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es nit thutt achten, so soll man es in den 9 uhren predig in daß Münster legen, daß wenn man bettet, so soll man in allen pfarrkürche leuten.
Anno 68 den 29 iunii, am morgen umb 4 oder 5 hatt daß wetter in daß bleyen dach im Münstercohr troffen und den ganzen dachstull abgebrandt.
Anno 68, den 20 iulii schlug aber in daß Münster, oben in die kron und zündt daß gerüst an, daß man daß vorich wider machen wolt, traff auch gradt in daß vorich ordt, that grösseren schaden alß vor gewessen.
Anno 1569 iar ist herr Michel Leichensteger, ein dreyzeh- ner, erwölt worden, in herrn Mattheys Pfarrer statt.
Den 11 ienner, die wil die herren uff dem gerüst waren vor dem münster, an dem schwörtag, da kam ein briff von dem amptmann von Herrenstein, wie der fürst von Domalen ' deß Geissen bruder mit ettlichen hundert pferden allernechst bey Elssaß Zabern ankommen sindt, aber balt widerumb uff Mez gekört.
Da haben Meine Herren den burgern ufferlegt daß 3 zunfft- stuben sollen wachen, neben der schiltwacht und der scharwacht, alß in der Krauttenaw, der gerberstub, und der gurdlerstub under den Wegnern. Daß hatt gewert bis uff den 21 tag, da haben Meine Herren in wider erlaubt, und daruff 700 hackenschüßen angenummen, und sey in 3 ort gelegt, alß zu Eckelheim, Schilcken, und in der Wankenaw, biz da fridt sey.
Den 13 ienner vor 3 uhren nachmitag kam ein grosses wetter mit schlossen und donderstreich in daß Münster oben bei der kron und leiff das feur bis hinden uff das cohr, hett aber kein schaden gethan.
! Der Herzog von Aumale, einer der Guise. 2 Eckbolsheim. * Schiltigheim.