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11a (Beginn des Verzeichnisses der straßburger Bischöfe biß 840.)

12a Dissen bischoff assen die meuß. (Fortsetzung des Ver zeichnisses bis 1000).

14a Der bischoff zieg wider Straßburgk (1261).

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Der

bischoff gebott allen pfaffen der statt zu ziegen.

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Der bischoff verbeutt die gottisdienst zu Straß-

burgk.

14b Die burger machen preiß der pfaffen hoff.

bischoff macht sich zu feldt.

15ª Der findt kam für stadt Straßburg.

15b Die herren seindt der statt bengestanden.

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Der

16ª Der bischoff würdt mit seinem volck zu Haußbergen

geschlagen (1262.)

17b Der streit fängt an.

18ª Was für herren erschlagen würden.

18b Straßburg gewann den streitt.

wider auß.

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Die burger zogen

19b Der bischoff batt die burger man solt die gefangen Die burger suchen unter den gefangen

wol halten.

deß bischoff bruder.

19ª Oberehenheim würdt verbrendt. - Willtstett würdt gewunnen.

20ª Die Straßburger kamen für den Konig.

20h. Die gefangen musten sich mit den burgern vertragen. - Daß Willerthall bey Schletstatt verbrendt. - Der bischoff stirbt (1263). - Die thumherren machen auch friden.

21ª Die thumherren kamen wider in die statt.

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Der

raht nam unser frawen werck daß münster zu gan.

21 Disser bischoff Kriegt wider Freyburg (1299).

22ª Nun folgt die uffrur mit den edlen da kam der ge- walt an die burger (1332).

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