a [z-z |a Daa ba-la-[a|t napis|ti-n]u k[i-m]a 4 Jissuri šļa i-na l[ib]bilbli- [h]u-h[a-r]i ° a) Nicht vollständig erhalten; es ist aber kaum etwas anderes gewesen. b) Dies alles paßt zu den wenigen vorhandenen Spuren. ` Rib-Addi an den König, Nr. 16. 427 [zmal] nieder. Erfahre, [daß] _ die Feindschaft mächtig geworden ist geglen mich. Sie haben ‚alle meine Städte. [Gubla] [ genommen] allein ist übrig [geblieben] für mich. In Sigata war ich und schrlieb] an [dji[c|h: „Sorge für [deine] Stadlt], [daß] n[ic|h[t] Abdi[-asirta] sie nehme!“ [Aber] du hörtest ni[ch]t auf mic[h. Und] Jee Beruna schrl[ieb ich an dich: „[Slende Leute, welche ne[hmen] [die Staldt a[n] dich!“ Meine Worte _ w[ulrden [ni]c[h]t gehört, und was das Nehmen betrifft, so] wurde slie nilcht genommen. Siehe, - [gelnfom]men [haben sie] meine Städte. Ferner: siehe, / [in Mitana ist (od. war) jener _ _ _, und sein Antlitz ist afu] f [Gu]öla. Was soll denn tun ` Deh allein? Du hast dich [zurückglehalten deinen Städten gegenüber, wenn die Gaz-Leute sie [n]e[h]men. [Söeke,] auf dich habe ilch] doch gerichtet [me]in [Antlitz]. Ferner: alle [Stadtherren]| sind einig mit Abdi-alirta]. E [sein Vo]rst[eh]er L š = — — — — — — — — — - - J [allein] L- dr del wk [- - dla[hi]n s[ind unse]re [Söhne,] unsere [Tochter] [(und) die Holzgeräte der Häjus[er], indem sie gegeb[en worden [in] la[rJimu[t]a Tele [sind] [fü]r die Rettung [un]se[res] Lebe[n]s. Wille o ein Vogel, w[elle[he]r im V[olge[inet]z e Hier ist wahrscheinlich nichts gefolgt. 428 EI-Amarna-Tafeln. 9o: [ša-a]k-na[-a]t k[i-s|u[-m]a [a-na-ku ale [alugub-]la ek[li-ija aš[šaļta* [š]a la-a [mu-t]a [mJa-s[i-]il aš-[š]um bai [i-r]i-s[i] ša[-n]i-tú j[a-]a[š"-]mi 4 _ kt - la ü uš-ši-ru [4me° amél|üta ù 30 ta-pal [s]is[|î] ù [a]-n[a-s]a-ru ala [a-n]a k[a-t]ú [ù amëé]lütum[àr] š[i-i|p-ri š[a]% [uß-Si-ra {a-aļ-m[í] i-[r]i-š[i |] so ü šum-[m]a la-a tu-w[a|-š[i-ru] a[mêl]ūta ma-sa-ar-[t]a [ù] [u5]-ti-[2]2-[2k - - - - pal-ha-t[i nap]isti-ia [%] almeljütumär ši-ip-r[i elei A | 5 hlalr°-Su Su-nu ug ce _ _ Eeer ` [ü-Jul ta-ka-a[l-mi | [uls-$i-ra [mJa-sa-[za-za [ame\u Sja.G]a[z.]Mes di-n|u _ - ] so uš-ši-ra säbe bli-ta-ti] L 2 RE 62 [ur-|ra mu-šļa - - - _ _ ] [ù] am-ma-ša-aļk _ - _ _ - ] [nla-a[d]-Inla-ti _ - - - _ Vielleicht ist noch eine Zeile gefolgt. 91: B 931, WA 56, W 102. [tri-ib-addi ik-bi a-na] bêli-š[u a-na šépë]| [beli-ia 7-$u 7-ta-an alm-[k]u[-ult [aš-ża-par at-na] [ka-tú a-n]a mli-ni jas-ba-ta 8 Je Ikal-ljal-tla ü ji-il-ku 5 [alani-k]a® amë[llu[G]azi. Me|š| kalbu [?-nu-ma allusu-mu-ra ji-il-ka [ü aš-t|a-par a-n[a kļa-tú a-na mi-ni a) Das ziemlich zerstörte Zeichen scheint ähnliche Gestalt wie 81,37 gehabt zu haben. b) Schwerlich ef, c) Vor amelüta bezw. säbe sind vielleicht Spuren eines me zu sehen, und davor wäre Platz für 2—4 Einer; vgl. 76,24 und 85,20. d) Wohl das Wahrscheinlichste, _ Rib-Addi an den König, Nr. 16. 429 (ker, so [5## ich in] [Gub]la. [M]ein Fe[ld] ist einer F[raju, w[elche ohne [Gatt]en ist, [g]lelilch we[g]en M[alngle]ls an „ Becke) Feler: es Alö)re SR ie und sende en Lleut|e und 30 Paar [P]fer[d(e)]! Und Ich w[e]rde s[c]hützen die Stadt [fü]r dich, Uln]d die [BJolt]en, dfz]e K s gesandt habe, - -_ - - _ _ _. sg U[n]d we[n]n du nicht. a, Besatzulng]s-L[eut]e, dann! [werde ich] schlulc\hzlen `. - . Ic[h] habe Furcht (wegen) meines [Le]bens, [und] die Bot[e|n, [s]ä»2|7cA] EE [Nilcht halte du dich zurülck |]! [Slende [B]esatz[ungez] ! Die Sja.G]a[z-Zeule _- - -. eg Sende Fleldjtruppen 62 |Talg (und) Nacht - - - - - - ] [und] ich werde... ] ich habe [gleglelbeen - - - - - `. ] Vielleicht ist noch eine Zeile gefolgt. 91: Rib-Addi an den König, Nr. 17. - [Rib-Addi sprach zu seilnjem] Herrn: [Zu den Füßen] [meines Herrn fiel ich 7mal, 7mal] nieder. [ck habe ge- (dich: „|Wlaru)m 'sitzt du [schrieben an] - [und] hältst [dilch [zu|rück, so daß er nimmt 5 [deine [Städte], der |@]az-Mensch, der Hund“ - [Als] er Sumura genommen hatte, - [da schlrieb [ich] a[n dlich: „Warum el Dieses Zeichen ist nach den Spuren sehr wahrscheinlich. f) Schluß = von g und Anfang von za vielleicht zu sehen. g) Hier kann ein x wenig gefolgt sein. h) Zu sehen sind zwei-parallele senkrechte Keile, = vom zweiten jedoch nur der Kopf. i) Wohl das Wahrscheinlichste. 430 El-Amarna -Tafeln. or: [Za-la-tla ù t[u]-ul-ki | [allu äi ze Ia Aas) [i?-n]u-ma ji-a|a-]gal 1 [ù] ia-nu [š]a ji-ik-bi m[i-]Ja[m]-ma [a-na ša-šļu muhhi alusu-mu-ra [ù] ju-[s]ad-ni-en libbubu-su ; [ù] ju-ba-ú la-ka alugub-la “Hg ii fm ja-ku-ut muhhi-ia kiräti-ia 15 [z] am]eljüti-ia en-na(!)-ka-rum [še-imz|jun-ia am-ma-$a-ah ù [Zu-ú tļa-°di-en li-im kaspe [ù] 1 me hurásë ü ip-ta-tu-ur [iš-]ļtu mu-hi-ia ù íl-ki 2 [ka-]li aläni-ia alugub-la [i-|na i-di-ni-ši ir-ti-ha-at [a|-na ia-ši ü ju-ba-u la-ka-ši a-nu-ma eš-mi pu-hi-ir-mi [k]a-li amêlūtu Gaz .Meš 2 [a-n|ja° ma-ka-ti muhhi-ia mi|-n]a [zt]-pu-šu-na a-na-ku a-na i-d[i-ni-Jia [a]-nu-ma ki-al-m]a aš-pu-ru a-na sàbë bi-ta-ti ü a-na balätisti ü ú-ul tu-uš-mu-n|a]|h 30 a-wa-tu-ia 27 [$lal-n]i-tü mi _ _ dëzel màtati[-k |a - - i___-_ ku 3l-nli-tü m... Sum-m)a ia-nu Isäbe bi-ta-ti| ù baläta®ta 35 [a-na ¿a-š¿ ki-na-n]a alugub-la REDE ip-šu Salrr] |- - - - uš-]ši-ra säbe [bi-ta-ti ü tli-il-ki mätua-mulr-r]i ri. pa-nu ka-[l]i ag |ur-ra ù mu]'-3a [a-zi säbe bi-ta]-ti a) Wohl das Wahrscheinlichste; Za (vgl. 83,29) scheint ganz aus- geschlossen zu sein. b) Nach Spuren so und nicht 2 c) Zwischen Za und di ist etwas weggedrückt. d) Dahinter ist wäh weggedrückt wahrscheinlich da-z. e) a-na nicht sicher, aber wahrscheinlich. Das Folgende ist nicht Z (WA), sondern ziemlich sicher a. D Oder va KE -Rib-Addi an den König, Nr. 17. [hältst du dich zurück)?“ U[n]d genommen w[urd]e ` Bfie-Jacäla), wlelil er delt. 10 [das]s es [nielmand war, [de]r ilrglend [ejtwas sagte [zu ihlm wegen Sumura. _ [Und] sein Herz wurde] übermütig, [und] er sucht Gubla zu nehmen, [and] ilch ........ meine Baumpflanzungen über mir; [denn] meine Lelutle sind feindlich geworden. Mein [Getreide] messe ich. So Fireste dju geben tausend (Minen) Silber Jong ıhundert (Minen) Gold. Dann würde er abziehen _ [von mir. Und er hat genommen x [alle meine Städte. Gubla ist allein übrig geblieben für mich, und er sucht es zu nehmen. Siehe, ich habe vernommen, (daß) er zusammen- [allle Gaz-Leute, [gebracht hat [ulm über mich herzufallen. Was - soll ich allein tun? 7 Siehe, so habe ich geschrieben nach Feldtruppen und nach Leben(smitteln); aber nicht sind gehört worden meine Worte. [Flefrjner - - - - alas denen Ländern nn. Fe[r|ner A wen]r nicht da sind [Feldtruppen) uln]d Leben(smittel) [für mich, auf diese Weilse ist Gubla Br--.---- Kölnıg] m... Sjende [Feld-] truppen, [daß sie] nehmen das Amulrr]i- Land ee A jed|eln [Tag und Nalcht se Ausziehen von Felld[truppen.] H d La. h) uš-mu-n[a] mit schrägem Keil davor am Schluß der folgenden Zeile. i) Vor ša sind wahrscheinlich die Spitzen von zwei schrägen Keilen zu schen. Für die Ergänzung in dieser und der folgen- eile vgl. 73, 20—22. 32 El- Amarna-Tafeln. 91: [ù j2-im-lik-\m|i] šarruru belili(!) [a-na arad ki-ti-su] ù [uš-ši-ra Sarruru sàb]ë bi-ta-ti CA gen Sin a-na-sa-ru al béêli-ija a-di [?a-sa-dli® |u]m[m]älnläti® [di-ta-at šarriri _ _ Am Schluß der Rückseite und auf dem oberen Rand ist noch Raum für etwa 4 Zeilen; der linke Rand ist weggebrochen. 92: B 868, WA so, W 58. rr[i-ijb-ad-di ik-bi a-na Sarri be-li-Su ilušama[š mjät[äti] a-na šêpē 3arri beli-ia ilušamš[|i-ija 7-Su 7-ta-a-an am-[k]u-[ut] 5 iltubelit ša alugub-*dla-u] de äs [djunna@ a-na 3arri bļê]li-iļa ill|ušamši-ija [Sd-ni]-tü® zaód|¿]-a[š-z|a[-g amêtu kalbu ga|b-]a _ _ BUSUI. ERORE EES ša _ šum-ma 3a-al-» _-_----- - 1 af-na [lib]bibi-$i-na a-ša-b|a Je a-ši-ļiļb ši_ _ i-na-an-na nukurtum gur-tum meš ;za|š- ši-ik-tum ¿[z-]ti-[za e]n-ni-pu-uš ü aš-tap-par tuppibi-ia ü am[élumàr Sipri-ija a-na ma-har šarri beli-ia ù Zon |] a-wa-te meš tuppibi-ia ü alaméi Sipri-ia] 15 la ji-ši-mi ü mi-na ip-p[u-3]u-[n]a ü aš-tap-par amêl šipri-ia a-na šarri béļlļis[-ia] [2281 alläni®-ia ša il-ki rabdi-iltuaš-ra-ti ü iš[-zzz] rabdi-aš-ra-tum i-nu-ma ka-ši-id 2 ameli-ia iš-tu ma-har šarri bélif-ia ü i-ši-mi ü ia-nu-um mļi-iļm-ma ü i-nu-ma ia-nu-um amélüt bzlat[u?)@ š[a aj-[z]a-at a-na ia-a-ši ù a-nu-ú i-ti-4/-]z]Z a) Vgl. z. B. 103,28. b) [Zjab.[Zjufn. Ale, c) Nach dem, was vom Anfang des folgenden Zeichens erhalten ist, kann es nicht de ge d Í j | Rib-Addi an den König, Nr. 17. us [So sorgle der König, mein Herr, [für seinen treuen Diener,) und | [sende, o König, Feld[truppe]n ! eo... nehmen wen. und - [ick werde schützen die Stadt mein)es [Herrn], bis [ankomme|n die |Fela]- ` _ [ruppen des Königs] _ ` . 92: Rib-Addi an den König, Nr. 18. _ Rli]b-addi sprach zu dem König, seinem Herrn, der Sonn[e der LJändfer]: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich 7mal, 7mal nieder. s Ba“alat von Gub|lja g[e]b[e] _ [MJacht dem König, mein[em] He[r|rn, [mei]ner [Sonne]! Dealer hat Abd[šlalšr|afš, der Hlunl]d, das [ganz|e _ _ A AA König der Stadt [Sju _ _ eean gefragt hat __- - - - - - ) inmitten von ihnen t[u|t er [»zcA]? sitzen (wohnen) _ _ _ jetzt elt eine Aeftige Feindschaft lz [mir] gemacht, und ich habe meine Tafel und [mein]e[n] B[oten] geschickt vor den König, meinen Herrn; aber der König, |] auf die Worte meiner Tafel und [meines] Bloten] hört er nicht. Was soll ich denn t[un]? Und ich habe meinen Boten geschickt an den König, [meinen] [wegen] meiner [S]tädte, die genommen hat [Helr|rn, Abdi-Ašrati, und gehölrt hat] _Abdi-ašratu, daß angekommen ist mein Mann vom König, meinem Herrn, und er hörte, daß nichts da war. Und weil es keine Rettungs-Leute waren, wlellche [alu[s- zu mir, so, siehe, ist er [jletzt [glez[olgen waren wesen sein, während da und u wohl möglich sind. d) [Gla. Kal El Nach diesem ¿Z% sind offenbar Spuren von etwas Gestrichenem vor- "handen, welche es schwer machen zu entscheiden, was wirklich zu lesen ist. f) Über etwas anderes geschrieben. g) Wohl über etwas anderes geschrieben, h) Zr. Ki. Zun. i) Kaum z. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 28 434 El-Amarna-Tafeln. 92: [i-]na-an-na a-na si-ri-ia 2 [ù] aln]-nu-&ü muhhi-ia z[ #-š]z#-mi [ö-na-aln-na ù- aln-nu-x] —<Ñ ü— ` om em — nn ` zm |- -eļn-n|a]-żú - ù% mi-n|a-a]m so a-ka-bi a[-na-k|u [šáļ-nļi-tļú damik-mi i[-b]i-iš Sarri beli-ia i-[n|u-ú š[a-]pa[r] š[aļr[ru] a-na Sär aluberüta®kli] ù a-[n]a šà[r] alusi-[dju-na ù a-na š[àr] alusz|[z-z]z" 3 _ [- al il$]-tap-ru iri-ib-ad-d[a] al-n]a ka-tu-nu a-na baläft]iti nal _ -ku gab-bu[-S]z-n[u] ü an-nu-[ü] 22 _ muhhli-iJa [ù a]s-tap-pa[r] am[êlumâ]r Sipri-ia ù [ü-ull [i]l-la-ku ü la zl2]-fa-pla-ru 4 am&lumär [Sipr]i-Su-nu a-na Sa[-a/ a _ _ »|u-z] šá-ni-tú mli-n]a-[a-m]i Su-tü i-n[u-m]a íl- _ ka-li amelüti a-[2zz]> aigle ilt-ti-š[z] mi-na-[alm id-diln] a-na ša[-š|u-nu ü 3° ahu ni-nu-um ü aš-t[ap-p]ar 45 a-na Sa-Su-nu a-na ri-zi-ia ù li-[ilt-ri-is a-na pa-ni Sarri beli-ia ü [lu-wa-]Si-r[u] sàbë Kal. Bal .Kib ma’ada“ [š]a _ _ ù ardi-šu ü ip[-pju-[s® _ _ -] so [żš-tļu mätki Sarri beli-ia hi _ _ _ - nu [šarru bélli-ia i-di šum-ma la i-li-[%] _ - - uk-[$]u šum-ma l[a] ú-w[a-ši-ru| [Sarru] bé[li-ija s[ä]lbe® _ _ _ - - - ü a-na-ku | s _-__- [all beii-ia | u kn, _ 1.2.7 E E, | [?\-[m]a amelütu[%]af-za-nu-t[i šarri] a) Did). Zun. Das folgende Kz ist über etwas anderes geschrieben, und auch dahinter scheinen Spuren von etwas Gestrichenem zu sein. b) sur-ri nach dem, was zu sehen ist, wohl das Wahrscheinlichste, ja m. E. fast sicher. c) Außer drei parallelen senkrechten Keilen, wovon jedoch die zwei letzten in ihrer oberen Hälfte verstüämmelt sind, scheinen Bib -Addt an den König, Nr. 18. 435 gelzolgleln gegen mich. s [Un]d s[ilehe, gegen mich Aan[dein si]e Lierlez, dad slieke] mi, uln]d wals] soll dch sagen? Ferner: ist gnädig die Tat des Königs, meines Herrn, d[a]ß der Kfölnlig] gesch[ri]eben [hat] an den König von Berut glod an den [K]önlig] von Sidon und an den Klönilg von 7y[zz]s [diels: „Hat Rib-add[a] geschrieben an euch nach Rettung?“ ? Sind sie ja sämtlich ....... ‚ und siehlel, ....... ist übeļ|r] m[i]r, z[x]@ [ilch habe meinen [Bolten geschickt; ‚sie klojmmen aber [ni]c[h]t, und nicht haben sie [g]e[schi]ckt o ihre Bolteln, um zu fralger -_-_--__-. "Ferner: w[a]s ist er, indfe|m er ge....... hat alle Leute? SfzeAle, Rinde[r] sind [bJei [7]%]=]. Was hat er i[h]nen gegebe[n]? "Und wir sind 3 Brüder, und ich habe geschrieben an sie nach Hilfe für mich. So möge es recht ‚erscheinen dem König, meinem Herrn, daß [er se]nde[t] en -Truppen zz Menge, wellchhe _ _ _ dont seinez Diener und schlal len _ _ _] Jasck dem Land des Königs, meines Herrn, - - - - - —. [Der König,] mein [He]rr, weiß, ob er nicht verm[ag] o ORAE Wenn nicht se[ndet] [der König,] mleiln H[er]r, ..... -Truppen _ _ _ E-_..,und ich - - - - die St[a]dt meines Herrn FE UL Ast wicht Ida... 2 ] [ke die [Relgenteln des Königs. n ihrer niederen Hälfte auch drei parallele schräge Striche vorhanden zu ein. Diese mögen aber von etwas Gestrichenem herrühren; jedenfalls gt kaum 225 vor. d) Autogr. Nr.87, das ich für mak halten möchte. Nol Anm. zu 88, 2. e) Dann ist zu sehen: Autogr. Nr.88. Vgl. BA 4 8.414. Í) ġa nur möglich, wenn es über etwas anderes geschrieben ist. 28* 436 El-Amarna-Tafeln. 93: 93: B 1663, WA 55, W 68. [a-na 1a-m]a-an-ap-pa [um-ma 1r]i-ib-addi [a-na š]ëpë-ka am-ku-ut [ez-|ta-ša-aš a-na-ku 5 [N za-]*ak-sa-ap-ti [z-z]e a-wa-te-ka a-nlu-m]a [ka]-aš-da-ti a-na k[a-t]ú [#i-ja-ma ti-Sa-pa-ru [a-|na ia-$i ši-mi ia-|š]i 10 ki-ba-mi a-na Sarriri ü ja-di-na a-na ka-tü 3 me amélüti ü ni-[dja-gal ala ü ni-pu-uS + a s Sul s IA: _ ] amelütu 16 [ra|bisütu a-sa säbe bi-ta-ti dannu [mJuhhi šarri ša-ni-tú DP šum-ma ni-li-ú 2 [şa-]ba-at alube-ru-n[a] [a-n]a ka-tü ša-ni-tú i-ti-zi-bu amelütu ıabdi-a-Si-ir°-ta [ül-ul ki-ma pa-na-nu » [Sulm-ma Sattakan an-ni-ta lila-nu sàbë bi-ta-ta [ [da "WT RTE w. old dannu® a-di -rli-ti 94: C 4756, WA 78, W 115f. [’rk-[ö]-ala]e-[@k* (ad vlt gdak am Reide? [amilluara|d]* Salrri] be-[lí _ _ _ -šu ~ a) Zur Ergänzung vgl. 82, 51. b) Der Anfang (%) ist zers es wird aber kaum etwas anderes gewesen sein. c) Es steht e wie 74,24 ni da. d) Erhalten ist ein senkrechter Keil; Z entspri dem Raum. e) Ga. Kal. D Die Seite, deren dritte Zeile am-kut enthält, wird doch wohl die Vorderseite sein, trotzdem Brief dann, wie es scheint, auf eine eigentümliche Weise angefa haben muß, die Schrift auf dem linken Rand dann vom unteren BCE an Amanappa, Nr. 6. 437 93: Rib-Addi an Amanappa, Nr. 6. [Zu Am]Janappa [(sprach) also R]ib- Addi: [Zu] deinen [F]üßen fiel ich nieder. [Erb]ittert war ich s [(zalksapti) [wegen deiner Worte. Sie[h]e (aber): „Ich komme zu dfiļr an“, [s]o schreibst du [aln mich. Höre mi[c]h! 10 Sage dem König, daß er dir gebe 3hundert Leute! So welrdjen wir bjes]ichtigen die Stadt und machen Eu hicht us... de 16 Regenten das Ausziehen von Feld- truppen. Mächtig ist er leegen den König. Ferner: [ulnd wenn wir können 20 Berun[a] (zurück)erobern [fülr dich, dann werden ferner die Leute verlassen Abdi-aßirta, [(und zwar) nilcht wie früher. ° [W]enn (aber) in diesem Jahr [keline Feldtruppen da sind, [dan]n wird er.mächtig bis in [Ewig]keit. 94: Ein Mann von Gubla an den König. [Rklöl-aad[a]: wurde [gelschickz zu dem [Klönfig.] [Delr Diene[r] des Köfnigs], des Hlelrrz, - - - - - dem oberen Rand der Tafel zu laufen kommt, was gegen die Regel auf den El-Amarna -Tafeln ist, und Ausnahmen von dieser ‚Regel sich sonst sicher nur in Nr. sr und Nr. 288—290 (von Abdihiba) finden (auch in Nr. 135??). g) Sehr wahrscheinlich oder fast sicher, und was vom Vorhergehenden zu sehen ist, paßt gut zu »7-2. h) Nach den Spuren wahrscheinlicher als da. ) Nach dem erhaltenen Schluß des ‚Zeichens wahrscheinlich. Die vorhergehenden Spuren passen zu ju. "KI Nach dem ziemlich viel Erhaltenen das Wahrscheinlichste. 438 ElI-Amarna-Tafeln. 94: a-In]a šépë be-Ili-ija 7 ù 7 alm]-kut a-In]a mi-ni la-a ji-i$-mi bei | 5 a-wla]-tü ardi-šu ji-di be-li i-nu-ma ia-a-nu-mi li-im-na i-n|a a]-w[a]-te alr]di-Su ull] ilk]-bu a-wa-tü Sa-ru[-t]e m[i-iļm-ma a-na Sarri ble-li]-ia a-wa-te i-d[a-g]al ù a-wa-[t]e i$(!)-mi-ig Sarru be-li 10 ka-be-te a-na Sarri be-li[-iJa uš-ši-ra-mi säb[@] bi-ta-ti ü ti-el-ku rabdi-as-ra-ta ` mi-ia-mi ji-ma-lik i-zi®-za [i]-na pa(!)-ni sàbë bi-ta-at Sarri be-li-ia (ele cl te-ik-bu-za° aml&üt)u Sa-ru-tu 15 [a-wa-ie sa]-r[u-t]e a-[na Sarri] be-li-ia i Se şļâbē bi-Ita]-ti EE Cen 2 EE Ee -at Der untere Teil (etwa die Hälfte oder mehr) der Tafel ist weg- gebrochen, und somit fehlt von der Rückseite der obere Teil. Die ungefähre Schätzung sämtlicher fehlenden Zeilen ara e CH allerdings unsicheren, Ergänzung der ersten Zeile vom linken Rand. Bias . ` 20. ] en amëlunad-a-ru ______ ša-ki-in m[uhhi _ _ - ] Dana, 2 U ü al-li allu _ _ amelulna*®-a-ri šu-tú ji-di _ _ _ _ 2 Sa-na(!) 65 ü af-mi-ef i-[»]@-$[a]-Su-nu-ma Su-tü Jujuballat8at-Su-nu i-nu-ma i-ka-Si-i$(!) a-na-ku amelüt ..® nu-gur-tu i-na ia-ši ü šu-tú juballat'at-$u-nu-ma » ü li-im-lik šarru arda-šu li-Si-ra šarru amélura-bi-sa-šu a) z-z¿ über etwas anderes geschrieben. b) Perser (OLZ ‚für 1898, Sp. 275) will am Anfang dieser Zeile af-ru-tu lesen; ru ist aber m.E. kaum möglich. Obige Ergänzung ist nach den, allerdings dürftigen, Spuren und dem Raum vielleicht die wahrscheinlichste; aber nach | Ein Mann von Gubla an den König. 439 Zu den Füßen meines Herrn [filel ich 7 (mal) und 7 (mal) nieder. = Warum hat mein Herr nicht gehört sauf das Wolr]t seines Dieners? Es wisse mein Herr, daß = nichts Böses ilm W]ofr]te seines Dilen]ers ist. Nicht hat er ilrgjend ein Wort der Feindlichkeit gesprochen zu dem König, meinem Hjerrn]. (Zinige) Worte slie]ht — aal (andere) Worte hat ge..... der König, mein Herr. Ich habe gesagt zum König, m[ein]lem Herrn: ‚Sende - Feldtrupp[en], daß sie Abdi-a$rata nehmen!“ ` Wer raten soll (und) stehen [a]n der Spitze der Feldtruppen des Königs, meines Herrn, mlögle [ez] saglen]! Feinde haben gesprochen 15 [Worte der Fein]dlic|hlkelilt zjum König,] meinem Herrn. en. - Fle]ld/t]ruppen In — — — — — 2.2. — — — —& — — — gesetzt ülber _ _ _ ]: End ve... und sogar Staldt _ _ des] Heulers. Ze. _._ ae Y: Be... nimmt er ilh|nen weg. Er schenkt ihnen Leben (bezw. Lebensunterhalt), _ indem er gewaltig ist. Mir _ sind (dagegen) die ..... -Leute feindlich. Ja, er schenkt ihnen Leben (bezw. Lebensunterhalt). o So möge der König für seinen Diener sorgen, - (und) es möge der König seinen Vorsteher senden! dem Sinn? c) Obgleich das, was zu sehen ist, für z£ spricht, wird na doch wohl möglich sein. d) Nicht ganz sicher, aber wahrschein- lich. Davor ist etwas getilgt (zerdrückt). e) Oder Zu. f) Über etwas anderes geschrieben. g) Til. La. h) Autogr. Nr. 89, das _ hier steht, ist doch kaum, wie ich BA 4 S. 304 Anm. ** vermutet habe, eine eege Form des Zeichens für ¿miu (Br. 4674). Es könnte - aber vielleicht eine babylonische Form des’Zeichens für $-me-/an bezw. #-mi-lan (vgl. V R 39e 23 mit II R 7a 6 und SP 368. 371) oder sogar des Zeichens zk-z5 (= šimtu IIR 7a—b 14; VR 39e—f 33) sein. i) 7Z¿.La, = das hier steht, ist wohl wie 73/.La Z.66 zu lesen. 440 El-Amarna-Tafeln. 94: [Ni-[mJa-lik i-na aš-ri Su-tü [Jle-[a]-mi jli-]is-ta-hi-it [da-n]a-n[u]-ma [z-»]a imere ji-ik-bi 75 Sarru a-[n]a n[a-d]a-ni a-na arad 76 [ki-it-ti-5u ù a-nu-ma i-na-an-na Jia-nu mi-ma(!) a-na [s]x-4x] EB. _ D ši i-[n]a [n]a-š[u]-[z]¿ a-na _ z ¿nts Sort 2 a a A W ee 95: B 1668, WA 70, W 110. [a-na] 2[%¿Zu]rabt ki-bi-ma [ulm-ma 1ri-ib-addi a-na šé[pë-ka] [alm-[k]u-ut ilua-ma-na ü ù iltubelit ša alugub-la 5 ti-di-nu baSta-ka i-na pa-ni Sarriri belili-ka-ma [al-nu-ma t[a-Jaš[-pJ]u-[rja a-na ia-ši LG: ee) dë ------ ] ee _:. re aala ie [- - - - mJa-[alr-[e]? m|uhhli - - - dja _] pla-rla 15 [- - elek k[u-|uš-d[i] [z - - -] sabe bi-ta-ti [jļu-k[u]-u[š-d]a i-[n]a _ - bi-[t]a-ti-[š]z ü _ _ (ajn-»{i-)da - _ ] j[ij-ata] æ% [š]#-tú _ _ 7[u-b]u-ka [a]-na mätua-m/[ulr-[r]i ši-[22z a-na] [ila-ši ü _ _ _ [2a-nli-]ka mla _ š] | [#]¿ pa-na[-zz] lt Jdi-[a-s2-r-ta] 25 [ml-n|a] i-[r|ju-z[6] dla -] [- - a-z]a [m]a-z[|ż dia. - - - šàr mlältumli-][a-»a] [mä]tu a-»|ur-|rz-mla [¿]-[d]a-g|a7] FETT" at REENERT W FU "TT W P aa SEET ra ` Ein Mann von Gubla an den König. 441 Er möge raten am Orte! Jener möge [zz]d#]# dedrängen! [Frülke[r| hat [in bezug] auf Esel befohlen T: der König, da[s]s sie g[e|geb[en wļerden [sezze]m [treuen] 6 Diener! Siehe aber, jetzt] hat [e]r nichts een n e - e em ei JE a ` (E Ó — — 2 2 Ü—— — — — — — — — — — - om ` wm = = = = om e. 95: Rib-Addi an einen Großen. Zu dem Großen hat gesprochen [allso Rib-Addi: Zu [deinen] Fü[ßen] Dell ich nļieder. Amon und = und Ba“alat von Gubla 5 geben dir Kraftfülle vor dem König, deinem Herrn! [Sliehe, du Nash ges[ch]rifeb]en an mich - - - - Öleslchlwelrfz]lcr : üldelr . _ ------ 15 [- - - - mlir: k[o]|mme an z[z]d _ _ _ Feldtruppen [mölge[r] ankommen in _ _ _ Seiler Hälu)ser und _ _ _ Bert - - siet A] nach Amfulrfrli. Höfe auf ] [m]ich uln]d - - - _ dein [Anz :2\z - _ - - ` [wile frühler|) Alb]di-[aszrza]. 25 [Wlelr] ist hinleilngetrelten] _ _ ` 3 7 j p der König von Mliljara] [sela[au]te das Am|ur|r{@-Lalnd al 442 El-Amarna-Tafeln. 95: ü jli-Jik-[b]li mi-nu 3 m[ätu] a[n-]n[i-t]u [mJa-[a|#-[d]a-a|z] mält-kla a-[n]a ia-ši ju-wa-$[i-r]u [s@]r mätu[»2])-[z]s-[r]i almellurabisa-[3]u ü jli-Jil-kli]-$i a-na ša-[a-šu] [š]a-[n]i-tú k[u-u]š-[d]a at-[t]a 3 ki-ma afr]-hi-[e]š ù 4z-#a] gab-[b]a ü tu-ur ù lH-k[a] sàbë bi-ta-[ti] alr]-kla]-nu [š]a[-z|z-tú [1]|i-ka[-2za ] - - - lfi-ķ]a-[ma] anmel amelüt] 4 [m]âftu]m]i-]i[u-]ha ü _ _ _ I1Ja[b]di-a-$[i]-i[r-tJa ma-ri-is [dann]is [mi]-nu [z]-di i-nu-ma imätu® [r]i-nu Z[z]ëó _ ia-pa-[lla® _ _ [allusi-ga-t[a@ 2] alu_ _ s_ — allualm-\m|i-z]a [ù alube-ru-na alr-ki |] ak. ¿ 2 Ç 50 RE e mu... e 7 - — E NEE o EEN 96: B 1238, WA 82, W 80. a-na !ri-ib-addi [mà|ri-ia ki-bi-ma um-ma 1 am&luräb säbl& A]d-ka-ma a-bi-ka ilänunu 5 $u-lum-ka šu-lum biti-ka li-i8-al i-[@]i® tak-bu-ü la-a-mi il-ti-en-nu e-ri-ib a) Vor meist ein senkrechter Keil sicher, und diesem scheint noch einer vorhergegangen zu sein. b) Ba.Bad. c)Oderaf. d) Wahr- scheinlich, wenngleich auch ga möglich ist. e) Obwohl das Zeichen ! KS: Rib-Addi an einen Großen. 443 uln]d sag[t]e: „Was für 3 Lland] ist dlile[se]s? [G)o]s[s] ¿s[z] deii Lan|d|‘. Zu mir sen[dje [der Könilg von Alg]yptleln s[eilnen Vorsteher, daß er es [n]ehm[e] an ilhn]! Ferner: k[om|me du an . 35 recht s[c/hne[l]l und z[imm] das galnz]e, ulnd] kehre wieder und nim[m] Fel[djtruppen njale[h]her! [Fle[r)xer: nimm - - - -! Nlim]m zhundert [Leute von] ag Mlill[ulha und _ _ _ ! Abdi-asilrt]a ist [seh]r krank. [Welr wleliß, ob er stirbt? We -. . u an Sigat[a unļd die Stadt _ _ s_ — - Alm]m[z]a [und] Ber[una] Alinzle)r op Ein Oberst an Rib-Addi. Zu Rib-Addi, meinem [So]hn, hat gesprochen also der Oberslt], (dein IN later. dein Vater: Die Gottheit möge 5 dein Wohlbefinden (und) das Wohlbefinden deines Hauses erfragen! Ich weiß, (daß) du gesagt hast: „Nicht habe ich gestatten können, daß hineinkommen wahrscheinlich drei und nicht bloß zwei wagerechte Keile hat, wird es nach 97,4 eher dż als % sein; vgl. auch S.444 Anm. a. 444 El-Amarna-Tafeln. 96: amelülti] ša alusu-mu-riki 1 [a]-n/a] aliki-ia mu-ta-nu-mi i-na alusu-mu-rilki] mu-ta-nu-ü muhlhi] amelüti-ü ù i-na [muhhib]i imérë ma-an-nu mul[-ta]-nu 15 muhhibi im£r& [i]-nu-|a] la-a ta-la-ku _ 17 imere ü ú-zz _ imêrē šarriri u ú-ul la-a 2 hal-ku mi-im-mi Sarri a-di* ü-ba-a-Su-nu be-lu-Su-nu Sum-ma Sarruru belimlim imêrē bu-a-mi imer& 2 Sarri am-mi-nim-mi te-ip-pu-u ki-Su-ma a-na ardebe Sarri us-Si-ra-am-mi amelüta [a-n]a na-sa-ar aliki so [ù] al-lu-ü Sap-ra-ti [a-n]a Sarri muhhibi-ku-nu [Ni-te(!)-[r]a[-a]n-ni i-na 33 [tup]pibi muhhibi gab-bji] 97: B 1598, WA 183, W 223. [a-Ina ršu-mu-ha-díi° |] [ulm-ma ria-ap-A|[a-J]a[#-add:] [ilälnu šu-lum(!)-ka li@-[i-a]l® | [z-t]i? ki-i-ma s [I]a-mi-in Sum-ka a-na pa-ni 3arri ü [l]a-a ti-taf-sa-am a) Das Zeichen sieht wie A (z. B. Z. 10) aus, indem es drei wage- rechte Keile hat. Der mittlere ist allerdings etwas schwach, scheint ` aber nicht getilgt zu sein. Vgl. S.442 Anm. e. b) Me$ scheint nach- träglich eingeschaltet zu sein. c) Nur der obere Teil des senkrechten Bän Oberst an Rib-Addi. 445 Leut[e] von Sumura ı0 [in meine Stadt. Eine Seuche ist in Sumura.“ H Ist das eine Seuche bei Menschen oder bei Eseln? Was für Seuche 15 bei den Eseln? Wenn i. ..... 17 die Esel, so _ _ _ die Esel des Königs. [Alber nein, nicht 2 ist zu Grunde gegangen irgend etwas vom Besitz des Königs. Es möge sie wahrhaftig suchen ihr Herr! Wenn der König Herr der Esel ist, so suchet die Esel 25 des Königs! Warum tut ihr so den Dienern des Königs? Sende doch Leute, [ulm zu schützen die Stadt! 3 [Und] ich habe sogar geschrieben [aln den König über euch. [Er mölge mir zurück[scjhicken auf 33 einer Tafel (Bescheid) über alle[s]! 97: laplaA-Addi] an Sumu-hadıi. [Z]u Sumuhadi [(sprach) also Iappa[A - Addi]: [Die Gotthleit möge dein Wohlbefinden [erfrag]en! [k weliß, daß 5 schlecht gemacht ist dein Name vor dem König, so daß du [nic|ht herauskommst k Schlußkeils ist zerstört. d) Fast vollständig zu sehen. e) Die E en dieser Zeile werden nach 96, 4—6 richtig sein. f) Über 3 etwas anderes geschrieben. 446 El-Amarna-Tafeln. 97: [i]d-tu mätumi-is-ri [la]-a tu-hal-li-ik-mi(!) 0 _ -_. -hal-l-ik® BL. 20 [š -n]a-[a]d-na(i)-ma [a-na 1albdi-a-Si-ilr-|t[a] Auf dem linken Rand ist jetzt kein Schriftzug : zu sehen; er kann aber beschrieben gewesen sein. 98: B 1675, WA 128, W 123. [a-nja ia-an-ha-mi [ki-]bi-ma 1° um-ma tia-pa-[a]h-addi am-mi-ni-mi ka-la-ta iš-tu alusu-mu-ra i-nu-ma s na-ak-ra-at-mi gab-bi mätäti ar-ki 1a-zi-ri iš°-tu alu gu-ub-liki a-di alui-ga-ri-ti 10 ü na-ak-ra-at-me alusi-ga-tiki ü [alluam-biki u a-nu[-m]a [š]a-[k]a-an isuelippe a 14 _ ar u äi 15 [i-n]a aluam-biki ü i-na alusj-ga-tiki en ee a a) Unter Z, und zwar fast ganz senkrecht nach unten ge- ` schrieben. b) Dieser senkrechte Keil erklärt sich wohl daraus, der Schreiber gleich hier mit dem Namen des Absenders anfangen Iapla#-Addi] an Sumu-hadi. 447 [alus Ägypten. Lasse [nic]ht zu Grunde gehen 10 _ _ _- zu Grunde gehen lassen » [und] sind |gelgeldlen [ar Albdi-asilrIt[a]. 98: Iapah-Addi an Ianhamu. [Zju Ianhamu [hat.ge]sprochen also lapah- Addi: Warum hast du dich zurückgehalten von Sumura, nachdem 5 abgefallen sind sämtliche Länder hinter Aziri her von Gubla bis Ugarit. ı0 Denn abgefallen ist Sigati und Ambi, und sie[h]e, [er hlat gle]legt Schiffe DRS ah 15 [ijn Ambi und in Šigati, G c) Steht etwas niedriger als das vorhergehende zz, aber nicht SO weit davon wie in WA. d) Unterhalb des Schlusses von dem tmutlichen Ze und den zwei folgenden Zeichen (ka-an) von Z.ı3 sind juren von Zeichen zu sehen, die wahrscheinlich alle von etwas Weg- edrücktem herrühren; jedenfalls befindet sich ein deutlicher Druck uf der zweiten Hälfte derselben. 448 El-Amarna-Tafeln. 98: a-na ba-li Su-ri-bi šeë% a-na alusu-mu-ri u la-a ni-li-ü 2 e-ri-ba a-na alusu-mu-ri u mi-na-am-mi ni-pu-$u-na(!) ni-nu ü $u-pu-ur-me® a-na &kalli muhhi [a]-wa-ti an-ni-tü 25 [u°] da-mi-ik [?-»u-|ma lum-da-ta 99: C 4742, WA 202, W 276. la-na -| - ma _ _ [amel mätu|a|m-m|i]-ia® [k]i-bi-ma um-ma@ $arru-ma a-nu-ulm-m]a s tuppapa an|-n]a-a [#]a-[2]e ub*-la-ku ga-bi-e [a-n]a kla]-a-Sa ù us-su[r]-[2] aa] na-sa-ra-ta aš-ru šarri ša it-ti-ka 10 šu-ši-ir märl[t]a-ka a-na Sarri beli-ka ü šu-ši(!) tamaräti? [2]o® ardani damku-tim kaspa isunarkabati 15 sisch damku-tim ü li-iķ-pa-ku šarru bélu-ka pànii-ia du-Ö[a]-/2*-2]a ša da-ad-din-šu tamarta! a-na šarri 2 arki märti-ka ù lu-ú ti-i-ti a) Se(od. Kan?). Mes. b) Hier folgen wahrscheinlich Spuren von ` etwas Gestrichenem (etwa a). c) Nur Blatz für ein schmales Zeichen, und zwar scheinen Spuren eines schrägen Keils da zu sein. d) Hier ist kaum noch etwas gefolgt. e) Oder etwa Ar, was jedoch wenig wahrscheinlich ist, da dieses Zeichen, wo es auf der Tafel sicher - —— — —Tapab- AAddi an Ianhamu. 449 — damit nicht hineingebracht werde Getreide in Sumura. Und nicht können wir » hineinkommen in Sumura. Und was sollen tun wir? Schreibe doch an den Hof über diese [S]ache! 235 Ulnd] gut ist es, [das|s du unterrichtet worden bist. j: Der König von Ägypten an den Fürsten von Ammiaf?). o n [dem Mann vom Lan]de | Almmia, [haft] gesprochen also der König: Sie[h]e, s dile]se Led Tafel habe ich dir gebracht. Ist es dir gesagt, daß die Sta|dt| geschütz|t] werden sof? Du hast geschützt den Ort des Königs, der in deiner Obhut ist. 1w Sende deine Tochlt]er ` an den König, deinen Herrn, und send(e) als Geschenke [2]o vortreffliche Knechte, Silber, Wagen 15 (und) vortreffliche Pferde! Dann will dir sagen der König, dein Herr: „Mein Antlitz seZe[z]#t (dir) [Le]dex, der du gegeben hast ihm, dem König, Geschenk 2 nach deiner Tochter“. Und du mögest wissen, kommt (Z. 6), etwas anders aussieht. f) SZ. Duk(Gab). Zun. p Vor einem vollständig erhaltenen schrägen Keil sind vielleicht noch Spuren eines anderen solchen vorhanden. h) Mehrzahl durch Zun aus- gedrü DA anders zu EA k) Nach den Spuren ist wohl An möglich. Vgl. 162, 35 f. D $%.Duh(Gab). Knudtzon, EI-Amarna-Tafeln. 29 450 El-Amarna-Tafeln. 99: i-nu-ma 3a-lim Sarru ki-ma ilušamaš i-na 5a-me-e - 25 [s]ab& isunarkabati-šu ma-a-du danniš šul-mu 100: L 29825, BB 42, W 122. tuppibi an-nu-ú tuppibi aluir-ka-ta a-na šarriri beli-nu um-ma aluir-ka-ta ü amêlūt ši-še(!)-ti-ši 5 a-na šêpē šarriri bêli-nu 7-šu 7ta-an ni-am-ku-ut a-na beli-nu ilusama5 um-ma aluir-ka-ta i-di libbibi Zar béit i-nu-ma ni-na-sa-ru wm aluir-ka-ta a-na Sal Su i-nu-ma ju-wa-3i-r[a Salrru belu-nu !tjur®-]bi-ha-a _ ji-ik-bi a-na ia|-Si-n]u um-ma Sarru [%]°-za-ru-m[i] 1; aluir-ka-ta märl[e] améluša-ri Sarriri tu-ba-ü-na(!)-nu aluir-ka-ta tu-bla-a] ki-ta a-na Sarrirli ] 2 [i]-nu-ma na-ad-nu[ _ a-za] [m]Jätuz[u°-]ba-ri kla-du] 30 si[s]ë isunlarkabäti] 23 [t]i@-di libbibi alui[r-ka-ta] i-nu-ma ka-ši-i[d |] 2 tuppibi Sarri a-na ša _ _ mäti ° ša il-ku amelütufya[dzsz] a) Wie schon BA 4 S. 115 bemerkt, kann das, was zwischen dem Determinativ und Ar zu sehen ist, weder von einem a5 (BB) noch von einem da (W), wohl aber von einem ¿ur (auch so zu lesen?) herrühren; ` vgl. hierfür außerdem ros, 35. b) Nach dem, was vom Zeichen vor ` za zu sehen ist, vielleicht am wahrscheinlichsten so (%), kaum 2. D a Z 2 a 2 Der König von Ägypten an den Fürsten von Ammia(?). 451 uch» o. tg daß sich wohl befindet der König wie die Sonne am Himmel. s Die [Krieger (und) seine Wagen -~ in Menge befinden sich sehr wohl. .. AG sama Ale, 100: Die Stadt Irkata an den König. Diese Tafel ist eine Tafel der Stadt Irkata. Zu dem König, unserem Herrn, (sprachen) also Irkata und die Leute seines Schoßes: 5 Zu den Füßen des Königs, unseres Herrn, fielen wir 7mal, 7mal nieder. Zu unserem Herrn, der Sonne, (sprach) also Irkata: Es weiß (od. wisse) das Herz des Königs, des Herrn, daß wir schützen 1 Irkata für ilh]n. Als gesand[t hatte der König, unser Herr, T|ur]bihä, _ _ sprach er zu uns also: „Der König hatt 15 Irkata“. Söhnle] eines Feindes vom König trachten uns nach. Irkata trachte|t nach] Treue zum König. 2 Nachdem _ _ gegeben worden Ze? [ax] das Land Zubari n[e]b[st] 30 Pfer[d]en (und) Wlagen], 23 kennst [d]u das Herz Irkatas. Nachdem angekommen islt] » eine Tafel des Königs zu. _ _ _ des Landes, das er genommen hat, so haben die Vorsteher] d'SS EECHER degen E Aert €) Oder sw. d) Ziemlich sicher. e) Die übliche, Annahme, daß die drei folgenden Zeichen den Namen eines Landes (Sanku) enthalten, kommt mir sehr fraglich vor. f) Auf Meš scheinen zwei (nicht mehr) Köpfe von parallelen wagerechten Keilen zu folgen. 29* 452 | . El-Amarna-Tafeln.: roo: šarriri i-ti-ip-O|[z-šz] nunukurta it-ti-nu a-na K [z ]z* beli-nu amêla ša ti-es-ta-| par-šu] s muhhi-nu a-di ni-na-sa-ru zz|áza] Ji-eš-mi Sarruru belu-nu a-wa-te ardüt ki(!)-ti-Su ü ia-di-na kista® a-na ardi-šu ü ti-da-ga-lu 3; amélütua-ia-bu-nu ü ti-ka-lu ip-ra ša-ri šarriri ú-ul ti-na-mu-uš iš-tu mu-hi-nu a-bu-la nu-ú-du-lu a-[d]i° 4 ka-ša-di ša-ri [šar|ri a-na ia-ši-nu [da]nnat4 nunukurtu muhhi-nu | da]nniš danniš 101: L 29827, BB 44, W 124. (Fortsetzung eines Briefes.) [Sa-n]i-tü mi-nu nu-kur-tum [ša] Sarri ü-ul Iha-ja-a la-nu-m]a la-a ti-ru-bu-na isuelippe amélüt mi-lim a-na s mätua-mur-ri ü da-ku tabdi-a-$i-ir-ta i-nu-ma ia-nu Kin® a-na ša-šu-nu ü ia-nu kä ebba* abnusMar N bu-bu-mar(!) a-na Sa-Su(!) a-na na-da-ni 10 US úh-sa a-na mätumi-ta-na ša-ni-tú isuelipp& ša ma(!)-ni a) Der Lichtdruck in BB deutet auf dieses Zeichen hin. Es kann etwas darauf gefolgt sein. b) Das Zeichen vor Ba scheint mit einem ' schrägen Keil anzufangen, weshalb ich es zuerst für zu hielt; dies sieht aber etwas anders aus (siehe Z. 14. 30); Gar wird sicher sein. ce) Wahr- ` scheinlich so und nicht za. d) ee Kal. e) Das Zeichen, das ` hier steht (vgl. meine autographische Wiedergabe desselben BA 4 S. 413), ` wird doch wohl eher Een (Ki) als ein Ideogramm für ¿meta „Butter“ ` — Die Stadt Irkata an den König. 453 des Königs Feindschaft gema[cht| mit uns, am zu erlangen, daß feindlich macht unser Herr den Mann, den du ges[chickt] hast, 3 gegen uns. Fürwahr, wir schützen da: Land]. Es höre der König, unser Herr, auf die Worte seiner treuen Diener und gebe Geschenk an seinen Diener, während unsere Feinde 3 zuschauen und Staub essen. Der Hauch des Königs möge nicht weichen von uns! Das Stadttor haben wir verschlossen, b|i]s 4 herankommt der Hauch [des Könilgs an uns. [Mälchtig ist die Feindschaft geworden gegen uns [in] hohem, hohem Grade. 101: Ein Mann in Gubla an einen hohen ägyptischen Beamten oder den König. (Fortsetzung eines Briefes.) [Fer|ner: Wer ist Feind [vom] König? (Ist es) nicht Haja? [Szerle, sind nicht Schiffe 05 .... -Leuten eingedrungen in 5 Amurri und haben getötet Abdi-aSirta, weil sie nicht .:. ..... hatten, und er nicht glänzendes kitü (oder) Mar-Stein (bubumar) hatte, so daß gegeben werden könnte 10 Bezahlung an Mitana. 3 ‘Ferner: wessen Schiffe KI - (vgl. daselbst S. 414) sein. A.a.O..S. 3os habe ich vermutet, daß Kin (Kë) „hier ru zu lesen und = "2% „Getreide“ sei; das bleibt aber ganz unsicher. f) Zagin (za + mat). g) Autogr. Nr. go, das hier steht, wird Gm sein; vgl. erste Anm. zu 314, 19 oder BA 4 S.324f. B) Z scheint f nachträglich eingeschaltet zu sein. 454 15 El-Amarna-Tafeln. roi: i-zi-zu® muhhi-ia ü-ul amelüt aluar-wa-da ü al-la š[u-]nu i-na-na it-ti-ka sa-bat isuelipp& ame&lüt aluar-wa-da Sa-a i-ba-šu i-na m[ä]tu mi-is-ri ša-ni-tú i-nu-ma [iļja-aķ-bu rha-ja-a P - - - ga šum-ma la - - %#¿°-nu a-na mätua-mur-[r]i [- - 2]u-ba-[2]a-na [amêlūt Wii Sarriri ù amelüt ` [alu]zi-du-na ü amélüt 35 [allube-ru-ta a-na ma-an-ni alanu an-nu-tu ú-ul a-na šarri šu-ku-un I améla I amêla i-na libbibi ali ü la ji-di-en isuelippu mätua-mur-ri ü da-ku rabdi-a-ši-ir-ta šarru eš-ta-kán-šu muhhi-šu-nu ú-ul šu-nu ia-ak-bi šarru a-na 3 aläni ü isuelip am&lüt mi-lim ü la-a ti-la-ku a-na ` 3; mätua-mur-ri ü sa-bat I ardu a-zz°-[z#]z° ü ji-di-en a-na ka-tü ü li-ma-ad a-wa-te arad ki-ti-ka 102: L 29806, BB 23, W 82. [a-na Tia-an-ha-\mli _- _ - ] [ki] -bi -ma a) Vor dem senkrechten Schlußkeil des Zeichens ist noch einer oder wohl eher zwei parallele senkrechte Keile, die kleiner sind, zu sehen. Diese sind allerdings so schwach, daß sie ungültig sein können. Andererseits ist aber ġa (BezoLp und W) in Z. r7 und 22 nicht so breit wie das vorliegende Zeichen, das demnach eher zu als da sein wird. Von ma ist keine Rede. b) Hier kann ein wenig gefolgt sein. d) Vor Sarri ist nicht ein za (W) zu sehen; denn von den drei wagerechten Keilen fangen die beiden unteren gleich weit ` c) Oder zr. Zë TC "TS rage em H Ein Mann in Gübla an einen ägypt. Beamten od. d. König. 455 stehen gegen mich? (Sind es) nicht die (der) Leute von Arwada? Und jetzt sind die sogar 15 bei dir. Nimm die Schiffe der Leute von Arwada, welche sind in Ägypten! Ferner: weil Haja gesagt hat: % „- -— - -, wenn nicht - - - - nach Amurfr]i“, 22 [so wisse, daß sile fortgebrjac)ht haben [Leute] der Stadt des Königs und Leute von Sidon und Leute von 25 Beruta. Wem gehören diese Städte? (Gehören sie) nicht dem König? Setze je ı Mann in jeder Stadt, und lasse nicht Schiff(e) Amurri richten! Haben sie ja getötet 30 den Abdi-asirta, den der König eingesetzt hatte über sie, nicht sie selbst. Es sage der König zu den 3 Städten und den Schiffe(n) der ...... -Leute, daß sie nicht hinziehen nach 3 Amurri. Ee kat ja I Diener ....... gefaßt, und er richtet für dich. So erfahre die Worte deines treuen Dieners! 102: Rib-Addi an [/ankalm|x]. [Zu Janhalmlu _ _ _] [hat] gesprochen ` vor dem obersten an. Für meine Vermutung, daß es ein unvollständiges alu sei, möchte ich darauf hinweisen, daß in Z.32 von drei Städten die Rede ist. e) Nach dem, was zu sehen ist, wahrscheinlich ent- weder so (na) oder Z. f) Ungefähr in diesem Abstand vom Anfang der Zeile sieht man einen ae, ar Keil, auf den zwei parallele wer rechte folgen. Was BB am Sch uß dieser Zeile bietet, gehört w scheinlich zu Z. 35 kurz vor Aa. 456 El-Amarna-Tafeln. 102: um-ma !ri-ib-addi a-na šêpē-ka am-ku-ut 5 iltubelit Sa alugub-la ilat Sarri beli-ia li-din bastaba®-ka a-na pa-ni šarri be-li-ku ilusamaS mätäti® Sä-ni-tü ti-di-mi i-nu-ma lam-da-ta uh-hu-ra-ta 10 a-sa a-na mi-nim ta-Sap-par-ta ü an-nu-ü i-na-an-na ti-ir-bu a-na bititi ri-ki ga-mi-ir gab-bu ti-ih(!)-ta-ti gab-ba šá-ni-tú i-nu-ma ta-aS-tap-ra a-na ia-Si 15 a-lik-mi i-zi-iz a-na alusu-mu-ur a-di ka-3a-di-ia [t]i-di i-nu-ma nu-kur-tummeS dannat danniš muhhi-ia 19 ü ü-ul i-li-h[e]° a-lal-kä]m ĉ 2 ù a-nu-ma aluam-bi nu-gur-tulm]| it-ti-ia ti-di-i amêlurabû ü am&lütube-li alimlim Sal-mu it-ti mjälr& Tabdi-aS-ra-ta ü ki-na-an-na la i-li-ú 25 a-la-käm® ti-di i-nu-ma gab-bu Sa-ru ü lala? Z#]#f-ša-lu-ni(!) a-na amölüha-ia-bli-ila ü i-na-an-na ki-na-an-na pal-ha-ku $ä-ni-tü Si-me-e ia-$i hu-mi-tü ki-ma 3 ar-hi-i5 ka-Sa-da ù i-ru-ub aš-ra-nu ti-di i-nu-ma amelütu [3la-ru-tum šu-nu 3ä-ni-tü la-mi [/u-uh-hli-ra ka-Sa-da [ù us-si-ra |sàbë bi-tal-ti] a) Wie BA 4 S. 336 Z. 15 ff. bemerkt, wird entweder ġa, das übrigens über etwas anderes geschrieben ist, ein nachgebrachtes phonetisches Komplement (zu Ur = bašta), das den Anfang des Wortes andeutet, oder Zas-ba eine Verstellung von Lauten für dasta sein. b) Kür. Hal. Mes.Ki. c) Ziemlich sicher; z (vgl. BB und W) sieht anders aus (Z. 13). . d) Zu sehen ist nur der Schluß des Zeichens, welcher aus zwei schrägen Keilen (der eine über dem anderen) besteht; eu ist nach dem vorhergehenden knappen Raum ausgeschlossen. e) Autogr. Nr. gr, ; Rib-Addi an [Zanka] mu]. 457 also Rib-Addi: Zu deinen Füßen fiel ich nieder. s Baʻalat von Gubla, die Göttin des Königs, meines Herrn, gebe dir Kraftfülle vor dem König, deinem Herrn, der Sonne der Länder! Ferner: du weißt (od. wisse), daß du unterrichtet worden bist, (aber) aufgeschoben hast 10 auszuziehen. Warum hast du geschrieben? Denn siehe, jetzt wirst? du einziehen in ein leeres Haus (Gebiet). Dahin ist alles. Ich habe alles ........ Ferner: da du an mich geschrieben hast: 15 „Gehe hin (und) stehe in Sumur, bis ich ankomme!“, [(so antworte ich:) du weißt, daß die Feindschaft sehr mächtig gegen mich geworden ist, 19 so daß ich nicht hinge[he|n kan[n]. 2 Denn siehe, Ambi ist fend gegen mich. Du weißt, (daß) der Große und die Stadtherren | mit den Söhnen Abdi-aSratas einig sind. ? Unter solchen Umständen kann ich denn nicht om hingehen. Du weißt, daß alles feindlich ist. So mögest [dju mich n|i]ch[t] ädergeden [meilnen Gegner[n]! Denn jetzt habe ich unter solchen Umständen Furcht. Ferner: höre auf mich! Beschleunige recht so schnell (dein) Ankommen! Dann werde ich dort hineinziehen. Du weißt, daß jene Feinde sind. Ferner: nicht [schliede [du] das Ankommen auf, [sondern sende) Felld|truppen! WC AZ SET ü. das hier steht, ist nicht ° (BezoLn) bezw. ak (Z. ı3) und kaum e, da ~ šal auf der Tafel (Z.23 und in Win Z.5) den senkrechten Keil hat; also wohl kan, kám (W). Auch in ke Z. 19 ist der untere Keil am An- fang des Zeichens ziemlich wagerecht, während die drei anderen Keile, che dort teilweise zu sehen sind, schräg zu sein scheinen. Dieselbe Gestalt wie hier (Z. 25) hat das Zeichen nach an-na 127, 19. D Nach dem, was zu sehen ist, sehr wahrscheinlich. 458 36 10 15 25 28 30 El-Amarna-Tafeln. 102: a S kan [- rlu-[z]d Ae tu-pal-la-afh ] [- ?r|-ba-ta a-na alimlim ù - [il$-tu libbi-$i ta-$ap-par a-na _ 103: B 1208, WA 77, W 78. [a-n]a Sarriri beli-ia ilu$Sam$i-ia um-ma !ri-ib-addi ardu-ka-ma a-na šépë beli-ia iluSamSi-ia 7-$u 7-ta-an am-ku-ut ji-e$-me $arruru belili a-wa-te arad ki-ti-Su ma-ri-is dannis a-na ia-$i dannat? nukurtumnu tum ımär& abdi-a-Si-ir-ta i-ru-bu i-na mätua-mur-ra a(!) $a-Su-nu ka-li mätiki alusu-mu-ra ü aluir-ka-ta ir-ti-hu a-na am@lurabi ü a-nu-ma i-na alusu-mu-ra i-zi-za-ti i-nu-ma ma-ri-is am&lurabü muhhi nu-kur-ti i-ti-z]i-i]b alugub-la ù ia _ 1zi-im-ri-da [ù] 1ja-pa-addi [it]-ti-ia a-nu-ma ki-[a-m]a ji-e$-tap-pa-ru amélu[ra|bú [a-n]a ša-šu-nu ü lla-a] ti-eš-ma-na a-na ša-šu [ü] ji-eš-mi šarruru belili(!) [a-]wa-te arad ki-ti-šu [u]š-ši-ra bzlata°ta [k]i-ma ar-hi-eš a-na [allusu-mu-ra a-na na-sa-ri|-$]i [a-d]i ka-Sa-ad säbe bi-ta-at Sarriri ilušamši u ju-Sa-am-ri-ir šarruru | a) Oder etwa mz; nicht di mit vorhergehendem z (BB). b) Ga. Kal. Ge Ad an [analia] 459 36 |„Zritt hlilnlein, fürcht[e] dich nichz! [Wenn] du in die Stadt [erngerrleten bist, so wirst du [v]on ihr schreiben az _ “. 103: Rib-Addi an den König, Nr. 19. Zu dem König, meinem Herrn, meiner Sonne, (sprach) also Rib-Addi, dein Diener: Zu den Füßen meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich 7 mal, 7 mal s nieder. Es höre der König, mein Herr, die Worte seines treuen Dieners! Sehr schwer geht es mir. Mächtig ist die Feindschaft geworden. Die Söhne Abdi-asirtas sind eingedrungen 1 in Amurra. Ihnen gehört das ganze Land. Sumura und Irkata sind übrig geblieben dem Großen. Und siehe, in Sumura stand (stehe?) ich. 15 Als es schwer hatte der Große wegen der Feindschaft, so verllie]® ich Gubla. Dann _ _ _ Zimrida [un]d Iapa-Addi [m|it mir. 2 Siehe, unter desen Umstän]den schrieb der Große [a]n sie; aber sie hörten n[icht] auf ihn. [S]o höre der König, mein Herr, die [W]orte seines treuen Dieners! 235 Sende Rettung(struppen) (recht schnell nach Sumura, um [e]s zu schützen, 28 [bils ankommen Feld- truppen des Königs, der Sonne. 3 Und es verjage der König, c) Til. La. 460 35 45 e £| a) Kür. Zun. El-Amarna-Tafeln. 103: ilusamas am£elütusa-ru-ta es-tu | llib]bibi mäti-3u Sa-ni-tü ji-es-mi Sarruru beli a-wa-te ardi-Su ü uš-ši(!) amélüta ma-sa-ar-ta . a-na alusu-mu-ra ü a-na alulilr-ka-ta Sum-ma en-na-bli-]tu ka-li ame&lüti mal[-sa-Jar-ti iš-tu alusu-mul[-rja ù ji-it-ru-us i-[n]a pla-n]i beli ilušamaš mätäti* ü id-na-ni 20 ta-pal sise a-na ia-Si ü uš-ši-ra bzlata®ta ki-ma ar-hi-eS a-na alusu-mu-ra a-na na-sa-ri-Se ka-li amelüti ma-sa-ar-ti $a-a ir-ti-hu mar-sa ü zi-ih-ru amelütu i-na libbibi ali Sum-ma la-a säb& bi-ta(!) la-a tu(!)-wa°-(Nru-na ù ia-nu ala 3a-a ti-ir-ti-hu a-na ka-tü ü Sum(!)-ma(!) sàbë bi-t[a-ti] i-ba-Sa-at ka-li mätäti ni-il-ku a-na Sarriri 104: C 4751, WA 60, W 86. ` a-na Sarrifi beli-ia ilusamsi-ia ki -bi -ma um-ma Iri-ib-addi ardu-ka-ma a-na šépë beli-ia ilusamsi-ia 7-Su 7-ta-an am-ku-ut ji-di Sarruru belili i-nu-ma Ipu(!)-ba(!)-ah(!)-la EI b) Til. La. c) So richtig WA; es ist kaum ____RibwAddi an den. König, Nr. 19. 461 die Sonne, die Feinde aus E seinem Land! Ferner: es höre E der König, mein Herr, die Worte seines Dieners! So sen(de) Besatzungs-Leute 3 nach Sumura und nach [I]lrkata! Denn entflohe[n slind alle Besatzungs-Leute aus Sumulrla. Und 4 es möge recht erscheinen dem Herrn, der Sonne der Länder, daß er mir gebe 20 Paar Pferde an mich! Und sende Rettung(struppen) 45 recht schnell nach Sumura, um es zu schützen. Alle Besatzungs-Leute, _ welche übrig geblieben waren, haben es schwer, so und wenig sind die Leute in der Stadt. Wenn dn Fel(d)truppen gar nicht se(nd)est, dann 54 wird es keine Stadt sein, die übrig bleibt 55 für dich. Wenn aber Feldtruppen da sind, so werden wir alle Länder an den König nehmen. 104: Rib-Addi an den König, Nr. 20. Zu dem König, meinem Herrn, meiner Sonne, hat gesprochen also Rib-Addi, dein Diener: Zu den Füßen meines Herrn, meiner Sonne, 5 fiel ich 7mal, 7mal nieder. Es wisse der König, mein Herr, daß Pubahla, it W in % zu verbessern. 462 10 15 30 35 40 El-Amarna-Tafeln. 104: rmàr abdi-a-Si-ir-ta i-ti-ru-ub a-na aluul-la-za a-na Sa(!)-u(!)-nu aluar-da-ta aluwa-ah-li-ia aluam-bi alusij-ga-ta kal-li aläni a-na ša-šu-nu ù ju-i-ra Sarruru bzlata®ta a-na alusu-mu-ra a-di ji-ma-li-ku $arruru a-na mäti-Su mi-ia-mi màrë Iabdi-a-3i-ir-ta ardi kalbi šàr mätuka-aS-$i ü šàr mätu mi-ta-ni šu-nu ü ti-il-ku-na mât 3arriri a-na Sa-Su-nu pa-na-nu ti-{[1-k]u[-n]a alāni ha-za-ni-ka ü ka-la-ta an-nu-ü i-na-na du-bi-r[u] amelurabisa-ka ü la-ku aläni-Su a-na $a-$u-nu a-nu-ma la-ku aluul-la-za Sum-ma ki-a-ma ka-la-ta a-di ti-il-ku-na alusu-mu-ra ü ù ti-du-ku-na amelurabisa ü säb& biP®-la-ti ša i-na su-mu-ra mi-na i-pu-Su-na ü a-na-ku la-a i-li-ú a-la-[k]am a-na su-mu-ra alänu® am-bi alusi-ga-ta aluul-la-za aluer-wa-da nunukurtu a-na ia-$i Sa-ma(!)-ma Su-nu b) Ad ist vielleicht eher als ein Versehen des Schreibers für Ae anzusehen, wonach be (til)-la Ideogramm für 5/f wäre. Be? Rib-Addi an den König, Nr. zo 463 ein Sohn von Abdi-aßirta, in Ullaza eingedrungen ist. 10 Ihnen gehören Ardata, Wahlia, Ambi (und) Sigata; (kurz) alle Städte gehören ihnen. So sende der König 15 Rettung(struppen) nach Sumura, bis sorgt der König für sein Land. Was sind die Söhne Abdi-a$irtas, des Knechtes, des Hundes? Der König » von Kašši und der König von Mitani sind sie, und sie nehmen das Land des Königs an sich. Früher 25 nah[m|e[n] s[ile die Städte deines Regenten, und du hast dich zurückgehalten. Siehe, jetzt haben sie weggetrieben deinen Vorsteher und genommen seine Städte an sich. ` 3 Siehe, sie haben Ullaza genommen. Wenn du in derselben Weise dich zurückhältst, dann nehmen sie wahrhaftig Sumura und und töten den Vorsteher, 3 und die Rettungstruppen, die in Sumura sind, was sollen sie tun? Denn ich kann nicht hingehen nach Sumura. 4 Die Städte Ambi, Sigata, Ullaza ` (und) Erwada sind feindlich gegen mich. ...... waren sie d) Dahinter ist ein Zeichen weggedrückt. 464 El-Amarna-Tafeln. 104: $u-nu i-nu-ma i-ti-ru-bu 45 i-na alusu-mu-ra alānu an-nu-tu isuelippe ü mär& 1abdi-a-Si-ilr-|ta® i-na zi-ri ù lilz-[z]i-za muhhi (!) ù so la-a i-li-ú 51 a-sa ù ip-ša-at alugub-la [a]-na amêlūtuGaz.Meš a-na aluj-[nlam®-ta al-ka ù p[u]°-ú en-ni-ip-ša(!) a-na amêlūütu Gaz. Mes 105: B 1628, WA 51, W 84. [1 rJi-ib-addi ik-bi a-na belif-$u] šarri rabi šàr mâtātiĉ šàr ta-am-hļa-ra] iltubelit ša alugub-la ti-di-en dulnn]a a-na Sarriri beli-ia a-na šêpē beli-ia 5 llušamši-ia 7-šu 7-ta-an am-ku-ut $a-ni-tü ji-am-li-ik Sarru ru a-na alusu-mu-ra a-mu-ur alusu-mu-ra ki-ma issuri $a libbibi hul-h]a-ri [N] ki-lu-bi Sa-ak-na-at 10 ki-na-na i-ba-Sa-at alusu-mu-ra ımär& abdi-a-Si-ir-ta iš-tu ka-ka-ri ü amelüt aluar-wa-da iS-tu a-ia-ba® ur[-|a* mu-ša m[uhhi-$i] ü uš-(Dir-ti 3 @jswelöp| pë a-na] ıs ma-har tia-aln-]ha-mi [à _ - -] amelüt alualr]-wa-dfa Ja-na sa-ba-ti-š[z-za] ü a-[s|a-ú a-mu-ur amelüt aluar-wa-da i-na a-zi sàbë bi-ta-ti kat »]-am 1abdi-a-$i-ir-ta x 4 a) Za mit zwei schrägen Keilen in Gestalt eines gam davor un- mittelbar nach & der folgenden Zeile. b) Unmittelbar nach ¿ (nicht be wie PEıser in OLZ für 1898 Sp. 196 will) sieht man einen wagerechten eil, der in seinem unteren Teil zerstört ist, dann, etwas niedriger, wahrscheinlich Spuren eines schrägen und dann einen senkrechten worauf sechs schräge folgen, an welche sich zæ anschließt. c) Vo — — Rib-Addi an den König, Nr. 2o. 465 sie, als ich eintrat 4 in Sumura. Diese Städte, Schiffe und die Söhne Abdi-asilr]tas sind im Rücken, und . sie stehen gegen (mich), so daß 50 ich nicht hinaus- 51 gehen kann. So ist denn Gubla anheimgefallen den Gaz-Leuten. Nach I[n]amta sind sie (ja) gezogen, und dies hat sich angeschlossen den Gaz-Leuten. 105: Rib-Addi an den König, Nr. 21. Rib-Addi sprach zu [seinem] Herrn, dem großen König, dem König der Länder, dem König des Ba“alat von Gubla gebe Malchlt [Kampffes]: dem König, meinem Herrn! Zu den Füßen meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich 7 mal, 7 mal nieder. Ferner: es sorge der König für Sumura! Siehe Sumura! Wie ein Vogel, der im Vogelnetz (kilubi) liegt, nz so ist Sumura. Jie Söhne Abdi-asirtas sind vom Lande md die Leute von Arwada vom leere Tag (und) Nacht gegen es]. Ind ich habe 3 S[e)alz]ffle Ain]gesandt or Ialn]jhamu, [und es kamen] die Leute von Arwada, um s[ze] zu nehmen; ie entkamen aber. Siehe die Leute o n Arwada: haben sie nicht, als die Feldtruppen uszogen, alles, was Abdi-a$irta snommenen u fehlt nur die erste Hälfte des wagerechten Keils. S scheint nicht $e-» oder zz (W) statt Az sein zu können. Das folgende eichen ist keinesfalls z (W mit Fragezeichen), sondern, obwohl die rei senkrechten Keile erst unterhalb des oberen wagerechten anfangen, och wahrscheinlich Z, das Z.27 in derselben Weise en ist. D Kür. Kür. Ki. Mes. e) Vgl. 74,20 nebst Anm. ) Oder [rx. | E Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 30 466 El- Amarna-Tafeln. 105: 2 it-ti-šu-nu la-a š la-ki ù isuelippe-Su-nu a-sa ki-ma ki-ti iš-tu mätumi-is-ri ki-na-na la-a ti-pa-li-hu®-na*® a-nu-ma la-ku aluul-la-za ü alusu-mu-ra tu-ba-ü-na la-kad 3 ü ka-li mi-im-mi Tabdi-a-$i-ir-ta na-Jald-nu a-na [mä)e® ü i-na-na dfa]-an-nu ü isuelipp& am&lüt mi-lim la-ku ka-du mi-im-mi-3u-nu ü a-na-ku la-a i-li-ú 3 a-la-käm a-na balätifti a-na alusu-mu-ra !ia-pa-addi nuKur it-ti-ia m[uh]hi mi-im-mil-za] ` $a-a it-ta-3u ni-ti-pu[-u] di-In]a a-na pa-ni 1a-[m]a-an-[ _ -dli 35 ü Itur-bi-ha-a® ü a-[n]a pla-n]i 1ja-an-ha-mi ü ti-du [$]ju-nu ki-ti-ia muhhi _ _ _ muhhi ma-id mi-im-mi-ia it-ta-$u kil-n]a-na i-ti-p[u-u]š 4 [nJunukurta a-na ia-$i ü i-nu-ma eš-me _ _ h aluul-la-za ü aš[-t]a-pa-[ru] _ - -[m]i! a-na ša-a-[šļu Z 43 [/-Aš]-4a-B]a-alz - -] ` - ü la-k[a _ _ - - š]a-a-[š]z-ni 45 [i|-ti-p[u-uš zunukurta it-]ti-ia muhhi Aa. ¿ja ba š[e] a-na la-kli še-im a-na a-ka-li ijš-tu mätujla-ri-mu-ta & Za-a a-|mu-tu E alusu-m|u-ra a) Hier wohl ein wenig größerer Zwischenraum als vor dem 4 b) Unmittelbar vor dem ersten senkrechten Keil dieses A ist noch ei solcher zu sehen; der ist aber sehr schwach; vgl. 77, 36. c) Wa scheinlich so und nicht Su (WA und W). ) Diese Zeile fehlt WA und W. ` eë) Was zwischen Meš und dem vorhergehenden a zu sehen ist, nimmt einen breiteren Raum ein als amêlu (WA und — Rib-Addi an den König, Nr. 21. 467 29 gehörte, mit sich genommen? Und ihre Schiffe sind nach Verabredung von Ägypten ausgezogen. Deswegen fürchten sie sich nicht. Siehe, sie haben Ullaza genommen, und Sumura suchen sie zu nehmen, 2 und alles, was Abdi-a$irta gehörte, haben sie den [Sö]znen glege]ben. So sind sie jetzt mächtig. Und die Schiffe der ...... -Leute haben sie genommen nebst allem, was ihnen gehörte. So kann ich nicht 3 kommen zur Rettung nach Sumura. lapa-Addi ist feind gegen mich. Wleglen alles [Meinigen], das bei ihm ist, haben wir einen Rechtsstreit gema[ch]t vor A[m]an[ _ dli aa und Turbihä und vol Ianhamu, und sie haben mein Recht erkannt gegen _ _ _. Weil das, was mir gehört, in Menge ist - bei ihm, des[wjegen hat er geml[ach]t 4 Feindschaft gegen mich. Und als ich hörte, [daß] DRIN ....... , so [s]chie[kt]e ich - - - an ihn; [adler À | 43 [er bledirlänlgdle -_\- - -, und er kat genom|men _ _ _ _ _ J wm 45 e[r] hat ge[macht Feindschaft mi]t mir Ne A e a A i x um zu nehm[en Getreide zur Nahrung von Ijarimuta, daß ich nicht] sterbe. ee Sum]ura der Tafel, während Tur paßt. D 731. La. g) Das in seiner ersten Hälfte verstümmelte Zeichen wird nach 100,12 z und nicht za W mit Fragezeichen) sein. h) Am Anfang und am Schlufš des nicht großen Raumes vor alu ist je der Kopf eines senkrechten Keils oben n der Zeile zu sehen. ` i) Mir am wahrscheinlichsten. 30* 468 El- Amarna-Tafeln. > en < 2573 nu Weg = Lite er uš-šļi-ir-ti E E 1 a rļu-ti-ia gh EE e TE l RSS z7|z-4[z-¿ |a — — — — — — — l. e st-t]-Su-nu m. ¿ 2 m a z EE ia mju er ] RE Ne amêlūtu Gaz. Meš 3 |- - - - tia]-pa-[alddi ee 2 E s Wa im mi tan Lë alui-na|m’»-ta [Zu-wa-šļi-rļa - - - - - ] so Ié n]i-pu-uš di-na i-na| de-ri-nu] [a-l: mi-im-mil[-iJa [š]a-[2 |] [z2-]ta-[$]u ju-ul-ki a-[n]a š[arriri] 105: 83 ü ji-ib-lu-ut arad ki-ti a-na San ame&lüt mätumi-is-ri [š]a a-sa i$-tu aluul-la-za [a]-nu-ma it-ti-ia Su-nu ü ia-nu s [še-iļm a-na a-ka-li-Su-nu !ia-pa-addi la-a ia-di-nu isuelippe-ia [a-n]a mätuja-ri-mu-ta ü uš-ša-ar-šu-nu a-na alusu-mu-ra a) Dieses Zu befindet sich unter dem Schluß von ag und dem Anfang des darauf folgenden Zeichens, das nach dem, was zu sehen ist, wohl Zo gewesen ist. Vor u ist alles weggebröckelt. b) Vor fa — Rib-Addi an den König, Nr. 21. 469 e — — — — —⁄( — — — e ` — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — em — — — —í — — ` e — - “< — — — — — — | — — — — — — em — — — — — — — — Ó“ — =- — — — = — — — — — — — ze “== — — — — — — — — EE die Gaz-Leute e Pese Ialpa- Addi CS Dia | seh ilh]m ist, werde genommen z[u]m Klönig,] Dome, dk aus Ullaza hinausgekommen sind, ZZ bei mir sind sie; es ist aber kein jeide da zur Nahrung für sie. Iapa-Addi hat nicht ge- stattet, daß meine Schiffe [na Jh Iarimuta kommen, u[n]d sie nach Sumura senden 470 El-Amarna-Tafeln. ros: [lja-a i-li-[ü aš-šļum i[sluelipp[ë alluar-wa-da [a]l-lu-ú ia-ak-bu a|-»u-ma Tr]i-ib[-addi al Elek #|¿-za-]na [mjuh[hi]-4 a] Wahrscheinlich einige wenige Spuren _ _ _ 106: B 344, WA 43, W 85. ıri-ib-addi ik-bi a-[na beli-su] šarri rubi mätäti* a-na šépë [deli-ia Sarri rub]i® 7-šu ü 7-ta-a-an am|-ku-ut] a-mur alugub-la AIR ki-ilt-ti z$-7%] da-ri-ti® 5 [bJle-li-ia ilusamaS mätäti@ ù [a-]mur a-na-ku gištabbu° ša šépëbi šarri béli-ia a-na-ku ü arad ki-it-ti-šu a-nu-ma alusu-mu-ur nu-gur-tummeš danniš dannat muhhi-ši ü muhhi-ia dannatfat 10 ü a-nu-ma i-na-an-na Si-ih(!)-ta-at alusu-mu-ur a-di a-bu-li-Si- Sa-ha-at-Si i-li-ü ü sa-bat-$i la i-li-ú šá-ni-tú a-na mi-nim ji-iS-tap-ru !ri-ib-addi ki-na-an-na-ma 15 tuppapa a-na ékalli-ma il-ga iš-tu a-hi-$u meš muhhi alusu-mu-ur a-mur a-na-ku nu-kur-tum muhhi-ia 5 3anäti ü ki-na-an-na ilS]-tap-|ru a-na beli-ia a-mur a-na-ku ü-ull] klil-m[a] zia-pa-ah-addi ü ü-ul ki®[-ma] 2 I|zi-ilm-ri-da gab-bi ah& pa-z|a-r] [muh]bi-ia nu-gur-tum muhhi alusu-mu[-ur] ü a-nu-ma i-na-an-na mi-it amelubralbisju-8i [ù] a-nu-ma a-na-ku i-na-an-na mjalr-s[a-k]u ù i-ba-Sa-ti i-na| alu su-mu-ur] 25 [z galb-bi amêlūti-ši e[n-na-ġi-żu] [ù Zu]-wa-Si-ra be-li amelurabisa] [z sáÓ]ë it-ti-šu ki-mla ar-hi-iš] a) Aur, Ki. Zun. b) Am Schluß der Zeile befindet sich ein senk- rechter Keil. c) da-ri-ti gehört gewiß nicht zu Z. 3 (W). d) Kür. Kúr. Ki. Hal. e) Geh Ner. Du. f) Hier steht nicht bloß Ga (WA), sondern Kal. Ga. g) Hier steht ein ZZ, dessen Anfangskeil (ein wage- rechter unten) gleich hinter seinem Kopf einen senkrechten schneidet. Dieser wird aber von etwas Gestrichenem herrühren. Auch Ad Z. 20 E Ap. m ss r: — Rib-Addi an den König, Nr. 2ı. 471 kanln] ich [n]icht wegen der Schiff[fe vojn Arwada. Zr haz sogar gesagt: „Slzehe, Rlib[-Addi] un|ter diesen Ums]tänden z[u] m{i]r 3 zu ‚Ineläime)n 106: Rib-Addi an den König, Nr. 22. b-Addi sprach du seinem Herrn], dem erhabenen König der Länder: Zu den Füßen [meines Herrn, des erhaben]en |Königs,] geit ich 7mal und 7mal [nieder]. Siehe, Gubla ist [von] Ewigkeit [her] eine tr[eue] Stadt ‚meines [Hlerrn, der Sonne der Länder, und [silehe, ich bin der Schemel der Füße des Königs, meines Herrn; (das) bin ich und sein treuer Diener. Siehe, gegen Sumur ist die Feindschaft sehr mächtig geworden, und gegen mich ist sie mächtig geworden. Und siehe, bedrängt ist jetzt Sumur bis.zu seinem Stadttor. Es zu dedrängen haben sie vermocht; aber es zu erobern haben sie nicht vermocht. Ferner: „warum "hat Rib-Addi unter solchen Umständen geschickt ‚eine Tafel an den Hof und mehr als seine Brüder gejammert über Sumur?“ Siehe, ges en mich besteht die Feindschaft schon 5 Jahre, und deswegen [s]c[hr]ieb ich an meinen Herrn. Siehe, ich bin nic[ht] P ie] ITapah-Addi und nicht wie [Zilmrida. Sämtliche Brüder [sind] adtrünnig | geworden] gen mich, (und) Feindschaft ist gegen Sumufr]. ‚Und siehe, jetzt ist sein Vorsteher tot, [u]nd siehe, ich bin jetzt krank (od. habe es schwer). Ulnd ich war in [Sumur,] [und alle seine Leute [sind] eg flohen.) Zei mlein] Herr senden Leien Vorsteher] d Krieger mit ihm recht schnell,] ` E und Cen in seiner ersten Hälfte über einen solchen geschrieben. Vgl. 472 Anm.a. h) Auf amêlu folgen zwei parallele wagerechte die einen senkrechten kreuzen. 472 El-Amarna-Tafeln. 106: `. 28 |ù ös-|sur-$i ù a-na-ku la Z- _ _ [ 72]-na-mu-uS-mi bi-ri-šu ni ša _ _ 3 ù ki-i i-ka-bu šarru a-na mi-nim iS-tap-r[u] Irj-ib-addi tuppapa a-na ma-har be-li-š[u] muhhi® lu-um-ni ša pa-na-nu-um z®-ni-p[u-sz] ü a-nu-ma i-na-an-na la i-ni-pu-[zs] ki-Su-ma i-na-an-na a-na ia-a-Si 3 šá-ni-tú li-it-ri-is a-na pa-ni be-I[i-ia] ü lu-wa-$i-ra Tia-an-ha-ma i-na amelurabisi-$i Tia-an-ha-ma mu-sa-li-il Sarri be-li-ia i-Si-mi 1-0 šîrupî am&lütumtum amélu im*-ku Su-tü 4 ù gab-bi amêlūti i-ra-ha-mu-Su šá-ni-tú li-it-(!)iş a-na bebelid-ia ù lu-wa-ši-ra 20 ta-pal ša damkuku sisi a-na ardi-Su ma-du amelütu it-ti-ia aS-Sum-ma a-la-ki-ia 4 a-na nu-kur-timeS šarri beli-ia šá-ni-tú gab-bi aläni*-ia ša i-ka-bi a-na pa-ni beli-ia i-di be-li Sum-ma ta-ru i-na Om kan pa-ta-ar sàbë ki Kat Kib be-Ii[-ija na-ak-ru gab-bu 107: B 346, WA 41, W 8o. [1ri-ib-addi ilk-bfi] a-na bêlili šàr mätäti® Zar rabi šàr ta-am-ha-ra iltubelit ša alugub-la 5 ti-di-en dunna® a-na Sarri beli-ia a-na šêpē beli-ia ilušamši-ia 7(!)-šu 7(l)-ta-an a) Das erste Zeichen der Zeile scheint entschieden zunächst ein ka zu sein, das über etwas anderes geschrieben ist: ein senkrechter Keil ist vom ersten wagerechten des vermeintlichen Zo kurz nach dessen An- fang weggedrückt, und ganz vorn ist ein schräger Keil so von demselben wagerechten gedrückt, daß er wirklich getilgt zu sein scheint. Nun ist aber etwa zu beachten, daß der Anfang eines sicheren muğ sogar an zwei Stellen (Z. 16 f.) über einen bis zwei senkrechte Keile (Z. 17 ist nur einer zu sehen, Z. ı6 aber zwei) geschrieben ist, und außerdem gibt — "Rib-Addi an den König, Nr. 22. 473 8 [daß er] es [scjhütze, und ich nicht ___ _! Er weicht sein . 2-2. 0 Und wenn der König sagt: „Warum hat ` Rib-Addi geschickt eine Tafel vor sein[en] Herrn?“ - (so antworte ich:) wegen des Bösen, das früher geschehlen jet. Denn siehe, jetzt wird (od. werde) nicht = so etwas jetzt mir zugefügt. s Ferner: es möge [meinem] Helen) recht erscheinen, daß er sende Ianhamu als seinen (Sumurs) Vorsteher, Ianhamu, ne... des Königs, meines Herrn. Ich höre ` aus dem Mund der Leute, (daß) er ein weiser Mann ist “und alle Leute ihn lieben. Ferner: es möge meinem Herrn reicht erscheinen, - daß er sende 20 Paar von vortrefflichen - Pferde(n) zu seinem Diener — in großer Zahl sind Leute bei mir —, damit ich ziehen kann gegen die Feinde des Königs, meines Herrn! Ferner: — alle meine Städte, von denen ich vor dem König, meinem | Herrn, sprach, es wisse mein Herr, daß sie nicht zurückgekehrt sind. An Bene... -Leute meines Herrn abfielen, [dem Tage, sind alle feind geworden. 107: Rib-Addi an den König, Nr. 23. Rib-Addi [sp]ra[ch] zu dem Herrn, dem König der Länder, dem großen König, dem König des Kampfes: Ba‘alat von Gubla 5 gebe Macht dem König, meinem Herrn! Zu den Füßen meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich 7mal, 7 mal an unserer Stelle muk (so auch W) gleich einen Sinn, was ka nicht tut. b) z, über etwas anderes geschrieben, wird das Wahrscheinlichste sein. €) amelu im über etwas anderes geschrieben. d) Ae En eher be-eli zu lesen? Vielleicht liegt ein Schreibfehler vor. e) Er. Ki. Zun. T pg ist über etwas anderes geschrieben. g) Kür. Kúr. Ki. Mes. h) . Kal. 474 10 15 20 25 30 35 40 El-Amarna-Tafeln. 107: am-ku-ut a-mur a-na-ku arad ki-ti Sarriri ilušamši ü pu-ia a-wa-temeS ak-bu a-na Sarriri ki-ta-ma ji-eš-me šarruru bélili a-wa-temes arad ki-ti-Su ü ji-zi-iz rah(!-ri-bi-[t]a i-na alusu-mu-ra ü li-ki ıha-ib*® a-na mu-hi-ka ü da-gal-3u(!) ü li-ma-ad a-wal[-te-sz] ü šum[-mļa da-mil-ik] i-na pa-ni-ka ü $[u]-ku-un i-na am&lurabisi $i-mi-rum i-n[a] pa-ni am&lütuha-za-nu-ti Salrri] ù ji-eš-me bêli a-wal-te-ila a-nu-ma Ia-zi-ru mâr Iabdi-a-Si-ir-ta ka-du ahe-Su i-na aludu-ma-aS-ka ü uš-ši-ra säbe bi-ta-ti ü ti-íl-ki-šu ü ta-ap-Su-uh mât 3arri ü Sum-ma ki-a-ma i-ba-Su ü [l]a-a ti-zi-za alusu-mu-ra Sa-ni-tü ji-eS-mi Sarruru bálili a-wa-te arad ki-ti-3u ia-nu kaspë a-na na-da-ni a-na sisi ga-mi-ir gab-bu i-na napisti-nu ù [ild-na-ni 30 ta-pal [s]ist ka-du isunarkabäti [i]-ba-$u amelütusirma® a) Hier kann etwas gefolgt sein, da unmittelbar nach d ein kleines Stück der Oberfläche weggebröckelt ist. b) Autogr. Nr. 92, das hier steht, ist ohne Zweifel dasselbe Zeichen wie dasjenige, das sich 108, 15 — — Rib-Addi an den König, Nr. 23. 475 nieder. Siehe, ich = bin ein treuer Diener des Königs, der Sonne, = 1w und (was betrifft) meinen Mund, (meine) Worte, so habe ich zum König Wahrheit gesprochen. Es höre der König, mein Herr, die Worte seines treuen Dieners! So | stehe denn Ahribilt]a min Sumura! = Nimm aber Haib*® zu dir, und prüfe ihn, und erfahre [seine] Worfte]! _ æ% Und wenn es dir guft] = erscheint, so -= 22 setze an einen x Vorsteher einen Ring in Gegenwart der Regenten des Kölnigs]! 25 Und es höre mein Herr [mein]e Worfte]! Siehe, Aziru, ein Sohn von Abdi-asirta, ist nebst seinen Brüdern in Dumaska. So sende Feld- - 30 truppen, daß sie ihn nehmen, und das Land des Königs ruhig werde! Denn wenn es so bleibt, dann hält nicht Sumura Stand. Ferner: 35 es höre der König, mein Herr, die Worte seines treuen Dieners! Es ist kein Silber da zu geben — für Pferd(e). Dahin ist = alles für unser Leben. So aa [glib mir denn 30 Paar Pferd(e) nebst Wagen! ? E: wisc amêlūtu und einem schrägen Keil, worauf šz-¿r-ma fol , befindet. Dieses jz-r-ma ist wegen des vorhergehenden schrägen Keils kaum ein babylonisch-assyrisches Wort; vgl. hierüber BA 4 S.285—288. Ist 476 El- Amarna- Tafeln. 107: n|ar|kabta® ia-nu-ma a-na ia-ši ü ia-nu sisä 45 a-nla] ia-$i a-na a-la-ki a-na a-na nunukurti Sarri® ki-na-na-ma [pall-[hla-ti ü ki-na-na la-a al-ka-ti a-na alus[u-mu-r[a] 108: B 345, WA 42, W 83. ıri-ib-addi i$-ta-par a-na I(')bêli-šu šàr mätäti® šarri rabi šàr ta-am-ha-ra iltubelit ša alugub-la ti-di-en 5 dunna@ a-na šarriri bêli-ia a-na šêpē bêli-ia ilušamši-ia 7-Su 7-ta-an am-ku-ut $a-ni-tü da(!)-mi-ik(!) i-na pa-ni šarriri ša ki-ma® iluadaı!t 10 ü iluSamSi i-na ša-me i-ba-8i ü ti-pu-Su-na mârē ıabdi-a-3i-ir-ta ki-ma libbibi-Su-nu la-ku sisē šarriri ü isunarkabäti ù 15 na-ad-nu amelutu, .g `Ë 3i-ir-ma ü amelütu wi-i-ma a-na a-na mätusu-ri i-na lu-ki i-na úmëh ša-a ma-ni! a-bi-eš ip-šu an-nu-ü aber das richtig, so sollte das Zeichen an unserer Stelle natürlich nicht, wie oben geschehen, $irma gelesen werden; ich kenne aber den entsprechenden babylonisch-assyrischen Wert nicht, kann auch nicht das Zeichen selbst mit Sicherheit bestimmen, obwohl ich geneigt bin, es für eine babylonische Gestalt des Zeichens für farakku (Br. 6870 ff.) zu halten; vgl. indes auch 14 Kol. 4,6 Mitte nebst Anm. ] a) Da steht ein Mar, wovon der untere der zwei ersten wage- rechten Keile verwischt ist. Ein Gz$(/s) ist kaum Vorne en. b) Dies halte ich für das Wahrscheinlichste, wenn auch das Zeichen für $Sarru sonst auf der Tafel ein wenig anders aussieht. c) Kür. Kür. Mes. Ki. d) Das erste Zeichen der Zeile ist nicht zz (WA W), sondern Kal, und das folgende, das in seiner ersten Hälfte etwas zerstört ist, scheint viel eher ga als Ai (WA und W) gewesen zu sei e) So auch W, und das wird, obwohl das Zeichen mit zwei parallel ` Rib-Addi an den König, Nr. 23. 477 Wisen habe ich (aber) nicht, [un]d Pferd(e) habe ich nicht zum Ziehen gegen gegen die Feinde des Königs. Unter solchen Umständen habe ich [Fulr[ch]t, und unter solchen Umständen bin ich nicht Í ezogen nach S[u|]mur[a]. 108: Rib-Addi an den König, Nr. 24. Rib-Addi schrieb an seinen Herrn, den König der Länder, den großen König, den König des Kampfes: Ba’alat von Gubla gebe dem König, meinem Herrn, Macht! Zu den Füßen meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich 7 mal, 7 mal nieder. Ferner: erscheint es gut dem König, der wie Addu 10 und die Sonne am Himmel ist, dal die Söhne Abdi-asirtas tun nach ihrem Herzen? Sie haben genommen Pferde 3 des Königs und Wagen, und = 15 sie haben Sirma-Leute š und Offiziere gegeben an an das Land Suri als Pfand. In wessen Tagen ist diese Tat getan worden? enkrechten Keilen schließt (vgl. WA), dennoch richtig sein; denn zz ann es nach der Gestalt, die sx Z. 17 hat (WA ungenau), nicht sein. er zweite von jenen Keilen wird wohl von etwas Gestrichenem her- hren f) Auf #¿, womit die Zeile nach WA schließen soll, folgen ch Spuren, welche auf die zweite Hälfte eines zz: hindeuten. Zwischen sem zm und dem auf ¿z-ma folgenden Zeichen, das, wenn auch etwas lich, doch sicher ax ist, sieht man aber einen undeutlichen wage- n Keil, der nahe bei seinem Schluß von einem senkrechten ge- wird; bar (Z. r. 28) oder ka (Z. 20) ist es nicht gewesen; vielleicht sites an. Es scheint nicht gestrichen zu sein. g) Autogr. r. 93. Vgl. Anm. zu 107, 42. h) Ud.Kan. Mes. i) Auf » folgen och zwei kleine parallele wagerechte Keile, wovon der untere ein wenig 'eiter links anfängt als der obere; darauf ist aber nichts gefolgt. Es cheint ein kleiner Druck oberhalb jener zwei Keile vorhanden zu sein. 478 Kopf eines senkrechten. senkrechte Keil fehlt; vgl. WA. 20 25 30 33 35 45 50 El- Amarna-Tafeln. 108: i-na-na ju-ka-bu a-wa-tu $a-ru-tu i-na pa-ni Sarriri iluSam3i a-na-ku arad ki-ti-ka ü a-wa-ta Sa-a i-di ü Sa-a eš-te-me aš-pu-r[u] a-na šarriri beli-ia mi-i[a-mi] šu-nu kalbu ü ti-z|z-zz] i-na pa-ni sàbë bi-t[a-ti] šarriri ilušamši aš-ta-par a[-na] a-na a-bi-ka ü ji-[eš-me] a-w[a-t|e-ia ù ju[-wa-ša-|ra [s]abe bi-t[a-t]i ú-ul la-ki ® [1]abdi-a-ši-ir-ta a-na b_ ša-ni-tú° šum-ma amélutu ha-za-nu-tum la-a na-a[d-nu] pa-ni-šu-nu a-na mu-hi-š[u-zz] ü ki-na-na da-an® _ šu-nu ü amélüt mi-lim ° _ tu-ba-lu-na hi-3i-ih-t{a |] ki-na-na la-a pal-h[u |] amelurabä i-nu-ma la-ku silsi] ü dunnu i-na pa-ni-Su-nu i-nu-ma ni-di ù dannz ù ni-ik a-na šarri danna-me al-lu-ú la-a ti-li-ü-na i-nu-ma uS-$i-ir-ti 2 amêlu mär 3i-ip-ri a-na alusu-mu-ra ü ü-ka-li am&limlim an-nu-ü a-na Su-te-ir a-wa-ti a-na Sarriri Sa-ni-tü a-na mi-ni ti-eö-mu-na amelütu Sa-nu-tu mu-3a tu-ba-lu-na ü mu-3a a) Hier kann ein wenig gefolgt sein; vgl. aber 117, 27. a-na sieht man unten in der Zeile den Kopf eines wagerechten Ke und ein wenig oberhalb von dessen Schluß vielleicht einen klein c) ai ist unvollendet geblieben, indem der d) Unmittelbar nach da-an ist i — T a 7 CL S. ukush 2 A b) Nach | __RibeAddi an den König, Nr. 24. 479 o Jetzt werden feindliche Worte _ gesprochen vor dem König, der Sonne. Ich bin dein treuer Diener, F und was ich weiß opd gehört habe, das habe ich geschrieben s an den König, meinen Herrn. Wals] sind sie, die Hund(e), daß sie Stand hallten sollten) gegenüber den Felldjtruppen des Königs, der Sonne? Ich schrieb aln] an deinen Vater, und er hlörte auf] meine Wolrt]e und s[and]te Fe[ld]- ` t[rulppen, (als) nicht genommen war 3 Abdi-aßirta zu __. Ferner: wenn die Regenten nicht gericht[et eer ihr Antlitz auf slze], ‚sie und die ......-Leute ° _ haben fortgebracht, was [sie] bedürfe[n]. ‚Unter solchen Umständen haben sie nicht Furch[t vor] dem Großen. Nachdem sie genommen haben Pflerd(e)], dann (geht) Macht ihnen voran. J Nachdem wir erfahren haben, daß sie mächtig geworden sind, so haben wir dem König die Macht gem(eldet). zeg du sogar nichts? \achdem ich gesandt habe 2 3c en nach Sumura, o habe ich diesen M. an zurückgehalten, um then 3 E heid dem König. Ferner: 7 CATO ?) haben (es) gehört Leute? Bei Nacht erbringen. und bei Nacht T der Zeile der Kopf eines wagerechten Keils und ein klein enig rechts oberhalb desselben wahrscheinlich ein kurzer schräger Strich zu sehen. Dieses Zeichen ist nun nicht zz und auch nicht mz ewesen; etwa kur (pap)? e) Hier ist vielleicht nichts gefolgt. 480 El-Amarna-Tafeln. 108: tu-te-ru-na amelütu 55 mâr Si-ip-ri ša-a šarriri iš-tu pa-ni kalbi Sum-ma libbibi Sarriri ilušamši i-na Dmez t|u]-ul-ku-na Sa-ni-tü [Z]-z[/ ila-as-ku-un ep lum-nil _ i]-na libbibi-k[a]P-ka ü pa-° __ Ja‘ amelu an? _ al-ku amêlütu Gaz .Meš iš-tu alusu-mu-r|a | a-na sa-b|[a]-ti-šz ü la-a na-ad-na-ti-šu ü ji-e[š-me] [Salrruru a-wa-te ardi-šu ü uš-ši-ra-ni(!) [2jo amélüt mätumi-lu-ha 20 amêlūt mätumi-is-ri a-na na-sa-ar ali a-na šar[rir]i ilušamši beli-ia(!) a[za]d ki-ti-ka (!) Sal 109: B 1629, WA 52, W Ioi. [!rli-ib-addi [ik-bi] a-na béli-šu šàr mätäti Sarri [rabi] iltubelit ša alugub-la ti-di-en dunna a-na šarri beli-ia a-na šêpē beli-ia ilusam$i-ia 7-šu 5 [7]-ta-an am-ku-ut pa-na-nu [šà|r mätumi-ta-na nunukurtu a-na a-bu-ti-ka | ù la-a [j]i-na-mu-Su-nla] | [a-]bu-tu-ka i$-tu a-[b]u-[tu8-ia] | [ù] an-nu-ü hmàrë albd]i-a-Si-ir-ta 10 [ard]i kalbi Ja-ku] aläni Sarriri ü (allan? h[a-z]a*-ni-Su ki-ma libbibi-Su-nu [alu]a[r-da-|'ta a-na Sa-Su-nu a) Ud.Kan. Mes. b) Etwas anderes kaum möglich. c) Nach da ist wahrscheinlich oben in der Zeile der Kopf eines senkrechten Keils zu sehen. d) Die Mitte des angenommenen ¿z ist zerstört, Davor ist der untere Teil eines senkrechten Keils und davor (also unten in der Zeile) ein schräger Keil zu sehen. Das ganze also etwa z statt . Zæ. e) Nach a» sind Spuren zu sehen; für »x-% ist aber nicht Platz genug: | f) Was hier steht, ist nicht aZe (W), sondern höchstwahrscheinlic entweder Zu oder za. Für ersteres hatte ich mich BA 4 S.3o7 (Z. 5) entschieden. Bei meiner Besichtigung des Originals im Jahre 1900 meinte ich aber (vgl. ebenda S. 414 Z. 33 f.), daß na doch wohl wahrscheinlicher STE SE a Ln Rib-Addi an den König, Nr.24. 481 bringen die Boten des Königs (Kunde) zurück wegen des Hundes. Wenn das Herz des Königs, der Sonne, (so) ist, dann werden s[ie] in (einigen) Tagen genommen [welrden. Ferner: Z#[|¿]dZz] lege [e]r paie iln defiln dein Herz! T es Mann __, ommen sind Gaz-Leute 2 Sumurla], um ihn (uns?) zu erflalssen; ‚aber ich habe ihn nicht hingegeben. So höfre] der König auf die Worte seines Dieners und sende mir [2]o Leute von Miluha (und) 20 Leute von Ägypten, um zu schützen die Stadt für den Könlilg, die Sonne, meinen Herrn. (Ich din) dein treuer Dfien]er 109: Rib-Addi an den König, Nr. 25. [F [RJb- Addi [sprach] zu seinem Herrn, em König der Länder, dem [großen] König: Ba‘alat von Gubla be dem König, meinem Herrn, Macht! den Füßen meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich 7mal, "mal nieder. Früher var [der Könlig von Mitana feind deinen Vätern, ulnd nicht wichen eine [V]äter von [meiln[en] Vfälte[rn]. / E siehe, die Söhne Albdli-asirtas, [Königs pe S Knechtes, des Hundes, Alaben genommen] die Städte des te seines R[e|genten nach ihrem Herzen. Bel [nahmen] ¿ ist sonst auf der Tafel breiter geschrieben), und zu demselben bnis kam ich bei der Besichtigung im Sommer 1904. Aber die > Zeile spricht doch wohl für x. g) Nach geringen Spuren 1 aeinlich so und nicht etwa Z. Vom folgenden ¿a ist der Anfang ege wagerechten Keils erhalten. OG Hier kann der männ- he Personendeterminativ gestanden haben. i) Ki. Mes erhalten. Ko passender Raum für Zr. k) Die Ergänzung ķa-za wird die hrscheinlichste sein. D Für eine Ergänzung “tjz-ga statt “lugr-da t der Raum zu groß. = Knudtzon, EI-Amarna-Tafeln. 31 482 El-Amarna-Tafeln. 109: [ji-íl-ti-ku ]šu-nu ù ka-la-ta [a-na ip-Si-S]u-nu i-nu-ma ti-eö-me 15 [aluul-Ja-za la-ku a-na-ku ak-bu [- ûļmē* ji-i$-mu 3arruru [- ü]me® ji-il-ti-ku šu-nu [ù sum]’-ma mu-3a ji-i$-mu ù [mu-š]a ji-il-ti-ku Su-nu ki-na-[na] 2 [#a-zo]z° a-na-ku i-na libbibi-ia la-k[u] [- g]a amelütuha-za-ni-ka ü almilütu® širma] [ `. isuna|rkabati-ka ù amelütuwi-e[-ma Za-#]z [zt] ka-la-ta ki-na-na ka-wiz z-za] [Zbb]iSbi-šu-nu ù ar-na alr-za-ma] 35 [t]u-ba-ü(!)-na ü an-nu-ú #[|#hZXzz] it-ti-ia ü sa-ab-tu _ _ ü ra-ak-šu-nu i-na bilt _ _] šu-nu ü ša-ak-nu ip[-ti-ra]| be-ri-nu 50 kaspë ù _ _ 30 [a-mu)r I[a]-kļ[i]-t[i] iš-tu e _ _ win Mehrere Spuren :; . Ee 1 Auf dem unteren Rand sind Spuren von wahrscheinlich 2 (keinen- falls mehr) Zeilen zu sehen. | 3 [šz]-nu ti-la-ku-[z]a i ü _ _ _ [šsju-nu Sa®-ra-ku-mal!) ü _ _ i-di ria-an-ha-mu ame&la!_ _ Sarruru Sa-ak-nu-Su i-na _ ` tu-uh-nu ü amelumwi-a ti-a[¿"-zz] 4 i-na mätusu°-[bla-ri i-na lu-ki a-na a-ka-li-šu-nu a-mur a) Nur Kan. Me$ erhalten. b) Vor dem obersten wagerechten Keil des ma ist ein schräger Strich zu sehen, der von einem fum her: rühren kann. c) Erhalten ist ein wagerechter Keil, über desse Anfang die rechte Spitze eines senkrechten Keilkopfs zu sehen ist Vergleicht man nun Z. 23, wo das auf ¿a folgende Zeichen wie ein w ut oder dgl. anfängt, so werden meine Ergänzungen an beiden Stelle: wahrscheinlich. d) Zu sehen sind zwei kurze parallele wagerech Keile, welche ich früher für den Schluß von Ac halten wollte; sie deutei aber wohl eher auf den Schluß eines ga hin. e) Ist die Ergänzun; von amelütu richtig (was nach o zu sehen ist, kann sehr gut der Anfan eines amelu sein), so kann, wenn überhaupt etwas, nur ganz wenig g folgt sein. Nach 107,42f. habe ich vermutet, es sei das Ideogram ` Rib-Addi an den König, Nr. 25. 483 sie an sich, und du hieltest dich zurück [gegenüber ihrer [Tat], als du (sie) hörtest. [Ul/]aza haben sie genommen. Ich sprach (dann): [Zn (einigen) Talger hörte (es) der König; [er (einigen) Taļgen nahmen sie. [Auch wenn er (es) in einer Nacht gehört hätte, so hätten sie [in einer Nach]t genommen.“ Unter solchen Umständen [brennt] es in meinem Herzen. Sie haben gel nom len! — - _ deiner Regenten, und de Sirma-Leute] deiner [W]agen und die Offiziere haben] sie [genomme)n, [x]zd du hast dich zurückgehalten. Unter solchen Umständen ihrem [Her]sen. Und Frevel, Frfevel] [örennt [es in] [streben sie nach, und siehe, felind sind sie] gegen mich, und sie haben genommen _ _ _ BE EE im Haus[e _ _ _] sie, und sie haben gesetzt Lösl[egeld] zwischen uns, (nämlich) so (Minen) Silber und ___. [Szer]e, i[c]h hab[e] g[e|nom[me]n aus _ _ _ _ es kennt Ianhamu dex Mann, [den _ _] der König. Sze haden ihn gesetzt in _ _ tuhnu), und einen Offizier halben sie] gege[ben] n Lande Sulblari als Pfand, laß sie zu essen haben. Siehe, 'efolgt, welches sich dort und 108, 15 befindet. f) Ein Zu zu sehen. ) Vor di ist ein senkrechter Keil zu sehen; dw, das man nach Z.2o ler erwartet (so auch W), ist indes dort nicht ganz so breit wie der aum hier. h) Unmittelbar nach an-nu-ö ist der Rest eines (WA et irrig zwei parallele) wagerechten Keils zu sehen, welcher von 1em sc durchschnitten zu sein scheint, wonach » möglich ist. "Wohl das Wahrscheinlichste; kaum Zu und gewiß nicht ma. k) Etwa cht mit dem Folgenden zu verbinden? D Unmittelbar nach amêlu heinen zwei dünne Köpfe von parallelen wagerechten Keilen vor- den zu sein. m) Zwischen amêlu und wz ist etwas getilgt. n) Nach em erhaltenen Anfang des auf Z# folgenden Zeichens ist es kaum a V mit Fragezeichen) und noch weniger Zu gewesen, kann aber di, ud, z oder sab gewesen sein. Nach »a-ad-nu 108, rs und 100, 20 ist obige rgänzung ziemlich wahrscheinlich. o) Oder zx. 217 484 a) Wenn man den Anfang von Z.44 vergleicht, wahrscheinlich b) Der Raum vor An scheint ein wenig zu groß zu sein für Gz$ (. ist aber zu klein für Z. c) Zi nach dem, was zu sehen ist, scheinlich. El-Amarna-Tafeln. 109: a-na-ku arad ki-ti a-na Sarriri [ü] ia-nu ki-ma ia-ti-ia arda a-na $arriri pa-na-nu da-ga-li-ma 45 [almel® mätumi-is-ri ü en-ab-tu [$a]rräni® mätuki-na-a[h]-ni iš-tu pa-n[i-Su] [ù] an-nu-ú mär& :abdi-a-ši-i[r-ta] [#%-]da(!)-lu-na amêlūt mátumi-is-ri[ ù] [isu]? kakkē da-mi ik-mu-tu a[-za Zeta so [Za-a ]is-mu-hum a-na bêli-ia ù - - nal pi]s[ti°-ija ka-li iläni-nu [a4 ütubelit Zo alugub-laki [tli-la-2][2 šz-£]# amela Sa-a ju-ba-ü [llum-na a-nla 2]4Z°-š]# Sum-ma du-na du-na-ma ss [ú]-ba-ú a-na-ku [a-n]a beli-ia ša-ni-tú la-a i-li-[ü š|u-ri-ib améla-ka an-nu-ü a-na alus[u-m]u-r[a] ka-li aläni-ia nunukurtu a-na [iJa[-ši] it-ti mär& Tabdi-a-Si-ir-ta en ki-na-na da-nu ü amélutu [hla-za-nu-tu ü-ull] tar-sa it-ti-ia [z-n]u-ma tha[-za* ù 1a]-ma-an-ap-|pa] [a]-zi iš-t[u alusu]-mu-ra [k]a-du erte 2 _ ]Meš-šu 65 [a-na alugub-Na 110: B 1666, WA 64a. e. b. c, W 107. [a-na šarri béli-ija lillu[šamši-ia] [#:-bi-ma |um-ma :iri[-ib-addi] [ardu-ka iltubelit] ša-a alu[gub-la] [ti-di-en du]nna a-na ša[rri béli-ia] d) Nach dem Erhaltenen wohl das Wahrscheinlic _ — — Rib-Addi an den König, Nr. 25. 485 ich bin ein treuer Diener dem König, u[nd] es ist kein Diener wie ich dem König. Früher (war es so:) beim Anblick 4 eines Mannes von Ägypten flohen die Könige von Kina[h]ni vor [ihm]. [Abe|r siehe, die Söhne Abdi-a3ilrtas] [ver)scheuchen die Leute von Ägypten, [und] blutige Waffen haben m|¿]r gedroht. so [Nicht mögen] sie meinem Herrn ........./ Und - - — mleiln Zeföle[z]. Alle unsere Götter [un]d |Ba’alat vojn Gubla [rJekme[n jenejn Mann, der nachstrebt Bösem für] s[eize]a» [H]e[r]{”]! Denn Macht, Macht 5 [ers]trebe ich [fü]r meinen Herrn. Ferner: nicht habe ich [hin]einbringen köl[nn]en diesen deinen Mann in S[umlur[a]. ‚Alle meine Städte sind milr] feind zusammen mit den Söhnen Abdi-aßirtas. eg Auf diese Weise sind sie mächtig geworden, und die [Rlegenten halten es n[ilch[t] mit mir. [Nachdem Halia und A|manap|[pa] [ausge]zogen sind auls Sujmura [nlebst Kupfe[r und] seinen ...... [nach Gublla Bias e e s\pra[chen] [- - - dein] treuer Diener bin (ch. 110: Rib-Addi an den König, Nr. 26. [Zu dem König, me]ilne]m [Herrn, meiner Sonne, [rat gesprochen] also Rilb- Addi, / [dein Diener: Ba“alat] von [Gubla] [gebe Malcht dem König, meinem Herrn, ] Dr die folgende Krganzung, die jedoch den Raum kaum ganz ausfüllt, l. 74, 56f. e) Nach dem Erhaltenen wohl die wahrscheinlichste “rgänzung. f) So (vgl. 112, 42. 48) bezw. ja (vgl. 101,2. 19) möchte ich er ergänzen als ż (W). g) Nach du ist Autogr. Nr.94 zu sehen. 486 El-Amarna-Tafeln. rro: 5 [ilusamsi-ia a-|na šêpē (!) ia [ilušamši-ia 7-ļšu 7-ta-an alm-kut] BUN ta [atii] [märe Tabdi-a-$i-Jir®-ta [#z-ma] [Zbbibi-šu-nu ti-pu]°-Su-na _ _ 10 |_ - - - gab-bļit-šu _ EN ar kl\i-a-|ma _ ] — eak aa Spur _ _ Wahrscheinlich 7 Zeilen ganz weggebröckelt BE us nee. ee, Spur... Bear aE Me\s kli `] FERTIG su _ BERN kli-nu [2-za ] Ëer a klal-su BR N iu st ia E Kall.Ga® Am Schluß der Vorderseite und auf dem unteren Rand sind etwa 5 (wovon wohl nur ı auf dem Rand) und am Anfang der Rückseite wohl 2 Zeilen weggebröckelt. BETREUT SE 1a-[zi-ru] nm. mä da Salrru] [- - z-r|a-a-mu-šu-z|z!] [- - - šļu-nu i-na ša _ [- - eļ-pu-šu Sa-ak-nlu |] [- - - šļu-nu i-na ir-zi-t[i] - 4 _ _ _ _ i-na la a wa-zu S Ti nja kakkladi®-$]u-nu [- - z-r|ja-am-šu-z[z _ _] - - - i-na ir-zil-ti] Raute ra-zi-r[u] “C. RGTR aail E DES teg ` "Es Su-um _ Lage e [isulelip a[mêüt mi-jim Ja |] [żu]-şa-n[a i]-na mätudi-n|a _ ] a) Hier sind oben in der Zeile die Köpfe von zwei parallelen senk rechten Keilen zu sehen. b) Oder zz. c) Vor šu ist der Schl eines wagerechten Keils zu sehen. d) Wahrscheinlich so; -Rib-Addi an den König, Nr. 26. 487 5 [meiner Sonne! Z]u den Füßen meines (Herrn,) [meiner Sonne, fiel] ic[h 7]mal, 7mal [nieder.] [die Söhne Abdi-aslirtas [nach] [ihrem Herzen tun sie _ _ L — — — — - mächtig Ee, Alziru] L : \ sie liebes Ré K. ahem... [- - ten, haben gele[gt |] [- - - slie in der Erd[e] nr m nicht u Q. wi. Z ihr Hau ot! [E - lie]bz sie _ _] - - _ in der Erdfe] e Zeie Azir[u] = — — — —í —4 — — — — — Schiff(e) [der . ..] . . . -Lleute]| nicht |] [aus]zie[]e[n ilm Lande Din[a _ | [M]eš. Vom vorhergehenden Zeichen sieht man oben in der Zeile den {opf eines senkrechten Keils. e) Da ein wenig gefolgt sein kann, st Zo statt ga möglich. f) Wenig wahrscheinlich, wenn man dieses Leichen an anderen Stellen der Tafel vergleicht. g) Zwischen Sa und Lis passender Raum für Du. h) Nach dem erhaltenen Schlu und vorhergehenden Spuren wahrscheinlich. 488 El-Amarna-Tafeln. 110: so [a-na] mi-ni la ia-di-n[u ] eg iļm-mi Sarru ša t[u _ _ ] [isuellipp& amêlūt mi-l[im _ -] [amêlūt]uha-za-nu-tu [° _ _] [żi-da]*-[l]u-na a-na - _ _ Id ua OES Be) Rn Es scheinen einige Spuren einer folgenden Zeile vorhanden zu sein. Sie wird die letzte der Rückseite gewesen sein. Der obere Rand, wo kaum Raum für mehr als ı Zeile war, und der linke Rand sind weggebrochen. II: B 1631, WA 68, W 113. I [a-na Sarrlir]2 beli-ia dn samsi-ia] [ki Hi -ma] [um-ma ırli-[ib-addi ardu-ka-ma] [a-na šêpē beli-ia zu Samsi-ia] s [7Hš]u 7[-ta-an am-ku-ut] al-n]u-ma [ils-[7e-pa-ra] [a-na êjkafl]i[i a]-na am[eljüfti] [ma|-sa-a[r|-tli An - 10 [u$-]8i-ra-an-[ni-ma |] _ _ de - _] | Am Schluß der Vorderseite und auf dem unteren Rand wahr- scheinlich 3 Zeilen weggebrochen. i 15 na-sa[-z; ____] a-na-ku ú-[zz]a-a[2 _ _ ] N ba-lu [a|-na nu[»u2urti Sum-ma Satta] aln-ni-ta ia-n[u säbe] bli-]ta-ti ü [en-ni-ip-Su] 20 [k]a-li mätäti a-na [amelütu] [Ga]z.Meš a-[m]ur amelüt zl: Zou) :[r-|bu i-na aluak-@[2a] [aš-]š[um] ba-li _ _ [#\k-s[z-]|A-]ti šar[r]i _ 2 _ _ a-na mli-n] _ — Rib-Addi an den König, Nr. 26. Age so War[um] hat nicht gegebe[n ] [irgend] etwas der König ____ _ [die Schliffe der ...... “Leute. — die Regenten x|[»d _ _] [verschleluleken zu _ _ _ K... III: Rib-Addi an den König, Nr. 27. [Zu dem Könilg, [meinem Herrn, meiner Sonne,) [hat . ge]sp[rochen] [also R]ilb-Addi, dein Diener" [Zu den Füßen meines Herrn, meiner Sonne, 5 [fiel ich 7]m[a]l, 7 [mal nieder. ] Slilehe, dc kalde geschrieben] [an den H[o]f [n]ach [Be]sat[z]ung[s-] Le[utle[fn _ _ _] 1 [Sjende mir |] - - Piflerlde - -] 15 schützen ___ _] en. e (balu) [zjur Feilndschaft. Wenn in] diesem [Jahr] Feld[truppen] nicht E da sind, dann [schließen sich] = æ% [allle Länder deln Ga]z- = [Leuten] an. Sifelhe, die....... -Leute [sind eingezogen in Ak[Za], [we)l[2] nicht _ _ _ [Dlelalalr|f des Königs _ »”__-. Wlalrum _ _ | a) Anfang (%) erhalten. b) Dem ¿z ist gewiß nicht ga vorher- gegangen. Für /-da-ga wäre ohnedies kaum Platz. c) Vor ZG ist die letzte Hälfte eines z (bezw. za) zu sehen. d) Nach az ist oben in der Zeile der Kopf eines wagerechten Keils zu sehen. 490 Z. 28 ist wahrscheinlich die letzte Zeile der Rückseite und auf dem oberen Rand, der weggebröckelt ist, Platz für 1—2 Zeilen gewesen. 10 15 25 30 El-Amarna-Tafeln. rt: Sa.) [pa-nļi ša[rr]i ù _ _ Rn Spur iz 112: B 1664, WA 57, W 74. [1]ri-ib-[addi z$-Za-par] [a]-na belili-[$]u š[àr mätäti] [š]arri rabî iltubelit sa [alugub-la] Itli-di-en dunna a-na [3arri] [bê]li-ia a-na šépë béli[-ia] [ilu]šamši-ia 7-$u 7-ta-an [alm-ku-ut a-na mi-ni ji-e$-ta-pa-ru [Sjarruru belili a-na ia-$i ü-sur-mi lu-ú na-sir-ta iS-tu ma-an-ni i-na-sa-ru-na i5-tu na-ak-ri-ia ü iš-tu amélüt hu-ub-$Si-ia mi-nu ji-na-zi-ra-an-ni Sum-ma Sarru ji(!)-na-zi-ru arda-šu [ü da-al-za-]ti [ù šum-m]a [šar|ruru la-a Di-n]a-sa-ru-ni mi-nu ji-na-zi-ru-ni šum-ma Sarruru ju-wa-ši-ru-na. amélüt mátu mi-is-ri ü mätumi-lu-ha ü sisë a-na ka-at améli-ia an-nu-ú ki-ma ar-hi-iš ü bal-ta-ti a-na a-ra-ad šarriri béli-ia [šuļm-ma ia-nu mi-im-ma [a-]na ia-$i a-na la-ki sise [ga-m]i-ir g[ab-b]i i-[n]a na-da-n[i i]-na mätuja-ri-mu-ta i-nla] ba-la-at napisti-ia Sum-[ma] libbibi bi(!) Sarriri a-na — A, A li Aë ie —Rib-Áddi an den König, Nr. 27. 491 112: Rib-Addi an den König, Nr. 28. Rib[-Addi schrieb] an [sein]en Herrn, den König der Länder, ] den großen IK long ` Ba’alat von Gubla [g]ebe Macht dem [König], s meinem [Her]rn! Zu den Füßen [meines] Herrn, meiner Sonne, fiel [ich] 7mal, 7 mal nieder. Warum hat geschrieben der König, mein Herr, an mich: „Schütze! (Dann) bist du fürwahr geschützt“. ı Vor wem soll ich schützen? Vor meinen Feinden oder vor meinen Bauern? Wer soll mich schützen? Wenn der König schützt ıs seinen Diener, [dann bin ich [gerettet]. Alber wen]n der [Kölnig mich nicht [schlützt, wer soll mich dann schützen? Wenn der König sendet Leute 2% von Ägypten und von Miluha und Pferde durch die Hand von diesem deinen Mann recht schnell, dann bin ich gerettet, so daß ich dienen kann dem König, meinem Herrn. 25 Denn gar nichts habe ich, um Pferde zu erlangen. [Dahiln ist alle]s, lilndfelm es gegeben worden ilst (hn 29 Iarimuta fülr] 30 die Rettung meines Lebens. Welnn] das Herz des Königs (dafür) ist, zu 492 El-Amarna-Tafeln. 112: ba-la-at ardi-Su ù alili-3u uš-ši-ra (!) ImJa-sa-ar-ta ù 35 ti(l)-na-sa-ru ala-ka ù arda-ka a-di [j]i-du Sarruru a-In]a mätäti-Su ü ju-wa-8i-ru säbe bi-ta-ti-Su ü ju-Sa-ap-Si-hu mätäti-Su 4 da-mi-ik ki-a-ma pa-[ni] Sarri i-na Sa-pa-ri-ka a-na [ar]di-[2a°] $u-ri-ib-mi Iha-ia a-na alusu-mu-ra 13 kasp& I ta-pal na-al-ba-3i 45 na-ad-na-ti ak-ru-tü ameluGaz i-nu-ma šu-(!)ib tuppibi a-na alusu-mu-ra al-lu-me ıha-ia ša-al-šu a-di mu-ša šu-ri-ib a-na so a-na alusu-mu-ra pa-na-nu ba-lu-at Sarri i-ba-$i® eļlļi[-iļa ü ni-di-nu ak-(!)tü ameli ° ša ni-i$S-pu-ru ù [an]-nu-ü i-na-na ia-[nu] allja]-at Sarri [ü ia-nu] ma-sa-a]r-ta [eli-ia] [b [ ZE a]-d| u-t-ia] Ee bt 55 elt _ an-nļu-ú ia| _ _ kli-ma | — AR Age el | 113: C 4753, WA 63, W 106. (Fortsetzung eines Briefes.) [$]a-ni-tu _____ la-a ti-l[i-ú _ _ ] ü am@luha-za-na-[$u |] ša-a-°la aš-šum ha-zla-n? |] Zn A iskuna sa a) Oder šu. b) Über etwas anderes geschrieben. c) Hier ist kaum noch etwas gefolgt. d) Nach »a ist unten in der Zeile ein wagerechter Keil erhalten. e) Perser (OLZ für 1898 Sp. 274) liest i t 2 Rib-Addi an den König, Nr. 28. 493 retten seinen Diener und seine Stadt, so sende Ble]satzung, daß 35 sie schütze deine Stadt und deinen Diener, bis der König [sic]|h kümmert um seine Länder und sendet seine Feldtruppen und seinen Ländern Ruhe verschafft! 4 So erschien es dem König gut, als du an [deinen] Diener schriebst: „Bringe Haia hinein in Sumura!“. 13 (Minen) Silber (und) ı Paar Gewänder 4 habe ich gegeben als Vergütung dem Gaz-Mann, nachdem er hinei(ngebrac)ht hatte die Tafel in Sumura. Sogar Haia selbst frage du, ob er (ihn) nicht bei Nacht hineingebracht hat in so in Sumura. Früher waren Leben(smittel) des Königs in [mein]em [Be]Jsiltz], und wir gaben (solches) als Ver(güt)ung dem Manne, den wir schickten. Aber [sliehe, jetzt sind kei[ne] 55 [Le]ben(smittel) des Königs da, ulnd keine] (Besatzung [ist in meinem Besitz] [- - - - meine Väter] Ee Gegen e Ze Ee (EEN Es Rib-Addi an einen hohen ägyptischen Beamten oder(?) den König. (Fortsetzung eines Briefes.) nicht kann[s? du _ _ ] und [sez]x»fen |] Regenten frage du wegen eines anderen ein a zwischen a und Za. Es finden sich wirklich auch Spuren eines rigen Keils (Winkelhakens) da; er ist aber weggedrückt. 494 = El-Amarna-Tafeln. 113: 5 ša-ni ù ú-ul j[i-ġu-uš] ar-na ü ia-aš-ku[-nj|u š _ i-na libbibi-šu al-lu-mi® 1ja-pa-addi i-t[i-p|ju-[uš° |] ar-na li-ma-ad [mi]-[na |] 10 a-pa-aš šarruru a-na ša-a-[|šu |] ša-ni-tú mi-na ip-ša-ti a-na |] ı()ia-pa-addi i-nu-ma ja-a|s@-ku-nu] lum-na lum-na-ma a-na ia-[8i®] a-nu-ma 2 isuelippi-ia ha-b[a]-ta# 15 ü . .8.MeS-ia ü mi-im-mi-ia [ma-ild danniš it-ti-3u `- [ju-wa]-Si-ra Sarruru amelurabisa-$u [ü ju-]pa-ra-a$ be-ri-ku-[n]i - - mi-im-mi Sa-a 2 _ _ "ku iš-tu Sa-a-Su ®_ - - muhhi mji-]im-mi-[za] [sa-a lit-ti-[šu -- - - ] 23 [- ameläti-ia [m]u _ _ [iš-tļu_1ri-ib-addi ® _ 2 [è ]a-na amelütuGaz.Mes ip _ _ - - ù ia-nu ša-a [72-2-]ku mi-im-ma-3u iš-tu _ _ -ia a-na mi-ni la-a ` [i-]li-ú uS-Sa-ar am&limlim 3 [a-n]a ékalli ki-ma tap-bi-ia aläni-Su-nu a-na ša-šu-nu Toi pa-aš-hu ja-di-en ilušamaš baßlta] i-na pa-ni-ka ü Su-up-i-i[h máta] ù la-a ji-na-mu-Su ¥ 35 iš-tu mu-hi-ka ü*® ; ra-ma-an-ma-ša ki-ba[-mz a-na] a) Hier ist vielleicht nichts gefolgt. b) Statt zZ-Zu-m¿£ will PEISER (OLZ für 1898 Sp. 274) irrig z8-$u-(?)-ku-ul(?) lesen. Es kann noch etwas in der Zeile gefolgt sein. c) Nach Spuren möglich. d) Mir wahr- scheinlicher als pa (W). e) Von einem $a (vgl. WA und W) nach za habe ich nichts gesehen, während $ nach den wenigen Spuren, die vorhanden sind, möglich ist. D Statt da-/a will Perser (OLZ für 1898 Sp. 274) Zak-u lesen. Nach %a, das übrigens über etwas anderes ge- schrieben zu sein scheint, ist aber ein fast vollständiges da zu sehen (nur Rib-Addi an einen hohen ägypt. Beamten od.(?) den König. 495 5 Regenten! Hlat] er nicht Frevel [verübt] oder niedergelegt *_ _ in sein Herz? Es hat doch wirklich Iapa-Addi verübt Frevel. Erfahre, [was] 1 getan hat der König an zA[m]! Ferner: was habe ich getan dem |] Iapa-Addi, indem er defreitet hat] Böses, Böses mir? Siehe, 2 meiner Schiff(e) hat er g[e]raubt, mund meme / .. . und von allem Meinigen ist sehr [vie]l bei ihm. [Es sende der König seinen Vorsteher, [daß er entscheide zwischen [u]ns! - - - alles, was 2 [er nim]|mt von ihm z _ - - - wegen all des Mleinigen], [das] bei [z)a[m] ver. _ _ 23 _ _ meine [Zeule _ _ _ _ [voln Rib-Addi * _ » [und] an die Gaz-Leute ____ - - . Und es ist niemand, der [genommen hat irgend etwas, das ihm gehört, von meinem _ _. Warum kann [ich] nicht einen Mann senden 3 [aln den Hof wie meine Genossen? Ihre Städte gehören ihnen, u[n]d sie haben Ruhe. Es gebe die Sonne Kraftfülle vor dir, und verschaffe du [dem Land] Rufhe]! Dann werden sie nicht weichen ® 35 von deiner Seite Und ¥ Amanmaßa, sage [zz] der unterste wagerechte Keil ist zerstört, Spuren davon aber wahr- ~ scheinlich vorhanden), und das folgende Zeichen kann gewiß nichts anderes als ein /a sein, das in seinem Anfang über etwas anderes ge- schrieben und in seinem Schluß ganz oben zerstört ist. ) Zu dem _ Zeichen, das hier steht, vgl. die erste Anm. zu 55, 12. h) Für den = Raum vor ku ist eine Ergänzung ZA ziemlich knapp. i) Nach dem, was zu sehen ist, ziemlich sicher. k) Hier kann etwas gefolgt sein. 496 45 47 10 15 20 El-Amarna-Tafeln. 113: ` . ša-a-šu ü ji-zi|-zz] it-ti-ia aš-šum a-bal A tuppibi-ia a-na mu-hi-kla Z| pa-ta-ri-ma šu-tú [ü] ia-nu ša-a ju-ba-lu [tuppibi-ia] a-na mu-hi-ka ü i[-gz] [sa|rruru a-na !a-[m]a-[an-ma-ša] [üa] ji-zli-z2 ZZ-#¿-¿a] E L e CN, Be ü lia-pa-addi _ _ _ - baläta® a-na aläni š[|a-z la-a] na-ak-ru iš[-tu mx-hi-ka] 114: L 29796, BB 13, W $L; [1ri-ib-addi z$-Za-par| a-na belil-Su] [$är mätäti Sarri rabi šàr t]a-am-ha-alr] iltup£flit šļa [allu[gu]b-la ti-di-en dunna a-na Sarri bêli-ia a-na šépë beli-ia ilusam$i-ia 7-šu 7-ta-an am-ku-ut lu-u i-di Sarru be&li-ia i-nu-ma nuKur Ta-zi-ru [ilt(!)-ia ü sa-bat I2 amelüti-ia ü Sa-ka-an ip-ti-ra be-ri-nu so kaspë ü amélüti ša-a [u]š-ši-ir-ti a-na alusu-mu-ra sa-ab-bat i-na [a]luwa-ah-li-ia isuelippe amêlūt alusulr]°-ri alube-ru-ta aluzi-du-na gab-bu i-na mätua-mur-ri Sal-mu-$u-nu a-na-ku-mi nlulKur ù an-nu-ü i-na-na nuKur !ia-pa-addi it-ti Ta-zi-ri a-na ia-$i ü al-lu-ú sa-bat isuelippi-ia ü al-lu-ú ki-na-na-ma ji-ti-lu i-na lilbb]libi a-ia-ba@ aš-šum sa-ba-at isuelipp&-ia ü ja-am-lik Sarru a) Nach dem, was zu sehen ist, ziemlich sicher. c) Zwischeu au und >7 steht ziemlich sicher ein sur, das gegen seinen | j I | | Rib- Addi an einen hohen ägypt. Beamten od. (?) den König. 497 | ihm, daß er blei[be] | bei mir, um zu brin[gen] meine Tafel vor dic[h! Denn] 4 zieht er ab, s[o] ist niemand da, der bringen kann [meine Tafel] vor dich. So Zümmelre sich] der König um Alm]a[nmasa], d[as]s er bfleibe Ae? mir] 47 Bai Iapa-Addil, und sende] Leben(smittel) an die Städte, die nicht] abgefallen sind v[on dës. i 114: Rib-Addi an den König, Nr. 29. [Rib- Addi schrieb] an [seinen] Herrn, - [den König der Länder, den großen König, den König des _Ba'allat v]o[n GuJbla gebe [K]ampfe[s]: dem König, meinem Herrn, Macht! Zu den Füßen ; meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich 7mal, 7 mal nieder. Es wisse fürwahr der König, mein Herr, daß Aarm [gelgen mich feind ist und ı2 meiner Leute gepackt hat und gesetzt hat ‚als Lösegeld zwischen uns so (Minen) Silber. Und die Leute, die ich gesandt hatte nach Wahlia Schiffe der Leute von Tylrjus, Beruta (und) Sidon gepackt. Alle in Amurri sind mit ihnen einig, und ich bin angefeindet. Und siehe, jetzt ist Japa-Addi zusammen mit Aziru mir feind. Hat er doch wirklich eins meiner Schiffe erobert und ist dann wirklich hinausgefahren auf das Meer, um zu erobern ine (übrigen) Schiffe. So sorge denn der König Schluß etwas zerstört, in seinem ersten Teil aber wahrscheinlich über ein su geschrieben ist. d) Vgl. 74,20 nebst Anm. _ Knudtzon, El- Amarna-Tafeln. 32 498 El-Amarna-Tafeln. 114: A, a-na ali-šu ù ardi-šu ù amêlūt hu-(!)8i-ia pa-ta-ra-ma tu-ba-ú-na šum-ma la-a ti-li-ú la-ķa-4{um]* iš-tu ka-at na-ak-ri-ia ù 25 te-ra-ni a-wa-tú ù i-di ip-ša ša i-pu-šu a-nu-ma ki-ma iš-[tapř-]ļru a-na ka-tú muhhi alusu-mu-ra a-nu-ma i-ti-lik ù alk-Ita-ni şâb[ē] a-na 30 [na-sa-ri-šļi ù a-nu(!) i-ti-zi-ib-ši [ka-li amêlūtu| masartu°ldlu ù - - - - ru a-nu-ma 3____ mär ši-ip-ri-[¿a [uš]-ši-ir-ti-šu ù as-ta-ni 3 [m]a-ni ûmēĉ ú-wa-ši-ru-šu(!) ù la-a ji-li-ú i-ri-ba a-na alusu-mu-ra sa-ab-tu® ka-li harränäti a-na ša-a-šu a-na nunukurti ša-a muhhi-ia ü muhhi 4 alusu-mu-ra Su-tü i-da-gal 2 arha a-Si-ib it-ti-ia muhhi ša [mJaf-an-ni ju-pa-Su ki-a-ma arad ki-ti-ka muhhi a-ra-di-ka $um-ma la-a ti-li-ü la-ki arda-kl[a] 4 ü uš-ši-ra säbe bi-ta-ti ti-il-ki-ni da-mi-ik it-ta-ka a-ia-bu Sarri nuKur it-(!)ia ü amélütu ha-za-nu-u(!) $a-a ji-ma-li-[k]u a-na Sa-a-Su-nu ki-na-na-ma 50 ma-ri-is danni$ a-na ia-Si al-lu 1a-ma-an-ma-$a Sa-nu ša-al-šu Sum-ma la-a mätua-la-3i-ia uš-ši-ir-ti-[šļu a-na mu-hi-ka mi-lik a-na arad ki-ti-k[a] pla-n]a-nu 55 i$-tu mätuja-ri-mu-ta tu-ba-li-tu-na ame&lüt a) am (BB mit Fragezeichen; W) mir nicht wahrscheinlich. b) Wohl wahrscheinlicher als A. c) Un, das hier steht, etwa so zu lesen. ` ` ` WEN — Rib-Addi an den König, Nr. 29. 469 für seine Stadt und seinen Diener! Denn meine Bauern suchen abzuziehen. Wenn du nicht vermagst, (mich) zu reißen] aus der Hand meiner Feinde, so 23 schicke mir doch Antwort, daß ich wisse, was zch zu tun habe! Siehe, wie ich an dich sc[hrlieb über | Sumura: „Siehe, ich ging hin | u[n]d [dralchte mit Krieger, um 30 [¿]s [zu schützen], und sie(he), es hattex es verlassen x [alle] Besatzungs|-Leute]“, so | [schreibe [ich abermals:] Siehe, Ben. .... mleinen) Boten habe ich wiederholt [gesjandt. =- 3% Wie viel Tage (Mal) habe ich ihn gesandt, ' ohne daß er es vermocht hat in Sumura hineinzukommen? Besetzt waren i alle Wege für ihn. Die Feindschaft, die gegen mich und gegen 4 Sumura ist, schaut er an. 2 Monat(e) sitzt er bei mir. Wegen [w]essen wird so dekandelt dein treuer Diener, weil er dir dient? Wenn du deilnen] Diener nicht nehmen kannst, 45 so sende Feldtruppen, welche mich nehmen! Ist (doch dies) bei dir gut? Ein Gegner des Königs übt Feindschaft mit mir, und seine Regenten (sind wohl die), für welche er sorgen sollte. Unter diesen Umständen so geht es mir sehr schwer. Es der wirklich Amanmaša fort. Frage ihn, ob ich ilh]n nicht (vor) Alašia an dich gesandt habe. Sorge für deilne]n Diener! F[rü]her ` ` = æ haben aus larimuta - Lebensunterhalt verschafft meine A gl. 136, ı8. _ d) Vd. Kon Met e) Mit schrägem Keil davor unter ad. um Ae (BB mit Fragezeichen), und ma (W) ist wahrscheinlicher als ġa. 32* 500 El-Amarna-Tafeln. 114: hu-ub-$i-ia ù an-nu-ü an-nu-ü la-a ia-di-nu-Su-n[u(!)] ıja-pa-addi a-la-käm a-[za] so [dlal2läfzla*ta amelüti ma-sa-alr-ti] [à lu-ú ju-|wa-3i-ru-na [Sarru säbe bi-ta-t\i-kla] [z _ amelüt mätu me-lu-h]a < mm — — — — — °Sha-za-na ša-a ju-ra-du-ka i-na °ki-ti ša-ni-tú mi-lik a-na ia-šļi] [m]i-ia i-ra-mu ü a-mu-[Z]ja® al-lu Tia-pa-addi it-ti 1a-zi-rli] ° 115: B 1630, WA 69, W 114. Untere rechte Ecke einer Tafel; Anfang und Schluß also weggebrochen. ar asya 1, ASA a A SE E E EDE s - - - - a nunukulrtu dannat m|uhhi-ia] 5- -~ An z]-na-zi-[ra] - - - a uls)-sli-]Jra kil-ma] ar-hi-e$ Sulm-ma i-ia-nu š[a-a] [-na-sa-ru alla i-na ka-til-za ù] [Sum-ma i-ia-n]a libbaba a-na allusz-mu-ra] 10 [mi-na i-pu-|šu-na a-na-ku s[um-ma] [2-da-si libbibli Sarri i-na| »a-sa-rz] [alu su-mu-ra] ü _ - - D v |- - uš-ši-i]ļr ki-[ma ar-hi-es] [#-ul #-4-]ku alusfu-mu-ra z] | 15 [- - - _ -Jah-su 1a-zli-ru] | [- - - - @llusu-mu-r[a ] | _ _ - _ mätua-mur-ra it[-Zz-šz#] L -- rla a-na šami ü f j a) Das Zeichen vor /a (hiervon ist der untere wagerechte Keil am Anfang zerstört) wird nach den erhaltenen Resten Jo oder at ge- wesen sein, und diesem Zeichen kann nach den wenigen Spuren, di zu sehen sind, wohl 7, dagegen kaum ba vorhergegangen sein. b) Viel- leicht keine Zeile hier. c) In Z. 65 und 66 kann ein wenig vorher- Bib-Addi an den König, Nr. 29. SOI Bauern. Aber siehe siehe, nicht gestattet ihne[n] | Iapa-Addi zu ziehen za[¿#] | so [ZJeldlen(smitteln) für die Besatzu[ngs]- Leute. | [So möge denn s]enden | [der König] deine Felld|truppen] [und _ Leute von Meluhla 6 Gegnlelr [des Klönligs] und verscheuchen den Regenten, der dir dient in Treue. Ferner: sorge für mic[h]! [Wer würde Freund sein, wenn ich stürbe? Ist doch wirklich lapa-Addi mit Azir[u]. 115: Rib-Addi an den König, Nr. 30. Untere rechte Ecke einer Tafel; Anfang und Schluß also weggebrochen. „a. emtreten ei ---- Fleindsc)kaft mächtig glegen mich] SER. [e] schüt[zt] - - - - seln]de rec[ht] [schnell! Wen nicht einer da ist, der) [die Sta]dt [bewahrt] in [meiner] Hand, [und] [wenn nicht da is]t ein Herz für [Sumura], 10 [was so]ll ich dann [tJun? W[enn (ader)] [das Herz des Königs dafür [ist], zu schützen [Sumura], dann _____ [- - - send]le rec|ht schnell, [daß sie nicht nehmen S[umura und] Be S... z Az[iru] ` usr — Sumkdrä - - - - Amurra m|it ihm] - - - an den König, unld] E gegangen sein; nach Z. 67 wird es aber wohl nicht der Fall gewesen Sein: denn in dieser scheint %, das noch ein wenig mehr rechts anfä das erste Zeichen der Zeile zu sein. d) Wohl das Wahrscheinlichste. E e Hier ist kaum noch etwas gefolgt. f) Hier kann ein wenig ge- folgt sein. 502 El-Amarna-Tafeln. 115: [a-mur i-na ülme a-bu-ti-ila] 2 [àù amêlūti ma]-sa-ar-ti Sarl [it-ti-šu-nu ]ü an-nu-ú[ i-na-na] Loan säbe i-na Jalllusu-[mu-ra] SE AE VE S EAA SPREER = 5 Rest weggebrochen. 116: C 4752, WA 61, W 87. [1 ri-ib-addļi i$-ta-par a-n|a] [beli-$u Sar]ri rabi šàr mätäti® šàr [ta-J]am-ha-ar iltubelit ša alugub|-la] [ti-Jdi-en dunna a-na Sarrilr]i [beli-]ia a-na Sëpe báéli-[ija ilusamsi(!) [7-šu] 7-ta-an am-ku-ut lu-ú i-di [šarru|ru belili i-nu-ma dannat danni$ nunukurtu - [mu]Jhhi-nu i-nu-ma ji-ka-bu-na i-na - [pa-|ni-ka i-ba-$a-at-mi 10 [allusu-mu-ra a-na šarriri ji-di [Sa]rru i-nu-ma ma-ka-ti-ma ab-un-nu ü° sa-ab-tu-$e mär& Tabdi-a-i-ir[-t]a ` ù ia-nu Saa ju-ba-lu a-wa-t[ü] [a]-na Sarriri ü mi-lik i-nu-ma 15 [a]rad ki-ti-ka a-na-ku ü kal ša-a eö-mu as-pu-ru a-na beli-[ia] $a-ni-tü mi-lik a-na alusu-mu[-ra] | ki-ma issuri ša i-na libbibi hu[-ha-ri] N ki-u[-bi]a4 ` [$]ja-ak-na-at ki-na-na 2 i-ba-Sa-at dannat danni$ [nunukurtu] ù amelütumär Si-ip-ri š[a al-2u] i$-tu ékalli [1]a-a GAN i-ri-ba [a]-na [allusu-mu-ra mu-$[a] $[u-]ri-ib-ti-Su-nu » ü ria[-pa-|addi ki-na-na-ma ü-ul [ta]-[r]i-is it-ti-ia ka-$[a-dji-ma ameli-ia ù ra-ak-[3]a°-Su ü _ -ta-na a) Kür. Kur Ki. b) za ist möglich, aber a wahrscheinlicher. | c) Der Anfang des Zeichens ist zerstört. d) ki-lu- _ mit schrägem ` -i ` Rib-Addi an den König, Nr. 30. 503 [siehe, in den Tagen mein[er] Väter, 2 [da waren Be]satzungs[-Leute] des Kfönigs] [bei ihnen. ` Aber siehe, [jetzt] [sind keine Leute in] Su[mura] Rest weggebrochen. | 116: Rib-Addi an den König, Nr. 31. [Rib-Add]i schrieb aln] | [seinen Herrn,] den großen [Könlig, den König der Länder, [des K]ampfes: De alat von Gubjla] [den König [g]Jebe Macht dem König, 5 meinem [Herrn]! Zu den Füßen mel[ine]s Herrn, der Sonne, fiel ich [7mal], zmal nieder. Es wisse fürwahr [der Könilg, mein Herr, daß die Feindschaft sehr mächtig š ef uns. Wenn man sagt vor [geworden ist dir: „Es gehört ` 10 Sumura dem König‘, so wisse [der Klönig, daß ich verzweifelt bin und klage; | [de]nn erobert haben es die Söhne Abdi-ašir|t]as, [ulnd es ist niemand da, der Kunde bringt Jdlem König. Und bedenke, daß 5 ich dein treuer [DJiener bin und alles, was ich gehört habe, me[inem] Herrn geschrieben habe. - Ferner: sorge für Sumulra]! - Wie ein Vogel, der im Voglelnetz] (kilubi) j [Niegt, ganz so List es. Sehr mächtig ist [die Feindschaft] geworden, und Boten, welch[e gekommen sind] vom Hof, ko[n]n[en] n[i]cht 1 hineinkommen [ijn Sumura. Bei Nac[h]t habe ich sie dEr ERC 5 l Und Iapa-Addi hält es unter diesen Umständen nicht mit mir. _ Als mein Mann ankam, da band|e]n sie ihn, und [er wurlde ....... Keil davor am Schluß der folgenden Zeile: e) Wahrscheinlich; nicht Aa. Ki ZŠ 504 El-Amarna-Tafeln. 116: ki-ti-ia ma-id danniš ù 3 an-nu-ü amelüturabisi Sarriri ju-wa-3i-ru-na Slalrruru ù ia-ak-bi Sarruru a-na ša-šu-nu ü tu-pa-ri-$u be-ri-ku-ni Sum-ma ia-di-nu Sarruru a-na ardi-Su 35 ü i-di-en ü Sum-ma ap-pu-|n]a-ma ji-íl-ki Sarru gab-ba a-na ša-[š]u Sa-ni-tü ka-li aläni-ia [e]n-ni-ip-su a-na amêlūtu G[az . Meš] ü ka-li-šu-nu [dannis nu Kur] ag it-ti-ia ù [7¿a-Ppa-Ja[d)d[:] 41 lum-na lum-na-ma [ja-as-ku-un] muhhi-ia ia-nu mi-i[m-m]a a-na ša-šu-nu ša-a 2 Saa 3 a-bi-ź[/] kaspë ip-ti-ri ü ji-eš-mi ša[rru|rua 45 a-wa-te arad ki-ti-šu ü ia-di-en ba-la-ta a-na ardi-šu ü amtib-šu alugub-la ša-ni-tú da-mi-ik a-na ia-ši ù i-ba-ša-ti it-ti-ka ü 50 pa-aš-ha-ti al-lu-ú Ta-zi-ru ü ria-pa-addi la-ku a-wa-ta [b]e-ri-šu-nu muhhi-ia ù la-a i-li-ü| i-bļi-eš mi-im-mi ù ip-šu-šu-nu [_ zem it-ti-ia ki-na-na ma-rli-is dan]nis 5 a-na ia-ši Sa-ni-tü a-mur nil-nu arad] ki-ti Sarriri iš-tu da-ri-tļi ûmļē ša-ni-tú a-mur a-na-ku arad ki-tļ[i-ka] ù mur-sa-ma a-na ia-ši al aa a-wa-ta an-ni-ta a-mur a-n[a-ku] 6 ip-ru Saa šêpē-ka šarr[uru] a-mur a-bu-ka la-a a-zi [ù] la-a i-da-gal màtati° [¿] a) zz und das undeutliche Zeichen davor sind etwas schräg nach ` oben zu geschrieben, so daß sie sich unmittelbar hinter dem undeut- ` lichen Zeichen am Schluß von Z. 43 befinden. Sie werden aber zu ` Z. 44 gehören, wo nicht geradeaus geschrieben werden konnte, E | ` Rib-Addi an den König, Nr. 31. sos Meine Treue ist sehr groß. Und 30 siehe, Vorsteher des Königs sende der K[ö]nig, und es sage der König ihnen, daß sie entscheiden zwischen uns! Wenn der König seinem Diener (etwas) gibt, 3 so gib! Und auch wenn der König alles an sich nimmt, (so nimm !) Ferner: alle meine Städte [hab]en sich den G[az]-Leuten angeschlossen, und alle [üden] sie [in hohem Grade Feindschaft] 4 gegen mich, und [/apa-]Aldldlz) 41 [hat] Böses, Böses [bereitet] gegen mich. ` Glak nichts haben sie. Was 2 (oder) was 3 hatten, ¿s£ fortgebralch]t als Lösegeld. So höre der Kölnig] 4 die Worte seines treuen Dieners und gebe Leben(smittel) an seinen Diener und seine Dienerin Gubla! Ferner: mir wäre es gut, wenn ich bei dir wäre. Dann so hätte ich Ruhe. Es haben wirklich Aziru und Iapa-Addi u[n]tereinander Wort genommen gegen mich’ Und ich vermag nicht [zu tJun irgend etwas, und ihre Tat zs? _ _ - gegen mich. Unter diesen Umständen geht es mir [se]hr ss schwer), Ferner: siehe, w[ir] sind treue [Diener] des Königs von ewigelr Zelit her. Ferner: siehe, ich bin dein treuler] Diener und habe (doch) Drangsal. Szleke] dieses Wort: „Siehe, ilch] eg bin der Staub deiner Füße, o Könilg]!“ Siehe, dein Vater ist nicht hinausgezogen, ulnd] er besichtigte nicht die Länder al od der Schluß von Z. 36 im Wege stand. Gehören aber die zwei Zeichen zu Z. 44, so ist das erste von ihnen ohne Zweifel Sarru. gewesen. 2 Über die abweichende Gestalt des Zeichens vgl. Anm. zu 48 (WA 181), 2. x Kür. Kür. Ki. Mes. k. 506 El-Amarna-Tafeln., 116: ha-za-ni-3u ü an®-nu-ü na-ald-»x-2a] ilänu ù ilusamas ü iltupfelit] eo ša alugub-la ü aš-[bl|a[-ta] a-na isukussi bit a-bi-kab a-na mäti-ka mi-ia-mi šu-n[u] mär& !abdi-a-Si-ir-ta ü [1ja-ku mât Sarri a-na 3a-$u-nu 70 $är mätumi-ta-na šu-nu ü $är [mJätuka-$i ü šàr mätuha-ta [jju-wa-$i-ra Sarru säbe bi-ta-ti tia-an-ha(!) ka-du - - -ni mätuja-ri-mu-ta zs [z] rabis aluku-mi-di _ _ [zz-g-]šu ü la-ku _ _ [amelütu Sa.Ga]z.Mes Jär. _ _] - - - - du 3arlru] ie allugub-la EE TR 117: B 350, WA 45, W 75. [1ri-ib-addi [25-2a-par a-na beli-Su] [šarri|ri rabî šàr |ta-am-ha-ra] [iltu]belit ša alug[ub-lļa t[i-di-en] [dulnna@ a-na šarriri beli-ia [ilušamši-iļa s [a-n]a šêpē beli-ia ilusamsi-ila] [7Fšu 7-ta-an am-ku-ut all-Iu-]me [ila-ak-bu Sarruru belili al-n]a mi-ni at-ta-ma ti-eS-tap-ru-na® a-na ia-ši a-mur a-na-ku ia-nu 1 ha-za-na i-na ar-kif-ti-ia eš-tu alusu-mu-ra ü al-lu pa-nu gab-bi a-na ia-ši ü 2 amêl De 2 a) Obwohl nur ein wagerechter Keil zu erkennen ist, so wird on 1 sicher sein (auch W so); denn ża, das z. B. Zımmern hat lesen wollen ` (ZA 6 S. 158), sieht etwas anders aus CS 11. 73). bh Hier kann ein ` wenig gefolgt sein; z? c) Vielleicht ist noch eine kurze Zeile : folgt; denn unter dem, was von Z. So erhalten ist, scheint etwas zerdrückt ` zu sein, Ubrigens möċhte ich bemerken, daß die Schrift auf dem linken 4 ` Rib-Addi an den König, Nr. 31. 507 seinez Regenten. Und siehe, es [haben] die Götter und die Sonne und Ba’alat e von Gubla [dir] gege[ben], daß [du] dich gesleltzt [hast] auf den Thron, deines Vaterhauses in deinem Land. Was sind sile], die Söhne Abdi-asirtas, daß sie das Land des Königs an sich [gelnommen haben? Der König von Mitana sind sie und der König von Kaši und der König von Hata. Es sende der König Feld- truppen, Ianha(mu) nebst | - - - - von larimuta! 15 [und] der Vorsteher von Kumidi _ _ - | [mit] ihm; denn genommen haben _ _ _ die [Sa.Galz[-ZLeute] _ - - ` E ----- der Könlig] ren. - - - - Gubla en)... e ep seilnlem] treuen Diener. 117: Rib-Addi an den König, Nr. 32. Rib-Addi [schried an seinen Herrn, ] den großen [König], den König [des Kampfes]: Baʻalat von Gļ[ubl]a glebe] Macht dem König, meinem Herrn, [mein]er Sonne! s [Zju den Füßen meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich [7]mal, 7mal nieder. Es [hlat wir]Alic]r gesagt der König, mein Herr: „Warum hast du geschrieben an mich?“ Siehe, was mich betrifft, so ist kein 190 Regent in meiner Gefolgschaft von Sumura an, und es haben sich wirklich alle gegen mich gewandt. Und 2 Leut(e) Rand nicht, wie in WA angegeben, vom unteren nach dem oberen Rand läuft, sondern die gewöhnliche Richtung hat (vgl. erste Anm. zu Nr. 94). d) _ . Kal. e) Wahrscheinlich so und nicht š (WA u. W). f Da das Zeichen nicht wie di (Z. 33. 64. 78), sondern wie kê (Z. 19. 27f. 33. 52. 70. 73. 78. 80. 82, 90) anfängt, wird es dies sein, obwohl nur zwei 'wagerechte Keile zu sehen sind; dies ist aber auch Z. 80o bei Az der Fall. 508 El-Amarna-Tafeln. 117: mätumi-is-ri ša-a Sa-ap-ra-ti(!) a-na êkalli ü-ul a-sa ü-ul 15 Sa-ap-[r]a-ti a-na Sarriri ia-nu amela ša-a[ j]u-ba-lu tuppibi-ia a-na êkalli a-nu-ma 2 amêlu an-nu-tu tu-ba-lu-na tuppibi a-na Sarriri ü an-na ü-ul a-sa ki-na-na 2 pal-ha-ti ü na-ad-na-ti pa-ni-ia al-n]a ma-har beli-ia š[a]-n[i-tļú adsëld al Sa-ap-ra-ti [a-n]a dja-ga-/[-m]a al-n]a a-bi-ka i-nu-ma ji-la-[22-»a] !a-ma-an?-ap-pa i-na säbe zi-ilh]-r[i ü] aš-ta-par 25 a-na ekalli ü ju-w[a-ša-]ra ü ju-wa-Sa°-ra Salrrjuru säbe @ ra-ba ü-ul la-ki Tabdi-a-Si-ir-ta ka-du mi-im-mi-Su ki-ma ka-bi-ia® a-wa-te Sa-ru-ta as-ta-pa-ru 3 a-na b£li-ia ü ti-ka-bu a-na mi-ni ti-eS-ta-pa-ru a-wa-te Sa-ru-ta $um-ma a-wa-te-ia tu-uS-mu-|z@] a-di ju-ü-ul-ku 1a-za-ru ki-ma a[-2z-š]z a-mur a-na-ku Kal.Ga Sarriri d[ö%-za] 3 Sa-ni-tü mi-ia-mi Su-nu mär& rabdi-a-ši-ir-ta ardi kalbil 7z-%-]ku aläni ha-za-nu-ti Sarri a-na [ša-šu-nu] šu-nu it-ti-ka alānu d[z!-gš-¿/] 1a-zi-ri ü-ul ji-te-r[u-ub] 4 Sarru a-na aläni-u-nu ü-ul ai? al a-na 3a-Su-nu iS-tu aln Salag a-di] aluul-la-za ali ša ja-alz-nu] isunarkabäti pa-na-nu ü-bla-z] [uls-$a-ar amela _ _ _ 4 [2a-/i sab& m[uhhi elippē] a) Wohl das Wahrscheinlichste; kaum ao, das ich früher ann (vgl. BA 4 S. 290 Z. 27). b) Zwischen an(!) und a? sind zwei paralle wagerechte Keile zu sehen, die von etwas Gestrichenem he werden. c) Über etwas anderes geschrieben. d) Hier ist w scheinlich nichts gefolgt. e) Wahrscheinlich so. Von % an ist all in dieser Zeile über etwas anderes geschrieben. f) Nach dem, Rib-Addi an den König, Nr. 32. 509 von Ägypten, welche ich geschickt hatte an den Hof, sind nicht ausgezogen. (Deshalb) habe ich nicht s an den König geschrieb[en]; es war (ja) kein Mann da, welcher meine Tafel bringen konnte nach dem Hof. Siehe, diese 2 Leute ‚ sollten eine Tafel an den König bringen, _ und diese sind nicht ausgezogen. Unter solchen Umständen o habe ich Furcht und habe mein Antlitz gerichtet - meinem Herrn entgegen. Ferner: einen M[ar]xz habe ich [zz] Lë zack an deinen Vater geschickt, als Amanappa kalm] mit einem klelilnefn] (Heer von) Kriegern, u[n]d ich schrieb an den Hof. Und es sanldzle, und es sandte der König (von) Kriegern em großes (Heer). (Damals) war Abdi-a$irta (noch) nicht ge- ` nebst allem, was ihm gehörte, wie ich gesagt habe. [nommen Schlimme Worte habe ich geschrieben an meinen Herrn, und du sagst: „Warum bast du schlimme Worte geschrieben?“ Wenn meine Worte gehört werden, _ dann wird wahrhaftig Azaru genommen werden wie s[ez]» Valter). Sehe, ich bin ......... des Königs[, meines) Hlerrn). Ferner: was sind die Söhne _Abdi-aširtas, des Knechtes, des Hundes, [welche genommen] lie Städte der Regenten des Königs an [sich]? [Raben Diese sind mit dir, die Städte (aber) gelkorsam] dem Aziru. Nicht kann hinelintreten] der König in ihre Städte, nicht haben sie Flrieden] von der Stadt Sall|u bis] Jllaza, der Stadt, die gegelden hat] Wagen. Früher sz[chte] ich z[u] senden einen _ Mann! Gezogen waren] [alie Krieger auf Schiffen] vom Anfang des Zeichens zu sehen ist, nicht unwahrscheinlich. g) Auf "ein deutliches $a/ ist nach dem, was man sieht, ohne Zweifel entweder ku oder Zu gefolgt, und zwar halte ich jetzt Ju für viel wahrscheinlicher. Sollte aber doch ¿z richtig sein, so würde ich Ai [z] statt, wie ich BA4S. 114 Z.ıı vermutet habe, Ai Ni[n-ib] lesen; denn ist a-di gefolgt, wäre ohne Zweifel kein Platz für 22. 510 El-Amarna-Tafeln. 117: [a-na Jalusu-mu-ra [à] [Aa-]wa-ra a-zi-r[u _ -] 48 [2-n]a®-b[i] a-na-ku amélüt[a zš-šz-zr-#] [a-Ina mätumi-is-ri [z *] so ù uš-ši-ra-at° m|a®-s]a®|-ar] i-na ka-ti-$u-nu a-na ia-ši ki-na-na uš-ši-ir-ti am&la an-nu-ü ša-ni-tú ú-ul ad-ta-par a-na Bart a-nu-ma 2 am&l mätu mi-is-ri šu-nu 55 tu-sa-na Sa-ri a-na ia-Si ù la-a a-sa Sum-ma Sattakan an-nil-ta] ia-nu säb& bi-ta-ti ü kla-li] mätäti a-na amëlütuGaz.Meš ù $um-ma libbibi Sarri ba-li uš(!)-ša-ļar] 6 sàbë bi-ta-ti ia-a5-pu-ur a-na ria-an-ha-me ü a-na !bi-hu(!)-ra(!) al-ku-mi ka-du amelütu ha-za-ni-ku-nu li-ku-na mätua-mur-ri i-na Gm kan ti-il-ku-na-$e Sa-ni-tü di-nu a-na ia-ši 65 it-t[i !]ia-pa-addi ü it-ti ıha (I) ù j[u-wa-$i-ra šarru almjellulr[ab]ilsa] [ù] j[u-pla-r[i-e]š [bJe-ri-nu ka-li mi-im-me ša-a ju-ü-ul-ku-na eš-tu Sa-a-Su-nu a-na Sarri ú-ul 70 ji-íl-ki-šu amêlu ša-nu a-na ša-šu [d]a-mi-ik a-na Sarriri Sa-ni-tü ju-wa-Si-ra Sarruru sisi a-na a-[n]a ardi-Su ü a-na-sa-ra älki $arri ia-nu mi-im-ma a-na ia-i 7 ga-mi-ir gab-bu i-na na-da-ni i-na ba-la-at napisti-ia ü ameli-ia(!) an-nu-ú ju-wa-i-ra-Su Sarruru ki-ma ar-hi-eš ü ia-di-na amelüta ma-sa-ar-ra a-naf a) Nur der Anfang des untersten wagerechten Keils ist zerstört. b) Ein % zu sehen, c) Vor dem senkrechten Schlußkeil sind nur zwei wagerechte zu sehen; bei ab (W) steht aber der unterste dieser schräg (s. Z. 13). d) Gleich hinter dem wahrscheinlichen ai ist unten — Rib-Addi an den König, Nr. 32. SII E | | i d [rach] Sumura, dad [Herr war Aziru __: [2]»zal2] [kade] ich Leute [gesandt] nach Ägypten, [zd] o und es wurde gesandt [ B|4 saj#e[zng] durch sie an mich. _ Unter solchen Umständen habe ich diesen Mann gesandt. - Ferner: habe ich nicht dem König geschrieben: ` „Siehe, (wenn) die 2 Leute von Ägypten ausziehen, dann wird mir ..... zu teil‘? Sie sind aber nicht ausgezogen. Wenn in dies[em] Jahr - Feldtruppen nicht da sind, dann gehören allle] Länder den Gaz-Leuten, und wenn das Herz des Königs nicht (gestimmt) ist, auszusenden ð Feldtruppen, so schreibe er an _ Ianhamu und an Bihura: ` „Gehet nebst euren Regenten (und) nehmet Amurri! In einem Tag - werdet ihr es nehmen können“. Ferner: ich habe einen Rechts- mijt] Iapa-Addi und mit Ha. [streit So sende der König einen Vorsteher, _ [das]s [ejr [zwilschen uns en/t|sc[hleifdje! Alles, was immer genommen wird von ihnen für den König, möge nicht ein anderer Mann an sich nehmen! Ist (doch dies) dem König gut? Ferner: es sende der König Pferd(e) an an seinen Diener! Und ich werde schützen die Stadt des Königs. Ich habe gar nichts. Dahin ist alles, indem es gegeben ist für die Rettung meines Lebens. Und diesen meinen Mann sende der König echt schnell und gebe Besatzungs-Leute, um zu in der Zeile ein ER Keil zu sehen. e) Hier ist die untere Hälft < ad. sa zu sehen. f) Es folgen zerdrückte Zeichen, wahr- heinlich »a-sa. 512 El- Amarna-Tafeln. 117: so na-sa-ar arad ki-ti-šu ù ali-šu(!) ù amélüt mätume-lu-ha it-ti-šu-nu ki-ma par-zi ša-a a-bu-ti-ka ša-ni-tú i-nu-ma ji?-ka®-bu šarruru ú-s[ur-m]e l[u-nļa-şa-ra-[ža] ss [22]z-nu ji-[na-zi-ra-ni a-mur] - Mes ai [ù] ma-sa-ar[ e ]öla-Ja-at šazrš] [ilt-ti-u-nu [ù an-nu-ú] a-na-ku nunukulrtu dannu a-na] | 90 [muhhli-ia® hu-ub-8i-ia al-3a-/la-ah a-na-ku ki-a-ma a$-pu-[ru] [a-na] Ekalli al-na] ma-sa-ar ü amelüt mätumi-lu-ha(!) ù la-a [ib-Iu-ta 1()d[a-nļu-na mi-na il-pju-$u-na ju-wa-(!)ra Sarruru ame&lüta mal-sa-]ar ù alme&lüt] mätumi-lu-ha a-na na-sa-ri-ia® ü-ul ti-ni-pu-[u]$ alu a-na Gaz.Mes 118: L 29808 (BB 25, W 98) + B 1662 (WA 54, W 92). a-na Išarriri beli-ia ilu$am$i ki-bi-ma um-ma Irj-ib-addi ardu-ka-ma a-na šêpē beli-ia ilušamši 5 7-šu 7-ta-an am-ku-ut iltubelit ša alugub-la ti-di-en dunna a-na šarri beli-ia a-nu-ma ki-a-ma aS-ta-pa-ru a-na ékalli] 10 _ _@ [nJunuk[ur]tu $a-a muhbhi-ia ù ia-di-na Sarru ame&lüta ma-sa-ar-ta a-na ardi-šu $a-ni-tü di(!)-nu a-na ia-$i uS-Si-ra 15 am&lurabisa ji-e$-me a-wa-te-ia ù ia-di-na ki-ti-[i]a(!) i-na ka-ti-ia ü $um-ma ap-pu-na-ma ji-il-ki | a) Über etwas anderes geschrieben. b) Was vom folgenden Zeichen zu sehen ist, spricht entschieden gegen dx; etwa di? c) Wahr- scheinlich so: gewiß nicht ïa (W mit Fragezeichen). d) Die Spuren, — ~ Rib-Addi an den König, Nr. 32. 513 o schützen seinen treuen Diener und seine Stadt, _ und Leute von Meluha mit ihnen ' nach der Art deiner Väter! Ferner: da sagt der König: „Sch[ützje! (Dann) will ich dëch) schützen“, (so antworte ich:) [w]er soll! mich schützen? Siche, _ [un]d Besatzung [und] L[eden(smittel) des Königs] waren [blei ihnen. Alder siche,] _ was mich betrifft, so sind die Fein[de mächtig geworden] ) [gegeln mich. Meine Bauern [für]chte ich. So habe ich ge- schrieben] _ [an] den Hof n[ach] Besatzung u[n]d Leuten von Miluha, daß nicht "liebe D[ax]una. Was soll ich (dann) run? Es sen(d)e der König ` Besatzungs-Leute ulnd] L[eute] von Miluha, um mich zu schützen, ' daß die Stadt sich nicht anschließe den Gaz-Leuten! I i J ] i 118: Rib-Addi an den König, Nr. 33. Zu dem König, meinem Herrn, der Sonne, hat gesprochen also Rib-Addi, dein Diener: Zu den Füßen meines Herrn, der Sonne, 5 fiel ich 7mal, 7mal nieder. Ba‘alat von Gubla gebe Macht dem König, meinem Herrn! Siehe, so habe ich geschrieben an den Hof: 1 _ _ - die Feindschaft, die gegen mich ist. So gebe der König Besatzungs - Leute an seinen Diener! Ferner: einen Rechtsstreit habe ich. Sende 15 einen Vorsteher, welcher meine Worte hört und gibt m[ei]|n Recht in meine Hand, auch selbst wenn nehmen wird ` ie vor dem vermutlichen [»]z zu sehen sind, sprechen gegen sowohl Kal. Ga als Ga. Kat. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 33 514 El- Amarna-Tafeln. 118: šarru mi-im-mi-ia iš-tu æ% amélütuha-za-nu-ti a-na ša-a-šu [š]a-ni-tú nunukurtu dannat [a-n]a ia-ši ü ba-la-[t]a f [a-na] amêlūt hu-ub-ši [ia-nu] d [ü] al-lu-mli AJa-Z4a-rz] | 25 [a-n]a ma-har märe 26 [1Jabdi-a-Si-ir-ta ü [a-|na aluzi-(!)na ù alube-ru-ta al-lu-mi mär& tabdi-a-3i-ir-ta nunukurtu 3 a-na Sarri ü aluzi-du-na Suz alube-ru-ta ü-ul a-na Bart uš-ši-ra amélurabisa ji-il-ka-Su-nu® ü-ul 7° i-ti-zi-ib alilm(!)]lim 35 ü i-pa-ta-ra a-na mu-hi-ka al-lu pa-ta-ri-ma amêlūt hu-ub-Si ü sa-ab-tu amelütu Gaz. Mes ala a-mur a-n[a|-ku pa-nu-ia-ma | 4 a-[n]a a-ra-ad šarri ki-a par-zi ša a-bu-ti-[ija ù | ju-wa-ši-ra šarruru s[à]bë-šu | bi-ta-ti[-$]u@ ü ju-$a-ap-3i-ih(!) mäta-Su 45 a-na amelütuha-za-nu-tu alānu ; a-na ša-šu-nu ù pa-aš-hu ù la-a ti-eš-pu-ru-na a-na šarriri muhhi-ia-ma ü muhhi tia-an-ha-me so nunukurtu a-na [H]ar pa-na-nu a) Wohl unvollendetes z. b) Dieses zz folgt, wie in WA richti dargestellt, auf za Z. 32, gehört aber doch ohne Zweifel zu Z. 33, wo unmittelbar nach Zu sehr wenig Raum vorhanden ist, weil % am Schl von Z. 18 faßt bis zum Schluß von jenem šu reicht. Vgl. 124,51 Schl c) Der senkrechte Keil, der sich hier ebenso wie 124, 49 an zł schließt, während er vom folgenden Zeichen durch einen klei Zwischenraum getrennt ist, bildet doch kaum, wie ich BA 4 S.I Rib-Addi an-den König, Nr. 33. 515 der König alles, was mir gehört, von 2 den Regenten an sich. [Flerner: die Feindschaft ist mir mächtig ‚geworden, und Leben(smittel) l [für] die Bauern [sind nicht vorhanden.] [S]o [sind sie] wirklich [|aó|gefal len] 23 zu den Söhnen } 26 Abdi-asirtas und zu Si(do)n und I Beruta. Es sind ja wirklich die Söhne Abdi-airtas feind so dem König, und Sidon u(nd) Beruta gehören nicht dem König. Sende einen Vorsteher, welcher sie nimmt (und) nicht z Stadt übrig läßt! i 3 Oder sie werden abtrünnig | gegen dich. (Es verhält sich) wirklich (so:) beim Abfall der Bauern haben die Gaz-Leute erobert eine Stadt. Siehe, mein Antlitz 4 ist darauf (gerichtet), zu dienen dem König nach der Art [meilnfe]r Väter. So sende der König seine Krieger, seine Feldtruppen, und mache sein Land ruhig 4 für die Regenten! Gehören die Städte ihnen, so haben sie Ruhe, und nicht wärden sie schreiben an den König über mich und über Ianhamu. so Die Feindschaft werd zu ia Mer Früher Er enommen habe, einen Bestandteil des z/; denn dieses Zeichen soviel ich weiß, sonst auf den El-Amarna-Tafeln nirgends einen ‚solchen senkrechten Schlußkeil, wenn es auch an der einzigen Stelle, wo es noch auf der vorliegenden Tafel vorkommt (Z. 31; auf Nr. 124 kommt es nur an der angeführten Stelle vor) in seiner Mitte statt zwei vielmehr drei senkrechte Keile hat. d) Diese Zeile, deren Schrift kleiner ist als die der Tafel sonst, wird nachträglich eingeschaltet sein. Ay 33* 516 El-Amarna-Tafeln. 118: amelüturabisu ša-a alu su-mu-[ra] 53 [tu-]pa-ri-šu be-ri-nu ü an-nu[-ú] [Na-a ji-eš-[m]u ha-za-nu a-na ša-[šu ] ss [ila-nu arda ki-ma tia-an-ha-mi | a-na 3alrrli arad ki-ti 119: B 349, WA 44, W 72. [1ri-ib-addi [i]s-[ta-par] [al-na béli-šu Sarriri ra[bî] $är ta-am-ha (!) iltubelit Sa ] alugub-la ti-di-en dun[na 5 a-na 3arriri beli-ia a-na šêpē b£li-ia ilušamši-ia 7-Su 7-ta-an am-ku-ut i-nu-ma ji-eS-ta-pa-ru Sarruru belili ü-sur-me ra-ma-an-ka 10 [m]i-nu ji-na-sa-ra-ni* a-nu-ma kli-a]-ma a$-ta-pa-ru a-na £kalli (!) amelüti [mJa-s[a]-a[r-|ti ù a-na sisë ü [a-nla-sa-[ar aZa-š]z mi-na i-pu-$Su-na a-na-ku 15 i-na ba-la-ti-ia i-na-zi-ru al Sarri a-na Sa-a-Su ù Sum-ma mi-ta-ti :mi-na i-pu-na® i-nu-ma ka-bi a-na pa-ni šarriri Irj-ib-addi 2 $u°-mi-it sàbë bi-ta-at San i-nu-ma ba-al-tu amelüturabisütu ü a-da-bu-ba ka-li ip-i[-$]u-nu ü ji-di Sarruru i-nu-ma 25 alr]ad ki-ti a-na-ku a-na ša-šu (!) [ül-ul ji-i$-me Sarru gar(!)-zi ee VORT Á a) Es steht ¿z da, wie an anderen Stellen umgekehrt ai für e: steht; vgl. Anm. zu 74, 24. b) Was dasteht, scheint eher »a als Zu: (W) zu sein, wenn auch ag sonst ein wenig anders aussieht. Ist es na, — Rib-Addi an den König, Nr. 33. 517 [haben] die Vorsteher von Sumulra] 53 zwischen uns entschieden. Aber siehle,] (jetzt) hört kein Regent auf ihn .] ss [Es] ist kein Diener wie Ianhamu dem König ein treuer Diener. 119: Rib-Addi an den König, Nr. 34. Rib- Addi [s]chrieb [a]n seinen Herrn, den großen König, den König des Kampf(es): Ba“alat v[on] Gubla gebe Macht dem König, meinem Herrn! Zu den Füßen meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich 7 mal, 7 mal nieder. Da geschrieben hat der König, mein Herr: „Schütze dich selbst!“, 10 (so antworte ich:) wer soll mich schützen? Siehe, so habe ich geschrieben an den Hof (nach) [B]es[a]tz[un]gs-Leuten und nach Pferden, un[d ich s|chü[tze] se[z»]e [Stadt]. Was soll ich tun? 15 Solange ich lebe, werde ich schützen -die Stadt des Königs für ihn. Aber wenn ich tot bin, was wird er dann Gun)? Wenn gesagt worden ist vor dem König: „Rib-Addi 2 hat getötet Feldtruppen des Königs, als lebend waren die Vorsteher“, so (wisse:) ich werde all ihr Werk ....... Und es wisse der König, daß 23 ich ihm ein treuer Diener bin. [Nilcht höre der König auf die Verleumdung so wird davor & vom Schreiber irrig ausgelassen sein. c) Links oben ein wenig zerstört. 518 El-Amarna-Tafeln. I 19: [ara]d ki-ti-Su Sa-a® [ji-ik]?-bu a-na pa-nli] lsarriri bêli-ija |almellu ] Z. 29 wird die letzte oder vorletzte Zeile der Vorderseite gewesen sein. Dann sind im ganzen wahrscheinlich 3 Zeilen weggebrochen; denn die erste Zeile der i x Rückseite, wovon Spuren zu sehen sind, ist wahrscheinlich ihre Anfangszeile. Satire, L.C ba [ırli-ib-addi i-nla |] 3 [z-d]#°-ni-šu ardu a-na Sarfri ri] [ia-\nu améla ša ia-ak-d[e]* ki-ti-ia a-na pa-ni 3arriri beli-ia ki-ti-ia ji-du (!) ji-du šarru ma-ni ûmē® 4 ji-pu-Su du-um-ka a-na ia-Si i-nu-ma ia-nu libbibi Sa-na a-In]a ia-ši pa-nu-ia-ma a-na a-ra-ad Sarriri beli-ia a-nu-ma 45 di-nu an-nu-ü di-en ki-ti-ia (!) ša-a ka-bi-ti ka-li mi-im-mi ji-il-ki-Su Sarruru belilfi 72-2-2:] a-na ša-[šz _] _ -[š]z f s [- - zli-hi-ru-ta ia-di-nu belili a-na alb]di-a[da]z ü an-nu la-a$ la-ki mi-na a-ka-bu-na ap-pu-na-ma 5 a-nu-ma tuppibi $a-nu ü ka-li ü-nu-tu-ia i ša it-ti ria-pa-addi šu-tú ji-Sa-kan® i-na pa-ni šarriri a) Scheint das letzte Zeichen der Zeile zu sein. b) Etwas vo bu ist ein wagerechter Keil, sonst aber nichts zu sehen. Dieser K. kann weder von ka noch von a herrühren, wahrscheinlich auch nic von uk. c) Das Zeichen vor ai kann nach seinem erhaltenen Sch nicht ža, wohl aber di gewesen sein. d) Unmittelbar nach a4 ist ——Rip-Addi an den König, Nr. 34. 519 gegen seinen treuen [Diene|r, welche [man gesprochen hat vor [dem König, meinem |Herrn: „Der Mlanln _ _] . 35 seiner [Adeini|gkeit ein Diener dem Konte [Es ist] kein Mensch, welcher ausgesprochen h|at] mein Recht vor dem König, meinem Herrn. Mein Recht weiß (aber) weiß der König (od. wissen sie, o König). Wieviel Tage (Mal) 4 hat er Gnade geübt gegen mich, als ich kein anderes Herz hatte? Mein Antlitz ist darauf (gerichtet), zu dienen dem König, meinem Herrn. Siehe, 45 dieser Rechtsstreit ist ein Rechtsstreit um mein Recht. Was ich gesagt habe, (ist dies:) alles mögliche, das er genommen hat, [nehme] der König, meiln] Herr, En sich: 1. so [Kleine _ _ hat mein Herr dem Alb]di-Addi gegeben; aber siehe, er hat (sie) nicht (mit)genommen. Was soll ich noch mehr sagen? 5 Siehe, eine andere Tafel und alle meine Geräte, welche bei Iapa-Addi sind, wird jener niederlegen vor dem König. wagerechter Keil zu sehen, und an dessen Schluß scheinen Spu € eines schrägen vorhanden zu sein. e) Ud. Kan. Mes (Kan wie ‚Se geschrieben). D Oder ma. g) Gegen diese Verbindung rann eingewendet werden, daß der Zwischenraum zwischen z und dem vorhergehenden Zo größer ist als zwischen z und dem folgenden la (W: la a-la-kı). Jener Zwischenraum ist aber etwas kleiner als der zwischen % und = In dieser Zeile, h) kan hat hier ebenso wie Z. 39 die t eines Ze, 520 El-Amarna-Tafeln. 120: 120: B 1636, WA 85, W 116. [an-nu-te] ü-nu-te(!) ša ilt-ti] [tia-pa®]-addi 12 P ša-lu] - - ma 2 li-im 2 /[z-Jim [sukJultu<[-$]junu 10% Su Sug° [z]-ru-[t]u 5 [3] li-im I li-i[m šļuķultu-šunu I me namsaruf ı me Glilr®.[7%r ëlo $[u]-bu-bu I Su Awer [zk-ru 4_ mie ] I Gi ma-[4]a-dz] 4 [Gi _] le] I Gi ku-k[u]-[tju 4 [G]: - 10 1 Gi irf 45 ___ [z] ma-ki-bu [zi ___] [z Jnam-Si-ti TL 7l-ma-me [ri as-ku-ma : . - ¿ 25 nu - me i jm] ck ___] TE RER aS-sS[ar-Iru-ti - - - - _ ] [1!] iršu 2 huräsa uh-hi-za ] I _ ka-ah-Su huräsa |h-hi-za] ka-[l]i-$i-na ša z _ 2 [zo Al-pla-Wall-Iu] z[5o-klu rí me Gu.[Z]ja™ ı mer ma _ 15 Sa-ba-tu 15 ma-a[r|]-[2]z-d[z] 90° me amäti? ardüti ia-nu [il-na pa-nu-[tje Ur-si-[z]a — -te-[2]2 ji-2{#]-ra-na-s[i]® 25 ü li-[g]a zilkalre” a) Nach vorhandenen Spuren wahrscheinlich. b) Hier ist etwas weggedrückt. c) Erhalten ist ein fast vollständiges Zal. Darauf folgt [B]. d) Wahrscheinlich so; zo (u) scheint über r geschrieben zu sein. e) Kil (Hab) mit etwas darinnen, das nicht ganz klar ist, an beiden Stellen (Z. 4 und 7) aber dasselbe gewesen sein wird, obwohl es etwas verschieden zu sein scheint; denn während es in Z.4 nur aus drei parallelen senkrechten Keilen zu bestehen scheint, wird man das, was in Z.7 zu sehen ist, für A (einst hielt ich dies für das Wahr- ` scheinlichste) oder Gar (hierzu neigte ich bei einer späteren Besichtigung des Originals) halten müssen, und dies wird dann auch für Z. 4 gelten. D Gir.Gal. Allerdings hat G/r sonst auf den EI-Amarna-Tafeln (vgl. zweite Anm. zu 81,15), wenn es auch nicht überall gleichmäßig ge- schrieben ist, doch nie mehr als zwei schräge Keile, während das be treffende Zeichen hier vier solche hat (vgl. WA; an der anderen Stelle dieser Zeile, wo dasselbe Zeichen wahrscheinlich vorkommt, ist nicht zu sehen, wieviel schräge vorhanden gewesen sind); es wird aber doch ` 1 | | ] ) 1 ] — ~ Rib-Addi an den König, Nr. 35. 521 i 120: Rib-Addi an den König, Nr. 35. [Dies sind] die Geräte, die bjei] Iapa-Addi sind: 12 šal[lu] —-—-—-— 2tausend, 2/aus]end - [ibr [GewJicht, 10 [k]oke ....... d s [3]tausend, ıtausen|d] ihr [G]ewicht, ` Ihundert Schwert(er), Ihundert [#2]elia(e)] Do[ljch(e), [8]o š[u]- Er ter ....... E EA [bubu, [z] makibu, [___] ll Waschgefäß ----- a T `... I _ _, dessen kah mit Gold älderzogen] ist, | _ allesamt aus _ _, REES ZC ridet Sex pert 2, 15 šabatu, 15 malréäladlal, - gohundert Mägde (und) Knechte, deren ...... [aln der Vorderseiltle fehlt, E die..... mögen zu uns z|urückkehren; nimm] aber die m[ä]nnlichen! — wohl jenes Zeichen sein. g) Vgl. vorhergende Anm. h) Es scheint nicht Gz gef: zu sein. i) Önmittelber nach An ist der Kopf eines ‚senkrechten Keils zu sehen. k) Gewiß nicht Si. 1) Wahrschein- licher als 2. m) Auf ein Gu folgt ein Za, wo der erste obere Keil fehlt oder nicht zu entdecken ist. Nun schließt aber dieses vermeintliche Za sich auch so eng an das Gu an, daß beides zusammen vielleicht nur ein Zeichen bildet oder etwa in Aaf und etwas zu zerlegen ist. m) zme, über etwas anderes geschrieben, ist das Wahrscheinlichste. Au das folgende Zeichen, das am ehesten »a zu sein scheint, ist Ober etwas geschrieben. o) Auf den senkrechten Keil am Anfang der Zeile scheinen drei er w gefolgt zu sein. p) Das Zeichen für _amtu besteht aus ardu mit vorhergehendem Sal. Vgl. 48 (WA 181),2 und 116 (WA 61), 47. q) Vgl. S. 522 Anm. d. r) [U ]z. Mes so zu lesen? _ Ersteres Zeichen ist in seiner Mitte verletzt, kann aber kaum etwas -anderes als Uš gewesen sein. 522 El-Amarna-Tafeln. 120: I me h[ulräsi® __ _ _ hla]-ba-lu-m[a] d: _ - ] a-hu-5se ____ [daln-na ù ia-nul ma-am-ma]: 30 3a(!)-a ji-pu-Su d[z-z]z it-ta-šu rab|[di-Jad[di à] ıben®-a-zi-mi u[š]-ši-i[r |] $arruru a-na la-ki-Si-m|@ |] ti-da-ga-lu pa-na*® 3 ü a-na abdi-addi Z|a]-¿[a |] šarruru uš-ši-ir ü-n[u-|ted-Se a-na ša-še ù [_ Z] _ šarruru i-na ša-me jq[;A-z] la-a ú-zi di-nu. 4 a-nu-ma ka-li ú-nu-[t|e a-na ma-halr] šar[ri uš]-ši[-ir-]ti [i-n]a [libb]ibi t[ulp[plilbli _ _ [sarru]ru a-na ša-a-šu _ a-na beli-ia ü-da-me-2|2 |] 45 a-na am£lutap-bi-ia 121: B 1665, WA 59, W 73. [1]ri-ib-addi il$-tap-plar a-[na] beli-Su šàr mätäti Sarri rabi iltubelit ša alugub-la ti-di-en dunna a-na Sarriri 5 beli-ia a-na š[ép]ë beli-ia ilusamßi-ia 7-šu 7-ta-an am-ku-ut i-nu-ma ji-e$-tap-ru-na Sarruru beli-ia a-na ia[-š]i | ü-sur-me [rja-m[a-a]n-k[a °] I 1 mi-nu ji-n[|a-zi-|ra[-an-ni] i a) Nach dem, was vom folgenden Zeichen zu sehen ist, scheint es ` nicht. Me$ (WA und W) gewesen zu sein. b) Tur so zu lesen? c) Hier ist kaum noch etwas gefolgt. @ Unmittelbar nach diesem Ze befindet sich der Kopf des senkrechten Schlußkeils vom angenom- menen za am Schluß von Z.23. Zwischen diesem vermutlichen za und dem Schluß des angenommenen da von Z. 35 sind Schriftzüge vorhand en, welche entweder zu Z. 24 (sie schließen sich dicht an das wahrscheinliche Rib-Addi an den König, Nr. 35. 523 ihundert (Minen) G|o]d _ _ _ _ _ WEEN, S = K Prúder: e — ç mläc)ktig, und es ist kein [einziger] da, 30 der einen Rlechtsstrelit macht mit ihm. Abdi-Ad[di und] Ben-azimi hat gesan[dt] der König, um si[e] zu holen. Sie wird gehorchen. 3 Und zu Abdi-Addi halt] gesl[alg|t ] der König: „Sende ihre Geräte zu ihr!“ Und___ der König, wenn er hört die Mleldung:) nicht ist Recht herausgekommen. 4 Siehe, alle Gerältje ` [habe] ich vor den König ges[andt] auf einer Tlalffe]l. Z[s d%cke] der [König] auf sie (die Tafel)! [Sze _ `] meinem Herrn, (so daß) er Gnade zeilgt] 4 meinem Genossen / 121: Rib-Addi an den König, Nr. 36. Rib-Addi [s]c[hriļeb aln] seinen Herrn, den König der Länder, den großen König: Ba‘alat von Gubla gebe Macht dem König, s meinem Herrn! Zu den F[üß]en meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich 7mal, 7mal nieder. Da geschrieben hat der König, mein Herr, an milch: „Schütze dlich sļel[bs]t!“, 1 (so antworte ich:) wer soll [mich] s[chüt]zen? ft am Schluß dieser Zeile an) oder zu Z.36 gehören müssen. Da sie nun, von jener Zeile aus betrachtet, nur den Eindruck von etwas Ver- = worrenem machen, während sie, von der Rückseite aus betrachtet, ein "Ze darstellen, so werden sie wohl zu Z. 36 gehören. e) Kaum Platz - für, folgendes z¿š-#¿, das WInckLeR nach 123,31 und 125, 11 hier auf- Sen en hat. Außerdem sprechen die anderen Parallelstellen (112, 13. Dt: 119,9f.; 130, ı9f.) dagegen. ve 524 El-Amarna-Tafeln. 121: a-mur amelütua[-bu-tli-ila] amelüti ma-sa-ar-ti| Sarriri] it-ti-Su-nu ü bla-la-at] [š]ar[ri|ri eli-[su]-nfu ù] 15 [an-nu-ú] a-na-k[u ia-nu] [2a-1a-#] am[êlūt]i ma-s[a-ar-ti] [i$]-tu šarriri a-na [ia-ši] [ù] an-nu-ú i-na-[z]a nun[ukurtu] [dan]nu muhbi (!) ka-[b]u mârē(!) 2 [Tabdi-ja-Si-ir-ta a-na [amelütulGaz.Mes ù amelüti * [ša :-|ti-ip-Su mi-nu-[um] [it-t]i Tri-ib-addi [ù wël a-n|a alrdi-ka » [ù a-na ali-ija ak-ba Auf dem unteren Rand sind 1—2 und am Anfang der Rückseite wohl 9 Zeilen weggebröckelt. ua ow ec a ag lena. [aš-]tap-par al-n]a [kalli |] [uš]-ši-ir sà[bë 2z-Ze-#] [ú-ujl la-ku _ _ _ [mJätäti a-na ?ša|[rriri ù] 4 [aln-nu-u i-n|a-na ji-es-me] Slalr[rJuru a-wa-te ar[di-šu] ü ju-wa-Si-r[a] sàbë bi-ta-ti 7[¿-za-sa-ru] mât 3arrirli] a-n[a] šarrirli] so ü [šu-]u[p-]š[i-]ih amêlūtu ha-za-nli Sarl i-na šeē ú-ul _ _ da-ku ki-ma [_ 2» ü ka-la-ta a) Hier kann etwas gefolgt sein; za? b) Auf a-na folgen zwei ` parallele wagerechte Keile; unmittelbar nach dem oberen derselben — Rib-Addi an den König, Nr. 36. 525 Siehe, (zur Zeit) meilner] V[äte]r waren Besatz[ulngs-Leute [des Königs] bei ihnen, [ulnd L[eben(smittel)] des [Klönligs] in [ih]re[m] Besit[z. Aber] 15 [siehe,] ich halbe nicht] [Zeldeln(smittel)], (nicht) Bes[atzung]s-L[eut]e [vlom König. (Und siehe, jetzt sind die Felinde] [mächtig gegen (mich). Es haben gleslagt die Söhne 2 [Abdi-jasirtas zu den Gaz-Leuten und den Leuten, [weiche] sie [sich an] geeignet haben: „Was ist [beji Rib- Addi?“ [So sorge für] deinen [D]ifelner 25 [und für meline [Stadt]! Ich habe gesagt em — — — — — — — — s [schonen ` ` `. _. [Ich habe] geschrieben an den [Hof |]: „[Slende [Fealtrup[pen!] Haben sie [ni]c[h]t [ fzë#er] (zurüäck)genommen die [L]änder für den König Und] 4 [sliehe, dëst köre] der Klölnlilg die Worte [seines] Dien[ers] und sende Feldtruppen, (welche) s[chützen] das Land des Königs für den König! so Und [mJafc/h[e] r[ujhig die Regenten [des Königs] durch Getreide! Sind sie nicht _ _ _ _ wie _ _ _ ? Und du hältst dich zurück. ‚ist wahrscheinlich eine eines kleinen schrägen Keils und rechts oberhalb von diesem vie sehen. Es ist wohl am wahrscheinlichsten Jarru gewesen (so auch WA und W). leicht eine Spur eines anderen solchen zu 526 El-Amarna-Tafeln. ı2r: [š]a[-nļi-t[ú _ _ #z]-a-ma Pa Aue da\nnis muhhi di-/a _ _ _ _ te bëllijt" BERN La ti amelütuhal-za-n? _ His De AR o 60 [uls-3i-ra [almella ______--_- ] [$Jum-ma® i-ra-alm el [ana ardi-su TO a - 7200 57 ] a-na Sa-a-slu E ! ] 122: B 1625, WA 47, W 100. [1]ri-ib-addi iš-tap-pļar] [a]-na bêli-šu šàr mätiki šar[ri rļa[bî] šàr ta-am-ha-ar iltuþêlit ša alugub-la® 5 ti-di-en dunna a-na šarriri béli-ia a-na šêpē bêli-ia ilusamsi-ia 7-šu 7-ta-an am-ku-ut i-nul-m]a ji-ka-bu šarruru 10 ül-sulr-mi ra-ma-an-ka a-mlur pa]-na-nu i-na û[m]ē? a-bu-ti-ia ame&lültu] ma-sa-ar (!) Sarri ilt-t]i-su-nu ü me-im-mi 15 Sarri eli-[S]u-nu ü an-nu-ü a-na-ku ia-nu bja]-la-at šarriri i-[lie]-ia ù ia-nu amêlūti ma-sa-ar-ti Sarl ilt-]ti-ia a-na-ku » i-na(!) [i]-di-ni-ia [i}-na-sa-[ar d]-ni-ia [a-mlur al-na-ku _ _ ] [a]-na a _ amelurabis]i a) Hier scheint ziemlich sicher Ni» zu stehen. Vielleicht ist es aber honetisch zu lesen. b) Über etwas anderes geschrieben. olgt ein getilgtes Zeichen, wahrscheinlich Z. d) U[d. Aal Rib-Addi an den König, Nr. 36. 527 | | cke Ces |, x O a ¿ slekr gegen Ras Zeen Herrin die Relgentlen _ _ _ See ` Een ES. ! [Wlenn Zelt ____---- ] (zju seinem Diener und _-_-_---- - ] Be. ee ee 1.07: 122: Rib-Addi an den König, Nr. 37. Rib-Addi schrie[b] [a]n seinen Herrn, den König des Landes, den großen König, den König des Kampfes: Ba‘alat von Gubla 5 gebe Macht dem König, meinem Herrn! Zu den Füßen meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich 7mal, 7mal nieder. Da der König sagt: 10 „Sclhültze dich selbst!“, (so antworte ich:) siehe, frjüher, in den Talge]n meiner Väter, waren Besatzungs-Leute des Königs beh ihnen, und alles mögliche 15 des Königs in ilh]rem Besitz. Aber siehe, nicht sind Leben(smittel) des Königs in meinem Beslit]z, und es sind keine Besatzungs-Leute | des Königs [b]ei mir. Ich = æ% allein = slejhütz[e] mein [Re]cht. Siehe, z|ck _ - -] [uļm zu _ _ _ den Vorstehler. d "Unmittelbar nach z sind Reste von zwei schrägen Keilen zu sehen . und unmittelbar vor za ist ein senkrechter erhalten. 528 El-Amarna-Tafeln. ı22 ame&lüti ma-sa-alr-ti] 25 [š]a[r]ru(!)-[tļi Sarriri it-ta-šu ü bal-la]-at Sarriri eli-šu ù an-nu-ú a-na-ku ú-ul ma-sa-ar-tu ü ú-ul 3 ba-la-at šarri a-na ia-ši ü Ipa-hu-ra a-pa-aš ip-ša ra-ba a-na ia-ši uš-ši-ir amêlūt mätusu-te ù 35 da-ku ame&lu$e-ir-da-ni® ü 3 amelüti $u-ri-ib a-na mätumi-is-ri ü ma-ni úmëb ti-ša-šu(!) alu muhhi-ia 4 ü al-li-e ta-ak-bu alu ip-šu ša la a-bi-eš iš-tu da-ri-ti a-bi-eš a-na ia-ši-nu ü ji-eš-me 45 šarruru a-wa-te ardi-šu ü ju-wa-Si-ra [am]êlūta ú-ul ti-pu-uš alu ar-na(!) mi-na i-pu-šu-na a-na-ku so ši-mi ia-muh ú-ul ti-im-i® [Zu-ú| amelütu i-na [p]a-ni šarriri Ki [za-|nu $i-mi ia-$i a-nu-ma [ kli-a-ma a$°-pu-ru a-na ékalli(!) 55 ü a tu-uS-mu-na(!) SI 123: L 29803, BB 20, W 77. . Iri-ib-addi iš-ta-par E a-na bêli-šu šarriri rabî i a) ai mit schrägem Keil davor am Schluß der folgenden Zeile 3 b) Uz. Kan ($. Mes. c) Hier kann noch a (WA und W) gefolgt sein. Rib-Addi an den König, Nr. 37. 529 Besatz[ungs]- Leute 25 der [Klöln]igsherrschaft des Königs sind bei ihm und Leben(smittel) des Königs in seinem Besitz, und siehe, ich habe nicht Besatzung und nicht 30 Leben(smittel) des Königs, und Pahura hat eine große (Misse)tat verübt gegen mich. Er hat gesandt Leute von Sutu, und 35 sie haben getötet Serdan-Männ(er), und 3 Leute hat er in Ägypten hineingebracht, und wieviel Tage ist die Stadt erbittert gegen mich? 4 Und es hat sogar gesagt die Stadt: „Eine Tat, die nicht verübt worden ist von ewiger Zeit her, ist verübt worden gegen uns“. So höre 4 der König die Worte seines Dieners und sende die Leute (zurück), damit nicht tue die Stadt Frevel! Was soll ich tun? 50 Höre! Ich bitte: Weigere dich nicht, 52 [es seien] Leute vor dem König, oder] [es seien kejine da. Höre mich! Siehe, so habe ich geschrieben an den Hof; 55 es wurden aber (meine Worte nic)ht gehört. 123: Rib-Addi an den König, Nr. 38. Rib- Addi schrieb an seinen Herrn, den großen König, D Ein % zu sehen. e) Gewiß so und nicht Zo: denn der senkrechte teil (vgl. WA) ist sehr schwach und demnach wahrscheinlich ungültig. = Knudtzon, EI-Amarna-Tafeln. 34 530 -~ El-Amarna-Tafeln. 123: šarriri mätäti* šarriri ‘= ta-am-ha-[a]r iltubelit a ša alugub-la ti-di-en dunna a-na Sarriri beli-ia a-na šêpē beli-ia ilusamsi(!) 7-šu 7-ta-an am(!) ip-Su 10 Sa-a la a-bi-eS [ild-tu da-ri-ti [a-]bi-es a-na alugub-la [uls-$i-ir 1bi-hu-ra > [ameljüt mätusu-te d[a-ku] 15 [amelu]se-ir-da-ni [ù] (b-ku 3 amêla [ù] [š]u-ri-bu z:|z-z] mätumi-is-ri |šum-ma] lab-a ju-wa[-šż-ċr-] 2 šu-nu šarruru beflili] 21 [z°-]di ti-pu-Su[-na] ar-na muhhi-ila] [sum-]ma i-ra-am 3arr[uru] [bel]ili arad ki-t[i-šu] | 25 [ù] uš-ši-ra š j [3]? améla ü ib-lu-ta ü i-na-zi-ra ala a-na šarriri i-nu-ma i-ša-pa-ru j 30 Sarruru ú-sur-mi ra-ma-an-ka iS-tu ma-ni® i-na-zi-ru-na 3 am&lu ša-a Su-ri-ib ıbi-hu-ra uš-š[i-]ra À 3 ù bal-ta-ti 1 abdi-i-ra-ma ıiddin-addu 1a5d(i)*-milkis a) Kür. Kur. Ki. b) Ziemlich sicher, wenn auch der Anfa wenig zerstört ist; nicht o (BB und W). c) Für z (W) ist kaum d) Ein senkrechter Keil und davor noch ein senkrechter Strich s zu sehen. el ma-ni mit schrägem Keil davor am Schluß der folgende ` Rib=Addi an den König, Nr. 38. 531 den König der Länder, den König des Kampfes: Ba“alat 5 von Gubla gebe Macht dem König, meinem Herrn! Zu den Füßen meines Herrn, der Sonne, fiel ich 7 mal, zmal (nieder). Eine Tat, | 10 die nicht verübt worden ist E An [vJon Ewigkeit her, ; ist verübt worden gegen Gubla. [Gelsandt hat Bihura [Leut]e von Sutu. Sie halben getötet] ıs Serdan-Männler) u[nd] [gen]ommen 3 Leut(e) ulnd] (sie) [h]ineingebracht |] Ägypten. [Wenn] nicht der König, [mein] Hefrr,] 2 sie (zurück)sen|det,] 21 wird man [wahr|kaftig verüben Frevel gegen milch]. [Welnn liebt der Könilg], mein [Her]r, [seinen] treue[n] Diener, 25 [s]o sende die 3 Leut(e zurück)! So werde ich leben und schützen die Stadt für den König. Da schreibt = 3 der König: „Schütze dich selbst!“, (so antworte ich:) vor wem soll ich schützen? ` ` Die 3 Leut(e), die hineingebracht hat Bihura, se[n]de du (zurück)! 3 So lebe ich auf. (Es sind) Abdi-irama, Iddin-Addu (und) Addi-milki. Aa Z... D. SA. s fg BEE E | D Es steht aš (rum) + mat da. Das wird wohl, falls nicht wirklich zwei Zeichen vorliegen, eher ein unvollendetes ardu (abdu) als Sr (kul) sein; vgl. Anm. zu 88, 35. g) Zugal. t 532 . El-Amarna-Tafeln. 123: Ion bs ou ımär& 1abdi-a-$i-ir-ta b ü la-ku mät 4 Šarriri a-na ša-šu-nu° 41 ju-wa-ši-r|a šarru säbel bi-ta-ti [u® Zz-Z-#u-] [$]u®-nu [2a-\WMz-su-nu] 124: C 4755, WA 62 (W 103) + WA 64d + WA 65 (W 108). [a-na šarļriri beli-ija ilusamsi-ia] [um-m]a tri-ib-addi alrdu-ka-ma] [iltubjelit ša-a alugulb-la ti-di-en] [dun]na a-na Sarriri beli-[ia a-na] s [šé]pë beli-ia ilusamsi-ia [7-šu] [7-]ta-an am-ku-ut 1ri-i[b-addi] [ilö-ta-par a-na béli-šu la-k[a-z] [1]a-zi-ru ka-li aläni[”*-ia] alugub-la i-na i-di-ni-Se 10 ir-ti-ha-at a-na ia-ši ù mi-lik a-na arad ki-ti-ka a-nu-ma i-ti-li säb& i-na alugub-la 8 ü la-ka-Se i-na-na a-di ju-pa-hi-ru ka[-/] 135 aläni ü ji-il-ku-Se a-ia[-z] i-zi-zu-na a-na-ku al-[/x-z] ki-a-ma ji-ka-bu la-ki-[zz#z ] aläni !ri-i[b-alddli Z] alusu-mul-ra _ _ - ] 2 mi-ia-[mi] s[a]ld - - - - RT ug a ü ha-za-nul-ti _ _ _ ] ji-Ba-al 202) a-di ki-na-an[-na _ _ _ _] 25 Sarru a-na na-sa-Jar _ _ ] X TEE E ET Coss EE a) Wahrscheinlich so; nicht a» (BB; W); denn was nach BB senkrechter Keil sein soll, ist wahrscheinlich ein wagerechter. b) zz-¿ mit schrägem Keil davor am Schluß der folgenden Zeile. €) mit schrägem Keil davor unter der Mitte dieser Zeile. d) Der Ant -— Rib-Addi an den König, Nr. 38. 533 [Wlas sind die Söhne Abdi-a$irtas, daß sie genommen haben das Land 4 des Königs an sich? 41 Es sende der König] Feld- [truppen], da[ß sie nehmen] [jlene [aj esamt]! 124: Rib-Addi an den König, Nr. 39. [Zu dem Könjig, me[inem] Herrn, [meiner Sonne,] [(sprach) also Rib-Addi, [dein] Diener): [Bla‘alat von Gu[bla gebe] [Macht dem König, [meilnfem] Herrn! [Zu] 5 [den Folien meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich [7 mal,] [z]mal nieder. Rilb-Addi] [hlat geschrieben an seinen Herrn: nmen hat] Aziru alle [meine] Städte. Gubla allein 1 ist mir übrig geblieben. S[o] sorge für deinen treuen Diener! Siehe, es sind hinaufgezogen Krieger gegen Gubla, und (um) es zu nehmen hat er jetzt wahrhaftig zusammengebracht aile 15 Städte. Und nimmt er es, w[o] soll ich dann stehen?“ Wirklich] sagt man so: „Genommen sind (od. hat er) die Städte Rilb-A]lddlils dad Sumulra ___.. ] und die Regentlen _ _ _ _.“] Es frage [der König _ _ _ _ _ ,] ob es nicht auf diese Welise sick verhält! So denke] 23 der König an das Schüt[zen _ _ _ /] (Ši) zu sehen. ei Auch za wohl möglich, nicht ax. f) Nach alani (Zr. Me$) ist nur der Kopf eines wagerechten Keils unten in der Zeile zu sehen, wonach wohl eher zz (vgl. Z. 40) als zz unmittelbar auf Mes gefolgt ist. g) Hier ist etwas getilgt (weggedrückt).. 534 El-Amarna-Tafeln. 124: N 7 ] Am Schluß der Vorderseite und auf dem unteren Rand sind wohl 5 ER (wovon etwa 3 auf dem Rand) weggebrochen, wenn die erste eile der Rückseite, wovon etwas zu sehen ist, ihre Anfangszeile war, was sehr gut möglich ist, 32 _ _ _ u[š]-ši-ir s[öde a-na] [sa-bla-at alugub-la [ù a-na] [sa-]ba-at alube-ru-na al/-/u-z] 3 [k]i-a-ma ti-ka-bu at-m|a _ ] [tlires-tap-ru a-na ia-ši iš-z[u] ® [k]a-li amelütuha-za-nu-ti a-|na] [m]i-ni ti-i$-ta-pa-ru-na $[u-nu®] [a-n]a ka-tü alänunu a-na š[a-šu | 4 [aljänini-ia la-ka ra-z[i-ru] [z a]n-nu-ü ta-ra a-na [sa-ba-a|t alugub-la a-nla] di-[»2 7 abdi-a-]ši-ir-ta[-ù] ıpa-wla-ra i-naļ-na j|i-ka-ġu] 45 a-na ia-ši a-nu-[zza la-a] ju-sa šarru ü _ _ - ki-ma a-bu-ti-ka _ _ amélütuša-ru-tu iš-t[u - ] a-mur a-na-ku ü-ul I° alp& 5 ù la-a . .2.Mes ü a-na [m]i-ni uš-ši-ir Sarru säbe [szr|ma*ma ` [bli-ta-ti a-na la-ki allani] (Lea ji-li-ü la-kal[-se-»a] [z] la-ka-ma alugub-[la] 5 [i$-t]u ka-ti-ka la-a _ - -še a-di da-rli-ti] [šum-ma] libbibi šarri a-na ze - -] _ -na ù uš-š[i-za amölüta] [ma-sa-Jar-ta [ki-ma] | e [ar-]hi-eš i-nla _ _ _] | a) Nach ¿š ist ein še zusehen. b) Ergänzung nach 117,38 wohl ziemlich sicher. c) Vgl. Anm. zu 118, 34. d Zu dem Zech d das hier’ steht, vgl. die Siti Anm. zu 55, 12. ei Hinter Zab. sieht man am Schluß dieser Zeile Auto r. Nr. 95, das vielleicht ` Schluß von dem seltenen Zeichen, das sich 107,42 und 108, ı5 befindet, — Rib- Addi an den König, Nr. 39. 535 [Er halt gen|olmmlen| ----- - - - | 3 _ _ - [hja[t] er gesandt Ärlieger, um zu] [ero]bern Gubla z[zd um zu] [er]obern Beruna. Wlirklich] 35 [s]o sagsz du: „Ich - _ _, (daß) du an mich schreibst mer [als] [allle Regenten. [W]ar- ulm] hast du geschrieben*: ‘Slie] [gehlör[e]n dir, die Städte (aber) hale. 4 Meine [Städt]e hat doch Aziru genommen, [und sliehe, er ist wiedergekehrt, um Gubla [zu eroberln ach der Hie ze Addi-alsirtas, [und] Pawlara] s[ag? jetzt 4 zu mir: „Sie|he, »zc%z] ist der König ausgezogen und _ _ - - wie deine Väter _ _ _ Feinde seit _ _“. Siehe, ich (habe)** nicht ı von Rindern K cht .. ...... Und [w]ar- um hat der König gesandt [Sir]ma-Leute der [Fleld(truppen), um [die] Städt[e] zu nehmen? [Nicht haben sie vermocht, |sze] zu nehmen. [Ur]d Gubla zu nehmen 55 [au]s deiner Hand, nicht _ _ - - - bis in Ewigkleit,] [wenn] das Herz des Königs dafür mn... - - . So sendje] Besatzungs- [Zeute] [recht] e [sch]nell, jz _ _ _]! Hierfür kann wohl auch das phonetische Komplement ma, das oben beigefügt worden ist, geltend gemacht werden. Dieses ma steht "übrigens, da #2 am Schluß von Z. 12 fast bis zum Schluß j on fraglichen nens ‚reicht, rechts oberhalb desselben, und zwar auf gleicher Höhe . 50, wozu es in WA irrig gezogen worden ist; vgl. 118,33 Schluß. N Wohl 117, 38 f. SM Diese Ergänzung (a-na ¿a-š Z. ep vor ù versehentlich ausgelassen) 1 nach 125,21—23 richtig sein. 536 El-Amarna-Tafeln. 124: [al-Zu-|jü 3 amelülti _ _ ] [| amiöllüti Sen su _ _ _ 63— 6 weggebrochen. EE allant 2 e aid] 125: L 29802, BB 19, W 76. a-na Sarriri belli-ia ®] um-ma Iri-ib-add[i] a[rdu-ka-ma] a-na šépë beli-ia iluša[mši- Jia 7-šu 7-ta-an am-ku-ut 5 iltubelit ša alugub-la ti-di-en dunna° a-na šarriri béli-ia i-nu-ma i-ka-bu šarruru béli-ia ú-sur-me ra-ma-an-ka 10 ü ú-sur Al šarriri ša it-ti-ka iš-t[u] ma-ni i-na-sa-ru-na ra-ma-ni-ia ü Al [Sarri] pa-na-nu amelüti ma-sa-ar-ti 15 Sarriri it-ti-ia ù Sarruru ja-di-nu Se-imzun iš-tu mätuja-ri-mu-ta a-na a-ka-li-Su-nu ü an-nu-ü i-na-na 2 iS-ta-ha-at-ni Ta-zi-ru ü iš-ta-ni ü-ul alpē ü la-a 4... _ a-na ia-ši la-ka-a 1a-zi-ru gab-ba 5 ü ia-nu Se-imzun a-na a-ka-l[i]-ia 27 ü amélüt [hu-Jub(!)-3i " a) Fehler für Sie (mätu)? Vgl. für eine solche Vermutung 123, r4—I8 (und 122, 34—37). b) Hier ist kaum noch etwas gefolgt. c) Ga. Kal. d) Nach /a-a sieht man Autogr. Nr. 96, was zunächst wie ein Je aus- sieht. Zu beachten ist aber, daß vom Anfang der vier wagerechten Keile bis zum senkrechten größerer Abstand ist als z. B. im Zæ dieser selbigen Zeile. Nach 55,12; 113, 15; 124, 50; 161, 21; 324, 14 und 325, 16 E Rib-Addi an den König, Nr. 39. 537 [Sogalr 3 Leute _ _ _ L Leme Coin 63—% weggebrochen puyu H TT D s Dio] 125: Rib-Addi an den König, Nr. 40. Zu dem König, [meinem] Herrn, (sprach) also Rib-Addli], [dein] D[iJe[ner]: Zu den Füßen meines Herrn, meiner So[nne], fiel ich 7mal, 7mal nieder. s Ba“alat von Gubla gebe Macht dem König, meinem Herrn! Da der König, mein Herr, sagt: „Schütze dich selbst, ı und schütze die Stadt des Königs, die in deiner Obhut ist!“, (so antworte ich:) volr] wem soll ich schützen mich selbst und die Stadt [des Königs]? Früher waren Besatzungs - Leute ıs des Königs bei mir, und der König gab Getreide von larimuta zur Nahrung für sie. Aber siehe, jetzt 2 hat Aziru mich wiederholt bedrängt. Nicht sind Rinder und nicht sind ....... mir. Genommen hat Aziru alles. 23 Und es ist kein Getreide da zur Nahrung für mich, 27 und die Bauern E wird der senkrechte Keil vielmehr der Anfang eines zerstörten Mes sein, Was vorhergeht, ist allerdings an allen eben genannten Stellen nicht dasselbe wie an der vorliegenden, indem an jenen noch ein ` schräger Keil in der Mitte hinzukommt, mehr aber nicht; vgl. Anm. zu 55, 12; 324, 14 und 325, 16. 538 El-Amarna-Tafeln. 125: pa-at-ru a-na alänji] a-Sar i-ba-$i še-im [zu]n 3 a-na a-ka-li-Su-nu $a-ni-tü a (!) mi-ni ji-e$-ta-ka-nu-ni $arruru ki-ma amelütuha-za-nu-ti am@lutuha-za-nu-tu aläni-$u-nu a-na Sa-Su-nu amelutu 35 72°-Su-Su-nu i-na Sap-li-Su-nu ù a-na-ku aläni-ia a-na !a-zi-ri ü ia-ti ju-ba-ü a-na ma-ni i-pu-Su ki-ta 40 it-ti-Su mi-nu kallbe] ımär& !abdi-a-i-ir-t[a] ü ü ti-pu-Su-na ki-ma libbibi-$u-nu ù . tu-wa-3i-ru-na alani 45 Sarriri i-na iluisäti 126: B 1183, WA 76, W 104. Iri-ib-id-di ki-bi-[ma] ° a-na Sarri be-li-ia a-na šupal° šêpē beli-ia 7 u 7 am-kutut i-nu-ma ša-par be-li a-na zswur]karini-m|a® s i$-tu mätäti za-al(!)-hi ü iš-t[u] alu kiú-ga-ri-te tu-il-ku-na la-a-mi i-li-u uš-šar isuelippe-ia a-na a$-ra-nu i-nu-ma nu-kur-tum !a-zi-ru 10 it-ti-ia ü gab-bi amêlūtu ha-za-nu-tum® $al-mu-3u ki libbibi-Su-nu ti-la-ku-na isuelippe-Su-nu ü tle]-il-ku-na hi-3i-ih-ta-$u-nu $a-ni-tü mi-nu-um ia-di-nu vi al Oder &u, in welchem Falle dahinter ein ub: irrig ausgelassen sein mag. ` b) Hier ist ohne Zweifel nichts gefolgt. Ta. d) Nach a-na sieht man Autogr. Nr. 97, das kaum, wie ich AA 4:S.313 Anm. ** vermutet habe, erü-ma gewesen sein kann, da auf den ersten senk- | | | A I j Rib-Addi an den König, Nr. 40. 539 sind abgezogen nach Städteln], wo Getreide da ist 3» zur Nahrung für sie. Ferner: waru(m) hat der König mich ' gesetzt wie die Regenten? Die Städte der Regenten gehören jenen (den Söhnen Abdi-airtas), 3 ihre Häupter sind zu ihren Füßen, und meine Städte gehören Aziru, und mir trachtet er nach. Warum sollte ich einen Bund machen 4 mit ihm? Was sind [die] Hunde, die Söhne Abdi-aßirtas, daß daß sie tun nach ihrem Herzen und aufgehen lassen die Städte 4 des Königs in Feuer? f ` 126: Rib-Addi an den König, Nr. 41. Rib-iddi hat gespro[chen] zu dem König, meinem Herrn: Nieder zu den Füßen meines Herrn fiel ich 7 (mal) und 7 mal nieder. Da mein Herr geschrieben hat nach Ur)Aarinu]-Holz, s (so wisse:) von den Ländern Zalhi und voln] der Stadt Ugarit wird es genommen. Nicht kann ich senden meine Schiffe dorthin, da Aziru feindlich ist 10 gegen mich, und alle Regenten mit ihm einig sind. Nach ihrem Herzen gehen ihre Schiffe und nehmen ihren Bedarf. Ferner: wer hat irgend etwas rechten Keil ohne Zweifel ein senkrechter Strich folgt (vgl. daselbst 8.15 Z.26f.). Andererseits ist es aber auch fraglich, ob ¿sz richtig - ist, da dieses Zeichen sonst auf der Tafel (Z. 8. 12) einen breiteren senk- rechten Keil aufweist. e) Zum mit schrägem Keil davor unter za-nu. 540 EI-Amarna-Tafeln. 126: 15 mi-im-ma ü ba-la-tü Sarru a-na amelütuha-za-nu-ti ib-ri-ia ü a-na ia-3i la-a-mi ia-di-nu mi-im-ma ü pa-na-nu a-na amelua-bu-ti-ia ju-Sa-ru 2 iš-tu &kalläti kaspe ü mi-im-mu a-na ba-la-ti-Su (!) ü ju-ši-ru be-li säbe a-na ša-a-šu-nu ü a-nu-ma a-na-ku aS-pu-ru a-na be-li-ia 25 a-na sàbë ü sàbë ma-sa-ar-tu la-a tu-[s2°-ra] ü ` mi-im-mu [la-a-|mi ju-da-nu [a-na iļa-a-ši x. e Afoun, 3 a-na-ku i-n[u-ma Aa-]ölz]-»|z) šarru be-li ü-slur-»z ra-ma-an-ka]| 32 ü ú-su[r Ai Sarri ša ¿t-ti-#a] ki a-na-sa-r[u-n _ _ _ ] ša-par-ti a-[na šarri be-li-ia] 3 la-ku-mi elaläl Ar alanı]-ıa] mâr tabdi-a[-$i-ir-ti %/ļ-šu-nu alu kigu-ulb-lz ren allu® a-na ia-a-ši ü all-lu@ Sa-par]-ti amêlu mâr 3i-()ri-ia a-n[a Sarri bjelili-ia 4 sàbë la-a ju-ša-ru | ü am&lumär 3i-ip-rli-ia] la-a tu-Sa-zu-na ü uš-ši-ra-šu ka-d[|z]-mi sàbë ri-zu-ti Sum-ma šarru 45 za-ir alik[i]-šu ü i-zi-ba-ši ü šum-ma ia-ti-ia® $7-dla] i-pa-ta-ra-ni-mi [z | uš-ši-ra améla-ka ji-[na-sa-a|r(!)-8i mi-nu-mi la-a ju-da-nlu | 50 iš-tu é[k]alli mi-im[-m]u a) Spuren davon vielleicht zu sehen. b) Bezw. ein Zeichen, das so anfängt; etwa ne? c) Nach dem, was zu sehen ist, sehr wahr- : ? P | | Rib-Addi an den König, Nr. 41. 541 gegeben? Und (doch) hat der König Leben(smittel) den Regenten, meinen Genossen, mir aber nicht irgend etwas gegeben. Früher aber ` wurde zu meinen Vätern gesandt » vom großen Hof Silber und alles mögliche für sein (ihr) Leben, und es sandte mein Herr auch Krieger zu ihnen. Aber siehe, ich habe geschrieben an meinen Herrn nach Kriegern; Besatzungs-Leute sind aber nicht glesan]d/t] worden, und ear [nicht]s wird milr] gegeben. w ich. Da gesagt [#|a[z] der König, mein Herr: „Schüļftze dich selbst] und schütze die Stadt des Königs, die in deiner Obhut ist!“), | (so antworte ich:) wie soll ich [mich] schützen? Zerner:] ich habe geschrieben a[n den König, meinen Herrn 35 „Sie haben alle] meine Städte] genommen. Der Sohn Abdi-alsirtis Zeg) ihr [Herr;] Gulbla zsz die einzige] S[ta]dt, - (die) mir gehört“. Und ich habe s[o|g|ar geschickt] - meinen Botten zulm König], meinem [H]errn. o (Aber) Krieger werden! nicht gesandt, und [meinen] Bote[n] _ läßt du nicht ausziehen. Aber sende ihn xeöls]z Hilfstruppen! Wenn der König seine Stadt haßt, so verlasse ich sie, und wenn er (man?) mich, den Grelis,] ` abziehen Zäßt, dal sende deinen Mann, daß er sie [schüt]ze! ` Warum wird nicht gegeben so irgend et[wa]s vom [H]of ` Sscheinlich. d) Kaum Platz für noch ein A, -me oder dgl. e) Eher - mit dem Folgenden zu verbinden? Dann: mich, den (dort) wohnend[en]?? 542 El-Amarna-Tafeln. 126: a-na ia-ši aS-ma* sàbë bal ü i-Sa-ra-pu mätätli a’-nla išâti aš-tap-par aš-ta-ni la-a ia-tu-ru-na a-wa-tu 55 a-na ia-a-ši sa-ab-tu ka-li mätät šarri beli-ia ü ka-al be-li tu-tu-Su-nu ü a-nu-ma i-na-na tu- ba-lu-na sàbë mätät ha-ti en al-n]a sa-balt]-ti alu kigubj|-Iz] ü mi-lik a-na alilkli-[ka] ü la-a-mi ji-iš-m|i] | 63 [ša|rru a-na amêlūt mi-lim gab-bi kaspi u° huräs 3arri ta-di-nu-ni a-na mär& abdi-a-3i-ir-ti o ù šu(!)-a-ti ta-di-nu-ni mär& Tabdi-a-Si-ir-ti a-na Sarriri da-an-ni ü ki-na-na da-nu 127: B 1687, WA 184, W 137. eg a arad ki-ti-šuĉ "Ee ¿° bli-kilt)-[m]i - - - aluslu-m[u]-ur [z Tha-ib na-da]-a[n a]llulsu-mu-ur a-[n]a [amélu Sa. Gazg.Meš] ù ki(!)-bif ir®-ka-al . o gab-bi N, an-nu-ü i-ka-bu-nim De k]i SE SE addi ® us-zi a) Das angenommene a ist in seiner Mitte versehrt; Zu ist es aber nicht gewesen und auch kaum da (Z. 15. 21. 45. 59). Dagegen ist Zo statt as-ma sehr gut möglich, und früher hielt ich das auch für das Wahr- scheinlichste; welchen Sinn würde es aber geben? b) Kaum Raum für z statt a. c) x nicht ganz sicher, aber wahrscheinlicher als zz, wohl das einzige, was daneben in Betracht kommen könnte. d) arad ki-ti-%u scheint zunächst (vgl. WA) den Schluß von Z. 3 zu bilden; denn die Zeichen befinden sich auf gleicher Höhe mit einem vorhergehenden za, das durch einen Zwischenraum, wo für ein Zeichen von der Breite eines ardu Platz ist, von jenem arad entfernt ist und jedenfalls zu Z. 3 k SS x _ -RibrAddi an den König,-Nr. 41. 543 an mich? Ich habe gehört von den Hale Leuten, daß sie verbrennen die Länder [mi]t Feuer. | Ich habe wiederholt geschrieben; nicht ist (aber) Antwort gekommen 5 zu mir. Erobert sind alle Länder des Königs, meines Herrn, und mein Herr hält sich von zAnen zurück, und siehe, jetzt brin- gen sie Krieger von den Hati-Ländern, 6 ulm] zu erobern Gubjla]. So sorge für deine! Stadt! Und nicht höre 63 der [Kölnig auf die ...... -Leute. Alles Silber und Gold des haben sie gegeben an die Söhne Abdi-aßirtis, [Königs 65 und die Söhne Abdi-aßirtis haben es gegeben [geworden. ap den mächtigen König. Und auf diese Weise sind sie ee | | 127: Rib-Addi an den König, Nr. 42. Eur... men ._ BL... sein treuer Diener Ae uln]d [w]eint L. Sumur, [und Haib] hat Sumur [üdergeben] ajn die Sa.Gaz-Leute] uln]d gesagt: „Es ist ge...... 2 BE e alles j E PASE Siehe, sie sagen - gehört. Unmittelbar vor arad sind aber Spuren (von etwa zwei parallelen senkrechten Keilen oder einem o oder za) zu sehen, welche den Schluß - von vermutlich zwei Zeichen (mittlerer Breite) zu bilden scheinen, deren Anfang (ein wagerechter Keil ist deutlich) unterhalb des z vom - genannten zz zu sehen ist (davor, also unterhalb des z von demselben = a, ist ein senkrechter Schlußkeil erhalten). e) Nach Spuren möglich. D Ziemlich sicher so und nicht z (WA und W). g) Das Zeichen scheint drei senkrechte Keile zu haben und also nicht zz (WA und Wi zu sein. Es mag aber mit dem vorhergehenden zu verbinden sein. h) Zm und ze über etwas anderes geschrieben. EEE ET we Ze DR Ge É - 544 . El-Amarna-Tafeln. 127: dalbe A: az š] il-ki-nu Sil-s]i?-mi pla-n\i-nu m[uhk\: allugjub-la ü ma-an-nu (!) 15 ü a-nu-ma gab-mi a-na m|[u-h|i-ia [à] mla]-a[n-n]u i-ri-s[a]-an-ni - — -mi la-kli] alugub*°-laki [à] ia-nu-um amelüt mätumi-is-ri [sa ]i-ri-bu-nim an-na-käm 2 [_ _ ilp-$a-mi alugub-la [a-na ameiuS]a.Ga|z.M]es ü ia-n|u-|u[m] [sâbë #a-š]a ša ilr]@-bu-nim(!) 23 [z al-|lu-mi 1ia-an-ha-m[u] [zz-#a]° šarru i-ša-al-šu 2 [šum-m]a ar-zi alugub-la àl ki-ti-mi $[ulm-ma libbibli] Sarri be-li-ia a-In]a na-sa-[a|r ali-su ü ja-[d]i-n[a]m(!) beli-ia almeljütuma-sa-ar 7[_ ch ü na-as-ra-at 3 ü an-nu-ü i-ka(!)-bu beli-ia ki-ma pa-na(!)-nu-um(!) i-ti-Ju 1abdi-a$-[r]a-tum a-na zi-ri-ia dja-n]a-ku ü an-nu-ü ri-hi-is-[m]i amelüti-ia ü Sa-nli ]ë! ma8-[s]a-ku N zi-ir-ti® 3 ü li-di-nam be-li-ia [z]! me amêlūti ü ı m[e Jlalbe mätuka-$i ü 30 isunarkabäti ü lu-ú a-na-sa-ar [mät®]ki be-li-ia a-di a-zi [sàb]ë bi-ta-ti ra-bi-ti 4 [à Z]-ku béli-[iļa mätua-mur-ri [a-na šļa-šu [ù pla-aš-ha-at EE E e N N aB i Mile om. Sala Ma; u. waya sa ] 1 a) Nach Spuren moglich. b) Das Zeichen, das über etwas anderes geschrieben ist, kann nicht Zo, auch kaum za (WA und W) gewesen sein. c) Das Zeichen endigt mit zwei parallelen senk- rechten Keilen. d) Oder »z. e) Am Anfang der Zeile bloß z zu ergänzen (W), wird etwas wenig. f) Nicht vollständig erhalten, aber nach dem, was zu sehen ist, wahrscheinlich, falls es nicht eher Se oder 3][-m]a gewesen sein sollte. g) Oder vielleicht zs. Das j Bib-Adgt an den König, Nr. 42. 545 ` Fle\idlelufpipen [z]#d uns nehmen. Herdeigerfuflen wurde unsere Auflmerksamkelit aalt [Glubla. Und wer?* Und siehe, alles ist ge[ge]n mich, Iech w[er] wird mir helfen? Kach Gubla genommen sein wird, ei gibt es keine Leute von WS : he] hier einziehen. Ü Wenn anjheimgef[all]|en ist Gubla [den Sla.Gal[z-Leuteln, dann gibt e[s kleiln]e [Kas]a[-Krieger], welche elilnziehen. [Zst dojch Tanpamu B ei dir.| Der König frage ihn, o| ich Gubla, die treue Stadt, ..... habe! Welan das Herz des Königs, meines Herrn, da ür ist, seine Stadt zu schütz[e]n, so gebe m sin Herr Besatzungs-Leute _ _ _! Uln]d sie ist geschützt. Und siehe, zck sage, o mein Herr: „Als früher heraufzog Abdi-asfr]atu gegen mich, war ich mälchliz]g; aber siehe, (jetzt) sind meine Leute niedergeschmettert oder forlz], z[z]d ich bin geri[ng] (zirti)“. šo möge mein Herr geben Zjhundert Leute und ıhundelrt] Krieger vom Lande Kaši 3] id 30 Wagen! So werde ich fürwahr schützen s Land meines Herrn, bis auszieht n großes Heer von Feld[truppeln, nd| mein Herr Amurri [nilmmt E ulnd es Rlube bekommt = — — — —⁄ — — — i Zeichen ist entweder sa oder æ gewesen. h) z-ir-t eher Schluß der vorhergehenden Zeile gehörig? i) Kaum Platz für E k) Kaum Platz für àZ. D Diese Zeile ist wahrscheinlich te der Rückseite gewesen. = *) Der Satz Z. 16 ist vielleicht schon hier versehentlich angefangen Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 35 546 El-Amarna-Tafeln. 127: a [- _ - - alugulb-lakli _____ ] [- - - - ameluSla.Gaz.Mes| z nale 128: B 1873, WA 227, W S. 415. Am Anfang dieser gewölbten Seite, die ich für die Vorder- seite halten möchte, sind ungefähr 7 Zeilen weggebrochen, wenn der L; Fean. ee Ge ] ee Sach -- - - ] TAS E A ee X 3 [ -. galebi _- - - Re Re Am Schluß dieser Seite sind etwa 4 und auf dem unteren Rand etwa 2 Zeilen weggebröckelt. 19 [_ _ _ glab-bi _ _ 2% [alugu-ulb-laki _ _ _ - ZAili-ra[-2z-z#] [a-na šapl|alt sëpë šarri b[éli-zz] _ - - kut[z]#°-[m]a [à ji-ijš-mi šarru be-l[i |] 2 [z-bz-zš] amêluar-ni-šu [- - - al-mur šu-tú 8 ar MET ji-ik-A[zz°] SE E mi-im-m[a] GEEA ARIETA a-mur-m|i| el pia WN Dra a-na ame£lütli-)2[a]* ba Sec" een ER Spur _ _ Rest weggebrochen. Vielleicht ist aber Z. 31 die letzte Zeile der Seite gewesen. | 129: B 1637 (WA 86, W 63) und B 1638 (WA 87, W 105)®8. [1ri-ib]-ad-d[i z$-Za-par] | [a-n]a [šar]ri be-[l]i-[su $arrz zabí a-na] | [sjeiple 7 ù| 7 am-ku-ut] | [š]-[e]/2: ša[r]ru be-[l]ji a-[za »»]a[re] a) Der senkrechte Keil, der vor z erhalten ist, kann den Schluß eines Zeichens gebildet haben. b) Erhalten ist ein 74, dessen obere: wagerechter Keil zerstört ist. c) Wohl wahrscheinlicher als Zu (W und W). d) Hier ist kaum noch etwas gefolgt, da unmittelbar auf — BEE Addi an den KƏnig;- Nr. 42. 547 Ber _ Guba Lu u. ë = —— - - die [S]a.Gaz-[Leut]e[, und ich ]din tot. Kee 128: Rib-Addi an den König, Nr. 43. _ oberste Rand des jetzigen Stücks wirklich der obere Rand der Tafel A A AA d A ] gege König- ` K . Asiru 22] K .alle..:. 2 [Gu]bla _ _ - — 1Z#Jra|[5:5] [nieder [zu] den Füßen des Königs, [meines] Helrrn,] EL `. gei nileder. = [So hölre der König, me[in] Herr, 235 [die Tat] seines Frevlers un. Siehe, er ` EE hat gesal gt] en e irgend etwals] Ber... Siehe I ils Liu zu de[¿#mez] Leuten RK 129: Rib-Addi an den König, Nr. 44. R b]-add[i schried] aln den [Könlig, [seinen] Her[rin[, den großen König: Zu] [Flülß]en [fiel ich] 7 (mal) und [7 (mal) nieder. ] rlalglz| kat der König, mein Helr]r, [n]adh den Söh[nen] KK ` I BS ` < P kleiner unbeschriebener Raum folgt. e) Vom Anfang des ‚eichens sind zwei schräge Keile zu sehen, welche anders stehen als ei A, das WinckLer vermutet. Außer An ist še, Ze und dgl. möglich. Unter dem Anfang des am£lu befindet sich ein schräger Keil, worauf ; wie der Anfang eines da oder ka folgt. Dies kann also zu Z. 30 hören g) Diese zwei Stücke gehören m. E. sicher zusammen (vgl. 410), obwohl sie sich nicht aneinander anfügen (vgl. Anm. zu Z. 24). Z wohl das Wahrscheinlichste. 35* 548 El-Amarna-Tafeln. 129: s tabdi-a-i-ir-t[i i|j-nu[-m]a ki-i libbibi-[$]u-nu 4ż-ż*-pu-šu] [mi]-ia šu-nu kalb[&]? ž[a-ġu _ _ _ ]-° [i-n]u[-mJa ti-pu-Su-[n]a a-z|2 _ _ | [m]a-am-ma ku-mi-ru-mi _ _ _ 10 [m]âtāt šarri a-na Slör]ekla-z Sa] [amêl]ūtuha-za-ni šarri [a]-nļa-ku š]a ti _ _ ü amelütuwi-hi ü alaëim _ _ Mels i-na-an-na ša ill]-2z a-nļa _ - amëlüturabisu-z#% šarri be-|l]i[-ia] 1 ü ra-b[i]-zu amêlu _ _ _ ša ka-bu-tú dann[i]š [%° _ _] g[a]b alan[i-ija a-na [š]ļu-[nu Z| alu kibe-ru-na ir-ti-h[a-at | ü ti-ba-ú-na-ši la-2la-a] 2 [Za]-ki-mi ši-a-ti [2° _ ] [z-]il-k[u]-na i-nu-ma _ _ _ [- - pla-4#] Stru_- - ---- däi ----] RB REN ə muhhi-su [° _— _ _ _ ] d[a]nn[i]š a-di ti-is-bu _ _ r[ab]a® i-bi-$a ü i-nu-[ma |] | b[a-l]i tuppapa meš a-na amélütuh[a-za-ni] [ù] t[i-b]a-ú-na i-bi-iš h_ _ so šu[m-m]a ia-nu sàbë bi-ta-t[ú =] [pa-]nu-šu-nu a-na sa-ba-ti alu kligwd-Ja]| ü ti-[ilk(!)-bu-na sa-bat mi ni ®_ alänii gubub-li ü mil-na] ti-plu]-su sàbë bi-ta-tu a[-zzzr] 3 i-nu-ma ša-par-mi Sarru bei |] a-nu-ma säb& a-sa-at u ti-i[k-2z] kla]-az-bu-tu N ka-ma-mli ] ia-nu-mi sàbë bi-ta-tü la-[a] a) Undeutliche Spuren deuten darauf hin. b) Zik. M[eš]. Für die Ergänzung des Folgenden siehe Z. Sr. c) Vgl. Anm. zu Z. 86. d) Oder, was jedoch kaum so wahrscheinlich ist, za. e) Nach dem, was zu sehen ist, wohl ziemlich wahrscheinlich. f) Vielleicht folgt- _ Rib-Addi an den König, Nr. 44. 549 "EE old] J o nach [ihrlem Herzen [żun.] |- [Wajs sind sie? Hunde, welche ....... [Und du hast gefrag\t, [old sie getan haben _ _ _ _ - [irgend jemand zu Boden geschlagen hat _ _ _ 10 die Länder des Königs den Hländ]en der Regenten des Königs gehören. Ich) bin es, del: ehledem,) = und die Offiziere u[n]d [die _ _ _ _ (sind es) jetzt, die genommen [haben _ _ _ _ _ die Vorsteher des Königs, [meines] Herfr]n. is Und ein Vorslte]her zs? ein Mann ____, - welcher se[h|r ...... ist, uln]d _ _ alle meine Städte gehören Zellen, und] ` Beruna ist (bloß) übrig ge[blieben ` = und sie suchen es zu nchlmen 0 [Wird] es genommen, da|nn _ _ _) [sie] werden (es) [nelhmen, wenn _ _ _ In — =- = - > — — — — — Bi... - _ ] | PB [h]ohem [G]rad, bis sie ____ einen großer zu machen. Und wenn |] 3 en Tafeln an die Re[genten,] aile [sjuchen sel zu machen __. Weln]n keine Feldtruppen da sind, [dann] É st ihr Antlitz darauf (gerichtet), [G=5/a] zu erobern, und sie haben gesagt: „Erobere! Was sind die Städte Gubla, und wals] haben die Feldtruppen gle]tan?“ Sz[e%e,] ; wenn der König, m[ein] Herr, geschrieben hat: „Si ehe, Krieger sind ausgezogen“, so hast du [geredet] Lüge ` e D. Es sind keine Feldtruppen da; nic[ht] Zeile, die erste des unteren Stücks (WA 87) der Tafel, nicht un- auf Z. 23, die letzte auf der Vorderseite des oberen Stücks Et A 86). Nach dem Erhaltenen wohl das Wahrscheinlichste. h Hier ist vielleicht nichts gefolgt. i) Zr. Ki. Meš. 32 550 Z. 40 zs un 40 45 50 55 73 75 80 El-Amarna-Tafeln. ı29: tu-zu u da-nu muhhi-nu [ru nukurtu-mli ba-li a-zi sàbë bi-t[a-ti] [z-na SattuS]a-an(!)-ti an-ni-ti [à kum a[l|an[i] g[u]bulb]-la IZa-ki-|mi aläni gub ub-li [#%-Ra-du m]i-na ti-pu-Su säbe [ša 26 ılri-ib-ad-di a-nla a-bu-ti-iļa Sarränu pa-nu-ü ti-In]a-[sa-ru alju kigub-li ü at-ta la-a ti-zi-ib-%[e]* $um-ma ia-nu säb& bi-ta-tü Satta aln]-nu ü uš-ši-ra isuelippe ti-il-ku-ni ka-du iläni ba-al-ti a-na beli-ia la-a-mi ji-ik-ba šarru be-li® _ mi-di-la sa-ab-ta-at pa _ u i-na-an-na t[u]-2a° ba di __] amelütumärl& EE AE ] Brel ] LR e ST Sr [me . E šàr mätätli hļa-ti i-nu-ma _ _ a-na mârē ardüti kalbēĉ ki-n[a-na] ju-ha-mi-ta uS-Sar® säbe bļi-taļ-tļ[iļf Sarru ü ji-il-ki-$u-nu ü (!) ti-ni-pu-uS mätätu a-na Sort [bjeli-ila] mi-ia Su-nu kalb&@ ka-bu Sum-ma (!) inlam-Jia-wa-zi pal-ha-tu Sam be[-/] la-a la-ki-$u-nu šum-ma Sarru be[-Z | ji-ik-bu a-na amêluràb alu kg [_ ai a) Ein erhaltenes An (WA) steht nicht da. Es sind nur drei schräge ` Keile deutlich zu sehen. b) Nach zz ist oben in der Zeile der Rest ` eines Keils zu sehen. Dieser kann allerdings auch den Schluß von bildet haben, scheint aber eher zu Z. 52 zu gehören. c) Auch ` ma möglich, nicht aber z“. d) Lik. Mes. e) Vgl. Anm. ` -—Rib-Addi an den König, Nr. 44. 551 sind sie ausgezogen. So sind mächtig gegen uns o [die Feinde]. Wenn Felld]truppen nicht ausziehen _ [in] diesem Jahr, - [dann »elkmen [sie] die Stäldt]e G[u]bla. [Werden (aber)] die Städte Gubla [genommen], [wird man sagen: „W]as haben getan die Krieger, [die bei] Rib-addi [waren] ?“ Für [meine [Väter] sc[h]üt[zten] die früheren Könige Gubla. Bo lasse du e[s] nicht im Stich! Wenn in dälekem Jahr Feldtruppen nicht da sind, ‚so sende Schiffe, welche mich nehmen nebst den Göttern lebendig zu meinem Herrn! Nicht sage der König, mein Herr: „_ _ hat den Riegel genommen _ _ _, und jetzt erwartest du_____ —=— — — — — — — — — — — von ______--._ König der Hati-Länder, nachdem _ _ _ zu den Söhnen von Knechten, Hunden; unter diesen [Um- š beschleunige der König das Senden von [ständen] Ffelldtruppen und nehme sie! So i ve den die Länder sich dem König, meilnem Herrn, anschließen. Was sind jene? Hunde, welche ....... Wenn Zë: sie (die Stadt) Njamjiawazi gefürchtet hätte, o König, [mein] so würde er sie (doch) nicht genommen kaden. Wenn (aber) 2 der König, [mein] Herr, hätte zu dem Großen der Stadt _ [- und] SHES ; zu 76,21. — Í) z] mit schrägem Keil davor unmittelbar nach Z am Schluß der folgenden Zeile. g) Dahinter sieht man zwei Köpfe von _ parallelen wagerechten Keilen, wovon der untere, der übrigens etwas _ zerstört ist, ein wenig mehr rechts anfängt als der obere. 552 El-Amarna-Tafeln. 129: s a-na amêluràb alu kiku-mi-di li _ _ [al-lJa-a-mi la-ku-Su-nu lim-a[z]® _ _ a-na ia-ši pa-nu-Su-nu [na-ad-]nu-ma ti-e-te-pu-3[u] - _ a-na amelütuS[a.]Glaz.Mes z] 9 [alalnir-ia ša ____ Ë a U. G. SS 2 2 Spare DEE f Gi -coua tju a-nfa _ _ -] - ti ù Zla-dla-alz lli-gif-mi] e mü aaa _ _- ibbibi Laan EEN ia[-nu] a [sàbë bi-]t[a]-tú ü Z[a-/#-nu a-z|a --- --- - Lann la-ku-mi ıdbj-wa-rli] [z dla-ku®-[s]u' ü na-[a]d-u|[u pa-nu-su-nu a-na ia-si ù| la-ku i-bi-ki alus[u-mu-Jri® [ api un U. ei, ıbi-wa-ri Sum-ma la-a ji-il$-|m[u šarru a-na ia-ši ù us-Si-rja isuelippe 130: B 1624, WA 46, W 99. [a-n]a Sarriri beli-ia ki -bi-ma um-ma Iri-ib-addi ardu-ka-ma iltubelit ša-a alugub-la 5 ti-di-en dunna a-na šarriri beli-ia a-na šêpē beli-ia ilusamsi-ia 7-šu 7-ta-an am-ku-ut i-nu-ma ji-iS-tap-pa-ra 10 $Sarruru a-na ia-Si a-nu-ma 1 i-ri-ma-ia-aš-ša ia-ak-šu-du-na a-na mu-hi-ka ú-ul ka-ši-id a-na mu-hi-ia i-nu-ma a) Nicht ar (WA und W) statt %m-n[i], obwohl man beim ersten Anblick ein ar, dessen Schlußkeil weggebröckelt ist, zu erkennen glaubt. Was aber der schräge Keil vom Schluß des vermeintlichen ar sein soll, ist ein zur Vorderseite (wahrscheinlich zu Z. 7) gehöriger senkrechter. ` b) Vor dem etwas verstümmelten Me% ist Platz für zwei Zeichen mittlerer Größe; also aluki möglich. c) Oder zz. d) Es scheint mehr da : $ š 3 È i ~~ Rib-Addi an den König, Nr. 44. 553 s zu dem Großen von Kumidi: „Nerlmet sie !“,] so würden sie sie [zvir|&löck. genommen haben ...... e - auf mich [halben sie ihr Antlitz _ [gerichtet], und sie haben get[an], e den S[a.]G[az]-Leuten, zzd] o meine [Städile, die - - - - _ — - hat zusammengebracht _ _ _ _ - n. em - — — — — — — — — — eren. — zu _ _ _ _ulnld Aal sich glefrielult. Nimm ee E Fleet — sie. Indem nicht 3 dia sind] | [Felldftruppen], da[n]n gekört unser _ — dln _ _ - _ _ - - Po haben genommen Biwarli]. und ijen |geltötlelt uln]d gerlichht[ez ikr Antlitz auf mich un]d genommen .......... von S[umulri ah er Seel Biwari. Wenn nicht h[ó]r[t der König auf mich, so send)e Schiffe! 130: Rib-Addi an den König, Nr. 45. [Z]u dem König, meinem Herrn, hat gesprochen also KE: Rib-Addi, dein Diener: | Baʻalat von Gubla 5 gebe Macht dem König, meinem Herrn! Zu . den Füßen meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich 7mal, 7mal nieder. Da geschrieben hat 10 der König an mich: „Siehe, Irimaiašša kommt zu dir an“, (so antworte ich:) nicht ist er angekommen zu mir. Da m sein kan: etwa zwei parallele senkrechte und ein folgender echter das männliche Personendeterminativ dürfte aber über zas anderes (me?) eschrieben sein. e) Oder /u? f) Oder na. g) 7zi mit en eil davor unmittelbar nach za am Schluß der olgenden ile. 554 El-Amarna-Tafeln. 130: 15 ji-eS-ta-pa-ra Sarruru a-na ia-ši ü-sur-me(!) ra-ma-an-ka ü ú-sur Al Sarriri ša-a it-ti-ka ma-an-nu 2 ji-na-zi-ra-ni [a]-mur pa-na-nu amelütua-bu-ti-ia [dja-nu nunukurtu a-na ša-šu-n[u]* [ü] ma-sa-ar-ti [Sarri ]it-(!)Su-nu ba-la-at] 25 [šarri Jeli-su-nu [ù] [z-na-na] dann|u ra#nukurtu] [a-na mu-hi-ia P ë] 28 [ba-la-at° šarriri] [ü ma-sa]-a[r-ti Sarri] [ [ [ 30 [ija-nu al-n]a ia-$i m[i-na] | iļj-pu-šu-na a-nu-ma 7]ha-za-nu-tu ti-du-ku-[za za]-nu alala-nu Su-nu ki-ma kalbi ü ia-nu 35 Sa-a ju-ba-ü ar-ki-Su-nu(!) mi-na i-pu-Su-na ' a-na-ku Sa-a as-ba-ti | i-na libbibi amêlūtu Gaz . Meš | šum-ma i-na-na® ia-|nu] 4o ba-la-at Sarriri a-na ia-ši ü ul-ta-za|-z]a® amelüt hu-ub-$i-ia | ka(!) mätäti nuKur a-na ia-ši $um-ma libbibi Sarriri [a-n]a 45 na-sa-ar ali-Su ù ardi-Su uš-ši-ra amelüta ma-sa-ar-ta ü ti-na-zi-ru ala ik 2 da it a) Diese Zeile fehlt in WA und W. b) Unter dem Anfang des Goal nach Aal in der vorhergehenden Zeile scheint ein schräger Keil vorhanden zu sein, welchen ich für den Anfang eines ZG gehalten habe. ` c) Hier sind zwei bis drei parallele wagerechte Keile zu sehen, welche zur Mitte des vermuteten a/ passen würden. d) Nach dem wenigen, T O RIA den König, Nr. 45. 555 15 geschrieben hat der König an mich: „Schütze dich selbst und schütze die Stadt des Königs, die in deiner Obhut ist!“, (so antworte ich:) wer 20 soll mich schützen? [Silehe, früher waren gegen meine Väter die Feinde [mäljchtig; ‚[un]d Besatzung [des Königs] war bei ihnen; Le[ben(smittel)] 23 [des Königs] waren in ihrem Besitz. Alber] [jetzt] sind mächt[ig die Feinde] [gegen mich], dad -28 [Leben(smittel) des Königs] [un]d [Besaltz[ung des Königs] = æ habe ich nicht. W[as] Bi soll [ich] tun? Siehe, die Regenten bar man getötet. Nicht slind (mehr) da die Städte. Jene sind wie Hund(e), und es ist niemand, 3 der nach ihnen sucht. Was soll ich tun, ich, der ich sitze inmitten der Gaz-Leute? Wenn jetzt keine 4 Leben(smittel) des Königs mir zu teil werden, dann werden Zämpfelr] meine Bauern. Al(le) Länder sind mir feind. Wenn das Herz des Königs dafir ist, 45 zu schützen seine Stadt und seinen Diener, so sende Besatzungs -Leute, daß sie die Stadt schützen! E EN NS, Ñ. 2 erhalten ist, wahrscheinlich. e) na, über etwas anderes ge- ben, wohl das Wahrscheinlichste. f) Die beiden fraglichen sr befinden sich, weil zz von Z. Is im Wege stand, am Schluß 4. 39. 556 EI-Amarna-Tafeln. 130: il-na-zi-ru i-na ja-la-ti-ia i-nu-ma il-mu-ta mi-nu jli-na-sa-ru-Se [ so [ [ [ 131: L 29807, BB 24, W 97. Ist meine Ergänzung am Anfang der zweiten und dritten Zeile des linken Randes (hier Z. 58f.) richtig, so werden am Anfang der Vorder- seite 3—4 Zeilen ganz weggebrochen sein. eps mehrere * Spuren _ [wš-š]z-[rju be-li sab& ma(!-sa-a[r-Za ] a-na alugub-li ü i-na-an-[na sa-ab-ta-at alu kisu-mu-ri | säbe alugubub-]i diP-ku E 10 Sum-ma libbibi Sarri be-li-ia a-na alu kigubub-Ja ù ja-Si-ra be-li 3 me° säb& 30 isunarkabäti | me‘ ame&lüt mätäti ka-3i ù ti-na-sa-ru Í alu [kjigubub-li àl be-li-ia [# °] I 15 šum-ma šeëf gi-e8-zi la-a ja-Si-ru® šarru sàbë jli-sa]'-da-tü a-na alu kigub-la | ü la-klil-m[i]® ti-il-ku-na-8i À ù ia-[a]-u|u! sade ša ]ti-du-ku-na ü ku-”[u-uļm-u ha-za”-aln-na šarrumrum° 2 be-li-ia [ù di-žļu?-ti ü ka-ar-|bju a-na amelüturabisit N ma”-lik meš šarri i-nu-ma di-ki !bi-wa-ri Aiai a ss a) Schwerlich ¿z (BB) hier. b) Zwischen di und Za Spuren von etwas Gestrichenem. c) Auf drei parallele senkrechte Keile folgt ein vierter, der jenen nicht so nahe steht wie dieselben untereinander, und bei dem vierten ist oben ein wagerechter zu sehen. Dieser ist allerdings sowohl schwach als kurz. Beachtet man aber, daß sein Schluß sich unmittelbar über dem Anfang des vorderen wagerechten des Zab befindet, so mag etwa anzunehmen sein, daß ein Za (vgl. folgende Anm. zwischen 3 und Zab nachträglich eingeschaltet worden ist. | das hier steht (übrigens über etwas anderes geschrieben), = me? vorhergehende Anm. e) Auf za scheint etwas gefolgt zu sein. H Mes geht ein am Schluß etwas zerstörtes t vorher. g) gi-e ist nach dem, was zu sehen ist, wohl ziemlich sicher. h) Hier kann etwas gefolgt sein. i) Zwischen säd2 und dem sehr wahrscheinlichen da ver- mutete ich einst Gaz, in welchem Fall es versuchend wäre, anzunehmen, die Zeichen zwischen säb? und a-na seien #abbatu zu lesen. Dann würden eg 7 — Rib-Addi an den König, Nr. 45. 557 [Ich] schütze, solange so ich lebe. Wenn [ich] sterbe, wer [so]ll sie dann schützen? 131: Rib-Addi an den König, Nr. 46. [S Jde, o Herr, Besatz[ungs]-Truppen ch Gubla! Denn jetz[t] ist Sumuri erobert (und) Leute (Krieger) von Gubla getötet. Wenn das Herz des Königs, meines Herrn, für Gubla ist, so m öge mein Herr senden 3 kundert Krieger, 30 Wagen (und) kundert Leute der Kasi-Länder, dat sie schützen Gubla, die Stadt meines Herrn! [Alölfer] ‚wenn der König Sommer-Getreide nicht sendet, so welrdlen Krieger [den Weg] nach Gubla einschlagen und es wahrlich nehmen. Denn zicht [s]dz]d [Krieger] da, welche] kämpfen können, und man hat zu [Boden gelschl|agen] die Regenten des Königs, meines Herrn, [un]d Lat sind sie, und sie haben sich genähert den Vorstehern (malik im Plur.) des Königs, nachdem getötet worden ist Biwari, wir aber ein Verbum vermissen; denn ein solches ist kaum am Schluß ler Zeile Bu (val. vorherg. Anm.). Wie dem aber auch sein mag, so kommt doch Gaz kaum in.Betracht, und zwar weil der untere der echten Keile, die gleich nach såbē zu sehen sind (das Nächst- ist undeutlich), weiter links anfängt als der obere. Zwischen em angenommenen 2 und da nur Platz für ein ganz schmales Zeichen. ki-mi nach den Spuren wahrscheinlich. I) a-n nach Spuren möglich. ür das Folgende vgl. 134,ı1f.?_ m) Auf ¿z scheint ein Winkelhaken ı folgen. n) Nach undeutlichen Spuren kaum za (BB mit Frage- sichen und W). Zu meiner Ergänzung dieser Zeile vgl. 129,9. II. ) Vg . 228,8. Vielleicht ist aber der wagerechte Keil nach Sarru so zu rklären, daß der Schreiber zuerst schon hier mit Ae (Anfang der folgen- en Zeile) hat anfangen wollen; denn ein ähnlicher Fall liegt wohl am chluß von Z. 60 vor. p) di-ku nach den Spuren nicht unwahr- inlich. o Das Aa, das gewöhnlich den ersten Bestandteil des Ideo- ms bildet, fehlt ebenso wie 294,9; 317,21; 321, 15; 328,24. An den letztgenannten Stellen hat es assyrische, an den übrigen babylonische r) Vor dem senkrechten Schlußkeil dieses Zeichens sind ei wagerechte zu sehen, von welchen der oberste unten zerstört ist. 558 El-Amarna-Tafeln. 131: am&lu[mJa®-lik Sarri ü [s]a®-Ai-in a-na __ ù [s]o-Au°-ri 3 ü nli]-nu ardüt Sam ù ma-ri-is a-na inä-nu i-nu-ma ni-na(!)-lä@-ku ü pall-h]a-ti a-n[a-k]u 28 la-a-mi ü-da(!)-a-2a _] _ ja-nja-dja amêlu ki® __ bi 3 iaf-nu a-na ša-a-[|šu _ _|-nu-ma ti-pu[-3]u-na ki-alm]-[2 Z] ja-Sar®-mi Sarru adt-du-ka] sàbë bi-ta-tü sihirta ü jli]i-2[2]2]z] gab-ba ù la-a ji-i$-mu 3 a-na ia-a-$i Ipa-ha-am-na-t[a®] ü ji-pu-Su ip-Sa-tü ša-r[u-tļú ü an-nu Tur mar-Su ji-ha-[daz] alusu-mur-ri ü ji-i$-m[u šazzz] a-wa-at ardi-Su ü4 [j]u[-šar-mi] 4 säbe b|i-|ta-tú rlab]italtü ji-[Z-#; gabd-b]a i-nu-ma ji-ka-bu a-na [pa-ni] Sarri ia-nu-mi šeē(!) akäle(!)” a-ka-al säb& bi-ta-ti a-ia-mi gab-bi aläni”ni Sarri be-li-ia 45 i8-tu HWilbb[i2]e-su-nu akällje u See E, u Zeen Etwa 9 Zeilen weggebrochen, wenn meine Vermutung betreffs der fehlenden Zeilen am Anfang der Vorderseite richtig ist. W 57 |- säbe bi-ta-ti ü säbe bzlata4a] [a-na na-sa-ar Jalu kigub-la la-a-mi [z-Ö]a-a[2-]ki® [Z Sum-ma Sarru ]la-a ju-wa-[3]a”-ru-na T a) Von den wagerechten Keilen sind nur der obere und untere sicher zu erkennen. b) Möglich, während z-na (BB mit Do Le hen und W) ganz ausgeschlossen zu ‚sein scheint. Das folgende Zeichen sowohl Az als g£ sein. c) Vor dem schrägen Keil des Zeichens sind nicht zwei parallele (BB: »z mit Fragezeichen), sondern nur ein senkrechter Keil zu erkennen. d) Über etwas anderes geschrieben. e) Wahr- scheinlicher als gz. f) In der Mitte (unmittelbar vor a) dieses nicht ganz deutlichen Zeichens scheinen zwei kleine schräge Keile (der eine über dem anderen) vorhanden zu sein; za bleibt aber doch am wahr scheinlichsten. g) Vgl. Anm. zu 76, 21. h) ad, über etwas andere: geschrieben, dürfte am wahrscheinlichsten sein. i) Ziemlich sicher Rib-Addi an den König, Nr. 46. 559 der Ffü)est Ratgeber‘) des Königs, und gelegt 3 e und... usai Wir sind aber Diener des Königs, und x es tut unseren Augen weh, nachdem š rn... worden sind. Und ilch] habe Furcht, 8 daß getöllet| werde _ _ (und) re. der Mann, wel _ _] _ j nicht ist für zn. Früher haben sie so getan|. Aber] es sandte der König, [dein] Vatelr], $ ein kleines (Heer von) Feldtruppen, daß es nähme š das ganze. Es hörte aber nicht s auf mich Pahamnat[a]; 1 ‚sondern er verübte feindliche Taten. Und siehe, sein Sohn plünde\rte] ' Sumurri. Es hört[e] aber [der König] das ee Dieners und salndte] glro]ßes (Heer von) Feldtruppen, (welches) [das gan]ze wenn man sagt vlor] [ne[hmen] solte. dem König: „Nicht ist vorhanden Getreide (und) Nahrungs- 4 * o ist Nahrung für die Feldtruppen?“, (so wisse:) — [mittel". Aus sämtlichen Städten des Königs, meines errn, Nahrungsmittel (und) Getreide - — — — — — — = Fellditruppen] und Rettungstruppen, um zu schützen] Gubla. Nicht möge [es w]ei[n]en! Wenn aber der König] nicht sendet dem, was zu sehen ist; vgl. außerdem Z. 40. k) Das etwas rstörte Zeichen kann schwerlich etwas anderes als ża sein. D Autogr. 98. m) Hier kann ein wenig gefolgt sein; z-za (W)? n) Hal. Ki. o) Da unmittelbar vor $z ein wagerechter Keil da zu sein int, so wird trotz des sehr knappen Raumes, der zwischen diesem dem Schluß von Zä? ist, doch wohl ein Ai auf %bdi gefolgt sein; Z. ro p) Am Schluß von Z. 46 ist ein Mes und davor zwei hräge Keile zu sehen. Unmittelbar davor ist aber im oberen Teil der > (der untere ist beschädigt) ein kleiner unbeschriebener Raum, b ich angenommen habe, daß jene Zeichen zur folgenden Zeile ören. q) % mit schrägem Keil davor ein wenig hinter za am A der nen Zeile (59). r) Oder vielleicht (wahrscheinlich i par nicht) $ar (vgl. Z. 32). 560 El-Amarna-Tafeln. 131: en [a-na alu kigub-Ja ù la-ku-8i ns - - - D ia-nu mätäti ki(!)-na-ah(!)-[n]i a-na Sarri® [- - - - T]ia-an-ha-ma a-na-a-temeS$ ili 132: L 29801, BB 18, W 94. [a-na] Sarri beli-ia ilusamsi-ila| [ki-]bi-ma um-ma 1tri-ib-addi [arldu-ka-ma iltubelit Sa-a [allugub-la ti-di-en dunna a-na Sarriri beli-ia a-na šêpē beli-ia ilusamsi-ia 7-Su 7-ta-an am-ku-ut Sa-ni-tü mi-li-ik I alugub-la àl ki-ti-ka i 10 pa-na-nu ji-zi-iz-mi rabdi-a-ši-ir-ta muhhi-ia ù aš-ta-pa-ar a-na a-bi-ka uš-ši-ra-mi sàbë bi-ta-ti .šarriri 15 ü tu-ul-ku kal mäti i-na mei ü-ull®] la-ki Tabdi-a-3i-ir-t[a®] ka-du mi-am-mi-3u a-nla _ ] ü an-nu-ü i-na-na 2 pu-hi-ir 1a-zi-ru kla-li] amlütuGaz.Mes ü kal-bi] a-na Sa-Su-nu Sum-ma alugub-la la-a ir-A[a® _ ] S[u]-tú ju-sia _ _ - ] ae Re A ] Z. 25 ist wahrscheinlich die letzte Zeile der Vorderseite, [ša] ar[di- ` k]a _ _ _ die erste der Rückseite gewesen, und auf dem unteren Rand werden 2 Zeilen gestanden haben. E 28 [ša] arldi-kla _ _ _ [a]ll®-Iu-mi ria-an-h[a-mu] a) Nach diesem z befindet sich oben in der Zeile ein wagerechter Keil; das A, das in BB darauf folgt, steht aber höher hinauf; vgl. S. 559 Anm. q. Jener wagerechte Keil ist wohl ein Anfang zum folgenden’ Wort bezw. Zeichen, welchen der Schreiber zuerst irrig hier gemacht — Rib-Addi an den König, Nr. 46. 561 d [nach Gublla, so nehmen sie es und —---- und die Länder Kinahln]i gehören nicht dem König E K Bnbamn ......... Gottes. 132: Rib-Addi an den König, Nr. 47. [Zu] dem König, meinem Herrn, [me]iner Sonne, [hat ge]sprochen also Rib-Addi, dein [Dielner: Ba‘alat von Gubla gebe Macht 5 dem König, meinem Herrn! Zu den Füßen meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich 7mal, 7mal nieder. Ferner: sorge für Gubla, deine treue Stadt! 10 Früher stand Abdi-asirta gegen mich, und ich schrieb an deinen Vater: „Sende Feldtruppen des Königs! 15 Und genommen wird das ganze] Land in (einigen) Tagen.“ (Damals) war nicht genommen Abdi-asirta nebst allem, was ihm gehört, zu Und siehe, jetzt » hat Aziru zusammengebracht allle] Gaz-Leute und geslagt] zu ihnen: „Wenn Gubla nicht ____, dann wird Leck: Ainau[skolm|men _ _ _“] 28 dielineis] Diielners] _ - - Ist [d]och Ianh[amu] a Ag Z. 19 Schluß? b) a-na šarri mit schrägem Keil davor nach 2 (An am Schluß der folgenden Zeile (62). c) Oder a-ie von ana ı trennen und jenes ein Versehen für a-wa-te? d) Ud.Kan.Mes. ) Nach 108, 32 und 117, 27 ist hier nichts gefolgt. f) Hier wird das- be gefolgt sein wie an der ebenfalls verstümmelten Parallelstelle 58,33. Vgl. auch Z. 35 hier? g) Autogr. Nr. 99. h) Nach dem riginal das erste Zeichen der Zeile; anders BB. 3 Kaudtzon, El- Amarna-Tafeln. 36 562 El-Amarna-Tafeln. 132: 3 it-ti-ka ü š[a-a⁄-šu] $um-ma la-a ka-bi-ti ° a-na Sa-a-$u a-pa-$i |_ .Mjes® at-ta ki-ta it-[ti] Iabdi-a-$i-ir-ta ü° 3 la-ku ka-Sa-ma a-nla _ ] ü na-sa-ar allan Zar beli-Su ka-bi-ti ki-na-na a-na !pa-wa-|ra] ù la-a ji-iš-mu|-za] 4 i-na a-wa-temeS rha-¿[2] a-bu-šu nu-ki-ir @alälni] an-nu-ü Iha-ib na-da[-an] alusu-mu-ra ú-ul ia-ku-ul Sam a-na i-[b]i-ši 45 an-nu-ú i-nu-ma di-ka amelurabisu $um-ma i-na-na : ka-la-ta ü ıbi-hu-ra la-a ji-zi-za i-na aluku-me-di u° ka-li amêlūtu so [hla-za-ni-ka du-da-ku[-n]a [a-Inu-ma ki-af-ma pu£-ru a-na 4#a]Z[¿] [ü] la-a ju-us-mu [a-n]a ia-ši uS-$i-ra | [su] elipp& ti-il-ku mi-im-[ma] | s Ea ` béit ù ia-ti 56 [zš-š¿-]ra some amelüti u? zomle] almelürli [a] [mätume-lu]-ha 50 isunarkabati [è ai-»]a-zi-r[u] ` [ala |a-na ka-tü uš-š[i-ra] sàbë bi-ta-ti ü šu-up-ši-ih(!) mätak w. ¿i u T A i L. we a) Hier kann ein wenig gefolgt sein, nicht aber soviel als Zz-Zz (vgl. 107, 11). b) Die drei, ungefähr parallelen und ungefähr wage- rechten, Keile, die am Schluß dieser Zeile zu sehen und am wahr- scheinlichsten wohl der Schluß eines Mes sind, wollte ich einst zur folgenden Zeile ziehen und dort dann märZ nach 5 ergänzen. Sie KE aber wahrscheinlich zu Z. 32. c) Erhalten ist nur + zwei öpfe von parallelen wagerechten Keilen. d) Das Zeichen nach zz ist ein unzweideutiges al (BB und W: 3%). e) Am Schluß des Zeichens scheinen Spuren eines gestrichenen schrägen Keils vorhanden zu sein. D Wahrscheinlich so, obwohl nur zwei parallele senkrechte Keile deutlich zu sehen sind. Hier ist aber etwas getilgt, indem vor den ` Rib-Addi an den König, Nr. 47. 563 s bei dir. So frlage ën! ` ob ich nicht gesagt habe * zu ihm: „Ich machte ___, du einen Bund milt] Abdi-aßirta. Un[d] 3 dich haben sie genommen z[u _ _ ].“ Und das Schützen der Städt[e] des Königs, seines Herrn, habe ich befohlen in derselben Weise dem Pawalra]. Er hörte aber nicht. 4 Auf die Worte Haz[d]s hat sein Vater die Städt[e] feindlich gemacht. Siehe, Haib hat Sumura überge[ben]. Nicht halte sich der König zurück gegenüber dieser 4 Tat, daß getötet ist ein Vorsteher! Wenn du dich jetzt zurückhältst, so wird Bihura nicht stehen können in Kumedi, und alle deine so Regenten werden getötet werden. [Sliehe, so h(abe ich) geschrieben an den Zlo]f. [Albfe]r nicht wurde gehört [au]f mich. Sende Schiffe, (welche) nehmen alles, was ge[hört] 55 Ba‘alat, und mich) 56 [Send]e 50hundert Leute und soAundlert| Z[euzle volr] [Melujha, 50 Wagen! U[nd ich werde schüz|zen] [die Stadt] für dich. Se[nde] Feld- truppen und mache das Land ruhig! ersten senkrechten ein Teil eines schrägen hervortritt. g) Dem ru geht ein wagerechter Keil vorher, welcher sich eng an den letzten der drei aufeinander folgenden schrägen (vgl. BB) anschließt. Der erste von diesen ist oben zerstört, und es kann ein vierter darüber gestanden aben. Demnach wird zwischen ma und zz ein fu gestanden haben und davor ein of irrig ausgelassen sein. h) Dahinter ist Autogr. Nr. 100 zu sehen. Bei den Zehnern sind Spuren von etwas Gestrichenem da. Ob (ber die Spuren unterhalb der zwei letzten der drei sicheren Zehner gehören, ist fraglich, wonach zo neben 30 (BB und W) möglich ist. ` as am Schluß der Zeile zu sehen ist, deutet wohl am ehesten auf Zo lir i) Kaum Platz für Z statt æ. k) Es kann ein Mes gefolgt sein. 36* 564 El-Amarna-Tafeln. 133: 133: B 1667, WA 66, W 100. Nur die eine Seite erhalten, und zwar wahrscheinlich die Rück- seite, da die erste Zeile, von der etwas zu sehen ist, vielleicht die erste der Seite gewesen ist. [šarrir] bëli-lia _ _ ] [ša-ni-tļú mi-lik ad al [a-|na ardi-ka ü a-na alugub-la dëi sa-ba-at] s [allusu-mu-ra 2|s-Za-par] ka-li aan Aa la-2u] mär& ı()abdi-a-Si-i[r-ta] [z]#*-Su nunu-kurta it-[żż-żæ] [a-Inu-ma 1ha-ib| zz-#-#a] 10 ša-al-šu ü [/-z¿-r£-s| i-na pa-ni-ka [ü] uš-ši-ra amélüta [ma-sa-ar-ta] a-na aläni-ka k[i]-m[a] [alr-hi-e® a-nu-ma kli-a-ma] 15 [e$-ta]p-ru a-na Sar[r]ir[i beli-ia] [us®-ra-an-ni z0°| améêlut] [mätume-lu-\ba N ka[-š¿ Z] [a-na-sa-lar _ _ _ - Z. 19 ist vielleicht die letzte Zeile der Seite. Der dann folgende Rand und ebenso der linke sind weggebrochen. | 134: C 4754, WA 83, W 95. Der oberste Teil der Tafel weggebrochen. - -_. mi|[-ZZ] [a-na alugu]b-la ü-ull] [ji-íl-]ki-ši ra-z[i-ru] a-mur iš-tu da-rli-ti] 5 la-a i-ti-li-/[# °] i-na alugub-la ill@rz®] [i]-na-an-na uš-šiļ-ir] [1]a-zi-ru säbe a-nla] [sa-]ba-ti-e$ i-nu-m|a] ege -Rib-Addi an den König, Nr. 48. 565 133: Rib-Addi an den König, Nr. 48. [des König|s, [meines] Herrn ___. [Ferne]r: sorge d[u] für deinen Diener und . für Gubla! leit der Eroberung von] 5 Sumura halbe ich geschrieben] Alle [deine] Städte [kaden] die Söhne Abdi-asilrtas genommen.] [Ste halben gemacht Feindschaft milt mir.] [Sliehe, Haib [zs7 Ae? dir.] 10 Frage ihn! Und [es möge recht sein] vor dir! U[nd] sende [Besatzungs-|Leute zu deinen Städten r[ec/h[t] [s]chnell! Siehe, dal 15 [habe ich ges|chrieben an den Könlilg, [meinen Herrn] [Sende mir zo [Leute von] [Melu)ha (kalsz))! [Und] (ëch werde schültzen _ _ _ - 134: Rib-Addi an den König, Nr. 49. Der oberste Teil der Tafel weggebrochen. D NAAR Solrge] [für Gub]la, daß nic[ht] Azliru] es [neh]me! Siehe, von Ewigl[keit] s slind] nicht entwicken aus Gubla die Gëtter), (letzt (aber) hat Aziru Krieger gesa[ndt], ulm] es zu [ero]bern, nachd|em] a) Hier ist kein ze (WA) zu sehen; denn außer dem senkrechten Chlußkeil des Zeichens ist der Schluß von drei oder nur zwei parallelen wagerechten zu sehen. b) Kaum Platz für z$-%. c) Erhalten ‚ist ein schräger Keil. d) Der erhaltene Anfang des Zeichens ist wie der von ju (Z.38) und sad (Z.8). e) Auf An (ilu) folgt ein senk- rechter Keil; also Mes möglich. 566 El-Amarna-Tafeln. 134: 10 [n]a-ad-nu iläni-nu [ù] [a-sla®-ü ü ia-nu [sa@de] [i-Jna ali a-na da-kli] _ Pur-ri lim-z[z° ] [ü-ull ti-tu-ru-na 8 ıs [mi-]na i-pu-$u-na [a-na-ku] [i-]na i-di-ni-ia [amêtu] [ša-]a i-ba-šu il-na |] [alim|\im pa-at-ru g|225-5z] [Za-\ki ba-la-zz-su-n«] aa [a-n]a š[a-a-šu - _ ] SDR uya [x ujš-šsi-ru[ amelata] [ma-sa-jar a-na alli-ka] om _ ku ü allugub-la] [àl] ki-ti Sarriri ] [ame]li-ia an-nu-ü uš-š[i-ir-ti] a-na êkalli a-na mi-nli | la-a e$-tap-pa-ar Salrru | 3 [?]a-na-ni a-na ka-t{u | ù es-tap-pa-ar i-n[a-wa] nunukurtu dannat muhhi-ia ü pal-ha-ti al[-/Zz-£] la-ka-a alusu-mu-r[a] 3 mi-nu ka-ba mi-im-ma a-na ša-a-šu ki-na-mļ[a°] [n]a-da-an pa-ni-šu a-n|a| [alu gub-]la ji-eš-ta- _ [- - - kļa-ra-š[u ] @ BOB R -lu £ eech, LTD a EN De #- Ca kuma E, N sss HR TN Rest der Rückseite weggebrochen; vgl. oben. a) Erhalten ist der Schluß eines sa, a oder Gë Davor ist nur Platz für ein schmales Zeichen; vgl. 74, 57? b) Vor ur ist etwas getilgt (zerdrückt). c) Oder del, Statt lim (ši) + n[z] oder del ein _ Rib-Addi an den König, Nr. 49. 567 10 unsere Götter dahingegeben u[nd] lausge]zogen, und keine [Leute] [ijn der Stadt sind zum Kämpfen] Nicht sind sie zurückgekehrt. 15 Was soll [ich] tun [ijn meiner Alleinheit? [Die Zeute,] [dile waren in |] [der Staldt, sind alle] abgezogen. [Er hat gelnommen [żre] Zede[n(smittel)] » sj déch _ L _] ER u E T = S s ü EC ET? WE ab [und sjende [Besatz]ungs- [Leute] nach [deiner] S[zadt]! | 3 — _ und [Gubla] ist eine treue [Stadt] des Königs. i Diesen meinen Mann halbe ich] ge[sandt] , an den Hof. Wa[rjum hat nicht geschrieben der Kölnig]? » Wir haben uns an dic[h gewe|ndet, und ich habe jez|z2] geschrieben: i „Die Feindschaft ist mächtig gegen mich, i und ich habe Furcht. Hat er doch d Sumur[a] genommen. 35 Wer hat irgend etwas gesagt zu ihm? So hat er gerichtet sein Antlitz auf Matla Ke, [- - - Vleraeröeln | — EE EEN Rest der Rückseite weggebrochen; vgl. oben, 1 alr] anzunehmen (W), ist, wenn man ar Z. 29 und 31 vergleicht, gewiß = nicht möglich. d) Für folgendes a-na za-$i ist kaum Platz. eë) Jeden- - falls nicht za (W). f) Auf / folgt ein senkrechter Keil. $ 568 EI-Amarna-Tafeln. ı 35: 138: 0) gn Der obere Teil dieser Seite der Tafel ist weggebrochen. Ist aber meine Vermutung betrefis des Anfangs der anderen Seite (vgl. die nächstfolgende Anm.) richtig, so wird es die Vorderseite gewesen sein, OR ER P EE alusfu-mu-ra _____ ] à amelütuayfadisut BR He ] a. .. . 22 ] ü 2° me isunarklabäti_____ ] u r EE Es folgt auf dieser Seite noch ein Raum von 2 Zeilen, wo die Oberfläche gestochen ist, und der untere Rand des Bruchstücks scheint entweder der wirkliche Rand der Tafel oder jedenfalls sehr 1 Taka o z 2 Z a 2 | ü l[i-żm-li-ik šarru beli-ia] E a-na arad kf[i-żż-ti-šu œ a-na ali] sirtieü Sad [šarri bêli-ia la-a-mi] 15 [í]l-ki àl kil-22-%-5u _ _ _] h E EE ör°-tam-mi muhhli - - - _ - _ ] amêlūt mätumi-ils-ri _ _ _ - _ ] Wucsk.bii us Yuya ] BEEN 2 L op Rest der Rückseite weggebrochen; vgl. oben. Auf dem erhaltenen ` Teil des linken Randes finden sich folgende Reste von 4 Zeilen: RE. ift] a-na amêlu_ _ Are ea Sarri beli-ia _ _ |- - - - »]a-gur@-tü a-na béli-z _ ] [- - - uwS-Bi-ir-ti a-na mu-hi a[möurabisi-ka] 136: L 29799, BB 16, W 06. [a]-na šarri beli-ia um-ma ri-ib-addi ardu-ka Iš N e-bi-ri ša 2 Sepe-ka a) Nach Me sieht man einen wagerechten Keil, der einen senk- rechten zu kreuzen scheint. b) Oder vielleicht 3. c) Autogr. 0 een an den König, Nr. so. 569 135: Rib-Addi an den König, Nr. so. - und damit stimmt auch, daß die Schrift auf dem linken Rand vom oberen Teil dieser Seite angeht (vgl. erste Anm. zu Nr. 94). mm æ — = — — — — — — — s Sq ee, Ae Slumm - - - - - ] und die Vorsteher- _ _ _ ] s und ausgezogen __ ___ _ und 2(od. 3)hundert Wageln _____ ] and Ire ` -_-_- - - - nahe demselben gewesen zu sein. Ist dies richtig, so ist die erste Zeile der Rückseite, von der etwas erhalten ist (kx), ihre Anfangszeile gewesen. - Auf dem unteren Rand haben etwa 1—2 Zeilen gestanden. 3 11 [kaben] edalomalels -------, und e[s sorge der König, mein Herr,] für [seinen] tr[euen] Diener [und für seine Stadt,] die erhabene des |Königs, meines Herrn, daß er nicht) 15 nehme [seine] trejue] Stadt _ _ _ _ e eet, e a Leute von Ägyplten - _ _ _ _ ] EE ee a 2 Zü. dem. -Mann E A des Königs, meines Herrn, _ _ _ 3 [- - - - Felindschaft gegen mjez]»[en] Herrn _ _ E _ - _ habe ich gesandt zu [deinem Vorsteher). 136: Rib-Addi an den König, Nr. 5ı. [Zju dem König, meinem Herrn, (sprach) also Rib-Addi, dein Diener, d der Staub deiner 2 Füße: Nr. ror, das hier steht, ist m. E. das Zeichen ab, Ob dieses so, wie oben geschehen, zu lesen ist, bleibt natürlich fraglich. Vgl. Anm. zu 88,2. d) Über etwas anderes geschrieben. e) Oder zz. 570 El- Amarna-Tafeln. 136: a-na šépë Sarri beli-ia 5 7 u 7-ta-an am-ku-ut u lu-ü ji-i$-me Sam beli-ia a-wa-te ardi-Su amelüt alugub-la ü biti-ia ü ameltuassati-ia 10 te-ik-bu-na a-na ia-Si-ia a-li-ik-mi arki ımär-abdi-a-$i-ir-ta ü ni-pu-uS Sal-ma bi-ri-nu ü e-ma(!)-e a-na-ku 15 la-a i$-me a-na Sa-Su-nu šá-ni-tú Sap-ra-ti a-na Sarri beli-ia ü iS-ta-ni uS-Si-ra® _ amelüta Un N ma-sa-ar-ta a-na ardi-ka ù lu-ü 2 ti-na-sa-ru alaki i a-na šarri bêli(!) ù la-a ka-ši-id a-wa-tu šarri béli-ia a-na ardi-šu TOT EEN E 24 šá-ni-tú ù in-du-um 25 ji-sa-hi-ra-am a-na ia-ši ù im-lu-uk iš-tu libbi-ia a-li-ik-mi a-na-ku i-pu-ma°-am tâbûtat N Tu.Ka it-ti-Su ša Tam-mu-ni-ra 3 ü al-ka-ti a-na biti-Su aš-šum e-pu-us täbüti@ bi-ri(!) ü a-na-ku a-tu-ur a-na biti-ia i ü id-du-ul bitu iš-tu | . 35 pa-ni-ia ù šarru bêli-ia ji-im-lu-uk a-na ardi-šu b DEER ML EN Luna EN REN a-nu-im-ma urra®kan ü mu-3a a) Nach ra sieht man Autogr. Nr. 102, was nicht, wie in BB und F W angenommen, am (Z.25 und 28 jedenfalls anders) me (Z.6 und 15) i ist und nach der Gestalt des Zeichens ne (d2) 141, 3 auch schwerli Rib-Addi an den König, Nr. er, 571 Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, 5 fiel ich 7(mal) und 7mal nieder. Und es höre fürwahr der König, mein Herr, die Worte seines Dieners! Die Leute von Gubla und mein Haus und meine Frau = 10 sagten zu mir: | „Gehe hinter dem Sohn Abdi-aßirtas her, und lasset uns untereinander Frieden stiften!“ Ich aber weigerte mich; | 15 nicht hörte ich auf sie. wf SC He" Te, W ES TE As Ferner: ich habe wiederholt an den König, meinen Herrn, geschrieben: „Sende _ _ Besatzungs - Leute zu deinem Diener, und sie mögen 2 die Stadt schützen für den König, den Herrn!“ Aber nicht ist angelangt (Ant)wort des Königs, meines Herrn, an seinen Diener. 24 Ferner: und zur Zeit, als » mir (der Mut) klein war, da faßte ich aus meinem Herzen heraus einen Entschluß: ‚„Wohlan, ich werde gute Freundschaft (tuka) schließen mit Ammunira“. 3 So bin ich hingegangen zu seinem Haus, um gute Freundschaft zwischen (uns) zu schließen. Und ich kehrte nach meinem Haus zurück; mein Haus schloß aber zu vor 35 mir. So möge der König, mein Herr, sorgen. für seinen Diener! Siehe, Tag und Nacht dies sein kann. b) Hier kann ein Zeichen gefolgt sein. c) Wahr- ` scheinlich unvollendetes Zo. d) Hi.Ga (Z. 32 steht nicht, was BB bietet, maź da) mag etwas anders zu lesen sein. e) Ud. 572 El-Amarna-Tafeln. 136: ü-ka-mu säb& bi-ta-at Sarri beli-ia ù Sarru beli-ia 40 ji-im-lu-uk a-na ardi-Su Sum-ma i-ia-nu libba $a-na-am muhhi Zar béli-ia amüt* a-na-ku ü Sarru beli-ia juballit® arda [š]á-ni-tú 2 märi-ia ù 2 ameltuassati(!) 4 na-ad-nu a-na améluar-ni 46 ša Sarlr]i 137: Golenischeff, WA 71, W zt. ıri-ib-ad|-dz 22-22] a-na Sarri be-lļi-šu ilušamaš mätäti®] a-na $upal@ $&pilbi® Sarri be-li-ia] 7-ta-an ü 7-tal-an ma-ak-ta-te®] s aS-tap-par aš-ta-ni a-nla s£2Z ma-sa-ar-ti] | ü la-a tu-da-nu [ü la-a] | ji-i$-mi šarru be-li a-wa-t[e ardi-šu] | ù i-wa-ši-ir amelumär š[ap-ri-ia ; a-na bititi êkalli ü d-s j 10 ri-ku-tam i-ia-nu sàbë ma-sa-a[r-tú] a-na ša-a-šu ü ti-mu-ru a[m]é[lüt Ars ba i-nu-ma la-a na-di-in kaspu ti-iš-la-hu f a-na ia-ši ki-ma amélütuhameš-za-ni ahi-ia(!) ü ti-na-i-zu-ni šá-ni-tú a-na-ku-mi-e 15 al-ka-ti a-na ma-har-ri 1ha-mu-ni-ri ü ahi-ia sihru iš-tu ia-ti i-na-gar-mi alugub-laki a-na na-da-ni alikis liè a-na mär& abdi-!a-Si-ir-ti 2 i-nu-ma ji-mur am@luahi-ia i-nu-ma a-zi am&lumär šap-(!)ia ri-ka-mi i-ia-nu sàbë ma-sa-ar-tü it-ti-Su A, ù ia-an-as-ni ù ki-na-an-na a) Ba.Bad. b) Til, das über etwas (wahrscheinlich Zo geschrieben ` ist, -+ ein Za, das in der Mitte unten zerstört ist. c) Ergänzungen nach 138, 1. 4. d) Ki. Ta. e) Nach êu ist ein wagerechter y zu sehen. f) #z mit schrägem Keil davor zwischen żš-/a und dem ža, ` _ _———Rib-Addi au den König, Nr. 51. 573 erwarte ich Feldtruppen des Königs, meines Herrn. So möge der König, mein Herr, 4 sorgen für seinen Diener! Wenn nicht kommt ein anderes Herz, für den König, meinen Herrn, werde ich sterben. Aber der König, mein Herr, erhalte den Diener am Leben! = Ferner: meine 2 Söhne und 2 Frauen 45 sind hingegeben worden dem Frevler 16 des Könlig]s. } I I | f 137: Rib-Addi an den König, Nr. 52. Rib-ad[dz sprach] zu dem König, [seinem] Her[rn, der Sonne der Länder]: - Nieder zum Fuße [des Königs, meines Herrn, ] [bin ich] 7 mal und 7ma|l niedergefallen.] 5 Ich habe wiederholt nac[h Besatzungs-Truppen] geschrieben; sie sind aber nicht gegeben worden, ulnd nicht] ` - hat .der König, mein Herr, gehört auf die Wort[e seines Dieners.] - Und ich habe [meinen] Bolten] gesandt — nach dem Hause des Hofes; er [¿s#] aber [zurückgekehrt] o mit leeren Händen; Besatzungs-Truppen hatte er - nicht. Und Lfejufte] meines [Hauses] sahen es. Da Silber nicht gegeben worden war, so schimpften sie auf mich wie die Regenten, meine Brüder, — und sie verachteten mich. Ferner: ich bin vor Hamuniri hingezogen, 1 und mein Bruder, der Jünger ist als ich, empört Gubla, daß die Stadt hingegeben werde den Söhnen Abdi-aßirtis. o Als mein Bruder sah, daß - mein Botte) leer ausgezogen war, - (daß) keine Besatzungs-Truppen mit ihm waren, da verachtete er mich, und da š womit die folgende Zeile schließt. g) Das Zeichen sieht mehr einem _ di ähnlich, wird aber doch Ar sein; vgl. Z. 57f. h) Hier folgen Spuren — von etwas Weggedrücktem. 574 El-Amarna-Tafeln. 137: ji-pu-u$ ar-na ù ju-ta-ri-id-ni 2 iš-tu alili ki ü-ul ia-ku-ul-mi $arru be-li a-na ip-3i kalbi? an-nu-ü a-nu-ma a-na-ku la-a e-la-ü-mi i-ri-ba a-na mätäti mi-is-ri-e $i-ba-ti ü mur-zu dan-nu 30 a-na Sir ra-ma-ni-ia ü i-di-mi $arru be-li i-nu-ma iläni alugub-la ka-di(')-su ü mur-zu U.Ma.Gal® ü hi-e-ti ip-ti a-na iläni ki-na-an-na la-a i-ri-bu ss a-na ma-har Sarri be-li-ia ü a-nu-ma märi-ia arad Sam beli-ia us-Si-ir-ti a-na ma-har Sam be-li-ia ù ji-i$-mi šarru a-(!)te ardidi-Su ü ia-di-na šarru be-li 4 [sàb]ë bi-ta-tü ü [t]e-is-[ba-tu] [allugubub-liki ù la-a [#-rli-bu-mi sàbë ša-ra ù m[àr]ë a[bdi-1a]-ši-ļ[iļr-ti 44 a-na libbibi-ši ù ti[-z]#°[-š]a-[h]i 45 sàbë bi-ta-at Sarri be-li-ila] a-na la-ki-$i a-mur ma-ah(!)-du @ amélütu ra-i-mu-ia a-na libbibi aliki sihru amélütuša-ru-tu a-na libbibi-i a-zi-mi säbe bi-ta-tu ü ša-mu so a-na ú°-mi ka-ša-di-ši ü ta-ra-at aluki a-na šarri be-li-ia ù ji-di be-li i-nu-ma muhhi-Su a-muf-tu i-nu-ma a-na-ku a-na alili ki a-na-sa-ar-3i® a-na be-li-ia lim® ta-ri-is libbibi ss muhhi 3arri be-li-ia la a na-din-mi alaki a-na mär& abdi-as'-ra-ti a) Zik(!). b) Diese drei Zeichen wollte ich früher, wenn auch etwas zweifelnd, zdanninu lesen (vgl. BA 4 S.316 Z. 11); mur-zu ist aber wegen seiner Endung kaum Objekt. c) Nach dem Erhaltenen wahr- scheinlich. d) Hier kann noch etwas gefolgt sein. e) Der Anfan des d ist über einen oder etwa zwei schräge Keile geschrieben; vgl. 84, 32; 87, 18; 88, ro. f) WA und W åz; aber unter dem wagerechten Keil ist wahrscheinlich ein Rest eines schrägen zu sehen, und selbst RE d ala ne WEE un a WE T Rib-Addi an den König, Nr. 52. 575 verübte er einen Frevel und vertrieb mich 25 aus der Stadt. Nicht halte sich zurück der König, mein Herr, der Tat dieses Hundes gegenüber! Siehe, ich kann nicht einziehen in die Länder Ägyptens. Ich bin greis, und einen schweren Schmerz 30 hat mein Körper. Und es wisse - der König, mein Herr, daß die Götter von Gubla erzürnt sind, und der Schmerz (infolgedessen) sehr schwer ist, = und ich meine Sünde den Göttern bekannt habe. Unter diesen Umständen bin ich nicht eingetreten 3 vor den König, meinen Herrn. ` Aber siehe, meinen Sohn, den Diener des Königs, meines Herrn = habe ich gesandt vor den König, meinen Herrn. So höre der König die W(or)te seines Dieners, [ulnd es gebe der König, mein Herr, 3 Gubla, und nicht [hinelifnz]iehen feindliche Leute [ulnd die Söhne Albdi-alirtis 44 darin! [Ulnd es [dle[gelAlrz # Feldtruppen des Königs, mein[es] Herrn, daß sie es nehmen. Siehe, zahlreich sind —— die Leute, die mich lieben, in der Stadt, - gering an Zahl sind die feindlichen Leute in ihr. - (Wenn) Feldtruppen ausziehen, und man es hört, o am Tage ihrer Ankunft, ja da a kehrt die Stadt zum König, meinem Herrn, zurück. _ Und es wisse mein Herr, daß ich für ihn sterben werde. - Als ich in der Stadt war, schützte ich sie _ für meinen Herrn, u(nd) gerichtet war mein Herz 55 auf den König, meinen Herrn, daß ich nicht hingebe (od. d. n. — die Stadt den Söhnen Abdi-a$ratis. [hingegeben werde) ` wenn man davon absicht, kommt kein Ad genau in der Gestalt, die dieses _ Zeichen sonst auf der Tafel hat, heraus; außerdem vgl. noch 138, 27. g 3Z (übrigens auch a möglich) mit schrágem Keil davor unter ar. h) Wie 118,31 unvollendetes z? i) Es steht Aal da. Der zweite wage- rechte Keil ist allerdings nicht so scharf wie der erste; dasselbe ist aber auch bei Hal Z. 67 (vgl. S. 576 Anm. b), wo der zweite wagerechte noch schwächer ist als hier, und Z.76 (vgl. S. 576 Anm. f) der Fall. 576 El- Amarna-Tafeln. an: . ki-na-an-na nuKur-mi ahi-ia alaki a-na na-da-ni-Si a-na mär& abdi-as-ra-ti ü-ul ia-ku-il-mi Sarru be-li iš-tu eo alili kia Sum-ma danni$ ma-ad kaspu huräsu a-na libbibi-$i a-na bit ilāni-ši ` ma-ad mi-im-mu Sum-ma ji-is-ba-tu-3i Sarru be-li ki-ma ji-pu-Su a-na ardi-Su ji-pu-uš ù ia-di(!) alala bu-ru-zi-lim 65 a-na a-Sa-bi-ia a-nu-ma a-na ma-har ıha-mu-ni-ri i-ba-Sa-ti i-nu-ma na-gar-ra-at alänu® àl bu-ru-zi-lim naKur°ru pal-ha-tu märe abdi-a$-ra-ti i-nu-ma al-ka-ti a-na ma-har ıha-mu-ni-ri@ 70 aS-Sum mârē abdi-a-$i-ir-ti i-nu-ma da-nu muhhi-ia ù i-ia-nu 3a-ri pübi Sarri a-na ia-$i ü ki-be-ti a-na be-li-ia a-mur alugub-li alulu ki-ši°-na ma-ad mi-im šarri a-na libbibi-$i mar-Si-teme$(!) o am@lütuab-(N)ti-nu pa-na-nu Sum-ma ka-al Sarru a-na aliki(!) gab-bi alänif mätuki-na-ah-ni ia-nu a-[n]a Sa-Sug la-a ia-ku-il Sam a-na ip-$i an-nu a-nu-ma arda-ka märi-ia u$-3i-ir-ti a-na i ma-har šarri beli-ia ù ja-Si-ra-Su ha-mi-lilt-d{u]® l so šarru ka-du säbe ti-il-ku alala ki | Sum-ma šarru be-li ji-ih-na-nu-ni ù ju-te-ru-ni a-na aliki ü a-na-sur-Sli ]2i-[ma |] ki pa-na a-na šarri be-li-ia Sum-[ma Jo ju-te-ru-ni] šarru be-li a-na libbibļi-ļši ù - - - - - s alala iš-tu blu-r]a-zli-zm ----- ] kli]-ma ji-plui-Su a-na ardi-šu ji-pu-uš ù la-a] Mala EEN ] iba-rmulir 2:02:00] a) Z ki über etwas anderes geschrieben. b) E =" (vgl. S. 575 Anm. h). c) Am ehesten wohl '»akru zu lesen. d) ni W mit schrägem Keil davor unmittelbar nach ag am Schluß der folgenden ` Zeile. e) Eher %m zu lesen?? f) Zal(vgl. S. 575 Anm. h). Zr. Kz. g) $a-$u mit schrägem Keil davor nach au am Schluß der folgenden eile. h) Ge mit schrägem Keil davor nach A am Schluß der folgenden Zeile. i) Drei schräge Keile zu sehen. Rib-Addi an den König, Nr. 52. 577 Zu eben dem Zweck hat mein Bruder die Stadt empört, daß sie hingegeben werde den Söhnen Abdi-asratis. Nicht halte der König, mein Herr, sich von en der Stadt zurück! Denn in sehr großer Menge ist Silber (und) Gold in ihr vorhanden, (und) im Hause ihrer Götter ist alles Mögliche in großer Menge vorhanden. Wenn man sie : erobert, so möge der König, mein Herr, wie er tun wird, seinem Diener tun! Er ge(be) aber die Stadt Buruzilims e mir zur Wohnung! Siehe, vor Hamuniri bin ich. Nachdem die Städte feindlich geworden sind, sind sie der Stadt Buruzilims feind. Sie (ich??) hat Furcht vor den Söhnen Abdi-asratis. Nachdem ich hingekommen bin vor Hamuniri m wegen der Söhne Abdi-aßirtis, weil sie gegen mich mächtig geworden waren, und kein Hauch vom Munde des Königs mir zu teil wurde, so habe ich gesagt zu meinem Herrn: „Siehe, Gubla ist zre Stadt. In großer Menge ist alles Mögliche des Königs in ihr vorhanden, Besitztümer q unserer Väft)er früher. "Wenn der König sich der Stadt gegen- | über zurückhält, so gehen alle Städte von Kinahni verloren für ihn. - Nicht halte der König sich dieser Tat gegenüber zurück! ' Siehe, deinen Diener, meinen Sohn, habe ich gesandt = vor den König, meinen Herrn, und es möge ihn eilend/s] | (zurück)senden der König nebst Kriegern, (welche) die Stadt nehmen! — Wenn der König, mein Herr, sich meiner erbarmt und mich nach der Stadt zurückbringt, dann werde ich [slile] 3 schützen wie |] wie früher für den König, meinen Herrn. Welnn mich nicht | zurückbringt] der König, mein Herr, in sie hinein, dann ___--- "s die Stadt weg von Bluru]sliim _ _ - - - - ] Wie er tuln wird, (so) tue er seinem Diener, und nicht] RK: Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 37 578 El-Amarna-Tafeln. 137: a-di ma-4|¿ i-zi-za ir-ti-Su ù] 9 [jl]i-iš-mi [Sarru be-li a-wa-te] ardi-šu Ali-ma ar-hi-iš ù us-Si-ra] asäbe ki-ma ha-[m]u-ti-iš ü ti-íl-ku alallla ki la-a ia-ku-ul-mi šarru be-li % a-na ip-ši mar-zi an-nu-ú ša ju-pa-aš-mi a-na mätät šarri [béli-ia] ù ja-ar-hi-ša šarru be-li-[ze] sàbë bi-ta[-t]|ú ü ti-is-ba-tu ala ki ki-ma ar-hi-iš ı00 i-nu-ma ka-be-mi a-na pa-ni šarri a-nla ajliki alulu-mi dan-na-tu la dan-na-at a-na pa-ni säb& Zar be-li-ia® 8 138: B 351, WA 58, W gı. a-na Sarri be-Il]i[-ia ilu]sfam]as mätälti] um-ma ri-i[b]-ad[-d]i [a]rdu-ka a-na Supal® šêpē Sarri behili-ija] 7-tam(!) ù 7 m[a]-aķ-ta-te (!)@ i-nu-ma ka-be-mi a-na pa-ni $arri® a-na aluia-a-puki šu-tú elo - ] dla]‘-an-na ù ki-i s[a-)o[]-z] ü-ull all-ka-ti a-na ma-har ta-zu[z]® ü a-[nu-m]a i-na-an-na $a-ap-ru-mi 1w amélüt[u š|a alugub[ub]-la a-na ia-ši la-a-mi til-pla[-t]i[-i]r® iš-tu aluberüta‘ a5sum-Imja #2*%-[:-] _ ù [z]¿*-[r]i-bu-ka lal-m[u|r-[2]2 _ [- -šļu-[n]u Sa-a-ru-tu id-na-[s]» [Zle[-s]e[-2)» [d]a-mu-šu warmen -- _ . . Alle - mm =- — — — — — — — ` mm mp En a) Z. 92—97 bilden die rechte, Z. 98— 103 die linke Hälfte des linkem ` Seitenrandes. Die beiden Hälften sind vermutlich durch einen senk- rechten Strich von einander getrennt gewesen; vgl. BA 4 S. 126. b) z@ unter de-L. c) Ki. Ta. d) Was WA in dieser Zeile noch bietet, gehört zu $arri am Schluß der folgenden. e) Hier scheint nichts Rib-Addi an den König, Nr. 52. 579 Bis wan|n soll ich bleiben bei ihm? So] % höre [der König, mein Herr, die Worte] seines Dieners echt schnell, und sende) 92 Krieger recht eilig, daß sie nehmen die Stadt! = Nicht halte sich der König, mein Herr, zurück o dieser schweren Tat gegenüber, welche verübt wird gegen die Länder des Königs, |meines Herrn]! Sondern es sende der König, mein Herr, schnell Feldtruppen, daß sie nehmen die Stadt recht schnell! ) Wenn gesagt worden ist vor dem König in bezug auf die Stadt: „Die Stadt ist mächtig“, (so wisse:) nicht ist sie mächtig vor den Kriegern des Königs, meines Herrn. 138: Rib-Addi an den König, Nr. 53. - Zu dem König, [meinem] Her[r|n, der S[on]ne der Lände[r], (sprach) also Rilb]-ad[d]i, dein [Dilener: Nieder zu den Füßen des Königs, mleiln[es] Herrn, _ bin ich 7mal und 7 (mal) nl[ijedergefallen. s Da gesagt worden ist vor dem König: „In der Stadt Iapu Zat er Be den mächtigen und wie ......... Lë (so antworte ich:) nic[h]t bin ich [hing]egangen vor Acel?! Und szlehle, jetzt haben geschrieben o die Leute von Gubla an mich: „Willst du nicht von Beruta abziehen, damit wir _ _ uln]d zz dir eintreten können?“ [Slie[h]e [z)%[rle feindlichen [Worze:) lgt zu sein. f) Nach dem Erhaltenen das Wahrscheinlichste; ) Oder ti; vgl. indes Z. 107. Auf wz kann ein schmales Zeichen gefölgt ein. Das kann aber Z. 57 nicht der Fall gewesen sein, wenn derselbe Name auch dort gestanden hat. h) Za-ti-ir nicht ganz sicher, aber sehr wahrscheinlich. i) A. Pú. Ki. Mes. k) Oder zz. 39% 580 El-Amarna-Tafeln. 138: ANEN, E Mek 3. ai beste alr amelüt [a] ei ub-la] a-na i-ril-bi-ila a-na allli®_ _ _ 2 iS-tu Hi a” z]z-#[z-Jia deich [z]2° a|zZ] ü-ul aš-ba-ti a-na aluber[ülta@ [ġ]e-[/ju »|2-2]a-mi ü uš-ši-ir-ti tulpplibli a-na &kall šarri ü a-nu-ma a-zi[-ru _ -| 4° alr]bilbli meš a-na ia-a-3i ki-a-m[a] z]/]- - bech 2 a-na ardidli]-Su a-mur-m[i] a-na-k[u lead San i-ia-nu amelütuha-za-na Salrri] A[z-ma z]a-8i a-na Bart ša-a ia-mu-tu [muhhi be-lļi-ia i-nu-ma ji-is-bat alus[u-mulr-ri tabdi-aS-ra-ti ü a-na-[sa-a|r-mi so alala ki a-na [i]-di-ila] i-ia-nu amélüta ma-sa-ra-tü it-ti(!) ü aS-pu-ur(!) a-na 3arri be-li-ia [ù] tu-saf säbe [ü] ti-il-ki alusu[-mJu-ri ù _ - ni®-ti ü a-[nu-m]a i-na-an-na 35 Ja-ku alllusju-m[u-ri 1]a-zi-ru ü ti-mu-[rju am[ellült allufg]ublulb-[1]i ® a-di ma-ti ni-ka-ši-šu mâr Tabdi-[a-Si-ir-ti] ga-mi-ir! kaspupu-na(!) a-na nu-kur-ti ü ti-na-mu-Su muhhi-ia ü a-du-uk-Su-nu® 4 ü ti-ik-bu a-di ma-ti te-du- ku-nu [a]-ja-mi ti-il-ku amélüta a-na a-Sa-bi a-na [ajliki ü a$-pu-ur a-na £kalli a-na sàbë ü ü-ul tu-[dja-nu säbe ia-ši! ü ti-ik-bi aluki i-zli-]bu-Su 45 ni-te-pu-uS-mi a-na !a-zi-ri ù ak-bi ki-i i-ti-pu-$u a-na ša-šu ü i-zi-bu Sara be-li ü ji-ik-bi ahi-ia ù™ _ -¿[Z]-mi a-na aliki a) Nach dem, was von den zwei folgenden Zeichen zu sehen ist, scheint sowohl gubla als beruta ausgeschlossen zu sein. b) Nach Z sieht man ein Ga, von dessen Schlußkeilen der obere zerstört ist, und unmittelbar dahinter unten in der Zeile vielleicht einen kurzen senk- rechten Strich. c) Zu sehen ist der untere Teil von zwei oder viel- leicht drei parallelen senkrechten Keilen und davor vielleicht eine Spur eines schrägen. d) Al Das Nächstfolgende scheint nicht etwas zu sein, das mit dem Stadtnamen zusammengehören könnte, wie etwa __Rib-Addi an den König, Nr. 53. 581 "a RE Leute von G[zdla] zu (bei) [meilnem Eintrelten] in die [S|t[ad]t - - - von meinem ........... zer [z]2 [Monatle(r) wohne ich nicht in Beruta ............... Und ich habe gesandt meine Talfe]| [an den Hot des Königs. Und siehe, Azru] _ - _ 4 Monate zu mir so _ _ — der (od. mein) Herr seinem Diener. Siehe, ic[h bin ein Diener des Königs. Nicht sind Regenten des Königs da die (ch für den König, der ich sterben werde [für] meinen [Her]rn. Als Abdi-a$rati S[umulrri eroberte, da schlütz]te ich die Stadt durch eig[en]e [Hland; es waren keine Besatzungs-Leute bei (mir). Ich schrieb aber an den König, meinen Herrn, uln]d es zogen Krieger aus, ulnd] sie nahmen Şu[m]uri, und ich war _ _ _. Aber silehle, jetzt hat Aziru [S]umulri genommen], und die Ljeult[e von Glub|lja sahle]n zu, (sagend:) „Wie lange werden wir widerstehen können dem Sohn von Abdi-JaSirti]? Unser Silber ist ganz den Feinden anheimgefallen.“ Und sie erhoben sich gegen mich; ich aber tötete sie. Uln]d sie sagten: „Wie lange willst du uns töten? Wo wirst du Leute nehmen zum Wohnen in der Stadt?“ Und ich schrieb an den Hof nach Kriegern; nicht wurde[n] mir aber Krieger |g]egeben. Und es sagte die Stadt: „Verllas]set ihn! Wir schließen uns dem Aziru an“. Und ich sagte: „Wie sollte ich mich ihm anschließen und den König, meinen Herrn, verlassen?“ Und es sagte mein Bruder: „Slo] ...... in die Stadt.“ Mes .Ki. e) Vgl. Z. 78. f) Das Zeichen sieht mehr wie g aus. Oder zr. h) Diese Zeile folgt unmittelbar auf Z. 35. i) Eigent- h steht » da. k) šu-nu mit schrägem Keil davor nach du am Schluß der folgenden Zeile. DA mit schrägem Keil davor unter Meš ia. m) Von der zweiten Hälfte (Zu) des Zeichens sind nur der erste senkrechte Keil und die Köpfe der zwei anderen zu sehen. 582 El-Amarna-Tafeln. 138: ù ti-dab-bi-bu z|/-ku amelütube] aliki so [z2-2]le-pu-$u-mi a-na mär& !abdi-as-ra-t|i] ü [a/®-]la-ak-mi a-na a-na aluberütaP[%# |] a-na da[-ba-b]i a-na ma-har ıha-mu-nil-ri] ü ni-pu[-uš kiļ-tú° aš-šum-ma 1[h]a-[mu-ni-ri] i-nu-ma dt. nhung -- 55 i8-tu als°-ra-nı _ _— --- - - ] aluki mulhhi-ia ù| nli-la-a]k-m[i] a-na-ku ü ı[a-wz] mul[hhi aliļki ü-ul na-ald-|nu-nli z-r]i-ba(!) la-ki ameli ar-ni oni _ Mles 1a-zi-ri en Sa-ka-an a-na lilbbji[bi allilkil ù ti-mu-ru alukli il-nu-m[a sà|bë Sa-nu a-na aliki ü t[i-mja-ga-r[u] a-Sa-bu i-ri-bi a-na afli]ki ü t[i-Jik-bu a-na ša-a-šu all]-lu-ü-mi mit be(!)-il-nu ki-i ta-ak-bu mi-ith Iri-ib-ad-di ki(!)-ka-nlu] iš-tu käteika-ti-$[u] la-a-mi [za-a]s-pu-ra 68 a-na mätäti mi-is-ri ü ji-i]l]-ka-nu ka-du mârē-n[u] ü til-da]b-bi-ru 1 sàbë 1a-zi-ri iš-t[u] aliki a-nu-ma aluki [mji-Si-[il-]8i ra-im a-na mär& abdi-a-Si-ilr-]ti ü mi-Si-il-Si a-na be-li-ia ü kli-i®] i-bi-i$ ju-pa-$u a-na am£lillji ša a-Si-ib a-na aliki-Su 75 ju-pa-Su ia-a-3i i-nu-ma iš-tu IO! Se-ti ka-ša-di[-ija a-na aluberüta” us-3i-ir-ti märi-ia a-na Ekalli rubi i$-tu AU) arhi ü-ul [jli-mur-mi pa-ni šarri um-ma ameli-ia a-na alu[t]a”-ah-daki so ka-Sa-ad-ti-Su a-na mi-ni ha-zi-ri 6 En a) Für ni statt al ist der Raum etwas groß, für »z-2/ aber zu klein. b) A. Pú. c) Nicht ganz klar, aber mir wahrscheinlicher als zæ oder šu (W). d Nach è ist oben in der Zeile ein schräger Keil zu sehen. e) Ohne Zweifel nicht Za oder Su (Kat). f) Für noch mehr ist kaum Platz. Vgl. Anm. zu Z. 8. g) Ba.Bad. h) Vor mi-it steht kein KAN Zei Keil, wie WınckLer annimmt (W 91,65). i) Im Zeichen u (Kat) ist der unterste wagerechte Keil unmittelbar nach seinem Kopf von zwei kleinen parallelen senkrechten gekreuzt. k) Nach -~ Rib-Addi an den König, Nr. 53. 583 Und sie redeten: „Glenolmmen sind die Stadtherren; so [wir wollen] uns den Söhnen Abdi-asrat[ils anschließen“. Uln]d [jc] ging nach nach Beruta, um zu re[de|n vor Hamunilri], und wir schlossen einen Bund, damit |Halmunir:, Ze... | -,dam.... rn. -2.2.:- ] | die Stadt gelgen mich, un)d wilr ginge]n, t ich und [Awi], n[ach der Stadlt. Nicht (aber) ließen sie mfļiļc[h hineink|ommen. Eat hatte ein Frevler der Königs Leute Azirus genommen so (und sie)* in die [St]adt gelegt, und es sah die Stadt, [daß ein anderes Heer in der Stadt war, und sie [gen]ehmigf[te], daß wohnen blieb der Eingezogene in der Stadt, und s[ie] sagten = zu ihm: „Ist doch tot e unser Herr“. Als sie gesagt hatten: „Tot ist ` Rib-addi. So sind wilr] aus = seinfen] Händen heraus“, schrieb [ich] dann nicht 68 nach den Ländern Ägyptens hin, da[ß] er (der König) uns hole = nebst unseren Kindern, und man [welgtreibe zo die Leute Azirus auls] der Stadt? Siehe, [d]ie Hälf[te] der Stadt ist zugetan den Söhnen Abdi-asilr]tis, und ihre (andere) Hälfte meinem Herrn. Wird aber nach dem Tun, das einem Mann, der in seiner Stadt wohnt, getan wird, s mir getan? Nachdem ich — IO Stunden nach [mein]er Ankunft in Beruta meinen Sohn an den erhabenen Hof gesandt habe, [er] (aber) nach Verlauf von 4 Monate(n) das Antlitz des Königs nicht gesehen hat, (sagt) mein Mann so: „In der Stadt [Tjahda habe ich ihn erreicht“. Warum ist zurückgehalten worden dem erhaltenen Schluß des Zeichens gewiß so. D Was hier steht, ‘ sieht nicht wie der schräge Keil vor Glossen (so W), sondern wie ein u aus. m) A.Pü.Mes. n) Wahrscheinlich so, da für Z kaum Platz genug ist. 9 Oder etwa: Er (der Z. 48 genannte Bruder Rib-Addis) hatte Besen Frevler ......... genommen (und) ...... Azirus. ee RR 584 El-Amarna-Tafeln. 138: amelili ša-a uš-š[i-zr * a-nla dëlal/ |s[arrz] a-na-ku ak-bu-[n]la al-na ___ _ _ - ur. . E a-na mi-ni tika _-___--_-_- en mätäti ia-pu a-na mli-ni_____ ] a-na ia-a-ši i-nu-ma _ _ _ _ _ _ àl ki-it ü a[-Ze-á _ _ _ |] i-nu-ma aš-ba-ti a-na [aluberüta® ù] i-ia-nu amél šarri be-li ša dé ə% ü ti-ik-bu aluki al-lu-mi %z[zz-zó-ad-d:] a-ši-ib a-na aluberüta@ a-ja-mi amélulu ša a-lik i$-tu mätäti mi-is-ri a-na mah*-Su(!) ü te-ni-pu-$u-na a-na !a-zi-ri pa-na-nu aš-pu-ru a-na Sarri ú-ul ji-i$-mu ə a-wa-ti a-nu-ma i-na-na a-na aluberüta as-ba-ti ki-e likf-ki la-a tu-uš-mu a-wa-ti Sum-ma ša-mi šarru a-na ardi-Su ü na-ad-na-at sàbë ia-3i - - - - -mli]® aluki a-na Sarri wu. 22 22 hMeš ü ni-is-bat allakli [a-a #--Eu-ši] sàbë märe abdi-a$-ra-ti a-na [ša-šu-nu] ` ü ti-[bJal-A[zi]-[2]% amélüti-ši ü a-m[ur-mi] amélulu ar-nu a-In]a na-[d]a-na[-z]¿ a-n[a] 105 a-na Ia-Zi-ri j[i-plu-[u]š ip-ša [a4] ü la-ki alpe* ù j[u-]dab|-bji-[rla[-šz-z]z [à sla-bi-il í[a|-0[2] Z#[a-du ¿a-šš] Lë o EEI TA a-na !a-zi-ri ù [ú-ul iļa-[ku]-[u]l uo šarru be-li [iš]j-[u alļi-šu ù ta-ak-bi [aluk]i 1 [ri-i]b[-a]d-di mit” kil-ka-nu iš-tu ķâtiļ-š[u aļ-na .. a) Kein Raum für noch ein #, wenn die folgende el Agen ` die mit den wenigen vorhandenen Spuren gut stimmt, richtig ist. ) So wird doch wohl zu ergänzen sein; vgl. Z. 76 und 95f. c) Nach mi ist der untere Teil eines senkrechten Keils zu sehen. Die Ergänzung, die oben gegeben ist, wird erwartet, ist aber- nur möglich, wenn hier auf dem rechten Rand sehr schräg aufwärts geschrieben war. d) 4.22 e) Hier und Z. 124 zwischen [z]a und ka liegt ein und dasselbe Zeichen vor; 2 (W 91,93) wird aber, soviel ich weiß, nie so geschrieben. f) Mag EE Rib-Addi an den König, Nr. 53. 585 mein Mann, der gesandt wor|den ist aln [den] H[o]f des Königs]? Ben - 2. ._._..: f die treue Stadt. U[nd - - - - _ `. Als ich in [Beruta] wohnte, [da] ` war es kein Mann des Königs, des Herrn, welcher ge| kommen so und es sagte die Stadt: „Ist doch [Rib-addi) [war], = wohnend in Beruta. Wo ist ein Mann, ` welcher gekommen ist von den Ländern Ägyptens, um ihn zz So schlossen sie sich dem Aziru an. [unterstützen ttt - Früher schrieb ich an den König, (und) er hörte nicht auf mein Wort. Siehe, jetzt habe ich in Berut E gewohnt wie ein ....... , und nicht wird gehört _ mein Wort. Wenn der König auf seinen Diener gehört hätte, ` und Krieger mir gegeben worden wären, _ [dann gehörte Jetzt] die Stadt dem König, u. ._.-..-- ‚unld ] - wir nehmen die Sta[dt,] daf richt nehmen sie] die Krieger der Söhne Abdi-ašratis an [sich], | und ihre Leute (Einwohner) [a]öfa[/\{e]r. Und sze|ke,] _ ein frevelhafter Mann hat, um zl éclë übergeben zu können afn] s an Aziru, eine g[rofe] Tat [gelt[a]n; — denn er hat Rinder genommen uln]d [sz]e weggletlrilelb[eln, - [und ern)keld)rigt worden ist [A]ölz] nledst mir,] K ¿h zu Aziru. Und nicht [haljlte [sich] zu[rü]ck oder König, mein Herr, [v]on seiner [Stad]t! Und es sagte [die Stadt: „[Ri]b[-alddi ist tot. S[o sind wir aus sein]er [Han]d [heraus. Zu anders zu lesen sein; mit folgendem % zusammen = kalbu? g) Kaum kar (WA). h) Dem Mes geht ein senkrechter Keil vorher, und vor "dessen oberem Teil scheinen Spuren eines wagerechten vorhanden zu sein i) Wohl das Wahrscheinlichste, obgleich das Zeichen sonst auf = der Tafel etwas größer E ega pear ist. k) Das Zeichen, das ich = als alfu gedeutet habe, sieht wie ga aus; Schreibfehler? I) Nach dem, "was zu sehen ist, wohl wahrscheinlicher als ws; vgl. Z.8. m) Ba. Bad. 117 120 12 130 13: Gm n Si 586 El-Amarna-Tafeln. 138: Sa: ee ú-ul ju_- Ju Jaluki a-[nja _ _ _ *Mes 3a-r[u-t]ü [e-p]u-[u]s a-na bi-i mär& abdi[-aš-|r[a-]ti ji-pu-u[3 a]r® šu(U-zo[a|-42 ša-ni-tú] a-mur-mi a-nla-ku glad ak-ta-d]a ka-a|z-d]u[-2# a]-n|a _ _ _ _] pak-ba-tu s u u u Ze aluki amélal[a] ar(!) Sarri [z] al/-/u-mz] ta-aS-pu-ru-na amélüt alu gub-fl]a a-ja-mi i-nu-ma ia-aS-pu-r|u] Sarru be-il-ka [a-n]a »a%°-ka a-ja-mi säb& [z-z|#-ma us-Si-ra-at a-na ka-a-tü ù [ila-pu N ha-mu-du Sa-a Sa-bi-ir dëm Sarri be-li la-a na-di-in ? ia-a-ši a-na ali-ia Se-[zw] i-ka-al Ë ha-zi-ri 4 ü mi-nu-um ji-i[k-ta-b|u ıha-mu-[ni-|ri i a-di ma-ti i-zi[-za-|te it-ti-šu ü ja[-di-nja šarru sàbë la-a-mi ` ti[-r]i-bu märel š]e°-ra-tum a-na aliki ü [al]u bêrûtaf ti-is-a®-tu-na | ü ia-nu mätäti a-n[a š]arri be-li-ia Sa-ni-tü a bzfa-sli ju-pa-šu ki-šu(!)-ma ša-a ji-di-ni šarru be-li ù mi-nu-um ni-ta-a[x] amêla ša-na ù a-naļ- k]u-ma mi-ta-tü ü màrë-ia ardüt šar[ri] ba-a[l-|tu ù ti-i$-pu-ru-na a-na Sarri ` i ti-ir-nu-mi alla]ki-nu mi-n[u-um] ka-al be-li iš (!) ia-a-3i-ia ` 139: L 29828, BB 45, W 120. a-na šarri bjeli-ia ilusamsi-ia] um-ma ili’-ra[-bi-ih ardu-ka] a) Die undeutlichen Spuren, die vor Mes zu sehen sind, können zu am£lu passen. b) Kaum ve: denn erstens ist vor dem senkrechten ` Keil, womit das Zeichen schließt, ein schräger zu sehen, und zweitens ist der Raum zwischen z£ und $z zu groß für zó, während er für ar passend ist. Das folgende Zu Schreibfehler für za: Dann fol Kopf eines wagerechten Keils. c) Siehe S. 584 Anm. e. er: ist kaum noch etwas gefolgt, wie in W vermutet. e) Vor ra sind zwei bis drei heise Keile zu sehen; außer Ze auch Az” möglich, kaum aber mu. DA. Pú. g) Was dasteht, sieht mehr wie »a aus; an Rib-Addi an den König, Nr. 53. 587 CC der Stadt 6 _ feindl[ich]e h[a]t efr gletlaln; — auf Zurede der Söhne Abdil-as|rfaltis — hat er je|nen] Fre(vel) getaln. Ferner:] siehe, dech Aade] z|¿]d## gesprochen Lügen zju [dem König, meinem Herrn.) Bricht... -. . . - die Stadt einen frevel(haften) Mann des Königs, z|z]d wirklich] haben geschrieben die Leute von Gubla: „Wo (bleibt) die Zeit, da der König, dein Herr, (etwas) sendet, [ulm dich zu unterstützen? Wo (bleiben) die Krieger, [weln» sie gesandt sind zu dir?“ Und etwas Schönes (hamudu), was geschickt wird vom ‚König, dem Herrn, ist mir nicht gegeben worden. Meiner Stadt wird Getre[ide] vorenthalten (haziri). Ufn]d was hat glesaglt Hamulnilri? [Krieger, daß ad Wie lange [biln ich bei ihm geblieb[en]? So gebe der König Söhne von ........ einziehen in die Stadt un[d] Beruta erobern, und dem König, meinem Herrn, keine Länder bleiben! Ferner: 3 m|i|r sollte so getan werden, mir, den kennt der König, mein Herr! Und warum sollen wir einen K anderen Mann ...... ? Denn (wenn) ich sestorben bin, meine Söhne, Diener des Königs, aber leben, E so werden sie an den König schreiben: ohlan! schaffe uns unsere Stadt wieder!“ Warum] hält sich mein Herr vo(n) mir zurück? We — © 139: Ilirabih und Gubla an den König, Nr. I. Zu dem König, [meinem] Helrrn, meiner Sonne, (sprach) also THlira[bih, dein Diener, igen Stellen. der Tafel nähert sich aber sicheres ¿a (Z. 96 und 112) >r Gestalt eines ma. h) Das folgende Zeichen kann nach seinem rhaltenen Anfang ma (also, wie WIncKLer vermutet, wohl auch ba; gl. vorige Anm.), ša und gewiß auch z, nicht aber za gewesen sein. "na mag aber vom Schreiber irrig ausgelassen sein; vgl. Z. ızı1 und 138. i) So möchte ich lesen, weil ich vermute, daß derselbe Í nnesname 128,21 vorkommt. 588 - El-Amarna-Tafeln. 139: um-ma gu-|lja#|¿ amtu-ka a-na] šépë beli ilusamsi 7(!)| 7 am-kut] 5 la-a ta-ku-ul [i-na alugu-la] ali-ka ü àl a-bu-t[i-ka] iš-tu da-ri-ti ša-ni-tú a-mur alugu-la ki-ma hi(!)-ku-ta-ah(!) ki-na-na alugu-la a-na Sarri bêli-ia - 1 la-a ta-ku-ul a-na a-Sib zu*-ri a[zd]¿ ü ji-pu-iS ki-ma libbi-$u i-na mätät® šarriri a-mur ar-na ša a _ _ -aš Ia-zi-ru i-na šarriri [da-alk šàr mätuam-mi-ia ù šàr mätuz]/°-da-ta ü šàr mätufilr® ù amélur]abis Sarri bêli-ia ü 15 [ [à [alu su-m|u°-ra pa-la-ša [à a-nu-ma) i-na-an-na ju-ba-ú - - - ar i-na šarri ša-ni-tú 2 [- - - Ala-ru ji-ka-bu - - - - alugu-la SE Ee ef muhhi(!) i-bi-i$ b TE E A ji-maf EE T ege sa-ar Be wre beli it(!)-t[i(!)] d - - - - tu ka-la-at ° [- - šla-ra-[k|i ü la-a | [- - tli mi-im-ma i-na ša-šu-nu - - Au ü ji-di Sarru béi 3 [a-na-klu arad ki-ti-Su ù ji- [ijš#-ši-ra ma-sa-ar-ta i-na ali-šu 30 amêlūta ù 50 amêlūta a-di alugub-la a ia-aS-ku-un-z[z" šļarru libba-šu a) Dürfte ziemlich sicher sein. Früher hielt ich auch ġa (W) möglich; r ma (vgl. BB) kann aber keine Rede sein. b) Aas, Ki Mes. ) Wahrscheinlich so; unmöglich ar (W mit Fragezeiche d) Nicht Ge klar, aber doch wahrscheinlicher als ai (BB und W). Ic vermute, entweder daß Zar bezw. ka-ta am Schluß dieser Zeile ve Schreiber versehentlich ausgelassen worden ist, oder daß am An der folgenden statt z etwa az zu ergänzen ist, wozu vgl. Z.30f. €) vom Zeichen zu sehen ist, spricht nicht ge erade für mu; aber mur sc ausgeschlossen zu sein, und eins von beiden erwartet man doch na $ er; il E: — Ilirabib und Gubla an den König, Nr. r. 589 _ (und sprach) also Gu(b)la|, deine Dienerin: Zu] den Füßen des Herrn, der Sonne, fiel ich 7[(mal), 7 (mal) nieder.) Halte dich nicht zurück gegen Gu(b)la,] deine Stadt und die Stadt [deiner] Väter von Ewigkeit! Ferner: siehe ‚Gu(b)la! Wie Hiku(p)tah so ist Gu(b)la für den König, meinen Herrn. Halte dich nicht zurück gegenüber von dem, der sitzt auf dem ; Rücken eines Dile\nlers! E enn er tut nach seinem Herzen in n Ländern des Königs. Siehe den Frevel, den ılngeln hat Aziru gegen den König! Score) halt elr den König von Ammia und | den König von Z]/data und den König von Ir(kata), [und der Vjorsteher des Königs, meines Herrn, und mjura sind ....... | d siehe,| jetzt sucht er — _ — - gegen den König. Ferner: gr E Gufbjla N wegen der Tat = — — — — — — — --_-_- und nicht E- - - irgend etwas gegen sie - _ _ _ und es wisse der König, der Herr, [(daß) ich] sein treuer Diener bin! Und er mö- ge er eine Besatzung in > Stadt, 30 Leute oder so Leute bis nach ist (Nicht gebe der König acht 5, I8 f. f) Oder Ze? g Vor % sind unten in der Zeile Spitzen on zwei parallelen senkrechten Keilen und davor ein wagerechter, Raben zerstört ist, zu sehen. Allerdings ist die zweite von jenen itzen etwas unsicher; ¿š (BB) bleibt aber doch wahrscheinlicher als 2 FS ). Vgl. außerdem Z. 34. 36. 38. h) Nach zz ist der Kopf eines wa : rechten Keils zu sehen. Hier ist nur Platz für ein schmales 590 El-Amarna-Tafeln. 139: i-na mi-im-mi ša ji-iš-ši-ru 35 Ia-zi-ru a-na ša-šu mi-im-mu ša ji-i$-Si-ru a- _*-ti su-mu-ruP® ü mi-im ıha-za-ni Sarri šļa dla-ak ji-iš-ši-ru a-na ka-ta a-mur !a-zi-ru 4 ar(!) Sarri beli-ia 140: B 1639, WA gı, W ı19. [a-na Ba béit ilusamsi-ia um-ma alugub-la amtu-ka um-ma ıjlie-ra-bi-ih(!) ardu-ka a-na Sepe be£li-ia illušamši 7 7 am-kut 5 la-a ja-ku-lu Sarru beli-ia i-na alugub-la amti-Su al Sarriri i$-tu da-ri-ti $a-ni-tü a-na mi-ni iS-Si-ir Sarruru i-na !a-zi-ri ü ji-pu-šu | io ki-ma libbi-šu a-mur !a-zi-ru ra-du-na šàr mätuir-ka-ta ` da-ak šàr mätuam-mi-ia | ü šàr mätuar-da-ta ü am@lurabä da-ak ù la-ka alani-šu-nu a-na ša-šu 15 alusu-mu-ra a-na ša-šu | aläni Sarriri ren alugub-la i iz-zi-la-at(!) šarriri J ša-ni-tú a-mur alusu-mu-ra ü aluul-la-aš-za pa-la-ša 20 [$]a-ni-(t)ü@ a-mur ar-na-mla] [jil-pu-iS ra-zi-ru [z-z]e ur-ru-bi-3u | 2-nja mu-hi-ka(!) ar-nu 24 |a-na mu-hi-|nu iš-ši-ir ame&lütla-] a) Das undeutliche Zeichen zwischen a und Z scheint nicht (BB und W) gewesen zu sein. Auch kat, das ich einst für das Wah scheinlichste hielt, ist es kaum gewesen. b) zu mit einem oder zwei (oberhalb des einen sichtbaren ist die Oberfläche der Tafel etwas be: schädigt) schrägen Keilen davor am Schluß der folgenden Zeile: L... _ llirabih-und Gubla an den König, Nr. r. 591 ` auf alles, was gesandt (= gemeldet) hat 3 Aziru an ihn! Alles, x was er gesandt (= gemeldet) hat, Zei vollständig ersonnen. Und alles, was der Regent des Königs, den er getötet hat, gesandt (= gemeldet) hat an dich, (Got dies:) siehe, Aziru ist ein Frevler des Königs, meines Herrn. 140: Ilirabih und Gubla an den König, Nr. 2. - [Zu] dem König, dem Herrn, meiner Sonne, (sprach) also ' Gubla, deine Dienerin, (und sprach) also llirabih, dein Diener: Zu ` den Füßen meines Herrn, der Sonne, fiel ich 7 (mal), 7(mal) 5 Nicht halte sich der König, mein Herr, zurück [nieder. gegen Gubla, seine Dienerin, die Stadt des Königs von Ewigkeit! - Ferner: warum hat der König (Botschaft) gesandt an (durch?) Aziru? Er tut ja 10 nach seinem Herzen. Siehe, Aziru hat Aduna, König von Irkata, getötet; den König von Ammia und den König von Ardata = und den Großen hat er getötet und genommen — ihre Städte. Ihm gehört ; Sumura, (und) ihm gehören die (anderen) Städte des Königs. (Nur) r, Gubla, ‚hängt am König fest. Ferner: siehe, Sumura — [ujnd Ullasza sind ....: Ph > [F]erner: siehe, Frevel [halt Aziru verübt. [Alls er hineingeführt wurde zu dir, hat er gefrevelt f [ge ml uns. Gesandt hat er [seine] Leu- ) Siehe Anm. zu 139, 2. d) ni-żú hier unvollständig, indem sich wäschen dem Schluß des ja und den zwei senkrechten Schlußkeilen von fi nur zwei parallele wagerechte Keile befinden, ein ganz kurzer oben und ein etwas längerer unten. 592 El-Amarna-Tafeln. 140: 25 [šu a-na mjah* 1i-ta-ka-ma ] da-ak ka-li [mJätäti? am-ki mätät Sarriri ü i-na-an-na iš-ši-ir amêlūta-šu i-na sa(!)-ba-at mätäti® so am-ki ù ašrati° Sa-ni-tü la- ad ji-pu-Su šàr mätuha-at-ta® ù Sär mätuna-ri-ma ùf 141: L 29809, BB 26, W 128. a-na ša šarri beli-ia ilusamsi-ila] ilani-ia Sa-ri balätis-ia ki-bi-ma um-ma am-mu-ni-ra Í amél aluberüta® ardu-ka ü ipirara N a-pa-ru i 5 ša šêpē-ka a-na šêpē šarri béli-ia ilusamsi-ia ilani-iai ša-ri balätiS-ia zu 7 ta-a-an am-ku-ut $ä-ni-tü iS-te-me a-wa-temeS tulppli ša San beli-ia 10 iluSamsSi-ia iläni-ia Sa-ri ba-la-ti-ia ü ha-di lb ardi-ka ü i-bi-ri ša šêpē šarri bêli-ia lušamši-ia ü iläni-ia ša-ri baläti® danniš danniš i-nu-ma a-sa-at 15 Sa-ru ša šarri béli-ia illušamši-ia iläni-ia a-na ardi-Su ü i-bi-ri ša šêpē-šu šá-ni-tú i-nu-ma ša-pa-ar šarruru beli-ia ilušamši-ia a-na ardi-šu 2 ü i-bi-ri ša šêpē-šu a) Zu sehen ist Autogr. N. 103. Vgl. Anm. zu 88, 2. b) Kür. Kür. Mes. c) KzZ.K¿ etwa mit WINCKLER so zu lesen. d) Dieses og habe ich mit Zæ am Schluß der vorhergehenden Zeile, hinter dem das la am Schluß von Z. r6 sich befindet, verbunden, weil sonst auf dieser (Z. 5) wie auf der vorhergehenden (Z. š: Io. 27) Tafel nicht Zæ, sondern la-a geschrieben, und weil das Wort für Feind, soviel ich weiß, si i Ilirabih-und Gubla an den König, Nr. 2. 593 25 t[e, um zu untlerstützen Itakama, [und] er hat geschlagen alle Länder Amki, Länder des Königs, und jetzt hat er gesandt seine Leute, um zu erobern die Länder 3 Amki und die Ortschaften. Ferner: nicht mö- gen tun der König von Hatta und der König von Narima undf 141: Ammunira von Berut an den König, Nr. ı. Zu dem König, meinem Herrn, mel[iner] Sonne, meinen Göttern, dem Hauch meines Lebens, bat gesprochen also Ammunira, der Mann von Beruta, dein Diener und der Staub (aparu) deiner Füße: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Sonne, meiner des Hauchs meines Lebens fiel ich 7 (mal) und zmal [Götter, nieder. Ferner: ich habe gehört die Worte der Tafel des Königs, meines Herrn, meiner Sonne, meiner Götter, des Hauchs meines Lebens, und es ist erfreut worden das Herz deines Dieners und des Staubes der Füße des Königs, meines Herrn, meiner Sonne und meiner Götter, des Hauchs (meines) Lebens, sehr, sehr darüber, daß ausgegangen ist der Hauch des Königs, meines Herrn, meiner Sonne, meiner Götter, seinem Diener und dem Staub seiner Füße. “erner: daß geschrieben hat der König, nein Herr, meine Sonne, an seinen Diener ind den Staub seiner Füsse: Ki D ek $ icht a-ja-bu geschrieben wird. Zu einer solchen Brechung eines Wortes L eben die genannte Paralleltafel Z. 3o f. e) Za mit schrägem Keil or unter dem Schluß von ai, nach dem obersten Teil von za am chluß der folgenden Zeile. D Brief unvollendet. g) Til. La. l) Pú. Zun. i) za mit schrägem Keil davor unter z/anz. = Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 38 594 El- Amarna-Tafeln. 141: šu-ši-ir-mi a-na [pJa-ni säbe* bi-ta-at ša šarri beli-ka i$-te-mi danniS dannis ü a-na®’-nu-um-ma 3u-$i-ra-ku 25 ka-du sise*-ia ù 26 ka-du isunarkabäti*-ia ü ka-du gab-bi mi-im-mi-iazun ša i-ba-aš-ša it-ti ardi ša Sarri bêli-ia a-na 3 pa-ni säb&* bi-ta-at ša Sarri b[élli ü lu-ú ti-ra-ha-as sàbë° bi-ta-(!)šu ša šarri beli-ia ilušamši-ia ilāni-ia | širu kakkad“ amêlūtua-ia-bi-šu ü lu-ú ti-mu-ru 2 ini ardi-ka 3 i-na baläti® ša Sarri béli-ia šá-ni-tú ü 2f Mur ša šarri béli ilu$amsi-ia iläni-ia Sa-ri balàti°-ia tu-ti-ru [gli-mi-li ardi-šu a-nu-um-ma a-na-ku ardu ša Sarri béit 4 ù giStabbu8 ša šêpē-šu a-nu-um-ma us!-zu-ru alu ša šarri bêli-ia ilušamši-ia. ša-ri ba-la-ti-ia ü dûru-ši N hu(!)-mi-tu 45 a-di i-m[u-r]u 2 inä® sàbëa bi-t[a-at ša] Sarri beli-ia DJ ardu Sa Aar la-n]a a-rla-d\-[sz] 142: L 29810, BB 27, W 129. [a-na Sarri beli-ia $a-ri] baläft]i*-ia [um-ma am-mu-ni-|ra ardu-ka a) Mehrzahl durch Zun ausgedrückt. In Z. 25 Ge e jedoch diese Zeichen auf zg. b) za, das ganz deutlich ist, wird nur durch ei Versehen des Schreibers hineingekommen sein. c) Zab. Hi. Hi his ich einst für gestrichen; es ist aber kein Druck daselbst zu sehen; n gekratzt ist im Zeichen. d) Das zweite Zeichen der Zeile ist 2 nicht 7a (BB). e) 7:2. La. f) Was da steht (Autogr. Nr. 104), Sie unbedingt zunächst wie eine über etwas anderes geschriebene 2 a wenn auch a (BB und W) etwa möglich ist. g) GO. Ae Ammunira von Berut an den König, Nr. ı. 595 - „Mache (alles) zurecht für die Feldtruppen des Königs, deines Herrn!“, darauf habe ich gehört sehr, sehr. Und siehe, ich habe (alles) zurechtgemacht 25 nebst meinen Pferden und 26 nebst meinen Wagen und nebst all dem Meinigen, das ist bei dem Diener des Königs, meines Herrn, 0 für die Feldtruppen des Königs, des Herrn. Und es mögen zerschmettern die Fel(d)truppen des Königs, meines Herrn, meiner Sonne, meiner Götter, den Kopf seiner Feinde! _ Und es mögen die 2 Auge(n) deines Dieners sehen » an das Leben des Königs, meines Herrn! - Ferner: und de 2..... des Königs, des Herrn, meiner Sonne, meiner Götter, des Hauchs meines Lebens, haben seinem Diener Vergeltung geschafft. Siehe, ich bin ein Diener des Königs, des Herrn, % und der Schemel seiner Füße. Siche, geschützt wird die Stadt des Königs, meines Herrn, meiner Sonne, 1 des Hauchs meines Lebens, und ihre Mauer (humitu), 5 bis die 2 Augen se[he]n die Felld]truppen des Königs, meines Herrn. Und _ _ _ _ der Diener des Königs, | [im zju dienen. = 142: Ammunira von Berut an den König, Nr. 2. [Zu dem König, meinem Herrn, dem Hauch! meines Lebens, (sprach) also Ammunijra, dein Diener i) Nicht Z¿ (BB und W); auch kein regelrechtes zs; denn auf das Ze gt nicht ein. Ans, sondern ein zz. i) Ungefähr in der Mitte zwischen "und ardu sind Schriftzüge zu sehen, nach welchen es wohl am nächsten egt, ein di nach der Gestalt, welche dieses Zeichen auf den Rib-Addi- afeln hat, anzunehmen (vgl. BB und W); wo aber di auf vorliegender A sonst vorkommt (Z. rr und 45, vielleicht auch Z. 48), nimmt es "einen etwas schmäleren Raum ein, als es hier getan haben würde, und lat außerdem in Z. 45 wohl etwas andere Gestalt. š š 596 El-Amarna-Tafeln. 142: [ë z-bz-z]ë ša 2 šêpē-ka [a-na šêpē Sam beli-ia 7 u 7-ta-a-an s [am-ku-ut šļá-ni-tú [iš-te-m]e a-wa-temeS tuppi ša uš-ti-šļ|iļr-šu [an-nli* Sarri bêli-ia ü en-du-um [i$]-te-me a-wa-temeš tuppi Sarri beli-ia ü ji-ih-di libbi-ia ù 10 [eln-nam-mu-ru 2 inä-ia dannis [ [$]ä-ni-tü a-nu-um-ma na-as-ra-ku danniš ü us-zu-ru alu kiberüta® a-na Sarri beli-ia a-di ka-Sa-di sàbë bi-ta-ti Sarri beli-ia 13 šá-ni-tú a-na amêl alugub-la ša e-ba-aš-ša it-ti-ia a-nu-um-ma i-na-sa-ru-šu a-di ji-im-lu-ku Sarru a-na ardi-Su $4-ni-tü jirel-ma-ad Sarru be£li-ia e-bi-iš ahi-Su ša e-ba-aš-š|a] 2 i-na alugub-la i-nu-ma na-[d|a-[an | màrë° ša Iri-[i|b-[ad]di m|a|? e-ba-aš-šu it-ti-ia a-na amelütuar-nu-|%°]| dal 24 Sarriri ša i-na mátua-f[zz]z-7|¿ | 25 Sä-ni-tü a-nu-um-ma [šļu-ši-[r]a-ku i ka-du sis&8-jia ü h I ü ka-du isunarkabäti®-ia ü ka-du j gab-bi mi-im-mizun ša e-ba-as-Sa it-ti-ia 3 a-na pa-ni sàbë bi-ta-at Sarri beli-ia šá-ni-tú a-na šêpē Sarri be£li-ia [7] u 7-ta-a-an am-ku-ut a) Zu sehen sind die unteren Spitzen von zwei parallelen senk- rechten Keilen und darüber ein wagerechter Strich. Für vorhergehendes ka-za ist nicht Platz genug. b) Pú. Zun. c) Tur. Tur. Mes. d) Das Zeichen, das in seinem Schluß ziemlich zerstört ist, kann nicht $a (BE und W) gewesen sein, wenn dieses Zeichen hier nicht etwa bedeutent schmäler als sonst geschrieben sein sollte. Es ist wohl ein unvollendetes Zo, wofür vgl. 136,28. e) Nach den wenigen Spuren wahrscheinlich Ammunira von Berut an den König, Nr. 2. 597 [und der Stau|b deiner 2 Füße: - [Zu den Füßen] des Königs, meines Herrn, [fiel ich] 7 (mal) a [nieder. Flerner: [und 7mal - [ich habe gehlört die Worte der Tafel, die gesandt hat [die Gnald|e] des Königs, meines Herrn, und zur Zeit, als = [ich] hörte die Worte der Tafel des Königs, meines Herrn, [dla freute mein Herz sich, und mg meine 2 Augen wurden sehr glänzend. [Flerner: siehe, ich bin sehr auf der Hut, -= und geschützt wird Beruta für den König, meinen Herrn, bis ankommen die Feldtruppen des Königs, meines Herrn. as Ferner: was anbetrifft den Mann von Gubla, der ist bei mir, so siehe, ich schütze ihn, bis der König für seinen Diener sorgt. Ferner: es erfahre der König, mein Herr, = was getan hat sein Bruder, der ist a in Gubla, daß er gegeben hat ` die Kinder Rib-[Adldis, d(er) bei mir ist, an die Frevler 24 des Königs, die im Lande A[mu]rr|ż] sind. s Ferner: siehe ich habe (alles) [zur]echtgemlacht] _ nebst meinen Pferden und " und nebst meinen Wagen und nebst allem möglichen, was bei mir ist, 3% in Erwartung der Feldtruppen f E des Königs, meines Herrn. Ferner: zu den Füßen des Königs, meines Herrn, fel ich [7(mall) und 7 mal nieder. als #. f) Nach a sieht man Autogr. Nr. 105. Das erste Zeichen ist kaum mu (Z. ro); mur, das auf dieser Tafel nicht vorkommt, wäre nach 141,36 ren, kann aber doch wohl hier anders ausgesehen haben. N dem, was zu sehen ist, liegt eigentlich A (oder be) am nächsten; das folgende Zeichen, worin leider gekratzt ist, kann jedoch nicht za oder ka, auch kaum Zu gewesen sein. g) Mehrzahl durch Zur ausgedrückt. h) Hier kann etwas gefolgt sein; vgl. aber 141, 25 f. 598 El-Amarna-Tafeln. 143: 143: B 1584 (WA 211, W 129a) und C 4764 (WA 203, W 130)*. a-na Sarri beli-ia S[a-ri |] balätiP-ia [ki-bi-ma] [ulm-ma am-mu-ni-r[ja ardu-ka] [ù] ipirara ša š[êpē-ka] s [a-na šêpļē šarri bļ[êli-ia 7 ù% 7-ża-a-an] [am-ku-ut __--_--- ] Etwa 2 Zeilen weggebrochen, falls die Rückseiten beider Stücke so, wie geschehen, zu verbinden sind (Z. 32—33). ə [_ - - 3a-ri balälti-ia 10 [25-pur Sarr]u beli-ia a-na ardi-Su ù a-na ipira°ra ÜN ha-pa-ru ša šêpē-šu a-na [S]i-bi-ir-ti-Su a-Sar i-ba-sa-att ši-bi-ir-ti Sarri beli-ia 15 $a-ri balätiP-ia ü ü-ba-[ü-n]ja®-8i ü uS-Si-ru-na-Si a-na Sarri bêli-ia ša-ri balätat®-ia [s]&-»[z-2]#° a-nu-um-ma i-na i-ri-bi [isluelipp&® ša Sarri beli-ia 2 [s]a® zi-ki-pu 21 i-na aluberüta! uš-ši-ru-z|a] [amelltukamtu ša Sarri be£li-ia ki-ma Tar! [/]Jz-z# en iS-Au] - - e- _ -a-ta 2» ki-na(!)-aln-|nfa] aluberüta‘' a-na Sarri bêflļi ™ ù a-na-ku ki-ma ameli ta-a|z-rja-hi sise® ša a) Diese zwei Stücke fügen sich nicht an einander, können aber von ein und derselben Tafel herrühren. Für diese Vermutung möchte ` ich auf Vs.9 und ıı des größeren Stücks (oben Z. ı7 und 19), verglichen ` mit Rs. r und 2 des kleineren (oben Z. 33 und 34), verweisen. Anderer- seits kann gegen die Zusammengehörigkeit angeführt werden, daß in Z. rr ` eine Glosse auf zira folgt, was in Z.4 nicht der Fall ist. bi Zei, Za. c) a-na Jš über etwas anderes geschrieben. d) Zwischen dem hier stehenden Zeichen, das ohne Zweifel za ist, und dem vorhergehenden, das d sein kann, scheinen Spuren von roter Tinte da zu sein. ei D Zeichen nach 7% fängt mit zwei parallelen wagerechten Keilen an, Ber en. Ammunira-von Berut an den König, Nr.3. 599 143: Ammunira von Berut an den König, Nr. 3. Zu dem König, meinem Herrn, dem Hjauch] meines Lebens, [hat gesprochen] _ [a]lso Ammunir[a, dein Diener] [un]d der Staub [deiner] Füße]: 5 [Zu den Füß]en des Königs, meines Helrrn, fiel ich 7 (mal) und Br... .-- ] [7 mal] al _ — _ der Hauch meines Lebelns. 10 [Geschrieben hat der Könilg, mein Herr, = zu seinem Diener und zu dem Staub (haparu) seiner Füße betreffend seine Sendung. Wo da ist die Sendung des Königs, meines Herrn, as des Hauchs meines Lebens, da suche ich sie _ und werde sie senden = an den König, meinen Herrn, den Hauch meines Lebens. 4 [Flerizelr: siehe, als hineinkamen Schiffe des Königs, meines Herrn, welehe .......... x in Beruta, sandte die Dienerin des Königs, meines Herrn, BEWwie....... eine T[a]fel -— — — — — — — — — — es auf diese Weise Beruta dem König, dem Herrn, und ich, wie ein Mann der ....... für die Pferde des KE: aber dem a in Z. 13 und 40 nicht ganz gleich, also vielleicht doch /a. Vgl. S.600 Anm.a. D Oder z statt dai. g) Mehrzahl durch Zur ‚ausgedrückt. h) Nach dem erhaltenen Schluß des Zeichens mir wahrscheinlicher als /a, das Perser in OLZ für 1898 Sp. 275 mit Se ichen bietet und mit dem Folgenden verbindet. í) Pú. Zun. K) Vor a ist ein wagerechter Keil vollständig erhalten. 1) Was hier steht, ist nicht mat (W), da dieses Zeichen Z. 28 ganz anders aussieht, sondern höchstwahrscheinlich Zar, kud. Unmittelbar dahinter sind wahr- - scheinlich Spuren eines schrägen Keils vorhanden, und was dann zu = sehen ist, paßt zum Schluß von Z bezw. zu ta. m) Hier ist kaum noch etwas gefolgt. > 600 El-Amarna-Tafeln. 143: Salrri blelli-ila e-ba-sa-ku 320 um ü - -_-_ ZER a-na Sarri beli-ia L |- - sarri bêli-ija [š each balät®alt-ia] [i-n]a libbi isubez[appe ša] | 3 [šarri] beli-ia u[š _ _ _] A | šáļ-ni-tú ji-el-m[a-ad šarru beli-ia] | i-nu-ma ga-am-r[u _ _ -] ša Sarri beli-ia ° - _ - šá-ni-tú ji-el-ma[-ad šarru beli-ia] 4 i-nu-ma da-at-nu ___ _ [a-n]a ardi-Su 144: B 323, WA 90, W 147. a-na Sarriri beli-ia iläni-ia ilusamsi-ia ša-ri balätid-ia ki -bi -ma um-ma !zi-im-ri-id-di s am@luha-za-nu ša aluzi-du-naki a-na šêpē be£li-ia (ant ilusamsi Sa-ri vi ša balätid-ia a-na šêpē bêli-ia 28 iläni-ia iluSamsi-ia Sa-ri baläti@-ia 7-šu ü 7-ta-a-an am-ku-ut 10 lu-ú i-di Sarru béli-ia i-nu-ma Sal-ma-at aluzi-du-naki amtiti Sarri béli-ia ša i-din i-na ka-ti-ia ü i-nu-ma iS-te-mi a-wa-at Sarri béli-ia i-nu-ma i$-tap-par a-na ardi-Su 15 ü ji-ih(!)-di libbibi-ia ù ji-[S]a-ki rêši-ia ü en-nam-ru 2 ini-ia N hi-na-ia i-na ša-me a) Hier i ist ein Be (Til) zu sehen, oberhalb dessen die Oberfläche der Tafel beschädigt ist; es dürfte aber nicht bloß der untere d eines Zeichens sein. Das folgende Zeichen fängt mit zwei wagerechten Keilen an, und nach diesen sind zwei bis drei Köpfe von wahrscheinlich wagerechten Keilen zu sehen. Vgl. S. 598 Anm. e. — j irae — Ammunira von Berut an den König, Nr. 3. 601 [Kölnligs], m[eilne[s H]er[rn], bin ich Be - S und r > dem König, meinem Herrn. [- - - des Königs, mein]es |Herrn,] [des Hauch)s [meines] Lebens, auf Sclriffen des] 33 Königs, meines Herrn, kalde ich gesandt.) [Felrner: es erfalhre der König, mein Herr], daß dahin sind - _ _ _] des Königs, meines Herrn °___.. Ferner: es erfahr|e der König, mein Herr], 4 daß szark sind _ _ _ _ [für seinen Diener! 144: Zimriddi von Sidon an den König. Zu dem König, meinem Herrn, 4 meinen Göttern, meiner Sonne, dem Hauch meines Lebens, hat gesprochen f also Zimriddi, s der Regent von Sidon: = Zu den Füßen meines Herrn, der Götter, der Sonne, des meines Lebens, zu den Füßen meines Herrn, [Hauchs _ meiner Götter, meiner Sonne, des Hauchs meines Lebens, Del ich "mal und 7mal nieder. 1 Es möge wissen der König, mein Herr, daß ` sich wohl befunden hat Sidon, die Dienerin des Königs, meines Herrn, die er in meine Hand gegeben hat, opd daß ich gehört habe das Wort - des Königs, meines Herrn. Da er geschrieben hat an seinen 5 so hat mein Herz sich gefreut und [Diener, sich erhoben mein Haupt, und es sind glänzend geworden = meine 2 Auge(n) (hinaia) beim Hören _ Diese Zeile mag übrigens nicht unmittelbar auf Z. 32 gefolgt sein; vgl. oben Z.7-—8. b) Nach dem, was man vom Anfang des folgenden Zeichens sieht (den Kopf eines wagerechten Keils und darunter einen kleinen schrägen), ist ¿zz (Z. io) nicht unwahrscheinlich. c) Hier ist vielleicht nichts gefolgt. d) 72l.La. 602 El-Amarna-Tafeln. 144: a-wa-at Sarri beli-ia ù i-di šarru i-nu-ma Su-Se(!)-ra-ku i-na 20 pa-ni säbe bi-ta-ti Sarri béli-ia Su-3i(!)-ra-ku gab-ba ki-ma ka-bi Sarri beli-ia® ü i-di Sarru beli-ia i-nu-ma da-na-at nu-kur-tum danni$ muhhi-ia gab-bi a[la|nib ša i-din Sarru » i-na ka-Itli-[ila en-ni-ip-Su a-na am£lütuS[a.G]az.Mes ü ji-din-ni Sarru i-[nja kal-alt am&limlim ša ji-la-ak i-na pa-ni säb& bi-ta-at Sarri a-na ša-al° aläni@ ša en-ni-ip-Su® 30 a-na amêlūtu Sa . Gaz. Meš ù ut-ta-ri-ši-na i-na ka-ti-ia ù i-li-i a-ra-ad (!) Sarri beli-ia ki-i-ma amelütua-bu-ti-nu(!) pa-na-nu-um 145: B 1695, WA 182, W 148. ana... PB] [ki -bli [-ma] [um-ma 1zi-Jim-ri-d[a] [a-na šép]ë (!) am-ku-ut s [ü]? ti-i-di i-nu-ma šal-[m]a-ku ü at-ta iš-tu Sul-mi-kla i]s-tu ma-har 3arriri [bêl]i-ia Sa-a-ri SirulK]a ` bi-ka 10 tü-ti-ra-an-ni (!) iš-te-mi a-wa-teme[S-k]a [$ja [i-nļa ka-at raz _ t[i-z|/b-tap-ra-an-ni a) böli-ia mit schrägem Keil davor am Schluß der folgenden Zeile. b) Nach den Spuren Zr. Hal. K(i]. Zun. c) Das Zeichen hat nicht, wie in WA angegeben, zwei, sondern nur einen senkrechten Keil in seiner Mitte. ) Er. Hal. A. Z]un. Das zweite Zeichen scheint aller- dings aus drei wagerechten Keilen (vgl. WA) zu bestehen; der Kopf ` des letzten ist aber teilweise schwach. e) šu mit schrägem Keil ` EIER d Zimriddi-von Sidon an den König. 603 1 as. - des Wortes des Königs, meines Herrn. Und es wisse der König, daß ich (alles) zurechtgemacht habe in 20 Erwartung der Feldtruppen des Königs, meines Herrn! - Ich habe alles zurechtgemacht nach dem Befehl des Königs, Und es wisse der König, mein Herr, daß [meines Herrn. - die Feindschaft sehr mächtig gegen mich geworden ist! = Alle S[täldte, welche der König gegeben hat > in [meilne Ha[n]d, haben sich angeschlossen ` den S[a.G]az-Leuten. So übergebe mich der König in die Ha[n]d des Mannes, der geht an der Spitze der Feldtruppen des Königs, — um die Städte (zurück)zufordern, welche sich angeschlossen den Sa.Gaz-Leuten! [haben ` Und er möge sie zurückbringen in ` meine Hand! Dann werde ich dienen können = dem König, meinem Herrn, wie unsere Väter ` früher. 145: [Z]imrid[a]l an einen hohen (ägypt.) Beamten. Zu------- [hat gesp|roch[en [also Zlimria[a:] [Zu den Füß]en fiel ich nieder. s [Und] du mögest wissen, daß ich mich wohl befinde. Und du hast seit deliner] Wiederkehr von dem König, meinem [Her]r[n], den Hauch deines Mundes 3 1 mir wieder gebracht. É. Ich habe gehört [deliin]e Worte, A welllc[hle du durch A _ i mir geschickt hast. ` davor unter #z-zó. f) Für af-/a (W) statt ù ist nicht Raum genug. EI Auf das männliche Personendeterminativ ist nach den Resten, die 2 Zeichen zu sehen sind, wohl am ehesten a gefolgt (vgl. schon BA 4 Sé 109 S.ı5). Ja Messerschmipr scheint dies sicher zu sein. h) Oder vi Em Zë. welches nach anderen Stellen der Tafel Gem 18. 25) nicht einen so breiten Raum einnimmt. 604 El-Amarna-Tafeln. 145: dja-an-|na-at nu-kur-t[u]lm dannis 15 [2-Aa-Jals]-sa(l)-ad *[a-az] [mätalti? [ša] amelütue[adisutz sarrı] 17 ü a-nu[-»2-m]a ù fëllen J] bel-nu al ?-t-ilg-gi i8-|tu] mätäti@-Su ù la-a ti-ik-Su-du-na® 20 Sa-a-ri bi-i-Su a-na ma-har ardüti-Su ša i-Su-[ü] i-na mätäti@ zu-uh(!)-ri Sä-ni-tü ü i-nu-ma tak-bu a-na matäti@ a-mur-ri a-wa-at-mi 25 ti-iS-ti-mi i8-tu aš-ra-[n]u-u[m] t[ü]-te-ra-am a-na ia-a-ti | jö-i]8-te-mi gab-bu-um-mi [- Ee N ia-ak-wu-un-[k Ja f [z ji-dla|-g]a-a[lf] 2 inä-[k]a | ; so [a-nu-um-ma iš-tļju mätätie a-[e|/-[llim a-zu[r]’ aer ulz]-zu u ko gu _ 33 [- - - blimes ü a$-Sum-|a] u Te E 3s |_ _ z]e-ti-Ala] i-ba-a[s-|s[z]* - - - ina mi-it-gja]-[r2"] |- - arldu[-kla a[-na-k|u a en m ui 146: B 1871, WA 231, W ı55. [a-na Sarri bje[-li-ia u samsz-za] [um-ma a-]bi-"mjil-ki ardu-ka] a) Nach ad ist oben in der Zeile der Kopf eines senkrechten oder, was mir weniger wahrscheinlich ist, eines wagerechten Keils zu sehen. b) Was hier zu sehen ist, deutet auf Zun hin, und davor ist nur Raum ` für ein schmales Zeichen wie z. B. Kür. c) Es folgen zwei parallele ` wagerechte Keile, die einen senkrechten zu kreuzen s a d) Kür. Zun. e) du-na mit schrägem Keil davor am Schluß der folgenden Zeile. D Sehr wahrscheinlich. g) Vor Zun entweder Kúr (Mat) ` oder ‚se. h) Nach den Spuren wohl das Wahrscheinlichste. i) Die beiden Zeichen o und kr), von denen ersteres sehr wahrscheinlic letzteres aber etwas fraglich ist, befinden sich unter dem ziemlich sicheren (vgl. BA 4 S. 109 Z. r7 f.) Zim bezw. 32. Obwohl kein schräger Keil vorhergeht, und das a ziemlich in gleicher Höhe mit dem oa š (ee [Z]imria[a]-an -einen hohen (ägypt.) Beamten. 605 Sehr [mJälchtilg ist die Feindschaft geworden. 5 [Sze glelllangt [bis zu] [den Ländelrn der Volrsteher des Königs.) 17 Ablelr sz[eAle, do[c]h Ze? der [K]ö[n]ig, unser Herr, ....... voln] seinen Ländern, und nicht ist angelangt 2 der Hauch seines Mundes vor seine Diener, die sind in den Ländern Zuhri. Ferner: und als du sprachst zu den Ländern Amurri, so ließ[est] du] den Bescheid, 25 (den) du von dort gehört hattest, zu mir kommen. [Ich hlade alles gehört. Zeh _ _ _ dik (iakwunlkla) [und möge slelhaluen |d]eilnje 2 Augen! 30 [.Sze#e, vojn den Ländern ziehe ich wied\er hinauf) E ae emm 1 — — — — — — — mi mna und damit BL. Blei djir] dg V DOE Augen - - _ı [- - - dem [Dielner bin ich. 146: Abimilki von Tyrus an den König, Nr. r. [Zu dem König, meinem Hlelrrn, meiner Sonne, [(sprach) also Albim[ilki, dein Diener:] Schluß von Zar steht (das andere Zeichen steht etwas höher und dicht = unter dem Schluß des Zo), gehören diese beiden Zeichen ohne Zweifel doch nicht der genannten Zeile (31) an; denn in dem Falle hätte der - Schreiber doch keinen Grund gehabt, nach jenem zz einen Raum _ unbeschrieben zu lassen und a erst auf dem Rande zu schreiben. = k) Unter dem Schlußkeil des Ao und dem Anfang des vermutlichen as befinden sich zwei schräge Keile, von denen der zweite wohl den An- E Zus eines $ gebildet hat. D Unter dem Anfang des Zeichens, das auf zZ folgt, befindet sich ein schräger Keil, der das letzte zu Z.36 gehörige Zeichen (es handelt sich dem Raume nach gewiß nur um eins) eingeleitet hat. m) Nach Ar sieht man zwei Köpfe von parallelen wagerechten Keilen, wonach sowohl zZ als Luga? möglich ist. Ce 606 El-Amarna-Tafeln. 146: [7 u 7 a-nla šêpē [Sarri be-li-ia am-kut] [a-na-ku ip]-ru iš-t[u ] 5 |Su-pa-al] šêpē maškušeļ-ni] [šarri be-li®]-ia at-ta [žu šamas] [da-ri-tuļm Se®-hu tàbu „ma beit o [ù a-na-ku Jardu-ka i-s|ur°-ru] 10 [alusur-rli àl Sarri be-lļi-ia] [ù a-nu-um]-ma š[a-W]i [šarri _ _] [a-na ia-]šļi(!)] a-di i-ga-š[a-ad] - - Sarri dan-neš a-na iaļ-šz] [z-na-n]a an-nu-ú amêl alu[zi-du-na] 15 [1z]i-im-ri-da N° il-sa-ap-par] [a-na iļa-ši i-na ümimfi œ mimi] [-" m]i-ma la-a [2-s]a[-ap-par] |- alz-zi am&lu[ar-|na| sarrz] _ _ li-ki-ni [3-2 Ni / a. ù müs “mli-mla _ [- - - Zk-Su-nu iš-t[a _ ] [- - - emöütuSja.Glalz zx - `] Am Schluß der Vorderseite ist wahrscheinlich ı und auf dem f unteren Rand wohl 3—4, am Anfang der 8 Rückseite aber vielleicht keine Zeile ganz weggebrochen. 36. mE ec... - 2 A... Z] Weg A E E T yu ai] N Re b ee TT A et TE mäin 1 [- - /2-Su mubbt _ _ - AO a e a EN gnais ouo al a ] Auf der Rückseite noch Raum für ungefähr 15. Zeile, Linker J Rand weggebrochen. | f no We: A a) Nach undeutlichen Spuren eher so als Z. b) Mit vue Eo o Sla.Glalz[-Leute] - _ ` E 5 ? der Bes der Pe a RER | E b Zur. - .- ru m[ir _ ] Bez sehe _ . . K ea WEE Abänmätkt von Tyrus an den König, Nr. ı. 607 [7 (mal) und 7(mal) fiel ich zju den Füßen [des Königs, meines [Ich bin der St]aub von] [Herrn, nieder.] [unterhalb] der Füße, der Sand alen! [des Königs,] meines [Herr]jn. Du bist [ewzg]e [Sonne]. Gutes.....- ` mr men Her - [and ich,| dein Diener, schätze] 10 [Tyru]s, die Stadt [meines] Herfrn.] - [Und siehe, der Ha[u]ch [des Königs _ _ _] [zz mjJjr|], bis ankom[mt] —— des Königs in hohem Grade zu milr.] [Fetz]£ siehe, der Mann von [Sidon,] [Zlimrida, sc[%ickt] an mich Tag [für Zoe [Wasser (m]ima) [s]{ickt] del (aber) nicht. E - - - deng [Frev\ler [des Königs.) x — - nimm mich [az]s _ _ - - - und Wasser (m[im]la) _ _ = schrägen Keilen geschrieben; vgl. Anm. zu 147,9. 19 usw. und zu 149,23. 33- 9 Nach dem nitenin Anfang des Zeichens sehr wahrscheinlich. Zwischen Ze und z¿ hat kaum a (vgl. WA und W) gestanden. _ e) Hier scheint jedenfalls ein schräger Keil vorhanden zu sein; vielleicht sind zwei in der Gestalt eines gam dagewesen; vgl. Z. 20 und 35. f) Hier möchte ich die zwei Zeichen ergänzen, welche Z. 20 zwischen Z und old) stehen. g) A. 608 El- Amarna-Tafeln. 147: 147: L 29812, BB 29, W 149. a-na Sarri bêlilí-ia iläni-ia ilušamši-ia um-ma a-bi-milki?* ardu-ka 7 u 7 a-na šépë šarri b£lili-ia am-kut a-na-ku ip-ru i$-tu Su-pa-li 5 $i-ni Sarri be&lili-ia be-li ilušamaš ša it-ta-zi i-na muhhibi mätuma-ta-ti i-na ûmimi ü ümimi-ma ki-ma 3i-ma-at ilusamaS a-bu-Su damku ša i-ba-li-it i-na šeb-hi-šu tàbi° 1 ü i-za-har i-na sa-pa-ni-šu ša it-ta-sa-ab gab-bi mätiti i-na pa-3a-hi i-na du-ni zdz@ *. ha-ab-8i ša id-din ri-ig-ma-Su i-na sa-me ki-mafaddi ü za[r]-ku-ub gab-bi 15 mätiti i$-tu ri-ig-mi-Su an-nu-ü iš-pu-ur ardudu a-na be-li-Su e-nu-ma iš-me m|àr]° šipriri damka ša Sarri ša i-ga-Sa-ad a-na ardi-Su ü šeb-hu täbu ša it-ta-zi 20 iš-tu Sirubimes šarri be-li-ia a a-na ardi-šu ü i-za-har šeb-hu-šu K la-am ga-Sa-ad amêl(!) Sipriri Sarri be-li-ia la-a i-za-har šeb-hu if-za-kirf ka Mes ab-bi-ia a-mur i-na-an-na 2 e-nu-ma it-ta-zli] šeb-hu Sarri a-na muhhibli-ija ü ha-ad-ia-ti dannis DS a-ru-ú i-na mimi u Glmimi-|ma aš-šum ha-ti-ia-ti la-a ti-2[sz-2]r 30 ir-zi-tum e-nu-ma iš-me mär šiļpriri damka ša iš-tu be-li-ia ü gab-bi mätiti pal-ha-at a) Zugal. b) In Z.23. 34 ist das Zeichen, wie še gewöhnlich, ` mit vier, in Z.9. 21. 26. 44 mit fünf und endlich in Z. u mit sechs schrägen Keilen geschrieben; vgl. Anm. zu 146, 7. c) Dem Ga am ` Schluß der Zeile geht ein U vorher, das Schreibfehler für ZZ sein wird. ` d) Was hier ebenso wie Z.54 und 64 steht (es sieht wi z + z aus), ist ` gewiß (so auch BezorLp und W) Zag (vgl. Anm. zu 29,37), und wenn ` -Abimilki von Tyrus an den König, Nr.2. 609 147: Abimilki von Tyrus an den König, Nr. 2. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, (sprach) also Abimilki, dein Diener: 7(mal) und 7(mal) fiel ich zu den Füßen des Königs, meines = [Ich bin der Staub von unterhalb [Herrn, nieder. =- á der Sandalen des Königs, meines Herrn. Mein Herr ist die Sonne, die aufgeht über die Länder Tag für Tag nach der Bestimmung der Sonne, seines gnädigen Vaters. (Er ist es,) der belebt durch sein gutes ..... 10 und wiederkehrt bei (nach?) seinem Verschwinden, = der versetzt das ganze Land = in Ruhe durch die Macht der Hand (habsi), = der seinen Schall gibt im Himmel wie Adad, so daß er[z]ittert das ganze 15 Land vor seinem Schall. Siehe, geschrieben hat der Diener an seinen Herrn, wenn er gehört hat den freundlichen Boten des Königs, welcher zu seinem Diener ankommt, und (daß) das ..... gut ist, das ausgeht 2% aus dem Mund des Königs, meines Herrn, zu seinem Diener, und (daß) sein ..... wiederkehrt = vor dem Ankommen des Boten des Königs, meines Herrn. = Kehrt (aber) kein ..... wieder, so gedenke ich = der Worte meines Vaters. Siehe, jetzt, N 25 da ausgegangen ist E des ..... des Königs an [michh, da bin ich sehr froh und arü Tag für [Tag.] Weil ich froh bin, Zei nicht ..... die Erde, nachdem ich gehört habe den freundlichen [Bolten von meinem Herrn, und das ganze Land hat Furcht Ef ee " TN e lb 51 s Wp. a man die zwei letzteren Stellen mit r49,64 und 82 vergleicht, so liegt es sehr nahe, dort Zag als ¿du „Hand“ zu deuten. Vielleicht hat es aber an unserer Stelle einen anderen Wert. e) Wahrscheinlich so (so auch BB und W) und nicht amé (Z. 22). f) Über etwas anderes = geschrieben. g) Nach # sieht man Autogr. Nr: 106. Knudtzon, El- Amarna-Tafeln. 39 Dro 35 40 45 55 60 e £l a) V gl. S.608 Anm. b. b) za ohne schrägen Keil davor unter ` dem Schluß des zz und dem folgenden Zeichen, das wahrscheinlich ` El-Amarna-Tafeln. 147: iš-tu pa-ni be-li-ia e-nu-ma iS-me Se®-hu täbu ü mär Sipriri damku ša i-ga-Sa-ta-ni e-nu-ma ik-bi Sarru be-li-ia W ku-na a-na pa-ni säb& rabiti ü ik-bi ardudu a-na be-li-šu ÑN ia-a-ia-ia a-na muhhibi ga-bi-ti-ia muhhibi z, zu-r[i-]ia® ü-bal a-ma-tü Sarri be-li-ia ša i$-mi a-na Sarri be-li-Su ù ü-ra-ad-Su i-na as-ra-ni-Su ù it-(!)zi illušamaš i-na muhhibi-Su ü i-za-har šea-hu täbu iš-tu Sirubi be-li-$u ü la-a i$-te-mi a-ma-tü Sarri be-li-Su hal-ga-at alu-[š]|u ha-li-ik bîtu-šu ia-nu Su-um-Su i-na gab-bi mätiti i-na da-ri-ti a-mur ardada ša i$-me a-na a-na be-li-Su Sul-mu ali-Su Sul-mu biti-Su Su-um-Su a-na da-ri-ti at-ta ilušamaš ša it-ta-zi i-na muhhibi-ja ü du-ü-ri siparri ša iz-ku-pu a-na Sa-a-Su ü aš-šum 2d° šarri be-li-ia da-na-ti ‘S nu-uh@-ti \ ba(!)-ti-i-ti an-nu-ü ik-bi a-na ilušamši a-bi Sarri be-li-ia ma-ti-mi i-mur pa-ni Sarri be-li-ia ü a-nu-um-ma a-na-an-sur alusur-ri alu ra-bi-tu a-na Sarri be-li-ia a-di i-wa-zi ¿d° Sarri da-na-tu i-na muhhihi-ia a-na na-da-an me-e a-na Su-ta-ia ü ise a-na Su-hu-ni-ia Sa-ni-tü !zi-im-ri-da $ [š]àr(!) aluzi-du-na iš-pu-ur i-na ümimi u ûmimi-[m]a ` Abimilki von Tyrus an den König, Nr. 2. 611 vor meinem Herrn, nachdem ich gehört habe, (daß) das ..... gut ist und freundlich der 3 der zu mir ankommt. Wenn [Bote, der König, mein Herr, sagt: „kuna (stehe od. sei) vor dem großen Heer!“, so sagt der Diener zu seinem Herrn: „iäiaia‘“. Auf meinem Bauch, auf zuria (meinem Rücken) 40 trage ich das Wort des Königs, meines Herrn. = Wer hört auf den König, seinen Herrn, und ihm dient an seinem Ort, über den geht die Sonne (au)f, = und es kehrt wieder gutes ..... vom Munde seines Herrn. 45 Hört er aber nicht auf das Wort des Königs, seines Herrn, . dann geht sleilne Stadt zugrunde, geht sein Haus zugrunde; nicht ist sein Name im ganzen Land in Ewigkeit. Siehe den Diener, der hört auf auf seinen Herrn! so Wohl geht es seiner Stadt, wohl seinem Haus; sein Name (bleibt) in Ewigkeit. Du bist die Sonne, die aufgeht über mich, und eine Mauer aus Bronze, welche sick erhebt für ihn (= mich), und wegen der mächtigen Hand 55 des Königs, meines Herrn, nuhti (bin ich ...... k batitı (bin ich‘... ..... ). Siehe, ich habe gesagt zur Sonne, dem Vater des Königs, meines Herrn: - „Wann werde ich sehen $o das Antlitz des Königs, meines Herrn?“ Und siehe, ich schütze _ Tyrus, die große Stadt, _ für den König, meinen Herrn, bis 54 auszieht die mächtige Hand des Königs mir entgegen, ; um zu geben Wasser zum Trinken für mich w und Holz zum Wärmen für mich. Ferner: Zimrida, der König von Sidon, hat Tag für Tag geschrieben Set ist. c) Vgl. S. 608 Anm. d. d) In seinem vorderen Teil unten ein wenig versehrt, aber nur so, daß es als sicher gelten kann. 39* 612 El-Amarna-Tafeln. 147: alm&lluar-ni 1a-zi-ri mâr abdi-iltua$-ra-tum aš-šum gab-bi a-ma-tü Sa i$-te-mi i$-tu mätumi-is-72m* 70 a-nu-um-ma iS-pu-ur a-na be-li-ia ü damik e-nu-ma i-te 148: C 4765, WA 99, W 154. a-na šarri belili-ia ilani[-ija ilusamsi-ja(!) um-ma a-bi-milki® ardu-ka 7 u 7 a-na šépë Sarri be-li-ia am-kut® Sarru be-li-ia iS-ta-par 5 aö-Sum abnudMe.Ku ša i-pa-aS-8i it-ti-ia at-ta-din a-na Sarri be-lļiļ-ia I° me-at? Sukultie ù ` li-it-ta-din šarru be-li-ia 10 pa-ni-šu a-na ardi-Su ü li-id-din alui-zuki a-na ardi-Su Zarpat" \ a-ku-li S mi-ma a-na Si-te-Su li-it-ta-din Sarru be-li-ia IO amél šêpi 15 a-na na-sa-ri ali-šu ü li-ru-ub . ù li-mur pa-ni Salrri] be-li-ia [d]jamiki pa-nu-ia a-na 19 muhhibi zart be-li-ia 2 ki-i-me e-nu-ma ip-ki-id-ni Sarru be-li-ja(!) a-na na-sa-ri ali-šu ü ad-ta-par a-na Sarri be-li-ja® e-nu-ma Ümimi-Sa-ma 25 il-gi šàr aluzi-du-na amel Sepi-ia li-it-ta-din a) Wahrscheinlicher als »z. b) Zugal. c) am-kut fehlt in WA. d) Autogr. - Nr. 107; vgl. erste Anm. zu 314, 19 oder BA 4 S. 324. e) Wahrscheinlicher als 2. f) Ein wenig versehrt vor dem senk- ` rechten Schlußkeil, aber ziemlich sicher; nicht Gun (biltu), wie PEIsER in OLZ für 1898 Sp. 275 fragend vermutet. g) Auf A: folgt das Zeichen für 600 (Br. 10146 ff.); es liegt aber sehr nahe, dies hier für ein Lal zu halten. h) Was da steht, sieht, wie Peıser in OLZ für: 1898 / Abimilki von Tyrus an den Kong, Nr. 2. 613 ` (dem) Frevler Azira, Sohn von Abdi- Ašratu, -in bezug auf alles, was er von Ägypten gehört hat. m% Siehe, ich habe geschrieben an meinen Herrn, da es gut ist, daß (od. wenn) er (Bescheid) weiß. 148: Abimilki von Tyrus an den König, Nr. 3. Zu dem König, meinem Herrn, [meinen Göttern, meiner (sprach) also Abimilki, dein Diener: [Sonne, = 7(mal) und 7(mal) fiel ich zu den Füßen des Königs, meines - Der König, mein Herr, hat geschrieben [Herrn, nieder. ps wegen des ..... -Steines, der ist bei mir. Ich habe gegeben dem König, meinem Herrn, Ihundert an Gewicht. So möge der König, mein Herr, richten 10 sein Antlitz auf seinen Diener und Uzu geben seinem Diener, ein Gefäß für akuli (Essen) (und) mima zum Trinken für ihn! Es möge geben [(Wasser) der König, mein Herr, 10 .... -Mann 15 zu schützen seine Stadt, und ich möge hineintreten und sehen das Antlitz des Kölnigs], meines Herrn! - [Fr]eundlich ist mein Antlitz dem König, meinem Herrn, entgegen, a wie zur Zeit, als der König, mein Herr, mich bestellte = zu schützen seine Stadt. Und ich habe geschrieben an den König, meinen Herrn: ` „Da alltäglich 5 der König von Sidon meinen ..- . . -Mann nimmt, so möge der König Sp. 275 richtig bemerkt hat, wie ein dz mit einem a in der Mitte aus. = Dies möchte ich aber nicht mit ihm šźkaru — me deuten. Gegen die . oben gegebene Vermutung mag angeführt werden, daß im karpatu 48,8 der untere wagerechte Keil nicht wie hier länger, sondern eher kürzer = als der obere ist. i) Von diesem Zeichen ist alles mit Ausnahme des schrägen Anfangskeils zu sehen; WA und W irrig: a-na. k) ja -= Ohne schrägen Keil davor unter Z. 614 35 40 45 10 El-Amarna-Tafeln. 148: pa-ni-$u Sarru a-na ardi-Su ù li-ip-ki-id a-na amélurabisi-šu ü H-id-din aluú-zuki a-na mē? mi-e-ma a-na ardi-Su a-na la-kli] ise a-na inti-ib-nu a-na ti-i-ti e-nu-ma i-pu-uS nu-kur-tum la-a it-te-ir ma-mi-ta ia-nu amêl [s2]pz sa(!)-nu ša iš-ha-[a]#° mât Sach Sär aluzi-du-nla] šàr aluha-zu-ra i-te-zi-ib Adr°-3u ù it-ta-sa-[a]d it-ti am&luSa.Gaz li-i-te Sarru a-na amel šépi sa(!)-ru-ti [s]#°-nu-tü (D) i-pu-u$ mât Sarri a-na amêlu Sa. Gaz li-iš-al šarru amélurabisa-šu ša i-te(!) mátuki-na-ah-na(!) 149: L 29811, BB 28, W 150. a-na šarri bêlilí-ia ilusamsi-ia iläni-ja um-ma 1a-bi-milki® ardu-|k]a 7 u 7 a-na šépë Sarri be[-li-jla(!) am-kut a-na-ku ip-ru iš-tu Su-pa-al šêpē maSkuSe-ni Sarri be-li-ia Sarru be-li-ia ki-i-ma ilušamaš ki-ma addi i-na sa-me at-ta li-im-li-ik Sa a-na ardi-Su Sarru be-li-ia ip-ki-id-ni a-na sa-ar alusur-ri amti Sarri ü aS-ta-par tuppapa ü-mu-ta a-na Sarri belili-ia ù la-a a) A.Mes. b) Nicht Za (W); dagegen az und 220 möglich. ` c) Autogr. Nr. ro8, das nicht, wie in W vermutet, alu (Z. ı1. 16. 22. 25. Be TE A _ Abimilki von Tyrus an den König, Nr. 3. 615. = richten sein Antlitz auf seinen Diener und auftragen seinem Vorsteher, und K er möge geben Uzu zum Wasser (m&ma) für seinen Diener, zum Hole|n] von Holz, zum Stroh (und) zum Lehm.“ Nachdem er (wohl der König von Sidon) Feindschaft angefangen hat, so hat er nicht erfüllt den Schwurbund. Richt ist ein ....... .... -Mann da. Der, welcher dedrängt hat das Land des Königs, 4 ist der König von Sidon. Der König von Hazura 42 hat seine Burg verlassen und sich gestellt zusammen mit den Sa.Gaz-Leut(en). Es wisse der König: dem .... -Mann sind [jlene feindlich. 4 Anheimgefallen ist das Land des Königs den Sa.Gaz-Leut(en). Der König möge fragen seinen Vorsteher, der kennt Kinahna. engt A hee Et ten le, ° 149: Abimilki von Tyrus an den König, Nr. 4. Zu dem König, meinem Herrn, meiner Sonne, meinen Göttern, (sprach) also Abimilki, dein Diener: 7 (mal) und 7(mal) fiel ich zu den Füßen des Königs, [me]ines Ich bin der Staub von unterhalb der Füße, [Her[rn|, nieder. 5 der Sandalen des Königs, meines Herrn. F O König, mein Herr, wie die Sonne, = wie Adad am Himmel bist du. Es möge sorgen der König für seinen Diener! £ Der König, mein Herr, hat mich bestellt 10 zu (sch)Jützen Tyrus, die Dienerin des Königs, = und ich habe geschickt eine Tafel ......... san den König, meinen Herrn; aber nicht N 39. 40. 41) ist; vgl. Anm. zu 151, 55 und 260, 13, auch BA 4 S. 321 Anm, T$. ` d) Oder [m]a: Kaum [dle. . e) Zugal. 616 15 25 30 35 40 4 El-Amarna-Tafeln. 149: it-te-ir a-ma-tú a-na ia-ši a-na-ku amélurabis Sarri be-li-ia u a-na-ku Sa ü-bal a-ma-tü täba ü a-na-a-ma li-im-na a-na šarri be-li-ia li-wa-aS-Sar Sarru 20 amel šêpi a-na sa-ar ali-Su ü li-ru-ub a-na muhhibi Sarri be-li-ia ü li-mur pa-ni-Su ma-an-nu ba-la-at amêl šêpi e-nu-ma la-a it-ta-zi Sa-a-ru iš-tua Sirubi Sarri be-li-Su ü ba-li-it Sum-ma $arru. i$-ta-par [al-na ardi-Su ü ba-li-it [a-na] da-ri-ti a-na-ku Lech Sa-an-ti ga-ti-ma - - a-na i-ri-bi [a-na® da-gla-li pa-ni Sarri be-li-ia [7 e-ta-ga-ma° pla-wa-ra I- - - - »k® it-te-ir-mi [- - - - tju? 3arri be-li-ia [- - - - il-se®-ri-ib-ka Lpo o me Be ie u Ta Iren - [mâr rabdi-iltulas-ra-tum [amêlua]r-ni Sarri ıha-a-bi‘ [mu-s]ie-e-li Sa-ri amêlu mâr lip]ri-[z]a [it]®-ta-din alusu-mu-ra [a-n]a 1a-zi-ra ü la-a i-ku-ul Sam iš-tu ali [$]u[-a-t]im! iS-tu mäti-Su e-nu-ma as-te-mu Su-um 3arri ü Su-um um-ma-nz-3u ü pal-hu danni$ ü gab-bi ` mätiti pal-ha-at ü Saa la-a a) Die erste Hälfte von Z Z. 23 und še Z.33 hat fünf schräge Keile. Vgl. Anm. zu 146,7 und zu 147,9. 19 usw. b) Nicht Raum für mehr. c) Für die Ergänzung vgl. 151, 59. d) Zu sehen sind wahrscheinlich zwei kleine parallele senkrechte Keile und rechts vom oberen Ende derselben ein wagerechter Strich; also nicht j (vgl. 151, 60). e) Wahrscheinlicher als #¿ (W). f) Über etwas anderes ` Abimilki von Tyrus an den König, Nr. 4. 617 hat er mir Antwort geschickt. - Ich bin ein Vorsteher des Königs, meines Herrn, 4 und ich bin einer, der bringt gute Kunde und böse ...... an den König, meinen Herrn. Es möge senden der König 20 .....-Mann, um zu (sch)ützen seine Stadt! Und ich möge eintreten zum 2% König, meinem Herrn, und sein Antlitz sehen! - Was ist das Leben eines .... -Mannes, wenn nicht ausgeht der Hauch aus dem Mund des Königs, seines Herrn ? Er würde aber leben, wenn der König schickte | 3 [zju seinem Diener, und leben i [zz] Ewigkeit. Ich, © [sa] dem Jahr des :...... [wünsche ich] einzutreten, - [um zu schlauen das Antlitz des Königs, meines Herrn. a [Ziagama ist Herr von e Z. Er hat zurückgebracht te des Königs, meines Herrn = [|---- efr führt dich hinein EEN Herr Een Azira, [der Sohn Abdi-]ASratus, — [der Fr]evler des Königs. Häbi, 8 [der ..]...... kat den Hauch Joel ak: Bolten, [hat] Sumura übergeben 4 Iden Azira. Aber nicht ~ halte der König sich zurück von j[ene|r Stadt (und) von seinem Lande! Seitdem ich gehört habe den Namen des Königs und den Namen seines Heeres, da haben sie (wohl meine Leute) in hohem Grade Furcht, und A Land hat Furcht, auch derjenige, der nicht [das ganze geschrieben. g) Vor e ist jedenfalls ein me zu sehen. h) Dem o wovon nur der senkrechte Schlußkeil erhalten ist, kann nicht, wie in BB und danach in W angenommen, irgend ein Zeichen vorhergegangen sein. i) Was dasteht, sieht wie ein 7” mit vier statt drei parallelen senkrechten Keilen aus; sa wird anders geschrieben (siehe Z.7 und auf den anderen Abimilki-Tafeln 147, 13; 148, 38. 44). 618 50 55 60 65 70 75 78 El-Amarna-Tafeln. 149: i-la-ak a-na arki šarri be-li-ia šarru i-te šu-u[m|-ma ša-ak-na-ta-ni i-na amélurabisi i-na alusur-ri il-gi 1zi-im-ri-da aluú-zu iš-tu arditi® i-ta-zi-ib-Su ü ia-nı mē” ia-nu iIsë a-na ia-Si-nu ü ia-nu a-ia-ka-mi ni-i$-kän am@lumita® ü $arru be-li-ia li-im-li-ik a-na ardi-šu Sarru be-li-ia i-na tuppibi i$-ta-par a-na ia-Si mi-nu-um-mi ta-ad-te-me ù $u-pur® a-na Sarri !zi-im-ri-da aluzi-du-na ü Ia-zi-ra amöluar-ni Sarri ü amelüt aluar-wa-da it-mu-ni ü i$-ta-ni ma-mi-ta i-na be-ri-Su-nu ü ip-hu-ru-nim isuelippe-Su-nu isunarkabäti-$u-nu sàbë šêpē-šu-nu a-na sa-ba-ti alusur-ri amti Zar ga-aS-ta-at ka-ti šarri da-an-na-tum ü da-ga-at-Su-nu alusur-ri la-a i-li-ü-nim a-na sa-bat ü alusu-mu-ra sa-ab-du-nim i-na Sirubi !zi-im-ri-da ša ü-ba-lum a-ma-tü Sarri a-na la-zi-ra ü ad-ta-par tuppapa a-na Sarri be-li-ia ü la-a it-te-ir-ni a-ma-tü a-na ardi-Su [ijš-tu Sans ga-ti nu-kur-t[um?] [i-na muhhibi-ia ia-nu mē? lila-nu is& li-wa-aš-šar tuppapa a-na ardi-Su ü li-ru-ub ù li-mur pa-ni-Su ü Sarru [ li-im-H-ik] ` a-na ardi-Su a-na ali-Su ù la-a 8[2-Ze-2-26 ] a) Diese zwei Zeichen sind nach 150,16 gewiß nicht mit WINCKLER ardu-ti zu lesen (gegen seine Deutung spricht übrigens auch die Zahl der folgenden Verbalform). Statt 7 als phonetisches Komplement auf- zufassen, könnte man aber annehmen, daß der Schreiber irrig ¿¿ vor Z ausgelassen habe. Vgl. Anm..zu 230,8. b) A. Mes. c) Ba.Bad. IT A _ Abimilki von Tyrus an den König, Nr. 4. 6ig geht hinter dem König, meinem Herrn, her. Der König weiß, ob du mich gesetzt hast als einen Vorsteher in Tyrus. ~ Zimrida hat Uzu genommen so von dem Diener, (der) es verlassen hat, - Und nicht haben wir Wasser, nicht Holz und nicht, wo wir legen können den Toten. So möge der König, mein Herr, sorgen für seinen Diener! Der König, mein Herr, 55 hat auf einer Tafel an mich geschrieben: „Was immer du hörst, schreibe es an den König!“ Zimrida (von) Sidon und Azira, der Frevler des Königs, und die Leute von Arwada haben geschworen, eg und den Schwurbund wiederholt untereinander, und sie haben versammelt ihre Schiffe, ihre Wagen, ihre .... -Leute, um Tyrus, die Dienerin des Königs, zu erobern. — Es ist (aber) die mächtige Hand des Königs angelangt, e und Tyrus hat sie geschlagen. - Nicht vermochten sie (es) zu erobern. Aber Sumura haben sie erobert auf Zurede Zimridas, der bringt die Worte des Königs w an Azira. Und ich habe geschickt = eme Tafel an den König, meinen Herrn; aber er hat mir, seinem Diener, nicht Antwort geschickt. - [SJeit dem Jahr des ....... ist Feindschafft] š gegen mich. Nicht ist Wasser da, _ [niļlcht ist Holz da Er möge senden | eine Tafel an seinen Diener, Isorgen]! 8 und er eintreten und sehen sein Antlitz! Und der König [möge für seinen Diener und für seine Stadt und nicht [zz Stich | i | @ 3 i i 1 2 3 i : lassen ] d). Dahinter ist ein senkrechter Keil weggedrückt. e) Ju, das hier steht, lese ich so wegen Z. 27. f) Einst hielt ich dl für wahr- scheinlicher; vgl. aber außer Bezorps Text auch den Lichtdruck. g) Nach Zo sind drei parallele wagerechte Keile zu sehen. 620 El-Amarna-Tafeln. 149: so ala-Su mäta-Su am-mi-nim i-nam-mu[-z$ amilurabisu ša] Sarri be-li-nu iš-tu mätiti ü i-t[e ___ _ _ ] ù i-te Sa-a-i-ru ida Sarri ša ia-nu a-nu-ulm _ _] | tuppibi-ia amêl šêpi a-na muhhibi Sa ilusamas beli Ja ü Sarru lIi-it-te-ir a-na ardi-Su P 150: C 4766, WA 98, W 153. [a-na ]Sarri be[-li-ia ] [ulm-ma 1a-bi-mil-kli ardu-ka] 7 u 7 a-na šêpē Slarrli belli-ia am-kut] na°-da-an šarru pa-ni-Su 5 a-na ardi-Su ü na“-dja-a|n amölütuwji]-i-ma a-nla ] na-sa-ri àl Sarrli beli-i]a(!) ü a-na-ku ki-ma a[zz][/;°] šu-[ú-tļú i-na-an-sur fr oda iv wi-Üü 10 àl Sarri beli-ia ù a-n[a-k|u i-ra-ab a-na da-ga-li pa-ni Sarri be-li-ia ü li-id-din 15 Sarru pa-ni-Su 16 [a]-na arditis-Su ù li-id-din-Su alui-zu aš-šum ba-la-ti-Su 2 ù aS-Sum [2]s-ta-ti" m|e' me-i]-ma a-n|a _| N a-[ġ]u-du* aš|-šum be-Mi-ia Sepe mla |] äh a) Vgl. 147, 12. 54. 64? b) Hier ist gewiß nicht mehr gefolgt, da ein kleiner unbeschriebener Raum (größer als nach d&% in der vorher- gehenden Zeile) sich nach w findet. c) Diesem Zeichen ist nicht, wie WINCKLER meint, etwas in der Zeile vorhergegangen. d) Über etwas anderes geschrieben. e) Oder märz? f) Zu meiner jetzigen Deutung des Folgenden vgl. schon BA 4 S.283 Anm. . g) Vgl. Anm. zu 149, 50. h) Zo wahrscheinlich, aber nicht ganz: sicher. i) Am Anfang der Zeile ist die zweite Hälfte eines a oder za erhalten. -~ —Abimilki von Tyrus an den König, Nr. 4. 621 i so seine Stadt (und) sein Land! Warum zieht sich [der Vorsteher des] — Königs, unseres Herrz, [weg] vom Lande? Er zoezs[s] ja - _ _ - - und es weiß der Feind von der Hand des Königs, daß sie nicht da ist. Sizehle, es dringt) ein.....-Mann meine Tafel an den König, die Sonne, d [meinen] Herrn, und der König möge (Bescheid) zurückschicken seinem Diener! Iso: Abimilki von Tyrus an den König, Nr. s. [Zu] dem König, [meinem] Her[rn, ] [(sprach) also Abimilk[i, dein Diener]: 7(mal) und 7 (mal) [fiel ich] zu den Füßen des Kl[önig]s, [meines] Der König hat gerichtet sein Antlitz [Herr[n, nieder.] 5 auf seinen Diener und geg[ebe]n Offiziere z|u] = schützen die Stadt des König[s, mein]es [Herrn, | = und ich bin wie ein solljch[e]r (eig. jener) ` Mann). Kann (aber) Y Offizier schützen 10 die Stadt des Königs, meines Herrn, und ` ich hineintreten, um zu schauen das Antlitz des Königs, meines Herrn? Es möge dolch richten 15 der König sein Antlitz 16 auf seinen Diener und ihm geben Uzu, damit er lebe (bezw. gerettet werde), an und damit er Zrlinke [Wasser (m da, a). Ich _ _ (a[]# du) welgen] meines [Herrn die Füße _ _ er: Upd. —— SE u os Mën Darauf kann nach Spuren Mes gefolgt sein. k) du gehört wahr- scheinlich zu dieser Zeile, die in WA fehlt, und nicht zur vorhergehenden (so nach WA), obwohl sein Schlußkeil ziemlich auf derselben Höhe wie der von ma dort (Z. 21) steht. ` ` 622 25 33 35 10 15 20 25 El-Amarna-Tafeln. 150: ka|-al-mi Sar|ru belil-ia] aide U N Etwa 6 Zeilen ganz weggebröckelt. [i]-na sä2l[z z-z]a-bu [a-n]a-an-din ise [š]u-żur Sarru belili [tla-din| a]-na a-bu-ti-ia | a]-dz] a-bu-ti-ia zÍa]z[z] az |] muhhi 3arri beli-ia e|-zJad-rum ISI: L 29813, BB 30, W ı51. a-na Sarri iluSamsi-ia ili-ia iläni-ia um-ma !a-bi-milki* ardu-ka 7 u 7 a-na S£pe Sarri be£lili-ja am-kut a-na-ku ip-ru iš-tu Su-pa-li maSkuge-ni 3arri belili-ia an-nu-ü a-na-an-sur àl Sarri Sa ip-ki-id i-na ka-ti-ia dannis pa-nu-ia a-na a-la-ki a-na a-ma-ri pa-ni šarri be-li-[ija ü la-a i-li-e iš-tu ka-ti !zi-im-ri-da aluzi-du-naki iS-mi-ni-ma e-nu-ma i-ra-bu oh i-pu-uš nu-kur-tum it-ti-ia li-id-din-ni Sarru bélilí-ia 20° amélüti a-na na-sa-ri äl Sarri be-li-ia ü li-r[u-u]b a-na mah-ri[-72]@ Sarri be-li-ia a-na da-ga-li pa-ni-Su damku-[t]a at-ta-din pa-ni-ia a-na mi°-ru-ti % ú(!)-bu-ti Salrri] belili-ia li-iš-al Salrru] be-li-ia amelurabisa-$u e-nu-ma at-/t]a-din pa-ni-ia a-na mah-ri-ti Sarri be-li-ļ[iļa a-nu-um-ma amêl Siprir]i-ia] a) Zugal. b) Nach dem, was erhalten ist, wahrscheinlich. ` c) Ziem- ` Abimilki von Tyrus an den König, Nr. 5. 623 mes hält [sich zurück der Könlig, [mein] Herr. Etwa 6 Zeilen ganz weggebröckelt. 33 [Aluf der Straßle ruft (er: „Ic[h] wlekde geben - Holz.“ [Gib riesig, o König, mein Herr! 3 [Du] hast meinen Vätern gegeben. [ Zur Zé] meiner Väter sind [dile Götter der Staldt ] nach dem König, meinem Herrn, Arnäldelrglezogen. 151: Abimilki von Tyrus an den König, Nr. 6. Zu dem König, meiner Sonne, meinem Gott, meinen Göttern, (sprach) also Abimilki, dein Diener: 7(mal) und 7(mal) fiel ich zu den Füßen des Königs, meines - [ch bin der Staub von unterhalb [Herrn, nieder. = 5 der Sandalen des Königs, meines Herrn. Siehe, ich schütze die Stadt des Königs, welche er in meine Hand übergeben hat, sehr. Mein Antlitz ist darauf (gerichtet) zu kommen = und zu sehen das Antlitz des Königs [meilnes Herrn; = 10 aber nicht kann ich (herauskommen) aus der Hand Zimridas (von) Sidon. Er hat von mir gehört, daß ich hineintreten will, uln]d so hat er angefangen Feindschaft mit mir. Es möge mir geben 15 der König, mein Herr, 20 Leute zum Schützen der Stadt des Königs, meines Herrn! Und ich möge hinelint]reten vor den König, meinen Herrn, um zu schauen sein gnädiges Antlitz! Ich habe gerichtet 2% mein Antlitz auf die....... (ubuti) = des Königs, meines Herrn. Es möge fragen der König, mein Herr, seinen Vorsteher, ob ich glerlichtet habe mein Antlitz gegen den König, mlein]en Herrn! - % Siehe, [meinen] Boten lich sicher. d) Ob auf mak-ri ein # gefolgt ist (Z.24. 33) oder nicht (Z: 46), läßt sich nicht entscheiden. 624 El-Amarna -Tafeln. 151: [u]š-še-ir-ti a-na [mah-ri®] [Sarrli be-li-ia ü lji-wa-a$-Sar] [Sarru] be-li-ia amel [Sipriri-$u] [ü] tulpplalpla-su a-nla ia-$i] 3 ù li-r[u]-u[b] a-na [mah-ri-zz®] Sa belili-ja ma _ _ _ 32 [alt-ta-din pa-[n]i[-zz a-na] a-na [mJalh]-ri-ti a[-za a-ma-ri] pa-ni Sam belilil-za =] 35 la-a i-te-zi-ib [šarru be-lz] arda-šu iš-tu ka-tli-su |] li-it-ta-din pa-nli-sz |] Sarru be-li-ia ü ild-din |] mē? a-na Si-it-ji a[rdi-šu]ļ° 40 ù ise a-na ardi-šu[ Z] i-te Sarru be-li e-nu-mla |] i-na päln|an ab-ba® ni-ta-sja-a]b ia-nu mē? ü ia-nu ise a-na ia-$i-nu a-nu-um-ma 45 uS-Se-ir (!) ili-milkuf amêl Sipriri a-na mah-ri Sarri be-li-ia ü at-ta-din 5 bilat siparri isuma$-bu-ma I isu, AW gi-na-zu Sarru be-li-ia iS-ta-par a-na ia[-š]zi 50 Sa ta-aš-me i$-tu mätuki-na-ah-na ü šu-pur a-na ia-ši šàr mätuda-nu-na mit* ü Sa-ar-ra ahu-Su a-na arki-Su ü pa-aS-ha-at 55 mätu-Su ü Zar! Sarri alu ú-ga-ri-itki i-ku-ul i-Sa-tum mi-ši-i[1-|šu i-kül ü mi-ši-(!)šu ia-nu ` ü amélüt ummän” mätuha-at-ti ia-nu a) Siehe S. 623 Anm. d. Mes. c) Oder etwa nu statt ardi-Su. d) Nach den Sei, a: ç (BB o E OTA das Wahrscheinlichste sein. e) Vgl. Anm. zu 74, 20. gr Ziem- lich sicher so (vgl. den Lichtdruck in BB) und nicht VS (BB) wë Ae (W). h) Autogr. Nr. 109. i) Nach dem, was am Schluß der Zeile zu sehen ist, kann es nahe liegen anzunehmen, daß noch zz gefolgt ist (BB und "e —Abimilki von Tyrus an den König, Nr. 6. 625 habe ich gesandt vlor] [den Könilg, meinen Herrn, und es mö[ge senden] [der König,] mein Herr, [seinen Boten] [un]d seine Taffe]l a[n mich!] 3 Uln]d ich möge hinleint]rete[n] vor) den König, meinen Herrn ____ 32 [c] hade [mein] Antllit]z gerichtet Laach) vorwärts, la zu sehen] das Antlitz des Königs, [meines] Herrn, [und] 35 nicht lasse [der König, mein Herr,] seine» Diener aus [seiner] Hand ` ju Es möge richten [sein] Antlitz der König, mein Herr, und geben | Wasser zum Trinken für [seinen] Diie|n[er] 4 und Holz für seinen Diener! [Und] es weiß der König, mein Herr, dasjs -| i wir angesic[h|ts des Meeres gestellt sind. ; Nicht ist Wasser und nicht ist Holz für uns. Siehe, = a ich habe Ilimilku, den Boten, gesandt (od. I. hat einen B. g.) vor den König, meinen Herrn, und ich habe gegeben 5 Talente Bronze, . -Holz (und) 1 ..... -Holz (ginazu). i Der König, mein Herr, hat an mifc]h geschrieben: 50 „Was du hörst von Kinahna, das schreibe an mich!“ Der König von Danuna ist tot, und sein Bruder ist König geworden = nach ihm, und ruhig ist sm sein Land. Und Ugarit, die Burg des Königs, hat Feuer verzehrt; ihre Hälft[e] hat es verzehrt, und ihre (andere) Hälf(te) ist nicht da, und die Leute des Hatti-Heeres sind nicht da. A ‚mit Fragezeichen); aber erstens bliebe dann sehr knapper Raum übrig für Se, und zweitens spricht 149, 55 für bloßes za-#z. k) Ba.Bad. 1 "eg Nr. 110, was kaum zz (BB und W) ist; denn auf gz-za Z. 48 folg a N: Nr.111. Vgl. Anm. zu 148, 42. m) Zab wohl eher so als säs zu lese Í Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 40 626 El-Amarna-Tafeln. 151: 1e-ta-ga-ma pa-wa-ri en aluki-id-Si ù 1a-zi-ra nu-kur-tum it-ti Inam-ia-wa-zi nu-kur-tum a-ta-mur ha-ba-li 65 1zj-im-ri-da e-nu-ma ip-hu-ur 67 isuelippe säbe i$-tu aläni* 1a-zi-r[a ®] a-na muhhibi-ia ü da-mi-ik e-nu-ma i°-pad-[%-A] amel šépi be-li-ia i[p]-li-"hu gab-bu Ii-id-djin ] 70 pa-ni-Su šarru a-na ardi-Su ü li-za-har \ ji-sa 152: B 1710. [a]-na Slachkl: ]be-li-ia ijläni-ia ilušamši-ia] [ulm-ma a-[b]i-mill-k]i ardu-k[a-]a [x ip-ru) s[u-pla-I:] mlaslkuse-ni šêpē [de-/]-[a] a-[na šépë Sarl bett ha iläni-ia ilusamsi[-ija s [7 u 7 am-kut] I[i-i-jte Sarru be-I[i-i]a [iläni-ia ilusamsi-ia] a-na ali-su [aļmt[if-šu] [a-nu-ma nuKur |i[z]i-im-ri[-da ame|]l alluzi-du-naki] a-na muhlhibji[-ia] ù- _ - Sarru be-lli-ia-]a * Te er anek a a A ü eg š _ _ als ` i G-Jü-Sn [ RE au allu gub-/a ki) Leer Se, H wp, u a a) Zr. Hal. Zun. b) Hier ist kaum, wie von BEzorp und WINCKLER Be Tun noch etwas gefolgt. c) Eben so gut möglich wie 4 (BB). d) Mir wahrscheinlicher als Z (vgl. BB und W). e) Zwischen Z und tu sind Spuren eines, gewiß gestrichenen, senkrechten Keils da. Auch das folgende gab scheint über etwas (dx?) geschrieben zu sein. f) Nach dem, was zu sehen ist, wahrscheinlich. Vgl. 149, 10. = 200 Re Rt? d Se x — — Khimilki von Tyrus an den König, Nr. 6. 627 Etagama Zei Herr von s Kidši, und Azira hat Feindschaft -= mit Namiawazi gemacht. Ich habe gesehen die Zerstörung 5 seitens Zimrida, _ indem er versammelte 7 Schiffe (und) Leute aus den Städten Aziras ' gegen mich. Und gut ist es, daß (od. wenn) fürc|ktet] der ... . -Mann meinen Herrn; es fürchten sich alle. Es möge rich[ten] 3 der König sein Antlitz auf seinen Diener, und er möge wieder- kehren (jisa)! 152: Abimilki von Tyrus an den König, Nr. 7. - Zu dem Kfönli[g], meinem Herrn, [meinen] G[öttern, meiner ` [(sprach) a]lso A[b]imi[lk]i, delin] Diener, [Sonne,] - [der Stau]b u[nte\r|%]a[2)d der Sandalen der Füße [meine]s [Herr]z: — Z|u den Füßen des Königs], meines Hler]r[n], meiner ‚Götter, 3 [mein|er Sonne, ; [fiel ich 7 (mal) und 7(mal) nieder). E[s möge sich külmmern $ der König, [me]in Herfr], [meine Götter, meine Sonne,] um seine Stadt, [seine Djiener[in!] [Siehe, feind ist] [Z]imrilda, der Mann] _vo[n Sidon,] gegen [mich], unld _ _ _ _] der König, mein Herr. et Leute _ _ ` en. wa J Zn... . aler ihm K ] Guödlla] = — — — e — — ze - — — — —4 — — -— 40* 628 El-Amarna-Tafeln. 152: Hiba gena - - 0% ee, er ] RN (et ee E Einige wenige Spuren der 2 folgenden Zeilen; dann am Schluß der Vorderseite wahrscheinlich 2, auf dem unteren Rand etwa 2 und Ant der gege -, Rückseite wohl 6 Zeilen weggebröckelt. E DUE EE [- rla-[s]» Sarru bfe-li-ia |] [a-nla ardi-[šļu Z _ am _ _ _ - Sarru illusamal bfe]-Ii-ia] i. a WR en _ -blall _ - alm-mla _ _ $farru] be-lļ[í-iļa [ 72-25-\/a-p[a-ar] al-na iļa-ši like _ [a-na] šar[ri] be-[li-]ia _ -¿ _ _ al ¿]=ti-[G]e äech dm _ [- - al-na da-2[z-# a-na [ard]i-[šu] [à Ni-id-din-ni Sos amelu w[z-z-ma] al-nla na 8 egal nu-kur-tulm da-an-]na-alt |] so i-na muhhli&-za] #[a-d]u® amelütu w[z-z-m]a. [a]°-wa-zu als-sum _ ]u@ Sall ša[rr]i i-zi-za-/2 a-n]a dal -° -n|a] ü i-pa-al[-l]i-it i-te | $arru ilušamaš belilli] ša arad ss [dim]tit a-bu-milki® ù id-dfin] [pa-n]ļi-šu a-na hb ül-bu-ut Sarlri de-%-ia] [à Sar]ru illlušam[aš] bfe]-li-ia _ _ E P$ - N breit e e e _ almelu [_ _ _ alrad salrr)i-m[a] DIENEN ti allu _ _] a) Oder, was jedoch weniger wahrscheinlich ist, oo. b) Bei meiner Besichtigung des Originals im TOn Igor war mir dw viel wahr- scheinlicher als gab oder z£ (vgl. BA 4 S. 283 Anm. SI c) Nur Platz für ein schmales Zeichen, und zwar ist dies nach undeutlichen Spuren von seinem Schluß wahrscheinlich æ oder za gewesen; ohne Zweifel nicht 2 und gewiß auch nicht Ze, d) Nicht vollständig er- ae Cen ___ Abimilki von Tyrus an den König, Nr.7. 629 f Nee _ fekt u... __.. e ee e d e.V o, - - - der König, [mein] Her: |] [eju sein lem Diener ¿[zd _____ ] - - - der König, däle Sonne, [mein] Helde) Ú. er tie delr König, melin Her[r, kat eecldëlkläeäcn) ala miich, und _-.._- [zum] Könlig], meinem Helen). - - 4 |- _ ml Lack Six mlölge] geöleln _ ` L - in Ziwb[ el2le]z zu [seinem Diene)r, [un]d [er |möge mir geben Son O| ffiziere] die Feindschaft ist [mächtig] gewolr]den so gegen [mich]. Nledlst den O/| fzierlen ziehe |ic)h aus wiegen _ ‚| uln]d den Haulc)h des Kölnig]s stehe dé zu ___, daß er bellelbe. Es weiß der König, die Sonne, mein Herr, daß ein Diener 55 [der Thr]äne ist Abumilki, und er hat gerlichtet] sein LAustzclz auf die ubut des Könligs, meines Herrn.) [Und der Könlig, die Son[ne], mein H[e]rr, - - - - halten, aber nach dem, was zu sehen ist, ziemlich sicher. e) Zwischen - dem vermuteten [a-»]a und dem ganz unsicheren Zeichen am Schluß der Zeile sieht man Autogr. Nr.112. Das erste dieser zwei Zeichen ist wohl eher zz als a, und das zweite ist nach der Gestalt, die ka sonst auf den Abimilki-Tafeln hat (vgl. auf vorliegender zz Z. 8. 50), gewiß nicht dies. f) Vor einem fast ganz erhaltenen Sž ist nur Raum für ein schmales Zeichen. g) Zugal. h) Auch % vielleicht möglich. ? D Das Zeichen ist an seinem Schluß ein wenig zerstört, kann aber = kaum Ga (vgl. vorhergehende Anm.) sein, während d sehr wahrscheinlich ist. Außerdem dürfte meine Lesung durch 151,20 gesichert sein. 630 El-Amarna-Tafeln. 152: Noch Raum für 2 Zeilen. 153: Chassinat 28. [a-na] Sarri belili-ia [ulm-ma tia-bi-milki® ardu-ka 7 u 7 a-na šêpē-ka am-kut ša ilk]@-bi Sarru be-li-ia šue[-# Je-te-pu-us pal-ha-at gab-bi mätiti i$-tu pa-ni säb& Sarri bélilí-ia su-hi-iz-ti ame&lüti-ia 10 isuelipp& a-na pa-ni säb& Sarri be-li-ia ü ša la iš-te-mi ia-nu bita-šu ia-nu bal-ta-šu an-nu-ú 15 a-na-an-s[urf Ale šarri be[-li-ia] Wel mu-hi Sarri [de-Z%-ia] 19 a-na ardi-Su ša 20 it-ti-Su Em 154: B 1718, WA 162, W 156. a-na šarri belili-ia i um-ma Ta-bi-mil-ki a[r|d[u-ka] a) Vgl. S. 14. IS. b) Dieser Brief ist wegen seiner Schrift dem Abimilki von Tyrus zuzuschreiben, und dagegen kann nicht eingewendet ` werden, daß dessen Name sonst nie mit dem Zeichen ze am Anfang ` geschrieben worden ist; vgl. DeuıtzscH: Assyr. Gramm. $ 12 zweite Hälfte. ` c) Zugal. d) Für ¿Z-[Za] (cns) statt bloßes z£ ist nicht Platz. ` e) Was hier auf dem Lichtdruck zu sehen ist, spricht gegen ša (cn): und für Q. f) Nach dem, was auf dem Lichtdruck zu sehen ist, ` höchstwahrscheinlich so und nicht sw-wr, wie SCH. ergänzt. Außer- _ _Abimilki von Tyrus an den König, Nr. 7. 631 Noch Raum für 2 Zeilen. 153: Abimilki von Tyrus? an den König, Nr. 8. [Zu] dem König, meinem Herrn, [(sprach) a]lso Iabimilki, dein Diener: 7(mal) und 7(mal) fiel ich zu deinen Füßen nieder. Was gelsa]gt hat der König, mein Herr, s dals] führe ich aus. Furcht hat das ganze Land vor den Kriegern des Königs, meines Herrn. Ich habe meine Leute besteigen lassen 10 Schiffe zur Begegnung der Krieger des Königs, meines Herrn. Und wer nicht hört, sein Haus ist nicht da, nicht da seine Kraftfülle. Siehe, 15 ich schütze die Stadt des Königs, [meines] He[rrn.] 01 AR auf dem König|, meinem Herrn,] 19 für seinen Diener, der 2 mit ihm ist. 154: Abimilki von Tyrus an den König, Nr. 9. Zu dem König, meinem Herrn, i (sprach) also Abimilki, [dein] Dlile[ne]r: = dem ist für. diese Ergänzung gewiß kein Raum, sei es, daß alu, sei es, daß as-ru (cn) gefolgt ist. g) Am Schluß dieser Zeile scheinen nach dem Lichtdruck Köpfe von zwei parallelen senkrechten Keilen ‚vorhanden zu sein. Nach 150, ro vermute ich eher alu als aš-ru (SCHEIL). h) Nach dem Lichtdruck scheinen am Anfang dieser Zeile Reste eines ZS und etwas dahinter der Kopf eines senkrechten Keils vorhanden zu ‚sein. i) Hier kann ein wenig gefolgt sein. 632 El-Amarna-Tafeln. 154: 7 u 7 a-na šêpē Sarri bé[li-ija am-kut a-na-ku ilp]-ru i$-tu maškuše-ni 5 Sarri be-li-ia a$-te-me ša iš-ta(!)-par Sarru a-na ardi-šu ` [z]a-[2]#® e°-mu-ki muhlki "awa ša ik-bi Sar[ru(!)] Su-tü e-te-pu-us 10 ha-ald(!)]-ia-ku dann dannis Sa-ni-tü iš-tu pa-ta-ri säbe Zar be£lili-ia muhhibi-ia la-a i-na-an-din-ni amel aluzi-du-na ıs ame£lüti(!)-ia a-ra-da a-na ir-zi-ti a-na la-ki ise la-ki mei a-na ši-tļ|i] améla en® da-a-ga f 2 ü amela ene lal-# |] _ Në N [z]i-pa-alz IN Lol ai üt|i-ija Oe []z[-im-ri-da |] 24 [amé] aluzi-du-na ù) 25 [am] Kin aan Fa-zi-ra] ü alrdu ša is-me a-na béli-šu] Sull-mu ab-su šul-mu biti-su) ü li-i-te Sarru a-na ardi-Su 155: L 29814 (BB 31) + B 1872 (WA 228)!, W 152. a-na Sort ilu[šamaš de-l-ia] um-ma a-bi-m[il-ki ardu-ka] a) Auf šu scheint ein schräger Keil gefolgt zu Sein. b) Oder, was jedoch kaum so wahrscheinlich ist, Zx. c) Vor dem ersten senk- rechten Keil des angenommenen e ist ein schwacher senkrechter Strich zu sehen, wonach vielleicht auch da» möglich ist. d) A.Mes. e) Ein We es von Z. 19 und 2o untereinander legt es sehr nahe (vgl. W), in Z. 20 en mit dem folgenden senkrechten Keil im Sinne von zen „einer“ zu verbinden und ¿z in Z.ı9 dementsprechend (7 etwa vom Abimilki von Tyrus an den König, Nr. 9. 633 7(mal) und 7(mal) fiel ich zu den Füßen des Königs, [meilnes i Ich bin der S[t]aub von den Sandalen [Helrr]n, nieder. 5 des Königs, meines Herrn. Ich habe gehört, 3 was geschrieben hat der König an ~ Seinen Diener: „[z]a[2]# Streitkräfte _ geglen lawa“. Was gesagt hat = der Könfig], das führe ich aus, 10 sehr, sehr froh seiend. Ferner: seitdem abtrünnig geworden sind die Leute des Königs, meines Herrn, gegen mich, läßt der Mann von Sidon 15 meine Leute nicht hinabkommen ans Land, um Holz zu holen (und) Wasser zum Trinken] zu holen. ? (Ein)en Mann hat er getötet, und einen Mann hat er gelnommen | - - (Izlipalz .] [Meine LC Kark. haz genommen) E Ziimrida,; | 24 [der Mann von Sidon, und] » [dlelr Frevler Azira.) Aber delr Diener, der hört auf seinen Herrn,| = wohl [geht es seiner Stadt, wohl geht es seinem Haus.) So kümmere sich der König um seinen Diener! 155: Abimilki von Tyrus an den König, Nr. 10. Zu dem König, der [Sonne, meinem Herrn,] mh) also: Abim]ilki, dein Diener]: 3 Bicher irrig ausgelassen) zu deuten. D Hier kann ein wenig ge- ER sein. g) Das Zeichen für 600 (Br. 10146 ff.) scheint da zu stehen K . 148, 8?); denn vor [z] sieht man Autogr. Nr. 113. h) WINCKLER meint, daß [z k-fa _ _ zum Schluß von Z. 20 zu ziehen ist. Dazu fängt es aber doch wohl zu sehr weit links in Z. 21 an. i) Daß diese zwei Stücke zusammengehören, soll nach W 152 Anm. ı nicht als sicher i gelten können. Ich glaube, daß darüber kein Zweifel herrschen kann. 634 ma ist Platz für Bad(Be). Vgl. 149, 53. 10 15 20 25 30 35 El-Amarna-Tafeln. 155: 7 u 7 a-na šépë š[arri be-li-ia am-kut] a-na-ku ip-ru iS-[tu] šu-pa-li maškuše-ni š[arri be-li-ia] ü šarru ilušamaš da-ri[-Zzgzm] šarru ik-bi a-na ardi-šu [ù] a-na arad šal-ma-ia-a-ti a-na na-da-ni še-hu ü a-n[a] (!) mëb \ mi-ma a-na ši-te-šu ü la-a i-pu-uš-šu-nim ki-ma ka-bi šarri be-li-ia la-a i-na-an-din-nu-nim ü li-im-li-ik Sarru a-na arad Išal-ma-ja-a-ti a-na na-da-ni mëb aš-šum ba-la-ti-šu ša-ni-tú be-li šarru e-nu-ma ia-nu is[& ija (!) mē? ia-nu tibnu° ia-nu ilp|-ru ia-nu ša-mu a-na milti@]-ma li-te Sarru be-li a-na arad 3lal-]ma-ja-a-ti a-na na-dla-n]i ba-la-ti a-na ša-šu° e-nu-ma it|-t]a-din Sarru be-li-ia mëP a-na Si-ti arad Sal-ma-ia-a-ti ü id-din pa-ni-ia a-na ur-da-ti-3u f ršal-ma-ia-a-ti daläteti-[i]a mu-Su ü ur-ra Plz] e-nu-ma i-te-r[u-ub ] i-na pa-ni Sarri be[-li-ia] [ù] pal-ha-ku ir-fa _ ] [ü] la(!)-a e-lí-ú _ _ e-nu-ma i-mur Sarru iluša[maš] ü la-a i-pu-uS a) Nach šv ist ein schräger Keil zusehen. b) A.Mes. das hier steht, wird nach 148, 33 wohl = Jn. Nu = tibnu sein. c) Zn. Nu, d) Was auf za folgt, ist wahrscheinlich Ba, und zwischen diesem Zeichen und e) Vielleicht ist noch zz ` i _ Abimilki von Tyrus an den König, Nr. ro. 635 7(mal) und 7(mal) [fiel ich] zu den Füßen des K[önigs, meines Ich bin der Staub voln] [Herrn, nieder.] - s unterhalb der Sandalen des K[önigs, meines Herrn, ] und der König ist ewig[e] Sonne. Der König hat befohlen, daß seinem Diener z|zd] dem Diener Salmaiätis E gegeben werde ..... , und daß (gegeben werde) ap Wasser (mima) zum Trinken für ihn. Aber nicht haben sie getan, wie der König, mein Herr, befohlen hat. Nicht geben sie. So sorge denn der König 15 für den Diener Salmajätis, daß Wasser gegeben werde um seines Lebens, willen! Ferner: mein Herr König, wenn nicht da ist - Holz, [nilcht (da ist) Wasser, nicht da ist Stroh, 2% nicht da ist Elie, nicht da ist eine Pflanze "fär den 7olzen], (so) möge der König, mein Herr, sich kümmern um den Diener S[allmajätis, daß ihm Leben gege[bejn werde! Wenn gibt der König, mein Herr, Wasser zum Trinken für den Diener Salmaiätis, so richtet er sein Antlitz auf seinen Dienst. Salmaiäti ist [me]in Zeden ` an Nacht und Tag. [Und] wenn ich eintrete | vor den König, [meinen] Helen, E [slo fürchte ich (ir _ ), 34 [un]d nicht kann «ch - _ _, 3 wenn sieht (od. ich sehe) der (od. den) König, die So[nne], ` und nicht macht A gefolgt, da man glaubt, Spuren eines schrägen Keils zu sehen. f) Hier = ist kaum noch, wie in W angenommen, etwas gefolgt. g) Be (Til) u sọ zu lesen? h) Vielleicht ist hier nichts gefolgt. 636 El-Amarna-Tafeln. 155: amelurablils[u Rn A šarr[u _] id-din-nu š _ b [- ki-]ma ka-bi šar[ri] 4 ü Miti Sarru a-na ardi-su ü a-na alusur-ri al !Sal-ma-ja-a-ti ü ša it-ta-zi a-ma-tü iš-tu Sirubimes šarri 45 a-na ardi-šu šu(!)-tú i-pu-uš a-ma-tú šarri N° pa-ni-mu [z-]la-ak šarru illlusamas da-ri-t[u]m ü a-na (!) arad ki-it-ti (!) Sarri be-li-ila] Sar[ru] 2] 2]-Al2]-z[@-»z]® so a-na na-[sja-r[i] Al] ı[Sal-m]a-[ j]a-a-ti baläti®t-ia a-nu- ___ -[d% Sa-ni-tü be-li ___ _ sàbë muhhibi-ia /[a-a] a-na ir-zi-ti [z]-/a-a%] 5 e-nu-ma ik-[Sju-ud pel bi [sa] Sarri be-li-ia ù i-ga-r[u-z]8 i-na ir-zi-ti ü Sarru be-li-ia libbibi gab[-2z] mätiti i-te ù li-id[-din] en pa-ni-Su Sarru a-na ar[di-šu] ü alusur-ri à] h Sal-ma-ia-[a-ti] a-na na-da-nli 252] [ù] mei a-na bal[-la-ti-Su] e [S]a-ni-tü bei _ ] 66 [li-]iš-al Sarru am&lurabisa e-nu-ma [a]s-bu-nim [a-]na alusu-mu-ri a-mur amêl alubefru*rju-ti i-na [z] isuelippi a-li-ik ü amel aluzi-du-In]a i-na 2 isuellippi] a) Vielleicht ist hier nichts gefolgt. b) Ob _ zd-din-nu _, das auf dem Londoner Stück die Anfangszeile der Rückseite bildet, sich der mit $arru anfangenden Z. 38 anschließt, was ich für wahrscheinlich halte, läßt sich wohl erst dann sicher entscheiden, wenn man beide Stücke nebeneinander hat, was ich nicht habe erreichen können. c) Was auf den schrägen Keil folgt, eher zur vorhergehenden Zeile gehörig? — d) z#-Ar-id nach Spuren sehr wahrscheinlich. e) Be (Til) n ` — Abimilki von Tyrus an den König, Nr. ro. 637 der Vorst[ehlelr _ ` _ ] Könilg _ | _ sie gaben [- - , wile befohlen hat der Könfig.] 4 So möge der König sich kümmern um seinen Diener und um Tyrus, die Stadt Salmajätis! Und das Wort, das ausgegangen ist aus dem Mund des Königs 4 an seinen Diener, führt er aus; das Wort des Königs [g]es2 panimu. Der König ist ewige Sonne, und zc(k) treuer Diener des Königs, meine[s] Herrn. Der Könlig] Aale lich Aach äi d ` a zu schlültze[n] die Sta[d]t [Salmlafj]ätis, = meines Lebens, ______. Ferner: mein Herr mag schicken Krieger an mich; z|z]dZ/z] = [kolmm|en sie] (aber) ans Land. ss Wenn an|kolmmt eine Taflel [de]s = Königs, meines Herrn, so nähert] sie [sic]h dem Land. Und der König, mein Herr, kennt das Herz = des ganzen Landes. So möge ric[hten] 6 der König sein Antlitz auf [seinen] Diener! opd Tyrus, die Stadt Salmaiälti]s, daß gegeben werden [Holz] ~ [un]jd Wasser zu [seinem] Le|ben]! o [Flerner: [mein] Her[r ` / 66 [Es möge] fragen der König den Vorsteher, ob sie [w]ohnen — [ijn Sumura! Siehe, der Mann von Be[r]uta ist auf = [z] Schiff weggegangen, und der Mann von Sidon [ge]ht auf > SIchiff(en)] $ so zu lesen? D Ohne Zweifel entweder dies oder am. Es scheint nicht Ar gefolgt zu sein. g) Oder Jéis, h) Hier sind Spuren eines senkrechten Keils vorhanden; sie scheinen aber nicht von einem Schrift- zug herzurühren, indem sie nicht tief sind. Übrigens ist hier gekratzt worden. i) A. Mes. k) la). 638 El-Amarna-Tafeln. 155: lij-la-ak ù a-na-ku i-la-ak ka®-du gab-[b]i isuelippi®-2[a] gab-bi zap li-im-li-ik Sam a-na ardi-Su [a[/]z-ia [z]° ú-sur işue[%p Sjarri i-na _ 156: B 337, WA 34, W 42. a-na Sarri beli-ia ili-ia ilu[šaļmši-ia um-ma !a-zi-ri ardu-ka-ma 7-šu u 7-šu a-na šêpē beli-ia am-kut a-nu-um-ma mi-ri-iS-tum 5 ša e-te-ir-ri-i$ ilusamas beli-ia a-na-ku ardu-[k]a a-di ta-ri-i-ti ü märe-ia ardu@-kla ] a-nu-um-ma 2 amelu fur _ ] 10 at-ta-din märe _ _ ü li-ip-pu-š[u-zzz “ ] ša i-kab-bi s[arru ġêli-ia] ü li-wa-aš-šar[-an-nz] i-na mätua-mur-r[i |] 157: B 624, WA 36, W 49. [a-na] šarrir[i beli-ia ili-ia ü ilušamši-ia] [ki]® Hi -ma] um-ma 1a-zli-ri ardu-ka-ma] 7-šu ù 7-[šļu a-na [šêpē beli-ia] s ili-ia ù ilušamši-ia alm-kut] i-na-an-na lu-ú i-te-an-nli |] Sarru b£li-ia i-nu-ma ameluardu-[ka] a-na-ku a-di ta-ri-ti iš-tu a-ma-te be£li-ia la a-pa-at-tär a) la-ak ka über etwas anderes geschrieben. b) Unterhalb dieses Zeichens, das sich unweit des Randes befindet, ist Autogr. Nr. 114 zu sehen, was von einem ¿Za herrühren kann, welches ich nach jenem Zeichen anbringen möchte. Der erste schräge Keil davon befindet sich dicht nach dem a von den Zeichen gab-b7 a[lji-za, die sich wiederum hinter zwei schrägen Keilen in der Gestalt eines gam, welche unmittelbar auf ïu am Schluß von Z. 70 folgen, befinden, jedoch ein wenig höher _ Abimilki von Tyrus an den König, Nr. ro. 639 weg, und ich gehe weg nebst allen deinen] Schiff(en und) i meiner ganzen S]7a]dz. 1 So möge der König sorgen für seinen Diener, | uln]d schütze die S[chiff(e)) des Königs in _ _! 156: Aziri an den König, Nr. I. 3 Zu dem König, meinem Herrn, meinem Gott, meiner Sonne, (sprach) also Aziri, dein Diener: 7mal und 7mal fiel ich zu den Füßen meines Herrn nieder. = Siehe, (was anbetrifft) das, 5 was sich erbeten hat die Sonne, mein Herr, so bin ich dleiln Diener bis in Ewigkeit, und meine Söhne sind dene) Diener. Siehe, 2 Flünglinge) - 1 habe ich gegeben, Söhne _ _ _, x und sie mögeln] tun, was delr König, mein Herr, befiehlt. Und er möge [mich] hineinlassen in Amurrfi]! 157: Aziri an den König, Nr. 2. [Zu] dem König, [meinem Herrn, meinem Gott und meiner hat gespr[ochen] [Sonne,] also Azliri, dein Diener]: ~ zmal und 7[ma]l fiel ich zu [den Füßen meines Herrn,] s meines Gottes und meiner Sonne, [nieder.] Jetzt wisse fürwahr von milr] der König, mein Herr, daß ich dlein] [weiche ich nicht et Diener bin bis in Ewigkeit. Von den Worten meines Herrn hinauf als die Zeichen dieser Zeile. c) Vom angenommenen A ist der schräge Anfangskeil und der senkrechte Schlußkeil zu sehen. d) Der senkrechte Schlußkeil, der in WA fehlt, steht auf dem iginal. e) Der Strich unterhalb der ersten Zeile (vgl. WA) ist kein Trennungsstrich; denn an seinem Schluß befindet sich der Kopf des oberen wagerechten Keils von Ai (unterhalb desselben sieht man auch den Anfang des unteren wagerechten). 640 El-Amarna-Tafeln. 157: beli-ia i$-tu pa-na-nu-um-ma 10 a-ra-ah-a-am a-na ameluardüt Sarri beli-ia ü amêlūtu rabûbu-te meš ša alusu-mu-ri la-a Ü-wa-aS-Sa-ru-ni-ni u i-na-an-na la a-hi-it-tü la mi-im-ma-an a-na Sarri belil-ija 15 la e-te-pu-us Sarruru béli[-i]ja i-te am&lüta be-el ar-ni ° D mi-i-nu-um-me-e mi-ri-i8-ta-$[u] š[a Sarri beli-ia] a-na-k[u lu-Jü ald-din |] 26 ü kiraan) 2 5 a-na ilušamši i-naļ-an°-na _ _ _] E e onu L $Sum-ma Bär mätuhal-at*-te |] a-na nu-kur-tü muhhi-ia [z/-JZa-ak] 3 ü Sarruru beli-ia säbe _ _ ü isunarkabäti* id-din-an-ni ij-na i-ri-is-zu-ti-ia ü mäta-Su ša Sarri beli-ia as-sur en $a-ni-tü i-na ha-mut-i$(!) 35 uS-Se-ra-am amelumär Sipri-ia u uw odds. ] ü mi-i-na-am-me-e ša id-din-num am&lütuha-za-an-nu-ü-tum 7 ù a-na-ku lu-u ad-din a) Hier kann ein wenig gefolgt sein. b) Zwischen Z. 22 und dem folgenden Trennungsstrich befinden sich zwei Zeilen, nicht bloß eine wie in WA. c) Dieses Zeichen soll nach WA hier zu sehen gewesen sein. Ich habe niemals etwas nach Zag gesehen. Vgl. die zwei folgenden Anmerkungen. d) Nach diesem Zeichen, wo ich —Aziri an dan König, Nr. 2. 641 ` Mein Herr, von früher an 10 bin ich zugetan den Dienern des Königs, meines Herrn; aber die Großen von Sumur haben mich nicht zugelassen. Auch jetzt sündige ich nicht. Nicht das Geringste habe ich dem König, [mJe[inlem Herrn, 15 angetan. Der König, [mein Herr, A kennt die Leute, die Frevel begangen haben °. Alles das, = worum gebeten Hat der König, mein Herr, ] will ic[h fürwlahr [geben ` .] zur Sonne /¿#[zz ___] Bund leben. _ _ _ _ wenn der König von Haltte | = zur Feindschaft gegen mich [kerankommt,] a so, o König, mein Herr, Krieger = uln]d Wagen gib du mir = [zju meinem Beistand! = Und das Land des Königs werde ich schützen. = Ferner: in Eile "35 sende du meinen Boten (zurück) T und flürwa)hlr ich) werde _____-_-. | 4 Und alles, was gegeben haben die Regenten, das will auch ich fürwahr geben. niemals etwas gesehen habe, soll nach WA ein wagerechter Keil zu sehen gewesen sein. e) Von diesem Zeichen sollen nach WA die zwei ersten wagerechten Keile zu sehen gewesen sein. f) Mehrzahl = durch Zur ausgedrückt. (e Knudtzon, EI-Amarna-Tafeln. At 642 El-Amarna-Tafeln. 157: 40 a-na Sarri be£li-ia ili-ia ù ilušamši-ia IIu-Jü® ad-din a-di ta-ri-ti 158: C 4758, WA 40, W 44. a-nla] "du-ü-du beli-ia a-bi-[ia] um-ma Ta-zi-ri märu-ka ardu-ka a-na šépë a-bi-ia am-kut [al-na m[u]b[h]ibi a-bi-ia lu-ú šul-mu 5 Idu-ü-du a-nu-ulm]-m[a ad]-din e[-ri-i8]-ti Sar[ri] bļ[ê]li[-iļa (!) [ù] mi-nu-um-ma e-ri-iS-du-s[z] [š]a Sarr[i] beli-ia li-iš-pur ü a-na-|ku a-nJa-[a|n-din 10 ša-ni-tú a-mļur] at-ta i-na aš-ra-nu a-bi-ia ù mli-Inu-um-me e-ri-iš-ti ıdu-ü-du a-[b]i-ia šu-pur ù a-na-ku lu-ú ib-din [a-]mur at-ta a-bi-ia ù bêli-ia 15 [ù] al-n]a-ku mâru-ka mätätu a-mu-ri ` [màtat]i°-ka ù biti-ia bîti-ka [ü ]mi-nu-ulm]-ma e-ri-iš-du-ka [šu-up]ļ-ra-am ù a-na-ku [a-mur]® e-ri-iš-ti-ka lu-ú ad-din ° [ù a-mlur at-ta a-na pa-ni an beli-jia aš-pa-ta ° - - - -[r]i [a]mêlūtusa-ru-du [a-wa-temes] sa-[p]u-ur-ta [a-na a-bļif-ia £ a-na pa-ni 25 [šarri bêli-iļa ilk]-b[u]-nim [ù alt-ta [lja du-wa-aš-šar-šu-nu a) Nach dem, was zu sehen ist, gewiß Zu-ú und nicht z, das WA ` bietet. b) Zeichen nicht ganz deutlich, aber wahrscheinlich z; nicht ad (WA und W). c) Passender Raum für Äür. Mes. d) Hier ist nicht, wie in W angenommen, ein e zu sehen, und für die dort gebotene Ergänzung mi-nu-um-me-e ist nicht Raum. e) Nach ża ist etwas wèg- ` —— iri an den König, Nr. 2. 643 4 Dem König, meinem Herrn, meinem Gott und meiner Sonne, will ich fjürwalhr geben bis in Ewigkeit. 158: Aziri an Düdu, Nr. ı. i Z[u] Dûdu, meinem Herrn, [meilnfem] Vater, (sprach) also Aziri, dein Sohn, dein Diener: | Zu den Füßen meines Vaters fiel ich nieder. Alult meinem Vater sei Wohlbefinden! \ s Düdu! siehe, [ich hab]e gegeben den Wu[nscjh des Könligs, mein]es H[e]rrn. Uln]d was immer der Wunsch dek König[s], meines Herrn, ist, so möge er schreiben, i u[nd] ic[h werd]e g[e]ben. ; 1 Ferner: siehe, du bist dort, N mein Vater, un[d] was immer der Wunsch Düdus, meines Vaters, ist, so schreibe! Und ich will fürwahr geben. "a [Silehe, du bist mein Vater und mein Herr, — 1 [un]ld [ilch bin dein Sohn. Die Länder Amurri d sind deine [Lände]r, und mein Haus ist dein Haus, 1 [und] alles, was dein Wunsch ist, N [schrleibe! Und ich, [szere,| deinen Wunsch will ich fürwahr geben. 20 [Und sielbe, du sitzest vor [dem König,] meinem [Herrn,] a ohie Feinde haben [Worte der) Verleumdung [zz] meinem [Vaze]r vor 2 [dem König, mein]em [Herrn,] g[esp|roch[en . [Aber du lasse sie nicht zu! . gedrückt. f) Unter dem schrägen Keil, der oben vor za zu sehen ist, dürfte noch ein schräger Strich da sein; Ai wahrscheinlicher als Ai (vel. Zar, g) Hier kann ein sehr schmales Zeichen gestanden haben; z kommt aber sonst auf der Tafel nicht vor. 41* 644 El-Amarna-Tafeln, 158: ù a-]mur [alt-ta a-na pa-ni Sarl beli-[ija [#2-2-]a| e]*-ia-lim lu-ú| aš-p[a-]ta ù| a-wa-temeS sa-pu-ur-ta a- nja m[u]hhibi-ia la du-wa-aS-Sar® ü a-na-ku ardudu ša Sarri beli-ia [ü Jiš-tu a-wa-temeS$ Sarri beli-ia [ü ils-tu a-wa-temes ıdu-ü-du a-bi-ia 35 [la a-pla-at-ta-ar a-di ta-ri-is [à] dall le šar[ru bellli-ija la i-ra-am-an-ni ù i-si-i-ra-aln]-[ni ] ù a-na-ku mi-na-am /[z-#] aëslék 159: B 1658, WA 35, W S. 408f. [a-na Bar bêli-ia ili-ia ilušamši-ia [um-m]Ja 1a-zi-ri amêluardu-ka-ma [7-šsju ù 7-šu a-na šêpē beli-ia [ili-iJa ü ilušamši-ia am-ku-ut [ 5 [u/-t]u[m] a-ma-t[emeš Bar bêli-ia ili-ia [ü ilusam Bi-ia la a-pa-at-tär a-mur-mi jat-ta ki-i-ma adÍdi?] [ù alt-ta ki-i-ma ilusamas _ [- kli-i ü-ga-az-zi _ _ 10 [améluar|dütu a-na pa-ni beli-ia _ _ [a-mu]r a-na-ku ü-pa-an-ni[-sz] [aluslu-mu-ri i-na-an[-na |] [z-na Sull°-mi-i8 _ _ _ _ 15 [alus]u- mu-ri ki-i-[me-e |] [ö-pa-as?-si ki-i-me-e _ _ a) Vor za-km($i) ist ein a zu sehen, das den Schluß eines Zeichens ` gebildet zu haben scheint, wonach e oder za wahrscheinlich wird. b) Nach $ar ist ein Zeichen zerdrückt. Auch bei und nach az sind Spuren von etwas Gestrichenem zu sehen. c) Was vor dem letzten Zeichen, das dr sein wird, zu sehen ist, weicht vollständig von der Gestalt ab, die ak in allen anderen Briefen des Aziri, in welchen es vorkommt, hat. Auf Nr. ı70, die in bezug auf Schrift und Ton den Aziri an Düdu, Nr. Ir. 645 27 [Und siehe, du [zöges]£ vor — [dem König], me[in]em Herrn, [wz]e ein ....... sitzen K [#»]@ Worte der Verleumdung [glegen mich nicht zulassen! = [Un]d ich bin ein Diener des Königs, meines Herrn, [und] von den Worten des Königs, meines Herrn, = [und v|jon den Worten Düdus, meines Vaters, 35 [wJeiche [ich] nicht ab bis in Ewigkeit. [Alöler deal der Könlig, meih [Hj]e[rr], mich nicht liebt, sondern mich] haßt, was dall dann ich sagļeļn? "TE EEN Ee 159: Aziri an den König, Nr. 3. | [Zu] dem König, meinem Herrn, meinem Gott, meiner Sonne, = [(sprach) als]o Aziri, dein Diener: [7majl und 7mal fiel ich zu den Füßen meines Herrn, [mein]es Gottes und meiner Sonne, nieder. s [Vo]|n den Wort[en] des Königs, meines Herrn, meines Gottes [und] meiner [Son]ne, weiche ich nicht ab. [Szehe,] du bist wie Adlad,| Í [und dju bist wie die Sonne _ _ — =< — — — — — — ü— — — w [Dien]er vor meinem Herrn _ _. [Sieh], ich werde [es] aufbauen, ` [Shamur jetzt ] | ~ [z Wohllbefinden _ _ - - s [Sjumur [wird] de ] = [sem wie _ _ _. Aziri-Briefen sehr ähnlich ist, sieht aber ak (Z. 15) ungefähr so aus wie das, was hier dem Schlußzeichen (27) vorhergeht. Ich weiß auch keine andere Deutung vorzuschlagen. Davor scheint WıIncKLER seinerzeit = vollständig erhaltenes JA gesehen zu haben. d) Was nach Ar zu sehen ist, spricht gegen Ud (W), während Zm möglich ist. e) Nach dem, was zu sehen ist, das Wahrscheinlichste. € Dem $ geht höchst- wahrscheinlich nur ein langer wagerechter Keil vorher. 646 El-Amarna-Tafeln. 159: _ - kalbu* ša šarri b[|êli-ia] [z-na |mâti-šu ša beli-ija Ze] [z-pa-as-$]i ü märe|-za] Der allerunterste Teil der Tafel ist weggebrochen, im ganzen etwa 5—6 Zeilen, wenn der untere Rand beschrieben war. Die erste Zeile der Rückseite, von der etwas erhalten ist, und die sich gegenüber von Z. 18—19 befindet, dürfte ihre zweite oder dritte gewesen sein. s__. -rı dli-a___-- ] E d U Ee [z Sarruru bêli-ia _ _ _ _ [a-na a-mla-temes-su_____ HR: 00. OT E ] a s: ] Ee ] 30 re DIE EN re AS SEIC o TE ¿L Boat at "RE Mes iM EEN 22 900. Mes SL Lu, su |- - - -z]z ša i[-pļa-aš-šļi _ _] „u. _ a-na belia Ue _ _ ù aš-šļum amelütuha-za-an-nu-Ül-ti] a-ga-a|b-bi gab-bi-šu-nu amélütus]a-ar-ru-ú-tum beli-ia-m[a | [ [a [ [- - Z#|a-šu-nu [ li li li 40 béli-ija alusu-mu-ri i-na-an-na-ma i-n]a ha-mut-iš ú-pa-an-ni-ši 4 [i-n]a-an-na li-ki-pa-an-ni i-n]u-ma ü-pa-an-ni alusu-mu-ri Linker Rand weggebrochen. 160: Golenischeff, WA 34a, W 48. ` [a-na 7]arriri rabibi bleli-ia ili-ia ü ilusamsi-ia] [um-mJa 1a-zi-ri ameluard[u-ka-ma] 7-Su ü 7-šu a-na šép[ë beli-ia] ili-ia ü ilusamsi-ia am-klut] = Aziti an den König, Nr. 3. 647 S ee EN TEE - - - Hund des Königs, [meines] Hieren, [zz] dem Land mein[es] Herrn [zicht] [zs], und [meine] Söhne m — — — — — — = - [Und der Könlig, mein Herr, _____ [auf] seine Take `, en dap WE en. zu manem Hemi S.L ; [Und in bezļug auf die Regenten 4 |[salge [ich: „Alle sind sie [Fleinde meines Herrn nd a SIE [Melin [Herr], Sumur werde ich jetzt [in Eile aufbauen. 4 [Jejtzt möge er mich bestellen, [welnn ich Sumur aufgebaut habe. Linker Rand weggebrochen. 160: Aziri an den König, Nr. 4. - [Zu] dem großen König, [meinem] H[errn, meinem Gott und - [(sprach) als]o Aziri, [dein] Dienefr]: [meiner Sonne,] - 7zmal und 7mal fiel ich zu den Ffü]ß[fen meines Herrn,] = meines Gottes und meiner Sonne, nileder]. a) Lik.Ku so zu lesen? b) Vor nu sieht man den Kopf eines senkrechten Keils und darunter einen wagerechten Strich. Mir scheint es weder von fa noch von az herzurühren. 648 El-Amarna-Tafeln. 160: 5 beli-ia ili-ia ilušamši-ia a-na-ku am@luardu-ka ü märe-ia ü ahe-ia amelütuardu-tum ša Sarriri beli-ia a-di ta-ri-ti a-nu-um-ma gab-bi mi-ri-iš-te meš 10 ša Sarri beli-ia ü-Se-eS-Se-ir ü ša it-ta-as-zi il$-]tu širuKa bi-i ša[r]ri beli-ia ú-še-eš-še-ir a-nu-um-ma 8 isuelippe [ü* żsļx" urka[ríļnunu meš 15 ü ise rabübu-zu[» _ _ _ _ ]öle-]nu gab-bi ša it-[ta-as-zi] i$-tu Sirukl[a bi-i] [Salrriri beli-ifa ili-ia ilu šamši-ia] [a-n]a-ku lu-ú [%-še-eš-še-ir] 2 [z] Sarriri [beli-ia _ _ _ ] 21 [sa Ji-ga-alb-bi _ _ _ _] PREA AE T ¿s Op [- rb-am ša beflji[-ia - _ _] ü Sarräni mätunu-hal-aS-Se] 2 nla-Jak-ru-nim it-ti-[ia ] ü la ü-pa-an-ni-$i alusu-mu-ri i-na Sattiklaln-ma a-pa-an|-n]i aluzu-mu-ri beli-ia a-na-ku ameluardu-ka a-di ta-ri-ti 30 ü Sarru a-na amelült]Jusa-ar-ru-ti [š]a [i]-[ga]l-lu-ú-nim kar-si-ia a-n[a pa-nļi bêli-ia la te-še-im-mi ù šarruru beli-ia ili-ia ù ilušamši-ia amêlumâr š[ip|riri-šu li-iš-pur-ra-am 35 it-ti amêlumâr Silpriri]-ia ü li-il-[ga-a ]gab-bli ] ša i-ga-ab[-b]i [Slarr[u 2Z/Z-¿a] a) Nach dem, was zu sehen ist, wahrscheinlich. b) Hier ist der Kopf eines senkrechten Keils erhalten. Statt Rest eines zy eher von einer Ziffer? Die zwei folgenden Zeichen sind nach dem er- Aziri an den König, Nr. 4. 649 5 Mein Herr, mein Gott, meine Sonne, ich bin dein Diener, und meine Söhne und meine Brüder sind Diener des Königs, meines Herrn, bis in Ewigkeit. Siehe, alle Wünsche D des Königs, meines Herrn, besorge ich, = und was ausgegangen ist aus dem Mund des Königs, meines Herrn, besorge ich. Siehe, 8 Schiffe ulnd] Urkalri]nu-[ Hölzer 15 und große Hölzer ___-_]--, alles, was ausg[egangen ist] aus dem Mulnd] [des Königs, mein[es] Herrn, [meines Gottes, meiner Sonne, will [ic]h fürwahr [desorgen.] 2 [Un]d, o König, [mein Herr, - - _ - ] 21 [wer] spricht _ _ _ _ - _ _ [meines] Herrn - _ -, uln]d die Könige von Nuha[šše] 2 sind [m]|]i[r] gegenüber feindlich, uln]d infolgedessen habe ich es nicht aufgebaut, Sumur. In einem Jahr werde ich (aber) Zumur aufbauen. - Mein Herr, ich bin dein Diener bis in Ewigkeit, r und der König möge auf die Feinde, _ [dije mich vfe]rleumden ` [o]: meinem Herrn, nicht hören! 4 i Und der König, mein Herr, mein Gott und meine Sonne, = möge seinen Boten schicken 35 mit meinem Bolten], = und er möge alle[s] hollen,) wovon der [K one, mein Herr,| spricht! haltenen oberen Teil sehr wahrscheinlich žu nu. Vgl. 161,56? CO Wahr- scheinlicher als Zo 650 El-Amarna-Tafeln. 160: beli-ia i-na-an-nla _ _ _ _] [ki]-i-me-e ú-paļ[-an-ni ala ša] [ 4 [šarri] beli-ia ili-ia| ilušamši-ia] [ù šļarruru béli-ifa amélumàr Sipriri-2a]*® [it-|ti am&lumär Siprifri-ia Is [i-na] ha-mut-i$ uS-$e-ra-am [ü ]bi-il-ta-šu ša Sarri beli-ia ú-ba[ ] 43 161: L 29818, BB 35, W $t. a-na Sarri rabibi beli-ia ili-ia illlu[šamši-ia] um-ma Ia-zi-ri am&luardu-ka-ma 7-šu ü 7-šu a-na šêpē beli-ia ili[-iļa ilušamši-ia am-kut beli-ia a-na-ku ameluardu-ka ü i-na ga-Sa(!)-ti-ia 5 a-na pa-ni Sarri béli-ia ü ak-ta-bi gab-bi a-ma-temeS-ja a-In]a pa-ni bêli-ia belili-mi a-na amelütusa-ar-ru-ti ša i-ga-lu-u-nim kar-si-ia a-na pa-ni $arri béli-ia la-a te-Se-im-me-e 10 a-na-ku-mi ameluardu-ka a-di ta-ri-ti ü aš-šum Iha-an-i Sarru be£li-ia ik-ta-bi beli-ia i-na alutu-ni-ip aS-pa-ku ü la i-te i-nu-ma ga-Si-id im-ma-ti-i-me-e i-Se-im-mi 15 ü e-te-il-li i-na ar-ki-Su ü la-a a-ga-Sa-ad-Su ü li-ik-Su-ü-ud Iha-an-i i-na $ul-mi ü li-iš-al-šu šarru beli-ia ki-i-me-e ü-ta-na-bal-Su 2 ahö-ia ü ıbat-ti-ilu iz-za-zu-nim a-na pa-ni-šu alpë ..?.Meš ü issuräti akäla-Su Sikare-Su i-din-nu-nim sise imer& at-ta-din [a-|na harränini-$u ü Sarru bêli-ia a) Z.4ı befindet sich auf dem oberen Rand der Tafel und Z. 42 | —Aziri an den König, Nr. 4. , 651 Mein Herr jetzt _ _ _ - (ebe dch aal fbaue die Stadt des] 4 [Königs,] meines Herrn, meines Gottes, [meiner Sonne]. (Und, o Klönig, meiln] Herr[, deinen Boten] = [milt [meinem] Boten 43 sende du [in] Eile! [bringen. [Und] den Tribut des Königs, meines Herrn, wird er (zurück)- | 161: Aziri an den König, Nr.5. Zu dem großen König, meinem Herrn, meinem Gott, [meiner (sprach) also Aziri, dein Diener: [Sonne], zmal und 7mal fiel ich zu den Füßen meines Herrn, [meines Gottes, meiner Sonne, nieder. = Mein Herr, ich bin dein Diener, und wenn ich ankomme 8 vor den König, meinen Herrn, dann werde ich sprechen alle meine Worte vor meinem Herrn. O Herr, auf die Feinde, die mich verleumden vor dem König, meinem Herrn, höre du nicht! do Ich bin dein Diener bis in Ewigkeit. — Und in bezug auf Hani hat der König, mein Herr, gesprochen. Mein Herr, ich wohnte in Tunip ` und wußte nicht, daß er angekommen war. Sobald ich (es aber) hörte, as da ging ich hinauf hinter ihm her, erreichte ihn aber nicht. ` Nun möge Hani ankommen = in Wohlbefinden, und es möge ihn fragen ~ der König, mein Herr, wie ich ihn verfflegt habe. 2% Meine Brüder und Battiilu standen B vor ihm; Rinder, ....... und Vögel, Speise für ihn (und) Rauschgetränk für ihn gaben sie. Pferde (und) Esel habe ich gegeben zu seiner Reise. So möge der König, mein Herr, ky ganz oben auf der Vorderseite. b) Zu dem Zeichen, das hier steht, = vgl. die erste Anm. zu 55, 12. 652 25 30 35 45 50 EI 55 ElI-Amarna-Tafeln. 161: a-ma-teme$-ja li-i$-mi [iè]-na a-la-ki(!)-i-ia a-na mu-hi 3arri beli-ia ıha-an-i i-la-ak a-na pa-ni-ia ü-ut-ta-na-ab-bal-ni ki-i-ma ameltuum-mi ki-i-ma a-bi ü i-na-an i-ga-ab-bi be£li-ia iS-tu-mi pa-ni !ha-an-i ti-ir-ta-ki-i-mi ilänunu-ka ù ilušamaš lu-ú i-du-Uü-nim Sum-ma la i-na alutu-ni-ip aS-pa-ku Sa-ni-tü ad-Sum pa-na-i-Su ša alusu-mur Sarruru be£li-ia ik-ta-bi Sarräni mätunu-ha-aS-Se na-ak-ru it-ti-ia ü aläniP-ia i-li-ik-ku-nim i-na Sirubi-i ıha-ti-ib ü la ü-pa-an-ni-$i i-na-an-na i-na ha-mut-i$ ü-pa-an-ni-Se u beli-ia lu-ü i-te i-nu-ma mi$il-Su-nu ša ú-nu-temeš ša id-din šarru béli-ia rha-ti-ib i-li-ik-gi ü huràsa ü sar-pa ša šarru béli-ia id-din-an-ni gab-pa i-li-ik-gi ıha-ti-ib ü bêli-ia lu-ú i-te ša-ni-tú ap-pu-na-ma Sarru béli-ia ik-bi am-mi-i-ni-mi tum-ta-na-bal amëin mär šipriri šàr mätuha-at-te ü amélumàr šipriri-ia la tum-ta-na-bal u an-nu-ú mät béli-ia ü šarrur[u] béli-ia iš-ku-na-an-ni [i]-na amelütuha-za-nu-ti li-il-li-ga-am amelumär Sipriri be-li-ia ü gab-bi ša ak-ta-bi a-na pa-ni be-li-ia lu-ü-din balät® napsäti isuelipp& Samne isuwurkarinet ù [i]se® li-d[i]n® a) Das ziemlich zerstörte Zeichen wird nach dem, was zu sehen ist, wohl z gewesen sein (so auch BB und W). b) Zr. Zun. c) Zei, d) Gi$. Ku. Mes dürfte wegen 160,14 eher so als kakkd zu lesen sein. Aziri an den König, Nr. s. 653 2 auf meine Worte hören! [W]enn ich vor den König, meinen Herrn, komme, 27 wird Hani mir entgegenkommen (und) mich verpflegen wie = eine Mutter (und) wie ein Vater. 3 Und jetzt sagt mein Herr: „Von Hani i = hast du dich zurückgezogen“. Deine Götter = und die Sonne wissen fürwahr, ob ich nicht in Tunip wohnte. a Ferner: in bezug auf das Aufbauen von Sumur hat der König, mein Herr, gesprochen. Die Könige von Nuhašše sind mir gegenüber feindlich, und meine Städte nehmen sie auf Zurede Hatibs, und infolgedessen habe ich es nicht aufgebaut. Jetzt 40 werde ich es (aber) in Eile aufbauen. Und mein Herr wisse fürwahr, daß die Hälfte von den Geräten, die gab der König, mein Herr, nahm Hatib, und das Gold und das Silber, das der König, 4 mein Herr, mir gab, nahm ganz der Hatib. Das wisse mein Herr fürwahr! Ferner: dazu hat der König, mein Herr, noch gesagt: „Warum hast du verpflegt den Boten des Königs von Hatte? 50 Meinen Boten hast du aber nicht verpflegt.“ — Ist doch dies das Land meines Herrn, und der König, mein Herr, hat mich gesetzt unter die Regenten. M 54 Es komme der Bote meines Herrn! 5 Und alles, was ich vor meinem Herrn gesagt habe, will ich geben. Lebensunterhalt, Schiffe, Öl, Urkarinu-Hölzer und (andere) Hlöllzer will ich (er?) geben. e) Das Zeichen vor Mes ist zwischen den zwei parallelen wagerechten Keilen versehrt, aber kaum ma oder da gewesen. D Das etwas zerstörte Zeichen bleibt wohl am wahrscheinlichsten din (BB und W). 1 ° 15 20 654 El-Amarna-Tafeln. 162: 162: B 347, WA 92, W 50. [a-na t1a-zi-ru] alm]el alua-mu-ur-ra ki-bi-ma [šarru-ma is-m)\i* Sarru belu-ka um-ma-a amêl alugubub-Ja [?2-da-a]k-ku(!) ša a-hu-Su i-na ba-a-bi it-ta[-z]u-uk-Su [um-ma-a li-|ga-an-ni ü Su-ri-ba-an-ni i-na aliki-ia [- - - nja ü lu-ut-ti-na-ak-ku an-nu-ü mi-im-ma ma-ad [- - iJa-nu it-ti-ia šu-ú ki-na-an-na ik-ba-ak-ku [ú- | ujl at-da da-ša-pa-ar a-na šarri béli-ka um-m|Ja-a ardu-ka a-na-ku ki-i gab-bi amélütuha-za[-n|ju-temeš ša i-na libbibi aliki-Su ü te-ip-pu-us hi-e-ta [pa-nu-ti [al-na® la-ki-e ameluha-za-an-na ša ahu-šu i-na pla(!)-Ja-bi iS-tu aliki-Su it-ta-zu-uk-8u ù i-na aluzi-tu-na a-$i-ib ü da-at-da-ti-in-$u a-na am&lütuha-za-nu-U-ti ki-i te-e-mi-i-ka u-ul ti-i-ti za-ar-ru-ut-da ša amelüti $um-ma ardu ša Sarri at-da ki-i ki-i-it-ti am-me-ni la-a da-a-ku-ul-te a-zi-i-Su a-na pa-ni Sarri béli-ka um-ma-a am&luha-za-an-nu an-nu-ü il-tap-ra-an-ni um-ma-a li-ga-an-ni a-na ka-a-3a ü Su-ri-ba-an-ni i-na aliki-ia ù Sum-ma te-/tje°-[plu-uS ki-i ki-it-ti ü ü-ul ki-i-na gab-bi a-wa-temeS ša da&@-pur muhhi-3i-na Sar-ru-um-ma šarru ih(!)-zu°-us um-ma-a ‘la-a Sal-mu gab-bu ša dak-bu-ü H ù a-nu-ma 3arru(!) i$-mi um-ma-a šal-ma-a-da it-ti amêl aluki- akäle? Sikara® it-ti a-ha-mi-iš da-ag-ga-a-la ü kļiļ-i-na [id-sa a) Vor $arru sind zwei parallele wagerechte Striche zu sehen. b) Nicht ïa (W) statt a-na. c) Das verstümmelte Zeichen hier, von welchem nur der Schluß, ein senkrechter Keil, deutlich ist, kann kaum i (WA) gewesen sein; auch W bietet ze. d) Zeichen áš. Vgl. BA A 5.322 Í. e) Ziemlich sicher so und nicht su (W). D Gar. Zun (oben am Anfang des letzteren sind Spuren von etwas Gestrichenem). g) Bi mit WINCKLER wohl so zu lesen. Allerdings befindet sich in dem schmalen Zwischenraum zwischen diesem 27 und dem folgenden ¿z¿ nach einem schmalen Raum, wo die Oberfläche der Tafel ein wenig beschädigt ist, ein senkrechter Keil (also unmittelbar vor 2); der dürfte aber von etwas Gestrichenem herrühren; vgl. vorhergehende Anm. Der-König von Ägypten an den Fürsten von Amurra. 655 162: Der König (bezw. der Hof) von Ägypten an den Fürsten von Amurra (Aziru). [Zu Aziru,| dem M[alnn von Amurra, hat gesprochen [der König: Es hat gehört der König, dein Herr, folgendes: Der Mann von Gubla, den sein Bruder durch das Tor hinausgeworfen hat, [hat] zu dir [gesprochen] [also: „Nilmm mich und führe mich in meine Stadt hinein! m... und ich will (es) dir geben. Siehe, was immer in | Menge vorhanden war, [das is]t nicht bei mir“. Er hat auf diese Weise zu dir gesprochen. k À d Schreibst du [nich]t an den König, deinen Herrn, [allso: „Dein Diener bin ich wie sämtliche frühere Regenten, welche in seiner (wohl Rib-Addis) Stadt waren“? Und doch hast du die Sünde getan, 1 [daß du genommen hast den Regenten, den sein Bruder durch das Tor aus seiner Stadt hinausgeworfen hat. Und als er in Sidon sich befand, da gabst du ihn hin den Regenten nach deinem Gutdünken. Kanntest du nicht den Haß der Leute? ıs Wenn du in Wahrheit ein Diener des Königs bist, warum hast du nicht dafür gesorgt, daß er hinauszöge vor den König, deinen Herrn, indem du sagtest: „Dieser Regent hat mir diesen Bescheid zugeschickt: ‘Nimm mich an dich und führe mich in meine Stadt hinein! “? Und selbst wenn du ‘rechtmäßig gehandelt hast, nicht aber x wahr sind 2% alle die Worte, betreffs deren du geschrieben hast: „Sie sind d zuverlässig“, so denkt $ der König so: „Es ist nicht alles richtig, was du gesagt hast“. Und siehe, der König hat gehört, daß du mit dem Mann von Kidša die Übereinkunft getroffen hast, daß ihr untereinander für Speisen (und) Rauschtrank sorget. Ist nun (dies) wahr, (so muß man fragen:) 25 30 35 40 45 50 656 El-Amarna-Tafeln. 162 am-me-ni te-ip-pu-u$ ki-na-an-na am-mi-ni $Sal-ma-a-da it-ti améli ša Sarru(!) iz-zi-il it-ti-Su ü Sum-ma te-te-pu-uS ki-i ki-it-ti ü da-am-mar te-im-ka ü te-im-3u i-ia-nu la-a dag-la-da a-na a-ma-temeS ša te-ip-pu-us ul-tu mi-nu-ü in-ni-[pJu(!)-Sa-ak-ku i-na libbibi-[šļu-nu [pa-na-nu ü ú-ul it-ti Sarri beli-ka at-da al-mJu[r] an-nu-ut-ti ša [z%°]-la-am-ma-du-ka® a-na Sa-Su-nu a-na libbibi i-Sa-ti a-na na-za-[k]i ü-ba-ü-ka ü ga-lu ü at-da mi-im-ma da-ra-am dan-ne$ ü Sum-ma te-ip-pu-uS ardu-da a-na Sarri bêli-ka ü mi-na-a ša ü-ul ip-pu-Sa-ak-ku šarru a-na ga-a-ša Sum-ma aš-šum mi-im-ma da-ra-am e-bi-3i li°-mu-ut-ti ü Sum-ma da-3a-ak-ga-an li°-mu-ut-ti a-[w]a-temes za-ar-ru-ut-ti i-na libbibi-ka ü i-na ha-alz]-zi-in-ni ša Sarri da-ma-at ka-du gab-bli]? ki-im-ti-ka ü e-pu-uš ardu-da a-na šarri béli-ka ü bal-ta-da ü te-i-ti at-da ki-i šarru la-a ha-ši-ih a-na mátuki-na-ah-hi gab-pa-ša ki-i i-ra-ú-ub ù ki-i da$®-pur um-ma-a lu-ma-šar-an-ni šarru bêli-ia Mu Kan ša-at-da an-ni-da ù lu-ul-li[-ik] i-na ša-at-ti ša-ni-ti a-na ma-har šarri b[éli-ia] ia-nu-um-ma Tur-ia ma-ri-ia ale, Kä ü a-nu-ma ša[r|ru belu-ka i-te-iz-pa-ak-ku Mu.Kan-ti Sa-at-ti an-ni-ti ki-i ša dak-bu-ü [all-ga at-da Ssum-ma mära-ka $u-pur ü da-mar Sara ša gab-bi mätätli® i]-bal-lu-du a-na a-ma-ri-Su ù la-a da-kab-2[z] um-ma-a lu-ma-$ar Mu Kan Sa-at-da an-ni-da ap-pu-na-na a-na a-la-ki a-na ma-har San bêli-ka i-ia-nu-um-ma mära-ka uS-Se-ir a-na Sarri beli-ka ki-i-mu-u®-ka i-ja-nu li-il-li-ga a) Ze (W mit Fragezeichen) ist sonst auf der Tafel breiter als der Raum zwischen ša und Ja. b) Das nicht ganz deutliche Zeichen ist ziemlich sicher ka; ru (WA und W) kann es nicht sein. c) an mit WIiIncKLER wohl so zu lesen. d) Oder vielleicht la]. e) Vgl. Anm. zu Z. 20. f) In der Fortsetzung von Z.45 befindet sich auf dem Der König von Ägypten an den Fürsten von Amurra. 657 warum tust du so? Warum hast du eine Übereinkunft getroffen 23 mit einem Mann, mit dem der König sick entzweit hat. Aber selbst wenn du rechtmäßig gehandelt hast, so kast du (doch nur) deinen Willen berücksichtigz, während sein Wille (für dich) nicht vorhanden ist. Nicht hast du auf die Dinge (Worte) geachtet, die du von früher getan hast. Was ist dir getan worden unter ihnen? So bist du denn nicht mit dem König, deinem Herrn. 30 Si[ejh[e] die, welche dich an sich [Zlocken, [azngezündet, sie suchen dich ins Feuer zu werfen. Haben sie ja (schon H während du in irgend etwas sehr freundlich gewesen bist. Wenn du dich aber dem König, deinem Herrn, unterwirfst, was gäbe es dann, das der König dir nicht täte? 3 Wenn du zu irgend einem Zweck wünschest, Bosheit auszuüben, oder wenn du niederlegst Bosheit (und) Worte des Hasses in dein Herz, dann wirst du durch das Beil des Königs sterben nebst deiner ganzen Familie. Unterwirf dich denn dem König, deinem Herrn! Dann lebst du. 4 Du weißt ja, daß der König nicht begehrt, das ganze Land Kinahhi Z¿f#zg anzufahren. Und da du geschrieben hast also: „Der König, mein Herr, dieses Jahr, und ich will kommen! [möge mir überlassen im anderen Jahr vor den König, [meinen] Hferrn;] 4 nicht ist mein Sohn da z[u _______ “y 46 [s]o siehe, der König, dein Herr, hat dir gelassen dieses Jahr gemäß dem, was du gesagt hast. _ [K]omme (also) du, oder sende deinen Sohn! - Und du wirst sehen den König, bei dessen Anblick sämtliche d leben. Und sage nicht also: [Länder = „Er möge noch dieses Jahr dazu überlassen!“ | Ist es (dir) unmöglich vor den König, deinen Herrn, zu kommen, = so sende deinen Sohn an den König, deinen Herrn, an deiner Ist er (etwa) nicht da, so laß ihn kommen! [Stelle! rechten Rand oder auf der Rückseite Autogr. Nr. 115. g) Kür. Kür. Zu[n). h) Über etwas anderes geschrieben. Knudtzon, EI-Amarna-Tafeln. 42 55 60 658 El- Amarna -Tafeln. 162: ü a-nu-ma šarru bêlu-ka iš-mi ki-i daša-pur a-na šarri um-ma-a lu-ma-šar-an-ni šarru bêli-ia !ha-an-ni amélumàr šipri ša šarri ša-ni-ia-nu ù lu-še-bi-il amélutua-ia-bi-e ša šarri a-na ķâtiti-šu a-nu-ma it-ta-al-ga-ak-ku ki-i ša dak-bu-ú ü šu-bi-la-aš-šu-nu-ti ù ren la-a te-iz-zi-ib i-na libbibi-šu-nu a-nu-ma šarru bêlu-ka ul-te-bi-la-ak-ku šu-mu ša amêlūtua-ia-(!)e ša šarri i-na libbibi tuppibi 65 7 ° 75 80 a-na kätiti rha-an-ni a[méllumàr šipri ša šarri ü šu-bi+la-aš-šu-nu-tļ|i] a-na Sarri béli-ka ü ren la-a te-iz-zi-ib i-na libbibi-šu-nu ü riks&® ert lu-ú ša-ak-nu i-na ¿zzzgzgat° šêpē-šu-nu a-mur amêlūtu ša tu-še-ib-bi-il a-na šarri bêlilí-ka Iša-ar-ru ka-du gab-bi mârē-šu Itu-u-ia ıli-e-ia ka-du gab-bi màrë-šu Iwi-iš-ia-ri ka-du gab-bi mârē-šu amêlu ha-at-nu ša Ima-an“-ia ka-du mârē-šu ka-du Dam.Meš-ti-šu aš-ša-te-e-šu amêlu pa-ma-ha-a ša ha-an-ni-pa i-te-e-i-Ü ša šu-u-pa-a-ra il-da-na-as I da-a-Sar-ti-i 1 pa-a-lu-ú-ma Ini-im-ma-he-e amêluha-pa-du i-na mátua-mur-ri šu-ú° ü lu-ú ti-i-ti i-nu-ma ša-lim šarru ki-ma ilu[Salmasas i-na An sa-me-e sàbe-šu isunarkabati-šu ma-a-du i-na mäti elitimftim a-di mäti Saplitisti si-it ilusamasas [a-d]i e-ri-bi ilu$amsiSi danniš šul-mu 163: B 1885. Kleines Stück aus der unteren Hälfte des rechten Teils einer Tafel. EE ER 1 pa-na dalm]kalgla® Eet h ma gļab-bi a) Vgl. Anm. zu Z. 20. b) Ser. Ser etwa so (bezw. riksātí) zu lesen. c) Was hier steht, kann doch nicht, wie in W zunächst angenommen, Siru (Uzu) sein; aber auch kaum 77% (vgl. ebenda). Dagegen möchte ` ich vermuten, daß es dem assyrischen Zab + Hi entspricht, obwohl 22 Kol. 3, 34, wo wahrscheinlich ebendieses Zeichen vorliegt, eine etwas abweichende Gestalt desselben aufweist. Ob aber die oben ge- Der König von Ägypten an den Fürsten von Amurra. 659 55 Und siehe, der König, dein Herr, hat gehört, daß du an den König geschrieben hast also: „Der König, mein Herr, entsende zu mir Hanni, = den Boten des Königs, zum zweitenmal, = und ich will die Gegner des Königs durch ihn übersenden“. Siehe, er ist zu dir gekommen gemäß dem, was du gesagt hast. ep So übersende sie, und laß keinen übrig bleiben unter ihnen! Siehe, der König, dein Herr, hat dir übersandt den Namen der Geg(ne)r des Königs auf einer Tafel = durch Hanni, den Boten des Königs. So übersende sie dem König, deinem Herrn, 5 und laß keinen unter ihnen übrig bleiben! [für ihre Füße! = Und Bande aus Kupfer ‘mögen angelegt werden als Ke, Siehe, (dies sind) die Leute, die du dem König, deinem Herrn, nebst allen seinen Söhnen, [übersenden sollst: E Tiüia, 70 Leia nebst allen seinen Söhnen, ` Wišiari nebst allen seinen Söhnen, der Schwiegersohn von Mania nebst seinen Söhnen, nebst seinen Frauen, Br... ‚der Ruchlosigkeit versteht, 73 der die Botschaft gelästert hat, -= Daašartî, Paalüma, — Nimmabé — er ist der ...... in Amurri —. > Und du mögest wissen, daß sich wohl befindet der König wie L die Sonne — am Himmel; seine Krieger (und) seine Wagen in Menge, s% im oberen Land bis zum unteren Land, (vom) Aufgang der Sonne ~ bis zum Untergang der Sonne, befinden sich sehr wohl. 163: Der König (bezw. der Hof) von Ägypten an _ _ _ _. Kleines Stück aus der unteren Hälfte des rechten Teils einer Tafel. RE ler gnädiges Antlitz ER A alle e Deut ebene Deutung richtig ist, muß dahingestellt bleiben. d) Eher Z fe eeng e vc ZG (vgl. Z. 35f.) zu lesen? e) šu-ú fehlt in WA. D Muk. S K Gam (Gür) mit W wohl so zu lesen. h) Der Schluß dieses Zeichens S findet sich gegenüber dem Schlußstrich auf der Rückseite. 42* El-Amarna-Tafeln. 163: [mätäti i-bal-lu-du a]-na a-ma-ri-Su PE n n: - aš-šļum be-lu-ti BI an apayay Spuren Rückseite (flache Seite). [ü lu-& ti-i-ti i-nu-ma Sa-lim Sarru] [ki-ma ilušamašaš i-na An ]sa-m[e-e sàbe-šu] [isunarkabäti-$u ma-a-du i-na [mJàt[i e]llit]im [Jel=} [a-di mäti Saplititi si-Jit ilušamašaš s [a-di e-ri-bi ilušamšiļši danni$ šul-mu Dann ist ein kleiner unbeschriebener Raum zu sehen. 164: B 249, WA 38, W 45. a-na !du-u-du be&li-ia a-bi-ia um-ma Ia-zi-ri ardu-ka-ma a-na šêpē beli-ia am-kut Iha-ti-ib i-il-la-ga-am s ü ü-ub®-pa-la-am a-ma-te meš šarri beli-ia pa-nu-tam ü täbu-ta ü ha-ad-ia-ku danniš dannis ü mäti-ia ü ahe-ia amelütuardu ša Sarri be&li-ia 10 ü amelütuarad !du-u-du be£li-ia ha-tum-nim danniš dannis ` i-nu-ma i-il-la-ga-am Sa-ar-ru ša Sarri beli-ia muhhi-ia i$-tu a-ma-teme$ 15 beli-ia ili-ia ilušamši-ia ü i8-tu a-ma-temeS ıdu-u-du beli-ia la a-pa-at-tär beli-ia a-nu-um-ma !ha-ti-ib iz-za-az it-ti-ia 2 a-na-ku ù šu-ú-tú ni-il-la-ak beli-ia šàr mätuha-at-te i-il-la-ga-am i-na mätunu-ha-aS-Se ü la i-li-i’-e a-la-gja(!)] a) Autogr. Nr 116. gn, ëtt EE — Der König von Ägypten an ____. 661 [Länder leben blei seinem Anblick Ber: _ weglen der Herrschaft Rückseite (flache Seite). [Und du mögest wissen, daß sich wohl befindet der König] [wie die Sonne am] Him[mel; seine Krieger] [(und) seine Wagen in Menlge, im [o]b[er]en [L]and [bis zum unteren Land, (vom) Auflgang der Sonne s [bis zum Untergang der Sonne, befinden sich sehr wohl. Dann ist ein kleiner unbeschriebener Raum zu sehen. 164: Aziri an Düdu, Nr. 2. Zu Düdu, meinem Herrn, meinem Vater, (sprach) also Aziri, dein Diener: Zu den Füßen meines Herrn fiel ich nieder. Hatib ist gekommen 5 und hat gebracht Worte des Königs, meines Herrn, schöne und gute, und ich bin sehr, sehr froh, und mein Land und meine Brüder, Diener des Königs, meines Herrn, 10 und Diener Düdus, meines Herrn, sind sehr, sehr froh, wenn kommt der Hauch des Königs, meines Herrn, zu mir. Von den Worten 15 meines Herrn, meines Gottes, meiner Sonne, und von den Worten Düdus, meines Herrn, weiche ich nicht ab. Mein Herr, siehe Hatib steht bei mir. 2 Ich und er werden kommen. (Aber,) mein Herr, der König von Hatte ist in Nuhašše hineingekommen. So kann ich denn nicht (gleich) kommen]. El- Amarna-Tafeln. 164: 24 [1]i-ip-tum-ur šàr mätuhal-alt-te 35 ü a-nu-um-ma i-il-la-ak a-na-ku ü !ha-ti-ib $arru béli-ia a-ma-temes-ja li-i$-me-e béli-ia pal-ha-ku iš-tu pa-ni Sarri beli-ia 3 ü iš-tu pa-ni !du-u-du ü a-nu-um-ma iläni-ia ü amelumär Sipriri-ja ü lu-ü z[#a]»®-[m]i ıdu-u-du ü amêlūtu(!)rabûbu-te meš ša Sarri béli-ia ü lu-ú a-al-la-ak 3 ü ki-i-ia-am Idu-u-du ù šarru béli-ia ü amelüturabüibu-temeS šum-ma-mi ni-iš-ku-uk mi-im-ma muhhi 1a-zi-ri ša la damikik ü ki-i-ia-am tum-ut-ta-mib 4 a-na ilani-ia ü a-na iluA ü a-nu-um-ma a-na-ku ` ü Iha-ti-ib améluarad šarri pa-nu rdu-u-du lu-ú ti-i-te lil-nu-ma a-la-ga-ak-ku 165: B 325, WA 33, W 47. [a-n]a š[arri beli-ia ili-ia ilušamši-ia] um-ma ![a-zi-ri ardu-ka-ma] 7-šu u 7[-šu a-na šêpē beli-ia am-kut] beli-ia ili-ifa ilusamsi-ia] s mi-i-na-am alp-pu-na-ma z-pa-a’-:] pa-ni šarri beli-ila ] pa-nu-ta ü-pa-a?|-i ] a-di ta-ri-ti ù| a-na-ku] ü Ipa-a-lu-ia amelütulardu-k]a a) ut-am ist mir das Wahrscheinlichste; amêlu (WA und W) statt | en e Se a ON e Ain an Düdu, Nr. 2. 663 24 [Möch]te der König von Hatte abziehen! 235 Siehe, dann werde(n) kommen ich und Hatib. Der König, mein Herr, möge meine Worte hören! Mein Herr, ich habe Furcht vor dem König, meinem Herrn, 3 und vor Düdu. Und siehe, meinez Götter» und meinem Boten, ja (denen) habe ich fürwahr geschworen, o Düdu und ¿Zz Großen ; des Königs, meines Herrn: Ja, ich werde fürwahr kommen. 35 Und so Düdu und der König, mein Herr, und die Großen: „Fürwahr wir werden nicht irgend etwas aushecken gegen Aziri, was nicht gut ist“, ja so sollst du schwören 40 meinen Göttern und dem Gott ....... Denn siehe, ich und Hatib sind wackere Diener des Königs. Düdu, du sollst fürwahr wissen, daß ich zu dir kommen werde. 165: Aziri an den König, Nr. 6. [Z]u dem Klönig, meinem Herrn, meinem Gott, meiner Sonne, | (sprach) also [Aziri, dein Diener]: Z mal und 7[mal fiel ich zu den Füßen meines Herrn nieder. ] Mein Herr, meim) Got, meine Sonne, ] a was [suche ich] n|och mehr?] Das Antlitz des Königs, meilnes] Herrn, [ ] das schöne, suche ilch ] bis in Ewigkeit. Denn [ich] und Paaluia sind [deilne Diener. ut scheint mir ausgeschlossen zu sein. b) Diese Zeile fehlt in WA. 664 El-Amarna-Tafeln. 165: 10 mät šarri bêli-ia a-na-as-zu-ur ù pa-ni-ia a-na amêlūtuardu-tum ša šarri bêli-ia i-na šul-mi [pla-n[i] šarri beli-ia pa-nu-tam lu-ú a[-zzzr]| belli-ila a-nu-um-ma a-na-ku 15 ü Iha-ti-ib ni-il-la-ak u li-i-te béli-ia i-nu-ma [ga-]aS-ta-ku i-[nja ha-mlut-i]s „Sär mätuha-at-te [i-na mätunu-ha-as-Se] a-$i-ib ü pall-ha-ku iš-tu pa-ni-Su] 2 as-sur-rli-mli [7°-na mâtuamurri] u mäti-[s]» [sa Za? bêli-ia i-la-ga-am] [ù] muhhi a-mal[-ti Su-wa-ti] izb-za-alz] Aż ___-] 24 [ü] li-tum-ur ale _ - - ° [ù] a-nu-ulm-mJa [a°]-all-/a-a%]| al-na-k]u ü !ha-ti-ib [@%-na-ku] almelulalra]d Sacha pa-ni *dannlis]) da[nniš] - - mi-im-[mJa-a i-na Slir]Julifbbi bjeflli‘[-ia] Va ta-sla-g[a]-an] ga-aš-t[a-k]u aa pla-na-nu-um] al-n]a šàr mätuha-alt]-te [ù a-n]u-[um-m]a ga-as|-ta-kju a-Inla og aal? pla-ni ilusfam]i AëMch-/o b[élli-lija [a-na-žu il-na _ -»[z _ mai aS-pa-ku ü i-la-gla-am Särl mätuha-alt-te] 35 i-na mätuamurri mât Sarl beflji-[i]a ki-i la üÜ-wa-as-Sar-an(!)-n[i] Sarru beli-ia a-na na-sa-ar mäti-Su* ü i-na-an-na i-na mätunu-ha-as-Se a-3i-ib 2 im harränunu i-na alutum-ni[-i]p a) Das Zeichen fängt mit drei parallelen wagerechten Keilen an. b) Das etwas zerstörte Zeichen ist ziemlich sicher zz und wahrscheinlich das erste Zeichen der Zeile gewesen. c) Nach dem, was zu sehen ist, sehr wahrscheinlich. Das folgende Zeichen kann nach den Spuren sehr gut al gewesen sein. d) Hier sind vielleicht Spuren von zwei ` parallelen senkrechten Strichen und kurz dahinter von einem schrägen ` e ` Aziri an den König, Nr. 6. 665 am Das Land des Königs, meines Herrn, schütze ich, und mein Antlitz ist auf die Diener des Königs, meines Herrn. In Wohlbefinden möge ich das schöne [Antlitz] des Königs, meines Herrn, s[ehen]! ` Mielin Hfelr[r], siehe, ich 5 und Hatib werden kommen, = und es möge wissen mein Herr, daß ich in Elke [ank]Jomme! Der König von Hatte sitzt [in] = [Nuhašše], und [ich habe] Furch[t vor ihm,] 2 daß er eltwja [kerein in Amurri] = [u]jnd das Land des Königs, meines Herrn, kommt.) [Uln[d] wegen [dieser] Sac[he] bleilbe] ich. Zr möge ____ ` 24 [und] er möge zurückkehren ¿[z __ _ -!] 25 U[n]d sie[h]e, i[c|h w[er]d[e žommen,] ilc/h uln]d Hatilb. /cA din] ein wackerer Dilene)r des Klönilgs dal korelm,]) klo\rem [Grade]. - _ irgendwelchen (Kummer) in das He[rz meines Helr|rn [gle [du nicht] n|iledeir! Iclh kam 30 f[rüher| bei dem König von Date an. [Und shlehle, [ich komme [an], um zu s[¿#]dz: das] Antlitz der Sonne, [eines Hiecht. Mlebn H[e|rr, [zc%, iln - - - - wohne ich, und es kom[mt der König] von Haltte] 35 herein in Amurri, das Land des Kölnilgs, m[ein]es [H]e[rr]n, wenn milch] nicht zuläßt der König, mein Herr, sein Land zu schützen. Denn jetzt sitzt er in Nuhašše, 2 tg (Tages)reise(n) Ate nach Tunip, Keil zu sehen. e) Nach z¿ ziemlich sicher Ma. Darauf kann nach vorhandenen Spuren Gal Ma gefolgt sein. Dann ist nichts zu sehen. f) Nach Spuren ziemlich wahrscheinlich. g) Oder za? Ob ma gefolgt ist, scheint ziemlich fraglich zu sein. h) Schwerlich zZ. i) Oder, was weniger wahrscheinlich, zs. k) Da šw sowohl in Z. 37 als be- sonders in Z. 4o sehr nahe dem Rand ist, wird nichts gefolgt sein. 666 El-Amarna-Tafeln. 165: 4 ü pal-ha-ku dek Sa-ha-ti-Su® alutum-ni-ip li-ip-tum-ur® [sla-[»z]-tü beli-ia a-na amelütu s[a°%-ar-ru-tz] l[a] te-Se-im-me-e al-n]a-/ku Z ahe-ia] [ù] märe-ia afmelütuardu ša šarri beli-ia] 45 a-di ta-ritli | 166: B 250, WA 31, W 46. [a-n]a !ha-a-i ahi-ia um-ma !a-zi-ri ahu-ka-ma a-na muhhi-ka lu-ú 3ul-mu ü i$-tu Sab.Meš sa-bi bi-ta-te 5 Sa Sarri beli-ia danniš lu-ú Sul-mu mi-i-na-am ap-pu-na-ma üU-pa-a’-i pa-ni Sarri bêli-ia pa-nu-ta ü-pa-a’-i a-na-ku ü märe-ia 10 ù ahe-ia gab-bu amelütuardu ša Zar béli-ia pa-ni a-nu-um-ma a-na-ku ü Iha-ti-ib ni-il-la-ga-am i-na-an-na-ma i-na ha-mut-iS Iha-a-i 15 Sirulibbapa-ku-nu lu-ü i-te i-nu-ma ga-as-ta-ku [ilö-tu a-ma-temes beli-ia la a-pa-at-tär ü iš-tu a-ma-teme$-ku-nu 20 a-na-ku améluardu ša bêli-ia šàr mätuha-at-te i-na mâtunuļ-hļa-aš-še a-ši-ib ü pal-ha-ku iS-tu pa-ni-šu as-sur-ri(!)-mi i-na mätuamurri i-la-4am a) Siehe S.665 Anm. k. bi Wird das letzte Zeichen der Zeile ` sein, da ein kleiner unbeschriebener Raum folgt. c) Was vom Zeichen ` nach amelutu zu sehen ist, schließt ardu (WA) aus, während es zu dem ` u a zt u a tp. 2 AA Ee S SU Gen ANE eegent KA 3 nt un "Air an den König, Nr. 6. 667 Ed ich habe Furcht, daß er dedrängen wird Tunip. Möchte er abziehen! - Lëksakr mein Herr, auf die Fleinde] höre nicht! Ic[h und meine Brüder] [un]d meine Söhne s[ind Diener des Königs, meines Herrn, ] ‚45 bis in Ewigkeit. | 166: Aziri an Hai. Dn Hài, meinem Bruder, (sprach) also Aziri, dein Bruder: Auf dir sei Wohlbefinden! Und dann den Feldtruppen : 5 des Königs, meines Herrn, sei Wohlbefinden in hohem Grade Was suche ich noch mehr? Das Antlitz des Königs, meines Herrn, das schöne, suche ich. Ich und meine Söhne 10 und meine Brüder sind sämtlich Diener des Königs, meines Herrn, wackere. Siehe, ich und Hatib werden kommen jetzt in Eile. O Hài, 15 euer Herz wisse fürwahr, daß ich ankomme! [V]on den Worten meines Herrn weiche ich nicht ab, und (auch nicht) von euern Worten. 20 Ich bin ein Diener meines Herrn. ale MAC nn ee P SSC GOE in Amurri heraufsteigt (od. kommt). "a f Der König von Hatte sitzt in 3 Nu[hjašše, und ich habe Furcht - Vor ihm, daß er etwa Anfang eines sa sehr gut paßt. d) Nach 165,34 liegt es nahe an- zunehmen, daß hier ein ga oder ka vom Schreiber irrig ausgelassen ‚worden ist; nötig ist es jedoch nicht. 668 El-Amarna-Tafeln. 166: 235 ü Sum-ma aludu-ni-ip iS-hi-it-ma 2 ıtim harränunu i-na a-Sar a-Si-ib ü pal-ha-ku i$-tu pa-ni-Su u muhhi a-ma-ti Su-wa-ti iz-za-az a-di pa-ta-ri-Su 3 ü a-nu-um-ma i-il-la-ga-am i-na ha-mut(!)-i$-ma a-na-ku ü Iha-ti-ib 167: B 326, WA 32, W S. 408 Mitte. [a-na 7ha-a-i ahi-ia ] [um-ma ta-zi-ri abu-ka-ma] la-na muhhi-ka lu-ú Sul-mu ù is-tu sa-bi bi-ta-te Sa Sarri beli-ia dannis ZA Sul-mu) 5 [i$-tu a-ma-temes 2¿¿Z-¿a] la a-pa-alt-t[älr [ù zš-z _ _ ] la a-pa-Jat-tär| a-di ta-ri-ti] [ [ [mi-]na-am(!) ap-p[u-na-m]Ja [ú-pa-a”-i] [pa-ni šļarr[i] pa-nu-/{a ü-pa-a’-i] 0 ¿ Ka him ee [šàr mjàátuha-at-te[ i-na mátunu-ha-aš-š]e [a-]ši-ib ü Ifi-ip-tum-u]r ü a-nu-um-ma _ _ _ a-na-ku ü 1[ha-]t[i-]ifb] 15 ni-il-la-[ga-alm [i-na hJa-[mut-i]š mi-im-ma-a[»z-ma i-na šîrulibbibi-ka] la” ta-Sa-gla-aln [ga-a]š-da-#a] [i]-na šul-mi ù pa-ni bé[li-ia] [lu]-ú a-mur pa-nu-ut -am° 20 [i-]na mátunu-ha-aš-še šàr mätuha-at-t[e] a-ši-ib ù pal-ha-ku iš-tu pa-ni-[šu] a) Was unmittelbar vor ka zu sehen ist, spricht entschieden gegen ardu. b) Oder aż. Am Anfang des Zeichens ist nur ein wagerechter Keil zu sehen; unterhalb von diesem ist aber die Oberfläche der Tafel beschädigt, und er befindet sich außerdem beinahe so hoch oben wie Aen an Hai. 669 25 Und wenn er Dunip bedrängte? 2 einfache (Tages)reise(n) sind es dorthin, wo er ` So habe ich Furcht vor ihm, [sitzt. = und wegen dieser Sache _ bleibe ich, bis er abzieht. Und siehe, ich werde kommen in Eile, ich und Hatib. 167: Aziri an [Haz, Nr. 2°]. [Zu Häi, meinem Bruder, ] Jeprach) also Aziri, dein Bruder:] [Auf dir sei Wohlbefinden! Und dann] [Wohlbefinden N. > [den Feldtruppen des Königs, meines Herrn, sei in hohem SC | f i i e [Von den Worten meines Herrn] - [weilefh]e [ich nicht] ab, z[»d von ___ ] [weiche [ich nicht] ab [zs in Ewigkeit.] - [Was [suche ich] noc[h meh]r? - [Das] schönfe Antlitz des K]óni[gs suche ich] K. O, ` [Der König] von Hatte [sJitzt [in] [Nuhašš]e. Möchlte er] doch [abzie]h[e]n! E lUjnd siehe, _ _ ` _ _ ` ich und [Halti[b] 15 werden kommen [in Elle, Irgend welch[en (Kummer) in dein Herz] lege du nicht ni[ed]er! [Ich #o|]mmdje an] = [in Wohlbefinden, und das Antlitz [meines] He[rrn [mölge ich sehen, das schöne! 20 [I]n Nuhašše sitzt der König von ‘ Hatte, und ich habe Furcht vor [ilh[m.] der oberste der vier folgenden parallelen wagerechten Keile. Demnach wäre af etwa wahrscheinlicher als Jo: aber g[a-a]» ist ziemlich und z-za- libbi Z.16 nach 165,28 wohl ganz sicher. c) Ohne Zweifel das letzte Zeichen der Zeile, da ein kleiner unbeschriebener Raum folgt. 670 El-Amarna-Tafeln. 167: 2% (Um harränunu® i-na a-Sar a-Si-ib ¿še-t[u] aluftJum-ni-ip ü pal-ha-ku ü l[i]-ip-tum-ur ü ga-as-ta-ku 2 als]-s[ulr-[r]i@ an-na-gja-alm i-na mätuamurri mär beli-ia [i]-il-la-ga-am-ma ü pal-ha-ku i$-tu mât bêli-ia ıdu-u-du i-na-an-na a-m[u]r(!) Sirulib[bi]bi-ia ü a-ma-temeS-ja so [a]m-[m]a-la° i-na ti-[ilr?-zi Siruz[d6200-$%] [@a]-g[a-als-du Zen ıdu-u-du 52]%8-za] [- - - llu-[ú bla-tli]-ia-t[a®] [a-nu-um-ma) g|a]-as-[tla-ku a-Inla _ _ [a-na a-ma-a]-ri pa-ni Sacha bjeli-ia] Da unterhalb von a-nz (Z. 34) ein kleiner unbeschriebener Raum da ist, wird der Rest der Rückseite unbeschrieben gewesen sein. 168: B 1659, WA 37, W 43. [a-nja Sarri beli-ia illji-[ija ilfusamsi-ia] um-ma !a-zi-ri ardu-k[a-ma] 7-šu u 7-Su a-na šêpē [beli-ia ili-ia] ilusamsi-ia am-kut [illušamaš beli-ia ili-ia i 5 [ga-as-\la]-ku i-nla] š[ul|-m[i] [a-na a-ma]-a-|ri] pla-nı |] [Sarri beh-ia [ù] almellum[ar szpri-ia] [à ıhla-ti-i[b Ji-e[e]-aš-[šz-dz] [i-na šļul-mi ù 4-[n]u-{um a-na Sarri |beli-ia dza 10 [Z-za iswellipple | g]a-als-\u|m]-nilm] - - S[al[-ml-[z]s i-n[a] mât Aas? [ö-ga-as-sl-[]d ù _ _ _ Der untere Teil der Tafel ist weggebrochen, und somit fehlt von der der Anfang. Rückseite ae Zara a) Von dem zweiten senkrechten Keil (vgl. 165, 39 und 166, 26) ist ` nur der oberste Teil zu sehen. b) Zwischen zz und dem vorher- gehenden Zeichen steht nicht, wie in WA geboten, ein zar. c) Vom ` ersten Zeichen der Zeile sind zwei parallele wagerechte und dahinter Š 2 Aziri an [Hai Nr. 22]. 671 i 2 einfache (Tages)reise(n) sind es dortkin, wo er sitzt, von [T]unip, und ich habe Furcht. _ Möckht]e er d[ojc[h] abziehen! Dann komme ich an. > Wien er n[ur] nic[h]t hier in Amurri, das Land meines Herrn, hereinkommt! Ja, ich habe Furcht wegen des Landes meines Herrn. - (Was) Düdu (betrifft, so ist es) jetzt, siehe, (der Fall, daß) — [zJe[%] mein Herz und meine Worte 30 dlejwege in der Richtung [seines] Herzens.) [eh] zo[erde] kommen m]it Düdu, [meinem] Helrrn.] = — — mlölgelst] du [fJroh sfelin! [Siehe,) ich komme zu ___, [am zu schen das Antlitz des Klönligs, [meines] Hferrn.] ` 168: Aziri an den König, Nr. 7. - [Z]u dem König, meinem Herrn, meinem Glot]t, [meiner] S[onne,] - (sprach) also Aziri, dein Diener: "mal und zmal fiel ich zu den Füßen [meines Herrn, meines Gottes,] meiner Sonne nieder. - © Sonne, mein Herr, mein Gott, 5 zech [komme] in Wohllbelfilnden] ax, ~ [am zu selhlen das] Antlitz |] | [des Königs, melines [Herrn, und mein] Blote] [and Hlatib welrden] a[nkjom[men] | [in] Wohlbefinden, und die G[er|ëde für den König,] meinen o [2]Jom{[m]eln auf] Sichifflen an.) [Herrn, [meinen] Glott,] - [Möge es] zo[o]#[be]#al|e]x i[m] Lande des Klönigs] _ [ankom\mļejn! Uln]d _ _ _ Zwei parallele senkrechte Keile zu sehen. d) szr-ri nach dem, was erhalten ist, sehr wahrscheinlich, wonach das vorhergehende Zeichen as = gewesen sein wird, was die Spuren zulassen. e) Von den parallelen E een Keilen sind nur der oberste und unterste erhalten; -ober- halb des letzteren scheint aber ein wagerechter Strich da zu sein. 9 Auch zz möglich; nach dem vorhergehenden und folgenden Zeichen - wird aber Ze wohl richtig sein. g) Nach den Spuren wahrscheinlich. h) Scheint das letzte Zeichen der Zeile zu sein. i) Hier kaum etwas. 672 El-Amarna-Tafeln. 168: en märl£]-ia lameljatualr\dultu sa sa)rri] beli-ia 10 [24-2]a al-d]i [z]a-[zz]-tú Sarru belil-ija [¿Z-¿a] us zip - - kalbitbi i-A|[z]-šÍ ] la]-d|i] ga-Sa-ti-[i]a a[-nļa A[a-zz-£a] 15 [d]a°-ball-Za-ar _____ _ ] D amelumlär Sipri ____ Q ] Es mag noch eine Zeile gefolgt sein. 169: B 1660, WA 39, W 52. Hier fehlen wahrscheinlich nur 1—2 Zeilen. ERR A sa-a-nu ia-nu 5 [|_ - - 3arri bjeli-ni [- - - - JWt-däg-gal lat)-ta du[-ball-la-ta-an-ni [ü] at-ta du-uSs-mi-it-an-ni a-na pa-ni-ka-ma a-däg-gal .10 ü at-ta-ma be£li-ia ü beli-ia li-i$-mi-me a-na am&lütueardi-Su Ta-zi-ri am&luardu-ka a) Diese Lesung wird richtig sein, wenn auch der erste der drei senkrechten Keile (vgl. WA) auffällt. b) Zik. Ku dürfte so zu lesen sein, wenn das folgende Ar damit zu verbinden ist. c) Zu sehen ist: ein senkrechter Schlußkeil, davor wahrscheinlich ein schräger Keil und vor dessen unterem Teil wahrscheinlich ein kurzer wage- ` rechter. Nach 164, 5 ist vielleicht auch xb statt ds möglich; letzteres ist aber wohl wahrscheinlicher. d) Vor dág ist der Schluß eines ` wagerechten Keils zu sehen. e) Vor Mes steht Autogr. Nr.117, das TPS “Aziri an den König, Nr. 7. 673 K. .. Wi EN ie meine Söhnle] Dilen]er| des Köln:[gs,] meines Herr, 10 [mein]es [Gottes,] dlis ijn [Ewlig|keliz. Der König, mein Herr, Een, [mein Gott,] Heen `, _ Regie Hundes tut .] = [Blils] delb ankomme ¿[or dëch, 5 [wirst dju Leben [schenken ______. ] Be Boten - . - -._ ] Es mag noch eine Zeile gefolgt sein. 6c : Ein Sohn Aziris an einen hohen ägypt. Beamten (Hai?). Hier fehlen wahrscheinlich nur 1—2 Zeilen. eer 2 Wohlbefinden. rn nr haut picit da s |_- des Königs,] unseres [H]errn eren sjehaut. [D]u gibst mir [L]eben, [un]d du gibst mir Tod. Auf dein Antlitz schaue ich; ı du bist ja mein Herr. So möge mein Herr hören auf seine Diener! Aziri ist dein Diener. - ich nach vielem Schwanken nicht für ardu, sondern, obwohl am£lu kurz darauf in dieser Zeile von senkrechten Keilen nur die üblichen kleinen über dem wagerechten gehabt zu haben scheint, doch für dieses halten möchte. Denn erstens hat ardu auf unserer Tafel, und zwar = zweimal in dieser selbigen Zeile, die regelrechte Gestalt (die schrägen Keile etwas niedriger), und zweitens liegt jene Zeichengestalt, ein wenig - versehrt, 158,22 wohl ganz sicher und 171,10 so ziemlich sicher als = (él vor. Dieselbe sonderbare Form von amêlu scheint auf unserer Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 43 674 El-Amarna-Tafeln. 169: i-na aS-ra-nu la du-wa-ah-hi-ir-Su(!) ` ar-hi*-i5 uš-še-ra-aš-šu 15 ü mätäti ša Sarri bêli-ni li-na-as-sur Sa-ni-tü a-na !du-ud-du beli-ia $i-me a-ma-temeS Sarräni mätunu-ha-aS-Se a-na ia-Si ik-bu-nim a-bu-ka-mi i-na huräse 20 ta-ap-Sur-Su [a-n]a šàr mätu mi-is-ri 22 ü ma-Zz-\e-m|z] Ü-wa-Sar-Su iš-tu mätu mi-is-ri ü gab-pa mätäti? ü gab-pa 2 am[E]lütuesäb& s[u]@-u-du [?\k-[a]-am-[x]a ik-bu-nim lla]-a-mi [z]-us-zi-mi 1a-zi-ri i$-tu mätumi-is-ri ù i-na-an-na amelütu° s[u]d-u-du 30 iS-tu màta|z]z° if-pa-a[z]-ru-nim [ù z]/-ta-na-ah-i-du-nim a-nla] muhhibi-ia a-bu-ka-mi [i-n]a mätumil-i]s-[r]i a-$i-ib [à] ni-i[p]-pu-uš nu(!)-kur(!)-ta it-ti-ka® 3 _ _ aale am|é|/üt[u]° Su-nu ü ši-[m]e [a-na !du-ud-d\u beli-ia 1a-zi-ri [ar-hi-i8 uš-še-]ra-am |- - - - “améluya]bisütu Be S mätulnu-ha-a$-Se Am Schlusse der Rückseite und auf dem oberen Rand der Tafel etwa 5 Zeilen weggebrochen. Be. > Z:]-iz-zi-iz ee zk Ku[r ilt-ti-ka ANE e 1| p-\pla-at-tär gaļb-bi Tafel noch Z. 25. 29 und vielleicht auch Z. 35 vorzuliegen; an der letzt- genannten Stelle scheint außer einem senkrechten Schlußkeil noch ein zweiter, kleiner, welcher den wagerechten kreuzt, vorhanden zu sein. ` a) ar-k über etwas anderes geschrieben. b) Kür. Kür. Mes. c) Vgl. S. 672 Anm. e. d) Oder zz; nicht za! e) Das undeutliche ` RE re in > Ein Sohn Aziris an einen hohen ägypt. Beamten (Hai). 675 Dort halte du ihn nicht zurück! Sende ihn schnell (zurück), 15 daß er die Länder des Königs, unseres Herrn, schütze! Ferner: auf Duddu, meinen Herrn, höre! (Diese) Worte haben die Könige von Nuhašše zu mir gesprochen: J) „Deinen Vater hast du für Gold | » verkauft [aln den König von Ägypten, 22 und wa|x]» wird er ihn entsenden aus Ägypten ~% Und alle Länder und alle 2 Südu-Leute haben [s]o gesprochen: „Nlilcht [kJommt Aziri aus Ägypten heraus‘. Un[d] jetzt riechen die Südu 3 aus dez Ländern kervor, ulnd ebe haben sick erhoben gegen mich (sagend:) „Dein Vater sitzt [iln Ägypten. [So] machen wir Feindschaft mit dir.“ EE - jene Lelu]/e, und höre [auf Dudd|u, meinen Herrn! Aziri [sen]de du [schnell] (zurück)! Fe die [Vors]teher KS l TL a Nuhašše Fr eg zó| ek stehen K. RE Feilndschal fg m]it dir AA es [fällt allles ab. Zeichen nach Kúr dürfte am ehesten Meš gewesen sein. D Etwas undeutlich, besonders im unteren Teil, aber sehr wahrscheinlich so (i) und nicht zz, das auch ich (vgl. WA und W) einst für möglich hielt. g) Die drei letzten Zeichen, die in WA fehlen, sind schräg aufwärts geschrieben. 43* 676 El-Amarna-Tafeln. 170: 170: B 327, WA 143, W ı25. a-na Sarri b£li-ni um-ma ıba’alu®lu-ja ü um-mab ıbat-ti-ilu a-na šêpē beli-ni ni-am-kut a-na muhhibi beli-ni lu-u Sul-mu 5 ü an-na-käm iS-tu mätäti-Su ša beli-ni dan-nes šul-mu beli-ni mi-im-ma-am-ma i-na libbibi-ka la ta-Sak-kän libbapa-ka la du-u$-ma-ra-as 10 b&li-ni ki-i-me-e te-li-ih-e-mi ü pa-ni-Su-nu sa-bat W\ zu-zi°-la-ma-an ki-i-me-e i-na aš-ra-nu la ü-wa-ah-he-ru-ka $a-ni-tü säbe mätuha-at-te 15 !lu-pa-ak-ku el-te-ku-nim aläni@ mätuam-ki ù iš-tu alani(!)3 ra-ad-du-mi el-te-ku-nim-mi ü be-lí-ni li-i-te ša-ni-tú ki-a-am ni-eš-te-mi 20 Izi-ta-na el-li-kám-mi ° ü 9 S¿et.Meš sàbë šêpi it-ti-Su ša el-li-käm ü a-ma-ta la nu-tar-ri-is » Sum-ma i-na ki-it-ti i-pa-aS-Su-nim(!) ü i-ga-sa-du-nim i-na mätunu-ha-aS-Se ü Ibat-ti-ilu a-Sap-par a-na pa-ni-Su (!) a) So lese ich An. Zo wegen des folgenden Za und 165,9; vgl. noch Br. 8358. Vgl. Anm. zu 256, 2. b) Was in WA folgt, ist der Schluß von Z. 37. c) Obwohl hier ein ganz kleiner Zwischenraum vorhanden ` ist, werden die fünf Zeichen nach den zwei schrägen Keilen doch wohl nur ein Wort bilden (so auch W S. ı5* und 49*); denn eine Endun la-ma-an findet sich an verschiedenen Stellen der Tafel in der Mitani- Sprache; s. z.B. Kol. ı, 10. 71; Kol. 4,65. 129. d) Mehrzahl durch ` — aluia und Battiilu an den König. 677 170: Ba’aluia und Battiilu an den König. Zu dem König, unserm Herrn, (sprach) also Ba‘aluia und (sprach) also Battiilu: Zu den Füßen unseres Herrn fielen wir nieder. Auf unserm Herrn sei Wohlbefinden! a Und hier von den Ländern unseres Herrn (wird gewünscht) in hohem Grade Wohlbefinden. Unser Herr, irgend welchen (Kummer) lege du nicht in dein Herz nieder! Schaffe deinem Herzen nicht Schmerz! 10 Unser Herr, sobald du kannst, so nimm sie entgegen (zuzilaman)! Wenn (sie) dort (sind), x sollen sie dich nicht aufhalten! Ferner: Krieger von Hatte 15 (und) Lupakku haben genommen Städte von Amki, und von den Städten des Aaddumi ‚haben sie genommen. Und unser Herr möge es wissen! Ferner: so etwas haben wir gehört: 20 Zitana ist gekommen, NEE o Fußkrieger sind es, ` welche mit ihm gekommen sind. = Die Nachricht haben wir aber nicht bestätigen können. Wenn sie in Wahrheit da sind, oder sie ankommen in Nuhašše, so schicke ich Battiilu ihm (Zitana) entgegen, Zun euch e) Hier steht, etwas höher als die übrigen Zeichen der Zeile, ein $z, dessen wagerechten Strich drei parallele senkrechte Keile schneiden (vgl. WA); wohl ein unvollendetes z, indem der Schreiber es nachher richtiger fand, die folgende Zeile damit anfangen zu lassen. D Zwischen 9 und Mes steht Autogr. Nr. 118, welches Zeichen auch 172,3 vorkommt. Es wird wohl eine gewisse Menge, einen Betrag bezeichnen und ist etwa = Br. 7373 ff. bezw. 7005 ff. E | 2 à í I d D d 678 El-Amarna-Tafeln. 170: 3 ki-i-me-e pa-ni-Su-nu ni-sa-ab-bat ü am&lumär Sipriip-ri-ja ar-hi-i$ a-na muhhibi-ka a-sa-ap-par ki-i-me-e a-ma-tü ut-te-ir-ka Sum-ma i-pa-aš-ši 3 ü Sum-ma ia-nu a-na iràb(!-ii ü rabdi-iluUras a-na !ben®-a-na ù Iràb(!-zi-id-[k]i um-ma Iba-mur-ba alu° a-na muhhibi-ku-nu lu-ú šul-mu 4 libbapa-ku-nu la du-uS-ma-ra-sa-nim® 41 ü mi-im-ma i-na libbi-ku-nu la ta-šak-kán-nu-nim° ü an-na-kám iš-tu bitati-ku-nu dan-neš šul-mu ü a-na 1a-na-ti šul-ma ki-bi 171: B 1723, WA (är, W 285. [a-na Sarri #ušamší be-L-ia um-ma] Bere ajm _ _ a[-na šêļpē Sarri [illusamsi[ be-li-]ia am-kut |- - - a-na-ku i8]-ra-am a-na i-ri-bi [i-na am&luardutujm-ti ša šar[ri] illJufsam]s[i] be-lí-ia 5 [ù tia-Jan-ha-mu la ü-wla]-als-SJar-an|-n]i [zš-z#]e-par[-š]z-n|[u amelütJumälr Silpr[i]r[i-]ia [zh] ša[rrju be-lí-iļa Z-# _ _ šu-nļu ria-an-ha-mu [il-na harräniniüu____ [a-a] id-din-nu illäni] da šarri Pe-1 6-2 3 10 [ša Jit-ta-[a]s-z[u-n]im ! amelüt[ulmär Sipriri(!)-ia a) Tur mit WINcKLER wohl so zu lesen. b) Unmittelbar vor diesem senkrechten Keil sind Spuren von einem bis zwei schrägen Keilen zu sehen (vgl. WA); sie rühren aber gewiß von etwas Gestrichenem her. Auch bei um-ma und am Anfang des mur sind derartige Spuren zu sehen. c) An. Za wohl auch hier so wie Z. 2 zu lesen. d) sa-nim mit zwei schrägen Keilen in der Gestalt eines man (niš) davor unter us-ma-ra. e) nu-nim mit zwei schrägen Keilen in der Gestalt eines man (niš) davor unter Sak-kan. D Zwischen za und am sind un- mittelbar vor dem letzteren Zeichen zwei parallele wagerechte Keile zu sehen (WA bietet me); sie werden aber wohl von etwas Gestrichenem herrühren, von dem auch über und nach am etwas zu sehen ist. Auf dieser Tafel, auf welcher mehrere Zeilen der Vorderseite sich mehr ` oder weniger weit über die Rückseite hinweg fortsetzen, ist überhaupt, a AESA 2 K e 10 Baaluia ünd Battiilu an den König. 679 damit wir sie entgegennehmen. Und meinen Boten werde ich schnell zu dir schicken, damit er dir Bescheid zurückbringe, ob er da ist, oder ob er nicht da ist. Zu Rab-ili und Abdi-Uras, zu Ben-ana und Rab-zid[k]i (sprach) also Amur-Bafalu: Auf euch sei Wohlbefinden! Schaffet eurem Herzen nicht Schmerz, und leget nicht irgend welchen (Kummer) in euer Herz nieder! Und hier von euern Häusern (wird gewünscht) in hohem Grade Wohlbefinden. Und den Anati grüßeft)! 171: Etwa ein Sohn Aziris an den König. [Zu dem König, der Sonne, meinem Herrn, (sprach) also] ---_-_-_-__..: Zju den Füssen des Königs, der Sonne, meine[s Herrn], fiel ich nieder. [- - - - ch mlöchte eintreten [in Dienerver]hältnis zum Könlig,] der [Son]n[e], meinem Herrn; [aber IJanhamu läßt mich nicht zu; [er kat| meine Blolteln (weg)ges]chickt. [Ur]d der Köfnilg, me[in] Herr, [wisse:] lanhamu [kat zk _ - [aluf dem Weg, und______ [nicht] gestatteten die Göt|ter d]e[s Königs,] m[e\ön[e]s [Herr]z, [daß] meine Boten hera[us]ka[lme]n besonders im eben genannten Teil, an so vielen Stellen (namentlich am Schluß von Z. 11 und 17—19; vgl. auch S. 680 Anm. a) etwas zerdrückt worden, daß man annehmen möchte, die Tafel sei früher benutzt worden. g) Nach den Spuren, die vorhanden sind, sehr wahrschein- lich; kaum Zog (W mit Fragezeichen). h) Nach den Spuren, die unmittelbar vor arru zu sehen sind, kann schwerlich za oder Zo vorher- gegangen sein. i) Nach dem, was vom Schluß des Zeichens zu sehen ist, wird es z¿ (ZZ) oder zz gewesen sein. k) Das Zeichen ist vorn und am Schluß oben etwas zerstört, aber wohl am wahrschein- lichsten za (früher vermutete ich eher zu). D Zwischen am und am£lu (vgl. über dies Anm. zu 169, 12) ist ein wagerechter Keil zu sehen; der wird aber von etwas Gestrichenem herrühren (vgl. Anm. D. 680 El- Amarna-Tafeln. 171: [i$-t]u kätitli] 1[iJa-an-ha-mu a-nla]-ku ° i-te[-r]u-ub i-na a[mêlu]ardu tum-ti `. [š]a šar[ri] ili ilušamši be-li-ia ü ria-an-ha-mu la ú-wa-aš(!)- [ü il-na-an-na š[ar|[ru be-li _ _ -udb-ni [3i-ra-an-ni 15 _ _ ü-wla)-ru [_ a°)-bil-z@ _ -]- [ü]-wa-ru Lë zeg oä __U___ ilu[šamjaš Sarru be-li _ lH-2 _ _ _ _ Jli-*ķab-bi-šu-nu ü [a-na-)ku ameluarad :]usamsıi šarri be-lí-ia ë] mi e ea a _ o ] »Ulahnakue E . - 2 2% ilusamas Sarru be-li _ - -_ . -. - . ] ša šarri be-Ili-ia ša-ni-tú be-i [-- - --- ria-a|n-ha-mu inumia isa 285. Susu Bi is-[tja mAtatiñ. ul Larl ee E ere: Leen Dedhia L a mi u u 2 nu a BLE T sQ pali — use - -:] ---- a-nla-[kju a-na| _- ` _ 1ja-an-h]a-mu [- - - üÜ-wla-as-Sarsu_____-__ Q t E ai [2 al-wa-temes an-nu-[tü _ _ _ _] [ša lilušamši Sarri be-li-ia _ _ - - 33 [a-zoa-t|emeš an-nu-tú `- _ _ _ ü a-na-ku iš-tu a-wa[-te meš-šz] 3 ù iš-tu améluardi-šu Sa ilušamši šarri be-li-ia(!) la a-pa-at-tär 172: B 1877, WA 224. Kleines Stück aus der Mitte einer Tafel; nur die eine Seite erhalten. Dee) oe Weit au e et ERROR. FEIN er 0] temeš Zen Kal: Lt be EEN a) Hier ist etwas zerdrückt worden; vgl. S. 678 Anm. f. b) Was man von dem etwas zerstörten Zeichen sieht, ist jedenfalls ein wd. e : — Etwa-ein Sohn Aziris an den König. 681 aus der Hand [IJanhamus. - Ich will eintreten in Dienerverhältnis — z|julm Könfig], dem Gott, der Sonne, meinem Herrn; aber Ianhamu ließ mich nicht zu. "Hold [jletzt, o König, mein Herr, hat er mich _ _ _ "E e A r a Ememe [Treue _______ [ihnen”sagen! j die [Son|ne, der König, mein Herr, ________ gier j Ess ch bin ein Diener der Sonne, des Königs, meines Herrn, und) S onig -o ] und Ee, Er deër [Königs, meines Herrn. E die Bone, der König, [mein] Hem, -------.- = "Femer: o Herr, _--_---_- Ialnhamu, KS nn aussieht _______._. NEE et wn, eme en? 11 - — — — — 1 — — ⁄ — —Q —í⁄ —⁄ — [und] die[se W]orte _ _ _ _ [der] Sonne, des Königs, meines Herrn, ____ X di ES [Wor|te er ah 24 [Ulnd ich von [seinen] Worlten] und von dem Diener der Sonne, des Königs, meines Herrn, weiche ich nicht ab. A RS DE ER E k Kleines Stück aus der Mitte einer Tafel; nur die eine Seite erhalten. ) Zu sehen ist die zweite Hälfte eines æ oder za. d) Wohl das Wahrscheinlichste e) Hier steht ein deutliches za, das durch einen kleinen Zwischenraum vom vorhergehenden sa getrennt ist; es ist aber SS größer als das letztgenannte; also vielleicht eher = 4. : Zun. Nach dem, was vom folgenden Zeichen zu sehen ist ıtogr. Nr. 119), ist kaum ša und auch kaum mar gefolgt. g) Autogr. Nr. 120; vgl. Anm. zu 170, 22. 682 El-Amarna-Tafeln. 173: 173: B 1875, WA 222, W S. 415. Anfang weggebrochen. [z islunarkabätif? a-na muhh:] Imätulam-ki i-ma-ku-z[ |] [z] in-ni-ri-ri(!) se® _ _ am£lütuha-za-ni Zo rriri] s [_ sadle [d)-ta-ti 2° allanz] ta-alh-hla|-2].® ilusfamas ] _ - -me a-In]a harräninfi ] EN del id Ber |- - - al-a|uo-]u|m-ma] 10 [e-Ze]-lim® a-na ¿]z-]e[z-Z] [Sarrir]i bi-li-ia| =] 12 [da-Ja-Aif-Su(!)-nu 8 [ù a-|nu-um-ma Io amélütua|-šz-zz] [zz-t]a-še-ir a-na šarri béli-[za] 15 [7z-d¿; Sjarruru bi-li a-O[2-az] I [amél|ütu a-ia-bi-šu p von 4—5 Zeilen folgt. Dann ist alles, einschließlich des linken Randes, weggebrochen. E 174: B 1585, WA 160, W 131. a-na Sarri bell]i-[ia ili-ia ilusamsi-ija ki -bi -m|a] um-ma bi-e-ri alrdu-k]a amêl aluha-Sa-bu 5 a-na $u-pa-li up-[r]i Sepibi Sarri beli-ia 7 ü 7 am-ku-ut a-mur-mi ni-e-nu e-ba(!)-Sa-nu a-na mätuam-ki alänli]* a) Ein /z ist ziemlich vollständig zu sehen. b) še, das zu se ist, mag nur der Anfang eines Zeichens sein. c) Oder, was j ji weniger wahrscheinlich ist, x. d) ër A ët nach den Spuren sch wahrscheinlich, wenn auch nicht ganz sicher. e) Über, unter un unmittelbar nach dem wagerechten Keil dieses im (š) sind Spuren zu en an den König. 683 — 173: _ An den König. Anfang weggebrochen. ñ [und] Wagen [über] "éi [das Land] Amki fällt er bel .] | [Ulnd es eilte herbei _ _ _ - - die Regenten des Klönigs] s [- Flealtruppeln 2 Stäldte] | ni - - es flaßlt die S[onne] E für den Weg ER E, C S Bolte CH ] g k [- een s)leke,) .. 10 [er ist heraufg|ezogen in das Llalni|d] | = [des König]s, meines Herrn, [und] 12 [er Zat] sie getötet. 208 [Und sehe, 10 ........ -Leute i [kat er] gesandt an den König, [meinen] Herrn. 15 [Es wisse djer König, mein Herr, die Absilchi] seiner Gegner! 174: Bier? von Hašabu an den König. Zu dem König, [meilnfem] Hefr]rn, [meinem Gott, meiner hat gesprochen [[Sonne,] also Bieri, [deiz Diiene)r, jer Mann von Hašabu: Nieder zum Sta[u]b les Fußes des Königs, meines Herrn, el ich 7(mal) und 7(mal) nieder. Sieh , wir sind in Amki, Städten sehen (vgl. WA), die wohl alle von etwas Gestrichenem herrühren. D Wahrscheinlicher als dż. 9 Diese kurze Zeile scheint nachträglich eingeschoben zu sein. h) Von einem hieratischen Vermerk auf der (W S. XXVI) ist nirgends etwas zu sehen. Vgl. erste Anm. zu T. 56. i) Der Name ist kaum, wie in W angenommen, länger ge- wesen; a Z. 3 des Briefes. k) Ær: Hal. Zun]. Was WA am Schluß diese! e bietet, steht etwas niedriger und wird der Schluß von Z. r Sicher ist nur der senkrechte Schlußkeil. 684 El-Amarna-Tafeln. 174: 1 Sarri beli-ia ü a-li-uk Tel-da-ga-m]a* [amêl alluki-in-za [a-nja pa-ni säbe [mátaJa-a[t]-t[a"1] 15 ü ša-ka(D-a[n alani] 16 šarri beli-ija |] a-na e-ša(!)-t[e] ü li-di-mi šarru béli-ia 2 ù li-di-na šarru bêlļi-ia] säb& bi-ta-a-te ü ni-pu-uš ala[ni° |] šarri béli-ia ü ni-ša-ab 25 a-na alāniĉ šarri bêli-ia ili-ia ilusams$i-ia® 175: B 1588, WA 163, W 132. [a-na ]Sarri bêli-ia ili[-ia ilušamši-ļia WR "Ab -ma [um-m]a ils-da-a-ja alrdu-ka] alm]el aluha-zi a-na Su-pa-li 5 up-ri šêpibi Sarri be&li-ia 7 ü 7 am-ku-ut a-mur-mi ni-e-nu e-ba-$[a-|nu a-na mätuam-ki aläni@ šarr[i] bfeli-Jia ü all)-li-uk te[-da-ga-m]at 10 amél mätuki-in-za a-[na pa-ni] . sàbë mätuha-at[-tz] [ü SlJa-[k]a-[an aläni] [Sarri beli-ia a-na e-Sa-ti] [ü li-di-mi Sarru beli-ia] 15 [ü li-di-na šarru beli-ia] "Á. a) Vgl. Anm. zu Z.9 und die zu 176,9. Für ag zwischen da und ga ist kein Platz. b) Oder ¿[z]? c) Zr.Hall |]. d) Zr. Hal. Zun. e) Hufamsi-ia mit schrägem Keil davor unter Zi, $) Siehe "Trd — Bieri von Hašabu an den König. 685 10 des Königs, meines Herrn; gegangen ist abe[r] E[dagam]a, [der Mann] von Kinza, [ent]gegen den Kriegern - [von Delia) u [ulnd er hat gestec[kt die Städte] 6 des Königs, meines Herrn, in Brand. Ja, das wisse der König, mein Herr, o und es gebe der König, [mein] Herfr], Feldtruppen, ` daß wir gewinnen die Städtfe |] _ des Königs, meines Herrn, = und wir wohnen 5 in den Städten des Königs, meines Herrn, meines Gottes, meiner Sonne! e 175: Jldaja® von Hazi an den König. [zu] dem König, meinem Herrn, [meinem] Gott, meiner [Sonne], gesprochen also Ildâja, [dein] D|iener,] der Mann von Hazi: Nieder zum S Staub des Fußes des Königs, meines Herrn, d ich 7(mal) und 7(mal) nieder. Siehe, wir sind in Amki, Städten des König[s, m]Jeine[s] Helrrn]; ‚gegangen ist aber E|dagam]a, der Mann von Kinza, en[tgegen] den Kriegern von Hatlta], und er h[at] gfelstfeckt die Städte] [des Königs, meines Herrn, in Brand.] Da, das wisse der König, mein Herr, [n nd es gebe der König, mein Her, 683 Anm. i. g) Das Zeichen eher a» zu lesen? h) Kopf eines Beten Keils zu sehen. Für ag zwischen da und ga ist gewiß ein atz 686 El-Amarna-Tafeln. 175: 16 [säb& bi-ta-a-te]* [ü® ni-pu-us alani ] Salrri beli-ia ] ü [ni-Sa-a]b 2 a-na |Sjar[ri] befli]-ia ° 176: L 29829, BB 46, W 133. [a-na Sa beli-ia ili-ia ilušamši-ia [ki Wo maj [um-ma _ _ _ ardu-ka] [amél alu_ _ _ a-na Su-pa-li] s [up-Jri(!) šêpibi Sarri beli-ila] 7 u 7 am-ku-ut a-mur-mi ni-e-nu e-ba-S[a-nu] a-na mätuam-ki aläni@ S[arri bêli-ļia ü a-li-uk 1e-da-°[ga-ma] 10 am£[l] mätuki-in-za a-na pa-ni s[ab&] mätuhla]-at-ta ` [ù SJa-kla-aln aläni@ šar[ri bjeli-ia [a-n]a [e]-s[a-t]i H [ù li-di-mi šarru beli-ia] E 15 [ü li-di-na šarru beli-ia] E 16 [sàbë ]|bi-ta-a-t[e] | ù ni-pu-uš alā[nif |] šarri bêli-ia ili-ia illušamši-ia] ü ni-ša-ab 2 a-na aläni@ šarri bêli-ia g 177: B 1684, WA 170, W 267. a-na Sarri beli-ia ili-ia ilušamši-ia um-ma !ja-mi-ü-ta amêl alugud®-da-$Su-na a) Vielleicht hat die Rückseite erst mit der folgenden Zeile efangen, in welchem Falle zwischen derselben und Z. 12 nicht so vie Zeilen dagewesen sind, wie oben angenommen. b) Spuren vor Anfang des Zeichens zu sehen. c) Hier kann ein wenig gefolgt sein es ist aber nicht wahrscheinlich, da nach za ein kleiner unbeschriebene Raum vorhanden ist. d) Er. Hal. Zun. e) Am Anfang des au da folgenden Zeichens soll nach BB ein schräger Keil zu sehen sein; data von Hazi an den König. 687 € [Feldtruppen, ] ` £ = dai wir gewinnen die Städte |] des Kölnigs, meines Herrn, ] ` und [wir wohn]en w in (den Städten) des [K]öni[gs], meines Helrrn]! 176: _ an den König. _ [Zu dem König, meinem Herrn, meinem Gott, meiner Sonne, [hat gesprochen] [also ___, dein Diener, - [der Mann von _ _ _: Nieder zum] 5 [Staub des Fußes des Königs, mel[ines] Herrn, fiel ich 7(mal) und 7(mal) nieder. ' Siehe, wir sin[d] in Amki, Städten des Klönigs], meines [Herrn]; gegangen ist aber Eda[gama], der Mann von Kinza, entgegen den Krliegern] von Hatta, Jon er h[a]t gest[e]ckt die Städte des Köfnigs, meilnes Hielen, [ijn Brand. Da, das wisse der König, mein Herr, | [und es gebe der König, mein Herr,] | Feld[truppen], [daß wir gewinnen die Städtfe |] des Königs, meines Herrn, meines Gottes, [meiner Sonne], und wir wohnen in den Städten des Königs, meines Herrn! _ 177: Jamiuta von Gudda5una an den König. Zu dem König, meinem Herrn, meinem Gott, meiner Sonne, (sprach) also Jamiuta, der Mann von Guddasuna, i e kann aber -ebensogut der Kopf eines wagerechten sein, und daß man hier ebenso wie an der entprechenden Stelle der zwei vorher- ‚geh enden Briefe Fi -ma oder dgl. zu ergänzen hat, kann kaum zweifel- haft sein. D Er. Hal.|Zun, wovon die untere Spitze des # zu sehen „ds g) Hier ist kaum noch etwas gefolgt. h) So (Zeichen für Zu) steht da. Es ist aber schon möglich, daß ga gemeint ist; vgl. 38, 106, wo Ga wohl = alpu ist. 688 ER Amarna-Tafeln. 177: arad 3arri bêli-ia a-na up-ri šêpibi šarri bêli-ia 5 7 ù 7 am-ku-ut li-di-mi šar[ru bêli-ļia a-na mätäti-Su ê_ _ ù amelüt[iP] m|a-sa-ar-tz] u u 21 10 mällati“-su |] 178: B 1677, WA 146, W 258. [a-na am£]lurabi beli-ia [um-m]a hi-bi-ja ardu-ka [a-n]a šêpibi beli-ia am-ku-ut ü a-nu-ma ni-e-ta-li i-na mätät‘ 5 [allw® ja-ta-ni [ni]-e-na-sa-ar-Su [a]-d{i] ka-$a-du(!) am@lurabi bêli-ia ü a-nu-ma da-na-at ıo nu-kur-tum muhhi alänif amelurabi bêli-ia Sa-ni-tü a-wa-tü [i$-]te-mi kis-[ma] [sa ka-)öli] daklsa bêli-i]a Z. 14 befindet sich auf dem unteren Rand. Am Anfang der Rückseite sind wahrscheinlich 3 Zeilen ganz weggebröckelt. IB in. u "7 [- - - sle-lz]® a) Hier ist vielleicht nichts gefolgt. b) Mes nachher eingetragen, indem es sich zwischen den schrägen Keilen von amêlu und dem oberen pi bags saq des nächsten Zeichens (etwa ma) befindet. c) Anfang der Zeile sind drei schräge Keile zu sehen. d) z-na mätäi mit schrägem Keil davor am Schluß der folgenden Zeile. e) U mittelbar vor ja scheinen zunächst zwei senkrechte Keile, der ei unter dem anderen (der untere ist jedoch nicht deutlich zu sehen), vor- handen zu sein, und davor ist oben in der Zeile der Kopf eines senk rechten Keils zu sehen. Es liegt somit, da vor dem letztgenannte: Keil nur ein knapper Raum übrig ist, am nächsten anzunehmen, da die Zeile mit 7a oder Iza oder e angefangen hat. Bei den Zeichen 4 za und e ist aber sonst auf der Tafel nicht so großer Abstand zwisch Jamiuta von GuddaSuna an den König. 689 der Diener des Königs, meines Herrn: Zum Staub des Fußes des Königs, meines Herrn, 5 fiel ich 7(mal) und 7(mal) nieder. Es kümmere sich der Könlig], m[elin [Herr], i um seine Länder ?_ _ | und die Belsatzungs]-Leute we; . x [seiner] Länder ` We Sl ag E WEEN e 178: Hibija an einen Großen. [Zu deļm Großen, meinem Herrn, [(sprach) als]o Hibija, dein Diener: (Zum Fuß meines Herrn fiel ich nieder. [Ulnd siehe, wir sind hinaufgezogen in die Länder 5 [der Sta]dt Jatani. [Wilr schützen sze, [bis] ankommt der Große, mein Herr. Denn siehe, mächtig ist 10 die Feindschaft gegen die Städte des Großen, meines Herrn. $ Ferner: auf die Worte = [habe] ich gehört gemä[ß] ° [dem, was gesa]gt [hat der) Klölnli)g, [melin [Herr.] / — NN ETD r S e KAS er RTE e Eege Ne tin Kae S ww ` n zwei senkrechten Keilen, womit sie schließen, wie hier gewesen ire, weshalb ich vermute, daß der vermeintliche untere senkrechte al vor ja nur von einem Bruch herrührt. D Zr. Hal. Zun. g) ki, er etwas anderes geschrieben, ist m. E. das Wahrscheinlichste. Spuren von etwas Gestrichenem finden sich noch auf der Tafel: nach za Z. r, ei Mes ZA Schluß, bei è Z.9, bei amêlu Z. ur, bei za Z. zo bei a-mur l. 2ı und bei z¿ Z. 24. h) Das undeutliche Zeichen am Schluß der Zeile scheint m. E. am ehesten d gewesen zu sein. Unmittelbar davor, nach dem angenommenen Ze (kaum af), sieht man aber einen rzen wagerechten Keil und darauf wahrscheinlich einen schrägen, ) a vor dem vermuteten A etwa ein zz anzunehmen wäre. Da es er einen zu schmalen Raum einnehmen würde, vermute ich, daß die treffenden Schriftzüge von etwas Gestrichenem herrühren (vgl. die orhergehende Anm.). Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 44 690 El-Amarna-Tafeln. 178: 2 [ú-r]a-[a]d iš-tu mätua-mur-ri ù ji-ka-bu® a-na ia-ši ma-a-dli $]e&-mi a-na [”4ua-mu]r-ri 2 [a-di ka-sja-ad amelurabi [żš-żu Zock beli-ia b 179: B 1703, WA 171, W 127. Oberhalb der ersten Zeile der Vorderseite, von welcher etwas erhalten ist (hier Z. 11), bietet der erhaltene Teil der Tafel, dessen u ù l[ji-tje-ra-mi| Sarru beli-ia illi-ia ilusamsi-ia a-wa-tü ü ub-šļa _ ] arad 3arri beli-ia ili-ia [ilušamši-ia] ü a-mur-mi ahi-ia .15 ša e-ba-aS-Se a-na alutu-bi-hi amelu zu(!)-u-ru ü ji-la-ku [a]-na e-bi-šu aläni*® | šarri beli-ia ili-ia ilušamši-[ia] ! [nu-|gur mätät a-mu-ri [Z 9] 20 [z] ga-mi-ir amelütu ar lina aläni® Sarri beli-ia ili-[ia illusamsi-[ia] a-na am@lütuGaz ü a-na an-na e-din il Sarri beli-ia ili-ia ilušamši-ia ü sa-ab-ta alutu-bi-hi » ü e-ra-ar ahi-ia | ü e-na-sa-ar alutu-bi-hi j a-na šarri bêli-ia ili-ia il[ušamši-ia] ü a-mur-mi alutu-b|i-hi] al bititi a-bi-ia f Da der kleine Teil, der noch von der Rückseite erhalten ist, unbeschrieben ist, so wird der Brief hier zu Ende sein. 3 ' 4 u a) An mit schrägem Keil davor am Schluß der folgenden Zeile. b) Ein wagerechter Strich, der die zwei schrägen Keile des Zz von Z.26 durchschneidet, wird der Rest eines Schlußstriches sein. c) Er. i _ —Hibija an einen Großen. 691 2 [kommt] herunter von Amurri und sagt zu mir: „Viel Getreide ist in [Amulrri, 25 [dis ankommt der Große [vom Könilg, meinem Herrn“. 179: _ _ - -_ an den König. Oberfläche weggebröckelt ist, Raum für 6 Zeilen; es werden aber noch einige (etwa 4?) vorhergegangen sein. b n Uln]d es [mö]ge [der König, mein Herr, mem [Got]t, meine | Bescheid, so daß ___ wird [Sonne, zulrülckschicken der Diener des Königs, meines Herrn, meines Gottes, [meiner Und siehe, mein Bruder, [Sonne]. 1s der in Tubihi ist, ist ein Zmpörer, indem er geht, = um zu gewinnen die Städte des Königs, meines Herrn, meines Gottes, m[einer] Sonne. [Zr macht) die Amuri-Länder feindlich, u|nd] 20 [un]d ganz gehören die Leute, die sind] - in den Städten des Königs, meines Herrn, [me]ilnes] Gottes, ; [meine]r Sonne, = den Gaz-Leuten. Und wird ein solcher Zustand E zugelassen vom Gott des Königs, meines Herrn, meines Gottes, dann erobern sie sicher Tubihi. [meiner Sonne, 2% Und ich verfluche meinen Bruder und schütze Tubihi “ für den König, meinen Herrn, meinen Gott, [meine Sonne]. Und siehe, Tubjihi] ist die Stadt meines väterlichen Hauses. © Hal. Zun. d) Zu sehen ist ein Winkelhaken mit folgendem senk- rechten Keil; letzterer ist aber ziemlich zerdrückt, so daß das Ganze = getilgt sein mag. e) Für -šu wäre hier etwas knapper Platz. f$) Hier = ist kaum noch etwas gefolgt. 44* 692 El-Amarna-Tafeln. 180: 180: C 4788, WA 198, W 117. Unterer Teil (die Hälfte?) einer Tafel. [sarru béli-ija (le ilu šamši-ia] [i]-nla] a[s]*-ri an-n[u®]-z[z _ _ ] ımäri-ia uš-ši-ir[-t]e-[šu° a-na] 5 $arri beli-ia ili-ia iluSamsi-ia ù ju-uš-ši-ra isunarkabäti šarru bêli-ia ili-ia ilušamši-ia it-ti Imäri-ia ù te-na-sa-ru aläni@ šarri bêli-ia ili-ia ilušamši-ia 10 ù uš-ši-[r]a isunarkabäti šarru bêli-ia [illi-ia ilušamši-ia ù ti-íl-ku-ni(!) a-na mu-hi šarri bêli-ia ili-ia ilu šamši-ia 14 [ù°] e-ri-ub a-na pa-ni 15 šarri bêli-ia ili-ia ilušamši-ia d ù [lu]-ú e-ka-bi ša e-pu-is | muhhi mätäti ü a-mur-mi a-na-ku arad ki-it-ti šarri bêli-ia ili-ia ilušamsši-ia f ü als-I[u]-mi(!) lim-ni(!)-te a-na pa-ni 2 Sarri beli-ia ili-ia ilušamši-ia ü uš-ši-ra isunarkabäti [ü tle-il-ku-ni a-na mu-hi [šarri bêli-iļa ili-ia ilu[šamši-ia] Er. Mer. Rest der Rückseite weggebrochen; vgl. oben. 181: B 1623. Stück vom rechten Teil einer Tafel, welches nicht gestattet zu d entscheiden, welche Seite die Vorderseite und welche die Rückseite ist. ` NS a C A Spuren _ ‘_ k kiu 5 [šarru bêli-ia ili-ia] ilu šamšiļ-iļa "ME, amļêlūti-šu a) as, über etwas anderes geschrieben, wohl das Wahrscheinlichste. 4 b) Wahrscheinlich; kaum zz. c) Nach Ze scheint unten in der Zeile — a —— _ _ an den König. 693 180: an den König. Unterer Teil (die Hälfte?) einer Tafel. A ne > a e [der König, meiln |Herr, mein] Gott, [meine Sonne,] [aln diesem Ort ___. Meinen Sohn hab[e "ch gesandt [an] 5 den König, meinen Herrn, meinen Gott, meine Sonne. Und es sende Wagen der König, mein Herr, mein Gott, meine Sonne, š mit meinem Sohn, daß sie schützen die Städte des Königs, meines Herrn, meines Gottes, meiner 10 Und sende Wagen, [Sonne! = O König, mein Herr, mein [Goltt, meine Sonne, daß sie mich holen zum König, meinem Herrn, meinem Gott, meiner Sonne, [4 uln]d ich hineintrete vor i den König, meinen Herrn, meinen Gott, meine Sonne! - Un[|d] ich werde f[ürjwahr sagen, was getan worden ist gegen die Länder. Und siehe, ich [meiner Sonne. bin ein treuer Diener des Königs, meines Herrn, meines ër? Und doch bin ich wirklich schlecht gemacht vor 2 dem König, meinem Herrn, meinem Gott, meiner Sonne. So sende Wagen, [daß slie mich holen zum - [König, mein]em [Herrn,] meinem Gott, meiner [Sonne]! Bi "e ` mm —Ñ— — — — mm — — — — ` mm ` mm — Rest der Rückseite weggebrochen; vgl. oben. 381: Sa an den: König. 1 5 [der König, mein Herr, mein Gott, meline Sonne, Ze ii... seine [Le]ute der Kopf eines wagerechten Keils vorhanden zu sein. d) Zr. Hal. Zun. e) Nach Spuren wahrscheinlich; gewiß nicht Z oder Z. Í) Wu Samsi-ia, das in WA fehlt, ist schräg aufwärts geschrieben. g) Das Zeichen, das in seiner zweiten Hälfte unten ein wenig zerstört ist, wird ai sein (so auch W). Das folgende Zeichen kann nach den Spuren sehr gut Ze sein (auch W). 694 El-Amarna-Tafeln. 181: M S e -li uš-ši-r[a] [šarru beli-ia ili-ija ilušamši-ia EE ü ni-na-sa-alr] 10 [à] šarri beli-ia] ili-[i]a® ilusamsi-ila] [- - - - Sarru belli-ia ili-ia ilu[šamši-iļa ae ab ú-d[i _ _ ] [- šarru beli-ia (ia ilušamši-ļiļa Von Z. ı4 sind vielleicht einige undeutliche Spuren zu sehen, in welchem Fall diese Zeile sich auf dem unteren Rand befunden hat, und am Ant d gl anderen Seite wohl nur 2 Zeilen ganz weggebrochen sind. T A T E Spuren TEE ER ur, [- 3arru beli-ia ili-ia] ilusamsi-i[a] IE EE alb ] |- - arru bêli-ia ih-ia ilus[amsi-ia] n e a E lu-w[a]-as-s[@-ar] Rest weggebrochen. 182: B 1615, WA 130, W 232. [a-na Sarl beli-ila ili-ia i]lusamsi-ia um-ma $u-tar-na ard[ud-ka Jame]l° alu@mu-Si-hu-na a-na up-ri ša šépibi šarri beli-ia ili-ia ilusamsSi-ia 5 7 ü 7 am-ku-ut ki® li-di-mi Sarru be&li-ia a-na mätäti-Su ü ju-uš-ši-ra Sarru be£li-ia a) Über etwas anderes geschrieben. b) Wahrscheinlich so ` (auch W) und nicht mu (WA). Was man vom Zeichen sieht, ist über d etwas anderes geschrieben. c) Hier sind allerdings zwei parallele wagerechte Keile vorhanden (der untere ist etwas kürzer als der obere), i KA df, Aë i Š 277Z — an den König. 695 - SS ee R sende - [e° König, mein Herr, meih [Gott], meine Sonne, Ban... , und wir werden schützen ae 10 [die Stadt des Königs, meines Herrn,] me[ilnes Gottes, mein[er] [ --- der König,] mein [He]rr, mein Gott, [mei]ne [Sonne,] Bee, Wei ER l 2 = [- — — der König, mein Herr, mein Gott, meine] S[onne,] O OUE möge selnden] Rest weggebrochen. 182: Sutarna von MuSihuna an den König, Nr. 1. [Zu dem König,] meilnem] Herrn, [meinem Gott,] meiner Sonne, (sprach) also Sutarna, dein Diener, der] Mfan]n von Musihuna: Zum Staub des Fußes des Königs, meines Herrn, meines Gottes, meiner Sonne, fiel ich 7(mal) und 7(mal) nieder. Und der König, mein Herr, möge sich kümmern um seine Länder, und es sende der König, mein Herr, welche von zwei parallelen senkrechten gekreuzt und beide so scharf sind, daß keiner von ihnen ungültig zu sein scheint. Deshalb vermutete ich nun auch einst, daß wir es mit dem Schluß eines Z, das ich als „Oberster von‘ deuten wollte, zu tun hätten. Das kommt aber sonst auf den Tafeln nicht vor. Einer der wagerechten Keile wird somit doch wohl von etwas Gestrichenem (vgl. vorhergehende Anm.) her- rühren. d) Das Zeichen hat nur einen senkrechten Keil. e) Wohl Schreibfehler für 2; vgl. 202, 11. 696 El-Amarna-Tafeln. 182: 10 am&lüta ma-sa-ar-ta u ni-lik® aläni Sarri be£li-ia 13 ili-ia ilusamsi-ia a-di ji-du šarru beli-ila] a-na mätäti-3u 183: B 1595, WA 192, W 233. a-na 3arri beli-ila ili-ia i]lusamsi-ia ki -bi -ma um-ma 3u-tar-na am@|l | ` alumu-3i-hu-nla ] 5 arad Sarri beli-Pia _ _ iš-tu ša šu-A|a-Z] [u]p-ri ša šêpiľbi] [š]ar[r]i beli-ia| 2%-za zu samsi-ia] RE: C er des Vielleicht sind noch dürftige Spuren von einem Zeichen der folgenden Zeile vorhanden, in welchem Falle diese auf dem unteren Rand gestanden haben wird. Auf der Rückseite ist zuerst ein Raum von 184: O 2, S XVIIIbis. [a-na šarri béli-Jia [ili-ia ilu šamši-iļa [- - ar -ma [šu-taļr-na amêl alumu-ši-hu-ni 5 [- - šarļri beli-ia am-kukuft] oc, 08 [7 z 7%] a-na šêpibi Sarri beli-ia am-kukut - - - šêpibi Sale blei ha Rest der Vorderseite weggebrochen; der erhaltene Teil der Rück- seite unbeschrieben, insofern nicht der Schluß einiger Zeilen der Vorder- seite sich darauf befindet. 185: B 1725, WA 189, W 134°. a-na Sarriri beli-ia ili-ia ilušamsši[-ija ki -bi -maf a) Unmittelbar dahinter ist etwas weggedrückt. b) Zwischen deli und za ist oben in der Zeile ein schräger Keil zu sehen, welcher | ungültig sein wird. c) Nach dem, was hier zu sehen ist, nicht ` Šutarna von Mušihuna an den König, Nr. r. 697 o Besatzungs-Leute, daß wir nehm(en) die Städte des Königs, meines Herrn, 3 meines Gottes, meiner Sonne, ' bis sich kümmert der König, mein Herr, um seine Länder! 183: Sutarna von Mu&ihuna an den König, Nr. 2. Zu dem König, meilnem] Herrn, [meinem Gott,] meiner Sonne, hat gesprochen also Sutarna, der Mann von Mu$ihunla], s der Diener des Königs, meines Herrn, _ _ von unterhalb] des Staubes des Fußes + des Königs, meines Herrn|, meines Gottes, meiner Sonne:] ai iw Fin te ET - Ae, Aert bett, e eg HS? SE ec? Ze em ` — — — — — — — — — I 5—6 Zeilen ganz weggebröckelt, dann vielleicht Spuren vom Anfang - einer Zeile und zuletzt ein unbeschriebener Raum von 2—3 Zeilen. 184: Sutarna von MuSihuna an den König, Nr. 3. _ [Zu dem König,] meinem [Herrn], [meines Gottes, meiner [Sonne], - [Suta]rna, der Mann von Musihuna s [und der Diener des Könligs, meines Herrn: Ich fiel nieder, [0 König, mjeliln |Herr,] [7 (mal) und 7(ma|]) zum Fuß des Königs, meines Herrn, fiel "__-__ Fuß des Königs, meiln]es H[e]r[rn.] [ich nieder. Ty SI 185: Majarzana von Hazi an den König, Nr. I. u dem König, meinem Herrn, meinem Gott, meiner Sonne, rat gesprochen gerade wahrscheinlich; noch weniger aber Ad Ist es um gewesen, so ist davor jedoch kaum Platz für Ad2ma gewesen, wenn am Anfang der Bear Zeile richtig ergänzt ist. d) Unmittelbar vor a-na ist jedenfalls ein senkrechter Keil zu sehen. e) Zu meiner letzten Be- sichti (im Jahre 1901) wurde diese Tafel gereinigt, so daß ich an einigen Stellen etwas mehr als früher (vgl. BA 4 S. 121—123) habe herauslesen können.‘ f) Zwischen Z. 2 und 3 befindet sich nicht, wie 698 El-Amarna-Tafeln. 185: um-ma [»]a-ja-ar-za-na amêl aluha-ziki ardu-ka ip-ri Su-pa-al Sepebi s [1]š[arriļri beli-ia ili-ia ilusamsi-ila] ka-kla-|r[i] ša kla]-p[a-]si-[$]u a-na Sepebi [tšarrirļi b[ê]li-i[a] ili-ia ilusamsi-ia [7-su] ü 7°-$u am-[k]u-ut Nr-\[ZP]-zP-m[u] 1šarruru beli-ia 10 [i]lli-ila ilusalmsi]-ia i[p-š] i-pu-us ia-ma-an-ha-at-bi amêl alutu-Su-ul-tiki - muhhi [a]läni°ki ršarriri beli-ia i-[nu]-ma [¿]-A[z-š]2[-2a]ë sabe amelu()Sa.Gaz.Mes nu-kur-ta muhhi-ia ü [sa]-ab-tu-mi 15 aläni°ki ı3arriri beli-ia ili-ia iluSams$i-ia ü sa-ab-tu-m[i] am&luSa.Gaz.Mes aluma-ah-zi-i[b]-tiki àlki ršar[rir]i beli-ia ù i-$a-la-lu-mi ü uš-ši-r[u-]ši-mi i-na B[i]l N i-ša-ti ü a-na mu-hi 2 I1a-ma-a[n-ha-at-bļi i-ri-bu-ni améluSa.Gaz.Meš ü sa-ab-ItJu-[m]i améluSa.Gaz.Meš8 ? alugi-I[u-ni]ki Alki ršarriri beli-ia | ü i-ša-la-lu-ši ü uš-ši-ru-ši-mi I i-na išàti° ü bitu ren ga-rib 2 pa-li-it-mi iš-tu alu gi-Ju-ni ki ü a-na ma-har Ta-ma-an-ha-at-bi i-(!)bu*-mi $ amêlu Sa Gaz Meš Š š ü i-sa-(!)tu-mi améluSa.Gaz.Meš E allju[m|a-ag-d[a]-liki [a]lki 18 so [1]š[arriļri bêli-ia ili-ia ilušamši-iļa] ù i-ša-la-lu-ši-mi ù uš-(!)ru-šļi] i-na Bil N i-ša-(Dtih ich früher (BA 4 S. 121) nach WA angenommen habe, ein Strich. Durch Z.2 geht einer quer über die Tafel; die Zeichen dieser Zeile sind aber, meistens in ihrem unteren Teil, über den Strich geschrieben, wonacit wohl anzunehmen ist, daß der Schreiber aus Versehen einen Trennung strich unter Z. ı gesetzt hat. 3 a) Nur linke Seite der Ziffer erhalten. bi Nach den, alle ding undeutlichen, Spuren wohl das Wahrscheinlichste. c) Zr. Hal. Z n -Majarzana von Hazi an den König, Nr. r. 699 also [M]ajarzana, der Mann von Hazi, dein Diener, der Staub unterhalb der Füße ; des Klönilgs, meines Herrn, meines Gottes, mein[er] Sonne, der Bo[d]e[n], worauf [e]r t[rlilt]t: Zu den Füßen [des König]s, mein[es] H[er|rn, meines Gottes, meiner Sonne, fiel ich [7mal] u[n]d 7mal [nileder. Es [mlölge] ....... der König, mein Herr, ) [meiln [Glot[t], meine So[nne], die T[a]t, welche getan hat _ Amanhatbi, der Mann von Tusulti, gegen S[t]šdte des Königs, meines Herrn, _ nac[h]dem die Krieger der Sa.Gaz-Leute gfelma[cht] h[at]ten _ Feindschaft gegen mich und genommen dër ; die Städte des Königs, meines Herrn, meines Gottes, meiner Es haben nämlich die Sa.Gaz-Leute erobert _Mabzilblti, eine Stadt des Könlig]s, meines Herrn, und sie haben geplündert und sie aufge[lhen] lassen in Feuer. Und zu _ Amafnhatb]i traten die Sa.Gaz-Leute hinein. Und erobert haben die Sa.Gaz-Leute _Gilļuni], eine Stadt des Königs, meines Herrn, und sie haben sie geplündert und sie aufgehen lassen = Feuer, und beinahe nur ein Haus ist entkommen aus Giluni. Und vor Amanhatbi traten die Sa.Gaz-Leute hin(ein). Und erobe(rt) haben die Sa.Gaz-Leute [M]agd[a]li, eine Stadt des Klfönilgs, meines Herrn, meines Gottes, mein[er] Sonne, ulnd] sie haben sie geplündert und sie aufgehen lassen in Feuer, d) Dahinter ist noch alu K£ deutlich zu sehen; diese beiden Zeichen scheinen aber weggedrückt zu sein. e) Bil. D z-du über etwas anderes geschrieben. g) Es folgen Spuren von etwas Zerdrücktem, und da unmittelbar nach dem senkrechten Keil zwei parallele wage- rechte zu erkennen sind, so hat der Schreiber offenbar zuerst !$arrz am Schluß dieser Zeile geschrieben. h) Das Zeichen, das in seiner Mitte etwas zerstört ist, scheint #2 und nicht Gs (WA und W) zu sein. Es ist gewiß nichts gefolgt. . 700 El-Amarna-Tafeln. 185: 33 ü blit]u [1]en gla]-ri[b] pa-li-it-mi i$-tu aluma-ag(!)-[da]-li(!) 3 ü a-na mu-h[i] 1a-ma-[an-h]a-at-bi i-ri-]b[u]-na amëéluS[a .GJaz.Meš ü aluuš-te[k]i [allfki r]šarriri beli-ia sa-ab-tu-mi amêlu Sa .G[az].Meš ü i-ša-la-l[u-š]i(!) ü uš-ši-ru-ši i-na laach ù [a]-na 4 ma-har ra-ma-an-ha-a|[t-bi] i-ri-bu-na amêlu Sa . Gaz . Meš ù a-mu-u[r]-mi amêlu Sal Ga]z. Meš iš-hi-tu-mi aluha-ziki [à]l[k]i ı$arriri beli-ia ü ni-pu-uš-mi 45 ta-ha-za i-na amêlu Sa Gaz Meë ù ni-da-ak-[š]u-nu ü ¿[/-Z-#u-m]i 40 amëin Ga Gaz Meë a-na mu-[hli "[a-ma-an-ha-Jat-bi ù il-kli]-mi [ša] a-[s]a® [à] - alupa-ah-mi® ù améluSa.G|[az .Meš ° 1a-ma-a|n-ha-at-bi so ü ni[-ijš-m[i i-nu-m]Ja [e]-ba-Su-mi amêlu Sa .Ga[z .Meš ilt-ti@ ra-ma-an-ha-at-bi ü z _ _ ]mi-šu isunarkabatata ah[ë-ija mà[rë]-ia ardüti-ka a-nla mJa-h[ar] a-[m]a-an-ha-at-bi ü | ss ti-[ijk-bu-mi [a]hë-ia a-na !a-ma-[a|n-ha-at-bi id-n[a®]-mi ameluSa.Gaz.Mes amelusa-rimes ı$arrilr]i be-li-nu [ni‘-]$a-al-$u-nu-mi | [$]a il-2a-]bu-mi it-ti-ka ameluSa.Gaz.Mes pu-ha-alt i]-sa-ba-tu aläni®ki ršarriri beli-ia e ü i-š[a-]r[a-pļu-ni-na i-na isäti" ü [il-ma-g[a]r na-da-an am&luSa.Gaz.Me$ ü il-ki-$u-nu-mi a-na mu-sz-[2)»* a) Oder vielleicht a. Dahinter ist zu sehen: ein Winkelhaken mit folgendem senkrechten Keil und ein ganz kleines Stück nach demselben oben in der Zeile ein wagerechter Keil. b) Über etwas andere geschrieben. c) Für mehr ist kein Platz. In W ist hier noch a ergänzt. d) Hier sieht man Autogr. Nr.121, wonach man ge sein könnte, eher » anzunehmen. Aber erstens scheint der rechte Keil ganz sicher zu sein, und zweitens käme, selbst wenn es € schräger wäre, nicht die Gestalt heraus, die » an anderen Stellen Tafel hat. e) Nach dem, was zu sehen ist, ziemlich sicher. f) _ AMajarzana von Hazi an den König, Nr. Ir. 701 ' uln]d beiln]ahe nu[r e]in Haus ist entkommen aus Magldalli. Und zu Ama[nhlatbi trat[e|n die S[a.G]az-Leute hineiln]. "Und Uste, eine [St]adt des Königs, meines Herrn, K die Sa.G[az]-Leute erobert, und sie hab[en sjie ge- und sie in F[eue]r aufgehen lassen. U[n]d [plündert vor Amanhaltbi] traten hinein die Sa.Gaz-Leute. "Und siehe, die Sa.Gaz- Leute haben dedrängt Hazi, eine [S]tadt des Königs, meines Herrn, und wir haben geliefert Schlacht gegen die Sa.Gaz-Leute und Islie geschlagen. So glingeln 40 Sa.Gaz-Leute zu [Amanhjatbi, ‚und er nahlm die, welche] ausgegangleln waren, an, und ‚und die Sa.G[az]-Leut[e Ama]|nhatbi. [es -] - en Pahmi Und wir [h]ört[en, das]s Sa Galsl- Leute bļei Amanhatbi waren, und dann dlestie\gen meine Brüder e meine Söhne, deine Diener, Wagen (und traten hinein) volr|) Alm]anhatbi, und meine B[rJüd[e]r sagten zu Amanhatbi: „Gib her die Sa.Gaz-Leute, Feinde des Königs, unseres Herrn! [Wir] wollen sie fragen, wlals mit dir ges[proclken haben die Sa.Gaz-Leute 7 ißlich dessen, daß sie Städte des Königs, meines Herrn, E d mit Feuer velr]blrejnnen.“ [e[rJobern s t Platz für mehr als bloßes zz, was nach 186,60 jedenfalls zu ergänzen st. Es scheint aber zwischen zz und ša etwas weggedrückt zu sein. Ist des dies nicht richtig, so gestattet der Raum kaum etwas anderes ls ni-e# statt bloßes z£ zu ergänzen. g) Zr. Hal. Zun. h) B4. ) 3z, über etwas anderes geschrieben, bleibt wohl das Wahrscheinlichste (nach WA und W soll es sicher sein). Auch beim vorhergehen En a mu Sg Spuren von etwas Gestrichenem vorhanden zu sein. k) Am hluß des vermutlichen % sieht man einen Winkelhaken, der wohl "von dem Gestrichenen, von dem in der vorhergehenden Anm. gesprochen 702 El-Amarna-Tafeln. 185: ü in-na-bi-[ilt-mi a-na am&luSa.Gaz.Mes [ü®] a-mu-ur-m[i] 1a-ma-an-ha-at-bi amêluša-ru® e [z] li-iš-[a]l-šu-mi [']šarrur[u] béli-ia im-ru-[u]r-mi iš-tu šaļ[-šļu la-a i-ka-al ršarruru beli-ia b[a-Jlu ma-[Z]a-a-al 1a-[m]a-an-ha-at-bi 69 amélu ša-nu ù la-a ši-rli]-2[ze°] @ 70 amêlu ša-ru-ta meš a-na [m]ât ki-ti !Sarriri beli-ia ü [š]a-a-/[u-mi 1Sarrujru bfelli-ia ia-ma-an-ha-alt-bi am]e[lJusa-ra ü šu-um-r[i-zz i]d-tu om ša-a-šu [ü° ni]-i$-mu-mi ù a-mu-ur a-na-ku arad ki[-ti] Išarriri beli-ia @ 186: B 1724, WA 193, W 135. Wahrscheinlich ı Zeile ganz weggebrochen. ms SB Mas |] PEE A um Ed z] [a-mu-ur|-mi a-n|a-ku alrad kli-ti \Sarriri] beli-ia [ili-ia] ilusamsi-ia ù if-rļ[iļ}-du[ 7]8[arr]agra [beli-ia ili-ia ilusamsli-ifa] kla-dju® ahë ù märe-ila] lardalt [k]ļi-[żi 1Sarriri beli-ija ili-ia ilusamsi-[i]ja i [šuļm|-m]at Da Dad [šum-ma baltu Ja-na šu-pal šêpē ` ršarriri b[éli-ia ilusamsi-jia ili-ia 10 ù a-m|u-u|r-m|i ra-mal|-an-ha-a[t-b|i | amêl [aljutu-šu-ul[-tiki 2-2u0-m]a i-sa-ba-tu-m|i] l | k worden ist, herrührt, und dann drei schmale, dicht nebeneinander stehende (die zwei ersten in ihrem oberen Teil verletzt) senkrechte p Keile, die einen wagerechten zu kreuzen scheinen. a) Nach dem wenigen, das zu sehen ist, sehr wahrscheinlich. b) zu mit schrägem Keil davor unter ameiu a. OG Zu sehen ist ein Ze, d) Z. 69—71 befinden sich auf der rechten, Z. 72—74 auf der linken Hälfte SCH linken Seitenrandes, durch einen senkrechten m von von einander getrennt; y AL L SR die erst ein klein wenig nac n Z. 74 anfängt, ist von da an über den ganzen Rand geschrieben; d Anfang von Z. 76 befindet sich gerade unter dem vorhin genannten Majarzana von Hazi an den König, Nr. r. 703 ` und entfloh zu den Sa.Gaz-Leuten. - [S]o siehe, Amanhatbi ist ein Feind, s [un]d es frage ihn der König, mein Herr, (05) er geflohen ist von ihm! Nicht halte sich zurück der König, mein Herr, so daß nicht ......... Amanhatbi ‘ein anderer Mann, und er nicht herein[l]äßft] F einde e in das treue [La]nd des Königs, meines Herrn! [Ulnd (wenn) [glefrag|t hat) der [König], mein Hierk, haltbi, den Feind, nis: [- . vjon ih bm bi [U]nd [wir] werden hören. Und siehe, ich bin ein tre[uer] E. des Königs, meines Herrn. [Diener K. 4 186: [Majarzana] von Hazi an den König, Nr. 2. Wahrscheinlich ı Zeile ganz weggebrochen. à - - - des Königs, meines Herrn, meines Gottes, meiln[ez] Zee _2 sawas [Sonne, ichle, dch bin ein] drezer Diener [des Königs,] meines Herrn, meines Gottes,] meiner Sonne, und ¿[¿]# dlilene dem König, Im inem Herrn, meinem Gotte,] mein[ez Sonn]e, n[e]b[s]t (meinen) | Brüdern und mleiln[en] Söhnen, sch [Diener|n [des Königs, meliine]s [Herrn, melilne]s Gottes, mlein]e[7] Sonne, lich wir tot|, seien wir lebend,] nieder zu den Füßen P es Königs, [meines] He[rrn], meiner [Sonne], meines Gottes. Siehe aber [AmJanhaltbji, ı Mann von Tu3ulltil A/]s eroberten enkrechten Strich. Vgl. BA 4 S. 123. el Mit Ausnahme vom schrägen A skeil und dem darauf folgenden senkrechten ist alles von z# zu re f) Das nicht ganz deutliche Zeichen ist nach dem, was zu hen ist, wohl am wahrscheinlichsten z. g) Darf als sicher gelten. ép nach dem, was zu sehen ist, ziemlich sicher. i) Jum-ma das Wahrscheinlichste sein. Vom vermutlichen šum ist jedoch an seinem Schluß unten der Rest eines Keils zu sehen. 704 15 El-Amarna-Tafeln. 186: ameluSa.G[a]z.Mes alllut[u-3u-ul]-tiki alki [k]i-[t] ršlarrir] belli-ia ili-ia i]lusamsi-ia® ü [i-$a-la-lu-$i ù i-na išlat[i"] [i-Sar-ra-pu-$i ü a-na ma-halr :[a-ma-an-|ha-a[t]-bi a[mél alutu-šu-ul-tiki ¿/-/jz|-£]z° [ù ra-ma-an-ha-at-bi amél alu tu-šu-u]l-ti[k]i 2% [i-di-nu-mi akâlē a-du _ a-na am]eluSa.Ga[z.]Mes < 25 [ù a-mu-ur-mi allfu_ Jàlki ki-[ti] r[šarriri beli-ia illi-lia ilušamši-ia i]j-s[a-b]a-t[u-m]i [ameluSa.Gaz.MJes [ù i-ša-la-lu-šļi [ù] [i-šar-ra-]pu-[ši i-na B% iļ-š[a-ti] ù [a-na machbar 1a[-ma-an-ha-at-bi] amêl alut[u-ša/-tiki] - i-ri-[bu-]na ù [ra-ma-an-ha-at-b]i amêl alut[u-sa/-tikil 30 35 40 i-di-nu[-m]i akäl& [a-du _ aļ-na a[mê]lu Sa.G[az.Meš] ü a-mu-ur-mi alu. _ _ -e-ga Allki ki-ti] ršarriri belil-ia] ili-iļa ilusamsi-ia ]i-sa-ba-[tu-mil] am&luSa.Ga[lz.Mes ü] i[-ša-lļa-lu-ši [ü i-Sar-ra-pu-Si] i-na iš[áti° ü a-na ma-hlar ![a-ma-an-ha-at-bi] amel alultu-Sal-tiki] i“[-ri-bu-na] ü !la-ma-an-ha-at-bli [alm[&l alu tu-šal-ti ki] i-dii-nu-mi akäl& Aa-du _ a-na ameluSa.Gaz.Me$] h a-mu-ur-mi alu_ _ _ alki ki-ti] [13arriri beli-ia ili-ia ilušamši-ia i-sa-ba-tu-mi] [am&luSa.Gaz.Mes ü i-ša-la-lu-ši ü] [i-šar-ra-pu-ši i-na išati] ü a-nJa [ma-har ra-ma-an-ha-at-bi]# [amê] alutJu[-Sal-tiki i-ri-bu-na] [ü tJal-m]a-an[-ha-at-bi amêl alutu-šal-tiki] [i-d]i-nu-m[i akäl& Za-da _ a-na améluSa.Gaz.Meš] ` ` `. K-geggpaggenl? 2 - eet am&luSa.Gaz.Me& il$-hi-tu aluha-ziki àlki ki-ti] a) Hinter dem untersten Teil dieses zz ist ein kurzer Strich zu sehen, von welchem auch unter dem Zeichen Spuren vorhanden sein dürften. Sollte es, obwohl man zwischen Z. 15 und 16 keinen Trennungs- strich erwartet, doch etwa Rest eines solchen sein’? b) LEVL IMAN. nach Spuren wahrscheinlich. c) Hier scheint nichts gefolgt zu sein. d) Zwischen dieser und der folgenden Zeile ist, selbst wo die Ober- fläche der Tafel unbeschädigt ist, kein Strich zu entdecken; vgl. Z. 27—28. | ui — — [Majarzana] von Hazi an den König, Nr. 2. 705 die Sa.Gla]z-Leute T[ušullti, eine [trje[fu]e 15 Stadt des Klönig]s, [meines] Herrn, meines Gottes,] meiner ~ uln]d Tele sie plünderten und mit Feļuefr] [Sonne, - [sie verbrannten, und sie vo|r [Aman]hatbi, - den Mam von Tusulti, žingijn|geln, - da[nn gab Amanhatbi, der Mann von] 2% [Tusullti, den Sa.Ga[z-Lejuten [Speisen »edsz _ _ J - Ulnd siehe, die Sjtad|t _ _ _ ] eine tre[ue] Stadt - des [Königs, meines Herrn, meilnfes Gotte]s, [meiner Sonne, die [Sa.Gaz-Leut]e und plünderten sie und] _[elr[o]ber[te]n _ [verbranniten [sie mit F]e[uer,] 3 uln]d Ieok Almanhatbi,] den Mann von T]usalti,] traten slie hilnein, un[d Amanhatb]i, der Mann von Tjusalti], gab den Sa Glaz- Leuten) Speisen [est _ _ ]. = Und siehe, die Stadt _ — Sega, [eine treue] Stadt - des Königs, [meines] Herrn, meilnes] Gottes, [meiner Sonne, ] í erober[ten] 3 die Sa.Ga[z]-Leut[e un]d p[lünde]rten sie u[nd verbrannten sie] mit Fe[uer, und vok [Amanhatbi,] den Mann von [Tusšalti], tra[ten sie hinein,] = und [Amanhatb|]i, der [M]a[nn von Tušalti], - gab den Sa.Gaz-Leuten Speisen nebst __ .] 35 [Und siehe, die Stadt _ - _ , eine treue Stadt] [des Königs, meines Herrn, meines Gottes, meiner Sonne, - [die Sa.Gaz-Leute und plünderten sie und] [eroberten] | [verbrannten sie mit Feuer, 9 [und v|o[r Amanhatbi,] 0 [den Mann von T]ulSalti, traten sie hinein,] - [und ]Alm]anfhatbi, der Mann von Tusalti,] - [glab [den Sa.Gaz-Leuten Speisen »eds? _ _ .] d [Ulnd en er - die Sa.Gaz-Leute djedJrjängten Hazi, die treue Stadt] und 42—43. e) Platz für etwas mehr als bloßes SO (bezw. Ne); vgl. Z. 16. f) Das Zeichen ist, besonders in seinem obersten Teil, _ verletzt, aber sehr wahrscheinlich z. ) Diese Zeile ist wahrschein- E die erste der Rückseite, in welchem Falle zwischen derselben und Z. 34 ungefähr 4 Zeilen weggebrochen sind. 3 Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 45 45 50 55 70 75 706 | El-Amarna-Tafeln. r86: ršarriri beli-ia ili-ia illušam]ši-lia Z] i[-du-2]u-mi ameluardüt ki-ti[ ršarriri] [belli-ifa ili-Jia ilusamsi-ia ù i- _ _ _ amëélu[Sa Gaz Mes ka-temeš amélütuard[üt ki-ti] ršarri[ri] beli-ia ili-ia ilušamši-iļa Z] i-ri-bu-mi 40 a[mê]lūti 2[$°-2u /#b;b:] améluSa.G|[az.]|Meš a-na ma-har ra[-ma-an-ha-at-bi] amêl [all[utu-šal|-tiki ü ni[-iš-mi]| i-nlu-ma e-ba-šu-mļi 40 améluSa[.Gaz..Meš] it-t[i ra-ma-an-ha-at-b]i amêl alutu-[šal-ti]k[i] ü ti-[ _ _ -šļu-[m]i isunarkabati-šu-nu ahle-ia] ù [m]âr[ē-iļa alr)düt ršarriri béli-ia ili-ifa ilušamšļi-iļa ®] ti-[ri-bu] a-na ma-har 1a-m[a-a]n°-ha-at-bi alm&l alut|u-šal-ti(!) Ind t]i-ik-bu-mi a-na !al-mJa-[a]n°-[alt-ha-bi [¿Z-za-mia] am&lu[Sa.]Gaz.Mes améluša-r[ime]š ša ršarriri[ beli-i]a ili[-ija ilušamši-[ija ni-ša-al-šu-[nu] pu-ha[-a]t [i-sa-|ba-tu-mi [a]lāni°ki ršarriri béli-i[a] [ill[i-ia illuša[m]ši-ia ü pu-h[a]-at iš-bļi-tļu alfuha-zliki [alki 1šarrirļi beli-ia ili-ia ilušamši-ia [ü i-ma]-gar na-[d]a-an am&luSa.Glaz.Me]s [- - 2la-alt] lalmfeluSa.]Gaz.Mes ü il-[#z-m]i [- M]ešt-su [š ilh[-Ii-ik a-na ameluSa.Glaz.M]es Lëck a-na _ _ ši slö-n2]m iš-tu alil#k-[s%] [à] i-dfi] a[rg]-na[-#]# ùe ih-li[-ik] [a-na am£&lu]Sa[.Ga]z.Mes[ _ _ i]-pu-šu-na [001 D U ER uß-3i-ir-ti |- - a-na 13arriri |beli-ia ili-ifa illusamgji-ia] ee Jla-s: _ _- - _] - — — — — — — — — — —-— mm a) Nach dem, was zu sehen ist, wahrscheinlich. b) Hier ist ohne Zweifel nichts gefolgt. c) An diesen beiden Stellen scheint a-ma-an entschieden ausgekratzt zu sein; vgl. BA 4 S. ro8. d) Nach dem wenigen, das zu sehen ist, sehr wahrscheinlich. e) Zr. Hal. Zun. f) Zu sehen sind drei schräge Keile, der eine nach dem anderen (also — nicht mu, das ich BA 4 S. ı25 vermutet hatte), und vielleicht ein wage- rechter Strich unten zwischen den zwei ersten derselben. Demnach habe ich [M]eX vermutet; natürlich ist aber statt dessen auch _ ef möglich. g) Nach Spuren wohl sicher. h) Das Zeichen ist in | 3 i I j _ — [Majarzana] von Hazi an den König, Nr. 2. 7o7 45 des Königs, meines Herrn, meines Gottes, [mei|n[er] S[on]ne, [uzda] Hötelten treue Diener [des Königs,] - me[ines Helrrn, meines [Gottes], meiner Sonne, und es ____ - die [Sa.G]az-Leute die Hände der [treuen] Diener - des Königs, meines Herrn, meines Gottes, meilner] Sonne, [und] so es traten 40 Lleulte alas der Mitte] der Sa.G[az]-Leute hinein vor Almanhatbi], ` den Mann von [Tusallti. Und wir [hörten,] dall 40 Sa[.Gaz]-Leut[e waren] - befi Amanhatb]i, dem Mann von Tufsalti], s uln]d es de[szieglen ihre Wagen [meine] Br[ülder und neie [Sö]hn[e], Diener des Königs, meines Herrn, me[ines] i Gottes, mei[ner Sonn]e; Sie [traten hinein] vor Am[a|nhatbi, den M[ann von T]ušalti, - ulnd] sagten zu A[mlan[althabi: Joé ker] die [Sa.]Gaz-Leute, Feind[e] des Königs, [melines [Herrn], so [meine]s Gottes, meiner Sonne! Wir wollen sel fragen, i anläßlich dessen, daß [sie eroblert haben die [Sjtädte des Königs, me[ines| Herrn, ' [meines Gotjte[s,] meiner So[n]ne, und anläßlich dessen, daß | sie bedrängt haben [Haz]i, - [die Stadt des König]s, meines Herrn, meines Gottes, meiner Sonne“. — [Und er geneh]migte das Her[gjeben der Sa.G[az]-Leutfe]. ei... die [Sa.]Gaz-[L]Jelulte, und er z|a#an] seine _ _ _ [und eln|t]floh zu den Sa.Glaz]-Leuten. — [Er kehrte zur|ück, um das Kleinvieh aus [seine]r Stadt [weg- . zzufühlren. - [Und] ich weilß seline[x] F[r]evel, [und er ist entfllohen| zu den Sa[.Ga]z-[Leutlen ___tun ` ee rn... ich habe [g]esandt [- - - zum König,] meinem Herrn, mein[em] Gott, [meiner] rl e lier [Sonnfe.] seiner ersten Hälfte etwas zerstört, aber nach den Spuren wahrscheinlich GD gewesen. i) Diese Zeile befindet sich auf dem oberen Rand der = Tafel, wo jedenfalls noch wohl 2 Zeilen gestanden haben. 45* 708 El-Amarna-Tafeln. 186: 76 ki-i-ma*® ¿|/-z]a _ _ > ia-rli]-im [zzz]|#|#z ršarri beli-ia] [illi-ia ilusamsi-[ia 2 |] mu[b]bi mat [ZJi-dz-2-ša à] so ni-iš-mu a-n|a a-wa-temeš] [18arriri beli-ia illi-ia ilušaļmši-iļa [_-__ ù iknfu-mja ji-ik-bi [a-na 13arriri béli-iļa ili-ia ilusamsi-ila] nz tji _ ]-2]» Lada RR Bea EEE kla]-ma li-kli-m]a-n|a®] P 187: L 29860, BB 77, W 249. [a-na Sarrijri beli-ia [ili-ia ilušamši-ia] [ki ]-bi [-ma] [um]-ma 3a-ti-ja amel din _ ] [alrdu-ka ip-ri šu-pa-a|l| s [3]epebi ršarriri beli-ia | [al-nla] šépëbi Sarriri beli-[ia] ili-ia ilusamsi-ia 7-šu ü 7-[šz°] [am]-ku-ut a-mu-ur-mi a-na-ku arad ki-ti |] 10 ISarriri beli-ia ili-ia ilu[šamši-ia] i-na aš-ri an-ni-im ü alue-ni-Sa-si _ alki Sarriri beli-ia ilil-ia ilusams]i-ia [ù] a-nu-ma e-na-sa-ru 15 [a-$]ar‘ šar[ri]ri befli-ija[ ili-ia ilusamsi-ia] - — — ~ — — — — — — a) Sehr wahrscheinlich, wenn auch vielleicht nicht ganz sicher. b) Z.76—8o befinden sich auf dem rechten, Z. 81—85 auf dem linken Teil des linken Seitenrandes, höchstwahrscheinlich durch einen senk- ` rechten Querstrich von einander getrennt; vgl. BA 4 S. 125. c) Sehr wahrscheinlich. d) Wohl das Wahrscheinlichste. e) Kaum Raum für Za-an oder ża-a-an (BB und W) statt Su. D Hier steht nicht, wie | K — TMajarzana] von Hazi an den König, Nr. 2. 709 76 wie er ge _ _ - hat nn. [a]u| f dem König, meinem Herrn, ] meinem Gott, mleiner] Sonne, [und |] auf [seinem Zreluen] Land, und] s wir hören auff die Worte] _ [des Königs, meines Herrn,] meines [Golttes, meiner Sonne. m... un)d [w]e[n|n er spricht [zum König, meine|m [Herrn,] meinem Gott, meiner) Sonne, 187: Satija von__ an den König. - [Zu dem Könilg, meinem Herrn, [meinem Gott, meiner Sonne, [hat ges]proche[n] = Jako Satija, der Mann von der [Sita[ldt _ _ ], ~ dein Diener, der Staub unterhalb s der [F]üße des Königs, meines Herrn: - [Zju den Füßen des Königs, [meiln[es] Herrn, meines Gottes, meiner Sonne, fiel [ich] zmal und 7[mal] nieder. Siehe, ich bin ein reck Diener des Königs, meines Herrn, meines Gottes, [meiner] S[onne], an diesem Ort, und Enißasi _ (ist) eine Stadt des Königs, meines Herrn, [meines] Gottes, - [Un]d siehe, ich schütze [meiner [Sonn]e. as [den Okt des Könlig]s, [mei]ne[s] Heron, meines Gottes, meiner ] e wm [Sonne.] - — em — — — — — — — — = — — — — — — — — — <= — — — —⁄ — — — — ` zm == — — — —⁄ — — — — — — =“ — — — — — — — — — mm BB een, ein Ee, sondern ein neubabylonisches di (von den schrägen Keilen ist jedoch nur der oberste vollständig), das der Schluß _ eines $ar gewesen sein wird, da die obige Ergänzung dem Raum ent- J ac : DN Das be, das BB hier bietet, ist der Anfang vom za am Schluß von Z. 13. h) Hier ist kein % (BB) zu entdecken. 710 El-Amarna-Tafeln. 187: ü a-n|a-ma u]s-S[i]-ir-ti märti-ia a-na [E]kalll]i [al-na 3arriri beli-ia ili-ila] 35 llušamši-ia 5 Rest der Vorderseite weggebrochen; Rückseite in ihrem erhaltenen 188: C 4793, WA 208. Stück vom linken Teil einer Tafel. [a-na sepib s[arrir:] Léi Ze ilusamsi-[ze] [7-$]ju ü 7-3[ju am-ku-ut] [a-m]u-ur [a]-na-ku _ _ ü a-nla-k]u arad kļ[i-żż-ti |] Sarlriri] Aë Ze dusamsi-ia] Umfang unbeschrieben. 10 15 189: B 336, WA 142, W 146. a-na !Sarri béli-ia um-ma Ie-tak-ka-ma ardu-ka a-na šêpē beli-ia iluSamsi-ia 7-$u a-na pa-ni 7-ta-an am-kut beli-ia a-na-ku ardu-ka ü ji-la-mu-nu-ni Inam-ia-wa-za Ilalm(!)-nu-um a-na pa-ni-ka beli-ia ü i-nu-ma ji-la-mu-nu-ni a-na pa-ni-ka i-nu-ma la-ka-am gab-bi bit a-bi-ia iš-tu mätugj-id-$i ü aläni*-ia uš-ši-ir a-na An Ne Meë e-Sa-te ü al-lu-ü-me amelüturabisüt šarri béli-ia ü amêlūtu rabūti(!)-šu i-du-me ki-it-te-ia i-nu-ma ak-bi a-na amêlurabî !pu-hu-ri li-di-me am&lura[bü] ı(!)p[u]-hu-ru i-nu-ma LR y... un i — — atija von _ _ an den König. 711 uln]d sz[eke,] ich habe [ges]andt meine Tochter an den Hof [zjum König, meinem Herrn, meilnem] Gott, 25 meiner Sonne. 188: __ an den König. Stück vom linken Teil einer Tafel. [Zum Fus)s des Kölnigs,] [meine)s [Herrn,] m{eiln|er] Sonne, [fiel ich 7ma]l und zmall nieder.) aeiee, ich. L, s uln]d dech bin ein t[reuer] Diener des Könilgs,] m[eines] Herrn, meiner Sonne,) und 189: Etakkama an den König. Zu dem König, meinem Herrn, (sprach) also Etakkama, dein ‚Diener: Zu den Füßen meines Herrn, meiner Sonne, fiel ich 7mal gegenüber von 7mal nieder. 5 Mein Herr, ich bin dein Diener; es hat mich aber schlecht gemacht Namiawaza, der Bösewicht, vor dir, mein Herr. Und nachdem er mich schlecht gemacht hat vor dir, dann hat er genommen 1 mein ganzes väterliches Haus (= Gebiet) von Gid$i an, und meine Städte hat er in Feuer aufgehen lassen. Und dock kennen die Vorsteher ` des Königs, meines Herrn, und seine Großen 15 meine Treue. - Als ich sprach zu dem Großen, dem Puhuru: „Es möge wissen der Gro|ße], Puhuru, daß _ _ a) Er.Hal.Zun. ` b) Nach ma ist oben in der Zeile wahrschein- lich der Kopf eines wagerechten Keils zu sehen. 7ı2 El-Amarna-Tafeln. 189: 90. ah Spuren Der untere Teil der Tafel ist weggebrochen, und somit fehlen auch am Anfang d 7 P Sn Rückseite mehrere Zeilen. a a dju sulm-ma] [ın]lam-ia-wa-za ki-na-an-nla] ur-ru-du-ka a-na-ku ka[-dju[-m]e gab-bi ahe-ia ù a-Sar 5 nu-gur-tum a-na šarri bêli-ia a-na-ku al-la-ak-me ka-du säbe-ia ü ka-du isunarkabäti-ia ü ka-du gab-bi ahe-ia ü a-mur-me Inam-ia-wa-za 10 uš-ši-ir gab-bi aläni* Sarri beli-ia a-na amelütuSa.Gaz.MeS i-na mätutäh-$i ü i-na mátuú-bi ü ka-aS-da-te ü el-la-ak ilänunu-ka ù ilusamsu-ka 15 a-na pa-ni-ia ù aläni* ut-te-ir a-na šarri bêli-ia iš-tu amêlūtu Sa .Gaz.Meš aš-šum ur-ru-di-šu ü ú-pa-tár amelütuSa.Gaz.Mes ü lu-uh-di šarru bêli-ia - 2 a-na i-tak-ka-ma ardi-šu ü ur-ru-du-me Sarra be£li-ia ka-du gab-bi ahē-ia ur-ru-du Sara beli-ia ü gab-bi mät[az-2a] 2 U-Sa-ah-li-ik Inam-ia-wa-za _ - - a-na ha-ba-li-ma ü a-na-ku [ardu-ka]| a-di datt |] SI IO LR 5. S IV. Stück aus der Mitte einer Tafel; nur die eine Seite erhalten. - - - - mät šarri beflli-[2a _ _] [- - - 7°Pla-hu-ri ameli fa-d:-2] e Etakkama an den König. 713 - [Njamiawaza. Auf diese Weilse] diene ich dir ne[b]st = allen meinen Brüdern, und wo 5 Feindschaft ist gegen den König, meinen Herrn, ziehe ich hin nebst meinen Kriegern und nebst meinen Wagen und nebst allen meinen Brüdern. Aber siehe, Namiawaza o hatte übergeben alle Städte des Königs, - meines Herrn, den Sa.Gaz-Leuten in Tahši und in Ubi. Ich bin aber angelangt, und es kam(en) _ deine Götter und deine Sonne 15 mir entgegen, und ich habe die Städte zurückgebracht an den König, meinen Herrn, von den Sa.Gaz-Leuten, um Dienerverhältnis zu ihm zu erweisen. - Und ich verjage die Sa.Gaz-Leute. So möge der König, mein Herr, sich freuen x über Itakkama, seinen Diener! Und ich diene dem König, meinem Herrn, nebst ` allen meinen Brüdern; | sie dienen dem König, meinem Herrn. Aber alle [deine] Länd[er] ‚hat Namiawaza zu Grunde gerichtet _ ` _ _ | zur Zerstörung. Ich bin aber [dein Diener] bis in Ewigkelit 1. : Der König (bezw. der Hof) von Ägypten an Etakkama?® | Stück aus der Mitte einer Tafel; nur die eine Seite erhalten. e das Land des Königs, Lech ger) Her[r]n, _ - - [ --- Pluhuri, des G[rofen,] 3 a) Ær. Hal. Zun. b) Vgl. S. r8f. c) Vor dem vermutlichen Pu 3 ist vermutlich der oberste Teil eines senkrechten Keils zu sehen. ; 714 El-Amarna-Tafeln. 190: ra-Sa® ü us-slur-z] [alu ki-id-|siki ü us-sulr-mz] s Ia _]ki al ma-sa-ar[-# sarrz] = — — - - $i-mu a-na a-wa-ti e |] [za-ak-bu]-ma al-la-ka ku _ _ isunarkabati-ia ü _ améluMe ü ki-pa ü _ ME ¿ Z a hlar-”riS-Si maš° _ zeim[e]s-$i ka-du ameli _ Ben meš-ši ka-dju _ _| Rest weggebrochen. 191: C 4760, WA 125, W 175. a-nla] !Sarri-ma beli-ia um-ma lar-za-wi-ja amêl alurfu(!)]-hi-za a-na šêpē be£li-ia am-kut $arru béli-ia i$-pur-mi 5 a-na šu-ši-ri a-na pa-ni säbe bi-ta-at Sarri bêli-ia ù a-na pa-ni rabisüti-Su ma-ah-du-te ` ü i-ma-la-ku ba-li-me ° 10 ur-ru-ud šarri béli-ia lu-uk-šu-da-am-me | sàbë bi-ta-at šarri (!) ü rabisüti-šu ü a-na-[k]u | Su-Si-ra-ku gab-pa 15 [&]f ar-ki-Su-nu [a]-[a]ls-la-ak-me(!) 17 a-šar na-ak-ru a) Das Zeichen fängt nur mit zwei parallelen wagerechten Keilen | an, hat aber nur einen senkrechten in seiner Mitte. Ersteres findet auf Nr. 43 sicher bei Zo statt, und wo letzteres sicher bei Za stattfindet ` (zum Teil auf Nr. 32), ragt dieser senkrechte Keil im Verhältnis zu dem ` am Schluß des Zeichens nicht so hoch hinauf wie an unserer Stelle. Also wird ša hier wahrscheinlicher sein als 7a. Vgl. Anm. zu 351 Rs. b) Etwa nicht zu verbinden. c) Was dasteht, sieht wie dieses Zeichen aus, könnte aber doch vielleicht ža (Z.rrf) sein. Es folgen zwei Der König (bezw. der Hof) von Ägypten an Etakkama? 715 EE Wird auch geschjützt] [Kad]ši, und wird geschüt|zt] 5 _ _, die Besatzunlgs]stadt [des Königs?) wen. auf die Worte, d|ze] [du gesprochen hast: „Ich werde gehen _ _ _ - - - _ meine Wagen und _ _ m der ..... -Mann und den Statthalter und _ _ Zu... sie (od. ihr) _ _ _ Be ` _ _ nebst dem ...... Mann ihre ` _ nebst _] Rest weggebrochen. 191: Arzawija von Ruhiza an den König, Nr. t Z[u] dem König, meinem Herrn, (sprach) also Arzawija, der Mann von Rlulhiza: Zu den Füßen meines Herrn fiel ich nieder. Der König, mein Herr, hat geschrieben, s daß (alles) zurechtgemacht werde für die Feldtruppen des Königs, meines Herrn, [ulnd für seine vielen Vorsteher. Und zech bin dessen geziehen, nicht 1 zu dienen dem König, meinem Herrn. Es mögen ankommen die Feldtruppen des Königs und seine Vorsteher! Denn ich habe alles zurechtgemacht, 5 [zz]d hinter ihnen her | werde ilc]h dorthin gehen, 17 wo man feind ist Köpfe von parallelen wagerechten Keilen. d) Oder [a]rdu. Vor dem E? hten Schlußkeil sind drei schräge Keile zu sehen. e) PEISER -_ (OLZ für 1898 Sp. 304) will diese Zeile so lesen: | (Glossenzeichen) gent) ma-la-ku ba-h-PI (= ja). Wer an der Richtigkeit meiner - Lesung zweifelt, sehe das Original nach! D Senkrechter Schlußkeil erhalten. g) Wahrscheinlich so; nicht A (W). Davor sind zwei _ parallele senkrechte Keile zu sehen. 716 El-Amarna-Tafeln. 191: Sarra be£li-ia ü ni-el(!)-ki-Su-nu an i-na ka-at Sarri béli-nu nli-|din-me® a-ia-bi-Su 192: B 1674, WA 126, W 176. [a-nja Sarri bêli-ia [u illusamas u iläni-ia [ki-]bi-ma um-ma [1alr-za-wi-ja arad ki-it-ti s [3]a Sarri beli-ia [u ilp-ri šêpē Sarri beli-ia a-na šêpē šarri bêli-ia u ilušamaš u iläni-ia 7-Su ü 7-ta-a-an am-kut 10 [i$]-te-me a-wa-at meš [šarri] beli-ia u iläni-ia [ù a-n]u-um-ma _ _ a Tee SEH e 15 [3arri ]beli ü [/Zz-a] [z-]mi-ki šarru beli-ila] [ijš-tu mätiki-Su 193: B 1608, WA 161, W 264. a-na !Sarri-ma be&li-ia um-ma I!di-ja-te a-na šêpē 3arri béli-ia 7-Su a-na pa-ni 7-an am-kut 5 a-nu-um-ma i-na aliki e-ba-5a-ku-me lu-ú na-as-ra-ku dannis ü a-nu-um-ma sise-z|a®] a) Die letzten drei Zeichen der Zeile fehlen in WA. PS GAEREN vn Arzawija von Ruhiza an den König, Nr. r. 717 dem König, meinem Herrn, und wir werden sie nehmen. 20 In die Hand des Königs, unseres Herrn, werden wilr gjeben seine Gegner. 192: Arzawija (von Ruhiza) an den König, Nr. 2. In dem König, meinem Herrn [und] der Sonne und meinen Göttern, [hat gelsprochen also [Alrzawija, der treue Diener s [de]s Königs, meines Herrn, [und der Sjtaub der Füße des Königs, meines Herrn: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn und der Sonne und meiner Götter, ` fiel ich 7mal und 7mal nieder. m [Ich] habe gehört die Worte [des Königs,] meines Herrn und meiner Götter, [und silehe, _ _ _ 15 [des Königs,] des Herrn, und [zicht] [ziehe der König, mein Herr, sich weg [vjon seinem Land! 193: Dijate an den König. Zu dem König, meinem Herrn, (sprach) also Dijate: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, fiel ich 7mal gegenüber von 7mal nieder. 5 Siehe, in der Stadt bin ich. Fürwahr ich bin sehr auf der Hut. Und siehe, mlein]e Pferde 3 b) Was man sieht, ist einem ¿q günstig. 718 El-Amarna-Tafeln. 193: 10 ü Asläde-ia |] 12 ulr-ru-ud Sarrı] ü [a-na pa-ni] sàbë bi-t|a-ti] 15 a-na-ku it-te-s[2° |] el-la-ku-me ü amelu la ju-ra-du Sarru ji-ra-ru-šu a-nu-um-ma 2 alp& sina“ Su-uS-3i-ra-te [ki-m]Ja ka-bi-ka [i-]na libbi tuppibi a-na ia-Si 194: B 1705. a-na !Sarriri beli-ia um-ma Inam-ia-wa-za ardu-kla | a-na šêpēbi Iršarriri be-li-ia 7 ü 7-ta-[a]n s am-[kut] a-mur ni-i-nu alr]düftju a-ra-du° 1Sarriri iš-tu [d]a-ri-te ki-ma ršu-tar-na a-bi-ia 10 ki-ma ı_ _ tar [af]-bi Ja-d2-2a] NN nu _ Ki See AE Spuren _ — Auf dem unteren Rand wird wohl ı Zeile gestanden haben, und Anf: d eg: Dal Rückseite sind wahrscheinlich 3 Zeilen ganz weggebröckelt. a) Hinter dem, nur in seinem oberen Teil erhaltenen & scheint ` die obere Spitze von ‚einem und vielleicht von noch einem schrägen Keil vorhanden zu sein. b) Falls, was ziemlich wahrscheinlich ist, Date an den König. 719 10 uln]d [meine] Klrieger |] 12 dienen dem König.) Und [entgegen] den Felld]jtruppen ıs werde ich mit jenjen (Truppen)] gehen. Den Mann aber, der nicht dient, wird der König verfluchen. Siehe, » Rinder (und) Kleinvieh habe ich zurechtgemacht [gemläls]s deinem Befehl auf der Tafel an mich. 194: Namiawaza an den König, Nr. r. Zu dem König, meinem Herrn, (sprach) also Namiawaza, del[in] Diener: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, fiel ich 7(mal) und 7mal 5 [nieder]. Siehe, wir sind Diener. Ich diene dem König von [E]wigkeit her wie utarna, mein Vater, ı wie > tar, [mein G]roß|vater.] Za die erste Zeile der Rückseite ist, wird höchstens eine Zeile (auf _ dem unteren Rand) weggebröckelt sein, vielleicht aber keine. ON ach Ze ist ein schräger Keil, dessen oberster Teil zerstört ist, und unmittelbar darauf der untere Teil eines senkrechten zu sehen. d) Zu. Mes. = €) Wo du gewöhnlich einen schrägen Keil hat, findet sich hier ein wagerechter: jedoch kaum ab. ) Oder za. 720 El-Amarna-Tafeln. 194: 2 a-na nla-sa]-alr] 25 30 195: C 4761, WA 96, W 144. 10 15 aläni®ni ü harränazle‘’Jna ša u|š]-ši-ir-ta [a]-na mätu[n]a-[a]h-ri-mi [7k-[za-]sz PER - - plaJ-all]-ha-at [d]anniš |ë ]a-nu-ma ahfi-iļa | ju-wļa|-aļš-š[aļr a-na [ muhhib|i-ka a-na Išarriri be -li -ia ki -bí -ma um-ma Inam-ia-wa-za ardu-ka Iš.Meš ` ip-ri ša Sepe-ka ù kakkarë° ša ka-pa-zi-ka işukussû ša a-ša-bi-ka ü Giš.Ner.Du ` gi-iš-tab-bi ša Sepe-ka a-na šêpē Išarri beli-ia ilušąmaš jšzZ0zz° še-rimeš uf li-läs-ma 7-Su a-na pa-ni 7-ta-an-ni am-kut be-li-mi ilušamaš i-na anb$a-me ù a) Er. Zun mit einem Raum dazwischen, wo die Oberfläche der Tafel beschädigt ist, und wo vielleicht Hal b) Unmittelbar auf Kas (Ras) folgt ein senkrechter Keil. estanden haben kann. c) Kö. Mer, d) Das Gu von dem Ideogramm (Gz$.Gu.Za) endigt, wie in WA richtig ` BEER mit drei (einem af) statt bloß zwei schrägen Keilen. ` e) as hier steht, wird doch wohl eher Eé (Ai) als — was ich BA4 S. 414 als eine Vermutung hingestellt habe — ein Ideogramm für „Butter jl Tee L U Namiawaza an den König, Nr. r. 721 mg, Ge 2 A dg, — b. A. e 2 um zu s[ckältz[en] die (unsere?) Städte und . die Karawanen, die du gesandt hast i nach [N]ahrima. j [Es m|óge [az]s|z]zA[e]# f - - - hat Furcht [in] hohem Grade. 30 [Und] siehe, me[in]en Bruder [slende [ich] an dich. RE IR me 195: Namiawaza an den König, Nr. 2. Zu dem König, meinem Herrn, hat gesprochen also Namiawaza, : 5 dein Diener, der Staub deiner Füße und der Boden, worauf du trittst, der Sessel, worauf du sitzt, und der Schemel 10 deiner Füße: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, der Sonne, der Botschaft von den Morgen und den Abenden, fiel ich 7mal gegenüber von 15 7mal nieder. Der Herr ist die Sonne am Himmel, und sein. D So und nicht als Glossen- Andeuter (so W) möchte ich den en Keil, der hier steht, deuten; denn er sieht etwas anders aus als der schräge Keil in Z. 5. 9. 23. 27. 30, indem er etwas breiter ist, und seine rechte Seite fast ganz senkrecht steht, was an den eben angeführten Stellen nicht der Fall ist. g) Zá (lal) wahrscheinlicher als me (Z. 17. 19), das in WA und W angenommen ist. h) Hat hier drei wagerechte Keile. Knudtzon, El- Amarna-Tafeln. 46 722 El-Amarna-Tafeln. 195: ki-ma a-sa-i ilusamse i$-tu Sa-me ki-na-an-na 2 tu-ka-ü-na ardütu - a-sa-i a-wa-te meš iš-tu SiruKa N bi-i be-li-Su-nu® a-nu-ma a-na-ku ka-du 2 säbe-ia ü isunarkabäti-ia ü ka-du ahe-ia ü ka-du amelütuSa.Gaz.Me$-ia® ü ka-du ame&lütusu-te-ia 3 a-na pa-ni sàbë bi-ta-te* 31 a-di a-Sar ji-ka-bu ršarru be-li-ia 196: B 1592 (WA 159) + B 1710, W 143, [a-na Sarri bêli-iļa| kļi-b[í-ma] [um-ma ınam-ila-w[a-z]a@ ard[u-ka ] [a]-na [šêp]ē [šar|ri b[élli 7° a-nla pa-ni] ši-bi-t[a-aļ-an am-kult]? s ü ilö-]te-me [z]-»[#-m]a Sa-par š[arru]| belli-z]a _ -sa-ia [8] na[-a|s[-z2-a] ü [ur-ru-u|d a-na-[ku Sarlra bfeli-i]a i-n|a _ J-an-ni /[z-z]ë-su[-da-a|m-mi [a-na Ekalllı® sla]jrr[i] beli-ia _ _ 10 a-na £lkalli Zär mätuha-alt[-teki] ` NN U ] i|š-tju m[u-]hi-ia a-na-[ġu arad] | Salrri Sa! :|p]-te ha-te a-nla Zam] ° [à Zk-[d]i Sarru beli-ia ù* | 15 [gad-bli a[r|düt Sarri beli-ia a) nu mit schrägem Keil davor zwischen Z. 23 und 24. bz mit schrägem Keil davor am Schluß der folgenden Zeile (unter Sæ. Gaz). ` c) Ze mit schrägem Keil davor unter ë¿z-Za. -d) Nach dem, was man ` in Z.2 vom Namen des Absenders sieht, ist die gemachte lie j wahrscheinlich. e) Anfang zerstört, aber wahrscheinlich so; $ nicht, wie in WA und W angenommen, za. D Da ein unbeschriebener d Raum, der ziemlich breit ist, folgt, wird am Schluß der Zeile nicht, wie’ Namiawaza an den König, Nr. 2. 723 wie auf das Ausgehen der Sonnen vom Himmel, so ] 22 warten die Diener auf das Ausgehen der Worte aus dem Mund ihres Herrn. Siehe, ich nebst 3 meinen Kriegern und meinen Wagen uln]d nebst meinen Brüdern und nebst meinen Sa.Gaz-Leuten und nebst meinen Sutu 3 (ziehe) entgegen den Feldtruppen 31 bis dorthin, wo es befiehlt der König, mein Herr. 196: Namiawaza an den König, Nr. 3. _ [Zu dem König, meilnem [Herrn, hat] ges[prochen] = [also Namilaw[az]a, [dein] Dienefr]: — Dh den [F]üú[6]en [des Klöfnilgs, des Herrn, fiel ich 7(mal) ' siebenmal nieder. [gege[nüber von] > Uln]d ich [halbe gehört, d[as]s geschickt hat der Klönig,] [mein Herr, - - -. [Und dée ist] dewlalariz,] - uln]d lb diene [dem Könlig, [mein]ez: Hlerrn.] Jr JI ` mlöge ick anlkommlen [an den Palas]t des K[ölnig[s], meines Herrn, _ - _. 10 An den [Palast des Königs von Hali] _ vloln mir weg. ZZ bin ein Diener] [des Königs,] dck: deln Göttern] die Sünden beikalnnt hat, [and das wiss|e der König, mein Herr! Uf[n]d 15 [sämtlilche Diener des Königs, meines Herrn, in W angenommen, irgend etwas gestanden haben. g) Vom ver- _ muteten è sind vorn der obere Teil eines schrägen und hinten die Köpfe von zwei parallelen senkrechten Keilen zu sehen. h) Zu = sehen ist der Kopf eines senkrechten Keils mit folgendem wagerechten Strich. i) Sehr wahrscheinlich. k) Nach einem fast vollständigen — jZ sind unten in der Zeile ein wagerechter Keil und der unterste Teil von zwei parallelen senkrechten zu sehen. er | 4 724 .El-Amarna-Tafeln. 196: [:2)-ta-al-ku íba-tú [a-na |mätuha-at-teki ù [z%-Su]-du gab-bi rabisült] [Sarri bellli-]ia ša [u]z-z|z _] Ma Bonren _. Z. 20 ist wahrscheinlich die vorletzte Zeile der Vorderseite, die erste Zeile der i : Rückseite, von der etwas zu sehen ist, wahrscheinlich ihre zweite gewesen, und zwischen beiden wahrscheinlich s Zeilen ganz weggebröckelt. s [riy l ge 0) - = assäti-ia [ša blite-gi-ia ü [ša-kļa-an i-na Úr Wi ali _] 3 _ lim-tü i-nu-ma la-ma-ad [Sarr]u beli-ia a-wa-tü an-nli-]tü la-a i-pa-aS ip (!) an-na amêlu i$-tu da-ri-te Sa-ni-tü ju-wa-Sa-ra-ni-me Sarru béli[-ia ] 33 2° me-tim amélüti a-na na-sa-ri [a-n]a na-sa-ri alänif Sarri belil-ia] . [a-d]i [i]-ma-ru sàbë bi-ta-t[e] [Sarri] beli-ia ù la-a [i]-gu-ul Sam beli-ia 4 [iš-]tu ip-ši an-ni ša [i-]pa-aš 1 bi-ri-da-a$-wa [i-n]u-ma ji-na-ma-aš mätkli ] [šarri |beli-ia ù alānļif-šu] Da ein kleiner unbeschriebener Raum folgt, so wird der linke Rand, der weggebrochen ist, unbeschrieben gewesen sein. 197: L 29826, BB 43, W 142. Oberer Teil der Tafel weggebrochen. Sr RE Mee ] a[r]d[u]-ka i-na alua[-# ____] a) Das Zeichen /um, das hier steht, so zu lesen, oder Zum-fu etwa mit 126, 57 zu vergleichen? b) Nach dem ¿a der folgenden Zeile (27) sieht man zwei schräge Keile und unmittelbar darauf ein nicht ganz Namiawaza an den König, Nr. 3. 725 [szz]d hingezogen ...... [zack] Hatte, und [angekommen sind sämtliche Vorstehefr] [des Königs,] meines [Her|r[n], welche _ _ _ _ 2 [meilne _ _ _ _ , mein|e] _ - - - ____ - meine Frauen meine[s] ..... -[Haluses. Und [er kat gellegt in ...... SE e o ‚ nachdem erfahren hat [der Könilg,- mein Herr, diese Sache. Nicht hat irgend einer eine solche T(at) verübt von Ewigkeit her. Ferner: es sende mir der König, [mein] Herr, 35 2hundert Leute, um zu schützen [ulm zu schützen die Städte des Königs, [meines] Herrn, bis [ze] sehe die Feldtruppen [des Königs,] meines Herrn. Und nicht [hlaflitfe] sich der König, mein Herr, zurück 4 [vo]n dieser Tat, welche Biridašwa verübt, [da]ß sich erhebt das Land [des Königs,] meines Herrn, und [seine] Städt|e]. 197: Namiawaza® an den König, Nr. 4. Oberer Teil der Tafel weggebrochen. oora dp `. .. - 2.27 Po dein D|ie|ner Ze in Aldz und Dimaska;| m— N .əoÑxo E es z£ (es fehlt nur der zweite der obersten wagerechten Keile), woran sich- ein senkrechter Strich anschließt. Dieses wahrscheinliche ia dürfte zu Z. 26 zu ziehen sein. c) Was vor gz zu sehen ist, macht dit ziemlich wahrscheinlich. Sollte aber Bo. Gi = Bit.Ge.A = kallätu sein? d) Unmittelbar nach diesen zwei schrägen Keilen sind Spuren von etwas Weggedrücktem, worauf ein senkrechter Keil folgt. Dieser, der sich unmittelbar vor dem angenommenen z befindet, wird wohl auch zum Gestrichenen gehören. el Kaum mehr; aber z ebenso- gut möglich. f) Er. Hal . Zun. g) Daß der Brief von Namiawaza errührt, dürfte aus Z. 17—19 sicher hervorgehen. 726 Em 10 15 20 25 30 35 a) Nach einem fast vollständigen (nur der obere Teil des senk- rechten Keils fehlt) 32 sieht man unter dem Schluß des wagerechten Keils desselben den unteren Teil von zwei parallelen senkrechten Keilen; ù (BB mit Fragezeichen und W) ist m. E. sehr unwahrscheinlich. b) Es steht mas da. c) Hier kann ein wenig gefolgt sein. «ug-b (vgl. Z. 2), das ich am Anfang der folgenden Zeile ergänzt habe, eher hier El-Amarna-Tafeln. 197: sisē-šu ù isunarkabat-$[u zZa-di-nu] a-na amelütuSa.Gaz ù la-a ta|-di-nu-su-ni] a-na Sarri béli-ia u me-ia-te a-na-ku Zi: _ ardu a-na ia-ši-ia a-na-me Sarri gab-bu ji-mur-ma !bi-ri-da-a5-wa ip-Sa an-na ü ji-an’-na-mu-uS aluja-nu-am-ma muhhi-ia u ji-du-ul abulla a-na arki-ia ü ji-el-ki isunarkabäti i-na aluas-tar-te ü ja-di-en-Su-ni a-na amelütuSa Gaz ù la-a ja-di-en-Su-ni a-na Sarri béli-ia ji-mur-ma Sär alubu-us-ru-na ü Sär aluha-lu-un-ni u te-pa-Su nu-kur-ta it-ti !bi-ri-da-aS-wa a-na mu-hi-ia u te-ik-bu-na al-ka-am-mi nu-du-uk Inam-ia-wa-za ü la-a ni-wa-aš-ši-ru-šu a-na [mätutä\h-sSe ù i-pa-tär a-na-ku iš-tu [2a-ti-$ju-nu ü iz-zi-iz i-na ° [alua-bi ù| aludi-mas-ka i-nu-ma 8 |- - - - kļi-i ur-ru-diu |] Ba E ik-bu-nla |] [ardūt Sarräni mätuha-alt-te ni-nu _ ü a-na-ku ik-bu arad Sär mätumi-is-rli] a-na-ku ü ji-la-ak rar-za-wi-ja a-na alugi-ilz-za Jù ji-el-ka säbe 1a-zi-[ri ol is-ba-at alusa-ad-du u ja-di-en-$i a-na amelütuSa.Gaz u la-a ia-di-en-Si a-na Sarri béli-ia ü a-mur Iri-ta-at°-ka-ma hu-li-ik mätugi-iz-za u an-nu-ü tar-za-wi-ja ka-du !bi-ri-da-aS-wa? ju-ha-li-ku mätua-bi 8 ü lim-pa-ka-ad mätaki-Su Sarru la-a-me BT Qs Namiawaza an den König, Nr. 4. 727 D seine Pferde und se[ine] Wagen |kaden sie gegeben] den Sa.Gaz-Leuten, und nicht Alien! sie [sie gegeben] 5 dem König, meinem Herrn. Und wer bin ich? _ _ _ Diener mir. Dem König gehören sämtliche. Als Biridaöwa diese Tat sah, dann erhob die Stadt Januamma sich gegen mich und schloß das Tor hinter mir. 10 Und er hat genommen Wagen in Aštarte und sie den Sa.Gaz-Leuten gegeben, und nicht hat er sie dem König, meinem Herrn, gegeben. Als (es) sah(en) der König von Busruna und der König von Halunni, dann machten sie 15 zusammen mit Birida$wa Feindschaft gegen mich und sagten: „Kommt, wir wollen Namiawaza töten und ihn nicht kommen lassen nach [Za]#še“. Ich aber entwich aus aa ihlrejr [Hand] und stehe in [Ad und] Dimaska. Als [- - - whe ick dien[e |] a r e sie sagte|n:] [„Diener des Königs von Haltte sind wir“. 35 Ich aber sagte: „Diener des Königs von Ägyptlen] bin ich“. Und gegangen ist Arzawija nach Gilzza], und er hat genommen die Krieger Azirus uln]d erobert Saddu und es gegeben den 3 Sa.Gaz-Leuten, und nicht hat er es gegeben dem König, meinem Herrn. Und siehe, Itatkama hat Gizza zugrunde gerichtet, und siehe, Arzawija nebst Birida5wa haben Abi zugrunde gerichtet. 35 So möge der König sein Land überwachen, daß nicht ergänzen? d) Hier ist kaum noch etwas gefolgt. e) Es kann kaum etwas anderes sein. Auch W so; ak, das BzezoLp vermutet, sieht anders aus (Z. 26. 36). D a$-wa mit zwei parallelen schrägen Keilen davor am Schluß der folgenden Zeile. g) Was dahinter zu sehen ist, weicht von der Gestalt, die at #¿ (in BB und W hier angenommen) Z. 39 hat, ab; es scheint gestrichen zu sein. 728 El-Amarna-Tafeln. 197: til-ku-ši am&lütuna-ak-ru-tu i-nu-ma ah&-ia nu-kur-tu a-na ia-Si-ia a-na-ku i-na-sa-ru aluku-me-di Al Sarri i [bellfi-jia ù lu-ú ud-ša-ši šarru a-na ardi-Su® 4 [Za-a j|ab-zi-ib arda-šu šarru [z /u-ú |te-da-ga-lu šarrāni [mätu_ _ _ Sjarjrjäni mätua-bi° s[um-ma] Rest der Rückseite weggebrochen. Linker Rand. - - _ _ a-ta-mar säb& bi-ta-te 198: C 4763, WA 152, W 141. [a-na Sarr]i [bjeli-[ia ] iläni ša kakkadli®-za] ki -bí -m|a| um-ma :a-ra-[aZ°-a]#-tú rt amél aluku-mi-diki ip-ri ša š[ép]e[-ka] ka-ka-ri ka-pa-s[z]#-ka a-na šêpē šarri bêli-ia 7-šu 7-ta-a-an am-kut 10 a-mur-mi a-na-ku arad ki-it-ti-ka li-e$-il-me Sarru beli-ia ka-li am&lüturabisi-Su a-di a-na-ku arad ki-it-ti Sarri beli-ia li-eS-il-me 15 Sarru beli-ia ıha-ma-as-s[at] a-di a-[n]a-ku arad ki-it[-t]i 17 šarri bêli-ia ù li-im-hu-ur-me šarru bêli-ia ù » li-ba-lu-ut(!)-ni ù i-ia-nu-me Em a) šu mit zwei parallelen schrägen Keilen davor am Schluß der folgenden Zeile. b) Unter dem erhaltenen schrägen Keil scheint ` Spur eines anderen vorhanden zu sein. c) Es ist gewiß nicht Z#, Zw, ta, ti oder A gefolgt. - d) Auf Sag wird nach dem, was zu sehen ist, Du gefolgt sein. e) Nach Spuren möglich. f) Hier ist viel- Keier Namiawaza an den König, Nr. 4. 729 Feinde es nehmen! ` Nachdem meine Brüder mir feind geworden sind, schütze ich Kumedi, die Stadt des Königs, meines [He|r[rn|, und der König möge sie seinem Diener erneuern! 4 [Nicht ljasse der König seinen Diener im Stich? [Und es mögen] schauen die Könige [von _ _ _ Me [Xlömilg]e von Abi, dëi E Rest der Rückseite weggebrochen. Linker Rand. E ich sehe die Feldtruppen. 198: Aralkalttu _ von Kumidi an den König. [Zu dem Könilg, ml[eilnfem HjJe[r]rn, den Göttern [meines] Kopfels], hat gesprochen also Aralkalttu _, 5 der Mann von Kumidi, der Staub [deiner] F[üß]e, der Boden, worauf du trittst: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, fiel ich 7mal, 7mal nieder. 10 Siehe, ich bin dein treuer Diener. Es frage der König, mein Herr, alle seine Vorsteher, ob ich nicht ein treuer Diener des Königs, meines Herrn, bin. Es frage ıs der König, mein Herr, Hamass[a], . ob ich nicht ein treuer Diener 17 des Königs, meines Herrn, bin. Und es empfange (mich) der König, mein Herr, und 2 schenke mir Leben! Denn nicht ist A leicht nichts gefolgt. g) Kaum sz und gar nicht 5 (W; vgl. auch WA). h) Ein unversehrtes zz (WA) ist nicht vorhanden; auch ist ' nach dem, was man sieht, zz etwas unwahrscheinlich, wenn man zz 2 2o. 25. 30 vergleicht. 730 « .. El-Amarna-Tafeln. 198: sisü U i-ia-nu isunarkabtu* a-na ia-ši ü li-wzb-37°-as-me(!) 2 id-na pa-ni šarri be£li-ia ü li@-ba-lu-ut® arda-šu ü il-lu-ü-me märid-ia uš-ši-ir-ti a-na ma-har šarri béli-ia 3 ü li-ba-lu-ut(!)-ni šarr[u] bleif ba f 199: C 4789, WA 205, W 145. la-na Sarri döli-ia ilu šamši-ía| [um-ma __ _ ] lardu-ka-ma a-n]a Sepedl:®] [őêli-ia|®* alm-]kut 5 a! _ _ Sarru ilušamši-ia a-na ia-š[i] ü* _ _ i$-te-mi an(!)-[z]@! [ša] Sarri belili-ia| z] [#]s-Su-ur-Zfe |] 10 [dan]niš ù| z-šz-š¿-rzg]| 11 [ga|b-bi harränält |] Sarri bêli a-di alubu-us-ru-z|z" | ü iš-te-mi-[|#a2"] 15 a-mur-mi a-|na]-ku a) Das Zeichen hat zwei parallele wagerechte Keile vor seiner ewöhnlichen Gestalt. b) Autogr. Nr. 122, das man hier sieht, ist aum mit WINCKLER und Priser (OLZ für 1898 Sp. 275) zz (siehe Z. 23); aber auch uż sieht sonst auf der Tafel (Z.4. 20. 26. 30) etwas anders aus, indem sein unterer wagerechter Keil im Verhältnis zum oberen weiter links anfängt. Dennoch halte ich z/ für das Wahrscheinlichste. c) Hier sieht man ein Ar, dessen wagerechter Keil niedrig steht. Da dies bei A sonst auf der Tafel nicht der Fall, vermutete ich früher eher din. d) Über etwas anderes geschrieben. e) Unmittelbar hierauf folgt noch ein wagerechter Keil. Vermutlich wollte der Schreiber wie in Z. 2o und 30 zuerst ein ad folgen lassen. Perser (OLZ für 1898 Sp. 275) denkt an me „mit Fortlassung des einen senkrechten Striches“. f) Da der Schluß von Z. zt unbeschrieben zu sein scheint, so wird auch d e = Ara[#a]ttu _ von Kumidi an den König. 731 Pferd und nicht ist Wagen für mich. So möge es ........ sein 25 vor dem König, meinem Herrn, daß er Leben schenkt seinem Diener! Habe ich doch wirklich meinen Sohn gesandt vor den König, meinen Herrn. 3 So schenke mir denn Leben der König, mein Hfelrfr]! 199: _ An den König. [Zu dem König, meinem Herrn, meiner Sonne, | (sprach) also _ _ _ - ‚] [dein Diener: Zu den Füßen [meine|s [Herrn] fiel ich nieder. 5 — _ der König, meine Sonne, zu mir, und _ _ _ ich habe gehört die Zusa[g]e [des] Königs, meines Herrn, [und] ich [bin glülcklich geworden 10 [in hohlem Grad. Un[d ¿ck mache zurecht] 11 sämtliche Wegle |] des Königs, des Herrn, bis nach Busruz|a], und ich habe gehört aluf dëch 15 Siehe, i[c]h der kleine noch übrige Teil der Tafel (Raum für ungefähr 2 Zeilen), wo die Oberfläche: versehrt ist, unbeschrieben gewesen sein. g Das ` Zeichen nach 32/2 fängt mit einem wagerechten Keil an und scheint mit einem senkrechten geendigt zu haben; es kann aber nicht So und kaum Zn gewesen sein, und auch Zo ist unwahrscheinlich. Möglich _ ist Ze, obige Vermutung aber wohl wahrscheinlicher. h) Vor am scheint der Schluß eines z vorhanden zu sein. i) Oder za. Ob mur (W) gefolgt ist, halte ich nach den Spuren für fraglich, und für ' darauf folgendes z$-/ur (W) wäre gewiß kein Platz. k) Nach z ist ein: wagerechter Keil zu sehen. D Oder še (ili-šu)? m) Nach Spuren: mir wahrscheinlicher als za (W) oder zz. n) Undeutliche - Spuren hinter zz können zum Anfang eines ka passen. 732 El-Amarna-Tafeln. 199: [alrdu-ka _ _ _ _ ka-dal-d ] [- die £ te*zun xi. - - 1 Ze o DEIN Spuren Rest der Rückseite weggebrochen. 200: B 1622, WA 164, W 291. |a-na šarri be-li-ia] Lin? Zog ¿lu Samsi-ia] [ki] -biP[ -ma] [um-m]a tardüti°[-2a] 5 7-šu ü 7-šu nli-ulm d-ku-ut [a-nja šêpē Sarri be-li-ia la-mu]|r® ša ni-iš-mu-ú _ zt améluah-la-ma-i - - a šarru ša ka-ģr8-du-ni-aš 10 _ D améluah-la-ma-ú I - a-nla a-ka-li | 3arru |be-li re er 14 __ _ la ü-zu-ü 15 [- Zem -IPA 2 201: B 338, WA 132, W 161. a-na !Sarri bêli-ia ' ki -bí -ma um-ma !ar-ta-ma-an-ja ramél] aluzi-ri-ba-Sa-ni 5 ardu-ka a-na šêpē Išarri be-li-ia a) na, raeg vor zun scheint ein senkrechter Keil zerdrückt:zu sein. b) Über etwas anderes geschrieben. c) Am Weg des Zeichens nach ardu ist kein senkrechter Keil zu erkennen; es d) Nach dem, aber doch wohl ein Mes beabsichtigt sein; vgl. 336, 4. € | fe ëm, ne rt - - - — an den König. 733 bin dein Diener _ _ - _ - - c] Aladle gesalglt Rest der Rückseite weggebrochen. 200: Diener an den König. [Zu dem König, meinem Herrn, [meinen Göttern, meiner Sonne, [haben ge]sprochen [also [deine] Diener: s 2 mal und 7mal fielen wilr nlieder [zju den Füßen des Königs, meines Herrn. [Szerle, was wir gehört haben - - - - des Ahlamäers -- - - der König von Kardunias _ _ — und der Ahlamäer [- - zum Essen; [ der König,] der Herr, 201: Artamanja von ZiribaSani an den König. Zu dem König, meinem Herrn, hat - gesprochen also Artamanja, . der Mann von Ziriba$ani, 5 dein Diener: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, was zu sehen ist, wahrscheinlich so; gewiß nicht zz (W mit Fragezeichen). ei Zu sehen sind zwei bis drei parallele wagerechte Keile. f) Nach ' dem Undeutlichen, das zu sehen ist, sehr wahrscheinlich. ) Autogr. ' Nr. 123, das hier steht, wird doch wohl eher dr (ud) als ra Ki sein. 734 El- Amarna-Tafeln. 201: 10 11 15 20 Si 202: 10 15 7-5u a-na pa-ni 7- ta-an-ni am-kut a-nu-ma a-na ia-ši Sa-ap-ra-ta a-na šu-ši-ri a-na pa-ni säbe bi-ta-te ü mi-ia-me a-na-ku kalbu ren ù la-a íl-la-ku a-nu-ma a-na-ku ka-du säbe-ia ü isunarkabäti-ia a-na pa-ni sàbë bi-ta-te a-di a-Sar ji-ka-bu 13arru be-li-ia B 331, WA 135, W 253. a-na Išarri bêli-ia ki -bi -ma um-ma Ia-ma-ja-Se ardu-ka a-na šépë ıSarri be-li-ia 7-šu ü 7-šu am-kut a-na ia-Si-ia Sa-ap-ra-ta [a-n]a a-la-ki [a-|na pa-ni sàbë bi-ta-te ki? mi-ia-mi a-na-ku kalbu ren ü la-a il-la-ku an-nu-u a-na-ku ka-du säbe-ia a) Wohl Schreibfehler für Z; vgl. 182, 6. < 3: - w Kw a) Ze RE Te E EE SEENEN D mg Artamanja von ZiribaSani an den König. 735 fiel ich 7mal gegenüber von 7 mal nieder. Siehe, 10 an mich 11 hast du geschrieben, | daß (alles) zurechtgemacht werde für die Feldtruppen. Ja, wer, bin ich, 15 ein einzelner Hund, daß ich nicht hinziehen sollte! Siehe, ich (werde) nebst meinen Kriegern und meinen Wagen 2 entgegen(ziehen) den Feld- truppen bis dahin, wo 23 befiehlt der König, mein. Herr. 202: Amaja$e an den König. Zu dem König, meinem Herrn, hat gesprochen also Amaja$e, dein Diener: Zu den Füßen 5 des Königs, meines Herrn, fiel ich 7mal und 7mal nieder. An mich hast du geschrieben, 9 [da]ß hingezogen werde 10 entgegen den Feld- truppen. Fa, wer bin ich, ein einzelner Hund, daß ich nicht hinziehen sollte! 15 Siehe, ich (werde) nebst meinen Kriegern 736 El-Amarna-Tafeln. 202: isunarkabäti-ia a-na pa-ni sàbë bi-ta-tu(!) 203; B 330, WA 134, W 252. a-na išarri b&li-ia ki -bi -ma um-ma !abdi-milki*® amêl alu$a-as-hi-mi 5 ardu-ka a-na šêpē ı$arri be-li-ia 7-šu a-na pa-ni 7-ta-ni am-kut at-ta 10 Sa-ap-ra-ta® 11 a-na šu-ši-ri a-na pa-ni säb& bi-ta-te ü a-nu-ma a-na-ku ka-du säbe-ia 15 ü isunarkabäti-ia a-na pa-ni säbe ša ı3arri be-li-ia a-di a-šar te-la-ku 204: B 328, WA 133, W 251. a-na Išarri be-li-ia ki -bi -ma um-ma I1amêl aluka-nu-ü 5 ardu-ka a-na šépë I šarri be-li-ia 7-šu a-na pa-ni 7-ta-ni am-kut at-ta ı0 Sa-ap-ra-ta a) Lugal. b) Za mit schrägem Keil davor unter ra. Amajaše an den König. 737 (und) meinen Wagen entgegen(ziehen) den Feld- truppen. 203: Abdimilki von Sashimi an den König. Zu dem König, meinem Herrn, hat gesprochen also Abdimilki, der Mann von Sashimi, 5 dein Diener: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, fiel ich 7mal gegenüber von 7 mal nieder. Du | 10 hast geschrieben, - 11 daß (alles) zurechtgemacht werde für die Feldtruppen. [Jla siehe, ich (werde) nebst meinen Kriegern ıs und meinen Wagen entgegen(ziehen) den Kriegern des Königs, meines Herrn, bis dahin, wo sie hinziehen. 204: Der Fürst von Kann an den König. Zu dem König, meinem Herrn, hat gesprochen also der Mann von Kann, 5 dein Diener: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, fiel ich 7mal gegenüber von 7 mal nieder. Du i 10 hast geschrieben, Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 47 738 El-Amarna-Tafeln. 204: 11 a-na ia-Si a-na Su-Si-ri a-na pa-ni säbe bi-ta-te ù ıs a-nu-ma a-na-ku ka-du sabe-ia ü ka-du isunarkabäti-ia a-na pa-ni sab& ršarri be-li-ia a-di a-Sar 2 te-la-ku 205: L 29861, BB 78, W 250. a-na Išarri beli-ia ki -bi -ma um-ma tamel alugub®-bu ardu-ka a-na šêpē 5 Išarri be-li-ia ilušamaš li-mi-ma 7-šu a-na pa-ni 7-ta-ni am-kut at-ta ša-ap-ra-ta 10 a-na šu-ši-ri 11 a-na pa-ni sàbë bi-ta-te” ü a-nu-ma a-na-ku ka-du sàbë-ia 1 ü isunarkabäti-ia a-na pa-ni säbe ša Išarri beli-ia a-di a-šar te-la-ku 206: C 4762, WA 151, W 263. a-na Išarri be-li-ia ki-bí-ma a) Eher du zu lesen? b) Hat nur drei schräge Keile; vgl. — r a Der Fürst von Kanü an den König. 739 11 an mich, daß (alles) zurechtgemacht werde für die Feld- truppen. Ja ıs siehe, ich (werde) nebst meinen Kriegern und nebst meinen Wagen entgegen(ziehen) den Kriegern des Königs, meines Herrn, bis dahin, wo 2 sie hinziehen. 205: Der Fürst von Guġbu an den König. Zu dem König, meinem Herrn, hat gesprochen also der Mann von Gubu, dein Diener: Zu den Füßen 5 des Königs, meines Herrn, der Sonne der Tausende, fiel ich 7 mal gegenüber von 7 mal nieder. Du hast geschrieben, ı daß (älles) zurechtgemacht werde 11 für die Feldtruppen. Ja siehe, ich (werde) nebst meinen Kriegern 15 und meinen Wagen | entgegen(ziehen) den Kriegern des Königs, meines Herrn, bis dahin, wo sie hinziehen. 206:. Der Fürst von Nazida an den König. Zu dem König, meinem Herrn, hat gesprochen - ` den Lichtdruck in BB. E 47* 740 El-Amarna-Tafeln. 206: um-ma !am&l aluna-zi-da® 5 ardu-ka a-na šêpē ı$arri be-li-ia 7-5u a-na pa-ni 7-ta-ni am-kut at-ta 1 Sa-alp-r]a (D) 11 a-na šu-ši-ri a-na pa-ni säb& bi-ta-te ü a-nu-ma a-na-ku ka-du säbe-ia 15 ü isunarkabjälti-ia a-na pa-ni [s]abe bi-ta-te 207: B 1593, WA 194, W 273. [a-nja Sarri beli-ia [ZZ šamši-ia] [2:-]ölz]-ma tip-ze?| _ _ _ ardu-]ka [a-n]a šêpē beli-ija am-kut] il$-]te-me ah a-wa-te Zock: s i-[n]a libbibil ZzA0222] a-mur a-na-ku arad [šarri ù] [a-na-ku| ju-ra-ad [šarra |] [ma-an-n]u ki-ma z|a-si arad] [#z-#] ü i-nu-ma _ _@-bu 10 [ameluml!jum® 2-šu [a]l-wa-z{a ša] [ji-ijk-bu amelura[-dr-25] Sarri - - Sa’ a-[m]ur [a-za-#|z 8 e in Me, u... [à] i-»]u-ma _ _ _ ]al 15 [7dl-z[u TI _ ki-ma ilusamas ü ki-ma 4 | | a) Autogr. Nr. 124, das hier steht, dürfte eher ba als ma (so W und auch ich früher) sein, weil der oberste wagerechte Keil im letzteren, wo es sicher auf der Tafel vorkommt (Z. 3. 4. 13), anders aussieht als hier, nämlich so wie der mittlere und unterste im vorliegenden Zeichen. b) Zu sehen ist ein nicht ganz vollständiges Ze: dies mag aber, da das Nächstfolgende ges weggebröckelt ist, nur den Anfang eines Zeichens (kar?) gebildet haben. c) Zwischen Z. 4 und 5 bietet W einen —F Der Fürst von Nazida an den König. 741 also der Mann von Nazida, s dein Diener: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, fiel ich 7mal gegenüber von 7mal nieder. Du 1 ha(s)t gesc[hr]ife]ben, 11 daß (alles) zurechtgemacht werde für die Feldtruppen. Ja siehe, ich (werde) nebst meinen Kriegern 15 uln]d meinen Wagen entgegen(ziehen) den Feld- truppen. 207: Ipze___ an den König. Dn dem König, meinem Herrn, [einer Sonne,) [kat ges) prfoleikeln Ipte _ _ _, dein [Diener:] [Z]u den Füßen meilnes] Herrn [fiel ich nieder.] Ich habe gehört alle Worte des König]s 5 auf [der Tafel.) Siehe, ich bin ein Diener [des Königs, und] [öcA] diene [dem König ` [Welr ist wie dck ein treuer] [Diener?| Und wenn ____ ı0 [ea Man|n zmal das Worlt, das] [gespro]chen hat der Vor[szeker] des Königs, Ku. -. Si[e]he, [ze] - wie die Sonne und wie = Trennungsstrich; davon ist aber keine Spur. d) Vor du sind zwei kurze, E wagerechte Keile zu sehen. e) Das, was erhalten jet, sieht aus wie oi mit nach unten verschobenem schrägen Keil. D Oder, da das Zeichen etwas versehrt ist, Zo. g) Hier ist ein senk- rechter Keil erhalten. h) Wahrscheinlich, wenn auch vielleicht nicht ganz sicher. 742 El-Amarna-Tafeln. 207: ilu[_ 2J-lu-[#-m]i !pu®-hu-ur la-a-|»%2 @-|na-sa-ar-ni hal-l]i-[ijk-me gab-bi 2 alläni’] Sarri iš-tu ka-tli-ze] [z-na am]elueGaz.Mes N ha-! _ _ 208: B 1699. | Untere Hälfte (oder ungefähr so) einer Tafel, wonach am Anfang etwa E > Soma e a-na mu-hi-ia ü ma _ _ _ ü uš-ši-ir-te-šu ki-ma °_ _ 10 ü al-lu-ü-mi rpu-hu-ru ša-al-šu [a-n]a* aläni® Sarriri beli-ia [i-n]u-ma $a-al-mu [allänuenu Sarriri beli-ia 209: Louvre, WA 149a, W 261. [a-na] Sarriri bi-li-ila] ki -bi ma um-ma zi-Sa-mi-mi ardu-kla] a-na hšépëbi-[k]a am-ku-ut 5 7 oi 7 am-ku-ut a-na pa-ni Sarriri bi-li-ia ha-di Er Mes a-la-nu-ka ša it-te-ia DI a-mur a-na-ku ardu-ka a-di 1 da-ri-te ùt a-mur a-In]a (!) ar[dju-ka ùi [märu]*-ka ü a-mur alänu-ka ša it-te-ia àl Sarriri a) Ein wenig zerstört in seiner Mitte und vielleicht über etwas anderes geschrieben. b) Auf das wahrscheinliche as scheint oben in der Zeile ein kleiner schräger Keil zu folgen; etwa Anfang eines %. einigen Spuren, die unmittelbar nach za unten in der zu sehen sind, wird das folgende Zeichen kaum ar gewesen sein. f) Zu sehen ist ein senkrechter Schlußkeil, der in seinem oberen Teil von einem ` wagerechten gekreuzt ist. g) Zr. Hal. Zun. h) Unmittelbar vor ` šêpu sind Spuren vorhanden, die nicht gestrichen zu sein scheinen und ` 4 c) Nach den Spuren wahrscheinlicher als Se. d) Vgl. S. ch e) Nach e Ipfe _ _ _ an den König. 743 der _ _ Gott, [S]ogļa]r Puhur [sc]hützt mich nicht. Verllore]n [g]ehen alle 2 Städte] des Königs aus [meiner] Hand] a|n] die Gaz-[L]eute (ha _ _ ). 8: ____ an den König od. einen hohen ägypt. Beamten. 6 Zeilen ganz fehlen (die letzte Zeile befindet sich auf dem unteren Rand). gegen mich, und ____, und ich habe ihn gesandt wie _ _ _. 10 Und sogar Puhuru selbst frage du [in bezug aļuf die Städte des Königs, meines Herrn, [o]b wohlbehalten sind die Städte des Königs, meines Herrn. 209: ZiSamimi an den König. [Zu] dem König, [me]infem] Herrn, hat gesprochen also Zi$amimi, dein Diener: Zu deinen Füßen fiel ich nieder; 5 7(mal) und 7(mal) fiel ich nieder. Ent- gegen dem König, meinem Herrn, freuen sich deine Städte, die in meiner Obhut sind, und siehe, ich bin dein Diener bis in 1 Ewigkeit, und siehe, ic(h) bin dein Die[ne|r und dein [.Sozz]. U[n]d siehe, deine Städte, die in meiner Obhut sind, sind Städt(e) des Königs, von einem fa herrühren können. Ist dies richtig, so wird der Schreiber hier ebenso wie 225, 5 das Zeichen für „Esel“ mit dem für „Fuß“ ver- wechselt haben. i) An diesen vier Stellen hat das è einen schrägen Keil (Winkelhaken) zwischen $ und Zu, während an den drei übrigen Stellen, wo es noch vorkommt (Z. 11. 13. 15), jener schräge Keil fehlt und der zweite Bestandteil vermutlich überall ein neubabylonisches $ ist, k) Von den Spuren, die zwischen 2 und Ae zu sehen, sämtlich aber ziemlich unsicher sind, sprechen einige gegen märu (Tur), während andere dafür geltend gemacht werden können. ` 744 El-Amarna-Tafeln. 209: [bi]-li-ia ü šu?-ma [Ja [%]P-us-ra-te alanu-k[a | 15 ü ila[nun]u ša it-ka kalkkladi°kla-Jdi li-mu-[%]u 4 210: B 1876, WA 223, W S. 415°. [a-na ı_ -7]#*-hu-ri _ [ki bb -ma [um-ma :Jzi-ša-mi|-zz | [Pru ša-ša-]lu-ka s [ša ú-ba-all Kees d-aakgü-te a-nla] šarrļi] Rest der Vorderseite weggebrochen; kaum viel. Auf der Rück- seite in ihrem jetzigen Umfang ist nichts anderes geschrieben als die Fortsetzung einer Zeile der Vorderseite (vgl. unten Anm. gi. ` 211: B 1648, WA 140, W 2468. a-na Sarriri bêli-ia ki -bi -ma um-ma !zi-Ji]jt-ri-ja-r|a] ardu-ka 7 ü Si-ilb-Ji[-t]a-an 5 ü Sirusa-Sa-lu-ma ù Sirukabattu’ a-na šépë 3arriri beli-ia am-kut a-mur-mi a-na-ku ardu Sa-a Sarriri beli-ia a-na-ku ü 10 a-bak-at(!) Saa $[a]’-par Sfarru beli-ija [a-nja ardi-sfu |] a) Das in seiner Mitte und seinem unteren Teil etwas zerstörte Zeichen ist viel eher Se (so auch Tuurzau-Dangm) als Za (so WA und W). b) Vor uş ist Autogr. Nr. 125 zu sehen. c) Vor kla-]di ist Autogr. Nr. 126 zu sehen, wonach ‚Sag (rêšu) nicht unwahrscheinlich ist. d) Nach mu ist Autogr. Nr. 127 zu sehen; die undeutlichen Spuren nach dem vermuteten k sind jedoch ganz unsicher. e) Zu dieser, wie es scheint, ganz kleinen Tafel gehört nach Schrift wie Ton weder Nr. 173 ` noch Nr. 172. D Autogr. Nr. 128. Demnach wird das Zeichen, wenn- ` gleich es nur mit drei parallelen wagerechten Keilen endigt, doch wohl ` tum (if) gewesen sein. Es liegt dann sehr nahe, davor nč und nach Z ` | ¿a ergänzen zu wollen (so W) und dann weiter anzunehmen, daß der ` Brief an Amenophis IV gerichtet ist. Zu beachten ist aber, daß z£ nahe — Kee" "m er Zišamimi an den König. 745 meines [Helrrn, und wenn [zše]#t geschützt werden deline] Städte, 15 so mögen die Götter, die bei dir sind, meinen Kopf zerschmettern! 210: ZiSami[wz] an Amenophis IV?. [Zu _ z]öhuri _ [hat gespJ]rochen [also] Zisami[»»z,] dein [Räck]en, 5 [der träg]t RER Gerläte zu dem Könilg] 211: Zitrijara an den König, Nr. I. Zu dem König, meinem Herrn, hat gesprochen also Zitrijar[a], | | dein Diener: 7(mal) und si[e]b[e|nmal, 5 sowohl (mit) Rücken als (mit) Bauch, fiel ich zu den Füßen des Königs, meines Herrn, nieder. Siehe, ich, ein Diener des Königs, meines Herrn, bin ich, und 10 den Befehl, den der K[önig, melin Herr, geschickt hat [ajn seine[n] Diener, dem rechten Seitenrand zu sein scheint, und daß die Rückseite in der — Fortsetzung der ersten Zeilen der Vorderseite unbeschrieben ist, wo- nach auf angenommene za kaum $arri beli-ia gefolgt ist, und dies hat auch kaum am Anfang der folgenden Zeile gestanden. g) Das Folgende, das sich auf der Rückseite befindet ($arrz steht unter a-na), - wird, obwohl es sich mehr in Höhe mit Z. 5 als mit Z. 6, wovon unter ` dem Schluß des ai der Kopf eines senkrechten Keils zu sehen ist, befindet, — doch wohl eher zur letzteren gehören, da es etwas schräg nach oben - geschrieben ist. h) Die Tafel hat sehr scharf gezogene Linien; vgl. = erste Anm. zu Nr. 215. i) Zar; vgl. z.B. 215,4. k) Das nicht voll- ständig deutliche Zeichen ist nach dem, was man sieht, viel eher da (so auch WA und W) als ma; vgl. außerdem Z. 19. D Zwischen dem - wahrscheinlichen Zo und dem folgenden far sind Spuren von etwas Zerdrücktem. 746 El- Amarna-Tafeln. 211: 13 [j]i-eš-te-mļ|i |] arad Sarriri a-na-klu] 15 beli-ia a-mur šarru ` ki-i-ma ilušamaš iš-tum šamëa Ñ, ša-mu-ma ù? la-a ni-la-ú e-zi-ib a-ba(!)-at(!) 2 Sarriri beli-ia ü amelurabisu Sa-a Sa-ak-na-tla] muhhi-ia 24 ni-eS-mu a-na 25 Sa-a-Su 212: B 1587, WA 141, W 247. a-na Sarri be-li-ia um-ma !zi-it-ri-ja-ra ardidi-ka a-na ı(!) Sep be-li-ia am-ka-ut 5 7 ü 7-ta-na ki-i ni-pu-3u iš[-t]u da-ri-te ki-i ka-li am&luha-za-nu-te ki ip-pu-Su a-na Sarri 10 bi-li-ia arad Sarri bi-[l]i-ia a-na-ku 12 ka-li a-wa-tü šarri bi-li-i(!) iS-te-mu 213: L 29859, BB 76, W 248. a-na Išarri beli-ia ilusamsi-ia ilani-ia ki -bi -ma um-ma 1!zi-it-ri-ja-ra a) An. Zun. b) Nicht vollständig erhalten; es ist aber mehr als ein bloßes A zu sehen. Sayce liest (PSBA ro S. 500) die vier š D K. uk 37 NEEN Zitrijara an den König, Nr. ı. 13 habe [ic]h gehört. Ein Diener des Königs bin ic[h], ıs mein Herr. Siehe, der König ist wie die Sonne vom Himmel (Gamum a), un[d] nicht können wir verlassen den Befehl 2 des Königs, meines Herrn. Und den Vorsteher, den du gesetzt hast über mich, 24 auf ihn 25 hören wir. 212: Zitrijara an den König, Nr. 2. Zu dem König, meinem Herrn, (sprach) also Zitrijara, dein Diener: Zu dem Fuß meines Herrn fiel ich nieder 5 7(mal) und 7 mal. So tun wir von Ewigkeit her, wie alle Regenten tun dem König, 1w meinem Herrn. Ein Diener des Königs, meines Helr]rn, bin ich. 12 Alle Worte des Königs, (mein)es Herrn, habe ich gehört. 213: Zitrijara an den König, Nr. 3. Zu dem König, meinem Herrn, meiner Sonne, meinen Göttern, hat gesprochen also Zitrijara, 747 letzten Zeichen der Zeile sa sumu ma-si und setzt das letzte Wort = mön! d 748 El-Amarna-Tafeln. 213: ardu-ka ip-ri ša šêpē-ka 5 ü te-it ša ka-pa-Si-ka a-na šêpē Išarri bêli-ia ilusamsi-ia iläni-ia 7-šu ü 7-ta-an am-ku-ut ü ka-ba-tu-ma ü si-ru-[m]a 10 iš-te-mi ša-par Išarriri beli-ia ilusamsi-ia iläni-ia a-na ardi-$Su a-nu-ma [$]#-Se-ir-ti ki-ma [šla ka-be ršarruru 15 beli-ia ilusamsi-ia ilāļ[ni-iļa 214: B 1607. [a-na Sarri beli-ia 2%-a] [ilušamši-ia um-ma] In _ _ ardu-ka] [a-na] š[é]pë [de-%-ia ili-ia] s illujšamši-ia 7-e-z[ż*-šu] [a]s?-hi-hi-en am|&urabisu-ka] [2]a-si-id a-z|a _ _] - - na ümukaln_ _] [- -sje-at abuäi ša] 10 |Sarri beli-Jia ji - [?2z)-it-[a]-jjara ] Ir BROT Von den drei folgenden Zeilen sind einige wenige Spuren zu sehen. Dann sind am Schluß der Vorderseite und auf dem unteren Rand etwa 5, am Anfang der 4 à Rückseite wohl 4 Zeilen weggebröckelt. lisim E neg A mli-ı\m-mli ----] a-nla] z[a-a _ _ - ka ba `f Lake. Ak - - - so amélimlim [s]a [Ja [ji-iš-mu] a-wa-timeš ı3alrri |] mc 7° Lé SS, Zitrijara an den König, Nr. 3. 749 dein Diener, der Staub deiner Füße 5 und der Lehm, worauf du trittst: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Sonne, meiner Götter, fiel ich 7mal - und 7mal nieder, sowohl (mit) Bauch als (mit) Rücken. 1 Ich habe gehört die Botschaft des Königs, meines Herrn, meiner Sonne, meiner Götter, an seinen Diener. Siehe, ich habe (alles) zurechtgemacht gemäß dem, was gesprochen hat der König, 15 mein Herr, meine Sonne, [mein]e Göttfer]. 214: -_ an den König. [Zu dem König, meinem Herrn, meinem Gott, [meiner Sonne, (sprach) also] [- - -, dein Diener:] [Zu] den Ffüs]sen [meines Herrn, meines Gottes,) s meiner Sonne, bückte [ich] mich 7 [mal] nieder. [Dein Vorsteher] [isť] angekommen da. _] re, Jar. . - - - ist die Stadt [des] 10 [Königs,] meines [Herrn;) _ _ _ - (Zlitrfaljlara |] [wals daher - - - ] wals] MAr __-__ - ] 3 ein Mensch, Lëck »lic)at [kört] auf die Worte des Kölnigs, |] a) Nach dem, was zu sehen ist, wahrscheinlich. b) Nach den, allerdings undeutlichen, Spuren, die zu sehen sind, scheint af oder z$ = ganz ausgeschlossen zu sein. c) Es scheint zz oder ir zu sein. 750 -= El-Amarna-Tafeln. 214: am[êlu]ar*-nfu daa måti-[]a Da ein unbeschriebener Raum folgt, wird auch der linke Rand, der fast ganz weggebröckelt ist, unbeschrieben gewesen sein. 215: L 29843, BB 60, W 230». a-na šarriri beli-ia ilušamši-ia° iläni-ia um-ma !ba-ia-wa ardu-ka Nê ka-ba®-tum-ma 5 ü ša-ša-lu-ma 7 ü ši-ib-e-ta-an a-na šêpē šarriri be-li-ia ilušąmši-ia iläni-ia am-ku-ut lu-ú 10 Tja-an-ha-ma if-ja-a-nu i-na | šattiļti an-ni-te 13 | ha-Jal-ka-at-ma [ga]b-bi mätätiesti 15 i-na amelütuSa.Ga[zt. Al ü bu-li-it | mätäti8-ka 216: C 4784, WA 195, W 231. a-nla Z]š[ar|riri beli-ia k[i] -bí -ma um-ma ıbja]’-ia-wa ardu-ka a-na šé[pë] Sarriri bfeli-i]a PE omg Ad CP YGS" a) In der Mitte ist das Zeichen etwas zerstört; es wird aber kaum ` etwas anderes als ar sein können. b) Die vielen Querstriche, die ` sich auf dieser Tafel befinden (vgl. BB), sind mit Ausnahme des letzten (nach Z. 17), der dicker als die übrigen ist, gewiß alle bloß Linien; - denn die Zeichen der Zeilen sind mehr oder weniger über die Striche geschrieben, was besonders bei den vier letzten Zeilen deutlich ist. Vgl. erste Anm. zu Nr. 211, Nr. 252 und Nr. 282 f. c) Nach BB soll dieses za teilweise getilgt sein „by what appears to be the impression of an Egyptian seal“; m. E. liegt kein Abdruck irgend welches Si 3 sondern nur ein einfacher Druck vor. d) Höchstwahrscheinlich mit — + S — an den König. 751 ist ein Frfelvle[r in dleinlem Land. 215: Baiawa an den König, Nr. ı. Zu dem König, meinem Herrn, meiner Sonne, meinen Göttern, (sprach) also Baiawa, dein Diener: (Mit) Bauch 5 und Rücken fiel ich 7(mal) und siebenmal . zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Sonne, meiner Götter, nieder. Falls 10 Janhamu nicht da ist in diesem [aJ], 13 [so gehlen verloren [a]lle Länder 15 an die Sa.Galz]-Leute. So schenke Leben deinen Ländern! 216: Baiawa an den König, Nr. 2. Z[u dem ]Klönlig, meinem Herrn, hat gesprochen also Baiawa, dein Diener: Zu den Füls]se[n] des Königs, [mein]es Helen) 3EZOLD und WINCKLER so und nicht z. e) Ziemlich sicher so und nicht a5 (BB und W). f) z kann, obwohl es ein wenig weiter rechts fängt als sonst die ersten Zeichen der Zeilen, doch (gegen BezoLp) s erste Zeichen dieser Zeile, welche sich ganz unten auf der Seite indet, gewesen sein. g) Kür. Zun. B) Gaz erscheint zunächst etwas ich, weil zwischen den zwei wagerechten Keilen der zweiten _ Hälfte des Zeichens noch ein solcher vorhanden zu sein scheint, von schrägen aber keine sichere Spur zu sehen ist, wonach Zum etwa wahr- Í më wäre, Allein der scheinbare mittlere wagerechte Keil kann E: tzung des oberen der zwei ersten wagerechten sein, und Zum" hat Z.4 vier wagerechte in seiner zweiten Hälfte. i) Das besonders in seinem unteren Teil verletzte Zeichen ist nach dem, was zu sehen ist, sehr wahrscheinlich da gewesen. | 752 El-Amarna-Tafeln. 216: iluš[am]ši-[iļa 7 ü 7[-t]a-an alm]-kut i8-ti-mi ša-par [$larriri beli-ia a-na ardi-šu a-na šu-ši-ri i-na pa-ni sàbë [N]? bi-[t]a-ti 10 a-nu-ma [i]-šu-š[i|-ru [kli-ma ka-bli(!)] šarri beli-ia [ù] i$-ti-mu danni$ dannis [a-nja a-wa-ti 1(!)ma-ia a[mélu]rabis(!) Sarriri beli-ia 13 [ù] ju-3i-ra Sarru beli-ia sabe `P bi-t[a-ti°] 17 a-na ardüti-Su alm£]lütu ša la-a ti-iS-ti-mu-na@ a-na Sarri Sarru beli-ia(!) 2 ji-im®-Ju-ku a-na $a-Su-nu Em 217: B 1604. a-na Slar]ri béli-i[a] Kl -bli mb um-ma ia|- _ _ ] ardu-kla Ja[-nja šêpē 5 Sarri b[ê]li-[ia ilušam]ši-[ia] 7 ù[ 7-ta]-a[n] am-kut ils-]ti-mi gab-b|i Ja-wa-ti Saal b[éli-ia &f] 10 a-nu-[m]a _ _ 12 lait 2-2 |] "STE DECHE STT DEER en a) Für diese Vermutung s. Z. 16. b) An den dritten schrägen Keil des Me$ (von säi) stößt ein größerer schräger an, der nicht zum ` Mes gehört. c) Unter dem Anfang des ¿Za befindet sich ein schräger Keil, worauf ein Z gefolgt sein wird. Das za, das WA am Schluß dieser Zeile bietet, beruht wohl auf einer Verlesung des mu von Z. 18, welches schräg nach oben geschrieben ist. d) za mit schrägem Keil davor am Schluß der folgenden Zeile (gleich nach za). e) Autogr. Nr. 129, das hier zu sehen ist, wollte ich früher eher z% als zm lesen; ersteres Zeichen sieht aber auf Nr. 220 (Z.21), die so ziemlich dieselbe Schrift Baiawa an den König, Nr. 2. 753 5 meiner Sonne, |fie]l ich 7(mal) und 7[mJal nieder. Ich habe gehört die Botschaft des [Klönigs, meines Herrn, an seinen Diener, daß (alles) zurechtgemacht werde für die Feldtruppen. 1 Siehe, ich mache (alles) zurecht, [wlie befohlen hat der König, mein Herr, uln]d ich höre sehr, sehr auf die Worte Maias, des Vorstehers des Königs, meines Herrn. 15 [S]o sende der König, mein Herr, Fe[ld]truppen 17 zu seinen Dienern! Ll[eulte, die nicht hören auf den König, der König, mein Herr, 2 möge auf sie achten! 217: Alk - - ] an den König. Zu dem Klönlig, m[eilnfem] Herrn, hat gesprochen also Alk - - ], d[ein] Diener: Z[u] den Füßen des Königs, [me]in[es] H[e]r[r]n, m[einer Son]ne, fiel ich 7(mal) un[d 7m]Jafl] nieder. Ich [halbe gehört allle] Worte des Kölnlig[s, meines] H[errn,] |] w siehe, `. _ _ 12 des Klönlig[s, meines Herrn, |] ~ wie die vorliegende hat, ganz anders aus. Allerdings hat Zou auf jener Nr, (Z. 6) gewöhnliche Gestalt; das ist aber auch auf Nr. 314 (Z. 3) der Fall, und doch hat das nämliche Zeichen auf der verwandten Nr. 315 (Z. 3, etwa auch Z. ro) zwei wagerechte Keile, welche Abweichung vom = Gewöhnlichen auch bei anderen Zeichen vorkommt; so z.B. bei ZZ 220, ı4 und bei ardu 82, 23. f) Nach Spuren nicht unwahrscheinlich. l Auf dem unteren Rand scheinen einige Spuren vorhanden zu sein; T sind aber unsicher, so daß hier vielleicht gar keine Zeile anzunehmen, und somit die erste Zeile der Rückseite Z. rr statt 12 ist. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 48 754 El-Amarna-Tafeln. 217: A. ü mi-i|a-mi] - [a-na-]k[u ù la-a] 15 [i]š-ti-[mu* a-na] ` 1|ma-J[a] afmêturabis] San ]b[eli-ia] ù j[u-]š[i-r|a-a[2:]" ša[rru] Het-Hal sà[b]ë" æ% a-In]a màti-šu ki-ma [z]s-s[a]r® amelüti ša la-a tli-es-m]a a-na Ima-ja šu-nu ti- _ 3 [glab-ba-nu 218: B 1696. [a-]na| Sarri beli-ia] [fi Ai -ma] [um-ma ı___] almjejl ai _ _] 5 [a-na sepe beli-ia] - [7] à [7-ta-an] [am-kult e]s|-t-mu] [glab-bi a-wla-ti | šarri bfelli-ifa z] 10 [a]-nu-ma e _ _ ABl Sat belli-ia [2%] i$-ti-mu a-w[a-ti |] h 14 .ıma-ja [djannis [d]a[nniš] 15 ü ju-Si°-ra-me šarru béli-ia sàbë a-na mátati-šuf | i 219: B 1720. [a-nļa Salrrir]i[ beli-ia |] Uee a ne ] a) Nach Spuren, die allerdings unbedeutend sind, wahrscheinliche als ai oder me. ` b) Für die Ergänzungen vgl. 218, ı5f. c€) Nach Ama ist Autogr. Nr. 130 zu sehen. d) Nach und unter dem # ist Autogr Alk _ _ ] an den König. -755 und wler] bin Ich. daß ich nicht] 15 hören slollte auf] [M oral, den Vorsteher] 3 des K[Ənigs, meines] Helen? KE So s[e]|n[d]e E der Kölnig], me[iln Hlerr], Krieg] ch 2 zu seinem Land, damit Lëckeoacht [werden] E z die Leute, die nicht Z[¿re]z E: auf Maja! Sie werden _ _ _ _ uns [allle. 218: ___ an den König. [Z]u| dem König, meinem Herrn, ] [kat gesprochen] Do | der M[a]n[n von _ _ _:] s [Zu den Füßen meines Herrn) [fiel ich 7(mal)] ulnd 7 mal) niedelr. Ich hlabe gehört) (alle Wolrte] des Königs, [mJeilnes] Hfer]rn, [zd] 1 [sliehe, _ _ _ _ des Klönigs,] meine[s He|rrn, sind ich habe gehört auf die Wolrte] 14 Majas [s]ehr, [s]e[hr]. ıs So sende der König, mein Herr, Krieger zu seinen Ländern! 219: ____an den König. [Zju dem Köfnilg, [meinem Herrn, ] Ee hat gesprochen] Nr. 131 zu sehen. e) Über etwas anderes geschrieben. f) Nach SU und unterhalb von a-na ist etwas getilgt. 48* ` 756 El-Amarna-Tafeln. 219: 7° [7 a-na Sëpe beli-ia am-ku-u]r = — — —À— ü— ` em — Se EE S AE ma Am Schluß der Vorderseite und auf dem unteren Rand, wenn er beschrieben war, sind insgesamt etwa 5 Zeilen weggebröckelt. H wien Be N 2 Wee a - - — [2le-[z]x a re basa) Dette - mu die - ] la-a___ jipu-s[u® |] 25 30 ralbati _ _| - hurfäsu |] ans. . E AE | A | lil-2-r\i-is [a-na pa-ni-ka] | RR ù _ _- _ ju-[zš-šz-za] f ‚so [slade N 2FE]-[Za-# a-na] Ba-lat;, „5 muhlbi _ _ _ -] j gq ka a I k iskila TETEN 220: C 4785, WA Iso, W 262. a-na Išarriri beli-ia| ¿u samsi-za] ki -bi a [-m]a um-ma !nukurtu®ur-tu-waf a[mê] a|[uzju-nu(!) a) Nach dieser 7, die fast vollständig erhalten ist, sieht man der Mitte der Zeile den Kopf eines senkrechten Keils und wahrscheinlich Spuren von noch einem solchen. b) Nach šal zu sehen. c) Zu sehen ist ZZ, das jedoch den Schluß ei Zeichens gebildet haben kann, und der erste Teil eines Zeichens, | Ga gewesen sein kann. d) Ein wenig nach Ai und auf den ist e: den Kies 757 7(mal), [7 (mal) Gei ich zu den Füßen meines Herrn niede]r. | nr: . - | 2 š 5 š ra Wals]| HoW [sie [tun -__-__ ` EEN 235 30 grosise _ - _|- Gold |] nn...» Es möge [dir rec)ht [erscheinen wen .-..- Be... Er [sende] en... zm č mmm ` ` wm — 2 — — — - 220: Nukurtuwa von) [Z]janu an den König. Zu dem König, meinem Herrn, [meiner Sonne, hat gesprochen also Nukurtuwa, der Mann von der |S\tad|t Zen, Zeichen Z wa der folgenden Zeile (auf dem Schluß des ersteren und Anfang des letzteren) befindet sich, mit schwarzer Tinte geschrieben, Autogr. Nr. 132; vgl. ähnliche Zeichen auf 221. 225. 262. 294. 326. — El Kur (Pap) und nicht nu (W mit Fragezeichen) steht da. Das folgende ur ist über etwas anderes geschrieben, wovon zwei schräge Keile. zu sehen sind, so ‚daß es nahe liegt anzunehmen, der Schreiber habe schon hier mit ze anfangen wollen. f Dahinter ist Autogr. Nr. 133 zu sehen, das ich einst (vgl. BA 4 S. 114 Z. 9) zum Personennamen ziehen und zu Ch 758 El-Amarna-Tafeln. 220: ardu-ka ipre ša šépë * 5 Sarriri beli-ia ilusamSi-ia ü tite® ša ka-pa-il-k]a a-na šépë Sarriri beli-ila] iluSam$i-ia 7 ü 7-ta-an am-kut iS-ti-mi gab-bi 10 a-wa-ti Sam beli-ia ilušamši-ia mi-ia-ti a-na-ku ü la i$-ti-mu a-na rabis Sam bêli (!) [ilusam]$i-ia ki-ma ka-bi [Sarri]ri beli°-ia ilušamši-ia 15 [a-n]u-ma is-zu-ru 16 [à]lki Sarri@ beli-ia ilusfamsSi-Jia® a-di ka-Sa-di am£lurabis Sarriri beli-ia ilušamši-ia ü li-di Sa béli-ia f 2% ilušamaš iš-tu ansa-*me (!) . i-nu-ma ša-ah-ta-at-me (UI aluki ša šarriri bêli-ia ilušąmši-ia ša it-ti-ia ù mi-hi-is-me a-bi-ia 25 ü a-nu-ma e-na-sa-ru alaki ša San beli-ia® ilusamsi-ia ša it-ti-ia® a-di ka-Sa-di | am&lurabis Zar bêli-ia | 30 ilusamsi-ia a-na la'-ma*-alz!] [m]älza]-timeS šarri beli-ia illlu[3amsi-ia] ee ah 0 a ni-iz-zu-»u ergänzen wollte. Nach der Schrift der Tafel sind am&lu und ni gleich gut möglich; dagegen scheint gegen alu (Z. 22. 26) zu sprechen, ` daß nichts vom zweiten senkrechten Keil zu sehen ist; andererseits könnte aber, falls ich ganz genau kopiert habe, gegen zz (Z. 24) geltend ` gemacht werden, daß der senkrechte Keil so schmal ist. | a) Hier sind Spuren von etwas Zerdrücktem. bi Zm. Meš. ` ln: diesem Zn ist vor dem üblichen wagerechten Keil noch ein kleiner ` Kopf eines solchen zu sehen; vgl. Anm. zu 216, 20 und 315, 3. 10. d) Unter dem Schluß von diesem farru befinden sich zwei kleine parallele senkrechte Keile; vgl. Anm. h und k. e) za mit schrie Keil davor am Schluß der folgenden Zeile. f) za (ein wenig versehrt) mit schrägem Keil davor am Schluß der folgenden Zeile. In WA ist r ` AP baa deg We ` — Nukurtuwa von() [Zjunu an den König. 759 dein Diener, der Staub der Füße s des Königs, meines Herrn, meiner Sonne, und der Lehm, worauf [dju trittst: Zu den Füßen des Königs, meilnes] Herrn, meiner Sonne, fiel ich 7(mal) und 7mal nieder. Ich habe gehört alle 1w Worte des Königs, meines Herrn, meiner Sonne. Wer bin ich, daß ich nicht hören sollte auf den Vorsteher des Königs, des Herrn, meiner [Son]ne? Wie befohlen hat [der Könlig, mein Herr, meine Sonne, 15 [szjeke, so schütze ich 16 [die Staldt des Königs, meines Herrn, meiner S[onne], bis ankommt der Vorsteher des Königs, meines Herrn, meiner Sonne. Und es wisse der König, mein Herr, 20 die Sonne vom Himmel, -daß bedrängt ist die Stadt des Königs, meines Herrn, meiner Sonne, welche in meiner Obhut ist, und (daß) erschlagen (od. verwundet?) ist mein Vater. 25 Und siehe, ich schütze die Stadt des Königs, meines Herrn, meiner Sonne, welche in meiner Obhut ist, bis ankommt der Vorsteher des Königs, meines Herrn, 30 meiner Sonne, um Zennen zu lernen die [Z]ä[nd]er des Königs, meines Herrn, [meiner Sonne]. f hieraus geworden: ¿am Schluß von Z. 2o und ein schräger Keil am Schluß von Z. 21. g) za mit schrägem Keil davor zwischen z¿ Aë (dahinter ist die Tafel nicht, wie in WA angegeben, beschädigt) und za am Schluß der folgenden Zeile. h) Folgt unmittelbar auf Z. Unter dem Anfang des unteren wagerechten Keils von diesem ¿z befindet sich ein kleiner Kopf eines senkrechten oder wagerechten Keils, der gewiß keine Bedeutung hat (vgl. oben Anm. d), zu dem Irrigen, das WA bietet, - aber vielleicht Anlaß gegeben hat. i) Über etwas anderes geschrieben. Ki Zwischen dem oberen wagerechten Keil dieses oa und dem unteren š es des za der vorhergehenden Zeile befinden sich zwei schräge Ke e, der eine nach dem anderen; vgl. oben Anm. d. D Unmittelbar mach ma sind zwei schräge Keile, der eine nach dem anderen, erhalten, 760 221: 10 11 15 En EI-Amarna-Tafeln. 221: a-na Sarriri béid Aa ilušamaš i$-tu sa-me-|a] ki -bi -ma um-ma !wi-ik-ta-zu(!) ardu-ka a-na šépë Sarriri beli-ia 7-šu 3i-bi-ta-an us-he-hi-in i5-ti-me Sa-pa-ar Särriri beli-ia a-na ia-Si a-nu-ma a-na-sa-ru al Sarriri beli-ia a-di ti-ik-Su-du a-wa-at Sarriri beli(!) a-na ia-8i 222: B 7883. a-na !3alrlrilri beli-ia] ki -bil -ma] um-ma ıwi-ik[-ta-zu | a-na šépë Sarrirli beli-ia| 7-Su 7-ta-an uS-hi-hi-en il-nu-]ma $a-par Sarru béli[-ia] a-na ia-Si aļ-mur”] ša i-ba[-šz ¿#-#-¿]a 10 na-ad-na|-Z] a) Gleich unterhalb des Schlufšstriches befindet sich, mit schwarzer ` Tinte geschrieben, Autogr. Nr. 134, was kaum, wie AZ 27 (1889) S.63f. angenommen, das hieratische Zeichen für den redenden Mann (vgl. Anm. zu 234, to und letzte Anm. zu Nr. 258) ist, son a-na šarri b£lli-ia] B 341, WA 136, W 254. dern eins sein wird ` | - 3 b — — Wiktazu an den König, Nr. ı. 761 221: Wiktazu an den König, Nr. ı. Zu dem König, [meinelm Herrn, der Sonne vom Himmel, hat gesprochen also Wiktazu, 5 dein Diener: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, bückte ich mich 7 mal, siebenmal nieder. Ich habe gehört die Botschaft des Königs, meines Herrn, ı an mich. 11 Siehe, ich schütze die Stadt des Königs, meines Herrn, bis ankommt ıs das Wort des Königs, des Herrn, an mich. 222: Wik[tazu] an den König, Nr. 2. Zu dem Kölnlig, [meinem Herrn, hat gesproche[n] also Wikltazu L Zu den Füßen des Königs[, meines Herrn,] 5 bückte ich mich 7mal, 7mal nieder. Da geschrieben hat der König, [mein] Herr, an mich, so halbe ich], sz[e%e,] was [dei mi]r ¿s[z,] 10 gegeben an den König, [meinen] Herrn]. - mit dem, was auf Nr. 220. 225. 262. 294. 326 mit schwarzer Tinte ge- schrieben ist. Vgl. besonders Anm. zu Nr.262 und die letzte zu Nr. 326. Oder etwa na-ku. 762, El- Amarna-Tafeln. 223: 223: B 1870, WA 220, W 272. a-na Išļarrirļi beli-ia ilusamas i$-t[u] (!)s[a]-m[e-]ma ki -bli -mja um-ma 1en-|g]u-úļ-tļa ardu-ka 5 a-na šépë Sarrirli] be-li-ia ` 7-5u 7-ta-an uS-he-hi-en gab-bi mi-im-mi Sa ji-ka-bu $arruru be-li 10 ü-$e-3i-ru-mi 224: L 29849, BB 66, W 221. a-na !3alrr]i [bellil-ia dn samsz°-]ia ki -bi [-ma] um-ma ı3um-ad-d|a] ar[du šļa Sarri beli-ia a-na šêpē Sarri beli-ia 5 am-ku-ut-me 7-šu ü 7-ta-a-an i-nu-ma [šJ]a-par-mi šarru béli-ia a-na še-immeš [z]z-zz° ` mu-hu-su 10 ia-aš-al-me šarru béli-ia EI ame&lütu rabisi-$u : šum-ma i 14 [t]u-ub-[b]a-lu-na ; j 15 amêlütu a-bu-tu-nu j aš-šum ûmē° 1ku-zu-na amélua-bi-nu d 225: C 4787, WA 131, W 220. a-na Išarriri beli-ia® ki-bi-ma um-ma a) Oder Aën? Für beides ist kaum Raum. ` b) Oder m. ` c) Ud. Kan. Mes. d) Auf diese Zeile folgt noch eine mit getilgtem (zer- ` drücktem) o $um-ma. Es mag demnach einst ein längerer Brief be- ` absichtigt sein. Daß aber der jetzt vorliegende unvollständig sein nA Eafe]d[t]s ei den’ König, 763 L 223: En[z]ú[t]a an den König. 3 Zu dem K[ëni]g, meinem Herrn, der Sonne vom H|[i|mme[|I|, hat gesp[ro|ch[e]n also En[glült]a, dein Diener: 5 Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, bückte ich mich 7 mal, 7 mal nieder. Alles Mögliche, das befiehlt der König, mein Herr, ı0 werde ich besorgen. 224: Sum-add[a] an den König. ` Zu dem Kölnilg, [meinem Helrrn, meiner [Sonne], hat gesproche[n] - also Sum-add[a], der Dfilenfer dek Königs, meines Herrn: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, 5 fiel ich nieder 2zmal und 7mal. Da geschrieben hat _ der König, mein Herr, nach Getreide, so bringe ich den Bescheid: „Es ist verdorben“. der König, mein Herr, seine Vorsteher, ob (es) gebracht haben ; unsere Väter E 225: Samu-Adda von Samhuna an den König. P: Zu dem König, meinem Herrn, hat gesprochen also ” sollte (vgl. W), wird aus as-$um Z.ı6 kaum gefolgert werden können, da dieses Wort 251,3 den Sinn von Zë hat; vgl. auch 55,23? œ) In n Zeichen fehlen die zwei wagerechten Keile vom Schluß des z, 764 El-Amarna-Tafeln. 225: ı$a-mu-adda amelimlim alu$a-am-hu-na 5 a-na Sënn Išarriri-iab 7 ü 7 mi-li am-kut gab-bi a-wa-temeš šarriri-iab iš-te-mu ü 10 rabisa ja-di-nu 11 Išarriri-iab muhhi ° iš-te-mu gab-bi a-wa-te-šu a 226: B 1610, WA 157, W 242. a-nla Z]ša[rr|iri bélli-ia |] k[i|j-bí-ma um|[-ma] rši-ip-tu-r[i-* _ ardu-ka] ü ip-ri š[a šêpē-ļka a-na šépi Sarriri 7 ü 7 am-kut ji-di-mi Sarruru beli-ia i-nu-ma Sal-ma-at aluki-s[u(!)] ù glalb-bi a-wa-temes Sa-par Sarruru belu a-na ardi-Su 10 iS-te-mu a-nu-ma i(!)-ri-su N ah-rli-sz] | ü i-ba-ka-ml[a Za] x | 13 | ja]-as-zu-m[if] (na ali-ia [ë=] 15 [25] i-Su-8i-r[u] K [me] ù akäle ùf _ _ Mes | al-na] pa-ni harränät a) Was da steht, ist das Zeichen für zmeru „Esel“, das der Schreiber ` also mit dem für êu „Fuß“ verwechselt hat; vgl. Anm. zu 209,4. ` b) An allen diesen drei Stellen ist vielleicht %ê% vor ze vom Schreiber ` irrig vergessen worden und also nicht „mein König“ zu übersetzen. vel. Anm. zu 286, 7. c) Der schräge Anfangskeil dieses Zeichens scheint über etwas geschrieben zu sein. d) Ungefähr auf der Mitte des folgenden Teils der Rückseite befindet sich, mit schwarzer Tinte geschrieben, Autogr. Nr. 135; vgl. ähnliche Zeichen auf Nr. 220. 221. 262. 294. 326. €) Kurz nach »7 sind wahrscheinlich Spuren von zwei er Samu-Adda von $amhuna an den König. 765 Samu - Adda, der Mann von Samhuna: 5 Zu dem Fuß meines Königs, fiel ich 7(mal) und 7(mal) dazu nieder. Alle I Worte meines Königs habe ich gehört und ı einen Vorsteher möge geben 11 mein König, weil ich gehört habe auf alle seine Worte. u U Sl A a k. k as. A NEE: 226: Sipturi_ an den König. Z[u] dem Köfnlig, [meinem] Herrn, hat [ges]prochen also] Sipturli _ , dein Diener] = und der Staub deiner [Füße]: 5 Zu dem Fuß des Königs fiel ich z (mal) and 7 (mal) nieder. Es wisse der König, mein Herr, daß se[in]e Stadt wohlbehalten ist, und alle die Worte, welche geschrieben hat der König, der Herr, an seinen Diener, 30 habe ich gehört. Siehe, ich Zrauere (ahrlisz]) und weine, [nd nicht] 13 gehe ich hinaus = in meine Stadt; alder] 15 [ader] ich mache zurecht ~ [Wasser] und Speisen un[d _ _ - / ? für die Karawanen ` parallelen senkrechten Keilen zu sehen. Da nun vor diesen Spuren 3 unten- ein schräger Keil vorhanden ist, so vermutete ich einst 3 ar BA 4 S. 115 Z. 2 und S. 321 Anm. **), daß ¿m auf zz gefolgt sei; "aber erstens gehört der schräge Keil wohl eher zur folgenden Zeile x (zu dem Schluß von ša), und zweitens befinden jene Spuren sich nicht ep weit von zz, daß man mit Wahrscheinlichkeit annehmen kann, sie - rühren von einem zz her. D Nach zz ist ein schräger Keil zu sehen; das Zeichen ist aber kaum zz (W mit Fragezeichen) gewesen. g) Nach ia ist ein kleiner schräger Kopf zu sehen. h) Eher Ze? 3 : i 766 El- Amarna-Tafeln. 226: [š]arriri beli-ia [aš-šuļm iš-te-mu 2 gab-bi a-wa-temeš ı$arriri beli-ia 227: L 29830, BB 47, W 202. a-na Sarri be£li-ia ki -bí . -ma um-ma šàr aluha-zu-riki a-na šêpē? béli-ia am-ku-ut s a-mur-me a-na-ku na-as-ra-ti [ala]- äniPni Sarri beli-ia a-di ka-Sa-di beli-ia ili-[ia |] u e-nu-ma iö-te-me a-wa-temes-ka ° an-nu-tü u a-zi-ti iluSamas ili-[ija u@ _ _ ı u ki ji-Sa-ma Ņ mu-ti am-ri °_ u el-la-ti-ja ia-sa-at ša-fli _ u ilänunu® ip®-pal-Su ili ia-3i u a-nu-ma Su-Si-ra-t[i ] gab-ba a-di ka-ša-di Sarri beli-[ia] 15 a-mur-me i-nu-ma ji-ik-Su-du [7Aa-n]e‘ mâr Si-ip-ri-ka [u _ji-ik-dļi libbu dannis - - - ia ri-iš-te & - - i-n|u()]-ma la ji- _ _ 20 [a]#-n[i] almelauu ` _ _ _ - i aluha-zu-[r _ _ _ _ | ? u ninu EE A a5-3um maiS L 2. Se ; ugab-ba_____ | » i-nu-ma kla_____ ] ' ša-ni-tú al-mlur _ _ _ _ _ ] Í a) Ner. Zun. b) Vor ai steht Hal. Zun, c) Hier kann (auf der Rückseite) noch etwas gefolgt sein. Die Spuren, die man zu sehen laubt (vgl. BB), können jedoch zufällig sein. d) Kurz dahinter ist Got der Rückseite) ein kleiner senkrechter Keil zu sehen. e) Ob hier etwas gefolgt ist, bleibt fraglich. D Da hinter ša die Ober- fläche der Tafel versehrt ist, kann noch etwas in dieser Zeile gefo sein, wonach etwas zwischen Zo und JX einzuschieben wäre; denn letzteres Sipturi _ an den König. 767 des Königs, meines Herrn; [denn ich habe gehört » auf alle Worte des Königs, meines Herrn. 227: Der König von Hazur an den König. Zu dem König, meinem Herrn, hat gesprochen also der König von Hazuri: Zu den Füßen meines Herrn fiel ich nieder. 5 Siehe, ich schütze die Städ- i te des Königs, meines Herrn, bis mein Herr, [mJe[in] Gott, ankommt. Und als ich hörte diese deine ° = Worte, da ging ich hinaus, o Sonne, [mein Gott, und __ — 10 und wie ich hörte: muti amri _ | da drach mein Fubel aus ____ E und die (unsere?) Götter .......- = Gott für mich. Und siehe, ic[h] habe zurechtgemacht alles, bis der König, [meli[n] Herr, ankommt. 15 Siehe, wenn ankommt [Ham], dein Bote, [da freut sich das Herz sehr S 5 a en ____.- Bremer: sike- _ - - - - ] befindet sich mit schrägem Keil davor unter a£ ša, rechts vom oberen Teil des v von Z. 12. Vielleicht ist nichts auf dieses Z gefolgt. g) nu eher Pronominalsuffix? h) Das Zeichen zum, das hier steht, hat Z. 16 diesen Wert. i) Vor mär ist oben in der Zeile ein wagerechter Keil zu sehen, wonach A (W ergänzt a-na za-Si vor mâr) See? ausgeschlossen st. k) Hier ist vielleicht nichts gefolgt. D Oder za. 768 El-Amarna-Tafeln. 227: -u ki-ia-{al» _ - - _ - ka-du s8bë ____. 228: L 29831, BB 48, W 203. [a]-na ršarriri beli-ia ki -bi -ma um-ma !abdli®]-tir®-8i amêl aluha-zu-ra ardu-ka 5 a-na I(!) Sepe°bi ı$arriri beli-ia 7 ü 7-ta-a-an a-na šépë°bi ı$arrumrumd beli-ia am-ku-ut-mi 10 a-mur-mi a-na-ku ar[d]i[d]i ša ki-it-[t]i ı$arriri beli-ia ù a-nu-um-mi i-na-sa-ru-um-mi 15 aluha-zu-raki kla]-du aläni®ni-$i [a-n]a ršarriri beli-ia [ü] li-ih-šu-uš-mi \f ja-az-ku-ur-mi 20 i()šarriri beli-ia mi-im-ma $a en-ni-pu-uS-mi muhhi aluha-zu-raki aliki-ka ü 25 muhhi ardi-ka — TUR VER. - AA L 5 i N j ] 229: B 1689, WA 178, W 271. a-na ı3arri b£li-ia illu šamšz-ia] ki -bi [-ma] a) Hinter dem, was BB bietet, sind Spuren eines senkrechten Keils zu sehen. Allerdings befindet sich daselbst ein Druck, wonach dieser Keil gestrichen zu sein scheint. Zu beachten ist aber, daß ü dem sicheren ardu Z.25 der senkrechte Schlußkeil schwach ist. Deshalb möchte ich (mit W) dieses Ideogramm auch an unserer Stelle nehmen. War der Schreiber über seine Gestalt etwa nicht ganz — Der König von Hazur an den König. 769 E wa BE EE 4 228: Abdi-tir5i von Hazur an den König. s [Zju dem König, meinem Herrn, = hat gesprochen also Abdli-tirsi, der Mann von Hazura, dein Diener: 5 Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, 7(mal) und 7mal zu den Füßen des Königs, meines Herrn, fiel ich nieder. 10 Siehe, ich bin ein treuer Die[ne/r des Königs, meines Herrn, und siehe, ich schütze 15 Hazura nebst seinen Städten [fülr den König, meinen Herrn. [Ulnd es möge denken (azkur) 20 der König, mein Herr, an alles, was getan worden ist gegen Hazura, deine Stadt, und 25 gegen deinen Diener. 229: Abdi-na _ _ _ an den König. Zu dem König, meinem Herrn, [meiner Sonne, | hat gesproche[n] b) Das Zeichen ist in seiner Mitte versehrt, aber kaum etwas anderes. €) Mehrzahl durch Zur ausgedrückt. d) Bloß Anfang eines be- absichtigten zz? Vgl. 131, 19. e) Zr. Hal. Zun. D Vor und ober- b dieses schrägen Keils, der ungefähr so weit (vielleicht ein klein aig mehr) links anfängt wie $arru der folgenden Zeile, ist die Ober- ae der Tafel versehrt. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 49 770 El-Amarna-Tafeln. 229: um-ma !abdi-na- _ _ _ ardu-ka arada |#-% Zo? s beli-ia iprēł[ ša šêpē] [ša]rriri béli[-ia ilusamsz-ia] [a-na 2 šļêpē [šarri beli-ia] Der untere Teil der Tafel (etwa s Zeilen) ist weggebrochen und der erhaltene Teil (der Schluß) der Rückseite unbeschrieben. 230: Rostovitz 1903°, W 238. a-na !Sarri beli-ia ki-bi (!) um-ma !()ia-ma ardu-ka a-na šêpē-ka am-kut a-mur-mi a-na-ku ardu-ka 5 i-na aš-ri ša i-ba-Sa-te a-mur aš-ra-nu ša i-ba-$a-te alänu@-ka gab-bu a-na-ku ardu-°te-ka [amêl]ūtu(!)ha-za-nu-te-kuf 10 lu-ú na-as-ra-ku šum-ma amêluwfiļ]-hu£8-ka il-la-ak(!) a-[n]a m[u]-hi-ia ü uls]”-sur [š]z i ük alānu? [šļa i-ba-ša-te 15 [lju-ú(!) na-as(!)-ru” d gab”-bu a(!)-na(!) ka-tü(!) 17 or almJelütu())ha(!)-za(!)-nu-te-kla(!)] Sa-al-Su-nu šum-ma lu-ü na-as(!)-ru a) Den drei schrägen Keilen des angenommenen ardu (arad) gehen statt eines zwei parallele wagerechte Keile vorher. Vielleicht hat der Schreiber zuerst schon hier Z% (Z. 5) schreiben wollen. b) Nach Iš (ifru) ist ein senkrechter Keil und dann der Rest eines schrägen zu sehen. c) Vgl. S. 15. di Zwischen Ær und Zur, die ziemlich nahe bei einander stehen, ist ein wagerechter Keil sicher vorhanden und darüber Spuren eines senkrechten. Rührt nun nicht alles dieses von etwas Gestrichenem her, so wird wohl anzunehmen sein, daß ein Hal nachträglich eingeschaltet worden ist; vgl. Z. 14. 22. e) Sollte eher (so W) anzunehmen sein, daß ein A zwischen ardu und Ze irrig ausgelassen worden ist? Vgl. Anm. zu 149, 50. D Was dahinter von ScHei und danach von WmckLer für Spuren von Schriftzügen gehalten | bc E E, w Si AI a bh A u AGSS h AC Iy sk he I bg, mm ffe, 8 Abdi-na _ __ an den König. 771 also Abdi-na ___, dein Diener, der [treue] Diener [des Königs,) 5 meines Herrn, der Staub [der Füße] des [Kölnigs, [meines] Herr[n, meiner Sonne]: [Zu den 2 Flotten [des Königs, meines Hen. 230: Iama an den König. Zu dem König, meinem Herrn, hat gesprochen also Ilama, dein Diener: Zu deinen Füßen fiel ich nieder. Siehe, ich bin dein Diener. s An dem Ort, wo ich bin, siehe dort, wo ich bin, sind alle deine Städte (und) ich deine Diener. Deine Regenten 10 schütze ich fürwahr. Wenn dein Of|f]izier zu mir kommt, daln|n wird [er ge[schjützt werden. Die Städte aber, [w]o ich bin, 15 sind [fülrwahr geschützt allesamt für dich. 17 [Ulnd deline] Regenten, frage sie, ee fürwahr........... ` worden ist, ist wahrscheinlich nur eine kleine Verletzung der Tafel. Zwischen am£lu und ka ist zu sehen Autogr. Nr. 136, wonach obige utung wohl die wahrscheinlichste bleibt (vgl. BA 4 S. 286). h) Das Zeichen, das in seiner Mitte verletzt ist, könnte vielleicht auch Z ge- wesen sein; zs ist aber viel wahrscheinlicher. i) Was nach ScHEIL sich am Schluß dieser Zeile befinden soll ([z-)Ba-sa-ke), gehört der folgen- den an. k) Nicht vollständig erhalten, aber nach dem, was zu sehen ist, sehr wahrscheinlich; z-za (ScHeıL) ist ausgeschlossen. D Zr. Hal. Lun. m) Das ža, das sich nach Scmem am Schluß dieser Zeile be- finden soll, rührt vom 75 am Schluß der folgenden her. n) Vor diesem Zeichen ist die Oberfläche der Tafel versehrt. Daselbst wäre wohl Platz für ein æ; am vwabrscheinbchsten ist aber gab das erste Zeichen der Zeile gewesen. o) Nur sein zweiter Teil (Zu) ist er- halten. 49* 772 El-Amarna-Tafeln. 230: 2 ü lu-ú te-di e-nu (!) Sa(!)-al-mu alänu®-ka gab-bu(!) 231: B 1599, WA 212, W 277. [a-na Sarriri beli-ia] [Üusamas iš-tu ansa-me-e| [ki -bi -ma] [um-ma ı___] 5 [amé] alu_ _ _] [ar|du š[a šarriri ip-ru] ša 2 šêpļ|ē-šu ka-ka-ru ša] ka-ba-3i-$[u a-na šêpē] šarri bêli-ia illušamaš iš-tu] 10 ansa-me-e 7-[šu 7-Za-an am-kut| ki-ma ša ji-s[aP-ap-par] Sarruru b£li-ia| ilusamas] [ild-tu ansa-m[e-e |] [ú-]su[r-m]|e alaki fa | 15 [Salrri [sa :-)kal al 16 [a-]na-sa-a[r] 242] [kli-ma ša jil-sa-ap-par] Sarruru belil-ia zZzz#z-¿a] ilušamši-ia ° Da unterhalb dieses Striches ein unbeschriebener Raum von 2 Zeilen sich befindet, so wird auch der weggebrochene Rest der Rückseite unbeschrieben gewesen sein. 232: B 1640, WA 93, W 157. a-na Sarriri bêli-ia illušamaš iš-tu sa-me-e ki -bí -ma um-ma !zu(!)-ra-ta amêl aluak-ka ardu ša Sarriri 5 ip-ru ša šêpē-šu ù ka-ka-ru ša ka-ba-ši-šu a-na šêpē šarri bêli-ia ilušąmaš iš-tu ša-me-e 7-šu 7-ta-a-an Iama an den König. 773 22 Und du mögest wissen, das(s) wohlbehalten sind alle deine Städte! 231: _ -_ _ an den König. [Zu dem König, meinem Herrn, ] [der Sonne vom Himmel,] [hat gesprochen] "Een 5 [der Mann von ___, [der Diecher [d]e[s Königs, der Staub] [seiner] 2 Füß[e, der Boden, worauf] e[r] tritt: [Zu den Füßen] des Königs, meines Herrn, de[r Sonne vom] : 10 Himmel, [fie] ich] 7[mal, 7mal xieaer.) Gemäß dem, was sch[rezöt] der König, mein Herr, [die Sonne] [vJom Him[mel :] i [„Sch]ütze die Stadt des! ; 1 [Kö]nigs, [die in] deiner [Obhut ist\“, ja so] | 16 schütze ich die Staļ|dt,] [wlie s¿[#zez2t] i der König, [mein] Herr, [meine Götter,] meine Sonne °. aid, Br gn a a a e u eh, Zb he 232: Zurata von Akko an den König. Zu dem König, meinem Herrn, der Sonne vom Himmel, hat gesprochen also Zurata, der Mann von Akko, der Diener des Königs, 5 der Staub seiner Füße und der Boden, worauf er tritt: . Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, der Sonne vom Himmel, bückte ich mich 7mal, 7 mal | a) Er. Hal .| Zjun. b) Nach dem, was man vom Anfang des Zeichens sieht, ist z¿ (W) nicht wahrscheinlich. c) Hier kann noch etwas gefolgt sein. 774 El-Amarna-Tafeln. 232: uSs-he-hi-in 10 i-na pa-an-te-e N ba-at-nu-ma ü si-ru-ma ` zu-uh-ru-ma ma-an-nu amélumluma ù ša-par šarru 14 bêlu-šu a-na ša-[šu] 15 ù la-a ji-iš-[%2]#°-mi ki-ma ša ju-us-zi iš-tu bi-i ilušamaš iš-tu sa-me-e ki-na-an-na 2 ju-up-pa-Su-mi 233: C 4767, WA 94, W 158. a-na Išarrir[i bêli-iļa ilušamaš iš-tu a|nsa-m]e bz -bi -ma um-ma Iza-ta-at-na amél aluak-kaki ardu-ka ardu ša šarriri ü iprē ša 2 šêpē-šu kakkar&® ša ka-pa-ši-šu a-na šêpē Sarriri 10 b&li-ia iläni-ia 11 ilušamaš iš-tu ansa-me 7-šu 7-ta-a-an uS-he-hi-in ü ka-ba-tu-ma 15 ü si-ru-ma En Sa ia-aS-tap-par Sarru be-li-ia a-na ardi-Su ji-i5-ti-mu ù gab-bi ša ji-kla-bz] ` 2 beli-ia ü-Se-$li-ru |] a) Der in W angenommene schräge Keil vor Zum gehört wahr- scheinlich zum Zeichen selbst, das in WA nicht ganz genau wieder- gegeben ist. b) Wahrscheinlicher als Z. Das Zeichen fehlt in WA u = E Zurata von Akko an den König. 775 nieder | io mit Bauch (batnuma) | und Rücken (zuhruma). z Wer ist der Mann, ; an den schreibt der König, L. 14 sein Herr, ` 15 und er nicht gehorcht? Gemäß dem, was ausgeht aus dem Mund der Sonne vom Himmel, ganz so 2 wird getan werden. 233: Zatatna von Akko an den König, Nr. ı. Zu dem König, [meine]m [Herrn], i der Sonne vom Hlimmell, hat gesprochen also Zatatna, 5 der Mann von Akko, dein Diener. der Diener des Königs und der Staub seiner 2 Füße, der Boden, worauf er tritt: Zu den Füßen des Königs, 10 meines Herrn, meiner Götter, 11 der Sonne vom Himmel, bückte ich mich 7 mal, z mal nieder, sowohl (mit) ` Bauch ıs als (mit) Rücken. KA d'an ch Bau EECH ET Was geschrieben hat der König, mein Herr, an seinen Diener, hat er gehört, und alles, was befi[ehlt] 2 mein Herr, besol[rge] ich. E und W. c) Zwischen Ai und Ai steht umgekehrt im Verhältnis zu der _ Keilschrift, mit schwarzer Tinte geschrieben, das hieratische Zeichen für = ær „groß“ bezw. śr ($r) „Fürst“ mit folgendem Strich. d) Ki. Mes. 776 El-Amarna-Tafeln. 234: 234: B 1641, WA 95, W 159. a-na Išarriri beli-ila] iluSamaS i$-tu ansa-me-e um-ma !za-ta-at-na amél aluak-kaki ardu-ka arad Išarriri ù 5 ipr& ša 2 šêpē-šu kakkare* ša ka-ba-Si-Su a-na 2 šêpē Sarriri beli-ia illušamaš iš-tu ansa-me 7-šu 7-ta-a-an [u]$-he-hi-in ü ka-bat-tu-ma ü si-ru-ma® 10 ji-i$-me Sarruru beli-[ija ° a-wa-at ardi-Su [!zi-ir]@-dam-ia[-a]s-da pla-]ta-ar Gu |] [1n]am-ia-wa-za il-ba-sz] it-ti 1šu-ta alrad] 15 Sarriri i-na alu[z]z- _ [l]a-a ji-ka-bi mi-im[-m|]i 17 [a-n]a ša-šu tu-us-sa [ulmmän® Sarri beli-ia i-ba[-šz] it-ti-3i i-na aluma-gid-d[aki] » la-a ka’-bi mi-mu a-na ša-š[u] ü ji-ip-tu-ra a-na mu-hi-ia ü a-nu-ma ia-aS-pu-ra 1(!)šu-ta a-na ia-Si i-din-me 25 Izi-ir-dam-ia-aS-da a-na Inam-ia-wa-za ü la-a i-ma(!)-gur na-da-an-Su a-mur-me aluak-kaki ki-ma aluma-ag-da-liki 30 i-na mätumi-is-ri ü la-a [z2-i|s8-t[i]-ma(!) Sarruru [ġċli-ia] ü ji-ni®-pu-s[a] a) Ki. Meš. b) ù si-ru-ma mit schrägem Keil davor unter Z ka- ` bat-tu-ma. c) Zwischen dem Schluß des zz von Z.9 und dem dam von Z. ıı ist nach der Ouere im Verhältnis zu den Keilschriftzeichen ` ein hieratisches Zeichen geschrieben, welches etwa das des redenden Mannes ist (vgl. letzte Anm. zu Nr. 258); man sieht Autogr. Nr. 137. ` Zatatna von Akko an den König, Nr. 2. 777 234: Zatatna von Akko an den König, Nr. 2. Zu dem König, me[inem] Herrn, der Sonne vom Himmel, (sprach) also Zatatna, der Mann von Akko, dein Diener, der Diener des Königs und 5 der Staub seiner 2 Füße, der Boden, worauf er tritt: Zu den 2 Füßen des Königs, meines Herrn, der Sonne vom Himmel, bückte [icjh mich 7mal, 7mal, nieder, sowohl (mit) Bauch als (mit) Rücken. 1 Es höre der König, mein Herr, das Wort seines Dieners! [Zir)damiasda ist abgezogen voln |] [Njamiawaza. Er w[ar]| bei Šuta, dem Dilener] 1 des Königs, in der Stadt [U» _ ; [nicht sagte er (aber) irgend etwas 17 [zju ihm. Es zog aus das Heer des Königs, meines Herrn. Er walr] bei ihm in Magiddja]; 2 nicht ist (aber) irgend etwas zu (ml gesagt worden. Und er ist zu mir abgezogen, und siehe, geschrieben hat Suta an mich: „Gib 2 Zirdamiaäda an Namiawaza!“ Nicht aber genehmigte ich, daß er gegeben wurde. Siehe, Akko "ist wie Magdali aa in Ägypten. Und nicht |a] [dleszimmt der König, [mein Herr,) daß auftret[e] Raum nicht. 3 e 229. Met habe ich wegen X der Tolgenden Zeile 50 eer eben. D Über etwas anderes geschrieben. g) Der obere Teil des Zeichens erhalten. h) Wahrscheinlicher als zz (WA 778 El-Amarna-Tafeln. 234: [7$u-2]a muhhi-ia ù lu-ü [uš-ši-]ra Sa beli-ia | 35 [amêlur]abişa-šu ü li-il-k[i-]šuš b 235: L 29815, BB 32, W 160: a-na ISarriri beli-ia ilušamši-ia iläni-ia ilušamaš iš-tu ansa-me-e ki -bi -ma 5 um-ma Izi-ta-at-na ardu-ka ipr& šêpē-ka a-na šépë Išarriri beli-ia ilusamsi-ia iläni-ia 7-it ü 7-it-ta-na (!)he-hi-e[n] 10 a-na šêpē šarrļirļi [54%-ia] ase kut OE TOIT 1 ] Unterer Teil (etwa ein Drittel) der Tafel weggebrochen; der er- haltene Teil der Rückseite unbeschrieben. 236: Gu. SA W Nur die eine Seite ist erhalten, und diese wird die Rückseite gewesen sein, da die erste Zeile, wovon etwas zu sehen ist, die Anfangs- zeile der Seite gewesen zu sein scheint. 2 - < a a*-n]u|[-um-ma] [amê] alua)k-ka amêl nu°-gulr-t | [- - lu-ü il-ka-an-n@ |] Se nn. KS: EN NEE Bart 2; Më KT E Spuren Rest weggebrochen. 237: B 1701. Oberer Teil (etwa die Hälfte) der Tafel weggebrochen. { e E I ESE D [e]l-ti-ku-ú 1la-a[ġ-a-ja] a) šu mit schrägem Keil davor unter zł. b) Unter dem Anfang von diesem x und dem Schluß von rabişa sind Spuren von roter Tinte "` Zatatma von Akko an den König, Nr. 2. 779 [Suta gegen mich. So möge denn der König, mein Herr, [send]en 35 seinen [V]orsteher, und er möge ihn holen! 235: Zitatna an den König. Zu dem König, meinem Herrn, meiner Sonne, meinen Göttern, der Sonne vom Himmel, hat gesprochen 5 also Zitatna, dein Diener, der Staub deiner Füße: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Sonne, meiner Götter, (bü)ckte (ich) mich 7mal und 7mal niedler]; 1 zu den Füßen des Königs[, meines Herrn,| [fiel] ich [nieder _____ - ] 236: _ - _ an den König?*. o shleke,] [der Mann von Akka ist ein Mann der Feindslchaft] [- - mlöge [ich] nehmen K. E möge _ nr. möge _ - - Rest weggebrochen. 237: |Bajadil an den König. Oberer Teil (etwa die Hälfte) der Tafel weggebrochen. = — — = — — — — haben La[daja] genommen, = vorhanden, wonach etwas Hieratisches wohl auch hier (vgl. S. 776 Anm. vi geschrieben gewesen ist. c) Vgl. S. r; f. d) Unten in = der Zeile sind zwei para"ele senkrechte Keile zu sehen. e) Nicht — ganz sicher, aber wahrsc. einlich. Dahinter sind zwei parallele wage- rechte Keile mit folgendem senkrechten zu sehen. f) Vor Zu- ist = Autogr. Nr. 138 zu sehen. 780 El-Amarna-Tafeln. 237: ü iz-za-az-zu muhhi alāļ[ni?] ša Išarriri beli-ia 5 ü el-ti-ku (!) aläni® ša Išarri beli-ia ša° [zpkid]:la] rdšarruru béli-ia i-na ka-t[i-ia] a-na na-sa-ar ü li-il-ma-ad 10 Išarruru béli-ia e-nu-ma [e]l-ti-ku-ú [allanit" dal ršarri beli-ila] [ù] aluki ša e-ba-aš-šļ[a-]ti 14 [i-n]a libbibi-ši a-nu-um-ma 15 [n]a-aş-ra-ti-ši a-di a-ta-mar šîru2 inä amêluha-za-an ša Išarriri béli-ia ü a-nu-um-ma iš-tu ümimi uš-ši-z[z-Zz | 2» tuppapa an-na-am i-na êkalli [ù° |] iz-za-zu m|ukhi-ia |] Ki Sn Spuren: 1%; Rest der Rückseite weggebrochen. 238: B 1867, WA 219, W 268. [a-na ıfJamelurabi belil-ia ] [um-mJa ı(!)ba-ja-di ardu[-ka |] la-n]a šêpē amelurabi beli-ia [am-k ut aläni® ša ipkid®id ame@lurab[ü] 5 beli-ia i-na ka-ti-ia el-ti-ku-u gab-bi aläni® ù aluki ša e-ba-aS-Sa-ti i-na libbibi-$i la-a e-li-ih-e a) Nach einem nicht ganz vollständigen als mögen Spuren von ie vorhanden sein. b) Zr. Hal.|Z]un. c) Aus dem, was nach iesem Zog zu sehen ist, kann ich kein sicheres Zeichen herauslesen. ` Ich möchte vermuten, daß der Schreiber mit etwas Falschem (etwa Sarru, da nach $a zwei parallele wagerechte Keile zu sehen sind) an- ` gefangen und dann sich selbst berichtigt hat; ein An (vgl. 238, 4) isa % | E — — [Bajadi] an den König. 781 und sie stehen gegen die Städ[te] des Königs, meines Herrn. 5 Und sie haben genommen die Städte i des Königs, meines Herrn, welche [übergeben] Nat! der König, mein Herr, in [meine] Han[d] d zum Schützen. Ja, es erfahre ı der König, mein Herr, daß sie genommen haben die S[t]ädte des Königs, mein[es] Herrn; [abe]r die Stadt, in welcher ich 14 bin, siehe, 15 die schütze ich, bis ich sehe die 2 Augen des Regenten des Königs, meines Herrn. Und siehe, von dem Tage, da [ich] gesandt [habe] » diese Tafel zum Hof, dann | stehen sie gļegen mich “,| Br a > Rest der Rückseite weggebrochen. 238: Bajadi an einen Großen. [Zu] dem Großen, [meinem] Herrn, [(sprach) als]o Bajadi, [dein] Diener: Zu den Füßen des Großen, meines Herrn, [fiel ich] nieder. Die Städte, die der Große, mein Herr, 5 in meine Hand übergeben hat, haben sie genommen, sämtliche Städte, und die Stadt, in welcher ich bin, kann ich nicht _ jedoch kaum zu entdecken. d) Vor $arru sind Spuren von etwas 3 eg. e) Der obere Teil eines % zu sehen. D Vor amêlu g Ze zu großer Raum für a-na allein. g) Zr. Hal. Zun. h) Das Zeichen vor zd ist ohne Zweifel Mu (Z. 31—33); vgl. ohnehin 292, 36. ~ An beiden Stellen wird es nach 151,7 wohl Ideogramm für fd sein. 782 El-Amarna-Tafeln. 238: na-sa-ar-3i ü lu-wla-a]-i-ra(!)-an-ni-mi(!) 10 am@lurabü beli-ia 50 amélüta ma-an-sa-alr-ta] a-na na-sa-alr aliki] a-di kal-a-di] amêlurabî [beli-ia | TEE RER amel a Ze Wahrscheinlich 5 Zeilen ganz weggebröckelt. Die erste Zeile der Rückseite, wovon etwas zu sehen ist, ist wohl ihre dritte Zeile gewesen. s mulbbt. ee ] ü mär 1zla®]-z[a-ar-na] ü Iha-gur®-r[u® _ _ ] 2 ü el-ti-ku-ú _ _ ù iz-za-zu (!) muhhi-[za] ü el-ti-ku-ú alänli°] ša amêlurabî bêli-ia ù li-el-ma-ad 30 amêlurabû bêli-ia at-tu-nu tu-ša-ab-li-tu-na-nu ĉ ù at-tu-nu N ti-mi-tu-na-nu 239: B 334, WA 139, W 255. [a-na rare) [b]êli-ia ki-[bí-ma] um-ma !ba-du-za-z[@ ardļu-ka a-na Sepebi ı$arriri beli-ia 7 ü 7-ta-an am-kut-mi gab-bi a-wa-temeš šarriri beli®-ia 10 i-ba-aš-ši e a) Ziemlich sicher. b) Autogr. Nr. r39, das man hier sieht, | kann nicht zz (W mit Fragezeichen) gewesen sein. Ich halte gur für | d E j Sraa SE — 7 Bajadi an einen Großen. š schützen. So sende mir 2 10 der Große, mein Herr, . so Besatzu[ngs]- Leute. zum Schütz[en der Stadt,] bis al kommt der Große, [mein Herr, Ban 2 ai SS Mann en eg a gelgen ___-.-. ] und der Sohn von Zlall aal und Hagurrfu _ _ _ ] 2 Und sie haben genommen _ _ _ und stehen gegen [zz] Z. Und sie haben genommen die Städte des Großen, meines Herrn. Ja, das erfahre 3 der Große, mein Herr! Ihr gebt uns Leben, und ihr gebt uns Tod. 239: Baduzax[a] an den König. [Zu] dem König, meinem Herrn, hat ges[prochen] also Baduzax[a], [d]ein [Diene|r: Zu den Füßen 5 des Königs, meines Herrn, fiel ich 7(mal) und 7mal nieder. Alle Worte des Königs, meines Herrn, 10 werde ich tun, ` ziemlich sicher; vgl. Anm. zu 89, 35. c) Zr.Hal._. = mit zwei parallelen schrägen Keilen davor unter $a-ab-1. 783 d) /Zu-na-nu e) Die zwei = wagerechten Keile, die den letzten senkrechten Keil von diesem Zn kreuzen (vgl. WA), scheinen nicht von etwas Gestrichenem herzurühren. 784 14 15 20 25 El-Amarna-Tafeln. 239: a-di it-ta-si amelurabü ü jJi-el-te-ki mi-im-ma ša ik-bi ıSarruru be-li-ia a-mur ni-i-nu ardüt Sarriri ü li-it-ta-si amêlurabû ù li-di-mi ar-na-nu [il-nu-ma li-im-ni ardūti-ka i-na pa-ni-kla] DN bn |] 240: B 2198 + B 2707(früher C 4790). Kleines Stück von dem linken Teil einer Tafel; nur die eine Seite erhalten, und zwar wird das die Rückseite gewesen sein, weil die [al-nla bis-/|a-# _ _ _ -] ü zsjumarkabäti _ _ _] a-nu-ulm-mla® _ _ _ s a-na pa-ni s[£2¿ ù] a-na pa(!) isunarkabälti sa] Sarri beli-ia [% _ _] amélu [a-na pla-ni® _ _ Rest der Seite weggebrochen; der linke Rand scheint unbeschrieben gewesen zu sein. 241: a-na ilänunu-ja ilusamsi ki-bi-ma um-ma Iru-us-ma-an-iad a) Über etwas anderes geschrieben. B 1678, WA 148, W 260. ı$arriri beli-ia b) Dahinter ist unten i 0.0 Baduzar[a] an den König. 785 bis auszieht der Große und holt 14 alles, 15 was befohlen hat der König, mein Herr. Siehe, wir sind Diener des Königs, 2 und es möge ausziehen der Große, und er möge kennen lernen unseren Frevel! Denn Böses gegen 25 deine Diener [hat man] vor dir] gesprochlen. | 240: _ _ - wohl an den König. rste Zeile, von der etwas zu sehen ist, die Anfangszeile der Seite = — —í —2 — — — Sielhle; T S s entgegen den Klriegern und) entgeg(en) den Wageln des] Königs, meines Herrn, [nd _ _ _] der Mann [entglegen _ _ _ 241: Rusmania an den König. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, der Sonne, hat gesprochen also Rusmania, e Zeile der Kopf eines wagerechten Keils zu sehen. c) Hierauf cheint ein senkrechter Keil gefolgt zu sein. d) Dahinter ist ardu und noch ein Zeichen (wahrscheinlich za) weggedrückt. = Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 50 786 El- Amarna-Tafeln. 241: amel aluSa(!)-ru-naki ardu-ka 5 ipr& ša šêpē-ka te-ti ša ka-pa-Si-ka gista(bbi)* ša šêpē beli-ia 7-5u 7-ta-a-an a-mur-mi a-na-ku arad Sarri 10 iš-tu da-ri-ti šarriri beli-ia ur-ru-du ü a-nu-um-ma i-na[-a]n?-na Sarrara beli-ia IB ZI [sa] šaļ[r]rilrli [beli-i]a Sa-nu dla-)2li-m]i i-n[a] klal-tlil-ia ü a-na-klu] alr]ad ki-it-t[e] 2 ša Sarriri beli-ia 242: B 1670, WA 114, W 194. a-na !Sarriri beli-ia u ilusam$i-ia ki-bi-ma um-ma !bi-ri-di-ja amél aluma-gid-daki 5 arad ki-ti Sarriri a-na šêpē Sarriri beli-ia u ilusamSi-ia 7-šu u 7-ta-a-an uš-he-hi-en al-lu-ü-me na-ad-na-ku 10 |[S]»-Adam°-mi Sarriri [beli-jia 30% alpë hd i PAR ra-te® n 02 RN f 14 [- _ all-lu-ü-me a) GZ. Ner. b) Nach dem, was zu sehen ist, scheint zz ei lich etwas fraglich; vielleicht sind aber bei dem Zeichen Spuren vo etwas Gestrichenem vorhanden, was beim folgenden der Fall is c) Zwischen dem ersten Zeichen der Zeile und dem 2z sind nebe gültigen Schriftzügen auch Spuren von weggedrückten vorhanden, wi — 7 Rusmania an den König. 787 der Mann von Saruna, dein Diener, 5 der Staub deiner Füße, der Lehm, worauf du trittst, der Schem(el deine)r (Füße: Zu den) Füßen meines Herrn š (fiel ich) 7mal, 7mal (nieder). | Siehe, ich bin ein Diener des Königs; ? 1 von Ewigkeit her | diene ich dem König, meinem Herrn. Und siehe, jetzt de» König, meinen Herrn in — [des] Kölnlig[s, mJe[in]es [Herr».] Ein anderer ¿sz [gezlölze]z durc[h] meine Hanld). Ich bin aber ein treue[r] DJie]ner 2 des Königs, meines Herrn. 242: Biridija von Megiddo an den König, Nr. ı. Zu dem König, meinem Herrn und meiner Sonne, hat gesprochen also Biridija, der Mann von Magidda, 5 der treue Diener des Königs: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn und meiner Sonne, bückte ich mich 7mal und 7mal nieder. Wirklich habe ich gegeben Mases.. des Königs, meines [Herrn], 30 Rinder 14 |___ wlrklich - die Deutung erschwert; obige wird aber wohl die wahrscheinlichste sein, d) Oder vielleicht 40—50. e) Ohne Zweifel eher so Gel als g; (WA). f) Diese Zeile, von deren Schluß Spuren auf dem = unteren Rand vorhanden sind, ist wahrscheinlich unmittelbar auf Z. 12 gefolgt. 50* 788 El-Amarna-Tafeln. 242: EEN _®ki $Sal-mu ub a-na-ku nu-kur-tum 243: B 1669, WA 113, W 193. a-na šarriri bjeli-ia] ü ilušamši-ia u illäni-ia ki-b]i-ma um-ma !bi-ri-di[-ja] arad ki-it-ti š[a Sarriri] 5 a-na šêpē Sarriri be£lil-ia] u ilušamši-ia u iläni-ia 7-šu ü 7-ta-a-an alm-klut iS-te-me a-wa-temeS Sarriri beli-ia u ilusamsi-ia 1 ü a-nu-um-ma i-na-sa-r[u] aluma-ki-da ki alki Sarriri beli-ia °ulr)rakan ü mi-ša N I[i-e]Z Surrakan i-na-sa-ru 15 | ijše-tu ekläti 16 i-na narkabäti ü 's[@22] i-na-sa-ru ®düränli] Sarriri beli-ia ü a-nu-um-ma dja]-a[n-na-a]t 2 nu-kur-te amelütuS[a(!)].Gaz" i-na mätiki ü lu-ú ji-di Sarruru beli-ia a-na mätiki-Su a) Vor % ist Autogr. Nr. 140 zu sehen. Demnach kann das vorher- gehende Zeichen dasjenige gewesen sein, das 244,42 und 245,26 auf aluma folgt. Für eluma-kid wäre aber vor dem genannten % knapper Raum. b) Gewiß so; denn der hier stehende schräge Keil weicht ganz von denjenigen ab, welche auf den Biridija-Tafeln die Fortsetzung einer vorhergehenden Zeile oder eine Glosse einleiten. c) Vor dem vermeintlichen oder sicheren zrra (Ud) ist an beiden Stellen ein kleine Raum, wo die Oberfläche der Tafel verletzt ist und also ein schmale Zeichen gestanden haben kann. In Z. 13 glaubt man auch zuers Spuren von einem a oder dgl. zu sehen, weshalb ich einst z-za vo _ Biridija von Megiddo an den König, Nr. r. 789 et der Ort- _ wohlbehalten; ich aber bin Feindschaft ausgesetzt. 243: Biridija von Megiddo an den König, Nr. 2. | Zu dem König, [meinem] Herrn] 1 und meiner Sonne und [meinen] Göttern, hat gesproch|en i also Biridil ja], F der treue Diener del: Königs]: 5 Zu den Füßen des Königs, meines Herrn und meiner Sonne und meiner Götter, [fiel] ich 7 mal und 7 mal [ni]eder. Ich habe gehört die Worte des Königs, meines Herrn und meiner Sonne, 10 und siehe, ich schütze - Makida, die Stadt des Königs, meines Herrn, 7[a]zg und Nacht (Ife]2). Des Tages bewache ich ml vlon den Felderz. 16 Mittelst Wagen und K[rieger] schütze ich die Mauern des Königs, meines Herrn. Denn siehe, màc[htig isjt 2 die Feindschaft der S[a].Gaz-Leute im Lande. So kümmere sich fürwahr der König, mein Herr, um sein Land! kan (kám) vermutete. Die genannten Spuren sind aber wahrscheinlich nur zufällige Risse. d) Am Schluß der Zeile ist ein senkrechter Keil vorhanden und davor vielleicht Spuren von noch einem solchen. €) Das ziemlich sichere z$ fängt so weit rechts an wie za in der folgenden Zeile; dennoch braucht aber kein Zeichen vorhergegangen zu sein. H Es scheinen Spuren von einem bis zwei schrägen Keilen auf o zu olgen. g) Was zwischen zz und Me[¥] steht, ist, obwohl ein wenig zerstört, ziemlich sicher das Zeichen für Mauer (dru). h) Hier kann noch Mes gefolgt sein; vgl. aber 246 Rs. 7. 790 El-Amarna-Tafeln. 244: 244: C 4768, WA 115, W 195. a-na Sarriri beli-ia ü ilusamsi-ia ki-bi-ma um-ma !bi-ri-di-ja ardu ša ki-it-ti ša 5 Sarriri a-na 2 šêpē Sarriri beli-ia ü ilusamsi-ia 7-šu ü 7-ta-a-an am-ku-ut-me li-di-me Sarruru béli-ia i-nu-ma 10 iS-tu i-ri-bi sàbë bi-ta-ti i-ti-pu-uS-me !la-ab-a-ja nu-kur-tü i-na mu-uh-hi-ia ü la-a-mi ni-li-ü ka-si-ga ba-ka-ni* \ ka-[z]i-ra 15 ü la-a-me ni-li-ü a-zi bäbua-bu-ul-li N Sa-ah-ri iS-tu pa-ni !la-ab-a-ja i-nu-ma la-ma-ad-me ü l[ja]-a-me ti-id-[di-i]n-na | 2 sàbë bi-ta-tum ; d ü a-nu-ulm-m]a 22 [/|z-tamb-ri-is pa-ni[-šz | 3 a-na la-ki-i aluma-gi-id-daki* 25 ü lu-ú-mi li-ik-ki-im-mi Sarruru alaki-Su la-a-me“ ji-is-bat-8i !la-ab-a-ja 30 Sum-ma-me ga-am-ra-at-me aluki i-na(!) müti® i-na mu-ta-a-an a) WınckLer liest Z. Das Zeichen hat aber hier ebenso wie an allen Stellen, wo der Lautwert zz sicher ist (Z. 13. 15. 17. 22. 39), zwei senkrechte Keile, welche im Zeichen nach a-bu-ul Z.ı6 fehlen. Der- | selbe Unterschied zwischen zz und Z findet sich auf Nr. 250. b) Eher ut zu lesen? c) da ki mit schrägem Keil (unter zd) davor am Schl = NEEN EE ET E E E E ER EE EE — Biridija von Megiddo an den Künig, Nr. 3. 791 244: Biridija von Megiddo an den König, Nr. 3. Zu dem König, meinem Herrn und meiner Sonne, hat gesprochen also Biridija, der treue Diener des 5 Königs: Zu den 2 Füßen des Königs, meines Herrn und meiner Sonne, fiel ich 7mal und 7 mal nieder. Es wisse der König, mein Herr, daß, 10 seitdem die Feldtruppen eingezogen sind, Labaja gemacht hat Feindschaft gegen mich! Und nicht können wir HN (kazira), ıs und nicht können wir durch das Tor ($ahri) hinausgehen wegen Labajas, nachdem er (das) erfahren hat. [Ulnd (doch) hast du nlilcht [geg]eben 2 Feldtruppen. [Ulnd siehe, 22 |fürwalhr ist [sein] Antlitz darauf gerichtet, zu nehmen Magidda. 25 Aber fürwahr, es fasse 27 der König seine Stadt, damit nicht 29 Labaja 28 sie erobere, 3 wenn zu Grunde gegangen ist die Stadt durch Tod, - durch Seuche, der folgenden Zeile. d) šu Za-a-me mit schrägem Keil (unter A) davor zwischen Z. 27 und 28. e) Statt Ba. Bad so zu lesen, ist vielleicht eher anzunehmen, daß es in der folgenden Zeile (durch mu-fa-a-an) gedeutet ist. 792 El-Amarna-Tafeln. 244: i-na ul[p]*-ri® ü lu-ü li-di-nam-mi Sarruru 3 Ime am&lüta ma-an-sa-ar-tü a-na na-sa-ri aliki-Su la-a-me ji-is-bat-3i ıla-ab-a-ja Sum-ma-me i-ja-nu pa-ni-ma 4 $a-nu-tü i-na ıla-ab-a-ja 42 a°-ba-at-me aluma-kid®-dalki] ju-ba-ah-ü 245: L 29855, BB 72, W 106. (Fortsetzung eines Briefes.) $a-ni-tü du-ub-bu-ba-ku-me muhhi ah&*-ia šum-ma-mi ji-pu-Su-mi ilänunu ša Sarriri beli-nu 5 ù ni-ik-Su-du-um-mi ıla-ab-a-ia ü baltânufnu-um-ma N ha-ia-ma nu-ub-ba-lu-uš-šu a-na šarriri bêli-nu ù tu-sa-ah-me N tu-ra uriti8-ia ü iz-zi-iz-me 10 arki-šu N ah-ru-un-ü ù ir-ka-ab-mi it-ti 1ja-aS-da-ta ü a-di ka-Sa-di-ia ü da-ku-$u ` ma-ah-zu-ü 15 ü al-lu-ü-me 1ja-aS-da-ta ardu-ka ü $u-ü-te ji-ru-ub-mi it-ti-[i]a i-na mehta-ha-Izi] ü lu-ü ji-na- _ _ a) Das in seiner Mitte verletzte Zeichen ist, wenn man 28 Z. DÉI | 22. 39 vergleicht, kaum dies gewesen (so WA und W), während z sehr š gut möglich ist. b) Das Zeichen, das hier steht, fängt nicht, wie in | A geboten, mit zwei, sondern nur mit einem wagerechten Keil an, und vor seinem senkrechten Schlußkeil sind vielleicht Spuren eines schrägen zu sehen. c) Wahrscheinlicher als sa. d) Das Zeichen, _ Biridija von Megiddo an den König, Nr. 3. 793 durch Staub! So möge fürwahr der König geben 35 Ihundert Besatzungs-Leute zum Schützen seiner Stadt, damit sie nicht erobere Labaja! Wenn nicht eine andere 4 Absicht (eig. Antlitz) in a Labaja ist, 43 so sucht er, 42 Makidda zu zerstören. 245: Biridija von Megiddo an den König, Nr. 4. (Fortsetzung eines Briefes.) Ferner: ich habe (dies) meinen Brüdern eingeredet: wenn es dazu kommen lassen die Götter des Königs, unseres Herrn, 5 daß wir habhaft werden des Labaia, so werden wir ihn lebendig (haiama) an den König, unsern Herrn, bringen. u... (tura) meine Stute, und ich setzte her 1 hinter ihm (ahrunu), und ich ritt zusammen mit JaSdata. Bevor ich aber (dorthin) ankam, hatte man ihn geschlagen (mahzü). 15 Und Jašdata ist doch wirklich dein Diener, und er zog mit mir in die Schlacht hinein, und fürwahr _____ von dem nur ein wenig unten in der Mitte zerstört ist, findet sich sehr ähnlich 245, 26 in demselben Namen; vgl. auch 242, ı5? Es wird eine babylonische Gestalt des Zeichens Br. 1402 ff. sein. e) Mehrzahl durch Zun ausgedrückt. f) Täl. La. g) Sal. Imeru.Kür.Ra etwa so zu lesen. Vgl. HWB S. 130 unter zzë 3. h) Ak mit Zab darinnen. 794 El-Amarna-Tafeln. 245: Bar š 2 balát%at šarrir[i béli-ila [ù] li-pa- _ J _ [galö-ba i-na _ _ _ šarriri belil-ia _ _] ü !zu-ra-tla] 25 ji-el-ki-me tla-[ab-a-ia] i$-tu aluma-kid®-dalki] ù ji-ik-bi a-na ia-al-$i] i-na-me libbi isuelippi N a-na-ji ú-ta-aš-ša-ru-uš-šu 3 a-na Sarrifi ü ji-íl-ki-šu Izu-ra-ta ü ju-ta-šar-šu iš-tu aluhi-na-tu-naki a-na biti-šu ü Izu-ra-ta la-ki-mi kasp&° ip-ti-ir-ri-Su@ 3 i-na kätiti-Su `Ë ba-di-ü $a-ni-tü mi-na-am-mi ip-Sa-ku-me a-na šarriri beli-ia i-nu-ma Sik®.Ia \ ja-ki-il-li-ni ü Dugud N ju-ka-bi-id ; 4 ah&°-ia zi-ih-ru-tü 1 ü !zu-ra-ta j Ju-ta-šar i ıla-ab-a-ia ü !zu-ra-ta ju-ta-Sar-me 1Öa“lu'-me-hir a-na biti-Su-ni ü lu-ü ji-di-mi $arruru beli-ia 4 246: B 1649, WA III, W 192. [a-na šarļriri befl]i[-ia ] [ü] llusamsi-ia ki-b[í-mļa [ulm-ma ıbi-ri-di-ja ardu 3a ki-it-ti-ka 5 a-na šêpē Sarriri beli-ila] a) 7il. Lä. b) Vgl. zweite Anm. zu 244, 42. c) Mech ahl durch Zun ausgedrückt. d) zz-#¿ mit schrägem Keil davor unt ti-ir. e) Oberhalb des senkrechten Schlußkeils ist ein Druck. E ___Biridija-von Megiddo an den König, Nr. 4. 795 2 das Leben des Königs, [mein]es [Herrn], E Le wm `... ` des Königs, [meines] Herrn, _ _ _ und Zurat[a] 25 nahm Lalbaia] aus Makidda und sagte zu milr]: „Auf einem Schiff (anaji) werde ich ihn senden » an den König“. So nahm ihn Zurata und sandte ihn von Hinatuna nach seinem Haus. Aber Zurata hatte genommen sein Lösegeld 35 in seiner Hand (badiu). Ferner: was habe ich getan dem König, meinem Herrn, indem er mich gering achtet (jakillini) und ehrt (jukabid) 4 meine jüngeren Brüder? Aber Zurata hat gesandt Labaia, und Zurata hat gesandt Ba°/u-mehir s nach ihrem Haus. Ja, das wisse der König, mein Herr! E 246: Biridija von Megiddo an den König, Nr. 5. 4 [Zu dem Könlig, [meinem] Herfr]n [und] meiner Sonne, hat gesproc[he]n [allso Biridija, dein treuer Diener: 5 Zu den Füßen des Königs, meines Herrn scheint etwas getilgt zu sein. D An.Im etwa so zu lesen; vgl. Nr 257— 260. 796 El-Amarna-Tafeln. 246: `. ü ilušąmši-ia 7-šu ù 7-ta-a-an am-kut iš-te-mi-me ši-b|[i-zz-Za | dal S[arleliri — ] Der untere Teil (etwa die Hälfte) der Tafel ist weggebrochen, und somit fehlt von der Rückseite der Anfang. ü a-nu-um-ml[a 2-»a-an-na] i-ba-aS-Sa-tu.- _ _ li-di-mi šarruru báà|lj[-ia] 5 ü a-nu-um-ma 2(!) màr[ë rla-ab-a-ja te-id[- _] -na(!) kaspē-šu-ni a-na amêlūtu Sa , Gaz u a-na amêlūt mä la zz [s]a Gan a-na |] 10 [muh]hi*-ia [ù Z-di-mi] [Sarrulru a-na [mâtiki-šu] 247: C 4792, WA 207. Unteres linkes Eckstück einer Tafel. Ist der Brief von Biridija, ` werden 6, ist er von JaSdata, werden 7 (vgl. Nr. 248) Zeilen am Anfang i weggebrochen sein. i aš-šum S]z-5-i7-t ša] ia-aš-pu[-zz šarruru] 10 béli-ia a-n|a za-šz] iS-te-me| a-wa-az] Sarl beli-ia] d danni$ [dannis] f 14 ü mi-i[a-me] | 15 [a]-na-ku kallbu zer] ù la-a [2s-me a-na] [2]-ri-i8[-72 Sarriri] beli-ia al-»x-um-ma] ü-3e-3il-ru a-na] » Sarl beli-ia sa] [ža]-bļi - - - ] Rest der Rückseite weggebrochen. | 3 7-tla-a-an am-kut] i Bands von Megiddo an den König, Nr. 5. 797 und meiner Sonne, fiel ich 7 mal und 7 mal nieder. Ich habe gehört die Meldung] dek Klönilg[fs _- - - - ] a en, s und siehle, jetz?) Tee Der König, [mein] He[r|r, möge es wissen! 5 Und siehe, 2 Söhne] von Labaja haben _ _ _ _ ihr Silber (Geld) den Sa.Gaz-Leuten und den Leuten von Älasz,] [welck] vorgedrungen slind ge-) 10 Lech mich. [So Zümmere sich] [der Könilg um [sein Land! EES ER ET G s sus a mr TTT 247: Biridija oder Jašdata an den König. zmlal fiel ich nieder.] Bezüglich der Mleldung, die] geschickt [hat der König,] 1w mein Herr, an mich,] so habe ich gehört [das Wort] des Königs[, meines Herrn, ] sehr, [sehr.] 14 [Ulnd wer) 15 bin ich, ein [einzelner] Hu[nd], [d]aß [ich] nicht [kören sollte auf] [das Velrlang|en des Königs, ] meines Herrn? Slzese,] ich mache zurecht für] 2 den König|, meinen Herrn, was] ler dlel foklen [hat _- __. ] Rest der Rückseite weggebrochen. a) Unmittelbar vor za ist nur ein senkrechter Keil vorhanden, dem oben in der Zeile ein kleiner wagerechter vorhergeht. 798 El-Amarna-Tafeln. 248: 248: L 29842, BB 59, W 197. [a-na ]7Sarriri beli-ia u ilušamaš u iläni-ia ki-bi-ma um-ma 1ja-*als-dja-ta arad ki-it-ti Sarriri 5 ü ip-ri šêpē Sarriri a-na šêpē Sarriri beli-ia u ilusamaS u iläni-ia 7-šu u 7-ta-a-an am-kut li-di-mi Sarruru b£li-ia 10 i-nu-ma gab-bi mi-im-me® ša ji-id-din šarru[r]u [b]êli-ia a-[n]a ardi[-šu°] dy[a]m-Su-mi (!) àa[mê]lūt aluta-ah-|22-2]a 15 [u] na-ag-šu-me e alpe-ia ù du-ub-bu-ru-ni u a-nu-um-ma it-ti ı bi-ri-di-ja 2 i-ba-aS-sa-ku ù li-di-mi šarruru bêli-ia a-na ardi-šu 249: B 1603, WA 149, W 186. [a-na] !Sarriri be-I[i-ia] [ki-b]li-ma um-ma tadd[u®-Ur. Sag] ardu-ka a-na šêpē beli-ila ] i am-ku-ut a-na šarri be-li-ia 5 ù li-di i-nu-ma te-la-ku-na(!) _ _ ia-tü imi|-Z-#z-#] mi-na ip-Sa-te a-na !mi-il-ki-li a) Da gleich nach dem Schluß des ja ein wagerechter Keil zu sehen ist, kann ar (W) nicht gefolgt sein. Dagegen PN ven OR dem, was zu sehen ist, und nach 245,12 und 15 wird dies wohl sicher anzusehen sein. b) zz, das in BB auf ze folgt, ist der Schl des letzten Zeichens in Z. 14. c) Nicht Raum für mehr. Was am Schluß der Zeile bietet, ist von dem undeutlichen Zeichen zwischen Leeër? — Ja[Sd]ata an den König. 799 248: Ja[šd]ata an den König. [Zu] dem König, meinem Herrn und der Sonne und meinen Göttern, hat gesprochen also Ja[šd]ata, der treue Diener des Königs 5 und der Staub der Füße des Königs: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn und der Sonne und meiner Götter, fiel ich 7mal und 7mal nieder. Es wisse der König, mein Herr, 1 daß alles mögliche, das gegeben hat der König, mein [Hlerr, [seinem Diener, haben geraudt b die Leute von Tahl»x2]a, 15 [und] sie haben niedergestoßen meine Rinder und mich weggetrieben. Und siehe, bei Biridija - 2 bin ich, und es kümmere sich der König, mein Herr, um seinen Diener! "dein Diener: Zu den Füßen meines Herrn x Bel ich nieder für den König, meinen Herrn. 5 Und er möge wissen, daß gekommen sind die _ _ _ des Millkilu]! Was habe ich getan dem Milkilu, ab und dem vermuteten ka Z. 14 herübergenommen. d) Hier kann ein wenig vorhergegangen sein. ei Nach A» sieht man ein fast voll- ständiges #2 mit folgendem wagerechten Keil (vgl. WA) und außerdem vielleicht Spuren von zwei parallelen senkrechten, welche den wage- rechten kreuzen. Ich möchte demnach Ze für sicher halten. An. Zon mag aber Ac Ze zu lesen sein. 800 El-Amarna-Tafeln. 249: i-nu-ma ji-ha-ba-lu(!) amêlūti-ia muhhi ardūti-šu a-na !ta-gi amélui-mi-šu na-da-an 1 ardüti-Su ü mi-na ip-pu-šu-na a-Inla-ku m[a]k-ba* m[uhlhi? ardidz® [?\-te Sarriri a-na-ku ü , [Za-m]e te-lí-ú-na amêlūtum tum [da-g|a-la i-na mu-hi-2[a] 15 _ _ -tu-ra-ni šarru a-7|a°-m]a! [- - cam !mil-ki-lu [z ıla-alb-a-ja ü [a-nu-ma i-na-a|n-na ji-[i|p-[ pu-šu] [nu-kur-tú ù li-i]s-all] 2 [šarru be-I-ia !ia-an-ha|-m|e) Am Anfang der Rückseite sind wahrscheinlich 3 Zeilen ganz weggebröckelt. "L QU pleal} [a-na doe ù ul-Se-[ilr-tes AARON VS Dé [/|#-u[h-dz-2 ü] la-a | [2]-a[? 7la-ab-a-ja ]ü : 30 Im] z[-Ar-u ] | 250: C 4769, WA 154, W 164. I [a-nļa išarri béli-ia ki-bí-ma | um-ma !addu®-Ur.Sag ardu-ka-ma d a-na šêpē Sarri beli-ia 7-$u ù 7-ta-a-an am-kut r ji-di-mi šarruru béli-a [i]-n[u-]ma : s tu-ur-ri-zu-m[e] 2? mâr améluar-ni ša[r]r[i bJe-Ii-ia a) Zwischen Za und dem vermutlichen 2z¿Ë¿ sieht man Autogr. Nr. 141. Über mağ vgl. Anm. zu 88, 2. b) Wahrscheinlich, wenn auch nicht ganz sicher. c) Auf ardu folgt weder ai (WA mit Frage- zeichen) noch ša (W mit Fragezeichen). Man sieht ein dz (vgl. Z. 5) ohne den senkrechten Schlußkeil; ein solcher ist aber nicht vorhanden gewesen, da die Oberfläche der Tafel hier unverletzt ist. Dagegen ist die Oberfläche oberhalb dessen, was man sieht, etwas verletzt, wonach man vermuten könnte, daß ein unvollendetes Ar (vgl. folgende Zeile) hier vorliege; das ist aber nicht wahrscheinlich, wenn man % Z.6 und 16 vergleicht. d) Nach dem, was man vom letzten Zeichen der Z e Addlu . A ] an den.König. 801 daß er meine Leute ....... gegen seine Diener? An Tagi, seinen Schwiegervater, hat er gegeben 1w seine Diener. Was kann de[n]n tun ich? Sie haben ........ gleglen den [irlewen Diener des Königs, der ich bin, und [zich] können die Leute [sela[aluen gegen dich Ú .; mir der König ....... en Milkilu [und La]baja. Und [sżeke, jet]zt [kaben sie) gemacht [Feindschaft, und es frlag|e] » [der König, mein Herr, Ianha|m|u] Ben. _ ‘meine ` Ben ` hat geschrieben [an old, un]d ich [habe gesandt [möge ich milch freuen] uln]d (es) nicht [wi]ss[e]r [Ladaja] und 30 M|i kilu !] 250: Addu- ....~. an den König. [Zu dem König, meinem Herrn, hat gesprochen also Addu- ...... , dein Diener: Z ı den Füßen des Königs, meines Herrn, fiel ich 7mal und Es wisse der König, mein Herr, da [7 mal nieder. ‚gerichtet haben 2 Söhn(e) eines Frevlers des Kölnlig[s], meines [Hlerrn, ‚ ist es kaum Zo (W; vgl. WA) oder Zo gewesen, während ¿Za das scheinlichste sein dürfte. e) Wahrscheinlich so und nicht za d W). f) Vor dem senkrechten Schlußkeil ist oben in der eile ein wagerechter Keil ziemlich sicher zu erkennen und darunter elleicht Spuren von zwei anderen solchen zu sehen; ma ist mir wahr- inlicher als Za (WA und W). 2 Steht bedeutend höher als das E gehende, so daß es in WA am Schluß von Z. 25 auftritt. h) Zz et hier nur einen senkrechten Keil. As. Ze mag balu zu lesen sein. i) Dem mâr geht ein senkrechter Keil unmittelbar vorher; vor diesem ist aber Spur eines anderen da. Das vorhergehende Zeichen ist nach den Spuren ohne Zweifel me gewesen. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 5I 802 El-Amarna-Tafeln. 250: 2 mär !la-ab-a|-j]a pa-ni-Su-ni a-na hal-li-ik mât 3afr|r[i]ri beli-ia arkiki ša hu-I[i-Ji[k(!)] am&lua-bu-Su[-ni] ü ji-di-mi Sarruru bêli-ia i-nu-ma 10 ma(!)-ni®* ûmē” tu-Ö[z]°-hu@-na muhhi-ia 2 mär la-ab-a-ja am-mi-nim-me na-ad-na-ta(!) alu gi-ti-pa-da-al-la (Daa kät San beli-ka alaki ša la-ki-mi Ila-ab-a-ja am&lua-bu-nu 15 ü ki-ia-am ti-ik-bu-na® 2 mär la-ab-a-ja a-na ia-ši i-pu-uS-me nu-kur-tü i-na am&lüt mätugi-na muhhi da-ku-me am&lua-ba-nu ü $um-ma nu-kur-tü la-a ti-pu-$u ü nu-kur-tum-ka ni-nu-um ù ip-pal(!)-$u-ni(!) » ji-ki-im-ni-mi ilimlim ša Sarri bêlļi-iļa aš-šum i-bi-i$ nu-kur-ti i-na am[eljüt mfätug]i-na ardüt? Sarri beli-ia ù ji-it-r[u-u]s i-na pa-ni 3arri beli-ia ü lu-[ü] ila]-a$-p[ur-m]e jen am£lüturabi-3u a(!)-na Inam-ia-wa-za 25 [ü zz-i|k-bi a-na Sa-a-Su® | till®]-lai-[kJu-na-me a-na mu-hi 2 mâr la-ab-a-ja j ù améluar-ni šarriri alt(!)]-ta i ù arkli] šu-a-te(!) ia-a[š-ļp[ļu-rļa šarruru beli-ia a-nla ia-Jš[i] í - - _ ip-ši * [sar)rfz d]&lz]-ka muhhi 2 [m]â[r lja-ab-a-ja - - jl] s[e-a-n]a 32 |_ _ - _ ill[r|-[2]e ımil-ki-lim [a-n]a m[u-h]i-[š]u-ni™ ji-e[n-|na-bi-is(!) - - 2la”-»]a”-ulm] i-nla] libbi(!)bi-Su-ni [z] Z[z-za-a|m a-zi-ilt] Sirunapsat ımill-ki]-li{m] a-na| sz-rli-ib 2 mâr la-ab-a-ja [il-nfa] allu» 2[z]°-s[z] a-n[a] hal-i-ifk] arkikfi-t]i © 3 3 Em a) Auch zz ist möglich, da unter dem wagerechten Keil drei rechte Striche zu sehen sind. b) Ua(wie Zab geschrieben). Ka[z. c) Oder, was nicht so wahrscheinlich ist, mu. d) Wahrscheinlich s kaum zz. e) Dahinter ist etwas weggedrückt. D Was auf ar folgt, ist wahrscheinlich Mes, über etwas anderes geschrieben. gy und nach x sind einige Spuren von etwas Weggedrücktem. h) scheinlich, um nicht zu sagen ziemlich sicher. D Oder aż? k) Bee Adie ¿EU an den König. 803 die 2 Söhn(e) Labaljlas ihr Antlitz darauf, zugrunde zu richten das Land des Kölnilg[s], meines Herrn, - nachdem (es) zerstölrt] halt] ih[r] Vater. Und es wisse der König, mein Herr, o wieviel Tage (Mal) gegen mich ....... die 2 Söhn(e) Labajas: „Warum bast du gegeben [iln die Hand des Königs, deines Herrn, Gitipadalla, die Stadt, ` die Labaja, unser Vater, genommen hat?“ 5 [Ulnd so haben gesagt die 2 Söhn(e) Labajas zu mir: „Mache Feindschaft gegen die Leute von Gina, weil sie getötet haben unsern Vater! Und wenn du Feindschaft nicht machst, - so befeinden wir dich.“ Ich antwortete ihnen aber: Es bewahre mich der Gott des Königs, ml[ein]es Herfrn], in bezug darauf, Feindschaft zu machen gegen die Le[ut]e E von [G]ina, | Diene: des Königs, meines Herrn!“ Und es möge recht erscheinen dem König, meinem Herrn, und efr] fürwahr _ einen seiner Großen an Namiawaza, [schick[en] 3 djas]s er zu ihm [s]age: „Bist du gezogen gegen die 2 Söhn(e) Labajas? —]Ñ — — — — — — Mi .. um |hineinzjufühlreln-die 2 Söhn(e) Labajas in Blz]s[z], um zugrunde zu r[ic|h[te|n. Darauf ist kaum noch etwas gefolgt. D Nach den Spuren (das Zeichen m. mit zwei bis drei wagerechten Keilen an) nicht unwahrscheinlich. ) Nicht ganz unversehrt; amelu (WA und W) ist es aber gewiß nicht gewesen. n) Nach dem, was zu sehen ist, sehr wahrscheinlich. ©) Nach den Spuren mir das Wahrscheinlichste. ` SIT 804 El-Amarna-Tafeln. 250: mält] š[arri bļêli[-iļa ilt]-t[i-$]u-ni [a]rki(!) ki ša hu(!)-k-[ijk zmill-kli-lum(!) ù tla-ab-a-j[a] 4 ü ki-ia-am ti-[ijk-bu-na 2 [mJälr 1]a-a[b-a-]ja i-pu-uš-mi nu-kur-tü ki-ma amelua-bi-nu® i-na Sarri beli-ka i-nu-ma ji-iz-zi-iz(!) muhhi alusu-na-ma(!) ü muhhi alubur-[2]»®-na°® ü muhhi aluha-ra-bu ü 45 ji-iz-zu-uh-8i-ni N ia-[e]z-[z]a-ki-en-n|i] ü ji-is-bat-mi alugi-ti-ri-mu-ni-ma(!) ü ju-pa-at-ti N ü-[z]-ri Sarru bel-ka ü ip-pal-Su-ni@ ji-ilk-k]i°-im-ni-me ilimlim ša Sarri beli-ia a[š-]šu[m] i-bi-i8 so nu-kur-ti i-na Sarri bêli-ia Sarrara beli-ia i-ru-du a-na-ku ü ahe-ia ša ti-i$-ti-mu-na a-na ia-Si ù la-a ji-nam-mu-$u amêlumâr Si-ip-rli ] t mil-ki-lim iš-tu[m ]mu-hi 2 mâr la-ab-a-j[a] 5 mafma a|n]-nu(!)-um a-na hal-li-ik mât šarri bêli-ia ju-ba-ah-ú ımlill-[k]i-lilm] ù i-ia-nu-um pa-nu-tü® Sa-n[u®-]tü a-na ia-ši Sarrara báéli-iai i-ru-du ü a-wa-at ji-ka-bu 6o [šar|r[u]ru beli-ia iS-ti-mu 251: L 29862, BB 79, W 282. (Fortsetzung eines Briefes.) li-iš-al-šu-[n]u šarruru šum-ma la-ki-te mi-im-ma aš-šum amêluha-za-ni ù li-ik-bi 5 i-na pa-ni šarriri ù šarruru be-li-ia la-aš-al-ni E HE TT Suk... En a m asa a) Auf ein sicheres zz folgt ein schräger und dann ein senkrech Keil, welche von etwas Gestrichenem, wovon auch vor amêlu und n a Spuren sind, herrühren werden. b) Nach den Spuren mir Wahrscheinlichste. c) za mit schrägem Keil davor unter dem Schi von bur und ku. d) Über etwas anderes geschrieben. e) z entspricht den wenigen Spuren und dem Raum. f) Ud mit Sp RR Addu- ....... an den König. 805 (eme) das Land des Klönigs, meine]s [H]errn, m[ilt ifhnen. Nach- dem zugrunde gerichtet hatten Millk]ilu u[n]d Labajla], s da sagten die 2 [Sö]h[n(e) L]a[ba]jas: „Mache wie unser Vater Feindschaft i gegen den König, deinen Herrn! Als er stand Segen Sunama und gegen Dud Elena = und gegen Harabu, da 5 entvölkerte er sie (ian|z]Jakenn]i]), = und er eroberte Gitirimunima, geet... ., (ulz]zri) den König, deinen Herrx.“ | Ich antwortete ihnen aber: „Es be[walhre mich [machen der Gott des Königs, meines Herrn, in bez[ug] daraluf], a so Feindschaft gegen den König, meinen Herrn! Dem König, diene ich und meine Brüder, [meinem Herrn, = die auf mich hören.“ _ Nicht aber weicht der Botle] _Milkilus von den 2 Söhn(en) Labajlas] 55 djelese Zeit. Zugrunde zu richten das Land des Königs, meines Herrn, sucht M]ill[k]ilu. Aber nicht ist ein ande[r]es Antlitz (Absicht) = mir. Dem König, meinem Herrn, diene ich, und auf die Worte, die spricht = ë Ge Le ` o [der Könlig, mein Herr, höre ich. A SS 251: _ _ _ an einen hohen ägypt. Beamten. fe Cer d KR (Cf (Gë SN 5 ER, x 2 (Fortsetzung eines Briefes.) Es möge sie fragen der König, ob ich genommen habe irgend etwas von dem Regenten, und er möge sprechen 5 vor dem König, und der König, mein Herr, ziehe mich nicht zur Rechenschaft! von etwas Gestrichenem steht da. Ob es aber 2x bedeutet, kann etwas fraglich sein, weil dies in Z. ro anders geschrieben wird. g pa-nu-tú, über etwas anderes geschrieben, ist ziemlich sicher. h) Für zz, das Perser (OLZ für 1898 Sp. 276) fragend vermutet, ist nicht Raum genug, und außerdem sprechen die Spuren für zz. i) Was WA noch am Schluß dieser Zeile bietet, ist das letzte Zeichen von Z. 57. 806 El-Amarna-Tafeln. 251: a-nu-ma ki-i-ja-am ka-la-ta a-di-mi ji-il-ma-du Sarruru 10 be-li-ia a-wa-tü 11 an-ni-tü ü ju-te-ru- na-ni $arruru be-li-ia a-wa-at ju-te-ru-na ü a-na a-wa-at 15 Sarriri iš-mu- 252: L 29844, BB 61, W 162, a-na !Sarri-ma bi-li-ia ki -bi -ma um-ma 1la-ab-a-ja ardu-ka a-na šépëbi° be-li-ia am-ku-ut 5 i-nu-ma Sap-ra-ta a-na ia-a-3i dannu-me amelütu ša sa-ab-tu ala ki-i us-sur-ru-na am&lütu i-na nu-kur-te sa-ab-ta-at-me alu 10 ki-it-mi Sa-li-me ü ki-it-me, it-|t]a@-me I améluerabQ° it*-ti-ia sa-ab-ta-at-me alu ù i-li ka-bi ka-ar-zi-ia N 3i-ir-ti ç 15 i-na pa-ni Išarri-ma be-lí-ia Sa-ni-tü ki-i na-am-lu tu-um-ha-zu(!) la-a 18 ti-ka-bi-lu ü ta-an-[z]aæ ka-ti am&limlim ša ji-ma-ha-as-$i-kuf f } 4 k 4 a) Auf dem Rest der Rückseite ebenso wie auf dem oberen Rand der Tafel sind Spuren von zerdrückten Zeichen zu sehen, und auf dem linken Rand finden sich, nicht zerdrückt, die zwei letzten Zeilen von dem, was ursprünglich auf der Tafel geschrieben war. Sie lauten: ù i-ma-gu-r[u]m [i]-[n]a ip-ša a-na ia-ši. j b) Die Striche, die sich zwischen vielen Zeilen dieser Tafel befinde: (vgl. BB), sind meistens schärfer als die Querstriche auf Nr. 215 ( vgl erste Anm. dazu), aber doch gewiß nur Linien; denn auch hier lieg an einen hohen ägypt. Beamten. 807 Siehe, auf diese Art hast du dich zurückgehalten, bis erfuhr der König, 10 mein Herr, diese 11 Sache. Und es schicke mir zurück der König, mein Herr, den Bescheid, den er zurückschicken mag! Und auf das Wort ıs des Königs höre ich. E 252: Labaja an den König, Nr. ı. Zu dem König, meinem Herrn, bat gesprochen also Labaja, dein Diener: Zu den Füßen meines Herrn fiel ich nieder. 5 Da du geschrieben hast _ an mich: „Sind mächtig die Leute, welche die Stadt erobert haben, wie können dann die Leute bewacht werden“, oner (so antworte ich:) durch Feindschaft ist die Stadt erobert 0 Ist die Treue unversehrt oder ist die Treue zerstört worden? I Großer ist bei mir; erobert ist die Stadt, und zwar weil gesprochen worden ist - Verleumdung gegen mich ($irti) 5 vor dem König, meinem Herrn. Kh per: als ......... _ geschlagen wurde, da kämpften 8 sie nicht, und so wurden mächtig ' vi die Hände des Mannes, der ............. die Zeichen (in ihrem oberen oder unteren Teil) hie und da auf den = Strichen. Sehr scharf gezogene Linien finden sich ja auch auf Nr. 211. gi Das hier stehende Zeichen, das in seiner Mitte etwas zerstört ist, kann kaum $arru (BB) gewesen sein, während 7 sehr wahrscheinlich ist. d) Das Zeichen, das in seiner ersten Hälfte unten zerstört ist, wird nach dem Erhaltenen Zo gewesen sein. e) Über etwas anderes ge- schrieben. f) Au, das sich auf dem rechten Rand befindet, steht allerdings mehr in Höhe mit der vorhergehenden Zeile; es ist aber zu beachten, einerseits daß es durch einen kleinen Zwischenraum: von 808 El-Amarna-Tafeln. 252: 2 ki-i a-na-ku i-Sa-ha-tu ü-matan-nu-tü ù sa-ab-ta-at-me 2 ali-ia Sa-ni-tü Sum-ma ti-ka-bu "3 ap-pu-na-ma 25 nu-bu-ul-me ta-ah-ta-mu ü ti-ma-ha-zu-ka i-bi ü-sur-ru-na amelütu ša sa-ab-tum ala 30 i-li Su-zu-me a-bi-ia ü ú-sur-ru šu-nu 253: B 1589, WA 155, W 177. [a-na Zšarļrirļi bêli-ia ]ü [ilušamši-ļia um-ma [1la-Jab*-a(!)-ja lardu]-ka ü ilp-ru] [ša] ka-pa-S[e-ka] 5 [a-n]a šêpē Salrrir]i [bJeli-ia e 7-3u 7-ta-a-an am-kut [i$])-te-me a-wa-teme$ [š]a Sarruru beli-ia [i-]na libbi[bi ]tuppibi 10 [i-tap-ra|-a|n-n[i] la-n|ur a-n]a-[#]# arad Sam" ` [kżi-ma a-bli-ia ù [a]-d[2 ]a-[d]-ia ardudu(!) IA Salrrlilrli iš-tu 1 Pla’-)nla-n]u-[ulm° ü IN belsch [ü] la-a ha-ta-ku an-nu-ü ar-nu-ia 19 ü an-nu-ü 4 2 [hli®-tu(!)-ia i-nu-ma ¿mas w s u ` ER. L aa i ; ! š: ta-an-|n]a entfernt und deshalb kaum damit zu verbinden (so vo und w ist, andererseits daß ein Zeichen, das noch zu jz-ma-ka-as-$i geh sollte, nicht ` E gerade hinter. % angebracht werden ein weil Schluß von Z. rs teilweise im Wege stand. — — Labaja an den König, Nr. ı. 809 2 Als ich dedrängt war DE E , da wurden meine 2 Städt(e) erobert. Ferner: wenn du dazu noch sagen würdest: E E EE , und so schlagen sie dich“, o NERRO : es werden bewacht die Leute, welche die Stadt genommen haben, so weil mein Vater ........ Ja, sie werden bewacht. 253: Labaja an den König, Nr. 2. [Zu dem Könlig, [meinem Herrn und meiner [Sonne], (sprach) also [L]Jabaja, dein [Diene]r und der S[taub,] [worauf du] trittst: s [Zju den Füßen des Kölnig]s, meines [Helrrn, fiel ich 7mal, 7mal nieder. [Ich h]abe gehört die Worte, [dije der König, mein Herr, (akut einer Tafel 1 mlilr [ges|chrieben hat. [Sz]elze, ze) din ein Diener des Königs [wie mJein [Vater und mein [G]ro[ £lvalze]r, Diener dek Köfnilgs seit 15 f[rläller. Und [nile[ht habe ilch gefrevelt, [un]d nicht habe ich gesündigt. Dies ist mein Frevel, 19 un[d] dies ist » meine [Sjünde, daß a) Der obere der ersten zwei wagerechten Keile ist etwas verletzt. b) Nur Spuren eines senkrechten Keils zu sehen. c) Oder, was mir jedoch weniger wahrscheinlich vorkommt, ab. d) Diese Zeile fehlt in WA und W. e) Vor Ze ist ein Winkelhaken zu sehen. 810 El-Amarna -Tafeln. 253: ir(!)-ru-ba[-t]i i(!)-na alu gaz-riki um-ma al-n]a-[k]u-mi ji-en-ni-nu-nu-mi 25 Sarrufu ü a-nu-ma e-na-an-na ia-nu pa-ni Sa-nu(!)-tü iš-tu ur-ru-ud šarriri ü mi-im-ma ša 30 ji-ik-ta-bu [Salrruru [z]s°-te-mu N]i-ip-ki-id()-ni[-»z]e [Sarjruru i-na ëch am£llulrabisi-ia® [a- 35 [a-na |na-sa-ri ail Sarrı] 254: B 335, WA 112, W 163. ` a-na šarriri béli-ia ü ilušamši-ia um-ma la-ab-a-ja ardu-ka ü ip-ru ša ka-pa-Si-ka ' a-na šêpē šarriri béli-ia ü ilušamši-ia 7-šu 7-ta-a-an am-kut iš-te-me a-wa-temeš ša Sarruru iš-tap-ra-an-ni ü mi-ia-ti a-na-ku ü ji-ih-li-ku šarruru màtaki-šu io muhhi-ia a-mur a-na-ku arad ki-ti Sarriri ü la-a ar-na-ku ü la-a ha-ta-ku ü la-a a-kal-li biläti@-ia ü la-a a-kal-li 15 e-ri-iS-te amelura-bi-zi-ia a-nu-ma ji-ka-lu ka-ar-zi-ia ha-ba-lu-ma ü la-a "TS TU SEPS, Em BEZE a) Oder 2. b) Das etwas zerstörte Zeichen ist nach dem, zu sehen ist, am wahrscheinlichsten Zog (so auch W) gewesen, auch 254, ı5 spricht. c) Unter »a-sa sind vielleicht Spuren ein E: Be — — Labaja an den König, Nr. 2. Str ich eingetreten bin in Gazri. Also (sage) i[c]h: „Es möge uns gnädig sein 23 der König! D|elnn siehe, jetzt gibt es nicht ein anderes Antlitz, davon abgewendet, dem König zu dienen, un[d] auf alles, was 30 gesagt hat [der Kölnig, [halbe ich gehört. Es übergebe mich der König in [die] H|an]d meines Vorstehers 3 [zum] Schützen der Stadt [des Königs]!“ 254: Labaja an den König, Nr. 3. Zu dem König, meinem Herrn und meiner Sonne, (sprach) also Labaja, dein Diener und der Staub, worauf du trittst: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn 5 und meiner Sonne, fiel ich 7mal, 7 mal nieder. Ich habe gehört die Worte, die der König mir geschrieben hat. Und wer bin ich, daß der König sein Land verlieren sollte 1 meinetwegen? Siehe, ich bin ein treuer Diener des Königs, und nicht habe ich gefrevelt, und nicht habe ich gesündigt, und nicht verweigere ich meine Tribute, und nicht verweigere ich ıs das Verlangen meines Vorstehers. Siehe, man verleumdet mich, hat schlecht gehandelt, und nicht rn Striches. Der linke Rand scheint unbeschrieben zu sein. d) . Zun. 812 El-Amarna-Tafeln. 254: ju-za-an-ni-ku Sarruru beli-ia ar-ni-ia Sa-ni-tü » e-ba-aš-ši ar-ni-ia i-nu-ma ir-ru-ba-ti a-na alugaz-ri 23 ü ak-ta-bu pu-uh®-ri-i$(!)-mi 2 ji-il-te-ku Sarruru mimmimi-ja ù mimmeme ımil-ki-lim a-ia-ka-am e-di ip-Se-it ı mil-ki-li muhhi-ia® 30 Sa-ni-tü a-na !dumu°mu-ja $a-par Sarruru ü-ul e-di i-nu-ma ı dumu°mu-ja it-ti amêlūtu Sa . Gaz 3 it-ta-na-la-ku ù al-lu-ú na-ad-na-te-šuĉ i-na kät tad-dal-i]a® Sa-ni-tü ki-e Sum|-m]a a-na aššatif-ia Sa-par Sarrumrum(!) 4 ki-e a-kal-lu-3i ki-e i šum-ma a-na ia-ši j ša-par šarruru Í šu-ku-un patar siparri i-na libbibi-ka ù 45 müt® ki-e la-a | 46 ip-pu-šu ši-bi-ir-ti šarriri f Auf der Mitte des Schlußstriches befindet sich, mit roter Tinte und im Verhältnis zur Keilschrift umgekehrt geschrieben, folgender Ver- ` mpt 70 (+)2.. 255: B 333, WA 144, W 256. [al-na hšarriri béli-lia |] ü ilušamši-ia ki-bí[-ma] a) Nicht, wie in W angenommen, Ae, sondern dasselbe Zeichen wie das zweite in Z.9. Vgl. 333, 7. b) za mit schrägem Keil davor am Schluß der folgenden Zeile. c) Zur. d) ze-žu mit schrägem Keil davor unter ad-na. e) Hier sieht man die zweite Hälfte eines a oder: ne — Labaja an den König, Nr. 3. meinem Frevel. Ferner: 20 (dies) ist mein Frevel, daß ich eingetreten bin in Gazri 23 und gesagt habe: „Vollständig 2 hat der König genommen "ales, was mir gehört; aber alles, was ` Milkilu gehört, wo ist das? E Ich kenne die Tat ` Milkilus gegen mich.“ über Dumuia hat der König geschrieben. ` Nicht weiß ich, daß _ Dumuia mit den Sa.Gaz-Leuten e gegangen ist. _ Ich habe ihn doch wirklich gegeben x in die Hand Addalilas. Ferner: für den Fall, da[s]s ; nach meiner Frau geschrieben hätte der König, 4 dann würde ich sie verweigern. Für den Fall, e ` daß an mich geschrieben hätte der König: „Setze einen Dolch von Bronze in dein Herz und 45 stirb!“, dann würde ich nicht 46 ausführen die Meldung des Königs. hat der König, mein Herr, (mir) zukommen lassen (Kenntnis von) e merk in hieratischer Schrift (vgl. Autogr. Nr. 142): Jahr zgi. 255: Mut-baZu an den König. [Zju dem König, [meinem] Herrn und meiner Sonne, hat gesprochen za mit vorhergehendem Kopf eines senkrechten Keils oben in der Zeile. So endigt aber Dan (W mit Fragezeichen) auf dieser Tafel (Z. 14. 40) nicht. D Oder ahätz (Schwester)? g) Ba. Bad. h) Unmittelbar 814 El-Amarna-Tafeln. 255: um-ma Imu-ut-ba®-ah-/z®] ardu-ka mu ša 2 Sepe-[ka] 5 ti-du ša ka-pa-Si-ka a-na šépë šarriri beli-ia® 7-5u 7-ta-a-an am-kut Sarru bélili Sa-par a-na mu-hi-[ila Tha-a-ia a-na ka-bi harränira-ni zun ıo mätuha-na-kal-bat an-nu-ü ü-wa-Se-ru-na ü uš-še-ru-ši mi-ia-ti a-na-ku ü la-a ú-wa-še-ru harrànira-ni zun Sarriri beli-ia a-mur 15 ıl/a-ald?-a-ia a-bi-ia [ur-ru-dju Sarrara bela-Su [ù šu-tú| ju-wa-Se-ru [ža-li harräni]ra-ni zun [ša sše-s|e-ru šarruru 20 a-na mätuha-na-gal-bat a-na mâtuka-ra-du-ni-ia-aš li-wa-Se-ra šarruru beli-ia harränara-na zun a-na-ku ub-ba-lu-$i 2 ki-ma ma-dis! na-as-ra-at 256: L 29847, BB 64, W 237. a-na !ia-an-ha-me be&li-ia ki-bi-ma um-ma !mu-ut-da’/u® ardu-ka a-na 2 šépë beli-ia am-kut ki-i ka-bi-me 5 i-na pa-ni-ka Imu-ut-ba’/u®-me vor $arru befindet sich ein kurzer senkrechter Keil; der wird aber ebenso wie ein schwacher Kopf eines senkrechten über dem oberen wagerechten des $arru von etwas Gestrichenem herrühren. a) Vor und nach dem senkrechten Schlußkeil des angenommenen ba ist je ein senkrechter zu sehen; sie rühren aber wahrscheinlich beide von etwas Gestrichenem her, von dem auch vorher in diesem Namen Spuren vorhanden sind. b) Unmittelbar nach ab ist ein schräger Keil zu sehen (vgl. WA) und gleich nach diesem vielleicht Spuren eines zweiten solchen. c) Dahinter scheint z/z-zz gestrichen zu sein. d) Vor a-za ist Autogr. Nr. 143 zu sehen. e) Oder etwa ju-w wa statt Sa us. Für ša ju-wa (W) ist nicht Raum genug. f) ma-diš, über e -= Mathay an den König. 815 also Mutbah/[zzz |, dein Diener, der Staub djeiner] 2 Füße, 5 der Lehm, worauf du trittst: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, fiel ich 7mal, 7mal nieder. Der König, mein Herr, hat Häia zu [m]ir geschickt, um zu sagen: „Karawanen 1 nach Hanakalbat hat man, siehe, abgesandt; so sendet sie denn (weiter)!“ Wer bin ich, daß ich nicht (weiter)senden sollte Karawanen des Königs, meines Herrn? Siehe, 15 [Za]daia, mein Vater, [hat gedient dem König, seinem Herrn, [und er| hat (weiter)gesandt [alle Kar]awanen, [welche gesan]dt hat der König 20 nach Hanagalbat. Nach Karadunias sende der König, mein Herr, Karawanen! Ich werde sie hinbringen, 25 so daß sie sehr geschwind fortkommen. 256: Mut-Da°/a an lanhamu. Zu lanhamu, meinem Herrn, hat gesprochen also Mut Ga in, dein Diener: Zu den 2 Füßen meines Herrn fiel ich nieder. Wie gesagt hat 5 Mut-Da‘lu vor dir, etwas anderes geschrieben, dürfte das Wahrscheinlichste sein; gegen Ja, das ich einst mit W vorzog, spricht ein Vergleich mit diesem Zeichen 222? g) An. Im, welches baglu = batu = >s2 zu lesen, nach 255, š sehr nahe liegt, obgleich die zwei Tafeln in der Gestalt einiger Zeichen (z.B. du, dz, ka, en, šêpu) etwas von einander abweichen. Es weichen aber z. B. Nr. 257 und 258, wo ich Az. /m ebenfalls so lesen möchte, viel mehr von einander ab. In der nämlichen Weise ist An. Zm wohl sicher 170,2 (auch Z. 38?) zu lesen; ferner wohl wahrscheinlich in Nr. 314—316 und vielleicht noch an anderen Stellen (ich vermute in ‚Nr. 330—333). Vgl. BA 4 S. 320. Dé GE 816 El-Amarna-Tafeln. 256: in-ni-bi-it Ta-ia-ab ` hi-ih-bi-e ki-i en-ni-bi-tu šàr alubi-hi-$i iš-tu pa-ni amêlūtura-bi-zi N zu-ki-ni 10 Sarriri béli-šu li-ib-lu-ut šarruru béli-ia H-ib-lu-ut šarruru béli-ia šum-ma e-ba-ši ra-ia-ab i-na alubi-hi-ši l an-nu-ú 2 alr)h&* ia-[aA-s]e-zs® 15 al-lu-u !bi-en-e-ni-ma° 16 [š]a-al al-lu-ú [1]ta-du-a ša-al [a]l-lu-ú rja-šu-ia ša-al a-di iš-tu 20 ld? -bar í()Di-ilumarduk alua$-tar-ti en-ni-ri-ir i-nu-ma na-ak-ru gab-bi alänif mätuga-ri alui-du-mu alua-du-ri 2 alua-ra-ru alu me-iš-tú aluma-ag-da-lim aluhi-ni-a-na-bi aluza-ar-ki sa-ab-ta-at aluha-wi-ni aluja-bi-ši-ġa 8| ša-ni-tú an-nu-ú iš-tu 3 Sa-pa-ri-ka tuppapa a-na mu-hi-ia Sa-par-ti a-na ša-šu | a-di ka-Sa-di-ka 33 iš-tu harränira-ni-ka ü an-nu-[ü] ka-3i-id a-na alubi-hi-8i 35 ù iS-te-mu-na a-wla-Itle | 257: B 1715, WA 168, W 188. [a-na šarri belli-ia wc [ki bh ma ] a) Mehrzahl durch Zun ausgedrückt. b) Oder ma. 9 zu sehen; es mag aber nur den Anfang eines Zeichens (etwa $a haben. d) Was man hier sieht, macht zunächst den Eindruck eine ma; der wagerechte Strich, der zwischen den zwei anderen zu sehen ist, kann aber gewiß den oberen Teil von parallelen senkrechten Keilen Dies ist Kent, EC Ae. s Ce) a Mut-Ba'lu an Ianhamu. 817 ist Aiab entflohen. hihb& (= man hat verhehlt?), wie (od. daß) entflohen ist der König von Bihiši vor den Vorstehern (zukini) 10 des Königs, seines Herrn. So wahr lebt der König, mein Herr, so wahr lebt der König, mein Herr, ist nicht Aiab in Bihisi. Siehe, 2 M[o|nate zs/ er (schon) 15 Sogar Benenima 16 frage du! Sogar Tadua frage du! Sogar Jašuia frage du, ob er nicht, seitdem ul... -Marduk Aeimlich genommen hat die Stadt AStarti, forzgeeilt ist, jetzt da feindlich sind alle Städte des Landes Gari, (nämlich) Udumu, Aduri, 25 Araru, Mestu, Magdalim, Hinianabi, Zarki; erobert ist Hawini (und) Jabi$ida. Ferner: siehe, nachdem 3 du eine Tafel zu mir geschickt hast, habe ich an ihn geschrieben. Bis du ankommst 33 von deiner Reise, siehe, da wird er in Bihi$i angekommen sein, 3 und er wird hören die Worte. 7241 4 A T @ a 257: Ba’lu-mihir an den König, Nr. I. [Zu dem König,] meinem [Herr]n, [hat gespro|chen gebildet haben, und dafür scheint der Lichtdruck in BB sogar zu Wahl auf welchem man zwei kleine solche zu erkennen glaubt. e Wohl ziemlich sicher. D Zr. Hal. Zun. g) Kommt mir wahr- scheinlicher vor als ma (BezoLp und W). Knudtzon, El- Amarna-Tafeln. 52 818 El-Amarna-Tafeln. 257: [um-mJa 15a°7u°®-mi-hi-ir - [alrdu-ka-ma 5 a-na bšépë Zar beli-ia 7 u 7 am-ku-ut a-mur° a-na-ku arad Ai@[-zz] [š]a Sarri ü li-di [$larru beli-ia 10 [i-n]u-ma Sal-ma-at [alu-šļu ü ardu[-š]u [ù ]a-nu-ma 13 [Sa]-ak-na-te [ki-]ša-di-ia 15 i-na hu®-li ša úf-ú-ba-lu ù li-di 1šarru bêli-ia i-nu-ma ú-ra-du-šu [dan]niš danniš 2 [à t]u-ra-du-šu [- - ilk-ma-te [dannis danni]s 258: B 329, WA 167, W 187. a-na Sarri bêli-ia um-ma 1Öba°/u®-me-hir arad ki-it-te šarri a-na šêpē Sarri be£li-ia A, 5 7-šu ù 7-ta-a-an am-ķut gab-bi mi-im-me ša ji-te-pu-uš šarru bêlu bêlu a-na máàti-šu damkaga dann g a) An. Zm, welches ich auch hier so wie 256, 2. 5 lesen möchte, weil ` ein Tba-lu-mi-ir als Absender eines Briefes (Nr. 260) auftritt. b) Hier sind vielleicht Spuren eines senkrechten Keils. c) Der senkrechte Keil, der sich in WA am Schluß dieses Zeichens befindet, ist der unterste von der zweiten 7 in Z. 6. d) Oder, da das Zeichen etwas zerstört ist, dé, was ich einst vorzog, weil dahinter nur Platz für ein schmales Zeichen wäre; ardidi findet sich ja auch in ähnlicher Ver- bindung 296, 9. e) Auch si möglich; vgl. aber 296, 38. f) Wahr- Za RE EE alu m E Auen nn SSS CE SSS Ba lu-mihir an den König, Nr. ı. 819 (also Ba°/x-mihir, dein Diener: 5 Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, fiel ich 7(mal) und 7 (mal) nieder. Siehe, ich bin ein #“[zer] Diener del Königs, und es wisse [der Konte, mein Herr, 10 [da]ß wohlbehalten ist seine [Szadz] und sein Diener! [Und] siehe, 13 ich habe gelegt meinen [Na]cken 15 an das Joch, welches ich trage. Und es wisse der König, mein Herr, daß ich ihm diene [in hohlem, hohem Grade, 2 [und (daf)] ihm diene» lin hohem, hohem Gra]de! 258: Ba’lu-mihir an den König, Nr. 2. Zu dem König, meinem Herrn, (sprach) also Ba°/u-mehir, der treue Diener des Königs: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, fiel ich 7mal und 7mal nieder. 5 Alles Mögliche, was tut der König, der Herr, der Herr, seinem Lande, ist sehr gut. scheinlich steht zwischen Zo und zZ-ba-Zu bloß ein einfaches Z, wenn auch ü-tab kaum ausgeschlossen wäre. g) Auf der sonst unbeschriebenen Rückseite befindet sich, mit schwarzer Tinte geschrieben, Autogr. Nr. 144, das, wie AZ 27 (1889) S. 63f. angenommen, das hieratische Zeichen für den redenden Mann (nach der Ouere im Verhältnis zur Keilschrift ge- schrieben) sein kann und demgemäß etwa „gelesen“ bedeutet (nach der eben angeführten Stelle). Das nämliche Zeichen findet sich viel- leicht noch 234, 10. 52* 820 El-Amarna-Tafeln. 259: 259: B 1582, WA 213, W 278. a-na Slarri beli-]ia um-[m]a 1[8a°7a°-mi-h]i-ilr] [alrad ki-it-te š[arri]ri a-na šêpē Sarri b[ê]li-ia 5 7-šu ü 7-ta-a-an am-kult] [g]lab-bi mi-im-me - - ka-ba-ku [a-na Sam belli-ia Z.8 befindet sich auf dem unteren Rand, wo noch für eine Zeile Platz war. Auf der Rückseite ist zuerst ein Stück von ungefähr 4 Zeilen 260: Oppert. a-na šarri rabi be-li-ia ı ba-lu®-mi-ir ik-bi 7-3u OU) 7-$u-ma a-na 2 šêp(!) Sarri rabi s ilušamši a(!)-na sa-me im(!)-ku-ut a-na-ku ki-e i-ka-bi $arru rabü be-li a-na (!) iš-me a-wa-ti ša Sarri rabi be-li-ia 10 ilušamši a(!)-na sa-me $arru rabü i-te a-na ardi-Su 13 ü a-na-ku a-na žár kic ti-en-ni ü-Sa-ab 15 ü Sarru rabü be-li-ia li-i-te a-na ardi@-3u 261: L 29858, BB 75, W 244. a-na Išarri b&li-ia ilušamši-ia ki-bi-ma a) Siehe Anm. zu 257, 3. b) Vor und nach Ju sind Spuren etwas Gestrichenem. c) Die zwei letzten Zeichen dieser Zeile = Ba’la-mibir an den König, Nr. 3. 821 259: Ba’lu-mihir an den König, Nr. 3. Zu dem Klönig], meinem [Herrn], (sprach) also |Ba°/a-mihlilr], der treue |Dilener des Klönig]s: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, 5 fiel ich 7mal und 7mal nied[er.] Alles mögliche —-_ _ habe ich gesagt [dem König], meine» [Helrrx. weggebröckelt; dann ist aber rechts ein unbeschriebener Raum von ungefähr 3 Zeilen erhalten. Z.8 mag die letzte Zeile der Tafel sein. 260: Balumiir an den König (Nr. 4?). Zu dem großen König, meinem Herrn, sprach Balumiir: 7zmal und 7mal fiel ich zu den 2 Füße(n) des großen Königs, 5 der Sonne am Himmel, nieder. Ich, wenn spricht der große König, mein Herr, höre zc(A) die Worte des großen Königs, meines Herrn, ı der Sonne am Himmel. Der große König kümmere sich um seinen Diener! 13 Uln]d ich wohne in der Burg Tienni, 15 uln]d der große König, mein Herr, kümmere sich um seinen Diener! 261: DaSru an den König, Nr. I. Zu dem König, meinem Herrn, meiner Sonne, hat gesprochen aus wie Autogr. Nr.145. Vgl. Anm. zu 148,42 und 151,55, auch BA 4 S. 321 Anm. Es d Über etwas anderes geschrieben. 822 El-Amarna-Tafeln. 261: um-ma !da-aS-ru arad ki-it-te Sarri 5 a-na šêpē Sarri beli-ia u ilusamaS 7-šu u 7-ta-a-an am[-kult gab-bi mi-im-me ` ša ji-ik-bu šarru bêli-ia 10 iS-te-nim-mu 262: C 4786, WA 127, W 245. a-na šarri beli-ia ki -bi -ma um-ma !da-aS-ru arad ki-it-te Sarri 5 a-na šêpē Zar beli-ia 7-šu ü 7-ta-a-an am-kut gab-bi mi-im-me ša ji-pu-Su Sarru béli-ia a-na mäti-Su 10 gab-bu damkaga danni$ dann a 263: B 1688, WA 169, W 191. [a-na _ _ _ ġe-li-ia] [fi Ai -ma] [ulm-ma [_ _ _ - ardu-ka-ma] a-na Sepe -_. _. 5 am-ku-ut 7 ü 7°" __ li-i$-mi be-li-ia g a-w[a-|temeš ardi-šu i-nu-ma i-[r]i-[i]b-ti a-na° bîtiti be-[l]i-ia la-ki-i | I a) Auf der Mitte der Rückseite befindet sich, mit schwarzer Tinte ` geschrieben, Autogr. Nr. r46, das sich etwas undeutlicher wahrscheinlich ` auch auf Nr. 326 findet und gewiß dasselbe ist wie das Zeichen auf der Rückseite von Nr. 225; vgl. noch Nr. 220. 221. 294, wo ebenfalls ~~ Dašru an den König, Nr. r. 823 e also Da$ru, der treue Diener des Königs: 5 Zu den Füßen des Königs, meines Herrn und der Sonne, fiel ich 7mal und 7mal [niedler. Alles mögliche, was gesagt hat der König, mein Herr, 10 habe ich gehört. 262: Dašru an den König, Nr. 2. Zu dem König, meinem Herrn, hat gesprochen also Da$ru, der treue Diener des Königs: 5 Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, fiel ich 7 mal und 7 mal nieder. Alles mögliche, was tut der König, mein Herr, seinem Lande, 10 ist alles gut in hohem, hohem Grade. a eu nee LET fe 263: _ _ _ _ an seinen Herrn, wohl den König. [Zu ___, meinem Herrn,) [kat gesprochen] also [_ _ _ -, dein Diener]: £ Zu den Füßen ____ 5 fiel ich 7(mal) und 7(mal) nieder _ _ _. "3 Es höre mein Herr die Worte seines Dieners, daß ich eingelzolgen bin in das Haus meines Herrn. Genommen ist dasselbe Zeichen vorkommen wird. b) Hierauf folgt Autogr. Nr. 147, also nicht zo: auch schwerlich oi Sollte der schräge Keil vielleicht etwas einleiten, das zur vorhergehenden Zeile gehört? c) Über etwas anderes geschrieben. 824 10 15 16 25 El-Amarna-Tafeln. 263: gab-bu iš-tu bititi ardi-ka la-ki-i kasp& la-ki-i amelütu la-ki-i senu* N zu-ü-nu ` ha-zi-lu alänunu be-li-ia ü mi-im-mu ša na-da-an be-li-ia a-na ardi-šu ù 3u-tü la-ki-i ü li-im-li-ik be-li-ia a-na ardi-šu ü ka-bi-ti i-na ka-ti !p[a®]-wa-ra a-wa-tü an-ni-tü ü lu-wa-3i-ra-ni be-li-ia amélüta `, ma-sa-ar-ta ü sise® N zu-ú[-zz-zza] ka-ba beļ-li-ia ] a-na ardi[-šu szsZ] [N] z[u-z-2:-ma |] Etwa 4(?) Zeilen weggebrochen. 33 _ _ Itad-a-gi - - i-na(!) ıla-ab-a-j[a]® 264: L 29853, BB 70, W 18ọ. 10 a) Lu. Lu. Mes. sicher. c) /meru. a-na !3arriri beli-ila] um-ma Ita-gi ardu-kla ] a-na šêpē Išarriri beli-ia 7-šu ü 7-ta-an am-kut a-mur-me a-na-ku ardu ša ršarriri ü bu-i-te pu-hi-ir harränäti‘ i-na ka-at ahi-ia ü ü-ba(!)-an la-a me-hi-is la-a i-li-ü uš-šir harrânātif-ia a-na Išarriri bêli-ia ü ša-al amélüturabisi8-ka b) Sehr wahrscheinlich, um nicht zu sagen Kür. Mes. d) Über etwas anderes geschrieben. "1" "ab SC EN an seinen Herrn, wohl den König. 825 10 alles aus dem Haus deines Dieners. Genommen ist das Silber, genommen sind die Leute, genommen das Kleinvieh (zünu); e hazilu (geplündert sind) die Städte meines Herrn, ' und alles, was gegeben hat ıs mein Herr an 16 seinen Diener, auch das ist genommen. So sorge mein Herr für 2 seinen Diener! Und ich habe durch Pla]wara dieses Wort gesprochen. Und es sende mir mein Herr Besatzungs-Leute » und Pferde (zû[zżma])! Es hat gesagt [mein] Herr] zu [seinem] Diener[: „ferde] ((zfüsima) |] Etwa 4(?) Zeilen weggebrochen. 4 BS Tagi = - - in Labajla]. F 264: Tagi an den König, Nr. I. 3 Zu dem König, melinem] Herrn, A (sprach) also Tagi, delin] Diener: ar Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, Si fiel ich 7mal und 7 mal nieder. E 5 Siehe, ich bin ein Diener des Königs, S und ich habe gesucht, zusammenzubringen 3 die Karawanen durch (od. unter) meinen Bruder; er wäre aber um ein Haar erschlagen worden. (Deshalb) kann ich nicht senden ı meine Karawanen zum König, meinem Herrn. Und frage deine Vorsteher, e) a-ja mit schrägem Keil davor unter z-na 1Za. D Kas. Zun. g) Der erste Bestandteil des Ideogramms, der gewöhnlich ein ag ist, sieht hier 826 14 15 25 265: B 1697(!), WA 165, W 265. 10 11 15 ungefähr wie ein «d aus (vielleicht ist jedoch oberhalb des sc Keils nur ein wagerechter gewesen; wie so oft auf den Londonei El-Amarna-Tafeln. 264: $um-ma la ü-ba(!)-an la-a me-hi-is ahi-ia Sa-ni-tü a-mur ni-nu a-na mu-hi-ka 2 ini-ia Sum-ma ni-til-li a-na Sam& N Sa-me-ma $Sum-ma nu-ra-ad i-na ir-zi-te ü réšuas-nu ` ru-Su-nu i-na ka-te-ka ü an-nu-ú i-na-an-na bu-i-te uš-šir harrànatib-ia i-na ka-at am&lutap-bi-ia a-na Išarriri N beli-ia ü ji-il-ma-ad 1$arruru bélu i-nu-ma ur-ru-du A Išarrara ü i-na-sa-ru a-na Išarriri béli-ia um-ma Ita(!)-gi ardu-ka a-na šépë Išarri bêli-ia am-kut amêli-ia uš-šir-te [kla-du[ ameüti a-na da-gal pla-n]i 1š[arr]iri beli-ia [ù ujš-ši-ir 1Sarruru beli-ia šu-lu-uh-ta i-na ka-at Ita-ah-ma-ia(!) a-na ia-ši ü na-da-[a|n® ës $ u° ren huräsa ù ı[2 tja-pal subätukit[e] [à] a-na la-ma-ad [tšarrļi beli-ia Tafeln, ist auch hier im Zeichen gekratzt worden!). a) Sag. Du. b) Kas. Zun. c) Unversehrtes zz (WA und —— -— Tagi an den König, Nr. ı. 827 ob nicht um ein Haar erschlagen worden wäre mein Bruder. Ferner: 14 siehe, was uns betrifft, so sind auf dich ıs meine 2 Auge(n). Wenn wir hinaufsteigen zum Himmel ($amema), wenn wir hinabsteigen zur Erde, so ist unser Haupt (ru$unu) in deinen Händen. Und siehe, 2 jetzt habe ich gesucht zu senden meine Karawanen durch meinen Genossen zum König, meinem Herrn. Und es erfahre der König, der Herr, daß ich diene 23s dem König und bin auf der Hut. 265: Tagi an den König, Nr. 2. Zu dem König, meinem Herrn, (sprach) also Tagi, dein Diener: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, 2 fiel ich nieder. Meinen Mann habe ich gesandt E - 5 n[e|bst [Zex]fen, um zu schauen 3 das Alntliltz des Kl[önilgs, meines Herrn, [un]d [ges]andt hat der König, ee ee durch Tahmaia 8 10 zu mir, uln]d gegeben hat = 0 [Tlabmaja 4 A ein .... (aus) Gold Ba und 1[2 Paar kitü-Tücher. I la] (dies) zur Kenntnis 15 [des Könilgs, meines Herrn! habe ich nie gesehen. Was zu sehen ist, spricht für an. d) Hier kann etwas gefolgt sein. e) Wahrscheinlich so und nicht Ga/ (WA; W mit Fragezeichen). 828 El-Amarna-Tafeln. 266: 266: B 1590, WA 156, W 190. [a-na] 73arri beli-ia] (lant a ilu[samsi-ia] [k]i -bí [-ma] um-ma Ita-a-g[i* ardu-ka] 5 ip-ri ša šé[pë-ka] a-na šêpē šarri belli-ia] ilāni-ia ilušamši-ia 7-šu 7-da-a-an [am-kut] da-ag-la-ti 10 [k]i-ia-am ü da-[ag-la-]ti [ki-Jia-am ù la-[a] [na]-mu-ur ü [d]a-ag-la-tļ[i] [a-na ]mu-hi šarri[ bêli-ia] 15 [ù nja-mur ù [a-nu-|ma ša-a[k-na-ti] 17 |pa-ni]-ia a-na uf[r-ru-]dfu]® [Sar]ri beli-ia ü ti-na-ma-Su _ N la-bi-tu ie -tu Sa-pal t[ap-pa-te-8i] ü a-na-ku la-a [i]-na-ma-Su is-t[u] [3]a-pal šêpē 25 [šlar[ri] beli-ia [ù] a-nu-ma uš-šiļ-ir-tļi - Mes a-Si-ti Š [sa S]a-pal imer[e]® [à ]kasta? ù Š > _ _ bit mars _ SEE We Sl š a) Diese Ergänzung muß wohl als unsicher bezeichnet werden, weil die Tafel nicht dieselbe Schrift aufweist wie die zwei vorher- Leer eet vgl. z.B. Eu b) dal mit schrägem Keil davor am Sch er folgenden Zeile. c) Vor diesem schrägen Keil ist zu sehen Autogr. Nr. 148, das nicht von dem Ideogramm für Zödsttu herrühren N] an den König (Nr. 3?). 829 266: Tägl:] an den König (Nr. 3?). [Zu] dem König, [meinem] Hferrn], meinen [Gött]ern, [meiner] S[onne], [hat] gesproch[en] also Täglz, dein Diener, s der Staub [deine]r Füslse]: Zu den Füßen des Königs, [meines] Helen) meiner Götter, meiner Sonne, [fiel ich] 7mal, 7mal [nieder]. Ich habe geschaut 10 [hilerhin, und ich [halbe ges[chaut] E [da]hin; aber nicht E, ist es hell geworden. Unl[d] E: dch! halbe ge]schaut [hin] auf den König, [meinen Herrn,] 15 [und] es ist hell geworden. U[nd] [szelke, [ich habe] geset[zt] 17 mein [Axtlitz] darauf, zu d[ien]e[n | [dem Konte, meinem Herrn. [Ulnd es mag weichen 2 [ein Zieg]el (labitu) von unterhalb seiner ....... ich [alber weiche nicht von [un]terhalb der Füße ° [des Klönilgs], meines Herrn, [un]d siehe, [ich [habe] gesandlt] [für unter den Esel[n] [und] einen Bogen und kann. d) Da ein kleiner unbeschriebener Raum sich nach zz befindet, so ist kaum, wie in W angenommen, noch etwas gefolgt. e) Oder etwa sz|s2]; es scheint aber unmittelbar nach zmêru eine Spur eines senkrechten Keils vorhanden zu sein. f) [G]. Pan. g) Dies ist wenigstens zu sehen; es ist aber vielleicht ein aZ gewesen. 830 El-Amarna-Tafeln. 266: LON Zur [a-z]a šarri bjeli-ia] Der linke Rand ist ganz weggebröckelt, wird aber wegen des Striches nach Z. 33 unbeschrieben gewesen sein. 267: C 4771, WA 109, W 1609. [a-|na 1Sarri beli-ia [illäni-ia ilusamsi-ia [k]i -bí -ma um-ma !mil-ki-li ardu-ka-ma 5 ip-ri ša šêpē-ka a-na šêpē Sarri béli-ia iläni-ia ilušamši-ia 7-Su 7-da-a-an am-ku-ut a-wa-at ul-te-bi-la 10 Sarru b&li-ia iläni-ia ilusamsi-ia al-n]a ia-ši a-nu-um-ma i-šu-ši-ru-šu a-na Salrrli beli-ia ilušamaš iš-tu ansa-me 15 ü lu-ú ji-i-ti 16 šarru bêli-ia iläni-ia ilušamši-ia i-nu-ma ša-lim a-Sar Sarri béli-ia ša 20 it-te-ia 268: B 1532, WA 108, W 168. [a-na 1]salr]ri[ bJeli-ia illäln[i-ija Bluš|amši-ia ki-bi-ma [um-]ma ımil-ki-li ardu-ka* [ilļp-[r]i ša šêpē-ka 5 a-na šêpē šarri bêli-ia ilāni-ia ilusamsi-ia 7-šu 7-da-a-an am-ku-ut | ji-di $[arru be-]li i-nu-ma | $al-mal-at àl Bar beli-ia Fees SÉ an den König (Nr. 3?). 831 Bo Stil ,) : [a]# den König, [meinen] H[errn]. 267: Milkili an den König, Nr. ı. [Zju dem König, meinem Herrn, meinen [Götltern, meiner Sonne, [hat] gesprochen also Milkili, dein Diener, 5s der Staub deiner Füße: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne, fiel ich 7mal, 7mal nieder. Das Wort, das übersandt hat 10 der König, mein Herr, meine Götter, meine Sonne, an mich, ` siehe, das werde ich besorgen für den König, meinen Herrn, die Sonne vom Himmel. 15 Und es wisse fürwahr 16 der König, mein Herr, meine Götter, meine Sonne, daß wohlbehalten ist der Ort des Königs, meines Herrn, welcher 2 in meiner Obhut ist. 268: Milkili an den König, Nr. 2. [Zu] dem König, meinem [Helrrn, [mein]en Götltern], meiner [S]onne, hat gesprochen [allso Milkili, dein Diener, der [S|ta[u|b deiner Füße: 5 Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne, fiel ich 7mal, 7mal nieder. Es wisse der Klönig], mein [Her]r, daß wohlbehalt[en ist die Stadt] des Königs, meines Herrn, a) Hier kann ein ma gefolgt sein. 832 El-Amarna-Tafeln. 268: 10 ša [2p-Ai-id] i-nla ] kal-#-ia _ _ ] a-[wa-alt 5 [- - - - Aż [i-na] 16 [ka-a] thazyla ] 46° ameltud ar-d|¿ _] ü 5 amêlūtu Tur _ _ ü 5 ame&lütua-Si-ru-ma® 2 a-na šarri béli-ia 269: L 29846, BB 63, W 172. a-na Išarri béli-ia iläni-ia ilušąmši-ia ki -bí -ma um-ma Imil-ki-li ardu-ka ip-ri ša šêpē-ka a-na šêpē šarri bêli-ia iläni-ia ilušąmši-ia 7-Su 7-da-a-an am-kut iš-te-mi [3]a-par 10 Sarri bêli-ia a-na ia-ši ü ju-us-$i-ra šarru be-li sàbë bi-ta-ta a-na ardüti-Su ù Ju-uš-ši-ra 15 Sarru be-li (ST Bi Zar.Meš ` mu-ur-ra a-na ri-pu-ú-ti En a) Wahrscheinlich ist nur eine Zeile ganz weggebröckelt. b) Was man hier sieht, ist kein w (so W) der Tafel, kann aber sehr gut der zweite Teil eines aZ sein. c) Vor den Einern, von welchen der erste der oberen Reihe zerstört ist, sieht man nur drei schräge Keile; nach ihrer gegenseitigen Stellung zu urteilen, ist aber vermutlich einer vorn oben weggebröckelt. d) Zwischen diesem Zeichen und dem folgend: ar ist die Oberfläche der Tafel etwas verletzt; für Mes ist aber 3 3 E -—-Milkili an den König, Nr. 2. 833 10 welche [er übergeben hat) iin |] [meine] Halnd _ _ -| das Woch BG: Flerne)r 15 [Und] dclé [kade gesandt durch) 16 [die Han)d des Dada | Mn: -Weib(er) Be -Männer Be, -Männer 2 an den König, meinen Herrn. 269: Milkili an den König, Nr. 3. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, hat gesprochen also Milkili, dein Diener, 5 der Staub deiner Füße: ` Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne, fiel ich 7mal, 7mal nieder. Ich habe gehört, was geschrieben hat ı der König, mein Herr, an mich. Und es sende der König, mein Herr, Feldtruppen zu seinen Dienern, und es sende ıs der König, mein Herr, Myrrhen (murra) als Heilmittel‘ Raum gewiß zu klein. e) ma mit schrägem Keil davor am Schluß der folgenden Zeile. f) Höchstwahrscheinlich so; nicht gab. Das Zeichen Z# mag nun vom Schreiber irrtümlich dem folgenden Bz voran- gestellt sein, so daß die beiden mit WinckLer als rrk(ku) bezw. rik(ku) zu fassen sind. Den von ihm angeführten Beispielen einer ähnlichen Umstellung (Kan.Ud und Kon. Aë kann Ga.Kal statt Kal. Ga hinzu- gefügt werden. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 53 834 El-Amarna-Tafeln. 270: 270: L 29845, BB 62, W ı71. a-na Išarri bêli-ia iläni-ia ilusamsi-ia ki -bi -ma um-ma Imil-ki-li ardu-ka 5 ip-ri ša šêpē-ka a-na šêpē Sarri bêli-ia ilāni-ia ilušamši-ia 7-šu 7-da-a-an am-kut ji-di Sarru be-li 10 ip-ši ša ji-pu-Su-ni 1ja-an-ha-mu iš-tu a-zi-ia [i]ö-tu mu-hi šarri beli-ia [a]-nu-ma ju-ba-[%]* ıs zb li-im kaspli] 16 iS-tu ka-ti-ia ü ji-ik-bu a-na ia-Si id-na-z|z°] aSSata-ka ù 20 mär&-ka ù lu-ü i-ma-ha-sa ü lu-ü ji-di Sarru ip-Sa an-na-am ü lu-u ju-uš-ši-rad 25 šarru be-li isunarkabati ü lu-ú ji-il-te-ki-ni a-na mu-hi-Su la-a ah*®-la-ak f 271: B1531, WA 110, W 170. a-na ı$arri beli-ia iläni-ia ilušamši-ia a) Statt d eher ai (W mit Fragezeichen) ergänzen? b) Oder 3? c) Sind die Spuren, die nach za zu sehen sind, gültig, so dürfte ag das Wahrscheinlichste sein. Da aber das, was man sieht, auch von einem sal herrühren kann, haben wir es vielleicht mit einem zu früh ange- — P Milkili an den König, Nr. 4. 835 270: Milkili an den König, Nr. 4. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, hat gesprochen also Milkili, dein Diener, 5 der Staub deiner Füße: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne, fiel ich 7 mal, 7 mal nieder. E Es wisse der König, mein Herr, x 1 die Tat, die mir angetan hat = Ianhamu, seitdem ich ausgezogen bin von dem König, meinem Herrn. Siehe, er fordert] = 15 2tausend (Sekel) Silbe[r] 16 von meiner Hand, und er hat gesagt zu mir: „Gib lz])r i deine Frau und = æ% deine Kinder! Oder fürwahr ich schlage (od. sie werden gesch" Ja, es möge fürwahr wissen der König diese Tat, und es möge fürwahr senden 25 der König, mein Herr, Wagen und fürwahr mich holen zu sich, daß ich nicht zugrunde gehe! Ho. = - 271: Milkili an den König, Nr. 5. x e Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, fangenen Dam (aSsatu) zu tun. d) za mit schrägem Keil davor unter 8-5. e) Was hier steht, ist nicht soë (BB und W), sondern dasselbe Zeichen wie das in mi-ih-zu 273, 23. und /e-ek-la-ak 274, 14. D Dieser Schlußstrich befindet sich auf dem oberen Rand der Tafel. DEA 836 El-Amarna-Tafeln. 271: ki -bi -ma um-ma mil-ki-li ardu-ka s ip-ri ša šêpē-ka a-na šêpē Sarri beli-ia ilani-ia iluSamsi-ia 7-šu 7-da-a-an am-kut ji-di Sarru bech 10 i-nu-ma da-na-at nu-kur-tu muhhi-ia ü muhhi !3u-wa-ar-da-ta ü ji-ki-im $arru be-li mäta-Su 15 i$-tu ka-at amêlūtu Sa . Gaz. Meš $[ulm-ma i-ia-nu 18 ju-uš-ši-ra šarru be-li işunarkabāti æ a-na la-ki-n[u lja-a te-ma-ha-zu-nu ardütu-nu ü Sla-n]i-tü jli-\a-al (!) š[ar|ru be-li 2 ılila-aln]-ha-ma arda-Su a-na ša ju-p[a-]šu i-na [m]âti-šu 272: L 29863, BB 80, W 283. [a]-na išar[ri bêli-ia ili-ia] [um-mļa Aan: -|- - amél| alllu[n]a- _ -B|a - ardu-ka] [ip] +i Wa Sepe-ka] s [a-n]a š[êp] š[arrļi beli-[ia] [ilz-ia iljusamsi-[ia] [7-$]u 7[-ta]-a-an [am-ku-ult [ara]d [r\-Ai-s]u š[a-a] [šarri] b[e]li-ia a-na-[klu-[z:]|z a) Wohl das Wahrscheinlichste. ee EE — —— Milkili an den König, Nr. s. 837 hat gesprochen also Milkili, dein Diener, 5 der Staub deiner Füße: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne, fiel ich 7mal, 7 mal nieder. Es wisse der König, mein Herr, 10 daß mächtig geworden ist die Feindschaft gegen mich und gegen Suwardata. So rette der König, mein Herr, sein Land ıs aus der Hand der Sa.Gaz-Leute! Wenn nicht, 18 dann sende der König, mein Herr, Wagen, 2 um un[s] zu holen, [d]a[mi]t nicht unsere Diener uns erschlagen. Und ferner: es [fJrage der Klönilg, mein Herr, » [Naln]hamu, seinen Diener, nach dem, was geta|n] wird in seinem Land! 272: Sum _ _ _ an den König. Zu dem Könlig, meinem Herrn, meinem Gott,] [(sprach) also Sum _[_ _, der Mann] von [Na _ [a _, dein Diener, [der St]aulb deiner Füße:] s [Zju dem F[uß] des Klönig]s, m[eines] Herrn, [meines Gottes, meiner] Sonne, [fiel ich 7 majl, 7[m]al [nie]der. [Ein trleuler Dien)er dels] |Königs,] meines Herrn, bin ich. 838 El-Amarna-Tafeln. 272: 10 [7z-]d[z] Sarru be-li [ö-nu-m]a ga-am-ru [am&lütu h]a-za-nu-te [sa-a ]i-na ma-ha-zli Ae Za [ü pla-at-ra-at 15 [#a-#] mât šarri 16 [bêl]i-ia i-na [amê]lūtu Sa .Gaz ù ji-ša-al šarru be-li 2 amêlura-bi-şa-[š]u a-na ša j[u-pļa*-[š]u i-na mât Slarri bjeli-i[a] ü ju-la-mi-ta Sarru be-li säbe-Su ?_ _ _ Aus » a-na ia-š[i-z]a 273: B 1686, WA 137, W 173. a-na !Sarri beli-ia iläni-ia ilušamši-ia ki -bi -ma um-ma ameltub£lit-Ur.Mah®. Mes 5 amtu-ka a-na šêpē šarri beli-ia iläni-ia ilušamši-ia 7-5u 7-da-a-an am-ku-ut ji-di Sarru be-li i-nu-ma nu-kur-tu 10 i-pu-Sa-at i-na mäti ù ga-am-ra-at mât šarri bêli-ia i-na pa-ta-ri i-na amêlūŭtu Sa . Gaz . Meš 15 ü ji-di šarru be-li a) Vom Zeichen ist an seinem Schluß ein wagerechter Keil zu sehen; also nicht da (BB mit Fragezeichen; W). b) Vom Anfang ` des folgenden Zeichens sind oben in der Zeile vielleicht Spuren eines ` schrägen Keils vorhanden. c) ën mit schrägem Keil davor am Schluß ` | Sum — — _ an den König. 839 10 [Es wi]s[s]e der König, mein Herr, [das]s dahin sind die Regenten, [die] in der Stadt [meines Herrin waren, [und (daß) albgefallen ist 15 [das ganze Land des Königs, 16 meines [Herr]n, zu den Sa.Gaz-Leuten. Und es frage der König, mein Herr, 2 seinen Vorsteher, nach dem, was gelta|n [wir]d im Lande des Klönigs], me[ines H]errn, uln]d es deordere der König, mein Herr, seine Krieger, seine _ _ _ Bu: Balat-...... an den König, Nr. I. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, hat gesprochen #850 Balat- ....... ... > 5 deine Dienerin: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne, fiel ich 7 mal, 7 mal nieder. Es wisse der König, mein Herr, daß Feindschaft 10 verübt worden ist im Lande, und (daß) dahin ist das Land des Königs, meines Herrn, durch Abfall zu den Sa.Gaz-Leuten. ; 15 So kümmere sich der König, mein Herr, ; der folgenden Zeile. d) Nach Spuren wahrscheinlich. e) Was hier und 274,4 steht, ist m. E. dieses Zeichen (vgl. Anm. zu 88,2). ze. würde der Name der Frau „Herrin (Besitzerin) von Löwen“ uten. 840 El-Amarna-Tafeln. 273: a-na mäti-3u ù jil-di] [$]arru be-li i-nu-mla] 18 Sa-ap-ru amêlūtu Sa . Gaz .Meš on a-na alua-ia-lu-na ù a-na alusa-ar-ha ü ü-ba-an la-a m[i-jih-zu(!) 2 märe ımil-ki-li ü os jli-Jdi Sarru be-li ilp]-$a an-na(!) 274: C 4773, WA 138, W 174. a-na Išarri beli-ia iläni-ia ilušamši-ia ki -bi -ma um-ma am£ltubällilt-U[r]. Maha. Mes s amtu-ka ip-ri ša šépë -ka a-na šêpē Sarri bêli-ia ilāni-ia ilušąmši-ia 7-šu 7-da-a-an am-ķut wm ji-ki-im šarru be-li màta-šu iš-tu ka-te amêlūtu Sa Gaz. Meš la-a te-eh(!)-la(!)-[a]k ® 15 la-ki°-ta alu şa-bu-ma(!)ki ù a-na la-ma-di [š]arri bêli-ia 275: B 1682, WA 166, W 266. [a-na šarri bêli-ia] BE Iilläni-[ia ilusamsi-ia]| a) Siehe Anm. zu 273, 4. b) Nach dem, was zu sehen ist, scht gut möglich und nach 270, 29 wohl sicher. c) Das Zeichen, das in seinem oberen Teil verletzt ist, weist nur zwei sichere wagerechte Keile ? K phat ...... an den König, Nr. r. 841 um sein Land, und es wilsse] der [K]önig, mein Herr, daß 18 hingeschickt haben die Sa.Gaz-Leute 2 nach Aialuna und nach Sarha, und (daß) um ein Haar erschlagen worden wären 2 Söhne von Milkili. Ja, » es wisse der König, mein Herr, diese Tjalt! Ma Balat=. 2; an den König, Nr. 2. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, hat gesprochen also Ballat- ,..... ! 5 deine Dienerin, der Staub deiner Füße: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne, fiel ich 7mal, 7mal nieder. 10 Es rette der König, mein Herr, sein Land aus den Händen der Sa.Gaz-Leute, daß es nicht zugrunde gehe! 15 Genommen ist Sabuma. Ja, (dies) zur Kenntnis des Königs, meines Herrn! 275: lahzibada an den König, Nr. I. [Zu dem König, meinem Herrn, ] [meiln[en Gött]ern, [meiner Sonne, ] © auf; oberhalb derselben sind aber vielleicht Spuren von noch einem dritten zu sehen, und außerdem ist d nach Z. 17 gewiß ausgeschlossen; vgl. noch 284, 7. 842 El-Amarna-Tafeln. 275: ki -[bi -ma] um-ma 1ja-[a]h*-zi-ba-da(!) 5 ardu-ka ip-ri ša šêpē-ka a-na šêpē šarri béli-ia iläni-ia ilušamši-ia 7-šu 7-da-a-an am-kut a-wa-at ik-ba(!)-bi® 10 šarru béli-ia [illäni-ia ilu[šamši-ļia [a-n]a ia-ši |a-|nu-ma i-šu-še-ru-šu 14 [a-na] šarri béli-ia 276: B 1706, WA 187, W 274. [a-na šarri beli-ia] [ilani-ia ilušamši-ia] [ki [-bi mal um-ma !*°[i]a-a[h-zi-ba-da] s ardu-ka ip-ri [ša] šêpē-ka a-na Sënle Sarri beli-ia] iläni-ia ilušamši-ia 3 7-$u 7-da-a-an am-kut | a-wa-at iS-tap-par N io šarru bêli-ia ilāni-ia [ilu]šamši-ia a-na ia-ši [a-nu]-ma i-šu-ši-ru-šu [a-nja šarri béli-ia 14 [illusamas iš-tu 15 ansa-me De a la a an a 277: L 29864, BB 81, W 284. [a-na Sarri beli-ia] [iläni-ia ilusamsi-ia] [um-ma 7____] a) Das Zeichen, das in seinem oberen Teil verletzt ist, kann doch kaum Ae (W mit Fragezeichen) gewesen sein. b) Entweder ist das eine von den zwei letzten Zeichen dieser Zeile überflüssig oder das Sr Iahzibada an den König, Nr. r. 843 = ht ges[prochen] 3 also lIahzibada, . s dein Diener, der Staub E deiner Füße: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne, fiel ich 7mal, 7 mal nieder. Das Wort, das gesprochen hat 10 der König, mein Herr, meine [Gött]er, meine S[onne,] [zju mir, siehe, das besorge ich 14 [für] den König, meinen Herrn. 276: lahzibada an den König, Nr. 2. [Zu dem König, meinem Herrn, ] [meinen Göttern, meiner Sonne, ] . [bat] ge[sprochen] 5 dein Diener, der Staub deiner Füße: Zu den Füß[en des Königs, meines Herrn, | meiner Götter, meiner Sonne, fiel ich 7 mal, 7mal nieder. = Das Wort, das geschrieben hat wer König, mein Herr, meine Götter, meine Sonne, an mich, [sie]jhe, das besorge ich [fülr den König, meinen Herrn, 14 die Sonne vom 15 Himmel. 97:2 = 30 Gen König. [Zu dem König, meinem Herrn, [meinen Göttern, meiner Sonne, | [(sprach) also ____,] d erste (da) Fehler für Za. c) Nach diesem senkrechten Keil ist Autogr. Nr. 149 zu sehen. 844 a) Oberhalb dieser Zeile ist Raum für drei (nach BB sollten u El-Amarna-Tafeln. 277: lardju-k[a ip-ri ša sép]ë-ka ° s [a-]na š[é]p[ë šarri beli-ia] ilani-ia i[lušamši-ia | 7-šu 7-d[a-a-an am-]ļku-ut a-wa-at iš-t[a|p-par šarru bêli-ia ilāni-ia 10 ilušamši-ia a-na ia-ši a-nu-ma i-šu-ši-ru-šu a-na šarri bêli-ia UI 278: L 29852, BB 69, W 200. a-na ıSarri beli-ia iläni-ia ilusamsSi-ia ki -bi -ma um-ma !$u-wa-ar-da-ta s ardu-ka ip-ri 5a šêpē-ka a-na šêpē Sarri beli-ia iläni-ia ilušamši-ia 7-šu 7-da-a-an am-kut | [al-wa-at ša iš-tap-par | 10 [šarru] béli-ia ilušamaš [iš-tļu ansa-me a-na ia-ši [a-nu-]ma i-šu-ši-ru-šu [a-na šarrļi beli-ia | [ilušamaš iļš-tu 15 [an]sa-me 279: B 1647, WA 107, W 167. [a-na ]Sarri bêli-ia [iläni-Jia ilu šamši-ia kli -]bí -ma ulm-ma 1]šu-wa-ar-da-ta s ardu-ka ip-ri ša šêpē-ka a-[n]a šêpē šarri bêli-ia iläni-ia ilušamši-ia =— S - — - — an den König. 845 u ENT u den Diener, [der Staub] deiner [Füßj]e: s [Z]Ju den F[ü]ße[n des Königs, meines Herrn, | meiner Götter, [meiner] S[onne], [fliel [ich] 7mal, 7m[al] nieder. Das Wort, das geschrieben hat der König, mein Herr, meine Götter, 10 meine Sonne, an mich, siehe, das besorge ich für den König, meinen Herrn. 278: Suwardata an den König, Nr. ı. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, hat gesprochen also Suwardata, 5 dein Diener, der Staub deiner Füße: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne, fiel ich 7mal, 7 mal nieder. Das Wort, das geschrieben hat 10 [der König,] mein Herr, die Sonne [volm Himmel, an mich, [sielhe, das besorge ich [für den Könilg, meinen Herrn, [die Sonne vom 15 Himmel. 279: Suwardata an den König, Nr. 2. [Zu] dem König, meinem Herrn, meinen [Göttern], meiner Sonne, hat gesprochen allso ]|Suwardata, s dein Diener, der Staub deiner Füße: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne, zwei vorhergegangen sein). 846 El-Amarna-Tafeln. 279: 7-šu 7-da-a-an am-ku-ut ji-di šarru bi-li i-nu-ma 10 [ga-alm-ra-at mât šarri [belli-ia dack it-[t .n. () [a-n]a aluki-el-t[e Z] [a-nja m[u-]hi amélati-¿[a |] [ü] ps Sil-ra šarru] 5 [sbe] bi[-Z]a-alz] DM. 17 [amê]lūtu ha-za-nu-| Zu] ü l[u]-ú ni-zi-[i]z® muhhi-Su-nu ù lu-[ü]- 2 ni-du-bu-ur amélutuša-ru-ta iš-tu mât Sarriri bêli-ia 280: C 4772, WA 100, W 165. a-nla bart bêli-ia illani-ija ilusamsi-ia kli -]bí -ma um[-ma '!]&u-wa-ar-da-ta s ardu[-kla ip-ri ša šêpē-ka a-na [šép]ë šarri béli-ia ilan[i-ija ilusamsi-ia 7[-s|u 7-da-a-an am-ku-ut šarru b[e]|-li ju-uš-ši-ir-ni 10 a-na [¿A|]-pu-uš nu-kur-te i-na [alluki-el-te ip-pu-uš-ti nu-kur-ta šal-ma-at a-na ia-ti-ia šu-te-ra-at aliki-ia 15 a-na ia-ti-ia mul[b]hi ma-an-ni iS-tap-par tabdi-hi-[b]a 18 a-na amêlūt aluki-el-te a) Wahrscheinlicher als ġa (W) oder zz. Ve =. =s s Gb. Suwardata an den König, Nr. 2. 847 fiel ich 7 mal, 7 mal nieder. Es wisse der König, mein Herr, daß 1 [dahlin ist das Land des Königs, meines [Herrjn. Zc kače |gesehlen; er ist [aJus[g]ezog[e]n mach Kelt[e zzd|] [gleg[feln meline] Leute. [S]o sende der König] Fle\ldtruppen]! die Regenteln. Da[n]n werden wir fürwahr stehen gegen sie und fürw[ahr] wegtreiben die Feinde aus dem Land des Königs, meines Herrn. per! 280: Suwardata an den König, Nr. 3. Z[u] dem König, .meinem Herrn, [meilnen Göfttern], meiner Sonne, halt ges]prochen allso] Suwardata, s [deiln Diener, der Staub deiner Füße: Zu den |Füs]sen des Königs, meines Herrn, [mein]er Götte[r], meiner Sonne, fiel ich -7 mal, 7 mal nieder. Der König, mein H[e]rr, hat mich gesandt, 1 Feindschaft zu [ma]chen gegen Kelte. Ich habe Feindschaft gemacht. Sie ist mir gelungen. Zurückgebracht ist meine Stadt ıs an mich. Weswegen hat Abdihi[b]a geschrieben 18 an die Leute von Kelte: 848 = a) Ba. Bad. völlig sicher. e) Nach a ist oben in der Zeile der Kopf eines senkrechten Keils sehen; er sieht aber wie weggedrückt aus. Der Schreiber mag sch hier mit z% angefangen haben. f) Das Zeichen ist vor dem rechten Keil etwas zerstört, aber viel eher Ze als Z¿ (vgl. WA und El-Amarna-Tafeln. 280: [l]i-ķa-mi kaspë ù 2 [a]l-ku-ni a-na ar-ki-ia ù ji-di šarru be-li i-nu-ma el-te-ki aliki-ja rabdi-hi-ba iš-tu ķa-ti-ia ša-ni-tú 25 ji-iš-ta-al šarru be-li šum-ma el-ti-ki améla ü šum-ma Ien alpa ü šum-ma iméra iš-tu mu-hi-šu ü ki-it-tu-šu 3 ša-ni-tú 1la-ab-a-ja mita ša ji-el-te-ku aläniPni-nu ü a-nu-ma !la-ab-a-ja $a°-n[u@] rabdi-hi-ba ù s [à ]ji-el-te-[k]u aläni’-nu [ z] ji-di Salrjru a-na ardi-[S]u 37 muhhi ip-ši an-ni ù la-a® ip-pu-Su mi-im-ma a-di ju-Su(!)-tef-ru Sarru a-wa-tü 40 a-na ardi-Su 281: B 1681, WA 190, W 201. a-na !Sarriri beli-ia ilanu[n]u()-ia ü ilušamšē 8 [ù] Sa-ri®-ia ki -bi -ma um-ma 1[$]u-wa-ar-da-ta ardu-ka-ma a-na šêpē be£li-ia 7 ü 7 am-ku-ut ü kal-ba]-t{u] ü z[u]'-ru-[m]a ü jil-e/-ma-ad ]šarriri belli-ia ij-n[u-m]a [z-za-an]-na* b) Zr. Hal. Zun. c) Nicht ganz unversehrt, d) Nach dem, was zu sehen ist, sehr wahrscheinl SE SH E) - — — Šuuawardata an den König, Nr. 3. 849 „[Njehmet Silber und 2 [|kolmmet hinter mir her!“ Und es wisse der König, mein Herr, daß genommen hatte Abdihiba meine Stadt aus meiner Hand. Ferner: 25 es frage der König, mein Herr, ob ich genommen habe einen Mann oder irgend ein Rind oder einen Esel von ihm her. Dann (Bestände) sein Recht. 3 Ferner: Labaja ist tot, der genommen hatte unsere Städte; aber siehe, ein anderer Labaja ist Abdihiba, u[n]d 35 und] er nimmt unsere Städte. [Und] es kümmere sich der König um [seinen Diener 37 wegen dieser Tat! Und nicht werde ich irgend etwas tun, bis der König Antwort schickt 40 seinem Diener. 281: Suwardata an den König, Nr. 4. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern und den Sonnen ulnd] meinem Hauch, bat gesprochen 5 also [Sjuwardata, dein Diener: Zu den Füßen meines Herrn fiel ich 7(mal) und 7(mal) nieder sow[ojhl (mit) Bafule[h als (mit) Rfülcken. = U[n|d es 4z/a#re] der König, — m[ein] Herfr, dJa[s]s [jez]sz Hier scheint nichts gefolgt zu sein; vgl. 296, 2. 7. h) Oder Au? Nor dem schrägen Keil ist nur ein senkrechter zu sehen; de Ober: fläche ist aber daselbst etwas zerstört. i) Zu sehen ist nur etwas wie sz; dieses Zeichen kommt aber sonst in diesem Wort nicht vor. k) Oder š. i Knudtzon, El- Amarna-Tafeln. 54 850 El-Amarna-Tafeln. 281: 10 all]äni®-ia nuKur®. Mes a(!)-na ia-$i ü ju-$i-ra ı$arriri beli-ia säbe bi-ta-ta ü tu-pu-[u]š ki-ma alju r]a-ra-bu-wa°® |- - š]e-z|2z ù] ji-[e]l-ki-Su @-nu 15 Išar[ru] beli-ia amelüturi-di-hu Z{u-n]a-aln]-s[a]-ar ù - - - - aln)-ni-tu 18 ù ti-hi-/u® [z-na pa]-ni [1]$ar[ri]ri beid Aal 2 ü ?la]-na-ia ild]-di ı$arriri beli-ia ù ršarru ji-[di-me njunukrälti] [muh]hi-i[a me-ia-mi Ijli-pu-su _ _ a-[n]a 13arri 2 ù Ur [__ ala-nu-tu ù u|p-pļu-|š]u _ _ a-na Sarri ü ju-Si-ra Slarrijri sàbë bi-ta-[ta ü ji-ell-ki-$]u@-n[u] 30 ü ji-e[l-ma-]ad ı$arriri béli-ia 282: L 29851, BB 68, W 199. a-na Išarriri béli-iah ilänunu ü ilušąmši-ia* um-ma Išu-wa-ar-da-ta ardu-(!)ma 7 ü 7 mi-la ma-ak-ta-ti 5 a-na šêpē !Sarriri béli-ia ü ka-ba-tu-ma ü zu-uh-ru-ma li-el-ma-ad Išarriri beli-ia a-na-ku ren j-ba-$a-ti a) E[r]. Hal. Mes. b) “Kur über etwas anderes geschriebei c) wa mit schrägem Keil davor unter An, d) Auch za .wohl möglic aber weniger wahrscheinlich. e) Kaum ¿z (W), das schmäler ist f) Auf das wahrscheinliche (nicht vollständig sichere) Z: scheint en —— x Šuwardata an den König, Nr. 4. 85r 1 meine Sitjädte feindlich sind gegen mich. So sende der König, mein Herr, Feldtruppen, dals]s gemacht we[r]de wie die Stad|t Harabuwa [die _ _ jlener, [u]nd es nehme sie 15 der König, mein Herr! Die ....... -Leute wer|den schätzen (od. geschützt werden), und diese ____, 18 und sze beöten [oo] dem König, [meinem] Herrn, 2 und mein [AJz|Z]#z hat niedergeworfen der König, mein Herr, und der König wzlsse] die g[roße Felindschaft [geglen m|¿]d[#! Wals tuz _ _ dem König 23 ulnd dere Hulnde]? Es [wird] dolch _ _ _ dem König ca. So sende der König Feldtruppen und ne[hme] sife]! Ja (das) erf[ah|re 30 der König, mein Herr! 282: Suwardata an den König, Nr. 5. Zu dem König, meinem Herrn, den Göttern und meiner Sonne, (sprach) also Suwardata, der Diener: 7(mal) und 7(mal) dazu bin ich niedergefallen 5 zu den Füßen des Königs, meines Herrn, sowohl (mit) Bauch und (mit) Rücken. Es erfahre der König, mein Herr, (daß) ich allein bin. Br Keil zu SS ee. Ist das wirklich der Fall gewesen, so muß g) Etwa wie die zwei folg. Striche (s. Anm. h) zu "CH Die ziemlich dünnen Striche zwischen Z. ı u. 2 und 2.2uw3( "em sind wohl nur Linien, da die Zeichen teilweise über sie g i sind. Vgl. erste Anm. zu Nr. 215, Nr. 252 und Nr. 283. 54* 852 El-Amarna-Tafeln. 282: 10 ju-uS-Si-ra I ršarriri beli-ia sàbë bi-ta-ti ma-ah-da dannis ü ji-ki-im-ni N ia-zi-ni 15 ù ji-(!)ma-ad !3arriri beli-ia 283: B 339, WA 101, W 166. a-na Išarriri beli-ia ` ilänunu-ja ü ilušamši-ia um-ma Išu-wa-ar-da-ta ardu-ka a-na šépë Išarriri béli-ia am-kut 5 7 ü 7 mi-la an-na ma-ak-ta-ti a-na šépë Sarriri béli-ia ù [š]a-ap-rļa] !Sarriri bļ[êli-iļa a-na ia-ši ur-ru-[b]a® i du-gu*°-la li@-ki rša[r|riri beli-ia | 10 mi-ia-mi ju-ma-gi-ir® ur-ru-ba it-ti !Sarriri beli-ia li-ki-ma .. fü... burruma® / ıSarriri béli-ia a-nu-ma !ia-an-ha-mu it-ka ü ki-bi it-ti-šu 15 Sum-ma mi-la an-na i®-ia-nu säb& bi-ta-ti ji’-ik-ki-mi-ni 17 1šarriri beli-ia ji-el-ma-ad !Sarriri beli-ia a) Dieser Strich soll, obwohl er in seinem Anfang ziemlich dic ist, doch vielleicht nur als Linie peiten; vgl. erste Anm. zu Nr. 2: Nr. 252 und Nr. 282. b) Für folgendes ¿ (vgl. W) ist nicht Raur c) Was hier steht, ist ein gx, das in seiner Mitte einen senkrecht Keil, kreuzend den wagerechten, aufweist. Es wird doch wohl gz sei d) Eher zz zu lesen und dies mit dem Vorhergehenden zu verbinde (so W)? e) Vor und nach zz sind Spuren von etwas Gestrichener D An diesen beiden Stellen steht Azag + vier aufeinander folgen schräge Keile, welche sich unmittelbar an Azag anschli — ——— Suwardata an den König, Nr. 5. 85 3 ı Es sende der König, A mein Herr, Feldtruppen = in sehr großer Menge w und rette mich (iazini)! 15 Ja (das) e(rfJahre der König, mein Herr! 283: Suwardata an den König, Nr. 6. u dem König, meinem Herrn, meinen Göttern und meiner Sonne, s pra ch) also Suwardata, dein Diener: u den Füßen des Königs, meines Herrn, fiel ich nieder; 1) und 7(mal) noch dazu ‚ ich niedergefallen zu den Füßen des Königs, meines Herrn. Jn|d] e[es|chrieben Nat) der König, mein Herr, T mich: „Irzt/ herein, schaue, aal" O König, mein Herr, wer hat (denn) die Gunst erreicht, neingeführt zu werden zum König, meinem Herrn, u nehmen ..... oder (bezw. und) buntes ..... es Königs, meines Hetrn? Siehe, Ianhamu bei dir! So sprich mit ihm! Wenn zoch dazu nicht da sind ° Feldtruppen, so rette mich 7 der Kënig, mein Herr, (selbst)! e erfahre der König, mein Herr, ohne einen senkrechten Keil dazwischen, was WA bietet. g) Autogr. Nr. 150, das hier steht, ist nicht, wie WINcKLER meint, ak (s. Z. 6), auch kaum aš ku, weil die vier parallelen wagerechten Keile so weit durch- gehen; außerdem mag auch zu beachten sein, daß £ Z. 2ı (es kommt sonst auf der Tafel nicht vor) nur drei wagerechte Keile hat. Es ' wird dasselbe Zeichen vorliegen wie 36,7 nach ez HB) z, über etwas = anderes (ich vermute zz) geschrieben, ziemlich sicher. i) Über etwas = anderes geschrieben. 854 El-Amarna-Tafeln. 283: ki-ma 30 aläni* ip-pu-uS 2 nukurtanu a-na ia-ši . a-na-ku ten i-ba-Sa-ti da-na-at nukurtunu muhhi-[i]a(!) nu(!)-di-ni išarriri beli-ia iš-tu ka-ti-Su 25 ju-uS-Si-ra Išarriri beli-ia sälbl& bi-ta-ti ji-ik-ki-(!)ni ı$arriri beli-ia a-nu-ma ıja-an-ha-mu ü ra-bi(!)-si (!) ršarriri beli-ia ji-iķ-ġļ|z] 30 Išarriri beli-ia it-ti-šu da-na-at-mi nukurtunu muhhi !$u-wa-ar-da-ta ü i-ia-nu 284: L 29850, BB 67, W 198. | a-na !Sarriri beli-ia um-ma ı3u-wa-ar-da-ta alrdu-ka |] Í a-na šépë išarriri beli-ila] ma-ak-ti-ti 7 ü 7 mi-la® 3 s [mJa-ak-ti-ti ü ka-ba-tu-ma ü z|uj-u[h|-ru-m[a]| [/2°-ma-ad 13arriri beli-ia 3 [22] la-ki-ta gab-bi m|ätlät !Sarriri beli-ia i-ba-Su-ti ren ü a-n|u-|ma !ra-alh]-ma-n[u]-|@| 10 [d]a-gu°-al [m]äta|z| ršarriri beli-ia plal-at‘-ra [z]-ifal-nu a-na !3arriri jli-e]I-[k]i-n[i] ršarriri Sa-ap-ra-ti a-na Išarriri beli-ia i-di-mi N [z-z]a [mJi-nu-m[i] 15 [p]u-ia na _ _ _ !3arriri a) Er. Hal. Mes. b) Was dahinter zu sehen ist (vgl. BB), gehö m. E. zum Schluß von Z. 31. c) Für Z (W) ist kein Raum, und: (= gin nach Spuren wenig wahrscheinlich; a» (vgl. BB) bleibt wo das Wahrscheinlichste; über an = li vgl. 162, 35: 36. d) Was vor zu sehen ist, sieht mehr aus wie ein za der Tafel als wie Schluß eir am Anfang der Zeile sind jedoch wahrscheinlich Spuren eines sch Keils vorhanden. e) Was zwischen dem ersten Zeichen dieser Bee E Suwakdata an den König, Nr. 6. 855 daß 30 Städte gemacht haben 2 Feindschaft gegen mich. Ich bin allein; mächtig ist die Feindschaft gegen m|ic]h; es hat mich weggeworfen der König, mein Herr, aus seiner Hand. 23 Es sende der König, mein Herr, Feldtru[p]pen! Es ret(te) mich der König, mein Herr! Siehe, Ianhamu und der Vorsteher des Königs, meines Herrn, es spre[c/h[e] 3 der König, mein Herr, mit ihm! Ist mächtig die Feindschaft gegen Suwardata, oder ist sie nicht? 284: Suwardata an den König, Nr. 7. Zu dem König, meinem Herrn, (s ) also Suwardata, [dein] Dliener]: Zu ` den Füßen des Königs, mein[es] Herrn, - bin ich niedergefallen; 7(mal) und 7(mal) dazu 5 bin ich [niede]rgefallen, sowohl (mit) Bauch als (mit) Rfüle[k]en. [Er]fahre, o König, mein Herr, der des Königs, meines Herrn. Ich bin der Alulfseher Br [L]ändär] des Königs, meines Herrn, Zelt alögezogen. [N]ich[t]s gehört dem König. E[s] hofl]e m[ic)h der König! Ich habe geschrieben an den König, meinen Herrn. Es weiß [melin ...... , was wé mein [Mulnd _ _ _ _ kat dem König. gd. al steht, ist in seinem Anfang unten ein wenig zerstört; es scheint aber dasselbe zu sein wie das, was sich Z. 26 zwischen £ und mu und Z. 32 vermutlich zweimal befindet. An allen diesen Stellen besteht aber der Schluß nicht aus zwei, sondern drei schrägen Keilen (mát); Verwechselung von amu und gu? f) Wahrscheinlicher als æ (Z. 13), das BB und W bieten. : 856 El-Amarna-Tafeln. 284: [ jju-u[š-ši-]ra Išarriri béli-ia Zeckt ù ji- _ 18 mi-la a[z-z]a | 7]u-«|s]-Si-[7] ršarriri beli-[ija ka-ti-hu® 2 da-an-na [s]a® ën - -š]@ !Sarriri beli-ia 7 ü 7 ma-ak-ti-ti [/k-ma-du _ _ Ala]-ka-[dli ı3arriri beli-ia šu-z|z-]hi[-š]z 2 n[u]-ku-[š]# mu-Za|/-š]z ü [mi-im]-m[u] i=zz°-mu|-z]a [Aaj-n[u]-z|#] ù amëlluza]0|&] ù (D WE n|u) a-In]a 1šarrilrli [belli-[ia] [- - - arfri]ri beli-ia we Za _) alrlali-s«] allultli-kla-»]a u a___ f [zm[-g]u-g[a] al: er [8] al-»a]-ma hri-aln-hla-mu rlaldlisu dack Aal ju-w[a-as-si-bla-su]‘ 35 [13arrijri beli-ia 285: B 1601, WA 174, W 184. [a-na Sall? beli-ia ki-bi-ma] [um-ma 1a]bdi-h[i-ba ardu-ka-ma] [a-na ]2 Sepnel šarrizz beli-ia] 7-ta-ka-an ü 7-tla-a-an am-kut-mi] 5 a-mur a-na-ku la-a amelu[ha-zi-a-nu] a[mëé]Jluú-i-ú a-na-ku a-nla šarrizz beli-ia] a) Scheint ziemlich sicher zu sein. b) Oder ża. c) Auf die zwei schrägen Keile, die sich wahrscheinlich am Anfang des ersten Zeichens dieser Zeile befinden, scheint ein senkrechter zu folgen. d) Oder, was kaum so wahrscheinlich ist, #a. Hierauf ist nichts gefolgt. Was BB noch am Schluß bietet, gehört gewiß zu Z. 26. e) Vgl. S. 854 Anm. e f) Diese Zeile ist in BB Z. 32; was aber daselbst D Z. 3ı auftritt, ist der Schluß von Z. 5. g) Auf mli-]% folgt ein schräger, dem a geht ein senkrechter Keil vorher, und zwischen diesen Keilen ist unten in der Zeile der Kopf eines wagerechten zu sehen also & wahrscheinlich. h) Hier kann etwas vorhergegangen sein. i) Auf za der folgenden Zeile (35) folgt ein schräger Keil und dann ein — í Suwardata an den König, Nr. 7. 857 [E]s s[en]de der König, mein Herr, eine Melldun)g, und _ _ _ _ 18 noch dlaz|u seln]ale] der König, mein Herr! Ate haben ....... æ% den mächtigen, delt der König, mein Herr, _ _ Zat. 7(mal) und 7(mal) bin ich be K sJ] ....... - der K|o]#f des Königs, meines Herrn, [¿]#z# seufzen [zu machen, 3 alblzuhalulen seinen ....... Und [was im|melr] volldralch]|t wird, unselr| Alrtl\it{z] und der [Gro] ffe] und Ze _.__ gehören d|e|m König, [meinem] [Herr]n. 2 __.der König, mein Herr, e — ‚del _ - [seinen Dienler). Die Stadlt] Tilaz]e und _ _ _ _ iin. U[z]d slie)ke, Banten, der Voirsltcker, ist bjeli dck Es slendle [ihn] 35 [der Könilg, mein Herr! 285: Abdihiba von Jerusalem an den König, Nr. ı. [Zu dem König], |meinem Herrn, hat gesprochen] [also Albdihliba, dein Diener [Zu] den Füßen [des Königs, meines Herrn, ] [fiel ich] 7mal und 7mjal nieder.] 5 Siehe, ich bin nicht ein [Regent]; ein Offizier bin ich delm König, meinem Herrn.] Be Cen, das, hauptsächlich an seinem Schluß, etwas zerstört ist und za oder za gewesen sein wird. In BB ist ersteres angenommen; ich ver- mute letzteres. k) Auf den Abdihiba-Tafeln ist aus /a-a, das hier nur in dieser Verbindung vorkommt, an den meisten Stellen eine Ligatur >; in der Weise, daß der letzte senkrechte Keil von Za auch den eil von a bildet: so an vorliegender Stelle, 286, 4; 288, 4; 289,4 (hier Jede jedoch vielleicht nicht an der zweiten Stelle); 290,4 an der zweiten telle. An den übrigen Stellen sind die beiden Zeichen vollständig geschrieben; siehe 287,77 (demnach wohl auch Z. 3 derselben Tafel, ei das Betreffende weggebrochen ist); 288, 3; 290,4 an der ersten telle. 858 El-Amarna-Tafeln. 285: am-mi-nim mär amelusipri Ali ae ar-hi-e|s® la-a ü-ma-3e-ra š[a]rr[uru beli-ia] [?k-na-aln-n]a ü-ma-S[e-ra | o [7e-en-ha-|mu e-m|u _ _] [- aa _ _ tjar-su |- - ona a-na-ku [Zi mi] Sarruru [a-na 'abdli-hi-ba ardi-Su 15 [a-nu-ma ila-a-nu-mi [säbe |pi-da-tu 7 [lu-ma-Se-r]a Sarru ru beli-ia [amelurabisla ü li-il-ki [amelütu ha-zi]-a®-nu-ti it-ti-šu(!) KE - _ mjätäti® Sarruru - - - ru-ma ae Rt US - - ša i-ba-šu-úĉ ` _ [à I 1ad-da-i)a amélurabis šarri[zz] 25 [a°-]ra-šu bîta-šu-nu ù li-is-ki-in Salrjr[uru | | [a]-na ša-šu-nu ] ü lu-ma-še-ra mär amelfusipri | d [hla-mu(!)-tam e-nu-[ma |] 30 [a-m]u-4u]-m[i _ _ _ _] f warsSpüren.. T un 20 286: B 1642, WA 102, W 179. [al-na :šarri béli-ia ki-bi-ma um-ma !abdi-he-ba ardu-ka-ma a-na 2 šêpē bêli-ia šarriri 7-ta-ga-an ü 7-ta-8a-an am-kut-mi 5 ma-an-na ip-ša-ti a-na šarri bêli-ia i-ka-lu ka-ar-sih-ja N ú-ša-a-ru a) Hier ist ein schräger Keil erhalten und davor vielleicht Spur von noch einem solchen. b) Nicht vollständig erhalten, den Spuren aber sehr wahrscheinlich. c) Vor Zun sind zwei sc Keile zu sehen und vielleicht noch eine Spur von einem dritten sol wonach mai nicht unwahrscheinlich ist. d) Da Mes Z. 22 und Z. 23 sich dicht am Rande befinden, so ist auf diesem, wo die Si : z mp Abdibiba von Jerusalem an den König, Nr. ı. 859 Warum hat einen Boten recht schnell nicht gesandt der Klölnilg, mein Herr]? [Unter] solchen Um|st\äln]den hat ges[andt |] 10 [Zenhalmu =... ich. [Es Aöre] der König [auf Abd]ihiba, seinen Diener! 15 [Szeke, nicht sind vorhanden Feld[truppen]. 17 [Es send]e der König, mein Herr, [einen Vorstehe]r, und er nehme [die Reg]enten mit sich! » [- - - _ Zländer der König E ra und Leute _ _ EE EE. SE [und Addaila, der Vorsteher des Königs, s [kat] ihr Haus ........ Sol sorge der Kölnliig |] a [flür sie, [ulnd er sende einen Bolten] [elilends! Wenn ] so [zz] s[zleföle _ - - - zem — — — — — -— 286: Abdihiba von Jerusalem an den König, Nr. 2. [Z]ju dem König, meinem Herrn, hat gesprochen also Abdiheba, dein Diener: Zu den 2 Füßen meines Herrn, des Königs, fiel ich 7mal und 7mal nieder. s Was habe ich getan dem König, meinem Herrn? Man verleumdet mich (uSäru) fläche der Tafel verletzt ist, vielleicht nichts gefolgt. e) Vor ra ist nur Platz für ein ganz schmales Zeichen. f) Vielleicht ist noch auf dem oberen Rand eine Zeile gefolgt; der linke Rand "chent aber unbeschrieben gewesen zu sein. g) Ligatur von /a und a, worüber siehe Anm. zu 285,4. h) Autogr. Nr. 151, das hier steht, wird ein Schreibfehler für sz sein, das in Z. 54 richtig geschrieben ist. 860 El- Amarna-Tafeln. 286: i-na pa-ni šarri béliria rabdi-he-ba pa-ta-ar-mi a-na šarriri beli-Su a-mur a-na-ku la-a amélua-bi-ia 10 ü la-a améltuú-mi-ia N ša-akb-na-ni i-na aš-ri an-ni-e zu-ru-uh šarriri dannu ú-še-ri-ba-an-ni a-na ‚bit „amelua-bi-ia am-mi-nim-mi a-na (!), e pu-uš 15 N ar-na a-na šarri beliri® a-di šarru bêli-ia ibalut / a-ka-bi a-na amélurabis Sarri bél[i-za] am-mi-nim-mi ta-ra-ia-m[u |] am@luha-bi-ri ü amelütuha-zi[-a-nu-ti] 20 ta-za-ia-ru ü ki-na-an-na ü-Sa-wa-ru i-na pa-ni Sarri beli-ia (!) e-nu-ma jz-ka-bi hal-ka-at-mi (!) mätät‘ Sarri béli-ia ki-na-an-na (!) ú-ša-wa-ru a-na Sarri be£li-ia (!) 2 ü li-te-mi !Sarru be&li-ia e-nu-ma Sa-ka-an Sarru bêli-ia em ma-sar-ta la-ki-mi [gab-\b[la]-s[a ]ie-en-ha-mu Me es‘ - - - mätumji-Jis-rikli] 32 _ _ eš[arjri[zzf] beliri® (!) Da, -a-nju-mi amélüta ma-sar-t[a] [ü lji-li|s-kicen šarru a-na mäti-Su 35 [/z-¿]s-#[|[6 ]š[ar|ru a-na mäti-Su/ pa-ta-ra-at [mätält® šarri béli gab(!)-ša ri-li-mil-ku a) zz, das an diesen drei Stellen (Z. 7. 15. 32) auf Zn (bêli) folgt, ` wird von ZIMMERN (ZA für 1891 S. 246 Anm. 6) für „nachgebrachtes ` phonetisches Complement zu $arr:“ gehalten. Dieser Erklärung stimmte ` auch ich einst bei, indem ich vermutete, daß Jarru belu gewissermaßen ` als ein Wort galt, und ich wollte zum Vergleich darauf hinweisen, daß in Nr. 225 an drei Stellen (Z. s. 8. 11) $Sarriri-ia steht statt des üblichen ` $arriri beli-ia, welches sich auch im nämlichen Brief Z. r findet. Gegen jene Erklärung scheint aber Z.32 zu sprechen, weshalb das betreffende zz ` vielleicht wirklich phonetisches Komplement zu Zn, also = # ist. Dann ` könnte auf Z-Ju-ub = li-ru-uh Z. 46 hingewiesen werden. b) Ana —-Abdihiba von Jerusalem an den König, Nr. 2. 861 vor dem König, dem Herrn, indem man sagt): „Abdiheba _ ist dem König, seinem Herrn, gegenüber abtrünnig geworden“. - Siehe, mich hat nicht mein Vater 4o und nicht meine Mutter gesetzt = an diesem Ort. _ Die mächtige Hand des Königs hat mich hereingeführt in das Haus meines Vaters. - Warum sollte ic(h) verüben 15 Frevel gegen den König, den Herrn? - Solange der König, mein Herr, lebt, werde ich sagen zu dem Vorsteher des Königs, [meines] Helen): „Warum liebt ihr die Habiru, und die Regjenten] 2% haßt ihr?“ Aber deshalb werde ich verleumdet vor dem König, meinem Herrn. Weil ich sage (od. es gesagt wird): „Verloren gehen die Länder des Königs, meines Herrn“, deshalb werde ich verleumdet dem König, meinem Herrn. 25 Es wisse aber der König, mein Herr, (dies :) = nachdem der König, mein Herr, gestellt hatte Besatzungs-Leute, hat genommen — dëk [alle Eenhamu N 32__ des K[öni]gs, des Herrz; — [So sjorge der König für sein Land! 3 [Zs soļrgļe] der König für sein Land! Abgefallen sind [die Lände]r des Königs, des Herrn, insgesamt. Ilimilku Nr. 152, das man hier sieht, ist wohl eher a% als ka (Zimmern in ZA für 1891 S.247 Anm. 8; W). c) Kür. Zun. d) Sind die drei (oder etwa vier?) schrägen Keile, die hier, rechts unten auf der Vorderseite, zu sehen sind, samt den wenigen Spuren, die davor zu sehen sind, wirk- lich Schriftzüge (und das scheint der Fall zu sein), so werden, wie in WA angenommen, zwischen Z. 28 und der Zeile mätu[z-]as-ri*l] 2 Zeilen gestanden haben. e) Ein wenig vor dem vermutlichen (scheint sicher zu sein) arru ist ein schräger Keil zu sehen. f) Spuren scheinen vorhanden zu sein. . g) Vor einem (Ze sind Spuren eines schrägen Keils zu sehen. 862 40 45 50 55 El- Amarna-Tafeln. 286: i-hal-li-ik gab-bi mât 3arriri ù li-is-kin Sa belu(!) a-na mäti-3u a-na-ku a-ka-bi e-ru-ub-mi it-ti Sarriri beli-ia ü* la-mur-mi 2(!) ina Sarri béli-ia ü nu-kur-tümes dannu a-na mu-hi-ia ü la a-la-ah-e e-ra(!)-ba i$-tu® Sarri beli-ia ü li-it-ru-us i-na pa-ni Salt | lu-ma-3e-ra am&lüta ma-sar-ta ü li-lu(!)-ub ù la-mu-ur® 2(!) nal Sarri beli-ia N e-nu-ma Sarru belli-ze] ibalut e-nu-ma it-ta-zu-ü am@lura[biszzz] a-ka-bi hal-ka-at-mi mätät“ Sarrirl] la ta-Sa-mi-ü a-na ia-a-3i hal-ku-mi gab-bi amelütuha-zi-a-nu-ti ia-a-nu-mi ame@luha-zi-a-nu a-na Sarri beli(!) li-din šarru pa-ni-$u a-na am[eljütupi-da-ti® ü lu-si(!)-mi amelütusäbu pi-da-ti(!) Sarri beli-ia ia-a-nu-mi mätäti? a-na Sarri am£lütuha-bi-ru ha-bat gab-bi mätät Sarri Sum-ma i-ba-aš-ši amélusàbë pi-da-ti i-na Satti an-ni-ti i-ba-aš-ši mätät‘ Sarri beli(!) ü šum-ma ia-a-nu-mi amelusäbu pi-da-ti [hjal-ka-at mätät@ šarri beli-ia [a-n]a tüp-S[a]r šar[ri] beli-ia um-ma tabdi-he-ba lar\du-ka-ma N 3e-ri-ib a-wa-times [bla-na-ta a-na šarri beli-ia hal-ka-at [ga]b-bi mätät Sarri beli-ia 287: B 1644, WA 103, W 180. [a-na 1šarriļri beli-ia| ki-bi-ma] jum-ma tab]di-hi-ba ardu-kla-ma a-na] [šêpē] beli-ia 7-tja-a-an ü 7-ta-a-an am-kut-mil] las-mi g|aót a-wa-tüm[es ša Sarruru bêli-ia] a) Der senkrechte Keil, der sich in WA zwischen & und ¿Za be- findet, ist der Schluß des z. b) dëi wird Fehler sein; vgl. Z. 40. c) Schließt, wie in WA angegeben, mit zwei parallelen senkrechten _ Abdihiba von Jerusalem an den König, Nr. 2. 863 richtet das ganze Land des Königs zugrunde. So sorge der König, der Herr, für sein Land! Ich sage: „Ich will eintreten 4 bei dem König, meinem Herrn, und ich will sehen die 2 Augen des Königs, meines Herrn“. Aber die Feinde = sind mächtig geworden gegen mich, und so kann ich nicht eintreten zum König, meinem Herrn. So möge es dem Könilg ] recht erscheinen, 4 daß er sende Besatzungs-Leute, und ich eintrete und sehe die 2 Alugen] des Königs, meines Herrn! Solange der König, [mein] Herfr], lebt, solange Vol[rsteher] ausziehex, werde ich sagen: „Verloren gehen die Länder des Königs“. 50 Ihr hört (aber) nicht auf mich. Verloren gehen alle Regenten; es bleibt nicht ein Regent dem König, dem Herrn. Es richte der König sein Antlitz auf Feldtruppen, so daß ausziehen Feldtruppen 55 des Königs, meines Herrn! Nicht bleiben Länder dem König. Die Habiru plündern alle Länder des Königs. Wenn Feldtruppen da sind in diesem Jahr, dann bleiben die Länder des Königs, des Herrn; wenn aber Feldtruppen nicht da sind, en dann gehen die Länder des Königs, meines Herrn, verloren. [Zju dem Tafelschreiber des Königs, meines Herrn, (sprach) dein Diener: Bringe Worte, [also Abdiheba, [s]ehöne, hinein zu dem König, meinem Herrn! Verloren gehen [allle Länder des Königs, meines Herrn. A i 287: Abdihiba von Jerusalem an den König, Nr. 3. [Zu dem Könilg, meinem Herrn, [hat gesprochen] [also Abjdihiba, dem! Diener: Zu] [den Füßen] meines Herrn [fiel ich] 7m[al und 7 mal nieder. | [ch habe gehört alle die Wort, die der König, mein Herr,) Keilen. d) Kür. Zun. e) Dieses PBi-da-ti steht in derselben Zeile wie das vorhergehende amêlutu, nur ein wenig niedriger, weil der Schluß von Z. ro im Wege stand. D Kaum zz (W). 864 El-Amarna-Tafeln. 287: s [#-se-|ru-bu-ni a-na[ļ - - ----- Me)s® [a-mur] ip-ša N ša e|-pu-su_____ ] ` erù Kak” ú-tag-ga N o a ee E L. roll ] 10 Jo E Spuren EEN a-na la” :-el-trki ú-še-ru-bu li-te [šarr]iri gab-bi mätäti° [š]a-li-mu a-na ia-a-$i nu-kur-tü ù li-is-kin Sarriri a-na mäti-Su a-mur mát lallu[glaz-riki mât aluas-ka-lu-naki 15 ü alulfa-ki-s]iki i-din-nu a-na $a-$u-nu akäl&® šamnë° ü mi-im-ma Ó ma-ah-zi-ra-mu ü li-is-kin Sarriri a-na säbe pi-da-ti-uü lu-ma-3e-ra säb& pi-da-ti a-na amelüti ša ip-pu-Su ar-na a-na Sarriri béli-ia 2 Sum-ma i-ba-aš-ši i-na Satti an-ni-ti sàbë pi-da-tum ü i-ba-aS-3i mätätu® ° [ù] ameluha-zi-a-nu a-na Sarriri beli-ia [ù ]šum-ma ia-nu sàbë pi-da-tum ia-a-nu-[]z [mätältie ü amelütuha-zi-a-nu-ti a-na Sarrilril [a-Jmur mät alui-ru-sa-lim an-nli-]ta f [lja-a ameluabus a-ni la-a um-mi-ila] In]a-ad-na-an-ni N kät N zu-ru-uht| Sarriri dalnnu Inla-ad-na-an-ni a-na ia-a-ši a-mur ip-Sa an-ni-ü ip-3i Imil-ki-ili 30 ü ip-Si mär& la-ab-a-ja Bi, Sa na-ad-nu mât Sarriri am&lütuha-bi-ri a-mur Sarru beli-ia sa-du-uk a-na ia-a-8i aš-šum amelüti ka-$i-wi! li-i$-al-mi Sarriri am&lurabisüti e-nu-ma dannu bitu(!) dannis 3 ü ú-ba-ah-ú ar-na kab-ta rabä (!) (lal-ka-hu ü-nu-tü-Su-nu ° ü bat-I[u-z2* ] 25 a) Kann zur folgenden Zeile gehören. b) Vor d sieht man Autogr. Nr. 153. Das zweite dieser Zeichen ist kaum, wie in W an- genommen, nz (Z. 5. 16), und das erste ist nicht ma (W), auch gewiß nicht da (Z. 49), id (Z. 39) oder ġa. c) Mehrzahl durch Zun aus- gedrückt. ) Da „und“ sonst auf keiner der Abdihiba-Tafeln durch das Zeichen d ausgedrückt ist (auf anderen Tafeln findet dies dann und wann statt), so empfiehlt es sich wohl, was auch Zimmern (ZA für 15 | Abdihiba von Jerusalem an den König, Nr. 3. 865 zu mir |herein)geschickt [kat] n___-___-__-_.-. [Siehe] die Tat, welche verübt [haz Baer is... ege er ie) labis haz er in [die Stja|dt Kail hineingebracht. Es wisse [der Könilg, (daß) alle Länder vergehen, (und) mir Feindschaft ist. So sorge der König für sein Land! Siehe, das Land von [G]azri, das Land von Askaluna und Llaki]s haben ihnen gegeben Speisen, Öl und allen mahziramu (ihren Bedarf). So sorge der König für Feldtruppen! Er sende Feldtruppen gegen die Leute, die Frevel gegen den König, meinen Herrn, verüben! Wenn in diesem Jahr da sind Feldtruppen, dann werden die Länder uln]d der Regent dem König, meinem Herrn, gehören; [aber] wenn Feldtruppen nicht da sind, dann bleiben auch nicht [die Länder und die Regenten dem König. [Silehe, die[sles Land von Urusalim hat [n]icht mein Vater (und) nicht meilne] Mutter mir gegeben; die [mäc)htige Hand (zuruh) [des Königs] hat (es) mir gegeben. Siehe, diese Tat ist die Tat Milkilis und die Tat der Söhne Labajas, welche gegeben haben das Land des Königs den Habiru. Siehe, o König, mein Herr, Recht habe ich in bezug auf die Ka$i-Leute. Es frage der König die Vorsteher, ob das Haus sehr mächtig ist! Ja, sie haben einem schweren, großen Frevel nachgestrebt; [sie halben genommen ihre Geräte, und adgescha| fft] sind | 1891 S. 252), nicht aber WmncKLER tut, Z im vorliegenden Fall mit dem Vorhergehenden zu verbinden, man mag f-da--ü für einen ägyptischen Plural halten oder auf andere Weise (vgl. etwa an-ni-ú Z. 29) erklären. Ich bin geneigt, eine ähnliche Pluralbildung in ka-%-wi Z.33 zu suchen. e) Hier sind Spuren von etwas Gestrichenem. p Hier kann noch etwas gefolgt sein. g) Ad.Da. h) zu-u% scheint über etwas anderes geschrieben zu sein. i) Vgl. Anm. d. k) Nach Spuren möglich. Knudtzon, EI-Amarna-Tafeln. 55 See El-Amarna-Tafeln. 287: [e°]-til ü-ri-e N ga-ag-gi-m[z® _ ] [ù Au-ü-ma-Se-ru i-na mätu_ _ _ .Meš ti-ta-lu it-t[i _ _ _] 4 _ ardüti li-is(!)-kin-m[2 Sang TI 41 a-na Sa-Su-nu ÓN ta-za-ka _ _ _ _ máàtati° i-na ka-ti-šu(!)-n[u Z] li-i$-al-mi šarriri a-na ša-šu-nu |] ma-ad akàlë° ma-ad šamnë° ma-ad lubsätidtli] 45 a-di e-til-li Ipa-ü-ru am@lurabis Sarriri a-na mât alui-ru-sa-limki(') pa-ta-ar(!) [rald-da-ja a-di am&lüti ma-sar-ti amêlu ú-e-e° [ša i]'-din(!) Sarriri li-te-mi Sarriri [siķ-]bi a-na® ia-a-$i Ta-da-ja so [a-mulr pa-at-ra-an-ni la ti-zi-ib-8i [šatta Jan-ni-ta mu-Se-ra-an-ni améla ma-sar-ta [ù Jalmlellulrabisa šarriri mu-Se-ra `, an-ni-ka-nu(!) [- Zļun mu-Se-ir-ti a-na Sarriri bëé[li-ia] [i ameJlütua-si-ru 5(!) li-im _ _ _ ` 55 [3 m]e| z]8 améëlütu ú-bi-li-mi harränät® šarr[iz: ] la-ki[-h]u i-n[a] ú-[g]a-ri N ša-te-e *[æ-na] aluia-lu-naki li-te-mi šarriri béli-ia la-a! a-la-ah-e \ mu-še-ra harräni a-na Sarriri beli-ia aš-šum la-ma-te-ka e a-mur Sarriri Sa-ka-an šüm-šu i-na mät ü-ru-sa-limki a-na da-ri-i$ ü la-a i-li-ih-e e-za-bi ša mätät° aluú-ru-sa-lim ki a-na túp-šar Sarriri béli-ia és ki-bi-ma um-ma rabdi-hi-ba ardu-ka-ma a-na 2 šêpē (!) am-kut-mi ardu-ka a-nu-ki še-ri-ib a-wa-túmeš ba-na-ta a-na Sarriri béli-ia a) Hier sieht man ein zg, das unten von einem wagerechten Keil geschnitten ist. b) Auf gz folgt ein Winkelhaken, der jedoch gewiß nicht den Anfang eines zz (W mit Fragezeichen; vgl. Zımmern in ZA für 1891 S. 253 Anm. 15) gebildet hat. c) Mehrzahl durch Zun aus- gedrückt. d) Ku. Zun. e) Der Schluß des Zeichens ist verletzt; e ist aber wahrscheinlicher als d (W). f) Vor dem schrägen Anfangs- keil des din sind zwei parallele wagerechte zu sehen. g) Für vorher- An m ul uQ . 13 ~ Abdipiba von Jerusalem an den König, Nr. 3. 867 [Blesitzer von Rossen............ [Und] er [mög]e senden in das Land _ _ _ 5 S... ...... E el am _ Diener, es möge sorgen [der König |] e ET die Länder in ihr[er] Hand, [und] es fordere der König für sde ] viel Essen, viel Öl, viele Kleider, 4 bis heraufzieht Pauru, der Vorsteher des Königs, nach dem Land von Urusalim. Abgezogen (od. abgefallen) ist [Alddaja samt den Besatzungs-Leuten des Offiziers, [den gegjeben hat der König. Es wisse der König, [(daß) gesjagt [hat] Adaja zu mir: so [„Sieh]e, lasse mich abziehen! Verlasse du sie (die Stadt) nicht!“. In diesem [Jahr] sende mir Besatzungs-Mannschaft, [and] den Vorsteher sende, o König! Ebenso sind wir - - - ich habe gesandt dem König, [meinem] Herfrn], Be, -[Leulte, 5tausend ___, 55 [ [ahundeyt [7]8 Träger für die Karawanen des König|s ;] sie sind genommen worden im Gefilde (šatê) Öle] Ialuna. Es wisse der König, mein Herr, (daß) ich nicht eine Karawane senden kann an den König, meinen Herrn. (Dies,) damit du Kenntnis habest. e Siehe, der König hat gesetzt seinen Namen im Lande von Urusalim auf ewig. So kann er (ich??) nicht im Stich lassen die Länder von Urusalim. Zu dem Tafelschreiber des Königs, meines Herrn, 65 hat gesprochen also Abdihiba, dein Diener: Zu den 2 Füßen fiel ich nieder; dein Diener bin ich. Bringe schöne Worte hinein zu dem König, meinem Herrn! gehendes ji (W) ist gewiß kein Raum. h) Unter Ad a-na ist ein schwacher Strich zu sehen; der ist aber ohne Zweifel bedeutungslos. Dasselbe findet zwischen Z. 64 und 65, Z. 69 und 70 und Z. 72 und 73 an ihrem Anfang statt. Vgl. auch Anm. zu 288, 34. i) Hier hat nach 288, 21 wohl eine Zahl gestanden. k) Nach e ist unten in der Zeile die unterste Spitze eines senkrechten Keils zu sehen. 1) Über etwas anderes geschrieben. 55* 868 El- Amarna-Tafeln. 287: amêluú-e-eh Slalrriri a-nu-ki 0 ma-at-ti a-na ka-wa* ü ti-ip-pa-Sa ip-Sa la-am-na a-na muhhibi am&lüt mätuka-si [ü]P-ba-na la-a Gaz N tee°-[Z]a-4 ] [i-n]a kat amelüti mätuka-$i[-wz]@ 5 [i-n]a libbibi biti-ia Ë liļ-żš-a7 ] _ ° Sarruru a-na ša-š[u-wz |] i [7-t]a-a-an ü 7-ta-a-an [sa-da-uË] [Sarrirli beli-ia a-na ia[-ši |] 288: B 1643, WA 104, W 181. [a-n]a ršarriri beli-ia ilusalms]i[-ia kļifļ-bi-ma] um-ma !abdi-hi-ba ardu-ka-ma a-na 2 šêpē Sarri beli-ia 7-ta-a-an ü 7-ta-$a-an am-kut-mi 5 a-mur 3arriri beli-ia Sa-ka-an šüm-šu a-na mu-si ilušamšiši ü ir-bi ilu$am$iSi ha-an-pa $a ih-nu-pu a-na mu-hi-ia a-mur a-na-ku la-a am@luha-zi-a-nu 10 améluú-e-ú a-na Sarriri beli-ia a-mur a-na-ku améluru-hi Sarriri ü ú-bi-il bilat 3arriri a-na-ku ia-a-nu-mi am&luabu® a-ni ia-a-nu-mi [amJeltuum-mi-ia zu-ru-uh 3arriri dannu 15 [$]a-ak-n[a-an-ni] i-na bit amêluafb]it[ a-ni] [k]ai-ša-ad a-na mu-hi-ia [2]a-a® _ _ na-ad-na-ti ro! amêluardūti| a-»a A]a|-2 a) Wohl Fehler für 7% (289, 51). b) Vor da sind oben in der Zeile vier parallele senkrechte Keile zu sehen. Für mehr als # ist aber kein Platz. c) Nach ¿Z ist Autogr. Nr. 154 zu sehen. d) Viel- leicht ist nichts in der Zeile auf SN gefolgt oder doch etwas anderes als wz (wofür vgl. Z. 33). e) Vielleicht ist nichts in der Zeile vorher- gegangen, da dieselbe sich ganz unten auf der Rückseite befindet (die zwei folgenden stehen auf dem oberen Rand der Tafel). f) Hier ist unten in der Zeile wenigstens ein wagerechter Keil zu sehen, welcher nach seiner Entfernung von Ud gewiß nicht zu zæ gehört. _g) Ligatur von Za und a, worüber siehe Anm. zu 285,4. h) Ad. Da; in Z. 15 Abdihiba von Jerusalem an den König, Nr. 3. 869 Ein Offizier des Königs bin ich, 10 zch bin dir........ Und eine böse Tat haben verübt gegen (mich) Leute von Kasi. [Um ein Har wäre dech getötet worden [durch Kasi-Leute 13 in meinem Haus. Es stelle [eine Forderung) - -° der König an sfe |]! [7-flach und 7-fach [zsz Recht] milr, o Könilg, mein Herr. 288: Abdihiba von Jerusalem an den König, Nr. 4. [Z]u dem König, meinem Herrn, meiner Sonne, [hat g]e[sprochen] also Abdihiba, dein Diener: Zu den 2 Füßen des Königs, meines Herrn, fiel ich 7 mal und 7mal nieder. s Siehe, der König, mein Herr, hat gesetzt seinen Namen am Aufgang der Sonne und Untergang der Sonne. (Siehe) die Ruchlosigkeit, die sie gegen mich verübt haben. Siehe, ich bin nicht ein Regent; 1 ein Offizier bin ich dem König, meinem Herrn. Siehe, ich bin ein Hirt des Königs, und einer, der den Tribut des Königs trägt, bin ich. Nicht mein Vater, nicht meine Mutter, (sondern) die mächtige Hand des Königs 15 [hat mich] geset[zt] im Haus [meines] Vfalte[r]s Ba zu mr aan ._._. Ich gab 10 Diener [?» die Hlaln]a. sind beide Zeichen in ihrem unteren Teil zerstört. i) Vor $a sind zwei kleine parallele wagerechte Keile zu sehen, was gegen ka zu sprechen scheint; dies bleibt aber doch wohl die nächstliegende Er- (vgl. Z. 19 Schluß). k) Den drei parallelen senkrechten eilen, die ein kleines Stück hinter za zu sehen sind, scheint eher ein wagerechter als ein schräger (so WA und W) vorhergegangen zu sein. Die zwei letzten von jenen senkrechten können von einem z herrühren. D Der schräge Keil, der hier steht, sieht ganz anders aus (wie ein Winkelhaken) als der schmale am Anfang von Z. 53, wonach das, was in unserer Zeile folgt, ohne Zweifel nicht zur vorhergehenden gehört (so W). 870 El-Amarna-Tafeln. 288: ršu-ú-ta amelurabis Sarriri ka-Zan-adl 2 [ajna mu-hi-ia 21 ameltumäräti [8]oP amelütua-si-ri na-ad-na-ti [a-Ina ka-ti 1šu-ú-ta kišat° Sarri beli-ia li-im-li-ik-mi $arriri a-na mäti-u hal-ka-at mât Sarriri gab-ba-ša 25 sa-ba-ta-ni nu-kur-tü a-na ia-a-3i a-di(!) mätäti@ Se-e-riki a-di alugin*-ti-ki-ir-mi-il $al-mu a-na gab-bi am@lütuha-zi-a-nu-ti ü nu-kur-tü a-na ia-a-3i ip-Sa-ti? e-nu-ma amél a-mi-ri 3 ù la-a a-mar 2(!) ina Sarri beli-ia ki-i nu-kur-tü 32 a-na muhhibi-ia Sa-ak-na-ti e-nu-ma isuelippa i-na libbibi tämtis kät zu-ru-uh šarri dannatu® 35 ti-li-ik-ki mätuna-ah-ri-maki ü mätuka-pa(!)-siki ü i-na-an-na aläni! Sarriri ti-li-ki-u amelütuha-bi-ru ia-a-nu-mi ren am&lu[h]a-zi-a-nu 4 a-na šarriri béli-ia hal-ku gab-bu a-mur Itu-ur-ba-zu Gla]z t[e-k]a i-na abul a[ljuzi-lu-úki ka-al(!) Sarru ruk a-mur tzi-im-ri-da alul[a-k]i-siki . ig-gi-ú-šu ardütu ip-šu a-na amerita [aja-a] ` s 1()ia-ap-ti-ih-adda Gaz te-kla] [i- dé abul aluzi-lu-ú ka-al (!) la-na _ Ze [/a-a i-Sa-al-su[-»u šarruru] [ü a is-kin Sarrulru am-na mäti-Su] |ü l]i-din Sarruru pa-ni-šu”-m[e |] so [a-na ]säb& pi-da-ti a-na mât 2[zZ#-m] ai Das Zeichen nach ¿Za scheint nur mit zwei wagerechten Keilen anzufangen, was gegen Zo (W) spricht; ëch) Er y Vor dena bleibt aber nach Z. 17 doch wohl die wahrscheinlichste. or den zwei Zehnern ist der oberste Teil eines senkrechten Keils = sehen. c) Gar. Ba. d) Kür: Zun. e) Zeichen kin, ķar; nicht gu wie in WA. D erf, $a-ti: über etwas anderes geschrieben. g) A.Ab. Ba. h) Zwischen Z.34 und 35 ist bis gegen ihren Schluß ein rie Strich vorhanden; 5 Abdibiba von Jerusalem an den König, Nr. 4. 871 Süta, der Vorsteher des Königs, Za[m an] 2 zu mir. 21 Mädchen (und) [8p ....... -Leute gab ich in die Hand Sutas als Geschenk für den König, meinen Herrn. Es sorge der König für sein Land! Verloren geht das Land des Königs. Das ganze 23 nimmt man mir; Feindschaft ist mir. Bis nach den Ländern Seeri (und) bis nach Gintikirmil - vergehen sie (die Länder) allen Regenten, und mir ist Feindschaft. Ich habe zu einer Zeit einen ........ herbeigeschafft, 3 und nicht sehe (od. sah) ich die 2 Augen des Königs, | meines Herrn; denn Feindschaft 82 bedrückt mich. Ich habe zz einer anderen Zeit gesetzt ein Schiff auf das Meer, (und) die mächtige Hand (zuruh) des Königs 3 nahm Nahrima und Kapasi. Jetzt aber 3s nehmen die Habiru 37 die Städte des Königs. Es bleibt kein Regent 4 dem König, meinem Herrn; alle gehen verloren. Siehe, Turbazu [i]s[t getöltet im Stadttor von Zilü; es hielt sich zurück der König. Siehe, Zimrida von Lakis, d ihz haben Diener geopfert, welche sich angeschloßen haben den 4 Japtih-Adda ist getötet ID el Als, [iļm Stadttor von Zilů; es hielt sich zurück [gegenüber _| _ (und) [nileht zog se] zur Rechenschaft [der [So slorge der König [für sein Land, [König.] [und es rilchte der König sein Antlitz so [auf | Feldtruppen für das Land des T|ributs]! £: wird aber ohne Bedeutung sein; vgl. zweite Anm. zu 287, 49. ) Zr. Hal. Zun. k) Zazrurú ganz deutlich. D Meš ist ziemlich sicher, und davor ist nach den Spuren amölu sehr gut möglich. m) Nach den Spuren des vermutlichen zø ist unten in der Zeile ein kleiner senkrechter Keil vorhanden, welcher vom Schluß eines z her- rühren dürfte. n) Zwischen Zu und dem folgenden Zeichen ist etwas (wahrscheinlich zz) weggedrückt. i 872 ElI-Amarna-Tafeln. 288: [ü] sum-ma ia-a-nu-mi sàbë pi-da-tum i-na Satti an-ni-ti hal-ka-at a-ba-da-at* ` gab-bi mätät” Sarriri beli-ia la-a i-ka-bi-u a-na pa-ni Sarri be&li-ia 55 e-nu-ma hal-ka-at mât Sarri bêli-ia ü hal-ku gab-bi am&lütuha-zi-a-nu-ti šum-ma ia-a-nu-mi säb& pi-da-tum i-na Satti an-ni-ti lu-ma-3e-ir Sarruru amélurabisa ü li-il-ki-a-ni co a-na ia-a-ši a-di ahë ü Ba Bad ni-mu-tum(!) it-ti Sarruru beli-nu(!) [a-na aļm[ê]lutúp-šar Sarriri beli-ia (!) [um-ma] tabdi-hi-ba ardu-ma a-na 2 Sender [am-kJut-mi 3e-ri-ib a-wa-tü(!)m[e$] 65 [ bļa-na-ti a-na Sarrirli] 66 [dannis amelulardu-[/ka ù amellumäru-ka a-na-ku 289: B 1645 (WA 105, W 182) + B 2709 (WA 199, W 185). [a-]na Sarriri beli-ia [ki-bi-ma] um-ma !abdi-hi-ba rardu-k[a-ma] a-na 2 šêpē beli-ia alm-kut-mi] 7-ta-da-an ü 7-ta-da-an® _ _ s a-mur !mil-ki-lim la-a i-pa-at[-ta-ar] iS-tu mär& la-ab-a-ja ü [iš-tu] màrë ar-za-ja a-na e-ri-3[z] mât San a-na ša-šu-nu am@luha-zi-a-nu ša e-pa-a$ ip-$a an-ni-wa 10 am-mi-nim Sarriri la-a ša-al-šu a-mur Imil-ki-lim ü Ita-gi ip-šu ša e-pu-Su an-ni-wa e-nu-ma la-ki-ši aluru-bu-[@]a*Alie] ü i-na-an-na alui-ru-s[a]-I[i]m ki 15 Sum-ma i-ba-a$-$i mätu an-ni-tu a) at ist, weil das letzte Zeichen je von Z.ı2 und 13 im Wege stand, fast senkrecht nach unten geschrieben (zwischen dem Schluß von da und dem Schluß von ¿z in Z. 54). b) Kür. Zun. c) Nach z“ ist nicht Platz für sowohl Mes als ka '(so W); vgl. außerdem 287, 66. d) Ligatur von Zo und z wenigstens an der ersten dieser zwei Stellen, Abdihiba von Jerusalem an den König, Nr. 4. 873 [De]n[n] wenn Feldtruppen nicht da sind in diesem Jahr, so gehen verloren (abadat) alle Länder des Königs, meines Herrn. Mann möge nicht sagen vor dem König, meinem Herrn, 55 daß das Land des Königs, meines Herrn, verloren gegangen ist, und alle Regenten verloren gegangen sind. - Wenn Feldtruppen nicht da sind in diesem Jahr, so sende der König einen Vorsteher, damit er mich hole e zu mir (wohl Fehler für sich od. dir) samt Brüdern, und wir sterben bei dem König, unserem Herrn! [Zu dem Tafelschreiber des Königs, meines Herrn, [(sprach) also] Abdihiba, der Diener: Zu den 2 Füßen] [fiel ich nijeder. Bringe Worte, 65 [ s]chöne, hinein zu dem König! 6 [In hobhem Grade dein] Diener [und] dein Sohn bin ich. 289: Abdihiba von Jerusalem an den König, Nr. 5. [Zju dem König, meinem Herrn, [hat gesprochen] also Abdihiba, dein! Diener: Zu den 2 Füßen meines Herrn filel] ich [nieder] zmal und 7mal___. s Siehe, Milkilim weilcht] nicht von den Söhnen Labajas oder [von] den Söhnen Arzajas in bezug darauf, zu verlanglen] das Land des Königs für sie. Einen Regenten, der eine solche Tat verübt, ı warum zieht der König ihn nicht zur Rechenschaft? Siehe Milkilim und Tagi, die Tat, die sie verübt haben, ist diese: nachdem sie Rubu[d]a genommen haben, [slo (suchen sie) jetzt Urusla]l[ilm (zu nehmen). 15 Wenn dieses Land gehört worüber siehe Anm. zu 285, 4. e) Dahinter ist der Kopf eines wage- rechten Keils zu sehen. f) Was von dem hier stehenden Zeichen zu sehen ist (der obere Teil), spricht entschieden gegen ¿Za (W mit Frage- zeichen) und auch gegen Zo. g) Das Zeichen ist in seiner Mitte unten zerstört, wird aber wohl eher % als d£ gewesen sein. 874 El-Amarna-Tafeln. 289: a-na $arriri am-mi-nim e-nu-ma alu2ha-za-tiki a-na Sarriri Sa-ak-na-at a-mur mât alugin®-ti-ki-ir-mi-ilki a-na !ta-gi ü amêlūt aluglilnb-tiki 2 ma-sar-tü i-na bit-sa-a-ni i-ba-aS-3i ü lu ni-pu-uS-mi e-nu-ma ıla-ab-a-ja ü mätu$a-ak-mi i-din-nu ° a-na amelütuha-bi-riki 25 1mil-ki-lim [š|a-par a-na ta-gli@] ü mär& lu-# 2° mi-la-tu-nu id(!)-nu-mi gab-bi e-ri-i$-ti-Su-nu a-na amêlūt ki-il-tiki ü lu-ú ni-ip-tu-ur? aluú-ru-sa-lim ki 3 amêlūta ma-sar-túmeš ša tu-ma-še-ir i-na kät rha-ja mär mi-ia-ri-ef | ? [Nas-ki-mi rad-da-ja Sa-ka-an i-na bîti-šu i-na., aluha-za-tiki [ù 2]ot [almelüti a-na mätumi-is-riki 3 ü-ma-3e[-ilr| lļu-ú [il-te-mi Sarriri ia-a-nu-mi am@lütu ma-sar-tum šarriri it-ti-ia! ki-na-an-na li-ib-lu-ut Sarriri KS lu-ú ir*-bi-Su® rpu-ú-ru pa-ta-ar i-na ma-ah-ri-ia 4 i-na aluha-za-ti i-ba-aš-ši ù li-iz-kúr šarriri i-na pa-ni-šu ù lu-ma-še-ir šarru 50 amêlūta! ma-sar-ta a-na na-sa-ar mäti” gab-bi mât Sarriri pa-ta-r[a-at] 45 mu-Se-ra 1ji-ih-en-ha-mlu |] ù li-te mât $arririm al!)-na amelutüp-[Sjar Sarrirfi 8-22] a) Autogr. Nr. 155, das hier steht, wird doch wohl eine mißratene ` Form des Zeichens für alu sein. b) Zeichen kin, har. c) Hier kann ein kleines Zeichen gefolgt sein. Vgl. 287,15f. d) Das an seinem Schluß ganz zerstörte Zeichen wird nach Z. rr und ro doch wohl dieses ewesen sein. ` ei Autogr. Nr. 156, das man zwischen Ju und m nm eg vor desem Zeichen ist ein kleiner Zwischenraum) sieht, ist kaum, wie ich früher angenommen habe (vgl. BA 4 S. 127), Aer: denn E i w TEEN YU S Abdibiba von Jerusalem an den König, Nr. s. 875 dem König, warum (sick dabei aufhalten), ob Hazati dem König zur Verfügung stände? Siehe, das Land von Gintikirmil = gehört Tagi, und die Leute von Gjijnti 2 sind Besatzung in Bêtsâni, und 2%z£ uns wird fürwahr dasselbe geschehen, nachdem Labaja und das Land Sakmi (alles) gegeben haben den Habiru. 25 Milkilim halt] ges[c/hrieben an Tagli] und (seine) Söhne: „Fürwahr 2 sind unsere ......... Gebet alles, was sie verlangen, den Leuten von Kilti!“ Sollen wir denn Urusalim fahren lassen? 3 Die Besatzungs-Leute, welche du gesandt hast durch Haja, den Sohn von Miaré, halt] Addaja [gelnommen (und) gelegt in sein Haus in Hazati, [un]d [2]o [L]eute hat er nach Ägypten 3 gesalnd]t. Es wlilsse [fülrw[alhr der König, (daß) keine Besatzungs-Leute des Königs bei mir sind! Unter solchen Umständen zs, so wahr der König lebt, Puuru fürwahr sein ....... Er ist vor mir abgezogen 4 (und) ist in Hazati. So möge der König ihm (dies) vorkalten, und der König möge senden 50 Besatzungs- Leute zum Schützen des Landes”! Das ganze Land des Königs ist abgeflallen]. 4 Sende Ji“enham[u], und er kümmere sich um das Land des Königs”! Zu dem Tafelschreiber des Königs[, meines Herrn,] dieses Zeichen (Z. 20. 33) sieht anders aus. D zó-fu-ur Z. 29 und a-ri-e Z. 31 über etwas anderes geschrieben. g) Nach dem, was zu sehen ist, das Wahrscheinlichste. h) Hier sind die oberen Spitzen von zwei schrägen Keilen zu sehen. i) zZ-#-za mit schrägem Keil davor unter fum Sarrir, k) Bei diesen Zeichen sind Spuren von etwas Gestrichenem. D Diese Zeile fehlt in WA und W. m) Hier kann noch etwas gefolgt sein. tel 876 El-Amarna-Tafeln. 289: [| um]-ma rabdi-hi-ba ardu-[Za-ma] a-wa-tümeS ba-nla-te] 50 i-din-mi a-na šar[ri]ri ma-at-ti dannis a-na ka-tü ardu-ka a-na-ku 290: B 1646, WA 106, W 183. [a-na ]ıSarriri beli-ia [ki-]bi-ma um-ma [1abdi-]hi-ba ardu-ka-ma a-na 2 šêpē [Sarri]ri be[l]i-ia 7-ta-a-an ü 7-ta-*a-an am-kut s [a-mJur i[p-š]|at N ša e-pu-Su-ni | ımil-ki-lu ü !$u-ar-da-tum a-na mât Sarriri beli-ia mu-hi-ru säb& aluga-az-riki säbe& alugi-im-tiki 10 ù säbe aluki-il-tiki sa-ab-tum mät aluru-bu-teki pa-ta-ra-at mât Sarriri a-na am&lütuha-bi-ri ü i-na-an-na ap-pu-na-ma 15 àl mât ü-ru-sa-limki šu-mu-ša(!)° alu bit-ilunin-ib@ àl Sarriri pa-ta-ra-at [a]°-Sar amêlūt aluki-il-tiki li-i$-me Sarriri a-na !abdi-hi-ba ardi-ka 20 ü lu-ma-Sar säbe pi-da-ti ü lu-ti-ra mât San a-na 3arriri u Sum-ma ia-a-nu säb& pi-da-tum pa-ta-ra-at mât Sarriri a-na amelütu N ha-bi-ri » ip-šu ärt an-ni-ü [Z]u-[”]a-ka mâr ımil-ki[-lz]® [à Z|e-na[-#]a mälr 7su-ar-a]a-|2):® a) Ligatur von Ga und a, worüber siehe Anm. zu 285, 4. b) Nach dem, was zu sehen ist, gewiß so und nicht z (W). c) Su-mu-Sa mit schrägem Keil davor am Schluß der folgenden Zeile. d) Der Gottes- name mag anders als Aouch gelautet haben. e) Vor $ar ist die zweite Abdihiba von Jerusalem an den König, Nr. s. 877 [(sprach) allso Abdihiba, dein) Diener: Schlöne] Worte 50 übergib dem König! Jc din in hohem Grade ...... dir, dein Diener bin ich. - 290: Abdihiba von Jerusalem an den König, Nr. 6. [Zu] dem König, meinem Herrn, [hat gesprochen also [Abdijhiba, dein Diener: Zu den 2 Füßen [des König]s, meines Herrn, fiel ich zmal und 7mal nieder. s [Siejhe die "Tak, welche verübt haben Milkilu und Suardatu an dem Land des Königs, meines Herrn: sie haben gekeuert Leute von Gazri, Leute von Gimti o und Leute von Kilti; sie haben erobert das Land der Stadt Rubute. Abgefallen ist das Land des Königs zu den Habiru, und jetzt ist noch dazu 5 eine Stadt des Landes Urusalim, deren Name Bet-Ninib® ist, eine Stadt des Königs, abgezogen [d]orthin, wo die Leute von Kilti sind. Es höre der König auf Abdihiba, deinen Diener, o und sende Feldtruppen, daß sie das Land des Königs dem König wieder verschaffen! Wenn aber Feldtruppen nicht da sind, so fällt das Land des Königs ab zu den Habiru. s Dieses Schicksal des La[ndles würde |fürwalır ...... den Sohn von Milkillu] [und fürwlahr ...... den Sohln von Suardat|u Hälfte eines æ oder za zu sehen. f) Autogr. Nr.157, das man hier sieht, ist wohl eher mat (kúr) als u% (w), das ich einst vermutete; jedenfalls ist es nicht # (W) gewesen. g) InZ.26f. sieht man Autogr. r. 158. 878 El-Amarna-Tafeln. 290: Nr iN 299 ü i-is-ki-[n] ` 3 Sarlr]iri a-na màti[-šu] 291: B 1713. 8—9 Zeilen weggebröckelt; undeutliche Spuren von einigen derselben. [a]-n[a-2]» almlelu_ _] WEE [š Jee [7)k-i8°-me _ 13 [a®]-na i[at]-a-[šz] ü Ze°-z]|m-ha _ 15 2fna [s]abe-[2a] ti-öla]-al2 - | gla-tli - - -] almlell]atu _ - _] šum-[mļ]a _ _ _ 2 [ajna ¿[Z]-[za _] Ba S sa Etwa 2 Zeilen ganz weggebröckelt. 24 [/la-ma-s[e-ir _ _] 292: Rostovitz 19008, W 239. a-na !ÜSarri beli-ia ilälni-ia] ilušamši-ia ki-bi-mla] um-ma ıÜ)addut-dänz! ardu-kla |] ip-ri ša 2 sêpē-ka 5 a-na šêpē Sarri bêli-ia ilani-ia ilušamši-ia 7-šu (!) 7-ta-a-an am-ku-ut | da-ag-la-te ki-ia-am(!) | ü da-ag-la-te ki-ia-am(!) a) Das etwas zerstörte Zeichen ist höchstwahrscheinlich zë: ohne Zweifel nicht alu. b) Nach den Spuren wahrscheinlich. 9 D etwas zerstörte Zeichen ist wohl eher Ze als fu gewesen. d) Etw undeutlich, aber wohl ziemlich sicher. e) Unter 42 und dem Schl des vermutlichen e von Z. 14 scheint ein Strich vorhanden zu sei H leede eegen, š L Abdibiba von Jerusalem an den König, Nr. 6. 879 29 uln]d es sorg[e] 3 der König für [sein] Land! E eg, _8—ọ Zeilen weggebröckelt; undeutliche Spuren von einigen derselben. zum din _ - -] Re EEE [E]s köre [mein Herr] 13 [a]zf mich!) Un aM 2.22%. Zelle _ _ _ WEN: 23 » zu mleinem] Hler)rn _ Etwa 2 Zeilen ganz weggebröckelt. 24 [Es mölge sen|den _ _] E Ee E 292: Addudän: an den König (Nr. 1?). Zu dem König, meinem Herrn, [meinen] Götlt]e[rn], meiner Sonne, hat gesprochen also Addudäxz, dein! Diener, der Staub deiner 2 Füße: 5 Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne, fiel ich 7mal, 7mal nieder. Ich habe geschaut hierhin, und ich habe geschaut dahin; von welchem auch weiter links Spuren zu sehen sein dürften. f) Oder etwa z; es ist aber nur eine 2 zu sehen. g) Vgl. S. rs. h) Das Im hat nicht bloß einen (Scmem), sondern zwei senkrechte Keile. i) Di.Kud, das hier steht, so zu lesen? Vgl. 294, 3. 880 El- Amarna -Tafeln. 292: 10 ù la-a na-mi-ir ù da-ag-la-te a-na mu-hi(!) šarri béli-ia ü na-mi-ir ù te-na-mu-šu libittutu(!) iš-tu šu-pal tap-pa-te-ši 15 ù a-na-ku la-a i-na-mu-šu iš-tu šu-pal 2 šêpē šarri béli-ia iš-te-mi a-wa-temeš(!) ša iš-pu-ur šarru béli-ia a-na ardi-šu 2 ú-sur-mi amélurabisa-ka ü ü-sur alania ša Sarri béli-ka a-nu-ma [ils-zu(!)-ru ü a-nu-ma [i]jš-te-m|u ]ümakan ma 25 ü mu-ša a-wa-temeš ša Sarri béli-ia ü ji-el-ma(!)[-ad] šarru béli-ia a-na ardi-šu nu-kur-tum iš(!)-tu Sadi® a-na ia-ši ü ra-as-pa-te Ë 2[a-z]-4[] 3 bita ren aluma-an-ha-te šum-ši(!) a-na šu-ši-ri a-na pa-ni säbe bi-ta-at šarri béli-ia ü al-lu-ú el-ki-ši 1 ma(!)-a-ia iš-tu ka-te-ia ù ša-kán 3 amélurabisa-šu i-na libbi(!)bi-ši(!) ü pikid°id(!) a-na Iri-a-na-ap am@lurabisi-ia ù ju-šu-te-ir alaki i-na ka-te-ia ù ú-ši-šu-ru a-na pa-ni 4 sàbë bi-ta-at šarri beli-ia ša-ni(!)-tú(!) a-mur ip-ši ıbi-e-ia mâr ameltugu-la-t[e] a-na alugaz-ri améltuamtete ša Sarri beli-ia ma-ni 4s ûmātiĉti ji-Sal-la-I[u]-sfi] a) Zr. Hal(!) . Zun(!). b) Hur. Sag. c) Nu; vgl. 238, 4. A Addudâni an den König (Nr. ı?). 881 1 aber nicht ist es hell geworden. Un[d] ich habe geschaut hin auf den König, meinen Herrn, und es ist hell geworden. Und es mag weichen ein Ziegel von unterhalb seiner ....... š 35 ich aber weiche nicht von unterhalb der 2 Füße des Königs, meines Herrn. Ich habe gehört die Worte, die geschrieben hat der König, mein Herr, an seinen Diener: 2 „Schütze deinen Vorsteher, und schütze die Städte des Königs, deines Herrn!“ Siehe, i[c|h schütze, und siehe, [ilch hörfe] Tag 25 und Nacht auf die Worte des Königs, meines Herrn. Und es acht[e] der König, mein Herr, auf seinen Diener! Feindschaft vom Gebirge ist mir zu teil. Ich hatte ja aufgebaut (d[a»]:z[z]) æ ein Haus — Manhate ist ihr (der Stadt) Name —, um (alles) zurechtzumachen für die Feldtruppen des Königs, meines Herrn, und doch hat Mäia sie (die Stadt) genommen aus meinen Händen und gesetzt 35 seinen Vorsteher in ihr. So beauftrage denn Rianap, meinen Vorsteher, daß er zurückbringe die Stadt in meine Hände! Und ich werde (alles) zurechtmachen für 4 die Feldtruppen des Königs, meines Herrn. Ferner: siehe die Tat von Bêia, dem Sohn der Gulatfe], gegen die Stadt Gazri, die Dienerin des Königs, meines Herrn, wieviel 4 Tage er sile] (schon) plündert, d) Ud.Kan. Mes. Knudtzon, EI-Amarna-Tafeln. 56 EES El-Amarna-Tafeln. 292: ü en-ni-ip-Sa-at(!)[ Ai-ma] ri(!)-ki hu(!)-bu-I[i(!)] a-na ša-šu iš-t[u] Sadi* 50 ip-pa-ta-ru amêlūtu i-na 30 kaspë ü Gu ıbi-e-ia i-na I me kaspë ü li(!)-ma-ad a-wa-temeš ardi-ka an-nu-ti e 293: C 4774, WA 201, W 275. [a-na Sarri beli-]ia [i]l[äni-ia ilusamsi-Jia [#z-0£-ma] [ulm-ma 1aldau’-d]äni® ard[u-ka] [ilļp-[r]i ša šêpē-ka | [a-na] šêpē Sarri beli-ia [i]läni-ia ilušamši-ia 7-šu [7-]ta-a-an am-ku-ut [eš-]te-mi a-wa-at ša iš-pu-ur šarru béli-ia 10 a-na ardi-šu ú-sur-mi aš-ri šarri ša it-te-ka a-nu-ma is-zu-ru ümakan ma ü Udšz|z-š]a D -nu-ma 15 _ _ š[a]ļrr[u] bfe]li-ia - - mes [a] 2l2-Zle [- - za a-nu-ma - - te-šz° a-[d]!* | ji-ka-aš-ļša-ad o _ Ich [š] as-tli-]m[i] [a-na Sarri ]beli-[i]a [a-di juļ-kaš-ši-id 5 a) Hur(!). S[a]g; weiter nichts in dieser Zeile. Das zweite Zeichen ist verse unmittelbar vor und nach den zwei senkrechten Keilen in ` seiner Mitte, kann aber kaum etwas anderes als Sag gewesen sein. ` b) Nach dem männlichen Determinativ sind der Kopf eines wagerechten Keils und dann Spuren zu sehen, welche zusammen mit jenem Keil- ` kopf wohl am ehesten auf / hindeuten (dies habe ich BA 4 S. 115, Z. 12 vermutet). Die betreffenden Spuren sind aber kaum so zuverlässig, Addudäns an den König (Nr. ı?). 883 und (daß) sie geworden ist [zze] Gebirge ziehen die Leute ab für 30 Silberstücke, aber von Beia (nur) für Ihundert Silberstücke. Ja, erfahre diese Worte deines Dieners! 293: Addudäni an den König (Nr. 2?). [Zu dem König,] meinem [Herrn, ] [meinen Götlt[ern,] meiner [Sonne, Aar gesprochen] [alls[o] A[ddud]âni, [dein] Dienfe]r, der [S]ta[u]jb deiner Füße: 5 [Zu] den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne, fiel ich 7 mal, [7]mal nieder. [Ich habe gehört das Wort, das geschrieben hat der König, mein Herr, ı an seinen Diener: „Schütze den Ort des Königs, der in deiner Obhut ist!“ Siehe, ich schütze Tag und Naf|ch]t. Wenn 15 _ _ der Klölnilg], mein Hfelrr, - - - - [ric)at Wlahr)kel:]e SEET a siehe, ER L 3, Ale [anko\mmt Ee Ich höre] [auf den König,] m[eilnen Herrn, [dis er hjat ankommen [lasse]. daß ax nicht möglich sein sollte, und die wenigen Spuren, die dann folgen, können ebensogut von Zo wie von Zë oder mur, woran ich einst gedacht habe, herrühren. c) Das letzte Zeichen des Namens ist Kud und das vorhergehende, das in seinem oberen vorderen Teil zerstört ist, scheint eher Z als KZ gewesen zu sein. Vgl. 292, 3. d) Agyptischer Einfluß? Denn im Agyptischen kommt die Sonne als Determinativ hinter „Nacht“ vor. ei Oder wa (wi). ` D Oder Sal? 56* 884 El-Amarna-Tafeln. 294: 294: L 29854, BB 71, W 178. a-na !Sarri b£li-ia iläni-ia ilušamši-ia ki-bi-ma [um-m]a [a]@°[-@]a-[da-)nz ardu-ka a-na [šépë šļarri beli-ia iläni-ia s ilugamsi-ia [7-š]#° 7-ta-a-an am-ku-ut i$-te-mi a-wa-teme$ ša Zarri beli-ia ša i5-pu-ur a-na ardi-Su $i-mi-mi a-na a-na amölurabisi@-ka ü ü-sur 10 aläni® ša Sarri beli-ka $a it-ti-ka a-nu-ma is-[zJu-ru a-wa-at ša ka-ba ša[rru] béli-ia a-na ia-ši [ü] ji-el-ma-ad 15 [šarru] béli-ia a-na ardi-šu [a-mļur ip-ši Ibi-i-ia mļ[â]r amêltu gu-la-te 18 [a-na Jia-Si amêlūti-ia Sal uS-Si-ir-ti a-na 2 ur-ra-di i-na aluja-pu ü a-na na-sa-ri bititi x Su-nu-ti Sarri beli-ia ü al-lu-ü el-ki-Su-nu ıbi-i-ia mär gu-la-ti » ü ji-el-ma-ad Sarru beli-ia a-wa-at ardi-Su an-nu-tü Sum-ma ki-ia-am ji-ik-bu Sarru beli-ia a-na ia-ši iz-zi-ib-mi alaki-ka 3 iš-tu pa-ni !bi-i-ia ü lu-ú iz-zi-ba ü el-la-ka ü lu-ú a) Die Spuren deuten auf ad oder 57 hin. b) Für è (BB mit ` Fragezeichen; W) statt Zu ist kaum Platz genug. d Zwischen Z.6 und Z. 12 befinden sich, ungefähr auf der Mitte der Tafel, Spuren von schwarzer Tinte, welche auf Autogr. Nr.159 wiedergegeben sind. Dem- ` Addadani an den König (Nr. 3?). 885 294: Addadani an den König (Nr. 3?). Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, hat gesprochen (also [Ala{@]a[da]»:, dein Diener: Zu [den Füßen des K]önigs, meines Herrn, meiner Götter, s meiner Sonne, fiel ich 7[»a]/, 7 mal nieder. Ich habe gehört die Worte des Königs, meines Herrn, die er geschrieben hat an seinen Diener: „Höre auf auf deinen Vorsteher und schütze 1 die Städte des Königs, deines Herrn, die in deiner Obhut sind!“ Siehe, ich beobachte das Wort, das gesprochen hat der Kölnig], mein Herr, zu mir. S[o] achte ıs [der König,] mein Herr, auf seinen Diener! [Sie]jhe die Tat Biias, des So[h]nes der Gulate, 18 [gegen m]ich! Meine Leute, dlile ich gesandt hatte, um 2 Dienst zu leisten in Iapu und um zu schützen das Haus, d. A. die (Leute), des Königs, meines Herrn, ja die hat wirklich genommen Biia, der Sohn von Gulati. 23 Ja, es erfahre der König, mein Herr, diese Worte seines Dieners! Wenn so spräche der König, mein Herr, zu mir: „Verlaß deine Stadt 30 vor Biia!“, dann würde ich (sie) fürwahr verlassen und gehen, und ich würde (od. denn ich. werde) fürwahr nach wird hier dasselbe Zeichen gestanden haben wie auf der Rück- seite von Nr. 225 und auf anderen Tafeln. d) Ohne das ao, welches ewöhnlich den ersten Bestandteil des Ideogramms bildet; vgl. erste Km. zu 131,21. e) Zr. Hal. Zun. 886 El-Amarna-Tafeln. 294: ur-ra-da 3arra be&li-ia 34 ümakla]ln ma ü mu-3a a-di 35 da-ri-ia-ta 295: B 1650, WA 88, W 240. [a-na ršarriri bJeli-ia [lillušamši-ia i[lēvi-ia] [ki -bii -ma [um-ma 7addu-\däni* ardu-ka arad kil-z] [ip-ri] Sap-li 2 šên[z”] s [1Salr[rir]i beli-ia a-na šêpē 13arrilri] beli-ia ilusamsi-ia iläni-ia 7-[šu] ü 7-it-ta-a-an am-ku-ult |] a-mur-me a-na-ku arad !3arriri b[eli-ia] ša ur-ru-du !$arrara beli-ia z|[/-#z#] 10 [kalkkadi-ia a-di(!) Sepe-ia kil-ma] [- °Jti-ia Gm datt ] ù lji@-il-ma-a]d ršarruru beli-[ia] a-na i-bid[-32 ša ji-pļu-uš(!)-mi(!)° ab 105 ‘-du-na® ıs a-na ia-Si-mla __ _ - - nja _ Hul.Gäl \ Jum®-nu __---- ] ü ji-im-ku-ut [e-na muhhi _ - - ] ka-du ıka- a] n ] ka-du abhelën __--_- ] 2 ka-du amelüt mälu_____.-- ] ù pu-bi-Iw u [še] de 2222. - ] Der untere Teil der Tafel ist weggebrochen und ebenfalls die Schrift | auf der anderen Seite des kleinen Stücks (vgl. unten Anm.d). Von der Rückseite ist demnach nur der unterste Teil erhalten. EEIE A e Spuren _ a) Di.Kud so zu lesen? Vgl. 294,3. b) Nach Su E rd se zu sehen, welches der erste Teil eines Sir (Pu) oder Sir (, sein ` wird; vgl. Br. 212f. c) Für eine Ergänzung A4 ist der Raum sehr ` knapp, andererseits aber für bloßes Ai etwas groß, wonach beides fraglich wird. d) Da die zwei ersten Zeilen des kleinen Stücks, welches sich nirgends anfügen läßt, dem Sinne nach sehr gut als ` di 10 Addadani an den König (Nr. 3?). 887 dienen dem König, meinem Herrn, 34 Tag und Nacht bis in 35 Ewigkeit. 295: |Adduldäni an den König (Nr. 4°). [Zu dem Konte, meinem [H]errn, meiner Sonne, [meinez] Göltterz], [hat gesp]rochen [also Addu]däni, dein Diener, der żreļue] Diener, [der Staub] unter den 2 Sandallen] [des Könligs, meines Herrn: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Sonne, meiner Götter, fiel ich 7[mal] und 7mal nie[der.] : Siehe, ich bin ein Diener des Königs, [meines] He[rrn,] welcher dient dem König, meinem Herrn, v[on] meinem Kopf bis zu meinen Füßen gemļ|äf] Zn ...... von Ewigkeilt.] Und ele acht]e der König, [me]i[n] Herr, auf die Talt, die verü]bt hat lab _ [_ von der Stadt _ | duna meh... K O, und er ist hergefallen [üder _ _ _ _] E nebst Lee? alen) Brüdern - - - - - - nebst Leuten vom Zalsde _ _ _ _ _ _ —_ i] und sie haben zusammenglebracht _____-- ] Anfang von Z. r2f. passen, so habe ich es den Anfang von Z. 12—22 bilden lassen. e) Hier kann noch etwas gefolgt sein. f) Vor du ist oben in der Zeile der obere Teil eines schrägen Keils und davor vielleicht eine Spur von noch einem solchen zu sehen. g) Hinter dem schrägen Keil sieht man Autogr. Nr.160, das der Anfang eines Zum sein kann. Aber, auch davon abgesehen, möchte ich Hul(!) .Gal (Tg) Zumnu lesen; vgl. Rs. 3. h) Höchstwahrscheinlich so; jedenfalls ist das, was nach a erhalten ist, kein ja (vgl. Z. 17), das in W (vgl. auch WA) angenommen ist. i) Hier kann ein wenig gefolgt sein. 888 El-Amarna-Tafeln. 295: [a-d)-:|s] Aum]na* a-[n]a [tjap-bil-za] ü li-il-ma-ad rš[arru]ru ki[-#-za] 5 ü li-di-en-me !Sarruru béli[-ia] sot) amêlūta ka-du ı amêl Si.Mal® bêl _ _ a-na na-sa-ri alu kigam°-ti-e-ti a@[-na sarri] ù a-nu-um-ma har-ra-ni-ia ú-šeļ-ši-7u] ü pa-nu-ia a-na i-ri-bi 10 a-na ur-ru-ud !Sarriri beli-ia 296: L 29840, BB 57, W 214. a-na Išarrir[i] b[el]i-ia iläni-ia il[ušamšē-ļia ki -bi -ma um-ma ria-a[#]°-ti-ri ardu-ka 5 ip-ri ša šêpē-ka a-na šêpē Sarri be£li-ia iläni-ia iluSams&-ia 7-šu ü 7-it-ta-a-an am-ku-ut $a-ni-tü a-mulr] a-na-ku ardidi 10 ša ki-it-ti šarri bêli-ia da-ag-la-ti ki-ia-am ü da-ag-la-ti ki-ia-am ü la-a na-mi-ir ü da-ag-la-ti 15 a-na mu-uh-hi Sarri beli-ia ü na-mi-ir ü ti-na-mu-šu libittu N la-bi-tu iš-tu 19 [3]u-pal tap-pa-ti-ši 2 ü a-na-ku la-a i-na-mu-3u a) Vor a-[z]a sieht man Autogr. Nr. 161. Vgl. Vs. 16. b) Bezw. Kán (Kár); vgl. 337,9. 20. An allen diesen drei Stellen hat das Zeichen (so wie mal) nur zwei kleine senkrechte Keile auf dem unteren wage- rechten, und dieser fängt weiter links an als der obere. Letzteres findet auf den El-Amarna-Tafeln bei mal wenigstens an einer Stelle statt (358, 6; wahrscheinlich auch Z.8; ob aber Z.ı3, ist fraglicher). ` Kán weist auf diesen Tafeln, von 34,12 u. 45,12, wo das Zeichen an seinem ` Anfang zerstört ist, abgesehen, das genannte Verhältnis zwischen den zwei wagerechten Keilen auf, hat aber auf den meisten der Tafeln, auf denen es vorkommt, drei kleine senkrechte Keile und nur auf Nr. 24 [Addu]dän: an den König (Nr. 4°). 889 [glelzalr hajt] Blösles gegen [meinen] Ge[n]ossen. Und es erfahre der K[öni]g [meine] Trieue], 5 und es gebe der König, [mein] Herr, ee nebst Eee, j um die Stadt Gamteti zu schützen Zär den König]! Und siehe, meine Karawane mache ich [zurecht], und mein Antlitz (ist darauf gerichtet) einzutreten, wm um zu dienen dem König, meinem Herrn. 296: laktiri an den König. Zu dem König, meinem Hferr]n, meinen Göttern, meinen S[onnen], hat gesprochen also Ia[ž]tiri, dein Diener, 5 der Staub deiner Füße: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonnen, fiel ich 7 mal und 7mal nieder. Ferner: sieh[e], ich bin ein treuer ı Diener des Königs, meines Herrn. Ich habe geschaut hierhin, und ich habe geschaut dahin; aber nicht ist es hell geworden. Und ich habe geschaut 15 hin auf den König, meinen Herrn, und es ist hell geworden. Und es mag weichen ein Ziegel (labitu) von 19 unterhalb seiner ....... | 20 ich aber weiche nicht (Kol. 1, 112; Kol. 2, 11. 84; Kol. 3, 16. 30. 54. 56. 114. 118; Kol. 4, 32. 67. 68. 72. 107) und Nr. 46 (Z. 5) zwei solche. Nach ¿a-dz doch wohl nicht eher z amdiu J;m-ni ren [amelu_] zu lesen?. c) Oder, was jedoch weniger wahrscheinlich ist, »[a] Die zwei schrägen Keile deuten kaum an, daß das Folgende in dieser Zeile zur vorhergehenden gehört (vgl. W S. 356 Anm.); vgl. den einen schrägen Keil Vs. 16. d) Unmittelbar nach # ist ein senkrechter Keil erhalten und dann vielleicht zwei kurze senkrechte Striche, der eine unter dem andern, zu erkennen. ` e) Hier steht kein unzweifelhaftes A (so BB und W). Nach dem, was man sieht, ist ah (a?) ebensogut möglich. 890 El-Amarna-Tafeln. 296: iš-tu Su-pal šêpē šarriri be-li-ia ù ji-ša-al šarru be-li ıja-an-ha-ma amelurabisa-$u 2 i-nu-ma sihru a-na-ku ü $u-ri-ba-ni a-na mätumi-is-ri ü ur-ra-ad-ti Sarra be-li-ia ü iz-zi-iz-ti i-na abul $arri be-li-ia 3 ü ji-Sa-al Sarru beli-ia š amélurabisa-šu i-nu-ma a-na-ku a-na-sa-ru abul aluaz-za-ti ü abul aluja-pu ü a-na-ku it-ti sàbë bi-ta-at Sarri be-li[-za] 3 a-Sar ti-la-ku a-na-ku it[-zaZ-#|]#-m|a] ü a-nu-ma ü i-na-[n]a(!) [Sla-[a2]-n[a-2 pla-r]a isuni-ri hu-ul-lu Sarri beli-ia a-na [Sirukfis]ädi-ia ü ub-ba-lu-Su & 297: L 29834, BB 5ı, W 206. a-na Išarri béli-ia iläni-ia ilu$amsi-ia ki-bi-ma um-ma Tia-pa-hi ardu-k[a-m]a ip-ri ša 2 šêpē-[k]a 5 a-na šépë Sarri beli-ia iläni-ia illušamši-ia 7-šu 7-ta-a-an am-ku-ut mi-im-ma ša ka-ba šarru béli-ia a-na ia-ši 10 iš-te-mi-šu danniš damkišiš ša-ni-tú ü en-ni-ip-ša-te EE ki-ma ri-ki eriP 1- a) Unter ze und unmittelbar hinter dem Zeichen der folgenden ` Zeile, welches ich er? gelesen habe, befindet sich ein heise a dahinter zz-zz. Diese beiden Zeichen stehen aber bedeutend höher als die von Z. 13, der Schluß von z¿ sogar auf gleicher Höhe mit dem ` Iaktiri an den König. 891 von unterhalb der Füße des Königs, meines Herrn. So frage der König, mein Herr, Ianhamu, seinen Vorsteher! » Als ich klein (jung) war, da hat er mich in Ägypten hineingebracht, und ich habe gedient dem König, meinem Herrn, und ich habe gestanden im Stadttore des Königs, meines Herrn. 3 Und es frage der König, mein Herr, seinen Vorsteher, ob ich schütze das Stadttor von Azzati und das Stadttor von Iapu! Und ich, mit den Feldtruppen des Königs, [meines] Herrn, 35 wo sie hinziehen, werde ich [%inzieken]. Und siehe, und jetzt hable ich [glelleg)z die Vorlder]slex]ze 38 des Joches (hullu) des Königs, meines Herrn, auf meinen N[ac|ken, und ich trage es. 297: lapahi (von Gazri) an den König, Nr. I. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, hat gesprochen also Iapahi, dein Diener, der Staub deiner 2 Füße: 5 Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne, fiel ich 7 mal, 7mal nieder. Alles, was gesagt hat der König, mein Herr, zu mir, 1 das habe ich gehört sehr gern. Ferner: und ich war geworden ..... we. von Kupfer enannten Ze (für z¿ vgl. den Lichtdruck in BB). Deshalb werden sie aum, wie von BEzoLp und WINcKLER angenommen, zu Z. 13 gehören. b) Autogr. Nr. 162 und nicht A7 (BB und S steht hier. 892 El-Amarna-Tafeln. 297: hu-bu-ul-li n [i]š-tu ka-at 16 [a]|mëélüt mátus[|z]#-temeš ü a-nu-ma iš-te-m|i] sa-ri ša šarri tàbtata ü it-ta-sa-at 2 a-na ia-ši ü pa-3i-ih libbibi-ia danniš 298: L 29833, BB 50, W 205. [a-n]a Sarri beli-ia ilani-ia ilušamši-ia ilušamaš ša” iš-tu ansa-me-i um-ma ria-pa[-hJi am[ê]lu ša 5 aluga-az-riki ardu-ka ip-ri ša 2 šëpë-ka amêl kar-tab-bi ša sisi-ka a-na 2 šêpē šarri bêli-ia ı0 ilušamaš ša iš-tu s[a-]|me-i 7-šu u 7-ta-a-an lu-ú iš-ta-ha-hi-in ka-bat-tum-ma u si-ru-ma u me-ma 15 ša i-ka-ab-bi šarru béli-ia a-na ia-ši iš-ti-me danniš danniš arad šarri a-na-ku 19 u(!) [ilp-ri ša 2 sêpē-ka 2 li-il-ma-ad Sarru beli-ia i-nu-ma améluahi-ia sih[rju® na-ka-ar iš-tu ia-ši u i-ru-ub 3 d $ j a) Obwohl das, was zu sehen ist, mehr auf ka hindeutet D m | S. 112), wird es doch wohl sw oder zu gewesen sein. dE P -Tapahi (von Gazri) an den König, Nr. r. 893 15 wegen 16 der S[z]tu-Leute. Und siehe, ich habe vernommen den guten Hauch des Königs, und (nachdem) er ausgegangen ist 2 zu mir, dann ist ruhig mein Herz in hohem Grade. 298: Iapahi von Gazri an den König, Nr. 2. [Zju dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, der Sonne vom Himmel, (sprach) also Iapalhli, der Mann von 5 Gazri, dein Diener, der Staub deiner 2 Füße, der Stallknecht deines Pferdes: Zu den 2 Füßen des Königs, meines Herrn, 1 der Sonne vom Himmel, bückte ich mich 7 mal und 7mal fürwahr nieder (mit) Bauch und Rücken. Und alles, 15 was sagt der König, mein Herr, zu mir, höre ich sehr, sehr. Ein Diener des Königs bin ich 19 und der [S]taub deiner 2 Füße. 2 Es erfahre der König, mein Herr, daß mein jüngl[stjer Bruder abgefallen ist von mir und eingezogen ist ist etwas gestrichen; etwa z*. c) Zur.[7w]r mit WINcKLER etwa so zu lesen. 894 El-Amarna-Tafeln. 298: 2 a-na alumu®-z[Z-]ha-zi u na-da-an 2 ka-(!)$u a-na amélu[S]a .Gaz.Ki u a-nu-ma [”&_ ]-an-na-[2]® nu-gur-tum muhhi-ia 3 u mi-lik a-na mäti-ka li-i$-pu-ra beli-ia a-na amêlu ra-bi-zi-šu muhhi [i]p (!) an-nu-ú ' 299: L 29832, BB 49, W 204. a-na Išarri béli-ia iläni-ia ilušamši-ia ilušamaš ša [i]s-tu ansa-me um-ma !ia-pa-hi amelu ša alugaz-riki 5 ardu-ka ip-ri ša Sepe-ka amel gu-zi sise-ka a-na 2 šêpē Sarri be£li-ia iläni-ia ilušamši-ia ilusamas | ša iš-tu ansa-me 7-3u ı u 7-ta-a-an lu-ü am-kut-ma ka-bat-tum u si-ru-ma iS-ti-me a-wa-temes am@lumär Si-ip-ri ša šarri beli-ia danni$ dannis 15 u li-im-li-ik Sarru beli-ia ilušamaš ša i$-tu ansa-me a-na mätiki-Su a-nu-ma da-an-nu amêlu Sa .Gaz.Meš muhhi-nu u uš-ši-ra 2 Z° ka-at-Su Sarru be&li-ia [ilt-ti-ia u lu-ü 22 ji-it-ra- . d beli-ia SW d P Vi Ge P ek ebe KEE, Ahn te DER E ud an SEKR deg ee, a) Mu scheint mit einem senkrechten Keil zu schließen; der mag aber ungültig sein. b) A, das ich wegen 306, 34 lieber annehmen ` möchte als di, mag, wie ich früher vermutete (vgl. BA 4 S. ıı5f.), nur ` Determinativ sein. c) Diesem schrägen Keil scheint kein Schriftzug vorhergegangen zu sein. d) Zwischen za und Zn (bêli) sieht man ` ` Tapahi von Gazri an den König, Nr. 2. 805 3 in Mu[%]hazi und übergeben hat seine 2 Hände) an den [S]a.Gaz-Mann. Und siehe, [das Land _ Janna[2]z® ist feind gegen mich. 3 So sorge für dein Land! Es schreibe mein Herr an seinen Vorsteher über diese Taft)! 299: Iapahi von Gazri an den König, Nr. 3. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, der Sonne vom Himmel, (sprach) also Iapahi, der Mann von Gaz, ` s dein Diener, der Staub deiner Füße, der Siriegler deiner Pferde: Zu den 2 Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne, der Sonne vom Himmel, fiel ich 7mal 10 und 7mal fürwahr nieder (mit) Bauch und Rücken. Ich habe gehört die Worte des Boten des Königs, meines Herrn, sehr, sehr. 15 So sorge der König, mein Herr, die Sonne vom Himmel, für sein Land! Siehe, mächtig sind die Sa.Gaz-Leute geworden gegen uns. So sende » der König, mein Herr, seine Hand [m]it (etwa = zu) mir, und zcA möge res. , 0 mein Herr, ungefähr Autogr. Nr. 163, wonach $arru (BB und W) wohl ausgeschlossen ist. Es ist aber auch kaum as, was ich bei meiner letzten Besichtigung des Originals für das Wahrscheinlichste hielt, und noch weniger zz, über etwas anderes geschrieben. sind, recht gut möglich. c) Oder di, da das Zeichen verletzt ist. ElI-Amarna-Tafeln. 299: ` iš-tu ka-at ‘am&luSa.Gaz.Me$ la-a 25 tu-ga-me-ru-nu amêlu Sa . Gaz .Meš tum 300: B 1606. [a-na Sat belli-ia [i]läfni-ia] [ilu samsi-ia illufsalmas[ šļa i[š-tu] [ansa-me Zz-b£-m]a[ um-ma] [7za-pa-hi Jalmelu Ze o a [aug]a|z*-r]i®kie arfdu]-ka [ [u zp-ri ša ]2 šêpē-ķa amëé[1] ķ[a]r-[tab-]b[i ša siļsē-ķa a[-nja 2 š[êp]ē[ Sarri] bêliļ[-iļa 7-Su u 7-ta-a-an wm [am]-kuft _ ___ _ ] "ENG [?)-»[z-pnla] Lok - - 2a lët [m]äti-ia u a- _ ia-nu ml|i-im-mja a-na ia-ši 1 [z ]Jlu[-# jju-w[a-%la]-a[7 ] sàb[ë] ¿[z-][a-zZ]a-[š]z& [tju-su-r[u|j-ba-ni 19 a-na alani°ni-[iJa 2 u l[u]-ú i-ru-da-am Sarra b£li-ia ki-ma ša f abi®-ia u Za-bla-ti-[sz] u a-n[u-|ma [2)-2z-»]z®-mi a-na a-wla-\[eme]* S[arr]i beli-ia 25 u iš-[t]-mu [a-n]a a-wa-te[es] ıma-ila! rja[bi|s [ša]rri beli-ia illusamas ]is-tu ansa-me mlär i]lusamas a) Nach Spuren, die allerdings sehr undeutlich und daher unsicher b) Undeutliche Spuren deuten auf z£ hin. d) Oder ka? Vgl. 308 Rs. 5. i I b d ` 3 7 N s SL * EE e "RN — Ee Tapahi von Gazri an den König, Nr. 3. 897 aus der Hand der Sa.Gaz-Leute, daß nicht 25 uns vernichten die Sa.Gaz- Leute! 300: [Japahi von Gla[zr]ë an den König, Nr. 4. [Zu dem König,] meinem [He]rrn, [meilnfen Göltft]e[rn], [meiner Sonne, der Sonne] v[om] [Himmel, każ gesprochen also] [apahi,] der Mann vo)n 5 [Glalzr)i, dein Dien[er] [und der Staub] deiner 2 Füße, der [S]t[al]lknecht deine[r Pfe]rde: Zu den 2 Fülß]en [des Königs, meijnes Herrn, [fiel] dech! 7mal und 7mal CK s. __-___ ] - - - als [- - - - alle meinem [Z]and, und _ _ es ist nicht ilrgen]d |etw]as in meinem Besitz. 15 [So] mölge] er s[e|n[dje[n] [sez|ne Flellatruppen! EE ] mich hineinfü[h]ren 19 in [mJeine Städte, 2 und fürwahr ich werde dienen dem König, meinem Herrn, so wie mein Vater und |sei]»|e] Gle]n[o]ssin. Und si[e|he, dech) halbe geAö]rz auf die Wo[r|d¿] des Klönig]s, meines Herrn, 2 und ich hab[e] gehört auf die Worte Maila]s, des Vl[orslt[ehe]rs des [Kölnigs, meines Herrn, de[r Sonne] vom Himmel, des Soh[nes der Sonne. e) Ær. Hal. Ki. f) Hier kann ein wenig gefolgt sein. g) A.A so zu lesen? h) Oder [z]. i) Nach den Spuren sehr wahrscheinlich. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 57 898 El-Amarna-Tafeln. 301: 301: C 4781, WA 117, W 228. al-n]a ![Sa]rri beli-ia ilu[šamaš] ša iš[-tļu ansa-me-[i] um-ma !3u-ba-an-[dji ® ardu-ka-ma ilp]-r[i ]ša s 2 šêpē-ka a-na 2(!) šêpē šarri beli-ia iläni-ia ilusam$i-ia ilusamaS ša iš-tu ansa-me-i 7-5u ü 7-ta-a-an ı0 i$-ti-ha-hi-in ka-bat-tum-ma ü si-rul-m]a ıha-an-ia Sa-par $arruru beli-ia ilušąamaš iš-tu ansa-me a-na ia-ši 1 ü a-nu-ma iS-ti-me [al-wa-at Sarri beli-ia 17 [dan]niš dannis [ü] a-nu-ma na-ad[-na]-t[i] ch me alpe ù 20 20° märäti ü aS-Sum la-ma-ad Zar beli-ia ilusamas ša i$-tu [ansa]-me 302: B 332, WA 120, W 229. a-na !!)$arri beli-ia iläni-ia ilušamši-ia ilušamaš iš-tu (!)|s]a-me-i um-ma Išu-ba-an|[-d]i 5 ardu-ka ip-ri ša Sepe-ka a-na šêpēbi Sarri bêli-ia ilušamaš iš-tu ansa-me-i a) Ein wenig nach di scheinen Spuren eines senkrechten Keils vorhanden zu sein; er kann aber von etwas Gestrichenem herrühren. ee E Zug, AR ll. S Gett y "EE Subandu an den König, Nr. ı. 899 301: Subandu an den König, Nr. ı. Zu dem [Kölnig, meinem Herrn, der [Sonne] vom Himmel, (sprach) also Subanld]i, dein Diener, der S[t]aub deiner 2 Füße: Zu den 2 Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne, der Sonne vom Himmel, bückte ich mich 7mal und 7mal 1 nieder, (mit) Bauch - und Rücken. Hania hat geschickt der König, mein Herr, die Sonne vom Himmel, an mich. 15 Und siehe, ich habe gehört das [W]ort des Königs, meines Herrn, 17 [seJhr, sehr, [un]d siehe, ic[h] habe gege[ben] hundert Rinder und 2 20 Mädchen. Ja (dies), damit Kenntnis habe der König, mein Herr, die Sonne vom [Him]mel! En 302: Subandu an den König, Nr. 2. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, der Sonne vom Himmel, (sprach) also Subanld]i, 5 dein Diener, der Staub deiner Füße: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, der Sonne vom Himmel, b) Oder etwa 3, was jedoch kaum so wahrscheinlich ist. c) Wohl das Wahrscheinlichste, kaum 30 (W mit Fragezeichen). 57* 900 El-Amarna-Tafeln. 302: 7-Su ü 7-ta-a-an 10 i$-ti-hi-hi-in am&lumär 3i-ip-ri ša i$-tap-par Sarriri beli-[i]a a-na ia-a-Si i$-te-me a-wa-temeS-$u 5 [da|nniš dannis [ü] a-nu-ma 17 [ú ]-še(!)-š[i-|ru-me k[i-ma ša] ka-b[i-š]u 303: L 29821, BB 38, W 224. a-na Išarri béli-ia ilani-ia ilušamši-ia illušamaš ša iš-tu ansa-me-i um-ma ršu-ba-an-di ardu-ka 5 ip-ri ša 2 šîrušêpē-ka amél ku-zi ša sisi-ka a-na 2 šîrušêpē Sarrirli()] beli-ia illušamaš ša iš-tu ansa-me-i 7-šu 10 ù 7-ta-a-an iš-ti-ha-hi-in Siruka-bat-tu-ma ü Sirusi-ru-ma [i]ö-ti-me a-wa-te meš [galb-bi ša šarriri 15 [bêli-]ia ilusamas iš-tu [ans]a-me-[i] ù a-nu-ma [°-n]a-sa-ru a-Sar [šarriļri ša it-ti-ia 19 [z] iS-t[i]-me 2 [a-n]a 1táh-[m]a*-aš-ši í [da]nniš danniš | 7 a) Nach dem Raum wahrscheinlicher als z; vgl. 304,19 und 305, 18. b) Vor aš sieht man Autogr. Nr. 164, wonach "erstens das unmi vorhergehende Zeichen wahrscheinlich eher ma als ġa (so BEzoLp =; 4 $ — —— Šubandu an den König, Nr. 2. 901 bückte ich mich 7mal und 7mal 10 nieder. ` Den Boten, den der König, mein Herr, geschickt hat an mich, seine Worte habe ich gehört 15 [slehr, sehr, [ulnd siehe, 17 ich mache (alles) zurecht gema dem, was e|r gesprochen haft]. 303: Subandu an den König, Nr. 3. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, der Sonne vom Himmel, (sprach) also Subandi, dein Diener, 5 der Staub deiner 2 Füße, der Siriegler deines Pferdes: Zu den 2 Füßen des Königs, meines Herrn, der Sonne vom Himmel, bückte ich mich 7 mal 10 und 7mal nieder, (mit) Bauch und Rücken. [Ich habe gehört die Worte [alllesamt des Königs, ıs meines [Herrn], der Sonne vom [H]immel, und siehe, [ich s|chütze den Ort des Königs, der in meiner Obhut ist, 19 [und] ich habe gehört » [au]f Tahlm]assi [s]ehr, sehr. W) gewesen ist, und zweitens das Zeichen davor weder Zabk—gab (so BezorLp mit Fragezeichen) noch w% (so W) ist. Gë 902 El-Amarna-Tafeln. 304: 304: L 29822, BB 39, W 225. a-na Išarri [bêli-ia iläni-ia] ilusamsi-ia ilušamaš ša i$-tu ansa-me-i um-ma Išu-ba-an-di 5 ardu-ka ip-ri ša šîrušêpēļ-ka] amel gu-zi ša [sis]e-ka a-na šîrušêpē [šarri] beli-ia ilušamaš [ša iš-ļtu 10 ansa-me-i [7-šu] ù 7-ta-a-an SE EE Sirulka-bJat-tum-ma ü Sirusli]|-ru-ma 15 iS-te-me a-wa-temeS ša dalegzsäl? Salrri beli-ia ša i$-tap-Jra-an-ni ü a-nu-ma [iP]-na-sa-ru-me x 20 a-šar Sarriri i béli-ia ša it-ti-ia | ü Sarruru i-di-mļa] [a-n]a® mätäti@-Su wi 5 ET 305: C 4780, WA 116, W 227. a-na ISarri bêli-ia ilušamaš ša iš-tu ansa-me-i iläni-ia ilušamši-ia um-ma Išu-ba-an-du 5 ardu-ka-ma ip-ri a) Einst hielt ich Zog für wahrscheinlicher, ja für ziemlich sicher. ` In diesem Fall müßte das folgende Zeichen wohl za gewesen sein, da ` das, was man davon zu sehen glaubt, kaum zw oder zz zuläßt. Es ` dürfte aber auch sehr fraglich sein, ob es za gewesen sein kann, und was das erste Zeichen betrifft, so ist zupu doch gewiß möglich. ` b) Nach dem Raum vor »a wird das Zeichen eher z als æ gewesen sein, ` ` Šubandu an den König, Nr. 4. 903 304: Subandu an den König, Nr. 4. Zu dem König, [meinem Herrn, meinen Göttern, ] meiner Sonne, der Sonne vom Himmel, (sprach) also Subandi, 5 dein Diener, der Staub [deiner] Füße, der Szriegler deiner |Pfer]de: Zu den Füßen [des Königs,] meines Herrn, der Sonne [vo|m m Himmel, bückte ich mich [7 mal] und 7 mal nieder, (mit) [BaJuch und R[ülcken. ı5 Ich habe gehört die Worte der T\a]fel [des Kölnigs, meines Herrn, die er mir gesc[hic]kt hat, und siehe, ` [icļh schütze 20 den Ort des Königs, meines Herrn, der in meiner Obhut ist. Und der König kümmere sich [ulm seine Länder! 305: Šubandu an den König, Nr. 5. Zu dem König, meinem Herrn, der Sonne vom Himmel, meinen Göttern, meiner Sonne, (sprach) also Šubandu, 5 dein Diener, der Staub wofür wohl auch die undeutlichen Spuren, die davon zu sehen sind, sprechen. CO Was man vor dem senkrechten Keil, der unmittelbar vor mätu erhalten ist, sieht oder zu sehen glaubt, spricht gegen die Gestalt, die na sonst auf den Subandu-Tafeln zu haben pflegt; z (BB mit Fragezeichen) ist aber überall etwas breiter als der Raum, den es hier hätte einnehmen müssen, und a-»a2 erwartet man ja. d) Kür. Ki. Mes. 904 El-Amarna-Tafeln. 305: ša Sirus&pe-ka amél gu-zi sis&-ka a-na 2 Siruß&pe $arri be-li-ia iluSamas 10 ša i$-tu ansa-me-i 7-5u ü 7-ta-a-an lu-ú i$-ta-ha-hi-in Siruka-bat-tum-ma ü Sirusi-ru-ma 15 iš-ti-ni-me 16 a-wa-at Sarri beli-ia ša i$-tap-pa-ra-ni ü a-nu-ma a-na-sa-ru a-Sar Slalrri ša 2 it-t[i-jia ù a-nul-mla d[a]-an-nu amêlu Sa Gaz Mes muhhi-nu ù šarru i-di a-na mätäti®-$u 306: L 29823, BB 40, W 226. [a-na !3arri beli-ia iläni-ia] [lusamsli-[ija ilufsamas ša iš-tu ansa-me-i] [um-|ma 15u-[b]a-an|-dz ardu-ka] [ilp-ri ša 2 š[êpē-ka] s [amél ]e[z-z]¿ ša [sise-ka] a[-nja 2 šêpē šarri [b]ëli-ia lillušamaš ša iš-tu ansa-me-i 7-šu ü 7-tla]-a-an [l]u-ú iš-ta-ha-hi-in 10 Siruka-bat-tum[-m]a ü širuz[uj-u[h]-r[u-ma Z°] [z°]nu-ma ša-par ša[rrju 2[e-Z] 29 ka me äi za [Sarr]i be-I[i-/k[a _ a-aal a) Kür. Ki. Mes. b) Am Schluß der Zeile ist ein senkrechter a reg VE anne um u nn m a A Subandu an den König, Nr. 5. 905 deiner Füße, der Szriegler deiner Pferde: Zu den 2 Füßen des Königs, meines Herrn, der Sonne ı vom Himmel, bückte ich mich 7mal und 7mal fürwahr nieder, (mit) Bauch und Rücken. 15 Ich habe gehört 16 das Wort des Königs, meines Herrn, das er mir geschrieben hat, und siehe, ich schütze den Ort des Königs, der 2 in meiner Obhlut] ist. Und 'sie[h]e, mächtig sind die Sa.Gaz-Leute gegen uns, und der König kümmere sich um seine Länder! 306: Subandu an den König, Nr. 6. [Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, ] [meilner [Sonn]e, der [Sonne vom Himmel,] [(sprach) allso Su[b]an[dz, dein Diener,] der [Sjtaub [deiner] 2 F[üße], 5 der S[zrzeg]/ler deine]r [Pferde]: Zu den 2 Füßen des Königs, meines [He]rrn, der Sonne vom Himmel, _ bückte ich mich 7mal und 7mal fürwahr nieder, ıo (mit) Bauch und Rlüle[kJe[n. Un]d [d]a geschrieben hat der König, der Hlerr,]: Keil erhalten. c) Wohl eher z als æ. d) Vor ka sieht man ungefähr Autogr. Nr. 165. 906 . El-Amarna-Tafeln. 306: 15 [zz]a-an-[z] e _ - da-n|a-alt-[m]e nukurtun{u a-na] arad Sarri ša ji-mļuļr adër |] $arri be-li-ia a-na [-Zz]° a-nu-ma i-tan-hu® 2% a-na na-sa-ar 21 mât šarri [i]-nu-ma mar-sa-ku dannis® [x] al-lu-ú uš-ši-i[r-ļtļi |] arad šarri Sa-nla-a]m o a-na Su-Za]-Si-ru[m° ] ù a-na da-ga-al [a-ni] šarri ilušamaš i[š-tu ansa-me-i] [àf lju-ú ti-di bet ] [il-nu-ma ša-ar-A[z8] 3 alänu®-ka ù d\i-kli] N ma-aš-ka-n[a-a- kai i-na Ne]. Meš i-Sa-ti ù a-nu-m]a Kurnu mátu_]k-na-ki! 3 [mukhi ardi-kla ù _ Wahrscheinlich 5 Zeilen weggebröckelt. [ [ [ [ A |- - - - rla-dlz-]sa S[u]m-ma BS" "es, ren hi” 307: B 1586, WA 215, W 279. Unterer Teil einer Tafel. [7-šu ü] 7-[ta-a-an] [is]-ti-ha-hi-in a) Da auf a-»a ein unbeschriebener Raum von der Breite dieser zwei Zeichen folgt, und dann der Rand sehr nahe ist, wird es sehr bedenklich anzunehmen, daß noch ein Zeichen gefolgt ist. Ein bloßes a-na paßt aber hier nicht, so daß ich, wenn kein Za gefolgt ist, an- nehmen möchte, daß ein solches irrig ausgelassen worden ist. Übrigens findet sich unter dem a von a-na und dem Schluß des vorhergehenden za ein Strich, der kaum von Liniierung herrühren kann, da die Tafel sonst keine Spur davon aufweist. Dieser Strich kann jedoch gewiß ` nicht andeuten, daß a-»a zur vorhergehenden Zeile gehört (vgl. Z. 31); ` er wird bedeutungslos sein. b) Nicht ganz unversehrt, aber kaum ` a — ~ Gubandu an den König, Nr. 6. 907 ss [wlas ___? Mächltig ist die Feindschaft [gegen] den Diener des Königs, der deszleh]t das Llana |] des Königs, meines Herrn. Was midh] betrifft, so siehe, ich bin erschlafft 2 in bezug auf das Schützen 21 des Landes des Königs, weil ich sehr krank bin. U[»d] dech) halbe] doch wirklich gesandt einen andle|r[e|n Diener des Königs, 25 um (alles) zurechtzumachen uln]d um zu schauen [das Antlitz] des Königs, der Sonne vom Himmel.} [Un]d du [mölgest wissen, [mein] Herfr], daß verbrannt [sind] 3 deine Städte und en deine Stätt[en] [durch] Feuer. [Und siehe, [feind ist das Land _ haki! 35 [gegen deinen [Diener], und _ Wahrscheinlich 5 Zeilen weggebröckelt. 4 |- - - - Volrs[zelker, w[elnn em — — — — —⁄ —⁄( —_ - 307: — — ¿ - an den König. Unterer Teil einer Tafel. [7 mal un]d 7[mal] bückte ich mich nieder. zweifelhaft. c) Dahinter ist ein Winkelhaken zu sehen. d) za-am nach dem, was zu sehen ist, ziemlich sicher. e) rum, über etwas anderes geschrieben, etwa das Wahrscheinlichste. f) Nach den Spuren möglich und wohl wahrscheinlicher als a/ (BB mit Fragezeichen; š g) Unmittelbar nach ar ist ein schräger Keil zu sehen. h) Zr. Hal. Ki. Mes. i) Was auf den schrägen Keil folgt, eher zur vorher- gehenden Zeile zu ziehen? k) Unmittelbar vor za ist Autogr. Nr. 166 zu sehen. I) % etwa nur Determinativ; vgl. Anm. zu 298,28. m) Dies ist zu sehen; es mag aber nur der Schluß eines Zeichens (am?) sein. 908 El- Amarna-Tafeln. 307: a-nu-ma a-na-sa-ru alaki ša šarri 5 ša it-ti-ia ù lu-ú ji-di-me [ša]r[ru] be-lí-ia 8 [i-nu-|ma da-an-nu [amêlu Sa Klak Mes 10 muhhi-nu ù [lu-ú] ji-di-me® [šarru ļa-na mät[äti®-3u]® 308: B 1602, WA 172, \W.269. Anfang weggebrochen. [ip-ri ša] S[eJpa[-ka] | [amél kar-tab-b]i Sal sise-ka(!) È [a-na š]é[p]ë šarri bêli-ia j [ilani-Jia [ilušamši-ļia ilušam[aš] | 5 [ša] iš-[tu an]sa-me-i [7]- -šu [u 7-t]a-a-an lu-ú i$-t[a-ha-]hli-]in ME, Spuren _ Der untere Teil der Tafel ist weggebrochen, und somit fehlt von der ñ der Anfang. Rückseite :; — L `." 6 u aš-šum la-maļ-aļd [šarri] béli-ia ilfus]amsi-[ia] aš-šum na-da-an 5 Sisë a-na ardi-k[a(!)] a-na na-sa-ri [zZa-s]a-a[r] šarri béli-ia illusam]as ša iš-[tu ans]a-me-i u a-na ¿|[z|-zi-2[7z _ _] Rest der Rückseite weggebrochen. ` a) ji-di-me über etwas anderes geschrieben. b) Kür und deg erste Tail eines Ä7 erhalten. c) Diese Zeile wird nach anderen ; | - -— S - an den König. 909 Siehe, ich schütze die Stadt des Königs, 5 die in meiner Obhut ist, [ulnd es möge wissen [der Kölnfig,] mein Herr, 8 [das]s mächtig sind die [Sa.]G[a]z-Leute ı0 gegen uns. Und [es mögļe sich kümmern [der König] um [seine] Länder!) 308: _ - an: den König. Anfang weggebrochen. [der Staub deiner] Füße, [der Stallknech]t deiner Pferde: [Zu den Fjülß]en des Königs, meines Herrn, meiner [Götter], meiner Sonne, der Son[ne] 5 volm] Himmel, [bückte] ich mich 7mal und 7m]al fürwahr [nileder. - — — — — —_ Ja (dies), damit Kenntnis habe [der König], mein Herr, [me]i[ne S|onne, damit gegeben werden 5 Pferde an deinen Diener zum Bewachen der [|Waclke des Königs, meines Herrn, de[r Sonne volm Hlimmel, und zur Alzl/fle - -!] Rest der Rückseite weggebrochen. Tafeln zu urteilen (vgl. z.B. Nr. 304 und 305) wohl die letzte Zeile des Briefes gewesen sein, obgleich unter Kúr (mätu) unbedeutende Spuren zu sehen sind, die von Schriftzügen herrühren könnten. 910 El- Amarna-Tafeln. 309: 309: B 1874, WA 221, W S. 415. a-na ı3alrrlil beli-ia] iläni-ia| ilusamsi-ia] ilusama$ [š]a [iš-tu ansa-me] Auf dem übrigen Teil der Vorderseite und auf dem unteren Rand sind 9—ıo, am Anfang der Rückseite ı— 2 Zeilen weggebröckelt. wm. be mf _-_] FAR, 2 |a-»]a ardüti Tur _ ü ımle] kasp[ë ] [a-n]a Sarri beli-ila |] 10 ardülti Ji _ IOo ameltuamäti _ _ » ü aš-šum-mļa |] la-ma-ad Salrri] beli-ia ilusamas dal iš-tu aln]s[a-me] 310: B 1698. Rechtes unteres Eckstück einer Tafel. [- - - - al-nu-ma [a-na-sa-ru àlkļi 5 [Sarri bêli-ia ša |ilt)-ti-ia EE [u us-Si-ra-alm Sarru [deli-ia a-na iļa-ši L Z CR 10 [- ale al-nu-m]a - - - a-wla-zlemles] [sarri beli-ia] ilu[Samsi-ia] Léin šamaš ¿š-tu] an|sa-me]-i + s= rss Www Zeg: - - - — an den König. QII 309: -_ -_ - an den König. Zu dem Köjlnilg, [meinem Herrn, meinen Göttern, [meiner Sonne, | der Sonne vom Himmel, Mach) abo `. 2 [z]« Dienern ... _ [ulnd ıhundfert] Silbe[rstücke |] [zju dem König, me[inem] Herrn, Io Diener dad |] Io Dienerinnen _ _. 23 Ja (dies), damit Kenntnis habe der König, mein Herr, die Sonne vom Hlimmel]! 330: - - = - anıden König. Rechtes unteres Eckstück einer Tafel. [- - - - sbebe, [óch schütze die Stadlt 5 [des Königs, meines Herrn, welche] in meiner [O]dhut ist, [und es sende der König, [mein Herr, zu mlir wo... siikk, - - - die Wolrlte [des Königs, meines Herrn, meiner) S|onne,) [der Sonne vom] Himmel, a) Unmittelbar nach $a ist ein wagerechter Keil zusehen. b)An- fang eines 7 912 El-Amarna-Tafeln. 310: ee 1 [-- Sla-falm. Spuren Spuren Rest weggebrochen. 311: B 1597. í [a-na šarri béli-ia] ilušamši[-zz _ _] Dap Spuren _ _ Spuren _ — wn ei e Spuren [sa 2 šépē-ļka [amé] gu-zi ]sis[i-ka] [a-na 2 šêpē ar 10 [bEli-ila il[ušamaš] ša [iš-]t[u] alnsa-]me [7-šļu ù 7-ta-a-an [š-za-hja-b[i- Jn] - - a-wla-z] ıs Mell a 16 _ Spuren c g a-na-sa-ru à[1#z] [šarri] Wei it-t[i-ia] 312: B 1886 + B 1709. [a-na Zon? bêli-ia] [um-ma _ _ _] lardu-ka ip-\ri| ša] [Spēka] amélum¿|zum° 5 [ša silse@-k[a] a) Vielleicht ist auf der Vorderseite noch eine Zeile gefolgt; der untere Rand ist wohl unbeschrieben gewesen, da sein erhaltener Schlußteil keine Schriftzüge enthalten zu haben scheint. b) Es scheinen Spuren einer Zeile nach Z. 18 vorhanden zu sein, und unte = — - - an den König. 913 = zm — — — — Rest weggebrochen. EE in am -den König. [Zu dem König, meinem Herrn, | [meiner] Sonne, _ _ deiner [2 Füße], [der Striegler deines] Pferdels]: [Zu den 2 Füßen] des Königs, 10 [meines Herrn,] de[r Sonne] [v]o[m] Hfim]mel, [bück]te [ich] mich [7 ma]l und 7mal nie ele), - - — Wolr:] ich schütze die S[tadt] [des Königs], die in [meiner] Ob[hut] ist, 312: _ — wohl an den König. [Zu dem König, meinem Herrn,| (sprach) also _ _ _ ,] [dein Diener, der Staub [deiner Füße,) der Knecht 5 deilner Pfer]de: dem Schluß dieser vermutlichen Zeile ist wohl der Rest eines Schluß- striches zu sehen. c) Nach dem, was vom Zeichen nach am£lu zu sehen ist, scheint es nicht Zar, gu oder ku gewesen zu sein. d) Ra.Mes erhalten. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 58 914 El-Amarna-Tafeln. 312: la-na seple 1 s[alr{ri Ae Aal S a 10 [à Zi-zl/-ma-ad [- - ak i-nu-ma [sa-ab-t]a-at [à] beli]-ia® |- - zj|a-na - 15 . un - - u aS-5um Va-ma-dli Zock [de-Zi-Jia [2k-dfz]-n[a] [- Sa-frla-in EE, 3 Auf der Rückseite ist noch Raum für etwa 7 Zeilen; der linke Rand ist weggebrochen. 313: C 4782, WA 197, W 28o. Unterer Teil (ungefähr die Hälfte) einer Tafel. < Spureknn 2 ; 13 amêlūti z|2]-A[a - - kat ša mätumi-is-riki ša me-eh-sz°-me 5 i-na na-ma-ašf amêlu Ga Gaz . Meš at-ta-din 4(!) me kaspē muhhi ı li-memeš a-na ka-ti ša 10 amelura-bi-zi Sack 11 ša muhhi-ia ù ü amélütu ša ip-pu-Su ip-š[a-a|m(!) an-nu-ú id-diln-$]u-nu ilušamaš 15 i-na [š]a-r[i] ša a) Wahrscheinlich 2 Zeilen ganz weggebröckelt. b) Dahinter ist etwas gestrichen. c) Auf dem unteren Rand ist gegen seinen — — — wohl an den König. 915 [Zu den Füßen das] Königs, meines Herrn] 1 [Und es er) fahre EK dafs [genomm]en ist [die Stadt] meines [Herrn] - - - Fa (dies,) damit [Kenntnis] hlalbe der Klönlig, mein [Herr! Er möge gle)de[r] seinen _ _ _ we: io und 313: - - - wohl an den König. Unterer Teil (ungefähr die Hälfte) einer Tafel. 13 TLeute: Lior von Agypten, welche verwundet worden sind 5 bei der Räuberei der Sa.Gaz-Leute. Ich habe gegeben 4hundert Silberstücke außer Itausend in die Hand des ı0 Vorstehers des Klönlilgs], 11 der über mir ist, und und die Leute, die verübt haben diese Tjalt, hat die Sonne gegeben (od. gebe d. S.) um die lll des Schluß etwas zu sehen, das für einen Winkelhaken gehalten werden kann; es ist aber wahrscheinlich nur ein zufälliges Loch. d) Dieses Zeichen gehört kaum zur vorhergehenden Zeile (so in WA). e) su oder zz wahrscheinlicher als ġa (WA und W). f) rum zu lesen? 58* 916 El-Amarna-Tafeln. 313: šarri [Z]e-na-ti ü lu-u®-me 2 ardüti [ša šar|ri la-a -- me ih-Ala - ] % > _. Spuren ye Rest der Rückseite weggebrochen. Linker Rand: D e ph ti 314: C 4778, WA 153, W 234. a-na Išarri bêli-ia ilāni-ia ilušamši-ia ilušamaš ša iš-tu ansa-me um-ma Ipu-óz“/zub ardu-ka amélu° ša aluju-ur-sa ki 5 a-na 2 šêpē šarri béli-ia iläni-ia ilušamši-ia ilušamaš ša iš-tu ansa-me lu-ú iš-ta-ha-hi-in 7-šu°®° ü 7-ta-na si-ru-ma 10 ù ka-ba-tu-ma a-nu-ma i-na-sa-ru a-šar [š]arri bêfl]i (!) ilušamši-ia ilu šamaš [š]a iš-tu an.mešsa-me [me-ija-me améluur-g[u] 15 [à Za 7\l[-2]s-[ze-mu]® [a-wa-te šarri ilu) šļamaš sa ansa]-me* [i-nu-ma ik-ta|-di]° 18 |sarru beli-ia]® [a-na albIn]ätufah-li pa-ak-ku® a) Vom zweiten senkrechten Keil dieses Zeichens bis zum senk- rechten des folgenden (me) ist die Oberfläche etwas beschädigt; ZS statt me ist aber nicht wahrscheinlich. b) An./m; vgl. den ën Pu-bahla 104,7 und Anm. zu 256, 2. 5. c) Über etwas anderes ge- ` schrieben. d) Zur Ergänzung vgl. 325, 13 f. e) Zur Ergänzung u heit, daß hier dasselbe gestanden hat wie 323(von Widia), 14 und 16 vor Meš ah-lu pa-ak-ku, wo ein aus sal (wahrscheinlich in gewöhnlicher Gestalt) + wd bestehendes Zeichen dasteht. Noch eine Parallelstelle ist 331 (von Sipte- Bai, 17; dort ist aber vor ol /ZR ba-a[#-#]u ein gu zu vgl. 323, ı3f. und 331, ı5 f. f) Vor dem etwas zerstörten (bezw. ` 4 ¿Ë) befindet sich ein Mes, das in seinem oberen Teil zerstört ist, ` und was vom Vorhergehenden zu sehen ist, ergibt mit ziemlicher Sicher- | d d 3 | — — — — wohl an den König. 917 Königs, die [m]ächtige. Und fürwahr, 2 Diener [des Könligs nicht f Rest der Rückseite weggebrochen. Linker Rand: 314: Pu- Soin von Jursa an den König, Nr. I. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, der Sonne vom Himmel, (sprach) also Pu- Ba Ze, dein Diener, der Mann von Jursa: 5 Zu den 2 Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne, der Sonne vom Himmel, bückte ich mich fürwahr nieder 7 mal und 7mal, (mit) Rücken 10 und Bauch. Siehe, ich schütze den Ort des Königs, des Herrn, meiner Sonne, der Sonne vom Himmel. [Wals ist en ...... ; 15 [daß er nicht] hlören sollte) [auf die Worte des Königs, der] Sjonne des Him]mels? [Da gesproc)keln hat) 18 [der König, mein Herr, Wah... -[Sitfeline, de ...... sind, sehen, das vorn unten verletzt ist (vgl. für alle hier genannten Stellen meine autographische Wiedergabe in BA 4 S. 324). Da nun eu 283,9 vor den zwei schrägen Schlußkeilen einen senkrechten aufweist, und das nämliche Zeichen in Nr. 284 (vgl. Z. ro 26. 32) wahrscheinlich mit drei schrägen Keilen schließt, so liegt es nahe anzunehmen, daß auch an den drei erstgenannten Stellen (314,19; 323, 14. 16) eine eigentümliche Gestalt von gz vorliege. Eine solche Annahme scheitert aber daran, daß gu sowohl in zweien der Briefe von Pu-Ba‘lx (315, 16; 316, 12; im vorliegenden dritten ist gz Zu in seinem Schluß zerstört) als in den Briefen von Widia, in denen es vorkommt (323, 18; 324, 16; 325,13; in den Briefen von Gäpte- Bai kommt es sonst nicht vor), regelrecht endigt. Ein aus jenen zwei Bestandteilen (sa/ und ad, nur mit ersterem 918 El-Amarna-Tafeln. 314: 2 [u]š-ši-ir-ti a-na Salrjri beli-ia iläni-ia ilušamaš ša an, mell sa-|me] 315: L 29839, BB 56, W 236. [a-na Sach beli-ia iläni-ia ilušamaš ša iš-tu ansa-me um-ma Ipu-2a°“Zz% amélu ša aluju-ur-saki ardu-ka ip-ri ša 2 šépë-ka 5 a-na 2 šépë Sarri béli-ia lu-ú iš-ta-ha-hi-in 7-it-šu ü 7-ta-na si-ru-ma u ka-ba-[tu]-m[a] a-nu-ma i-na-sa-r[u] alaki ša šarri bé[li-ia | | u a-Sar Sarri beli-ia ilusamas ša iš-[tu ansa-m]e i 10 mi-im’-ma ša ka-ba šarru bêli-ia ° i: a-nu-ma i-na-sa-ru kanûma i u mu-ša a-wa-tú šarri beli-ia r[rji-a-na-pa amélurabisu ša [3arrli béli (!) ša ķa-ba šarru beli-ia 15 [da|]#na ki-ma ilušamaš i-na ansa-me [mi-iļa-mi ameluus-gu u la-a [i-n]a-sa-ru a-wa-te šarri be£li-ia [ilusamas šļa i[š-tļu ansa-me 316: L 29838, BB 55, W 235. [a-na šarrļi béli-i[a] ilan[i-ia | [il]Jušamši-ia iš[-t]u ans[a-mi] [um]-ma :pu-O[a]“[z]° ardu-ka (!) [u Ist] (p-[r| dal 2 šêpē-ka in etwas anderer Gestalt) bestehendes Zeichen liegt außerdem noch ` 101,8 und wahrscheinlich auch 148,5 vor. Endlich ist es nach erstgenannten Stellen wahrscheinlich auch am Anfang von 327,8, auf welcher Stelle eben meine Worttrennung ai) pakku beruht, anzunehmen. ` Das vermeintliche gx 331,17 möchte ich demnach für einen Schreib- ` fehler halten oder jedenfalls in derselben Weise wie das sal + ud-Zeichen ` deuten. Dieses ist, wie schon 101,8 angenommen, m. E. das Zeichen ` für abnu „Stein“. g) ak-ku mit zwei schrägen Keilen in der eines gam davor unter dem Schluß von ab und %-?a. —Pu-Bd Tu von Jursa an den König, Nr. ı. 919 2 so habe ich gesandt an den König, meinen Herrn, meine Götter, die Sonne des Himmels. 315: Pu- Soin von Jursa an den König, Nr. 2. [Zu dem Könilg, meinem Herrn, meinen Göttern, der Sonne vom Himmel, (sprach) also DPu- Bai, der Mann von Jursa, dein Diener, der Staub deiner 2 Füße: 5 Zu den 2 Füßen des Königs, meines Herrn, bückte ich mich fürwahr nieder 7 mal und 7mal, (mit) Rücken und Bauch, Siehe, ich schütze die Stadt des Königs, [meines] Her[rn], und den Ort des Königs, meines Herrn, der Sonne volm Himmel. 1 Was immer befohlen hat der König, mein Herr, siehe, ich beobachte Tag und Nacht das Wort des Königs, meines Herrn. [Rlianapa, der Vorsteher des [König]s, des Herrn, den verordnet hat der König, mein Herr, 15 [252 mälchtig wie die Sonne am Himmel. [Wals ist ein....... , daß [er] nicht [beo]bachten sollte die Worte des Königs, meines Herrn, [der Sonne] v[olm Himmel? 316: Pu-Ba°/u an den König und an SŠahšihašaha. [Zu dem Könilg, meinem] Herrn, [meinen] Göttern, meiner Sonne vom Himmel], [(sprach) allso Pu-2[a]‘/|x], dein Diener al adl der Staju]b deiner 2 Füße, a) An./m (letzteres Zeichen hat hier einen ganz kurzen wage- rechten Keil vor dem einen üblichen; vgl. Anm. zu 216, 20). b) Das Zeichen ist in seiner Mitte etwas verletzt, scheint aber auch hier ebenso wie Z.3 (vgl. Anm.a) zwei wagerechte Keile zu haben. c) Hier ist kaum, wie von Bezon und WINcKLER angenommen, noch etwas geist d) Unmittelbar vor einem ga ist oben in der Zeile der opf eines senkrechten Keils zu sehen. e) [Al». Zeil f) Kurz vor íp (vorn unten verstümmelt) scheint oben in der Zeile die obere Spitze eines schrägen Keils vorhanden zu sein. 920 El-Amarna-Tafeln. 316: s [amél] N° [g]u-zi[ š]a sise’-ka al-nla 2 [šê]pē Sarri beli-ia iläni-ia ilušamši-ia i$-tu ansa-mi 7-šu u [7]-ta® am-ku-ut si-ru-ma N u ka-ib-du-ma 10 [a-n]ul-m]a i-na-sa-ru a[-šar] [šarrirļi danni$ u mi-ia-mi [amêluu]r-gu u[ 7]a-a[m-t]a-gu _ - glar‘-rla š[ar]rļa] a-nu-ma [ilö[-te-]mu a-wa-te® 15 [7Aa]-dla'-i]a lalmellulrab[is]ig ša ša[r|ri h [a-nja rša-ah-ši-ha-ši-ha| 2ZF-¿a]' [ulm-ma ıpu-da°/u* a-na 2 šêpē-ka am|[-ku-ut] [i]-ia-nu mi-im-ma i-na 2[#z-ia ! i-nla] 2 [z-Jril-dz-]ia a-na ša-šu m u ki(!)-na-na la-[a Juš-ši-ir[-t]i" harränara-na a-na Z|a-z#]#° a-nu-ma i-[$]uP[-8i-]ru harränara-na dam-ga-ta » a-[n]a ka-tü 16 317: B 1676, WA 129, W 215. a-na Zar rabi be-li-ia 4 r iluda-ga-an-ta-ka-la ardu-ka ik-bi a) Der Winkelhaken, der hier zu sehen ist, kann kaum zum angenommenen amêl und nicht zum vermutlichen eu gehört haben, hat auch nicht den Anfang eines Jon gebildet. b) /mer[u]. Mat. Kur. Ri. c) Zwischen diesem /a und dem folgenden am ist nur ein kleiner Zwischenraum (Oberfläche der Tafel etwas zerstört), wo kein Platz für na (BB mit Fragezeichen) oder dgl. wäre. d) Oder a. e) Hier ist nichts gefolgt, wenn Z. 21 etwas auf ¿z gefolgt ist, was wahrschein- lich sein dürfte; vgl. Anm. n. f) Nach den Spuren wohl das Wahr- scheinlichste. Davor scheint die untere Spitze eines schrägen Keils vorhanden zu sein. g) Zwischen dem wahrscheinlichen za und Zeg ist Autogr. Nr. 167 zu sehen. h) Unter dem vermutlichen zg von Z. ı5, ganz unten auf der Vorderseite, scheinen Spuren vorhanden zu sein; sie werden aber zufällig oder wenigstens ohne Bedeutung sein, 8 KA. Ke are 5 BER ET R ENS ku N "TEEN, , 7 ET TEERAA er H seh j s 2 I 15 eg Pu- Bein an den König und an Sah$ihasaha. 921 5 [der Silrzeglfer| deiner Pferde: Zu den 2 [Füs]sen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne vom Himmel, fiel ich 7mal und [7jma(l) nieder, (mit) Rücken und Bauch. [Silehe, ich schütze den Olrt] [des König]s sehr. Un[d] was Be S ..... Be ee sollte [zw _ _ _ - den Klonhlel: Siehe, [ich] h[abe gejhört die Worte [Hal]b[az]as, des Vorst[ehe]rs des Königs. 16 Zu Šahšihašiha[, meinem Herrn,) [(sprach) also Pu-Ba°/u: Zu deinen 2 Füßen fi[el] ich [nieder]. [Es] war nicht irgend etwas in meinem Hl[ax]s bet) 2 meinem [Hinelintrleten] darin, t und deshalb habe Ich nich[t] gesandt eine Karawane zu die: Siehe, ich m|[a|che [zureJcht eine vortreffliche Karawane zu dir. 317: Dagantakala an den König, Nr. ı. ` Zu dem großen König, meinem Herrn, sprach dein Diener ⁄ Dagantakala: da ja ein Strich unmittelbar auf Z. 15 folgt und der untere Rand un- beschrieben ist. i) Nach Za scheinen auf dem Rand Spuren vor- handen zu sein. k) Am. Im. D Der kleine schräge Keil, der hier zu sehen ist (vgl. BB), ist etwas schwach, was noch mehr mit dem senkrechten Keil, der die zwei letzten wagerechten des folgenden z kreuzt (vgl. BB), der Fall ist. Es werden demnach sowohl dieser senk- rechte als jener schräge von etwas Gestrichenem herrühren. m) Hier ist kaum, wie in BB angenommen, noch etwas gefolgt. n) Hier ist unten in der Zeile eine Spur eines schrägen Striches und unmittelbar dahinter der Schlußkeil des Ze am Schluß von Z. 14 zu sehen. o) Da- hinter ist etwas zerdrückt. p) Nach dem, was vom Zeichen zu sehen ist, unmöglich za (BB und W), während Zu wahrscheinlich ist. q) Hier ist kaum noch etwas: gefolgt. 922 10 15 16 25 318: L 29857, BB 74, W 216. a) ki-ma scheint über etwas anderes geschrieben zu sein. b) Nicht Raum für &; vgl. Z. 7. 19.25. c) Oder gz; vgl. aber Z.18. d) Ohne das fa, welches gewöhnlich den ersten Bestandteil des Ideo =. bildet; vgl. erste Anm. zu I3r,2I. e) Kur. Mes. f) Auf da ist El-Amarna-Tafeln. 317: A 7-šu ù 7-5u-ma a-na 2 šêpi Sarri rabi be-li-ia im-ku-ut ú i-na-na a-na šarri rabi be-li-ia ı da-g|a]-an-ta-ka-l[a] ardu-ka aļ-nu-mļa a-wa-ti šarri rabi be-li-ia iš-mi da-ni-iS ı da-ga-an-ta-ka-la [ijk-bi ki-ma* a-bi-ia [ü® a-bļi a-bi-ia-ma [z°]-pu-Su a-na Sarri rabi a-na-ku a-na Bart rabi | be-li-ia i-pu-[u]S | À ú šarru rabů be-li-ia ik-bi a-na ia-ši ši-mi-ma a-na am@lurabisi@ ha-za-ni-ka a-na-[k]u i$-mi-ma da-ni-is ü Sum-ma la-a i$-mi a-na am@luha-za-ni ú Su-tü i-te-ma va a-na Sarri rabi be-li-[ia] ilusama$ a-na ša-mi r iluda-ga-an-ta-k[a-la] ardu-ka ik-bi 7-šu ü 7-Su-ma a-na 2 S£pi šarri rabi be-li-ia im-ku-ut Se-zi-ba-an-ni i$-tu nakrüti® da-z[zf-# | — Dagantakala an den König, Nr. ı. 923 7zmal und 7mal 5 fiel ich zu den 2 Füße(n) des großen Königs, meines Herrn, nieder. Und jetzt für den großen König, meinen Herrn, ist Dagjalntakal[a] 1w dein Diener. S]zer]e, auf die Worte des großen Königs, meines Herrn, habe ich sehr gehört. Dagantakala [s|prach: „Wie mein Vater 15 [und] mein [Gr]oßvater 16 getan haben dem großen König, habe (auch) ich dem großen König, meinem Herrn, getan“, und der große König, mein Herr, 2 sprach zu mir: „Höre auf den Vorsteher, deinen Regenten!“ Ic[h] habe sehr gehört, und ob ich nicht gehört habe auf den Regenten 25 das weiß er. 318: Dagantakala an den König, Nr. 2. Zu dem großen König, [meilnfem] Herrn, der Sonne am Himmel, sprach dein Diener Dagantak/ala]: 5 "mal und 7mal fiel ich zu den 2 Füße(n) des großen Königs, meines Herrn, nieder. Rette mich von den mäc|ktigen] Feinden! nach dem, was zu sehen ist, kaum zz (W mit Fragezeichen) gefolgt; nu (BB mit Fragezeichen) wird wohl wahrscheinlicher sein (vgl. den Licht- druck) als gz, das ich einst für möglich hielt. 924 El-Amarna-Tafeln. 318: 10 iš-tu kätuka-ti amëlütuSa Ga Al: . M Ješ? amêlūti ha-ba-ti? ü amélutušu-ti-1° ü še-zi-ba-an-[ni] 15 šarru rabü be-li-i[a] 16 ù a-kul-[u-m]iè al ra [k]a š[|a-z]-[Z]# ù at[-Z]e [š]ar[ru] r[abú] be-li-ia 2 tu-še-zi-ba-an-nļi] ü i-na-ġa°-|a] a-na šarri rla]bi be-li[-ia | 319: B 1722, WA 145, W 257. [a-na Sarri ļbe-lí-ia ilänfi-]ia ilulsamsi-ia] ilusamas ša iš-tu an[sa-me-ji um-ma ızu(!)-ra-Sar 5 amêlu ša alua|%]-ti-rum-na ardu-ka-ma ip-ri ša šîrušêpē-ka amél | kar-tab-bi ša sisë-ka a-na 2 šêpē šarri bêli-ia - 1w iläni-ia ilušamši-ia ilušamaš ša iš-tu ansa-me-i : 78[-šļu u 78-ta-a-an | lu-ú i8-t[a-]ha-hi-in j ka-bat-tium zh ]si-ru-ma ; e S Q dr ee" kiku s Z kap lan 1 C aya < ` Zei u s ZE ig a) Spuren, die auf dem Lichtdruck in BB vorhanden zu sein J scheinen, deuten wohl auf Mes hin. Auf dem Original habe ich aber ` nach Az keine Spuren gesehen; die Oberfläche der Tafel war auch nicht sehr verletzt. b) Hinter Z ist die Oberfläche der Tafel ein ` kleines Stück etwas versehrt; es scheint aber kein Zeichen dagestanden ` zu haben. c) Hier kann ein wenig gefolgt sein. d) In Z. 16 und ` ı7 sieht man Autogr. Nr. 168. Nach BB (und W) soll in der ersteren ` mu-ur auf a folgen, was wohl sehr fraglich ist. In der letzteren soll ` das erste Zeichen nach BB ra sein; aber erstens ist der wagerechte ` Strich durch die Mitte des Zeichens wahrscheinlich kein Schriftzug (er mag von Liniierung der Tafel herrühren), und selbst wenn dies unrichtig ` a S KA 1 un det s dert Me agantakala an den König, Nr. 2. 925 ı Aus der Hand der Sa.Ga.Az-Leute, der Räuber-Leute, und der Sutü ja rette milch], 15 großer König, meiln] Herr! 16 Da[n|n werde ich ...... RER Fler|ner: und (wenn) dal, g[roßer Klönlig,] mein Herr, 2 mic[h] rettest, dann werde zck ...... dem großen König, [meinem] Herrn. 319: ZuraSar von Alkltirumna an den König. [Zu dem König,] meinem Herrn, meinen Götter[n], [meiner Sonne,] der Sonne vom Himmel, (sprach) also Zuraßar, 5 der Mann von Alz]ltirumna, dein Diener, der Staub deiner Füße, der Stallknecht deiner Pferde: Zu den 2 Füßen des Königs, meines Herrn, wm meiner Götter, meiner Sonne, der Sonne vom Himmel, bückte ich mich 7mal und 7mal fürwahr nieder, (mit) Bauc[h send Rücken. sein sollte, so ist zweitens auf die abweichende Gestalt des folgenden ra hinzuweisen. e) Zu sehen ist ein ġa oder ma, dessen mittlerer wagerechter Keil zerstört ist, und zwar ist wohl ersteres wahrschein- licher als letzteres. Dahinter scheinen Spuren eines æ vorhanden zu sein. D Nach den Spuren wohl das Wahrscheinlichste. g) An der zweiten Stelle ist die Zahl etwas zerstört; an der ersten, wo das nicht der Fall ist, scheint sie zunächst aus drei senkrechten Reihen von je zwei senkrechten Keilen zu bestehen. Bei näherem Zusehen glaubt man jedoch in der ersten senkrechten Reihe drei statt bloß zwei Keile zu erkennen. h) Für »a statt z ist nicht Platz genug; es bleibt aber auch fraglich, ob letzteres hier gestanden hat. 926 El-Amarna-Tafeln. 319: 15 a-nu-ma iS-ti-me [a-n]a a-wa-teme$ e [amêlu]ra[b]işi ša Sarri [belli-ia danni$ dannis 19 [u ]ma*-an-[n]u-me amle]lu[2a]/® » ša la-a ji-is-m[u] a-na a-wa-temeS šarri beli-Su ilusamas ša iš-tu ansa-me-i mär ilušamaš 320: C 4777, WA 121, W 212. [a]-na 1šarri beli-ia iläni-ia ilušamši-ia ilušamaš ša [i]s-tu ansa-me-e um-ma 5 Iwi-id-ia amélu ša aluas-ka-lu-naki ardu-ka ip-ri ša šîrušêpē-ķa amêl kar-tab-bi ša sisi-ka 10 a-na širušépë Sarri be-li-ia 7-šu u 7-ta-a-an lu-ü i3-ta-ha-hi-in ka-blalt-tum-ma u ıs [s]i-ru-ma a-nu-ma a-na-sa-r|u] 17 a-Sar Sat Sa it-t[i-ija u mi-im-ma ša Sa-par ° Saul beli-ia a-na ia-ši 2 iš-ti-mu-uš-šu danniš danniš mi-ia-me amêlu kal-bu u la-a ji-iš-mu a) Über etwas anderes geschrieben; vgl. WA. b) Nach amêlu sieht man Autogr. Nr. 169, worauf nichts gefolgt zu sein scheint. Nach 320, 22 und 322, 17 wird jenes Zeichen wohl kal gewesen und dann ein ` bu vom Schreiber irrig ausgelassen sein. c) Unmittelbar oberhalb ui A ae WE, a G et SOS. m En pe Ay ; i Zurašar von A[Z]tirumna an den König. 927 15 Siehe, ich habe gehört [au]f die Worte [des] Vorstehers des Königs, meines Herrn, sehr, sehr. 19 [Und] was ist ein [Z7]z (nd), 2 der nicht hören sollte auf die Worte des Königs, seines Herrn, der Sonne vom Himmel, des Sohnes der Sonne? 320: Widia von Askalon an den König, Nr. ı. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, der Sonne Te lom Himmel, (sprach) also s Widia, der Mann von ASkaluna, dein Diener, der Staub deiner Füße, der Stallknecht deines Pferdes: 10 Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, bückte ich mich 7mal und 7 mal fürwahr nieder, (mit) Bauch und 15 Rücken. Siehe, ich schütze 17 den Ort des Königs, der in [meilner Obhut ist. Und was immer geschrieben hat der Klönig], mein Herr, an mich, 2 darauf habe ich gehört sehr, sehr. Was ist ein Hund, daß er nicht hören sollte der Zeichen dieser Zeile (18) ist ein Strich vorhanden; der oberste Teil der Zeichen liegt aber teilweise auf dem Strich, der somit kaum als Trennungsstrich anzusehen ist. Vgl. erste Anm. zu Nr. 283? 928 El-Amarna-Tafeln. 320: a-na a-wa-te šarri b&li-Su 25 mâr ilu šamaš 337° 10 15 16 20 25 322: a-na !3larri bêlļi-ia illäni-ija ilušamš[|i-ija ilusamas ša a) Ohne das a, Ideogramms bildet; vgl. erste Anm. zu 131, 21. b) Nach den B 1671, WA 119, W 211. a-na !Sarri béli-ia iläni-ia ilusam$i-ia illušamaš ša iš-tu ansa-me| u|m-ma Iwi-id-ia amélu ša aluaš-ka-lu-na ardu-kla Jip-ra ša 2 Sepe-ka am[êl kalr-[t]ab-[b]i ša sise-ka a-na 2 šêpē Sarri beli-ia ilušamaš ša iš-tu ansa-me-i 7-šu u 7-ta-a-an lu-ú i$-ta-ha-hi-in amélurabis* ` ra-bi-is ša Sarri beli-ia ša iS-tap-ra-am Sarru bêli-ia ilusamas iš-tu ansa-me a-na ia-a-3i i5-ti-me a-wa-waP-te me[š]-šu [dan]niš dannis [u Ja-nu-ma a-na-sa-ru [aš-]ri Sarri ša [ilt-ti-ia C 4776, WA 118, W 210. | welches gewöhnlich den ersten Bestandteil — Widia von Askalon an den König, Nr. r. 929 auf die Worte des Königs, seines Herrn, 25 des Sohnes der Sonne. 321: Widia von Askalon an den König, Nr. 2. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, der Sonne vom Himmel, (sprach) [a]lso 5 Widia, der Mann von Askaluna, delin] Diener, der Staub deiner 2 Füße, der [Sjtallknec[ht] deiner Pferde: ı Zu den 2 Füßen des Königs, meines Herrn, der Sonne vom Himmel, bückte ich mich 7mal und 7mal fürwahr nieder. ı5 Den Vorsteher 16 des Königs, meines Herrn, welchen schickte der König, mein Herr, die Sonne vom Himmel, 2 an mich, habe ich gehört seine Worte [se]hr, sehr. [Und] siehe, ich schütze » [den Okt des Königs, der [in] meiner Obhut ist. 322: Widia von Askalon an den König, Nr. 3. Zu dem Klönig], meinem [Herr]n, [meine]n Gött[ern], (mem ele! Sonn[e], der Sonne schrägen Keilen dieses wa scheinen Spuren zweier anderen vorhanden zu - sein. Wahrscheinlich wollte der Schreiber ursprünglich Ze hier schreiben. Knudtzon, El- Amarna-Tafeln. 59 930 El-Amarna-Tafeln. 322: iš-t[u an]sa-me um|[-mJa ıw[i-ild-ia amelu s ša a[ljua[š-k]a-lu-naki ardu-k[a ip-r|i ša širuš[épëe-k]a alme]l klar-tab-b]i ša sisi-ka a-na š[êpē Slarri beli-ia 10 ilušamaš ša i$-tu ansa-me 7-Su u 7-ta-a-an [lju-ú i$-ta-ha-hi-in Siruka-bat-tum-ma u Sirusi-ru-ma 15 a-nu-ma a-na-sa-ru-me as-ri Sarri ša it-ti-ia u ma-an-nu amelukal-bu 18 ša la-a ji-i[S-]mu a-na am£lurabis Zar 20 a-nu-ma iš-ti-ma-aš-šu danniš dannis a-na ı am@lurabisi ša Sarri be-li-ia mâr ilušamaš ša i$-tu ansa-me-i 323: L 29836, BB 53, W 208. a-na !3arri bêli-ia iläni-ia ilusamsi-ia ilušamaš ša iš-tu ansa-me um-ma !wi-id-ia ardu-ka ip-ri ša 2 šêpē-ka 5 amel kar-tab-bi ša sisi-ka a-na 2 šêpē Sarri beli-ia lu-ü i$-ta-ha-hi-in 7-ilt]-Su u 7-ta-na si-ru-ma u ka-ba-tu-ma a-nu-ma 10 i-na-sa-[r]ju [a]-šar Sarri beli-ia u älki Sam ki-ma ka-bi $arri beli-ia illušamaš ša iš-tu ansa-me [il-nu-ma ka-ba 10 Widia von Askalon an den König, Nr. 3. 931 "volm “lee, (sprach) also Wlildia, der Mann von A|šklaluna, d[ein] Diener, [der Sta]ub Idem ker F[üße], der Stallk[nec]ht deines Pferdes: Zu den Fülßen des Königs, meines Herrn, 10 der Sonne vom Himmel, bückte ich mich 7mal und 7mal fürwahr nieder, (mit) Bauch und Rücken. 15 Siehe, ich schütze den Ort des Königs, der in meiner Obhut ist. Un[d] wer ist der Hund, 18 der nicht hört auf den Vorsteher des Königs? 2 Siehe, ich habe gehört auf ihn sehr, sehr, auf den Vorsteher des Königs, meines Herrn, des Sohnes der Sonne vom Himmel. En 323: Widia von Askalon an den König, Nr. 4. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, der Sonne vom Himmel, (sprach) also Widia, dein Diener, der Staub deiner 2 Füße, der Stallknecht deines Pferdes: Zu den 2 Füßen des Königs, meines Herrn, bückte ich mich fürwahr nieder 7mal und 7mal, (mit) Rücken und Bauch. Siehe, ich schütze den Ort des Königs, meines Herrn, und die Stadt des Königs gemäß dem Befehl des Königs, meines Herrn, der Sonne vom Himmel. Da gesprochen hat 59* 932 El-Amarna-Tafeln. 323: Sarru béli-ia a-na abnätuaalh]-I[u] pa-[aļk-ku ıs [a]l-lu-ú us-Si-ir-ti a-na š[arri bJeli-ia Job abnätusalh]|-Iu pa-ak-[k]u 17 ša-ni-tú mi-ia-mi° ameluur-gu u la-a ji-iš-te-mu a-wa-tü 2 Sarri bêli-ia ilusamas ša iš-[tju ansa-me mär ilfusalmas [š]a ti-ra-am ilusamas 324: L 29837, BB 54, W 209. a-na ISarriri beli-ia iluSamsi-ia iläni-ia illušamaš ša iS-tu ansa-mi um-ma Iwi-id-ia ardu-[k]a 5 ip-ri ša 2 šêpē-ka amél kar-tab-bi ša 2 sisi-ka a-na 2 šêpē Sarri bêli-ia lu-u i$-ta-ha-hi-in 7-šu ü 7-ta-na si-ru-ma ü ka-ba-tu-ma 10 a-nu-ma i-na-sa-ru a-wa-tü Sarri beli-ia mâr ilusamas ù a-nu-ma Su-3i-ir-ti akäle Sikar& šamnë šeë alpë . 2 Meë a-na pa-ni säbe šarri béli-ia 15 [ö]e*-it-ti gab-ba a-na sàbë šarri béli-ia mi-ia-mi améluur-gu ü la-a ji-iš-te-mu 18 a-wa-te šarri bêli-ia mär ilušamaš a) Siehe erste Anm. zu 314, 19. b) Erhalten sind drei Zehner, und es ist keine Spur von mehr zu sehen. c) Hier folgen Spuren eines zerdrückten am£ölu; vgl. den Anfang der nächsten Zeile. ) Am Anfang des Zeichens, das hier steht, ist nur ein wagerechter Keil zu sehen. Unter diesem kann ein zweiter solcher (so BB) und noch a en Widia von Askalon an den König, Nr. 4. 933 der König, mein Herr, über ae e OE M u. 2 i sind, 15 so habe ich [w]żirě/ick gesandt an [den König], meinen [He]rrn, E GO... o. Steine, die e, sind. 17 Ferner: was ist Í SC , daß er nicht = hören sollte auf das Wort a des Königs, meines Herrn, der Sonne vom Himmel, des Sohnes der Sonne, [d]en liebt die Sonne? 324: Widia von Askalon an den König, Nr. 5. Zu dem König, meinem Herrn, meiner Sonne, meinen Göttern, der Sonne vom Himmel, (sprach) also Widia, dfeiln Diener, s der Staub deiner 2 Füße, der Stallknecht deiner 2 Pferde: Zu den 2 Füßen des Königs, meines Herrn, bückte ich mich fürwahr 7mal und 7mal nieder, - (mit) Rücken und Bauch. 10 Siehe, ich beobachte das Wort des Königs, meines Herrn, des Sohnes der Sonne, und siehe, ich habe zurechtgemacht Speisen, Rauschgetränk, Öl, Getreide, Rinder, „2.2... für die Krieger des Königs, meines Herrn. 15 Ich habe alles |dlereztet für die Krieger des Königs, meines Herrn. AEEA [dlaß er nicht hören sollte 18 auf die Worte des Königs, meines Herrn, des Sohnes der Sonne? mehr dagestanden haben; es ist aber nach Parallelstellen gewiß nicht der Fall gewesen; vgl. Anm. zu 325, 16 und 55, 12. e) Nach dem, was man sieht, ist de, über etwas anderes geschrieben, m. E. das Wahr- scheinlichste. 934 ë ewesen. El-Amarna-Tafeln. 325: 325: L 29835, BB 52, W 207. [a-na]* Sarri beli-ia iläni-ia ilušamši-ia ilušamaš ša iš-t[u ansa-]mi um-ma Iwi-id-ia ardu-ka | ip-ri ša 2 šêpē-ka s amêl kar-tab-bi ša 2 sisi-[k]a a-na 2 šépë šarri beli-ia am-ku-ut 7-Su ü 7-ta-na lu-ú i$-tu-hu-hi-in si-ru-ma ü ka-ba-tu-ma ı0 a-nu-ma i-na-sa-ru a-Sar Sarri beli-ia ü Alki Sarri beli-ia [š]a it-ti-ia mi-ia-mi (am ëlo ur ou ü la-a ji-i$-te-mu a-wa-te Sarri illušamaš iš-tu ansa-mi 15 a-nu-ma šu-ši-ir-ti gab-bi m|i-ilm-mi(!) lak]al& Sikar& alp& . .’.Mes [š]eë° tibnē? gab-bi mji-]iim-mz] (el ka-ba Sam beli-ia| Z] [a-n]u-ma šu-ši-ir-ti[-šz | 20 ü a-nu-ma ¿f[-šz-š¿-zz] bilat ilušamaš ki-ma ka-b|z šarru béli-ia ilušamaš iš-t[u ansa-mi] 326: B 1672, WA 122, W 213. a-na Išarri bêli-ia iläni-ia ilusamsi-[ia| ilušamaš ša iš-tu šamůú() um-ma !wi-id-ia ardu-ka ip-ri ša 2 Sepe-ka [a]m|[él] kar-du-bi 5 Sa 2 sisi-ka a-na 2 šêpē Sarri „ a) Zwischen za und Sarri ist gewiß kein senkrechter Keil da- ? b) Das Zeichen, das hier steht, fängt nicht mit zwei parallelen ` so BB), sondern nur mit einem wägerechten Keil an. Vgl. Anm. zu 324, 14 und 55, 12. c) Unmittelbar vor Mes soll nach BB ein senk- ` rechter Keil erhalten sein. Was aber daselbst zu sehen ist, rührt kaum ` Widia von Askalon an den König, Nr. 6. 935 325: Widia von Askalon an den König, Nr. 6. [Zu] dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, der Sonne volm Him]mel, (sprach) also Widia, dein Diener, der Staub deiner 2 Füße, 5 der Stallknecht deiner 2 Pferde: Zu den 2 Füßen des Königs, meines Herrn, fiel ich nieder; 7mal und 7mal bückte ich mich fürwahr nieder, (mit) Rücken und Bauch. 10 Siehe, ich schütze den Ort des Königs, meines Herrn, und die Stadt des Königs, meines d[ije in meiner Obhut ist. Was [Herrn, KI 6... 2. . , daß er nicht hören sollte auf die Worte des Königs, der Sonne vom Himmel? — 15 Siehe, ich habe zurechtgemacht alles ml[öglliche: [Spelisen, Rauschgetränk, Rinder, ....... ; [Geltreide, Stroh, alles möglliche], [d]as befohlen hat der König, mein Herr, [ja] [silehe, ich habe [es] zurechtgemacht. 20 Und siehe, Zë mache zurecht] dez Tribut für die Sonne, wie befohlen [hat] der König, mein Herr, die Sonnne volm Himmel]. 326: Widia von Askalon an den König, Nr. 7. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, [meiln[er] Sonne, der Sonne vom Himmel, (sprach) also Widia, dein Diener, der Staub deiner 2 Füße, der Stall[kn]ec[ht] 5 deiner 2 Pferde: Zu den 2 Füßen des Königs, von einem solchen her, und nach Spuren, die davor zu sehen sind, wird das erste Zeichen der Zeile gewiß Ae gewesen sein. d) Zn. Mes möchte ich nach 148, 33 so lesen. e) Unter Tale ma šu ist ein deut- licher Strich. f) Nach dem erhaltenen Anfang des Zeichens kann es nicht Su (BB mit Fragezeichen; W), wohl aber z gewesen sein. 936 El-Amarna-Tafeln. 326: beli-ia 7-šu u 7-ta-na lu-ú i$-ta-ha-hi-in sli-ru-m]a u ka-ba-tu-ma a-nu-ma i-na-sa-ru à[/*& Sarri 5ö2]P-ia 10 ilänunu ša Sarri beli-ia| %-2u-r] aläni°-3u u 2 kan Sal Zock _ _ -nu-tu-ma li-zu-ru gab-bi mätete-3u iS-te-mi a-wa-tü ša Sarri beli-ia a-na am&lurabisi-Su i-nu-ma la-a 15 ji(!)-la-u na-sa-ar mätete 3arri beli-ia u a-nu-ma Sa-ka-an šarru b£li-ia Iri-a-na-pa amelu()[ra]bisa ša Sarri beli-ia ša dam-ga a-na pa-ni Sarri béli-ia i-ba-lu a-na kakkla]di-[za ®] 20 [mli-im-ma ša it-ta-s[z° |] iš-tu bi-i šarri béli-ia a-nu-ma i-na-sa-ru kanúma u mu-maf g 327: C 4791, WA 206 + B 1882. Anfang weggebrochen. [ilö-te-mi [a]-wa-ti ralbis |] Išarri a-na ia-Si a-na na-sur alänli? a-x]a ı$arriri beli-ia s ü-na-sur danniš š[a-2Zz-Z&] [1]šarruru beli-ia ša[-Aa2z] a-na ia-ši a-na i a) Etwas nach zz ist oben in der Zeile der Kopf eines wagerechten Keils zu sehen. b) Kurz vor ¿z ist oben in der Zeile der Kopf eines senkrechten Keils zu sehen. c) Zr. Hal. d) Nach Sag.|D]u ist oben in der Zeile ein kleiner wagerechter Keil und etwas darunter wahrscheinlich noch ein solcher zu sehen; kaum su (vgl. W), su (bezw. zu) oder ka, während z sehr gut möglich ist. e) Nicht zz (W) oder zu; aber etwa as statt sz? f) Fehler für Zo (vgl. 136, 28; 142, 22), etwa veranlaßt durch das vorhergehende Za. g) Ungefähr auf der Widia von Askalon an den König, Nr. 7. 937 meines Herrn, bückte ich mich 7mal und 7mal fürwahr nieder, (mit) Rücken und Bauch. Siehe, ich schütze die S[żadt des Königs,] meines |Her){n). 10 Die Götter des Königs, meines Herrn, [mögen bewachen] seine Städte, und die 2 Hände des Königs, die ........... mögen schützen sein ganzes Land! Ich habe gehört das Wort des Königs, meines Herrn, zu seinem Vorsteher, wez/ er nicht 15 schützen kann das Land des Königs, meines Herrn. Und siehe, der König, mein Herr, hat eingesetzt Rianapa als [Volrsteher des Königs, meines Herrn. - Was dem König, meinem Herrn, gut erscheint, wird er bringen auf m|einen] Kopf. 20 [W]as immer ausgegangen [ist] ` aus dem Munde des Königs, meines Herrn, siehe, (das) beobachte ich Tag und Nacht), 327: _ An den König. Anfang weggebrochen. [I]ch habe gehört die Worte des Vorsltehers] des Königs an mich vom Schützen der Städt[e für den König, meinen Herrn. s Geschützt wird (od. ich schütze) sehr. Flerner:] der König, mein Herr, hat ge[schrieben] an mich über Mitte der Rückseite befindet sich, mit schwarzer Tinte geschrieben, Autogr. Nr. 170, was kaum, wie ÀZ 27 (1889) S. 63f. angenommen, das hieratische Zeichen für den redenden Mann (vgl. Anm. zu Nr. 221), sondern gewiß eins ist mit dem, was auf der Rückseite von Nr. 225 und 262 mit schwarzer Tinte geschrieben ist; vgl. auch Nr. 220. 221. 294, wo ebenfalls dasselbe Zeichen vorkommen wird. h) Zr. Hal.Ki.Hıl. A]. i) Hier ist kaum noch etwas gefolgt, da ein kleiner unbeschriebener Raum sich unmittelbar nach a-za befindet. 938 El-Amarna-Tafeln. 327: 8 [albnuSal.Tu ba-ak-ku[ 2] a-nu-um-ma ü-ba-all |] ı 50 Mes Ni Lal N° ma$-ka-all-su-nu] . - a-na !Sarri beli-ia 328: C 4775, WA 124, W 218. al-nla !Sarri beli-ia iläni(!)-[ia] ilusamSi-ia ilušamaš ša iš-tu ansa-me-i um-ma !ia-ab-ni-ilu 5 amélu ša alula-ki-ša ardu-ka ip-ri ša Silrul2(!) šêpē-ka amel kar-tab-bi ša sise-ka 10 a-na Sirusepe š[ar|ri beli-ia ilani(!)-ia ilusam[Si-i]a ilusamaS ša i$-tu ansa-[m]e 7-šu u 7-ta-a-an lu-ü i$-ta-ha-hi-[in] 15 [Sijruka-bat-tum-ma [u Slirusi-ru-ma [z] amelu[ra-]bi-is [ša] Sarri b[ê]li-ia 19 [s]a iš-p[u-]ra-am | [š]arru béli-ila] a-na i[a-ši] . a-nu-ma iš-ti-me gab-bi a-wa-tem[eš] ša ji-ik-bi rma-ia am&lurabis“ šar[ri] 20 T O, T w. ECHTEN a) Vor Tu ist in dieser Zeile Autogr. Nr. 171 zu sehen. Demnach ist Sal, statt dessen WA ‚5 bietet, wohl sicher, und das Vorhergehende gewiß nicht z-za, was in WA sogar vollständig dasteht, gewesen; denn na hat sonst auf der Tafel keine schrägen Keile. Was dem Aaf vorher- geht, wird nach 331, 17, verglichen mit 314, 19 und 323, 14. 16, wohl eins sein mit dem, was an den drei letztgenannten Stellen vor Mes ağ- ` pa-ak-ku steht; vgl. erste Anm. zu 314, 19. b) Zwischen 50 und maš ` REINE EENEG E ` “YPGO SACHER Iis Gua s - — - an den König. 939 8 Stein, der... ist, [und] siehe, ¿ck bring[e solche] o A O RPE 2, ist [zz] Gewicht — zu dem König, meinem Herrn. 328: Iabniilu von Lakiš an den König. Zu dem König, meinem Herrn, [meinen] Göttern, meiner Sonne, der Sonne vom Himmel, (sprach) also Iabniilu, á der Mann von Lakisa, dein Diener, der Staub deiner 2 Füße, der Stallknecht deiner Pferde: 1 Zu den Füßen des Kölnilgs, meines Herrn, meiner Götter, mleine]r Son[ne J, der Sonne vom Him[mell, bückte ich mich 7mal und 7 mal fürwahr nieder, 15 (mit) Bauch [und] Rücken. [Und] der [Vor]steher [djes Königs, meines Helen, 19 [weichen geschickt hat 2 der [K]önig, me[in] Herr, an mich), siehe, ich habe gehört auf alle die Worte, die gesprochen hat Maia, der Vorsteher des Könligs], sieht man Autogr. Nr. 172 (wo schraffiert ist, befindet sich ein Druck), was wohl das oben Gebotene, über etwas anderes geschrieben, ist. c) Da das kleine Stück, das noch von der Rückseite erhalten ist (unter- halb der zweiten Hälfte dieses zweiten Striches; die erste Hälfte ist weggebrochen), unbeschrieben ist, so wird der Brief hier zu Ende sein. d) Ohne das ża, welches gewöhnlich den ersten Bestandteil des Ideo- gramms bildet; vgl. erste Anm. zu 131, 21. a) An.Im; vgl. Anm. zu 256,2. 5. El-Amarna-Tafeln. 328: op a-na ia-$i a-nu-ma i-pu-Su gab-ba 329: B 1673, WA 123, W 217. a-na !Sarri be&li-ia iläni-ia iluSamsSi-ia ilušąmaš ša i$-tu ansa-me-i 5 um-ma !zi-im-ri-di amélu ša alula-ki-Sa ardu-ka ip-ri ša Sepe-ka a-na šépë šarri béli-ia 10 ilušamaš i[š]-tfu] ans[a]-me-i 7-šu| ù 7]-+a-a-an iS-ti-ha-hi-in amélumár $i-ip-ri 14 ša Sarri béli-ia 15 ša i$-tap-ra-an-nli] iS-ti-me a-wa-teme|[š-š]u danniš danniš ü a-nu-ma ú-še-ši-ru-me ° ki-ma ša ka-bi-šu 330: L 29848, BB 65, W 241. a-[na ]ršarriri beli-ia ki -bí -ma um-ma 1 3j-ip-ti-da"/u® ardu-ka ü ip-ri ša Sep Sarriri 5 beli-ia a-na šêp Sarriri beli-ia ü ilänunu-ja ü ilušamši-ia 7 ü 7 mi-l[a]-zz[Z2 ° | am-kukut a-na šêp šarriri béli-ia lichen Za oben in der Zeile ein wagerechter Keil vorhanden ist, kann | b) Da nach dem wahrschei Iabniilu von Laki$ an den König. 941 25 zu mur. Siehe, ich habe alles getan. 329: Zimridi von Laki$ an den König. Zu dem König, meinem Herrn, meinen Göttern, meiner Sonne, der Sonne vom Himmel, 5 (sprach) also Zimridi, der Mann von Lakisa, dein Diener, der Staub deiner Füße: Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, 10 der Sonne vom Himmel, bückte ich mich 7 mal [und 7]mal nieder. Den Boten 14 des Königs, meines Herrn, ıs welchen er m|ir] geschickt hat, auf [seilne Worte habe ich gehört sehr, sehr, und siehe, ich mache (alles) zurecht 20 gemäß dem, was er gesprochen hat. 330: Sipti-Ba’/u® an den König, Nr. I. Zu dem König, meinem Herrn, hat gesprochen also Sipti- Bai, dein Diener uln]d der Staub des Fußes des Königs, 5 meines Herrn: Zu dem Fuß des Königs, meines Herrn uln]d meiner Götter und meiner Sonne, 7(mal) und 7(mal) Zaza fiel ich nieder zu dem Fuß des Königs, meines Herrn. nicht »a gefolgt sein, falls es hier nicht anders geschrieben sein sollte als sonst auf der Tafel. 942 El- Amarna-Tafeln. 330: ü ji-di-mi Sarruru 10 beli-ia i-nu-ma [ijš-te-mi gab-bi [a-]wa-at Sarriri 13 beli-ia $Sa-ni-tü a-mur-mi 1ja-an-ha-ma arad ki-ti 15 Sarrifi ü ip-ri ša Sep Sarriri Sa-ni-tü ji-di-mi Sarruru beli-ia i-nu-ma $ul-ma-at 2 Alki Sarriri ša it-ti-ia 331: C 4779, WA 200,.W 243. [a-nla 1šļ[ar]r[iļri bëélli-ia] ilänini-ja ilušamši[-ia ] ilušamaš ša iš-tu a[nsa-m]¿ um-ma Iši-ip-te-¿[a“]/zš 5 a[rdju-ka ip-r[i] ša 2 šêpē-ka amêl kar-tab® ša sisi-ka . a-na 2 šêpē Išarriri béli-ia iläniln]i-ja ilušamši-ia ilušamaš [š]a iš-tu ansa-mi 7-š[u] 10 ü 7-ta-a-an(!) I[u]-ü ils-t]u°- ba(D[-b]i-in() kal)-bfat-tu-mfa] ù si(!)-r[u-]ma a-nu-ma i-na-[s]a-ru a-Sar Sarri beli-ia ü alki Sat a-Sar 15 [i]-ba-$a-ti u i-nu-ma [ka-|ba Sarriri [bJeli-ia labnätu 3 ah|[-1]i ba-alk-k]u em|i]-i[m-ma] ša i-b[a-]si(!) Le kx Ze a © a) Nach Ze ist Autogr. Nr. 173 zu sehen, wonach das letzte Zeichen Im gewesen sein wird; vgl. 330, 3. b) In der Mitte des ¿Zab sind ` Spuren von zwei schrägen Keilen, die ohne Zweifel gestrichen sind; es ` ist! kein A vorhanden. c) Nach dem, was vom Schluß des Zeichens “zu sehen ist, kann es nicht ża, wohl aber Zu (vgl. 325, 8) gewesen SE d er EN Šipti- Balu an den König, Nr. r. 943 Dad es wisse der König, 10 mein Herr, daß i[c|h [ge]hört habe jedes Wort des Königs, 13 meines Herrn. Ferner: siehe, Ianhamu ist ein treuer Diener 15 des Königs und der Staub des Fußes des Königs. Ferner: es wisse der König, mein Herr, daß wohlbehalten ist 2 die Stadt des Königs, die in meiner Obhut ist. 331: Sinti. Rain an den König, Nr. 2. (Zu dem Klönlig, [meinem] Herr[n], meinen Göttern, [meiner] Sonne, der Sonne vom Hfimmell, (sprach) also Sipte - Ba in, 5 dein Diener, der Staub deiner 2 Füße, der Stallknecht deines Pferdes: Zu den 2 Füßen des Königs, meines Herrn, meiner Götter, meiner Sonne, der Sonne vom Himmel, [büc]kte ich mich 7 mja]l ı und 7mal fürwahr nie- der, (mit) Bauch und Rüclkeln. Siehe, ich schütze den Ort des Königs, meines Herrn, und die Stadt des Königs, wo 15 ich [b]in, und da [verord]net hat der König, mein Herr, en dye. lll. sind, so habe ich al/]/[es], was (davon) ist d) Vor dem an seinem Schluß unten versehrten a% (bezw. zË, Zë) sieht man ein gz, das an seinem Anfang unten versehrt ist, und davor, von anz unsicheren Spuren abgesehen, oben in der Zeile, kurz vor dem en, wahrscheinlich den oberen Teil eines schrägen Keils (vgl. meine auto- graphische Wiedergabe der Stelle in BA 4 S. 324), wonach a-na (vgl. 944 El-Amarna-Tafeln. 331: 19 [a-na iļa-ši u al-lu-ú 2 [uš-š]i-ir-ti a-na [šarri|ri beli-ia iläni-ia ilu[š|amši-ia ilu[šamļaš ša iš-tu ansa-me* 332: B 1883. [a-na Salrr[i] béit (!) ilušam[ši-zz ilzP-Jia [lusamas Sa is-tu alnsa-me] [um-ma 1]Si-ip-te-da[‘/u® amel alul)a®-ki-sa° [Ali [ardu-ka] ip-[rli [ša šêpif-kļa s [amél kar-tab-]bi š[a sisi‘-]ka® L s gs w Die zweite Hälfte der Vorderseite und der untere Rand sind ganz weggebröckelt. Die Rückseite ist nur mit überstehenden Zeilen der Vorderseite teilweise beschrieben. 333: Konstantinopel®, W 219. [a-na am]Elljuirabi ki(!)-bi(!)-[ma] [um-ma 7]*e'-bi (!) [a]-na šêpē-ka am-ku-ult] lu-ú ti-i-di i-nu-ma s tu-Sa(!)-tu-na(!) ršipti"-¿a[°]Zz" 323, 14) kaum vorhergegangen sein kann. Ist nun die Meinung, die in der ersten Anm. zu 314, 19 über das genannte eu ausgesprochen ist, richtig, so wird nach den Parallelstellen (314, 19; 323, 14. 16) wohl an- zunehmen sein, daß entweder ein zweites eu (die Parallelstellen bieten ` ja einen Plural vor a%) oder eine Zahl (vgl. 323, 16) den Anfang der Zeile gebildet hat. Da aber die letztgenannte Stelle nicht direkt parallel ` läuft (das tut die zweite Zeile vorher), so habe ich erstere Annahme vorgezogen. e) Der Anfang des schrägen Keils, den ich für den ARE eines mz halte, steht gerade unter dem Anfang des da in Z. 16, wonach es wahrscheinlich wäre, daß etwas vorhergegangen sei (etwa u?). Da indes Z. ı8 sich auf dem unteren Rand befindet, so ist es sehr ` gut möglich, daß das erste Zeichen der Zeile etwas eingerückt ge- ` wesen ist. Zu S.944: a) Nach me ist die Oberfläche der Tafel ein kurzes Stück ` versehrt; nach Z.3 u.9 wird aber nichts auf we gefolgt sein. b) Für ` An.Mes wird schwerlich Platz gewesen sein, wenn za vorhergega ` ist. c) Nach Ze ist ein Ar erhalten. d) Hier sind vier parallele wagerechte Keile (bezw. Striche) mit folgendem senkrechten Schlußkeil zu sehen. e) Statt za habe ich BA 4 S.321 Z.8 ma-[a]n vermutet; an ist aber, wenn man dieses Zeichen Z. r. 3 vergleicht, schon an und für Sipti-2a‘/u an den König, Nr. 2. 945 19 [in melinem [Besitz], sogar 2 [gesalndt an den König, meinen Herrn, meine Götter, meine [S]onne, die [Son|ne vom Himmel. 332: Sipte-Balla] an den König, Nr. 3? [Zu dem Kölnilg], dem Herrn, [meiner] Son[ne], meinem [Gott], [der Sonne volm Hlimmel,] [(sprach) also] Sipte-Ba[‘/u, der Mann von Ljakisa, [dein Diener,] der Sta[u]b [dein]es [Fußes], [der Stalll/knecht] deines [Pferdes] 333: Ebi od. [Plabi an einen Großen. [Zu delm Großen hat gesprochen [also |Ebi (od. [Pläbi): Zu deinen Füßen fiel ich nieder. Du mögest wissen, daß s Sipti- Bal" u sich unwahrscheinlich; ferner schließt der Keil, der seinen Anfang bilden sollte (übrigens eher ein schräger als ein wagerechter), sich dem vorher- gehenden senkrechten so eng an, daß zwei Zeichen kaum vorliegen, und endlich sind oberhalb jenes schrägen (oder wagerechten) Keils wahrscheinlich Spuren eines schrägen Strichs vorhanden. Das folgende Zeichen ist entweder Ak oder di gewesen. D Für den Plural ist nicht Platz genug. g) Das Zeichen ka, das sich auf der Rückseite befindet, könnte, obwohl es in gleicher Höhe mit Z. 5 steht, doch wohl zu Z. 6 gehören. h) Vgl. S. 13. 15. i) Zwischen a-na und rabi wäre auch für $arrz (Z. 17) Raum; daß aber der Brief an den König erichtet sein sollte, ist nach Z. 3f. sehr unwahrscheinlich. k) Diese rgänzung entspricht dem Raum und ist somit sehr wahrscheinlich, da kibima fast immer ein umma folgt. Wie aber in Nr.126 und 207 höchstwahrscheinlich Ausnahmen von dieser Regel vorliegen, so wäre das natürlich auch hier nicht ausgeschlossen. 1) Statt e, das ich BA 4 S. 153 sogar als sicher gegeben habe, vermutete ich später (siehe daselbst S. 325f.) [pla-a; dies ist aber nach gütiger Mitteilung von Derıtzsch, der bei einem Besuch in Konstantinopel im Frühling root auf meine Bitte einige Stellen der Tafel einer Prüfung unterzog, weni wahrscheinlich. Trotzdem kann ich diese Vermutung nicht ganz auf- geben; vgl. hierfür Z. 22. m) Di.Kud in diesem Namen (auch Z. 9) p Í N | wird nach Nr. 330—332 so zu lesen sein; WtIisNcKkLER tut es mit Frage- Zeichen. n) Alz. Z |z. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 6o 946 El-Amarna-Tafeln. 333: H ü !zi-im-ri-da pu-uh(!)-ri-i$(!) ù ik-ta-bi-mi 18jpti®-ba/u” a-na 1zil-ilm-ri-da 10 [a]°-bi aludja-ra-mi [$]a-par-mi a-na ia-a-ši [2]@®°-na-ni(!)-mi(!) [6] kaštať ù 3 Gir. Um® 14 ü 3 nam-[s]a-ru-ta 15 Sum-ma-mi a-na-ku us-zu-na muhhi mäti ša Sarri ü a-na ia-Si en-ni-ip-Sa-ta® ü a-di-mi ü-ti-ru-s[z] 20 Su-ut mu-ul-ka ša ü-Sa(!)-at mil(!)-ka : []*pa-a-bu ü uš-šil-ir-[š]u I [i”-n]a pa-ni-ia ü - - ?ra-bi-ilu ú-wa-š[i-]i[r ] [amêlu yab|ñ° ju-bal-šu 26 - P a-wa-ti a-ni-ti t° Em 334: B 1609. [a-|na S[alrr[i]ri beli-ia [ki-|b[i-m]a um-ma a) Siehe S.945 Anm. m. b) An. Im. c) Ebenso wie HILPRECHT ` ci auch ich, vor Ar Spuren eines z oder etwa sa zu erkennen. ` ) Gewiß dieses Zeichen; ¿# (W mit Fragezeichen), das Z.7 und 21 ` vorkommt, sieht etwas anders aus. Statt der oben gebotenen Lesung mögen aber andere lieber al-sa ra-mi lesen; so wenigstens PEIsER in ` OLZ für 1899 Sp. s. e) Hier ist ein senkrechter Schlußkeil und unter diesem vielleicht ein ganz kleiner schräger Strich zu sehen. f) Vor ù sieht man Autogr. Nr. 174. Nach dem Folgenden hat die Zeile wahrscheinlich mit einer Zahl angefangen, und was dann zu sehen ist wird wohl Gżš. Pan oder Gi$.Gim, über etwas anderes geschriebe: sein. ) Das letzte Zeichen dieser Zeile scheint zunächst ab zu s (so auch W und Peiser in OLZ für 1899 Sp. 5); ich glaubte aber zwischen den zwei oberen wagerechten Keilen dieses vermeintlichen a5 Spuren ` eines senkrechten Keils zu erkennen, wonach es am oder düb gewesen sein wird; mit dem vorhergehenden Zeichen zusammen doch wohl nicht einfach Zafrumum zu lesen? h) Dahinter sind Spuren von weg- 10 14 15 334: - - dih von Zubral _?] an den König. gedrückten Zeichen zu sehen. als mz. also i rechter d | ee» senkrechte Keile. Ebi od. [P]âbi an einen Großen. und Zimrida ` zusammen ziehen, u[n]d (daß) gesprochen hat Sipti-Ba°lu zu Zimrida: „Mein |Vater, die Stadt Iarami (od. meine..... hat an mich [gesch]rieben: [Glib mir [6] Bogen und 3 Dolche und 3 Schwerter! Wenn ich ausziehe gegen das Land des Königs, und du dich mir angeschlossen hast, dann werde ich del wahrhaftig wieder unterwürfig machen.‘ Der, welcher den Plan in die Länge zieht, 947 ist Päbu (od. der Großvater??). So sende ilh|n vor mich!“ So habe ich denn _ _ rabiilu gesan[dt]. Dem |Großeln wird er bringen [Bescheid über] diese Sache. [Zju dem Kloe, meinem Herrn, [hat ges]p[roche]n also i) Nach zz ist ein Winkelhaken und - ein kleines Stück dahinter ein kleiner wagerechter Keil zu sehen. Das Zeichen wird zz oder % gewesen sein (vgl. BA 4 S. 325), und zwar ist nach Derrrzsca (vgl. S. 945 Anm. I) letzteres sehr viel wahrscheinlicher k) Unmittelbar vor ża ist oben in der Zeile der Kopf eines - senkrechten Keils zu sehen. Eher von einem a herrührend? etwas anderes geschrieben. D Über m) Nach dem Raum wahrscheinlicher n) Vor ra ist in der unteren Hälfte der Zeile ein senkrechter eil vorhanden. 60* - Keil zu sehen, welcher somit kaum das männliche Personendeterminativ ist, was Peıser (OLZ für 1899 Sp. s) anzunehmen scheint. Ju glaubte ich folgende, sehr undeutliche Spuren zu erkennen: zwei - kurze parallele wagerechte Striche und davor einen oder etwa zwei Demnach habe ich an eine Er g tuppar] gedacht; nach Derrrzsca (vgl. S. 495 Anm. D ist aber nicht Da dem ju vorhergegangen. p) Hier ist wahrscheinlich ein senk- o) Vor 948 . El-Amarna-Tafeln. 334: [1- Laflz-]ilh aluszu-uh>-ra4[e] [a-nu-ma u]s-[sje-ir 5 [Sarruru Ié. /le iR I [ú3-zu-ur-me allani° [šarriri ša ilt-ti-ka | [a-na-sa-ru a]-[d]i aa ` [z šarriri] beli-ia 10 [z] 1fšarruru | [%-ma-jad mätäti-Su | į 335: B 1616 + B 1708, W S. 414. | [a-na Sarriri beli-ia] [#i-di-ma um-ma] F-_- - amd alugu-{[ulb-r{u ] | [- - - Sarriri belli-ia p L. G rss Sarrliri beli-ia ER RR kätiti [1i-[e/-ma-ad Sarrir]i beli-ia ki-ma zla-nu säble ug mi-hi-sa ıtu-ulr-ba-zu ach ]ria-ap-ti-ha-da 10 ü nu-2lzi-ir alulla-ki5i ` li-[š]al*[| _ _ īšarrļiri beli-ia 12 ü šal#-[ _ _ ]!ar-ni gab-bi _ ši za ia li-el[-m]a-ad 15 !Sarriri beli-ia ki-ma nla]-ki-ra(!)-at alula-ki-$i A, ù sa-a|d-Zla-at alu mu-uh(!)-ra-aš-ti a) alu, über etwas anderes geschrieben, wohl das Wahrschein- ` lichste. Auch am Anfang des folgenden Zeichens ist etwas zu sehen, das gestrichen sein wird. b) Oder, was jedoch kaum so wahr- scheinlich ist, bu. c) Unmittelbar nach za sind wahrscheinlich Spuren von zwei parallelen schrägen Keilen und gleich dahinter der oberste Teil eines senkrechten zu sehen. d) Nach unbedeutenden Spuren möglich. e) Hier ist Xi. Zun und davor Spuren, die von alx her- rühren können, zu sehen. f) Ein undeutlicher senkrechter Keil, der ` vor $arru zu sehen ist, scheint nicht der Schluß des vermuteten 2 sein ` zu können. g) Der schräge Keil, der hier steht, sieht nicht aus wie ETH TT E Te e t "TT - — dih von Zuhra[ _?] an den König. 949 - - dilh von der Sjtadt Zuhra[ _?] [Szehe, gles[an]dt hat 5 [der König, melin Hle)rr, (diesen Bescheid:) [„ Schütze die Stjädte [des Königs, die in] deiner Obhut sind!“ [Ich schütze, b]ës auszieht [der König,| mein Herr. 10 [Un]d der König [achte] auf seine Länder! 335: [- - - von ZjaAr[» ] an den König. [Zu dem König, meinem Herrn, ] [kat gesprochen also) L - -, der Mann von der Stadt Z\uhrlu |] [- - - der König,] mein [Her]r. Ku o des Könilgs, meines Herrz > Hand. [E]s [erfahre der Könilg, mein Herr, daß Seine Krieger [da sind], und (daß) erschlagen sind Tu[rbazu und) Iaptihada, ı und (daß) [LJakisi Feindschlaft geübt hat.) Es möge _ [_ - der Könjig, mein Herr, OOT aie S A Es erfahre 15 der König, mein Herr, daß ~ feind#ch ist Lakiši und erlodlert Muhraßti ein solcher, der Glossen einleitet (so W). h) Ob hier auch nur für einen Winkelhaken Platz war, ist etwas fraglich. i) Unmittelbar nach » ist ein schräger Keil (Winkelhaken) zu sehen. k) Vielleicht nur Anfang eines Zeichens. In Z. ı2 ist unmittelbar hinter dem (sehr kurzen) wagerechten Keil dieses $a/ ein schwacher senkrechter zu erkennen. D Unmittelbar vor dem schrägen Anfangskeil des ar ist vielleicht ein kurzer schräger Strich vorhanden. m) Der Strich, der sich zwischen Z. vz und ı3 befindet, scheint nicht von der Liniierung der Tafel herzurühren, was mit den Strichen, die sich am Schluß von Z. 1$ und 19 in ihrem oberen Teil befinden, der Fall sein wird. 950 El- Amarna-Tafeln. 335: Ins _ -rla-at BE > Br, ua tar tsacri Rest der Rückseite weggebrochen. 336: B 1707. [a-na šarļr[iļri belli-ia] [ki -]Jbi ` ma [um-ma 1Jlhi-zi-ri ardu[-ka |] [a-na š|éëpëb beli-ia 7 s [ü 7)-t[a-aln [mJa-ak-t[a-ti] Z- Biker | =- — — ` wm -[z]a ee NE e Rest dieser, ohne Zweifel ziemlich kleinen, Tafel weggebrochen. 337: B 1679, WA 147, W 259. a-na Išarri béli-ia ilusamsi-ia ilani-ia bi -bí -ma u[m-m]|]a I:hi-zi-ri ardu-ka 5 a-na šêpē Išarri béli-ia 7-šu 7-a-an am-kut ršarru beli-ia S[a]-par a-na ia-ši Su-Si-ir-me Ši Mali Mes ma-Jalt-ni-a® 10 al-n]a pa-ni ummäln]ari® ÓN bi-[t]a-[t]i° [š]af ša[r]ri b[êli-iļa ja-di-z[7] a) Nach dem, was vom Anfang und oberen Teil des Zeichens f u sehen ist, sehr wahrscheinlich. b) Statt Mes steht nur ES da. Vgl. Anm. zu 200,4. €) Oder vielleicht zz. d) Oder Kán (Kár); vgl. Anm. zu 295 Rs. 6. e) Zu dem verworrenen Bild, das WA von Z. 9—11 darbietet, sei bemerkt, daß Z. o (nach einem versehrten aż) deutlich mit ni-a, ebenso Z. ro mit Mes schließt, und daß in Z. 11 kaum noch etwas ge- folgt ist. Vor dem Me$ am Schluß von Z! to ist aber ein wagerechter Strich zu sehen, und oberhalb von diesem, hauptsächlich von seinem ersten Lä von Zļukr[u ] an den König. 951 ulnd_ _] - die Sta SE HE der König. Rest der Rückseite weggebrochen. 336: Hiziri an den König, Nr. I. [Zu dem Könlig, [meinem] Herrn, ] [hat ges|prochen [also] Hiziri, [dein] Diener: [Zu den F]üßen meines Herrn [bin ich] 7 (mal) s [und 7]m[a]l niedergefallen. — — — — — — — -— Rest dieser, ohne Zweifel ziemlich kleinen, Tafel weggebrochen. 337: Hiziri an den König, Nr. 2. Zu dem König, meinem Herrn, meiner Sonne, meinen Göttern, hat gesprochen also Hiziri, dein Diener: 5 Zu den Füßen des Königs, meines Herrn, fiel ich 7mal, 7mal nieder. Der König, mein Herr, h[at] ge[s|chrieben an mich: „Mache zurecht ri matnia 10 für die He[e|re (bilt]ati) del Königs, [meijnes Hferrn]! Es gebe Teil, scheint der Kopf eines senkrechten Keils vorhanden zu sein. Da nun der Raum hg jenem Mes und dem vorhergehenden Zab. Mes _ gut zu Gal paßt, wird nach Z. ı7 und 22 dieses Zeichen zwischen den zwei genannten Mes gestanden haben. Nach den eben genannten Stellen wird Zab. Me$.Gal einen Begriff gebildet haben, und den habe ich mit eg „Heer“ Siklersepeben; vgl. 19,7; 20, 6. D Sehr wahrschein- ich so. 952 15 16 25 a) Oder Bar. b) Sehr wahrscheinlich so. El-Amarna-Tafeln. 337: [z/u® ša Sarri befl]i-ia ú? ji-ta-sa Išarru béli-ia ka-du ummäni°-su ú ji-i-ma-ad(!) mätäti@-Su ú an-nu-ú ki-ia-am šu-ši-ir-te Si.Mal®.Mes rabüti N ma-at-ni-a a-na pa-ni ummäni° Sarri beli-ia ú šarru bêli-ia $a-par a-na ia-$i ü-sur-me ımaP-a-ia amelurabisa ša šarri béli-ia a-di ú-sur-ru rmab-a-ia danniš danniš 338: B 1884. [a-nla ša[rri de-%-ia] [ulm-ma 12[7 _ _ ardu-ka-ma] a-na š[êpē Ad Sin am-kut] Ié, A TARNA ba-a8-zi [ùf] bja -] le. _ ka bi _ _ _ -ma a-zi _ _ Rest weggebröckelt. Kein ša davor, wie in WA und Anm. e. d) Kúr. Zun. e) Siehe S. 950 Anm. d. W angegeben. | c) Zab. Meš. Gal, worüber siehe S. 950 ` f) Nach Spuren ` K Ze E Er Y bk > 4 Lé Hiziri an den König, Nr. 2. 953 der Gol des Königs, meines Herrn, 15 daß ausziehe '16 der König, mein Herr, nebst seinem Heer und kennen lerne seine Länder! Denn siehe, so habe ich zurecht gemacht muewbe......... (matnia) für das Heer des Königs, meines Herrn. Und der König, mein Herr, hat geschrieben 23 an mich: ‚Schütze Mäia, den Vorsteher des Königs, meines Herrn!“ Wahrhaftig wird geschützt Mäia sehr, » sehr. 338: Zi __ an den König. Zu dem Kölnig, meinem Herrn, ] (sprach) also Z[2 _ _, dein Diener): Zu den F[üfšen meines Herrn fiel ich nieder.] Ulad _ 0 ] em ` — — — — -— Rest weggebröckelt. möglich. g) Vor zz ist Autogr. Nr. 175 zu sehen. h) Nach dem, was zu sehen ist, nicht unwahrscheinlich. 954 El-Amarna-Tafeln. 339: 339: B 1887. [a-na Jan d2]%/-ia] illälni[-ia _ _ _ _] ki [-bí mal um-ma Iı____ s améll ak _ _ d Mak - -.- - ] a susu] Von den 2 folgenden Zeilen sind gegen ihren Schluß einige un- bedeutende Spuren zu sehen; dann sind etwa 5 Zeilen vollständig weggebröckelt, ganz unten auf der Vorderseite und auf dem unteren Z as 340: B 1583. Unterster rechter Teil einer Tafel. GS a u a fe, R 2 ee el a - - - Raslaskiqd ig" ] - - - - ki la pa-ni-šu° aluki a ar ü di- Cent 5_ _ - - meš-šu isunarkalbläti ki-i Bra ae tämtu® [- - - - Zr-bi-ti e$-tu Same? aa Ee e8 kis šas _ Rest weggebrochen. 341: B 1704. j Untere (od. obere) rechte Ecke einer, wie es scheint, größeren Tafel. Be EL E EE AET Ae a Spuren _ _ 4 N a EE pa ak-ki a-na ilu sa[mmsz®] ea Pre Huslin‘ ok ilänu gab-pla-su-nz] RD =) ug ne EE rki-iš-ši ki-na-a[n-n]a ! Z a au rier hu šu-n[u|-ti a-na kätiti iläni ™ i Ae EE bi-ra a-na [ķ]âtiti ameli i-tah-" _ märe-n[u] a) Vgl. S. 17—19 und S. 23 unten. b) Nach % ist unten in der Zeile ein wagerechter Keil zu sehen. c) Das Zeichen ist in seine Mitte versehrt, aber doch wohl kaum »a gewesen. d) Zwischen d Zeilen, die als Z. 3 und 4 bezeichnet ’sind, kann, da ein Zwischenraum vorhanden ist, in ihrem ersten Teil eine Zeile gewesen sein. Z.4 befindet sich indes auf dem unteren Rand. e) 4.45. Ba steht wenigstens da. BEE EECH En" kin u — PPE i Pi. Y — - - - — an den König. 955 39: - . - an den-König. [Zu dem] K[önig, meinem Herrn, [meinen] Götlte]rn, _ _ _ _ hat ges[prochen] RR s der Man|n der Stadt _ _ _ Rand aber vielleicht einige unbedeutende Spuren von je einer Zeile zu sehen. Die Rückseite und der linke Rand sind unbeschrieben. 340 (Inhalt nicht näher zu bestimmen)’. Unterster rechter Teil einer Tafel. L N [selin] Gehen K EE sein Antlitz die Stadt Ben... der König und sein _ _ _ "2... seine _ _ _ die Wagen wie e a wi das Meer Rest weggebrochen. 341 (Inhalt nicht näher zu bestimmen)’. Untere (od. obere) rechte Ecke einer, wie es scheint, größeren Tafel. ir 2... 22. 2.8 dem Son|zen]gott Be...» — - der Monldgott und die Götter alllesamt] EE, u - Kišši auf diese Wleilse. ----_-_____ sie in die Hand der Götter SD E in die Hand eines Menschen _ _ _ unse[re] Kinder D Oder 2%. g) Nur oberer Teil der Zeichen erhalten. h) Nach An (ilu) sind zwei schräge Keile, der eine unter dem anderen, zu sehen. i) Hier ist ein zz, dessen oberster wagerechter Keil zerstört ist, und . davor unten in der Zeile zwei kleine schräge Keile zu sehen. k) Nicht ganz deutlich, aber doch sehr wahrscheinlich. 1 Hier kann noch etwas gefolgt sein. m) Hier ist wahrscheinlich nichts gefolgt. n) Nach Zah (gdb) ist Autogr. Nr. 176 zu sehen. 956 El- Amarna-Tafeln. 341—343. 4 N ae E. ilānu um-ma-a us-sur ki-iš-ši [z-z]a _ De A du ilusamaS _ zm-ma i-Sa-ak-gla-z]u _ Z 2 ae ù ú- _ š[a|r*-ri mar-hi-er-[Zle _ _ _ W S S E d'al gulr| g|aļb-bi a-d[u]k-ķa-[š]u - - - _ _ E e Ee DU Mere, TT e Der untere (bezw. obere) Rand ist unbeschrieben; auf der anderen (gewölbten) Seite sind Spuren der drei ersten Zeilen zu sehen; dann ist alles weggebrochen. 342::08:S VIE Stück vom linken Teil einer Tafel. eK ee a w SEN E diendi a o š S I I I ' n yi ys ns Von der anderen Seite ist ebenfalls nur ein schmales Stück bei ` dem Rand erhalten; hier sind aber, von unbedeutenden und unsicheren ` Spuren abgesehen, nur ro parallele Striche zu sehen, welche, nach ` ihrer Entfernung von einander zu urteilen, wohl Linien gewesen sind; vgl. Nr. 344 Rs. TEE ee et". 343: O unnumeriert. Stück aus der Mitte einer Tafel. a ERS 21 Oaren _ äu EE EA tg N EK a-na 1%a1ri _ _ y SS De? SC dE Auf der anderen Seite ist nichts erhalten. a) Wohl ziemlich sicher. b) Oder, was nach dem, was man sieht, eigentlich wahrscheinlicher ist, zs. c) Oder zo. d) Dies ist ` jedenfalls zu sehen; es mag aber nur den Anfang eines Zeichens gebildet ` haben. e) Teil eines schrägen Keils zu sehen. f) Links vom Strich (vielleicht sind es zwei solche gewesen) ist ein Streifen erhalten, der in seinem oberen Teil einige wenige Spuren enthält. 3 El-Amarna-Tafeln. 341. 344. 345. 957 - - - - - - - die Götter also: „Geschütz? wird Kissi [¿]z o e die Sonne __ _ Jegen _ _ EE Ze ulnld .......... der früheren] Z[e\ht _ _ _ eis. L ich töte [ilen 344: 8, S: Stück vom oberen (bezw., wenn nicht die beschriebene Seite, die flach ist, sondern die andere, die gewölbt ist, Vorderseite sein sollte, vom unteren) Teil einer Tafel. 2.2 ee E EE E Sarru a EN ER a-na COPA a N E amelu Eee a a s a SN A e Tu E a A (EE a" Auf dem erhaltenen Teil der anderen Seite, die gewölbt ist, findet sich kein Zeichen oder Rest davon, nur drei parallele wagerechte Striche, diefmehr als doppelt so weit von einander entfernt sind wie die auf der unbeschriebenen Seite von Nr. 342. 345° O Ts, S A V IE Untere (bezw. obere) linke Ecke einer Tafel. 1 za-man: S: 4 I ga -la -aš-dļu _] 5 I ga-lad-as-du ú _ _ I ga -la -aS-du® _ _ a) Oder [$arr]u. bi Bezw. ein Zeichen, das so endigt. c) Nach einem Ze ist unten in der Zeile noch ein schräger Keil und dahinter etwa Spuren eines wagerechten zu sehen. d) Was hier steht, wird ein /a sein, das ziemlich stark mißraten ist; vgl. Z.7. Die Tafel ent- hält vermutlich Übungen eines Anfängers im Schreiben. e) Wohl ziemlich sicher. 958 El-Amarna-Tafeln. 345 — 347. I ga*-lab-ad-du® _ _ Head Ja -als-du _ _) [mgee - - -) Auf dem linken Rand befindet sich, vom oberen Teil der Seite, die ich für die Rückseite genommen habe, anfangend: e EE EE 346: O ı2, SXM. Untere (bezw., wenn die etwas gewölbte Seite, die ich für die ` Rückseit€E genommen habe, die Vorderseite ist, obere) linke Ecke ` einer Tafel. L a Jace E a -ba ES De ein DEE ik Sk. 3492.01, CN Stück aus der Mitte des unteren (bezw. oberen) Teils einer Tafel. ` 3 Gë |I ri-ia-ma-n[u _ _] de, U A E a s a) Vom ga fehlen die zwei schrägen Keile am Schluß; vgl. S. 957 Anm. d. b) Etwas mißraten; vgl. ebenda. c) Wohl ziemlich sicher. ` d) Von beidem ist nur der obere Teil erhalten. e) Vielleicht gehört dieses nicht ganz sichere, aber sehr wahrscheinliche d eher zur vorh gehenden Zeile, und die Spuren (eines ba, ma od. zu), die darunter sehen sind, eher zu Z. 3 als zu Z.4. Übrigens scheint etwas von di was auf dieser Seite der Tafel zu sehen ist, weggedrückt zu sein. es mit allem der Fall? f) Vielleicht ist das, was rechts von d Strich steht, mit dem, was links davon steht, zu verbinden, da der Str obwohl deutlich, doch vielleicht bedeutungslos ist. g) Hier ist w: scheinlich der oberste Teil eines senkrechten Keils zu sehen. X El-Amarna-Tafeln. 348. 959 348: O 14, S XII. Stück vom rechten unteren(?) Teil einer Tafela. Wahrscheinlich flache Seite. a e Ter e e e ee E Bee, EE Ee I MEERE. u SA EB 2 RE ES Andere, etwas gewölbte, Seite. N E ER A. Der? alim pa št nar® kar dar tir su su ku Hu ] EE . I I I I = = = bai Fil Fa Fi = Fa = = a) Der rechte Rand des Stücks ist gewiß nahe dem wirklichen Rand der Tafel, so daß in der zweiten Kolumne der Rückseite auf die dort stehenden Zeichen nichts mehr gefolgt sein wir b) Diese Zeile kann die erste der Seite gewesen sein. c) D. h. das Zeichen für Sepu „Fuß“. d) Hier steht ein ner (šêpu) mit a $ darunter, was wohl = Br. 8881 ff. ist. e) Hier ist Autogr. Nr. 177 zu sehen, und gerade oberhalb des Schlusses dieses Zeichens sieht man in Z. 2 dieser eite den unteren Teil eines senkrechten Keils nebst einem schrägen unmittelbar davor, wonach dasselbe Zeichen vielleicht auch dort ge- standen hat. Vgl. noch Anm. k. f) Autogr. Nr. 178, das hier steht, d.h. ein zer mit kr vor seinem unteren Teil, wird wohl nach S® Kol. 4, 14 so und nicht nach Sb 2, ı6 als kušu (Br. 9254 f.) aufzufassen sein. g) Hier sieht man Autogr. Nr. 179, was ebenso wie die Zeichen der zwei - vorhergehenden Zeilen ger + etwas zu sein scheint; es kann aber doch wohl zar (lul, pal) sein, wofür ein Vergleich von Z. 2—12 hier mit Sa Kol. 4, 12—29 sprechen dürfte. h) Autogr. Nr. 180, das hier steht, wird wohl eher ¿z als $ak sein. i) Hier ist Autogr. Nr. 181 zu sehen. k) Hier ist Autogr. Nr. 182 zu sehen, worüber vgl. Anm. e, und gerade unterhalb des unteren senkrechten Keils davon ist oben in der folgenden: Zeile ein schräger Keil zu sehen. 960 El-Amarna-Tafeln. 349—351. 349: O unnumeriert. Stück aus der Mitte einer Tafel. and | EL SE 2 a E EERE e Ee, TE SE S j ` E DER BR SE ET TT EEN Sra SNE ` pe ad AE, 350: O ı8, SXVM. Stück vom rechten Teil einer Tafel. Wahrscheinlich flache Seite. WEE ie Spuren _ _- _ _ mehrere Spuren RER REN alk ik u 7; aln° in si... u mus? 3512 O O; N. Stück aus der Mitte einer Tafel. E e E, Ee kamu u ul a wa a INTE WAY Saa BB Le _ _ D = _ _ _ _ _ -| 2% a) Hier ist der Kopf eines senkrechten Keils zu sehen. ) hinter ist ein SSES Keil zu sehen. c) Hier ist ein senkre Keil zu sehen. ) Über etwas anderes geschrieben. I das hier zu sehen ist, hat wohl den Schlufš eines Zeichens geb SEENEN ET ———— lum ` ma-tum lum [° nju-un-zu-u "EEN il _ ka-da-5sum-mu — $a-mu Bee sët El-Amarna-Tafeln. 351. kúr a-kán? hi-eš ST A _ -da-du |ki-im _ _ -an-du |ki-im EES) Akla] |_ _ -da-du RR. >; ti-il _- _- mu Tur Tur _ _ -mu Š Bier lo. au. 2 n|a]-[a]r-bu pies - - -[šļum Dj _- _ Sum BE Rückseite. l I l I l I g 2 Y E l l l l l I = WE E E Es ë. Š € 5 2 u I < + Y). II E © Es > z TIES ba-alz ]| _ E 19 < N a g e SEA. Sa - + E € a r d D TETA >t r xn < 2 vd š — KAN we I ` S l .- GE Ki 5 SS ı l I l l I l l l ! 1 l I I a) Hier scheint das Zeichen ža mit etwas darinnen (gar?) gestanden c) Was zu sehen ist, deutet auf das zu haben. b) Oder mal? Zeichen Br. 4733 ff. (ram) hin. gerückt aus. rechten Keil (er ragt seinem Anfang sind Anm. zu 190,3. e d) Was zu sehen ist, sieht jedenfalls wie das Zeichen zg mit dem ersten schrägen Keil etwas nach rechts e) Das Zeichen hat in seiner Mitte nur einen senk- f) Kür. Zun. Knudtzon, EI-Amarna-Tafeln. 61 ungefähr so hoch hinauf wie der am Schluß); an aber nur zwei parallele wagerechte sicher. Vgl. 962 El-Amarna-Tafeln. 352— 354. 352: O 10, S VI. Stück aus dem untersten Teil einer Tafel, vermutlich meistens von der linken Seiten, [- tabu Tos WEE 1: P tE - tal-lu-[lu]m E WEE Weer - - -ku z x S SA hu bu-ala _ _] 5__ -al-du | ga-az ga | -az hu; x ea "kt Gaz rO Sa as f Der untere Rand und die andere Seite sind unbeschrieben; auf der letzteren finden sich aber drei parallele senkrechte Trennungs- striche. ° 38531 EC MV. Stück aus, wie es scheint, dem linken Teil einer Tafel, i Ai Ta E Spureñ 77 A ne-ri i a[z#-z]a EE ët EE [Kaba)r. Kabar” | te-du _ _ sell pa j) ki- .. Auf der unbeschriebenen Rückseite finden sich zwei oder drei ` parallele senkrechte Trennungsstriche. A 35430 II, 5 XI. Stück aus, wie es scheint, dem rechten oberen Teil einer Tafel. E |: r Uta ET a e mu- _ _] BEN Sa- a) Kann zu derselben Tafel wie die vorhergehende Nr. gehören, in welchem Fall etwa 25 (vermutlich wenigstens dies) Zeilen zwische der letzten Zeile von 351 Vs. und der ersten von 352 Vs. gewe würden. b) Autogr. Nr. 183, babylonische Gestalt vom ` BR. 4815 ff.? c) Zeichen Br. 4678 ff. NEE na NET Te ET e G S "` WÉI ST TT El-Amarna-Tafeln. 354. 355. e 2 Su-m| Bere q ma ti- “ry 3288 za-am-ni | Säm® | ba e ab-ia-na ma ET e E iin Rückseite. ü iš -tu An® _ 20 tun 7 Se.Ki as- l na Fo ppo l 355: O unnumeriert, S IX. [zz ]-ru zu-rum jz _] nu-un-z[z nu-un-zu 20 — 963 Ein kleiner durchbohrter Tonzylinder (Länge 31,5; mm, Umkreis 46 mm bis 44,5 mm). du du du du tu tu tu tu nu nu nu nu nu nu nu na na na na na ša ša ša ša an’ an: an an an ud ud ud ud ud ud ud nm mm mm ni ki bb ki ki ki Zar Zar Sat ` Zar düb ‘dub düb ` düb D. h., von oben nach unten gelesen: du-tu-nu-na ša ilu$amaS-ni-ki š£Z#z tuppi a) Zeichen Br. 4678 ff. b) Oder za. c) Nach A» ist unten in der Zeile ein kleiner Kopf eines wagerechten Keils zu sehen. 61* a 10 15 20 964 El-Amarna-Tafeln. 356: 356: B 348, WA 240*. BAD... L ne 2 Q E a ged ele n un Ee a-na bi-i-t[u* be-li-ila°” ü[-$]a-am-si-i@-[Yu _ - - - - ] šu-ú-tu° [|z°-za har-|ra-ni* uh-hi-e-ki° ma-la i- _ _ P ka-a[-ap-pa-]ki” lu-ú-še-bi-ir° ki-ma* i-na bi-i-[šļu* ik-bu-[ü”] Sal šu-úļ-ti ka-ap-pa-Sa* it-te-eS-bi-ir* 7 ú-mi* [šu-ú-ļtu* a-na ma-a-ti* Gul i-zi-ig-ga® ilua-nu [a-na šļu-uk-ka-li-šu* ilui-la-ab-ra-at* i-Sa-als]-si* [am]-mi-ni* šu-ú-tu ° i$-tu 7 ü-mi a-na ma-a-ti* la i-zi-ga° [šju-uk-ka-la-šu ° i-la-ab-ra-at* i-pa-al-Su* bi[-e-1]i ° ra-da-pa ° ma-ar* ilué-a ša šu-ú-ti° ka-ap-pa-ša° iš-te-bi-ir° ilua-nu a-ma-ta ° an-ni-ta° i-na še-e-mi-[š|u il-si na-ra-ru* it-ti-bi i-na ku-us-si-Su* šu-4z f li-i]l-[gju-ni-Su* an-ni®-ka-a* ilu&-a ša Sa-me-e i-di* il-pu-us|-sz]-m[a”] - - - ° Au)-Aa]-at* [u]š-te-eš-ši-šu° ka-a-ar-ra° [ü-$a-al-ba-as-su-ma” ti-e]-ma!* i-Sa-ak-ka-an-Su* [um-ma” 1a-da-pa” a-na pa-ni” ilua-ni” šlar-ri° at-ta ta-la-ak* DIENEN PRINT, le E ° a-na š[a-me-]e ° [i-na e]-li-k[a-ma” a-na ba-a-bi* ilua-ni* i-na te-hli[-k]a* [i-n]a ba-a-bu* ilua-n[i* iludumu-zi* ù iluGiš.Zi.D]a° iz-za-az-zu° im-ma-ru-ka” il-/a-»]a-a-|/u-ka” ild-lu”] a-na ma-a-ni” ka-a e-ma-ta* ra[-da|]-pa° a-na ma-an-n|i”] ka-ar-ra* la-ab-ša-(!)ta i-na ma-a-ti-ni* i-lu Si-na° ha-al-[k]u-ma ° x a) Uber die farbigen Punkte oder Flecken, die auf dieser und der folgenden Nr. angebracht sind, siehe S.25. In der Umschrift ist gleich hinter den Zeichen, bei denen sie sich befinden, °, und wo Spuren solcher Punkte oder Flecken vielleicht oder wahrscheinlich vorhanden sind, ° gesetzt. Wenn am Schluß von Wörtern, wo man ein derartiges A Merkmal erwarten würde, die Oberfläche der Tafel so beschädigt ist, daß es sich nicht entscheiden läßt, ob es da gestanden hat oder nicht, 3 ist * gesetzt. An einigen Stellen dieser sowie auch der folgenden Nr. will nee in KB 6 S. 94—99 und 74—79 (Umschrift und Übersetzung der eiden Nummern) anders lesen als ich, was überall angemerkt ist, jedoch ohne Hinweis auf die angeführten Orte. b) Rührt nicht etwas von dem, was hinter zu zu sehen ist, von etwas Gestrichenem her, so ist z, das Jensen vermutet, völlig ausgeschlossen. c) Nach dem, was man sieht, ist zæ sehr wahrscheinlich, e (so vermutet Jensen) dagegen un- möglich. d) Das Zeichen ist in seinem oberen Teil versehrt, aber ziemlich sicher z gewesen. Was dahinter zu sehen ist, schließt aber zZ a) aus, während Z“ möglich ist. - ei Hinter Zç sind oben in der eile zwei "E: von wagerechten Keilen, der eine nach dem anderen, zu sehen. Unmittelbar nach An ist ein fast vollständiges Ze zu sehen, E ne s. ll ng = 10 15 Adapa und der Südwind. 965 — 356: Adapa und der Südwind. ni 22... 2.2.02 als] er |mich] nach dem Haus[e melines [Herrn] ringetrieben [hatte, da sagte ich:] „O Südwind, aluf dem Welge werde ich dir ...... alles, Was. ung deinez Fljügel] will ich zerbrechen“. Sowie er mit sjeilnem Mund gesprochen hatte, wurde (od. wurden) des [Südw]inds Flügel zerbrochen. 7 Tage stürmte der [Südwilnd nach dem Lande nicht hin. Anu ruft [zu] seinem Botschafter Tlabrat: [hingestürmt?“ „Warlulm hat der Südwind seit 7 Tagen nach dem Lande a Sein Botschafter Ilabrat antwortet ihm: „Mein Heller Adapa, der Sohn Eas, hat des Südwinds Flügel zerbrochen“. Als Anu diese Worte hörte, rief er: „Hilfe!“ Er erhob sich auf seinem Thron (sagend): „Ihn [möge man holljen!‘ Ebenso Ea, der den Himmel kennt. Er rührte [ihn] an a... Lëtz [e]r ihn tragen; mit einem Trauergewand [bekleidet er ihn, und Beschleid gibt er ihm [mit diesen Worten: „Adapa, vor Anu, den König, gehst du hin nn. a ee ii e [wenn] du! zum Hlimm]el [hilnaufko[m|mst, und wenn dun [zum Tore Anus herankommsit, werden [ilm Tore Anuls Tammuz und Gs 23. Dis stehen; sie werden dich sehen, werden dich f[ra]gelz]: ‚Mjann,] für wen siehst du so aus, Aldalpa? Für wen bist du mit einem Trauergewand bekleidet?‘ ‚In unserem Lande sind zwei Götter verschw[un]den; deshalb wonach sowohl Gr als Ze möglich ist. Das Folgende wollte ich einst zu Z. ı4 ziehen (so in BA 4 S. 129); es gehört aber doch gewiß eher zu 2.13. g) Das etwas undeutliche Zeichen nach an kann kaum, was ich früher für möglich hielt (siehe BA 4 S. 129 Anm. *), bar (von JENSEN angenommen) gewesen sein. Es wird entweder kak oder zz sein, und zwar liegt nach dem, was zu sehen ist, ersteres am nächsten; da ich aber daraus keinen Sinn herausbekommen kann, möchte ich einstweilen letzteres annehmen (an-ni-ka-a kommt 1, 34. 87. 93; 29, 150 vor; an-ni-ka 1,92 und wohl auch Io, 14; vgl. noch 287, 52). h) Hier ist der oberste Teil eines z (za?) zu sehen. i) So und nicht zs, das ich früher (BA4 S. 129) vermutete; denn unter den zwei wagerechten Keilen ist noch ein dritter teilweise zu sehen. Davor ist der obere Teil eines a (oder za?) zu sehen. E 30 35 37 40 45 50 966 El-Amarna-Tafeln. 356: a-na-ku ° a-ka-na” ip-Se-e-ku” ma-an-nu* i-lu° še-na° ša i-na° ma-a-ti° ha-al-ku* ilud[u]mu-zi° ü iluGiš.Zi.Da* šu-nu° a-ha-mi-i$* ip-pa- is-si-ni-ih-hu° šu-nu° a-ma-ta da-mi-ik-ta ° [la-su-ma° a-na” ilua-ni° i-g[a-ļab-bu-ú* pa-ni° ba-nu-ti° ša ilua-ni* šu-nu° ú-ka-la-mu-ka° a-na pa-ni* ilua-ni i-na ú-zu-zi-ka° a-ka-la’ ša mu-ti* ü-ka-lu-ni-ik-ku-ma’ la-a°® ta-ka-al? mee mu-ü-ti’ ü-ka-lu-ni-ik-ku-ma* la” ta-Sa-at-ti" lu-ú-ba-ra ° ü-ka-lu-ni-ik-ku-ma” li-it-ba-aš° ša-am-na ° ü-ka-lu-ni-ku-ma” bi-iš-ša-aš° t[ij-e-ma ° ša á4š-ku-nu-ka la te-mi-ik-ki° a-ma-ta° ša ak-ba-ku* lu sa-ab-ta-ta° ma-ar ši-ip-ri° ša ilua-ni° ik-ta-al-da® ra-da-pa ša šu-ú-ti° ka-ap-pa-ša ° iš-bi-ir' a-na mu-hi-ia ° šu-bi-la-4š-šu ° [har-r]a-an* [š]a-me-e° ú-še-is-bi-is-su-ma° [a-ļna Sa-me-e” | i-lfi-ma*%] a-na Sa-me-e* i-na e-li-šu° a-na ba-ab” ilua-ni* i-na te-hi-šu i-na ba-a-bu* ilua-ni* iludumu-zi* iluGi$.Zi.Da* iz-za-az-zu” i-mu-ru-Su-ma* 1a-da-pa* il-su-ü na-ra-ru° id-lu° a-na ma-an-ni* ka-a e-ma-a-ta* a-da-pa” a-na ma-an-ni” ka-ar-ra ° la-ab-ša-a-ta ° x i-na ma-ti° i-lu še-e-na° ha-al-ku-ma* a-na-[k|u“” ka-ar-ra° la-ab-ša-ku° ma-an-nu i-lu š[i-|na° ša i-na [mJa-a-ti? ha-al-ku° iludumu-zi° iluGiš. Zi. Da a-ha-mi-iš° ip-pa-al-su-ma° } is-si-ni-ih-hu® ra-da-pa ° a-na pa-ni* ilua-ni Sar-ri* i-na ki-ri-bi-Su* i-mu-ur-Su-ma° ilua-nu” il-si-ma al-ka° 1a-da-pa® am-mi-ni* Sal Su-ü-ti” ka-ap-pa-Sa” E te-e-eš-bi-ir° 1a-da-pa° ilua-na ip-pa-al* be-lí° d a-na bi-it* be-li-ia* i-na ga-a-ab-la-at ta-am-ti” Ri nu-ni° a-ba-ar° ta-am-ta i-na mi-[3]e-li” in-ši-il-ma° : šu-ú-tu i-zi-ga-am-ma° ia-a-ši° ut-ti-ib-ba-an-ni° 4 la-n]a bi-it* be®-li* ul-ta-am-si-il® i-na [ulg-ga-at* li-ib-bi-ia® ` [- - š]a° at“-ta-sa@-ar” ip-pa-lu* i-da-s[u°* iludulm[u-zi”] j KR D a) Ob hier Spuren eines roten Punkts vorhanden sind, bleibt sehr fraglich. b) Was nach Ac steht, ist de in der Form, wie es sonst auf der Tafel geschrieben wird, deutlich von » verschieden. JENSEN ` verteidigt doch zz. c) Am Anfang des Zeichens ist nur ein wage- rechter Keil sicher zu sehen; da aber dieser ziemlich hoch hinauf steht, halte ich z£ für wahrscheinlicher als Jo, das Jensen angenommen” Adapa und der Südwind. 967 bin ich so.‘ ‚Wer sind die zwei Götter, die in dem Lande 3 verschwunden sind?‘ ‚Tammuz und Gi$.Zi.Da‘. Sie werden staunen. Sie werden gute Worte [einander ansehen und zu Anu sprechen; ein schönes Antlitz Anus werden sie dich sehen lassen. Wenn du vor Anu stehst, wird man dir Speise des Todes hinhalten; 30 iß nicht! Wasser des Todes wird man dir hinhalten; trink nicht! Kleidung wird man dir hinbalten; bekleide dich! Öl wird man dir hinhalten; salbe dich! weier Den Bfelscheid, den ich dir gegeben habe, vergif nicht! Die die ich dir gesagt habe, halte du fürwahr fest!“ Der Bote 3 Anus kam heran: „Adapa hat des Südwinds Flügel zerbrochen; laß ihn zu mir bringen!“ 37 [Den W]eg zum [H]immel ließ er ihn einschlagen, und [z]um Himmel stieg er hilnauf]. Als er zum Himmel hinaufkam, als er zum Tore Anus herankam, stehen im Tore Anus Tammuz und Gi$.Zi.Da. 4 Als sie ihn, Adapa, sahen, riefen sie: „Hilfe! Mann, für wen siehst du so aus, Adapa? Für wen bist du mit einem Trauergewand bekleidet?“ „Im Lande sind zwei Götter verschwunden; deshalb bin ich mit einem Trauergewand bekleidet.“ „Wer sind die z[wlei Götter, die im Lande ver- schwunden sind?“ 4 „Tammuz und Gas Zi Dain Sie sahen einander an und staunten. Als Adapa vor Anu, den König, sich näherte, und Anu ihn sah, da rief er: „Komm her, Adapa! Warum hast du des Südwinds Flügel zerbrochen?‘‘ Adapa antwortet Anu: „Mein Herr, 50 für das Haus meines Herrn inmitten des Meeres fing ich Fische. Das Meer glich einem Spiegel, dann stürmte der Südwind einher, und mich tauchte er unter. [Nac]h dem Hause des Herrn wurde ich Aingetrieben. Im Zofn meines Herzens achtete ich auf ___.‘“ Es antworten slezr]e[r] ...... [Tam]m[uz] hat. d) Da Jensen a statt sa (za) lesen will, so muß ausdrücklich gesagt werden, daß letzteres Zeichen ganz deutlich auf dem Original asteht. e) Unmittelbar nach da ist unten in der Zeile der Kopf 55 968 El-Amarna-Tafeln. 356: [ù] iluGis.Zi[.DJa” _ zu dal daks" a-In]a ilua-ni* i-ga-ab-bu-ü* it-tu-u[h”] li-ib-ba-$u” iz-za* Kuh-at? am-mi-ni* iluë-a ° a-mi-lu-ta® la ba-ni-ta® ša Sa-me-e° ü ir-si-e-ti* ú-ki-il-li-in-ši° li-ib-ba° ka-ap-ra* iš-ku-un-šu° 3u-ü-|mJa°* i-te-pu-us-su* en ni-nu* mi-na-a* ni-ip-pu-us[-sju® a-ka-al ba-la-ti* 65 li-ga-ni-3u-um-ma* li-kul* [a-k]a-al ba-la-ti [ill-gu-ni-8u-um-ma* ü-ul i-k[u]-ul® me-e ba-la-ti* [il]-gu-ni-8u-um-ma° ü-ul il[-t]i* [1u-ba-ra* [il-]gu-ni-Su-um-ma* it-ta-al-[b]a-aS” Sa-am-na* [il]-gu-ni-Su-um-ma* it-ta-ap-ši-iš ° id-gu-ul-[3]u-ma* ilua-nu* is-si-ih* i-na mu-hi-šu ° al-ka° ra-da-pa° am-mi-ni* la ta-ku-ul* la ta-al-ti-ma ° la ba-al-ta-t[a” ]a-a” ni-ši da-a-Äa-t]i* iluê-a* be-li* ik-ba-a° la ta-kla]-al* la° ta-Sa-at-ti* ' 10 li-i-g[a-s]a-m[a* teð-iļr-ra-šu* a-na ga-ga-ri-šu En eege id-g¢u-ul-[šu*] Rest der Rückseite weggebrochen. 357: L 29865 (BB 82) und B 2710 (früher C 4795; WA 2390) + B 1614 (WA 236) + B 1611 (WA 234) + B 1613 (WA 237). i-nu-ma” i-lu* i$-ku-nu” ki-e-ri-e-ta a-na a-ha-ti-Su-nu* e-ri-es-ki-i-ga-a-al* iš-pu-ú-ru° ma-a-ar* Si-i-ip-ri* ni-i-nu* ú-lu° nu-Ju]r*-ra-da-ak-ki* ü at-ti° ul ti-li*-in-na-a-$i* Su-ü-up-ri-im-ma* li-il-gu-ú° ku-ru’-um-ma-at-ki i$-pu-r[a]-alm-]ma* [e-ri-i]š-[k]i-i-ga-al° nam-ta-a-ra* $u-uk-kla- i-la-am-[m]a* n|am-t]a-ruf a|-n]a* [8]a-me-e* si-i-ru-ü-ti” [la-[š]a eines wagerechten Keils sicher, oben in der Zeile ein solcher wahr- scheinlich und unmittelbar unter diesem noch einer vielleicht zu sehen. Demnach ist $z nicht unwahrscheinlich. a) Zwischen [D]a und a-[z]a ist Autogr. Nr. 184 zu sehen. Demnach ist das letzte Zeichen sehr wahrscheinlich /a gewesen. b) Unzwei- deutig, ganz wie ku Z. r3. Dennoch will Jensen hier ġa lesen. Ku = ` rau? c) Wahrscheinlich so und nicht da, das ich BA 4 S. 130 Anm.** ` daneben für möglich hielt. d) Für gz, das ich BA 4 S. 130 statt Ze vermutet habe, ist kaum Platz. e) Dagegen, daß diese Bruchstücke des Berliner Museums zu derselben Tafel wie das genannte Londoner Stück gehören sollten, habe ich BA 4 S.ı28 geltend gemacht, daß ` ne Adapa und der Südwind. 969 Ba GB. dat. Da . . ....... bist [d]#&. Zu Anu sprechen sie. Er-berühigte sich, sein grimmiges Herz ġe- ° sänftigend. „Warum hat Ea den (eig. die) Menschen das Unschöne des und der Erde sehen lassen, ein Herz [Himmels en. ihm geschafft, einen Namen ihm gemacht? am Was sollen denn wir [ihlm machen? Speise des Lebens holet ihm, daß er esse!“ [Spelise des Lebens holten [slie ihm; er aß aber nicht. Wasser des Lebens [hlolten [slie ihm; er tr[alnk aber nicht. Kleidung [holiten [sie ihm. Er bekleidete sich. Öl a [hlolten [sjie ihm. Er salbte sich. Es betrachtete ihn Anu; er s/aunte über ihn. [trunken? So „Wohlan, Adapa! Warum hast du nicht gegessen, nicht Sa Dieibet du nicht am Leben. .... Menschen............ s sagte: „IB nicht! Trinke nicht!“ [Ea, mein Herr, 0 „NVehmelt ihn ulnd bringet] ihn zu seiner Erde zurück!“ Oooo a ai betrfachltete dën! Rest der Rückseite weggebrochen. 357: Ereškigal und Nêrigal. Als die Götter ezn Gastmahl bereiteten, schickten sie zu ihrer Schwester Ereškigal einen Boten: „Selbst wenn wir zu dir hinabsteigen, 5 kommst du doch nicht zu uns herauf. (So) schicke denn hin, daß man dein Backwerk hole!“ - [Erilfkligal schickte [ilhren Botschļaf]ļter Namtäru. N[amtlaru stieg z[ulm erhabenen Himmel hinauf; - letzteres (der Kürze halber nenne ich es a) Luftlöcher habe, wovon _ auf den ersteren (b) keine Spur ist. Bei einer späteren Besichtigung - von a schienen mir aber die vermeintlichen Luftlöcher eher nur zufällige y- Löcher zu sein, und da sonst wohl alles dafür spricht, daß a und b zu ein und derselben Tafel gehören, so habe ich jetzt dies angenommen. — Leider habe ich nicht erreichen können, entweder in Berlin oder in London a und b nebeneinander zu haben. Deshalb kann ich, selbst - wenn jene Annahme richtig ist, doch nur eine Vermutung darüber aus- sprechen (siehe S. 970 u. 972), wie sie sich an einander anschließen "würden, f) Etwas zerstört (besonders in seinem unteren und mittleren - Teil), aber sehr wahrscheinlich. KSC? — s 970 El-Amarna-Tafeln. 357: i-te-ru-|#-25* _ _ _ _ #-dab-bju®-bu-ma®* i-la-nu” 19 Ü-pa-r rfa Dee A A E -]° ru-[z-] -* nam-[t]a-a-[r]a* ma-ar* Sil-2-2]9-r2]-z|»2” a-#a-t]z-[š]u-n[u“ rja-{a]-bi-i-ti* s ik-ru-ú-r[u” _ _ _] a - - Zil" i-m[u-ra-s)]0-[m]a° Sali: i-lu° si-e-i[r-]r[u- x Le Ë b\ie-[Zla” pla vi slu’ j - - -° z[z]- - -ai” a-kla-Zla” [_ da" be-[e]l-ti-[š]u* | | NEE a er NT * i-ba-a[k-]ki” ut-ta-alh]-ha-az* Ee EN SN eg ris harran S Ds ELE EE E om eet e sli-2[|s-ma”] "a TË E u|tl-źļe-e-ir ° » a-li-[ilk“ [#%] al-2le-ti [- - - _ d)-e-ia* um-ma IO" šļa* [i-n]a pla-ni ma-'ar] S[i-Jip-ri-ia" la-a° itbat] Ç a[-n|a mu-ú-[#z-e**]-[š]#* ¿[z!]-[l]a-ni-Im]a° um-ma* lu-ú-du-uk-šu* ` il-li’-ka-am-ma* nam-ta-ru* i-dja]-ab-bu-ub* a-na i-la-ni” il-su-$u-ma* i-la-nu* i-da-ab-bu-bu* it-ti-šu° mu-ú- _° 30 a-mu-ur-ma* i-la ° ša i-na pa-ni-ka* la” it-bu-ü* li-ki-e-šu° a-na ma-hla]-ar? be-el-ti-ka° im-nu-šu-nu-ti-ma ° nam-ta-ru* i-lu° ar-ku-ú° gu-bu-uh [ija'-a-nu šu i-lu* [šļa i-na pa-ni-ia* [lļa it-bu-ú° [a-mu]r [il]-la-ak° nam-ta-a-ru* [iš-žu-un* ti-\e-im-Su* REN EL RE $]a-nu-ti-ma* ee EE i-lju° ar-ku-ü Sei ELE ° ja-a-nu” šu ET REN ma-ar Si-i| p-ri-i-Sa” ET EE e EN ar-hi° _ - - ilué-a° bi-e-[%* k]a-ab-tu° a) Nach Spuren wahrscheinlich. b) Wahrscheinlich so; es es is aber oft sehr schwer, da und ma auseinander zu halten. ch BA N dem, was zu sehen ist, sehr wahrscheinlich; gar nicht Ze, das ic B S. 130 vermutet habe. d) Nach dem, was zu sehen ist, wohl di Wahrscheinlichste; nicht Ze und kaum ZQ. e) Wahrscheinlich; zu se ehe ist der obere Teil eines Ar und vielleicht Spuren des unteren ` ll davon. f) Hier sind wahrscheinlich Spuren eines roten Punkts vo handen. g) Oder etwa An, das ich früher (vgl. BA 4 S. 131) für wah scheinlicher hielt, h) Nach Spuren möglich. i) Kein Platz für ER Zä $ er trat ege Re red\en die Götter; . ee . Nam[tJá[r]u, den Bä $ ilh]rer großfe]n [Söhweldeb. EreSkigal und N£rigal. 971 Sfie] . an Er] sahen: sh]. [und 3... le] Watch Ba Götter E 3 Be. - Spelisle - - - - deiner H[e]rrin en weint (und) schluchzt Rue. 222000 Wag- ] u eg — mp — — — ..— — un Edegem. wë ` wm < < — — < — < ` wm < j S L. BER ging, und dem Namtaru brlachte ler diesen Bescheid| zurück: 23 „Gehe hliln! A[z]d[#] meine Schwies]ter Ajat gesprochen wie] | | mein TA und, i mé ‚Dem Glotlt, [dejr sich v]o[r] meinem [Bolten nicht | erhob, ` Dädeeg zu [Z]: Al Za sollchen Bescheid): Ich will ihn töten!“ Namtaru ging hin; er redet zu den Göttern. Es riefen ihn die Götter: sie reden mit ihm ....... 30 „Siehe den Gott, der sich vor dir nicht erhob! Nimm ihn vor deine Herrin!“ Es zählte sie Namtaru; ein Gott zz: Hintergrund wurde vermißt. „Wo ist (od. Nicht ist das) der Gott, [d]er sich vor mir [nich]t erhob?“ [Szelrle, de glet hin Namtäru; [er erstattete] seinen [Bericht Bee asas E u ly size: u a a A ein Goltt ism Hintergrund Ze... A wo ist (od. nicht ist das) ZC Gott, der sich vor mir nicht erhob ] a Pi ihren |Botlen ET a "_ _ _ Monat =... Ea, [mein gleehrter Herir]. = zwischen za und ar. k) Nach dem Zusammenhang ist man zunächst | eigt, hier [z]a ergänzen zu wollen (vgl. BA 4 S. 131); dafür ist aber por Raum. b Wahrscheinlich; zu sehen ist der untere Teil 972 El-Amarna-Tafeln. 357: In us-sa-a* il-te-e-it‘| _ _ -uln* a-na ga-ti* ilufö-a”] 43 li-i-ki* a-na e-ri-i$-ki-gal* i-ba-al - - - - - - ] a-na pa-ni* iluê-a° a-bi-Su* i-ma®*-ra-an|-» - - - _ _ _ ] 45 ú-lu° ba-la-ta-an-ni* la-a° pa-al-[%a-żi _ _ _ --- ] a-na-an-di -na-ak-ku°. 7° u 7° ami___-__-_--- - - ] | it-ti-ka° a-na a-la-ki* ilu[e_ _* ilu_ _X ilu_ _ ba” ilumu-ta-ab-ri-ga‘] ` ilusa-ra-ab-da-a* illura-a-bi-i-sa” iluti-ri-id” iluj-dib-tu”] e [i]lu bi-e-e[n-na” iluşi-i-da-na* ilumi-ki-it* ilubi-e-el-zp-ri”] I so iluum-ma* ilfuli-i-ba" e - -- ] | it-tkar le bja-a-bu ° d e-ri-i$-ki-gal* i-[S]a-si” ali" ae __--- - Jei" ba-ab-ka* | ulb-]bi* ru-um-mi-ma° a-na-ku® lu-ru-ü-ub* a-na ma-hlar” bli-e-el-ti-ka* e-ri-i$-ki-gal* a-na-[k]u° Sa-ap-ra-ku* il-li-ifk-]ma* a-tu-ú° ss ik-ta-bi" a-na nam-ta-ri* i-lu* i$-te-en* i-na bi-i* ba-a-bi* iz-za-z[|a“] al-ka-ma* bu-ür-ri[-$]u-ma* li-ru-ub* ü-sa-[am-m]a nam-ta-a-r[u”] i-mu-ur-šu-ma ° ha-a-di-du an-ni-i$° Ka _ Jum* ik-ta-a-b[i”] al-na® be-e-e]l-ti-su® be-e-el-ti* [z-/s” šļa i-na ar-ha-a-[22”"] pa-a-[nu-ú-łe* ih-lji-ku-ma* [i-na pa-ni]-ia* la it-bu-ü” | qo Su-ri-ba Dle L a a a i ill-la-ka° lu-ú°-du-u[k-šu “] ú-sa-am-ma nam-ta-ru” _ _ _ ir-ba®” bi-e-li° a-na bi-tu* a-ha-ti-[k]a-ma® mu- _ _ -ur* si-i-it-ta-ka® P [- - - m]a* [nlerigal* li-ib|[-2z-#]a ° li-ih-da-an-ni” ® i! Eet > Sos nerigla]l* fe - -] Etwa 2 Zeilen ganz weggebrochen. i e. Hla” [i]d*-ka-a™* bja-Jaf-b]a* [i-n]a* elkäé __ _ JJ: Din _]-ba* i-na ša-al-ši° ilumu-ta-ab-ri-ga* i-na ri-e-[b]i-[i]) [YuSsa®-r]a-ab-da-a® i-na ha-an-ši° ilura-a-bi-i-sa° i-na ši-iš-ši* iluți-ri-[i]d° — ad en. Pi ın ai a Zi, Den En i nn Isa Fe ee a) Unmittelbar vor xs sind wahrscheinlich Spuren eines se rechten Keils vorhanden. Es ist aber vermutlich nichts vorhergegang b) Ziemlich sicher so und nicht ba. c) Nach An (ilu) ist oben der Zeile der Kopf eines wagerechten Keils zu sehen. d) na, das Jensen hier aufnimmt und sogar für sicher ausgibt, ist ganz aus- geschlossen. Was zu sehen ist, deutet auf faz, das ich einst für das’ Wahrscheinlichste hielt (s. BA 4 S. 132), oder 7x hin. e) Hier ist der untere Teil von zwei parallelen senkrechten Keilen zusehen. $) Hier ist die zweite Hälfte eines æ oder za, zu sehen. g) Ziemlich sich so und nicht ma. h) Hier kann noch ein wenig ‚gefolgt se i) Unmittelbar vor dem m. E. sicheren [/]æ ist der untere Teil von zy EreSkigal und Ne£rigal. 973 Se T $ eine einzige, _ _ _ in (für od. dgl.) die Hand des Gottes [Ze]. Bari. zu Eriskigal. Zr welint und schluchzt) vor Ea, seinem Vater: „........ Re > ] 5 oder Leben mir. (Dann) |hätte ich) nicht Furcht.“ [Es ant- wortete ihm Sa: Bde dr geben 7 und 7__._-______.-: i de zu gehen: [ _, _ _, - - ba, Mutabriku,] Sarabdü, [Räbisu, Tirid, Idibtu,] Belnnu, Sidanu, Mikit, Bél-zri,] ¿ L I Ga ht o Ass ua ` ] mit dir [sollen sie gehen. Als Nerigal gelangte zum "Tore der Eriskigal, [ruft er: „Wädhller! ___---- - dein Tor | Bar lockere! Ich will hineintreten vo[r] deine [H]errin Eriökigal! Ich bin hingeschickt“. Es ging der Wächter hin; 55 er sagte zu Namtaru: „Ein Gott steh[t] im Eingang des Tores. Komm, schau ihn genau an, daß er hereintreten kann!“ Es í ging Namtär[u] hinaus; RE E es sagt[e] er — ul seiner [Her]rin: „Meine Herrin, [(es ist) der Gott, der in ; frülheren] Monateln verschwand und sich [vor] mir nicht erhob“. 60 „Bring Joël herein! |_____ nicht soll er] gehen. Ich will [ihn] töt[en].“ = Es ging Namtaru hinaus. „_ _ _ _ tritt hinein, mein Herr, in das Haus debner Schwester! ......... dein Hinausgehen /“ KS antwortete Nlerigal: „[Dei]» Her|z] möge sich freuen meiner! nenn. 1, -.- Nerigal _ _ _ Etwa 2 Zeilen ganz weggebrochen. 22.2 _ ........ [beiļm [Zknerleten zum (zweiten) T|olr [stellte er ihn dort.) = _ ba im dritten, Mutabriku im vierte[n], Sarabdü im fünften, Räbisu im sechsten, Tirid arallelen senkrechten Keilen zu sehen. k) Wohl das Wahrschein- lichste. D Da das Zeichen oben versehrt ist, kann es auch za ge- wesen sein. m) Dem ra kann nur unter der Voraussetzung sowohl > An als ša vorhergegangen sein (vgl. Z. 48), daß die Zeile ebenso wie Z. 23 etwas weiter Tinks angefangen hat als die übrigen. 974 El-Amarna-Tafeln. 357: zo |i-n]a“ si-e-bi-i* iluj-dib*-tu* i-na sa-ma-ni-i* ilubi-e-en-na* i-na ti-Si-i" ilusi-i-da-na* i-na e$-ri-i* ilumi-ki-it* i-na il-te-en-Se-e-ri-i* ilubi-e-el-z[2P-]ri* i-na Si-i-in*-Se-e-ri-i* iluum-ma* i-na 3a-la"-Se-e-ri-i* iluli-i-ba* i-na ir-bi*-Se-e-ri-i* ba-a-bi” il-ta-ka-an* hu-zr®-ba°-a-Sa* i-na ta-ar-ba-sli]* it-ta-ki-is* 7; iludpam-ta-ra ° sa-a-bi-šu ° ti-e-ma ° i-ša-ka-an ° ba-ba-a-tu* lu pu-ut-ta-a° a-nu-um-ma ° a-na-ku ° a-la-as-su-ma°-ku-ú-nu-ši° i-na* li-ib-bi* bi-i-ti° is-sa-ba-at° e-ri-eš-ki-i-gal* i-na°® ša-ar-ti-ša° ú-ki-id-di-da-áš-ši-im-ma°® iš-tu°° ku-us-si-i a-na ° ga-a"-ag*-gla-r]i* ga-ga-as-sa° a-na na-ka-si* . so la-a* ta-du-ka-an-ni” a-hu-a-a” i$-mi*-Si-i-ma* nérigal° ir-ma-a® ga-ta-a-Su* i-ba-ak-ki* ut-[t]a- at-ta° lu mu-ti-ma* a-na-ku* lu 4š-ša-at-ka ° lu-še-is-bi-it-ka ° šar-ru-ta ° i-na ir-si-e-ti° ra-pa-aš-ti° lu-uš-ku-un ° tu-up-pa°° ša ni+mi-e-ki° a-na ga-ti-ka° at-ta lu bií-e-lu° s a-na-ku* lu bi-il-tu° nëérigal° iš-mi-e-ma ° an-na-a ° ga-ba-ša ° is-ba-si-ma” ú-na-aš-ša-ak-ši° di-i-im-ta-ša ° i-ka-ap-pa-ar* mi-i-na-am-ma* te-ri°-ši-in-ni° iš-tu° f ar-ha-ni* ul-lu-ti° a-du” ki-na-an-na ° 358: B 2708 (früher C 4796; WA 2390) + B 1617 + B 1612 (WA 235). EIERN ma ` Warchpi a u ¿u pun |- - - #ba[-m]a al-ka am-mi-»@ _____-- ] |- N|-ib-bi ki-e-nu ni-la-alk® ______ ] - _ a i-mu-ur-ma Sarru in-da_______ 5 _ _ -ni-tu an-ni-tu it-tu ša ae 4-id-bli ¿O[z]4z-]a [Za bļa-šu-ú il-si-ma a-mal-la t[u]-z[a-ma-ļar-ra-[šļu la-l]i-ik li-ga-a tu-up-pa-ti-ma i*[-zat-m]ļu-ur* Locke an-ni-ta il-li-ik a-[mJal-IJu z-za b|i-ti[-š]z a) So bezw. dip, fib oder dgl. möchte ich jetzt das Zeichen eher als Zu lesen. b) Nach dem, was zu sehen ist, wohl das Wahrschein-; lichste. c) Wahrscheinlich so und nicht ma. d) Obgleich der folgende Name sonst nie in unserem Text das Gottes-Determinativ vor sich hat, so ist es doch kaum statthaft, das A» als an = ana z fassen (vgl. KB6 S. 393); denn dagegen spricht m. E. entschied n, (a) hat. e) Die vermutlichen Spuren von roten Punkten sind an den zwei erste d r. daß die genannte Präposition sonst überall im Text z-za gesc ist, und 2. daß der Name hier den Kasusvokal des Akkusativs G i a-ma-ta° lu-uk-ba-a-ku° dote, | Ereskigal und N£rigal. 975 1 [ilm siebenten, Idibtu im achten, Bennu im neunten, Sidanu im zehnten, Mikit im elften, Bel-x|/]ri im zwölften, — Ummu im dreizehnten, Libu im vierzehnten Tore stellte er hin als dessen .......... Im Hof zerhaute er 1 Namtaru. Seinen Leuten gibt er (diesen) Bescheid: „Die Tore sollen geöffnet sein! Siehe, (sonst) werde ich auf euch Zos- Im Inneren des Hauses packte er Ereskigal I fahren“. = an ihrem Haar, beugte sie vom Throne zum Erdboldeln nieder, um ihren Kopf abzuschlagen. „Jöte mich nicht, mein Bruder! Ich will dir ein Wort sagen.“ ES hörte sie N£rigal; es lösten sich seine Hände. Sie weint (und) dë acht: „Du sollst mein Gatte sein; ich will deine Frau sein; ich will dich ergreifen lassen die Königsherrschaft auf der weiten Erde. Ich will legen die der Weisheit in Ee Hand. Du sollst Herr, [Tafel e ich will Herrin sein“. Als Nérigal diese ihre Rede hörte, _ ergriff er sie, küßt sie RR, wischt ihre Träne(n) ab: „Was hast du denn von mir gewünscht seit fernen Monaten bis jetzt?“ 358 (Inhalt schwer genau zu bestimmen). Ban, er ëtt - - - s.s] [- - - elek: „Komm! Walrum _____-_- - _ mein [Hlerz zst treu; wir gehen] _____-_ _ ` — sa EECH ET ee Ber König; er -- _ 2-2. es Ben ERT eme...... , die dam Innerlen [melinfels u [ur] gelwiesen ist“. Er rief: „Einen ........ sollst du - [Ge]h, nimm die Tafeln!“ Er [sin]gt Ldävekes asslen. Ediese....... Er ging hin. Ein ...... [. - in seinem (H bus und der vierten dieser vier Stellen so unsicher, daß m. E. kein Punkt wesen ist; an der dritten Stelle ist etwas größere Möglichkeit, aber KR kaum Wahrscheinlichkeit vorhanden. Die wenigen Spuren, die E Sg (durch Lupe) gesehen zu haben glaube, scheinen an keiner der Stellen von Farbe herzurühren. Was zwischen Zu und ar zu sehen ist (vgl. BB), rührt wahrscheinlich von etwas Gestrichenem her. d ) Ziemlich sicher. h) Nicht ganz deutlich, aber ziemlich sicher. ij) Vermutlich hat hier ein schmales Zeichen gestanden. k) Hier kann ein klein wenig gefolgt sein. 976 El-Amarna-Tafeln. 358. [z]o-[š]ë-ma li-e®-a-ni ul®-ta-na-ald __ dli- _ io [it]-ta an-ni-ta ul im-ma-ar _ _ _ _ _ [i-n]a e-kal-li ik-ta-bi a-na ¿[š _ _ ] be-li-ki a-mu-r[u] [ija-a-nu it-tu an-ni-tu i-na| 2z-#-š& ¿t]-is-s[a-#]#-ut Sar-ru ilk-t]a-bi a-mal-lu lu-li __ i ka lu mi-ia - - - -a it-ta _ _ _ a-na bi-ti-šu a-3i-id s |- - - - Sle-slz ¿#-ta-5]ë a-na ar-di-[š]u 265 s a°)-In]a [dJu-up-ni-in-ni-ka@ [zje _ _ |- - - - kļu-us i-na ku-nu-ki ša ilunin-ib - - - - Si-icma da-an-ni-is li-ga-ni-m[a] ---- mļa [dja-an-ni-is all°]-ka _ _ _ ET E e nu‘ [e-zle-pu-us il-te-Zli _ - - - rļa-[l]u i-na [d]a-a[-22] e-kal-li la-bi-ir-ti _ - _ _ a-la-ka® _ | 2 a|r]-h[a] r[u]-g]a-a-]ta-[a]m _-_-_- - -- - ` d ia E e e E Lee on ua ag yu Sus o i ar A K rd EE, ! Dee e Cen "EE s... U mei us Ae RER _ lfil-ifb]-bi [kli-e-nu alt _ Z]a-a[r]-ri i-[Z]a-[a] ME TET RES EE - - - „ikna ša [Ja ____- rja - klu-nlu[-kli [sa ilunin-ilb| ¿-ó6F- ------ - - - e wi Era Ze ee a [416 E AE E E Brenn "TEN E E Rest der Rückseite weggebrochen. a) Nicht mit dem Folgenden zu verbinden? b) Vor zs sind oben in der Zeile zwei parallele wagerechte Keile zu sehen. c) Hier ist der untere Teil von zwei parallelen senkrechten Keilen zu sehen. d) Eher mit dem Folgenden zu verbinden? e) Oder, was jedoch weniger wahrscheinlich ist, zZ. f) Scheint das letzte Zeichen der El-Amarna-Tafeln. 358. 0977 [walr [d]a. Die Schriftstücke .......... en Ediese ......siehter nicht _ _ _ [Ilm Palast sprach er zu _ — _: „Deinen Herrn sah ich. Nicht ist diese....... in [seinem Haus“. Els.......... der König; felr [splrach: „Ein......... E 5 yi en a NEES e e zu seinem Haus; er sitzt ee... [sprac)k zu s[eilnem Diener Be Ae _ Be 2:22... > i E S — mit dem Siegel des Ninib Bl: sie in hohem Grade; nehmet | [er mlachte, nahm _ _ _ -| - - im Tolre] poes alten Palastes ___ _ _ gehen _ _ ASS Wielsle ------ - - - ea, ee SL N, ee 2 Sfie]gfe]l e č æ — — — — — — — — — — — — Rest der Rückseite weggebrochen. p eile zu sein. 8) Gleich dahinter scheint unten in der Zeile der Kopf eines wagerechten Keils vorhanden zu sein. h) Nach den Spuren l sicher. i) Nicht ganz erhalten, aber kaum fraglich. Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 62 5 š “sy 3 5 + Fi e Te - 3 es Éiere KE EN RE y dÉ La st Erläuterungen. Es sollen hier zunächst die im Vorwort erwähnten Mängel der Umschrift näher besprochen werden. Auf drei Punkte habe ich auf- merksam zu machen. Erstens haben ideographisch geschriebene Wörter gewiß in manchen Fällen nicht die Endungen bekommen, die sie zur Zeit der Texte hatten. Dies hat wohl hauptsächlich seinen Grund darin, daß meine Umschrift im großen und ganzen fertig vorlag, als das Gesetzbuch Hammurabis, das für die Wortformen in alter Zeit von so großer Bedeutung ist, auftauchte. Indes muß ich auch bekennen, daß ich nicht genug auf verschiedene Einzelheiten auf unseren Tafeln geachtet habe, sondern zu sehr von grammatischen Regeln, die wesentlich auf einer späteren Zeit der Sprache beruhen, gebunden gewesen bin. So namentlich bei der Pluralendung ĉê!. Diese habe ich so ziemlich durchgehend auch für den Nominativ beibehalten, obwohl es in diesem Kasus, wenigstens in den meisten Fällen, gewiß richtiger gewesen wäre, Z (bezw. z; vgl. unten S. 981) zu schreiben. Es kann indes, auch wo ein abhängiges Verhältnis vorliegt, fraglich sein, ob -ê (-2) überall hätte durchgeführt werden sollen; denn es können auch Gründe für -ô (-z) geltend gemacht werden. Wenn Wörter im Plural, welche hier die Endungen ö/— oder ¿— haben, ganz ideographisch geschrieben sind, und ihr grammatisches Ver- hältnis nicht „annektierter‘ Nominativ ist, so habe ich ganz wie in demselben Fall bei Wörtern im Singular, welche die Femininendung haben, den Vokal nach ¿£ z sein lassen (etwaige Versäumnisse brauche ich kaum zu berichtigen), was der Zeit unserer Tafeln entspricht. Leider habe ich mir aber — und das ist der zweite Mangel an der Umschrift, den ich hervorheben wollte — eine Inkonsequenz zuschulden kommen lassen, indem ich die Endung bald —/z. (so fast überall), bald —fum (so nur 13 Vs. 3f. und in Nr. 20—27) habe lauten lassen. Letzteres beruht fast immer auf einer übereilten Änderung bei der Korrektur, welche ihren Grund in verschiedenen Umständen haben kann, teils darin, daß solchen Wörtern ziemlich oft ein Z#@ als phonetisches Komplement angehängt worden ist (vgl. z.B. Anm. zu 20,83), teils 1) Deuitzsch: Gramm. Š$ 67a I. 62* 980 El- Amarna-Tafeln. darin, daß phonetische Schreibungen wie da-nu-tum, ap-pa-tum und Ki-ri-in-na-a-tum (22 Kol. 1,1. 24. 45) sehr häufig, und zwar besonders in Nr. 22 und 25, vorkommen, teils endlich darin, daß ich mich damals eben mit dem Gesetzbuch Hammurabis beschäftigt hatte. In den ge- nannten Fällen —/zm zu schreiben, ist für die Zeit unserer Tafeln gewiß nicht richtig, und zwar teils weil diese auch phonetische Schreibungen mit zu am Schluß solcher Wörter aufweisen (s. z. B. va-bi-tu 13 Vs. 20. 26; Su-hi-tu 34,21; na-ak-ru-tu 197,36), teils weil Zum an mehreren Stellen (z. B. 16, 38; 17,47; 164, I1; 165,24. 39. 41; 167,23. 24) deutlich nur den Wert Zu hat. Damit komme ich zu dem letzten der drei Punkte, in welchen die Umschrift meines Erachtens hauptsächlich zu kritisieren ist. Nach dem, was eben gesagt ist, wäre es ja das Richtigste gewesen, auf unseren Tafeln das genannte Zeichen (tum), wenn es nicht den Wert dé (29) hat, eher mit einem Zu (also mit ZZ) als mit Zem wiederzugeben. Als ich die Texte umschrieb, dachte ich, daß es doch richtiger wäre, die herkömmliche Umschrift beizubehalten, teils aus Rücksicht auf die Leser, teils weil es nicht gut ist, zu viele diakritische Striche (Akzente) zu verwenden. Jetzt bedauere ich aber, daß ich nicht 7% statt Zum aufgenommen habe. Dann hätte man ja außerdem noch die Schwierig- keit vermieden, die entsteht, wenn das Zeichen als phonetisches Kom- plement zu Wörtern der obengenannten Art auftritt. In solchen Fällen —/utum zu schreiben, sieht sonderbar aus, obwohl es nach der Ansicht, die ich ausgesprochen habe, eigentlich das Richtigste wäre. Äußerlich betrachtet, ist —/umtum richtiger, und diese Schreibung habe ich denn auch durchgeführt, wenn ich von einigen wenigen Stellen (29, 133. 135; 34, 21) absehe, bei deren Korrektur die Unrichtigkeit der Endung Zu» zu stark empfunden wurde. Die Umschrift 7% statt zum hätte endlich auch im Einklang damit gestanden, daß ich das Zeichen Z¿—¿am in Wörtern der genannten Art fast! durchgehend mit 7%“ und nicht mit /am wieder- gegeben habe, was der Ansicht, die ich ausgesprochen habe, entspricht (in manchen Fällen wäre es indes etwa richtiger, ¿à statt Z# zu schreiben; diese Neuerung wollte ich aber nicht einführen). Was hier von Zum gesagt ist, mag auch auf Ga ebenso wie auf andere Zeichen der näm- lichen Art auszudehnen sein; bei diesen ist es aber von geringerer Bedeutung, weil sie seltener vorkommen. Was dann die nötigen Erläuterungen zur Umschrift betrifft, so möchte ich zuerst folgendes erwähnen. Bekanntlich bezeichnen die Endungen ZZ, & (bezw. ê, 2) und ân(u) nicht immer die Mehrzahl, sondern können auch im Singular auftreten?, und zwar von denselben Stämmen. Da nun bei ideographisch geschriebenen Wörtern meistens eine andere 1) Die Ausnahmen 164,6 und 165,13 haben ihren Grund in 167, 19, wären aber kaum nötig, da am an dieser letzten Stelle nicht gerade ; so gelautet zu haben braucht. Sonst findet die Umschrift zam sich wohl nur 27,26; 75,6; 137,10; 138,4; 244, 22; 285, 29. 2) Vgl. z.B. Deuitzsch: Gramm. $ 65 Nr. 34. 37f. 35. Erläuterungen. 981 Schreibung in dem einen als in dem anderen Fall vorliegt, so halte ich es für richtig, auch in der Umschrift Unterschied zu machen, also, um ein Beispiel zu nennen, ardu + Mes, Zun oder dergil. = ardütu „Knechte“ auch in der Umschrift von Nam + ardu = ardütu „Knecht- schaft“ zu unterscheiden. Ersteres umschreibe ich ardüfu, letzteres ardütu. Als ein anderes Beispiel derselben Art kann am2latu „Menschen“ neben am£lütu „Menschheit“ genannt werden (daß ersteres ursprünglich wohl eins ist mit letzterem, kommt hier nicht in Betracht, wo es sich um Wiedergabe von verschiedenen ideographischen Schreibungen handelt). Weiter bezeichnet folglich z.B. sis“ „Pferd“, sisū (sisü wäre unnütz) bezw. sr, sis „Pferde“. Ob auch bei der Endung ân(u) irgend ein solches Beispiel vorkommt, ist mir vorderhand nicht erinnerlich. Aber selbst wenn es nicht der Fall ist, so folgt es doch wohl von sich selbst, daß wenn man ~ in gewissen Fällen als ein Merkmal für ideo- graphische Pluralbezeichnung verwendet, dies bei jedem Plural, der auf dieselbe Weise ausgedrückt ist, geschieht. Also gebe ich natürlich Er + Mes, Zun oder dergl. mit alānu oder alani wieder usw. usw. Zuletzt sei von solchen Pluralen bemerkt, daß sie überall, wo keine Anmerkung mit näherem Aufschluß beigefügt worden ist, auf dem Original durch Mes ausgedrückt sind, während andere Ausdrucksweisen, z. B. durch Zun oder Doppeltsetzung des betreffenden Wortzeichens, immer in Anmerkungen zu den betreffenden Stellen angegeben sind. Auch in meiner Umschrift der einzelnen Zeichen weiche ich zum Teil von der gewohnheitsmäßigen, wenn ich diesen Ausdruck benutzen darf (ein einheitliches Umschriftsystem gibt es ja leider noch nicht), ab. Dies geschieht teilweise aus praktischen Gründen, z. B. um diakritische Striche (Akzente) zu vermeiden, wenn dies ohne Gefahr geschehen kann (vgl. hierzu S. 984). Von den Zeichenpaaren, die miteinander ab- wechseln, um aš, Zo und $z zu bezeichnen, kommen die Zeichen, die gewöhnlich (nach sowohl Brünnows als Deritzschs Umschrift) mit az, Zo und $ (also ohne Akzent) wiedergegeben werden, auf unseren Tafeln fast nie (so ai und 4) oder verhältnismäßig sehr selten (so ša) vor, während die anderen, die gewöhnlich dë. šá und Zu umschrieben werden, überaus häufig sind. Deshalb umschreibe ich in der ganz entgegengesetzten Weise (vgl. schon BA4 S. ro4 und 279), und dies dürfte auch an und für sich richtiger sein, wenigstens wohl entschieden bei dem Zeichen, das ich df umschreibe, weil dieses auch den Wert daš—taš (bezw. dds—td$) hat, und somit dP wohl erst ein abgeleiteter ist. Ferner: wenn auf unseren Tafeln die Silben gab (bezw. kab) und af (bezw. kaf) durch je ein Zeichen (also nicht durch ga-a5 usw.) aus- gedrückt sind, so ist das immer mittelst der Zeichen kab—küp (Br. 2679 ff.) und gad (Br. 2700 ff.) geschehen, weshalb ich gegen die Umschrift Brünnows und Derıitzschs dieselben mit gab (tab) und kat (kat) wieder- 1) Das Zeichen, das auch dab—duh—tuhk bezeichnen kann, wird demgemäß gab (káb) zu umschreiben sein. 982 El-Amarna- Tafeln. gebe. Ebenso wird in dem nämlichen Fall, wenn man von 27,93 ab- sieht, wo das Zeichen dag—par vielleicht mit dem letztgenannten Wert vorliegt, żar durchgehend mit dem Zeichen dar— mas ausgedrückt,. wes- halb ich dies mit far wiedergebe (an der eben genannten Stelle biete ich [à] als unsicher). Übrigens kommt das Zeichen gad mit dem genannten Wert verhältnismäßig selten vor, so daß ich es gern hätte Adr (kát) umschreiben können. Es sollte aber auch in älteren Texten untersucht werden, wie es sich mit der hier behandelten Frage ver- hält, welche Zeichen am häufigsten zur Wiedergabe von Silben, die durch mehr als je ein Zeichen ausgedrückt werden können, dienen. Auf diese Weise könnte man vielleicht erreichen, allgemein fest- zulegen, wie Zeichen, die gleichen Wert haben können, am richtigsten zu umschreiben wären. Was die Umschrift der übrigen Zeichen der eben genannten Art betrifft, so habe ich mich im großen und ganzen D=zurrzscg angeschlossen, obwohl ich glaube, daß seine Umschrift auch hier einer erneuten Prüfung bedarf. In einigen wenigen dieser Fälle habe ich denn auch kleine Abweichungen durchgeführt, die ich gleich nennen werde. Daneben muß ich aber noch darauf aufmerksam machen, daß meine - Umschrift einige Lautwerte enthält, die ich entweder gar nicht bei Deuitzsch gefunden habe oder nur in der letzten (vierten) Auflage seiner Assyr. Lesestücke. Im einzelnen ist folgendes zu beachten. Bei mir bezeichnet ge (bezw. Ge) das Zeichen Br. 6305 ff. (Der. a. a. O.: gile), gám und ám dasselbe Zeichen wie kám (Br. 4031 ff., jedoch schräg geschrieben), ei dasselbe wie ¿Ze (Br. 8513 ff.), #e das vorhin genannte Zeichen kám, Ze das Zeichen ze (Br. 4565 ff.; DELrrzscu: Ze), Z£ den Laut- wert Z des Zeichens ai (so auch Der. am selbigen Ort), Z den Lautwert ¿Z des Zeichens ar (Gi. das ich früher für diesen Fall benutzte, habe ich deshalb aufgegeben, weil Der. mit ZZ das Zeichen Ga + Tu be- zeichnet), z£ (unsicher und nur 19,1) einen vermuteten Lautwert des Zeichens $d (gar), niz (nur 13 Vs. r und 7, kaum aber nötig) das Zeichen man—niS, neš einen Lautwert des Zeichens gz$ (¿s), den ich ebenso richtig, wie ich es früher tat, mit adi hätte wiedergeben können (vgl. aber MESSERSCHMIDT: Mitanni- Studien S. 2), fir Br. 8174 ff. (Zab + Hi), kár (und dl; nur dies bei Der. a. a. O.) Br. 951 (vgl. Anm. zu 148,42; 151,55; 260, 13), Sir Br. 1648 ff. (Der,: Sr), Aer kir—Sir (DeL.: Ar und je). Ein Zeichen, das 73,7; 86,15; 96,7; 145,23 vorkommt (es ist übrigens nicht überall ganz gleich geschrieben), hat an allen diesen Stellen offenbar den Lautwert żak (so auch W). Ferner liegt eine er- weiterte Gestalt desselben Zeichens wohl sicher 189, 2 u. Rs. 20 und nach meiner Vermutung in kleinen Resten auch 56,27 vor. Mit einer noch anderen Gestalt davon haben wir es wahrscheinlich 169,6. 9 zu tun, wo ohne Zweifel der Lautwert dag anzunehmen ist (so auch W). Diese. Zeichenformen habe ich für besondere Formen des Zeichens /ak—abnu gehalten und deshalb an allen Stellem mit Ausnahme der zwei letzt- genannten, an welchen ich dág umschrieben habe, einfach żak ge- 4 Erläuterungen. 983 schrieben. Nun weist aber das Zeichen für bôbu „Tor“ auf unseren Tafeln meistens (s. 69,27; 87,24; 88, 18; 197,9; 244, 16; andere Gestalt hat es 288,42) ganz dieselben Formen auf wie jenes Zeichen in den vier erstgenannten Nummern, wonach dem Zeichen für 2424 die ge- nannten Silbenwerte etwa beizulegen sind. Auf unseren Tafeln sind a%, ik (ek), ab einer- und o usw. anderer- seits meistens nicht durch zwei verschiedene, sondern durch ein gemein- sames Zeichen ausgedrückt. Nebeneinander finden die betreffenden zwei Zeichen sich auf Tafeln von Babylon und von Mitani, und zwar haben sie auf diesen assyrische Gestalt, während auf jenen keins von den Zeichen eine einheitliche Gestalt aufweist. Was letzteres betrifft, möchte ich hier folgendes erwähnen: a’ bezw. °a oder dergl. hat bald babylonische (z. B. 7, 55. 60. 64) bald assyrische (z.B. 3,1; 4,15. 37; 8,1; 11 Vs.5 u. Rs. 14. 19. 28; 12,11) Gestalt; das Zeichen, das sich 10,22 (verstümmelt wohl auch Z. 30) findet, und das aus 4 schrägen Keilen und ı wagerechten zwischen ihnen besteht, habe ich als das eben genannte aufgefaßt, weil das Zeichen nach zz¿ Z. 9 dazu noch 2 senk- rechte Keile hat (Z. 39 ist dies nicht zu entscheiden, da das Zeichen verstümmelt ist); vielleicht ist aber auch an jener (jenen) Stelle(n) das letztere Zeichen beabsichtigt. Auf Nr. 30, deren Schrift mitanisch ist, kommt bloß das —%#-Zeichen vor (Z. r. 7. 10), und umgekehrt auf Nr.47, deren Schrift mit der mitanischen Ähnlichkeiten aufweist, nur das >-Zeichen (Z. 24). Vielleicht haben wir es noch auf einer Gruppe von Tafeln mit zwei verschiedenen Zeichen zu tun. Es kommt nämlich einerseits in den Briefen Azirus ein Zeichen vor (157,10; 164,23; 165,7; 166, 7. 8), das dem assyrischen "Zeichen insofern ähnelt, als bloß ein schräger Keil an Stelle des senkrechten auftritt, und andererseits kommt im Briefe eines Sohnes Azirus (Nr. 169), der nach seiner Schrift unbedingt mit jenen zusammenzustellen ist, eins vor (Z. 13..31), das von dem eben genannten abweicht und nach seiner Gestalt entschieden mit Vokal + & wiederzugeben ist, eine Wiedergabe, die wenigstens an der ersten Stelle (an der zweiten ist die Bedeutung unsicher) auch etymologisch richtig ist. Deshalb habe ich das betreffende Zeichen der Briefe Azirus mit Vokal + 7 wiedergegeben; vielleicht ist dies aber doch nicht richtig. Auf Nr. 170, die nach Schrift, Ton und Form Nr. 169 ganz gleich ist, kommt aber in zwei Wörtern (Z. ro 13) ein Zeichen vor, das eine ähnliche Gestalt hat wie das genannte auf Nr. 169, das aber, streng genommen, auf zwei verschiedene Weisen hätte wiedergegeben werden müssen (Z. ro wäre der konsonantische Laut als °, Z.ı3 als # zu be- zeichnen). Dasselbe findet ferner auch sonst bisweilen statt bei einem Zeichen, das seiner Form nach als —%#-Zeichen zu bezeichnen ist. Ein solches Zeichen findet sich noch in Nr. 51. 53. 54. 59. 62. 67. 228, und auf zwei dieser Tafeln (Nr. 53. 54) gilt dasselbe wie auf Nr. 170; vgl. z. B. 53, 10. 45 und 54,46 einer- mit 53,23 und 54,29. 47 andererseits. In solchen Fällen habe ich den konsonantischen Laut des Zeichens dessen Gestalt gemäß immer mit % wiedergegeben, und hierfür kann 984 El-Amarna-Tafeln. auch geltend gemacht werden, daß ¿ (z. B. im Zeichen #a) zur Wieder- gabe von m und > dienen kann (s. z.B. 74,20; 289, 17. 33. 40). Weil ein formelles —#-Zeichen also auch —’° vertreten kann, und weil es auch anderswo vorkommt, daß die betreffende eine Zeichengestalt auf ein und derselben Tafel jene doppelte Funktion haben kann (s. z.B. 244, 12 und 43), so habe ich auf sämtlichen Tafeln, auf welchen nur eine solche Zeichengestalt (auf verschiedenen Tafeln oft verschieden) vor- kommt, den konsonantischen Laut des Zeichens mit % wiedergegeben. Vielleicht hätte auf Nr. 255 (Z. 3) und 256 (Z.7) dies doch nicht geschehen sollen, weil das Zeichen auf diesen Tafeln die Gestalt eines (neu)babylo- nischen o usw. hat. Zur Rechtfertigung meiner Umschrift möchte ich jedoch folgendes bemerken. Wenn der Name 255,3 von mir richtig ergänzt worden ist, so wird der Teil davon, der auf !mu-uf folgt, eins sein mit dem, was 104,7 auf 7u folgt (in meiner Umschrift: ba-ah-la). Das Zeichen aber, das hier zwischen da und Jo steht, hat ebenso wie das zweite Zeichen in dem ersten Stadtnamen in Z. ıı derselben Taf. (in meiner Umschrift: wa-ah-l-ia) so ziemlich dieselbe Gestalt wie das Zeichen nach $w-zP-Si- 132, 59, und die Gestalt, die das betreffende Zeichen im eben genannten Stadtnamen an einer anderen Stelle (114, 12) hat, steht noch näher dem Zeichen nach jenem $z-wP-$z-. In Ķi.Lal.Bi habe ich das letzte Zeichen je nachdem mit 3%, $a, šunu oder Sina wiedergegeben, indem ich angenommen habe, daß das Suffix sich auf die verschiedenen aus dem genannten Metall (Gold oder Silber) gemachten Gegenstände bezieht; vermutlich bezieht es sich aber eher auf das Metall, in welchem Fall es richtiger gewesen wäre, wenigstens auf unseren Tafeln, es überall mit $% wiederzugeben. Bei manchen Zeichen biete ich eine Umschrift, wodurch die betreffenden Wörter etwas sonderbar erscheinen oder etymologisch unrichtig geschrieben sind, wodurch aber am leichtesten zu erkennen ist, mit was für Zeichen man es zu tun hat. Ich schreibe also, um einige Beispiele zu nennen, nicht bloß mit WınckLer $£pz®i und dergl., sondern ` auch z-na-ak-kar(Zeichen BR. 6531 ff.) 29, 129, z-na-gar(Zeichen BR. 11939 ff.) 137, 17 statt nach Brünnows System širi, d-na-ak-kär, i-na-? (für das Zeichen gar bietet er keinen Wert, der mit E anlautet) usf. usf. Ein solches Verfahren werden manche Assyriologen gewiß mißbilligen; es hat aber unbedingt praktische Vorteile, die nicht zu unterschätzen sind. Daß ich sehr oft ka-mu-ut-tü (3, 10), ba-mu-ut-ta (7, 23. 52; 8, 44. 47; 10,38; rr Rs. 16. 30; 17,47f.; 20,19; 39, 11. 15; 40,19. 28) und dergl. geschrieben habe, brauche ich kaum zu rechtfertigen. „Herr“ ist, wenn ideographisch geschrieben, entweder durch Zn oder durch Be ausgedrückt. Ersteres gebe ich mit Aëin, letzteres mit belu (richtiger wäre allerdings óZ; dies wäre aber unnütz) wieder. Wenn ein Z (bezw. ZZ) auf Be folgt, habe ich einfach de-% (Gel ge- schrieben, obwohl Zt vielleicht richtiger wäre. In anderen Fällen, in welchen man darüber zweifeln kann, was für ideographische Schreib- weise vorliegt, sind, wenn an den betreffenden Stellen nichts angemerkt Erläuterungen. 985 ist, folgende Wörter oder Begriffe immer durch das je beigesetzte Ideogramm ausgedrückt: addu (Gott) An. Zm; aku „Bruder“ ‚Ses; ulluz Gar, in Nr.r4 (vgl. erste Anm. dazu) aber Gar.Ra; akälu „Speise“ Gar; amurru (Land) Mar.Tu; inu „Auge“ Si; irsu „Bett(gestell)“ Gz$. Na (jedoch 120,17 bloß Na); zSätu „Feuer“ Ne; beltu „Herrin“ Nin; blt ZS Za banü „schön“ Kür (daß dieses Zeichen an den betreffenden Stellen so zu deuten ist, be- weist wohl ein Vergleich von 7,56 mit z. B. 9, 36); girru „Weg“ Kas (Ras); damgaru oder famkaru (wegen der phonetischen Schreibung 34, 39f. habe ich in unseren Texten ersteres aufgenommen) Dam. Kar; dnn Kal.Ga; dannis jedoch, von 37,7, wo Kal dasteht, abgesehen, Ma.Gal (dies ist in unseren Texten gewiß nicht phone- tisch zu lesen); dikäru Kam (Br. 8334 ff.); dusü (ein Edelstein) 2. SZ. A; karrânu Kas (Ras); tib Dug(Hi).Ga; kalbu Lik. Ku; kussü Gu.Za; kirü „Baumpflanzung“ Giš. Sar; märu „Kind, Sohn“ Tur; mittu Giš. Ku. An; malü „voll sein“ Dir; mimmu (mimma und dergl.) Sal; manü „Mine“ Ma. Na; mar(u)duk (Gott) Amar(Zur).Ud; musgarru (ein Edelstein) Zo. Za. Mus .Gir; mislu „Hälfte“ Mas; nkr Kur (vgl. BA 4 S. 334—337); ner (i)gal (Gott) An.Ugur (Br. 8860); narkabtu das gewöhnliche Ideo- gramm (Br. 10224); sisü Imeru.Kür.Ra; Pätu (bezw. pâtu) „Grenze“ Zag; subätu „Kleid, Tuch“ Ku; sihru Tur; salmu „Bild“ Kar + Kar (d.h. Br. 7297 ft.); kiStu „Geschenk“ Gar.Ba; kakkadu Sag.Du (bloß Sag viel- leicht 209, 16); kätu „Hand“ einfaches Sw (doch vgl. Anm. zu 138, 67); resu Sag (vgl. erste Anm. zu Nr. 22 und 25). Zen (oder wohl besser $e’z) „Ge- treide“ Še; Sênu „Schuh“ Su. E Sir (Bu); škn Gar (Sá); šikaru „Rauschtrank“ Bi; šamů „Himmel“ Ar; šamnu Ni; ; Santu—Sattu „Jahr“ Mu; Sukultu Ki.Lal; Sarru Lugal. Die schrägen Keile, die vor Glossen und in ähnlichen Fällen vorkommen, sind in der Umschrift durch schräge Striche wieder- gegeben. So ist N gebraucht, wo nur ein schräger Keil vorliegt, \, wo zwei in der Gestalt des Zeichens gam—gúr, und endlich |, wo die zwei Keile parallel sind oder aber mehr wie das Zeichen man —nı$ aussehen. Unsicheres ist in der Umschrift und Übersetzung durch kursiven Druck gekennzeichnet. Wo aber babylonisch-assyrische Wörter ange- 986 El- Amarna- Tafeln. führt sind (z. B. in den Anmerkungen), treten etwaige unsichere Be- standteile derselben in gewöhnlichem Druck auf, weil es ja üblich ist, bei Anführung solcher Wörter, sie kursiv drucken zu lassen. Bisweilen kann man schwanken, ob etwas als sicher oder unsicher aufzufassen ist, und dies hat zu einigen Inkonsequenzen Anlaß gegeben; vgl. z. B. 13 Vs.3f. mit 20,83 und die anderen Stellen, wo ĉnātum auftritt. In manchen Fällen, wo solche Schwankung stattfinden kann, sind An- merkungen beigefügt. Wo ferner bei z.B. $a und zo nur der erste Buchstabe als unsicher angegeben ist, besagt das natürlich, daß es sich nicht sicher entscheiden läßt, ob Zo oder Za auf der Tafel steht bzw. gestanden hat. Dasselbe gilt bei & und Z¿¿ Wo in Ile das ¿ als unsicher angegeben ist, liegt darin, daß nur a sicher zu erkennen und folglich statt za etwa auch e oder dgl. möglich ist. An einigen Stellen (126, 22; 131, 12. 32. 39; 137,79) habe ich mich dazu verleiten lassen, ein sicheres 7% mit j + unsicherem Vokal wiederzugeben, obwohl ich anderswo in dergleichen Fällen auch den Vokal als sicher gegeben habe. Daß man in diesen Fällen wirklich Grund haben kann zu schwanken, beweisen einige Stellen unserer Texte selbst, und so bin ich denn an den angeführten Stellen leider dem Gefühl der Unsicher- heit erlegen. In anderen Fällen hätte ich den Vokal des genannten Zeichens vielleicht anders, als geschehen ist, lauten lassen sollen, z. B. etwa ja-mur statt je-mur usw. Wenn ein sicheres Ideogramm in der Umschrift einen unsicheren Schlußvokal erhalten hat, so deutet das selbstverständlich nur an, daß ich in bezug auf den Kasus des Wortes geschwankt habe (z. B. 137, 56). Wo der Text verstümmelt ist, sind bei Ergänzungen natür- lich [ ] verwendet. In der Übersetzung bin ich indes in dieser Be- ziehung nicht immer so genau gewesen. Ferner ist so gut wie möglich darauf geachtet, daß nicht mehr ergänzt worden ist, als der Raum ge- stattet. In manchen Fällen (z.B. oft am Schluß der Zeilen) läßt aber die Größe der Lücken sich gar nicht oder wenigstens sehr schwer bestimmen. Ist am Schluß einer Zeile Raum für mehr, als ich; ergänzt habe, so ist daselbst ein leerer Raum gelassen (s. z. B. 174,22, wo viel- leicht noch Zo oder a-na gefolgt ist) Wenn ein Zeichen (z. B. z) in der Mitte eines Wortes ganz zerstört ist, so schreibe ich [-$z-], je nachdem aber am Anfang oder Schluß des Zeichens weniger oder mehr zu sehen ist, -[$z-], -[x-], Lët, Lë -[$z]- (so, wenn sowohl vorn als hinten ein klein wenig zu sehen ist), -$[z]- oder -[šļu-. Ähnlich am Anfang und Schluß eines Wortes. Es gibt natürlich Fälle, wo ein solches Verfahren nicht paßt oder nicht durchgeführt werden kann; z. B., wenn von einem Zeichen nur der obere oder untere Teil erhalten ist, oder bei Zeichen, die nur einen Laut enthalten. Eine Umschrift kann aber nie vollkommen werden. Eine andere Art von Ergänzungen wird durch runde Klammern gekennzeichnet. So steht z. B. 241,7 gista(bbi), weil die Tafel statt Gi$. Ner. Du, das man erwartet, bloß Gzš. Ner bietet, und 20, 5 rabů(ti), — ik. RES Erläuterungen. 987 weil die Tafel nicht Ga/. Mes, sondern nur Gal bietet (hier hätte ich aber gut einfach 7a% schreiben können). Derartiges kommt jedoch in der Umschrift sehr selten vor, in der Übersetzung dagegen öfters. So, wenn der Schreiber aus Versehen entweder ein Zeichen oder ein Wort nicht vollständig geschrieben hat; siehe für ersteres 118, 31 und etwa auch 137, 54, für letzteres z.B. 1,87. 92; 85,14; 89,13; 106,41; 123,9. Aber auch in manchen anderen Fällen sind ( ) in der Über- setzung (in der Umschrift wohl nur 19,30) verwendet worden. Wenn ich, um die Übersetzung deutlicher zu machen, etwas darin aufgenommen habe, was der Text nicht bietet, so sind solche Zusätze (bei Kleinig- keiten jedoch nicht immer) in ( ) geschlossen. Ebenso erklärende Zu- sätze anderer Art (s. z.B. 120,43; 292,30); ferner in einzelnen Fällen, wo man zwischen zwei verschiedenen Übersetzungen schwanken kann, die zweite Möglichkeit; endlich, wo Glossen vorkommen, diese. Wo ich Lücken nicht habe ergänzen können, sind den Regeln der VAB gemäß _ _ _ verwendet worden, und zwar ist, so viel es sich einigermaßen berechnen ließ, für jedes fehlende Zeichen mittlerer Größe je ein Strich gesetzt worden. Wo Zeichen, die ich nicht habe deuten können, vorkommen, sind Punkte (zwei für je ein Zeichen) verwendet (aus Versehen ist an einigen Stellen _ statt... stehen ge- blieben; siehe 14 Kol. 4,6; 62,34; 84,17; vgl. auch 162,45 Schluß). Mein Text bietet an so vielen Stellen richtigere Lesungen, daß ich es nötig gefunden habe, in ziemlich großem Umfang von beige- fügtem „(!)“ Gebrauch zu machen. Dies ist indes auch geschehen in Fällen, wo ich nichts Neues bringe, sondern bloß habe hervorheben wollen, daß wirklich so auf dem Original steht. Gilt eine solche Hervorhebung einem bestimmten Zeichen oder einem bestimmten Wort, das durch mehr als ein Zeichen ausgedrückt ist (z.B. 121, 19 Schluß; 122, 54), so sollte „(!)“ sich dem betreffenden Zeichen oder Wort unmittelbar anschließen. Da man aber von vermutlichem typographi- schen Standpunkt hierüber anders geurteilt zu haben scheint, so ist leider in mehr als der ersten Hälfte der Umschrift im genannten Fall öfters, meistens am Schluß von Wörtern, ein ganz kleiner Zwischen- raum vor „(!)“ stehen geblieben; siehe 1,71. 96. 98; 3,12. 30; 5,13; 10,47; II Rs. 20; 12, 19. 26; 13 Vs. 27; 14 Kol. 1,56. 78; Kol.2,2; Kol. 3, 40. 42; Kol. 4,5. 17; 22 Kol. 1, 21; Kol.2, 16. 32. 37. 48. 68; Kol. 3, 20. 37. 43. 58; 23,31; 25 Kol. 1, 57; Kol. 3, 48. 66; Kol.4,6. 22. 23. 34. 50. 53. 54. 57; 27,8. 10. 24. 47; 28,7. IO. 19. 30. 37. 39. 40. 42. 45; 29, 6. 8. 58. 126 Mitte. 136. 164. 174; 36,15; 41,35. 41; 42,28; 47,10. 18. 23; 49,4; 51,4. 8. Rs. 16; 52,45; 53,64; 54,7; 59,8; 60,30; 62,38; 68,24; 70,13; 75, 18; 79,37; 82,17. 30. 33. 38. 42. 45. 47. 50—52; 83,32; 85,55. 82; 89,47; 91,42; 94, 12. 64. 67. 76; 97,9; 98, 21; 108, 2. 66. 68 Mitte; 112, 31; 113, 12; 114, 58; 117, 92; 118, 34; 119,45; 120, I; 121, 19 Schluß; 122, 54; 130, 16. 35; 131,42; 133,7; 137,75; 154,9. „(N)“ unmittelbar vor einem Zeichen am Anfang eines Wortes (bezw. Namens) besagt natürlich, daß dieses mit dem betreffenden Zeichen anfängt; siehe z. B. 238,2, wo W (268,2) den 988 El- Amarna- Tafeln. irrigen Namen „Subajadi“ bietet. Ebenso wird es verständlich sein, was ‚(!)“ unmittelbar nach einem Bindestrich und vor einem Zeichen hervorheben soll; siehe z. B. 1,87. 92; 3,9 (an allen diesen drei Stellen ist indes das typographische Verfahren mit kleinem Raum vor und nach ,,(!)“ stehen geblieben); weniger klar ist es vielleicht 26, 31, wo auf diese Weise hervorgehoben wird, daß sich kein Zwischenraum zwischen za und a findet. ,(!)“ mit Zwischenraum davor und natürlich auch dahinter sollte nach meinen Regeln dazu dienen hervorzuheben, daß zwischen dem, was in meiner Umschrift vorhergeht und folgt, sich auf dem Original kein Zeichen oder (vereinzelt) ein deutlicher Zwischen- raum befindet. Wo in solchen Fällen der Raum vor oder nach ,,(!)“ ganz klein ist (kleiner als zwischen Wörtern), sollte damit angedeutet sein, daß kein Zeichen dasteht, das mit dem Vorhergehenden oder Folgenden zu verbinden gewesen wäre; siehe für letzteres z.B. 110,5 und 302, 3, für ersteres z.B. 125,31 (in diesem und gleichen Fällen hätte doch vielleicht eher a-mi- gesetzt sein sollen; so 86, 14). Ein größerer Zwischenraum (wie zwischen Wörtern) ist verwendet, wo kein Wort oder ein deutlicher Zwischenraum sich zwischen dem Vorhergehenden und Folgenden befindet; siehe für ersteres z.B. ı4 Kol.4,2 und am Schluß einer Zeile z.B. 138,4, für letzteres 26, 45 und 29, 150. Jede Anmerkung (Fußnote) zu der Umschrift oder Übersetzung bezieht sich, wo nichts anderes aus derselben hervorgeht, immer nur auf die Silbe oder das Wort, dem der hinweisende Buchstabe bei- gefügt ist. In dem seltenen Falle, daß die Rückseite unbeschrieben ist, habe ich dies nicht angemerkt. Ebensowenig ist eine Bemerkung gemacht worden, wenn ein Rest der Rückseite oder der linke Rand unbeschrieben ist. Wo die erste Zeile der Rückseite erhalten ist oder mit ziemlicher Sicherheit bestimmt werden kann, ist sie durch fetten Druck gekenn- zeichnet. Auf dieselbe Weise mit einem kurzen Strich oberhalb der Ziffer ist die erste Zeile des linken Randes gekennzeichnet. Wo der Text der Vorderseite ohne Zwischenraum auf die Rückseite hinüber- läuft, sei es, daß der untere Rand der Tafel beschrieben ist, sei es, daß er so spitz ist, daß er keinen Zwischenraum zwischen Vorder- und Rückseite bietet, ist dasselbe auch in der Umschrift geschehen, ebenso wie umgekehrt vor der ersten Zeile der Rückseite ein schmaler leerer Raum gelassen worden ist, wenn die Tafeln auf dem unteren Rand einen (größeren oder kleineren) unbeschriebenen Raum zwischen dem Schluß der Vorder- und dem Anfang der Rückseite aufweisen. Ein solcher leerer Raum ist jedoch aus Versehen ausgeblieben in Nr. 12, und in Nr. 35 und 37 ist der Druck so ausgefallen, daß der angegebene Zwischenraum nicht erkannt werden kann; vgl. noch Anm. zu 20,41 ` und 43,19. Am Schluß der Umschrift einer Nummer bezeichnet „Rest weggebrochen“, daß alles Folgende, einschließlich des linken Randes, weggebrochen ist; ist dagegen nur gesagt, daß der Rest der Rück- seite weggebrochen (bezw. weggebröckelt) ist, so liegt darin, daß der D Erläuterungen. 989 linke Rand, wenn auch nur teilweise, erhalten ist, er mag unbeschrieben (so z.B. in Nr. 231 und 237) oder beschrieben (so z. B. in Nr. 69) sein. An den Stellen, wo man (in Ägypten) den Gottesnamen Amän(w) getilgt hat (vgl. hierüber Einleitung S. 3f.), ist das angemerkt worden; wo aber keine Tilgung vorliegt, ist nichts bemerkt. Bezüglich dieser Tilgung möchte ich hier etwas wiederholen, das ich an der Stelle, an welcher ich zuerst auf sie aufmerksam machte (ÄZ 35 S. 107f.), ausge- sprochen habe, nämlich daß die Tilgung in derselben Weise vor sich gegangen zu sein scheint, in welcher der Schreiber selbst verfuhr, wenn er etwas Falsches geschrieben hatte, d.h. durch Drücken auf den Ton. Ist also das wirklich auch möglich gewesen, wenn der Ton getrocknet war? Zum Schluß möchte ich den Punkt im Eingang der Briefe er- wähnen, worin ich (vgl. Vorwort) höchst wahrscheinlich geirrt habe. kibima im Eingang der Briefe habe ich als Perfekt (Permansiv) und nicht als Imperativ aufgefaßt, weil ein Vergleich vom Ausdruck ,,N. N. sprach (bezw. schrieb)“ im Eingang mehrerer Briefe (in manchen von Rib-Addi und in Nr. 260. 317. 318) mit dem Anfang von Nr. 126 mir jene Auffassung zu fordern schien. Vielleicht habe ich aber damit zu großes Gewicht auf die letztgenannte Stelle gelegt, welche als einzeln dastehend doch wohl eine einzigartige Ausdrucksweise (,„Rib-iddi, sprich!“) enthalten könnte. Für die Auffassung als Imperativ könnte man überdies die Fassung des Eingangs in Nr. s nach meiner Ergänzung und in Nr. 4ı (in der nämlichen Weise ist der Eingang noch in Nr. 31 abgefaßt) wohl ziemlich stark geltend machen; denn wenn man be- achtet, daß es in jenen Briefen Rib-Addis regelmäßig heißt: „R. sprach (schrieb) zu seinem Herrn“ (siehe Nr. 68. 75. 78. 79. 83. 91. 92. 108. 109. 112. 119. 121—123; von verstümmelten Stellen abgesehen, finden sich Ausnahmen nur in Nr. 76 und 107, wo es jedoch nicht heißt: „zu meinem Herrn“), so kann ana..... alia (od. bêlia od. dgl.) kibîma nicht gut, wie ich es getan habe, mit „Zu ..... , meinem Bruder (od. meinem Herrn od. dgl.), hat gesprochen‘ übersetzt werden. Anderer- seits sprechen aber die vorhin erwähnten Briefe Nr. 260. 317. 318, in welchen es heißt: „N. N. sprach“ mit vorhergehendem „Zu dem großen König, meinem Herrn“, entschieden dafür, daß ¿ima in den eben genannten Fällen als Perfekt aufzufassen ist. Ist diese Auffassung aber wirklich richtig, so kann nach dem vorhin Entwickelten vorhergehendes oder (in Nr. 126) nachfolgendes ana ..... aia (bêlia od. dgl.) nicht, wie ich es getan habe, damit zu verbinden sein. Das nämliche gilt selbstverständlich bei umma ohne Aibima und bei ¿b in den drei Briefen Nr. 260. 317. 318. Dementsprechend möchte ich also meine Übersetzung der Eingänge durchgehend ändern. Dann bekämen wir allerdings einen etwas sonderbaren Wortlaut in Fällen, wo der Eingang wie in Nr. 5 abgefaßt ist (siehe oben); denn in dieser Nr. z. B. müßte 990 El- Amarna- Tafeln. wohl so übersetzt werden: „Also (sprach) Nibmuaria, der große König, König von Ägypten: Zu Kada$man-harbe, dem großen König, König von Karadunia$, meinem Bruder. (Und) er hat gesprochen: Vor mir MEZ “. Meines Erachtens ist aber eine solche Übersetzung doch der Fassung des Arböma als Imperativ vorzuziehen; denn nach dem Dargelegten spricht sonst so viel in unseren Briefen dafür, daß krbima Perfekt ist. Als Beispiele der neuen Übersetzung in anderen Fällen möchte ich zuletzt folgende einzelne Stellen anführen: ı,ıf.: „Zu KadaSman-harbe, König von Karadunia$, meinem Bruder. Es hat also gesprochen Nibmuaria, der große König,“. 33, ıf.: „Zu dem König von Ägypten, meinem Bruder. Also (sprach) der König von Alašia, dein Bruder". 100, ı—4: „Diese Tafel ist eine Tafel der Stadt Irkata an den König, unsern Herrn. Also (sprachen) Irkata und die Leute ...........:% 126, ıf.: „Rib-iddi hat gesprochen: Zu dem König, meinem Herrn. Nieder zu“. 260, ıf.: „Zu dem großen König, meinem Herrn. Balumiir sprach:“. Liste der Originale geordnet nach ihren Besitzern. (Abkürzungen siehe S. 999.) I. Berlin (B). Nummer Nummer im Museum im Buche 148 (WA 2) + B 2706 (früher BEE WAS)... — 2 Nee . s 6 150 ( n 7) is 7 Be. 6) + B 1878 (WA 218 Ben, (lt II Be. 2.22... N :. 190 ( ”> 21) . RE Fe Oe 191 ( ” RR): :. H 20 233 ( DI 23) + B 2197 Nr. 1. 18 RE ën yj EHEN A ui di, 164 250 ( » 33). . si e . 166 271 ( „ 24) + viele B- Biuch- lieg EEE. . . 1.10. + 144 324 ( » 74) a “s 76 ein... e JEE 326 ( > 32) KU eg LUKE d < 167 327 ( ”> 143) RE | s ch Je S e . te. 204 ne . A . 288 ek ii ` 203 ee: ... ¿ss SUL 202 332 ( nm 120) A E E AA ETA E 28852 EC ra 334 ( » 139) sei w erg e 2489 AS I)... EN e A 284 336 ( » 142) WE, TA a. ie 189 Nummer Nummer im Museum im Buche 337 (WA 34). . 156 338 ( » 132). . 201 339 ( H 101). . 283 340 ( „ Cer SN . B2197 Nr. 2. 25 30% Ge ET g: 221 342 ( „238). 32 343 ( » 97). . 86 344 ( „ 43). . 106 345 ( „ 42) H . 108 346 ( 48). . 107 3⁄7 Gu 7 7) 50 . 162 348 ( ,, 240). . 356 349 ( , 44). . 119 350 ( D 45) . . IIJ 351 ( ”> 58). . 138 395 ( > 26). 22 422 ( nm 27). 24 559 ( > 30). e 7 E 624 ( „ 36). 26% 868 ( „ so). 92 931 ( „ 56). or 2183 (oy; 96), . 126 1208 ( „ 77). . 103 1238 ( „ 82). 96 1239 ( „ 80). 68 1282 ( „ 84). 78 1318 ( „ 89). 81 1531 ( „ 110) . 271 I532:( „ 108) . 268 992 Mus. Buch 1582 (WA 213) . 259 468084. . 340 1584 (WA Wee u. CG SC WA 203) . . 143 1585 (WA 160) . 174 1586 (WA 215) . 307 1587 ( „ 141) . 212 1588 ( Di 163) . 175 1589 ( „ 155) . 253 1590 ( „ 156) . 266 1591 ( , 186) + 67 1992 ( „ 159) + B ro . . 196 1593 ( n 194) s 2o7 1594 ( , 191) . 50 1595 ( > 192) VW 183 1596 s. C 4759. 1597 š . 311 1598 (WA 183) 97 1599 ( „ 212) . ; . 231 1600 (s. WA sieh Baus Nr. 5 + B 1618 (s. WA 210) + B 2195 + B 2196 Nr.6 zu B271 (Nr. 20) Z. 107—129. 1601 (WA 174) . 285 1602 ( „ 172) er 1603 ( , 149) . 249 1604 Get 1605 (WA 188) 12 1606 . 300 1607 ` . 214 1608 (WA SE . 193 1609 s . 334 1610 (WA 157) . , 226 1611 s. B 2710 od. L 25865. 1612 s. B. 27o8. 1613 s. B 271o od. L 2o86s. 1614 s. B 2710 od. L 29865. 1615 (WA 130) A . 182 1616 + B 1708 . 335 1617 s. B 2708. 1618 s. B 1600. 1619 (s. WA 210) + B 1620 (s. WA 210) zu B271 (Nr. 29) Z. 164—172. 1620 s. B 1619. El-Amarna-Tafeln. Mus. Buch 1621 (s. WA 210) + B 2196 Nr. ı zu B422 (Nr. 24) Kol. 4,99 — 114. 1622 (WA 164) EEN 1633... DR a ER 1624 (WA 46) e . 130 1625 (ia Wl e Va PN 1626 ( wo dl 200 Due ae 1627 ( /, dë + Va re 1628 ( „. SU, ne ae 1629 ( „. 52)... 2 ns En 1630 ( BO). o N . 115 1631 (: BE Stii 1632 (is 32)... G n 555, 1633 (u 73) e 202 EE 1634 ( » DÉI: e S: wu 79 1635 ( „ 81) + B 1700 . Ce CT 1636 ( — BE)... SE 120 1637 ( „ 86) u.B 1638 (WA 87) 129 1638 s. B 1637. 1639 (WA 91). Ü . 140 1640 ( „ 93); "uy smo N ; 2$2 1641 ( H 95) d s 234 1642 ( ,„ 102) . 286 1643 ( „ 104) er RR 1644 L o Tëlee . 287 1645 ( » 105) + B2709 (früher C 4770; WA 199) . . . 289 1646 (WA 106) . 290 1647 ( „ 107) . 279 1648 ( „ 140) . 211 1649 ( „ art). Ce ne D SOS 1650 ( , 88). 2 . 295 Ser 7 28) + Bayi: (frübheb C 4794; WA 209) u. O 7 1652 s. C 4749. 1653 s. C 4750. 1654 (WA Eh, ue E 1655 ( e 36)... ns A KO 1656 (WA 29). » dm du. 1653 Io 3). . maa Oa 14 I658 ( mm 35) e KEE 1659 ( D 37) e Klee ER 168 1660 ( ”> 39) ° . 169 1661 ( „ 53) ° 90 Liste der Originale. 1662 s. L 29808. 1663 (WA 55). 1664 ( „ sS). - 1665 ( „ 59). d 1666 ( „ 64) a e b.c. 1666 d s. C 4755. 1667 (WA 66). 1668 ( ,, 7o). 1669 ( „ 113) 1671 ( „ 119) 1672 ( „ 122) 1673 ( „ 123) 1674 ( „ 126) 1675 ( „ 128) 1676 ( „ 129) 1677 ( „ 146) 1678 ( „ 148) 1679 ( „ 147) 1680 ( „ 158) 1681 ( „ 190) 1682 ( ,„ 166) 1683 . 1684 (WA 170) 1685 ( „ 175) 1686 ( „ 137) 1687 ( „ 184) . 1688 ( „ 169) . 1689 ( „ 178) 1690 ( „ 181) . . ` 1691 ( „ 180) s. C 4783. 1692 ( ,, 177) 1693 ( „ 176) 1694 ( ”> 179) 1695 ( ,, 182) 1696 . . 1697 (WA 1) o a "Ae 1700 s. B Wës, 701% 1702 å 1703 (WA ken 1704 1705 Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. s2989 . 178 . 241 - 337 ./273 . 127 . 263 . 229 . 179 . 341 . 194 Buch 93 . II2 . I2I . IIO . 133 95 . 243 . 242 388 . 326 . 329 . 192 98 62 . 281 . 275 e 222 . 177 65 48 45 47 46 . 145 . 218 . 265 ; 310 . 208 . 237 66 Mus. 1706 (WA 187) 1707 . 1708 s. B 1616. 1709 s. B 1886. I7Io zu B 1592. 1711 z I7I2 N OR S. 1714 (WA 173) 1715 ( „ 168) 1716 ( „ 214) 1717 ( „ 216) 1718 ( „ 162) 1719 1720 š I72I s. B 1868, 1722 (WA 145) 1723 ( „ 185) 1724 ( „ 193) 1725 ( „ 189) 1738 au 1867 (WA 219) 1868 ( „ 232 u. wie B 1869 (WA 233 u. teilweise 229) er. E AT 1869 s. B 1868. 1870 (WA 220) 1871 C iaa) 1872 zu L 29814. 1873 (WA 227) 1874 ( „ 221) 1875 ( „ 222) 1876 ( » 223) 1877 ( „ 224) 1878 zu B 151. 1879 s. B 1880. 1880 (vgl. WA 217) u. B 1879 (WA 226 u. 230) 1882 s. C 4791. 1883 1884 1885 x I886 + B 1709 1887 993 Buch . 276 . 336. 54 23 . 146 . 128 . 399 173 , 2IO . 172 IS . 332 . 338 . 163 . 312 . 339 994 Mus. 2191: 3 Bruchstücke, die alle zu B 340 (Nr.25) gehören dürften; s. S.204 Anm. e, S.206/7 Anm. am Anfang vonKol.3 u. S.210 Anm.a. 2192 ein unnumeriertes Stück zu B 271 (Nr. 29) Z. 136— 142. 2193 wohl zu B 233 (Nr. 27) Z. 67—73. 2194 zu B 271 (Nr.29) Z.165— 168. 2195: mehrere kleine Bruch- stücke, von welchen drei zu B271 (Nr. 29) gehören (s. über das eine unter ihnen oben B 1600; die zwei anderen gehören zu Z. 65f. u. Z. 165 — 168), und die meisten anderen ebenfalls von Mitani-Ta- feln herrühren dürften. 8 kleine Bruchstücke: Nr. ı s. B 1621. Nr.2 + 7 + 8 zu B 422 (Nr. 24) Kol. 4, 87—96. Nr. 3 zu B 271 (Nr. 29) Z. 116—120. Nr.4 wohl zu B271 (Nr.29) Z. 100—103. Nr. 5 u. 6 s. B 1600. 6 kleine Bruchstücke: Nr. ı vielleicht zu B 233 (Nr. 27) Z. 63—66. 2196: 2197: 2: 4741 (WA 10). 4742 ( „ 202) 4743 ( > N 4744 zu L 29787. 4745 jetzt B 2706, zu B 148. 4746 (WA o) 4747 ( » 18). 4748 ( » 12). 4749, d.h. frühere B ee (WA N + urspr. C 4749 (WA 14) Buch El- Amarna-Tafeln. Mus. 2197: Nr. 2 sehr wahrschein- lich zu B 340 (Nr. 25) Kol. 4, 43—47. Nr.3 zu B 27ı (Nr. 29) Z. 177—182. Nr. 4 zur selbigen Nr. Z. 15—21. Nr. 5 zur selbigen Nr. Z. 167—169. Nr. 6 wird ebenfalls von einer Mitani-Tafel her- rühren. 2198 + B 2707 (früher C 4790) . 240 2706 (früher C 4745) zu B 148. 2707 s. B 2198. 2708 (früher C4796;WA239f)+ B 1617+ B 1612 (WA 235) 358 2709 s. B 1645. 2710 (früher C 4795; WA 2394) + B 1614 (WA 236) + B1611 (WA 234) + B 1613 (WA 237) von mir als untere Hälfte zu L 29865 (BB 82) genommen, zu- sammen mit diesem Tafelstück 2711 (früher C 4794; WA geet wahrscheinlich zu B 1651 (Nr. 14) Kol. 1, 47—54. Unnumerierte Bruchstücke, worüber vgl. S. 13 oben; S. 84 Anm. a; S. 255 Anm. i; S. 261 Anm. f; S. 262 Anm. b. Cairo (C). 31 | 4750,d.h. frühere B 1653 (WA 19) 99 + urspr. C 4750 TA 20) 3 | 4751 (WA 60). 4752 L „ OI) s p np 4753 ( 5:63). e 16 4754 ( Hi 83). eñ vs 41 | 4755, d.h. urspr. C4755 (WA 62 39 +65) + frühere B 1666 (WA 64) d 40 | 4756 (WA 78) . Buch » 357 36 . IO4 116 113 134 pg a I a x Liste der Originale. 995 Mus. EEE Buch | Mus. Buch 4757 (WA 79). 75 | 4778 (WA 153) . 314 4758 ( , 40). . - . 158 | 4779 ( „ 200) . 331 4759, d. h. urspr. C 4759 (WA 4780 ( „ 116) . 305 196) + frühere B den wos 1 4968 ( „ 117) . 301 4760 (WA r25) . . . .-. .ıgı | 4782 ( „ 197) . 313 4761 ( „ 96). . 195 | 4783, d. h. ege, c 4783 (WA 4762 ( „ 151) . 206 204) + frühere B 1691 4763 ( „ 152) . 198 (WA 180) . 49 4764 s. B 1584. 4784 (WA 195) . 216 4765 (WA 99). . 148 | 4785 ( „ 150) . 220 4766 ( „ 98). . 150 | 4786 ( „ 127) . 262 4767 ( » 94). . 233 | 4787 ( „ 131) . 225 4768 ( „ r15) . 244 | 4788 ( „ 198) . 180 4769 ( „ 154) . 250 | 4789 ( „ 205) - 199 4770 jetzt B 2709; s. B Leg 4790 jetzt B ST zu B See: 4771 (WA 109) . . . . . .267 | 4791 (WA 206+ frühere B 1882) 327 4772 ( „ 100) . 280 | 4792 ( „ 207) . 247 4773 ( „ 138) . 274 | 4793 ( „ 208) . 188 4774 ( „ 201) - 293 | 4794 jetzt B 2711. 4775 ( „ 124) » 328 | 4795 jetzt B 2710. 4776 ( „ 118) . 322 | 4796 jetzt B 2708. 4777 ( „ 121) . 320 3. London (L). 29784 (BB 1) . I ; 29805 (BB 21). 86 at. . 9 | 29806 ( „ 23). . 102 en... 10 | 209807 ( „ 24). - - . 131 29787 ( ,, 4) + C4744 wa o 5 | 29808 ( „ 25) + B1662 Waso 118 29788 S) - - - . Z: . 35 | 29809 ( „ 26). 14 29789 ( „ 6) . 34 | 29810 ( „ 27). . 142 29790 („ 7) - 37 | 29811 ( „ 28). . 149 29791 ( , 8) . 19 | 29812 ( „ 29). - 147 29792 („ 9) - 17 | 29813 ( „ 30). + - . ISI 29793 („ 10). . - 23 | 29814 ( „ ees 155 29794 ( „ 11) + nich, 26 | 29815 ( „ 32). 23% e a o —. 290.1 29816 „ 33). 64 29796 ( „ 13). . 114 | 29817 ( „ 34). . 63 29797 ( ,, 14). 83 | 29818 ( „ 35). . 161 29798 ( „ 15). . 73 | 29819 ( „ 36). 55 29799 ( ,, 16). . 136 | 29820 ( „ 37). 53 29800 ( „ 17). 88 | 29821 ( „ 38). . 303 29801 ( „ 18). . 132 | 29822 ( „ 39) - , 304 29802 ( „ 19). . 125 | 29823 ( „ 40). . 306 29803 ( „ 20). . 123 | 29824 ( „ 41). 59 29804 ( „ 22). 87 | 29825 ( „ 42). . 100 996 Mus. Buch | Mus. Buch 29826 (BB 43)» . 197 | 29848 (BB 65). . 330 20827 ( „ 44). . 101 | 29849 ( „ 66). . 224 29828 ( „ 45). . 139 | 29850 ( „ 67). . 284 29829 ( „ 46). . 176 | 29851 ( „ 68). . 282 29830 ( „ 47). . 227 | 29852 ( „ 69). . 278 29831 ( „ 48). . 228 | 29853 ( „ 70). . 264 29832 ( TT 49) . . 299 29854 ( D 71) . . 294 29833 ( „ 50). . 298 | 29855 ( „ 72). 20245 29834 ( „ 51). ..297 | 29856 („ 73). » » hr 69 29835 ( „ 52). . 325 | 29857 ( „ 74). » “02 m 2318 29836 ( „ 53) - . 323 | 29858 ( „ 95)» . GS DE Rp, 29837 ( » 54) - . 324 | 29859 ( „ 76). siie RETAIS 29838 ( „ 55). . 316 | 29860 ( „ 77). . 187 29839 ( „ 56). . 315 | 29861 ( „ 78). . 205 29840 ( „ 57) - . 296 | 29862 ( „ 79). - a e 29841 ( „ 58). 30 | 29863 ( , Bol OBERE Enz 29842 ( „ 59)- . 248 | 29864 ( „ 81). ©. . 277 20843 ( „ 60). . 215 | 29865 ( „ 82)mit Barao (früher 29844 ( „ 61). . 252 C 4795; WA 239a) + B 29845 ( „ 62). . 270 1614 (WA 236) -+ B 1611 29846 ( „ 63) - . 269 (WA 234) + B 1613 (WA 29847 ( „ 64). . 256 237) als untere Hälfte . 357 4. Oxford (O). t S D s Y 4 keen . 354 2 („ XVIII bis). .784 L 2, RI) ; u . 346 4X, ID: 4. 4222220 7,00 20 I mo A ; 353 4 (HD e War CEET q G A . 348 5 („IV) , ren | 15 (, XVID en . 345: 6 (,, XVI). . 236 | 16 („X) RE 7 („ VII) SE EC EN zu 17. (G, XN) u: ae 1349 Bı651(Nr.14)Kol.2,35—49. 18 („ XVIII) . 350 Aa VEN sya . 342 | unnumeriert . 343 9 (,, V). . 351 | unnumeriert . . . . 349 10 (,, VI) . 352 | kleiner Tonzylinder (S IX). . 355 Vereinzelte. Chassinat r . 2.576 L Opper E . 260 eh... 204 | Pari R u 5 . 209 Golenischeff: WA 34a . 160 | Rostovitz 1900 . 292 p DI, 70 1901 28 WEEK, d ve 137 1902 82 Konstantinopel. ; 533 1903 . 230 Murch zu L 29794. El-Amarna-Tafeln. Nachträge und Verbesserungen. S. 25 Z.4f. Der Inhalt von Nr. 358 hätte nicht als mythologisch be- zeichnet sein sollen. BB -21.:......... wiederzugeben. Ja, hierfür könnte man nach dem, was ich am Anfang der Anm. zu 131,16 sage, vielleicht sogar auf diese Stelle hinweisen wollen; hiergegen siehe aber, was in jener Anm. folgt. Auch muß man nicht meinen usw. Nr. 5,26 etwa eher zu übersetzen: das Gewicht des gesamten Goldes von diesen (Sachen) ist 7 ........ 7,13 l. -ma-ma st. -ma-am. S. 86 oben: El- Amarna-Tafeln. 8: rr Rs. ı3f. Übersetzung 1. Häa st. Haa. rr Rs. 14 l. nar]kabta st. nar]kabtu. rr Rs. 23 l. abnätu st. abnäti. 13 Vs. 7 l. szhrütu st. szkrüti. 18 Rs. 7 l. ša akı-ia st. Sa-aki-ia. 19,14 u. 62 l. ilänu st. iläni. 20,76—78 wohl eher so zu übersetzen: ....... Wie die Sonne die Menschen liebt (od.: Wie Menschen, welche die Sonne liebt), ja so [mögen] die Götter uns [j]etzt leiten! So wollen wir auf ewig. 20, 81 Übersetzung l. hiliba st. hilipa. 22 Kol. r, 57 l. -Sü st. -Su. 22 Kol. 1,65. Nach #luräsz wird es wohl das Natürlichste sein, ës zu ergänzen; demgemäß in der Übersetzung: besetzt. 22 Kol. 2,37 I. T[um ` ].Llay. ‘22 Kol. 2,52. Statt abnu richtiger [elön« (also etwas verstümmelt und unsicher) mit folgender Anm.: „Oder za. Zu sehen ist jedenfalls nur ein fast vollständiges za; dies kann aber von einem abnu herrühren. Ist »a richtig, so werden die zwei folgenden Zeichen in der Lesung one? daran anzuschließen sein.“ S. 170 Anm. f. 1. Sir st. Sir. 22 Kol. 4,3 u. 5 möchte ich jetzt den Bindestrich vor bli doch lieber streichen und die Anm. so lauten lassen: „Für die Annahme, daß hier ein neues Wort anfängt, kann vielleicht auf 25 Kol. 4, 38 hingewiesen werden“. Ferner möchte ich dieses Wort zusammen mit dem vorhergehenden, in welchem etwa w- vor dem ver- muteten zb zu ergänzen ist, als „ge...... mit Zetu“ oder in ähnlicher Weise auffassen. 25 Kol. 2,30. Jetzt vermute ich, daß zwischen 7 und Ar statt bloß Tak eher Tak. Düb gestanden hat. Demgemäß wäre kunl[ukk]u st. albnju zu lesen und „ı SI¿ge] (aus) An.Gug.Me“ zu übersetzen. 27,4 vor lu-ü nach 28,7 (vgl. auch 26, r) wohl eher zu ergänzen: [a-na ameltute-j-e bölit mätu mi-is-ri-i um]mi-ka. 29, 184 l. sur (bezw. zur) st. Sur. 998 El- Amarna- Tafeln. 31, 14. 22. 25. 270. 28; 32, 7. 8(?). ro. 19. 25: nu eher eine Präposition als = „nun“: 31,29 Übersetzung 1. [mein] st. mein. 34, 19 1 amêlu st, mêlu, 35, 13. 34. 37 1. käti st. kati. 53, 29. 38 l. mätätum st. matätum. 53,39—40. Es soll kein Zwischenraum zwischen diesen Zeilen sein. S. 332 Anm. a |. Zar st. Zar. 56, rr l. tär st. tar. 67, 10 Übersetzung L Liege st. Zerne]n. 70, 12 Übersetzung L [daß] st. daß. 81,4. Zwischen dem, wie es scheint, sicheren z¿ und d[2]%-7@ am Schluß der Zeile ist nur Platz für ein wenig mehr als a-na 322, wonach jedenfalls das vorhergehende za, vielleicht auch 22% zu streichen sein wird. 92, 22 1. [s]a st. [z]a. S. 437 Anm. f Schluß 1.: Nr. 51, Nr. 288—290 (von Abdihiba) und Nr. 291 finden (kaum in Nr. 135; in Nr. 345?). 95, 17 1. [7] st. [j]u. 105, 6 l. ja st. ji. 132, 5I l. é st. e im Schlußwort. 133,8 1. nukurta st. nu-kurta. 134, 40 ist [ zu streichen. 147,8 etwa eher zu übersetzen: wie bestimmt hat die Sonne, sein gnädiger Vater. 149, 41 ist das Ausrufezeichen zu streichen. 157, 10 |. a’ st. ah. 162, 20. 42. 55 l. dáš st. daš. 285,3 Übersetzung L 2 Füßen. S. 889 Z. o v. u. l.: 68. 72. 107), Nr. 46 (Z. 5) und, wenn dort nicht mal vorliegen sollte, Nr. 351 (Vs. 9) zwei solche. 316 Überschrift l. Šahšihašiba st. Sah$ihaSaha. 317, 24 Übersetzung l. Regenten, st. Regenten. 320, 25 Übersetzung l. ? st. . 326,2. Vielleicht ist mit dem vg, das auf A» folgt, doch ein sa be- absichtigt und also ansa zu lesen. 333, 26 l. an-ni st. a-ni. 334, 3 Übersetzung am Schluß der Zeile fehlt : 337, 12 Übersetzung l. !“ st. !. 356, 19 Übersetzung 1. [und wenn din st. und wenn du 357, 26 Übersetzung I. [sich st. sich. 357,34 Übersetzung l. es st. dr 357, 51 Übersetzung L gehen“. Zu dem Schluß von Nr. 357 hätte folgende Anm. beigefügt sein sollen: Das Londoner Stück weist auf dem linken Rand vielleicht einige Sprek von hieratischen Zeichen, mit schwarzer Tinte geschrieben, auf. M TATO TE Á ," Z. [] = Ergänzungen bei verstümmelten Stellen. () = Ergänzungen bei Versehen des Schreibers, bei Zusätzen des. EE Ee oder bei Glossen in der Übersetzung; vgl. . 987. \ = schräge Keile vor Glossen u. dergl. u = Lücken. ! hebt hervor, was die Originale bieten. Kursivsatz in der Umschrift und Übersetzung = Unsicheres. AL? = Fr. Derimzsch: Assyrische Lesestücke. 3. Aufl. Leipzig 1885. AOF = H. Winckter: Altorientalische Forschungen. Leipzig 1893 ff. Arz.-Br. = J. A. Knuptzon: Die zwei Arzawa-Briefe die ältesten Ur- kunden in indogermanischer Sprache. Leipzig 1902. Äz = Zeitschrift für ägyptische Sprache und Altertumskunde. B = Berliner Museum. BA = Beiträge zur Assyriologie und semitischen Sprachwissenschaft. BB = BezorLp und Bunce: The Tell el-Amarna Tablets in the British’ Museum. London 1892. BR. = Brünnows List of Cuneiform Ideographs. Leyden 1880. wë = Ägyptisches Museum in Cairo. GGA = Göttingische gelehrte Anzeigen. HWB = Fr. Deuimzsch: Assyrisches Handwörterbuch. Leipzig 1896. KAT? = E. Scraper: Die Keilinschriften und das Alte Testament. 3. Aufl. von H. Zımmern und H. WinckLer. Berlin 1902. 1903. KB = Keilinschriftliche Bibliothek. L = British Museum in London. MDOG = Mitteilungen der Deutschen Orient-Gesellschaft. MVAG = Mitteilungen der Vorderasiatischen Gesellschaft. O = Ashmolean Museum in Oxford. OBI = H. V. HırprecHht: Old Babylonian Inscriptions chiefiy from Nippur. Philadelphia 1893. 1896. OLZ = Orientalistische Litteratur-Zeitung. PSBA = Proceedings of the Society of Biblical Archaeology. S = Sayces Autographie der Oxforder Tafeln in Fr. Perrıe: Tell el Amarna. London 1894. W = H. Winckter: Die Thontafeln von Tell-el-Amarna (KB 5). Berlin 1896. WA = H. Winckzer und L. Aner. Der Thontafelfund von el Amarna. (Mittheilungen aus den oriental. Sammlungen der königl. Museen zu Berlin Heft I—II.) Berlin 1889. 1890. ZA = Zeitschrift für Assyriologie. ZDMG = Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft. ZDPV = Zeitschrift des Deutschen Palaestina-Vereins. Zeichen und Sigel. a > 1001 | Undeutliche oder fragliche Zeichen. ye Z e a + W £ ame 0 W / A o, EEE 13. SÉ 14 Ss 15 Abt 1. WERE 1 Ber 1 19. WE Ze £ UKER 2 Ma 23. 9 LE 50920 Z Y O oa LY gp 28. Jet Ze, B A DA H aa Jt, MR 33. BR 34 Mag 38 Se 3 RE Ar 28 e mer Ae Gr U a <8Q ALBE Wb: oi Mu V BERN. ze Mr Mh a Web vm WË 22 Mi > |> Knudtzon, El-Amarna-Tafeln. 64 Undeutliche oder fragliche Zeichen. T = S Aa N 39 BY 00 BB G SS ¿ Zär 63. E qr ei <= e ës E 66. L. 6. op GE È ¿ py Ze N M su 2 2 "zën 7 LH), SE kä na HA n ër: O Soen, w R 82. a See MERK o Sven #. Geib ET E EWR G. ot o AG 99. A oi Sek, 95. ier o sm, 95: "e í ele % ET Sr Sek de Ge 100. BERG, wm së zz. om. 103, Va am AE ap Bk An 106. Wa OP. ët 108 SCH 109. < oe pf oi Sr 64* eye Undeutliche oder fragliche Zeichen. 1005 UR. mt ER m GA BU u x“/ HB: Wim é fr ap cr ap SE og Th, 120 Lfe ru RA 122. £p z Ga 12% 37 ns Gs vm Zé : EN “Wm, z AE s: GRE Wh ee “ Ze dek: Undeutliche oder fragliche Zeichen. 1007 mm éi mër a Sz- “ Gg w6. EE 1% GRRR. FE Z edi. o bita 170: an — OL REF WE Lab 116. EBE op EAE ot Ar m = 100: KR f mm ZS AF 7 2m ën VER FEB 1 7 1986 PLEASE DO NOT REMOVE CARDS OR SLIPS FROM THIS POCKET UNIVERSITY OF TORONTO LIBRARY ' TT p lp E dea TE BET OO ERT ES re NËT OTT A E AAL NET" ZE ti e HEESCHT nt wars Vo Ze E vr Kat end rs d ET Lä Eé í kr La "ce y y w. Det 2 fären Gr Ate? zz BEA a. et AE er. ee w 99 D BR a Le e tiré: éi db ei Zi Loge: fadas ondea OTM Sc y KE Ne ek n Lg us ie it Ahnen d M ES RE re mita dn heathi d RER LE 4+ N Loi Ah Kaz? IO SS HEN EI D dp e in: or pile ai WE ll e et Lab EE, KE KT) Je SE win aa LA? ur breckacn ` 2 xe" bie? Sack 4 É Deia AR Lr Ki ae Sieden e Gate KS Kë un w E SEN wt TEE FRYRE ENEE * 8 RK: RE Be ESA Ka Aua ds GE Wes ck avi pi ke) SP I d Arr CG Ah (e SAPA He WS SEN E RR REKT op Or Ban GK ME St EE Si a KA Ge “ er E Gei EE yt Er Swen sai? TECH BT GEN EEN Däi SR, q Eh A E KE AHA > N H 3 Al aD 74 AR aie sa Le KZ `“ Ae Ki ` ee SE SIS ZA Kos GE HEN) D Ee SEE GU bi? 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