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Erstlichen: Diweil nun scholche geserliche zeit wehr, daß sich unversehen und pleßlich kriegsrüstung erzeigt, ob man im schon kein ursach gebe auch kein rehte sach an sich hetten an der statt, dieselbige zu bekriegen, so seindt die pracita geschwindt und heimlich sich etwas wider die statt knechte er- heben, daß doch straffen von gott sindt über unsre mannig- faltig sündte, so bette nun ein ersame oberkeit alle ire under- thonen zur rechten waren buß und ein christliche betten umb verziegung der sünden, daß uns gott gnedig sey und seinen zorn vetterlich abwenden und ein statt beheutten.

2. So man aber ie ettwaß wider die statt werde fürnemen mit krieg, so wollten sey die statt uff daß beste bewert machen und dieselbige uff das vetterliche und treuwlichen mit gottes hilff versorgen und bewaren bei allen gerechtigkeiten und frey- heitten wie sey dan von iren vorfaren entpfangen und beide, man undt weib, erhalten, auch der gemeinen statt nichts darum nit ubergeben, und alles daran seken und strecken, deß solle sich die burgerschafft den herren vertrauen und so iemand wehr der anders därum redt und die burger verwenet mit worden daß es anders geschaffen wehr, daß Meine Herren anders thetten, alß jekt erzölt ist, dem soll man nit glauben geben und Meine Herren dieselbigen anziegen.

3. Es soll auch ein ieder in seinem hauß zu feuer und leich haben daß nit feuer ußgeht, und daß woll ver-

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waren.

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4. Daß wan ein feur oder ein geschell wehre, soll ein ieder mit seinem harnisch und waffen wehr lauffen an die ort und endt, dahin ein ieder dan bescheiden ist, und im befollen würdt, daß selbige uff daß fleißigste ußrichte, auch so ein besondrer ort oder blak bestümpt würdt, daß sey ge- horsam seyen dahin zu kommen.

1 Practica. 2 Hier fehlt das Wort acht. - * beschieden.