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zu Straßburg, und ist im verehrt worden wie dem bischoff von Straßburg. Auch haben in die herren zu gast geladen uf die ammeisterstub zur Luzern, und ist ein fürstlicher malzeit gewessen, dänn diß bischoff von Straßburgk.
Den 28 herpstmonätt da ist Meinen Herren ein bottschaft komen von wegen ettlichen Gastguniern die sich zu Straß- burg uf dem wasser durch haben gewelt, in Frankrich zu. Da ist es vil ander mit inen gewessen, dan der herzog von Giß ist auch mit eime grossen zug hernach komen, auch in meinung in Frankreich zu, dan sey doch Straßburg, meinten. Ad diem 14 octobris haben Meine Herren haussuchung gethan und ge- botten daß keiner burger niemandt frembdt soll annemmen, ohn der herren wissen, auch was sey für gesindt haben, und den 15 octobris haben Meine Herren alle schüßen die uf der Mezigeraw schossen, zu den grossen stücken verordnet uff well, und uff 50 stuck bixen, groß und klein, uff well gefürt, und alle naht 700 burger müssen in der rüstung wachen, den 13 weinmonatt angefangen, und den 20 weinmonatt haben Meine Herren uff 800 hackenschußen angenommen. Dä sindt die Welschen in der regierung Enken über den steg zogen, daß gebürg herab, und wider über den Zabern steg hinü- ber, den 30 tag weinmonatt. Därnach so haben Meine Herren den lankknehten widerumb urlaub geben uf den 5 tag windermonat.
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Ad diem 2 ienner ist der graff von Mansfelt gestorben inn herrn Isaac Wicker hauß in der Krauttenauw und ist den 5 ianuarii zu grab gefürt worden in einem sarch uff einem wagen, bedeckt mit einer samet decken. *
Gascognern. - 2 Ensisheim.
• Diese Zeilen sind vom Schreiber der Chronik später wieder durchge= strichen worden.
Mayerische Staatsbibliothek
MUNCHEN