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sunst hatt man daß opffer alleweg gehalten da er gelegen iſt. '

In dissem 1524 iar uff suntag nach S. Michel tag ist daß zollhauß uff der Reinbruck hinab in den Rein gefallen, und findt 5 man darinnen gewessen, davon zwen man ertruncken, ein zoller mit namen Jung hanß, ein Zimmerman, und Wolff, ein müller von Elkirch, die andern sindt mit dem hauß hinab getrieben biz an die Kinzig bruck, da sindt sie errett worden mit den schiffen.

In dissem iar uff Simon und Judä abent ist das an der zollhaus uff der Reinbrucken verbrandt.

In dissem iar uff montag den ersten tag hornung hatt man angefangen den graben uff dem ripurg (sic) zu füren und hatt man angefangen bey dem far bey S. Arbogast, anno 1524.

In dissem iar uff zinstag den heiligen 3 König abent ist ein priester, ein vicarien in dem münster zu kürchen gangen mit einer iungfrauwen,hatt aber vorhin sein pfrundt weggeben, hatt nur alle iar 20 gulden von seiner pfrundt genummen, ist auch ein kindt von Straßburg gewessen, mit namen Con- radt Spaßinger. Die pfrundt hatt in unser frauwen capel gehört, anno 1524.

Und uff der 3 König tag da kam ein groß wasser daß es bis in daß schiffgessel und zollkeller lauff, auch uber die mezi- gerauw leuff, daß man mit schiffen hin und wider uff der auwen faren kundt und thett grossen schaden an allen orten, daß auch das gewäll vor dem Spittelthor zerrissen wardt und ein bey dem gribhauß also daß in 20 iaren nie so groß wasser war, dann die gewäll zerrissen und in fillen, und groß

'Wahrscheinlich in der Kirche, zu deren Sprengel er gehörte". * Die Fähre.

Das Gribhauß war eine Art Schlachthaus und stund vor dem Meßiger Thore.