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Woll uf und mir nach, mir wellen daß closter sturmen. Und in solchem ist es für herrn Daniel Müg den ammeister kom- men, uff der beckenstuben, durch ettlichen herren, do hatt der ammeister den herren knecht zu inen geschickt und sie lassen bitten daß sie heim ziegen und morgen zu im uff die pfalz kommen und im ir anligen klagen, will er sie hören, und mit solchen gutten wordten abgetrieben daß sie heim zogen. Und an dem morgen da gingen ir vil uff die pfalz, da hatt man den herrenknecht nach dem prior geschickt und in lassen klei- den uff die pfalz, und auch nach den zwey en die den handel haben angefangen. Da haben meine herren beide partey ver- hört und in uff beidten seiten lassen den friedten gebietten, auch so wellen meine herren die sach zu bedencken nemmen und was man auch einen wider thutt schicken, daß sie gehorsam seyen, anno 1524 iar.

In der wuchen nach Reminiscere ist ein edelman genant Ulman Bockel bey herren zu Bisch gewessen zu Brumt und haben da welff gejagt. Da haben sie drey gefangen. Da hat Ulman Bockel gesagt: gnediger herr mir wellen Clauß Hagen und seiner gesellschafft ein hinderlauff schicken von dem wolff für einen rehschlegel, dan sie essen fleisch zu Straßburg, und haben in lassen machen und den fuß forn abgehawen und dem Clauß Hagen geschickt. Do ist Clauß Hagen zu seiner gesellen ein komen und gesagt: Schawen da hat mir mein gnediger herr von Bitsch ein schlegel von eime rehe geschickt. Ich weiß nit was ich iest mit thun will, ich muß in salzen. Da sagt der ander, nit, wir wellen in mit gutten gesellen essen und wellen dir nach ostern ander wiltbrett geben. Da hatt er inn Hannß Maullen hauß getragen, deß goltschmidt hauß, und haben in mit negel und zimmet woll gespickt und gebratten und woll 10 guter gesellen darzu geladen die ieder kein namen haben und den wolfsfschlegel für ein reheschlegel I geleiten. Bitsch.

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