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sambt veldgeschützen oder stücken zu S. Arbogast gefurt und in ein veltschlacht ordnung gestelt, wie auch wider heimgefürt und auf jeder zunsst gekochet, von der statt der wein geschenket worden.

Im gleichem iare uf donerstag nach Circumcisionis domini, 14 ianuari, pflegt man gewönlich alhie in Straßburg am- meister zu erwehlen, hat man damals herrn Niclaus Kniebis, welcher zuvor viermahl ammeister gewesen, wiederumb erkiesen wollen, sintenmal er sich aber der unvermöglichkeit des gesichts, gehör und gedächtnuß beschweret, hat man ine der chur und wahl erlassen müssen, wiewol man ine herzling gerne ange= nommen hette. Gleichfalls haben auch nachvolgende solche beschwerungen eingefhurt, als mit namen her Andreas Mihl, her Martin Betscholt, Her Caspar Rumler, her Conrad Meyer, her Valentin Kniebiß. Vorgenanter herr Simon Franck nachdem er von gemeiner statt Straßburg als ein se ckelmeister des gesandten kriegsvolck in Ungeren gesand, daselb- sten kranck und also widerumb hero khommen, uf den andern maii, ist er gleichwol in wehrender kranckheit zum ammeister erkhand und die wahl biß in die nacht verzogen, derowegen von den herren Juncker Seyfried von Bietenheim und her Sebastian Erbe, nach gewonhent zu ime mit einer schwebel pfannen gesand worden, solche wahl anzunemmen gebetten, da er doch in werender kranckheyt der statt zu dienen gutwillig anerbotten. Nachdem nun von obgemelten gesandten und herren einem ersamen rhat der stat Straßburg wieder referirt und furgebracht worden, seind sie mit freuden von einander ges scheiden, demnach es dan umb 6 uhren in der nacht gewesen und viel des rahts noch nicht zu imbis gessen gehabt. hat sich die gemein darob nicht wenig gewundert, dan solches vormals nie geschehen.

Von obgenanter zent hero ist durch die herren räth ein und zwanzig erkand worden daß her Beat von Dunkenheim das