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Herren so da waren, und leissen daß auch inen sehr woll ge- fallen.
Denen ist auch nicht weniger ehr als den andern erzeigt worden. Die gesellschaft in dissen beiden schiffen haben nit mit geschossen, sondern nur die statt zu ehren, die ein mahl nachbarlich zu besuchen dan hin zu kommen.
ein fünff- Disser herr
Anno 1577 iar, war herr Jacob von Molken zehner amptmeister, gott verleih im langes leben. fing ein ordnung an mit den mezigern wie sey daß fleisch geben solten, nemlichen :
Item das gemest fleisch, 4 psd für
17 d.
Das ungemest, ein pfd
4 d.
Kühfleisch, daß die schaw erleiden mag
4 d.
Daß ander
1/3 d.
Item ein magen für 8 d, auch ein darm
8 d.
Item die feuß sollen die kuttler wir feil haben daß pfd
11 d. und kein würst mehr.
Kalbfleich daß pfd
4 d.
Item kopff und kreß für 14 d.
Ein gehenck
Hammelfleisch; item bockfleisch
Hammelfleisch
Schoffleisch
Lampsfleisch
Daß ander
14 d.
4 d.
4 d.
3 d.
5 d. bis uff Jacobi.
Schweinenfleisch, daß ein zoll dick ist, daß pfd 4 d.
1 d.
Anno 77 iar sindt gestorben in spittal 216 ältte, in der statt 284; iunge: 436; kinder taufft worden: 904; kneblin 457, döchter 447, darunder 8 par zwilling, eheleut eingese-
Die ausführlichste Darstellung dieser bekannten Episode unserer Straß- burger Lokalgeschichte ist die von Maurer: Der warme Hirsebren von Zürich, 1792.