Anno Chri- 67 Chronica.

ſti.

1373

Herzlishetin er auch ein bekam/

Besent es mit Biswichten/

Weichs doch die Statt wider einnahm/ Vnd ließ fie alle richten.

Je Zeirglock (so man nachschlecht) hat Man in dem Jahr thun hencken. In maß Wein that man in der State Vmb vier Schilling auß schencken/

Da ward ſo viel Wein hergebracht/ Das lang vor dem Derbst lesen/ Ein maß zwen Pfennig galt/das macht Das kein Wein Jud gewesen. Wen Erdbidem find in dem Jahr Bald auff ein ander kommen/ Er Sterbent hat noch immerdar Vtel Leuthinweg genommen. M Jhar drey vnd Stebenzig sind

I Drey große Fewr auf komt

Das erst hat im Bichzäßlein s'schwind Ache Haußer hingenommen/ Darnach that beym Teutschen Hausauch Ein groß Fewr sicherzegen/ Diefelb.ganz Sett vergieng im Rauch/ Ein Tröscher.thets .einlegen/ Bald drauff.chet.auff der andern Seit Ein groß Fewr auch verzehren

Alle Haußer in kurzer zeit/

J

Das ihm niemand kont wehren. N dem jen gemelten Jahr hat

Man ein viertel Frucht geben

?

Vmb zwen/dren Schilling in der Statt/

Vnd ein maß Wein.darneben

Vmb zwen vnd drey Pfenning/auch war

Der Herbst fruhe eingelesen.

V No find die Waffer in dem Jahr

Drey mahl gar groß gewesen.

Herrlisheim eingenomen. Die Räuber gericht.

Zeitglock ge, macht jom Miufter. Thewruog ond Wolfer lung im Wein.

2. Erdbidem,

Sterben.

Brunft im Dichegåßlin.

Brunft beym Teutschen

Hauß.

Noch ein Brunft beym Teutschen Hauß.

Wolfeile.

Frühe Herbk.

Große Waf fer.

Im