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Zu dem ersten, so mier von unsern widerwertigen bevael- tiget oder gedrenckt werden, das dann unser cristliche mit- burgern der statt Zurich, Bern und Basel uff unser er- suchen mit so starcken ziehen oder her als die notturft erfor- dert, uff iren coſten uns tröstlich und werlich zuziehen sollen, doch sollen mir denselbigen so uns also zu zihen uff iedes tausent knecht alle monet zweytausent gulden geben, ist halber foldt.
Zu dem andern so die 3 stett sampt oder sunder überzogen, belegert oder beveltiget werden, so sindt mir inen nit schuldig einich volck zu roß und fuß zu schicken oder zu halten, suns dern sollen anstatt deß selbigen den dreyen stetten samenhafft so lang die vehdt werdt, ieden monat drey dausent gulden geben.
Zu dem dritten haben wir uns begeben inen zu einem vorrodt und zu gutem in die stett Zürich und Bern zu geleger Zeit deß fridenß, hundert zenttner bulverß und gon Basel zehen tausent fiertel rocken zu erlägen, dergestalt daß die frucht noch als vor, unser sey und in unserm namen do ligen soll und daß die gentelte ſtett Zürich, Bern und Basel, die nitt anderß dann in Kriegs nott oder zufallenden teuerung, doch mit unserm guten wissen und bewilligung angriffen megen, und sey under ire burger zu theilen und unß die selbig frucht mit einem gelt, darumb mir es des zeit anschlagen werden, bezallen, und sollen auch unser cristlich mitburger zu Ba- sel ein casten zu solcher frucht on unsern coſten lihen, und solichß erlost gelt empfohen und uns getreulich überliffern und behendigen.
Zu dem 4 soll daß pulver in der stille bleiben ligen und nit gebraucht werden, denn in kriegsläuffen, so sich deß glauben halb begibet.
Daruff haben Meine Herren scholche bundniß geschworen uff freitag den 7 Januari, nemlich herr Conradt von Dunkenheim,
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